Handout Workshop - Bayern Innovativ

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Workshop:
Vom Produkt zum Markterfolg
Marketing- und Vertriebsstrategien zielgerichtet
entwickeln, umsetzen und kontrollieren
Ansprechpartner: Oliver Vollrath, Christian Oswald
Weniger als 1% aller Innovationsideen verdienen Geld, auch
phasenweise schrecklich hohe „Flopraten“
Der Innovationstrichter
Ideen
1919
1550 voreliminiert (ca. 80%)
369
Projekte
193 prozesseliminiert (ca. 50%)
176
Produkte
124 markteliminiert (ca. 70%)
52
Noch im Markt
Verlustbringer
24
Mittelmäßig
17
Erfolgreich
41 nacheliminiert (ca. 80%)
11
Quelle: Berth / Kienbaum 1993
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
2
Agenda
Vorstellung
Einführung & Überblick
Situationsanalyse & Prognose
Strategische Grundlage Marketing & Vertrieb
Operative Ausarbeitung von Marketing- und
Vertriebsstrategien
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
3
Über die VEND consulting GmbH
2004
seit 2006
Gründung
Mitglied
2009
>250
Gründerpreis Mittelfranken
>10 Jahre
Kunden
Geschäftsbestehen
+
28. Juni 2016
+
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
=
4
Zielgerichtetes Wachstum steht im Fokus unserer
Beratungsleistungen
Strategie &
Geschäftsentwicklung
Innovationsmanagement
& Technologie
Kundenmanagement
& Marke
Organisation &
Prozessmanagement
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
5
Auszug aus den Referenzen
Strategie &
Innovationsmanagement & Kundenmanagement &
Geschäftsentwicklung
Marke
Technologie
Prozessmanagement &
Organisation
Industrie
Dienstleistung
Öffentlicher
Bereich
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
6
Agenda
Vorstellung
Einführung & Überblick
Situationsanalyse & Prognose
Strategische Grundlage Marketing & Vertrieb
Operative Ausarbeitung von Marketing- und
Vertriebsstrategien
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
7
Erfolgsfaktoren auf dem Weg vom Neuprodukt zum Markterfolg
Erfolgsfaktoren
1
Kundenorientierung
5
2
Vermarktung
intern I extern
Vom
Neuprodukt zum
Markterfolg
4
3
Richtiges
Timing
Zunehmende
Marktsättigung
28. Juni 2016
Wettbewerbsorientierung
Zunehmende
Marktkonkurrenz
Richtige
Positionierung
Hohe
Stückkosten
Regulatorische
Eingriffe
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Allgemeine
Branchentrends
8
Studien belegen die Erfolgswirksamkeit von
Kundenorientierung
kundenorientiert


Investitionsgüter
Umsatzwachstum: 10,2%
Gesamtrentabilität: 7,2%
nicht kundenorientiert


Umsatzwachstum: 5,7%
Gesamtrentabilität: 4,9%
Quelle: Backhaus-Studie mit 270 Unternehmen

Kundenorientierte Unternehmen können bis zu 9% höhere Preise durchsetzen und bis zu 6% höhere
Marktanteile erzielen
Quelle: A.T. Kearney-Studie
im Falle kundenorientierter Entwicklung

bei 40% der Unternehmen: Deckungsbeitrag

bei 75% der Unternehmen: Markterfolg

Bei 60% der Unternehmen: Entwicklungszeit
Quelle: Diebold Deutschland-Studie
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Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Eine konsequente Kunden- und Konkurrenzorientierung führt
zu einer erfolgreichen Marktposition
Competitive Innovation Advantage (CIA)
1
Eine im Wettbewerb objektiv überlegene Leistung, …
Technik
2
die ein für Kunden wichtiges Nutzenmerkmal betrifft, …
Marktforschung
3
das vom Kunden auch so wahrgenommen wird, …
Marketing, Vertrieb
4
von der Konkurrenz nicht leicht eingeholt werden kann
CRM, Patente
5
und vom Umfeld wohl kaum außer Kraft gesetzt wird
„Radar“
In Anlehnung an Trommsdorff
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Markteintrittsstrategie und ihre zu definierenden Aspekte
Markteintrittsstrategie insb. Timing
Markteintrittsstrategie
Eine Markteintrittsstrategie ist die Gesamtheit jener strategischen Entscheidungen,
mit denen die Eintrittsmärkte des Unternehmens ausgewählt sowie die
institutionellen Formen, die Zeitpunkte, die Reihenfolge und die Schnelligkeit des
Markteintritts bestimmt werden
Teilbereiche
der
Markteintrittsstrategie
28. Juni 2016



Wahl der Eintrittsmärkte
Wahl der Markteintrittsform
Wahl des Markteintrittszeitpunkts
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Wahl der zu bearbeitenden Märkte / Marktsegmente
Markteintrittsstrategie insb. Timing
Wasserfall und Sprinklerstrategie
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Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Markteintrittsstrategien
1. Fokussierter Eintritt
2. Breite Produktpalette
Produkte
Produkte
Zielgruppen
Zielgruppen
Fokussierter Eintritt
Breite Produktpalette
 Ein konkretes Produkt für einen
abgegrenzten Markt (konkrete
Zielgruppe)
 Ziel: starke Position im definierten
Markt
 Ein Markt mit verschiedenen
unterschiedlichen Produkten
 Ziel: Spezialist im anvisierten
Markt
 Bsp.: Red Bull – Fokus zu Beginn
auf Taxifahrer und
Krankenschwester
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Markteintrittsstrategien
3. Breite Kundenbasis
4. Angrenzung
Produkte
Produkte
Zielgruppen
Zielgruppen
Breite Kundenbasis
Angrenzungsstrategie
 Mehreren Zielgruppen wird ein
Produkt angeboten;
zielgruppenübergreifende
Platzierung
 Vielzahl an Produkten in
unterschiedlichen Märkten;
Wechselwirkung zwischen den
Märkten
 Ziel: Produktspezialist
 Ziel: Cross-Selling
 Bsp.: WhatsApp
 Bsp.: SAP – Hard- & Software,
Dienstleistung
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Markteintrittsstrategien
5. Streuungsstrategie
Produkte
Zielgruppen
Streuungsstrategie
 Unterschiedliche Produkte in
unterschiedliche Märkte
 Ziel: gezielte Adressierung
attraktiver Märkte
( Risikostreuung)
 Nachteil: geringe Synergien; keine
Produktstrukturen erkennbar
 Bsp.: fischer
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Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Wahl des richtigen Zeitpunktes für den Markteintritt
Markteintrittsstrategie insb. Timing
Drei generische Markteintrittskonzepte/ -zeitpunkte
t
schneller
Verfolger
Pionier
PALM
+




SpätEinsteiger
HP
Erfahrungskurveneffekt 
Imageeffekt
Branchenstandards
Kundenbindungsaufbau
Erfolgsrisiko geringer
Sony



_



technisches Risiko
Marktrisiko
hohe Kosten


Imageeffekt geringer
geringeres RestMarktpotenzial

niedrigere Markterschließungskosten
ggf. Preisvorteile
offerieren
Leapfrogging
sehr geringes
Restmarktpotenzial
Handheld Computers
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Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Wahl des richtigen Zeitpunktes für den Markteintritt
Markteintrittsstrategie insb. Timing
Ausgewählte Einflussfaktoren der Timing-Entscheidung I
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Wahl des richtigen Zeitpunktes für den Markteintritt
Markteintrittsstrategie insb. Timing
Ausgewählte Einflussfaktoren der Timing-Entscheidung II
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Vermarktung von Innovation intern I extern
Vermarktung intern I extern
Innovationskommunikation
Grundsätzlich wird Innovationskommunikation als »die systematisch geplante,
durchgeführte und evaluierte Kommunikation von Innovationen verstanden, mit dem Ziel,
Verständnis für und Vertrauen in die Innovation zu schaffen sowie die dahinter stehende
Organisation als Innovator zu positionieren
Externe Innovationskommunikation
Interne Innovationskommunikation
Umfasst alle Interaktionen zwischen
einem Unternehmen und seinen externen
Stakeholdern, die direkt oder indirekt
Einfluss auf die erfolgreiche Vermarktung
von Innovationen haben
Umfasst alle Interaktionen zwischen einem
Unternehmen und seinen internen
Stakeholdern, die direkt oder indirekt
Einfluss auf die erfolgreiche Vermarktung
von Innovationen haben
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Die Adoption einer Innovation entscheidet über deren
Verbreitung und somit über den Markterfolg
Vermarktung intern I extern
Adoptionsverlauf
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Generischer Adoptionsprozess mit Voraussetzungen und
Ergebnissen
Vermarktung intern I extern
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Faktoren zur Beschleunigung des Diffusionsprozesses
Vermarktung intern I extern
Wesentliche Faktoren bei der Produkteinführung
Einflussfaktoren
 Das Wissen von den Entscheidungskriterien
 Marktforschung
 Produktattraktivität
 Relation Kosten-Nutzen
 Kommunikation
 Vermittlung der Leistung
 Produktpositionierung
 Kundenbedürfnisse
 Endogene Einflüsse
 z.B. Staat
 Kundenkontakt/ -beziehung
 Vertrieb
 Kundenwünsche
 Persönlicher Verkauf
 Verfügbarkeit des Produktes
 Distributionspolitik
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Vorgehen im Rahmen einer zielgerichteten Marketing und
Vertriebsplanung
Vorgehen zur zielorientierten Marketing- und Vertriebsplanung
Strategische und operative Marketing-/Vertriebsplanung
Umweltanalyse
Ressourcenanalyse
Prognose
Strategisches
StrategischesMarketing
Marketing
Märkte / Ziele
Strategien
Operatives Marketing
Positionierung
Situationsanalyse und
Prognose
Marketing-Mix-Planung
Implementierung
Marketing Controlling
Kontrolle + Steuerung
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
23
Agenda
Vorstellung
Einführung & Überblick
Situationsanalyse & Prognose
Strategische Grundlage Marketing & Vertrieb
Operative Ausarbeitung von Marketing- und
Vertriebsstrategien
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Mit dem Besinnen auf die eigene Stärke den Weg in die Zukunft
beschreiten
Stärken-Schwächen-Analyse
Ablauf der Stärken-Schwächen-Analyse
1. Identifikation der Beurteilungskriterien



