baukulturpreis 2015 - Bundesstiftung Baukultur

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„Baukultur bedeutet,
BAUKULTURPREIS
2015
einen Landkreis zu
entwickeln, den Gäste
gerne besuchen, in dem
man sich gerne aufhält
und der stolz macht.“
einen Landkreis zu
entwickeln, den Gäste
gerne besuchen, in dem
man sich gerne aufhält
und der stolz macht.“
Landrat Dr. Joachim Streit
Welt braucht Orte, die
von regionaler Baukultur
geprägt sind.“
Gerold Reker,
Präsident der Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Landrat Dr. Joachim Streit
„Baukultur bedeutet,
„Gerade die globalisierte
„Gute
gebaute Beispiele
verdeutlichen am besten die
Ziele der Baukultur: stärken
regionaler Identität, bewahren und
weiterentwickeln traditioneller
Bauweisen sowie das Schaffen
von Kommunikationsräumen.“
Bianca Klein, Finanzministerium
Rheinland-Pfalz
„Gerade die globalisierte
Welt braucht Orte, die
von regionaler Baukultur
geprägt sind.“
Gerold Reker,
Präsident der Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
„Gute
„Neu
bauen in historischen
Dorfkernen verlangt
Einfühlungsvermögen
und Rücksichtnahme
auf die Vorgaben, die in diesem
historischen Raum gegeben sind.“
gebaute Beispiele
verdeutlichen am besten die
Ziele der Baukultur: stärken
„Regionales Bauen heißt:
Zeitgemäße
Weiterentwicklung
tradierter Bauweisen
unter Berücksichtigung
ortstypischer Materialien.“
Prof. Dr. Matthias Sieveke,
Hochschule Trier
„Regionales Bauen heißt:
Zeitgemäße
Weiterentwicklung
tradierter Bauweisen
regionaler Identität, bewahren und
weiterentwickeln traditioneller
Bauweisen sowie das Schaffen
von Kommunikationsräumen.“
Bianca Klein, Finanzministerium
Rheinland-Pfalz
unter Berücksichtigung
ortstypischer Materialien.“
Prof. Dr. Matthias Sieveke,
Hochschule Trier
Prof. ML. Niewodnizcanska, Bitburg
„Neu
bauen in historischen
Dorfkernen verlangt
Einfühlungsvermögen
und Rücksichtnahme
„Baukultur ist nicht statisch,
sondern ein Prozess, in dem
regionale Bautraditionen bewusst
weiterentwickelt und modernen
Lebenserfordernissen angepasst
werden. So werden Tradition
auf die Vorgaben, die in diesem
historischen Raum gegeben sind.“
und Modernität
verbunden.“
Prof. ML. Niewodnizcanska, Bitburg
Bürgermeister Aloysius Söhngen
„Baukultur ist nicht statisch,
sondern ein Prozess, in dem
regionale Bautraditionen bewusst
weiterentwickelt und modernen
Lebenserfordernissen angepasst
werden. So werden Tradition
„Baukultur erfordert
eine Architektur, die das
Gemeinsame, Typische
und Vertraute einer
Region erkennen lässt.“
und Modernität
verbunden.“
Bürgermeister Aloysius Söhngen
Herbert Mayer,
Beauftragter für Baukultur im
Eifelkreis Bitburg-Prüm
damals wie heute.“
„Baukultur
„Gutes Bauen prägt das Image
einer Region und macht sie
für den Tourismus
interessanter.“
erwächst, wenn
Bauherren, Handwerker
und Planer mit Enthusiasmus zusammenwirken,
damals wie heute.“
Rainer Roth, Architekt
Uschi & Wolfgang Wagner,
Bauherren, Geichlingen
„Eine
„Gutes Bauen prägt das Image
einer Region und macht sie
Gesellschaft,
die baukulturelle Werte
diskutiert, wird in
für den Tourismus
interessanter.“
anspruchsvollen Häusern,
Städten und Dörfern leben.“
Uschi & Wolfgang Wagner,
Bauherren, Geichlingen
„Um die Identität einer
Region zu stärken, muss die
Architektur sich auf die regionale
Bautradition beziehen.“
Edgar Kiewel,
Dorferneuerungsbeauftragter
im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Christine Schwickerath,
Bauherrin, Meckel
„Eine Gesellschaft,
„Um die Identität einer
Region zu stärken, muss die
Architektur sich auf die regionale
Bautradition beziehen.“
die baukulturelle Werte
diskutiert, wird in
anspruchsvollen Häusern,
Städten und Dörfern leben.“
Edgar Kiewel,
Dorferneuerungsbeauftragter
im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Christine Schwickerath,
Bauherrin, Meckel
[email protected],
FOTOS:
AXT, RITA
[email protected], FOTOS: DIRK AXT, RITA KUTH, ODENTHAL UND ENRIQUE CORES, CHRISTINE
SCHWICKERATH,
LINDADIRK
BLATZEK,
JAN KUTH,
KRAEGEODENTHAL UND ENRIQUE CORES, CHRISTINE SCHWICKERATH, LINDA BLATZEK, JAN KRAEGE
Herbert Mayer,
Beauftragter für Baukultur im
Eifelkreis Bitburg-Prüm
erwächst, wenn
Bauherren, Handwerker
und Planer mit Enthusiasmus zusammenwirken,
Rainer Roth, Architekt
„Baukultur erfordert
eine Architektur, die das
Gemeinsame, Typische
und Vertraute einer
Region erkennen lässt.“
„Baukultur
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
ReferenzManual
6
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
CD- und
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
1.
Log
1.3
Bau
Wel
6
baukultur
rheinland-pfa l z
welterbe oberes
mittelrheintal
Das Logo
tal ist au
zweizeili
das Basis
charakter
1.
Log
1.3
Bauk
Welt
CD- und
ReferenzManual
Die Initiative Baukultur Eifel ist eine gemeinschaftliche Aktion
des Eifelkreises Bitburg-Prüm und der Architektenkammer
Rheinland-Pfalz, unterstützt durch baukultur RHEINLAND-PFALZ
sowie weitere Förderer und Sponsoren
6
Stand 17.03.2009
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Landrat
dr. joachim streit
1.
Logo und Varianten
1.3
Baukultur Rheinland-Pfalz
Welterbe Oberes Mittelrheintal
Der Naturraum Eifel und die örtliche und ländliche Baukultur
sind unser Reichtum. Die von natürlicher und gebauter Umwelt
geformte Kulturlandschaft ist Teil des Wertes der Region und
wesentliche Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung des
Eifelkreises Bitburg-Prüm.
baukultur
rheinland-pfal z
welterbe oberes
mittelrheintal
baukultur
rheinland-pfal z
welterbe oberes
mittelrheintal
Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Prüm
Trierer Straße 1 | 54634 Bitburg
Dipl.-Ing. Edgar Kiewel, Dorferneuerungsbeauftragter
Tel.: +49 (0) 6561/154140
Fax: +49 (0) 6561/151003
E-Mail: [email protected]
www.eifel-baukultur.de
www.bohl.de
Das Logo Baukultur RLP Welterbe Oberes Mittelrheintal ist aufgrund der Länge des Namenszusatzes
nur immer mit Zeit und Ort zu tun. Zeit macht die
Baukultur hat
zweizeilig zu realisieren. Dies ist das Maximum, was
Gebäude samt ihr Umgebung zu einem Teil unseres Kulturerbes
das Basislogo vertragen kann, ohne seinen Zeichenund unsere Geschichte. Der Ort verleiht der Beziehung zwischen
charakter zu verlieren.
der Architektur einerseits und Umwelt und Natur andererseits
Bedeutung für die Lebens- und Wohnqualität unserer Region.
Architektur formt die regionale und lokale Identität. Gebäude
haben immer dauerhafte Auswirkungen und darum werden mit
einer Kultur des Bauens bleibende Werte geschaffen.
Bereits mit der Verleihung des „Baukulturpreis Eifel 2013“ wurden herausragende Projekte ausgezeichnet. Die anschließende
Wanderausstellung fand regen Zuspruch. Mit der Internetseite
www.eifel-baukultur.de wurde eine Plattform aufgebaut, welche umfassend über das Thema regionale Baukultur informiert.
Die erfolgreiche Arbeit der Initiative Baukultur Eifel findet große
Wortzwischenraum: -90 in InDesign
Beachtung und soll fortgesetzt werden.
Gleiche Schriftgröße und Sperrung wie
„Rheinland-Pfalz“
Wichtig sind dabei weiterhin gute gebaute Beispiele, die als
Vorbild dienen. Mit dem von einer fachkompetenten Jury verliehenen „Baukulturpreis Eifel 2015“ werden wiederum Bauherrinnen und Bauherren gemeinsam mit ihren Architekten
öffentlich herausgestellt, die solche beispielgebenden Projekte
realisiert haben. Sie verdienen Respekt für ihr Bemühen um
den Erhalt unserer Baukultur und finden hoffentlich viele Nachahmer.
BAUKULTURPREIS
2015
BAUKULTURPREIS
2015
Jurymitglieder Baukulturpreis Eifel 2015
Jurymitglieder Baukulturpreis Eifel 2013
Architekt Gerold Reker, Präsident Architektenkammer Rheinland Pfalz, (Vorsitz)
Landrat Dr. Joachim Streit, Eifelkreis Bitburg-Prüm
Ltd. Ministerialrat Herbert Sommer, baukultur RHEINLAND-PFALZ,
Ministerium der Finanzen Rheinland Pfalz
Bgmstr. Aloysius Söhngen, Vertreter Gemeinde–und Städtebund RLP
Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Freising, Trier
Prof. Marie-Luise Niewodniczanska, Bitburg
Dipl.-Ing. Herbert Mayer, Ltd. Baudirektor a.D., Dudeldorf;
Beauftragter für Baukultur im Eifelkreis Bitburg-Prüm;
Architekt Daniel Spreier, Dreis, Architektenkammergruppe 6
Dipl.-Ing. Edgar Kiewel, Dorferneuerungsbeauftragter, Eifelkreis Bitburg-Prüm
GÄSTEHAUS IN WEIDINGEN REFUGIUM IM GRÜNEN
GÄSTEHAUS
IN„Neubau“
WEIDINGEN 1. Preis in der Kategorie
REFUGIUM IM GRÜNEN
1.
in derGebäude
Kategorieschafft
„Neubau“
MitPreis
diesem
die Architektin eine
gelungene Ergänzung des bestehenden GebäudeSkulpturenensembles.
die klareine
geMit und
diesem
Gebäude schafft dieDurch
Architektin
gliederte
wirdbestehenden
eine hervorragende
gelungeneGebäudehülle
Ergänzung des
GebäuVerbindung
zu dem Bestand geschaffen,
dergein
de- und Skulpturenensembles.
Durch die klar
unmittelbarer
Nähe nunwird
ein ansprechendes
Gegliederte
Gebäudehülle
eine hervorragende
genüber
gefunden
Verbindung
zu demhat.
Bestand geschaffen, der in
Besonders
hervorzuheben
istansprechendes
der Ansatz, das GeGeunmittelbarer Nähe nun ein
bäude in Anlehnung
an die regionaltypische Baugenüber
gefunden hat.
weise
des „Einhauses“
zu ist
entwerfen.
Dass
Besonders
hervorzuheben
der Ansatz,
dasdies
Gehier gelungen
ist, drückt
sich
auch in dem freiBaufliebäude
in Anlehnung
an die
regionaltypische
ßenden
Innenraum,
der in
gehalten
ist, dies
aus.
weise des
„Einhauses“
zuWeiß
entwerfen.
