NATÜRLICH URBAN WOHNEN IM DORF STANS Wohnüberbauung mit 17 Neubauwohnungen und 3 neuen Büro-/Verkaufsflächen www.miracasas.ch Version A2 | Vorabdruck ohne Farbgestaltung und Preise Stand: Baugesuch | 15.10.2010 | Diese Dokumentation ist nicht rechtsverbindlich und Änderungen bleiben vorbehalten. …IM DORF STANS Stans (Stantz) Der Dorfkern von Stans zählt zum ältesten Siedlungsgebiet des Nidwaldner Talbodens. Die ersten menschlichen Spuren lassen sich bis in das 2. Jh.v.Chr. zurückverfolgen. Obwohl für eine Besiedlung während der Römerzeit aussagekräftige Quellen fehlen, deuten gallorömische Brandgräber und die lateinische Wurzel des ursprünglichen Stanser Ortsnamens «stagnum» (Pool, Sumpf) darauf hin, dass in dieser Epoche Leute in Stans gelebt haben. Stans ist ein Dorf. Mit kurzen Wegen Mit einem intakten Dorfkern, mit überschaubaren Strukturen, ver- und selbst die Universität und die ETH in Zürich sind in Pendlerdistanz schiedenen lebendigen Quartieren und einem funktionierenden Ver- erreichbar. Parallel dazu gibt es in Nidwalden ein breites Angebot an einsleben, das jeder Altersgruppe und jeder Interessenrichtung etwas Lehrstellen für die berufliche Ausbildung in allen Bereichen. bietet. In Stans als Hauptort des Kantons Nidwalden finden sich zudem Stans ist Marktplatz. Ein umfassendes Angebot für Ihren die meisten kantonalen Verwaltungsstellen und Behörden unmittelbar täglichen Bedarf im oder nahe beim Dorf. Einkaufsmöglichkeiten von den «Dorflädä» bis zum erneuerten Shop- Stans bietet so immer sehr kurze Wege. Fussgänger und Velofah- ping Center Länderpark mit Migros und einem Baufachmarkt (Coop rer erreichen alle Angebote des täglichen Lebens in wenigen Minuten. Bau+Hobby) sowie zahlreiche Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe Oder auch den Bahnhof für den nächsten Zug nach Luzern und Zürich erfüllen alle Bedürfnisse des täglichen Gebrauchs. samt Flughafen - oder nach Engelberg und in die Berge. Und wer das Auto nicht vermissen will und kann, hat exzellente Anbindungen über Stans ist Zuhause. Weil man hier willkommen ist die A2. Nach Zürich, Basel und Bern und in den Süden. Wer sich in Stans niederlässt und sich hier aktiv am Dorfleben beteiligen will, spürt sich bald willkommen geheissen. Das ist die einzigartige Stans ist jung. Mit naheliegenden Angeboten für Ihre Kinder Qualität, wie es nur das «Leben im Dorf» bieten kann. Stans ist aber Kinderhort, Kindergarten, Primarschulen, ORST, Sekundarschulen und auch gross genug, dass nicht jeder neue Kopf auffällt und dass man ein kantonales Gymnasium finden sich im oder rund um den Dorfkern. hier auch sehr gut für sich ein Leben führen kann und in Ruhe gelassen In Luzern ist in den vergangenen Jahren ein breites und hochwertiges wird. Partizipation und Privatsphäre funktionieren in einer selbstbe- Bildungsangebot auf Stufe Universität und Hochschule entstanden stimmten Balance. 2 …IM DORF STANS «Das Hüsli ist das schweizerische Glücksgehäuse» sagt Benedikt Loderer, Architekturkritiker und Stadtwanderer. Die blosse Addition der Einzelbauten führe allzu oft zu einem Siedlungsteppich ohne erkennbares Muster. Es gehe darum, einen roten Faden, hinein zu weben. Die Agglomeration brauche eine erkennbare Form. «Städtebau heute heisst Orientierung schaffen, im Gelände, mehr aber noch in den Köpfen.» …URBAN WOHNEN Urban wohnt, wer die ganze Welt und die Verbindungen dazu in Geh- MiraCasas verkörpert mehrere Dimensionen urbanen Wohnens. distanz vor der Haustüre findet. Einkaufen, Freizeit, Kultur, Bildung, > Formal in ihrer eigenständigen und «undörflichen» Design-Archi- Gastronomie. tektur, die sich auch bewusst von den gesichtslosen Dutzendblock- Urban wohnt, wer seine Lebensqualität nicht über Benedikt Loderers bauten der vergangenen Jahre abheben will. MiraCasas ist ein neuer sprichwörtliches «Hüsli» im Grünen definiert, sondern mit der Wahl architektonischer Impuls für die künftige Entwicklung der kernnah- und der Gestaltung seiner Wohnsituation einen Kontrapunkt zur weiteren Zersiedelung und gegen das Ausfressen der grünen Ränder rund en Stansstaderstrasse. > Qualitativ im bewussten Umgang mit dem überbauten Raum, den um Städte und Gemeinden setzt. verdichteten Bauformen und den subtilen Spannungsfeldern inner- Urban wohnen ist ebenso Lebensphilosophie wie Lebensstil und halb der Überbauung und in ihren Bezügen zur aktuellen – und zu beinhaltet die Kunst, seinen Lebensraum in einem von Nachbarschaft einer künftigen Nachbarschaft. und Interaktion geprägten Umfeld aktiv zu gestalten. Urbane Menschen > Ökologisch nicht nur mit dem bewussten Umgang des limitierten leben eine bewusst gewählte Balance zwischen «wir zusammen» und Bodens – gerade im Dorfzentrum, sondern auch bei den Konzepten «ich und meine Familie allein». für Energie und Mobilität. > Urban schliesslich auch als Motto für die künftigen Nutzer: als Aufforderung und Einladung an die künftigen Wohnungseigentümer und Mieter – in ihren eigenen vier Wänden einen urbanen Lebensstil zu verwirklichen. Im urbanen Kontext arbeitet auch, wer sein Geschäft und seine Dienstleistungen weiterhin im Zentrum anbietet und das Konzept der Gehdistanz mit seinem Firmenstandort und mit seinem eigenen Arbeitsplatz aktiv nutzt und unterstützt. 5 «Faktor Vier». Doppelter Wohlstand – halbierter Naturverbrauch ist ein Bericht an den Club of Rome, der 1995 von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Amory Lovins und Hunter Lovins verfasst wurde und für die Steigerung der Ressourcenproduktivität eintritt. Darin werden die Möglichkeiten der Steigerung der Ressourcenproduktivität über Marktkräfte angesprochen. Postuliert wird eine Umstellung von der Steigerung eines abstrakten Lebensstandards, der nur in Bruttosozialprodukt pro Kopf gemessen wird, auf die Steigerung der Lebensqualität gefordert. 