Auto Energie und Umwelt

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Wir leben heute in der Zukunft unserer Kinder
Die Probleme der Zukunft sind:
Treibhauseffekt
Abnehmende fossile Energievorräte
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Problem: Energieverbrauch
75 % der Weltbevölkerung haben einen
Energieverbrauch der unter dem Weltdurchschnitt liegt. In dem rechten Bild
ist dargestellt wie der Energieverbrauch
vom Urmenschen zum High Tech
Menschen gestiegen ist. Die vorletzte
Säule gibt in etwa den Energieverbrauch
in den heutigen Entwicklungsländer
wieder.
Wenn Länder wie China oder Indien
( unteres Bild ) nur annähend unseren
Lebensstand erreichen wollen, sind die
vorhanden Reserven an Energie
( Öl,Erdgas ) in weniger als 50 Jahre
verbraucht.
Was sind dann die Energieträger ??
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Problem: Die Zeit des billigen Öls geht bald zu Ende
Erdöl ist auch heute noch mit fast 40% Anteil der wichtigste Energieträger . Die jährlich veröffentlichten statischen
Reichweiten (eine Kennzahl, die besagt, wieviele Jahre das verbleibende Öl bei heutigem Verbrauch noch reichen
würde), aber auch niedrige Preise suggerieren eine problemlose Ölversorgung für die kommenden Jahrzehnte.
Die kritische Analyse dieser Veröffentlichungen jedoch läßt auch eine ganz andere Betrachtungsweise zu, die auf
eine baldige Änderung auf den Ölmärkten schließen läßt. Mit der Frage, wie groß die weltweiten Erdölvorräte
insgesamt sind und wie lange das Öl noch reichen wird, hat man sich lange nicht ernsthaft beschäftigt. Zu Beginn
der 50er Jahre gab es nur wenige Personen, die sich etwas näher mit dieser Frage befaßten. Erste fundierte
Schätzungen stammen von dem amerikanischen Geologen M. King Hubbert . Er hat auch als erster auf die
Tatsache hingewiesen, daß die Ausbeutung jeder Ölquelle dem Verlauf einer Glockenkurve folgt: Die Förderung
steigt über die Jahre an, erreicht ihr Maximum, wenn etwa die Hälfte des Öls gefördert ist, und sinkt danach
kontinuierlich wieder ab. Die wesentliche Leistung von Hubbert bestand darin, daß er den Blick auf die Frage
gelenkt hat, wann die Fördermenge in einem bestimmten Fördergebiet oder auch weltweit ihr Maximum erreicht diese Frage ist mindestens genauso interessant wie die Frage nach der Reichweite des verbleibenden Öls. Er hat
im Jahr 1956 auch vorausgesagt, daß die amerikanische Ölförderung Anfang der 70er Jahre ihr Maximum
erreichen werde. Für diese Prognose wurde er damals viel verlacht, doch tatsächlich hat er genau recht behalten.
Er hat damit wohl die überhaupt erste korrekte Langfristprognose bezüglich der Verfügbarkeit von Öl abgegeben.
Die erst später entdeckten Vorkommen in Alaska konnten den Zeitpunkt der maximalen Förderung nicht hinausschieben, sondern nur den Rückgang der Förderung etwas bremsen. Hubbert sagte im Jahr 1974 voraus, daß die
weltweite Ölförderung um das Jahr 1995 ihr Maximum erreichen werde, wobei er eine maximale Fördermenge von
etwa 2000 Mrd. Barrel angenommen hat. Diese Erkenntnisse wurden jedoch kaum in der Öffentlichkeit diskutiert.
Während beim konventionellen Öl das Feld nur „angestochen" wird und mit wenigen stationären Förderanlagen
der gesamte förderbare Inhalt gewonnen werden kann, muß beim nicht konventionellen Öl der gesamte Teersand,
Ölschiefer etc. bewegt, gewaschen, ausgepreßt werden. Das ist eher dem Abbau von Braunkohle im Tagebau
vergleichbar als der konventionellen Ölförderung. Es liegt auf der Hand, daß sich hier sehr schnell eine Kollision
mit Belangen des Natur- und Landschaftsschutzes ergeben wird. Hinzu kommen energetische Mehraufwendungen bei der Förderung, die die nutzbare Energieausbeute erheblich einschränken. Das Fazit: Die Ölstaaten
außerhalb der OPEC werden bis auf unbedeutende Ausnahmen innerhalb weniger Jahre ihr Fördermaximum erreichen. Der Importanteil dieser Länder, dies sind im wesentlichen die heutigen Industrieländer, wird damit in dramatischer Weise von wenigen Lieferanten abhängen. Und selbst innerhalb der
OPEC wird das Produktionsmaximum vermutlich im Verlauf des nächsten Jahrzehnts erreicht werden. In
einer endlichen Welt kann nichts unendlich wachsen. Das gilt für den Rohstoffverbrauch ebenso wie für
die Produktion materieller Güter. Ein langfristig verträglicher Umgang mit der Natur kann nur im Gleichgewicht von Verbrauch und Erzeugung stattfinden. Wir können unseren Energieverbrauch auf Dauer nicht
durch Vorrats-energie, also durch Bodenschätze, decken, sondern nur über einen uns ständig zugeführten Energiefluß, also die Sonne.
