Q2 GK

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Qualifikationsphase – GRUNDKURS QII
2.1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben auf der Basis des Lehrwerks
Buch: Elemente der Mathematik, Qualifikationsphase NRW Grundkurs, Braunschweig 2015, Westermann Schroedel Diesterweg Verlag, ISBN 978-3-507-87982-9
Unterrichtsvorhaben IV Vektoren, Geraden, Ebenen und Winkel im Raum – Fortführung aus QI
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
4.3 Winkel im Raum
– deuten das Skalarprodukt geometrisch und berechnen es
4.3.1 Orthogonalität zweier Vektoren – Skalarprodukt
– arbeiten
mit
Skalarprodukts
(Orthogonalitätsprüfungen, Orthogonale Vektoren finden,
Argumentieren mit dem Skalarprodukt)
4.3.2 Winkel zwischen Vektoren und Geraden
rechnerischen
Prozessbezogene Kompetenzen
Eigenschaften
Modellieren
Strukturieren
des
– untersuchen mit Hilfe des Skalarprodukts geometrische
Objekte und Situationen im Raum (Orthogonalität, Winkelund Längenberechnung)
(Winkel zwischen zwei Vektoren, Untersuchungen an
geometrischen Figuren, Winkel zwischen zwei Geraden im
Raum)
Blickpunkt: Abstand zwischen Punkten und Geraden
zunehmend komplexe Sachsituationen
mit Blick auf eine konkrete
Fragestellung erfassen und
strukturieren,
Annahmen treffen und begründet
Vereinfachungen einer realen Situation
vornehmen,
Mathematisieren zunehmend komplexe Sachsituationen
in mathematische Modelle übersetzen,
mithilfe math. Kenntnisse und
Fertigkeiten eine Lösung innerhalb des
math. Modells erarbeiten,
Validieren
die erarbeitete Lösung wieder auf die
Sachsituation beziehen,
die Angemessenheit aufgestellter (ggf.
konkurrierender) Modelle für die
Fragestellung beurteilen,
aufgestellte Modelle mit Blick auf die
Fragestellung verbessern
–
Werkzeuge nutzen
Geodreiecke, geometrische Modelle und dynamische
Geometrie-Software nutzen;
4.4 Ebenen im Raum
– stellen Ebenen in Koordinaten- und in Parameterform dar
Digitale Werkzeuge nutzen zum
grafischen Darstellen von Ortsvektoren, Vektorsummen
und Geraden
4.4.1 Parameterdarstellung einer Ebene
– stellen geradlinig begrenzte Punktmengen in Parameterform
dar
Problemlösen
(Punkte einer Ebene bestimmen – Punktprobe;
Parameterdarstellung einer Ebene aus drei Punkten
Erkunden
wählen heuristische Hilfsmittel (z. B.
Skizze, informative Figur, Tabelle,
experimentelle Verfahren) aus, um die
Hinweise/
Anmerkungen
Unterrichtsvorhaben IV Vektoren, Geraden, Ebenen und Winkel im Raum – Fortführung aus QI
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
bestimmen; Parameterdarstellung von Ebenen durch
Geraden und Punkte bestimmen; Parameterdarstellung
von Ebenen in Figuren bestimmen; Ebenen mit
besonderer Lage im Koordinatensystem)
4.4.2 Ebenen zeichnen – Spurpunkte und Spurgeraden
Lösen
-
zeichnen Ebenen in einem Schrägbild mit Hilfe der
Spurpunkte
-
untersuchen Lagebeziehungen zwischen Geraden
und Ebenen
(Ebenen mit unterschiedlich vielen Spurpunkten und durch
den Ursprung zeichnen)
4.4.3 Lagebeziehung zwischen Gerade und Ebene
(gemeinsame Punkte von Geraden und Ebenen
bestimmen; Geraden und Ebenen mit zueinander
vorgegebener Lage bestimmen, Geraden und Ebenen in
geometrischen Figuren)
– berechnen Durchstoßpunkte von Geraden mit Ebenen und
deuten sie im Sachkontext
– stellen lineare Gleichungssysteme
Schreibweise dar
in
Matrix-Vektor-
– nutzen den Gauß-Algorithmus als Lösungsverfahren für
lineare Gleichungssysteme
– wenden den Gauß-Algorithmus ohne digitale Werkzeuge auf
Gleichungssysteme mit maximal drei Unbekannten an, die
mit geringem Rechenaufwand lösbar sind
– interpretieren
die
Gleichungssystemen
Lösungsmenge
Reflektieren
von
Kommunizieren
Produzieren
linearen
– verwenden digitale Werkzeuge zum Lösen von Gleichungen
und Gleichungssystemen
– untersuchen Lagebeziehungen zwischen Geraden und
Ebenen
Situation zu erfassen
Ideen für mögliche Lösungswege
entwickeln
Werkzeuge auswählen, die den
Lösungsweg unterstützen,
heuristische Strategien und Prinzipien
(z. B. [...]Darstellungswechsel, Zerlegen
und Ergänzen, Symmetrien verwenden,
Invarianten finden, Zurückführen auf
Bekanntes, Zerlegen in Teilprobleme,
Fallunterscheidungen, Vorwärts- und
Rückwärtsarbeiten, […])nutzen,
einen Lösungsplan zielgerichtet
ausführen,
verschiedene Lösungswege bezüglich
Unterschieden und Gemeinsamkeiten
vergleichen,
Lösungswege mit Blick auf Richtigkeit
und Effizienz beurteilen und optimieren,
Ursachen von Fehlern analysieren und
reflektieren.