2010 publiziert von Weizsäcker «Faktor Fünf». …NATÜRLICH WOHNEN Grüne Glaubensbekenntnisse tragen nur bis an die Grenzen der Ideo- MiraCasas logie, wenn sie nicht von Fakten und Einsichten getragen und so ver- > wird als Minergie-P Standard zertifiziert – und damit den Nutzern mittelt werden. überblick- und berechenbare Energie- und Nebenkosten gewährleisten MiraCasas will weder einen ökologischen noch einen grünen Lebens- > geht dank verdichteter Bauweise haushälterisch mit der knappen stil predigen. Das ist auf dem Hintergrund moderner Baugesetze, einer Ressource Boden um, und erlaubt trotz zentraler Lage und hoch- zeitgemässer Architektur und von ökonomischen Rahmenbedingungen wertiger Architektur attraktive Preismodelle gar nicht mehr nötig. Der gesunde Hausverstand führt bei Neubauten > ist so weit wie möglich in nachhaltiger Konstruktionsweise zu reali- zu Konzepten, die ganz natürlich grüner sind, als was man vor zwan- sieren. Angestrebt werden hervorragende Energiewerte und baubio- zig Jahren erst fordern konnte und wie sie von Pionieren verwirklicht logisch ein gutes Wohn- und Arbeitsklima wurden. What is the use of a house if you haven‘t got a tolerable planet to put it on? Henry David Thoreau > verfügt über ein eigenes Mobilitätskonzept, welches auf einer balancierten Nutzung von Langsamverkehr (zu Fuss, Velo), der Nähe zum öffentlichen Verkehr, einem eigenen Mobility CarSharing Standort und einem ausreichenden Angebot von unter- und oberirdischen Abstellflächen für private Autos von Bewohnern und Kunden basiert. > MiraCasas liegt an der Schnittstelle zu Dorfkern und Naherholung, mit Blick ins Grüne, in die Berge und nahe zum dörflichen Leben und zur Freizeit. 6 Projektinitiant Umgebungskonzept Conrad Wagner als Eigentümer der Grundstücke. freiraumarchitektur GmbH, Projektträger Markus Bieri und Britta Bossel, Luzern wird eine juristische Gesellschaft (z.B. GmbH), Farbkonzept die sich in Gründung befindet Jörg Niederberger, Büren, NW Architektur Terminierung Christen & Mahnig AG Architekten HTL, in Stans, mit Architekt Der Bau wird ab 1.4.2011 gestartet werden, die Gebäude Theo Barmettler verantwortlich für Entwurf und Gestaltung. werden ab dem April 2012 bezogen werden können. Auf den Parzellen 241 und 866 an der Stansstaderstrasse in Stans wird Jedes der Häuser von MiraCasas hat seinen eine neue Überbauung unter dem Namen «MiraCasas» mit insgesamt charakteristischen Namen MiraCASAS mirar (spanisch) ansehen, anschauen, anblicken, betrachten, bedenken, achten auf, sehen, schauen, hin-, nach-, zusehen; mirar por la ventana – zum Fenster hinaussehen, mira! – sieh mal, sieh mal an, schau her! admirar – bewundern casa [`kasa] Mz casas, Haus, Wohnung; Heim; Haushalt; Firma; Zuhause 17 Wohnungen (Stockwerkeigentum STWE und Mietwohnungen) sowie gewerbliche Flächen (2 x 225m2) für Verkaufsgeschäfte und Büros MiraVerde > Blick aufs Grüne, Haus 26 (STWE oder evtl. Miete) entstehen. Das Haus an der Stansstaderstras- MiraLuz > Blick ins Licht, Haus 26a se 26 mit zum Teil historisch wertvollen Bestandteilen bleibt bestehen, MiraMont > Blick zum Berg, Haus 28 in den neuen Baukontext integriert und wird später wieder renoviert. MiraVal > Blick zum Tal, Haus 30 Insgesamt umfasst MiraCasas also 21 Wohnungen und 4 getrennte gewerbliche Flächen. Aufgrund der zentralen Lage der Parzelle im engeren Dorfkreis von Stans positioniert sich die Überbauung im mittleren Preissegment. Sie adressiert sich an künftige Eigentümer und Mieter, die zum einen die urbane Komponente des zentrumsnahen Wohnens suchen, aber dennoch eine grüne Umgebung der eigenen Immobilie und der nahen Umgebung sowie den intakten ländlich-dörflichen Charakter des Nidwaldner Hauptorts Stans schätzen werden. 7 Stand 15. 10. 2010 UNTERNEHMERLISTE Bauingenieur Sanitäringenieur Plüss Meyer Partner AG, Stansstad-Luzern Bauconnect AG, Stans Bauphysiker Elektroingenieuer Ragonesi Strobel & Partner AG, Luzern Brunner Elektroplan AG, Luzern HLK-Ingenieur Wirthensohn AG, Luzern 8 FORM UND PHILOSOPHIE Integral Ich und wir «MiraCasas» in Stans/Nidwalden will als integral konzipierte Über- «MiraCasas» soll im Ensemble von 4 Gebäuden (1 Altbau, 3 Neubau- unterstützen diesen Lebensentwurf mit grosser Mobilität und hoher baung mit Wohnungen und einem kleinen Anteil an gewerblichen Flä- ten) die Grundlagen für eine gute und gelebte Nachbarschaft bieten Accessibility. > www.novatlantis.ch/2000watt.html chen (Verkaufs-/Dienstleistungsflächen, Büros) den künftigen Nutzern (Gemeinschaft), durch die Architektur aber auch das «Zuhause» und Für den Individualverkehr besteht deshalb auch ein eigener Mobility Raum für Leben, Wohnen und Arbeiten bieten. die Intimität der eigenen Wohnung (Privatsphäre) bieten. Diese Balan- CarSharing Standort mit verschiedenen Fahrzeugen zur Verfügung ce von wir (Familie) und wir (Bewohner der Siedlung) soll ein von allen > www.mobility.ch Wohnen plus gepflegtes und spezielles Merkmal von «MiraCasas» werden. «MiraCasas» will unter dem Prinzip «Wohnen plus» im Rahmen einer Mit-Gestaltung zentrumsnahen Überbauung flexible Nutzung der Wohnimmobilie im 2000 Watt «MiraCasas» erkennt man an seiner zeitgemässen Architektur im Rahmen von Lebenszyklen ermöglichen und seinen Benutzern, Bewoh- «MiraCasas» orientiert sich an der Vision einer 2000-Watt Gesell- Spannungsfeld von 3 neuen und 1 alten Gebäude. Die zonentypischen nern und Miteigentümern die Chance bieten, für jede Lebensphase in schaft. Einerseits durch das architektonisch-energetische Konzept der Architekturmerkmale werden auf neuzeitliche Weise interpretiert. Das einer optimalen Umgebung den Raum für die persönliche Entwicklung gesamten Überbauung, andererseits durch die besondere, zentrums- Projekt beschreitet damit einen zukunftsweisenden Weg in der Stan- und Entfaltung zu finden. nahe Lage. «MiraCasas» bevorteilt den Langsamverkehr (Fussgänger, ser Kernzone in Bezug auf Gestaltung, Ausnutzung und Energie. Die Velos) und liegt nahe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Motorfahr- in sich stimmige, integrative Gestaltung ist zusätzlich auf mögliche zeuge werden mehrheitlich untertags parkiert und die ebenerdigen Bauentwürfe der Nachbarschaft abgestimmt. Das Hauptaugenmerk in Flächen sind – abgesehen von Besucherparkplätzen für die Kunden der baulichen Lösung liegt auf Volumen, Dach und Fassade. Die For- und Mieter – den Menschen vorbehalten. Wer in «MiraCasas» wohnt, men folgen den Funktionen, aber auch den Emotionen. Licht/Schatten, profitiert vom Prinzip der «kurzen Fusswege» für den Einkauf, für die Wasser und künstlerisch-spirituelle Facetten bilden weitere Bestand- Freizeit, zu den Schulen und zu den Haltestellen des öffentlichen Ver- teile. Ein integrales Farbkonzept sowie eine präzise gestaltete Umge- kehrs. Neueste Infrastrukturen für elektronische Medien und Internet bung sichern eine hohe architektonische Qualität. 