F E I N G ’ S U N D NACH HALTI G HEFT NR. 1/2012 Der neue Veggie Trend Im Heft: Gutscheine n und Gewin spiel Warum TeilzeitVegetarier gesünder leben Feines Menü Ohne Zucker Strom sparen Tradition mit vier Hauben Frühstück bewusst genießen Umsteigen auf LEDLampen Ihr Online-Kochbuch mit allen Rezepten von Neu & Praktisch Abrufen, nachkochen & archivieren! Klicken Sie 'rein bei www.rezeptwelt.at und finden Sie blitzschnell unter tausenden Rezepten Ihr Lieblingsrezept! J Alle SPAR Mahlzeit! Rezepte online finden und in Ihrem persönlichen Kochbuch ganz nach Ihrem Geschmack und im individuellen Design zusammenstellen und archivieren. J Eigene Rezepte hochladen, mit der KochC om mu n it y t e i le n u nd t ol le P re i s e gewinnen oder spannende Hintergrundinformationen rund um Ku ̈ che und Kulinarik entdecken. www.rezeptwelt.at 7V[fad[S^ 3 7[`Y¹eg`VWe$"#$ >[WTW>WeWd[`^[WTWd>WeWd I ussten Sie, dass sich rund 70 Prozent aller Europäer zum Jahreswechsel vorgenommen haben, auf eine gesündere Ernährungsweise umzusteigen? Wie sieht es bei Ihnen aus? Ernähren Sie sich gesund genug? Oder versuchen Sie es zumindest? Wir stellen Ihnen in unserer SPAR Mahlzeit!-Coverstory „Veni, vidi, Veggie“ ab Seite 36 einen neuen, von Ernährungsexperten empfohlenen Ernährungstrend vor, der Sie beim Erreichen Ihrer Ziele unterstützen kann. Sogenannte „Flexitarier“ oder Teilzeit-Vegetarier schränken ihren Fleischkonsum zugunsten pflanzlicher Produkte ein. Das ist nicht nur gesund, sondern schont auch die Umwelt. Warum ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ebenfalls für mehr Wohlbefinden sorgt, wie er den Stoffwechsel ankurbelt und was Sie dazu tun können, erfahren Sie im Artikel „Kampf der Übersäuerung“ ab Seite 44. Außerdem haben wir in dieser Ausgabe die Frühstücksgewohnheiten in Österreich unter die Lupe genommen. Lesen Sie in „Raus aus der Zuckerfalle“ ab Seite 50, worauf Sie schon in der Früh achten sollten, um besser in den Tag zu starten. In diesem Sinne: Mahlzeit! und viel Freude beim Lesen! ?SY 5Sd_W`I[WeWd 8]Z[gZYV`iZjg^c Ihre 8afae, Daniela Beranek, iStockphoto, SPAR Mag. Carmen Wieser [email protected] 3BBF[bb H[VWalgd:WdefW^^g`Yha`EB3D BD7?;G?4dWYW`lWdi{^VWd4WdY]{eW Die Redaktion von SPAR Mahlzeit! war in Doren in Vorarlberg vor Ort und blickte Senner Hans Kempf über die Schulter, wie er den SPAR PREMIUM Bregenzerwälder Bergkäse aus Heumilch herstellt. Das Video ist – als perfekte Ergänzung zum Artikel „Fünf Fragen an Käsknöpfle“ auf Seite 66 – in der SPAR Mahlzeit!App zu sehen, die es als Gratis-Download für iPad und iPhone im App-Store gibt. Die Qualitätskontrolle der Heumilch ist Chefsache! Senner Hans Kempf beim App-Dreh in Doren 5 Impressum BZY^Zc^c]VWZg!=ZgVjh\ZWZg KZgaZ\Zg HE6GyhiZggZ^X]^hX]Z LVgZc]VcYZah"6<! :jgdeVhigVZ(!*%&*HVaoWjg\ Die Experten von SPAR 3`Wd]S``fW?WV[l[`WdI[eeW`eUZS× ^Wdeai[WvefWddW[UZe TWefW=UZ[`efWZW`EB3D?SZ^lW[f_[f[ZdW_8SUZi[eeW` [ZdW`;VWW`DSfeUZ^{YW`g`VBdSj[ef[bbelgdEW[fW :"BV^aVcY^ZGZYV`i^dc bV]aoZ^i5heVg#Vi LZWh^iZ lll#bV]aoZ^i"bV\Vo^c#Vi 8]Z[gZYV`iZjg^c BV\#8VgbZcL^ZhZg 8]Z[ckdb9^Zchi HVW^cZ@gaa 6coZ^\Zc@ddeZgVi^dcZc BV\#6cYgZVh;g^X` @dcoZeiEgd_Z`iaZ^ijc\ BV\#6aZmVcYgV@]dhh!@VgZcBaaZg Hing^VBjai^BZY^VAVY^Zh<bW= 8d@< <aZS``S?S[Wd yhiZggZ^X]hZ^co^\Z )"=VjWZc"@X]^c! :^\ZcibZg^cYZh <djgbZigZhiVjgVcih Ö=jWZgijhÅ^c;^aobddh ^bHVaoWjg\ZgAVcY BdaX 6d _WV ?Sd]ge?Wf]S Eg~h^YZciYZgyhiZggZ^" X]^hX]Zc6ci^"6\^c\"<Z" hZaahX]V[ijcYDWZgVgoi YZg6WiZ^ajc\:cYd`g^cd" ad\^ZVcYZgJc^L^Zc ?Sd[S3``S 4W`WV[]f?E5 9^~idad\^cjcYAZ^iZg^c YZg:gc~]gjc\hbZY^o^" c^hX]Zc7ZgVijc\^cYZc HVaoWjg\ZgAVcYZh" `a^c^`ZcH6A@ Bd[_ G`[h BdaX 6d =Sd^Li[SgWd AZ^iZgYZg@^cYZg"jcY ?j\ZcYVWiZ^ajc\YZh AVcYZh`a^c^`jbh Hi#EaiZc Bd[_ G`[h BdaX 6d 5Zd[ef[S`6Sfl KdghiVcYYZg>ciZgcZc 6WiZ^ajc\^b@gVc`Zc" ]VjhDWZgcYdg[WZ^ HVaoWjg\ Bd[_ G`[h 6al 6d DS[_g`VIW[fYSeeWd AZ^iZgYZg6WiZ^ajc\ [g>ccZgZBZY^o^c^b 9^V`dc^hhZc"@gVc`Zc]Vjh ^cHVaoWjg\ 6gi9^gZ`i^dc BV\#AZcVOdii^HBBAVY^Zh 8afae, Michael Inmann, Helge Kirchberger, Doris Wild, Benjamin Kaufmann, beigestellt <gV[`7^aYgZYV`i^dc ?ja^VBZgiV!A^cYV9o^VXZ` HBBAVY^Zh ;did\gV[Zc!;ddYhina^c\GZoZeiZ Ajo^V:aaZgi<VWn=VaeZg!HiZ[Vc 7ZnZgHZWVhi^VcCZjhX]aZg!6cYgZVh ?V`lZgi]!;adg^Vc7^WZg!=VchEZiZg :g^Xhhdc!A^cYV9o^VXZ`!9dg^hL^aY! =Za\Z@^gX]WZg\Zg!B^X]VZa>cbVcc! 9Vc^ZaV7ZgVcZ`!7ZVig^mHiZeVcZ` >aajhigVi^dcZc =Z^coHZ^YZcWjhX]! CVY^cZHX]ZbbVcc 8dkZg ;did\gV[/6cYgZVh?V`lZgi]BdYZa/ 7aVc`V$E=BdYZaBVcV\ZbZci =VVgZBV`Z"je/>hVAZX]cZg Hina^c\/KVaZg^ZOZ]Zi]d[Zg ;ddYhina^c\/HZWVhi^VcCZjhX]aZg W E IT E R E E XPE RT E N D I E S E R AU SGA B E 9gjX` AZn`Vb9gjX` 6j[V\Z ,%%#%%% EB3D?SZ^lW[f[_3Ta 7ZhiZaaZcH^Z>]g`dhiZcadhZh HE6GBV]aoZ^i6Wd/ 6Wd"IZaZ[dc/%-&%$%%&%'' Bd#Ã;g#,Ã''J]g!HV#W^h&,J]g 6Wd";Vm/%-&%$%%&%'& 9WdZSdV?SdYdW[fWd <ZhX]~[ih[]gZg W^dBVi 7[VY 6[b^ >?FWUZ `a^aYW5Zd[efaXEf[^^ ZSdf;7A7^hX]d[hoZaa CV]gjc\hb^iiZa6< 3`VdWSe9[``Wd Hdgi^bZcihbVcV\Zg >CI:GHE6G 7 Leserbriefe ;^^gefdSf[a`,Heinz Seidenbusch 8afae,SPAR, beigestellt Reaktionen auf SPAR Mahlzeit! V[WeW3BBV[WefWddW[UZiW[fTWefW[` ESUZW`=UZWg`V=g^[`Sd[][ef×Had S^^W_[efV[WEB3D?SZ^lW[f3BB YdS»eUZSTea^gffabYWefS^fWfTWd e[UZf^[UZg`Vfa^^TWT[^VWdf×6[W]^W[`W` 7jfdSei[WF[_WdaVWd7[`]SgXelWÞW^ dg`VW`V[W3BB[VWS^STeai[dVVSe ]^W[`WBdaYdS__lg_f{Y^[UZW`4W Y^W[fWd×6S`]WFZa_Se?Sdf[`8;3@ >[WTWeFWS_ ;UZZSTW_[d7gdW?SZ^lW[f3BB ZWdg`fWdYW^SVW`g`VT[`_WZdS^e `gdTWYW[efWdf@SUZVW_[UZeUZa` W[`[YW3BBeV[WeWd3dfSgebdaT[Wdf ZSTW]S``[UZ]^SdXWefZS^fW`VSee :S^^a^[WTWe?SZ^lW[fFWS_ ;UZ_UZfW_[UZZ[Wd_[fÝdV[Wfa^^W g`VYW^g`YW`W3BBTWVS`]W`E[W[ef i[d]^[UZW[`YdaWd:W^XWd[_]^W[`W` 8ad_SfIW[fWdea8d_W[`W8dWg` V[``W`T[ÞWSgUZ[_3`Vda[V8ad_Sf 8dWg`V^[UZW9dW=Sd[`<g`Yi[dfZ Schreiben auch Sie uns Ihre Meinung: [email protected] 9Wi[`` eb[W^ 9Wi[``W`E[W×ha`8 S_[^[W`E][gd^SgTW` [`VWd6a^a_[fW`DWe[VW`lEbadfZafW^E[^^[S` – Nur einen Schneeballwurf von der Piste entfernt – 5 Übernachtungen für 2 Erwachsene und 2 Kinder (bis 15 Jahre) im Familienzimmer – inkl. Gourmet-Pension mit Frühstücksund Nachmittagsbuffet sowie 5-GängeAbendessen – Benutzung der 3.000 m2 großen Wellness-Residenz inkl. Bademantel etc. – 5 Tage SKI HIT Skipass für 4 Personen (gültig in Osttirol und am Mölltaler Gletscher = 380 km Piste) – Infos auf www.sporthotel-sillian.at 9Wi[``XdSYW,I[WZW[fV[W`WgW hWYWfSd[eUZW7[YW`_Sd]Wha`EB3D1 F[bb,EW[fW×Þ Nehmen Sie auf iiiÞ_SZ^lW[f_SYSl[`ÞSf teil oder schicken Sie eine Baef]SdfW an SPAR Österreichische Warenhandels-AG, Postfach 6000, 5018 Salzburg. Die Gewinner werden aus allen richtig beantworteten Teilnahmen ermittelt. Teilnahmeschluss ist der 29.02.2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Über das Gewinnspiel wird kein Schriftverkehr geführt. 8 ;`ZS^f 3 7V[fad[S^ 5 7jbWdfW`;_bdWeeg_ 7 >WeWdTd[WXW 8 ;`ZS^f W` 9Wi[`` ` W E[WW[` T E][gd^Sg) SgXEW[fW 10 9agd_Wf@Wie 12 <aZS``S?S[Wde ?W`_[fFdSV[f[a` Die 4-Hauben-Köchin hat drei Gerichte kreiert, die ihre Liebe zu unserer Landesküche widerspiegeln 19 IW[`@Wie 20 4^SgWe5Z[beIg`VWd 12 Johanna Maiers Menü mit Tradition. Mit dem 3-Gänge-Menü sorgt die Haubenköchin für einen genussvollen Ausklang des Winters. Report über die Herstellung der fettreduzierten SPAR PREMIUM Chips 22 :tte`lSgTWd Rustikale Schmankerln für Liebhaber alpiner Kost und urigen Almhütten-Flairs 28 BdaVg]fVWe?a`Sfe Schonend kochen wie im Orient mit einer Tajine 30 EbSd?SZ^lW[f Schnell und günstig kochen: Reisgerichte E R NÄ H RU N G & GE SUNDHEIT 34 35 7d`{Zdg`Ye@Wie ?SZ^lW[f9gfeUZW[`W So sparen Sie beim Einkauf 22 Hüttenzauber Mit diesen zünftigen Gerichten bringen Sie Hüttenzauber in Ihre Küche. 8afae: Luzia Ellert, Michael Inmann, Andreas Jakwerth, Hans Peter Ericsson, Getty Images, SPAR G OU R M E T & K U L I NA R I K 9 36 Neuer Ernährungstrend. Immer mehr Menschen reduzieren ihren Fleischkonsum zugunsten pflanzlicher Produkte. 36 60 Stromspar-Aktion. HW`[h[V[HWYY[W Warum die fleischreduzierte Ernährung gesund ist. Plus: Alles über die neue Eigenmarke SPAR Veggie 44 Schicken Sie Ihre Stromfresser in die Energiespar-Ferien! BdaT^W_,wTWde{gWdg`Y Ein guter Stoffwechsel braucht ein Säure-Basen-Gleichgewicht 48 >WTW`eW^[j[Wd7ee[Y Essig sorgt für mehr Vitalität und Wohlbefinden 50 DSgeSgeVWdLgU]WdXS^^W Schon im Frühstück versteckt sich oft zu viel Zucker U M W E LT & SOZIALES 54 G_iW^f@Wie 56 IWY_[fB^Sef[] Zellulose-Verpackungen schonen die Umwelt 60 Efda_ebSdW`_[f>76 Werden Sie Stromspar-Profi! 62 Die reinste Milch. Heumilch und Heumilchprodukte werden besonders naturnah hergestellt. 62 #"9d`VW:Wg_[^UZ BdaVg]fWlgYW`[WW` 66 '8dSYW`S` Vorarlberger Käsknöpfle 3^^WDWlWbfWV[WeWd3geYSTe fi`VW` E[WSgXiii dWlWbfiW^f Sf 10 9agd_Wf C:LH 7J8=I> EE In welch faszinierender Formen- und Farbenvielfalt Tomaten vorkommen, erfährt man in Erich Stekovics’ „Atlas der erlesenen Paradeiser“ (Löwenzahn Verlag). 77 Sorten werden vorgestellt und mit Anleitungen zu Kultur, Pflege und Verarbeitung ergänzt. Top-Rezepte von sechs Spitzenköchen runden das Buch ab. 6[WEB3DBD7?;G? 8dgUZfVWeeWdfe?S`Ya 3`S`Se?SdSUg\S g`V3bXW^4[d`WL[_f eUZ_WU]W``[UZf`gd bgdYW^ÝW^fea`VWd`e[W W[Y`W`e[UZSgUZ[VWS^ lg_HWdXW[`Wd`ha` @Sfgd\aYgdfaVWd?e^[ Kulinarischer Hüttenzauber ISei{dWW[`E][fSYaZ`Wl`× [YW <SgeW[`W[`Wdgd[YW`: W13gXVW_ Ä9W`geeiWYÞd: W`ZaU]Wd¶iWdVW` #*SgeYWi{Z^fW3^_Z W`g`V4WdY YSefZXW[_ES^lTgdYWd>S`Vbd{eW` f[WdfV[W[ZdW9{efWg`fWdVW_?a a Ä9agd_Wf[_EUZ`WW¶_[fdWY[a`S^W` ZSgeYW_SUZfW`EUZ_S`]Wd^`g`Vh[W^ 8d[eUZ^g× hWdiZ`W`VW``,6[W_W[e fW`: W`]``W``gdlg8gaVWd_[f W[`WdEW[^TSZ`WddW[UZfiWdVW` iii h[SUg^[`Sd[S Sf VI E L S E ITI G E Knusper-Idee Tomaten, Mozzarella und herzhafte Kräuter der Provence machen aus dem neuen SPAR PREMIUM Knäckebrot Tomate & Mozzarella ein mediterranes Geschmackserlebnis. Passt prima zu Wein, Käse und Dips. ;^^gefdSf[a`, Heinz Seidenbusch 8afae, SalzburgerLand, iStockphoto, SPAR, beigestellt Löffel für Löffel ein Genuss 11 BWdXW]fWd6gdUZT^[U] =dSflXWefW=WdS_[]g_YWTW`ha`VgdUZe[UZ f[YW_B^Sf[`g_E[^[]a`,6Se[WZf_S`Y^W[UZ aTV[WFWdd[`WbWdXW]fYWeUZ[UZfWfg`VVSe3eb[] Y^W[UZ_{[YhWdfW[^f[ef 3TWdSgUZ]ef^[UZW =gUZW`YW^[`YW`_[fV[WeWd=SefW`Xad_bWdXW]f Exklusiv im Onlineshop Feine Küche um sensationelle 29,99. www.feinekueche.at 7V^W6WeeWdfe[_9^Se <zÃY^ZhZcKZghjX]jc\ZcVjhAdcYdcÃh^cYZ^co^\Vgi^\Z 9ZhhZgih!Y^ZWZgZ^ih@jaihiVijh\Zc^ZZc#6aaZhZX]hHdgiZc! YVgjciZgVjX]Y^ZHX]lVgol~aYZg@^ghX]igiX]ZcjcYY^Z HX]d`dKVc^aaZ8]ZZhZXV`Zh!ljgYZckdcZ^cZb[gVco" h^hX]ZcEVi^hh^ZgZcil^X`ZaijcYhiZ]Zc[g]X]hiZFjVa^i~i jcYjai^bVi^kZc<Zcjhh#:^cZKZgeVX`jc\Zci]~aiolZ^hina^h]Z <a~hZg!Y^Z\aZ^X]Vj[YZcI^hX]\ZhiZaaijcYVchX]a^ZZcY lZ^iZgkZglZcYZilZgYZc`ccZcÃZilVVah@ZgoZc]VaiZg dYZg9ZhhZgi"HX]VaZ[ghZaWhi\ZbVX]iZ@hia^X]`Z^iZc# Kunst-Genuss IWd=g^fgdg`V=g^[`Sd[g_hWdT[`VW` _UZfW[efTW[_fdSV[f[a`W^^W`Ä?geUZW^ V[``Wd¶[_@SfgdZ[efad[eUZW`?geWg_ I[W`YW`Sgd[UZf[Y @SUZVW_?geWg_e TWegUZg`VVW_6[``Wdi[dVVWd3TW`V_[f W[`Wd6SUZXZdg`YaVWdVW_4WegUZVWd 3TW`VhadefW^^g`YVWe?[]dafZWSfWdeTWW`VWf L E XI KO N Safran ?