Dass
Unterstützt
wird
diese
Wirkung
durch
die
großen
hier gelungen ist, drückt sich auch in dem frei flieGlasflächen,
die dender
Gästen
freie
Ausblicke
geßenden
Innenraum,
in Weiß
gehalten
ist, aus.
währen
undwird
ein „innen
und außen“
Unterstützt
diese Wirkung
durchmiteinander
die großen
verbinden.
Glasflächen, die den Gästen freie Ausblicke geBei
der und
Materialwahl
fiel die
währen
ein „innender
undGebäudehülle
außen“ miteinander
Entscheidung
auf
oxidiertes
Kupfer
–
wieder
ein
verbinden.
regionaler
Bezug in demder
Park,
hier zur „Eifelerde“.
Bei
der Materialwahl
Gebäudehülle
fiel die
Die
gestalterische
Ausformung,
auch
im InneEntscheidung
auf oxidiertes
Kupfer
– wieder
ein
ren
des
Gebäudes,
trägt
überzeugend
zu
diesem
regionaler Bezug in dem Park, hier zur „Eifelerde“.
vorbildlichen
Ergebnis
bei. Nicht zuletzt
dieInnegute
Die
gestalterische
Ausformung,
auch im
handwerkliche
Ausführung
und der regionale
Beren des Gebäudes,
trägt überzeugend
zu diesem
zug
hat
die
Jury
von
diesem
preiswürdigen
Gevorbildlichen Ergebnis bei. Nicht zuletzt die gute
bäude
überzeugt.
handwerkliche
Ausführung und der regionale Bezug hat die Jury von diesem preiswürdigen Gebäude überzeugt.
Große Glasfächen, die freie Ausblicke in die Landschaft und den Skulpturenpark zulassen, verbinden
Innen- und Außenraum und führen zu einem großzügigen Wohnerlebnis.
Große Glasfächen, die freie Ausblicke in die Landschaft und den Skulpturenpark zulassen, verbinden
Innen- und Außenraum und führen zu einem großzügigen Wohnerlebnis.
Minimalistischer Materialeinsatz und hohe Räume mit
fließenden Übergängen führen zu einer gehobenen
Wohnqualität.
Minimalistischer Materialeinsatz und hohe Räume mit
fließenden Übergängen führen zu einer gehobenen
Wohnqualität.
Die Materialität der Außenhülle greift mit seiner Farbigkeit
und Bezug zur „Eifelerde“ eine Verbindung zum Landschaftraum Eifel auf.
Die Materialität der Außenhülle greift mit seiner Farbigkeit
und Bezug zur „Eifelerde“ eine Verbindung zum Landschaftraum Eifel auf.
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Bauherr:
Stiftung Förderung zeitgenössischer
Kunst in Weidingen,
Max Hetzler, Berlin
6
Bauherr:
Stiftung Förderung zeitgenössischer
Architektin: Kunst
Anja Axt,
AXT-Architekten, Trier
in Weidingen,
Max Hetzler, Berlin
Fotos:
Dirk Axt
6
Architektin: Anja Axt, AXT-Architekten, Trier
Fotos:
Dirk Axt
1.
[email protected]
Architekt Gerold Reker, Präsident Architektenkammer Rheinland Pfalz, (Vorsitz);
Landrat Dr. Joachim Streit, Eifelkreis Bitburg-Prüm
Dipl.-Ing. Bianca Klein, baukultur RHEINLAND-PFALZ,
Ministerium der Finanzen Rheinland Pfalz
Prof. Dr. Mathias Sieveke, Hochschule Trier
Prof. Marie-Luise Niewodniczanska, Bitburg
Dipl.-Ing. Herbert Mayer, Ltd. Baudirektor a.D., Dudeldorf;
Beauftragter für Baukultur im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Architektin Gisela Hoffmann-Becker, Hetzerath, Architektenkammergruppe 6
Bgmstr. Aloysius Söhngen, Vertreter Gemeinde–und Städtebund RLP
Rainer Nickels, Vorstand Kreissparkasse Bitburg-Prüm;
Dipl.-Ing. Edgar Kiewel, Dorferneuerungsbeauftragter, Eifelkreis Bitburg-Prüm
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
WOHNHAUS IN SPEICHER
2.
Preis in der Kategorie
WOHNHAUS
IN „Neubau“
SPEICHER
NEUBAU WOHNHAUS IN WOLSFELD
Auszeichnung
der Kategorie „Neubau“
NEUBAU inWOHNHAUS
IN WOLSFELD
2. Preis in der Kategorie „Neubau“
Auszeichnung in der Kategorie „Neubau“
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Das unauffällig gestaltete Wohnhaus fügt sich
nahtlos in die Bautradition der Eifel ein. Bei kleiDas unauffällig gestaltete Wohnhaus fügt sich
neren Häusern und Höfen war ein Eingehen des
nahtlos in die Bautradition der Eifel ein. Bei kleiGrundrisses auf die Eigenarten des Standorts
neren Häusern und Höfen war ein Eingehen des
schon immer üblich. In dieser Tradition übernimmt
Grundrisses auf die Eigenarten des Standorts
das Haus Christmann die Schiefwinkligkeit des
schon immer üblich. In dieser Tradition übernimmt
Grundstückszuschnitts.
das Haus Christmann die Schiefwinkligkeit des
Wohnhaus und Ställe bildeten eine bauliche Einheit,
Grundstückszuschnitts.
die häufig durch einfassende Mauern komplettiert
Wohnhaus und Ställe bildeten eine bauliche Einheit,
wurde. Beim Neubau in Wolsfeld findet das Haus
die häufig durch einfassende Mauern komplettiert
eine Fortsetzung in der Garage und diese in der
wurde. Beim Neubau in Wolsfeld findet das Haus
Grenzmauer.
eine Fortsetzung in der Garage und diese in der
Den historischen Vorbildern entsprechend, ist der
Grenzmauer.
Baukörper zweigeschossig, regelmäßig befenstert,
Den historischen Vorbildern entsprechend, ist der
durch einen Sockel am Fuß und ein Sims nach
Baukörper zweigeschossig, regelmäßig befenstert,
oben hin abgeschlossen, mit einer ruhigen, ungedurch einen Sockel am Fuß und ein Sims nach
störten Dachfläche gedeckt und es ist ihm ein Hof
oben hin abgeschlossen, mit einer ruhigen, ungevorgelagert, der durch Hecken eingefasst wurde.
störten Dachfläche gedeckt und es ist ihm ein Hof
vorgelagert, der durch Hecken eingefasst wurde.
Dem Traditionsbewusstsein in der Form entspricht das Material. Gelber Sandstein, heller Putz
Dem Traditionsbewusstsein in der Form entund Schiefer sind die Materialien, aus denen die
spricht das Material. Gelber Sandstein, heller Putz
Häuser in der Eifel seit jeher gebaut werden.
und Schiefer sind die Materialien, aus denen die
Die Fortführung und Weiterentwicklung traditiHäuser in der Eifel seit jeher gebaut werden.
oneller Bauformen und die Verwendung ortstyDie Fortführung und Weiterentwicklung traditipischer Elemente, hat die Jury überzeugt und
oneller Bauformen und die Verwendung ortstymacht das Projekt vorbildhaft.
pischer Elemente, hat die Jury überzeugt und
macht das Projekt vorbildhaft.
Die Anordnung verschiedener Baukörper in Anlehnung an den traditionellen Winkelhof in der Eifel und
die
Hofanlage bilden
den Bezug
zur
Die straßenseitige
Anordnung verschiedener
Baukörper
in Anlehregionalen
nung an denBautradition.
traditionellen Winkelhof in der Eifel und
die straßenseitige Hofanlage bilden den Bezug zur
regionalen Bautradition.
Begrenzung auf nur wenige Materialien, einfache Grundformen, nachhaltige Baustoffe sind weitere Gemeinsamkeiten
mit der
Baukultur.
Begrenzung
aufregionalen
nur wenigeEifeler
Materialien,
einfache Grundformen, nachhaltige Baustoffe sind weitere Gemeinsamkeiten mit der regionalen Eifeler Baukultur.
So wie die Gesamtarchitektur ist auch der Innenraum
geprägt von Schlichtheit und minimalistischem Materialeinsatz.
So wie die Gesamtarchitektur ist auch der Innenraum
geprägt von Schlichtheit und minimalistischem Materialeinsatz.
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherren: Renate Reuter und Udo Silvanus,
Speicher
Bauherren: Renate Reuter und Udo Silvanus,
Architekt: Speicher
Rainer Roth, Meckel
6
Fotos:
Architekt:
Fotos:
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
Christine
Schwickerath,
Rainer Roth,
Meckel Meckel
6
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Christine Schwickerath, Meckel
BOHL.DE
Die Beschreibung des Architekten Rainer Roth
trifft wahrscheinlich am ehesten, was das Haus
Die Beschreibung des Architekten Rainer Roth
mit dem Patio für die Bauherren symbolisiert –
trifft wahrscheinlich am ehesten, was das Haus
ein Stück Heimat.
mit dem Patio für die Bauherren symbolisiert –
Um ihre Wohnwünsche zu verwirklichen, haben
ein Stück Heimat.
sich die Bauherren Renate Reuter und Udo Silvanus
Um ihre Wohnwünsche zu verwirklichen, haben
bewusst für die Grundzüge eines Winkelhofes
sich die Bauherren Renate Reuter und Udo Silvanus
entschieden.
bewusst für die Grundzüge eines Winkelhofes
Die Anordnung der Gebäude und auch die daentschieden.
durch entstehende Zonierung des Grundstückes
Die Anordnung der Gebäude und auch die daspiegeln die strukturierte Planung wider.
durch entstehende Zonierung des Grundstückes
Die drei Gebäudekörper, umhüllt mit schwarz laspiegeln die strukturierte Planung wider.
siertem Holz sind genauso wie die Grundrisse klar
Die drei Gebäudekörper, umhüllt mit schwarz laformuliert. Ein Wohnhaus, ein Schlafhaus sowie
siertem Holz sind genauso wie die Grundrisse klar
ein Nebenhaus umranden einen Patio mit einem
formuliert. Ein Wohnhaus, ein Schlafhaus sowie
Wasserbecken, der auch den Mittelpunkt des Enein Nebenhaus umranden einen Patio mit einem
sembles darstellt. Hier wird das Zusammenspiel
Wasserbecken, der auch den Mittelpunkt des Envon öffentlich und privat durch das Stellen der
sembles darstellt. Hier wird das Zusammenspiel
Gebäude besonders deutlich.
von öffentlich und privat durch das Stellen der
Das gestalterisch anspruchsvolle Ensemble wird
Gebäude besonders deutlich.
durch die Farben Schwarz und Weiß dominiert,
Das gestalterisch anspruchsvolle Ensemble wird
die sich sowohl in der Fassade als auch im Inneren
durch die Farben Schwarz und Weiß dominiert,
des Gebäudes wiederfinden.
die sich sowohl in der Fassade als auch im Inneren
Insgesamt repräsentiert das Gebäude ein vordes Gebäudes wiederfinden.
bildliches Bauwerk, das die regionale Baukultur
Insgesamt repräsentiert das Gebäude ein vorin der Eifel positiv prägen wird.
bildliches Bauwerk, das die regionale Baukultur
in der Eifel positiv prägen wird.
1.
Logo und Varianten
1.3
Baukultur Rheinland-Pfalz
Welterbe Oberes Mittelrheintal
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Die Qualität der äußeren Gestaltung und der reduzierte
Materialeinsatz setzen sich im Innenraum fort.
Die Qualität der äußeren Gestaltung und der reduzierte
Materialeinsatz setzen sich im Innenraum fort.
Herausragend sind bei dem Projekt die vorbildlichen
und sorgfältigen Detaillösungen und deren handwerkliche
Ausführung.