Funktionsbetrachtung (z. B. Einkaufs-, Marketing-, Personalabteilung)
Ressourcenbetrachtung (z. B. Kapitalausstattung, Know-how, Image)
Prozessbetrachtung (z. B. Null-Fehler-Produktion, Angebotserstellung)
2. Prüfung der (strategischen) Relevanz der Beurteilungskriterien
Relevant bzgl.

Wichtigkeit für Kunden

Wahrnehmbarkeit für Kunden

Dauerhaftigkeit des Vorteils gegenüber Konkurrenz
3. Erstellen des eigenen Stärken-Schwächen-Profils
4. Erstellen der Stärken-Schwächen-Profile für die Konkurrenz
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Stärken-Schwächen-Analyse
Bereich: Einkauf, Logistik, Produktion
Erfolgsfaktor
Beschreibung
Lieferanten
Exklusivit ät , hohe Kompet enzen, Produkt qualit ät , Flexibilit ät und Zuverlässigkeit
Beschaffungskosten
Geringe Einkauf spreise, großzügige Zahlungskondit ionen
Lieferfähigkeit/-treue
Hohe Geschw indigkeit , hohe Genauigkeit bei der Erf üllung von Auf t rägen (Zeit , M enge)
Logistikkompetenz
M öglichkeit kundenindividueller Abw icklung (z.B. individuelle Verpackung,
Konsignat ionslager), unt erschiedliche Versandart en, hohe Lief erschnelligkeit /-f lexibilit ät ,
JiT, Just -in-Sequence
Warenwirtschaftssystem /
ERP
Vorhandensein eines gut f unkt ionierenden IT-Syst ems, Kompat ibilit ät mit Schnit t st ellen
(Kunde)
Innerbetriebliche
Transportwege
Geringe St recken innerhalb eines St andort s bzw . zw ischen unt erschiedlichen
St andort en
Herstellungskosten
Vort eilhaf t e Kost enst rukt ur, Geringes Kost enniveau
Qualitätssicherungssystem
Ef f ekt ive und ef f izient e Produkt ionsdokument at ion, Prozessüberw achung,
Qualit ät sprüf ungen/-zert if izierungen, Zulassungen et c.
Verarbeitbare Werkstoffe
Hochw ert igkeit der einset zbaren Werkst of f e, Vielf alt der Werkst of f e und St of f e
Produktionsflexibilität
Kurzf rist ige Auf t ragsabw icklung, Fert igung geringer Losgrößen, kurze Rüst zeit en,
kundenindividuelle Vereinbarungen et c.
Automatisierungsgrad der
Fertigung
Hoher Grad der Aut omat isierungst echnik
Verfügbarkeit von
Kapazitäten
Langf rist ig verf ügbare Kapazit ät en zur Serienprodukt ion, Abst ellen von
Produkt ionskapazit ät en
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Relevanz
--
-
0
+
Eigene Position
+ +
--
-
0
+
+ +
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Stärken & Schwächen-Analyse
Bereich: Produkt
Erfolgsfaktor
Beschreibung
Produkt-Portfolio
Zielgericht et e Eint eilung und Ausricht ung des Produkt angebot es, Angebot sbreit e
Variantenvielfalt
Viele Variat ionsmöglichkeit en innerhalb einer Produkt kat egorie, Angebot st ief e
Produktdesign
Gut es Design der Produkt e bzgl. Hapt ik (Oberf läche), Opt ik, At mosphäre (Licht )
Produktfunktionalitäten
Überdurchschnit t lich hohe Funkt ionalit ät der Produkt e
Produktqualität
Hohe Qualit ät der Produkt e, geringe Reklamat ions-/Fehlerquot e, hohe
Produkt zuverlässigkeit
Produktimage
Posit ive Wahrnehmung der Produkt e am M arkt
Produktinnovationen
Regelmäßige Ent w icklung von markt reif en, erf olgreichen Neuprodukt en
Preiswürdigkeit
Gut es Verhält nis von Preis und Qualit ät der Produkt e
Preisfairness
Hohe Verlässlichkeit auf st abile Preise f ür den Kunden
Ersatzteile
Zur Verf ügungst ellung von Ersat zt eilen f ür den Kunden / Vorhalt ezeit
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Relevanz
--
-
0
+
Eigene Position
+ +
--
-
0
+
+ +
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Stärken & Schwächen-Analyse
Bereich: Service, F&E
Erfolgsfaktor
Beschreibung
Kooperationen/Netzwerk
Vorhandensein eines großen und kompet ent en F&E-Net zw erkes
Kompetenzen/Know-how
Kompet enz und Know -how f ür Werkst of f e, Technologien, Verf ahren et c. (Breit e &
Tief e)
Patente/Schutzrechte
Vorhandensein w ert voller Pat ent e, Gebrauchsmust er et c.
Einrichtungen/Ressourcen
Eigenes hochw ert iges Labor, M odell-/Prot ot ypenbau und Technikum
Pre-Sales-Service
Services vor dem eigent lichen Auf t rag (t echnische Berat ung et c.)
Ausstellung, Präsentation
Hochw ert ige Ausst ellungsf lächen, M öglichkeit en f ür Ausprobieren/Test en
Auftragsbearbeitung
Schnelle, f ehlerf eie Bearbeit ung von Auf t rägen
Customizing
Vielf ält ige M öglichkeit en kundenindividuelle Anpassung des St andardprodukt es
vorzunehmen
Reklamationsmanagement
Schnelle, unkompliziert e Bearbeit ung von Reklamat ionen
Logistik-Service
Besondere Services f ür den Kunden in Bezug auf die (Aus-)Lief erung (Dauer/Termine,
Versandart , Verpackung)
After-Sales-Service
Großes, hochw ert iges Serviceangebot und Bet reuung f ür den Kunden nach dem Kauf
(t echnischer Support , Schulung, Dokument at ion et c.)
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Relevanz
--
-
0
+
Eigene Position
+ +
--
-
0
+
28
+ +
Stärken & Schwächen-Analyse
Bereich: Marketing & Vertrieb
Erfolgsfaktor
Beschreibung
Onlinemarketing
St rukt uriert e und syst emat ische Akt ivit ät en (Websit e, SEO, New slet t er, Banner,
Verzeichnisse et c.)
Offlinemarketing
Ausgereif t er Produkt kat alog, ansprechende Flyer, Präsent sein auf Fachmessen,
Hausmessen, Ausricht en von Kundenveranst alt ungen, Roadshow s
Image
Klare, posit ive Unt ernehmensw ahrnehmung des Kunden
Bekanntheit und Marktstellun
Große Bekannt heit in der relevant en Zielgruppe und hohe Umsat zant eile am
Gesamt markt
Preismodell
Hohe Flexibilit ät der Preisgest alt ung (St ückpreise, Invest it ionen in Werkzeuge/Anlagen
et c.)
Vertriebsnetz
Vielf ält igkeit von Absat zmit t lern bzw . -helf ern, hohe Erreichbarkeit des Verkauf s
(Kooperat ionspart ner, M ult iplikat oren), Präsenz in den richt igen Vert riebskanälen
Vertrieb
Gut e Kompet enz im Verkauf (Qualit ät /t echn. Verst ändnis, M ot ivat ion), Anzahl der
Verkauf smit arbeit er
Referenzen
Aussagekräf t ige, einschlägige Ref erenzen, renommiert e Kunde
Kundenstruktur
Breit e St reuung der Umsat zant eile auf verschiedene Kunden, Dif f erenziert e
Zusammenset zung des Kundenst ammes aus Neu- und Best andskunden
Kundenbeziehung
Enge, part nerschaf t liche Beziehung zu den Kunden, Beeinf lussung von
Kundenent scheidungen, Langf rist igkeit von Vert rägen, große Loyalit ät der Kunden
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Relevanz
--
-
0
+
Eigene Position
+ +
--
-
0
+
29
+ +
Stärken & Schwächen-Analyse
Beispiel: Produktion
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Stärken & Schwächen-Analyse
Beispiel: Marketing & Vertrieb
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Stärken-Schwächen-Analyse am Beispiel eines
Maschinenbauzulieferers
Stärken-Schwächen-Analyse
Eigenes Unternehmen
Konkurrent A
Konkurrent B
sehr schwache
Wettbewerbsposition
2
1
sehr starke
Wettbewerbsposition