[ttiaUZeST#+GZd`aUZT[e## 3bd[^$"#$ iii `Z_i[W` SU Sf :[feVWd]S^fW`=UZW Delikat, sauer, gekrümmt und jetzt auch lieblich-mild oder würzig – die neuen SPAR PREMIUM Honiggurken sowie die scharfen SPAR PREMIUM Piccolo Gurken mit Chili haben das Zeug zum zentralen Bestandteil österreichischer Jausenkultur zu werden. Ob in der Wurstsemmel, der Brettljause oder im Herrengulasch – die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der kalten Küche machen sie zum Star der feinsauren Palette. =Zg`jc[ i Jghegjc\haVcYYZhHV[gVch^hiY^Z\g^ZX]^hX]Z>chZa @gZiV!Vj[YZgbVcY^Z@gd`jh"6giWZgZ^ihZilV '%%%k#8]g#`jai^k^ZgiZ#9ZgCVbZ`dbbiVaaZgY^c\h kdbVgVW^hX]ZcÖhV[gVÅ\ZaW# ^c =Va i h h i d[[Z 9^Z;VgWZYZhiZjZghiZc<ZlgoZhYZgLZai^hiVj[ YVh8Vgdi^cd^Y8gdX^cojgX`oj[]gZc#@gd`jh\^aiVah gZ^X]ZFjZaaZ[gK^iVb^c7'#HV[gVcl^g`iWZgj]^\ZcY jcY`gampflösZcY!l~]gZcY8gdXZi^ca^e^YhZc`ZcYZ :^\ZchX]V[iZcWZh^ioi# \ d j g b Z i "i ^ e e HV[gVcl^gY\Zgc^cbZY^iZggVcZcGZ^h\Zg^X]iZc! :^cie[Zchdwie für Lamm-, GeflügZa"jcY;^hX]heZ^" hZckZglZcYZi#JchZg<Zcjhhi^ee/?d]VccVBV^Zgh \Z[aaiZg7VX]hV^Wa^c\b^iGdaa\ZghiZ!HV[gVcjcY aZ^X]iZg@g~jiZghdZVj[HZ^iZ&)# 12 :SgTW`]UZWVWdES[ea` Johanna Maier Menü mit Tradition 6dW[9Wd[UZfWV[W<aZS``S?S[WdeYdaW>[WTWlgVW` 4Wea`VWdZW[fW`g`eWdWd>S`VWe]UZWi[VWdeb[WYW^f 13 Gerührte Polenta mit Gewürzspeck und glacierter Orange Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 4 Stunden pro P: 464 kcal, Fett 30 g, KH 36 g, EW 10 g Schwierigkeitsgrad: Polenta 100 g Polenta, 100 ml Obers, 1 EL Parmesan gerieben Gewürzfond 500 ml Rindsuppe (z.B. SPAR PREMIUM Rinderfond), 1 EL Olivenöl, 1/4 Knoblauchzehe, je ein kleiner Zweig Thymian und Rosmarin, 1 TL fein gehackte Zwiebel, 1/2 TL SPAR PREMIUM Feines Kräuter-Gewürzsalz (ersatzweise Salz, Pfeffer und frisch gehackte Kräuter wie Petersilie, Kerbel, Minze) Gewürzspeck 150 g Speck (Karree-Speck), 1 EL Maiskeimöl Johanna Maier: 8afae,Luzia Ellert, Michael Inmann, SPAR 8aaVefk^[`Y,Gaby Halper ­7e[efVWdg`hWdYWee^[UZW 9WeUZ_SU]_W[`Wd=[`V ZW[fVW`[UZeaeWZd[`e :WdlYWeUZ^aeeW`ZSTWVSee [UZ[Z`[`V[WeW_?W`Xd [__WdXWefZS^fW`ia^^fW ¬ Orange 1 große Bio-Orange (oder Blutorange), 500 ml Läuterzucker (= 1 Teil Zucker, 1 Teil Wasser, 5 Min. gekocht), 1 Msp. Bourbon-Vanillezucker, 1 Gewürznelke, 2 Wacholderbeeren, 1 TL Olivenöl, kleine Mangoldund/oder Spinatblätter zum Ausgarnieren LgTWdW[fg`Y # Zwiebel in Olivenöl kurz ansautieren, alle Zutaten des Gewürzfonds dazugeben, 5 Min. leicht köcheln lassen, durch ein Sieb passieren, dann die Polenta einrühren und ca. 30 Min. köcheln lassen, öfter umrühren. Eventuell nachwürzen und mit 100 ml Obers und 1 EL geriebenem Parmesan verfeinern. $ Gewürzspeck in kleine Würfel schneiden und in ganz wenig Öl knusprig braten. % Mit einem Zahnstocher kleine Löcher in die Orangenschale stechen, Orange in 60° C warmem Läuterzucker ca. 3 Stunden ziehen lassen. Sobald die Schale weich ist, abkühlen und in Scheiben schneiden. & Die warme, gerührte Polenta in tiefe Teller geben, mit dem knusprigen Speck und den Mangold- oder Spinatblättern, welche mit Olivenöl beträufelt sind, sowie den Orangenscheiben ausgarnieren. Weintipp FWddSBSfd[SWLiW[YW^fDWeWdhW ")'̈^?[ttW^TgdYW`^S`V 8^^[YXdgUZf[Y Die leichten Röstaromen des Zweigelts harmonieren ausgezeichnet zu dem Gewürzspeck. Tipp: leicht gekühlt servieren! Erhältlich bei SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und www.weinwelt.at um € 3,49. 9:HE6GEG:B>JB Da^kZcaZmigVkZg\^cZ VjhWZhiZc^iVa^Zc^hX]Zc Da^kZcZcil^X`Zai^b AVj[YZgOZ^ihZ^c[Z^cZh 6gdbVjcYoZ^X]cZi h^X]YjgX]Z^cZcoVgiZc! aZ^X]i[gjX]i^\Zc<Z" hX]bVX`b^i6c`a~c\Zc kdcHbVcYZacVjh# 14 :SgTW`]UZWVWdES[ea` Gefüllter Bachsaibling mit Rollgerste, Safran und leichter Kräutersoße Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 1,5–2 Stunden pro P: 689 kcal, Fett 41 g, KH 22 g, EW 48 g Schwierigkeitsgrad: Saibling 4 Saiblings- oder Forellenfilets à ca. 100 g SPAR PREMIUM Fisch-Gewürzsalz (ersatzweise Salz, Pfeffer) 12 Blätter Basilikum Fischfarce 200 g Fischabschnitte ohne Haut, klein geschnitten oder Hühnerbrust 180 ml Obers 1 Msp. Safranpulver Saft von einer halben Zitrone Rollgerste 100 g Rollgerste (z.B. von SPAR Vital) 2 EL Olivenöl 2 EL kleinwürfelig geschnittene Zwiebel 250 ml Fisch- oder Rinderfond (z.B. SPAR PREMIUM Fischfond) 1 Becher Kresse SPAR PREMIUM Fisch-Gewürzsalz (ersatzweise Salz, Pfeffer) LgTWdW[fg`Y × Für die Farce die Fischabschnitte zirka 1/2 Stunde einfrieren, dann in der Moulinette mixen. Zum Schluss das eiskalte Obers dazugeben und zu einer glänzenden Farce mixen und würzen. Farce durch ein Sieb streichen und in einen Spritzbeutel füllen. Þ Rollgerste mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen, Zwiebel in heißem Olivenöl kurz ansautieren, Gerste und Fond dazugeben, zirka 20 Minuten leicht köchelnd bissfest garen. 1 EL Olivenöl unter die geschnittene Kresse rühren, das Ganze unter die Gerste mischen und harmonisch abschmecken. Ý Für die Kräutersoße den Fischfond mit Wein zum Kochen bringen, auf die Hälfte reduzieren, Obers hinzufügen, auf die gewünschte Konsistenz reduzieren lassen, Crème fraîche hinzufügen und harmonisch abschmecken. Ú Die Farce dünn auf die Innenseite der Saiblingsfilets streichen, mit Basilikumblättern belegen, aufeinanderlegen, zuerst in Klarsichtfolie und dann in Alufolie fest einwickeln. Bratenthermometer in die Saiblingsrolle stecken und im 80° C heißen Wasser auf Kerntemperatur 50° C pochieren (dauert ca. 20 Minuten). Ö Herausnehmen, auswickeln, in schöne Stücke schneiden und mit der Rollgerste und der Kräutersoße anrichten. Leichte Kräutersoße 500 ml Fisch- oder Rinderfond (z.B. SPAR PREMIUM Fischfond) 100 ml trockener Weißwein 200 ml Obers 2 EL Crème fraîche 2 TL Zitronensaft SPAR PREMIUM Feines Kräuter-Gewürzsalz (ersatzweise Salz, Pfeffer und frisch gehackte Kräuter) Weintipp 6a_{`WISUZSg8WVWdeb[W^ D[We^[`Y=^See[]ßÙ5 lISUZSg 8d[eUZT^g_[Y×Die intensive fruchtige Note passt sehr gut zu dem feinen Geschmack von Safran. Erhältlich bei SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und www.weinwelt.at um € 6,99. 9ZgHE6GEG:B>JB;^hX][dcY:Y^i^dc ?d]VccVBV^ZgVah^YZVaZ7Vh^h[gY^Z jc^kZghZaaZLZ^lZ^chdZjcYYVhHE6G EG:B>JB;^hX]"<ZlgohVaoh^cYWZ^[Z^cZc ;^hX]\Zg^X]iZcZ^cjchX]aV\WVgZh9deeZa# Johanna Maier: ­=ef^[UZWDa^^YWdefW ]S^ad[W`Sd_lgTWdW[fWf[ef W[`W4WdW[UZWdg`YXdV[W _aVWd`W=UZWg`VSgUZ XdV[W9Weg`VZW[f ¬ 17 Johanna Maier: ­=`VW^e[`VXd_[UZTWVWgfeS_W ISZdlW[UZW`g`eWdWd=UZW`]g^fgd g`VSgUZ3geVdgU]]g^[`Sd[eUZWd 9W_f^[UZ]W[f ¬ Gebackener Apfelknödel mit geliertem Birnensüppchen und Granatapfel Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 1,5 Stunden pro P: 786 kcal, Fett 31 g, KH 103 g, EW 13 g Schwierigkeitsgrad: Apfelknödel 50 g Butter 100 g Kristallzucker 1/2 Stamperl Rum Zimt nach Geschmack 1 EL Marzipan 3 Eier, getrennt in Dotter und Eiweiß 300 g Toastbrot (frisch, entrindet, fein gewürfelt, leicht angetrocknet) 2–3 säuerliche Äpfel (ca. 300 g, klein geschnitten in Ascorbinsäurewasser einlegen) 50 ml Weißwein 1 Nelke 1/2 cm Zimtstange 1 Prise Salz Öl zum Ausbacken LgTWdW[fg`Y × Für die gebackenen Apfelknödel Butter und Zucker schaumig schlagen, nach und nach die Eidotter dazugeben, Marzipan sowie die kleinen Weißbrotwürfel, zum Schluss mit Zimt und Rum abschmecken. Þ Die Apfelwürfel mit Weißwein, Nelken und Zimtstange weich dünsten und auskühlen lassen. Danach zur übrigen Masse geben. Eiweiß mit einer Prise Salz cremig aufschlagen, ebenfalls unter die Masse geben und 30 Min. kühl rasten lassen. Ý Kleine Knödel à 20–30 g formen und in heißem Öl ca. 5–7 Minuten goldbraun backen. Ú Für das Birnensüppchen Zucker karamellisieren, mit Weißwein, Wasser und den Gewürzen einmal aufkochen. Die geschälten, entkernten und kleinwürfelig geschnittenen Birnen bei niedriger Hitze auf die gewünschte Konsistenz garen. Ö Fond abseihen, abkühlen und auf je 200 ml Fond 1 g Pektin- oder Gelatinepulver einrühren, einmal aufkochen und zu den Birnen geben. ß Gelierte Birnensuppe in tiefe Teller geben, mit den ausgelösten Granatapfelbeeren garnieren, mit dem Sauerrahm verzieren und den Apfelknödel aufsetzen. Geliertes Birnensüppchen 3 mittelgroße Birnen 1 Granatapfel Birnenfond 100 ml Weißwein 400 ml Wasser Saft von 1 Zitrone 3 EL Zucker (Fond sollte leicht süß-säuerlich sein) 1 Msp. Bourbon-Vanillezucker 3 g Pektin- oder Gelatinepulver Zum Garnieren Vanillesoße (kann man auch fertig kaufen) oder gerührter Sauerrahm DW^c9ZhhZgih!7~X`ZgZ^Zc dYZg^bIZZÃYZgHE6G CVijgejg7^d"7djgWdc" KVc^aaZ"OjX`ZgZci]~aiW^h oj&(%6gdbVhidêZb^i Ve]gdY^h^hX]Zb9j[ijcY jcZggZ^X]iZb<ZhX]bVX`# Gemeinsam schmeckt’s am besten Genieß’ 1L Coca-Cola zum nächsten Essen – mit GRATIS Gutschein in der Heftmitte. IW[` C:LH 19 8afae, iStockphoto, Stefan Beyer, SPAR, Weingut Wellanschitz, beigestellt 6[WBdW[eWV[WeWd3geYSTWe[`VY^f[YT[e# % $"#$ IWdVW`E[WIW[`bda» Weingut Wellanschitz – dem Blaufränkischen verpflichtet ?[fh[W^>[WTWg`V7`YSYW_W`fi[V_Wfe[UZV[W 8S_[^[WIW^^S`eUZ[fl[_TgdYW`^{`V[eUZW` @WU]W`_Sd]fhadS^^W_VW_3`TSgha`4^SgXd{` ][eUZdWTW` 3_EVZS`YVWe:aUZTWdYeVd{`YW` e[UZV[WeWeW[f<SZdlWZ`fW`VgdUZEUZ[WXWd9`W[e g`VeS`V[YW`>WZ_g`ViWdVW`lgVW`»^[YdS`W` W^WYS`fW`IW[`W`_[fW`ad_W_DW[XWbafW`l[S^ E[Wl{Z^W`lgVW`efWddW[UZiW[fTWefW`\WVWe <SZdYS`Ye´i[WVWdÄIW^^$""+¶TWiW[ef,4W[VWd 8S^efSDafiW[`YS^S$"##WddW[UZfWWdVW`% B^Sfl [`VWd4^SgXd{`][eUZIWdfg`Y IW^^S`eUZ[fl4^SgXd{`][eUZ:aUZTWdY?[× W^TgdYW`^S`V635 $"#"")'^?[× W^TgdYW`^S`V ESXf[YX^^[Y 7dZ{^f^[UZTW[ 7GDAEB3D;@F7DEB3Dg`VSgXiii iW[`iW^f Sfg_¾+++ Eb[flW`\SZdYS`Y ;gZjZcH^Zh^X]Vj[YZcLZ^c"?V]g\Vc\ '%&&9VhkZg\Vc\ZcZ?V]glVgl^ZVjhYZb 7^aYZgWjX]#:^c^YZVaZgLZiiZgkZgaVj[jcY Z^cZ\gdZ:gciZhi^bbiZcY^ZL^coZgcVX] olZ^hX]l^Zg^\Zc?V]g\~c\Zcl^ZYZg[gd]# Hdeg~hZci^Zgih^X]YZghiZ^g^hX]ZLZ^c [gjX]iWZidcijcYb^cZgVa^hX]#9^ZLZ^cZ VjhL^ZcjcYC^ZYZghiZggZ^X]h^cYZmigZb VgdbVi^hX]jcYZaZ\Vci#9Vh7jg\ZcaVcY ejc`iZib^i`geZggZ^X]ZcGdilZ^cZckdc Vc\ZcZ]bZgH~jgZ#@jgojb/:h`dbbiZ^cZg YZgWZhiZc?V]g\~c\ZYZgaZioiZc?V]goZ]ciZ Vj[H^Zoj Ia^^W`E[WIW[`]W``WdaVWdIW[` WjbWdfWiWdVW`16S``_SUZW`E[W VaUZW[`W3geT[^Vg`YS`VWdYdfW` IW[`eUZg^W7gdabSe 6Se3`YWTaf VWdIW[`S]SVW_[WvefWddW[UZdW[UZf ha`4Se[eeW_[`SdW`[`VW`W`VSe 3TUVWeIW[`WehWd_[ÞW^fi[dVT[e Z[`lgd3geT[^Vg`Ylg_V[b^a_[Wd fW`IW[`S]SVW_[]Wd 6[W_W[efW` =gdeWiWdVW`[`S^^W``Wg`4g`VWe ^{`VWd`S`YWTafW`V[W3geT[^Vg`Y lg_IW[`S]SVW_[]Wd`gd[_ TgdYW`^{`V[eUZW`Dgef iii iW[`S]SVW_[W Sf W E I N T I PP LgI[`fWdD[ea×abSeef, (Rezept auf Seite 31) ESda× a4Sda^a 6A59FWddS VW[5W^f[ ")'^;fS^[W` B[W_a`f :WdTh[W^eUZ[UZf[Y Die würzige Note des Barolo vermittelt ein ungetrübtes Italien-Feeling. Erhältlich bei EUROSPAR, INTERSPAR und www.weinwelt.at um € 11,99. 20 CgS^[f{fedWbadf Blaues Chips-Wunder 7[`ebWl[W^^We8d[tt[WdhWdXSZdW`hWdiS`VW^fV[W `WgW`EB3DBD7?;G?5Z[be[`XWttrWVgl[WdfW 9WeUZ_SU]eHa^^fdWffWd 21 ­6[WeW5Z[beiWdVW`aZ`W 9WeUZ_SU]ehWdef{d]Wd g`V]`ef^[UZW8SdTefa×W ZWdYWefW^^fg`VeUZ_WU]W` VWeZS^Th[W^`Sfd^[UZWd ¬ 5Zd[efaXEf[^^ZSdf7^cV";VX]WZgZ^X]haZ^iZg E ie planen eine Faschingsparty, einen Kindergeburtstag oder einen gemütlichen TV-Abend und wollen Ihren kleinen wie großen Gästen ganz einmalige Snacks auftischen? Dann probieren Sie doch die neuen SPAR PREMIUM Chips in den vier Sorten Nature, Paprika, Tomate & Basilikum und Nature & Blue. Aufgrund der Herstellung mit einer besonderen Vakuumtechnologie enthalten diese Produkte weniger Fett, schmecken intensiver und sind der absolute Hingucker. Denn: Die SPAR PREMIUM Blue Chips sind blau! 8afae,Linda Dziacek, SPAR, beigestellt EUZa`W`VWBdaVg]f[a` Produziert werden die salzigen Snacks vom Schweizer Unternehmen Bina (Bischofszell Nahrungsmittel AG), Herzstück dieser besonderen Herstellungsweise des salzigen Snacks ist die Vakuumfritteuse. Christof Stillhart, BinaFachbereichsleiter Produktion Kartoffel- und Tiefkühlprodukte, erklärt deren Funktion: „Durch ein Vakuum von 100 Millibar kann die Öltemperatur deutlich reduziert werden. Während beim konventionellen Frittieren das Öl auf rund 180 Grad erhitzt wird, genügen bei der Vakuumtechnologie maximal 140 Grad Celsius.“ Und bringt das Wichtigste gleich auf den Punkt: „Das hat den Nebeneffekt, dass um 40 Prozent weniger Fett ins Produkt eindringt, wodurch die Vakuumchips gesünder sind und die Finger fettfrei bleiben!“ 7UZfWd9WeUZ_SU] Der schonende Produktionsvorgang wirkt sich auch positiv auf den Geschmack der Chips aus. „Das Produkt schmeckt viel natürlicher“, garantiert Stillhart. „Denn die reduzierte Hitze bildet weniger Nebenaromen, wie sie bei konventioneller Produktion durch Hitzeveränderung entstehen.“ Außerdem verhindert die geringere Fettaufnahme des Produkts, dass das Fettaroma zu dominant wird. Ein weiteres Plus: Bei allen vier SPAR PREMIUM Chips-Sorten wird auf Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verzichtet. Stillhart: „Zur Verwendung kommen etwa edelsüße Paprika und echte Tomaten. Die Nature und Blue Chips werden nur mit einer Meersalzmischung gewürzt, um den natürlichen Kartoffelgeschmack voll zur Geltung zu bringen.“ Kartoffelkreuzung hergestellt, der Blauen St. Galler“, verrät Stillhart. Auch bei den anderen Sorten kommen mehrheitlich Schweizer Eigenbaukartoffeln zum Einsatz. 