Herausragend
sind bei dem Projekt die vorbildlichen
und sorgfältigen Detaillösungen und deren handwerkliche Ausführung.
Schlichtheit und Materialwahl stehen in engem Bezug zur
regionalen Bautradition in der Eifel, ohne auf Eleganz zu
verzichten.
Schlichtheit und Materialwahl stehen in engem Bezug zur
regionalen Bautradition in der Eifel, ohne auf Eleganz zu
verzichten.
Bauherren: Doris und Mathias Christmann,
Wolsfeld
Bauherren: Doris und Mathias Christmann,
Architekt: Wolsfeld
Johannes Götz, Bitburg/Köln
6
Fotos:
Architekt:
Jan
Kraege,
KölnBitburg/Köln
Johannes
Götz,
Fotos:
Jan Kraege, Köln
6
1.
BOHL.DE
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
SCHEUNE
IN MINDEN
RESTAURIERUNG
PFARRHAUS
IN
OBERWEIS
Umbau
einer Scheune
ein Wohnatelier
SCHEUNE
INinMINDEN
SCHEUNE
IM
RESTAURIERUNG
PFARRHAUS
SAUERTAL
/
WALLENDORF
IN
OBERWEIS
SCHEUNE
IM
2.Preis,
Kategorieder
„Bauen
im Bestand“
Auszeichnung
SAUERTAL
/Kategorie
WALLENDORF
ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Die Fassade
präsentiert sich
mit einfachen,
beständigen
Der neu geschaffene
Wohnraum
zeigt, dass
auch in denkMaterialien:
mineralischer
Außenputz
in ortstypischer
malgeschützten
Gebäuden
anspruchsvolle
Wohnräume
Struktur
und
Farbigkeit,
Natursteinstufen,
Eichentüren
mit
gestaltet
werden
können.sich mit einfachen, beständigen
Die Fassade
präsentiert
vertikaler
Brettstruktur.
Materialien: mineralischer Außenputz in ortstypischer
Struktur und Farbigkeit, Natursteinstufen, Eichentüren mit
vertikaler Brettstruktur.
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CDCD-und
und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherren:
Kilian-Wirtz,
Ralingen
Bauherr: Anne
Heidi
und Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen
Architekt:
Stein
· Hemmes
· Wirtz,
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen,
Oberweis
Bauherren:Architekten
Anne Kilian-Wirtz,
Ralingen
Frankfurt am Main und Kasel
Architekt: Architekten Stein · Hemmes · Wirtz,
Fotos:
Linda
Blatzekam Main und Kasel
Frankfurt
6
6
Baukultur Baukultur
Rheinland-Pfalz
| Corporate| Design
Manual
Rheinland-Pfalz
Corporate
Design Manual
6
Fotos:
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
Linda Blatzek
BOHL.DE
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CDCD-und
und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Kennzeichnend
ist diebaulichen
begrenzte Details
Materialwahl:
weiß verDie historischen
des ursprünglichen
putzte
Innenwände, Sandsteinbodenplatten
aus einem
Ab-auch
Flurküchenhauses
wurden erhalten und
prägen
bruch,
Holzfußböden
und
eine
Massivholztreppe
aus
heute
den Innenraum.
Kennzeichnend
ist die begrenzte Materialwahl:Eiche.
weiß verputzte Innenwände, Sandsteinbodenplatten aus einem Abbruch, Holzfußböden und eine Massivholztreppe aus Eiche.
1.
Logo
1. und
LogoVarianten
und Varianten
1.3
Baukultur
Rheinland-Pfalz
1.3 Baukultur
Rheinland-Pfalz
WelterbeWelterbe
Oberes Mittelrheintal
Oberes Mittelrheintal
BOHL.DE
DieDas
unprätentiöse
Bauaufgabe,
eindenkmalgeam Strafrüher derkleine
Kirche
gehörende,
ßenrand
stehendes,
traufständiges
Wirtschützte
Pfarrhauskleines
in Oberweis
aus dem
Jahr
Die unprätentiöse kleine Bauaufgabe, ein am Straschaftsgebäude
einmal als Weise
Stall mit
Futter1839, wurde -indas
vorbildlicher
saniert
und
ßenrand stehendes, kleines traufständiges Wirtgasse
Erdgeschoss
als Dabei
Heulager
mit in
einerimneuen
Nutzung sowie
zugeführt.
wurde
schaftsgebäude - das einmal als Stall mit FutterEinbauspuren
einer Kleinstwohnung
dientebeim
- einer
dem sogenannten
Flurküchenhaus,
dem
gasse im Erdgeschoss sowie als Heulager mit
neuen,
zeitgemäßen
Nutzung
zuzuführen,
wie
Flur und
Küche einen
Raum
bilden, aufzeigt,
alle histoEinbauspuren einer Kleinstwohnung diente - einer
wichtig
auch
so kleine
Aufgaben sind.
rischen
und
denkmalwerten
Details besondere
neuen, zeitgemäßen Nutzung zuzuführen, zeigt, wie
DieRücksicht
Herangehensweise,
dasSo
ortsbildprägende
Merkgenommen.
wurde die sogenannwichtig auch so kleine Aufgaben sind.
maltezu
erhalten, esdie
dabei
aberund
zu die
transformieren,
Takenwand,
Küche
„gute Stube“
Die Herangehensweise, das ortsbildprägende Merkzu trennte,
verheutigen,
dabei einender
modernen
Innenausbau
einschließlich
Takenplatte
als „Herz“
mal zu erhalten, es dabei aber zu transformieren,
anzubieten,
ist gekonnt
des Hauses
erhalten.gemacht und zeigt bei aller
zu verheutigen, dabei einen modernen Innenausbau
Bescheidenheit
im Äußeren,
hohe Wertigkeit
Beispielgebend
ist auch welch
die Neuschaffung
einer
anzubieten, ist gekonnt gemacht und zeigt bei aller
einWohnung
durchdachtes,
architektonisches
Konzept
erreiim ehemaligen
Scheunenbzw.
StallBescheidenheit im Äußeren, welch hohe Wertigkeit
chen
kann.in einer sehr offenen Form. Diese Umnutbereich
ein durchdachtes, architektonisches Konzept erreiDabei
erkennbare
Flexibilität
den
innerzungnoch
trägtdieheutigen
Ansprüchen
aninein
modernes
chen kann.
räumlichen
Zusammenhängen
zu schaffen,
spiegelt
zeitgemäßes
Wohnen Rechnung
und zeigt
dabei
Dabei noch die erkennbare Flexibilität in den innerdenanschaulich,
richtigen Ansatz
regionaler
dassiminSinne
einem
DenkmalBaukultur
Altes und
räumlichen Zusammenhängen zu schaffen, spiegelt
wider.
Wenig
Materialien,
wie weiß
verputzte
InnenNeues
keine
Gegensätze
darstellen
müssen.
den richtigen Ansatz im Sinne regionaler Baukultur
wände,
Sandsteinplatten
aus einem
in der
Besonders
hervorzuheben
ist dieAbbruch
gewählte
Form
wider. Wenig Materialien, wie weiß verputzte InnenDiele,
hölzerne
Bodenbeläge lassen
den Innenraumdes
einer
diffusionsoffenen
Innendämmung
wände, Sandsteinplatten aus einem Abbruch in der
in Hauses,
seiner reduzierten,
handwerklichen
die kombiniert
mit heutiger DetailausHeiztechnik
Diele, hölzerne Bodenbeläge lassen den Innenraum
bildung
wirken und bietender
denEnEV
Rahmen
für kleine
dem Neubaustandard
entspricht.
Dies
in seiner reduzierten, handwerklichen DetailausFluchten
aus dafür,
dem Alltag
zur Besinnung
auf das
ist Beleg
dassund
Investitionen
in Altbauten
bildung wirken und bieten den Rahmen für kleine
Wesentliche.
und Denkmäler auch energetisch nachhaltige LöFluchten aus dem Alltag und zur Besinnung auf das
sungen darstellen.
Wesentliche.
Aus Sicht der Jury stellt das Projekt im Ortskern
in vielfacher Hinsicht eine vorbildliche Restaurierung dar.
„Erhalt traditioneller Baukultur / Denkmalpflege“
2.Preis, Kategorie „Bauen im Bestand“
Blickt
vonder
der Kirche
Sauerbrücke
auf dasdenkmalgeOrtsbild
Dasman
früher
gehörende,
vonschützte
Wallendorf,
sieht man,
wie wichtig
der ErPfarrhaus
in Oberweis
aus dem
Jahr
Blickt man von der Sauerbrücke auf das Ortsbild
halt
von ortsbildprägenden
Gebäuden
Gerade
1839,
wurde in vorbildlicher
Weiseist.
saniert
und
von Wallendorf, sieht man, wie wichtig der Ergroße,
landwirtschaftliche
Baukörper
einerprägende
neuen Nutzung
zugeführt. Dabei
wurde in
halt von ortsbildprägenden Gebäuden ist. Gerade
nicht
dem Verfall
preiszugeben, beim
sondern
demgleich
sogenannten
Flurküchenhaus,
dem
große, prägende landwirtschaftliche Baukörper
ihnen
anzubieten
noch
Flureine
und neue
KücheNutzung
einen Raum
bilden,–auf
alledazu
histonicht gleich dem Verfall preiszugeben, sondern
eine
flexible,
zukunftsgerichtete
zeigt diebesondere
Stärke
rischen
und
denkmalwerten -Details
ihnen eine neue Nutzung anzubieten – noch dazu
dieser
Arbeit.genommen.
Sichern, entkernen,
weiRücksicht
So wurdeerhalten,
die sogenanneine flexible, zukunftsgerichtete - zeigt die Stärke
terbauen,
eine einfache
zimmermannsmäßige
te Takenwand,
die Küche
und die „gute Stube“
dieser Arbeit. Sichern, entkernen, erhalten, weiHolzkonstruktion
in den Bestand
stellen als
- handtrennte, einschließlich
der Takenplatte
„Herz“
terbauen, eine einfache zimmermannsmäßige
werklich
gekonnt
gemacht - Licht hereinlassen,
des Hauses
erhalten.
Holzkonstruktion in den Bestand stellen - handmitBeispielgebend
einfachem Innenausbau
Ein Reist auch diegestalten:
Neuschaffung
einer
werklich gekonnt gemacht - Licht hereinlassen,
zept,
mit demimman
LeerstandScheunenund Verfallbzw.
begegWohnung
ehemaligen
Stallmit einfachem Innenausbau gestalten: Ein Renenbereich
kann. in einer sehr offenen Form. Diese Umnutzept, mit dem man Leerstand und Verfall begegDiezung
Baumaterialien
sindAnsprüchen
so ausgesucht,
dass
auch
trägt heutigen
an ein
modernes
nen kann.
ihnen
wieder ein
Altern Rechnung
in Würde und
zugestanden
zeitgemäßes
Wohnen
zeigt dabei
Die Baumaterialien sind so ausgesucht, dass auch
wird.
Mit den Spuren
Alterung
werden
anschaulich,
dass inder
einem
Denkmal
Altessie
und
ihnen wieder ein Altern in Würde zugestanden
Geschichten
erzählen
und die
fortgeschriebene
Neues keine
Gegensätze
darstellen
müssen.
wird. Mit den Spuren der Alterung werden sie
Identität
eineshervorzuheben
Ortes stärken und
Heimat
definieBesonders
ist die
gewählte
Form
Geschichten erzählen und die fortgeschriebene
ren.
Materialität
und Robustheit
prägen das Ge-des
einer
diffusionsoffenen
Innendämmung
Identität eines Ortes stärken und Heimat definiebäude
und die
denkombiniert
Ort, sie zeigen,
wie Architektur
Hauses,
mit heutiger
Heiztechnik
ren. Materialität und Robustheit prägen das Geauch
eingeschränkten
sinnlich sein
demmit
Neubaustandard
derMitteln
EnEV entspricht.
