HP Smart Update Manager
Benutzerhandbuch
Version 6.0
Zusammenfassung
In diesem Dokument wird beschrieben, wie HP SUM zum Anwenden von Firmware-Aktualisierungen für HP ProLiant und
HP Integrity Server und zum Anwenden von Softwareaktualisierungen für HP ProLiant Server verwendet wird. Dieses Dokument
richtet sich an Personen, die mit der Konfiguration und dem Betrieb von Microsoft Windows, Windows Server, Linux,
Smart-Komponenten, HP-UX und VMware vertraut sind und die Risiken des Datenverlusts während der Ausführung von
Aktualisierungen kennen.
HP Teilenummer: 613175-441
Ausgabedatum: September 2013
Ausgabe: 1
© Copyright 2009, 2013 Hewlett-Packard Development Company, L.P.
Vertrauliche Computersoftware. Für Besitz, Nutzung und Kopieren ist eine gültige Lizenz von HP erforderlich. In Übereinstimmung mit FAR 12.211
und 12.212 sind kommerzielle Computersoftware, Computersoftware-Dokumentation und technische Daten für kommerzielle Komponenten für die
US-Regierung mit der Standardlizenz des Herstellers lizenziert.
Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich
in der entsprechenden, zum Produkt bzw. zum Service gehörenden Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine
weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten. Hewlett-Packard („HP“) haftet – ausgenommen für die Verletzung des Lebens, des Körpers, der
Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz – nicht für Schäden, die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen
verursacht wurden. Die Haftung für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz bleibt hiervon unberührt.
Marken
Microsoft®, Windows®, Windows® XP und Windows NT® sind eingetragene US-Marken der Microsoft Corporation.
Inhalt
1 Introduction (Einführung)..............................................................................7
HP SUM im Überblick...............................................................................................................7
Grafische Benutzeroberfläche.....................................................................................................8
Beschreibungen der Statussymbole..............................................................................................9
Neue Begriffe zu HP SUM.........................................................................................................9
2 Herunterladen, Installieren und tarten von HP SUM.......................................11
Herunterladen von HP SUM.....................................................................................................11
Herunterladen von HP SUM von der Website für HP SUM.......................................................11
Herunterladen von HP SUM von der Website für SDR.............................................................11
Migrieren von Knoten von HP SUM 5.x zu HP SUM 6.................................................................11
Bereitstellung von HP SUM.......................................................................................................12
Ausführen von HP SUM.......................................................................................................12
Bereitstellen von Firmware für ProLiant Server mittels Service Pack for ProLiant.............................13
Bereitstellen von HP Integrity Firmware-Bundles mit HP SUM.....................................................13
Bereitstellungsmodi.............................................................................................................13
Bereitstellungsszenarien......................................................................................................14
Deaktivierung von BitLocker zur Verhinderung von Firmwareaktualisierungen (nur Windows).............14
Starten von und Anmelden bei HP SUM.....................................................................................16
Starten von HP SUM...........................................................................................................16
Anmelden bei HP SUM.......................................................................................................16
Abmelden von der HP SUM GUI..............................................................................................17
3 Verwenden der HP SUM GUI.....................................................................18
Verwenden des Startbildschirms................................................................................................18
Verwenden des Aktivitätsbildschirms..........................................................................................18
Verwenden der geführten Aktualisierung....................................................................................18
Verwenden des Bildschirms der Baseline-Bibliothek.....................................................................20
Hinzufügen einer Baseline..................................................................................................20
Erstellen benutzerdefinierter Baselines...................................................................................21
Löschen einer Baseline........................................................................................................23
Konfigurieren von Komponenten...........................................................................................23
Verwenden des Knoten-Bildschirms............................................................................................24
Auswählen mehrerer Knoten................................................................................................25
Hinzufügen eines Knotens...................................................................................................25
Bearbeiten eines Knotens....................................................................................................27
Abbrechen der Aktualisierung eines Knotens.........................................................................28
Knotenbestand..................................................................................................................28
Bereitstellen eines Knotens...................................................................................................29
Bereitstellen aller Partitionen in einem HP Integrity BL870c i4- oder BL890c i4-Knoten.............30
Knotenberichte..................................................................................................................31
Löschen eines Knotens........................................................................................................32
Server-Übersicht.................................................................................................................32
Integrity-Knoten-Übersicht....................................................................................................32
Verwenden des Gehäuse-Bildschirms.........................................................................................33
Hinzufügen eines Gehäuses................................................................................................33
Bearbeiten eines Gehäuses.................................................................................................33
Abbrechen einer Gehäuse-Aktualisierung..............................................................................33
Gehäusebestand................................................................................................................33
Bereitstellen eines Gehäuses................................................................................................33
Gehäuse-Berichte...............................................................................................................33
Löschen eines Gehäuses.....................................................................................................33
Inhalt
3
Verwenden des Server-Bilschirms..............................................................................................34
Hinzufügen eines Servers....................................................................................................34
Bearbeiten eines Servers.....................................................................................................34
Abbrechen der Aktualisierung eines Servers..........................................................................34
Server – Bestand................................................................................................................34
Bereitstellen eines Servers....................................................................................................34
Server-Berichte...................................................................................................................34
Löschen eines Servers.........................................................................................................34
Verwenden des Switch-Bilschirms..............................................................................................34
Hinzufügen eines Switch.....................................................................................................35
Bearbeiten eines Switch......................................................................................................35
Abbrechen der Aktualisierung eines Switch...........................................................................35
Switch-Bestand...................................................................................................................35
Bereitstellen eines Switch.....................................................................................................35
Switch-Berichte...................................................................................................................35
Löschen eines Switch..........................................................................................................35
Verwenden des Bildschirms des VM-Host...................................................................................35
Hinzufügen eines VM-Host..................................................................................................35
Bearbeiten eines VM-Hosts..................................................................................................36
Abbrechen der Aktualisierung eines VM-Hosts.......................................................................36
VM-Host-Bestand................................................................................................................36
Bereitstellen eines VM-Hosts:................................................................................................36
VM-Host-Berichte................................................................................................................36
Löschen eines VM-Hosts......................................................................................................36
Verwenden des iLO-Bildschirms................................................................................................36
Hinzufügen von iLO...........................................................................................................36
Bearbeiten von iLOs...........................................................................................................36
Abbrechen einer iLO-Aktualisierung......................................................................................37
iLO-Bestand.......................................................................................................................37
Bereitstellen eines iLOs........................................................................................................37
iLO-Berichte.......................................................................................................................37
Löschen eines iLOs.............................................................................................................37
Verwendendes iPDU-Bildschirms...............................................................................................37
Hinzufügen eines iPDUs......................................................................................................37
Bearbeiten eines iPDUs.......................................................................................................37
Abbrechen einer iPDU-Aktualisierung...................................................................................37
iPDU-Bestand....................................................................................................................37
Bereitstellen von iPDUs........................................................................................................38
iPDU-Berichte....................................................................................................................38
Löschen von iPDUs.............................................................................................................38
Verwenden des Virtual Connect-Bildschirms................................................................................38
Hinzufügen von Virtual Connect-Systemen.............................................................................38
Bearbeiten von Virtual Connect-Systemen..............................................................................38
Abbrechen der Aktualisierung eines Virtual Connect-Systems...................................................38
Virtual Connect-Bestand......................................................................................................38
Bereitstellen eines Virtual Connect-System..............................................................................39
Virtual Connect-Berichte......................................................................................................39
Löschen von Virtual Connect-Systemen..................................................................................39
4 Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates...............................40
Befehlszeilenschnittstelle...........................................................................................................40
Befehlszeilensyntax.............................................................................................................40
Verwendung von Linux-Root-Anmeldeinformationen............................................................40
Voraussetzungen für die Verwendung von Linux-Root-Anmeldeinformationen.....................40
Switch-Aktualisierungsbefehle..........................................................................................41
4
Inhalt
Befehlszeilenargumente.......................................................................................................41
Befehlszeilenbeispiele.........................................................................................................50
Rückgabecodes.................................................................................................................52
Rückgabecodes von Windows-Smart-Komponenten.................................................................52
Rückgabecodes von Linux-Smart-Komponenten.......................................................................53
Rückgabecodes für Linux RPM..............................................................................................54
Rückgabecodes von VMware ESXi-Smart-Komponenten...........................................................54
Eingabedateien......................................................................................................................54
Eingabedateiformat und -regeln...........................................................................................55
Dateicodierung..................................................................................................................56
Fehlermeldungen...............................................................................................................56
Eingabedateiparameter......................................................................................................56
Reports..................................................................................................................................69
Herunterladen von HP SUM und Komponenten vom SDR..............................................................70
5 Weiterführende Themen............................................................................72
Konfigurieren von IPv6-Netzwerken...........................................................................................72
Von HP SUM verwendete Netzwerkports...................................................................................72
GatherLogs............................................................................................................................74
6 Konsolenbefehle.......................................................................................75
Abort (abort)..........................................................................................................................75
Syntax..............................................................................................................................75
Parameter.........................................................................................................................75
Rückgabecodes.................................................................................................................75
Beispiel............................................................................................................................76
Hinzufügen............................................................................................................................76
Syntax..............................................................................................................................76
Parameter.........................................................................................................................76
Rückgabecodes.................................................................................................................77
Beispiel............................................................................................................................77
Deploy..................................................................................................................................77
Syntax..............................................................................................................................77
Parameter.........................................................................................................................78
Rückgabecodes.................................................................................................................78
Beispiel............................................................................................................................78
FindAvailableNodes...............................................................................................................79
Syntax..............................................................................................................................79
Parameter.........................................................................................................................79
Rückgabecodes.................................................................................................................80
Beispiel............................................................................................................................80
GetAttributes..........................................................................................................................80
Syntax..............................................................................................................................80
Parameter.........................................................................................................................80
Rückgabecodes.................................................................................................................81
Beispiel............................................................................................................................81
GetBaselines..........................................................................................................................81
Syntax..............................................................................................................................81
Parameter.........................................................................................................................82
Rückgabecodes.................................................................................................................82
Beispiel............................................................................................................................82
GetCurrentlyInstalledVersions...................................................................................................82
Syntax..............................................................................................................................82
Parameter.........................................................................................................................82
Rückgabecodes.................................................................................................................83
Beispiel............................................................................................................................83
Inhalt
5
GetNeededUpdates................................................................................................................83
Syntax..............................................................................................................................83
Parameter.........................................................................................................................84
Rückgabecodes.................................................................................................................84
Beispiel............................................................................................................................84
GetNodes.............................................................................................................................84
Syntax..............................................................................................................................84
Parameter.........................................................................................................................85
Rückgabecodes.................................................................................................................85
Beispiel............................................................................................................................85
Bestand.................................................................................................................................85
Syntax..............................................................................................................................85
Parameter.........................................................................................................................85
Login (Anmelden)...................................................................................................................86
Syntax..............................................................................................................................86
Parameter.........................................................................................................................86
Rückgabecodes.................................................................................................................86
Beispiel............................................................................................................................87
Remove (Entfernen).................................................................................................................87
Syntax..............................................................................................................................87
Parameter.........................................................................................................................87
Rückgabecodes.................................................................................................................87
Beispiel............................................................................................................................88
SetAttributtes..........................................................................................................................88
Syntax..............................................................................................................................88
Parameter.........................................................................................................................88
Rückgabecodes.................................................................................................................89
Beispiel............................................................................................................................89
ShutdownService (shutdown)....................................................................................................89
Syntax..............................................................................................................................89
Parameter.........................................................................................................................89
Rückgabecodes.................................................................................................................90
Beispiel............................................................................................................................90
7 Support und andere Ressourcen.................................................................91
Kontaktaufnahme mit HP..........................................................................................................91
Abonnementservice.................................................................................................................91
Weiterführende Informationen..................................................................................................91
Typografische Konventionen.....................................................................................................92
HP Insight Remote Support Software..........................................................................................93
HP Insight Online...................................................................................................................93
8 Feedback zur Dokumentation.....................................................................95
Glossar......................................................................................................96
Stichwortverzeichnis.....................................................................................97
6
Inhalt
1 Introduction (Einführung)
HP SUM im Überblick
HP SUM ist eine in vielen HP Produkten enthaltene Technologie zum Installieren und Aktualisieren
von Firmware- und Softwarekomponenten auf HP ProLiant Servern und von Firmwarekomponenten
auf HP Integrity Servern.
HP SUM bietet eine webbasierte GUI und eine skriptfähige Befehlszeilenschnittstelle für:
•
Bereitstellung von Firmware auf einzelnen oder (im 1-auf-n-Verfahren) mehreren HP ProLiant
und HP Integrity Servern und Netzwerkzielen wie iLO, OA und VC Ethernet- und Fibre
Channel-Modulen.
•
Bereitstellung von Software auf einzelnen oder (im 1-auf-n-Verfahren) mehreren HP ProLiant
Servern (unterstützt in Windows- und Linux-Umgebungen).
HP SUM besitzt eine integrierte Engine zur Ermittlung der Hardware und Software, die installierte
Hardware findet und die aktuellen Versionen von Firmware und Software bestimmt, die auf den
ermittelten Knoten eingesetzt werden. HP SUM installiert Updates in der richtigen Reihenfolge und
stellt vor dem Bereitstellen eines Updates sicher, dass alle Abhängigkeiten erfüllt sind. HP SUM
verhindert eine Installation, wenn versionsbasierte Abhängigkeiten vorhanden sind, die nicht
aufgelöst werden können.
Zentrale Funktionen von HP SUM:
•
Abhängigkeitsüberprüfung zur Sicherstellung der geeigneten Installationsreihenfolge und der
Komponentenbereitschaft
•
Automatischer und einem Assistenten ähnlicher geführter Aktualisierungsvorgang
•
Web-Browser-basierte Anwendung
•
Erstellung benutzerdefinierter Baselines und ISOs
•
Zuweisung bestimmter Baselines zu Knoten
•
Download von Updates aus dem Internet
•
Nur erforderliche Updates mithilfe der integrierten Intelligenz der Bereitstellungsfunktion
•
Gleichzeitige Bereitstellung von Firmware und Software auf mehreren Remote-Konten im GUIund CLI-Modus
•
Verbesserte Bereitstellungsleistung
•
Lokale Online-Bereitstellung von HP ProLiant Servern und Gehäusen
•
Remote-Online-Bereitstellung (1-auf-n) von HP ProLiant und HP Integrity Servern und Gehäusen
•
Lokale Offline-Firmware-Bereitstellungen mit HP Service Pack for ProLiant Auslieferungen
•
Remote-Offline-Bereitstellung bei Verwendung mit SmartStart Scripting Toolkit (HP ProLiant G7
und frühere Serverversionen), Scripting Toolkit (HP ProLiant Gen8 und spätere Versionen), iLO
Virtual Media oder PXE Boot Media
•
GUI- oder CLI-Skripts mit umfassender Protokollierung
•
Remote-Befehlszeilenbereitstellung
•
Unterstützung der Aktualisierung von Firmware auf Netzwerkgeräten wie OA, iLO über den
Network Management Port, VC Ethernet- und Fibre Channel-Switches und 3Gb/6Gb-SAS BL
Switch-Verbindungen auf HP ProLiant Servern
•
Unterstützung der Bereitstellung von Firmwareaktualisierungen für unterstützte Integrity Server
und Superdome 2 Gehäuse
•
Unterstützung der Aktualisierung von VC-Modulen auf Integrity Servern
HP SUM im Überblick
7
HINWEIS: HP SUM unterstützt keine Controller von Drittanbietern. Dies gilt auch für das
Aktualisieren der Festplatten hinter diesen Controllern.
•
Remote-Online-Bereitstellung der I/O-Karten-Firmware auf HP ProLiant und HP Integrity Zielen,
auf denen HP-UX ausgeführt wird.
Grafische Benutzeroberfläche
HP SUM ist eine Web-Anwendung. Der nachfolgende Screenshot zeigt die wichtigsten Bereiche
des Bildschirms.
HINWEIS: Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche Back (Zurück), sondern drücken Sie auf F5 im
Browser-Fenster.
Element
Description (Beschreibung)
1
Hauptmenü: Über dieses Menü gelangen Sie zu allen Bildschirmen von HP SUM.
2
• Aktivitätenliste: Hier werden kurz Statusmeldungen angezeigt, und anhand des
Aktivitätssymbols lässt sich der Status der letzten Aktivitäten ablesen. Klicken Sie auf
das Symbol Activities (Aktivitäten), um das Aktivitätenfenster zu öffnen.
• Anmeldeinformationen: Hier wird der derzeit angemeldete Benutzer angezeigt und
eine Abmeldefunktion bereitgestellt.
• Hilfe-Fenster: Hierüber wird das Hilfe-Fenster geöffnet.
8
3
Bildschirmname: Der Name des Bildschirms wird angezeigt.
4
Bildschirmfilter: Dienen zur Filterung der auf dem Bildschirm befindlichen Objekte.
5
Bildschirmliste: Hierüber wird eine Liste aller Elemente auf diesem Bildschirm angezeigt.
6
Name der Baseline oder des Knotens: Hier werden die Baselines oder Knoten aufgeführt,
die Sie in der Bildschirmliste ausgewählt haben. Dieses Beispiel zeigt den Namen der
ausgewählten Baseline.
7
Informationshervorhebung: In dieser Leiste werden Informationen hervorgehoben, über
die Sie möglicherweise im Zusammenhang mit dem ausgewählten Element verfügen bzw.
die Sie bearbeiten müssen. Klicken Sie, um das Fenster zu vergrößern, wenn es mehr
Informationen gibt.
Introduction (Einführung)
Element
Description (Beschreibung)
8
Elementdetails: In diesem Bereich werden alle Einzelheiten zum ausgewählten Element
aufgeführt.
9
Aktionen: Hier sind die verfügbaren Aktionen aufgelistet.
HINWEIS:
Die Bildschirmoptionen variieren je nach angezeigtem Bildschirm.
Beschreibungen der Statussymbole
HP SUM verwendet zur Darstellung des aktuellen Status der Ressourcen und der Warnmeldungen
und zur Steuerung des Displays Symbole.
Tabelle 1 Statussymbole
Großes Symbol
Kleines Symbol
Description (Beschreibung)
Critical (Kritisch)
Failed/Interrupted (Fehlgeschlagen/Unterbrochen)
Warning (Warnung)
OK
Successful (Erfolgreich)
Deaktiviert
Unknown (Unbekannt)
Ein rotierendes Symbol für In progress (Läuft) zeigt an, dass eine
Änderung angewendet oder eine Aufgabe ausgeführt wird.
Neue Begriffe zu HP SUM
Die folgende Terminologie hat sich bei HP SUM 6 gegenüber HP SUM 5.x geändert:
HP SUM 5.x
HP SUM 6
Description (Beschreibung)
Repository
Baseline
Eine Sammlung von Komponenten zur Verwendung bei der
Aktualisierung eines Knotens. Beispielsweise ein HP SPP oder
eine benutzerdefinierte Baseline.
Ziel
Knoten
Hardware, die Sie aktualisieren möchten.
Discovery (Erkennung)
Scouting (Aufklärung)
Der Vorgang, bei dem HP SUM den Knotentyp bestimmt.
Discovery (Erkennung)
Bestand
Der Vorgang, bei dem HP SUM die Inhalte eines Knotens oder
einer Baseline bestimmt.
N/A
Position
Netzwerkverzeichnis für die Aktualisierung von Baselines.
N/A
Geführte Aktualisierung
Eine automatische oder einem Assistenten ähnliche Methode
zur Aktualisierung des lokalen Knotens.
N/A
Modus
Sie können HP SUM entweder im interaktiven oder im nicht
interaktiven Modus ausführen.
Beschreibungen der Statussymbole
9
10
HP SUM 5.x
HP SUM 6
Description (Beschreibung)
N/A
Analyse
Der Vorgang, bei dem HP SUM überprüft, ob alle
Abhängigkeiten vor Beginn der Bereitstellung erfüllt sind.
Install (Installieren)
Deploy
Der Vorgang, bei dem HP SUM mit der Aktualisierung beginnt.
Introduction (Einführung)
2 Herunterladen, Installieren und tarten von HP SUM
Herunterladen von HP SUM
Herunterladen von HP SUM von der Website für HP SUM
Sie können die neueste Version von HP SUM von der entsprechenden Website unter http://
www.hp.com/go/hpsum herunterladen.
Entpacken Sie die Datei und speichern Sie sie in einem Verzeichnis auf Ihrem System.
HINWEIS: Legen Sie Dateien zu HP SUM 6.x nicht in dem Verzeichnis ab, in dem sich bereits
Dateien von HP SUM 5.3.5 oder früheren Versionen von HP SUM befinden.
