Zukunft gestalten heisst Orientierung haben

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Das Gönnermagazin
der terzstiftung
Zukunft gestalten heisst
Orientierung haben
Nr. 2 | April 2011
Editorial und Inhaltsverzeichnis | 1
Inhalt
2 | 3 Parteienbefragung
4 Politische Orientierung
6 | 7 Zuschriften an terz
8 | 9 Leistungen für terzMitglieder
10 Neue terzScouts-Einsätze
11 Kilimandscharo-Expedition
12 Kreuzworträtsel
13 terzAktiviva
14 | 15 Tipps und Hinweise
16 Neue Stiftungspartner
2
Politische Orientierung vor den Eidgenössischen Wahlen bietet terz allen
Mitgliedern der Gönnergemeinschaft
und Leser/-innen.
9
Im April und Mai finden die ersten
beiden terzGesundheitschecks im Wert
von CHF 280.- statt, die für Gönner/innen kostenlos sind.
Liebe Leserinnen,
liebe Leser
Herzlichen Dank für Ihre Spenden für eine
weitere Eigenstudie: «Reife Politik». Wir befragten reife Wählerinnen und Wähler, inwieweit «Reife Politik» von den Parteien umgesetzt wird. Wir erfassten auch die Ziele
von sieben schweizerischen Parteien bezüglich Nachhaltigkeit, Generationenwandel
und Lebensqualität, sprich «R eifer Politik».
Weiter wollten wir wissen, welche Altersbilder vorherrschen und wie sie die wenig genutzten Ressourcen erfahrener Jahrgänge,
zum Wohle aller, besser integrieren wollen.
Sein und Schein in der Politik
Ist es für Sie überraschend, dass auf die Frage
«Gibt es in der Schweiz eine Partei, welche die
speziellen Anliegen, Interessen und Werte reifer Menschen besonders gut vertritt?» über
40 % der Befragten «Nein» geantwortet haben? Der höchste Wert einer Partei lag bei
etwa 14 %. Die vollständige Auswertung wird
in der Juni-Ausgabe veröffentlicht. Das parteipolitische Eigenbild weicht von der Aussenwahrnehmung in ganz wichtigen Fragen
eklatant ab. Kein Ausdruck besonderer Basisnähe. Vor allen Wahlen werden die Werbesprüche vom Souverän, vom mündigen Bürger/-in, der obersten politischen Instanz, zu
hören und zu lesen sein. Wenn dem so ist,
warum wird unsere Freiheit laufend durch
Vorschriften und Auflagen eingeschränkt?
Prävention hat für terz hohe Priorität. Wir
appellieren an die Eigenverantwortung und
stehen Anreizsystemen wesentlich näher als
dem immer grösser werdenden Drohfinger
des Staates. Das politische Bundesbern diskutiert darüber, was dem Souverän an präventiven Massnahmen alles vorgeschrieben werden soll. Richtige Ernährung und ausreichende
Bewegung sind wichtige Präventionsthemen.
Aber ist es akzeptabel, dass in Bern darüber
nachgedacht wird, was wir zu essen und zu
trinken haben? Wie viele Stunden pro Woche
wir uns bewegen müssen? Dies natürlich immer auch mit Sanktionen bei Nichterfüllung.
Zukunft braucht Orientierung.
Die beiden Stiftungen terz und spirit.ch haben eine «Vision reife Schweiz» verfasst. Auf
über 60 Seiten haben wir unsere Position
dargestellt, um eine Diskussion anzuregen.
Herzliche Grüsse
Ihr René Künzli
Präsident der
terzStiftung
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