8W× f dWVgl[Wd @Sfd^[UZT^Sg Die blaue Farbe der SPAR PREMIUM Blue Chips wird ebenfalls nicht künstlich hergestellt, sondern die Kartoffeln sind bereits bei der Ernte blau. Sie haben eine ähnliche Farbe wie die alten Kartoffelsorten, welche bereits vor Jahrhunderten in Peru und Bolivien angebaut und von Entdecker Christoph Kolumbus nach Europa gebracht wurde. Die Bauern setzten damals aber lieber auf ertragreichere Sorten und vernachlässigten die blauen Kartoffeln. Mittlerweile aber wird diese vergessene Sorte wiederentdeckt. „Der Großteil unserer Blue Chips wird aus einer speziellen Schweizer 9jgX]YVhhX]dcZcYZ;g^ii^ZgZc^c gZ^cZbHdccZcWajbZcaWaZ^WiY^Z ]Zgga^X]Z<Zcjhh"CdiZVaaZgHE6G EG:B>JB8]^ehkdaaZg]VaiZc# 9^ZZ^co^\Vgi^\ZLgob^hX]jc\ b^iZX]iZcIdbViZcjcYZX]iZb 7Vh^a^`jbkZgheg^X]iWZ^YZgcZjZc 8]^eh"HdgiZHE6GEG:B>JB IdbViZ7Vh^a^`jbZ^cjckZg" [~ahX]iZh<Zcjhh":gaZWc^h\Vco d]cZ<ZhX]bVX`hkZghi~g`Zg# 22 L`Xf[YW9Wd[UZfW :ffW`lSgTWd Für Liebhaber alpiner Köstlichkeiten und urigen Almhütten-Flairs sind diese rustikalen Schmankerln wie geschaffen. Weiße Wurzelcremesuppe mit Zimtstangerln Zutaten für 4 Portionen Zubereitung ca. 40 Minuten pro P: 447 kcal, Fett 39 g, KH 18 g, EW 6 g Schwierigkeitsgrad: 120 g Sellerieknolle, geputzt 150 g Petersilienwurzel, geputzt 150 g Pastinake, geputzt 100 g Topinambur, geputzt 50 g Butter 1 kleine Zwiebel, kleinwürfelig geschnitten 750 ml Hühnersuppe 1 Anisstern oder 2 Gewürznelken 250 ml Obers Salz Pfeffer aus der Mühle Spritzer Zitronensaft 2 Kornspitz oder Salzstangerl 40 g Butter zum Braten Zimt, gemahlen zum Bestreuen LgTWdW[fg`Y ×Geputztes Wurzelwerk kleinwürfelig schneiden. ÞButter in einem Topf schmelzen, Zwiebel darin glasig anrösten. Wurzelwerkwürfel zugeben, etwas salzen und bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten „schmurgeln“ lassen; anschließend mit Hühnersuppe aufgießen; Anisstern oder Gewürznelken zugeben, salzen und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen. ÝAnisstern bzw. Nelken aus der Suppe nehmen, Obers zugeben, Suppe einmal aufkochen lassen, dann alles fein pürieren. Suppe mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. ÚKornspitz oder Salzstangerl schräg der Länge nach in etwa 2 cm breite Streifen schneiden, Butter in einer Pfanne zerlassen, Stangerl auf allen Seiten anbraten und mit Zimt bestreuen. ÖSuppe nochmals erwärmen und mit den Zimtstangerln anrichten. 3^^WDWlWbfWV[WeWd 3geYSTW»`VW`E[WSgX iiidWlWbfiW^fSf 24 L`Xf[YW9Wd[UZfW Rahmschmarren mit Apfelmus Zutaten für 4 kleine Portionen Zubereitung ca. 1 Stunde pro P: 634 kcal, Fett 25 g, KH 74 g, EW 12 g Schwierigkeitsgrad: 2 EL Rosinen 1/16 l Rum 250 ml Sauerrahm 4 große Eier 4 EL Staubzucker 100 g Mehl (griffig) 1/2 TL Backpulver Prise Salz 2 EL Butter 3 EL Mandelblättchen 2 EL Kristallzucker Apfelmus 4 Äpfel, geschält (ca. 500 g) 4 EL Zucker (60 g) 1 EL Zitronensaft 120 ml Apfelsaft oder fruchtiger Weißwein 3 Nelken 1 Zimtstange 3 Wacholderbeeren Prise Zimt Staubzucker zum Bestreuen LgTWdW[fg`Y DWojb@V^hZg" hX]bVggZc!oj EVaVihX]^c`Zc dYZgZ^c[VX] ejg\ZaêZai! YVhHE6G CVijgejg 7^d"6e[Zabjh hX]bZX`iYZg \VcoZc;Vb^a^Z# ×Rosinen in Rum einweichen und 30 Minuten ziehen lassen. ÞApfelmus: Äpfel entkernen, große Würfel schneiden. Zucker in einem Topf karamellisieren, mit Zitronensaft ablöschen, Apfelstücke, Apfelsaft oder Weißwein sowie Gewürze zugeben, weich dünsten. Gewürze entfernen und die Äpfel mit dem Pürierstab fein pürieren; abkühlen lassen. ÝBackrohr auf 180° C vorheizen. Sauerrahm mit Dottern, Zucker, Mehl und Backpulver zu einem glatten Teig verrühren. Eiklar zu einem steifen Schnee aufschlagen und unter den Teig heben. ÚButter in einer Pfanne schmelzen, Mandelblättchen einstreuen, Teig einfüllen, Rumrosinen darüber verteilen, Zucker darüberstreuen und die Schmarrenmasse 1–2 Minuten auf der Unterseite anbacken, dann im Rohr etwa 16–18 Minuten fertig backen. ÖPfanne aus dem Rohr nehmen, Schmarren in grobe Stücke teilen, mit Staubzucker bestreuen und mit dem Apfelmus anrichten. 14 Bio-HaselnussBäumchen Zutaten für 40 Kekse Zubereitung ca. 2 Stunden pro Stück: 82 kcal, Fett 4 g, KH 9 g, EW 1,1 g Schwierigkeitsgrad: Haselnussteig 100 g Haselnüsse, sehr fein gerieben 140 g Staubzucker 140 g Mehl, glatt 1 EL Vanillezucker Schale von 1 Zitrone, abgerieben 1 Messerspitze Muskat, gerieben 1/2 TL Zimt, gemahlen Prise Salz 120 g kalte Butter 2 kleine Dotter Mehl zum Ausarbeiten 1 Dotter zum Bestreichen Ca. 80 g Hagelzucker zum Bestreuen 200 g Erdbeermarmelade Klarsichtfolie Backtrennpapier LgTWdW[fg`Y ×Haselnussteig: =dS× Nüsse mit Zucker, Mehl, Vanillezucker, Zitronen^^W gWGewürzen schalec und in einer Schale gut vermischen. ÞKalte Butter auf der groben Seite CZWZcVaaZc der Küchenreibe über die Zutaten =ahZc[gjX]ikdg" reiben, Dotter zugeben und alles o\ZcWZhiZX]Zc rasch mit den Händen zu einem Y^ZHE6GK^iVa glatten Teig verkneten. Teig tei7^d"IZaaZga^chZc len, zu Kugeln formen, diese flach YjgX]^]gZc drücken, in Folie wickeln und ca. ]d]Zc:^hZc"jcY 1 Stunde kalt stellen. K^iVb^c"7"<Z]Vai# ÝBackrohr auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Schweinsragout mit Linsen 8afae, Luzia Ellert, SPAR 8aaVefk^[`Y, Gaby Halper Zutaten für 4 Portionen Zubereitung ca. 2 Stunden pro P: 932 kcal, Fett 66 g, KH 29 g, EW 54 g Schwierigkeitsgrad: 800 g Schopfbraten Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 Zwiebel (ca. 100 g), kleinwürfelig geschnitten 6 Knoblauchzehen, grob gehackt 5 EL Öl oder Schmalz 1 EL Kümmel (ganz) 750 ml Rindsuppe oder -fond 2 TL Thymian, getrocknet 200 g Linsen, z.B. SPAR Vital Bio-Tellerlinsen 1 Paar scharfe Debreziner (ca. 120 g) oder 150 g Tiroler Bergwurz 1 EL Öl 3–4 Stängel Petersilie, gehackt 1 TL Schale einer unbehandelten Zitrone, fein abgerieben LgTWdW[fg`Y ×Fleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden, salzen und pfeffern. ÞBackrohr auf 140° C vorheizen. ÝÖl in einem großen Topf erhitzen, Kümmel zugeben und darin kurz anrösten; Fleischwürfel dazugeben und auf allen Seiten anbraten. Anschließend Zwiebel und Knoblauch zufügen und ebenfalls mitbraten. Alles so lange braten, bis der entstandene Fleischsaft zur Gänze verkocht ist, erst dann mit 500 ml Suppe aufgießen und mit etwas Salz und Pfeffer sowie Thymian würzen; zugedeckt im Backrohr bei 140° C ca. 30 Minuten schmoren. ÚLinsen waschen, gut abtropfen lassen, zum Ragout geben, mit 250 ml Rindsuppe auffüllen und etwa weitere 40–50 Minuten schmoren. Hinweis: eventuell etwas Flüssigkeit zugeben (wenn die Linsen zu viel aufgesaugt haben) und kurz rasten lassen. ÖDebreziner oder Bergwurz in ca. 1/2 cm dicke Stücke schneiden, Öl in einer Pfanne erhitzen, Wurst darin kurz anbraten und unter das Schweinsragout mengen. ßSchweinsragout auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Petersilie und Zitrone bestreuen. 26 L`Xf[YW9Wd[UZfW 4[aLgfSfW` 5 H[fS_[` HE6GK^iVa;Z^cZh HVjZg`gVji^hiZ^c WZhdcYZghlZgi" kdaaZgK^iVb^c" 8"A^Z[ZgVcijcY YZX`iY^Z=~a[iZ YZhIV\ZhWZYVg[h# Kartoffelblatteln mit gebackenen Birnen und Rahmsauerkraut Zutaten für 4 Portionen Zubereitung ca. 80 Minuten pro P: 662 kcal, Fett 45 g, KH 52 g, EW 9 g Schwierigkeitsgrad: 500 g mehlige Kartoffeln, 80 g Mehl, griffig, 2 Dotter, 50 g Butter, Muskat, gemahlen Salz, Pfeffer aus der Mühle 400 g Sauerkraut, 1 Zwiebel, würfelig geschnitten, 20 g Butter, 500 ml Rindsuppe, 1 Lorbeerblatt, 3 Pfefferkörner, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt, 1 TL Zucker, 4 EL Sauerrahm, 4 EL Obers, Salz, Pfeffer 4 EL Butterschmalz zum Braten, 2 gut reife Birnen (ca. 380 g), 4 EL Schnittlauch Küchenkrepp LgTWdW[fg`Y ×Kartoffeln schälen (sollten ca. 300 g ergeben), in einen Topf mit Salzwasser geben, weich kochen, abseihen, in den heißen Topf zurückgeben und die Kartoffeln ausdampfen und vollständig trocken werden lassen. ÞKartoffeln zweimal durch die Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken, Mehl, Dotter und weiche Butter zugeben, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen und alles rasch zu einem Teig verkneten, etwa 20 Minuten zugedeckt im Kühlschrank rasten lassen. ÝRahmsauerkraut: Zwiebel schälen und kleinwürfelig schneiden. Butter in einer Pfanne schmelzen, Zwiebeln darin anrösten, gewaschenes Kraut zufügen, mit Suppe aufgießen, Gewürze zugeben und 30 Minuten köcheln lassen. Sauerrahm mit Obers glatt rühren, unter das Kraut mengen und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. ÚTeig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1/2 cm dick ausrollen und in Quadrate (ca. 5 cm x 8 cm) schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Teigstücke darin beidseitig knusprig ausbacken; auf Küchenkrepp abtropfen lassen. ÖBirnen der Länge nach achteln, Kerngehäuse entfernen und in derselben Pfanne wie die Kartoffelblatteln beidseitig mit etwas Butterschmalz kurz braten; salzen, pfeffern und mit den mit Schnittlauch bestreuten Kartoffelblatteln sowie dem Rahmkraut anrichten. bd{eW`f[Wdf,BdaVg]fVWe?a`Sfe Kochen wie im Orient Das Garen in einer Tajine folgt einer langen Tradition. Noch heute lassen sich damit Zutaten schonend zubereiten. Lamm-Tajine Zutaten für 2 Personen Zubereitung ca. 70 Min. pro P: 706 kcal, Fett 33 g, KH 45 g, EW 55 g Schwierigkeitsgrad: 400 g Lamm (Keule oder Schulter) 3 EL Olivenöl 500 ml Suppe 1 Zwiebel, geschnitten Je 1 roter und grüner Paprika, geschnitten 50 g grüne entkernte Oliven 3 Knoblauchzehen mit Schale, zerdrückt Salz, Pfeffer 2 TL Curry-Pulver 2 EL Ingwerpaste 2 EL gehackte Petersilie Je 1 Rosmarin- und Thymianzweig 4 Lorbeerblätter 200 g vorgekochte Kichererbsen aus der Dose 1 EL frischer Koriander Weißbrot LgTWdW[fg`Y ×Lammfleisch parieren und in Würfel schneiden, Öl in der Tajine erhitzen und das Fleisch scharf anbraten (Bild 1). ÞHitze reduzieren und Salz, Pfeffer, Curry, Ingwerpaste, Rosmarin, Thymian, gehackte Petersilie, Lorbeerblätter, Oliven, Knoblauch, Paprika und Zwiebel zugeben (Bild 2). ÝDas Ganze mit Suppe aufgießen (Bild 3). ÚDie Tajine zugedeckt im vorgeheizten Backrohr bei 180° C 45 Min. garen. Danach die Kichererbsen abseihen und in die Lamm-Tajine einrühren und noch 5 Min. köcheln lassen. Mit Koriander bestreuen und mit rustikalem Weißbrot servieren. ;^^gefdSf[a`,LULU*www.plasticpirate.com 8afaeg`V 8aaVefk^[`Y, Florian Biber, SPAR 28 =aUZh[VWaSgXiii XW[`W]gWUZW Sf29 So geht’s: # Öl in der Tajine erhitzen und das Fleisch scharf anbraten. $ Zwiebel, Paprika und die anderen Zutaten dazugeben. % Fleisch und Zutaten kurz köcheln lassen und mit Suppe aufgießen. Bdafi :W^XWd & Die Tajine zugedeckt ins Backrohr stellen und ca. 45 Min. fertig garen. :m`ajh^k^bDca^cZh]de ;Z^cZ@X]Z/IV_^cZ"E[VccZb^i H^a^`dc"9ZX`Za :ciYZX`ZcH^ZYZcOVjWZgYZg dg^ZciVa^hX]Zc@X]ZjcYWZgZ^iZc H^Z;aZ^hX]"!;^hX]"jcY<ZbhZ" gV\djih^cYZgbdYZgcZcKZgh^dc YZgIV_^cZ"E[VccZoj9ZgKdgiZ^a/ 6cYZg>ccZchZ^iZYZh`dc^hX]Zc 9ZX`Zah`dcYZch^ZgiYVhLVhhZg jcYigde[iojgX`#9VhkZg]^cYZgi YVh6jhigdX`cZcYZh<Zg^X]ih! d]cZYVhh;ahh^\`Z^icVX]\Z\dh" hZclZgYZcbjhh#JcYYjgX]YVh hX]dcZcYZ<VgZcWZ^c^ZYg^\Zc IZbeZgVijgZcWaZ^WZcY^Z6gdbZc jcYC~]ghioffZZg]VaiZc# :m`ajh^k^bDca^cZh]de;Z^cZ@X]Z jbcjgô'*!..#<aZ^X]WZhiZaaZcVj[ lll#[Z^cZ`jZX]Z#Vi 30 EUZ`W^^9`ef[Y Die Spar-Mahlzeit! So schonen Sie Ihr Geldbörserl und zaubern dennoch im Handumdrehen köstliche und sättigende Reisgerichte. Einkaufsliste mit vollständiger Kalkulation auf www.mahlzeit-magazin.at Reisschnitzel in Rahmsoße mit Salzkartoffeln Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 45 Min. pro P: 663 kcal, Fett 40 g, KH 43 g, EW 30 g Schwierigkeitsgrad: 500 g TANN Faschiertes, 1 S-BUDGET Zwiebel, 5 EL S-BUDGET Langkornreis, ungekocht (ca. 80 g), Salz, Pfeffer, 1 SPAR Suppenwürfel, 250 ml SPAR Sauerrahm, 1 EL SPAR Fixina Speisestärke, 2 EL S-BUDGET Sonnenblumenöl zum Anbraten, Petersilie zum Garnieren, 600 g S-BUDGET Kartoffeln, 1/2 TL Kümmel BdaBadf [a` € 1,28 ×Zwiebel hacken und in Öl anschwitzen. ÞFaschiertes mit Zwiebel und ungekochtem Reis vermengen, salzen, pfeffern und Laibchen formen. ÝLaibchen in Öl beidseitig scharf anbraten, mit heißem Wasser aufgießen, dass die Laibchen bedeckt sind. Den Suppenwürfel einstreuen und zugedeckt ca. 20 Min. langsam vor sich hin köcheln lassen. ÚLaibchen aus der Pfanne heben, diese kurz von der Flamme nehmen, damit der Sauerrahm nicht ausflockt. Sauerrahm und Fixina verrühren und den Saft damit binden. Einmal kurz aufkochen, noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Laibchen darin zugedeckt ein paar Minuten ziehen lassen (kann man im Rohr auch wunderbar warm halten). Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen. ÖKartoffeln schälen, der Länge nach vierteln und in reichlich Salzwasser mit Kümmel weich kochen. 