Herunterladen von HP SUM von der Website für SDR
Sie können HP SUM als RPM vom HP Software Delivery Repository unter http://
downloads.linux.hp.com/ herunterladen. Das SDR enthält eine Version des HP SUM RPM für jedes
unterstützte Betriebssystem und jeden Architekturtyp.
Sie können YUM-Befehle verwenden, um nach HP SUM zu suchen und den Download vorzunehmen.
Sie können auch einen Web-Browser zum Navigieren des HP SDR und zum Herunterladen des
RPM verwenden.
Verwenden Sie die folgenden Befehle für die Suche nach HP SUM sowie für das Herunterladen
bzw. Installieren von HP SUM vom SDR:
Action (Aktion)
Beispielsbefehl
Suche nach HP SUM mit YUM
yum search hpsum
Installieren von HP SUM mit YUM
yum install hpsum
Laden Sie HP SUM mithilfe eines Web-Browsers vom SDR
herunter und installieren Sie dann den RPM.
rpm -Uvh hpsum-5.3.5-66.rhwl5.i386.rpm
Weitere Informationen zur Verwendung von HP SDR finden Sie in den Abschnitten „Getting Started“
(Einführunf) und FAQ der Website zu HP Software Delivery Repository unter http://
downloads.linux.hp.com/SDR/index.html.
Weitere Informationen zur Verwendung von HP SUM mit SDR finden Sie im Dokument Linux best
practices using HP Service Pack for ProLiant (SPP) and Software Delivery Repository (SDR) unter
http://h20000.www2.hp.com/bc/docs/support/SupportManual/c03479393/c03479393.pdf.
Migrieren von Knoten von HP SUM 5.x zu HP SUM 6
HP stellt Skripts bereit, mit denen Sie zu HP SUM 5.x hinzugefügte Ziele in Knoten umwandeln
können, die von HP SUM 6 erkannt werden. Wenn Sie die zu HP SUM 6 zu migrierenden Ziele
bearbeiten möchten, verwenden Sie den Parameter /script. Dadurch wird eine Datei generiert,
die Sie in einer Texteditor-Anwendung bearbeiten können.
HINWEIS:
Das Migrationsskript unterstützt keine Sudo-Anmeldedaten.
So migrieren Sie Knoten zu HP SUM 6:
1. Navigieren Sie zum HP SUM enthaltenden Verzeichnis.
2. Doppelklicken Sie auf port_targets.bat (Windows) oder port_targets.sh (Linux).
Sie können die Skripts auch von der Befehlszeile aus ausführen.
Skriptsyntax:
Herunterladen von HP SUM
11
port_targets.bat [/y] [/h] [/script] [/user {username} /password
{password}
Das Skript unterstützt die folgenden Optionen:
Option
Definition
/y
Es wird mit der Migration fortgefahren, ohne
Eingabeaufforderungen zu verwenden.
/h
Die Skripthilfe wird gedruckt.
/script
Mit dieser Option wird eine Datei mit den
Migrationsbefehlen erstellt, jedoch wird das Skript noch
nicht ausgeführt. Sie können die Skriptbefehle manuell
bearbeiten, bevor Sie die Ziele migrieren.
HINWEIS: Verwenden Sie diese Option für die Auswahl
der zu migrierenden Ziele oder bearbeiten Sie die
Anmeldeinformationen des Benutzers für ein einzelnes Ziel.
/user {username} /password {password}
Mit dieser Option werden ein Standardbenutzername und
Kennwörter für jeden Knoten, den HP SUM migriert,
festgelegt. Wenn Sie diese Option nicht verwenden, erhält
jeder Knoten folgende Anmeldeinformationen:
• user=username
• password=passwd
Bereitstellung von HP SUM
Die folgenden Abschnitte erörtern die Bereitstellung aus HP SUM. Weitere Informationen zum
Planen einer Aktualisierung finden Sie in den Veröffentlichungen HP ProLiant and Integrity Firmware
Management Best Practices Übersicht, HP ProLiant and Integrity Firmware Management Best
Practices Planungshandbuch oder HP ProLiant and Integrity Firmware Management Best Practices
Implementationshandbuch, die auf folgender HP Website verfügbar sind:
http://www.hp.com/go/hpsum/documentation.
Ausführen von HP SUM
HP SUM bietet die folgenden Modi:
•
GUI: Für Firmware- und Softwarebereitstellungen
•
Skript: Für unbeaufsichtigte Firmware- und Softwarebereitstellungen
HP SUM unterstützt lokale und Remote-Bereitstellungen. HP SUM wird unter Windows und Linux
im Online- und Offline-Modus ausgeführt. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsarten finden
Sie unter „Bereitstellungsmodi“.
HINWEIS: Die Ausführung von HP SUM und die Bereitstellung von Updates kann nicht über
Windows Hyper-V-Systeme erfolgen. Sie können Hyper-V-Systeme als Knoten von HP SUM
verwenden, der auf einem Windows- oder Linuxsystem ausgeführt wird.
HINWEIS: Vor der Bereitstellung von Software-Updates auf einem Server müssen Sie sicherstellen,
dass eine aktuelle Sicherungskopie des Servers existiert, die im Fall eines Fehlers im
Bereitstellungsverfahren genutzt werden kann.
Weitere Informationen zu den Mindestanforderungen für die Ausführung von HP SUM finden Sie
in den HP Smart Update Manager Versionshinweisen auf der HP-Website:
http://www.hp.com/go/hpsum/documentation
12
Herunterladen, Installieren und tarten von HP SUM
Bereitstellen von Firmware für ProLiant Server mittels Service Pack for ProLiant
Das SPP ist eine Neubündelung von HP ProLiant System-Software und -Firmware für HP ProLiant
BL/ML/DL/SL Server und deren Optionen und für BladeSystem Gehäuse, einschließlich OA, VC
und 3 Gb-SAS-Switches, auf denen unterstützte Windows- und Linux- sowie VMware-Betriebssysteme
(nur unterstützte Firmware-Updates) ausgeführt werden. Ein einzelnes SPP-Abbild enthält eine
umfangreiche Sammlung von Firmware- und Systemsoftware-Komponenten, einschließlich Treiber,
Agents, Tools, Dienstprogramme und Firmware, die zusammen als eine einzelne Lösung getestet,
verwaltet und bereitgestellt werden.
Das SPP enthält HP SUM für die Bereitstellung von SPP-Komponenten.
Eine vollständige Liste der von SPP unterstützten HP ProLiant Systeme und Software sowie verfügbare
Updates für SPP Versionen finden Sie in den HP Service Pack for ProLiant Versionshinweisen auf
der HP Website:
http://www.hp.com/go/spp/documentation
Bereitstellen von HP Integrity Firmware-Bundles mit HP SUM
Sie können HP SUM zum Bereitstellen von mit den HP Integrity Firmware-Bundles gelieferten
Komponenten verwenden.
Die Bereitstellung von Firmware auf HP Integrity Servern wird remote durchgeführt und gestaltet
sich genauso wie die Bereitstellung anderer Firmware, wie z. B. OA, bis auf folgende Ausnahmen:
•
Sie sollten die IP-Adresse des Monarch- (primären) OA auf Superdome 2 oder des Monarch
iLO 3 MP auf Multi-Blade-Servern angeben.
•
Geben Sie die Server-IP-Adresse als Ziel an, um I/O-Firmware auf HP-UX-Servern zu
aktualisieren. Sie können nur Remote-HP-UX-Ziele aktualisieren.
Weitere Informationen zu HP Integrity Firmware-Bundles finden Sie auf der Website „Manage
HP Integrity Servers Firmware Updates“ unter http://www.hp.com/go/smartupdate/integrity.
Bereitstellungsmodi
Die folgenden Schlüsselbegriffe kommen bei Einsatz von HP SUM zum Bereitstellen von Updates
zur Anwendung:
Begriff
Definition
Lokal
Die Installation wird auf der physischen Hardware
vorgenommen, die aktualisiert werden soll. Ein Beispiel
hierfür ist, wenn ein Dienstprogramm auf einem Server
ausgeführt wird, um das System-ROM des Servers zu
aktualisieren.
Remote
Die Installation wird auf einem System vorgenommen,
aktualisiert aber andere physische Knoten. Beispiel: Die
OA- oder HP-Integrity Server-Firmware wird über einen
Web-Browser über ein Netzwerk hinweg aktualisiert.
Online
Die Installation wird vorgenommen, während der
Host-Prozessor in der normalen Serverumgebung ausgeführt
wird. Wenn beispielsweise auf dem Server Microsoft
Windows Server 2012 ausgeführt wird, geschieht die
Aktualisierung in dieser Umgebung. Zum Aktualisieren der
Firmware muss das System nicht in einer besonderen
Umgebung gestartet werden. Zum Aktivieren der Firmware
muss möglicherweise der Knoten neu gestartet werden.
Offline
Im Offline-Modus wird über HP SUM ein kleines
Linux-Kernel gestartet und es werden Updates eines
einzelnen Servers ermöglicht.
• Nur das lokale System wird aktualisiert.
Bereitstellung von HP SUM
13
Begriff
Definition
• Verwendet nur eine einzelne Baseline.
HINWEIS: Einige Funktionen von HP SUM, für die das
reguläre lokale Hostbetriebssystem erforderlich ist,
werden im Offlinemodus nicht unterstützt.
Bei der Bezeichnung der Art von Umgebung, die zur Durchführung von Aktualisierungen erforderlich
ist, können diese Begriffe miteinander kombiniert werden, wie z. B. „lokal online“ oder „remote
online“.
Bereitstellungsszenarien
HP SUM stellt Aktualisierungen über einen lokalen Host für einen oder mehrere Remote-Hosts bereit.
Wenn der Host, auf dem HP SUM ausgeführt wird, Windows verwendet, können Sie Windows-,
Linux-, VMware- oder HP-UX-Ziele aktualisieren. Wenn der Host, auf dem HP SUM ausgeführt wird,
Linux verwendet, können Sie Linux-, VMware- oder HP-UX-Knoten aktualisieren. Sie können auch
HP ProLiant- oder HP Integrity iLO-, OA- und VC-Knoten von Windows- oder Linuxsystemen
aktualisieren.
Die folgende Tabelle beschreibt, wann typische HP SUM-Bereitstellungsszenarien zum Einsatz
kommen.
Szenario
Einsatz
Bereitstellung mit der grafischen Benutzeroberfläche auf
einem lokalen Host
• Sie sind nicht mit Befehlszeilentools vertraut.
• Sie stellen Komponenten auf einem einzelnen lokalen
Host bereit.
• Skripts werden für die Updates nicht benötigt.
Bereitstellung mittels Skript auf einem lokalen Host
• Sie sind mit Befehlszeilentools vertraut.
• Sie stellen Komponenten auf einem einzelnen lokalen
Host bereit.
• Angepasste Bereitstellung der Updates per Skript ist
erforderlich.
Bereitstellung mit der grafischen Benutzeroberfläche auf
einem Remote-Host
• Sie sind nicht mit Befehlszeilentools vertraut.
• Sie stellen Komponenten auf mindestens einem
Remote-Host bereit.
• Skripts werden für die Updates nicht benötigt.
Bereitstellung per Skript auf einem Remote-Host
• Sie sind mit Befehlszeilentools vertraut.
• Sie stellen Komponenten auf mindestens einem Host
bereit.
• Updates setzen eine Bereitstellung per angepasstem
Skript auf mindestens einem Host-System voraus.
Deaktivierung von BitLocker zur Verhinderung von Firmwareaktualisierungen
(nur Windows)
Das TPM misst, bei Verwendung mit BitLocker, den Status eines Systems. Bei Ermittlung eines
geänderten ROM-Abbilds schränkt es den Zugriff auf das Windows-Dateisystem ein, wenn der
Benutzer keinen Wiederherstellungsschlüssel bereitstellen kann. HP SUM erkennt, ob auf Ihrem
System ein TPM aktiviert ist. Wenn bei einigen neueren Modellen der HP ProLiant Server ein TPM
auf Ihrem System erkannt wurde oder als Ziel ein Remote-Server ausgewählt ist, geben die HP SUM
Utilities für HP iLO, Smart Array, NIC und BIOS vor der Flash-Aktualisierung eine Warnmeldung
14
Herunterladen, Installieren und tarten von HP SUM
an die Benutzer aus. Wenn der Benutzer BitLocker nicht vorübergehend deaktiviert und den Flash
nicht abbricht, wird zum Zugriff auf die Benutzerdaten nach dem Neustart der
BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel benötigt.
Ein Wiederherstellungsereignis wird unter den folgenden Umständen ausgelöst:
•
Sie BitLocker vor dem Flashen des System-BIOS nicht vorübergehend deaktivieren, wenn die
Microsoft BitLocker-Laufwerksverschlüsselung angewandt wird.
•
Sie optional das Messen von HP iLO, Smart Array und NIC Firmware ausgewählt haben.
Wenn HP SUM ein TMP ermittelt, wird eine Warnmeldung angezeigt:
ACHTUNG: Es wurde ein Trusted Platform Module (TPM) auf diesem System erkannt. Wenn Sie
keine ordnungsgemäße Betriebssystemverschlüsselung vornehmen, verlieren Sie den Zugriff auf
Ihre Daten, sofern der Wiederherstellungsschlüssel nicht verfügbar ist. Im Falle von Microsoft
Windows (R) BitLocker (TM) wird empfohlen, BitLocker vor dem System-ROM- oder dem
Option-ROM-Firmware-Flash mit dem Befehl \”suspend\” auszusetzen. Wenn Sie Ihren
Wiederherstellungsschlüssel nicht zur Hand oder BitLocker nicht ausgesetzt haben, beenden Sie
diesen Flash. Kommen Sie diesen Anweisungen nicht nach, verlieren Sie den Zugriff auf Ihre Daten.
Um Firmwareaktualisierungen aktivieren zu können, ohne das TPM-Kennwort auf jedem Server
eingeben zu müssen, muss die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung vorübergehend deaktiviert
werden. Bei Deaktivierung der BitLocker-Laufwerksverschlüsselung bleiben die
Festplattenlaufwerksdaten weiterhin verschlüsselt. BitLocker verwendet jedoch einen
Entschlüsselungsschlüssel für reinen Text, der zum Lesen der Informationen auf dem
Festplattenlaufwerk gespeichert wird. Nachdem die Firmwareaktualisierungen abgeschlossen
wurden, kann die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung wieder aktiviert werden. Nachdem die
BitLocker-Laufwerksverschlüsselung wieder aktiviert wurde, wird der Schlüssel für reinen Text entfernt
und BitLocker sichert das Laufwerk wieder.
ACHTUNG: Durch vorübergehendes Deaktivieren der BitLocker-Laufwerksverschlüsselung kann
die Sicherheit des Laufwerks beeinträchtigt werden. Dies sollte nur in einer sicheren Umgebung
versucht werden. Wenn Sie keine sichere Umgebung schaffen können, empfiehlt HP, das
Systemstartkennwort bereitzustellen und die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung über den gesamten
Firmware-Aktualisierungsvorgang hinweg aktiviert zu lassen. Dazu wird der Parameter /tpmbypass
für HP SUM benötigt, da die Firmwareaktualisierung andernfalls blockiert wird.
So deaktivieren Sie die BitLocker-Unterstützung vorübergehend, um Firmwareaktualisierungen
zuzulassen:
1. Klicken Sie auf Start (Start), und suchen Sie dann im Feld „Search Text“ (Suchtext) nach
gpedit.msc.
2. Wenn der „Editor für lokale Gruppenrichtlinien“ gestartet wird, klicken Sie auf Local Computer
Policy (Richtlinie für "Lokaler Computer").
3. Klicken Sie auf Computer Configuration→Administrative Templates→Windows
Components→BitLocker Drive Encryption Administratie Vorlagen > Windows-Komponenten
> BitLocker-Laufwerksverschlüsselung)
4. Wenn die Einstellungen zum BitLocker angezeigt werden, doppelklicken Sie auf Control Panel
Setup: Enable Advanced startup options (Control Panel-Setup: erweiterte Startoptionen
aktivieren).
5. Wenn das Dialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf Disable (Deaktivieren).
6. Schließen Sie alle Fenster, und starten Sie dann die Firmwareaktualisierung.
So aktivieren Sie erweiterte Startoptionen:
1. Geben Sie cscript manage-bde.wsf -protectors -disable c: ein.
2. Wenn die Firmwareaktualisierung abgeschlossen ist, kann die Unterstützung für die
BitLocker-Laufwerksverschlüsselung wieder aktiviert werden, befolgen Sie dazu die Schritte 1
bis 4, klicken Sie in Schritt 5 stattdessen jedoch auf Enabled (Aktiviert) Nachdem die
Deaktivierung von BitLocker zur Verhinderung von Firmwareaktualisierungen (nur Windows)
15
3.
Firmware-Bereitstellung abgeschlossen wurde, kann die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung
mit dem folgenden Befehl wieder aktiviert werden.
Geben Sie cscript manage-bde.wsf -protectors -enable c: ein.
Die folgende Tabelle beschreibt TPM-Ermittlungsszenarien, die auftreten können.
Szenario
Ergebnis
Wenn TPM ermittelt wird und aktiviert ist, ist die Installation Eine Warnmeldung wird angezeigt. Wählen Sie OK, um
nicht unbeaufsichtigt, und ein System-ROM muss aktualisiert fortzufahren. Die Installation wird nicht abgebrochen.
werden.
Wenn TPM ermittelt wird und aktiviert ist, ist die Installation
unbeaufsichtigt, der Switch /tpmbypass wird nicht
zugewiesen und die gesamte aktualisierte Firmware muss
auf den Server angewandt werden.
Keine Warnung erscheint. Es wird ein neues Protokoll
(%systemdrive%\cpqsystem\log\cpqstub.log)
generiert. Da die Installation unbeaufsichtigt ist, wird sie
abgebrochen und kann nicht fortgesetzt werden.
Wenn TPM ermittelt wird und mit „Option ROM Measuring“ Eine Warnmeldung wird angezeigt. Nach Auswahl von
aktiviert ist, ist die Installation nicht unbeaufsichtigt, und
OK können Sie fortfahren. Die Installation wird nicht
ein System-ROM muss aktualisiert werden.
abgebrochen.
Wenn TPM ermittelt wird und mit „Option ROM Measuring“
aktiviert ist, ist die Installation unbeaufsichtigt, der Switch
/tpmbypass wird nicht zugewiesen und die gesamte
aktualisierte Firmware muss auf den Server angewandt
werden.
Keine Warnung erscheint. Es wird ein neues Protokoll
(%systemdrive%\cpqsystem\log\cpqstub.log)
generiert. Da die Installation unbeaufsichtigt ist, wird sie
abgebrochen und kann nicht fortgesetzt werden.
Wenn TPM ermittelt wird und aktiviert ist, ist die Installation Die Installation findet statt.
unbeaufsichtigt, und der Switch /tpmbypass wird
zugewiesen.
Starten von und Anmelden bei HP SUM
Starten von HP SUM
HP SUM unterstützt 32-bit- und 64-bit-Prozessoren. Wenn Sie HP SUM starten, wählt ein Skript die
auszuführende Version von HP SUM aus. HP SUM meldet Sie mit Ihren aktuellen
Anmeldeinformationen an. Für die Ausführung von HP SUM muss Ihre Benutzer-ID Teil der
Administratorgruppe sein. Bei einem Linuxsystem können Sie HP SUM über den Sudo-Befehl
ausführen. Wenn Sie Windows Server 2012 verwenden, müssen Sie sich bei Ihrem
Administratorkonto anmelden oder Run as Administrator (Als Administrator ausführen) auswählen.
HINWEIS: Öffnen Sie HP SUM nicht in mehreren Browserregisterkarten bzw. -fenstern, oder
führen Sie HP SUM CLI-Befehle nicht bei geöffneter GUI aus.
Weitere Informationen zu den unterstützten Browsern finden Sie in den Versionshinweisen zu
HP Smart Update Manager in der HP Smart Update Manager Information Library unter http://
www.hp.com/go/hpsum/documentation.
Starten von HP SUM von einem auf einen Windows-Host heruntergeladenen HP SUM
1.
2.
Entpacken Sie die heruntergeladene Datei.
Doppelklicken Sie im Verzeichnis zu HP SUM auf hpsum.bat.
Starten von HP SUM von einem auf einen Linux-Host heruntergeladenen HP SUM
1.
Tippen Sie in der Befehlszeile ./hpsum ein.
Anmelden bei HP SUM
Wenn HP SUM bereits ausgeführt wird und kein Benutzer angemeldet ist, verwenden Sie die
Anmeldeinformationen Ihres Computers, um sich bei HP SUM anzumelden.
16
Herunterladen, Installieren und tarten von HP SUM
Abmelden von der HP SUM GUI
1.
2.
3.
Klicken Sie auf das Benutzersymbol und anschließend auf Logout (Abmelden).
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
•
Log Off (Ausloggen): aktuellen Benutzer abmelden.