33
4
4
5
5
6
6
77
Technisches Know-How
Innovationskraft
Flexibilität i. d. Produktion
Umweltgerechte Produktion
bedürfnisgerechte Produktqualität
bedürfnisg. Produktprogramm
Schnelle Lieferzeit
Lieferzuverlässigkeit
Lieferflexibilität
Serviceleistungen
Kommunikationsleistungen
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Die Attraktivität eines Marktes kann nach Porter anhand der 5
Marktkräfte ausgemacht werden
Branchenstrukturanalyse
Rechtliche
Entwicklung
Technologische
Entwicklung
Umweltbedingte
Entwicklung
Potentielle
Potentielle
Konkurrenten
Konkurrenten
Das Bildelement mit der Beziehungs-ID rId2 wurde in der Datei nicht gefunden.
Bedrohung
Wettbewerber in der Branche
Das Bildelement mit der Beziehungs-ID rId2 wurde in der Datei nicht gefunden.
Das Bildelement mit der Beziehungs-ID rId2 wurde in der Datei nicht gefunden.
Lieferanten
Verhandlungsstärke
der Lieferanten
Rivalität unter den
bestehenden Unternehmen
Abnehmer
Verhandlungsmacht
der Abnehmer
Bedrohung
Das Bildelement mit der Beziehungs-ID rId2 wurde in der Datei nicht gefunden.
Substitute
Politische
Entwicklung
Sozio-kulturelle
Entwicklung
Ökonomische
Entwicklung
Quelle: nach Porter
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Basierend auf der Branchenstrukturanalyse werden die Märkte
hinsichtlich ihrer Attraktivität objektiv bewertet
Marktattraktivitätsanalyse
Vorgehen
Beispiel
1. Branchenstrukturanalyse
 Untersucht relevante Märkte nach dem FünfKräfte-Modell
 Zielgerichtete Recherche und Sammlung von
Informationen zu den einzelnen Determinanten
der Marktattraktivität
Ergebnis:
 Strukturierter Überblick über Markt- und
Wettbewerbsumfeld
2. Scoring-Modell
 Auswahl der Bewertungskriterien und Festlegung
der Faktorengewichtung basierend auf den
Unternehmenszielen (Wichtigkeit)
 Vergabe der Punktwerte und Berechnung des
Gesamtscores
Ergebnis:
 Objektive Bewertung der Marktattraktivität
 Externe Dimension der Gesamtbewertung
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Aus der Preisbestimmung und der eigenen Kostensituation
lässt sich der Rahmen der Profitabilität bestimmen
Wirtschaftlichkeitsanalyse & Preisakzeptanz
Wirtschaftlichkeitsanalyse
Preisakzeptanz
 Kalkulation der jeweiligen Einzel- und
Gemeinkostensätze basierend auf
Erfahrungswerten, Recherchen und internen
Schätzungen
 Unterstützung durch Ressourcen aus Finanzen
und Controlling essentiell
 Bestimmung des durchsetzbaren Marktpreises
anhand von Rechercheergebnissen und
Interviews
 Abgleich mit den Preisen potenzieller
Konkurrenten und Substituten
 Value-Based-Pricing und Cost-Plus-Pricing zur
Identifizierung von Preisober- und -untergrenze
Ergebnis:
 Kalkulierte Kostensätze als Maßstab der
Wirtschaftlichkeit
Ergebnis:
 Potenzielle Marktpreise
Ergebnis:
 Potenzieller Stückdeckungsbeitrag als neutrale Bewertungsgröße der Profitabilität
 Interne Dimension der Gesamtbewertung
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
35
Die Darstellung der Ergebnisse anhand des Portfolios
ermöglicht eine mehrdimensionale Entscheidungsgrundlage
Marktattraktivitäts-Wettbewerbsstärkenportfolio
Ergebnis
Ergebnis:
 Entscheidungsgrundlage zur Auswahl neuer
Märkte
 Grundlage für zukünftige strategische
Entscheidungen
28. Juni 2016
niedrig
 Zusammenfassung der Ergebnisse der
vorhergehenden Phasen in ein
Bewertungsportfolio
 Anschauliche Darstellung der internen und
externen Dimension
 Zusätzliche Gewichtung durch Darstellung des
individuellen Absatzpotenzials anhand der
Kreisgröße
hoch
Beschreibung
niedrig
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
hoch
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Die Produkt-Preis-Matrix liefert gute Anhaltspunkte für eine
bessere Penetration des Marktes
Produktportfolioanalyse
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Die Produkt-Preis-Matrix liefert gute Anhaltspunkte
für eine bessere Penetration des Marktes
Beispiel: Unterspannbahnen
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Der Blick in die Zukunft basierend auf einer fundierten
IST-Situation
Prognose
Arten der Prognose
Zeitreihenprognose
Indikatorprognosen
Hochrechnungen
- Prognose
der Zielgröße auf
Basis vorliegender
Daten
- Leitgrößen
- Komplexe
Prognosemodelle
- Weiterfüh-
28. Juni 2016
rung der
Datenreihe auf
Basis vergangener
Entwicklungen
Marktreaktionsfunktionen
- Längsschnittanlayse
- Querschnittanalyse
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Experimentelle
Prognose
Befragungsgestützte
Prognosen
- Labortests
- Feldtests
- Expertenbefragung
- Kundenbefragung
39
Checkliste Situationsanalyse + Prognose
Marketing und Vertriebsworkshop: Situationsanalyse + Prognose
Markt- und Marktentwicklung
 Wie groß ist der Markt im Allgemeinen, wie schätzt man den eigenen Marktanteil?
 Wie hat sich der Markt im Allgemeinen entwickelt in Bezug auf Volumen und Preis?
 Welche Marktsegmente lassen sich unterscheiden?
 Wie sieht die Entwicklung in den einzelnen Segmenten aus
 Welche Marktsegmente haben sich besonders erfolgreich entwickelt?
 Welche wesentlichen Veränderungen gibt es im Umfeld in Bezug auf Kunden, Wettbewerber,
Substitute, und potenziell denkbare Wettbewerber?
 Welchen Einfluss haben rechtliche, politische, technologische etc. Rahmenbedingungen auf den
Markt?
Wettbewerb
 Wie viele relevante Wettbewerber existieren am Markt? Wie lassen sich diese Konkurrenten
unterscheiden?
 Wer sind die fünf wichtigsten Konkurrenten und wie hoch ist deren Marktanteil und Umsatz?
 Welche Preis-/Qualitätsstrategie verfolgen die relevanten Wettbewerber?
 Welche Substitute können eine Gefahr darstellen?
 Wer konkret könnte in naher Zukunft einen neuen Wettbewerber für uns darstellen?
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
40
Agenda
Vorstellung
Einführung & Überblick
Situationsanalyse & Prognose
Strategische Grundlage Marketing & Vertrieb
Operative Ausarbeitung von Marketing- und
Vertriebsstrategien
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
41
Mit der Erarbeitung eines gemeinsamen Zielsystems werden die
Eckpfeiler für die vertriebliche Planung gesetzt
Erarbeitung eines Zielsystems
Vertriebliches Zielsystem
a)
Welche generellen Ziele stehen für die nächsten drei Jahre im Vordergrund?
Verteile insgesamt 100 Punkte auf die drei Oberziele
b)

WACHSTUM

RENTABILITÄT

SICHERHEIT
Woher kommt das Wachstum?
Verteile insgesamt 100 Punkte auf die zwei Ziele
c)

BESTANDSKUNDEN

NEUKUNDEN
Woher kommt die Rentabilität?
Verteile insgesamt 100 Punkte auf die zwei Ziele
d)

KOSTENEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN

DURCHSETZBARES PREISPREMIUM
Woher kommt die Sicherheit?
Verteile insgesamt 100 Punkte auf die drei Ziele
28. Juni 2016