Dies
bäude und den Ort, sie zeigen, wie Architektur
kann.
Die visuelle
mit den
Augen,
ist Beleg
dafür,Wahrnehmung
dass Investitionen
in Altbauten
auch mit eingeschränkten Mitteln sinnlich sein
dieund
auditive
mit den
Ohren,
die olfaktorische
mitLöDenkmäler
auch
energetisch
nachhaltige
kann. Die visuelle Wahrnehmung mit den Augen,
dersungen
Nase, darstellen.
die taktile mit der Haut: Mindestens
die auditive mit den Ohren, die olfaktorische mit
vierAus
Sinne
angeregt
– wenn
nicht
mehr.
Sichtwerden
der Jury
stellt das
Projekt
im Ortskern
der Nase, die taktile mit der Haut: Mindestens
in vielfacher Hinsicht eine vorbildliche Restauvier Sinne werden angeregt – wenn nicht mehr.
rierung dar.
Ein Wohnatelier
mit Galerie,
daseiner
Herzstück
des Gebäu- mit
Eine Supraporte
in Form
Sandsteinplatte
des Blumengirlande
im Obergeschoss,
bietet Möglichkeiten
oberhalb
der Tür betontals
denWohnEingang.
raumDieses
Raum
Kunstausstellungen,
Vorträge,
Detailfür
geht
zurück
der
BaEinoder
Wohnatelier
mit
Galerie,auf
dasKirchenbauten
Herzstück
desetc.
Gebäurockzeit.
des im Obergeschoss, bietet Möglichkeiten als Wohnraum oder Raum für Kunstausstellungen, Vorträge, etc.
Eine Supraporte
in Form sind
einerwichtige,
Sandsteinplatte
Nebengebäude
wie Scheunen
das Orts- mit
Tür betont
und Blumengirlande
Landschaftsbild oberhalb
prägendeder
Elemente,
die den
es zuEingang.
erDieses
Detail
geht
auf sind
Kirchenbauten
der
Bahalten
gilt. Das
Projekt
ist
beispielgebend
für einedas
ge-OrtsNebengebäude
wie zurück
Scheunen
wichtige,
rockzeit.
lungene
neue Nutzung. prägende Elemente, die es zu erund Landschaftsbild
halten gilt. Das Projekt ist beispielgebend für eine gelungene neue Nutzung.
Materialwahl,
handwerkliche
Bearbeitung
Mut zur
Die historischen
baulichen
Details desund
ursprünglichen
einfachen
Lösung lassenwurden
dem Gebäude
Flurküchenhauses
erhalten den
undursprüngprägen auch
lichen
Charakter.
heute
den Innenraum.
Materialwahl,
handwerkliche Bearbeitung und Mut zur
einfachen Lösung lassen dem Gebäude den ursprünglichen Charakter.
Die Der
traditionellen
Werte Wohnraum
werden respektvoll
neu geschaffene
zeigt, dassbehandelt.
auch in denkAltesmalgeschützten
wird erhalten und
steht mitanspruchsvolle
neu eingefügten
BauGebäuden
Wohnräume
teilengestaltet
bewussten
Kontrast.
werden
können.
Diein einen
traditionellen
Werte
werden respektvoll behandelt.
Altes wird erhalten und steht mit neu eingefügten Bauteilen in einen bewussten Kontrast.
Bauherr:
Wallendorf
Bauherr: Familie
HeidiWolter,
und Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen
Architekt:
Roth,Wolter,
Meckel
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen, Oberweis
Bauherr: Rainer
Familie
Wallendorf
6
6
Fotos:
Architekt: Christine
RainerSchwickerath,
Roth, Meckel Meckel
6
Fotos:
Christine Schwickerath, Meckel
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
BOHL.DE
1. Preis
Kategorieder
„Bauen
im Bestand“
Auszeichnung
Kategorie
Umbau
einer Scheune
in ein Wohnatelier
„Erhalt
Baukultur
/ Denkmalpflege“
1. Preistraditioneller
Kategorie „Bauen
im Bestand“
1.
Logo
1.
1.3
Bauku
1.3
Welter
BOHL.DE
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CDCD-und
und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
Die Gestaltung der Innenräume zeigt, dass heutigen
Wohnansprüchen
auch
in altenDetails
Gebäuden
Rechnung
Die historischen
baulichen
des ursprünglichen
getragen
werden kann.
Flurküchenhauses
erhalten
unddass
prägen
auch
Die Gestaltung
derwurden
Innenräume
zeigt,
heutigen
heute
den Innenraum.
Wohnansprüchen
auch in alten Gebäuden Rechnung
getragen werden kann.
Rustikale, sichtbar gelassene Konstruktionselemente vermitteln
Gast sehr authentisch
traditionelle
Derdem
neu geschaffene
Wohnraumdie
zeigt,
dass auchBauin denkkultur
und seinerzeitige
ländlicheanspruchsvolle
Lebensweise. Wohnräume
malgeschützten
Rustikale,
sichtbarGebäuden
gelassene
Konstruktionselemente
vergestaltet
werden
mitteln dem
Gastkönnen.
sehr authentisch die traditionelle Baukultur und seinerzeitige ländliche Lebensweise.
6
6
Baukultur Baukultur
Rheinland-Pfalz
| Corporate| Design
Manual
Rheinland-Pfalz
Corporate
Design Manual
6
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
BOHL.DE
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherr:
undund
Wolfgang
Wagner,
Bauherr: Uschi
Heidi
Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen
Geichlingen
Planer:
Dipl.-Ing.
Bauherr:
Uschi undWolfgang
WolfgangKarpen,
Wagner,Oberweis
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen,
Geichlingen
Oberweis
Planer:
Dipl.-Ing. Wolfgang Karpen,
Oberweis
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
2. Preis Kategorie „Tourismus / Fremdenverkehr“
Das kleine Backhaus mit Schmiede in Jucken repräsentiert in hervorragender Weise die UmnutDas kleine Backhaus mit Schmiede in Jucken rezung kleiner, dörflicher Zweckbauten, in diesem
präsentiert in hervorragender Weise die UmnutFall ein Backhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunzung kleiner, dörflicher Zweckbauten, in diesem
derts. Eine alte Nutzung, von der Zeit überholt,
Fall ein Backhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunwird einer neuen Nutzung, einer Ferienwohnung,
derts. Eine alte Nutzung, von der Zeit überholt,
zugeführt.
wird einer neuen Nutzung, einer Ferienwohnung,
Ziel der Restaurierung war es, das Gebäude durch
zugeführt.
die neue Nutzung wieder mit Leben zu füllen.
Ziel der Restaurierung war es, das Gebäude durch
Die bauliche Erweiterung, in der Proportion und
die neue Nutzung wieder mit Leben zu füllen.
Grundfläche des ehemaligen Holzanbaus nachDie bauliche Erweiterung, in der Proportion und
empfunden, nimmt die gestalterischen Elemente
Grundfläche des ehemaligen Holzanbaus nachdes Bestandes auf und dient so der behutsamen
empfunden, nimmt die gestalterischen Elemente
Ferienhauserweiterung.
des Bestandes auf und dient so der behutsamen
In der baulichen Umsetzung wurden die QualiFerienhauserweiterung.
täten des Bestandes erkannt, aufgegriffen und
In der baulichen Umsetzung wurden die Qualimit zeitgemäßen Mitteln neu interpretiert: Fentäten des Bestandes erkannt, aufgegriffen und
sterfaschen, ein stumpfer Ortgang, wenig Dachmit zeitgemäßen Mitteln neu interpretiert: Fenüberstand, Holzfenster und ein ortstypischer Putz.
sterfaschen, ein stumpfer Ortgang, wenig DachDer Backofen und die Schmiedefeuerstelle mit
überstand, Holzfenster und ein ortstypischer Putz.
Rauchfang bilden im Inneren das zentrale EleDer Backofen und die Schmiedefeuerstelle mit
ment im heutigen Wohnraum. Eine neue Treppe
Rauchfang bilden im Inneren das zentrale Eleführt in das Obergeschoss, in dem sich das Schlafment im heutigen Wohnraum. Eine neue Treppe
zimmer und das Bad befinden. Es wird durch den
führt in das Obergeschoss, in dem sich das Schlafmächtigen Houschte (Kamin) dominiert.
zimmer und das Bad befinden. Es wird durch den
Die geölten Dielen aus heimischer Eiche, Lehmmächtigen Houschte (Kamin) dominiert.
putz und die sichtbare alte Holzbalkendecke lasDie geölten Dielen aus heimischer Eiche, Lehmsen die Vergangenheit und die regionale Baukulputz und die sichtbare alte Holzbalkendecke lastur authentisch erlebbar werden.
sen die Vergangenheit und die regionale Baukultur authentisch erlebbar werden.
Die Außenraumgestaltung,
die Materialwahl,
die Über- mit
Eine Supraporte in Form
einer Sandsteinplatte
gänge
zum Gebäudeoberhalb
wie auchder
dasTür
selbstverständliche
Blumengirlande
betont den Eingang.
Nebeneinander
vongeht
Alt und
Neuauf
sindMaterialwahl,
vorbildlich. die
Dieses
Detail
zurück
Kirchenbauten
derÜberBaDie Außenraumgestaltung,
die
rockzeit.
gänge zum Gebäude wie auch das selbstverständliche
Nebeneinander von Alt und Neu sind vorbildlich.
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
1.
Logo
1. und
LogoVarianten
und Varianten
1.3
Baukultur
Rheinland-Pfalz
1.3 Baukultur
Rheinland-Pfalz
WelterbeWelterbe
Oberes Mittelrheintal
Oberes Mittelrheintal
BOHL.DE
„Erhalt traditioneller Baukultur / Denkmalpflege“
1. Preis, Kategorie „Tourismus / Fremdenverkehr“
Das
1830
erbaute
Das
früher
der denkmalgeschützte
Kirche gehörende, Bauerngut
denkmalge„Alt
Modling“
in Geichlingen
repräsentiert
einen
schützte
Pfarrhaus
in Oberweis
aus dem
Jahr
Das 1830 erbaute denkmalgeschützte Bauerngut
in der
Eifel
typischen
GebäudetypWeise
ehemals
land1839,
wurde
in vorbildlicher
saniert
und
„Alt Modling“ in Geichlingen repräsentiert einen
wirtschaftlicher
Nutzung.zugeführt. Dabei wurde in
einer neuen Nutzung
in der Eifel typischen Gebäudetyp ehemals landDiedem
Anlage,
bestehend aus
einem mittlerenbeim
Hauptsogenannten
Flurküchenhaus,
dem
wirtschaftlicher Nutzung.
baukörper
in Längsrichtung
Flur und sowie
Küchebeidseitig
einen Raum
bilden, auf alle anhistoDie Anlage, bestehend aus einem mittleren Hauptgeordneten
ehemaligen
Wirtschaftsgebäuden,
rischen und
denkmalwerten
Details besondere
baukörper sowie beidseitig in Längsrichtung anstellt
eine beispielhafte
Rücksicht
genommen.Sanierung
So wurdedar.
die sogenanngeordneten ehemaligen Wirtschaftsgebäuden,
Das
vereintdie
heute
als hochwertiger
teHofgut
Takenwand,
Küche
und die „guteFremStube“
stellt eine beispielhafte Sanierung dar.
denverkehrsbetrieb
historische,
handwerklich
trennte, einschließlich
der Takenplatte
als „Herz“
Das Hofgut vereint heute als hochwertiger Fremerstellte
Bauelemente
des Hauses
erhalten. mit modernen, zeitgedenverkehrsbetrieb historische, handwerklich
mäßen
Ergänzungen.