Diskutieren
die Fachsprache und fachspezifische
Notation in angemessenem Umfang
verwenden,
begründet eine geeignete
Darstellungsform auswählen,
Arbeitsschritte nachvollziehbar
dokumentieren,
Ausarbeitungen erstellen und
präsentieren
ausgearbeitete Lösungen hinsichtlich
ihrer Verständlichkeit und
fachsprachlichen Qualität vergleichen
und beurteilen.
Werkzeuge nutzen
Digitale Werkzeuge nutzen zum
Lösen von Gleichungen und
Gleichungssystemen
Hinweise/
Anmerkungen
Unterrichtsvorhaben IV Vektoren, Geraden, Ebenen und Winkel im Raum – Fortführung aus QI
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Hinweise/
Anmerkungen
Prozessbezogene Kompetenzen
Hinweise/
Anmerkungen
Das Wichtigste im Überblick
Klausurtraining
Unterrichtsvorhaben V Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
5.1 Lage- und Streuungsmaße von Stichproben
– untersuchen Lage- und Streumaße von Stichproben
5.1.1 Häufigkeitsverteilungen – Mittelwert einer
Häufigkeitsverteilung
– verwenden digitale Werkzeuge zum Ermitteln der
Kennzahlen
statistischer
Daten
(Mittelwert,
Standardabweichung)
(Häufigkeitsverteilungen – Mittelwert einer
Häufigkeitsverteilung, Arithmetisches Mittel einer
Häufigkeitsverteilung mit zusammengefassten Daten)
5.1.2 Streuung um den Mittelwert einer Stichprobe
– die empirische Standardabweichung Selbst lernen
(Berechnung der empirischen Standardabweichung von
Häufigkeitsverteilungen)
Blickpunkt: Vergleich von Häufigkeitsverteilungen
mithilfe von Boxplots
(Zufallsversuche, LAPLACE-Versuch, Mehrstufiger
Zufallsversuch, Baumdiagramme und Pfadregeln,
Komplementärregel)
(Bestimmen von Wahrscheinlichkeitsverteilungen durch
Abzählen der zugehörigen Ergebnisse, Bestimmen von
Wahrscheinlichkeitsverteilungen mithilfe von
Strukturieren
zunehmend komplexe Sachsituationen
mit Blick auf konkrete Fragestellungen
erfassen und strukturieren,
Annahmen treffen und begründet
Vereinfachungen einer realen Situation
vornehmen,
Mathematisieren zunehmend komplexe Sachsituationen
in mathematische Modelle übersetzen,
mithilfe mathematischer Kenntnisse und
Fertigkeiten eine Lösung innerhalb des
mathematischen Modells erarbeiten,
Validieren
die erarbeitete Lösung wieder auf die
Sachsituation beziehen,
die Angemessenheit aufgestellter […]
Modelle für die Fragestellung
beurteilen,
die Abhängigkeit einer Lösung von den
getroffenen Annahmen reflektieren.
Werkzeuge nutzen
Wiederholung: Noch fit in Wahrscheinlichkeitsrechnung?