•
Shutdown (Herunterfahren): Mit dieser Option wird der HP SUM Service abgeschaltet.
Klicken Sie auf OK.
Knoteninformationen werden von HP SUM zwischen den Sitzungen gespeichert, darunter auch
Anmeldeinformationen vom Benutzer für Knoten. Die Informationen werden in einer Datenbankdatei
im HEX-Format gespeichert. Führen Sie zum Löschen der Informationen den Befehl
clean-cache.cmd (Windows) bzw. clean-cache.sh (Linux) aus. So führen Sie clear-cache aus:
1. Fahren Sie den HP SUM Service herunter.
2. Navigieren Sie von einem Befehlszeilenfenster aus zum Verzeichnis mit HP SUM.
3. Tippen Sie clear-cache.bat (Windows) bzw. clear-cache.sh (Linux) ein.
HINWEIS: Wenn Sie eine GUI verwenden, können Sie zu dem Verzeichnis, das HP SUM
enthält, navigieren und zum Löschen des Cache auf die Datei doppelklicken.
HINWEIS: Durch Ausführen des Befehls „clean-cache“ werden alle Knoten, Baselines und sonstigen,
in HP SUM eingegebenen Informationen gelöscht.
Abmelden von der HP SUM GUI
17
3 Verwenden der HP SUM GUI
Verwenden des Startbildschirms
Beim Starten von HP SUM wird der entsprechende Startbildschirm aufgerufen. Hier können Sie
auf Guided Update (Geführte Aktualisierung), Baseline Library (Baseline-Bibliothek) oder Nodes
(Knoten) klicken. Es steht dort ebenso die Schaltfläche Get Started (Erste Schritte) zum Starten der
geführten Aktualisierung zur Verfügung. Über das Navigationsmenü in der oberen linken Ecke
können Sie zwischen den Bildschirmen navigieren.
Verwenden des Aktivitätsbildschirms
Der Aktivitätsbildschirm bietet einen kurzen Überblick über die Aktivitäten, die von HP SUM derzeit
durchgeführt werden bzw. kürzlich durchgeführt wurden. In der Tabelle werden die Quelle, die
Nachricht, der Zustand und der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung einer Aktivität aufgeführt.
Verwenden der geführten Aktualisierung
Die „Guided Update“-Funktion von HP SUM ermöglicht Ihnen die Aktualisierung des lokalen Hosts
anhand der Standard-Baseline. Bei der Standard-Baseline handelt es sich um das Verzeichnis, von
dem aus HP SUM ausgeführt wird.
HINWEIS: Wenn das Verzeichnis, von dem aus Sie HP SUM ausführen, keine Aktualisierungen
enthält, können sie die geführte Aktualisierung nicht verwenden. Wenn keine Standard-Baseline
vorliegt, zeigt HP SUM im Bestand des Baseline-Abschnitts eine Meldung an.
•
Interaktiv: In diesem Modus verwendet HP SUM die Standard-Baseline zum Aktualisieren des
lokalen Hosts. Sie können die Updates auswählen, die HP SUM auf den lokalen Host anwendet.
HINWEIS: Die Konfiguration von Komponenten in der geführten Aktualisierung wird von
HP SUM nicht unterstützt.
•
Automatisch: In diesem Modus aktualisiert HP SUM automatisch den lokalen Host und nutzt
dabei die Standard-Baseline.
HINWEIS: Im automatischen Modus beginnt HP SUM automatisch mit den Aktualisierungen,
wenn Sie auf „OK“ klicken.
18
Verwenden der HP SUM GUI
Verwenden der geführten Aktualisierung im interaktiven Modus
1.
2.
3.
4.
Klicken Sie im Navigationsmenü auf Guided Update (Geführte Aktualisierung).
Klicken Sie auf Interactive (Interaktiv).
Klicken Sie auf OK.
HP SUM zeigt die Baseline und den lokalen Host an.
HINWEIS: HP SUM beginnt automatisch, den Bestand der Baseline und den Knoten zu
ermitteln. Die Dauer des Inventarisierungsprozesses variiert je nach Anzahl der Aktualisierungen
in der Baseline.
5.
Klicken Sie auf Next (Weiter), nachdem HP SUM die Inventarisierung abgeschlossen hat.
Empfohlene Aktualisierungen, die zum Bereitstellen parat sind, werden blau hervorgehoben,
und HP SUM gibt ein grünes Symbol in der Spalte Ready to proceed (Fertig zum Fortfahren) aus.
HINWEIS: Elemente, die aktuell oder optional sind, werden nicht hervorgehoben. Klicken
Sie auf Force (Erzwingen), um diese Updates bereitzustellen. Wenn Sie alle zu umschreibenden
bzw. herunterzustufenden Komponenten global ausgewählt haben, klicken Sie auf Actions
(Aktionen)+Advanced Options (Erweiterte Optionen) und wählen Sie Rewrite (Umschreiben)
oder Downgrade (Herunterstufen) aus. Klicken Sie auf Analyze (Analysieren), damit HP SUM
die Analyse erneut durchführt.
HINWEIS: Doppelklicken Sie auf eine Aktualisierung, um die Komponentendetails anzuzeigen.
Wenn Sie die Informationen in der neuen Aktualisierung anzeigen möchten, klicken Sie auf
den Hyperlink.
6.
Klicken Sie auf Deploy (Bereitstellen).
HP SUM führt vor dem Bereitstellen der Aktualisierung eine Komponentenanalyse durch.
7.
Überprüfen Sie die die Installationsprotokolldateien.
Verwenden der Aktualisierung im automatischen Modus
1.
2.
3.
Klicken Sie im Navigationsmenü auf Guided Update (Geführte Aktualisierung).
Klicken Sie auf Automatic (Automatisch).
Klicken Sie auf OK.
Verwenden der geführten Aktualisierung
19
HINWEIS: HP SUM startet die Bereitstellung der Aktualisierungen, sobald Sie auf OK klicken.
Ein Aktualisierungsabbruch wird von HP SUM im automatischen Modus der Geführten
Aktualisierung nicht unterstützt.
HINWEIS: Die Installation von SNMP, WBEM-Anbietern und AMS-Komponenten wird von
HP SUM im automatischen Modus nicht unterstützt. Wenn Sie diese Komponenten installieren
möchten, müssen Sie den interaktiven Modus verwenden.
Verwenden des Bildschirms der Baseline-Bibliothek
Auf dem Bildschirm der Baseline-Bibliothek werden die Baselines und weitere für die Aktualisierung
der Knoten erforderlichen Pakete angezeigt. Zu den Baselines zählen die Bundles HP SPP,
HP Integrity sowie benutzerdefinierte Baselines, die Sie aus anderen Baselines oder zusätzlichen
Paketen auswählen können. Bei den zusätzlichen Paketen handelt es sich um Verzeichnisse, die
Aktualisierungen enthalten, die nicht in einem Aktualisierungspaket enthalten sind (z. B. Hotfixes).
Baseline-Informationen werden von HP SUM zwischen den Sitzungen gespeichert.
In HP SUM wird jede hinzugefügte Baseline im linken Fenster angezeigt. Wählen Sie eine Baseline
aus. In HP SUM werden dann folgende Informationen zu jeder Baseline und zu jedem zusätzlichen
Paket angezeigt.
•
Versionsdatum
•
Sprachen
•
Betriebssysteme
•
Erweiterungen
•
Fixes – In HP SUM ist ein Suchfeld für die Suche nach Aktualisierungen enthalten, die die
Suchparameter erfüllen. Sie können nach Dateinamen, Beschreibung und Aktualisierungstyp
suchen.
Doppelklicken Sie auf eine Aktualisierung, um die zugehörigen Details anzuzeigen.
•
Komponentenkonfiguration: Bevor Sie die Aktualisierung bereitstellen können, müssen Sie
einige Komponenten konfigurieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Komponenten
finden Sie unter „Konfigurieren von Komponenten“.
Hinzufügen einer Baseline
1.
20
Klicken Sie im Bildschirm der Baseline-Bibliothek auf Add baselines (Baselines hinzufügen).
Verwenden der HP SUM GUI
2.
Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
So fügen Sie diese Baseline hinzu:
Verfahren Sie wie folgt:
HP SUM default location (HP SUM Standardverzeichnis): a. Wählen Sie den Verzeichnistyp HP SUM default
In diesem Verzeichnis wird ein Verzeichnis oder eine
location (HP SUM Standardverzeichnis)aus.
Dateifreigabe verwendet, auf die vom System, auf dem b. Geben Sie den Verzeichnispfad in die Baseline ein,
HP SUM ausgeführt wird, zugegriffen werden kann.
oder klicken Sie auf Browse (Durchsuchen) und
navigieren Sie über das Menü zum Verzeichnis.
UNC path (for example \\host\dir) (UNC Pfad)(Zum
Beispiel \\host\dir): Dieses Verzeichnis verwendet
UNC-Pfade, auf die das System zugreifen kann.
HINWEIS: UNC-Pfade werden nur von
Windows-Systemen unterstützt.
a. Wählen Sie den Verzeichnistyp UNC path (for
example \\host\dir) (UNC-Pfad) (zum Beispiel
\\host\dir) aus.
b. Geben Sie in das Feld Enter URI for the baseline field
(URI für das Baseline-Feld eingeben) die
UNC-Adresse für die Quell-Baseline ein.
c. Geben Sie den Benutzernamen ein (obligatorisch).
d. Geben Sie das Kennwort ein (obligatorisch).
HINWEIS:
UNCs.
HINWEIS:
3.
HP SUM unterstützt keine zugeordneten
HP SUM fügt alle Baselines in ein Verzeichnis ein.
Klicken Sie auf Add (Hinzufügen).
Rufen Sie das Aktivitätsprotokoll auf, um den Status der Baseline anzuzeigen.
HINWEIS: Wenn die Baseline nicht in der Baseline-Liste erscheint, stellen Sie sicher, dass
sich im Verzeichnis Aktualisierungen befinden.
HINWEIS: Wenn Sie die Baseline vollständig hinzugefügt haben, beginnt HP SUM mit dem
Inventarisieren der Baseline. Um die Auswirkungen auf die Systemressourcen, wird von HP SUM
empfohlen, bis zum Abschluss des Inventarisierungsprozesses keine weiteren Baselines hinzuzufügen.
Erstellen benutzerdefinierter Baselines
Wenn Sie eine benutzerdefinierte Baseline erstellen, können Sie bestimmte Aktualisierungen
bereitstellen, den Umfang der Aktualisierungs-Baselines oder startbarer und nicht-startbarer ISOs
minimieren und die Aktualisierungen, welche Sie in Ihre Umgebung bereitstellen, standardisieren.
HINWEIS: Um eine startbare ISO erstellen zu können, muss sich eine startbare HP SPP oder
HP SUM-ISO in Ihren Quell-Baselines.
1.
2.
3.
Klicken Sie im Bildschirm der Baseline-Bibliothek auf Actions→Create Custom (Aktionen >
Benutzerdefiniert erstellen)
Geben Sie in das Textfeld Beschreibung eine Beschreibung der Baseline ein. Die maximale
Länge der Beschreibung beträgt 50 Zeichen.
Verwenden Sie in den Feldern Version (Version) die Navigationspfeile, um eine
Versionsnummer, z. B. 2013.5.21 zu erstellen.
HINWEIS: Der Baseline-Name wird automatisch aus der Beschreibung und der Version
zusammengesetzt.
4.
Klicken Sie im Feld Output Location (Ausgabeverzeichnis) auf Browse (Durchsuchen), um zu
einem Verzeichnis zu navigieren, in dem Sie die Baseline speichern möchten.
Verwenden des Bildschirms der Baseline-Bibliothek
21
HINWEIS: Das Erstellen eines neuen Verzeichnisses wird von HP SUM während der Erstellung
der benutzerdefinierten Baseline nicht unterstützt. Erstellen Sie das neue Verzeichnis außerhalb
von HP SUM.
HINWEIS:
5.
Speichern Sie in einem Verzeichnis immer nur eine benutzerdefinierte Baseline.
Wählen Sie Make Bootable ISO file (Startbare ISO-Datei erstellen), wenn Sie mit Ihrer Baseline
eine startbare ISO erstellen möchten.
Wenn Sie eine startbare ISO erstellen möchten, klicken Sie auf Browse (Durchsuchen), und
wählen Sie ein Verzeichnis aus, in dem HP SUM die Quelle für die startbare ISO findet. Die
startbare ISO der benutzerdefinierten Baseline umfasst die in der Quell-ISO enthaltene Version
von HP SUM. Wenn Sie beispielsweise die ISO HP SUM 6 als Quell-ISO auswählen, ist
HP SUM 6 in der ISO enthalten. Wenn Sie die ISO mit der SPP 2013.09.0 als Quell-ISO
auswählen, ist HP SUM 5.3.5 in der ISO enthalten.
6.
Entscheiden Sie, ob Sie den Vorgang Run in background (Im Hintergrund ausführen) möchten.
Wenn Sie die Baseline im Hintergrund erstellen möchten, können Sie den Fortschritt im
Aktvitätsbildschirm nachverfolgen. Weitere Informationen finden Sie in „Verwenden des
Aktivitätsbildschirms“.
7.
Wählen Sie im Abschnitt Baseline Sources (Baseline Quellen) die Baselines mit den
Komponenten aus, die Sie in die benutzerdefinierte Baseline aufnehmen möchten.
HINWEIS: Wenn eine Komponente in mehreren Quell-Baselines gleichzeitig enthalten ist,
wird sie von HP SUM mehrmals aufgeführt. Wenn Sie die Komponente aus mehreren Baselines
auswählen, zeigt HP SUM die Komponente mehrmals an, wenn Sie sie zur Baseline hinzufügen,
während die Baseline nur eine Kopie der Komponentendatei enthält.
8.
9.
Wählen Sie im Abschnitt "Filter" einen Component Type eine Firmware, Software oder Both
(Komponententyp > Firmware > Software oder Beides)aus.
Im Abschnitt Filters (Filter) wählen Sie die Art der Aktualisierung aus, den Sie in die Baseline
aufnehmen möchten:
•
Critical Updates (Kritische Aktualisierung): Aktualisierungen, die gemäß HP sofort
bereitzustellen sind.
•
Recommended Updates (Empfohlene Aktualisierungen): Aktualisierungen, deren
Bereitstellung von HP so früh wie möglich empfohlen wird.
•
Optional Updates (Optionale Aktualisierungen): Wenn Ihr System von einer der
dokumentierten Korrekturen betroffen ist oder wenn Sie die durch diese Version ermöglichte
erweiterte Funktionalität nutzen möchten, dann aktualisieren Sie auf diese Version.
10. Wählen Sie Advanced Filters (Erweiterte Filter) aus, wenn die Anwendung auf die Baseline
erfolgen soll:
Filterkategorie
Optionen
Architecture (Architektur)
Wählen Sie die Systemarchitektur aus, die Sie in die Baseline
aufnehmen möchten.
OS Type (Betriebssystemtyp)
Wählen Sie die Betriebssysteme aus, die Sie in die Baseline aufnehmen
möchten.
Gerätetyp
Wählen Sie die Gerätetypen aus, die Sie in die Baseline aufnehmen
möchten.
11. Klicken Sie auf Apply Filters (Filter anwenden). HP SUM zeigt eine Liste der verfügbaren
Aktualisierungen an.
22
Verwenden der HP SUM GUI
12. Wählen Sie die Aktualisierungen der Einzelkomponenten aus, die Sie in die Baseline aufnehmen
möchten.
Mit der Suchfunktion können Sie die Liste nach bestimmten Aktualisierungen durchsuchen.
13. Klicken Sie auf Create ISO (ISO erstellen) oder Save Baseline (Baseline speichern), um die
Baseline zu erstellen.
Wenn Sie auf Create ISO (ISO erstellen) oder Save Baseline (Baseline speichern) klicken, wird
der Bildschirm "Create Custom Baseline" (Benutzerdefinierte Baseline erstellen) nicht
geschlossen, sofern Sie eine weitere benutzerdefinierte Baseline erstellen möchten.
HINWEIS: Wenn Sie eine ISO erstellen, erstellt HP SUM im Verzeichnis zusätzlich eine
Baseline. Sie können diese Baseline in HP SUM einfügen und sie dann lokal verwenden.
WICHTIG: Erstellen Sie nicht mehrere Baselines mit einer hohen Anzahl an Komponenten
gleichzeitig.
14. Klicken Sie auf Close (Schließen), um den Bildschirm "Create Custom Baseline"
(Benutzerdefinierte Baseline erstellen) zu schließen.
HINWEIS: Die benutzerdefinierte Baseline wird von HP SUM nicht automatisch zur
Baseline-Bibliothek hinzugefügt. Weitere Informationen zum Hinzufügen von Baselines finden Sie
unter „Hinzufügen einer Baseline“.
Löschen einer Baseline
HP SUM unterstützt nicht das Löschen von Baselines, die einem Knoten zugeordnet sind.
So löschen Sie eine Baseline:
1. Wählen Sie im Bildschirm der Baseline-Bibliothek eine Baseline aus.
2. Klicken Sie auf Actions→Delete (Aktionen > Löschen)
HINWEIS: Wenn die Baseline einem oder mehreren Knoten zugeordnet ist, zeigt HP SUM
eine Liste der Knoten an. Bearbeiten Sie die Knoten, um die zugehörige Baseline zu ändern,
oder entfernen Sie den Knoten. Weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten eines
Knotens“ oder „Löschen eines Knotens“.
3.
Klicken Sie auf Yes, Delete (Ja, Löschen), um die Löschung der Baseline zu bestätigen.
Konfigurieren von Komponenten
Komponenten können ggf. erforderliche oder optionale Konfigurationseinstellungen aufweisen.
Konfigurationsparameter enthalten Informationen, die zur richtigen Einrichtung der Komponente
erforderlich sind, oder Kennwörter, die für die von der Komponente installierten Software benötigt
werden. Die Konfiguration wird in der Komponente gespeichert und an alle Knoten weitergegeben.
Wenn die optionalen Konfigurationsdaten einer Komponente nicht bereitgestellt werden und die
Komponente zuvor nicht installiert wurde, werden für die Konfigurationsdaten Standardwerte
verwendet. Wurde die Komponente zuvor installiert und konfiguriert und wurden keine Änderungen
an den Konfigurationsdaten vorgenommen, bleiben die vorhandenen Konfigurationsdaten
unverändert. Die Komponentenkonfiguration setzt voraus, dass sich Smart-Komponenten in einem
Verzeichnis mit Schreibzugriff befinden. Ein CD/DVD-Laufwerk oder eine schreibgeschützte
Netzwerkfreigabe wird nicht unterstützt. Sie können im Bildschirm der Baseline-Bibliothek
Komponentenoptionen ändern.
Verwenden des Bildschirms der Baseline-Bibliothek
23
So konfigurieren Sie Komponenten:
1. Blättern Sie im Bildschirm der Baseline-Bibliothek bis zur Liste der Komponenten und klicken
Sie dann für jede Komponente, die Sie konfigurieren müssen, auf Needs Configuration
(Konfiguration erforderlich).
HINWEIS:
Die Konfigurationsoptionen können je nach Komponente unterschiedlich sein.
HINWEIS: HP SUM 6.0 unterstützt Konfiguration von Komponenten erst ab Version HP SPP
2013.09.0. Ältere Komponenten können Sie mit HP SUM 5.3.5 aktualisieren.
Verwenden des Knoten-Bildschirms
Bei Knoten handelt es sich um Komponenten der Hardware-Umgebung. Im Knoten-Bildschirm
werden die Knoten angezeigt, die Sie zu HP SUM hinzugefügt haben und die von HP SUM verwaltet
werden können. Im Knoten-Bildschirm werden von HP SUM vier Informationssätze zum Knoten
angezeigt:
•
Allgemein
•
Zugehörige Geräte
•
Festplattenspeicher
•
NIC/FC-HBA/CNA
HINWEIS:
Welche Details von HP SUM angezeigt werden, hängt vom Knotentyp ab.
HINWEIS: Wenn Sie HP SUM 6 zum ersten Mal ausführen und in HP SUM 5.x Ziele definiert
haben, können Sie mithilfe eines Migrationsskripts den Knoten-Bildschirm in HP SUM 6.0 ausfüllen.
Weitere Informationen finden Sie in „Migrieren von Knoten von HP SUM 5.x zu HP SUM 6“.
24
Verwenden der HP SUM GUI
Auswählen mehrerer Knoten
Wählen Sie im Knoten-Bildschirm mehrere Knoten aus, indem Sie auf die weiteren Knoten klicken
und dabei die Taste STRG gedrückt halten.