Im Gesamtbild
ist die AnBeispielgebend
ist auch
die Neuschaffung
einer
erstellte Bauelemente mit modernen, zeitgelage
schlüssig
angenehm
proportioniert.
Wohnung
imund
ehemaligen
Scheunenbzw. Stallmäßen Ergänzungen. Im Gesamtbild ist die AnDiebereich
Verwendung
bedingter
in einerregional
sehr offenen
Form. BaumateriDiese Umnutlage schlüssig und angenehm proportioniert.
alien,
innenAnsprüchen
und Trasskalkputz
außen,
zungLehmputz
trägt heutigen
an ein modernes
Die Verwendung regional bedingter Baumateriprägt
die örtliche
Baukultur.
Um das
zeitgemäßes
Wohnen
Rechnung
undRelief
zeigt der
dabei
alien, Lehmputz innen und Trasskalkputz außen,
Fassade,
Gebäudefaschen
undDenkmal
Fensterbänke,
anschaulich,
dass in einem
Altes und
prägt die örtliche Baukultur. Um das Relief der
aber
auchkeine
Details
der Traufe
zu erhalten,
wurNeues
Gegensätze
darstellen
müssen.
Fassade, Gebäudefaschen und Fensterbänke,
deBesonders
eine Innendämmung
angewendet.
Flachs und
hervorzuheben
ist die gewählte
Form
aber auch Details der Traufe zu erhalten, wurHanf
als natürliche
organische
Materialien sor-des
einer
diffusionsoffenen
Innendämmung
de eine Innendämmung angewendet. Flachs und
genHauses,
für ein die
ausgeglichenes,
angenehmes
Raumkombiniert mit
heutiger Heiztechnik
Hanf als natürliche organische Materialien sorklima.
dem Neubaustandard der EnEV entspricht. Dies
gen für ein ausgeglichenes, angenehmes RaumDas
in der
Sanierung
ruhig gehaltene
Dach
istauch
Beleg
dafür,
dass Investitionen
in Altbauten
klima.
istund
in Schiefer
ausgebildet.
Drei proportionierte
Denkmäler
auch energetisch
nachhaltige LöDas auch in der Sanierung ruhig gehaltene Dach
Gauben
gliedern
die Dachfläche des Wohnhauses
sungen
darstellen.
ist in Schiefer ausgebildet. Drei proportionierte
und
dienen
Aus
Sichtder
derBelichtung.
Jury stellt das Projekt im Ortskern
Gauben gliedern die Dachfläche des Wohnhauses
Minimierte
Flächen
im Außenbereich
sowieRestaubein vielfacher
Hinsicht
eine vorbildliche
und dienen der Belichtung.
wusste
ortstypischer Pflanzungen
rierungSetzungen
dar.
Minimierte Flächen im Außenbereich sowie berunden das Ensemble ab.
wusste Setzungen ortstypischer Pflanzungen
runden das Ensemble ab.
UMBAU BACKHAUS ZUR
FERIENWOHNUNG
JUCKEN
UMBAU BACKHAUSINZUR
2.
Preis Kategorie „Tourismus /IN
Fremdenverkehr“
FERIENWOHNUNG
JUCKEN
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Die verschiedenen Bauphasen sind in den Innenräumen
in der Materialität nachvollziehbar und die baulichen
Veränderungen
stehen
in bewusstem
Kontrast.
Die verschiedenen
Bauphasen
sind in den
Innenräumen
in der Materialität nachvollziehbar und die baulichen
Veränderungen stehen in bewusstem Kontrast.
Die Innenraumgestaltung und die Einrichtung vermitteln
sehr authentisch die traditionelle Baukultur und seinerzeitige
regionale Lebensweise.
Die Innenraumgestaltung
und die Einrichtung vermitteln
sehr authentisch die traditionelle Baukultur und seinerzeitige regionale Lebensweise.
Der vorgefundene Baubestand wurde übernommen und
behutsam, unter Einsatz zeitgemäßer Mittel, den heutigen
Anforderungen
entsprechend,
weiterentwickelt.
Der vorgefundene
Baubestand
wurde
übernommen und
behutsam, unter Einsatz zeitgemäßer Mittel, den heutigen Anforderungen entsprechend, weiterentwickelt.
Bauherren: Alice und Hans-Wilhelm Schares,
Jucken
Bauherren: Alice und Hans-Wilhelm Schares,
Architektin: Mechthild
Jucken Kohl-Heck, Holsthum
6
Fotos:
Kuth, Odenthal
und
Architektin: Rita
Mechthild
Kohl-Heck,
Holsthum
Enrique Cores, Duisburg
Fotos:
Rita Kuth, Odenthal und
Enrique Cores, Duisburg
6
1.
BOHL.DE
UMBAU
HOFGUT ZUPFARRHAUS
FREMDENVERRESTAURIERUNG
KEHRSBETRIEB
IN
GEICHLINGEN
IN
OBERWEIS
UMBAU
HOFGUT ZU FREMDENVER1. Preis,
Kategorieder
„Tourismus
Auszeichnung
Kategorie
KEHRSBETRIEB
IN/ Fremdenverkehr“
GEICHLINGEN
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
RESTAURIERUNG
HAUS
THEIS IN WOLSFELD
RESTAURIERUNG
Auszeichnung
in der IN
Kategorie
HAUS THEIS
WOLSFELD
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
„Erhalt traditioneller Baukultur / Denkmalpflege“
Auszeichnung der Kategorie
„Erhalt
traditioneller
Baukultur
/ Denkmalpfl
ege“
Das restaurierte,
unter
Denkmalschutz
stehende
ehemalige Pfarrhaus aus dem Jahre 1730 wurDas restaurierte, unter Denkmalschutz stehende
de in vorbildlicher Weise saniert und durch eine
ehemalige Pfarrhaus aus dem Jahre 1730 wurNachnutzung in seinem Bestand dauerhaft geside in vorbildlicher Weise saniert und durch eine
chert.
Nachnutzung in seinem Bestand dauerhaft gesiDas Prägende des Gebäudes ist die markante
chert.
Giebelseite, über die auch die Erschließung erDas Prägende des Gebäudes ist die markante
folgt und der sogenannte Treppengiebel - eine
Giebelseite, über die auch die Erschließung erBesonderheit, die vorrangig in der Südeifel vorfolgt und der sogenannte Treppengiebel - eine
zufinden ist.
Besonderheit, die vorrangig in der Südeifel vorDie Eigentümer legten großen Wert auf eine Rezufinden ist.
staurierung unter Berücksichtigung traditioneller
Die Eigentümer legten großen Wert auf eine ReHandwerkstechniken und Sicherung traditioneller
staurierung unter Berücksichtigung traditioneller
Baudetails. Die Gebäudesanierung ist beispielHandwerkstechniken und Sicherung traditioneller
haft aufgrund des denkmalgerechten Umgangs
Baudetails. Die Gebäudesanierung ist beispielmit noch vorhandenen traditionellen Elementen
haft aufgrund des denkmalgerechten Umgangs
wie Eichentüren, Eingangsportal mit Sturzbalken,
mit noch vorhandenen traditionellen Elementen
anspruchsvoll bearbeitete Sandsteingewänden
wie Eichentüren, Eingangsportal mit Sturzbalken,
und Innenraumdetails, welche die frühere hohe
anspruchsvoll bearbeitete Sandsteingewänden
Handwerkstechnik dokumentieren und heute
und Innenraumdetails, welche die frühere hohe
dem Haus einen besonderen Wert geben. Auch
Handwerkstechnik dokumentieren und heute
das Gebäudeumfeld wurde sehr sorgsam, an dem
dem Haus einen besonderen Wert geben. Auch
historischen Vorbild orientiert, zurückgebaut.
das Gebäudeumfeld wurde sehr sorgsam, an dem
Mit diesem Projekt ist es in nachahmenswerter
historischen Vorbild orientiert, zurückgebaut.
Weise gelungen, ein zeitgeschichtlich bedeutMit diesem Projekt ist es in nachahmenswerter
sames Gebäude mit großer Ausstrahlung auf das
Weise gelungen, ein zeitgeschichtlich bedeutOrtsbild fachgerecht zu restaurieren und zu ersames Gebäude mit großer Ausstrahlung auf das
halten.
Ortsbild fachgerecht zu restaurieren und zu erhalten.
Der Raumeindruck ist geprägt durch die historischen
Bauteile, welche denkmalgerecht erhalten und wenn
notwendig,
handwerklich
sorgsam
ergänzt
wurden.
Der Raumeindruck
ist geprägt
durch
die historischen
Bauteile, welche denkmalgerecht erhalten und wenn
notwendig, handwerklich sorgsam ergänzt wurden.
Die Gestaltung der Hausvorfläche erfolgte unter Einsatz
regionaler heimischer Materialien wie Kalksteinmauerwerk
und Buchenhecke.
Die Gestaltung
der Hausvorfläche erfolgte unter Einsatz
regionaler heimischer Materialien wie Kalksteinmauerwerk und Buchenhecke.
Die Restaurierung besticht durch ihre denkmalpflegerische Qualität, was durch die Verleihung des Sparkassen-Denkmalpreises
Rheinland-Pfalz
2015 bereits
Die Restaurierung besticht
durch ihre denkmalpfl
egegewürdigt
wurde.was durch die Verleihung des Sparrische Qualität,
kassen-Denkmalpreises Rheinland-Pfalz 2015 bereits
gewürdigt wurde.
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherren: Nicole und Carlo Sente-Ligbado,
Wolsfeld
Bauherren: Nicole und Carlo Sente-Ligbado,
Wolsfeld
6
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
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Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
Stand 17.03.2009
BOHL.DE
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Die Innenraumgestaltung vermittelt die traditionellen
Lebensgewohnheiten ohne auf zeitgemäße Einbauten
zu
Dieverzichten.
Innenraumgestaltung vermittelt die traditionellen
Lebensgewohnheiten ohne auf zeitgemäße Einbauten
zu verzichten.
Prägend ist der Gebäudezugang an der Giebelseite mit
vorgelagerter Terrasse, mächtigem Treppenaufgang und
gepfl
asterter
Hoffl
äche.
Prägend
ist der
Gebäudezugang
an der Giebelseite mit
vorgelagerter Terrasse, mächtigem Treppenaufgang und
gepflasterter Hoffläche.
Bauherren: Edith und Josef Pallien, Dudeldorf
Bauherren: Edith und Josef Pallien, Dudeldorf
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Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Die denkmalgerechte Sanierung zeigt sich auch im Innenraum, wo historische Baudetails den Raumeindruck
maßgeblich
bestimmen.
Die denkmalgerechte
Sanierung zeigt sich auch im Innenraum, wo historische Baudetails den Raumeindruck
maßgeblich bestimmen.
1.
Logo und Varianten
1.3
Baukultur Rheinland-Pfalz
Welterbe Oberes Mittelrheintal
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
1.
BOHL.DE
„Erhalt traditioneller Baukultur - Denkmalpflege“
Auszeichnung in der Kategorie
„Erhalt
Baukultur
- Denkmalpfl
Bei demtraditioneller
Breitgiebelhaus
handelt
es sich ege“
um ein
wertvolles Kulturdenkmal aus der 2. Hälfte des
Bei dem Breitgiebelhaus handelt es sich um ein
17. Jh., welches in beispielgebender Weise von
wertvolles Kulturdenkmal aus der 2. Hälfte des
den Eigentümern restauriert wurde.