Glockenkurve nach dem Geologen M. King Hubbert
2001
Arbeitskreis Energie
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Problem: Anstieg der Weltbevölkerung bis 2100
CO2 Anstieg in Abhängigkeit
der Weltbevölkerung
a) Hohe Prognose
b) Mittlere Prognose
c) Niedrige Prognose
Blickt man jedoch in die Zukunft, dann
wird folgendes deutlich:
Selbst wenn sich der Pro-Kopf-Ausstoß
weltweit stabilisieren sollte, steigen die
Kohlendioxid-Emissionen durch die
zunehmende Zahl von Menschen. Im
Zuge
von
Industrialisierung
und
Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern wird der Konsum von Energie
und materiellen Gütern pro Person dort
erheblich wachsen. Nach UN-Angaben
werden innerhalb der nächsten 15
Jahre rund 60 Prozent der jährlichen
CO2-Emissionen aus den Entwicklungsländer stammen.
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Problem: Anstieg von CO2 in der Atmosphäre
400
360
ppm CO2
350
310
288
295
300
280
250
1750
282
1800
1850
1900
1950
2000
Jahr
Forscher weisen menschengemachten Treibhauseffekt nach
Die Indizien, dass der Mensch das Weltklima aus dem Gleichgewicht bringt, verdichten sich: Nach einer neuen, vom
Umweltbundesamt in Auftrag gebenen Studie geht die Erderwärmung der letzten hundert Jahre zu etwa 60 Prozent auf
Einflüsse des Menschen zurück. Dazu zählen vor allem der Ausstoß von Kohlen- und Schwefeldioxid. Die neue Studie
bezieht sich nicht wie üblich auf Klimamodellrechnungen, sondern basiert alleine auf der statistischen Analyse von
Beobachtungsdaten zu Temparatur, Niederschlag und Luftdruck der letzten 100 Jahre. In komplizierten Rechnungen
wogen die Wissenschaftler dabei ab, wie stark etwa die Anreicherung von Treibhausgasen im Vergleich zu anderen,
natürlichen Faktoren ins Gewicht fällt; so etwa Sonnenaktivität, Vulkanismus oder das El-Nino-Phänomen. Dabei ergab
sich , dass die Temperatur weltweit im Mittel seit 100 Jahren um 0,7 Grad angestiegen ist, in Europa sogar um
0,9 Grad.. Mit 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit kann von einem signifikanten, durch den Menschen
verursachten Klimawandel gesprochen werden.
Verkehrs-Emissionen seit 1990 um elf Prozent gestiegen
Regierungsstudie:
-25 %
Deutliche Zielverfehlung beim Klimaschutz
Deutschland versagt beim Klimaschutz, wenn es nicht kurzfristig
sehr weitreichende Maßnahmen zur drastischen Eindämmung des
Verkehrs ergreift. Das geht aus dem unveröffentlichten Gutachten
"Politikszenarien für den Klimaschutz II“ hervor, das das Deutsche
Institut für Wirtschaftsforschung, das Forschungszentrum Jülich, das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und
Innovationsforschung und das Ökoinstitut gemeinsam im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitet haben. Stärkster
Bremser beim Klimaschutz ist der Verkehr. Statt eines Rückgangs sind die Emissionen seit 1990 um 11 Prozent
gestiegen.
Beispiel München: 1,3 Millionen Einwohner und 802 320 Kraftfahrzeuge. Das sind 100 000 mehr Fahrzeuge als 1996.
Statistiker erklären den jüngsten Boom u.a. mit den neuen " Fun-Fahrzeugen" wie Cabrios und Geländewagen.
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Problem: Weltweiter Anstieg der Durchschnittstemperatur
Statistische Verteilung der Durchschnittstemperatur
Die globale Klimaerwärmung, das bisher größte „Experiment" der Menschheit, von heute ca. 0,7 °C gegenüber
dem Beginn des 20‘ ten Jahrhunderts gilt als gesichert. Wissenschaftliche Schätzungen gehen von einer mittleren
globalen Temperaturerhöhung von circa 3 °C in den nächsten 100 Jahren aus. Das entspricht in etwa der
Erwärmung von der letzten Eiszeit bis heute. Allerdings wird diese Klimaveränderung in einer viel kürzerer
Zeitspanne ablaufen. Diese Art von Klimaveränderung hat die Menschheit noch nicht erlebt.