KUNDENZUFRIEDENHEIT UND -BINDUNG

BREITE BEKANNTHEIT

IMAGE UND REPUTATION
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
42
Ableitung eines Zielsystems und Gewichtung sowie
Operationalisierung einzelner Zielkomponenten
Ansatz zur zielorientierten Marketing- und Vertriebsplanung
Zielplanung und Zielsystem je Kundensegment
40,0%
Wachstum
53%
47%
Neukundengewinnung
Kundendurchdringung
-> x,x . €
Umsatz xxx
33%
67%
23,3%
36,7%
Rentabilität
Sicherheit
Geringer Aufwand
Preis-Premium
-> xx,x %
Umsatzrentabilität
20%
Bekanntheit
27%
Kundenbindung
30%
Weiterempfehlung
23%
Image
-> KuZu > xx Pt.
-> Wiederkauf > xx Pt.
-> Empfehlung > xx Pt.
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
43
Marktsegmentierung bedeutet die Gruppierung von
Zielkunden in marketingrelevante Zielgruppen
Marktsegmentierung
5 Segmente
Merkmal 2
z.B. Sportlichkeit
Sx
Zielkunde x
Kx
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Merkmal 1
z.B. Kaufkraft
44
Die Positionierung der Innovation muss für jede
Zielgruppe individuell erfolgen
Positionierung
1
Welche Produkteigenschaften sind relevant für die jeweilige Zielgruppe?
2
Wie die Kunden die Innovation im Vergleich zu den
Konkurrenzangeboten war / potenziellen Ersatzprodukten war?
3
Welche Positionen sind am Markt attraktiv und noch unbesetzt oder
schlecht besetzt?
Basis für Entscheidungen über den Marketing-Mix zur
Entwicklung / Ergänzung der Positionierung der Innovation
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
45
Essenziell für die richtige Positionierung ist die
Bestimmung relevanter Eigenschaften
Positionierung – Identifikation relevanter Eigenschaften
1
Material / Haptik
2
Ergonomie
3
Funktionalität
4
Optik
5
Farbvielfalt
6
Marke / Designed by
28. Juni 2016
Wellnessliegen
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
46
Die Gegenüberstellung zeigt, wie Kunden
Produkteigenschaften wahrnehmen
Positionierung – Gegenüberstellung
Einschätzung
Kriterium
schlecht
1
2
neutral
3
Klassenbester
gut
4
5
Material / Haptik
Jori
Ergonomie
Unternehmen
Funktionalität
Unternehmen
Optik
Jori
Farbvielfalt
Rolf Benz
Marke
Rolf Benz
Rolf Benz
28. Juni 2016
Jori
Unternehmen
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
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Idealtypische Formen der Skimming- und Penetrationsstrategie
Alternative Preisstrategien neuer Produkte
(p1 = kurzfristig optimaler Preis in Periode 1)
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
48
Idealtypische Formen der Skimming- und Penetrationsstrategie
Alternative Preisstrategien neuer Produkte

Skimmingstrategie: hoher Einstiegspreis und sukzessive Preisabsenkung,
um neue Konsumentenschichten anzusprechen und deren Preisbereitschaft
auszuschöpfen.
Geeignet für neue Produkte mit innovativem Charakter, weil
 sich der Marktwiderstand nicht einfach durch Niedrigpreise brechen lässt und
 die Abnehmer oftmals ein hohes Einkommen und relativ geringes Preisinteresse
aufweisen.

Penetrationsstrategie: niedriger Markteinstiegspreis und sukzessive Preiserhöhung
Geeignet für neue Produkte, wenn
 die produktpolitischen Vorteile allein nicht ausreichen, um dem Produkt zum
Marktdurchbruch zu verhelfen.
 Abhängig auch von der Stärke der Carry-Over-Effekte.
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
49
Die Preispositionierung ist für die spätere Preis- und
Konditionenpolitik ein wichtiger Meilenstein
Preispositionierung
 Traditionelle Preispositionierungen
bewegen sich in der Konsistenzzone
 Generische Preispositionierungen
besetzen die Niedrigpreis-, Mitteloder Premiumposition
 Preisaggressive Anbieter nutzen
zunehmend die gesamte Discountzone
(z. B. Aldi)
 Innovative Anbieter sprengen das
Preis-Qualitätsgefüge
 Das Preis-Qualitätsgefüge muss
aus Kundensicht wiedergegeben
werden
28. Juni 2016
Preis
hoch
PremiumPosition
MittelpreisPosition
mittel
Niedrigpreis
-Position
niedrig
niedrig
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
mittel
Qualität/
hoch Nutzen
50
Die Preispositionierung ist für die spätere Preis- und
Konditionenpolitik ein wichtiger Meilenstein
Preispositionierung
Preis-Nutzen-Relation am Bespiel Autoreifen
12
(91,8 €)
10
PNR
Preisempfinden
(84,7 €)
(71,3 €)
8
(75,8 €)
(76,8 €)
(63,5 €)
6
(89,0 €)
(65,1 €)
4
(64,3 €)
(64,4 €)
wahr.Preis
(73,1 €)
Linear (wahr.Preis)
2
(57,3 €)
0
In Klammern die tatsächlich durchschnittlich erzielten Preise
1
2
3
4
5Qualitätsanmutung
6
7
8
9
10
11
12
Quelle: facit Markenführungsbarometer
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
51
Checkliste Strategische Grundlage
Marketing und Vertriebsworkshop: Strategische Grundlage
Wettbewerbsvorteil und USP
 Was ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil (Überlegung: wichtig für den Kunden, Abgrenzung
zum Wettbewerb, langfristig, nicht leicht imitierbar)?
 Was ist den Kunden bei unseren Produkten I Dienstleistungen am wichtigsten (Qualität, Preis,
Zuverlässigkeit, etc.)?
 Was ist der USP, und welche 5 Gründe sprechen für uns, warum der Kunde auch tatsächlich
unsere Leistung beauftragen sollte?
 Mit welchen Produkten/Services kann man sich vom Wettbewerb weiter differenzieren?
Positionierung
 Wie sehen wir uns im relevanten Markt in Bezug auf Leistung und Preis im Vergleich zum
Wettbewerb?
 Für was steht das Unternehmen, das Produkt aus interner Sicht? Was sollen unsere Kunden mit
dem Unternehmen, dem Produkt verbinden?
Ziele und Planung (3 Jahre)
 Bedeutung der Ziele Wachstum I Rentabilität I Sicherheit
 Umsatzplanung nach Marktsegment
 Umsatzplanung nach Produkten und Services
 Umsatzplanung nach Neu- und (Bestands-)kunden
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
52
Agenda
Vorstellung
Einführung & Überblick
Situationsanalyse & Prognose
Strategische Grundlage Marketing & Vertrieb
Operative Ausarbeitung von Marketing- und
Vertriebsstrategien
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
53
Mit Festlegung des Marketing-Mix wird der Weg für eine
erfolgreiche Marktbearbeitung beschrieben
• Wie soll des Produkt ausgestaltet sein? Welche
Eigenschaften sollte das Produkt besitzen?
• Welches Qualitätsniveau sollte das Produkt besitzen?
• Welches Produktsortiment sollte angeboten werden?
• Welche Services sollen neben dem Produkt angeboten
werden? (Wartung, Reparatur, …)
• Welche Farben, Formen,
Materialien sollten angeboten
werden?
Produkt
• Wie sollte die Verpackung/
Markierung gestaltet sein?
• Zu welchen Preisen sollte das Produkt angeboten werden
(Listenpreis, Endkundenpreis, …)?
• Welche Preisstrategie soll mit dem Produkt verfolgt werden
(Premium, Discount, …)?
• Welche Möglichkeiten der Preisgestaltung (Boni, Rabatte,
…) sollten angeboten werden?
• Wie sind die Preise in
unterschiedlichen Kanäle zu
setzen?
Preis
• Wie sind die Preise für
unterschiedliche Produkte zu
setzen?
Marketing
Mix
• Über welche Kanäle soll das
Produkt vertrieben werden?
(Direktvertrieb, Fachhändler,
Vertrieb
Designstudios, …)
• Wie sehen die
unterschiedlichen
Distributionsstufen aus? Wer
verdient alles am Produkt?
• In welchen Regionen sollte das Produkt angeboten werden?
• Wem sollte das Produkt angeboten werden (Onlinehändler,
stationärer Fachhandel, …)?
• Wie ist die Vertriebsorganisation zu gestalten (Außendienst,
…)?
28. Juni 2016
• Wie sollen Produkte und
Services kommuniziert
werden (Website, Beiträge,
Kommunikation
Flyer, Messe, …)?
• Wie sollte die
Verkaufsförderung
ausgestaltet sein?
(Promotions, Couponing, …)
• Welche weiteren Instrumente/ Maßnahmen sind sinnvoll
(Sponsoring, Product Placement, PR, …)?
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
54
Neben der Kernleistung eines Produktes oder einer
Dienstleistung gibt es zahlreiche weitere Nutzenkomponenten
Angebots- und Nutzenversprechen
Instrumente des Marketing aus der Sicht des Kunden verstehen
(1)
Marketinginstrumente sind für Kunden dann attraktiv und damit wirksam, wenn
sie Nutzen stiften.
(2)
Nutzen ist Resultat von Nützlichkeit und Seltenheit
(3)
Das Marketing-Mix bietet den Kunden positive und negative
Nutzenkomponenten, die sich zu einem Nettonutzen saldieren
(4)
Allgemein lassen sich folgende Nutzenkategorien unterscheiden:
 Produktnutzen (Haupt und Nebennutzen)
 Transaktionsnutzen
 Beziehungsnutzen
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
55
Produktnutzen am Beispiel einer Wellnessliege unterteilt nach
funktionalem und emotionalem Nutzen
Angebots- und Nutzenversprechen
Nutzen aus der Funktion
Nutzen aus dem Design
 Entspannung (Tiefenentspannung)
 Design
 Kurzschlaf (Refresh, Powernapping)
 Ästhetik
 Leichtigkeit
 Simplicity
 Regeneration (körperlich, geistig)
 Einzigartigkeit
 Ergonomie
 Prestige
 Eigenkörperschwingung
 Luxus
 Individualisierung
 Innovation
 Unabhängigkeit (Mein Raum)
 Gesundheit ("Etwas Gutes für sich
tun")
 "Made in Germany"
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
56
Die Anforderungen der Kunden sind differenziert zu betrachten
und unterschiedlich zu kommunizieren
Angebots- und Nutzenversprechen
Priorisierung von Nutzenargumenten über das KANO-Modell
Zufriedenheit
hoch
Begeisterung
s-merkmale
Leistungsmerkmale
Neutrale
Merkmale
Leistungserfüllung
niedrig
Leistungserfüllung
hoch
Basismerkmale
Zufriedenheit
niedrig
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
57
Gerade die Begeisterungsanforderungen sind der
Kommunikation in den Vordergrund zu stellen
Angebots- und Nutzenversprechen
KANO-Modell am Beispiel Vermessungstechnik
Begeisterungsanforderungen
Leistungsanforderungen
 Design