9 LUFT LICHT RAUM > Offene Architektur mit gestalteter Lichtführung > Behindertengerechte Ausgestaltung mit Lift und barrierefreien Zugängen / Wegen > Innenausbau in Materialien und Geräten für Eigentumswohnungen nach eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen bestimmbar > Wohnungen mit integriertem Loggiakonzept. Dachwohnungen mit spezieller Dach-Landschaft > Autoeinstellplätze in gut dimensionierter unterirdischer Einstellhalle > Mobility CarSharing Standort, überirdisch > Keller und Hobby-Räume nach Bedarf > Veloräume, Kinderwagenabstellplätze sowie Auto-Aussenabstellplätze für Besucher und Kunden > Haustiere willkommen > etc. 10 BESCHRIEB DES ARCHITEKTEN Sowohl die Mehrdeutigkeit des Ortes, als auch die angestrebte Indivi- Die verputzte Fassade wird in 4 Segmenten unterteilt und interpre- dualität einer Neubaukonzeption bilden die Grundidee, die Neubauten tiert die zonentypische Gestaltung des Hauses mit Sockel neu. Die in eine architektonisch verständliche und logische Gesamterscheinung resultierenden Felder werden unterschiedlich farblich ausformuliert, zu überführen. was die wahrnehmbare Grösse der Gebäudevolumetrie mindert. Die- In Anbetracht der Nachbarschaft streben wir nach einem selbst- ses übergeordnete Gestaltungselement definiert durch Verfremdung bewussten Ausdruck für das Projekt. Die nach aussen hin klare Geo- ein prägendes, ausdrucksstarkes Gebäudekonglomerat, welches sich metrie des Gebäudeensembles entwickelt gegenüber den heterogenen gegen die klassischen Nachbarhäuser zu behaupten vermag, ohne das Bebauungen der Umgebung eine starke und ruhige Präsenz. Dorfbild nachteilig zu beeinträchtigen. Das Projekt entwickelt sich aus der Idee, ein gemeinsam funktio- Die im Verhältnis zur Umgebung vergrösserte Lochfenstertypologie nierendes Ensemble aus ähnlichen Körpern mit Einbezug des beste- verzichtet in ihrer Ausformulierung auf die in der Dorfzone typischen henden Wohnhauses zu bilden. Daraus ist die Plastizität der neuen Ge- Gestaltungsmerkmale wie Gewände und Gesimse. Dies wird hergeleitet bäudekörper bestimmt durch die gegebene Parzellenfläche mit daraus aus dem Verlangen, die klassischen Architekturmerkmale der Fassade resultierenden gesetzlichen Abstandsbestimmungen. Die asymmetri- auf unkonventionelle Weise neu zu interpretieren. schen Giebel der vordachlosen Dachflächen gleichen sich der autochton gewachsenen Dachlandschaft in der Stanser Kernzone an. 11 MiraCASAS Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch E A B ZENTRALBAHN PARZ. 241 NATURWIESE < 2 PP IN SPÄTERER PHASE > DU / WC BF 5.02 m2 FF 2.76 m2 STUDIO BF 30.00 m2 BF 18.30 m2 GARD. BF 4.57 m2 GARD. BF 5.34 m2 26A.EG.STUDIO WEST VELOUNTERSTAND 18 VELOS D 7 HAUS 26A 5 < FLUCHTWEG C LOCCIA BF 9.97 m2 D < ZUGANG HAUS 28 INNENHOF OFFEN FB EG HAUS 30 ±0.00 = 449.00 LIFT LIFT PLATTENBELAG FLUCHTWEG > 14 < FLUCHTWEG WC BF 2.99 m2 13 6 WASSERBECKEN ZIMMER BF 16.69 m2 FF 5.67 m2 LOCCIA BF 9.97 m2 ZUGANG HAUS 26A > < FLUCHTWEG 15 28.EG.BÜRO NORD BGF 257.31m2 HNF 221.99 m2 PP SICHERBELAG KÜ / ESS. / WO. BF 29.81 m2 FF 18.30 m2 BGF 70.67 m2 HNF 56.95 m2 KÜCHE BF 8.89 m2 FF 5.67 m2 BÜRO BF 214.57 m2 FF 53.91 m2 ABST. BF 4.43 m2 26A.EG.2.21/2 OST FB EG HAUS 26A ±0.00 = 449.30 BGF 60.84 m2 HNF 48.74 m2 C DU / WC BF 5.02 m2 FF 2.76 m2 LIFT FB EG HAUS 28 ±0.00 = 449.00 FEUERSTELLE 12 PLATTENBELAG ZUGANG HAUS 30 > WC BF 2.99 m2 BESUCHER 15 PP ABST. BF 4.43 m2 < ZUG ANG HA US 26 ELAG 4 BEH. KIESB BÜRO BF 140.42 m2 FF 43.73 m2 3 BÜRO BF 53.11 m2 FF 17.81 m2 ASPHALTBELAG E WC BF 2.99 m2 GRÜNFLÄCH ABST. BF 4.18 m2 11 BEH. PP SICKERBELAG HELGENSTÖCKE PP SICKERBELAG 10 BEST. BAUM 2 ASPHALTBELAG 30.EG.BÜRO WEST GRÜN 28.EG.BÜRO OST FLUCHTWEG > < FLUCHTWEG FLÄCHE BGF 179.78 m2 HNF 158.83 m2 1 9 BGF 74.88m2 HNF 60.28 m2 HAUS 30 8 HAUS 28 HAUS ASPHALTBELAG 26 ER SITZBANK CONTAIN BRUNNEN PARZ. 866 STANSSTADERSTR A B E 2m ASSE 12 UMGEBUNGSKONZEPT Mit der Planung des neuen Wohn- und Geschäftsquartiers an der das bestehende Gebäude ein Gartenraum mit einem erhaltenswerten Stansstaderstrasse 26-30 entsteht ein neues Zentrum, dessen Ge- Baum (Kornelkirsche). Die Einfahrt zur Tiefgarage begrenzt diesen staltungsphilosophie auf den Aspekten Nachhaltigkeit, Zeitigkeit und Gartenraum an seiner äußersten Seite. Modularität fundiert. Hier entsteht ein Raum für Begegnungen, Kultur, Kunst, Politik, ein Ort für alle relevanten Bereiche des gemeinschaftlichen dörflichen Lebens. Der Freiraum des Quartiers ist als ein Gefäss Konzept zu gestalten, welches abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse von Die das Quartier umgebenden Freiraumtypologien bilden den Rahmen den Nutzerinnen und Nutzern eigenhändig gefüllt werden kann. der neuen Siedlung: Von Nordosten schiebt sich der offene Landschaftsraum an die Gebäude. Der Straßenraum der Stansstaderstras- Ausgangslage se weitet sich von Südwesten ins Quartier aus. Die Parkplatzfläche im Das neue Wohn- und Geschäftsquartier mit bestehendem Gebäude Nordwesten und der Garten- und Vorgartenbereich des bestehenden und Neubauten liegt zwischen dem Straßenraum der Stansstader- Gebäudes bilden zwei weitere Aussenräume. An der Schnittstelle dieser strasse und dem rückwärtigen Landschaftsraum mit der Bahnlinie. Im unterschiedlichen Aussenräume entsteht ein zentraler Freiraum, der Nordwesten schliesst eine Parkierungsanlage das Quartier ab. Die Par- Hofraum. Dieser fasst einerseits alle umliegenden Bereiche zusam- kierungsanlage ist für eine gemeinsame Nutzung zusammen mit den men, anderseits gliedert er sich in Teilbereiche, welche unterschiedli- benachbarten Grundstücken konzipiert. Im Südosten erstreckt sich um chen Nutzerbedürfnissen gerecht werden. 