17. Jh., welches in beispielgebender Weise von
Nach intensiver Bauforschung wurden in dem naheden Eigentümern restauriert wurde.
zu abbruchreifen sogenannte „Theishaus“ das Dach
Nach intensiver Bauforschung wurden in dem naheund die eingestürzten Decken, Wände und Böden erzu abbruchreifen sogenannte „Theishaus“ das Dach
neuert, ferner alle unsachgemäßen Umbauten im Inund die eingestürzten Decken, Wände und Böden erneren entfernt und eine neue Haustechnik installiert.
neuert, ferner alle unsachgemäßen Umbauten im InIn vorbildlicher Weise wurden dabei denkmalneren entfernt und eine neue Haustechnik installiert.
pflegerische Aspekte berücksichtigt. Türen sowie
In vorbildlicher Weise wurden dabei denkmalweitere Baudetails wurden nach Vorgaben der
pflegerische Aspekte berücksichtigt. Türen sowie
noch erhaltenen historischen Details nachgearweitere Baudetails wurden nach Vorgaben der
beitet oder ersetzt. Freigelegt wurde die ehemanoch erhaltenen historischen Details nachgearlige Küche mit der historischen Takenwand und
beitet oder ersetzt. Freigelegt wurde die ehemaalter Takenplatte. Auch nach der Instandsetzung
lige Küche mit der historischen Takenwand und
behielt der Rauchfang mit dem „Hoarschten“ seialter Takenplatte. Auch nach der Instandsetzung
ne ehemalige Funktion.
behielt der Rauchfang mit dem „Hoarschten“ seiDie Hausvorfläche mit neuer Natursteinmauer und
ne ehemalige Funktion.
heimischer Buchenhecke, trägt heute maßgeblich
Die Hausvorfläche mit neuer Natursteinmauer und
zur Verbesserung des Ortsbildes bei.
heimischer Buchenhecke, trägt heute maßgeblich
Der sehr sensible und fachkompetente Umgang
zur Verbesserung des Ortsbildes bei.
mit historischer Bausubstanz und der Beitrag zum
Der sehr sensible und fachkompetente Umgang
Erhalt regionaler Baukultur hat die Jury überzeugt.
mit historischer Bausubstanz und der Beitrag zum
Erhalt regionaler Baukultur hat die Jury überzeugt.
RESTAURIERUNG PFARRHAUS
IN
DUDELDORF-ORDORF
RESTAURIERUNG
PFARRHAUS
Auszeichnung
der Kategorie
IN DUDELDORF-ORDORF
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
RESTAURIERUNG
RESTAURIERUNGPFARRHAUS
PFARRHAUS
ININ
OBERWEIS
OBERWEIS
RESTAURIERUNG
PFARRHAUS
Auszeichnung
derder
Kategorie
Auszeichnung
Kategorie
IN OBERWEIS
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CDCD-und
und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Das
Projekt, in
städtebaulich
exponierter Lage,
Auszeichnung
Kategorie
„Gewerbebauten“
überzeugt durch einfache, kubische, dem GelänDas Projekt, in städtebaulich exponierter Lage,
deverlauf folgende Baukörper. Die Funktionsbeüberzeugt durch einfache, kubische, dem Gelänreiche und auch die Zugangssituationen für Verdeverlauf folgende Baukörper. Die Funktionsbewaltung und Betrieb sind klar ablesbar.
reiche und auch die Zugangssituationen für VerBei der äußeren Gestaltung standen Nachhalwaltung und Betrieb sind klar ablesbar.
tigkeit und Ökologie im Vordergrund, was in der
Bei der äußeren Gestaltung standen NachhalFassadenverkleidung in Form einer vertikalen
tigkeit und Ökologie im Vordergrund, was in der
Verschalung mit dem nachwachsenden Rohstoff
Fassadenverkleidung in Form einer vertikalen
Holz deutlich wird. Die sehr reduzierte MateriaVerschalung mit dem nachwachsenden Rohstoff
lität im Gebäudeinneren mit lichtdurchfluteten,
Holz deutlich wird. Die sehr reduzierte Materiahellen Arbeitsplätzen führt zu hoher Aufenthaltslität im Gebäudeinneren mit lichtdurchfluteten,
qualität und guten Arbeitsbedingungen.
hellen Arbeitsplätzen führt zu hoher AufenthaltsDie Freianlagen stellen eine ausgewogene Synerqualität und guten Arbeitsbedingungen.
gie zwischen betrieblichen Anforderungen und
Die Freianlagen stellen eine ausgewogene Synerrepräsentativer Eingangssituation dar.
gie zwischen betrieblichen Anforderungen und
Hinsichtlich seiner Architektur, landschaftlichen
repräsentativer Eingangssituation dar.
Einbindung und Nachhaltigkeit ist das Ensemble
Hinsichtlich seiner Architektur, landschaftlichen
beispielgebend für die geplante GewerbegebietsEinbindung und Nachhaltigkeit ist das Ensemble
erweiterung. Die Entscheidung des Bauherrn, durch
beispielgebend für die geplante Gewerbegebietseinen Architektenwettbewerb eine qualitätsvolle
erweiterung. Die Entscheidung des Bauherrn, durch
konzeptionelle und standortgerechte, nachhaleinen Architektenwettbewerb eine qualitätsvolle
tige Lösung zu finden, erweist sich als richtig
konzeptionelle und standortgerechte, nachhalund belegt eine hohe Planungskultur.
tige Lösung zu finden, erweist sich als richtig
und belegt eine hohe Planungskultur.
EineEine
Supraporte
in Form
einereiner
Sandsteinplatte
mit mit
Supraporte
in Form
Sandsteinplatte
Blumengirlande
oberhalb
der Tür
betont
den den
Eingang.
Blumengirlande
oberhalb
der Tür
betont
Eingang.
Dieses
gehtgeht
zurück
auf auf
Kirchenbauten
der der
Ba- BaDieses
Detail
Kirchenbauten
EineDetail
Supraporte
inzurück
Form
einer
Sandsteinplatte
mit
rockzeit.
rockzeit.
Blumengirlande oberhalb der Tür betont den Eingang.
Dieses Detail geht zurück auf Kirchenbauten der Barockzeit.
Die historischen
baulichen
Details
des des
ursprünglichen
Die historischen
baulichen
Details
ursprünglichen
Flurküchenhauses
wurden
erhalten
und und
prägen
auchauch
Flurküchenhauses
wurden
erhalten
prägen
heute
den
Innenraum.
heute
den Innenraum.
Die historischen
baulichen Details des ursprünglichen
Flurküchenhauses wurden erhalten und prägen auch
heute den Innenraum.
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherr:
undund
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen
Bauherr: Heidi
Heidi
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen
Planer:
Wolfgang
Karpen,
Oberweis
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen,
Oberweis
Bauherr: Dipl.-Ing.
Heidi und
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen
6
6
Baukultur Baukultur
Rheinland-Pfalz
| Corporate| Design
Manual
Rheinland-Pfalz
Corporate
Design Manual
Dipl.-Ing. Wolfgang Karpen, Oberweis
6
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
BOHL.DE
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
1.
Logo
1. und
LogoVarianten
und Varianten
1.3
Baukultur
Rheinland-Pfalz
1.3 Baukultur
Rheinland-Pfalz
WelterbeWelterbe
Oberes Mittelrheintal
Oberes Mittelrheintal
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Stand 17.03.2009
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Das dreigeschossige Verwaltungsgebäude nimmt den
Geländeverlauf auf und schiebt sich mit dem Untergeschoss
in die vorhandene
Topografie.
Das dreigeschossige
Verwaltungsgebäude
nimmt den
Geländeverlauf auf und schiebt sich mit dem Untergeschoss in die vorhandene Topografie.
Der Innenbereich ist durch eine Reduktion auf wenige
Materialien gekennzeichnet. Der sehr offen gestaltete
Innenraum
bildet eine
angenehme
Arbeits- und
Der Innenbereich
ist durch
eine Reduktion
auf Aufentwenige
haltsatmosphäre
für Nutzer und
Materialien gekennzeichnet.
DerBesucher.
sehr offen gestaltete
Innenraum bildet eine angenehme Arbeits- und Aufenthaltsatmosphäre für Nutzer und Besucher.
Der neu
geschaffene
Wohnraum
zeigt,zeigt,
dassdass
auchauch
in denkDer neu
geschaffene
Wohnraum
in denkmalgeschützten
Gebäuden
anspruchsvolle
Wohnräume
malgeschützten
Gebäuden
anspruchsvolle
Wohnräume
gestaltet
werden
können.
gestaltet
werden
können.
Der neu
geschaffene
Wohnraum zeigt, dass auch in denkmalgeschützten Gebäuden anspruchsvolle Wohnräume
gestaltet werden können.
Planer:
Einfach gestaltete Baukörper, deren übersichtliche funktionale Anordnung und der Topografie entsprechende
Platzierung
sind beispielgebende
für zeitgeEinfach gestaltete
Baukörper, deren Kriterien
übersichtliche
funkmäße
tionaleGewerbebauten.
Anordnung und der Topografie entsprechende
Platzierung sind beispielgebende Kriterien für zeitgemäße Gewerbebauten.
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Bauherr:
KNE-Kommunale Netze Eifel AöR,
Niederprüm
Bauherr:
KNE-Kommunale Netze Eifel AöR,
Architekten: Niederprüm
WW+, Trier
Werner Schaack, Trier
Architekten: Landschaftsarchitekten:
WW+, Trier
HDK
DuttSchaack,
& Kirst GmbH,
Werner
Trier Saarbrücken
Landschaftsarchitekten:
HDK Dutt & Kirst GmbH, Saarbrücken
6
6
1.
BOHL.DE
„Erhalt
traditioneller
Baukultur
/ Denkmalpfl
ege“
„Erhalt
traditioneller
Baukultur
/ Denkmalpfl
ege“
Auszeichnung der Kategorie
„Erhalt
traditioneller
Baukultur
/
Denkmalpfl
ege“
Das
früher
derder
Kirche
gehörende,
denkmalgeDas
früher
Kirche
gehörende,
denkmalgeschützte
Pfarrhaus
in in
Oberweis
ausaus
dem
Jahr
schützte
Pfarrhaus
Oberweis
dem
Jahr
Das früher der Kirche gehörende, denkmalge1839,
wurde
in in
vorbildlicher
Weise
saniert
und
1839,
wurde
vorbildlicher
Weise
saniert
und
schützte Pfarrhaus in Oberweis aus dem Jahr
einer
neuen
Nutzung
zugeführt.
Dabei
wurde
in in
einer
neuen
Nutzung
zugeführt.
Dabei
wurde
1839, wurde in vorbildlicher Weise saniert und
dem
demsogenannten
sogenanntenFlurküchenhaus,
Flurküchenhaus,beim
beimdem
dem
einer neuen Nutzung zugeführt. Dabei wurde in
Flur
und
Küche
einen
Raum
bilden,
aufauf
allealle
histoFlur
und
Küche
einen
Raum
bilden,
histodem sogenannten Flurküchenhaus, beim dem
rischen
und
denkmalwerten
Details
besondere
rischen
und
denkmalwerten
Details
besondere
Flur und Küche einen Raum bilden, auf alle histoRücksicht
genommen.
SoSo
wurde
diedie
sogenannRücksicht
genommen.
wurde
sogenannrischen und denkmalwerten Details besondere
te te
Takenwand,
diedie
Küche
und
diedie
„gute
Stube“
Takenwand,
Küche
und
„gute
Stube“
Rücksicht genommen. So wurde die sogenanntrennte,
einschließlich
derder
Takenplatte
alsals
„Herz“
trennte,
einschließlich
Takenplatte
„Herz“
te Takenwand, die Küche und die „gute Stube“
desdes
Hauses
erhalten.