 Eigenkörperschwingung
 3D-Schwingung
 Entspannung in der
3. Dimension
Haltbarkeit/Verschleiß
Preis
Variantenvielfalt
Belastbarkeit
Basisanforderungen
 Bequemes Liegen
 Hochwertige
Verarbeitung
 Keine Störgeräusche
Lieferservice
Garantie/
Gewährleistung
„Überzeugen“
28. Juni 2016
„Suchen“
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
„Voraussetzen“
58
Die Messung der Erwartungshaltung (gem. KANO) erfolgt
über eine bipolare Abfrage
Angebots- und Nutzenversprechen
Funktional
Dysfunktional
Was würden Sie sagen, wenn das Produkt
über ... verfügt //
Was würden Sie sagen, wenn es mehr ...
gäbe
Was würden Sie sagen, wenn das Produkt
NICHT über ... verfügt //
Was würden Sie sagen, wenn es weniger ...
gäbe
Das setze ich voraus
Das würde mich sehr stören
Leistungsmerkmal
Das würde mich sehr freuen
Das würde mich sehr stören
Begeisterungsmerkmal
Das würde mich sehr freuen
Das ist mir egal
Unerhebliches Merkmal
Das ist mir egal
Das ist mir egal
Basismerkmal
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
59
Es existieren unterschiedliche Möglichkeiten der
Preisgestaltung
Preis + Konditionen
Kostenorientierte Gestaltung



Nachfrageorientierte Gestaltung
Orientierung an Selbstkosten plus
Gewinnzuschlag

Orientierung am Nutzen für den Abnehmer

Ziel: Kostendeckung und langfristige
Gewinnerzielung
Ziel: Zahlungsbereitschaft identifizieren und
ausschöpfen

Nutzerbasierte Preisargumentation

Ermittlung über Marktforschung
(Fokusgruppen, Experimente, van
Westendorp)
Ermittlung über Vollkosten- vs.
Teilkostenrechnung (DB-Rechnung)
Konkurrenzorientierte Gestaltung
Marktorientierte Gestaltung

Orientierung an den Preisen der
Wettbewerber

Kombination der nachfrage- und
konkurrenzorientierten Preisgestaltung

Ermittlung über Messen oder ReverseEngineering

Ermittlung über retrograde Kalkulation
(Rückwärtsrechnung)

Ziel: Vorteil über Preispositionierung

Sinnvoll bei Verbesserungsinnovationen oder
Substitutionen
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
60
Preisanalyse nach van Westendorp zur Ermittlung des
akzeptablen Preises – insb. Produktinnovation
Preis + Konditionen
Preisanalyse nach van Westendorp
 Zielsetzung: Ermittlung des akzeptablen Preises
 Vielzahl von Varianten von fast allen Marktforschungsinstituten angeboten
Datenerhebung:
 Vorstellung Produkt und Erhebung von vier offenen Fragen:
a)
… günstig?
(d. h. der Preis ist angemessen/fair)
€
b)
… zu billig?
(d. h. der Preis ist so gering, dass Zweifel an der Qualität bestehen)
€
c)
… teuer?
(d. h. der Preis ist relativ hoch aber gerade noch vertretbar)
€
d)
… zu teuer?
(d. h. der Preis ist zu hoch, so dass ein Kauf nicht in Frage kommt)
€
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
61
Der akzeptable Bereich für eine globale Preisstellung liegt
zwischen 515 und 762 Euro
Preis + Konditionen
Preisanalyse nach van Westendorp (Beispiel Technologiekonzern)
akzeptabler Bereich
100
Anteil der Befragten in %
80
Preisobergrenze
60
40
Preisuntergrenze
20
Optimaler
Preis
2000
1900
1800
1700
1600
1500
1400
1300
1200
1100
1000
900
800
700
600
500
400
300
200
100
0
0
n=49
Preis in Euro
… zu billig, um gute Qualität zu bieten
28. Juni 2016
... günstig und von angemessener Qualität
... relativ teuer, aber noch erschw inglich
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
... zu teuer, um den Kauf in Erw ägung zu ziehen
62
Zuschlagskalkulation zur Ermittlung der Selbstkosten
Preis + Konditionen
2
GKM
Materialgemeinkosten
3
EKFL
Fertigungslohn
Fertigungsgemeinkosten der Fertigungshauptstelle A (als prozentualer
Zuschlag auf den Fertigungslohn der Fertigungshauptstelle A)
4
II
GKFL
Fertigungsgemeinkosten der Fertigungshauptstelle B (als prozentualer
Zuschlag auf den Fertigungslohn der Fertigungshauptstelle B)
5
6
7
III
8
EKFS
Sondereinzelkosten der Fertigung
GKVW
Verwaltungsgemeinkosten (als prozentualer Zuschlag auf die Herstellkosten)
GKVT
Vertriebsgemeinkosten (als prozentualer Zuschlag auf die Herstellkosten)
EKVT
Sondereinzelkosten des Vertriebs
Selbstkosten (Ki)
Fertigungsmaterial (Materialeinzelkosten)
Herstellkosten
EKM
I
Fertigungskosten
1
Materialkosten
Selbstkosten als „zwingende“ Preisuntergrenze
IV
9
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
63
Das Target Pricing integriert schließlich die Markt-, Kundenund Kostenanalyse
Preis + Konditionen
Target Pricing
Grundüberlegung:

Bereits im Produktentwicklungsprozess sollte die Preisbereitschaft für Produkte in unmittelbarer
Verknüpfung mit der Qualitätsfestlegung berücksichtigt werden.

Target Pricing und Target Costing sind komplementäre Zielbildungsprozesse und
-verfahren auf dem Weg zu einem gewinnoptimalen Preis-Leistungsverhältnis neuer
Produkte.
Vorgehen:

Zielpreisfindung durch simultanes gegeneinander Abwägen von Preisbereitschaft,
Qualitätsnutzenzuwächsen und Produktkosten,

Retrogrades Erschließen entsprechender Kostenziele („Allowable Cost“),

Vergleich mit den unter gegenwärtiger Produktions- und Vertriebsbedingungen geschätzten Kosten
(„Drifting Cost“),

Einleiten entsprechender Zielkostenerreichungsmaßnahmen, um die Differenz zu verringern.
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
64
Idee und Ziel von Target Pricing und Target Costing
Preis + Konditionen
Target Pricing

Form des aktiven Preismanagements

Primär nachfragerorientiert: Preisbereitschaft der Kunden als Ausgangspunkt

Langfristige Zielpreisfindung unter Berücksichtigung der Kostenentwicklung

Preis als Variable: Wieviel darf ein Produkt mit bestimmten Eigenschaften kosten?
Target Costing
Target Costing