Unwetter 2000 in Italien
Es ist zu befürchten daß sich ganze Ökosysteme nicht schnell genug an die neuen Klimaverhältnisse anpassen
können. Sie werden verschwinden und durch andere ersetzt werden. Tropische Infektionskrankheiten wie Malaria
können sich dann auch in den dichtbesiedelten gemäßigten Zonen wie in Europa und Nordamerika wieder
ausbreiten, mit gravierenden Folgen für die menschliche Gesundheit. Nach einer von der Bayr. Staatsregierung in
Auftrag gegebenen Klimastudie vom Januar 2000, werden die Sommer in Bayern in 50 Jahren im Mittel um 4°C
heißer und sehr trocken, die Winter um etwa 1°C wärmer und sehr niederschlagsreich sein. Überraschend sind die
erheblichen regionalen Schwankungen bei Temperaturen und Niederschlagsverteilung. Von zukünftigem
Wassermangel bedroht sind insbesondere Gebiete wie Mittelfranken. Extreme Wetterereignisse, wie Stürme und
Flutkatastrophen, werden an Häufigkeit und Stärke zunehmen. Laut Münchner Rückversicherung war 1998 bis jetzt
das Rekordjahr in der Geschichte der Naturkatastrophen. Es gab 707 Naturkatastrophen, darunter 240 Wirbelstürme und 170 Überschwemmungen, und über 50.000 Todesopfer. Die durch die Erwärmung verursachte
Meerwasserausdehnung und das Abschmelzen von Inlandsgletschern, werden voraussichtlich einen
Meeresspiegel- anstieg von etwa 30 cm verursachen. Besonders betroffen davon sind die dichtbesiedelten
Küstenregionen finanziell schwacher Länder wie Bangladesch und die Malediven. Sie müssen mit beträchtlichen
Verlusten von Siedlungs-- und Anbaugebieten rechnen.
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Ursache und Wirkung des Treibhauseffektes
Der natürliche Treibhauseffekt, erstmals beschrieben von dem französischen Mathematiker J. B. Fourier im Jahr 1824,
bestimmt das Klima unserer Erde. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt wäre die Erde um etwa 33 °C kälter als heute
und damit unbewohnbar. Klimawirksame Gase in der Atmosphäre – hauptsächlich Wasserdampf und Kohlendioxid –
wirken ähnlich wie die Glasscheiben eines Treibhauses. Sie lassen die sichtbare Sonnenstrahlung eindringen,
absorbieren aber einen Teil der von der Erde abgestrahlten langwelligen Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung). Die so
gespeicherte Wärmeenergie erwärmt die unteren Luftschichten der Atmosphäre und prägt unser Klima. Der zusätzliche
Treibhauseffekt wird durch die vom Menschen weltweit freigesetzten Treibhausgase verursacht. Die Freisetzung von
Kohlendioxid und die Kohlendioxidemissionen (CO2) sind daran mit 50% beteiligt. Seit 1800 ist durch die Verbrennung
fossiler Energieträger, wie Holz, Kohle und verschiedener Kraftstoffe, der CO2-Gehalt der Atmosphäre um ca. 25%
gestiegen. Die fossile Verbrennung ist damit die Hauptursache des zusätzlichen Treibhauseffekts . Forscher gehen
davon aus, daß sich die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre bis zur Mitte dieses Jahrhunderts verdoppeln
wird. Die steigende Weltbevölkerung und der mit zunehmender Industrialisierung höhere Energieverbrauch in Ländern
wie China und Indien wird hierfür als Ursache angegeben. In Deutschland ist die Energieerzeugung mit ca. 40 %,
die Kleinverbraucher und Haushalte sind mit etwa 20 % und der Verkehr ist mit ca. 15 % an der CO2-Emission
beteiligt. Anders als bei anderen Schadgasen, gibt es heute noch keine sinnvolle kostengünstige Technik zur
Ausfilterung von CO2 aus dem Abgas. Allerdings hat sich der gesamte CO 2- Ausstoß in Deutschland gegenüber
1990 um etwa 13 % reduziert wobei allerdings der CO 2 Ausstoß beim Verkehr um 11% zugenommen hat.
Besorgnisserregend ist die Rodung des tropischen Regenwaldes. Sie bedeutet nicht nur die Vernichtung der grünen
Lunge unserer Erde und damit von natürlichen Kohlendioxid-Verbrauchern, es werden auch noch zusätzlich jährlich
rund 4 Milliarden Tonnen CO 2 durch Brandrodung freigesetzt Viele der gerodeten Flächen werden dann zur
Rinderzucht genutzt, was eine weitere negative Auswirkungen auf das Klima hat. Denn das von Rindern durch den
Verdauungsprozeß abgegebene Methangas gehört auch zu den stark klimawirksamen Gasen. Methan ist heute mit
rund 13 % am Treibhauseffekt beteiligt. Eine weitere Quelle von Methangas ist der stark zunehmende Reisanbau.