13 Im Südosten liegt an der Schnittstelle zum Garten das Element Feuer, realisiert in Form einer Feuerstelle. Die Feuerstelle ist ein von den Bewohnern des Quartiers mehrheitlich gewünschtes Aussenraumelement: Grillabende, gemütliches Beisammensitzen um Feuer. Die beiden Elemente Feuer und Wasser bilden innerhalb der Agora zwei wichtige Gestaltungspole. Die Stansstaderstrasse weitet sich im Bereich des Neubaus zu einem Vorplatz aus. Der Vorplatz führt zwischen dem bestehenden Haus und dem Neubau auf den zentralen Raum des Quartiers, auf die «Agora». «Helgenstöckli» begleiten als Wegzeichen diesen Zugang ins Quartier. Die Realisierung der «Helgenstöckli» lässt viele Gestaltungsideen zu. Sie können nachts Wegbeleuchtung sein und von unterschiedlichen Künstlern interpretiert werden. UMGEBUNGSKONZEPT Zentrales Gestaltungselement an der Stansstaderstrasse ist ein Brunnen. Als bekanntes ortstypisches Element des dörflichen Raumes fügt er sich in zeitgenössischer Form gestaltet in den Vorplatz des neuen Quartiers ein. Das «Sitzen am fliessenden Wasser» markiert den öffentlichen Charakter dieses Aufenthalts- und Beobachtungsor- Freiraumstudie tes an der Strasse. Im antiken Griechenland wurden Zentren, Treffpunkte und Versamm- Der Garten um das bestehende Wohnhaus mit seinem markanten lungsorte als «Agora» bezeichnet. Der zentrale Hofraum bildet eine zu erhaltenden Kleinbaum (Cornus mas) soll ein einladendes familiä- solche «Agora» für das neue Quartier und soll für die Menschen, wel- res Gartenambiente erhalten. Der umgestaltete Gartenraum erinnert che dort wohnen und arbeiten, sowie für die Besucher des Quartiers an ein Gartenrestaurant der fünfziger Jahre. Eine Kiesfläche möbliert ein Ort der Begegnung und das eigentliche Zentrum des Quartiers mit kleinen Gartentischen und Stühlen oder Tischgarnituren für größe- sein. Kulturelle Anlässe, Grillabende, Künstlerworkshops sind einige der re Bankette und wird zu einer vielseitig nutzbaren Fläche: Sommerfes- möglichen temporären Nutzungen dieser «Agora». te im Schatten des Baumes, Workshops im Garten. Eine Blütenhecke Die «Agora» bildet den verbindenden und zentralen Freiraum. Ein in aus Hortensien, welche als typische Gartenpflanze der fünfziger Jah- Bahnen verlegter Plattenbelag unterstreicht diese Funktion des Ver- re in Vorgärten zu sehen war, bildet den üppig grünen Rahmen. Eine bindens. Die schlicht gestalteten Hofflächen ermöglichen eine freie Sitzmauer, ein Relikt des alten Gartens, schirmt den Gartenraum zur Möblierung und eine grosse Nutzungsflexibilität. Die «Agora» wird zu Strasse hin ab. Die bestehenden Pflanzflächen vor dem Wohnhaus einem Freiraumgefäss, welches die temporären, die dauerhaften wie werden mit der ortstypischen Vegetation der Vorgärten aus den fünfzi- auch die zukünftigen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer aufneh- ger Jahren bepflanzt. men soll. Angrenzend an das nordwestlich gelegene Gebäude entsteht ein gedeckter Fahrradunterstand für circa 20 Fahrräder. Weitere kleine Im Innenhof der nordwestlich liegenden Gebäude entsteht als Aussen- ungedeckte Fahrradständer werden nach Bedarf bei den Eingängen raum der Büronutzung in den Erdgeschossen ein Pausenhof. Ein Was- der Gebäude platziert. serbecken spiegelt den Himmel auf die Erde und schafft den Bezug von Der rückwärtig liegende Landschaftsraum wird zu einer pflegear- der Enge des Hofes zur Weite der freien Landschaft. Tische und Stühle men Blumenwiese, in der sich die Retensionsmulden für das Meteo- laden zum Verweilen ein. wasser befinden. Landschaftsarchitekt: www.freiraumarchitektur.ch 14 Besenputz hoizontal Besenputz vertikal FARBGESTALTUNG FASSADE Die dominante Volumetrie der Gebäudekörper soll durch das Materialund Farbkonzept aufgebrochen und so in ihrer Mächtigkeit zurückgenommen werden. Jede Fassade wird in vier Felder unterteilt, welche mit einem Be- sen-Verputz alternierend über die Diagonale horizontal oder vertikal verputzt werden. Diese Felder werden auch farblich unterschiedlich ausformuliert. Die Gestaltung erfolgt so, dass die farblichen Akzente um die Ecke laufen und so die Volumetrie in kleinteilige Teilvolumen aufgesplittet wird. Das Farbkonzept wird zusammen mit einem Farbgestalter ausge- Farbgestalter: www.joergniederberger.ch arbeitet. 15 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraLUZ HAUS 26a www.miracasas.ch MiraLUZ EG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL MiraMONT MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m Studio West Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 48.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 2 ½ Zimmer-Wohnung Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 55.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 17 MiraLUZ 1.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL MiraMONT MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m 2 ½ Zimmer-Wohnung Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 55.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 2 ½ Zimmer-Wohnung Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 55.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 18 MiraLUZ 2.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL MiraMONT MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m 2 ½ Zimmer-Wohnung Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 55.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 2 ½ Zimmer-Wohnung Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Loccia Keller ca. 55.9 m2 ca. 9.9 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 19 MiraLUZ DG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL MiraMONT MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m Studio West Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Terrasse Keller ca. 95.9 m2 ca.48.0 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 20 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraMONT HAUS 28 www.miracasas.ch 21 MiraMONT EG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL MiraMONT MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m Büro West Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Keller ca. 60.3 m2 ca. 5.6 m2 Büro Ost Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Grösse HNF Keller ca. 158.8 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 22 MiraMONT 1.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 3 ½ Zimmer-Wohnung Nord Verkaufspreis CHF XXX XXX.— MiraVAL MiraMONT Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 83.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 3.0 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen 3 ½ Zimmer-Wohnung Süd Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% Grösse HNF Loccia Keller ca. 94.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungs2m trennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 23 MiraMONT 2.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 3 ½ Zimmer-Wohnung Nord Verkaufspreis CHF XXX XXX.