5.2 Zufallsgröße – Erwartungswert einer Zufallsgröße
Modellieren
– erläutern den Begriff der Zufallsgröße an geeigneten
Beispielen
bestimmen den Erwartungswert μ von Zufallsgrößen und
Digitale Werkzeuge nutzen zum
Generieren von Zufallszahlen,
Ermitteln der Kennzahlen statistischer
Daten,
Variieren der Parameter von
Wahrscheinlichkeits-verteilungen
Erstellen der Histogramme von
Wahrscheinlichkeits-verteilungen
Berechnen der Kennzahlen von
Wahrscheinlichkeits-verteilungen
Berechnen von Wahrscheinlichkeiten
Unterrichtsvorhaben V Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Baumdiagrammen, Berechnen des Erwartungswerts für eine
gegebene Wahrscheinlichkeitsverteilung)
treffen damit prognostische Aussagen
5.3 Binomialverteilung
verwenden Bernoulliketten zur Beschreibung
entsprechender Zufalls-experimente
5.3.1 Bernoulli-Ketten
(Überprüfen, ob eine Bernoulli-Kette vorliegt, erste
Wahrscheinlichkeitsberechnungen bei Bernoulli-Ketten)
Blickpunkt: Binomialkoeffizient – Pascal´sches Dreieck
5.3.2 Berechnen von Wahrscheinlichkeiten – BernoulliFormel
(Anwenden der Bernoulli-Formel zur Berechnung von
Wahrscheinlichkeiten, Anwenden der Bernoulli-Formel zur
Berechnung von zu erwartenden Werten, Modellieren von
Ziehvorgängen ohne Zurücklegen mithilfe eines
Binomialansatzes, Eigenschaften von Binomialverteilungen,
Darstellung der Binomialkoeffizienten mit Hilfe der
Fakultätenschreibweise)
erklären die Binomialverteilung einschließlich der
kombinatorischen Bedeutung der Binomialkoeffizienten
und berechnen damit Wahrscheinlichkeiten
Blickpunkt: Simulation von BERNOULLI-Ketten mithilfe
eines GTR
5.3.3 Kumulierte Binomialverteilung – ein Auslastungsmodell
(Modellieren der Auslastung von Maschinen, Simulation einer
Auslastung)
–
Erkennen, dass sich Auslastungsprobleme mit Hilfe
kumulierter Binomialverteilungen lösen lassen
6.3.4 Berechnen von Intervall-Wahrscheinlichkeiten Selbst
lernen
–
Nutzen Tabellen oder digitale Werkzeuge, um mit
Hilfe
kumulierter
Wahrscheinlichkeiten
Auslastungsprobleme zu lösen
(Bestimmen von Intervall-Wahrscheinlichkeiten, Modellierung
Prozessbezogene Kompetenzen
bei binomial-verteilten Zufallsgrößen.
Hinweise/
Anmerkungen
Unterrichtsvorhaben V Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
von Vorgängen mithilfe eines Binomialansatzes, Bestimmen
von Intervallen mit vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten)
–
Simulieren eine Auslastung mit Hilfe von digital
erzeugten Zufallszahlen
5.3.5 Wahrscheinlichkeit für mindestens einen Erfolg
bei einem n-stufigen BERNOULLI-Experiment
–
Berechnen mit Hilfe digitaler Werkzeuge IntervallWahrscheinlichkeiten
(Notwendiger Stichprobenumfang für mindestens einen
Erfolg)
–
Nutzen
die
Formel
für
die
Wahrscheinlichkeit,
um
den
Stichprobenumfang zu bestimmen
Prozessbezogene Kompetenzen
Hinweise/
Anmerkungen
Prozessbezogene Kompetenzen
Hinweise/
Anmerkungen
kumulierte
nötigen
Das Wichtigste im Überblick
Klausurtraining
Unterrichtsvorhaben VI Beurteilende Statistik
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
6.1 Erwartungswert und Standardabweichung von
Binomialverteilungen
6.1.1 Erwartungswert einer Binomialverteilung
(Erwartungswert einer Binomialverteilung, Maximum einer
Binomialverteilung, Eigenschaften von Umgebungen um den
Erwartungswert einer Binomialverteilung)
6.1.2 Standardabweichung von binomialverteilten
Zufallsgrößen
(Entdecken einer Formel für die mittlere quadratische
Abweichung einer Binomialverteilung, Überprüfen der
Berechnungsformel für die Standardabweichung, Vergleich
von Binomialverteilungen mit gleichem Erwartungswert,
Binomialverteilungen mit gleicher Standardabweichung,
Binomialverteilung mit maximaler Streuung, Bestimmen einer
Binomialverteilung zu gegebenen Werten von
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
– bestimmen
den
Erwartungswert
μ
und
die
Standardabweichung σ von Zufallsgrößen und treffen
damit prognostische Aussagen
– nutzen die -Regeln für prognostische Aussagen
– verwenden digitale Werkzeuge zum Berechnen der
Kennzahlen
von
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
(Erwartungswert, Standardabweichung)
– beschreiben den Einfluss der Parameter n und p auf
Binomialverteilungen und ihre graphische Darstellung
– verwenden digitale Werkzeuge zum Variieren
Parameter von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
der
Strukturieren
zunehmend komplexe Sachsituationen
mit Blick auf konkrete Fragestellungen
erfassen und strukturieren,
Annahmen treffen und begründet
Vereinfachungen einer realen Situation
vornehmen,
Mathematisieren zunehmend komplexe Sachsituationen
in mathematische Modelle übersetzen,
mithilfe mathematischer Kenntnisse und
Fertigkeiten eine Lösung innerhalb des
mathematischen Modells erarbeiten,
Validieren
die erarbeitete Lösung wieder auf die
Sachsituation beziehen,
die Angemessenheit aufgestellter […]
Modelle für die Fragestellung
beurteilen,
die Abhängigkeit einer Lösung von den
getroffenen Annahmen reflektieren.