Beide zusammen setzten zur Zeit rund 200 Mio. Tonnen Methangas im Jahr frei. Auch das auf der Erdoberfläche
während des Sommersmogs vermehrt gebildete bodennahe Ozon ist mit einem kleinen Anteil am Treibhauseffekt
beteiligt. Das Maßnahmenprogramm der Bundesregierung - hervorgegangen aus der seit 1987 eingesetzten EnqueteKommission - , beinhaltet rund 100 Einzelmaßnahmen in den Bereichen Energieversorgung, Verkehr, Gebäude, Neue
Technologien, Land- und Forstwirtschaft und Abfall. Hauptziel ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch eine
Energieeinsparung, den Einsatz effizienter Technologien mit besserer Energieausbeute; die Nutzung erneuerbarer emissionsarmer Energiearten wie der Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft und der Waserstoff
technologie.
Der Treibhauseffekt
A
0 ppm
CO2
Ohne den natürlichen Treibhauseffekt
würde die mittlere Temperatur auf der Erde
-18 °C
betragen.
Ein Leben auf der Erde wäre damit unmöglich
B
280 ppm
CO2
ca. 1800
C
560 ppm
CO2
Der natürliche Treibhauseffekt
hebt die mittlere Temperatur auf der Erde
auf
+15,5 °C
an.
Erst dadurch ist ein Leben auf der Erde möglich
Bei einer Verdoppelung des CO 2 - Anteils
erhöht sich die mittlere Temperatur auf der Erde
auf
+18,5 °C.
Die Folgen wären katastrophal !
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Gleiche Rechte an der Atmosphäre
Die globale Erwärmung stellt die wohl größte Bedrohung für die Umwelt dar. Hauptursache dieser Klimaveränderung ist
der durch den Menschen verursachte Ausstoß von Treibhausgasen, insbesondere von Kohlendioxid (CO 2), in die
Erdatmosphäre. Das Weltbevölkerungswachstum trägt dazu bei, daß die globalen CO2-Emissionen auch in Zukunft
weiter steigen. Maßnahmen zur Verlangsamung des Bevölkerungswachstums können daher auch ein Beitrag zur
Verringerung des Treibhauseffekts sein. Niedriges Bevölkerungswachstum stellt ein unverzichtbares Element einer
ganzheitlichen Erdpolitik dar. Aufgrund des anhaltenden Weltbevölkerungswachstums stieg die jährliche Gesamtmenge
jedoch weiter an. Mit rund 6,4 Milliarden Tonnen Kohlenstoff ist die globale Jahresemission derzeit etwa doppelt so hoch
wie 1965. Schätzungen von Experten zufolge war das Weltbevölkerungswachstum in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für rund ein Drittel des Anstiegs der CO 2-Emissionen verantwortlich. Die Hauptursachen waren jedoch der
steigende Pro-Kopf-Verbrauch von Energie sowie der Einsatz umweltschädlicher Technologien. Die Industrieländer sind
heute für rund 60 Prozent des weltweiten CO 2-Ausstoßes verantwortlich, für über 20 Prozent allein die USA. 1995 trug
beispielsweise jeder US-Amerikaner mehr als 16.000 mal soviel wie ein Somalier zur globalen CO 2-Emission bei. Blickt
man jedoch in die Zukunft, dann wird folgendes deutlich: Selbst wenn sich der Pro-Kopf-Ausstoß weltweit stabilisieren
sollte, steigen die Kohlendioxid-Emissionen durch die zunehmende Zahl von Menschen. Im Zuge von Industrialisierung
und Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern wird der Konsum von Energie und materiellen Gütern pro Person dort
erheblich wachsen. Nach UN-Angaben werden innerhalb der nächsten 15 Jahre rund 60 Prozent der jährlichen CO 2Emissionen aus Entwicklungsländern stammen.
Gleiche Rechte an der Atmosphäre
Grundsätzlich müssen die Länder der Erde anerkennen, daß alle das gleiche Recht an der Atmosphäre haben. Die
Erdatmosphäre könnte einen Bruchteil der heutigen Menge an Treibhausgas-Emissionen aufnehmen, ohne daß es zu
einer weiteren Klimaerwärmung käme. Die Weltbevölkerung wird aber auch in Zukunft weiter wachsen. Heute wäre eine
Begrenzung der weltweiten Pro-Kopf-Emission auf 0,42 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr notwendig - etwa die Menge des
Kohlendioxidausstoßes pro Person in Botswana im Jahre 1995 -, um eine Stabilisierung der Kohlendioxid-Konzentration
in der Atmosphäre in Höhe der Werte von 1990 zu erreichen. Die erlaubten Pro-Kopf-Emissionen werden viel geringer
ausfallen, wenn die Bevölkerungszahl ansteigt. Legt man die unterschiedlichen Varianten der UN Bevölkerungsprojektionen zugrunde, dürfte die CO 2-Ausstoß pro Person 2050 bei rund 0,22 bis 0,32 Tonnen Kohlenstoff liegen,
entsprechend der Größe der vorausgeschätzten Bevölkerungszahl.