— MiraVAL MiraMONT Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 83.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen 3 ½ Zimmer-Wohnung Süd Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% Grösse HNF Loccia Keller ca. 94.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungs2m trennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 24 MiraMONT DG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 4 ½ Zimmer-Dachwohnung Verkauft MiraVAL MiraMONT Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 139.3 m2 ca. 66.8 m2 ca. 5.6 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungs2m trennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 25 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraVAL HAUS 30 www.miracasas.ch MiraVAL EG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch MiraMONT MiraVAL MiraLUZ Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% Büro Nord Verkaufspreis 2m CHF XXX XXX.— Grösse HNF Keller ca. 222.0 m2 ca. 5.6 m2 27 MiraVAL 1.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 3 ½ Zimmer-Wohnung Nord Verkaufspreis CHF XXX XXX.— MiraMONT MiraVAL Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 83.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 3.0 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen 3 ½ Zimmer-Wohnung Süd Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% Grösse HNF Loccia Keller 2m ca. 94.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 28 MiraVAL 2.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 3 ½ Zimmer-Wohnung Nord Verkaufspreis CHF XXX XXX.— MiraMONT MiraVAL Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 83.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen 3 ½ Zimmer-Wohnung Süd Verkaufspreis CHF XXX XXX.— Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% Grösse HNF Loccia Keller 2m ca. 94.3 m2 ca. 8.8 m2 ca. 5.6 m2 HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 29 MiraVAL DG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 4 ½ Zimmer-Dachwohnung Verkaufspreis CHF X XXX XXX.— MiraMONT MiraVAL Preise für Tiefgaragenplatz Auto Motorrad Grösse HNF Loccia Keller MiraLUZ ca. 139.4 m2 ca. 66.0 m2 ca. 5.6 m2 (alle Preise in CHF) Miete XXX.— Kauf XX XXX.— XXX.— XX XXX.— Zahlungsmodus bei Eigentumswohungen Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung 10% 2. Zahlung bei Rohbau-Erstellung 40% 3. Zahlung bei Abschluss 50% 2m HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche: Fläche exklusive Fassade, Wohnungstrennwände, Innenwände und Leitungsschächte; reine Nutzwohnfläche. 30 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch ALLGEMEINES Nutzungsrechte/Dienstbarkeiten Termin Die für den Neubau notwendigen Dienstbarkeiten werden durch die Verkäuferschaft geregelt und im Grundbuch eingetragen. Es sind dies vor Voraussichtlicher Baubeginn: ca. April 2011 allem Fuss –und Fahrwegrechte, Durchleitungsrechte, Containerplatz Bezugstermin: ca. April 2012 sowie alle hier nicht erwähnten, aber für die Neubauten notwendigen sowie auch behördlicherseits vorgeschriebenen Dienstbarkeiten und Vorbehalt: Die angegebenen Termine können je nach Kaufs-Verkaufs- Auflagen, so dass nach Bauvollendung die rechtliche Seite einwandfrei verhandlungen Änderungen erfahren. Die oben erwähnten Termine geregelt ist. Die Parzellierung wird durch die Verkäuferschaft vorge- werden angestrebt. nommen. Flächenkorrekturen des Grundstücks haben keinen Einfluss auf den Verkaufspreis. 31 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch IM PAUSCHALPREIS INBEGRIFFEN >Landparzelle. >Landerschliessung mit allen Anschlussbeiträgen. >Alle für die Erstellung des Hauses notwendigen Honorare für Geologe, Geometer, Architekt, Ingenieur- und Installationsspezialisten. >Vermessungs- und Vermarkungskosten. >Prämien für Bauzeit- und Spezialversicherungen. >Vollständige Hauserschliessung inklusive Anschlussgebühren >Mehrwertsteuer. für Kanalisation, Wasser, Elektrisch, Kabel-TV, Internet. >SämtlIche Arbeiten irgendwelcher Art, die in den Unterlagen infolge >Zertifizierung Minergie-P ungenügender Detaillierung, Unvollkommenheit usw. nicht enthalten > Bewilligungsgebühren für das Gebäude. sind, die sich jedoch während der Bauausführung aus irgendwelchen >Sämtliche Rohbau-, Ausbau- und Installationsarbeiten, in dem im Gründen, insbesondere im Falle behördlicher Anordnungen als not- detaillierten Ausführungsbeschrieb festgehaltenen Umfang. >Alle für die zuständigen Instanzen wie Versicherungen, Feuerpolizei, Zivilschutzamt vorgeschriebenen Vorkehrungen und Installationen. wendig erweisen, um die Baute schlüsselfertig und in zweckentsprechendem Ausbau erstellen zu können. >Kosten für die Parzellierung sowie die Regelung der Dienstbarkeiten. >½ Anteil der Notariats- und Grundbuchgebühren. Gültigkeit bis Dezember 2011 32 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch IM PAUSCHALPREIS NICHT INBEGRIFFEN >Kosten für zusätzliche Leistungen, welche weder im Ausführungsbeschrieb noch in den Vertragsunterlagen enthalten sind (Sonderwünsche), inklusive die dazugehörigen anteilsmässigen Kosten für Versicherungen, Anschlussgebühren (Kanalisation, Wasser, Strom), Honorare. >½ Anteil der Notariats- und Grundbuchgebühren. >Handänderungs- und weitere Steuern. >Allfällige, behördlicherseits bis anhin unbekannte, neu verordnete Gebühren und Abgaben. 33 Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch WEITERE INFOMATIONEN UND VERKAUF Eine laufend aufdatierte Dokumentation mit der Liste der noch verfügbaren Wohnungen und Gewerbeflächen findet sich unter www.miracasas.ch Interessierte für Kauf oder Miete melden sich bei: MiraCasas Conrad Wagner Mobile +41 78 777 20 99 Stansstaderstrasse 26 Telefon/Fax +41 41 610 17 42 CH-6370 Stans [email protected] Impressum Konzept: Conrad Wagner, Hans Peter Graf | Text: Hans Peter Graf Gestaltung: ristretto, Stans | Bilder: Christian Perret, Emmetten 34 Version A2 | 15. 10. 