Hauses
erhalten.
trennte, einschließlich der Takenplatte als „Herz“
Beispielgebend
istist
auch
diedie
Neuschaffung
einer
Beispielgebend
auch
Neuschaffung
einer
des Hauses erhalten.
Wohnung
imim
ehemaligen
Scheunenbzw.
StallWohnung
ehemaligen
Scheunenbzw.
StallBeispielgebend ist auch die Neuschaffung einer
bereich
in einer
sehr
offenen
Form.
Diese
Umnutbereich
in einer
sehr
offenen
Form.
Diese
UmnutWohnung im ehemaligen Scheunen- bzw. Stallzung
trägt
heutigen
Ansprüchen
anan
einein
modernes
zung
trägt
heutigen
Ansprüchen
modernes
bereich in einer sehr offenen Form. Diese Umnutzeitgemäßes
Wohnen
Rechnung
und
zeigt
dabei
zeitgemäßes
Wohnen
Rechnung
und
zeigt
dabei
zung trägt heutigen Ansprüchen an ein modernes
anschaulich,
dass
in in
einem
Denkmal
Altes
und
anschaulich,
dass
einem
Denkmal
Altes
und
zeitgemäßes Wohnen Rechnung und zeigt dabei
Neues
keine
Gegensätze
darstellen
müssen.
Neues
keine
Gegensätze
darstellen
müssen.
anschaulich, dass in einem Denkmal Altes und
Besonders
hervorzuheben
istist
diedie
gewählte
Form
Besonders
hervorzuheben
gewählte
Form
Neues keine Gegensätze darstellen müssen.
einer
einerdiffusionsoffenen
diffusionsoffenenInnendämmung
Innendämmungdesdes
Besonders hervorzuheben ist die gewählte Form
Hauses,
diedie
kombiniert
mitmit
heutiger
Heiztechnik
Hauses,
kombiniert
heutiger
Heiztechnik
einer diffusionsoffenen Innendämmung des
dem
Neubaustandard
derder
EnEV
entspricht.
Dies
dem
Neubaustandard
EnEV
entspricht.
Dies
Hauses, die kombiniert mit heutiger Heiztechnik
istist
Beleg
dafür,
dass
Investitionen
in in
Altbauten
Beleg
dafür,
dass
Investitionen
Altbauten
dem Neubaustandard der EnEV entspricht. Dies
und
Denkmäler
auch
energetisch
nachhaltige
Lö-Löund
Denkmäler
auch
energetisch
nachhaltige
ist Beleg dafür, dass Investitionen in Altbauten
sungen
darstellen.
sungen
darstellen.
und Denkmäler auch energetisch nachhaltige LöAusAus
Sicht
derder
Jury
stellt
dasdas
Projekt
imim
Ortskern
Sicht
Jury
stellt
Projekt
Ortskern
sungen darstellen.
in in
vielfacher
Hinsicht
eine
vorbildliche
Restauvielfacher
Hinsicht
eine
vorbildliche
RestauAus Sicht der Jury stellt das Projekt im Ortskern
rierung
dar.
rierung
dar.
in vielfacher Hinsicht eine vorbildliche Restaurierung dar.
VERWALTUNGS- UND BETRIEBSGEBÄUDE
KOMMUNALE
NETZE
VERWALTUNGSUND BETRIEBS(KNE),
PRÜM
GEBÄUDE
KOMMUNALE NETZE
Auszeichnung
Kategorie
(KNE), PRÜM „Gewerbebauten“
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
HOLZBAUBETRIEB
THIEL,
RESTAURIERUNG GEBR.
PFARRHAUS
DUDELDORF
IN
OBERWEIS
HOLZBAUBETRIEB
GEBR. THIEL,
Auszeichnung
in der Kategorie „Gewerbebauten“
Auszeichnung
DUDELDORF
ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
Im Innenraum werden beispielhaft die heutigen technischen
und gestalterischen
Möglichkeiten
eines zeitDie historischen
baulichen
Details des ursprünglichen
gemäßen
Einsatzeswerden
des wurden
Naturwerkstoffes
Holz
deutlich.techFlurküchenhauses
erhaltendie
und
prägen
auch
Im Innenraum
beispielhaft
heutigen
heute
denund
Innenraum.
nischen
gestalterischen Möglichkeiten eines zeitgemäßen Einsatzes des Naturwerkstoffes Holz deutlich.
Eine technisch innovative und besonders nachhaltige LösungDer
stellen
die mit derWohnraum
Hochschulezeigt,
Trierdass
entwickelten
neu geschaffene
auch in denkRundholzstützen
derinnovative
Werkhalle
aus
Naturstämmen
dar. Lömalgeschützten
Gebäuden
anspruchsvolle
Wohnräume
Eine technisch
und
besonders
nachhaltige
gestaltet
werden
sung stellen
die können.
mit der Hochschule Trier entwickelten
Rundholzstützen der Werkhalle aus Naturstämmen dar.
Architekt:
fürThiel
Architektur,
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen, Oberweis
Bauherr: Atelier
Gebr.
GmbH, Dudeldorf
Architekten Heck, Thiel und Bertz,
Architekt: IrrelAtelier für Architektur,
Architekten Heck, Thiel und Bertz,
Irrel
6
6
Baukultur Baukultur
Rheinland-Pfalz
| Corporate| Design
Manual
Rheinland-Pfalz
Corporate
Design Manual
6
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
BOHL.DE
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CD- und
WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
Bauherr:
Thielund
GmbH,
Dudeldorf
Bauherr: Gebr.
Heidi
Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
© Architektenkammer
Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
An dem vorbildhaft entwickelten „Haus im Garten“ des Architekten Rainer Roth werden BedeuAn dem vorbildhaft entwickelten „Haus im Gartung, Chancen und Wirkung einer guten Gestalten“ des Architekten Rainer Roth werden Bedeutung auch von untergeordneten Nebengebäuden
tung, Chancen und Wirkung einer guten Gestaldeutlich.
tung auch von untergeordneten Nebengebäuden
Das „Haus im Garten“ bildet einen multifunkdeutlich.
tional nutzbaren Innenraum für Familienfeste,
Das „Haus im Garten“ bildet einen multifunkFreizeitaktivitäten, wie auch für eine Pause vom
tional nutzbaren Innenraum für Familienfeste,
Alltag. Daneben bildet es einen Gartenraum, welFreizeitaktivitäten, wie auch für eine Pause vom
cher umschlossen ist von Wohnhaus, Garage und
Alltag. Daneben bildet es einen Gartenraum, welBepflanzung, der Möglichkeiten für unterschiedcher umschlossen ist von Wohnhaus, Garage und
lichste freiräumliche Nutzungen eröffnet.
Bepflanzung, der Möglichkeiten für unterschiedDas Gebäude wurde auf einem Betonsockel posilichste freiräumliche Nutzungen eröffnet.
tioniert. Mit dem verwendeten und im Innenraum
Das Gebäude wurde auf einem Betonsockel posisichtbar gelassenen heimischen Werkstoff Holz
tioniert. Mit dem verwendeten und im Innenraum
und außenseitiger farbiger Holzverkleidung passt
sichtbar gelassenen heimischen Werkstoff Holz
es sich vorbildlich in Garten und Natur ein. Die
und außenseitiger farbiger Holzverkleidung passt
Ausstrahlung der Materialien – gehobeltes Holz,
es sich vorbildlich in Garten und Natur ein. Die
roher Beton und deren minimalistische, zeitgeAusstrahlung der Materialien – gehobeltes Holz,
mäße Umsetzung sind sehr überzeugend.
roher Beton und deren minimalistische, zeitgeDas Projekt unterscheidet sich in seiner Gestalmäße Umsetzung sind sehr überzeugend.
tung, Materialität und räumlichen Anordnung
Das Projekt unterscheidet sich in seiner Gestaldeutlich von der üblichen Massenware aus dem
tung, Materialität und räumlichen Anordnung
Baumarkt und stellt daher eine beispielhafte Lödeutlich von der üblichen Massenware aus dem
sung dar.
Baumarkt und stellt daher eine beispielhafte Lösung dar.
Der Eine
Einsatz
des nachhaltigen
Holz ist be- mit
Supraporte
in Form Baustoffes
einer Sandsteinplatte
sonders
umweltgerecht.
Auch der
sindTür
architektonisch
gut
Blumengirlande
oberhalb
betont den Eingang.
gestaltete
Lösungen
möglich.
Dieses
Detaildes
geht
zurück auf Baustoffes
Kirchenbauten
Der Einsatz
nachhaltigen
Holzder
ist Baberockzeit.
sonders umweltgerecht. Auch sind architektonisch gut
gestaltete Lösungen möglich.
ReferenzCD- und
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
1.
Logo
1. und
LogoVarianten
und Varianten
1.3
Baukultur
Rheinland-Pfalz
1.3 Baukultur
Rheinland-Pfalz
WelterbeWelterbe
Oberes Mittelrheintal
Oberes Mittelrheintal
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Das neue „Haus im Garten“ bildet mit Wohnhaus, Garage und Bepflanzung einen eigenen, räumlich abgegrenzten
mit hoher
Aufenthaltsqualität.
Das neueAußenraum
„Haus im Garten“
bildet
mit Wohnhaus, Garage und Bepflanzung einen eigenen, räumlich abgegrenzten Außenraum mit hoher Aufenthaltsqualität.
Entstanden ist ein Raum, der im Haus regelmäßig
für Freizeit, Feste, Feiern, zum Ausspannen und Abstellen
fehlt.ist ein Raum, der im Haus regelmäßig
Entstanden
für Freizeit, Feste, Feiern, zum Ausspannen und Abstellen fehlt.
Prägend für den Innenraum ist die Reduzierung auf die
Materialien Beton und Holz und deren sichtbaren und
minimalistischen
Einsatz. ist die Reduzierung auf die
Prägend für den Innenraum
Materialien Beton und Holz und deren sichtbaren und
minimalistischen Einsatz.
Bauherren: Christine Schwickerath, Meckel
Rainer Roth, Meckel
Bauherren: Christine Schwickerath, Meckel
Architekt: Rainer Roth, Meckel
6
Fotos:
Architekt:
Christine
Schwickerath,
Rainer Roth,
Meckel Meckel
Fotos:
Christine Schwickerath, Meckel
6
1.
BOHL.DE
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WWW.EIFEL-BAUKULTUR.DE
CDCD-und
und
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Auszeichnung in der Kategorie „Nebengebäude“
BOHL.DE
„Erhalt traditioneller Baukultur / Denkmalpflege“
Auszeichnung in der Kategorie „Gewerbebauten“
Architektonisch
sich der HolzbaubeDas früher derpräsentiert
Kirche gehörende,
denkmalgetrieb
mit einfachem
orientiert
Straschützte
PfarrhausKubus,
in Oberweis
auszur
dem
Jahr
Architektonisch präsentiert sich der Holzbaubeße,1839,
mit vorgelagertem
Hof undWeise
Betonung
wurde in vorbildlicher
saniertder
und
trieb mit einfachem Kubus, orientiert zur StraEingangssituation
durch zugeführt.
geschossübergreifende
einer neuen Nutzung
Dabei wurde in
ße, mit vorgelagertem Hof und Betonung der
Holzstützen.
Hallen- und
Betriebsgebäude
dem sogenannten
Flurküchenhaus,
beimsind
dem
Eingangssituation durch geschossübergreifende
rückseitig
Positiv
bewertet
Flur undplatziert.
Küche einen
Raum
bilden,wird
auf die
alleklahistoHolzstützen. Hallen- und Betriebsgebäude sind
re rischen
Baukörpergliederung,
die Reduzierung
auf nur
und denkmalwerten
Details besondere
rückseitig platziert. Positiv bewertet wird die klawenige
Materialien,
die qualitätsvolle
Rücksicht
genommen.