Wenn Sie mehrere Knoten auswählen, bestehen folgende Möglichkeiten:
•
IP-Adresse, Knotentyp und weitere Informationen anzeigen
•
Berichtsoptionen erzeugen und einstellen und Berichte im Reports Center anzeigen
•
Baselines zur Verwendung mit den Knoten auswählen
•
Neustart- und Erzwingungsoptionen einstellen
•
Anmeldeinformationen verwalten
Hinzufügen eines Knotens
Sie können einen Knoten hinzufügen, indem Sie eine bestimmte IP-Adresse verwenden oder einen
bestimmten IP-Adressbereich durchsuchen.
Hinzufügen eines einzelnen Knotens nach IP-Adresse
1.
2.
Klicken Sie im Knoten-Bildschirm auf Add Node (Knoten hinzufügen).
Geben Sie in das Feld IP/DNS die IP-Adresse für den neuen Knoten ein.
3.
4.
Geben Sie eine Beschreibung für den Knoten ein.
Wählen Sie im Feld Type (Typ) den Knotentyp aus. Wenn Sie den Knotentyp nicht kennen,
wählen Sie Unknown (Unbekannt) aus. Währen des Inventarisierungsprozesses wird von
HP SUM der Knotentyp festgelegt.
HINWEIS: Durch Auswahl des korrekten Knotentyps kann die Vervollständigung des
Knotenbestands in HP SUM u. U. schneller erfolgen.
Bei einigen Knoten können Sie das Kontrollkästchen auswählen, sodass die zugeordneten
Geräte von HP SUM automatisch hinzugefügt werden. Die erkannten zugeordneten Geräte
Verwenden des Knoten-Bildschirms
25
variieren je nach Knotentyp. Wählen Sie aus, welchen Vorgang HP SUM ausführen soll, wenn
festgestellt wird, dass auf dem Knoten bereits Aktualisierungen ausgeführt werden:
5.
6.
7.
•
Brechen Sie die Aktualisierung nicht ab und überspringen Sie den Knoten.
•
Halten Sie alle aktuell auf dem Knoten ausgeführten Aktualisierungsvorgänge an und
ersetzten Sie sie durch Aktualisierungen aus dieser Sitzung.
Wählen Sie bei Bedarf die Baseline, ein zusätzliches Paket oder beides aus, um es auf diesen
Knoten anzuwenden. Weitere Informationen zum Hinzufügen von Baselines finden Sie unter
„Hinzufügen einer Baseline“.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
•
Aktuelle Anmeldedaten verwenden (Vertrauensverhältnis zum Knoten erforderlich): Diese
Option steht nur für Windows-Knoten zur Verfügung.
•
Administrator-Anmeldedaten eingeben
Bei Linux-Knoten können Sie zur Bereitstellung von Aktualisierungen auch Sudo-Anmeldedaten
anstelle der Stamm-Anmeldedaten verwenden. Um Sudo-Befehle verwenden zu können, müssen
Sie auf dem Knoten Sudo-Funktionen installieren.
Wenn Sie Sudo im Feld Access Level (Zugriffsebene) verwenden möchten, wählen Sie eine
der folgenden Optionen aus.
•
Klicken Sie auf „Use sudo“ (Sudo verwenden), um Komponenten zu aktualisieren, wenn
Sie die Sudo-Anmeldedaten eingeben möchten.
•
Klicken Sie auf „Enter super user credentials“ (Superuser-Anmeldedaten eingeben), um
Komponenten zu aktualisieren, wenn Sie die Sudo-Anmeldedaten eingeben möchten.
HINWEIS:
8.
Geben Sie die Sudo-Anmeldedaten in das Anmeldedaten-Feld ein.
Klicken Sie auf Add (Hinzufügen).
Hinzufügen eines Knotens durch Durchsuchen eines IP-Adressenbereichs
1.
2.
3.
26
Klicken Sie im Knoten-Bildschirm auf Add Node (Knoten hinzufügen).
Klicken Sie auf Find Nodes (Knoten suchen).
Geben Sie einen IP-Adressenbereich ein, der von HP SUM durchsucht werden soll, und klicken
Sie auf Search (Suchen).
Verwenden der HP SUM GUI
4.
5.
6.
Wählen Sie die hinzuzufügenden Knoten aus, und klicken Sie dann auf Add (Hinzufügen).
Wählen Sie im Bereich Baselines eine Baseline, Additional Packages (Zusätzliche Pakete)oder
beides (optional) aus.
Wählen Sie im Bereich Credentials (Anmeldedaten)aus, ob Sie Use current user credentials
(Aktuelle Benutzer Anmeldedaten) oder Enter administrator credentials
(Administrator-Anmeldedaten eingeben) (nur Windows) möchten.
Wenn Sie Administrator-Anmeldedaten eingeben möchten, geben Sie Benutzernamen und
Kennwort ein.
7.
Klicken Sie auf Add (Hinzufügen).
Im Bereich Added Nodes (Hinzugefügte Knoten) werden von HP SUM die ausgewählten Knoten
angezeigt.
8.
Klicken Sie auf Close (Schließen), um zum Knoten-Bildschirm zurückzukehren.
Bearbeiten eines Knotens
1.
2.
Heben Sie im Knoten-Bildschirm den Knoten hervor und klicken Sie dann auf Actions
(Aktionen)→Edit (Bearbeiten).
Ändern Sie die Elemente, die Sie bearbeiten möchten:
•
Description (Beschreibung)
Verwenden des Knoten-Bildschirms
27
•
Typ
HINWEIS: Wählen Sie das Kontrollkästchen aus, wenn die zugehörigen Geräte von
HP SUM automatisch hinzugefügt werden sollen. (Nicht für alle Knotentypen verfügbar.)
•
HP SUM zeigt die aktuell ausgewählte Baseline und ein zusätzliches Paket an. Sie können
diese über das Dropdown-Menü ändern.
HINWEIS: Wenn Sie eine Baseline oder ein zusätzliches Paket löschen möchten, können
diese nicht einem Knoten zugeordnet werden. Ordnen Sie eine neue Baseline zu oder
löschen Sie den Knoten, um eine Baseline zu löschen.
3.
•
Anmeldedaten
•
Betriebssystem-Verwaltungsoptionen – None (Keine), Use SNMP (SNMP verwenden),
AMS (Agentless Management Service), Use WBEM (WBEM verwenden)
•
Neustart-Optionen – Reboot system (System-Neustart), Reboot delay
(Neustart-Verzögerung), Reboot message (Neustartmeldung)
•
Installationsoptionen – Downgrade or rewrite versions (Versionen downgraden oder
umschreiben)
•
Force-Optionen – Firmware- oder Software-Aktualisierungen anzeigen
Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu akzeptieren und zum Knoten-Bildschirm
zurückzukehren.
HINWEIS: Bevor Sie einen Knoten bearbeiten, stellen Sie sicher, dass HP SUM alle Funktionen
wie z.B. die Inventarisierung und Bereitstellung von Knoten abgeschlossen hat.
Abbrechen der Aktualisierung eines Knotens
Wenn Sie für einen Knoten Aktualisierungen bereitgestellt haben und die Aktualisierungen abbrechen
möchten:
1. Heben Sie im Knoten-Bildschirm den Knoten hervor und klicken Sie dann auf Actions→Abort
(Aktionen > Abbrechen).
HINWEIS: Wenn HP SUM die Aktualisierungen startet, wird zunächst die aktuelle
Komponenten-Aktualisierung abgeschlossen. danach werden die verbleibenden
Komponenten-Aktualisierungen abgebrochen.
Knotenbestand
Im Knotenbestand werden Informationen zu Knoten, Firmware, Software und den auf dem Knoten
installierten Treiber-Versionen erfasst.
HINWEIS: Knoten können von HP SUM ohne gültige Anmeldedaten nicht erfasst werden. Wenn
die Anmeldedaten für den Knoten nicht gültig sind, müssen Sie sie bearbeiten. Weitere Informationen
finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
So inventarisieren Sie einen Knoten:
1. Heben Sie im Knoten-Bildschirm den Knoten hervor und klicken Sie dann auf Actions→Inventory
(Aktionen > Bestand).
2. Wählen Sie eine Baseline und/oder ein zusätzliches Paket zur Anwendung auf den Knoten aus.
3. Klicken Sie auf Inventory (Bestand).
28
Verwenden der HP SUM GUI
HINWEIS: Wenn Sie die Inventarisierung für einen OA-Knoten erfolgt, werden die zugeordneten
Knoten, sofern Sie das Kontrollkästchen im Bildschirm zum Hinzufügen von Knoten aktiviert haben,
von HP SUM automatisch hinzugefügt und inventarisiert. VC-Anmeldedaten müssen gesondert
hinzugefügt werden. Wenn Sie die Inventarisierung für andere Knoten durchführen, kann HP SUM
vor Abschluss des Inventarisierungsvorgangs keinen zugeordneten OA finden. Sie können beliebige
Anmeldedaten zum OA hinzufügen und dann die Inventarisierung auf dem OA-Knoten durchführen.
Bereitstellen eines Knotens
Wenn Sie den Bereitstellungs-Bildschirm öffnen, zeigt HP SUM die IP/DNS-Adressen für den Knoten
und den Knotentyp an. So stellen Sie Bereitstellungsoptionen ein:
1. Wählen Sie im Knoten-Bildschirm einen Knoten aus und klicken Sie dann auf Actions→Deploy
(Aktionen > Bereitstellen).
HINWEIS: Mit der Bereitstellungsfunktion kann die Partition nur bei Aktualisierung eines
HP Integrity BL870c i4- und BL890c i4-Servers bereitgestellt werden. Zur Bereitstellung eines
Gehäuses siehe „Bereitstellen aller Partitionen in einem HP Integrity BL870c i4- oder BL890c
i4-Knoten“.
2.
Wenn Sie die Installationsoptionen ändern möchten, klicken Sie auf Installation Options
(Installationsoptionen) und wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
•
Downgrade: Hiermit können Sie alle Komponenten im Knoten auf eine ältere
Firmware-Version herunterstufen, ohne für jede Option in der Liste der Baseline-Bibliothek
einzeln auf Force (Erzwingen) klicken zu müssen.
•
Rewrite (Umschreiben): Hiermit können Sie die aktuelle Firmware-Version für Komponenten
im Knoten umschreiben, ohne für jede Option in der Liste der Baseline-Bibliothek einzeln
auf Force (Erzwingen) klicken zu müssen.
Verwenden des Knoten-Bildschirms
29
3.
4.
5.
Wenn Sie nur die Optionen für Firmware oder Software herunterstufen möchten, klicken Sie
auf Force options can be applied to (Optionen zum Erzwingen können angewendet werden
auf) und wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
•
Firmware: Es werden nur Firmware-Aktualisierungen angezeigt.
•
Software: Es werden nur Software-Aktualisierungen angezeigt.
Wählen Sie im Feld Associated Node Details (Zugeordnete Knoten-Details) die Knoten aus,
die Sie aktualisieren möchten.
Wählen Sie im Feld Baseline Library (Baseline-Bibliothek) die Komponenten aus, die Sie
aktualisieren möchten. Geben Sie die Suchbegriffe für die Komponenten in das Suchfeld ein.
Klicken Sie auf die Versionsnummer, um weitere Informationen zu einer Aktualisierung zu
erhalten. Wenn Sie einen Linux-Knoten bereitstellen, zeigt HP SUM nur die RPM-Aktualisierungen
an, die für Ihren Knoten gültig sind.
HINWEIS: Sie können auf Force (Erzwingen) klicken, um eine Komponenten herunterzustufen
oder umzuschreiben, die hierfür verfügbar ist. Wenn Sie Downgrade und/oder Rewrite
(Umschreiben) in den Installationsoptionen auswählen, wird die Schaltfläche Force (Erzwingen)
von HP SUM nicht angezeigt.
HINWEIS: Die Komponentenkonfiguration im Bildschirm der Baseline-Bibliothek wird von
HP SUM unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in „Konfigurieren von Komponenten“.
6.
Wenn Sie beim Neustart des Knotens nach einer Aktualisierung Änderungen durchführen
möchten, klicken Sie auf Reboot Options (Neustart-Optionen) und gehen Sie dann wie folgt vor:
a. Wählen Sie unter Reboot System After Installation (System nach Installation neu starten)
No (Nie), If Needed (Falls erforderlich) oder Always (Immer) aus.
b. Unter Reboot Delay (seconds) [Neustart-Verzögerung (Sekunden)] an, wie viele Sekunden
der Knoten bis zur Einleitung des Neustarts warten soll.
c. Geben Sie in das Textfeld eine Neustart-Mitteilung (max. 255 Zeichen) ein, die vor dem
Neustart des Knotens angezeigt werden soll.
HINWEIS: Wenn von HP SUM nicht alle Aktualisierungen in einem Knoten erfolgreich
bereitgestellt werden können, wird der Knoten nicht neu gestartet. Zeigen Sie die
Bereitstellungsprotokolle an, um das Problem zu finden und zu beheben, bevor Sie den Knoten
neu starten.
7.
Klicken Sie auf Analyze (Analysieren) und danach auf Deploy (Bereitstellen), um die
Bereitstellung zu starten.
HINWEIS: Damit die Bereitstellung erfolgen kann, müssen alle Abhängigkeitsprobleme, z.
B. beim Hinzufügen von Baseline, Administrator-Anmeldedaten und unterstützten installierten
Versionen, behoben werden.
8.
Klicken Sie im allgemeinen Bereich des Knoten-Bildschirms für den jeweiligen Knoten und
danach für die von Ihnen installierte Komponente auf View log (Protokoll anzeigen), um die
Details zur Installation anzuzeigen.
Bereitstellen aller Partitionen in einem HP Integrity BL870c i4- oder BL890c i4-Knoten
1.
Inventarisieren Sie die Knoten-Partition HP Integrity BL870c i4 oder BL890c i4.
Wenn HP SUM den Bestand vervollständigt hat, werden die zugeordneten Partitionen im
Bereich der zugeordneten Geräte angezeigt.
HINWEIS: Sie müssen u. U. alle zugeordneten Knoten inventarisieren, bevor Sie mit der
Bereitstellung fortfahren.
2.
30
Klicken Sie im gelben Statusfeld auf Do Deploy Domain (Domäne vorrangig bereitstellen).
Verwenden der HP SUM GUI
3.
Klicken Sie im Bildschirm zur Bereitstellung der Integrity iLO-Domäne auf Deploy (Bereitstellen).
HINWEIS: Wenn in HP SUM nicht alle zugeordneten Geräte angezeigt werden, fügen Sie
die Knoten manuell hinzu. Weitere Informationen zum Hinzufügen eines Knotens finden Sie
unter „Hinzufügen eines Knotens“.
4.
Wählen Sie Folgendes aus:
•
Wählen Sie im Abschnitt "Baselines", die Baselines aus, die in HP SUM verwendet werden
sollen.
•
Wählen Sie im Bereich der Installationsoptionen aus, ob Sie die Aktualisierungen
herunterstufen oder umschreiben möchten.
•
Wählen Sie unter den Neustart-Optionen alle Partitionen aus, die nach der Aktualisierung
neu gestartet werden sollen.
HINWEIS: Wenn Sie an diesen Abschnitten Änderungen vornehmen möchten, klicken
Sie auf Analysis (Analyse).
5.
Klicken Sie auf Deploy (Bereitstellen).
Der Bildschirm "Deploy Integrity iLO Domain" (Integrity iLO-Domäne bereitstellen) wird
geschlossen und die Domäne aktualisiert.
Knotenberichte
Sie können Berichte mit Details zu Knoten-Firmware, -Software und Treiberdetails, installierbaren
Komponenten, fehlgeschlagenen Abhängigkeiten für Knoten und von HP SUM installierten
Aktualisierungen erstellen. Mit den Berichten für einen Knoten können Sie HTML-, XML-, und
CSV-Berichte erstellen. HP SUM fügt in den Berichte-Bildschirm ein Reports Center (Berichtzentrale)
ein, in der die früher von Ihnen erstellten Berichte angezeigt werden.
So erstellen Sie einen Bericht:
1. Heben Sie im Knoten-Bildschirm einen Bericht hervor und klicken Sie dann auf Actions→Report
(Aktionen > Bericht).
Verwenden des Knoten-Bildschirms
31
2.
Wählen Sie die Berichte aus, die Sie erstellen möchten:
•
Firmware details (Firmware-Details): Hier werden die aktuell auf dem Knoten installierten
Firmware-Versionen angezeigt.
•
Installable details (Installationsfähige Details): Hiermit werden die über HP SUM auf dem
Knoten installierbaren Komponenten angezeigt.
•
Failed Dependency details (Details zu fehlgeschlagen): Hiermit werden sämtliche
fehlgeschlagenen Abhängigkeiten auf dem Knoten angezeigt.
•
Installed details (Installierte Details): Hiermit werden Details zu den HP SUM-Installationen
auf einem Knoten angezeigt.
HINWEIS: Wenn Sie einen Bericht nicht auswählen können, liegen HP SUM eventuell nicht
genügend Informationen für die Berichterstellung vor.
3.
4.
Klicken Sie auf das Berichtformat. das mit HP SUM erstellt werden soll: HTML, CSV oder XML.
Klicken Sie auf Generate (Erzeugen).
Löschen eines Knotens
1.
Heben Sie im Knoten-Bildschirm den Knoten hervor und klicken Sie dann auf Actions→Delete
(Aktionen > Löschen)
HINWEIS: Wenn Sie eine Baseline löschen möchten, kann diese nicht einem Knoten
zugeordnet werden. Sie können die Baseline nicht löschen, nachdem Sie den Knoten gelöscht
haben. Wenn Sie den Knoten löschen und für den Knoten Aktualisierungen hinzufügen möchten,
müssen Sie den Knoten erneut hinzufügen.
2.
Klicken Sie auf Yes, Delete (Ja, Löschen), um die Löschung des Knotens zu bestätigen.
Server-Übersicht
Wenn Sie einen Knoten auswählen, wird im Übersichtsbildschirm zum Server ein Fortschrittsbalken
zur Inventarisierung und Bereitstellung des Knotens mit Informationen zum Knoten angezeigt. Sie
können auf diesem Bildschirm die Baseline für den Server ändern.
Während des Inventarisierungs- und Bereitstellungsprozesses wird von HP SUM ein Fortschrittsbalken
zu den aktuellen Aufgaben angezeigt.
HINWEIS: Informationen zum Hinzufügen von Integrity- Knoten finden Sie unter
„Integrity-Knoten-Übersicht“.
Integrity-Knoten-Übersicht
Wenn Sie einen Integrity-Knoten hinzugefügt haben, wird in HP SUM automatisch der
Server-Übersichtsbildschirm angezeigt, sobald der Knoten durch HP SUM vollständig inventarisiert
und hinzugefügt wurde. In HP SUM werden die folgenden Informationen angezeigt:
32
•
Modell
•
Zugeordneter OA (wenn es sich beim Knoten um einen Blade handelt)
•
Komplexe Firmwareversion
•
Position
•
Teilenummer
•
Seriennummer
•
Geräteliste
Verwenden der HP SUM GUI
Im Übersichtsbildschirm sind folgende Aktionen verfügbar:
•
Add (Hinzufügen): Weitere Informationen siehe „Hinzufügen eines Gehäuses“.
•
Edit (Bearbeiten): Weitere Informationen siehe „Bearbeiten eines Knotens“.
•
Report (Bericht): Weitere Informationen siehe „Knotenberichte“.
•
Deploy (Bereitstellen): Weitere Informationen siehe „Bereitstellen eines Knotens“.
Verwenden des Gehäuse-Bildschirms
Im Gehäuse-Bildschirm werden sämtliche von HP SUM inventarisierten Gehäuseknoten angezeigt.
Über diesen Bildschirm können Sie Gehäuse verwalten.
Hinzufügen eines Gehäuses
1.
2.
Klicken Sie im Gehäuse-Bildschirm auf Add Enclosure (Gehäuse hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von Gehäusen ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten eines Gehäuses
1.
2.
3.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, das Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten)
Der Vorgang beim Bearbeiten von Gehäusen ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen einer Gehäuse-Aktualisierung
1.
2.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen).
Gehäusebestand
1.
2.
3.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, für das Sie einen Bestand ermitteln
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand)
Der Vorgang beim Inventarisieren von Gehäusen ist der gleiche wie beim Inventarisieren von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen eines Gehäuses
1.
2.
3.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, das Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen).
Der Vorgang beim Bereitstellen von Gehäusen ist der gleiche wie beim Bereitstellen von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
Gehäuse-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, für das Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte).
Der Vorgang beim Berichterstellen zu Gehäusen ist der gleiche wie beim Berichterstellen zu
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen eines Gehäuses
1.
2.
Heben Sie im Gehäuse-Bildschirm das Gehäuse hervor, das Sie löschen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten).
Verwenden des Gehäuse-Bildschirms
33
3.
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen), um das Gehäuse zu löschen.