In den vergangenen Jahrzehnten haben die Industrieländer die Atmosphäre in überproportionalem Ausmaß
verschmutzt. Im Kyoto-Protokoll, das auf der dritten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention 1997
verabschiedet wurde, ist daher festgelegt, daß die Industriestaaten den Ausstoß an klimaschädlichen Gasen bis 2012
um 5,2 Prozent verringern sollen. Im Mittelpunkt muß zukünftig neben der Reduzierung der CO2-Emissionen in den
Industrieländern auch die Hilfe für Entwicklungsländer stehen. Dazu gehören sowohl die Förderung einer ökologisch
verträglichen Entwicklung und Technologietransfers sowie eine anhaltende Unterstützung im Bereich der
bevölkerungspolitischen Entwicklungszusammenarbeit.
Arbeitskreis Energie
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Die Herausforderungen der Zukunft
Energie als globale Herausforderung
Selbst unter optimistischen Voraussetzungen für eine Steigerung der Energieeffizienz und für den Einsatz erneuerbarer Energien ist das "Rio-Ziel" - Senkung
der Kohlendioxid-Emissionen im weltweiten Mittel um etwa die Hälfte zumindest bis zur Mitte des kommenden Jahrhunderts bei weitem nicht
realisierbar.
Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn die Energie noch effizienter genutzt wird
und nichtfossile Energiequellen ebenso wie alle erneuerbaren Energien und die
Kernenergien (Kernspaltungs-/Kernfusionsenergie) eingesetzt werden. Auch
Deutschland mit seinem Anteil von nur vier Prozent am weltweiten Energieverbrauch muß erkennen, daß Energie ein globales Problem ist und lokale
Lösungen der Lösung der globalen Problematik gerecht werden müssen.
Werden im Laufe der nächsten Jahrzehnte in Deutschland alle Möglichkeiten
ausgeschöpft, könnten die erneuerbaren Energien - Wasser, Wind, Sonne,
Biomasse, Erdwärme - etwa ein Viertel des Strombedarfs sowie ein Viertel des
Gesamtenergiebedarfs decken. Dies lässt sich aber nur bei Investitionskosten
pro Energieeinheit realisieren, welche die Investitionen in heute vorwiegend
genutzte Energietechniken um ein Vielfaches übersteigen .
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Wir müssen ( können ) wir tun ??
Vom derzeitigen Zustand,
einer umweltschädlichen
und
ressourcenaufzehrenden
Energieversorgung
müssen wir
bevor die Uhr abgelaufen ist,
d. h.
bevor es zu spät ist
zu diesem Zustand gelangen:
Eine ausgewogene,
natürliche, d. h. eine
regenerative, umwelt- und
ressourcenschonende
Energieversorgung
Welche regenerative Energiequelle können wir hier
in Herzogenaurach / Franken nutzen ??
Arbeitskreis Energie
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Nutzung der Energie aus Sonne, Wasser, Wind und Biomasse
Sonne
Wasser
Wind
Biomasse
Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme sind jetzt und in
Zukunft die einzigen Energieträger die entweder unbegrenzt oder
erneuerbar verfügbar sind. Wenn wir nicht jetzt in der Zukunft unserer
Kinder und
Enkelkinder leben wollen, müssen wir diese
Energiequellen schon heute nutzen. Das darf aber nicht dazu führen,
dass wir z.B. mit der Biomasse der 3. Welt unseren Energiebedarf
billig decken. Die Industrienationen müssen jetzt verstärkt selber die
erneuerbare Energiequellen nutzen und vor allem diese Technik so
weit entwickeln, das diese auch in den Länder der 3. Welt bezahlbar
angewandt werden können. Nur so können wir partnerschaftlich die
Probleme der Zukunft gemeinsam lösen und unseren Kinder und
Enkelkinder, egal welche Hautfarbe, eine gerechte und soziale
Zukunft sichern. Die Kriege der Zukunft werden Kriege um Energie
und Wasser sein !