8afae, Stefan Beyer, iStockphoto, SPAR 8aaVefk^[`Y, Sebastian Neuschler LgTWdW[fg`Y [a` BdaBadf € 0,88 >W[UZf ^aU]Wd 9ZgH"7J9<:I AVc\`dgcgZ^h `dX]i`gc^\jcY igdX`Zc!YV]Zg Z^\cZiZgh^X] WZhdcYZgh\ji[g E[VccZc\Zg^X]iZ dYZgVah7Z^aV\Z# Winter-Risotto mit Kohl Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 45 Min. pro P: 643 kcal, Fett 25 g, KH 80 g, EW 17 g Schwierigkeitsgrad: 300 g Kohl 50 g S-BUDGET Zwiebeln 1 S-BUDGET Knoblauchzehe 30 g TANN Speckwürfel 60 g Butter 400 g SPAR Rundkornreis 125 ml S-BUDGET Weißwein Ca. 1,5 l heiße Rindsuppe (Instant) Salz, Pfeffer aus der Mühle, eine Prise gemahlener Kümmel 2 TANN Bratwürste (oder Räucherwürste oder Frankfurter) 30 g DESPAR Parmesan, frisch gerieben S-BUDGET Sonnenblumenöl zum Anbraten Petersilie zum Bestreuen LgTWdW[fg`Y ×Kohl putzen und in dünne Streifen schneiden. Mit Wasser und Suppenwürfel die Rindsuppe in einem separaten Topf zubereiten und heiß halten. ÞZwiebel und Knoblauch fein hacken und mit den Speckwürfeln in 30 g Butter anschwitzen. Reis unterrühren, bis er glasig ist, mit Weißwein ablöschen und diesen weitgehend einkochen lassen. ÝJetzt immer wieder Suppe zugießen und sanft rühren, die Hitze reduzieren, mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Immer wieder Suppe zugießen, der Reis sollte immer gerade mit Flüssigkeit bedeckt sein, und nach etwa 10 Min. die Kohlstreifen unterrühren und mitgaren. ÚWurst der Länge nach halbieren, in Öl anbraten und mit dem Parmesan unter das heiße Risotto heben. Die restliche Butter in Flocken darauf verteilen, mit Petersilie bestreuen und sofort servieren. 9ZgVgdbVi^hX]"lgo^\Z9:HE6G <gVcVEVYVcd^hiZ^c`aVhh^hX]Zg =Vgi`~hZ!YZgVjh[g^hX]Zg@j]b^aX] ]Zg\ZhiZaail^gYjcY_ZYZb<Zg^X]i Z^cZ^iVa^Zc^hX]ZCdiZkZgaZ^]i# 32 EUZ`W^^9`ef[Y Süße Reiskrapfen Zutaten für 4 Personen Zubereitung ca. 2 Stunden pro P: 639 kcal, Fett 31 g, KH 71 g, EW 15 g Schwierigkeitsgrad: 500 ml SPAR Milch 1/4 TL Salz 40 g Zucker 200 g SPAR Rundkornreis 50 g Butter 2 Golddotter Eier, getrennt Abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone Abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Orange 10 g Hefe 50 g Mehl Je 30 g Zitronat und Orangeat, fein gehackt Je 30 g SPAR Rosinen und Walnüsse, fein gehackt 20 g Pinienkerne, gehackt 20 ml Vin santo (Süßwein – ersatzweise mit Honig gesüßter Orangensaft) S-BUDGET Sonnenblumenöl zum Ausbacken Staubzucker zum Bestreuen LgTWdW[fg`Y BdaBadf[a` € 1,05 Ha^^Wd U] 9WeUZ_S 9ZgHE6GGjcY" `dgcgZ^hl^gYWZ^b @dX]ZclZ^X]jcY `aZWg^\Ã^YZVa[g VaaZ<Zg^X]iZ!WZ^ YZcZc7^cYjc\ ZglchX]i^hi# ×Zitronat, Orangeat, Rosinen, Walnüsse und Pinienkerne mit dem Vin santo vermischen und ca. 1 Stunde durchziehen lassen. ÞMilch zum Kochen bringen, Salz, 2 TL Zucker und Reis einstreuen, 5 Min. unter Rühren kochen lassen, Butter unterziehen und zugedeckt 20 Min. garen. Den Reisbrei etwas abkühlen lassen. ÝDie abgeriebenen Zitrusfruchtschalen, die Dotter und die zerbröselte Hefe unter den Reisbrei rühren. Das gesiebte Mehl und die marinierten Früchte vorsichtig unterheben. ÚDas Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu Schnee schlagen und unterziehen. ÖMit zwei in Wasser getauchten Esslöffeln Nocken abstechen und die Krapfen im 150° C heißen Öl ca. 4–5 Min. knusprig braun backen. Abtropfen lassen, noch warm anzuckern und servieren. WWWDANONEAT 7d`{Zdg`Y C:LH 7J8=I> EE Erwin Kotányi und Gerd W. Sievers verführen in ihrem Buch „In 80 Gewürzen um die Welt“ (CBV) zu einer Reise in die Welt der Gewürze, erzählen Anekdoten, verraten Wissenswertes über Herkunft, Anbaugebiete und Wirkungsweisen und stellen raffinierte historische und neue Rezepte vor. Heringsschmaus für gute Laune & Herzgesundheit 6Wd9WZS^fS`YWeg`VW` A_WYS%8W× e{gdW`[ef[_ :Wd[`YTWea`VWdeZaUZ @WTW` VW`bae[f[hW`I[d]g`YW`d VSe:Wdl=dW[e^SgXEkefW_ iW[efW[`WEfgV[WVWdG`[ hWde[fkaXB[× eTgdYZ?WV[US^ EUZaa^SgUZSgXV[Wbae[f[hW` I[d]g`YW`VWdA_WYS%8W× e{gdW`SgXV[WBekUZWZ[`, FW[^`WZ_Wd_[fZaZW`A_WYS %IWdfW`iSdW`bae[f[hWdYW ef[__fg`VYW^SeeW`WdS^eV[W HWdY^W[UZeYdgbbW 3^eaYdW[XW` E[WdgZ[YÞ Wdlg_?Sf\We O F E N F R I SC H E Energiequelle Genießen Sie die gesunden SPAR Vital Buttermilch-Weckerl, Gemüse-Weckerl und Keimkraft-Semmeln! Alle drei punkten mit vielen Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen und werden dadurch zu wertvollen Kraftspendern. ;^^gefdSf[a`, Heinz Seidenbusch 8afae, Fotolia, Getty Images, iStockphoto, SPAR, beigestellt 34 35 6SZSTW`i[d VW`ES^Sf :aUZiWdf[YW E]dS× SgeVWd@Sfgd :hbjhhc^X]i^bbZgOjX`ZghZ^c:^cZld]ahX]bZX`ZcYZ! gZ^ce[Vcoa^X]Z6aiZgcVi^kZÃc^X]icjg[ghZE[Vcc`jX]Zc Ã^hiZX]iZg6]dgch^gje#9ZgHE6GCVijgejg7^d"6]dgch^gje hX]bZX`i]Zgo]V[i"lgo^\!]ViZ^cZhi~g`ZgZH`gV[iVah OjX`ZgjcYhdaaiZYV]Zgkdgh^X]i^\Ydh^ZgilZgYZc#:gZci]~ai cZWZcHVXX]VgdhZVjX]LVhhZg!ZilVh:^lZ^jcYkZghX]^Z" YZcZB^cZgVahidêZl^Z8VaX^jb!BV\cZh^jbjcY@Va^jb# »Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.« 6[W]S^fW<SZdWelW[fT[WfWfe[UZ YWdSVWlgS`V[W`WgW`EB3D H[fS^9W_eWES^SfW[_9^Selg bdaT[WdW`EW[WeVWd]S^ad[W`Sd_W 8[f`WeeeS^SfSge=Sda×W` g`VEW^^Wd[WVWdXW× g`V lgU]WdSd_W=dSgfeS^Sf aVWdV[WDafWDTW`=g YW^`V[WTWea`VWdeiW`[Y YWe{× [YfW8W× e{gdW`W`f ZS^fW`,6[WeWeS[ea`S^W` =ef^[UZ]W[fW`e[`VW[`W YWeg`VW7dY{`lg`Yd \WVW`EbW[eWb^S` L E XI KO N Rote Rüben I[`efa`5ZgdUZ[^^W`Y^[eUZWdBa^[f[]Wd = : G @ J C ; I GdiZGWZcGdiZ7ZiZhiVbbZckdcYZg^bB^i" iZabZZg\ZW^ZijcYKdgYZgVh^ZckZgWgZ^iZiZcHigVcY" gWZVW#:ghiZ7Zg^X]iZWZg^]gZ=Z^al^g`jc\Zc]Vi =^eed`gViZhhX]dckdg'*%%?V]gZckZg[Vhhi# > C = 6 AI H H I D ; ; : 4WWdW`efSd] Im Norden Skandinaviens wachsen in freier Natur die besten Preiselbeeren der Welt. Nur ausgewählte Bio-Früchte aus dieser Region werden für die SPAR Natur*pur BioWildpreiselbeeren verwendet. Die fruchtigen, im Geschmack fein-herben Bio-Wildpreiselbeeren schmecken nicht nur zur traditionellen österreichischen Küche wie Wiener Schnitzel oder Rehrücken, sondern sie zeichnen sich auch durch einen hohen Kalium- und Vitamin C-Gehalt aus, wirken entzündungshemmend und helfen gut bei Blasenbeschwerden. 9Zg=Vjei^c]Vaihhidê^hiYZghZ`jcY~gZE[VcoZchidê 7ZiVc^c!YZgVjX][gY^ZgdiZ;VgWZkZgVcildgia^X] ^hi#6ahcViga^X]ZGVY^`Va[~c\ZghX]ioZcY^ZhZY^Z OZaaZckdghX]~Ya^X]ZcDm^YVi^dchegdoZhhZc#9jgX] 7"K^iVb^cZ!;dah~jgZjcY:^hZcl^g`ZcGdiZGWZc hi~g`ZcYjcYVeeZi^iVcgZ\ZcY![gYZgcY^Z<VaaZc" hZ`gZi^dc!WZj\Zc:g`~aijc\ZckdgjcYjciZghiioZc Y^Z7ajiW^aYjc\# <:HJC9=:>IHI>EE @aVhh^hX]^hiYZgHVaViVjh\Z`dX]iZcGdiZcGWZc b^i:hh^\!HVaojcY@bbZaojWZgZ^iZidYZg\Zlg" [Zai^b=Zg^c\hhX]bVjh#@hia^X]hX]bZX`ZcGdiZ GWZcVjX]^cHjeeZc!:^cie[ZcjcY6j[~j[Zc# 36 44 @WgWd7d`{Zdg`YefdW`V,FW[^lW[fHWYWfSd[e_ge =[`VYWdWUZfW7d`{Zdg`Y HW`[h[V[ HWYY[W Frei nach Cäsar heißt es jetzt: Ich kam, sah und griff zur neuen vegetarischen Eigenmarke SPAR Veggie! Werden auch Sie Trendsetter und essen als „Flexitarier“ weniger Fleisch, dafür aber mehr pflanzliche Produkte. G_VW`]W`fi`VWfefStt Mit dieser Lebenseinstellung ist man zweifellos am Puls der Zeit und trifft den Nerv einer übersättigten Gesellschaft. Einer Gesellschaft, die sich jedoch keineswegs dem puren Vegetarismus verschrieben hat. Laut Statistik Austria 2010 liegt in Österreich der durchschnittliche Fleischverbrauch bei 75 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Damit bewegen sich Herr und Frau Österreicher im europäischen Spitzenfeld. Dennoch @Wg[_=Z^dWYS^,EB3DHWYY[WHWYWfSd[eUZW4[a3gXefd[UZW Die pflVcoa^X]ZcHE6GKZ\\^ZKZ\ZiVg^hX]Zc7^d"6j[hig^X]Z^cYZcHdgiZc8jggn"6cVcVh!=jbbjh!>cY^VcZgWd]cZ"8]^a^! 7^d"IgVbZoo^c^"6j[hig^X]E^`Vci!IdbViZ"Da^kZ!IdbViZ"7Vh^a^`jb!<ZbhZhdl^Z@VgdiiZejc`iZcb^i]dX]lZgi^\Zc OjiViZcVjh`dcigdaa^ZgiW^dad\^hX]ZghiZggZ^X]^hX]ZgAVcYl^gihX]V[ijcYjciZghiioZcZ^cZX]daZhiZg^cWZljhhiZ:gc~]gjc\# 8afae,Andreas Jakwerth, iStockphoto, SPAR 8aaVefk^[`Y,Sebastian Neuschler I as haben Prominente wie Julia Roberts, Dustin Hoffman und Madonna gemeinsam? Ruhm, okay. Viel Geld, ja. Konsequenz in der Arbeit. Auch. Aber sie haben noch eine Gemeinsamkeit: Diese Hollywoodstars sind Teilzeit-Vegetarier, sogenannte „Flexitarier“. Das heißt, sie haben Fleisch weitgehend aus ihrem Speiseplan gestrichen. Vegetarische Restaurants, Kochbücher und Ernährungsratgeber tun ein Weiteres, um Menschen, die sich bewusst fleischreduziert ernähren wollen, dabei zu unterstützen, das Image vom „Müslifreak“ abzustreifen. Mit gutem Grund, denn: Wer öfter gezielt zu pflanzlichen Lebensmitteln greift, tut nicht nur sich und seiner Gesundheit Gutes, er hilft auch der Umwelt und dem Klima damit. Wussten Sie, dass gWgVjX][g YZg:cZg\^ZkZ\i^Zg^hX]Zg Y^Z:goZj\jc ]c^ii'!*W^h X EgdYj`iZ^bHZg^hiVah[g ] [c[bVa] WZchb^iiZa4 pflVcoa^X]ZAZ ­EUZaffW`E[We[UZ 8dW[d{g_Wi{ZdW`V VWd8W[WdfSYW¬ ?[UZSW^S:SddWdAZWZch"jcY;Vb^a^ZcWZgViZg^c 42 LW[fXd7`feUZ^Wg`[Yg`Y „Laden Sie Ihre ,Batterien‘ auf!“ BdaX 6d _WV ?Sd]ge?Wf]S Bd{e[VW`fVWd vefWddW[UZ[eUZW` 3`f[3Y[`Y9WeW^^eUZSftWd]^{df iSdg_bWde`^[UZW=dSftadfW[` ZW]f[eUZW`LW[fW`i[WIW[Z`SUZfW` eai[UZf[Ye[`V kleiner Auslöser, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. I[W]S``_S`VW_W`fYWYW`i[d]W`1 Es ist wichtig, sich seiner Ressourcen bewusst zu sein, Warnsignale wahrzunehmen und rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Jeder hat ein anderes Belastungsniveau. Nur wer weiß, wann und wie er seine „Batterie“ wieder auffüllen kann, den Parasympathikus pflegt, sich also Regenerationsphasen gönnt, hat die notwendige Kraft, um mit dem erhöhten Alltagsstress zur Weihnachtszeit fertig zu werden. ­<g`YW?W`eUZW` W`fVWU]W`hWdef{d]fVW` fle[eUZdWVgl[WdfW` >WTW`eef[^Xde[UZg`VTW[W` W[Xd[Y[`FaXg4gdYWd ¬ wTWdXadVWdg`YefStt FdWgVW, IW^UZWÄD[e[]W`¶T[dYfV[W 3VhW`flW[f1 Markus Metka: Burn-out zählt zweifellos zur Volkskrankheit Nummer eins. Sehr viele Menschen leiden unter chronischem Stress, der sich in der Vorweihnachtszeit aufgrund vermehrter Aktivitäten, Verpflichtungen, Traditionen etc. meist verstärkt. Oft reicht ein IW^UZW=daftadfW]``W`VSeeW[`1 Solch ein Kraftort ist zweifellos die Schönheit der Natur. Die tägliche Bewegung an der frischen Luft schafft innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Aber auch Kunst, Kultur, Musik sowie ein intaktes soziales Netzwerk ermöglichen uns Energie und Kraft zu tanken. =Sd^Li[SgWd@^cYZgVgoi H[W^eW[f[Y×SPAR Veggie BioTofu kann man pikant oder auch süß zubereiten, da er die Aromen von Soßen und Kräutern sehr gut aufnimmt. ist ein Umdenken in puncto Ernährung bemerkbar und vegetarische Speisen finden immer öfter und gern ihren berechtigten Platz auf dem reich gedeckten Tisch. So beobachtet Karl Zwiauer, Primar der Kinder- und Jugendabteilung des Landesklinikums St. Pölten, dass „Altersgruppen wie etwa junge Erwachsene verstärkt den fleischlosen Lebensstil für sich entdecken und eifrig in Tofu-Burger statt Hamburger beißen.“ Und das ist gut, denn, so der Kinderarzt: „BetaCarotin, Folsäure, Vitamin C – all diese wichtigen Inhaltsstoffe sind in großen Mengen in vegetarischer Kost enthalten.“ LgdU]lg_ ÄEa``fSYeTdSfW`¶ Natürlich und authentisch, so soll „Essen von heute“ schmecken. Ein Trend, dem die Haubenküche genauso gerecht werden möchte wie Fastfood-Ketten, In-Lokale, Kochbuchautoren und TV-Köche. Wer ist nicht vom britischen Fernsehliebling Jamie Oliver begeistert? Mit Wortwitz und Charme bringt er das Beste von Mutter Natur auf den Tisch: von dampfenden Kartoffeln bis zu saftigen Erdbeeren, von köstlichen Tomaten, selbst gezogenen Zucchini bis zum frisch geernteten Rucola für die Pizza. Live aus dem realitätsnahen Gemüsegarten statt aus dem sterilen Fernsehkochstudio – so lautet sein Motto, das Genuss pur verspricht und jede Menge Zuspruch erfährt. Selbstverständlich gart in Jamie Olivers Pfanne auch das ein oder andere Stück Fleisch, denn dieses ist ein wertvoller Eisen- und Eiweißlieferant, weshalb Primar Zwiauer zwei- bis dreimal pro Woche Fleischkonsum empfiehlt: „300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche reichen aus, um dem Körper aus- IaZWd]a__fVWdFaXg1 vefWddW[UZ[eUZW× B dalW`fYW`fWUZ `[]XdW[WEa\STaZ`W`_[f:Wd]g`Þe YSdS`f[WeadYW`ÝdFaXg9W`gee_[f E[UZWdZW[feb^geÚ6[W4[a4SgWd`V[W Ea\STaZ`W`ÝdVW`EB3DHWYY[W FaXg^[WXWd`»`VW`E[WSgX iiiÚebSdÚSf!hWYY[WVgdUZ7[`YSTW VWeFdSU][`Y5aVWeVWdSgXVWdDU] eW[fWVWdHWdbSU]g`YSTYWT[^VWf[efÚ @Wg[_=Z^dWYS^,EB3DHWYY[W4[aFaXgSgevefWddW[UZ HE6GKZ\\^Z7^d"Id[j 8]^a^!CVijg!Da^kZ!7~g" aVjX]jcY<Zg~jX]Zgi Z^\cZch^X]ojb@dX]Zc! 7gViZc!;g^ii^ZgZcjcY [gHVaViZjcYWg^c\Zc 6WlZX]hajc\^cY^Z kZ\ZiVg^hX]Z@X]Z# e t s e B s a d – a j o S aus der Natur! Sorte Karamell, Schokolade Mildfein erhältlich bei Geben Sie Ihrem Körper die Kraft der Natur – mit den leckeren Produkten von alpro soya. 100 % pflanzlich arm an gesättigten Fettsäuren leicht bekömmlich Enorm, was alles in Soja steckt. Genieen auch Sie alpro soya. Denn wir haben jede Menge vor! Mehr Informationen über Soya und eine gesunde Ernährung mit alpro soya Produkten: Generalvertrieb: Bioquelle GmbH, Haagerstr. 