Verwenden des Server-Bilschirms
Im Server-Bildschirm werden sämtliche von HP SUM inventarisierten Serverknoten angezeigt. Über
diesen Bildschirm können Sie Server verwalten.
Hinzufügen eines Servers
1.
2.
Klicken Sie im Server-Bildschirm auf Add Server (Server hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von Servern ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten eines Servers
1.
2.
3.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, den Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten)
Der Vorgang beim Bearbeiten von Servern ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen der Aktualisierung eines Servers
1.
2.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen
möchten.
Klicken Sie auf Actions (Aktionen)→Abort (Abbrechen).
Server – Bestand
1.
2.
3.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, für den Sie einen Bestand ermitteln möchten.
Klicken Sie auf Actions (Aktionen)→Inventory (Bestand).
Der Vorgang beim Inventarisieren von Servern ist der gleiche wie beim Inventarisieren von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen eines Servers
1.
2.
3.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, den Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen)
Der Vorgang beim Bereitstellen von Servern ist der gleiche wie beim Bereitstellen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
Server-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, für den Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte).
Der Vorgang beim Berichterstellen zu Servern ist der gleiche wie beim Berichterstellen zu
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen eines Servers
1.
2.
3.
Heben Sie im Server-Bildschirm den Server hervor, den Sie löschen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Delete (Aktionen > Löschen)
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen), um den Server zu löschen.
Verwenden des Switch-Bilschirms
Im Switch-Bildschirm werden nur von HP SUM inventarisierte Switchknoten angezeigt.
34
Verwenden der HP SUM GUI
Hinzufügen eines Switch
1.
2.
Klicken Sie im Switch-Bildschirm auf Actions (Aktionen)→Add (Hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von Switches ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten eines Switch
1.
2.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor und klicken Sie dann auf Actions→Edit
(Aktionen > Bearbeiten)
Der Vorgang beim Bearbeiten von Switches ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen der Aktualisierung eines Switch
1.
2.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen)
Switch-Bestand
1.
2.
3.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor, für den Sie einen Bestand ermitteln möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand)
Der Vorgang beim Inventarisieren von Switches ist der gleiche wie beim Inventarisieren von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen eines Switch
1.
2.
3.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor, den Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen)
Der Vorgang beim Bereitstellen von Switches ist der gleiche wie beim Bereitstellen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
Switch-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor, für den Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte)
Der Vorgang beim Berichterstellen zu Switches ist der gleiche wie beim Berichterstellen zu
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen eines Switch
1.
2.
3.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den Switch hervor.
Klicken Sie auf Actions→Delete (Aktionen > Löschen)
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen).
Verwenden des Bildschirms des VM-Host
Im VM-Host-Bildschirm werden nur von HP SUM inventarisierte VM-Host-Knoten angezeigt.
Hinzufügen eines VM-Host
1.
2.
Klicken Sie im VM-Host-Bildschirm auf Actions (Aktionen)→Add (Hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von VM-Hosts ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Verwenden des Bildschirms des VM-Host
35
Bearbeiten eines VM-Hosts
1.
2.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor und klicken Sie dann auf Actions→Edit
(Aktionen > Bearbeiten)
Der Vorgang beim Bearbeiten von VM-Hosts ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen der Aktualisierung eines VM-Hosts
1.
2.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen).
VM-Host-Bestand
1.
2.
3.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor, für den Sie einen Bestand ermitteln
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand)
Der Vorgang beim Inventarisieren von VM-Hosts ist der gleiche wie beim Inventarisieren von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen eines VM-Hosts:
1.
2.
3.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor, den Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen&gtBereitstellen).
Der Vorgang beim Bereitstellen von VM-Hosts ist der gleiche wie beim Bereitstellen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
VM-Host-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor, für den Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions (Aktionen)→Reports (Berichte).
Die Berichterstellungsfunktion für VM-Hosts basiert auf der gleichen Funktion wie die
Berichterstellungsfunktion für Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen eines VM-Hosts
1.
2.
3.
Heben Sie im VM-Host-Bildschirm den VM-Host hervor.
Klicken Sie auf Actions (Aktionen)→Delete (Löschen).
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen).
Verwenden des iLO-Bildschirms
Im iLO-Bildschirm werden nur die von Ihnen in HP SUM eingefügten iLO-Knoten angezeigt.
Hinzufügen von iLO
1.
2.
Klicken Sie im iLO-Bildschirm auf Actions→Add (Aktionen > Hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von iLOs ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten von iLOs
1.
2.
3.
36
Heben Sie im iLO-Bildschirm den iLO hervor, den Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten).
Der Vorgang beim Bearbeiten von iLOs ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Verwenden der HP SUM GUI
Abbrechen einer iLO-Aktualisierung
1.
2.
Heben Sie im Switch-Bildschirm den iLO hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen).
iLO-Bestand
1.
2.
3.
Heben Sie im iLO-Bildschirm den iLO hervor, für den Sie einen Bestand ermitteln möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand).
Der Vorgang beim Inventarisieren von iLOs ist der gleiche wie beim Inventarisieren von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen eines iLOs
1.
2.
3.
Heben Sie im iLO-Bildschirm den iLO hervor, den Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen).
Der Vorgang beim Bereitstellen von iLOs ist der gleiche wie beim Bereitstellen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
iLO-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im iLO-Bildschirm den iLO hervor, für den Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte).
Der Vorgang beim Berichterstellen zu iLOs ist der gleiche wie beim Berichterstellen zu Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen eines iLOs
1.
2.
3.
Heben Sie im iLO-Bildschirm den iLO hervor.
Klicken Sie auf Actions (Aktionen)→Delete (Löschen).
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen).
Verwendendes iPDU-Bildschirms
Im iPDU-Bildschirm werden nur die von Ihnen in HP SUM eingefügten iPDU-Knoten angezeigt.
Hinzufügen eines iPDUs
1.
2.
Klicken Sie im iPDU-Bildschirm auf Actions (Aktionen)→Add (Hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von iPDUs ist der gleiche wie beim Hinzufügen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten eines iPDUs
1.
2.
3.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor, den Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten).
Der Vorgang beim Bearbeiten von iPDUs ist der gleiche wie beim Bearbeiten von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen einer iPDU-Aktualisierung
1.
2.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor, dessen Aktualisierung Sie abbrechen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen)
iPDU-Bestand
1.
2.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor, für den Sie einen Bestand ermitteln möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand).
Verwendendes iPDU-Bildschirms
37
3.
Der Vorgang beim Inventarisieren von iPDUs ist der gleiche wie beim Inventarisieren von
Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Bereitstellen von iPDUs
1.
2.
3.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor, den Sie bereitstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen)
Der Vorgang beim Bereitstellen von iPDUs ist der gleiche wie beim Bereitstellen von Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
iPDU-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor, für den Sie Berichte erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte).
Der Vorgang beim Berichterstellen zu iPDUs ist der gleiche wie beim Berichterstellen zu Knoten.
Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen von iPDUs
1.
2.
3.
Heben Sie im iPDU-Bildschirm den iPDU hervor.
Klicken Sie auf Actions→Delete ( Aktionen > Löschen) .
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen).
Verwenden des Virtual Connect-Bildschirms
Im Virtual Connect-Bildschirm werden nur die von Ihnen in HP SUM eingefügten Virtual
Connect-Knoten angezeigt.
Hinzufügen von Virtual Connect-Systemen
1.
2.
Klicken Sie im Bildschirm zum Hinzufügen von Virtual Connect-Systemen auf Actions→Add
(Aktionen > Hinzufügen).
Der Vorgang beim Hinzufügen von Virtual Connect-Systemen ist der gleiche wie beim
Hinzufügen von Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Hinzufügen eines Knotens“.
Bearbeiten von Virtual Connect-Systemen
1.
2.
3.
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor, das Sie bearbeiten
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Edit (Aktionen > Bearbeiten).
Der Vorgang beim Bearbeiten von Virtual Connect-Systemen ist der gleiche wie beim Bearbeiten
von Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Bearbeiten eines Knotens“.
Abbrechen der Aktualisierung eines Virtual Connect-Systems
1.
2.
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor, deren
Aktualisierung Sie abbrechen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Abort (Aktionen > Abbrechen).
Virtual Connect-Bestand
1.
2.
3.
38
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor, dessen
Aktualisierung Sie abbrechen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Inventory (Aktionen > Bestand).
Der Vorgang beim Inventarisieren von Virtual Connect-Systemen ist der gleiche wie beim
Inventarisieren von Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenbestand“.
Verwenden der HP SUM GUI
Bereitstellen eines Virtual Connect-System
1.
2.
3.
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor, das Sie bereitstellen
möchten.
Klicken Sie auf Actions→Deploy (Aktionen > Bereitstellen).
Der Vorgang beim Bereitstellen von Virtual Connect-Systemen ist der gleiche wie beim
Bereitstellen von Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Bereitstellen eines Knotens“.
Virtual Connect-Berichte
1.
2.
3.
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor, für das Sie Berichte
erstellen möchten.
Klicken Sie auf Actions→Reports (Aktionen > Berichte).
Der Vorgang beim Berichterestellen von Virtual Connect-Systemen ist der gleiche wie beim
Berichterestellen von Knoten. Weitere Informationen finden Sie in „Knotenberichte“.
Löschen von Virtual Connect-Systemen
1.
2.
3.
Heben Sie im Virtual Connect-Bildschirm das Virtual Connect-System hervor.
Klicken Sie auf Actions→Delete (Aktionen > Löschen).
Klicken Sie auf Yes, delete (Ja, löschen).
Verwenden des Virtual Connect-Bildschirms
39
4 Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Befehlszeilenschnittstelle
Sie können die HP SUM-Befehlszeilenschnittstelle verwenden, um Skripte für benutzerdefinierte
Installationen zu erstellen.
Befehlszeilensyntax
Die allgemeine Befehlszeilensyntax für HP SUM lautet:
hpsum [/h] [/f]:bundle] [/r[eboot]
Für HP SUM mit OA ist eine Benutzer-ID und ein Kennwort zum Anmelden erforderlich. Bei der
Benutzer-ID muss es sich um eine administratorähnliche ID handeln. Eine ID auf Betreiber- oder
Benutzerebene ist hingegen nicht zulässig.
Verwenden Sie unter Windows vor jedem Argument einen Schrägstrich. Verwenden Sie unter Linux
vor jedem Argument einen Bindestrich.
Wenn das Argument /s[ilent] nicht in der Befehlszeile angegeben wird, wird die HP SUM
GUI angezeigt.
HINWEIS: Die Befehlszeilensyntax unterstützt keine Zeichensätze mit Doppelbytezeichen. In die
Befehlszeile eingegebene Meldungen, die auf einem Zeichensatz mit Doppelbytezeichen basieren,
werden nicht richtig angezeigt.
Verwendung von Linux-Root-Anmeldeinformationen
Wenn Sie HP SUM von einem Linux-System aus ausführen, bei dem Sie nicht als Root-Benutzer
angemeldet sind, können Sie dennoch Knoten von der CLI-/Input-Datei aktualisieren, wenn Sie die
Zugriffsebenenoptionen Sudo oder Superuser verwenden.
Voraussetzungen für die Verwendung von Linux-Root-Anmeldeinformationen
•
Wenn Sie HP SUM als Root-Benutzer ausgeführt haben, entfernen Sie das Verzeichnis „temp“,
das von HP SUM erstellt wurde.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie über Lese-/Schreibberechtigungen für die Verzeichnisse /tmp und
/var verfügen.
•
Wenn Sie einen Sudo-Benutzer erstellen, achten Sie darauf, dass Sie diesen Benutzer der
Datei /etc/sudoers hinzufügen. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Berechtigungen und
Spezifikationen für Benutzer.
•
User (Benutzer)
Berechtigung
Angaben
Root
ALL= (ALL)
ALL
Sudo_user
ALL= (ALL)
ALL
Bearbeiten Sie den Eintrag in der Datei /etc/sudoers, damit das System statt nach dem
Kennwort des Root-Benutzers nach dem Kennwort des Sudo-Benutzers fragt, wenn Sie den
Sudo-Befehl ausführen.
In der folgenden Tabelle sind die Berechtigungen zum Kommentieren oder Entfernen aus
/etc/sudoers aufgeführt.
40
User (Benutzer)
Berechtigung
Angaben
Alle
ALL= (ALL)
ALL
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Dies geschieht häufig bei SUSE Linux-Systemen.
#Defaults targetpw # fragt nach dem Kennwort des Zielbenutzers. Beispiel:
WARNUNG!
•
Verwenden Sie diese Option nur mit Defaults targetpw.
Um die Superuser-Funktion nutzen zu können, müssen Sie den Benutzer als Superuser
konfigurieren und mit allen Root-Berechtigungen ausstatten. Sie können auch einen
Non-Root-Benutzer mit einem Root-Benutzer verwenden, um Komponenten zu aktualisieren.
Switch-Aktualisierungsbefehle
G7 und frühere Server unterstützen keine AMS-Agents. Die folgenden Tabellen zeigen, welche
Aktualisierungen bei Verwendung der Switch-Agent-Befehle ausgeführt werden.
HINWEIS: Um zu sehen, ob Sie Switches installiert haben, verwenden Sie HP SUM, um den
Firmwaredetails-Bericht zu erstellen.
Die folgende Tabelle zeigt die aktualisierten Komponenten, wenn derzeit keine Switches
installiert sind:
Befehl
G7 und frühere Server
Gen8 Server
Keine Switches
SNMP
AMS
/no_mgmt
Nichts
Nichts
/use_ams
SNMP
AMS
/use_snmp
SNMP
SNMP
/use_wmi
SNMP und WBEM
WBEM
/use_ams /use_snmp
SNMP
AMS und SNMP
/use_ams /use_wmi
SNMP und WBEM
AMS und WBEM
/use_wmi /use_snmp
WBEM und SNMP
WBEM und SNMP
/use_ams /use_wmi /use_snmp WBEM und SNMP
HINWEIS:
AMS, SNMP und WBEM
G7 und frühere Server unterstützen AMS nicht.
Befehlszeilenargumente
HP SUM erkennt die folgenden Befehlszeilenargumente. Wenn Sie den Knoten und die
Anmeldeinformationen angeben, müssen Sie den Parameter /s[ilent] verwenden, damit die
Installation fortgesetzt wird.
Bestimmte Argumente – z. B. /romonly and /softwareonly – können nicht gemeinsam
verwendet werden.
Help (Hilfe)
Description (Beschreibung)
/h[elp] oder /?
Zeigt Hilfe zur Befehlszeile an.
Befehlszeilenschnittstelle
41
Installationsoptionen
Description (Beschreibung)
/f[orce]
Nimmt eine Überschreibung oder ein Downgrade einer
vorhandenen Komponenteninstallation vor. Dies produziert
dieselben Ergebnisse wie /f:software.
/f[orce]:bundle
Nimmt eine Überschreibung oder ein Downgrade der
vorhandenen Installation von Komponenten im
ausgewählten Bundle vor.
/f[orce]:rom
Nimmt eine Überschreibung oder ein Downgrade der
vorhandenen Installation der ausgewählten
Firmware-Komponenten vor (gilt nur für Firmware).
/f[orce]:software
Nimmt eine Überschreibung oder ein Downgrade der
vorhandenen Installation der ausgewählten
Softwarekomponenten vor.
/f[orce]:all
Nimmt eine Überschreibung oder ein Downgrade der
vorhandenen Installation der ausgewählten Software- und
Firmwarekomponenten sowie Bundles vor.
/g oder /downgrade
Nimmt ein Downgrade auf eine frühere Firmwareversion
von Geräten wie Festplatten und Array-Controllern vor, die
von mehreren Knoten genutzt werden (gilt nur für
Firmware).
/e oder /rewrite
Schreibt die Firmwareversion von Geräten wie Festplatten
und Array-Controllern neu, die von mehreren Knoten
genutzt werden (gilt nur für Firmware).
/gui
Startet eine GUI-Sitzung von HP SUM.
/offline_automatic
Führt automatisch eine Aktualisierung von HP SUM im
Offline-Modus aus.
/offline_interactive
Führt eine Aktualisierung von HP SUM im interaktiven
Modus (GUI) aus.
/s[ilent]
Führt die Installation ohne GUI und aus. Alle Daten werden
in die Protokolldatei geschrieben. Für gegebenenfalls
generierte Eingabeaufforderungen werden Standardwerte
verwendet, so dass die Installation ohne Eingabe des
Benutzers fortgesetzt werden kann. Wenn für eine
Komponente vor der Installation Eingaben erforderlich sind
(beispielsweise Konfigurationsinformationen), schlägt die
Komponenteninstallation fehl, und eine Fehlermeldung wird
in die Protokolldatei geschrieben.
Nicht erfüllte Abhängigkeiten werden dem Benutzer nicht
gemeldet, wenn Sie das Argument /s[ilent] angeben.
Führen Sie HP SUM im GUI-Modus aus, um nicht erfüllte
Abhängigkeiten zu prüfen.
[/c[omponent]
<zu_installierende_Komponente>] oder
<zu_installierende_Komponente1>
<zu_installierende_Komponente2>
Gibt an, welche Komponenten zu installieren sind. Die zu
installierenden Komponenten können mit oder ohne
/c[omponent] angegeben werden.
• Wenn Sie das Argument /c[omponent] verwenden,
kann nur eine Komponente mit dem Argument
angegeben werden. Sie können aber mehrere
/c-Argumente und Komponenten in einer Zeile
angeben.
• Wenn Sie das Argument /c[omponent] nicht
verwenden, können Sie mehrere Komponenten
gleichzeitig angeben. Die Komponenten sind in diesem
Fall durch ein Leerzeichen voneinander zu trennen und
im Anschluss an alle anderen Argumente in der
Befehlszeile anzugeben.
42
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Installationsoptionen
Description (Beschreibung)
• Die Komponenten werden in der angegebenen
Reihenfolge installiert, sofern keine Abhängigkeiten
zwischen den Komponenten eine Installation in anderer
Reihenfolge erforderlich machen. Ist das der Fall, ändert
das Programm die Installationsreihenfolge basierend
auf den Komponentenabhängigkeiten, um eine
erfolgreiche Installation möglichst vieler Komponenten
sicherzustellen.
• Mehrere Komponenten und Bundles können in einer
Befehlszeile angegeben werden. Wenn Sie
Komponenten und Bundles in der Befehlszeile mischen,
bestimmt der Filter, welche Komponenten und Bundles
installiert werden.
• HP SUM verwendet nur den Komponentennamen. Bei
Eingabe des gesamten Verzeichnispfades ignoriert
HP SUM den Pfad. Wenn /use_location und /c
verwendet werden, überprüft HP SUM das angegebene
Standardrepository und Verzeichnis.
/group "Gruppenname"
Dieses Argument gibt einen in der HP SUM-GUI bereits
definierten Gruppennamen an.
[/b[undle] <zu_installierendes_Bundle>]
oder <zu_installierendes_Bundle1>
<zu_installierendes_Bundle2>
Dieses Argument gibt die zu installierenden Bundles an.
Die zu installierenden Bundles können mit oder ohne
Argument /b[undle] angegeben werden.
• Wenn Sie das Argument /b[undle] verwenden, kann
nur ein Bundle mit dem Argument angegeben werden.
Sie können aber mehrere /b-Argumente und Bundles
in einer Zeile angeben.
• Wenn das Argument /b[undle] nicht verwendet wird,
können Sie gleichzeitig mehrere Komponenten angeben.
Die Komponenten sind in diesem Fall durch ein
Leerzeichen voneinander zu trennen und im Anschluss
an alle anderen Argumente in der Befehlszeile
anzugeben.
/allow_update_to_bundle
Dieses Argument ist ein Filterschalter. Mit diesem können
Sie neuere Komponentenversionen installieren, die in einem
PSP, einem ISP oder einem Firmware-Bundle definiert sind.
Mit diesem Argument können diese Komponenten als Ersatz
für ältere Versionen der betreffenden Komponenten
verwendet werden, die möglicherweise mit den Bundles
ausgeliefert wurden.
/allow_non_bundle_components
Dieses Argument ist ein Filterschalter. Mit diesem können
Sie Komponenten installieren, die nicht im Bundle enthalten
sind, sich aber in dem Verzeichnis mit den Komponenten
im Bundle befinden.
/use_latest
Dieses Argument ist ein Filterschalter, der in Verbindung
mit Bundles eingesetzt wird. Mit diesem Argument wird
die neueste Version des Bundles verwendet, wenn in der
Befehlszeile mehrere Versionen des Bundles angegeben
werden. Wenn in der Befehlszeile keine Bundles
angegeben sind und sich mehrere Bundles im Verzeichnis
befinden, wird HP SUM mit dem Argument /use_latest
angewiesen, das Bundle mit der neuesten Version für die
Installation zu verwenden.