2010 | 1/6 | www.miracasas.ch AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB VORBEREITUNGEN GEBÄUDE Abbrüche Baumeisterarbeiten >Abbruch der bestehenden Gebäude inklusive Abfuhr und fachge- Kanalisation im Gebäude rechter Entsorgung. Entfernen und fachgerechter Entsorgung von Ein- >Kanalisationsleitungen für Schmutz- und Meteorwasser in PE/PP- friedungen und dgl. Rohren ab OK Fundamentplatten bis Anschluss an die Aussenkanalisation inkl. allen nötigen Kontrollschächten, Schlammsammlern und Kosten für elektrische Energie, Wasser und Abwasser etc. Einlaufschächten aus Zementrohren sowie Bodenabläufen. >Alle Gebühren für Anschluss und Verbrauch für die gesamte Dauer der Bauzeit. Beton- und Stahlbeton-Arbeiten >Alle Stahlbetonarbeiten gemäss Plänen und Angaben Bauingenieur. Winterbaumassnahmen Geschossdecken in Stahlbeton. Balkonplatten in Stahlbeton mit wär- >Sämtliche eventuellen notwendigen Winterbaumassnahmen, Schnee- megedämmten Kragplattenanschlüssen wo nötig, an Geschossde- räumungen, Bauheizung etc. sind eingerechnet, inkl. Verbrauch von ckenstirnen verankert. Heizöl und elektrischer Energie. Maurerarbeiten Übergangsposition >Fassadenmauerwerk als Backsteinmauerwerk d = 17.5 cm, mit >Sämtliche Honorare der Planer und Spezialisten sind in den Verkaufs- Aussenwärmedämmung gemäss Erfordernissen Bauphysik oder ein preisen eingerechnet. anderes Konstruktionssystem, abhängig vom zu erreichenden Miner- 35 Version A2 | 15. 10. 2010 | 2/6 | www.miracasas.ch giestandard Minergie-P >Innenwände Backsteinmauerwerk bzw. Bedachungsarbeiten Stahlbeton, rsp. In Trockenbau (Leichtbau) Keller in KS-Industriesicht- Flachdachaufbau Balkone/Dachterrassen mauerwerk. >Schalldämm-Lager: Unter allen gemauerten Innen- und (Aufbau von unten nach oben) Aussenwänden sind Schalldämmlager vorzusehen. >Betondecke im Gefälle betoniert, abtaloschiert, mit Mörtelbeigabe. Alle Rohrdurchführungen sind zu Polstern. >Dampfsperre >Trittschalldämmung Montage in Beton >Wärmedämmung >Liefern und versetzen von vorfabrizierten Treppenläufen. >Wassersperrschicht >Schutzlage Montage in Holz >Splitt Balkonbodenbelag (aufpreispflichtige Käuferoption) >Zementplatten AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB >Holzrost als Balkongehbelag gerillt, in geeigneter Holzart. >Variante: Balkonbodenbelag in Holz (aufpreispflichtige Käuferoption) Fenster, Aussentüren, Tore Steildachaufbau Hauptdächer (Aufbau von unten nach oben) Fenster aus Holz-Metall >GKP-Decke mit Weissputz >Holz-Metall-Fenster mit allseitig umlaufender Falzdichtung. >Lattenrost >Verglasung der Fenster und Balkontüren in den Wohnungen mit >Dampfbremse 3-fach Wärmeschutz-Isolierverglasung. >UG.-Wert nach Angabe >Wärmedämmung zwischen Konstruktion HLK-Ingenieur («Wärmedämmnachweis nach 380/1»). >Wärmedämmung auf Konstruktion >Verbesserter Schalldämmwert der Fensterkonstruktion in den >Unterdachbahn Wohnungen nach Angabe Bauphysiker. >Konterlattung >Dachlattung Beschläge >Eindeckung gemäss Farb- und Materialkonzept >Lüftungsflügel mit Dreh-Kipp-Beschläge. >Fenster- und BalkontürenVerschlüsse in Wohnungen mit Mega 32.235 mit Rosette. Konstruktionsänderungen im Rahmen der Detailplanung vorbehalten! Garagentor Spezielle Dichtungen und Dämmungen >Tor mit Torautomat und Handsender. Fugendichtungen >Fugendichtungen an Fassaden bei Materialübergängen, Dilatationen Spenglerarbeiten etc. >Fugendichtungen im Gebäudeinnern zwischen Bodenbelägen/ >Ausführung der gesamten Spenglerarbeiten in Chromstahl. Wandbelägen (Plattenarbeiten). >Wandplatten/Kücheneinrichtungen etc. 36 Version A2 | 15. 10. 2010 | 3/6 | www.miracasas.ch Fassadenputze Umgebung Verputzte Aussenwärmedämmung >Weg- und Hauseingangsbeleuchtung mit Taster oder Bewegungs- >Wärmedämmung geklebt mit Klebemörtel, Grundputz mit Armie- melder. Wegbeleuchtung gemäss Umgebungsplan. rungsgewebe, Deckputz abgerieben (Besenputz), Farbe gemäss Farbkonzept. >Mit Dichtungsschlämme unter Terrain abgedichtet. Ausführung gemäss Elektro-Ingenieur Äussere Abschlüsse, Sonnenschutz Schwachstrominstallationen Lamellenstoren >Installationen in den Wohnungen gem. beiliegendem, detaillierten >Verbundraffstore VRS 90 mm, gebördelt, arretierbar. >Führungs- Vorschlag Elektroingenieur. >Telefonerschliessung nach Angabe schienen schallgedämmt. >Alles in Aluminium einbrennlackiert gemäss Swisscom. Betriebsfertige Installation in den Wohnungen ISDN-fähig Farbkonzept. >Handbetrieb in Obergeschosswohnungen. (kein ISDN Anschluss, Käuferoption). >Sonnerie- und Gegensprechan- AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB >Elektrobetrieb in Dachgeschosswohnungen. >Ausführung in sämtli- lage mit Türöffnung in den Wohnungen. >Radio-/TV-Erschliessung mit chen Zimmern, Wohn– und Essraum, Küche, Bad. Verstärkern und Abzweigern sowie Steignzone für die Erschliessung Sonnenstoren/Markisen der Wohnungen nach Angabe Cablecom. >Anschluss an Kabelantennenanlage. >Ausführung gemäss Elektro-Ingenieur. >1x Knickarmmarkisen-Store bei Balkonen. >Beschattungseinrichtung bei offenen Dacheinschnitten im Dachgeschoss. >Handbetrieb in Heizungs- Lüftungs- und Klimaanlagen Obergeschosswohnungen. >Elektrobetrieb in Dachgeschosswohnun- >Allgemeiner Beschrieb zur Ausschreibung des HLK-Ingenieurs, Spezi- gen. >Bespannung mit Acrylstoff nach Standardmuster-Kollektion. fikationen und Quantitäten sind der detaillierten Ausschreibung zu entnehmen. >Alle Installationen sind schallgedämmt montiert. >Raum- Starkstromanlagen temperaturen berechnet bei einer Aussentemperatur von -8°. >Als Allgemein Grundlage für die Wärmebedarfsberechnung gilt die SIA-Empfehlung >Installationen in den Wohnungen gem. beiliegendem, detaillierten 384/2. Vorschlag Elektroingenieur. Die Installation enthält sämtliche Rohr– leitungen sowie Draht- und Kabeleinzug, Abzweigkasten und Appara- Raumtemperaturen teanschlüsse entsprechend den gebäudetechnischen Installationen. >Wohnen / Essen / Küche / Gard. / Gang 20° C >Zimmer 20° C Treppenhaus >Sanitärräume 22° C >Leuchtdrücker und Minuterieschaltung, Eingangsbereich mit Annä- >Sep. WC (DG) / Abst. / Wa. / Tu. 18° C herungsschalter. >Einbau-Deckenleuchten in genügender Anzahl. >Steckdosen. Wärmeerzeugung >Das Gebäude wird im Minergie-P Standard erstellt und zertifiziert. Kellerräume / Garage >Eine Beteiligung am Stanser Wärmeverbund Untere Kniri wird ange- >Lichtinstallation FL-Leuchten, Schalter und Steckdosen dem ent- strebt. >Der Heizkessel ist für die zentrale Aufbereitung des Brauch- sprechenden Wohnungszähler zugeordnet. >AP-Montage der Installa- wassers während dem ganzen Jahr in Betrieb. tion auf den Wänden. Garagentorsteuerung mit Handsender. 37 Version A2 | 15. 10. 