Um dies zu verhindern müssen wir, auch in Herzogenaurach,
versuchen die Gegenwart zu beeinflussen um die Zukunft zu
retten.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Beispiel für die Nutzung der Sonnenenergie ( Photovoltaik )
Bereits 1839 entdeckte der französische Physiker Becquerel den
photovoltaischen Effekt. Die erste Solarzelle zur direkten
Umwandlung von Lichtphotonen in Elektrizität wurde aber erst
1954 entwickelt. 1958 wurden zwei Weltraum-Satelliten mit
Solarzellen zur Stromversorgung ausgerüstet. Erst die Ölkrisen in
den 70er Jahren trugen entscheidend zur Weiterentwicklung der
Photovoltaik bei. Die heutigen technischen Systeme zu
photovoltaischen Stromerzeugung sind ausgereift, zuverlässig
und wartungsarm. Strom aus Sonnenstrahlen ist eine
umweltfreundliche Alternative zu konventionell erzeugten Strom. In
Deutschland übersteigt das Angebot an Solarstrahlung im
Jahresmittel den Strom- und Wärmebedarf um ein Vielfaches. Ein
Problem, neben den hohen Investionskosten ist das Problem
der ungleichen Verteilung des Stromanfalles über die
Tageszeit. Das Problem der Speicherung könnte u.a. durch
Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff gelöst werden.
Auch neue Technologien, wie z.B. die Dünnschicht Solarzellen
werden dazu beitragen dass immer mehr Photovoltaikanlagen
in Betrieb gehen.
Arbeitskreis Energie
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Beispiel 1 für die Nutzung der Sonnenenergie ( Solarthermie )
Eine Solaranlage ( Solarthermie ) liefert auch in unseren
Breiten genügend Energie um in den Sommermonaten 100
Prozent des Warmwasserbedarfes zu decken. Der
Heizungskessel kann während dieser Zeit ausgeschaltet
werden –das schont den Geldbeutel und spart fossile Energie.
Im Jahresdurchschnitt werden etwa 60 Prozent des
Brauchwassers solar erwärmt. Solarwärem ist CO2 und
schadstofffrei- also absolut umweltfreundlich. Eine Solaranlage
zur Warmwasserversorgung eines 4 Personen-Haushaltes
entlastet die Umwelt jährlich um rund 1 Tonne CO 2. Ein ganz
persönlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Unterstützung
der Agenda 21. Eine Solaranlage auf dem Dach ist ein
sichtbares Zeichen für das zukunftsorientierte Verhalten des
Betreibers.
Ein
nachhaltiger
Lebensstil
bedeutet
keineswegs weniger Lebensfreude oder Genuss. Im
Gegenteil: solar erwärmtes Wasser steht zuverlässig zur
Verfügung und schont die Umwelt- für uns und unsere
Kinder.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Beispiel 2 für die Nutzung der Sonnenenergie ( Solarthermie )
In
Deutschland
werden
bislang
meist
kleine
2
Solarwärmeanlagen zwischen 4 und 6 m Kollektorfläche
installiert. Diese Brauchwasseranlagen liefern übers Jahr etwa
60 bis 70 % des Warmwasserbedarfes eines 4Personen.Haushaltes. Immer häufiger werden kombinierte
Anlagen installiert, die zusätzlich zur Brauchwassererwärmung
auch die Raumheizung, besonders in Verbindung mit einem
Niederenergiehaus / Passivhaus, unterstützen. In der
Übergangszeit können diese Anlagen einen erheblichen
Beitrag zur Beheizung des Hauses leisten. So können diese
Kombianlagen im Jahresdurchschnitt ca. 60% der benötigten
Energie abdecken. Vor allem unter dem Gesichtspunkt das
Energie nicht billiger wird ist solch Investitionen eine
Investition für die Zukunft. Nicht nur der eigene Geldbeutel
wird geschont, sondern auf die Umwelt und hilft fossile
Energie einzusparen.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Nutzung der Wasserkraft für die Energieerzeugung
Aus China und dem vorderen Orient sind bereits im 3. Jahrtausend
v. Chr. Wasserräder zur Bewässerung überliefert. In Bayern
verwendet man die Wasserkraft von alters her zur Energieerzeugung. z.B. in Mühlen oder Sägewerke. Der älteste belegbare Hinweis
geht auf eine Urkunde von 1234 zurück mit der Bayern Herzog Otto
II einem Kloster den zehnten Teil der Einnahmen aus seinen beiden
Münchner Mühlen zusprach. Wasserkraftwerke in Bayern haben
insgesamt eine elektrische Leistung von 2300 MW; ca. 4300
Wasserkraftwerke sind in Betrieb. Etwa 200 davon haben Leistungen
> 1 MW. Die Nutzung der Wasserkraft schont Umwelt und kann die
Wasserqualität verbessern und durch die Aufstauung kann der
Grundwasserspiegel in der Umgebung angehoben bzw. gehalten
werden. Bei der Planung von Wasserkraftwerke soll auf jeden Fall
ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Wasserkraft ist ein
der wenigen erneuerbaren Energien, deren Nutzung über einen
längeren Zeitraum mit hoher Zuverlässigkeit eingeplant werden
kann und eigenen sich daher sehr zur elektrischen
Grundlastversorgung
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Nutzung von Gülle ( Biomasse ) zur Energieerzeugung
Vom Landwirt zum Energiewirt ....