/use_location "Dateifreigabe"
Gibt eine Verzeichnis- oder Dateifreigabe an, die SPP,
HP Integrity Smart Update Firmware Bundles und
Komponenten zur Verwendung mit HP SUM enthält. Die
Dateifreigabe muss eine zugeordnete Dateifreigabe sein
Befehlszeilenschnittstelle
43
Installationsoptionen
Description (Beschreibung)
oder das UNC-Format haben. Wenn Sie dieses Argument
nicht angeben, wird standardmäßig das Verzeichnis
verwendet, das hpsum.exe bzw. HP SUM enthält.
Das für die Anmeldung verwendete Konto muss Zugriff auf
dieses Verzeichnis haben.
Die Argumente /user und /passwd wirken sich nicht auf
Zugriffsversuche auf die Dateifreigabe aus. Verwenden
Sie diese Argumente nur, wenn Sie eine Verbindung zu
einem Knotensystem herstellen.
44
/use_web
Wählt Download from hp.com (Von hp.com herunterladen)
im Bildschirm „Add Baseline“ (Baselines hinzufügen) aus.
Dies ermöglicht es HP SUM, Aktualisierungen von
ftp.hp.com herunterzuladen.
/use_proxy <Proxy server >
Ermöglicht die Angabe eines Proxyservers (und einer
Portnummer) für den Zugriff auf ftp.hp.com. Dieser
Parameter muss zusammen mit /use_web verwendet
werden. Beispiel: /use_web /use_proxy
<1.22.33.44:80>.
/proxy_script <Proxy script>
Ermöglicht die Angabe eines Proxyskripts für den Zugriff
auf ftp.hp.com. Dieser Parameter muss zusammen mit
/use_web verwendet werden. Beispiel: /use_web
/proxy_script <autoproxy.com>.
/proxy_password <Kennwort>
Legt das zu verwendende Kennwort für den
authentifizierenden Proxyserver fest.
/use_d[ownloaded]
Gibt an, dass im GUI-Bildschirm „Source Selection“
(Quellenauswahl) das Kontrollkästchen Use last
downloaded repository from ftp.hp.com (Zuletzt von
ftp.hp.com heruntergeladenes Repository verwenden)
aktiviert ist. Das ermöglicht die Aufnahme zuvor
heruntergeladenen Komponenten in die Liste möglicher
Updates.
/no_mgmt
Gibt an, dass die AMS-, SNMP- und WBEM
Providers-Verwaltungskomponenten auf dem Bildschirm
„Components Selection“ (Komponentenauswahl) optional
sind. Im Modus ohne Rückmeldung aktualisiert HP SUM
keine Verwaltungskomponenten.
/use_snmp
Gibt an, dass Komponenten, die das SNMP-Protokoll und
die AMS-Komponenten nutzen, standardmäßig für die
Installation zur Verfügung stehen. Wenn das Argument
/use_snmp verwendet wird, sind die AMS-Komponenten
erforderlich, die WMI-Komponenten dagegen optional.
/use_wmi
Gibt an, dass die das WMI-Protokoll verwendenden
Komponenten zur Installation verfügbar sind. Diese
Komponenten sind optional und werden erst installiert,
wenn dieses Argument verwendet wird. Wenn das
Argument /use_wmi verwendet wird, die Argumente
/use_snmp und /use_ams dagegen nicht, sind die
SNMP- und AMS-Komponenten optional. Dieses Argument
gilt nicht für HP Integrity Server.
/use_ams
Gibt an, welche AMS-Komponenten zusammen mit
SNMP-Komponenten installiert werden können. Die AMSund SNMP-Komponenten sind standardmäßig zur Auswahl
verfügbar. Wenn das Argument /use_ams verwendet
wird, sind die SNMP-Komponenten erforderlich, die
WMI-Komponenten dagegen optional.
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Installationsoptionen
Description (Beschreibung)
/romonly
Mit diesem Filterschalter können Sie die Anzeige auf die
für die Installation benötigten Firmwarekomponenten
beschränken. Wenn Sie diesen Filterschalter verwenden,
müssen Sie HP SUM beenden und neu starten, um den
ungefilterten Status wiederherzustellen.
Verwenden Sie das Argument /romonly nicht mit dem
Argument /softwareonly. (Gilt nur für Firmware.)
/softwareonly
Mit diesem Filterschalter können Sie die Anzeige auf die
für die Installation benötigten Softwarekomponenten
beschränken. Wenn Sie diesen Filterschalter verwenden,
müssen Sie HP SUM beenden und neu starten, um den
ungefilterten Status wiederherzustellen.
Verwenden Sie das Argument /softwareonly nicht mit
dem Argument /romonly.
/express
Der Befehl /express wird von HP SUM 6.x nicht
unterstützt. Enthalten Ihre Skripts diesen Befehl, wird
HP SUM diesen Befehl auf die gleiche Weise ausführen
wie /silent.
Überschreiben von Fehlern
Description (Beschreibung)
/tpmbypass oder /ignore_tpm
Gibt an, dass bei aktiviertem TPM die Warnmeldung
ignoriert werden soll und die Komponenteninstallation
fortgesetzt werden kann. Weitere Informationen zu TPM
finden Sie „Deaktivierung von BitLocker zur Verhinderung
von Firmwareaktualisierungen (nur Windows)“.
/ignore_warnings
Erlaubt die Fortsetzung der Installation auf einem
Superdome 2 Knoten, auch wenn die Analyse
Warnmeldungen zurückgibt.
/continue_on_error <Fehler>
Veranlasst, dass die Installation fortgesetzt wird und Fehler
ignoriert werden. Gültige Werte sind:
* <Fehler>=ServerNotFound und
* <Fehler>=BadPassword.
* <Fehler>=FailedDependencies
Mit der Option ServerNotFound können Sie inaktive
oder nicht verfügbare Remote-Hosts umgehen, wenn Sie
Firmware oder Software gleichzeitig für mehrere
Remote-Hosts bereitstellen.
/override_existing_connection
Definiert das Verhalten, wenn auf einem Remote-Knoten
eine HP SUM-Sitzung läuft. In diesem Fall wird die laufende
Sitzung überschrieben und das Installations-Framework auf
dem Remote-Host neu initialisiert.
/On_failed_dependency: <Parameter>
Stellt für HP SUM <Parameter> die Informationen bereit,
wie bei einer Komponente mit nicht erfüllter Abhängigkeit
verfahren werden soll. Für dieses Argument werden die
Parameter OmitHost (Standardwert), OmitComponent
und Force unterstützt. Mit OmitHost wird der Fehlerstatus
des Hosts aktiviert, und es wird kein Installationsversuch
unternommen. OmitComponent wählt die betroffenen
Komponenten ab und fährt mit Updates fort, für die keine
Abhängigkeitsfehler vorliegen. Mit Force wird versucht,
auch diejenigen Updates auszuführen, für die
Abhängigkeitsfehler vorliegen.
Befehlszeilenschnittstelle
45
Neustartoptionen
Description (Beschreibung)
/r[eboot]
Wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind, veranlasst
dieses Argument einen Neustart des Servers (oder des
Hostservers in einer Remote-Installation):
• Die Option /reboot (Neustart) ist ausgewählt bzw.
als Befehlszeilenargument angegeben.
• Alle für die Installation ausgewählten Komponenten
werden erfolgreich installiert.
• Mindestens eine der installierten Komponenten macht
für den Abschluss der Installation einen Neustart
erforderlich.
/reboot_message "Neustartmeldung"
Zeigt die angegebene Neustartmeldung auf
Remote-Konsolen an, die mit dem neu zu startenden Server
verbunden sind. Sie müssen dieses Argument mit der
Option /reboot (Neustart) verwenden, andernfalls wird
es ignoriert.
/reboot_delay timeout_in_secs
Verzögert den Neustart des Servers für die Dauer, die in
der Variablen timeout_in_seconds angegeben ist. Sie
müssen dieses Argument mit der Option /reboot
(Neustart) verwenden, andernfalls wird es ignoriert.
Zulässig sind Werte zwischen 15 und 3600.
• Für Microsoft Windows-Betriebssysteme beträgt das
Standardintervall für die Zeitüberschreitung
15 Sekunden, für Linux 60 Sekunden.
• Für Linux wird die Dauer der Neustartverzögerung von
Sekunden in Minuten umgerechnet und jeder Wert, der
kleiner als eine Minute ist (59 Sekunden oder weniger)
auf die nächste Minute gerundet.
/reboot_always
Wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind, erzwingt
dieses Argument einen Neustart des Servers:
• Die Option /reboot_always ist ausgewählt bzw. als
Befehlszeilenargument angegeben.
• Alle für die Installation ausgewählten Komponenten
werden erfolgreich installiert.
Simulieren von HP SUM
Description (Beschreibung)
/dryrun
Dieser Befehl wird von HP SUM 6.0 nicht unterstützt.
Knoten
Description (Beschreibung)
/user<Benutzername> oder /username
<Benutzername>
Mit diesem Argument können Sie sich mittels der
Benutzer-ID bei den Remote-Knoten anmelden. Verwenden
Sie für den OA-Knoten das Argument /oa_username.
Der Benutzername muss zur Root- oder Administratorgruppe
gehören.
/password <Kennwort>
HP SUM unterstützt auch passwd und pwd
/su_username
46
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Verwenden Sie dieses Argument, um das Kennwort für die
Benutzer-ID anzugeben, die im Parameter /user
übergeben wurde (ausgenommen sind OA-Knoten). Das
Kennwort wird für die Anmeldung bei Remote-Knoten
verwendet. Verwenden Sie für OA-Knoten das Argument
/oa_password.
Verwenden Sie den Root- (oder Superuser-) Benutzernamen,
um eine Sitzung zu starten und um Komponenten zu
ermitteln und zu aktualisieren, wenn die in /username
und /passwd angegebenen Anmeldedaten keine
Knoten
Description (Beschreibung)
Root-Berechtigungen zum Aktualisieren von Komponenten
haben.
/su_username kann nicht mit Zugriffsebene /use_sudo
verwendet werden.
HINWEIS: Wenn /targettype linux angegeben
wird, reduziert sich die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales Befehlszeilenargument.
/su_password
Verwenden Sie das Root- (oder Superuser-) Kennwort, um
eine Sitzung zu starten und um Komponenten zu ermitteln
und zu aktualisieren, wenn die in /username und
/passwd angegebenen Anmeldedaten keine
Root-Berechtigungen zum Aktualisieren von Komponenten
haben.
/su_password kann nicht mit Zugriffsebene /use_sudo
verwendet werden.
HINWEIS: Wenn /targettype linux angegeben
wird, reduziert sich die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales Befehlszeilenargument.
/use_sudo
Gibt an, dass es sich bei username und passwd um
Sudo-Benutzer-Anmeldedaten handelt.
Wenn Sie /use_sudo im CLI zusammen mit username
und passwd angeben, werden username und passwd
als Sudo-Anmeldedaten angesehen.
/use_sudo kann nicht mit Zugriffsebene /su_username
und /su_password verwendet werden.
HINWEIS: Wenn /targettype linuxangegeben
wird, reduziert sich die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales Befehlszeilenargument.
/target “netAddress”
Dies ist die IP-Adresse oder der DNS-Name eines
Remote-Hosts, bei dem es sich um einen Remote-Server,
den Remote-Port einer iLO Remote-Netzwerkkarte, ein
Virtual Connect Ethernet- oder Fibre Channel-Modul für
c-Class BladeSystem oder eine BladeSystem
OA-Komponente handeln kann.
Falls zwei OA-Komponenten in einem Gehäuse vorhanden
sind, sollte dieses Argument der aktive OA sein. Die
IP-Adresse sollten Sie im Format von IPv4 oder IPv6
angeben.
/targettype “type”
Reduziert die Inventarisierungszeit für
Skript-Bereitstellungen. Dies ist ein optionales
Befehlszeilenargument.
Die folgenden Knotentypen sind gültig:
• Server
• Windows
• Linux
• HPUX
• EVA oder Command View for EVA
• FC-Switch oder Fibre Channel-Switch
• OA oder Onboard Administrator
• SUPERDOME 2 oder SUPERDOME2 oder Superdome
2 Onboard Administrator
• iLO
Befehlszeilenschnittstelle
47
Knoten
Description (Beschreibung)
• VC oder Virtual Connect
• HP SAS oder HP SAS B/L Interconnect Switch
• VMware oder VMware Host
• iPDU oder Intelligent Power Distribution
Unit (iPDU)
Verwenden Sie /targettype mit dem Parameter
/target. Sie können die Reihenfolge von /targettype
und /target umtauschen. Wenn der Knotenname
Leerstellen enthält, können Sie den Namen in
Anführungszeichen (“ “) setzen.
HINWEIS: /targettype ist ein optionales
Befehlszeilenargument. Verwenden Sie /targettype
gemeinsam mit /target.
/current_credential
Ermöglicht die Verwendung der Anmeldeinformationen für
den lokalen Host als Anmeldeinformationen für den Zugriff
auf die Knoten, so dass nicht für jeden Knoten explizit
Benutzername und Kennwort angegeben werden müssen.
Dabei ist unterstellt, dass die aktuellen
Anmeldeinformationen auch für den Zugriff auf die Knoten
verwendet werden können. (Gilt nur für Windows.)
/oa_username
Dieses Argument gibt den Benutzernamen für die
OA-Komponente an, die dem im Befehlszeilenparameter
target angegebenen VC zugeordnet ist. Mit
Befehlszeilenparametern kann nur ein Satz von
OA-Anmeldeinformationen angegeben werden. Sie können
Befehlszeilenparametern mit dem Parameter target nur
dann mehrere VC-Knoten hinzufügen, wenn die
Anmeldeinformationen der den angegebenen VC-Knoten
zugeordneten OA-Komponenten identisch sind. Sie müssen
keine VC zugeordnete OA-Netzwerkadresse angeben.
HP SUM fragt die Adresse von einem angegebenen
VC-Knoten ab.
Wenn Sie mehrere VC-Knoten mit unterschiedlichen
Benutzernamen und Kennwörtern oder VC-Knoten mit
OA-Modulen mit abweichenden Anmeldedaten
aktualisieren möchten, verwenden Sie die entsprechenden
Eingabedateien OAUID und OAPWD.
/oa_password
Gibt das Kennwort für die OA-Komponente an, die dem
im Befehlszeilenparameter „node“ angegebenen VC-Knoten
zugeordnet ist. Mit Befehlszeilenparametern kann nur ein
Satz von OA-Anmeldeinformationen angegeben werden.
Sie können Befehlszeilenparametern mit dem Parameter
nur dann mehrere VC-Knoten hinzufügen, wenn die
Anmeldeinformationen der den angegebenen VC-Knoten
zugeordneten OA-Komponenten identisch sind. Sie müssen
keine VC zugeordnete OA-Netzwerkadresse angeben.
HP SUM fragt die Adresse von einem angegebenen
VC-Knoten ab.
Wenn Sie mehrere VC-Knoten mit unterschiedlichen
Benutzernamen und Kennwörtern oder VC-Knoten mit
OA-Modulen mit abweichenden Anmeldedaten
aktualisieren möchten, verwenden Sie die entsprechenden
Eingabedateien OAUID und OAPWD.
48
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Protokolldateien
Description (Beschreibung)
/logdir “Pfad"
Speichert die Ausgabe von HP SUM bzw. des Programms
für das Flash-Update von HP BladeSystem c-Class OA in
einem anderen als dem Standardverzeichnis.
• Für Windows-Komponenten ist %SYSTEMDRIVE%\
CPQSYSTEM\hp\log<Netzadresse> das
Standardverzeichnis und <Pfad>\hp\log\
<Netzadresse> das umgeleitete Verzeichnis.
• Für Linux-Komponenten ist /var/hp/log/
<Netzadresse> das Standardverzeichnis und
<Pfad>/hp/log/<Netzadresse> das umgeleitete
Verzeichnis.
/v[erbose] oder /veryv[erbose]
Legt den Umfang der ausführbaren HP-Protokolldatei
hpsum_execution_log_<Datum>_<Zeit>.log fest.
Dadurch wird der Umfang der Details in der Protokolldatei
erhöht. Standardmäßig werden Details in normalem
Umfang aufgezeichnet.
Erstellen von Berichten
Description (Beschreibung)
/report
Generiert einen Bericht mit einer Knotenzusammenfassung
und eine Beschreibung der Beeinflussung des Knotens durch
die Komponenten im Repository. Dazu zählt beispielsweise
die Angabe, ob eine Komponente für den Knoten relevant
ist. Der Bericht wird in HTML und XML mit Dateinamen im
Format HPSUM_Report_<Datum>_<Zeit>.html bzw.
HPSUM_Report_<Datum>_<Zeit>.xml. generiert.
Standardmäßig befinden sich die Dateien im aktuellen
Arbeitsverzeichnis, in dem HP SUM aufgerufen wurde.
Wenn dieses Verzeichnis schreibgeschützt ist, finden Sie
die Dateien in dem Verzeichnis, in dem sich auch die
HP SUM-Protokolldateien befinden.
/inventory_report
Generiert eine Auflistung der Komponenten im
angegebenen Repository. Der Bericht wird in HTML und
XML mit Dateinamen im Format
HPSUM_Inventory_Report_<Datum>_<Zeit>.html
bzw.
HPSUM_Inventory_Report_<Datum>_<Zeit>.xml
generiert.
Standardmäßig befindet sich der Bericht im aktuellen
Arbeitsverzeichnis, in dem HP SUM aufgerufen wurde.
Wenn dieses Verzeichnis schreibgeschützt ist, finden Sie
den Bericht in dem Verzeichnis, in dem sich auch die
HP SUM-Protokolldateien befinden.
/firmware_report
Generiert eine Auflistung der installierten Firmware sowie
weiterer Details zum Knoten. Der Bericht wird in HTML und
XML mit Dateinamen im Format
HPSUM_Firmware_Report.html und fwreport.xml
im Verzeichnis
HPSUM_Firmware_Report_<Datum>_<Zeit>generiert.
Standardmäßig befindet sich der Bericht im aktuellen
Arbeitsverzeichnis, in dem HP SUM aufgerufen wurde.
Wenn dieses Verzeichnis schreibgeschützt ist, finden Sie
den Bericht in dem Verzeichnis, in dem sich auch die
HP SUM-Protokolldateien befinden.
Befehlszeilenschnittstelle
49
Erstellen von Berichten
Description (Beschreibung)
/dependency_report
Generiert eine Auflistung der fehlgeschlagenen
Abhängigkeiten für alle Knoten.
/installed_report
Mit diesem Argument wird ein Bericht erstellt, in dem
sämtliche installierte Firmware, Software und
Treiberversionen aufgelistet sind, die auf allen Knoten
installiert sind.
HINWEIS:
HP SUM führt während des Berichterstellens keine Updates durch.
Verwenden von Eingabedateien
Description (Beschreibung)
/inputfile “Dateiname”
Ermöglicht die skriptgesteuerte Bereitstellung von Firmware
und Software auf mehreren Remote-Systemen gleichzeitig.
Weitere Informationen finden Sie „Eingabedateien“.
/deleteinputfile
Ermöglicht es Ihnen, HP SUM anzuweisen, die
Eingabedatei zu löschen, nachdem sie eingelesen wurde.
Superdome 2 Serverbefehle
Description (Beschreibung)
/update_type <Typ>
Gibt an, welche Superdome 2 Firmware aktualisiert wird.
Sie können ALL, COMPLEX oder PARTITIONS auswählen.
Die Standardauswahl ist ALL.
Beispiel: /update_type PARTITIONS
/device_list <Gerät [,Gerät]…>
Verwenden Sie dieses Argument, wenn für das Argument
/update_type der Wert PARTITIONS angegeben
wurde. Mit diesem Argument kann eine Teilmenge der
Partitionen oder nicht zugewiesenen Blades für die
Aktualisierung angegeben werden, wenn nicht alle
Partitionen oder nicht zugewiesenen Blades aktualisiert
werden sollen. Gültige Geräte sind: npar(number) und
blade(enc)/(bay). Verwenden Sie zwischen den
Parametern keine Leerzeichen.
Beispiel: /device_list
npar1,npar2,blade1/1,blade1/2
/reboot_list <npar [,npar]…>
Verwenden Sie dieses Argument, wenn für /update_type
ALL oder PARTITIONS angegeben wurde. Mit diesem
Argument werden die nach Aktualisierung der
Partitionsfirmware zu startenden Partitionen angegeben.
Gültige npar-Werte sind npar(number). Verwenden
Sie zwischen den Parametern keine Leerzeichen.
