Arbeitsprogramm AK Wirtschaft & Tourismus

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Beilage zu TOP 7.4.
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ARBEITSGEMEINSCHAFT DONAULÄNDER
ARBEITSKREIS
WIRTSCHAFT UND TOURISMUS
ARBEITSPROGRAMM 2007 – 2012
Der Arbeitkreis hat in seiner Sitzung am 22. Mai 2007 in Gönyü, Komitat GyörMoson-Sopron, Ungarn, das folgende Arbeitsprogramm verabschiedet und ersucht
die Konferenz der Regierungschefs um Genehmigung.
1. Kooperation mit der Internationalen Touristischen Werbegemeinschaft
„Die Donau“ besonders
- im Rahmen der jährlichen Schifffahrtstagungen durch die Präsentation der
touristischen und kulturellen Ziele ausgewählter Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft
UMSETZUNG:
Teilnahme der Leitung des Arbeitskreises an den
jährlichen Schifffahrtstagungen, Information der Mitglieder,
Gemeinsame Auswahl und Motivation von Regionen die
sich präsentieren
- beim Aufbau von lokalen touristischen Schifffahrtsangeboten mit regionalen
Unternehmen
UMSETZUNG:
Planung einer gemeinsamen Veranstaltung
2. Enge Kooperation mit dem Arbeitskreis Verkehr & Schifffahrt
- bei der Fortführung der „Portino“ Studie – Regionale wirtschaftliche
Auswirkungen der Sekundärhäfen auf die jeweiligen Regionen.
Konkret wird angeregt auch einen Kataster der freien
Betriebsansiedlungsflächen zum Gebrauch für die Wirtschaft aufzunehmen.
- bei der konsequenten Förderung der umweltfreundlichen Wasserstraße
Donau durch die Erarbeitung entsprechender Informationen und Weitergabe
an Meinungsbildner
UMSETZUNG:
Planung einer gemeinsamen Sitzung beider Arbeitskreise
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- und der Projektgruppe „Donauradweg“ bei der weiteren Vorgangsweise
und der Finanzierung einer aktuellen Radwegkarte von Wien bis Novi-Sad.
Konkret wird angeregt, Verbindungen mit bestehenden „Binnenradwegen“
in die Karte aufzunehmen
UMSETZUNG:
Planung einer gemeinsamen Sitzung, ständiger
Informationsaustausch
3. Enge Kooperation mit dem Arbeitskreis Kultur und Wissenschaft –
Projektgruppe „Kulturelles Erbe“ - im Hinblick auf die große Bedeutung für den
regionalen Tourismus und die wirtschaftliche Entwicklung.
UMSETZUNG:
Gegenseitiger Informationsaustausch und Einladung zu
den Veranstaltungen
4. Erfahrungsaustausch über den „Thermentourismus“
UMSETZUNG:
Planung einer Veranstaltung durch den Arbeitskreis im
Rahmen einer Arbeitskreissitzung
5. Erfahrungsaustausch über die touristischen und wirtschaftlichen
Auswirkungen von „Weinstraße“, hier ist eine enge Kooperation mit der
Arbeitsgemeinschaft der europäischen Weinbauregionen – AREV –
angedacht.
UMSETZUNG:
Kontaktnahme mit der AREV und unseren Mitgliedern
zur Abklärung des Interesses und Vorbereitung einer
Veranstaltung
6. Förderung und Information über die Angebote für den Yachttourismus,
Ausbau der Angebote (z.B.. Anlegemöglichkeiten, kulturelle Angebote,
Tankstellen, etc.).
UMSETZUNG:
Abklärung der bestehenden Angebote, Bedarfserhebung,
Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen mit dem
Ziel ein Handbuch der ARGE zu erarbeiten
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7. Förderung des „Donaubewusstseins“ im Sinne des Donau – Kooperations Prozesses – DCP.
UMSETZUNG:
Ständiger Informationsaustausch, Motivation und
Kontakt mit den Mitgliedern
8. Aufbau von gemeinsamen touristischen Angeboten
Gemeinsame Pakete für Reiseveranstalter anbieten.
UMSETZUNG:
Einsetzung einer „Projektgruppe“ unter Einbindung der
anderen betroffenen Arbeitskreise
9. Wiederbelebung des „Veranstaltungskalender der ARGE Donauländer“ jedoch
reduziert auf überregionale Festivals und Ausstellungen
UMSETZUNG:
Erarbeitung der Kriterien für die Aufnahme in den
Kalender
Jährliche Umfrage durch den Arbeitskreis
Jährliche Veröffentlichung auf der Homepage der ARGE
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