So wurde die Bauaussogenannre Baukörpergliederung, die Reduzierung auf nur
führung
sowie diedie
Zurückhaltung
bei„gute
Werbeante Takenwand,
Küche und die
Stube“
wenige Materialien, die qualitätsvolle Bauauslagen
am Gebäude.
Die Bedeutung
guterals
Architrennte,
einschließlich
der Takenplatte
„Herz“
führung sowie die Zurückhaltung bei Werbeantektur
das Image
des Unternehmens, für ein
des für
Hauses
erhalten.
lagen am Gebäude. Die Bedeutung guter Archiattraktives
Arbeitsumfeld
die WerthaltigBeispielgebend
ist auchund
diefür
Neuschaffung
einer
tektur für das Image des Unternehmens, für ein
keitWohnung
der Immobilie
wurde erkannt
und vorbildhaft
im ehemaligen
Scheunenbzw. Stallattraktives Arbeitsumfeld und für die Werthaltigumgesetzt.
bereich in einer sehr offenen Form. Diese Umnutkeit der Immobilie wurde erkannt und vorbildhaft
Diezung
zukunftsorientierte
Verwendung
desmodernes
Naturträgt heutigen Ansprüchen
an ein
umgesetzt.
produktes
Holz als
Grundbaustoff
sowie
enerzeitgemäßes
Wohnen
Rechnung
und die
zeigt
dabei
Die zukunftsorientierte Verwendung des Naturgetische
Konzeptionierung
als Denkmal
Null-Emissionsanschaulich,
dass in einem
Altes und
produktes Holz als Grundbaustoff sowie die enerBetriebs
zeichnen
das Projekt
weiterhin
aus.
Neues keine
Gegensätze
darstellen
müssen.
getische Konzeptionierung als Null-EmissionsInfolge
guter hervorzuheben
Wärmedämmstandards,
der NutBesonders
ist die gewählte
Form
Betriebs zeichnen das Projekt weiterhin aus.
zung
von Erdwärme,
der Solarenergiegewinnung
einer
diffusionsoffenen
Innendämmung des
Infolge guter Wärmedämmstandards, der NutaufHauses,
den Hallendächern
undmit
der Wärmegewinnung
die kombiniert
heutiger Heiztechnik
zung von Erdwärme, der Solarenergiegewinnung
ausdem
Resthölzern
emittiertderder
Betrieb
bilanziell
Neubaustandard
EnEV
entspricht.
Dies
auf den Hallendächern und der Wärmegewinnung
kein
an dieInvestitionen
Umwelt. Dies
vorist Kohlendioxyd
Beleg dafür, dass
in ist
Altbauten
aus Resthölzern emittiert der Betrieb bilanziell
bildliches
umweltgerechtes
Bauen.nachhaltige Löund Denkmäler
auch energetisch
kein Kohlendioxyd an die Umwelt. Dies ist vorDas
Projekt
ist in gestalterischer Hinsicht und
sungen
darstellen.
bildliches umweltgerechtes Bauen.
aufgrund
seiner
Nachhaltigkeit
beispielgebend
Aus Sicht
der Jury
stellt das Projekt
im Ortskern
Das Projekt ist in gestalterischer Hinsicht und
fürineinen
zukunftsweisenden
vielfacher
Hinsicht eine Gewerbebau.
vorbildliche Restauaufgrund seiner Nachhaltigkeit beispielgebend
rierung dar.
für einen zukunftsweisenden Gewerbebau.
HAUS IM GARTEN IN MECKEL
Auszeichnung
der KategorieIN
„Nebengebäude“
HAUS IM inGARTEN
MECKEL
1.3
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
BAUKULTURPREIS
2015
2015
2015
Rückblick
Baukulturpreis
2013
FASSADENNEUGESTALTUNG
RESTAURIERUNG PFARRHAUS
NIC.
MESSERICH IN BITBURG
IN
OBERWEIS
FASSADENNEUGESTALTUNG
Auszeichnung
Kategorie
Auszeichnung
der Kategorie IN BITBURG
NIC. MESSERICH
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CDCD-und
und
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ReferenzReferenzCD- und
Manual
Manual
ReferenzManual
Stand 17.03.2009
Stand 17.03.2009
Der Eine
architektonischen
undForm
handwerklichen
Qualität der mit
Supraporte in
einer Sandsteinplatte
neugestalteten
Fassade
entspricht
Eleganz
ausBlumengirlande
oberhalb
der Türdie
betont
den Eingang.
strahlende
Gestaltung
Innenraumes.
Dieses
Detail gehtdes
zurück
auf Kirchenbauten
der BaDer architektonischen
und
handwerklichen
Qualität
der
rockzeit.
neugestalteten Fassade entspricht die Eleganz ausstrahlende Gestaltung des Innenraumes.
Die Fassadengestaltung besticht durch die hohe Qualität der
Details und
deren
Diegestalterischen
historischen baulichen
Details
deshandwerklich
ursprünglichen
guteFlurküchenhauses
Ausführung.
wurden
erhalten
auch
Die
Fassadengestaltung
besticht
durchunddieprägen
hohe Qualiheute
Innenraum. Details und deren handwerklich
tät derden
gestalterischen
gute Ausführung.
Die sehr reduzierten Werbeanlagen sind in Bezug zu der
darüber
liegenden
Fassade
platziert,zeigt,
in derdass
Wirkung
Der neu
geschaffene
Wohnraum
auch indedenkzentmalgeschützten
undsehr
angemessen.
Gebäuden
anspruchsvolle
Wohnräume
Die
reduzierten
Werbeanlagen
sind in Bezug
zu der
gestaltet
werden können.
darüber liegenden
Fassade platziert, in der Wirkung dezent und angemessen.
Bauherr:
Messerich
GmbH, Bitburg
Bauherr: Nic.Heidi
und Dipl.-Ing.
Wolfgang Karpen
Architekt:
Götz,
Bitburg/Köln
Planer:
Dipl.-Ing.
Wolfgang
Karpen,
Oberweis
Bauherr: Johannes
Nic. Messerich
GmbH,
Bitburg
6
6
6
Fotos:
Baukultur Rheinland-Pfalz | Corporate Design Manual
Jan Kraege, Köln
© Architektenkammer Rheinland-Pfalz
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Rheinland-Pfalz
Stand 17.03.2009
Baukultur Baukultur
Rheinland-Pfalz
| Corporate| Design
Manual
Rheinland-Pfalz
Corporate
Design Manual
Fotos:
Kraege, Köln
Architekt: JanJohannes
Götz, Bitburg/Köln
1.
Logo
1. und
LogoVarianten
und Varianten
1.3
Baukultur
Rheinland-Pfalz
1.3 Baukultur
Rheinland-Pfalz
WelterbeWelterbe
Oberes Mittelrheintal
Oberes Mittelrheintal
BOHL.DE
„Stadtbild
- Fassadengestaltung“
„Erhalt traditioneller
Baukultur / Denkmalpflege“
Auszeichnung Kategorie
„Stadtbild
Fassadengestaltung“
BeiDas
demfrüher
Projekt
es dem
Architekt denkmalgeund dem
deristKirche
gehörende,
Bauherrn
beispielhafter
Weise gelungen,
schütztein Pfarrhaus
in Oberweis
aus demeine
Jahr
Bei dem Projekt ist es dem Architekt und dem
in 1839,
den 70er
Jahren
gestaltete Schaufensterfront
wurde
in vorbildlicher
Weise saniert und
Bauherrn in beispielhafter Weise gelungen, eine
so einer
zurück
zu bauen,
dasszugeführt.
wiederumDabei
eine harmoneuen
Nutzung
wurde in
in den 70er Jahren gestaltete Schaufensterfront
nische
der Fassaden entstanden
dem Gesamtwirkung
sogenannten Flurküchenhaus,
beim dem
so zurück zu bauen, dass wiederum eine harmoist.Flur und Küche einen Raum bilden, auf alle histonische Gesamtwirkung der Fassaden entstanden
Vorrischen
dem Umbau
war die Schaufensterfront
im Stil
und denkmalwerten
Details besondere
ist.
derRücksicht
70er Jahregenommen.
gestaltet und
ohne
zu
Sostand
wurde
die Bezug
sogenannVor dem Umbau war die Schaufensterfront im Stil
dente beiden
Häuserfassaden.
Ein mächtiges
MeTakenwand,
die Küche und
die „gute Stube“
der 70er Jahre gestaltet und stand ohne Bezug zu
tallvordach
über der gesamten
Breite derals
Fassatrennte, einschließlich
der Takenplatte
„Herz“
den beiden Häuserfassaden. Ein mächtiges Meden,
eine glatte
schwarze Granitverkleidung
desund
Hauses
erhalten.
tallvordach über der gesamten Breite der FassaderBeispielgebend
Schaufensterfront,
schnitten
die oberen Geist auch
die Neuschaffung
einer
den, und eine glatte schwarze Granitverkleidung
schosse
gestalterisch
gänzlich
vom Erdgeschoss
Wohnung
im ehemaligen
Scheunenbzw. Stallder Schaufensterfront, schnitten die oberen Geab.bereich
Dies wurde
vorbildhaft
korrigiert.
in einer
sehr offenen
Form. Diese Umnutschosse gestalterisch gänzlich vom Erdgeschoss
Diezung
Schaufenster
stehen
nach deman
Umbau
in ihträgt heutigen
Ansprüchen
ein modernes
ab. Dies wurde vorbildhaft korrigiert.
rerzeitgemäßes
Größe und Lage
wieder
in Bezugund
zu den
darüWohnen
Rechnung
zeigt
dabei
Die Schaufenster stehen nach dem Umbau in ihberanschaulich,
liegenden Fassaden.
Für den
Sockel und
dass in einem
Denkmal
Altesdie
und
rer Größe und Lage wieder in Bezug zu den darüSchaufensterrahmungen
wurden
mit Basaltlava
Neues keine Gegensätze
darstellen
müssen.
ber liegenden Fassaden. Für den Sockel und die
und
Sandsteinhervorzuheben
heimische Materialien
gewählt.
Besonders
ist die gewählte
Form
Schaufensterrahmungen wurden mit Basaltlava
Das
Material
lässt die Schaufensterfronten
einer
diffusionsoffenen
Innendämmungtrotzdes
und Sandstein heimische Materialien gewählt.
ihrer
Unterschiedlichkeit
ErscheiHauses,
die kombiniert als
mit Einheit
heutigerinHeiztechnik
Das Material lässt die Schaufensterfronten trotz
nung
Die Werbungder
amEnEV
Gebäude
erscheint
demtreten.
Neubaustandard
entspricht.
Dies
ihrer Unterschiedlichkeit als Einheit in Erscheidezent,
tritt dafür,
nicht dass
störend
in Erscheinung
und
ist Beleg
Investitionen
in Altbauten
nung treten. Die Werbung am Gebäude erscheint
nimmt
Rücksicht auch
auf die
Gliederungnachhaltige
und Struk-Löund Denkmäler
energetisch
dezent, tritt nicht störend in Erscheinung und
turierung
Fassaden.
sungender
darstellen.
nimmt Rücksicht auf die Gliederung und StrukAusAus
Sicht
derderJury
es Projekt
sich umimein
beiSicht
Juryhandelt
stellt das
Ortskern
turierung der Fassaden.
spielgebendes
das Stadtin vielfacherProjekt,
Hinsichtdurch
einewelches
vorbildliche
RestauAus Sicht der Jury handelt es sich um ein beibildrierung
in sehrdar.
positiver Weise aufgewertet wird.
spielgebendes Projekt, durch welches das Stadtbild in sehr positiver Weise aufgewertet wird.
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