Konzept des Kostenmanagements

Umfassend und antizipativ

Kundenanforderungen als Ausgangspunkt

Preis als Datum: aus obiger Zielpreisfindung

Optimierung des Wertschöpfungsprozesses: dient der kostenorientierten Steuerung sämtlicher
Unternehmensprozesse mit dem Ziel der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
65
Integrierter Ablauf von Target Costing und Target Pricing
Preis + Konditionen
Schritte des Target Pricing
Marktforschung
Kundengerechte
Leistung
Kundengerechter
Preis
Geplanter Gewinn
Unter gegebenen
Unternehmensbedingungen
Zielkosten
„Allowable Cost“
Vergleich
Geschätzte Kosten
Kostenreduktionsbedarf
„Drifting Cost“
Neue Schätzung
Zielkostenerreichungsmaßnahmen
- Veränderung der Produktionsprozesse, des Designs,
des Produktaufbaus, der Zulieferpreise
- permanente Verbesserungmaßnahmen
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
66
Die Preisdifferenzierung zur Abschöpfung der maximalen
Preisbereitschaft - Abstimmung mit Produktpolitik
Preis + Konditionen
Preisdifferenzierung

Güter gleicher oder sehr ähnlicher Art

nebeneinander (zur gleichen Zeit)


an verschiedene Kunden(-gruppen)
zu unterschiedlichen Preisen verkauft
PREISDIFFERENZIERUNG (PD)
PD ersten
Grades
Preisindividualisierung
Preisverhandlungen
28. Juni 2016
z.B.
Versteigerungen
PD zweiten Grades
Leistungsbezogene
PD
Liefer- vs.
Abholpreise,
Sitzplatzkategorien
Mengenmäßige
PD
Preisbündelung
(PB)
PD dritten Grades
Personelle PD
Räumliche PD
z.B.
z.B.
z.B.
z.B.
MengenSet-Preise, Studenten, Internat.
rabatte,
Pauschal- BeamtenPD,
Boni,
reisen,
oder
BahnhofsMehrstufige Zubehörpreise
SeniorenTarife,
pakete
tarife
Pauschalpreise
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Zeitliche
PD
z.B.
Wochenendfahrpreise,
Nachttarife
67
Sobald die Nutzenmerkmale festgelegt sind, stellt sich die
Frage wie diese „transportiert“ werden können
Kommunikation und Vertrieb
Informationsökonomisch fundierte Gütertypologie
100 %
Anteil
Vertrauenseigenschaften Vertrauenskauf
100 %
Suchkauf
100 %
Erfahrungskauf
Anteil
Sucheigenschaften
28. Juni 2016
Anteil
Erfahrungseigenschaften
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
68
Das Elaboration Likelihood-Modell bietet mehrere Ansatzpunkte
beim Verkauf von Versicherungen
Kommunikation und Vertrieb
KUNDE
Bestimmung des Motivations- und Fähigkeitsgrades
28. Juni 2016
+
+
+
+
1
Motivation
Fähigkeit
4
-
-
Identifikation der Route
Zentrale Route
(änderungsresistent)
Routenwechsel durch
Motivation möglich
Adaptives Verkaufen,
Motivation und
Nutzung haptischer
Instrumente
3
2
Periphere Route
(änderungsanfällig)
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Haptik i. w. S.:
Komplexe Leistungen
begreifbar machen und
verständlich darstellen,
um so überzeugende
Kaufargumente zu
kreieren
Haptik i. e. S.:
Komplexe Leistungen
durch die fünf Sinne
fassbar machen, um
so ein Gefühl zu
schaffen, das zum
Kauf überzeugt
69
Route 1 - Kunden sind motiviert und besitzen ausreichend
Fähigkeiten zum Verständnis
Kommunikation und Vertrieb
Tangibles Umfeld
Kommunikation
 Auf Sucheigenschaften aufbauen
 Personen mit einem hohen

Kognitionsbedürfnis (eigene
Meinungsbildung durch Abwägung von
Argumenten) sind weniger anfällig
 Personen bilden Meinung eher
durch ein aufmerksames Wahrnehmen
Qualität und Preis-Leistungsverhältnis
sind entscheidend und dienen als
primäre Argumente gegenüber dem
Wettbewerber
Über die Anwendung von
Vergleichssoftware und Testberichten, den
Kunden durch Sachinformationen
überzeugen
 Ablenkung vom eigentlichen Thema





innerhalb der Informationsübermittlung wirkt kontraproduktiv
Sachlich, nüchternes Umfeld
Wertige Unterlagen/Instrumente, die
eine intensive Informationsverarbeitung erlauben
Raum für Fragen/Diskussion
Sachlicher Austausch von Argumenten
(Leistungsmotivation)
Erfolge feiern
Techniken und Kompetenzen
 Instrumente zur Veranschaulichung




der Vorteile (Zahlen, Daten, Fakten)
Pro-Contra Listen oder Preis-NutzenDarstellungen
Ausgeprägte Fachkompetenz der
Berater nötig (Orden!)
Methoden-/Medienkompetenz von
hoher Bedeutung
Unterstützende Instrumente zur
Bewertung von Alternativen (digitale
Haptik)
Auf zum Duell
Handy-Tarif-Rechner im Internet
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
70
Route 2 - Kunden besitzen keine Motivation und ungenügend
Fähigkeiten zum Verständnis
Kommunikation und Vertrieb
Kommunikation
 Auf Vertrauenseigenschaften



aufbauen
 Image, Referenzen, Testimonials
Durch Übertreiben das Bewusstsein
für die Dringlichkeit der Leistung
schaffen
Spielerisch Alltag und Thema
verknüpfen
Autorität bzw. Experten und Vorbilder
einsetzen die für das Thema einstehen
(Organspende Promis)
Tangibles Umfeld
 Oberflächliche Informations

verarbeitung und fehlende Motivation
oder Fähigkeit
Einstellungsänderung durch periphere
Reize möglich, jedoch unstabil und
relativ schlecht vorhersehbar
Positive Stimmung als peripherer Reiz
erleichtert die Annahme der Botschaft
 Vereinfachung von komplexen




Sachverhalten hin zu modellhaften
vereinfachten Darstellungen
Haptische Verkaufshilfen dienen als
persuasive Mittel
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Vertrauenswürdigkeit
Haptische Verkaufshilfen –
Modellhafte Veranschaulichung
Anreize setzen und mit Image
überzeugen
28. Juni 2016
Techniken und Kompetenzen
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
71
Route 3 - Kunden besitzen Motivation, aber nicht ausreichend
Fähigkeiten zum Verständnis
Kommunikation und Vertrieb
Kommunikation
 Auf Vertrauenseigenschaften



aufbauen
 Image, Referenzen
Autoritäten und Experten sowie das
Prinzip der sozialen Bewährtheit als
Vorbild einsetzen
Vereinfachende Regeln
(Einkaufsstätte, Packungsgröße,
Größe u. Farbe der Botschaft)
Einfache, auf das Ergebnis/Wirkung
abzielende Kommunikation
Beispiel aus der Pharmazie –
Bewährtheit des Aspirin-Wirkstoffes
Tangibles Umfeld
 Oberflächliche Informations


verarbeitung
Einstellungsänderung durch periphere
Reize möglich, jedoch unstabil und
relativ schlecht vorhersehbar
Spielerisches Lernen in positiver
Umgebung oder
Überzeugung durch sinnliche,
multisensorische Mittel (wie bei Route
2)
Beispiel aus der Medizin –
Empfehlung des Hausarztes
Techniken und Kompetenzen
 Vereinfachung von komplexen




Sachverhalten hin zu modellhaften
vereinfachten Darstellungen
Haptische Verkaufshilfen dienen als
persuasive Mittel
Didaktische Kompetenz im Sinne der
Befähigung
Sozialkompetenz
Vertrauenswürdigkeit
Collaborative
Browsing
Modellhafte
Veranschaulichung
„Aspirin – Hilft immer!“
„Aspirin – Medizin deines Lebens“
„Aspirin – Voll im Leben!“
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
72
Route 4 - Kunden sind nicht motiviert, besitzen aber
ausreichend Fähigkeiten zum Verständnis
Kommunikation und Vertrieb
Kommunikation
 Auf Erfahrungseigenschaften


aufbauen
 Bekanntes/Nachvollziehbares
Durch Schocken/das Darstellen von
bedrohlichen Situationen oder
Gruppenbenchmark ein Bewusstsein
für die Dringlichkeit der Leistung
schaffen (Anzeigen auf der Autobahn
gegen zu schnelles Fahren)
Reiz über Promis in der Zielgruppe
etwas abseits des eigentlichen
Themas
Tangibles Umfeld
 Oberflächliche Informations

verarbeitung und fehlende Motivation
Einstellungsänderung durch periphere
Reize möglich, jedoch unstabil und
relativ schlecht vorhersehbar
Angebot von vielen Varianten,
gemeinsame Problemlösung
Techniken und Kompetenzen
 Motivation aus der gemeinsamen, mit