Beispiel: /reboot_list npar1,npar2
Befehlszeilenbeispiele
Die folgenden Beispiele für Befehlszeilenparameter können in diesen Umgebungen ausgeführt
werden:
•
50
Firmware:
◦
System-ROM
◦
Smart Array-Controller
◦
Festplatten
◦
iLO
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
•
•
Software: neuere Version von:
◦
HP Insight Diagnostics Online Edition für Windows Server 2003 (cp008097.exe)
◦
HP System Management Homepage (HP SMH) für Windows (cp008257.exe)
HP SUM
◦
Definierte Gruppen: Management Server – drei Server (Management Server1,
Management Server2, Management Server3)
Beispiel 1:
Mit dieser Befehlszeile werden die aktuellen PSP- und Firmwarekomponenten bereitgestellt:
hpsum /use_latest /allow_non_bundle_components /silent
Ergebnisse: Alle Software- und Firmwarekomponenten aus dem Update-Bundle, dessen Installation
HP SUM als erforderlich ermittelt hat, wurden installiert.
Beispiel 2:
Mit jeder der folgenden Befehlszeilen kann ausschließlich die vorherige Version von PSP bereitgestellt
und die Installation aller Komponenten erzwungen werden:
•
hpsum /f:bundle /softwareonly BP000315.xml
•
hpsum /b BP000315.xml /f:bundle /softwareonly
Ergebnisse: Alle Software- und Firmwarekomponenten aus dem Update-Bundle, dessen Installation
HP SUM als erforderlich ermittelt hat, wurden installiert. Es wurde keine Firmware installiert.
Beispiel 3:
Mit dieser Befehlszeile wird Firmware bereitgestellt:
hpsum /romonly
Ergebnisse: Alle zu installierenden Firmwarekomponenten wurden installiert. Es wurde keine
Software installiert.
Beispiel 4:
Mit jeder der folgenden Befehlszeilen werden zwei Softwarekomponenten bereitgestellt:
•
hpsum /f:software cp008097.exe cp008257.exe
•
hpsum /c cp008097.exe /c cp008257.exe /f:software
Ergebnisse: Es wurden zwei Komponenten installiert. Es wurde keine Firmware und keine andere
Software installiert.
Beispiel 5:
Jede der folgenden Befehlszeilen kann die aktuelle PSP-Version, neuere Versionen der Komponenten
im Bundle sowie Firmware auf drei Remote-Hosts bereitstellen und die Installation aller Komponenten
erzwingen:
•
hpsum /group "Management Servers" /current_credential /use_latest
/allow_update_to_bundle /allow_non_bundle_components /force:all
/override_existing_connection /continue_on_error ServerNotFound
/silent /logdir "Management_Server_Files"
•
hpsum /target "Management Server1" /target "Management Server2"
/target "Management Server3" /user administrator /passwd letmein
/use_latest /allow_update_to_bundle /allow_non_bundle_components
/force:all /override_existing_connection /continue_on_error
ServerNotFound /silent /logdir "Management_Server_Files"
Beispiel 6:
Befehlszeilenschnittstelle
51
So aktualisieren Sie Komponenten mit Sudo:
/hpsum / target 10.0.1.7 /targetype linux /username userid /passwd
password /use_sudo /silent
So aktualisieren Sie Komponenten als Superuser:
/hpsum /target 10.0.1.7 /targetype linux /username userid /passwd
password /silent /su_username root /su_password rootpwd
Alle Softwarekomponenten und Firmwarekomponenten aus den Update-Bundles cp008097.exe,
und cp008257.exe wurden auf Management Server1, Management Server2 und Management
Server3 installiert.
Rückgabecodes
In HP SUM wurden die Rückgabecodes der Smart-Komponenten von Linux und Windows wie unten
dargestellt konsolidiert. Diese Rückgabecodes bestimmen den Status der Komponenteninstallation.
Sie können Rückgabecodes auch in einem Skript verwenden, um die Ausführung des Skripts zu
steuern und gegebenenfalls erforderliche Verzweigungen zu veranlassen.
Unter Linux werden die negativen Rückgabecodes gemeldet. Diese Rückgabecodes werden ermittelt,
indem der negative Wert von 256 subtrahiert wird.
Rückgabecode
Wert
Linux
Windows
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
0
Die Installation war erfolgreich.
SUCCESS_REBOOT
1
1
1
Die Installation war erfolgreich, aber
es ist ein Neustart erforderlich.
SUCCESS_NOT_REQUIRED
3
3
3
Die Komponente war bereits auf dem
aktuellen Stand oder ist nicht
erforderlich.
FAILURE_GENERAL
-1
255
-1
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Details enthält das Fehlerprotokoll.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
-2
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden.
FAILURE_COMPONENT_FAILED
-3
253
-3
Die Installation der Komponente ist
fehlgeschlagen.
Rückgabecodes von Windows-Smart-Komponenten
52
Rückgabecode
Bedeutung
0
Die Smart-Komponente wurde nicht installiert. Weitere
Informationen finden Sie in der Protokolldatei.
1
Die Smart-Komponente wurde installiert.
2
Die Smart-Komponente wurde installiert, aber das System
muss neu gestartet werden.
3
Die Installation wurde nicht gestartet, weil die erforderliche
Hardware nicht vorhanden ist, die Software bereits aktuell
ist oder keine zu installierenden Komponenten vorliegen.
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Rückgabecodes von Linux-Smart-Komponenten
Server mit einem Knoten:
Rückgabecode
Bedeutung
0
Die Smart-Komponente wurde installiert.
1
Die Smart-Komponente wurde installiert, aber das System
muss neu gestartet werden.
2
Die Installation wurde nicht gestartet, weil die erforderliche
Hardware nicht vorhanden ist, die Software bereits aktuell
ist oder keine zu installierenden Komponenten vorliegen.
3
Die Smart-Komponente wurde nicht installiert. Weitere
Informationen finden Sie in der Protokolldatei.
Server mit mehreren Knoten:
Rückgabecode
Bedeutung
0
Die Installation der Lieferkomponente war erfolgreich. Ein
Neustart ist nicht erforderlich.
1
Die Installation der Lieferkomponente war erfolgreich. Ein
Neustart ist erforderlich, damit die Lieferkomponente
aktiviert wird.
2
Die Installation wurde nicht gestartet, weil die zu
installierende Version mit der bereits installierten Version
identisch ist.
3
Die Installation wurde aus einem der folgenden Gründe
nicht gestartet:
• Die zu installierende Version ist älter als die bereits
installierte Version.
• Die unterstützte Hardware ist nicht vorhanden, nicht
aktiviert oder befindet sich in einem Status, in dem keine
Installation möglich ist.
• Die Smart-Komponente unterstützt die Umgebung nicht.
• Für die Komponente liegen keine zu erledigenden
Aufgaben vor.
4
Wenn die Komponente auf einem Remote-Knoten installiert
wird (beispielsweise einer OA-Komponente oder einer
anderen Netzwerkkomponente), meldet dieser
Rückgabecode, dass der Knoten nicht gefunden wurde.
5
Ein Benutzer hat die Installation abgebrochen, bevor etwas
installiert werden konnte.
6
Das Installationsprogramm kann nicht ausgeführt werden,
weil eine nicht erfüllte Abhängigkeit vorliegt oder im
Installationsprogramm ein Fehler aufgetreten ist.
7
Die eigentliche Installation (nicht das Installationsprogramm)
ist fehlgeschlagen.
Befehlszeilenschnittstelle
53
Rückgabecodes für Linux RPM
Rückgabecode
Bedeutung
0
Die RPM-Installation unter Linux war erfolgreich.
1
Die RPM-Installation unter Linux ist fehlgeschlagen.
Rückgabecodes von VMware ESXi-Smart-Komponenten
Rückgabecode
Bedeutung
0
Die Installation der Lieferkomponente war erfolgreich. Ein
Neustart ist nicht erforderlich.
1
Die Installation der Lieferkomponente war erfolgreich. Ein
Neustart ist erforderlich, damit die Lieferkomponente
aktiviert wird.
2
Die Installation wurde nicht gestartet, weil die zu
installierende Version mit der bereits installierten Version
identisch ist.
3
Die Installation wurde aus einem der folgenden Gründe
nicht gestartet:
• Die zu installierende Version ist älter als die bereits
installierte Version.
• Die unterstützte Hardware ist nicht vorhanden, nicht
aktiviert oder befindet sich in einem Status, in dem keine
Installation möglich ist.
• Die Smart-Komponente unterstützt die Umgebung nicht.
• Für die Komponente liegen keine zu erledigenden
Aufgaben vor.
4
Wenn die Komponente auf einem Remote-Knoten installiert
wird (beispielsweise einer OA-Komponente oder einer
anderen Netzwerkkomponente), meldet dieser
Rückgabecode, dass der Knoten nicht gefunden wurde.
5
Ein Benutzer hat die Installation abgebrochen, bevor etwas
installiert werden konnte.
6
Das Installationsprogramm kann nicht ausgeführt werden,
weil eine nicht erfüllte Abhängigkeit vorliegt oder im
Installationsprogramm ein Fehler aufgetreten ist.
7
Die eigentliche Installation (nicht das Installationsprogramm)
ist fehlgeschlagen.
Eingabedateien
HP SUM ermöglicht die skriptgestützte Aktualisierung mehrerer individueller Knoten oder von
Knotengruppen (HP ProLiant und Integrity Server und Optionen) in einem Vorgang. Zu diesem
Zweck wird eine Eingabedatei verwendet. Verwenden Sie einen sicheren Server oder eine
Verwaltungskonsole, um Ihre Anmeldeinformationen zu schützen.
Verwenden Sie zum Erstellen einer Eingabedatei einen Texteditor. Abschnittsheader und -trailer
müssen paarweise verwendet werden. Wenn die Option nicht angegeben wird, wird der GUI-Modus
verwendet. Trotzdem können die bereitgestellten Informationen genutzt werden, um Bildschirme
auszulassen, deren Informationen schon bereitgestellt wurden. Sie können die Option DRYRUN=YES
verwenden, um „Trockenläufe“ der Installationen auszuführen und so ohne Bereitstellung der ggf.
auf den verschiedenen Zielen erforderlichen Firmware-Updates sicherzustellen, dass die Skripts
funktionieren. Entfernen Sie die Option DRYRUN=YES, wenn die Updates ausgeführt werden sollen.
54
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Bei Parametern, denen Wertelisten übergeben werden können, können Kommas, Semikolons oder
Leerzeichen als Trennzeichen verwendet werden.
HINWEIS: Die Anmeldeinformationen können für mehr Sicherheit in der Datei ausgelassen und
in die HP SUM-Befehlszeile verschoben werden. Die einzige Einschränkung besteht darin, dass
die Benutzer-ID sowie die Anmeldeinformationen überall gleich sein müssen.
Geben Sie die Datei nach dem Erstellen mit dem Parameter inputfile <filename> in einer
HP SUM-Befehlszeile an, um sie mit HP SUM zu verwenden. Wenn der Name der Eingabedatei
beispielsweise hpsum.in lautet, verwenden Sie die Befehlszeilensyntax hpsum -inputfile
hpsum.in. Das Verzeichnis der Eingabedatei kann mit vollständigem Pfadnamen angegeben
werden, wenn sich die Datei nicht in dem Verzeichnis befindet, in dem sich die ausführbaren
HP SUM-Dateien befinden. Das Feld <filename> muss in Anführungszeichen eingeschlossen werden,
wenn der Pfadname Leerzeichen enthält. Die Eingabedatei kann zudem dieselben Optionen
enthalten, die auch in der Befehlszeile angegeben werden können. Die üblichen
Befehlszeilenoptionen können auch verwendet werden, wenn die -inputfile-Option angegeben
wird. Sie haben in diesem Fall eine höhere Priorität als die in der Eingabedatei angegebenen
Optionen.
Eingabedateiformat und -regeln
Die Eingabedatei besteht aus zwei Abschnitten:
•
Verbundkonfiguration
Die Datei beginnt mit dem Konfigurationsabschnitt, der bis zum ersten Knotenabschnitt reicht.
Dieser Abschnitt besteht aus einer Reihe von Einstellungen und ihren Werten. Jede
Konfigurationseinstellung muss mit ihrem Wert in einer eigenen Zeile der Datei stehen.
Kommentare werden mit einer Raute (#) am Anfang der Zeile eingeleitet. In jeder Zeile darf
jeweils nur eine Raute stehen.
•
Ziel
Sie können für HP SUM Remote-Host-Knoten bereitstellen. Dieser Abschnitt kann in der
Eingabedatei beliebig oft wiederholt werden. So lassen sich Knoten in zusammengehörigen
Gruppen anordnen.
Dieser Abschnitt beginnt mit folgendem Header in Klammern:
[TARGETS]
Dieser Abschnitt endet mit folgender Zeichenfolge in Klammern:
[END]
Das Schlüsselwort TARGETS kann um eine beliebige Zeichenfolge ergänzt werden. Mit dieser
Zeichenfolge können Sie den Zweck des TARGETS-Abschnitts angeben. Abgesehen vom
sichtbaren Unterschied im Header besteht in der Behandlung des Inhalts solcher Abschnitte
kein Unterschied. Beispiel:
[TARGETS_WIN2003]
...
[END]
◦
Anmeldeinformationen: Im Abschnitt TARGETS können die Knoten anhand der
Anmeldeinformationen gruppiert werden, die für eine Remote-Anmeldung benötigt werden.
Für jeden TARGETS-Abschnitt werden Anmeldeinformationen benötigt, die für alle Knoten
im betreffenden Abschnitt gelten. Stellen Sie die Variable USECURRENTCREDENTIAL
auf YES ein, wenn Sie die Anmeldeinformationen des aktuellen Hosts zur Anmeldung bei
einem oder mehreren Remote-Knoten verwenden möchten. Sie können
Anmeldeinformationen für einen oder mehrere Hosts bereitstellen, indem Sie die Variablen
UID und PWD verwenden. Verwenden Sie beide Variablen, wenn Sie sie am Anfang
Eingabedateien
55
eines TARGETS-Abschnitts bereitstellen möchten. Verwenden Sie eine der Variablen, um
die gewählte Variable aufzuheben, und verwenden Sie weiterhin den aktiven Wert für
die verbleibende Variable, wenn Sie die Variablen in der Mitte eines TARGETS-Abschnitts
bereitstellen möchten.
◦
Sie können einen Remote-Knoten bestimmen, indem Sie die Variable HOST verwenden.
Mögliche Werte sind ein DNS-Name oder eine IP-Adresse.
Dateicodierung
Damit Doppelbytezeichen eingegeben werden können, verwendet die Eingabedatei das Format
UTF-8.
Fehlermeldungen
Wenn Fehler in der Eingabedatei auftreten, wird HP SUM mit einem Rückgabewert von -2 (ungültiger
Parameter) beendet. Die Details zum Ort und der Art des Fehlers werden in
hpsum_execution_log_<date>_<time>.raw aufgezeichnet.
Eingabedateiparameter
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
SILENT
Mit diesem Parameter wird die
YES, NO
Installation ohne GUI und ohne
Konsolenausgaben ausgeführt. Alle
Daten werden in die Protokolldatei
geschrieben. Für gegebenenfalls
generierte Eingabeaufforderungen
werden Standardwerte verwendet, so
dass die Installation ohne Eingabe des
Benutzers fortgesetzt werden kann.
Wenn für eine Komponente vor der
Installation Eingaben erforderlich sind
(beispielsweise
Konfigurationsinformationen), schlägt
die Komponenteninstallation fehl
(sofern nicht der Parameter
IGNOREERRORS =
"FailedDependencies" angegeben
wurde), und eine Fehlermeldung wird
in die Protokolldatei geschrieben.
TARGETTYPE
Dieser Parameter gibt den Knotentyp /targettype vc
an und kann den Erkennungsvorgang Die folgenden Knotentypen sind
beschleunigen.
gültig:
• Server
• Windows
• Linux
• HPUX
• EVA oder Command View
for EVA
• FC-Switch oder Fibre
Channel-Switch
• OA oder Onboard
Administrator
• SUPERDOME 2 oder
SUPERDOME2 oder
Superdome 2 Onboard
Administrator
56
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
• iLO
• VC oder Virtual Connect
• HP SAS oder HP SAS B/L
Interconnect Switch
• VMware oder VMware Host
• iPDU oder Intelligent
Power Distribution Unit
(iPDU)
Wenn der Befehl mit einer Gruppe
verwendet wird, geht HP SUM
davon aus, dass alle Knoten in der
Gruppe vom gleichen Typ sind.
FORCEALL
Erzwingt Updates von Firmware- und
Softwarekomponenten.
YES, NO
FORCEROM
Erzwingt Updates von
Firmwarekomponenten.
YES, NO
FORCESOFTWARE
Erzwingt Updates von
Softwarekomponenten.
YES, NO
FORCEBUNDLE
Ermöglicht es Ihnen, eine vorhandene YES, NO
Installation von Komponenten im
ausgewählten Bundle zu
überschreiben bzw. ein Downgrade
für diese Komponenten vorzunehmen.
DOWNGRADE
Nimmt ein Downgrade auf eine
YES, NO
frühere Firmwareversion von Geräten
wie Festplatten und Array-Controllern
vor, die von mehreren Knoten genutzt
werden. (Gilt nur für Firmware.)
REWRITE
Schreibt dieselbe Firmwareversion nur YES, NO
von Geräten wie Festplatten und
Array-Controllern um, die von
mehreren Knoten genutzt werden. (Gilt
nur für Firmware.)
REBOOTALLOWED
Ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf einen YES, NO
Neustart zu veranlassen.
REBOOTMESSAGE
Erstellt eine Meldung, die vor dem
Neustart angezeigt wird.
Beliebige Zeichenfolge (maximal
256 Zeichen)
REBOOTDELAY
Verzögerung vor dem Neustart.
Zeit in Sekunden
COMPONENTSLIST
Beschränkt die Liste der zu
aktualisierenden Komponenten.
Komponentennamen mit
Dateierweiterungen (.exe, .rpm
oder .scexe)
BUNDLESLIST
Beschränkt die Liste der zu filternden
Bundle-XML-Dateien.
Bundle-Dateinamen
ALLOWUPDATEBUNDLE
Dies ist ein Filterschalter, mit dem Sie YES, NO
neuere Komponentenversionen
installieren können, die in einem PSP,
einem ISP oder einem Bundle definiert
sind.
Mit diesem Parameter können diese
Komponenten als Ersatz für ältere
Versionen der betreffenden
Komponenten verwendet werden, die
Eingabedateien
57
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
möglicherweise mit den Bundles
ausgeliefert wurden.
SKIPTARGET
Definiert das Verhalten, wenn auf
einem Remote-Knoten eine
HP SUM-Sitzung läuft.
YES, NO
Verwenden Sie diesen Parameter, um
den Host auszulassen, falls bereits
eine HP SUM-Sitzung existiert. Mit
dem Wert NO wird die laufende
Sitzung überschrieben und das
Installations-Framework auf dem
Remote-Host neu initialisiert.
HINWEIS: Wenn eine
HP SUM-Sitzung entdeckt, dass ein
Remote-Knoten HP SUM lokal ausführt,
ignoriert HP SUM den Befehl
SKIPTARGET und überspringt den
Remote-Knoten.
IGNOREERRORS
Veranlasst, dass die Installation
fortgesetzt wird und Fehler ignoriert
werden.
ServerNotFound, BadPassword,
FailedDependencies
Die Option ServerNotFound kann
zur Umgehung inaktiver oder nicht
verfügbarer Remote-Hosts verwendet
werden, wenn Firmware oder
Software gleichzeitig für mehrere
Remote-Hosts bereitgestellt wird.
Verwenden Sie
FailedDependencies, wenn nicht
erfüllte Abhängigkeiten ignoriert
werden sollen und mit den
Komponenten fortgefahren werden
soll, die zum Installieren bereit sind.
SOURCEPATH
Gibt einen einzelnen Baseline-Pfad an. Verzeichnispfad
Durch diese Aktion wird im
angegebenen Pfad ein Inventar erstellt
und nicht die lokale oder die
Standard-Baseline verwendet.
USELATEST
Dies ist ein Filterschalter, der in
Verbindung mit Bundles eingesetzt
wird. Mit diesem Parameter wird die
neueste Version des Bundles
verwendet, wenn in der Befehlszeile
mehrere Versionen des Bundles
aufgelistet werden.
YES, NO
Wenn in der Befehlszeile keine
Bundles angegeben sind und sich
mehrere Bundles im Verzeichnis
befinden, wird HP SUM mit diesem
Parameter angewiesen, das Bundle
mit der neuesten Version für die
Installation zu verwenden.
58
DRYRUN
Simuliert die Installation für einen
Testlauf. Es werden keinerlei
Komponenten installiert.
OPTIONEN
Gibt die HP SUM CLI-Optionen in der Ein oder mehrere CLI-Schalter
Eingabedatei an, die die
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
YES, NO
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
Konfigurationseinstellungen
überschreibt. Parameter können durch
ein Semikolon, ein Komma oder ein
Leerzeichen voneinander getrennt
werden.