2010 | 4/6 | www.miracasas.ch Wärmeverteilung Allgemeine Sanitärapparate >Wärmeverteilung in den Wohnungen durch Bodenheizung. >Sanitäre Apparate, Armaturen und Garnituren Keramik weiss. >Bad >Regulierung mit Ventil ab Verteilerkasten der jeweiligen Wohneinheit. mit Doppelwaschbecken, WC‘s wandhängend, Einhebelmischer an >Wärmeverbrauchsmessung und automatische Regulierung für jede Wandbecken, Badewanne, Duschen. >Waschmaschinen- und Tumb- Wohneinheit separat. >Individuelle automatische Einzelraumregulie- leranschluss separat für jede Wohneinheit in Abstellraum (Käufer- rung der Schlafräume als Mehrpreis möglich. wunsch). Gartenventil mit Schlauchanschluss, frostsicher, mit Steckschlüssel bedient. >Ausführung gemäss Sanitär-Ingenieur. Lüftungsanlagen Kontrollierte Wohnungslüftung Kücheneinrichtungen >Sämtliche Wohnungen werden mit einer Comfort-Lüftung ausgeführt. >Küchenausbau gemäss detaillierten Küchenplänen. >Fronten Kunst- Diese Anlage sorgt für gesunde Atemluft rund um die Uhr bei geschlos- harz belegt. >Innenseite Kunstharz beschichtet. >Alle Schubladen mit AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB senen Fenstern. Ein Pollenfilter reinigt die einströmende Frischluft und Vollauszug. >Beschläge nach Kollektion des Unternehmers. wird mit der abströmenden Fortluft vorgeheizt und wenn notwendig >Alle Apparate liefern und einbauen. Anschlüsse (Elektrisch, Sanitär, befeuchtet. In den Wohn- und Schlafräumen wird die aufbereite- Lüftung etc.) durch die entsprechenden fachspezifischen Firmen. te Luft über Bodenauslassgitter in die Räume eingegeben. Die über die Türschlitze abströmende Luft gelangt in die Nassräumen und die Arbeits- und Abstellfläche über Unterschränken Küche wo die verbrauchte, mit Schadstoffen, Pilzsporen oder Bakterien >aus Naturstein (Granit oder Chromstahl), Tropfteil eingefräst belastete Luft automatisch zum Lüftungsgerät zurückgeführt wird. >Glaskeramik-Kochfeld >CNS-Spültisch aus einem Becken mit Siebkorbventil und Tropfteil. Küche Einlochmischer. >Die Küchenabzugshaube ist mit einem Aktivkohlenfilter ausgerüstet. Der über dem Kochherd anfallende Dampf wird mittels Ventilator ange- Integrierte Apparate saugt, gereinigt und wieder in den Raum zurückgegeben. Dies erlaubt, >Apparate weiss oder schwarz dass die nachströmende Luft nicht vom Freien über Türen und Fens- Fabrikat: Siemens, Miele oder V-Zug oder gleichwertiges. ter angesaugt werden muss. Die Aktivkohlenfilter müssen periodisch >Glaskeramik-Kochfeld gereinigt und ersetzt werden. >Dunstabzug mit Umluftsystem >Kühlschrank 240 Liter mit Tiefkühlfach Trocknen >Backofen hochliegend >Der Keller wird mit einem Secomaten und einer Wäschehänge >Geschirrspüler ausgerüstet. >Ausführung gemäss HLK-Ingenieur. Gemäss detaillierten Küchenplänen Sanitäranlagen >Spezifikationen und Quantitäten sowie Typen und Anzahl der Appa- Aufzüge rate, Armaturen und Garnituren sind der detaillierten Ausschreibung >Rollstuhlgängiger Personenaufzug, geregelter Antrieb, 8 Personen, des Sanitäringenieurs zu entnehmen. >Alle nötigen Installationen 630 kg Nutzlast. Standard-Kabinenausführung >normale Druckknopf- schallgedämmt montiert. steuerung. 38 Version A2 | 15. 10. 2010 | 5/6 | www.miracasas.ch Gipserarbeiten Kellertüren Hauseingang / Treppenhaus >Blockrahmen mit Gummidichtungen. >Türblätter Hohltüren fertig >Wände und Decken Grundputz und Abrieb 0.5 mm zum Streichen. lackiert, wo feuerpolizeilich verlangt Volltüren T 30 mit umlaufender Gummidichtung und Türschliesser mit Zylindereinsteckschloss. Obergeschosswohnungen >Drückergarnituren Mega 32.235 mit Rosette. >Wände in Garderobe, Gang, Wohnraum, Essplatz, Küche, Zimmer mit Grundputz und Abrieb Korngrösse 0.5 mm zum Streichen. >Decke Allgemeine Schreinerarbeiten ganze Wohnung mit Weissputz zum Streichen. >Fenstersimse und dergleichen fertig gestrichen. >Pro Fenster 1x Vorhangschiene VS 57 auf Deckenverputz montiert. Dachgeschosswohnungen >Wände in Garderobe, Gang, Wohnraum, Essplatz, Küche, Zimmer mit Schliessanlagen Grundputz und Abrieb Korngrösse 0.5 mm zum Streichen. >Decke >Sicherheitszylinder Schliessanlage. >Haus- und Wohnungseingänge, AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB ganze Wohnung mit Weissputz zum Streichen. Briefkästen, Garage, Keller, Technikraum. Schlüsselzylinder für Liftservice in Schlüsselrohr. Metallbauarbeiten Allgemein Bodenbeläge >Metallteile im Gebäudeinnern sind einbrennlackiert oder aus Chrom- Unterlagsböden in den Wohnungen stahl, ausserhalb des Gebäudes einbrennlackiert oder feuerverzinkt. >Wärmedämmung, >Trittschalldämmung Metallbaufertigteile >Anhydrit-Unterlagsboden mit PE-Folie, Bodenheizspiralen Briefkastenanlage >Aluminium oder einbrennlackiert, mit Zylinderausschnitt und Fugenlose Bodenbeläge unterer Ablagefläche, gemäss PTT-Norm. >Garagen, Keller, Heizung, Technikraum in Vakuum Beton. Normbauteile Wohnungen >Wäschehängevorrichtung >Gard./Gang, Wohnen, Essen Parkett mit Holzsockel geschraubt >Kehrichtcontainer Kunststoff (Kehricht- und Grünabfuhr) Richtpreis netto fertig verlegt CHF XXX.—/m2 inkl. Nebenarbeiten, Sockel und MWST Schreinerarbeiten Optional keramische Platten CHF XXX.—/m2 Innentüren aus Holz >Sämtliche Türen in den Wohnungen mit Gummidichtungen. >Küche >Tür-blätter Röhrenspan, fertig lackiert mit Einsteckschloss und Keramische Platten Ziffernschlüssel. >Drückergarnituren Mega 32.235 mit Rosette. Richtpreis netto fertig verlegt CHF XXX.—/m2 inkl. Nebenarbeiten und MWST Wohnungsabschlusstüren >Türblätter Volltüren Aluplan (Schalldämmwert min. 35 dB.), fertig lackiert. >Mit Spion und Türschliesser mit Zylindereinsteckschloss. >Drückergarnituren Mega 32.235 mit Rosette. 39 Version A2 | 15. 10. 2010 | 6/6 | www.miracasas.ch >Zimmer Innere Oberflächenbehandlung Parkett mit Holzsockel geschraubt Richtpreis netto fertig verlegt Innere Malerarbeiten CHF XXX.—/m2 inkl. Nebenarbeiten, Sockel und MWST Optional keramische Platten BAUNEBENKOSTEN CHF XXX.—/m2 >Abrieb- / Weissputzwände, Abrieb- / Weissputzdecken gestrichen. Bewilligungen und Gebühren >Türblätter: gestrichen.>Wände und Decken in Keller und Garage >Baugespann, Baubewilligung, Feuerpolizei, Zivilschutz, Kanalisation, gestrichen. >Treppen- und Podestuntersichten in Treppenhäusern Wasser, Zertifizierung Minergie-P gestrichen. >Bad/WC, sep. WC, Dusche/WC, Abst./Wa/Tumb. Muster, Vervielfältigungen, Dokumentationen Keramische Platten Richtpreis netto fertig verlegt CHF XXX.