dem Kunden entwickelten
Argumentation
Vom Kunden gesteuerter Dialog, auf
Erfolgserlebnisse ausgerichtet
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Innerhalb dieser Route besteht die Möglichkeit den Kunden durch Motivation
und Aktivierung auf die Zentrale Route zu führen. Wird dies in Angriff
genommen, muss das Produkt qualitativ überzeugen können.
Pencil Selling – gemeinsam mit
dem Kunden einen komplexen
Gedankengang entwickeln
App zum eigenständigen
programmieren/kalkulieren
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
73
Die Wahl im Hinblick auf den Vertriebsweg sollte gut
überlegt sein
Auswahl der Vertriebskanäle
Vertriebswegeentscheidungen
vertikale Selektion
(Auswahl zwischen den Absatzstufen)
Absatz an
Verbraucher
Absatz an
Einzelhändler
Absatz über
Großhändler
an
Einzelhändler
direkter
Absatz
28. Juni 2016
indirekter
verkürzter Absatz
horizontale Selektion
(Auswahl innerhalb der Absatzstufen)
Selektion unter
Erstabnehmern
Selektion auf
der GH-Stufe
indirekter
unverkürzter
Absatz
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Selektion auf
der EH-Stufe
durchlaufende
Selektion
Selektion auf
der GH-Stufe
Selektion auf
der EH-Stufe
74
Die Länge des Absatzweges hat einen großen Einfluss auf
den Erfolg im Vertrieb
Auswahl der Vertriebskanäle
(1) Direktvertrieb liegt vor, wenn ein Hersteller seine Leistungen direkt, d.h. ohne
Zwischenschaltung von Absatzmittlern (Groß- oder Einzelhandel) an die Endabnehmer
verkauft (kurzer Absatzweg).
Beispiele: Daimler-Benz, Boeing, Bauunternehmen, Dienstleister, Vorwerk.
(2) Beim indirekten Vertrieb werden eine oder mehrere Handelsstufen in die Absatzkette
eingeschaltet.
Beispiele: AEG-Haushaltsgeräte, Henkel KGaA, Unilever, Nestlé, Boss.
(3) Je länger der Absatzweg,




desto spezialisierter die Aufteilung der Distributionsfunktionen,
desto größer der Steuerungs- und Koordinationsbedarf,
desto mehr Teilhaber am Markterlös mit Endabnehmer,
desto geringer die Transaktionskosten des Herstellers,
(Information, Personal, Kapital),
 desto größer die Abhängigkeit,
 desto geringer die Marktnähe.
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
75
Relevante und attraktive Vertriebskanäle werden mithilfe
eines strukturierten Vorgehens ausgewählt
Auswahl der Vertriebskanäle
Vertriebskanäle
priorisieren
Auflistung aller bekannten Vertriebskanäle
Identifikation relevanter Bewertungskriterien & Gewichtung
Anwendung der Bewertungskriterien auf die Vertriebskanäle
Einpflegen der Erkenntnisse in aussagekräftige Darstellung
Finale Priorisierung auf Basis der systematischen Methodik
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
76
Die Vertriebskanäle werden anhand von Attraktivität und
Relevanz bewertet
Auswahl der Vertriebskanäle
Attraktivität
Potenzial:
Potenziell generierbares, monetäres Absatzpotenzial
Preispremium:
Durchsetzung höherer Verkaufspreise
Reichweite/
Bekanntheit:
Erreichbare Zielgruppe durch den Vertriebskanal und
Bekanntheit in der Zielgruppe
Image:
Korrespondierendes Image des Vertriebskanals
1
Skala
2
3
4
5
sehr hoch
sehr gering
Aufwand:
Relevanz
Skala
Benötigtes Vertriebspersonal und Kompetenzen,
Investitionskosten, Erschließungskosten
1
2
sehr hoch
28. Juni 2016
6
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
3
4
5
6
sehr gering
77
Alle bekannten und potenziellen Vertriebskanäle werden
aufgelistet und später bewertet
Beispiel - Bewertungsvorlage
Attraktivität
Vertriebskanäle
Potenzial
Eigener Onlineshop
bret zshop.de
1
Eigener Aussendienst " Endverbrauchermesse"
imm cologne
2
Pop up M öbelst ore Berlin
3
Bret z Flagshipst ore M ünchen
4
QVC, HSE
5
Amazon
6
Rolf Benz Fabrikverkauf
7
TEWAC
8
Hüls, Rot er Punkt
9
M öbel Werner
10
Pop-Up-St ore
Eigenes Ladengeschäf t
Teleshopping
Amazon
Fact ory Out let
Baut räger
Spezialist en mit Einricht ungsservice
Fachhandel
st at ionär
Einzel-, kleine Filialist en, aber Vollsort iment
Massenket t en
XXL, M öbel Höf f ner
11
Who' s perf ec, Fashion f or
home
12
Ot t o M öbel, Baur M öbel
13
Home24, moebel.de
14
West w ing, Brands4f riends
15
St rukt urvert rieb
Vert ret er
16
Raumausst at t er
Schenk Wohnen
17
Groupon, Kauf dow n
18
Spezialist en (Design, Premium)
Onlinehandel
Versandhändler
große Onlineshops mit Vollsort iment
Social Shopping Communit y
Rabat t angebot sseit en
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
Preispremium
Reichw./
Bekannth.
Relevanz
Image
Aufwand
78
Die Darstellung in Form eines Portfolios erlaubt eine
konstruktive Diskussion
Beispiel - Portfolio
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
79
Die ausgewählten Vertriebskanäle werden im Anschluss
beschrieben und konkretisiert
Beispiel - Auswahl
Auf exklusive Designermöbel oder Liegen spezialisierte
Onlineshops
Onlinehandel:
Spezialisten
z.B. Who‘s perfect, unicma
Eigenständige Onlineshops für Möbel mit einem
Vollsortiment und damit keiner Spezialisierung
Onlinehandel:
Vollsortiment
z.B. moebel.de, home24.de
Stationärer Fachhandel:
Spezialisten (mit
Einrichtungsservice)
Eigener Onlineshop
Teleshopping
28. Juni 2016
Regionale Möbeleinzelhändler für Premium- und
Designliegen sowie für Wellnessliegen
z.B. Hüls, Roter Punkt, Tendenza
Direktvertrieb über einen eigenen Onlineshop
z.B. bretzshop.de
Produktpräsentation und Vertrieb auf Teleshopping Sendern
z.B. QVC, HSE24
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
80
Die Herausforderung besteht in der Auswahl und
Priorisierung potenzieller Maßnahmen
Marketing- & Vertriebsplanung
Ziele festlegen
Identifikation potenzieller Maßnahmen
Vorauswahl der Maßnahmen
Bewertung der Maßnahmen hinsichtlich der Zielerreichung
Priorisierung der Maßnahmen anhand der Punktwerte
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
81
Potenzielle Maßnahmen werden anhand ihrer
Zielerreichung vorpriorisiert und dann final ausgewählt
Marketing- & Vertriebsplanung
Longlist
(41 Maßnahmen)
Shortlist
(11 Maßnahmen)
Auswahl
(5 Maßnahmen)
Liste an Instrumenten
Firmenwebseite mit dynamischen Inhalten
Radiowerbung
Fernsehwerbung
Kinowerbung
Stationäre Außenwerbung (Leuchtkästen etc.)
Anzeigen in Fachzeitschriften
Anzeigen in der Tagespresse
Klassische PR
Werbegeschenke
Unternehmensbroschüre
Produkt- / Verkaufsbroschüre
Produktkataloge
Pressemitteilungen
Flyer
Sponsoring
Blog
Social Media (Xing, Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube
Onlineforen und Newsgroups
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Suchmaschinenmarketing (SEM)
Affiliate Marketing
Guerilla-Marketing
Bannerwerbung
Ausstellungen und Kunden- und Publikumsmessen
Öffentliche Vorträge
Partnerschaften mit Universitäten, Fachhochschulen und Schulen
Tag der offenen Tür
Roadshows
Kundenevents
Newsletter (print und online)
Mailings (print und online)
Kundenzeitschriften
Hausmessen
Einkaufswagen-Werbung
Mobile Werbung auf Fahrzeugen: Flugzeuge, Autos, LKW etc.
Podcasts
Pay per Click Werbung
Weiterempfehlungsmarketing
Marketing-Kooperationen
Siegel / Wettbewerbe
Youtube Videos
28. Juni 2016
Instrumente
Wachstum
Rentabilität
41,0%
30,0%
Sicherheit
29,0%
Kundengew innung
Kundenpenet rat ion
geringer
A uf w and
PreisPremium
KundenWeit erBekannt heit
zuf riedenheit empf ehlung
78,0%
22,0%
47,0%
53,0%
27,0%
32,0%
21,0%
20,0%
Image
R
A
N
G
ges.
ges.
ges.
ges.
ges.
ges.
ges.
ges.
Firmenwebseite mit dynamischen und hochwertigen Inhalten
3
0
6
3
4
3
1
8
3
Anzeigen in Fachzeitschriften (online/print)
1
2
4
4
2
3
0
4
6
Klassische PR (Pressemitteilungen, Artikel in Tagespresse,
Fachzeitschriften)
0
7
4
3
5
1
0
2
8
Ausstellung der Liegen (z.B. Business Center, Autohaus)
6
1
2
5
3
2
3
3
2
Suchmaschinenmarketing (SEO,SEA)
3
0
4
0
6
0
0
0
9
Affiliate Marketing
3
0
1
0
4
0
4
0
11
Kundenevents (Tag der offenen Tür, Roadshows,
Hausmessen)
0
4
0
4
1
6
0
5
10
Weiterempfehlungsmarketing
5
2
2
3
1
5
15
1
1
Marketing-Kooperationen
4
3
4
2
2
0
2
4
5
Siegel / Wettbewerbe
1
3
0
4
0
9
2
3
7
Direktmarketing-Aktionen (digital)
4
8
3
2
2
1
3
0
4
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
82
Aufgrund limitierter Ressourcen ist eine Auswahl und
Priorisierung der Maßnahmen notwendig
Marketing- & Vertriebsplanung
Weiterempfehlungsmarketing
Ausstellung der Liegen
Gezielte Förderung der aktiven Weiterempfehlung
z.B. „Kunden-werben-Kunden“-Aktion mit Prämien o.ä.
Ausstellung der Liegen in Business Centern, Autohäusern,
Fashion etc.
z.B. design offices, Porsche Zentrum, Renate Schuler
Website mit
dynamischen Inhalten
28. Juni 2016
Moderne Website in einem Responsive Webdesign
z.B. Rolf Benz
Direktmarketing-Aktionen
Digitale Mailing- und Newsletter-Kampagnen
MarketingKooperationen
Marketing-Kooperationen mit Herstellern von
komplementären Produkten
z.B. Beim Kauf einer Liege eine Jura-Kaffeemaschine gratis
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
83
Die ausgewählten Maßnahmen werden auch anhand der
Abhängigkeiten untereinander beschrieben
Beispiel - Maßnahmenbeschreibung
Beschreibung:
Gezielte Ausstellung der Liegen zur Benutzung an Touchpoints der
Zielgruppe. Beispielsweise in Business Centern, Autohäusern oder
Luxusmodehäusern.
Wird unterstützt von:
 Direktmarketing
Unterstützt:
 Weiterempfehlungsmarketing
 Website
 Eigener Webshop
28. Juni 2016
Korrespondierende Ziele:
 Generierung von Neukunden
 Durchsetzung eines Preispremiums
 Steigerung der Image und der
Bekanntheit
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
84
Die ausgewählten Maßnahmen werden auch anhand der
Abhängigkeiten untereinander beschrieben
Beispiel - Maßnahmenbeschreibung
Beschreibung:
Überarbeitete Website mit einem Responsive Webdesign für eine
kanalübergreifend, optimale Darstellung auf PC‘s und mobilen Endgeräten.
Die Website verfügt über ein modernes Layout zum Unternehmen
passenden Corporate Design und hochwertigem Content.
Wird unterstützt von:
 Direktmarketing
 Ausstellung der Liegen
 Marketing-Kooperationen
Korrespondierende Ziele:
 Steigerung des Image
 Steigerung der Bekanntheit
 Durchsetzung eines Preispremiums
Unterstützt:
 Eigenen Webshop
 Direktmarketing
 Ausstellung der Liegen
 Weiterempfehlungsmarketing
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
85
Ziele je Zielgruppe festlegen, mögliche Instrumente aufdecken
und diskutieren
Tool zur strategischen Marketing-/Vertriebsplanung
Ziele festlegen und Vermarktungsideen generieren
SCORECARD
Name:
Segment:
Wachstum:
Rentabilität:
Sicherheit
Wachstum
Neukundengewinnung:
Kundendurchdringung:
+
Rentabilität
Geringer Aufwand:
Preis Premium:
Sicherheit
Bekanntheit:
Kundenbindung
Weiterempfehlung:
Image:
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
86
Instrumente auswählen und Experten bzw. vertraute Personen
fragen und in Richtung Ziel bewerten
Tool zur strategischen Marketing-/Vertriebsplanung
Informationserhebung
Segment:
Name:
Verteilen Sie je Ziel 10 Punkte ja nach
Zielbeitrag
Wachstum
Kundengewinnung
Kundendurchdringung
Rentabilität
Geringer
Aufwand
Preispremium
Sicherheit
Bekanntheit
Kundenbindung
Weiterempfehlung
Image
Bring your Friend
You Tube
Blog bzw. Community
Gewinnspiel / Bonus für nächste Veranstaltung
Facebook (Social Theater)
PR-Kampagne (online und offline)
Paten-Programm / Deine Rolle
Zahle was Du willst - Versteigerung
SEO + SEA
Außenwerbung
Sponsoring
Schnupperkurs / Theatermobil
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
87
Ergebnisse diskutieren und Projektplan nach Zeit und
sachlogischem Zusammenhang aufstellen
Tool zur strategischen Marketing-/Vertriebsplanung
Auswertung
Wachstum
Rentabilität
25,0%
40,0%
Instrumente
Kundengewinnung
VEND
40,0%
Bring your Friend
CO
SP
OV
2
1
2
You Tube
1
Blog bzw. Community
Gewinnspiel / Bonus für nächste Veranstaltung
2
1
3
1
Facebook (Social Theater)
Kundendurchdringung
60,0%
ges. CO
SP
OV
Sicherheit
35,0%
Geringer Aufwand
Preispremium
Bekanntheit
Kundenbindung
Weiterempfehlung
Image
36,7%
63,3%
16,7%
50,0%
13,3%
20,0%
ges. CO
SP
OV
ges. CO
SP
OV
ges. CO
SP
OV
ges. CO
SP
OV
ges. CO
SP
OV
CO
SP
OV
ges.
Gesamt
ungewichtet
5
0
0
0
0
0
0
0
5
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
6
0
0
0
0
0
0
0
6
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
1
PR-Kampagne (online und offline)
1
Paten-Programm / Deine Rolle
2
3
2
7
0
0
0
0
0
0
0
7
Zahle was Du willst - Versteigerung
2
1
3
6
0
0
0
0
0
0
0
6
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
0
0
0
0
0
0
2
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
SEO + SEA
1
Außenwerbung
Sponsoring
1
Schnupperkurs / Theatermobil
Summe
28. Juni 2016
10
1
10
10
30
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
88
Checkliste Marketing und PR
Marketing und Vertriebsworkshop - Marketing
Marketing
a)
Welche Marketing und PR-Instrumente sind generell denkbar?
b)
Welche Instrumente eignen sich zur Verbesserung von
c)
d)
e)
f)
PR
a)
b)
d)
c)
28. Juni 2016