Biogas kommt in der Natur z.B. als Sumpfgas vor. Biogas ist ein
brennbares Gas, das zu 65 % aus Methan besteht, das bei der
Vergärung von Mist, Gülle und nicht holzhaltigen Pflanzen unter
Luftabschluss entsteht. Die Energie von 1 m 3 Biogas entspricht ca.
0,6 ltr. Heizöl oder 0,6 m3 Erdgas. In Deutschland sind ca. 500
Biogasanlagen in Betrieb. In einer landwirtschaftlich genutzten
Biogasanlage wird z.B. Gülle von Kühen, Schweinen gesammelt
und unter Luftabschluss durch Vergärung zu Biogas umgesetzt. Die
für die Umsetzung verantwortlichen Bakterien arbeiten am besten
bei einer Temperatur von 30 bis 40 Grad Celsius. So kann z.B, aus
dem Dung einer Kuh täglich ca. 2 m 3 Biogas gewonnen werden.
Das gewonnene Biogas wird in einem Gasmotor, der einen
Generator antreiben, verbrannt und kann so zur Stromerzeugung
genutzt werden. Ein Teil Abwärme des Gasmotors kann für die
Gebäudebeheizung oder in einem Nahwärmenetz genutzt werden.
Bei der Verbrennung von Biogas wird daher im Gegensatz zu
fossilen Brennstoffen wie Dieselöl kein zusätzliches CO 2 freigesetzt.
Arbeitskreis Energie
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Nutzung der Windkraft zur Energieerzeugung
Die Idee den Wind als Ergänzung zur Muskelkraft zu nutzen ist sehr
alt. Darstellungen von Segelschiffen finden sich auf ägyptischen
Wandzeichnungen bereits 3300 v. Chr. Die ältesten Beschreibungen
von Windmühlen stammen aus dem ersten Jahrtausend vor
Christus. Im 17. und 18 Jahrhundert erreichte die Windenergie eine
große wirtschaftliche Bedeutung in ganz Europa. Man schätzt den
damaligen Bestand an Windmühlen auf über 200 000, Heute
werden Windenergieanlagen überwiegend zur Stromerzeugung
eingesetzt. Etwa 2 % der gesamten Sonneneinstrahlung werden in
Luftströmungen ( Wind ) umgesetzt. Damit stünden theoretisch 30
Mio. Terawattstunden pro Jahr zur Verfügung. Diese Potential
übertrifft den Weltenergiebedarf um ein Vielfaches. Praktisch
nutzbar ist allerdings nur ein weit aus geringerer Teil, ca. 3 % des
Windpotentials können wirtschaftlich genutzt werden. Ende 1999
waren in Deutschland rund 7900 Windkraftanlagen mit einem
Jahresenergieertrages von rund 8 Mrd. kWh. Die entspricht rund
1,7 % des Stromverbrauches in Deutschland.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Windkraftanlage Kasberg in der Nähe von Neunkirchen ( Oberfranken )
Standort:
Kasberg, 530 Meter ü.d.M
Inbetriebnahme:
20. Januar 2000
Betreiber:
Sturmwind GmbH & Co KG Aurachtal
Hersteller / Typ:
ENERCON E66
Maximale Leistung:
1,5 MW
Jahresleistung
2,5 Mio kWh
Funktionsweise einer
Windkraftanlage:
Der durch den Wind angetriebene Rotor, bestehend
aus Rotorblätter und Rotornabe,
überträgt die Rotationsenergie
über die Welle auf den Generator
in dem die Umwandlung zu
elektrischen Strom erfolgt.
Dieser Strom wird über einen Wechselrichter in das öffentliche
Netz eingespeist.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Was ist die Agenda 21 und was kann der einzelne tun !!
Agenda (lateinisch: was zu tun ist) steht für Handlungsprogramm, 21 für das
21.Jahrhundert. Agenda 21 ist also ein Umwelt- und Entwicklungsprogramm, mit dem die Welt auf die gewaltigen Herausforderungen des
21. Jahrhundert reagieren soll. Dabei sollen ökologische, ökonomische und
soziale Aspekte miteinander in Einklang gebracht werden.
Wie alles anfing?
1992 in Rio de Janeiro fing alles an. Hier wurde die Agenda 21 auf dem bisher
größten Umweltgipfel der Vereinten Nationen von 180 Staaten unterzeichnet.