44a, 4400 Steyr; kostenlose Kundenservice Hotline: 0800/20 21 75; Internet: www.alpro-soja.at 41 EB3D?SZ^lW[f,?SUZt flW[eUZ^aeWe7eeW`eStt? Auf jeden Fall. Gemüse und Obst enthalten wichtige Ballaststoffe, die im Körper sehr langsam aufgeschlüsselt, das heißt zerlegt und verdaut werden. Auf diese Art und Weise werden Blutzuckerspiegelspitzen vermieden, Heißhungerattacken bleiben aus. Ä?S`ea^^fWh[WdT[eX`X FSYWbdaIaUZWdW[` hWYWfSd[eUZWeeW`¶ BdaX 6d _WV ?Sd]ge?Wf]SWd ]^{dfV[WYWeg`VZW[f^[UZW`HadfW[^W Ver flW[eUZdWVgl[WdfW`7d`{Zdg`Y EB3D?SZ^lW[f,IW^UZW`3`fW[^ea^^fW`bflS`l^[UZW >WTW`e_[ttW^[`VWd7d`{Zdg`YW[``WZ_W`1 ?Sd]ge?Wf]S,Die Empfehlung lautet: Rund drei Viertel der insgesamt verzehrten Lebensmittel sollten pflanzlich sein. Dabei ist es wichtig, stets auf die Qualität des Produktes zu achten. Saisonal und regional erzeugte Lebensmittel aus biologischem Anbau sollten bevorzugt werden, da diese den meisten Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen aufweisen. EB3D?SZ^lW[f,ISdg_[efV[WeWd9WZS^feai[UZf[Y1 Pflanzen können Gefahren nicht ausweichen. Deshalb hat die Natur in Jahrmillionen Schutzsysteme für sie entwickelt. So produziert die Pflanze Substanzen, die auch für den Menschen gesundheitsfördernde Stoffe enthalten. Besonders viele dieser sekundären Pflanzeninhaltsstoffe stecken demzufolge in der schützenden Schale. Pflanzen, bei denen Pestizide zum Einsatz kommen, bauen derartige natürliche Abwehrmechanismen nicht auf. EB3D?SZ^lW[f,IW^UZWI[d]g`YZSTW`V[WeWeW]g` V{dW`BflS`lW`[`ZS^feefaffW1 Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Alzheimer können durch eine Ernährung, die auf diesen Substanzen basiert, reduziert werden. Unter allen Pflanzenschutzstoffen gilt Lycopen als eines der bedeutendsten Phytamine überhaupt. Hochkonzentriert in der Tomate und der Hagebutte schützt dieser Superwirkstoff vor Herz-Kreislauf-Leiden und vor Krebserkrankungen, insbesondere der Prostata. reichend Eisen und Eiweiß zuzuführen.“ Anti-Aging-Experte Markus Metka ergänzt: „Die restlichen vier bis fünf Tage sollte man auf rein pflanzliche Ernährung setzen.“ Denn, so Metka: „Mit einem Übermaß an gesättigten Fettsäuren, die in Fleisch- und Wurstwaren enthalten sind, machen wir unserem Organismus keine Freude.“ Und skizziert die Situation in vielen österreichischen Haushalten: „Morgens Wurstbrot, mittags Schnitzel und abends Schweinsbraten – das ist zu viel!“ Dem kann Primar Zwiauer nur zustimmen: „Neueste Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen erhöhter Eiweiß- und Fettzufuhr und Fettleibigkeit auf.“ EB3D?SZ^lW[f,ISeea^^fWTW[VWdLgTWdW[fg`Y hWYWfSd[eUZWd9W_eWYWd[UZfWTWSUZfWfiWdVW`1 Kurze Garzeiten schonen die wertvollen Vitamine, Mineralstoffe und die so wichtigen sekundären Pflanzenstoffe. EB3D?SZ^lW[f,ISdg_^[WXWdf8[eUZÄTWeeWdW¶8WttWS^e 8^W[eUZ1 Ob ein Fett wertvoll oder minderwertig ist, hängt davon ab, ob es sich in den Gefäßen ablagert oder nicht. Legt es sich an den Gefäßwänden an, verengen sich diese. Es kann zu Durchblutungsstörungen kommen, die Infarkte im Hirn und im Herzen auslösen. Die „guten“ Fette sind die Omega3-Fettsäuren, die im Fischfett, aber auch in Pflanzenölen wie etwa Oliven-, Hanf-, Raps- oder Leinsamenöl enthalten sind, und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Zu den „schlechten“ Fetten sind die meisten tierischen, gesättigten Fettsäuren zu rechnen, die sich in Fleisch, Wurst, Speck und Leberaufstrichen befinden. EB3D?SZ^lW[f,ISdg_VSdX8^W[eUZTW[W[`Wd SgeYWiaYW`W`7d`{Zdg`YfdaflVW_`[UZfXWZ^W`1 Vitamin B 12, das wichtige Funktionen für unser Nervensystem erfüllt, zählt zu den kritischen Nährstoffen einer absolut veganen Ernährungsweise. Dieses Vitamin ist in größeren Mengen fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie etwa Fleisch und Milch enthalten. Minimale Mengen finden sich in milchsauer vergorenem Gemüse wie etwa Sauerkraut. Aber auch L-Carnitin, wichtig für den Muskelaufbau, wird vorwiegend über rotes Fleisch aufgenommen. Vegetarische Lebensmittel enthalten diese Substanz nur wenig bis gar nicht. Bfla`l^[UZW7[iW[ g`V7[eW`^[WXWdS`fW` Während die Sorge um zu viel Eiweißzufuhr berechtigt ist, ist die Sorge um zu geringe Eiweißzufuhr aufgrund der reduzierten Fleischmenge unberechtigt. Denn nicht nur Fleisch liefert wichtige Eiweiße. Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen, Erbsen oder Sojabohnen sind nicht zu unterschätzende Proteinquellen, die dem Körper besonders gut gesinnt sind. „Auch enzymatisch verarbeitete Lebensmittel wie das etwa bei Tofu der Fall ist, sind wertvolle Eiweißlieferanten und zudem aufgrund der kurzkettigen Aminosäuren sehr bekömmlich“, sagt Metka. Um seine HWYWfSd[eUZW=aef ZSfh[W^W8SUWttW` >SUfahWYWfSd[eUZ >SUfaHWYWfSd[WdhWdlWZdW``W TW`bflS`l^[UZW`>WTW`e_ittW^` SgUZ?[^UZg`V?[^UZbdaVg]fW Aha^SUfahWYWfSd[eUZ Aha^SUfaHWYWfSd[WdWeeW`?[^UZ g`V?[^UZbdaVg]fWeai[W7[Wd HWYS`W=aef 6[W7d`{Zdg`YVWdHWYS`Wd TWefWZfSgeeUZ^[W^[UZSgepfla`l ^[UZW`>WTW`e_ittW^` 8^Wj[fSd[Wd!FW[^lW[fHWYWfSd[Wd 7eeW`VdW[T[eX`XFSYWbda IaUZW]W[`8^W[eUZ >WYW` ÄHWYY[WFSYW·W[` k c a m h c s e G r h e M s s a l n nA e d e j für 14 Eisenreserven aufzufüllen, bieten sich anstelle von Fleisch Getreideprodukte aus Vollkorn, Gemüsearten wie Spinat, Fenchel, Mangold oder Schwarzwurzeln an, die der Körper in Kombination mit Vitamin-Creichen Lebensmitteln besonders gut aufnehmen kann. Wenngleich die positive Wirkung der pflanzlichen Eiweiß- und Eisenlieferanten unbestritten ist, hat Kinderarzt Zwiauer einen Einwand: „Vor allem das im Fleisch enthaltene Eisen ist für Kinder sehr wichtig. Deshalb erachte ich es nicht für sinnvoll, Kinder streng vegetarisch zu ernähren.“ =^[_ST[^S`l TWdU]e[UZf[YW` Beim Griff zum jeweiligen Lebensmittel geht es in der heutigen Zeit immer auch um den CO2-Fußabdruck und die Klimabilanz des Produktes. Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigen, dass die Produktion tierischer Lebensmittel mit 18 Prozent der globalen Treibhausgase ein viel höheres Treibhauspotenzial aufweisen als die Produktion pflanzlicher Lebensmittel. Das bedeutet: Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Getreide können mit relativ geringem Energieaufwand produziert werden. Ein Grund mehr, öfter nach schmackhaften Alternativen zu Steak, Burger und Schnitzel zu greifen. 9W_eWE`SU] SPAR Veggie Gemüse-Nuggets sind gesund und im Nu fertig. @Wg[_F[WX]Z^dWYS^,EB3DHWYY[W9W_eWYWd[UZfW 9^ZkZ\ZiVg^hX]ZcHE6GKZ\\^ZEgdYj`iZl^ZZilV <ZbhZhigjYZa!7^d"AV^WX]Zc!<ZbhZ"HX]c^ioZa eVc^ZgijcY<ZbhZ"Cj\\ZiheVc^Zgih^cYZ^cZ `hia^X]ZBV]aoZ^i!Y^Z^b=VcYjbYgZ]Zc[Zgi^\^hi# <ZhjcYZh!hdg\[~ai^\Vjh\Zl~]aiZh<ZbhZ^hi Z^cl^X]i^\ZgjcYlZgikdaaZg7ZhiVcYiZ^aYZg HE6GKZ\\^Z"EgdYj`iZ# Eajh/6aaZHE6GKZ\\^ZEgdYj`iZ igV\en das offizielaZ K"AVWZaYZg:jgde~^hX]Zc KZ\ZiVg^Zg"Jc^dc!YVhY^Z :^c]Vaijc\higZc\ZgKdg\VWZc jcYjcVW]~c\^\YjgX]\Z" []giZ@dcigdaaZc\VgVci^Zgi# Mehr Infos über die rund 40 neuen SPAR Veggie-Produkte finden Sie auf www.spar.at/veggie 44 E{gdW4SeW`9^W[UZYWi[UZf Kampf der Übersäuerung! Für einen guten Stoffwechsel ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt wichtig. Doch die Übersäuerung unseres Körpers ist ein Problem unserer modernen, hektischen Zeit. Wir sagen Ihnen, wie Sie gegensteuern können! 45 Wussten Sie, dass d]ah^Z O^igdcZc!dWl`Zc!^c hVjZghX]bZX Vh^hX]Zh ^cW L^g`a^X]`Z^iZ iZah^cY4 AZWZchb^i E ind Sie müde und unausgeglichen? Fällt Ihnen die Konzentration auf die Arbeit schwer? Machen Ihnen die tägliche Hektik und Ihre „Fast Food“-Ernährung à la Wurstsemmeln und Topfengolatschen zu schaffen? – Gut möglich, dass das erste Anzeichen für ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt Ihres Körpers sind. Denn damit der Stoffwechsel gut funktioniert und wir uns wohlfühlen, muss vor allem der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen sein! H[W^X{^f[YWGdeSUZW` Stress, Hektik, körperliche und seelische Belastungen sowie eine unausgewogene Ernährung stören das harmonische Säure-BasenGleichgewicht und sind die häufigsten Ursachen für eine chronische Übersäuerung (medizinisch: latente Azidose) unseres Organismus. Verantwortlich dafür ist einerseits ein Zuviel an säurebildenden „sauren“ Nahrungsmitteln – dazu zählen vor allem Produkte, die viel tierisches Eiweiß enthalten, wie Fleisch, Wurst und Käse sowie Backwaren und Getreideprodukte, und andererseits eine zu geringe Zufuhr von basischem Obst und Gemüse. Übersäuert wird der Magen, weil das Eiweiß der „sauren“ Nahrungsmittel einen hohen Schützen Sie den Körper Nehmen Sie eine ausgewogene, gemischte Ernährung ein. Achten Sie dabei auf eine erhöhte Zufuhr von Gemüse, Obst (Trockenobst), Kartoffeln. Lebensmittel, die eine Säureproduktion fördern, wie stark gezuckerte Getränke oder Wurst, sollten Sie meiden. Achten Sie auf regelmäßige Bewegung. Gönnen Sie sich aber auch Ruhephasen und nehmen Sie sich Zeit zum Essen. Meiden Sie eine erhöhte Zufuhr von Kaffee und alkoholischen Getränken. Schränken Sie das Rauchen ein oder – noch besser – meiden Sie es. Trinken Sie genügend Flüssigkeit in Form von Wasser und basischem Mineralwasser oder Basentee. 4Se[eUZi[d]W`VW>WTW`e_[ƔW^, Trockenfrüchte, frisches Obst, Zitronensaft, Essig, Kartoffeln, Gemüse, grüner Salat, Spinat, Basentees, Kräutertees, grüner Tee. ESgWdi[d]W`VW>WTW`e_[ƔW^, Fleisch, Wurst, Käse, Nüsse außer Haselnüsse, Zucker, Weißmehlprodukte, Schokolade, Margarine, Limonaden, Alkohol. Anteil an Schwefel enthält, der im Körper zu Schwefelsäure abgebaut wird. Auch der darin enthaltene Phosphor und das Chlorid sind säurebildend. Zwar verfügt unser Körper über ein durchaus leistungsfähiges Puffersystem, das in der Lage ist, eine bestimmte Menge zugeführter Säuren zu neutralisieren. Wird der Puffer jedoch überfordert, so sinkt seine Leistungsfunktion insgesamt – es kommt zur chronischen Übersäuerung. 46 E{gdW4SeW`9^W[UZYWi[UZf „Bei einer Übersäuerung läuft der Stoffwechsel auf Sparflamme“ 6[{fa^aY[`?Sd[S3``S4W`WV[]fWd]^{dfiSdg_W[` SgeYWY^[UZW`WdE{gdW4SeW`:SgeZS^f×dg`eWdW 9Weg`VZW[fg`Vg`eWdIaZ^TW»`VW`i[UZf[Y[efÞ EB3D?SZ^lW[f, I[WXg`]f[a`[Wdf VWdE{gdW4SeW` :SgeZS^fg`eWdWe =dbWde1 ?Sd[S3``S 4W`WV[]f,In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen, der Dickdarm zum Beispiel, und es gibt Bereiche, die – um ordnungsgemäß funktionieren zu können – basisch sein müssen, wie etwa das Blut oder der Dünndarm. Um diesen fein ausgeklügelten Säure-BasenHaushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Wenn nun aufgrund äußerer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen – erste Beschwerden kommen. EB3D?SZ^lW[f,IW^UZW{gWdW`g`V [``WdW`EfdXS]fadW`×dVW`E{gdW 4SeW`:SgeZS^fY[TfWe1 Äußere Faktoren sind Stresssituationen, Rauchen, übermäßiger Konsum von Alkohol, Mangel an Bewegung und eine unausgewogene Ernährung. Innere Faktoren können Erkrankungen der Niere und Lunge, Stoffwechselstörungen, Depressionen, hormonelle Umstände und der fortschreitende Altersprozess sein. EB3D?SZ^lW[f,I[Wi[d]fe[UZW[`W wTWde{gWdg`Y[_=dbWdSge1 Durch die Störfaktoren steigt die Salzsäurekonzentration des Magens. Der Körper versucht, diese Übersäuerung durch eine vermehrte Bildung von Natriumbicarbonat auszugleichen. Das wird für den Magen umso schwieriger, je mehr weitere säureproduzierende Lebensmittel wie Kuchen, Weißmehlprodukte oder Kaffee konsumiert werden. Um dem entgegenzuwirken, mobilisieren wir die körpereigenen Basen. Aber diese basischen Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium befinden sich in Knochen, Zähnen, im Bindegewebe und in Zellen, die dadurch dem Körper entzogen werden. EB3D?SZ^lW[f,I[W_SUZfe[UZVSe TW[4WfdaW`W`TW_Wd]TSd1 Durch den Raubbau im Körper entstehen drückende Symptome und verschiedene Erkrankungen, die sich in Form von Verspannungen, Kopfschmerz, Nervosität, Sodbrennen, Verdauungsproblemen, Gicht, Osteoporose oder Karies äußern können. Die Kelly‘s Faschingshelden sind während der Faschingszeit von 30.1. bis 21.2.2012 in ganz Österreich unterwegs und tauschen deine Kelly‘s Packungen gegen Tankgutscheine! Nähere Infos findest du auf www.facebook.com/kellyssnacks oder www.kellys.eu 47 Auch durch die verminderte Kalorienzufuhr bei einer Diät oder den völligen Verzicht auf feste Nahrung beim Fasten kann es zu Veränderungen im Säure-BasenGleichgewicht kommen. Denn der Körper wird gezwungen, auf seine Energiereserven zurückzugreifen, also vor allem Fettdepots abzubauen. Das ist in der Regel auch das Ziel, allerdings sollte man dabei bedenken: Im Zuge der Verbrennung von Fettsäuren wird die Bildung von sogenannten Ketosäuren angekurbelt, es kann zu einer ausgeprägten Übersäuerung kommen, die Stoffwechselfunktion verschlechtert sich. Das macht sich in den typischen Diät- oder FastenKrisen bemerkbar. Damit das Abnehmen auch wirklich – und dauerhaft – gelingt, muss die zusätzlich anfallende Säureproduk- tion durch viel Obst, Gemüse und Salat kompensiert werden. Unterstützend kann man auf einen Basentee oder andere Basenprodukte zurückgreifen. W` ?