—/m 2 inkl. Nebenarbeiten und MWST Baureinigung >Handmuster, Materialprüfung >Plankopien, Fotokopien, Fotos >Saubere Reinigung aller Räume durch eine Fachfirma vor der für Bau- und Revisionspläne, Baudokumente. Übergabe der Wohnungen. Versicherungen AUSFÜHRUNGSBESCHRIEB Wandbeläge Wandverkleidungen Honorare >Bauwesen- / Bauherrenhaftplficht-Versicherung, Feuer- und Elemen- Wandbeläge Wohnung OG >Sämtliche Honorare der Planer und Spezialisten sind enthalten (exkl. tarschadenversicherung (Kant. GV) während der Bauphasen >Garderobe, Gang, Wohnen, Essen, Zimmer Änderungen durch Käuferwünsche). Grundputz und Abrieb Korngrösse 0.5 mm zum Streichen. Der Baubeschrieb bestimmt lediglich die Qualität der Ausführung. Die beschriebenen Produkte können durch andere, gleichwertige Produkte UMGEBUNG >Bad/WC, Dusche/WC, Küche Grundputz und keramische Platten, gemäss Plan. Platten-Richtpreis netto fertig verlegt sikalischen Werte, sowie sämtliche geltenden Vorschriften, Normen Hartbeläge Anschlüsse mit pilzresistentem Fugenkitt. CHF XXX.—/m2 ersetzt werden. Es müssen dabei jedoch die technischen und bauphyund Weisungen erfüllt bleiben. >Sämtliche Hartbeläge im Vorplatz- und Hauszugangsbereich sowie inkl. Nebenarbeiten und MWST bei Besucherparkplätzen und Containerplatz gem. Umgebungsplan. Wandbeläge Wohnung DG Erdarbeiten >Garderobe, Gang, Wohnen, Essen, Zimmer >Humus ca. 20-30 cm stark. >Wiesen- und Rasenanlage, Saat, Schnitt, Auflagen Grundputz und Weissputz zum Streichen. Düngung. >Bepflanzung mit ortsüblichen Sträuchern und ev. Bäumen Auflagen der Baubewilligung und kantonalen Behörden werden gem. Umgebungsplan. >Bollensteinbett wo nötig entlang der Fassaden. berücksichtigt. Änderungen, welche die Bauqualität nicht beeinträchtigen oder beeinflussen bleiben vorbehalten. >Bad/WC, Dusche/WC, Sep. WC, Küche Grundputz und keramische Platten, gemäss Plan. Anschlüsse mit pilzresistentem Fugenkitt. Platten-Richtpreis netto fertig verlegt CHF XXX—/m2 inkl. Nebenarbeiten und MWST >Keller, Garagen, Veloräume Stahlbeton, Kalksandstein bzw. Backstein gestrichen. Diese Dokumentation ist nicht rechtsverbindlich und Änderungen bleiben vorbehalten. 40 Dorfplatz von Stans Stanserhof 1960 SPUREN 41 MiraCASAS PLAN UG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch 2m 42 A B MiraCASAS PLAN EG ZENTRALBAHN Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch PARZ. 241 NATURWIESE < 2 PP IN SPÄTERER PHASE > DU / WC BF 5.02 m2 FF 2.76 m2 STUDIO BF 30.00 m2 BF 18.30 m2 GARD. BF 4.57 m2 GARD. BF 5.34 m2 26A.EG.STUDIO WEST < FLUCHTWEG ZUGANG HAUS 26A > < ZUGANG HAUS 28 INNENHOF OFFEN LIFT FLUCHTWEG > < FLUCHTWEG 14 ZIMMER BF 16.69 m2 FF 5.67 m2 LOCCIA BF 9.97 m2 VELOUNTERSTAND 18 VELOS HAUS 26A WASSERBECKEN WC BF 2.99 m2 13 < FLUCHTWEG 15 28.EG.BÜRO NORD BGF 257.31m2 HNF 221.99 m2 LIFT 12 LOCCIA BF 9.97 m2 Massstab 1:210 PLATTENBELAG FB EG HAUS 28 ±0.00 = 449.00 FEUERSTELLE PLATTENBELAG WC BF 2.99 m2 ZUGANG HAUS 30 > BESUCHER 15 PP KÜ / ESS. / WO. BF 29.81 m2 FF 18.30 m2 BGF 70.67 m2 HNF 56.95 m2 KÜCHE BF 8.89 m2 FF 5.67 m2 BÜRO BF 214.57 m2 FF 53.91 m2 FB EG HAUS 30 ±0.00 = 449.00 26A.EG.2.21/2 OST FB EG HAUS 26A ±0.00 = 449.30 BGF 60.84 m2 HNF 48.74 m2 ABST. BF 4.43 m2 DU / WC BF 5.02 m2 FF 2.76 m2 LIFT US 26 NG HA ABST. BF 4.43 m2 < ZUGA LAG KIESBE WC BF 2.99 m2 BÜRO BF 140.42 m2 FF 43.73 m2 HELGENSTÖCKE ABST. BF 4.18 m2 11 BEH. PP SICKERBELAG BÜRO BF 53.11 m2 FF 17.81 m2 10 BEST. BAUM ASPHALTBELAG 30.EG.BÜRO WEST GRÜNF 28.EG.BÜRO OST FLUCHTWEG > < FLUCHTWEG LÄCHE BGF 179.78 m2 HNF 158.83 m2 9 BGF 74.88m2 HNF 60.28 m2 HAUS 30 8 HAUS 28 HAUS ASPHALTBELAG 26 2m SITZBANK NER CONTAI BRUNNEN PARZ. 866 43 MiraCASAS PLAN 1.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas. Massstab 1:204 2m 44 MiraCASAS PLAN 2.OG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch Massstab 1:204 2m 45 MiraCASAS PLAN DG Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas. Massstab 1:204 2m 46 MiraCASAS FASSADENPLAN Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch HAUS 26 HAUS 26A GRENZE OSTFASSADE / SCHNITT E-E +9.00 = 458.00 +9.00 = 458.00 +5.35 = 454.95 +5.35 = 454.95 +3.15 = 452.15 +3.15 = 452.15 NÄHERBAURECHT 1.80 M GRENZE NEU HAUS 28 HAUS 26A GRENZE BEST. SCHUPPEN HAUS 30 BEST. GEBÄUDE WESTFASSADE SCHIENE BAHN SCHIENE BAHN SCHIENE BAHN HAUS 26 GRENZE SCHIENE BAHN HAUS 26A ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 28 ±0.00 = CA. 448.60 -3.10 = 445.90 -3.10 = 445.90 -3.10 = CA. 445.50 SÜDFASSADE / SCHNITT D-D 47 MiraCASAS FASSADENPLAN HTL Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch HITEKTEN.CH ANS STRASSE GRENZE SCHIENE BAHN GRENZE GRENZE WESTFASSADE STRASSE SCHIENE BAHN HAUS 28 GRENZE HAUS 30 100 OSTFASSADE HAUS 28 HAUS 26 NÄHERBAURECHT 1.80 M GRENZE NEU BEST. GEBÄUDE HAUS 30 ±0.00 = CA. 448.60 -3.10 = CA. 445.50 SÜDFASSADE 48 MiraCASAS FASSADENPLAN HTL Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch TEKTEN.CH NS STRASSE GRENZE GRENZE GRENZE OSTFASSADE HAUS 28 HAUS 30 GRENZE BEST. GARAGE HAUS 26A GRENZE NEU WESTFASSADE GRENZE SCHIENE BAHN HAUS 30 STRASSE SCHIENE BAHN HAUS 28 NÄHERBAURECHT 1.80 M 100 NORDFASSADE 49 MiraCASAS SCHNITTE HTL Version A2 | 15. 10. 2010 | www.miracasas.ch TEKTEN.CH NS HAUS 28 HAUS 30 +5.35 = 454.95 +5.35 = 454.95 +3.15 = 452.15 +3.15 = 452.15 +3.15 = 452.15 +3.15 = 452.15 DURCHGANG ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 28 DURCHGANG ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 28 445.90 ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 30 ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 30 -3.10 = 445.90 445.90 -3.10 = 445.90 SCHNITT B-B HAUS 30 +9.00 = 458.00 +9.00 = 458.00 +5.60 = 454.90 +5.35 = 454.95 +5.35 = 454.95 +2.80 = 452.10 +3.15 = 452.15 +3.15 = 452.15 GRENZE BEST. GARAGE +8.65 = 457.95 ±0.00 = 449.30 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 26A -3.10 = 446.20 ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 28 -3.10 = 445.90 GRENZE NEU HAUS 28 +1.50 HAUS 26A NÄHERBAURECHT 1.80 M SCHNIT A-A GRENZE +5.35 = 454.95 GRENZE +5.35 = 454.95 SCHIENE BAHN +9.00 = 458.00 SCHIENE BAHN +9.00 = 458.00 STRASSE +9.00 = 458.00 GRENZE +9.00 = 458.00 GRENZE SCHIENE BAHN SCHIENE BAHN 00 ±0.00 = 449.00 M.Ü.M. = F. B. EG HAUS 30 -3.10 = 445.90 SCHNITT C-C 50