"Nachhaltige Entwicklung" ist das Schlüsselwort der Agenda 21. Dahinter
verbirgt sich eine ganz einfache Idee: Eine nachhaltige Entwicklung befriedigt
die Bedürfnisse unserer Generation, ganz gleich ob im Norden oder im Süden,
ohne die Lebensgrundlage künftiger Generationen zu gefährden.
Wer kann hier mitmachen?
Jede Bürgerin, jeder Bürger, Interessenvertretungen, Verbände, Kirchen,
Schulen, die Stadtverwaltung, denen ein lebenswertes Herzogenaurach am
Herzen liegt. Deshalb: warten Sie nicht darauf, daß die Vertreter des Stadtrates
oder der Verwaltung schon alles richten werden. Mischen Sie sich ein. Machen
Sie Vorschläge, arbeiten Sie in den Arbeitskreisen mit !
Wir sind auch für eine
intakte Umwelt und
für eine gesicherte Zukunft!
Wie können wir helfen?
Klar ist,
für wenige Helfer ist
die Last sehr groß
Ziehen aber viele an
einem Strang,
kann auch viel
bewegt werden!!!
Zum Beispiel:
Energie sparen; Müll und Abfälle vermeiden;
umweltbewußt verhalten und vieles mehr
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Die lokale Agenda 21 in Herzogenaurach
Gemeinsam
die
Zukunft
gestalten
Handel
Bürger
Stadt Herzogenaurach
Handwerk / Industrie
Nur wenn in Herzogenaurach alle, die Stadtverwaltung, der
Stadtrat, die Bürger, die Industrie, der Handel und das
Handwerk gemeinsam die Probleme der Zukunft erkennen
und entsprechend handeln, werden wir nicht in der Zukunft
unserer Kinder leben.
Einer dieser Möglichkeiten ist die Nutzung von regenerativen
Energien, wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Die
nächsten Poster geben einen kurzen Einblick wieder welche
Technologien schon heute vorhanden sind und somit schon
jetzt zur einer Reduzierung des Treibhauseffektes beitragen
können.
Nur wenn wir jetzt diese regenerativen Energien nutzen
werden unsere Kinder eine Zukunft in einem lebenswerten
Herzogenaurach bekommen.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Ist Wasserstoff der Energieträger der Zukunft ?
Diese Frage wird heute keiner entgültig beantworten können.
Der Agenda21 Arbeitskreis Energie will mit dieser Ausstellung
aufzeigen was schon heute machbar ist, was noch in diesem
Jahrzehnt möglich sein wird.
Eines kann aber schon heute gesagt werden:
Gemeinsam
Wasserstoff wird einer die
der möglichen Energieträger der
Zukunft
Zukunft sein.
gestalten
Die entschiedene Frage wird aber sein:
Wie stelle ich den Wasserstoff her ?
Aus fossilen Energieträger, wie Erdgas, aus Biomasse, aus
Wasser mittels Photovoltaik oder Wasserkraftwerke oder gar
aus Atomkraftwerken ?
Daher, liebe Besucher, nehmen Sie sich etwas Zeit, besuchen
Sie auch die die Fachvortäge.
Nur wenn wir alle jetzt anfangen Energie zu sparen, im
eigenen Haushalt, im Betrieb, im Strassenverkehr und auch
bereit sind regenerative Energiesysteme wie z.B. die
Photovoltaik oder Solarthermie einzusetzen werden heute wir
die Zukunft unserer Kinder sichern können
Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum.
Es stellt rund 75% der gesamten Masse des Universums.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Vorträge im Vortragsraum
11:15
Alternative Antriebssysteme
Dipl. Ing. Wolfgang Burmeister ARGEMUC München
13:30
Gemeinsam
die
Zukunft
gestalten
Möglichkeiten zur Herstellung von Benzin und Wasserstoff aus
Biomasse
Dipl. Ing. Walter Vanselow GHL AG Straubing
14:30
Das Electro-Farming Konzept
Dezentrale Kogeneration von Wassserstoff, Strom und Wärme
aus Biomasse
Dr. Wolf Johnssen Electro-Farming GmbH München
Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum.
Es stellt rund 75% der gesamten Masse des Universums.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
Diese Ausstellung wurde unterstützt von:
Gemeinsam
die
Stadt Herzogenaurach
Zukunft
Herzo Werke GmbH Herzogenaurach
gestalten
INA Wälzlager Herzogenaurach
BMW AG München
Siemens AG Erlangen
H2 Interpower Schwabach
GHL AG Straubing
Electro-Farming München
Herzlichen Dank der Firma ProLeit für die Bereitstellung der
Räume und des Parkplatzes .
Herzlichen Dank allen Referenten für Ihre kostenlose Vorträge.
Danke alle Firmen die an dieser Ausstellung teilnehmen.
Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum.
Es stellt rund 75% der gesamten Masse des Universums.
Arbeitskreis Energie
Auto Energie und Umwelt
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