[fh[W^ ` =d{gfWd ESgWdTWVWgfWf`[UZf Y^W[UZE{gdW Auch sauer schmeckende Früchte wie etwa Zitronen enthalten reichlich Basen, die wir aber nicht schmecken können. Für den basischen Effekt ist der Gehalt an Mineralstoffen maßgeblich. So sind an die Zitronensäure Kalium-, Natrium-, Magnesium- oder Calciumcitrat gebunden. Beim Abbau dieser organischen Mineralverbindungen wird Säure verbraucht. Dadurch wird der SäureBasen-Haushalt insgesamt positiv beeinflusst. Daher der allgemeine Rat: Viel Obst, Gemüse und Salat essen! Hdld]aYZgVjh\aZ^X]ZcYZHE6G CVijgejg7^d":cihX]aVX`jc\h"IZZ VahVjX]YZgh^cca^X]"b^aYZHE6G CVijgejg7^d"7VhZc"6jh\aZ^X]"IZZ h^cYgZ^c^\ZcYZ!Vc\ZcZ]bojig^c" `ZcYZ@g~jiZgiZZh!Y^ZY^ZH~jgZ" 7VhZc"7VaVcXZ^b@geZgV`i^k^ZgZc jcY[gYZgc# Weitere Infos finden Sie unter www.willidungl.at 8afae,Getty Images, iStockphoto, SPAR Hade[UZfTW[_8SefW` Das ganze Leben ist eine Reise. Gut, wenn man das Richtige zum Trinken dabei hat. Am besten die Obst- und Gemüsesäfte von Willi Dungl. Ob pur oder g'spritzt – in ihnen steckt bis zu 75 % des Tagesbedarfs an Obst und Gemüse. Und zusätzlich 40 Jahre Wissen von Gesundheitspapst Willi Dungl. Die Natur bietet uns alles, was wir brauchen, besinnen wir uns darauf. 48 E{gdW4SeW`9^W[UZYWi[UZf >WTW`eW^[j[Wd 7ee[Y 7ee[YZ[^ftVW`=dbWdlgW`fe{gWd`g`VeadYfeaXd _WZdH[fS^[f{fIaZ^TWfi`VW`g`V>WTW`eXdWgVW I er zum Essen Mineralwasser trinkt, könnte dieses mit einem Schuss köstlichem Apfelessig verfeinern. Oder statt eines Soda-Zitron ein Soda mit hochwertigem HimbeerEssig bestellen. Eine ungewöhnliche Idee? Hierzulande vielleicht, nicht jedoch in der fernöstlichen Kultur. „Die Regale japanischer Supermärkte sind mit den verschiedensten Sorten erfrischender Essig-Drinks reich bestückt“, schwärmt Anti-Aging-Spezialist Markus Metka. Aber: Obwohl die gesundheitswirkende Bedeutung von Essig bereits durch Hippokrates überliefert wurde und in den Hochkulturen Ägyptens, Griechenlands und Roms das tägliche mit Wasser verdünnte „Essig-Stamperl“, Schönheitsrituale wie ausgiebige Essigbäder oder das Einreiben mit Essig für reine Haut als Selbst- 49 ­6[W[_7ee[YW`f ZS^fW`WE{gdWi[d]f e[UZbae[f[hSgXVW` ]dbWd^[UZW`E{gdW 4SeW`:SgeZS^fSge ¬ ?Sd]ge?Wf]S6ci^"6\^c\":meZgiZ verständlichkeiten galten, sind sich die Menschen heute der bedeutenden Wirkung dieses Gewürzmittels als Lebenselixier oft nicht mehr bewusst. Dabei sind die positiven Wirkungen von Essig enorm vielseitig, wie Experte Metka beschreibt: „Essig wirkt antiseptisch, entzündungshemmend und kühlend. Man denke nur an die Essigpatscherl bei Fieber. Aber auch bei Hautproblemen wie Akne oder Schuppenflechten wird Essig gerne angewendet.“ H[fS^efStt e`WdY[W^ae 8afae,Getty Images, SPAR Essig hat aber auch noch einen weiteren, sehr wichtigen Nutzen, wie Experte Metka auf den Punkt bringt: „Die im Essig enthaltene Säure wirkt sich äußerst positiv auf den körperlichen Säure-BasenHaushalt aus.“ Das ist umso wichtiger, weil unsere Gesellschaft heute immer mehr mit chronischer Übersäuerung konfrontiert ist. Zu viel Alkohol, tierische Fette, Zucker, Weißmehl, Nikotin – kurzum eine ungesunde Ernährung und falsche Lebensweise – sowie Dauerstress HE6GCVijgejg 7^d"6e[ZaZhh^\ jcYHE6G 6e[ZaZhh^\Z^\" cZch^X]WZhiZch VahLgob^iiZa [gGd]`dhi" hVaViZ!;^hX]"jcY GeflügZa\Zg^X]iZ hdl^ZVah7Vh^h [g<Zig~c`Z# begünstigen eine Übersäuerung des Körpers, die zu schweren gesundheitlichen Folgen führen kann. Metka: „Neueste Untersuchungen weisen einen Zusammenhang zwischen saurem Gewebe und der Entstehung von Krebs auf.“ Doch nicht erst die Sorge vor solch ernst zu nehmenden Krankheitsbildern sollte zum Umdenken führen. Auch Verdauungsprobleme, Trägheit und Müdigkeit entstehen durch chronische Übersäuerung. Eine regelmäßige Entsäuerung ist daher als wichtige Prävention vor diesen Erkrankungen und Symptomen zu sehen. Metka: „Obwohl Essig sauer schmeckt, wird es im Körper zu basischen Substanzen umgewandelt. Es gibt kaum ein besseres Lebensmittel, das dem Organismus beim natürlichen Entsäuern hilft.“ Warum diesen lästigen Übeln also nicht mittels Essig den Kampf ansagen? Von Balsamico über Weinessig bis zu wohlschmeckenden Fruchtessig-Kreationen wie etwa Himbeer-, Quitten- oder Ribiselessig: Die Vielfalt an Essigsorten ist beeindruckend. Die Verwendungsmöglichkeiten ebenfalls. Längst wird Essig nicht mehr nur auf Salatdressings reduziert. Von Gulasch über Senf bis zu Chutneys oder auch im Apfelstrudelteig: All diese Speisen würden ohne einen Schuss Essig nicht so gut schmecken … 3`Sbb^WSVSk® Der Apfelessig, vorzugsweise aus biologischem Obst hergestellt, genießt einen besonders guten Ruf. Zu Recht. Die Volksweisheit „An apple a day keeps the doctor away“ (Wer einen Apfel am Tag isst, braucht keinen Arzt mehr) kann ruhig für bare Münze genommen werden, denn, so Metka: „Das mitteleuropäische Lieblingsobst enthält neben leicht verdaulichen Kohlehydraten, verdauungsfördernden Ballaststoffen, vielen Vitaminen und Mineralstoffen vor allem reichlich gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, etwa Polyphenole, die das Immunsystem stärken, Herz-KreislaufErkrankungen vorbeugen und gegen Krebs wirken.“ Und er setzt noch eins drauf: „Mir ist kein anderes Obst bekannt, das so reich an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen ist!“ Bevor Sie das nächste Mal also nur Mineralwasser zum Essen trinken, verleihen Sie ihm mit einem Schuss SPAR Apfelessig eine würzige, wohlschmeckende Note mit hohem Gesundheitswert. Oder genießen Sie einen Big Apple Cocktail (siehe Rezept). Ihre Geschmacksnerven werden angenehm überrascht sein. Big Apple Cocktail LgfSfW` 3 Äpfel, geschält und entkernt oder SPAR PREMIUM Apfelmus, 3 cl Calvados, 3 Apfelscheiben, 2 cl Holunderblüten-Extrakt, 3 cl Cider, 1 TL brauner Zucker, 1 Prise Zimt, 1 Schuss SPAR Natur*pur Bio-Apfelessig, 6 Eiswürfel LgTWdW[fg`Y Die Äpfel pürieren und durch ein feines Sieb streichen. 5 cl von diesem Apfelextrakt mit den übrigen Zutaten in einen Shaker geben, 3 Eiswürfel hinzufügen und gut schütteln. In ein Cocktailglas abseihen, 3 Eiswürfel dazugeben und mit den Apfelscheiben garnieren. ©Metka, Trummer: „Cocktails“, cbv 50 9Weg`VWdEfSdf[`VW`FSY Raus aus der Zuckerfalle Das Frühstück ist eine wichtige Mahlzeit für einen guten Start in den Tag. Doch Vorsicht, hier versteckt sich oft besonders viel Zucker! 51 Wussten Sie, dass 7 in Glas Orangensaft enthält etwa 20 Gramm Zucker, das entspricht 6 Stück Würfelzucker! Wer ein Marmeladebrot nascht, nimmt gleich bis zu 16 Stück Würfelzucker zu sich. Ein Fruchtjogurt mag gesund ausschauen. Aber auch darin finden sich bis zu 8 Stück Würfelzucker auf 150 Gramm. Und sogar in Wurst und Schinken ist Zucker versteckt. In Leberwurst etwa drei Prozent. Gemeinsam mit dem, was dann noch an sichtbarem Zucker im Kaffee oder Tee landet, ist das eigentlich schon weitaus mehr als genug für den ganzen Tag. 8afae,Getty Images, iStockphoto, SPAR 6Se8dZefU][ef _W[eflge Die WHO empfiehlt, dass wir nur 10 Prozent unserer täglichen Energiezufuhr durch Zucker zu uns nehmen sollten. Das entspricht etwa 50 Gramm Zucker oder 17 Zuckerwürfeln. Orangensaft und Fruchtjogurt zum Frühstück machen damit das Maß eigentlich schon voll. Oder gehören Sie zu den Menschen, die morgens nur ein Knuspermüsli essen, um gesund in den Tag zu starten? Was Kalorien und Zucker betrifft, tun Sie sich damit keinen Gefallen. 100 Gramm davon haben so viele Kalorien wie ein Semmerl mit Nuss-Nougat- Aufstrich. Und mit Schokolade, Nüssen und Trockenfrüchten können manche Müsli-Mischungen zu wahren Zuckerbomben werden. Bis zu 40 Prozent Zucker sind mitunter darin versteckt. Eine gute Alternative ist es, beim Einkauf zu zuckerreduzierten Produkten zu greifen. Ein Tipp für jene, die Zutatenlisten aufmerksam lesen: Je früher Zucker bei den Inhaltsstoffen eines Produkts vermerkt ist, desto mehr davon enthält es. Zucker kann sich aber auch hinter anderen Namen verstecken, zum Beispiel Saccharose, Glucose, Maltose oder Fructose. „Schau genau!“ ist deshalb die Devise. 3YShW`V[U]eaft a^e 3^fWd`Sf[hW Doch warum ist Zucker eigentlich nicht so gut für uns? Zucker ist ein „leerer“ Energieträger mit niedriger Nährstoffdichte. Er lässt den Blutzuckerspiegel steigen. Durch diesen Reiz wird von der Bauchspeicheldrüse Insulin ausgeschüttet, um den Blutzuckerspiegel ^X]Zg _ZYZgyhiZggZ c^iia^X] X] ^b?V]gYjgX]h OjX`Zg (.@^ad\gVbb bi4 ojh^X]c^b wieder zu senken. Je mehr Lebensmittel mit einem hohen Zuckergehalt wir essen, desto mehr Insulin schüttet der Körper aus. Dadurch wird der hohe Blutzuckerspiegel rasch abgebaut und es kommt schnell wieder ein Hungergefühl auf. Es sind also nicht allein die Kalorien, die wir durch den Zucker selbst aufnehmen, die zählen. Zucker lässt unseren Hunger und Appetit wachsen. So kann ein hoher Zuckerkonsum zum Übergewicht beitragen. Der Internist und Diabetes-Experte Raimund Weitgasser empfiehlt aus diesem Grund, beim Frühstück auf Kohlehydrate, AZ`W LgU]Wd HE6GCVijgejg7^d"6\VkZcY^X`" hV[i^hiZ^cZcViga^X]Z6aiZgcVi^kZ oj]Zg`bba^X]ZcHjc\hb^iiZac b^iZ^cZbc^ZYg^\Zc\an`~b^hX]Zc >cYZm!Y^ZHE6GK^iVa8ornflV`Zh h^cYejgZ@dgc`gV[ib^iojX`Zg[gZ^Zg :cZg\^Z";dgbZa/.+EgdoZciBV^h! cjgZ^cEgdoZci;ZiijcYjccVX]" V]ba^X]XgjcX]^\^b<ZhX]bVX`# Beste Qualität mit der Fangfrisch Garantie! Frische und Qualität spielen für besten Geschmack die Hauptrolle. Deshalb bietet Iglo eine einzigartige Fangfrisch Garantie! Die IGLO Königsgarnelen werden sorgfältig geschält und dann in maximal 2,5 Stunden tiefgekühlt. So bleiben sie besonders frisch! www.iglo.at 53 „Zu viel Zucker im Körper schädigt die Bauchspeicheldrüse“ die der Körper rasch aufnimmt, wie Weißbrot oder Zucker weitgehend zu verzichten. Wer den Geschmack von Süßem nicht missen möchte, dem rät Weitgasser zu Bio-Agavendicksaft. Dieser glänzt durch einen niedrigen glykämischen Index. Oder Honig – der enthält nur etwa 80 Prozent Zucker, besitzt jedoch eine stärkere Süßkraft als dieser, sodass er sparsamer verwendet werden kann. Hade[UZfTW[ 8dgUZflgU]Wd Bei Produkten, in denen normaler Haushaltszucker durch Fruchtzucker ersetzt ist, rät Weitgasser zur Vorsicht. Fruchtzucker ruft im Körper kein Sättigungsgefühl hervor, obwohl er gleich viele Kalorien enthält wie normaler Zucker. In Studien wurde nachgewiesen, dass der Konsum von Fruchtzucker deshalb eher zur Gewichtszunahme führt. Außerdem reagieren viele Menschen sehr empfindlich auf Fruchtzucker – nämlich mit unangenehmen Magenproblemen, typischerweise Blähungen, Krämpfen, aber auch Durchfall. Aber: Niemand muss vollkommen auf Zucker verzichten. Beim Zuckerkonsum gilt das Gleiche wie bei anderen Genussmitteln – Maß halten! Gegen den versteckten Zucker kann es helfen zu verdünnen. Beim Frühstück zum Beispiel den Orangensaft mit Wasser, das Fruchtjogurt mit Naturjogurt. Und alles ist Gewohnheitssache: Ernährungssoziologen wissen heute, dass unser Essverhalten in der Jugend festgelegt wird. Wenn Kinder zu viele stark gesüßte Produkte essen oder zu viele Süßigkeiten, dann prägt das ihren Geschmack. Auch als Erwachsene bevorzugen sie dann stark gesüßte Nahrungsmittel. DS[_g`VIW[fYSeeWd>W[fWdVWd3TfW[^g`Y Xd;``WdW?WV[l[`[_6[S]a`[eeW` =dS`]W`ZSge[`ES^lTgdYWd]^{df iSdg__S`TWd_{[YW`LgU]Wd]a`eg_ hWd_W[VW`ea^^ EB3D?SZ^lW[f,ISeTWi[d]fLgU]Wd[`g`eWdW_AdYS`[e_ge1 DS[_g`VIW[fYSeeWd,Zucker ist so wie zum Beispiel auch Weißbrot ein Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index. Das heißt, er führt zu einem raschen und sehr starken Anstieg des Blutzuckers. Diesen wiederum muss die Bauchspeicheldrüse mit einer hohen Insulinausschüttung