Unterrichtsvorhaben VI Beurteilende Statistik
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Erwartungswert und Standardabweichung)
– verwenden digitale Werkzeuge zum Erstellen
Histogramme von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
6.1.3 Umgebungen um den Erwartungswert einer
Binomialverteilung – σ-Regeln
(Sigma-Regeln überprüfen, Boxplots und SigmaUmgebungen)
Prozessbezogene Kompetenzen
der
nutzen Binomialverteilungen und ihre Kenngrößen zur
Lösung von Problemstellungen
6.2 Einführung in Schlussverfahren der beurteilenden
Statistik
Hinweise/
Anmerkungen
Werkzeuge nutzen
Digitale Werkzeuge nutzen zum
Generieren von Zufallszahlen, ,
Variieren der Parameter von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Erstellen der Histogramme von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Berechnen der Kennzahlen von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Berechnen von Wahrscheinlichkeiten bei binomialverteilten Zufallsgrößen.
6.2.1 Prognose über zu erwartende Häufigkeiten
Prognosen über zu erwartende absolute Häufigkeiten,
signifikante Abweichungen, Prognose über zu erwartende
relative Häufigkeiten, Ausnutzen der Symmetrie der
Binomialverteilung)
6.2.2 Mit Hilfe einer Entscheidungsregel von der Stichprobe
auf die Gesamtheit schließen
(zweiseitiger Hypothesentest)
–
Nutzen die
-Regeln in umgekehrter Richtung
als Prognosewerkzeug
–
Formulieren Regeln, nach denen Hypothesen
über Wahrscheinlichkeiten überprüft werden
können, und wenden sie an.
Unterrichtsvorhaben VIII Stochastische Prozesse
Bezug zum Schulbuch EdM Qualifikationsphase GK
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Hinweise/
Anmerkungen
6.3 Untersuchung stochastischer Prozesse
6.3.1 Bestimmung von Zuständen mithilfe von
Übergangsmatrizen
(Übergangsdiagramme und Übergangsmatrizen, Berechnen
eines veränderten Zustandsvektors)
6.3.2 Untersuchung stochastischer Prozesse mithilfe der
Matrizenmultiplikation
(Bestimmung zukünftiger Zustände, Bestimmung
zurückliegender Zustände)
6.3.3 Stabilisieren von Zuständen – stationäre Zustände
(Stationäre Verteilung – Fixvektor)
Das Wichtigste im Überblick
Klausurtraining
– beschreiben stochastische Prozesse mithilfe von
Zustandsvektoren und stochastischen Übergangsmatrizen
– verwenden die Matrizenmultiplikation zur Untersuchung
stochastischer Prozesse (Vorhersage nachfolgender
Zustände, numerisches Bestimmen sich stabilisierender
Zustände)
verwenden digitale Werkzeuge zum Durchführen von
Operationen mit Vektoren und Matrizen
Modellieren
Strukturieren
Annahmen treffen und begründet
Vereinfachungen einer realen Situation
vornehmen,
Mathematisieren einem mathematischen Modell
verschiedene passende
Sachsituationen zuordnen
Werkzeuge nutzen
Digitale Werkzeuge nutzen zum
Durchführen von Operationen mit
Vektoren und Matrizen
Die Möglichkeiten und Grenzen mathematischer Hilfsmittel
und digitaler Werkzeuge reflektieren und begründen.
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