BEKANNTHEIT

IMAGE

PREIS(PREMIUM)
Wie können Kunden als Multiplikatoren genutzt werden? Wie kommen Nicht
Kunden mit Bestandskunden in Kontakt? Sind Empfehlungssysteme denkbar?
Wie kann eine passende Sichtbarkeit im Web geschaffen werden?
Wie kann die Conversionsrate erhöht werden?
Wie kann bei geringem Budget max. Wirkung erzielt werden?
Welche PR-Kanäle sind denkbar?
Welche Kanäle sind sinnvoll Masse vs. Klasse?
Welche Themen sind gefragt? Welche Themen interessieren pot. Kunden?
Welche Medien (Inter- und Intraselektion) nutzen die Entscheider?
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
89
Checkliste Vertrieb- und Partnermanagement
Marketing und Vertriebsworkshop -Vertrieb- und Partnermanagement
Vertrieb- und Partnermanagement
a)
Wie ist generell der Vertrieb zu organisieren?
b)
Welche Vertriebsorgane lassen sich unterscheiden? Welche Vertriebskanäle sind
sinnvoll?
c)
d)
e)
f)
g)
h)
i)
28. Juni 2016

ABSATZHELFER

WERTSCHÖPFUNGSPARTNER

MIX

USW.
Welche Performance wird für den jeweiligen Verkaufstrichter erwartet?
Welche Aufgaben übernehmen die jeweiligen Vertriebspartner? Wie sieht ein
Konditionen- Anreizsystem aus? Wer macht den Vertrag?
Wie kann ein eigener Vertrieb effektiv und effizient organisiert sein?
Müssen Vertriebsgebiete abgesteckt werden?
Welche rechtliche Fragestellungen müssen geklärt werden?
Wie kann Kommunikationspolitik (Pull) und aktiver Vertrieb (Push) passend
aufeinander abgestimmt werden?
Wie sieht ein synergetischer Sales Kit aus?
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
90
Für weitere Fragen und detaillierte Informationen stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung
28. Juni 2016
Workshop – vom Neuprodukt zum Markterfolg
91
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