ausgleichen. EB3D?SZ^lW[f,:SfVSeSgUZTW[YWeg`VW`?W`eUZW``WYSf[hW 3gei[d]g`YW`aVWd_eeW``gd6[STWf[]Wdhade[UZf[YeW[`1 Der Genuss von Zucker reizt auch bei Gesunden die Bauchspeicheldrüse extrem und belastet sie sehr stark. Wer Süßes häufig und in großen Mengen isst, zwingt seine Bauchspeicheldrüse damit immer zu Höchstleistungen, was letztlich zu einer Schädigung führen kann. Das ist, wie wenn man ein Auto immer mit voll durchgedrücktem Gaspedal fährt. Das ist auf Dauer für den Motor auch nicht gut. EB3D?SZ^lW[f,9[TfWeD[UZf^[`[W`i[Wh[W^LgU]WdS_FSY_S` _Sj[_S^lge[UZ`WZ_W`ea^^fW1 Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt etwa 50 Gramm Zucker pro Tag als Höchstwert. Doch alles, was wir weniger an Zucker zu uns nehmen, ist natürlich noch besser. Besonders aufpassen sollte man mit Getränken, die oft sehr viel an verstecktem Zucker oder Fruchtzucker enthalten. Wer einen Liter Limonade am Tag trinkt, kann schnell ein Gewichtsproblem bekommen. Und Übergewicht ist neben einem Mangel an Bewegung sicher einer der Hauptrisikofaktoren, an Diabetes zu erkranken. EB3D?SZ^lW[f,I[Wh[W^W?W`eUZW`[`vefWddW[UZ^W[VW`S`VWd WdiadTW`W`6[STWfWeFkb$1 Laut neuesten Statistiken sind etwa 400.000 Österreicher an Diabetes erkrankt, 90 Prozent davon am Typ 2, die man als Wohlstandskrankheit bezeichnen kann. Die Dunkelziffer dürfte noch mal bei etwa 80.000 liegen. Zusammen entspricht das der Einwohnerzahl von Graz und Salzburg miteinander. Die Zahl der Diabetiker hat sich damit in den letzten 30 Jahren verdoppelt, und die Tendenz ist weiter steigend. Vor allem sind heute immer mehr jüngere Menschen betroffen, sogar schon Kinder und Jugendliche. EB3D?SZ^lW[f,=S``_S`e[UZV[W>gefSgXEWeSTYWiZ`W`1 Ja, das kann man ganz sicher. Wenn man lernt, wieder stärker geschmacklich zu differenzieren. Man sollte am besten schon bei Kindern versuchen, mit weniger Zucker über den Tag zu kommen. Man kann den Geschmackssinn darauf trainieren, wieder das einzelne Lebensmittel zu schmecken – wie etwa den säuerlichen Geschmack einer Erdbeere – und nicht nur das Süße. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit wird man dann automatisch weniger Zucker verwenden. G_iW^f 54 C:LH 7J8=I> EE Nachhaltige Babymode BdW× k4STkT[WfWf_WZdS^e+"CgS ^[f{febdaVg]fWd=[`VWdha`"T[e% <SZdW` <Wflf`Wg[_;@F7DEB3D Eadf[_W`f,BdW× k4STk`SfgdW 4aVke_[fVW_9AFEE[WYW^9^aTS^ AdYS`[UFWjf[^WEfS`VSdV 6[WeWe iW^fiW[fg_XSeeW`VefW9fWe[WYW^d YWbdÞ W@SfgdfWjf[^[W`YSdS`f[WdfW[ `W`]a^aY[eUZW`EfSfgeVWdFWjf[^[W` STVW_3`TSgVWdDaZ_SfWd[S^[W` eai[WW[`Wg_iW^feUZa`W`VWg`V eal[S^hWdS`fiadf^[UZW :WdefW^^g`Yg`VHWdSd TW[fg`YVWd4W]^W[Vg`Y iii bdW× kTSTk Sf HIER & JETZT Klimaschutz Unsere Ernährung, Konsum, Wohnen und Mobilität erzeugen CO2. Jeder Mensch sollte nicht mehr als rund 6,8 kg CO2 (= 100 Punkte) täglich ausstoßen, um unser Klima im Gleichgewicht zu halten. Überprüfen Sie auf www.eingutertag.at, wie viel CO2 Sie im Alltag verbrauchen! ;^^gefdSf[a`, Heinz Seidenbusch 8afae, Getty Images, iStockphoto, SPAR, beigestellt Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger und Stefan Neuner beschreiben in ihrem Buch „Unser kleines Dorf“ (IMT) die Welt als Dorf mit 100 Menschen. Das Buch liefert aktuelle und interessante Informationen zu den globalen Problemen unserer Zeit und erklärt auch die komplexen Zusammenhänge. 55 K#a#/CdgWZgiAjm<g ZZc7gVcYh!9g#<Zg] 9gZmZaHE6G!9g#; VgY g^ZYg^X]=^ciZgWZg\Z g H:G>"CVX]]Vai^\`Z ^ih^chi^iji 9D77@4D3@6E 3gelW[UZ`g`Y×dEB3D EB3DZ[^× ?W`eUZW`[`@af B^iAZWZchb^iiZac]Za[Zc/HE6GVgWZ^iZi!ld^bbZgZh b\a^X]^hi!^c\VcoyhiZggZ^X]b^iHdo^Vab~g`iZc!YZgIZVb yhiZggZ^X]IV[ZajcY~]ca^X]Zc=^a[hdg\Vc^hVi^dcZcojhVbbZc! YVb^iAZWZchb^iiZa!Y^Zc^X]ibZ]gkZg`Vj[ilZgYZc`ccZc! WZYg[i^\ZcBZchX]Zcoj\jiZ`dbbZc#;gY^Z\jiZ@ddeZ" gVi^dcb^iYZgIZVbyhiZggZ^X]IV[Za]ViHE6GWZgZ^ih'%&%YVh \daYZcZKZgY^ZchioZ^X]ZcYZhGdiZc@gZjoZhZg]VaiZc# EB3DigdVWS^eWdefWe:S`VW^eg`fWd`WZ_W` vefWddW[UZelgVW`9D77@4D3@6E3gefd[S $"##!$"#$SgeYWlW[UZ`Wf 6S_[fiWdVW`\W`W?Sd]W` YWWZdfV[W`SUZiW[eTSd]a^aY[eUZ`SUZZS^f[Ye[`V 6d 9WdZSdV6dWjW^HadefS`Vehade[flW`VWdEB3D vefWddW[UZ,ÄI[d×Z^W`g`e_[fV[WeWd3gelW[UZ`g`Y ×dg`eWd\SZdW^S`YWe]a`f[`g[Wd^[UZWe7`YSYW_W`f×d @SUZZS^f[Y]W[f=^[_Sg`VG_iW^feUZgflha^^TWef{f[Yf g`VZaUZ_af[h[WdfVW`W[`YWeUZ^SYW`W`IWY Xadflg×ZdW`g`V`aUZlghWdTWeeWd` ¶ FAI RT R A D E Rosen ;6 > G : G = 6 C 9 : A vefWddW[UZeWdefWdW`WdY[WSgfa`a_Wd EB3DEgbWd_Sd]figdVWWd `Wf In Graz wurde der erste SPAR-Klimaschutzmarkt Österreichs eröffnet, der nur so viel Energie verbraucht, wie er selbst erzeugt! Modernste Baustoffe, LED-Beleuchtung mit Tageslichtsteuerung sowie Wärmerückgewinnung senken den Energieverbrauch des SPAR-Marktes, der Einsatz von erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik und einer geplanten Wasserkraftturbine – beides in Kooperation mit der Energie Steiermark – macht den Klimaschutzmarkt schließlich energieautonom und somit auch CO2-neutral. Zur Eröffnung im Dezember 2011 wurde der Supermarkt mit einer Gold-Zertifizierung der ÖGNI (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft) ausgezeichnet. www.spar.at/zeichensetzen HZ^i&..(hdg\i;6>GIG69:YV[g!YVhh6gWZ^iZgVj[ EaVciV\ZcjcY7ajbZc[VgbZc^c:cil^X`ajc\ha~cYZgc \jiZ6gWZ^ihWZY^c\jc\Zckdg[cYZc!Z^chiVW^aZh:^c" `dbbZcWZo^Z]ZcjcY@^cYZgVgWZ^ikZgWdiZcl^gY# < z I : H > : < : A 9Vh;6>GIG69:"<iZh^Z\Za^hiYVhlZailZ^iWZ`Vcc" iZhiZHdo^Vah^Z\Za[g[V^gZc=VcYZajcYhiZaaih^X]Zg! YVhhYVhEgdYj`iYZckdc;6>GIG69:>ciZgcVi^dcVa [Zhi\ZaZ\iZchdo^VaZc!`dcdb^hX]ZcjcY`dad" \^hX]ZcHiVcYVgYhZciheg^X]i# H E6 G ; 6 > GI G 6 9 : " G D H : C JciZgYZbBdiidÖ;V^g^c_ZYZg7Zo^Z]jc\ÅWgVX]iZ HE6GWZgZ^ih'%%*Y^ZGdhZcb^i;6>GIG69:"<iZh^Z" \ZacVX]yhiZggZ^X]#9^ZGdhZc^ck^ZgkZghX]^ZYZcZc ;VgWZclZgYZc^b7jcYojh^ZWZcHiX`^cVaaZcHE6G"! :JGDHE6G"jcY>CI:GHE6G"B~g`iZcVc\ZWdiZc# 56 G_iW^fXdWg`V^[UZWHWdbSU]g`Y Weg mit Plastik! EB3DeWflfTW[_EB3D@Sfgdbgd 4[aATefg`V9W_eWSgXdWeeagdUW` g`Vg_iW^feUZa`W`VWHWdbSU]g`YW` SgeLW^^g^aeWg`VB×S`lW`^ E chluss mit biologisch gewachsenem Obst und Gemüse in umweltschädlichen Kunststofftassen mit PVC-Folie! Wo Bio drin ist, sollte auch Bio drumherum sein. SPAR setzt beim SPAR Natur*pur BioObst und -Gemüse auf ressourcenund umweltschonende Verpackungen aus Zellulose und Pflanzenöl. Die Verwendung dieser nachwachsenden Rohstoffe bei der Verpackung von Obst- und Gemüseprodukten hat gleich zwei besondere Vorteile: Einerseits wird zur Reduktion der CO2-Emissionen beigetragen, somit kann der Konsument guten Gewissens zugreifen, und andererseits bleiben die Waren in den kompostierbaren Folien länger frisch. Lange hat sich der Mensch über die Art der Verpackungen keine Gedanken gemacht – Hauptsache das Produkt war praktisch und sicher abgepackt und sah optisch ansprechend aus. Doch mit dem verstärkten Umweltbewusstsein hat der modern denkende Konsument erkannt, dass Kunststoffverpackungen nicht zukunftsfähig sind. Denn: Plastikverpackungen werden aus schwer bis gar nicht verrottbaren Petrochemikalien und fossilen Rohstoffen hergestellt, wodurch die Müllberge stetig wachsen. Deshalb setzt SPAR ein Zeichen für die Umwelt und verwendet in einer schrittweisen Umstellung seit Herbst 2011 für ihr SPAR Natur*pur Bio-Obst und -Gemüse nur mehr umweltschonende Verpackungen. bioMatGeschäftsführer Gerhard Margreiter erklärt: „In unseren Produkten steckt die Natur in Form von Zellulose, Stärke, Holz oder Pflanzenöl, also Rohstoffe, die aus der Natur kommen und nach Gebrauch auch wieder vollständig zurück zur Natur kehren.“ Das bedeutet, die Folien sind zu 100 Prozent biologisch abbaubar – ganz im Sinne des Kreislaufs der Natur. EfdS× W4[a8a^[WSge LW^^g^aeW Ob Cherry-Tomaten, Äpfel oder Avocados – die frischen Vitaminbomben schimmern bei SPAR hinter transparenten Bio-Folien aus Zellulose hervor. „Charakteristisch für die Zellulosefolie ist neben der hohen Transparenz eine gewisse Steifigkeit“, beschreibt Margreiter das Erkennungsmerkmal dieser umweltfreundlichen Verpackung. Der Grund dafür: Zellulose wird aus Holz gewonnen. Aber nicht aus irgendeinem Holz, wie Margreiter erklärt: „Zur Verwendung kommen ausschließlich Holzfaserstoffe von FSC-zertifizierten Forstbetrieben.“ ;^^gefdSf[a`W`,Heinz Seidenbusch 8afae,SPAR 4[a^aY[eUZSTTSgTSdW HWdbSU]g`Y 57 Wussten Sie, dass a^X]Vj[ Z a^ ] X h h j V G HE6 Zioi!Y^Z h c Z ] X h V i Z \ IgV ]h^cY4 X a^ Y c j gZ [ ai Z jbl 58 G_iW^fXdWg`V^[UZWHWdbSU]g`Y ­6[W`WgW`8a^[W`iWdVW` `gdSgeDaZefoffW`ZWdYWefW^^f V[Wlg#""BdalW`fT[a^aY[eUZ STTSgTSde[`V ¬ 9WdZSdV?SdYdW[fWdW^dBVi"<ZhX]~[ih[]gZg IW[UZW4[a8a^[WSge PflS`lW`^ Doch nicht jedes Obst und Gemüse fühlt sich unter der steifen Zellulosehülle wohl. „Für Karotten etwa eignen sich biologische Folien auf Basis von Pflanzenölen besser, weil diese Bio-Folie im Gegensatz zur Zellulosefolie wesentlich weicher ist“, sagt Margreiter und erläutert: „Karotten werden maschinell abgepackt. Nach dem Waschvor- gang rutschen sie in die Beutel. Anschließend wird der Beutel verschweißt. Folien aus Zellulose würden bei diesem Vorgang zerreißen.“ Auch optisch unterscheidet sich die Pflanzenölfolie von der Zellulosefolie. Margreiter: „Folien aus Pflanzenöl sind nicht so transparent.“ In weiteren Entwicklungsstufen sollen Zellulosefolien dehnfähiger und Pflanzenölfolien transparenter werden. ;`ZS^f^{`YWdZS^fTSd Die kompostierbaren Folien punkten mit echtem Mehrwert. Einerseits sind sie umweltfreundlich, andererseits aber auch besonders händler- und kundenfreundlich, denn die neuen Bio-Folien halten die Ware deutlich länger frisch. „Beobachten Sie einmal Karotten, die in Kunststofffolien abgepackt sind. Innerhalb weniger Tage befindet sich im Beutel jede Menge Kondenswasser“, sagt Experte Margreiter. Und, so der Fachmann weiter: „Aber in den SPAR Natur*pur Bio-Karotten in Pflanzenölfolie passiert das nicht.“ Der Grund: Durch die Atmungsaktivität der Bio-Folie kann das Wasser nach außen abwandern. Es entstehen nur winzige Tröpfchen. Margreiter: „Das ist genial, denn das ist genau jene Dosis an Flüssigkeit, die für die Frische des Gemüses notwendig ist. 29 Im Kondenswasser der Kunststoffverpackungen dagegen verdirbt die Ware schneller.“ HadfW[^×dV[WG_iW^f Die Bio-Folien können mit dem Bio-Müll entsorgt werden. Beim Verrotten der Zellulose- und Pflanzenölfolie wird nur jene Kohlendioxid-Menge freigesetzt, die die Bäume oder Pflanzen während der Wachstumsphase aufgenommen haben. „Bei der Wiederverwertung sparen die kompostierbaren Verpackungen von SPAR im Vergleich zu ihren künstlichen Pendants bis zu 80 Prozent CO2 ein“, rechnet Margreiter vor und betont, dass die Fahnenstange bei der Entwicklung von biologisch abbaubaren Verpackungen noch lange nicht erreicht ist. „Vielleicht ist es schon in den nächsten 15 Jahren möglich, das Verhältnis von herkömmlichen Kunststoffverpackungen und nachhaltigen Verpackungen auf 50:50 zu bringen.“ GENUSS IN HÜLLE UND FÜLLE +HUUOLFKGXIWHQGH0RKQRGHU1XVVI½OOXQJDXIHLQHP IODXPLJ]DUWHQ+HIHWHLJVRUJI¥OWLJHLQJHUROOWXQGJROG JHOEJHEDFNHQ'DVVLQGGLHN·VWOLFKHQ6WROOHQGHU O]0HLVWHUE¥FNHU2EPLWIHLQHU1XVVRGHU]DUWHU 0RKQI½OOXQJGLHWUDGLWLRQHOOH5H]HSWXUGHUO] 6WROOHQO¥VVWMHGHV*HQLH HUKHU]K·KHUVFKODJHQ 'LHO]4XDOLW¤WV*DUDQWLH )½OOXQJ )ULVFKJHU·VWHWH1½VVH (FKWHU%LHQHQKRQLJ (LHUDXV%RGHQKDOWXQJ )UHLYRQJHK¥UWHWHQ)HWWHQ 4XDOLW¥WDXVVWHUUHLFK 60 % Füllung 9Zg:^chVioY^ZhZgcZjZc;da^Zc [gY^ZKZgeVX`jc\YZgHE6G CVijgejg7^d"DWhijcY"<ZbhZ ]^a[iEaVhi^`kZgeVX`jc\ZcojkZg" bZ^YZcjcYig~\iYVb^iojZ^cZg KZgb^cYZgjc\kdc`a^bVhX]~Ya^X]Zc :b^hh^dcZcWZ^#OjYZbWaZ^WZcY^Z ;gX]iZjcYYVh<ZbhZYjgX]Y^Z ;da^ZYZjia^X]a~c\Zg[g^hX]# Ð MHGHUVFKPHFNWGDVVO]PLW/LHEHE¤FNW 5 X G R O I O ] 0 H L V W H U E ¥ F N H U * P E + Á Z Z Z R H O ] F R P 60 Efda_ebSd3]f[a` Wussten Sie, dass dhZcaZ^hiZc! H^Zb^iHiZX`Y Zig^ZWYZg Y^ZWZ^C^X]iWZhX]VaiZi <Zg~iZVjh\ !'EgdoZci * lZgYZc!W^hojVgZc`ccZc4 e Higdb`dhiZch LW[fVSeeg`e W[`>76>[UZf SgXYWZf ISUZeW`VWdEfda_hWdTdSgUZ[ef]W[`@SfgdYWeWfl´ EB3Dg`VV[WII85>;?3F79DAGBeadYW`VSXd VSeeE[W[`VW`]a__W`VW`7`WdY[WXWd[W`lg_ Efda_ebSdBdafiiWdVW` 61 D und acht Prozent des Stromverbrauchs eines österreichischen Haushalts sind auf die Beleuchtung zurückzuführen. In den meisten heimischen Wohnungen sorgen noch immer vorwiegend Glühbirnen für das Licht. Doch es gibt eine hervorragende Alternative, wie INTERSPAR-Sortimentsmanager Andreas Ginner weiß: „Mit dem Umstieg auf LED-Lampen ließe sich der Stromverbrauch deutlich reduzieren, ohne auf Leuchtkomfort verzichten zu müssen.“ Um den Menschen den Umstieg zu erleichtern, bieten EUROSPAR und INTERSPAR nicht nur ein umfangreiches Angebot an LED-Lampen, sondern nehmen auch an der Energieferien-Kampagne der WWF CLIMATE GROUP teil. Experte Ginner: „Als Mitglied der WWF CLIMATE GROUP beteiligt sich SPAR an der österreichweit größten Stromspar-Aktion und verkauft vier Wochen lang vergünstigte LEDLampen und Steckdosenleisten.“ 8afae, Getty Images, iStockphoto, WWF, SPAR EfabbfV[WEfda_XdWeeWd Können Sie sich noch erinnern, als die Semesterferien „Energieferien“ hießen? Viele Österreicher nutzen diese freien Tage, um in den Skiurlaub zu fahren. Beim letzten Kontrollgang zu Hause wird dabei häufig auf das Ausschalten potenzieller Stromfresser vergessen. Um sinnlosen Stromverbrauch und -kosten wie diese zu sparen, hat die WWF CLIMATE GROUP die Energieferien-Kampagne ins Leben gerufen. Seit 30. Jänner und noch bis 24. Februar heißt es: „Schicken Sie Ihre Stromfresser in die Energiespar-Ferien!“ Mittels Broschüren, einer eigens entwickelten RatgeberApp und Aktionen aller acht Mitgliedsunternehmen der WWF DAS SAGT D E R E XPE RT E 3`VdWSe9[``Wd >CI:GHE6G"Hdgi^bZcihbVcV\Zg Sparen Sie mit! „Als WWF CLIMATE GROUPMitglied unterstützen wir die Kampagne mit attraktiven Aktionen und sinnvollen Informationen rund um LED-Lampen und Steckerleisten sowie mit energiesparenden Haushaltsgeräten. In allen INTERSPAR- und EUROSPAR-Märkten wollen wir unsere Kundinnen und Kunden zum Energiesparen motivieren.“ CLIMATE GROUP soll die Kampagne der Bevölkerung aufzeigen, wie sich vernünftig Strom einsparen lässt, ohne im Alltag auf Komfort verzichten zu müssen. Das schont sowohl Umwelt als auch Geldbörse. EfS`VTk8S^^W Besonders großes Einsparungspotenzial stellen Geräte dar, die auf Stand-by gestellt sind. „Der Standby-Stromverbrauch der EU-Länder ist fast so groß wie der Gesamtstromverbrauch der Schweiz“, zitiert der WWF Energie- und Klimaexperte Johannes Naimer aus einer Analyse der EU-Kommission und hofft, dass die größte Stromspar-Aktion des Landes dazu beitragen kann, diesen sinnlosen Stromverbrauch zu drosseln. Naimer rät daher: „Geräte, die gerade nicht in Verwendung sind, sollten vom Stromnetz genommen werden.“ Dies gelingt zu Hause und im Büro besonders benutzerfreundlich mit Steckdosenleisten mit Ausschaltfunktion. Naimer sieht darin auch einen Dominoeffekt: „Wer im privaten Umfeld energieeffizienter lebt, überträgt dies oft auch auf den Arbeitsplatz.“ I[eeW`e^U]W`eUZ^[WW` Ein Schwerpunkt der EnergieferienKampagne betrifft die Beleuchtung, denn in diesem Bereich besteht großes Stromeinsparungspotenzial. „Viele Österreicher wissen nicht, dass es neben Glühbirnen, Halogenlampen und Energiesparlampen auch LED-Lampen gibt“, sagt Naimer. Denn, so der WWF-Experte weiter: „LED-Lampen werden häufig mit Energiesparlampen verwechselt.“ Gemeinsam ist diesen beiden Lampentypen aber nur eine bessere Energieeffizienz im Vergleich zur Glühbirne. Anders als die Energiesparlampen haben LEDLampen weder das Problem des Quecksilberinhalts noch der schwächeren Lichtqualität. „Von der Lichtfarbe und Leuchtkraft merkt man keinen Unterschied zwischen einer Glühbirne und einer LEDLampe“, so Naimer, „aber die LED-Lampe benötigt um 80 bis 90 Prozent weniger Energie als die Glühbirne. Dadurch lassen sich mindestens 4 Prozent der Stromkosten im Haushalt einsparen.“ Auch die extreme Lebensdauer einer LED-Leuchte relativiert die höheren Anschaffungskosten: Eine LED-Lampe leuchtet bis zu 45.000 Stunden, eine Glühbirne hält nur rund 1.000 Stunden. App und InternetPlattform zur Kampagne Der WWF hat zur EnergieferienKampagne eine eigene RatgeberApp zum Stromsparen für iPhone und Android-Smartphones entwickelt. Die App zum GratisDownload sowie Print-Ratgeber, ein Gewinnspiel und Hintergründe zur Energieferien-Aktion finden Sie auf www.energieferien.at 62 @SUZZS^f[YWd9W`gee 10 Gründe, Heumilch zu genießen :Wg_[^UZBdaVg]fWe[`V`[UZf`gdYWe`VWdg`V eUZ_WU]W`ZWdhaddSYW`V[ZdW:WdefW^^g`Yi[d]f e[UZSgUZbae[f[hSgXV[WG_iW^fSge 63 # Nachhaltige Bodennutzung Heumilch wird von Bauernfamilien inmitten der naturbelassenen Alpenlandschaft gewonnen. Die Grundlage der Heuwirtschaft ist das Dauergrünland. Durch die hohe Filterwirkung desselben ist die Heuwirtschaft ein Garant für den Schutz des Grundwassers. Heumilchbauern nehmen zudem am „Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft“ (ÖPUL) teil. So wird der Boden für zukünftige Generationen nachhaltig gesichert. $ Artenvielfalt der Wiesen Für die Heufütterung im Winter werden Wiesen gemäht, das Gras getrocknet und in Scheunen für die kalte Jahreszeit gelagert. Die Heuwirtschaft wirkt sich positiv auf die Natur aus, denn das Mähen und Weiden fördert die große Artenvielfalt auf den Heuwiesen. Karl Neuhofer, Obmann der ARGE Heumilch: „Dieser ökologisch wertvolle Artenreichtum im Grünland und auf den Almen kann nur durch eine nachhaltige und ursprüngliche Form der Milchwirtschaft bewahrt werden.“ 8afae, Hans Peter Ericsson % Schutz der Landschaft Ein weiterer positiver Effekt der Heuwirtschaft: Würden die Berggebiete und Almen nicht bewirtschaftet, würde die „Verdunkelung“ dieser Kulturlandschaften drohen. „Die Offenhaltung der Flächen durch die Heumilchbauern stellt einen wichtigen Schutz vor Naturkatastrophen wie Hangrutschungen oder Muren dar“, erklärt Neuhofer. Und weiter: „Die gepflegten Landschaften sind weiters ein Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische auf der Suche nach Erholung.“ & Glückliche Kühe Österreichs Heumilchkühe werden der jeweiligen Jahreszeit gemäß naturnah und traditionell gefüttert. Nahrungsquelle im Sommer sind bis zu 50 verschiedene Arten von Gräsern und Kräutern auf den heimischen Wiesen und Almen, darunter viele Heilkräuter. Die Kuh, die unbeschwert auf der Wiese grasen kann, lebt artgerecht und hat ein gutes Leben. ' Silage-Futter verboten Auf dem Speiseplan der Heumilchkühe für die Winterfütterung stehen wertvoll getrocknetes kräuterreiches Heu sowie etwas Getreide als Ergänzung und Mineralstoffversorgung. Futter aus Silage – wie vergorenes Gras oder vergorener Mais – ist strengstens verboten. ( Ein besonderes Aroma Durch eine von Greenpeace geförderte Studie konnte belegt werden: Die Milch von Kühen, die im Sommer auf der Weide sind, schmeckt besser. Denn: Entscheidend für Qualität und Aroma der Milch ist vor allem, was die Kuh frisst. Wegen ihres guten Geschmacks ist Heumilch daher als Trinkmilch besonders beliebt. Und: Heumilch hat einen fast doppelt so hohen Gehalt an wertvollen Omega3-Fettsäuren wie Standardmilch. ) Frei von Zusatzstoffen Die Heumilchproduktpalette ist groß: So gibt es unter anderem Käse, Milch, Natur- und Fruchtjogurts, Heumilchgebäck und Eis. Aufgrund des Verzichts auf Silofutter für die Kühe sind beim Käsen Zusatzstoffe und Konservierungsmittel unnötig. Das ist nicht nur für Käser praktisch, sondern auch für den Konsumenten ein Vorteil. * Existenz der Bergbauern Hinter der Heumilch steht aufwändige Arbeit: Das Einbringen der Heuernte in zum Teil extremen Berglagen dauert etwa doppelt so lang wie in der herkömmlichen Landwirtschaft. Mindestens drei Sonnentage sind notwendig, damit das Gras trocknet. Konsumenten, die das zu schätzen wissen und das wertvolle Lebensmittel Heumilch kaufen, unterstützen die Existenz vieler Bergbauern. + Klimafreundlich & regional Durch die Heuwirtschaft wird die klein strukturierte, regionale Wirtschaft gefördert. So werden im ländlichen Raum Arbeitsplätze gesichert. Die ARGE Heumilch vereinigt rund 8.000 Heumilchlieferanten sowie mehr als 60 Molkereien und Käsereien in Österreich. Durch verkürzte Lieferwege wird der CO2-Ausstoß verringert und unsere Umwelt geschont. Ein wichtiger Schritt im Zeichen der Klimakrise! #" Gentechnikfrei Die österreichischen Heumilchbauern arbeiten als einzige weltweit nach einem strengen Regulativ, dessen Einhaltung von unabhängigen, staatlich zertifizierten Stellen kontrolliert wird. Nur Produkte mit dem Heumilch-Logo „Die reinste Milch“ erfüllen diese strengen Bestimmungen. Heumilchprodukte sind auch kontrolliert gentechnikfrei hergestellt. www.heumilch.at 64 @SUZZS^f[YWd9W`gee Das Beste von der Heumilch SPAR hat eine große Auswahl an Heumilch-Produkten! So gibt es unter anderem Käse, Natur- und Fruchtjogurts, Milch, Heumilchgebäck, Bio-Snacks und Eis. $ # % 65 7 ß Ö 8 Ú ×EB3DBD7?;G?:Wg_[^UZW[e HS`[^^WJohanna Maiers Eis- ragend auf Brot, eignet sich aber auch zum Verfeinern von Soßen. klassiker, der jedes Menü krönt. ÚEB3DH[fS^@Sfgd\aYgdfDie ßEB3DH[fS^8WÙ Sd_W4WdYTSg Wd`:Wg_[^UZTop-Qualität durch natürliche Fütterung der Kühe. 7EB3DBD7?;G?8^SUZYSgWd 7__W`fS^Wd6 Monate Reifezeit ga- ÞEB3DH[fS^8dgUZf\aYgdfDie neuen 2,5 % Heumilch-Fruchtjogurts gibt es in vier köstlichen Sorten. Heumilch-Naturjogurts in zwei Fettstufen – 0,1 % und 3,2 % – enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren. rantieren vollmundigen Geschmack. ÝEB3D@Sfgdbgd4[a8d[eUZ]{eW @Sfgdg`V9SdfW`]d{gfWdDie cre- ÖEB3D@Sfgdbgd4[a7__W` fS^WdGentechnikfreier, würziger 8EB3D@SfgdbgdHadSd^TWdYWd 4[a4WdY]{eW Gekäst nach alter mige Köstlichkeit schmeckt hervor- Bio-Hartkäse, 4 Monate gereift. handwerklicher Tradition. H[VWalgd4WdY]{eW:WdefW^^g`Y[`VWd3BB 5 Fragen an Käsknöpfle × Er setzt sich, so wie das Gericht auch, aus meinen beiden Hauptzutaten zusammen: aus Spätzle bzw. Knöpfle und echtem Vorarlberger Alp- oder Bergkäse. Diese beiden Käsesorten sind als geschützte Ursprungsbezeichnung registriert. Sie tragen damit eine Auszeichnung, die nur Produkten zusteht, die örtlich begrenzt und auf ganz besondere Weise hergestellt werden. Und das schmeckt man! Während für die Herstellung von Vorarlberger Bergkäse sowohl Alpen- als auch Talmilch zum Einsatz kommen, geht es bezüglich der Milchherkunft für den Vorarlberger Alpkäse strenger zu. Ohne Ausnahme darf hierfür ausschließlich Alpenmilch verwendet werden. Das bedingt, dass der Alpkäse zeitlich begrenzt nur im Sommer produziert wird. Þ Ö Die rohe Alpenmilch wird in naturbelassener Form verkäst. Die am Abend gewonnene Milch bleibt über Nacht in traditionellen flachen Holzschalen, den Gebsen, stehen. Am nächsten Tag wird der Rahm zum Erreichen des gewünschten Fettgehalts händisch abgeschöpft. Der Käsebruch wird auf 51,5 bis 52,5 Grad erhitzt und in Laibe gepresst. Die anschließende Reifezeit dauert drei bis neun Monate. Die Käsknöpfle blicken auf eine Geschichte zurück, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrtausends in Schwaben begann und übers Allgäu nach Vorarlberg führte. Die Schwaben waren früher arme Leute, hatten nicht viel Land und besonders auf der Schwäbischen Alb war der Boden nicht sehr ertragreich. Spätzle waren billig herzustellen und sehr nahrhaft. Die Allgäuer sind dann auf die Idee gekommen, die Spätzle mit Käse zu verfeinern, da das Allgäu als Milchland reich an Käse war. I[Wi[dVVWd HadSd^TWdYWd 3^baVWd4WdY ]{eWZWdYWefW^^f1 EW[fiS`` Y[TfWeV[UZ1 Ý I[Wi[defVg lgTWdW[fWf1 Bis man mich auftischen kann, sind einige Schritte notwendig: Zuerst muss mein Teig aus Eiern, Mehl und Salz gemacht, durch ein Spätzlesieb in kochendes Salzwasser gedrückt und einmal aufgekocht werden. Dann werde ich in einer feuerfesten Form Schicht für Schicht mit geriebenem Käse bestreut. Wichtig ist dabei eine würzige Mischung: Neben dem Vorarlberger Alp- oder Bergkäse werde ich gern noch mit Räßkäse und Emmentaler verfeinert. Zum Schluss sollte man mich mit heißer Butter übergießen und mit goldbraun gerösteten Zwiebeln appetitlich anrichten. Ad[Y[`S^HadSd^TWdYWd={e]`b×W DWlWbfSgXiii dWlWbfiW^f Sf HE6GEG:B>JB 7gZ\ZcoZgl~aYZg 7Zg\`~hZ! Vjhh^ad[gZ^Zg =Zjb^aX]!. BdcViZ\ZgZ^[i CgW^^W, Köstliches Österreich, Brandstätter Verlag 8afae: SPAR, iStockphoto Ú 3^baVWd 4WdY]{eW, IaZWd]a__f Iad[`^[WYfVWd VW[`@S_W1 G`fWdeUZ[WV1 www.milka.at Probieren Sie die neue Nasch-Sensation: Milka Puddinggeschmack in Pralinenform NEU Cremig-lockere Füllung à la Vanille & à la Schoko Pudding … … umhüllt von knuspriger Waffelhülle … … überzogen mit zarter Milka Alpenmilch Schokolade. Trau dich zart zu sein. kt r a M im eitet zuber UNSERE MISSION… …ist kompromisslose Frische. Die perfekte Verbindung von Genuss & Qualität – unkompliziert, modern und urban. 1000% TASTY. 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