Dieser Parameter ersetzt den
Parameter LSPOPTIONS, der bisher
mit LDU unterstützt wurde.
NOMGMT
Gibt an, dass Komponenten, die AMS Yes
und WBEM Providers verwenden, auf No (Nein)
dem Bildschirm „Components
Selection“ (Komponentenauswahl) als
optional aufgelistet werden.
Im Modus ohne Rückmeldung
aktualisiert HP SUM keine AMS oder
WBEM Providers.
HINWEIS: Sie können SNMP nur im
HP SUM GUI-Modus konfigurieren.
USEWMI
Gibt an, dass Komponenten, die das YES, NO
WMI-Protokoll verwenden, zur
Auswahl für die Installation verfügbar
sind.
Diese Komponenten sind optional und
werden erst installiert, wenn dieser
Parameter verwendet wird. Wenn der
Parameter /usewmi verwendet wird:
Dieser Parameter gilt nicht für
HP Integrity Server.
USEAMS
Gibt an, dass Komponenten von
YES, NO
Agentless Management Service (AMS)
zur Auswahl für die Installation
verfügbar sind.
Diese Option ist nur auf manchen
Gen8 und späteren Servern verfügbar.
Wenn dieser Parameter für ProLiant
G7 oder für frühere Servermodelle
festgelegt wird, wird er ignoriert.
Diese Komponenten sind
standardmäßig nur auf Gen8 und
späteren Servern installiert. Dieser
Parameter gilt nicht für HP Integrity
Server.
ROMONLY
Dies ist ein Filterschalter, mit dem Sie YES, NO
die Anzeige auf die für die Installation
benötigten Firmwarekomponenten
beschränken können.
Verwenden Sie den Parameter
/romonly nicht mit dem Parameter
/softwareonly.
SOFTWAREONLY
Dies ist ein Filterschalter, mit dem Sie YES, NO
die Anzeige auf die für die Installation
benötigten Softwarekomponenten
beschränken können.
Verwenden Sie den Parameter
/softwareonly nicht mit dem
Parameter /romonly.
Eingabedateien
59
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
USECURRENTCREDENTIAL
Ermöglicht die Verwendung der
YES, NO
Anmeldeinformationen für den lokalen
Host als Anmeldeinformationen für den
Zugriff auf die Knoten, so dass nicht
für jeden Knoten explizit
Benutzername und Kennwort
angegeben werden müssen.
Dabei ist unterstellt, dass die aktuellen
Anmeldeinformationen auch für den
Zugriff auf die Knoten verwendet
werden können. (Gilt nur für
Windows.)
WEBUPDATENEEDED
Weist HP SUM an, die Komponenten YES, NO
aus der HP FTP-Site (ftp://ftp.hp.com)
in die Liste möglicher Updates
aufzunehmen.
USEPROXYSERVER
Verwendet einen Proxyserver (und
eine Portnummer) zum Zugriff auf die
HP FTP-Site (ftp://ftp.hp.com).
Zeichenfolge
Beispiel: 11.22.33.44:80
USEPROXYSCRIPT
Schließt ein Proxyskript für den Zugriff Web-URL (z. B. autoproxy.com)
auf die HP FTP-Site (ftp://ftp.hp.com)
ein.
DELETEINPUTFILE
Weist HP SUM an, die Eingabedatei
zu löschen, nachdem sie eingelesen
wurde.
YES, NO (Standardeinstellung)
ONFAILEDDEPENDENCY
Mit diesem Parameter wird HP SUM
angewiesen, wie bei einer
Komponente mit nicht erfüllter
Abhängigkeit verfahren werden soll.
OmitHost (Standardwert),
OmitComponent, Force
Mit dem Standardwert OmitHost
wird ein Fehlerstatus auf dem Host
aktiviert, Installationsversuche erfolgen
nicht.
OmitComponent wählt die
betroffenen Komponenten ab und fährt
mit Updates fort, für die keine
Abhängigkeitsfehler vorliegen. Mit
Force wird versucht, auch diejenigen
Updates auszuführen, für die
Abhängigkeitsfehler vorliegen.
HOST
Mit diesem Parameter wird die
IP-Adresse, DNS-Name
IP-Adresse oder der DNS-Name eines
Remote-Servers, einer iLO
Remote-Netzwerkkarte, eines Virtual
Connect Ethernet- oder Fibre
Channel-Moduls für c-Class
BladeSystem oder einer BladeSystem
OA-Komponente angegeben.
Falls zwei OAs in einem Gehäuse
vorhanden sind, ist dieser Parameter
der aktive OA. Die IP-Adresse können
Sie im Format von IPv4 oder IPv6
angeben.
Dieser Parameter gibt einen in der
HP SUM-GUI bereits definierten
Gruppennamen an.
60
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
KNOTEN
Mit diesem Parameter wird die
IP-Adresse, DNS-Name
IP-Adresse oder der DNS-Name eines
Remote-Servers, einer iLO
Remote-Netzwerkkarte, eines Virtual
Connect Ethernet- oder Fibre
Channel-Moduls für c-Class
BladeSystem oder einer BladeSystem
OA-Komponente angegeben.
Falls zwei OAs in einem Gehäuse
vorhanden sind, ist dieser Parameter
der aktive OA. Die IP-Adresse können
Sie im Format von IPv4 oder IPv6
angeben.
Dieser Parameter gibt einen in der
HP SUM-GUI bereits definierten
Gruppennamen an.
UID
Die Anmeldung bei den Knoten erfolgt <Benutzername>
mit Ihrer Benutzer-ID.
PWD
Verwendet das Kennwort für die in
UID angegebene Benutzer-ID.
<Kennwort>
Das Kennwort wird für die Anmeldung
bei Knoten verwendet.
LOGFILENAME = "Pfad"
Speichert die Ausgabe von HP SUM Protokolldateiname
bzw. des Programms für das
Flash-Update von HP BladeSystem
c-Class OA in einem anderen als dem
Standardverzeichnis.
* Für Windows-Komponenten ist
%SYSTEMDRIVE%\CPQSYSTEM\hp\
log<netAddress> das
Standardverzeichnis und <path>\
hp\log\<netAddress> das
umgeleitete Verzeichnis.
* Für Linux-Komponenten ist /var/
hp/log/<netAddress> das
Standardverzeichnis und <path>/
hp/log/<netAddress> das
umgeleitete Verzeichnis.
CMAMGMTSTATIONRWIPORDNS
Gibt die IP-Adresse oder den
IP-Adresse, DNS-Name
DNS-Hostnamen eines Systems an,
das über Lese- und Schreibzugriff
verfügt und als Verwaltungsstation
eingesetzt werden kann. Sie können
mehrere Standorte angeben, die
jeweils durch ein Leerzeichen getrennt
werden. (Gilt nur für Linux SPP.)
CMAMGMTSTATIONROIPORDNS
Gibt die IP-Adresse oder den
IP-Adresse, DNS-Name
DNS-Hostnamen eines Systems an,
das über Lesezugriff verfügt und als
Verwaltungsstation eingesetzt werden
kann. Sie können mehrere Standorte
angeben, die jeweils durch ein
Leerzeichen getrennt werden. (Gilt nur
für Linux SPP.)
CMASYSCONTACT
Gibt eine Person oder eine
Telefonnummer für die Verwaltung
Zeichenfolge
Eingabedateien
61
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
dieses Systems an. (Gilt nur für Linux
SPP.)
CMASYSLOCATION
Legt den Speicherort dieses Systems
fest. (Gilt nur für Linux SPP.)
Zeichenfolge
CMASTARTWEBAGENT
Bestimmt, ob der HP Systems Insight
Manager Web Agent gestartet wird,
wenn die Anwendung zur
Statusüberwachung geladen wird.
(Gilt nur für Linux SPP.)
• YES (Web Agent starten)
Bestimmt, ob der HP Systems Insight
Manager Storage Agent gestartet
wird, wenn die Anwendung zur
Statusüberwachung geladen wird.
(Gilt nur für Linux SPP.)
• YES (Storage Agent starten)
Bestimmt, ob der HP Systems Insight
Manager NIC Agent gestartet wird.
(Gilt nur für Linux SPP.)
• YES (Web Agent starten)
Bestimmt, ob der HP Lights-Out
Management-Treiber gestartet wird,
wenn die Anwendung zur
Statusüberwachung geladen wird.
(Gilt nur für Linux SPP.)
• YES (HP Lights-Out
Management-Treiber starten)
CMASTARTSTORAGEAGENT
CMASTARTNICAGENT
CMANOTAINTEDKERNEL
62
• NO (Web Agent nicht starten)
• NO (Storage Agent nicht starten)
• NO (Web Agent nicht starten)
• NO (HP Lights-Out
Management-Treiber nicht
starten)
HPVCAVCRMSERVER
Teilt dem VCA den Namen der als
VCRM-Name
Softwareverteilungsbaseline zu
verwendenden VCRM mit. (Gilt nur für
Linux SPP.)
FORCE-OVERWRITE
HP Systems Management Homepage YES, NO (Standardeinstellung)
(hpsmh) verwendet diesen Parameter,
um die Überschreibung der
SMH-Einstellungen einer vorhandenen
Konfigurationsdatei zu erzwingen.
ADMIN-GROUP
HP Systems Management Homepage
(hpsmh) verwendet diesen Parameter,
um die Sicherheit für den Webserver
einzurichten. (Gilt nur für Linux SPP.)
Bis zu fünf Linux-Gruppen, getrennt
durch Leerzeichen oder
Semikolons, die den administrative
Zugriff auf die Webdienste
erlauben.
USER-GROUP
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um die
Sicherheit für den Webserver
einzurichten. (Gilt nur für Linux SPP.)
Bis zu fünf Linux-Gruppen, getrennt
durch Leerzeichen oder
Semikolons, die den Zugriff auf die
Webdienste auf Benutzerebene
erlauben.
OPERATOR-GROUP
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um die
Sicherheit für den Webserver
einzurichten. (Gilt nur für Linux SPP.)
Bis zu fünf Linux-Gruppen, getrennt
durch Leerzeichen oder
Semikolons, die den Zugriff auf die
Webdienste auf Bedienerebene
erlauben.
ANONYMOUS-ACCESS
Bestimmt, ob ein anonymer Benutzer
auf HP Systems Management
Homepage zugreifen kann. (Gilt nur
für Linux SPP.)
YES, NO (Standardeinstellung)
IP-BINDING
HP Systems Management Homepage YES, NO (Standardeinstellung)
verwendet diesen Parameter, um zu
bestimmen, ob HP SMH alle
verfügbaren NICs verwenden und
Subnetze für die zugehörigen
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
Webdienste finden kann. (Gilt nur für
Linux SPP.)
IP-BINDING-LIST
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um die
Verwendung der NICs und Subnetze
auf die zugehörigen Webserver zu
beschränken.
IP-Adressen-Paare, getrennt durch
ein Semikolon (z. B.
10.1.1.1/255.255.255.0;
10.2.2.2/255.255.255.0)
Dem Parameter IP-BINDING muss
der Wert yes zugewiesen werden,
damit dieser Parameter im Rahmen
der Installation verwendet wird. (Gilt
nur für Linux SPP.)
IP-RESTRICTED-LOGINS
IP-RESTRICTED-EXCLUDE
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um den
Anmeldezugriff zu beschränken. (Gilt
nur für Linux SPP.)
YES, NO (Standardeinstellung)
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um
bestimmte Paare aus IP-Adresse und
Netzmaske von der Anmeldung bei
den Webdiensten auszuschließen.
(Gilt nur für Linux PSP.)
Liste von IP-Adressbereichen,
getrennt durch Semikolons (z. B.
10.1.1.1-10.1.1.10;
Um zu beschränken, wer sich beim
Webserver anmelden kann, muss
diesem Parameter der Wert yes
zugewiesen werden. Außerdem
müssen Werte für die Parameter
IP-RESTRICTED-EXCLUDE und
IP-RESTRICTED-INCLUDE
angegeben werden.
10.2.2.2-10.2.2.10)
Dieser Parameter wird ignoriert, wenn
nicht dem Parameter
IP-RESTRICTED-LOGINS der Wert
yes zugewiesen wird.
IP-RESTRICTED-INCLUDE
HP Systems Management Homepage
verwendet diesen Parameter, um die
Anmeldung ausschließlich für die
angegebenen Paare aus IP-Adresse
und Netzmaske zu erlauben. (Gilt nur
für Linux SPP.)
Liste von IP-Adressbereichen,
getrennt durch Semikolons (z. B.
10.1.1.1-10.1.1.10;
10.2.2.2-10.2.2.10)
Dieser Parameter wird ignoriert, wenn
nicht dem Parameter
IP-RESTRICTED-LOGINS der Wert
yes zugewiesen wird.
LOCALACCESS-ENABLED
HP Systems Management Homepage • YES (Standardwert, der den
verwendet diesen Parameter, um zu
anonymen Zugriff erlaubt)
bestimmen, ob der lokale anonyme
• NEIN
Zugriff auf die Webdienste erlaubt
wird. (Gilt nur für Linux SPP.)
LOCALACCESS-TYPE
HP Systems Management Homepage • Anonym (Standardwert)
verwendet diesen Parameter, um den
• Administrator
für lokale Benutzer gewährten
ACHTUNG:Wenn der lokale
Zugriff mit Administratorrechten
Eingabedateien
63
Parameter
Description (Beschreibung)
Zugriffstyp zu bestimmen. (Gilt nur für
Linux SPP.)
TRUSTMODE
Mögliche Werte
als Anmeldetyp gewählt wird,
gewährt dies jedem Benutzer
mit Zugriff auf die lokale
Konsole vollständigen Zugriff
auf das System, ohne dass ein
Benutzername oder ein
Kennwort abgefragt wird.
HP Systems Management Homepage • TrustByCert: Wenn Sie diesen
verwendet diesen Parameter, um den
Wert verwenden, müssen Sie
Vertrauensstellungsmodus einzurichten.
den Parameter CERTLIST zur
(Gilt nur für Linux SPP.)
Ermöglichung des Zugriffs auf
den Server definieren.
• TrustByName: Wenn Sie diesen
Wert verwenden, müssen Sie
den Parameter XENAMELIST
definieren.
• TrustByAll: HP rät von der
Verwendung dieses Werts ab,
weil er die Sicherheit
beeinträchtigen kann.
ACHTUNG: Die Groß- und
Kleinschreibung wird bei den
zulässigen Werten
berücksichtigt. Die Werte
müssen deshalb exakt wie
gezeigt eingegeben werden.
Andernfalls wird die
Vertrauensstellung im Rahmen
der Installation nicht richtig
eingerichtet, und der Zugriff auf
den Webserver funktioniert
möglicherweise nicht wie
gewünscht.
CERTLIST
Stellt eine Liste von Zertifikatsdateien Name der Zertifikatsdatei oder
oder -servern bereit, die zum Abrufen DNS-Name des Servers
von Zertifikaten für die
Vertrauensstellung für HP Systems
Management Homepage genutzt
werden können. (Gilt nur für Linux
SPP.)
XENAMELIST
Stellt eine Liste von Servern (getrennt DNS-Name des Servers
durch Semikolons) für
Vertrauensstellungen für HP Systems
Management Homepage bereit. (Gilt
nur für Linux SPP.)
Dieser Parameter ist nur gültig, wenn
dem Parameter TRUSTMODE der Wert
TrustByName zugewiesen wird. (Gilt
nur für Linux SPP.)
64
HPQLA2X00FO
Der hp_qla2x00 QLogic Fibre
• SinglePath
Channel-Treiber verwendet diesen
Parameter, um den zu verwendenden • SecurePath
Failovermodus zu bestimmen. (Gilt nur • QLogicFailure
für Linux SPP.)
HINWEIS: Kein Standardwert
HPQLA2X00FORCE
Der hp_qla2x00 QLogic Fibre
Channel-Treiber verwendet diesen
Parameter, um zu bestimmen, ob die
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Y, N (Standardwert)
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
Ermittlung von Speichergeräten von
Drittanbietern ausgelassen wird. (Gilt
nur für Linux SPP.)
OAUID
Gibt den Anmeldenamen für die VC Der Benutzer kann die Variable
zugeordnete OA-Komponente an. Sie OAUID mehrmals vor jeder
müssen den Wert dieser Variablen vor HOST-Variable definieren.
der Variablen HOST im Abschnitt
[TARGETS] definieren. Dieser
Parameter gilt nur für VC-Firmware.
Sie können auch OAUSER oder
OAUSERNAME verwenden.
OAPWD
Gibt das Kennwort für die VC
Der Benutzer kann die Variable
zugeordnete OA-Komponente an. Sie OAPWD mehrmals vor jeder
müssen den Wert dieser Variablen vor HOST-Variable definieren.
der Variablen HOST im Abschnitt
[TARGETS] definieren. Dieser
Parameter gilt nur für VC-Firmware.
Sie können auch OAPASSWORD
verwenden.
IGNOREWARNINGS
Erlaubt die Fortsetzung der Installation YES, NO
auf einem Superdome 2 Knoten, auch Nur Superdome 2 Server
wenn die Analyse Warnmeldungen
zurückgibt.
UPDATETYPE
Mit diesem Argument wird
angegeben, welche Superdome 2
Firmware aktualisiert wird.
ALL, COMPLEX, PARTITIONS
Verwenden Sie dieses Argument,
wenn der Wert
UPDATETYPE=PARTITIONS
angegeben wurde. Mit diesem
Argument kann eine Teilmenge der
Partitionen oder Blades für die
Aktualisierung angegeben werden,
wenn nicht alle Partitionen aktualisiert
werden sollen. Gültige Geräte sind:
npar(number) und
blade(enc)/(bay).
Beispiel:
DEVICELIST=npar1,blade1/1
Verwenden Sie dieses Argument,
wenn der Wert UPDATETYPE= ALL
oder UPDATETYPE= PARTITIONS
angegeben wurde. Mit diesem
Argument werden die nach
Aktualisierung der Partitionsfirmware
zu startenden Partitionen angegeben.
Gültige npar-Werte sind
npar(number).
Beispiel:
REBOOTLIST=npar1,npar2
Verwenden Sie dieses Argument, um
einen Benutzernamen für einen
Superuser festzulegen.
<superusername>
DEVICELIST
REBOOTLIST
SUUSERNAME
Nur Superdome 2 Server
Verwenden Sie zwischen den
Parametern keine Leerzeichen
Nur Superdome 2 Server
Verwenden Sie zwischen den
Parametern keine Leerzeichen
Nur Superdome 2 Server
SUUSERNAME kann nicht mit
Zugriffsebene USESUDO verwendet
werden.
HINWEIS: Wenn TARGETTYPE =
linux angegeben wird, reduziert sich
die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales
Eingabedateiargument.
Eingabedateien
65
Parameter
Description (Beschreibung)
Mögliche Werte
SUPASSWORD
Verwenden Sie dieses Argument, um
ein Kennwort für einen Superuser
festzulegen.
<superuserpassword>
SUPASSWORD kann nicht mit
Zugriffsebene USESUDO verwendet
werden.
HINWEIS: Wenn TARGETTYPE =
linux angegeben wird, reduziert sich
die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales
Eingabedateiargument.
USESUDO
Verwenden Sie dieses Argument, um
den Sudo-Befehl zu benutzen.
Yes, No
Wenn Sie USESUDO = YES in der
Eingabedatei zusammen mit UID und
PWD angeben, werden UID und PWD
als Sudo-Benutzer angesehen.
USESUDO kann nicht mit Zugriffsebene
SUUSERNAME und SUPASSWORD
verwendet werden.
HINWEIS: Wenn TARGETTYPE =
linux angegeben wird, reduziert sich
die Bestandszeit für Bereitstellungen.
Dies ist ein optionales
Eingabedateiargument.
Beispiele für die HP SUM-Eingabedatei:
REBOOTALLOWED = YES
REBOOTREQUIRED = NO
REBOOTMESSAGE = "Server wird für Neustart heruntergefahren"
REBOOTDELAY = 15
COMPONENTSLIST = cp001234.exe, cp001235.exe
BUNDLESLIST = bp001234.xml
ALLOWUPDATEBUNDLE = YES
SKIPTARGET = NO
IGNOREERRORS = ServerNotFound, FailedDependencies
SOURCEPATH = c:\pkgsource1
USELATEST = YES
SILENT = YES
OPTIONS = /f:rom
[TARGETS]
HOST = schinta1
HOST = schinta2
UID = root
PWD = root123
HOST = 234.567.765.432
[END]
USAGE: hpsum /inputfile <path:\inputfile.txt>
66
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Beispiele für die Datei Eingabedatei.txt:
Beispiel: Die beiden Knoten werden übergeben, damit sie aktualisiert werden. Bei den Knoten
muss es sich nicht um OA-Komponenten handeln. Angegeben werden kann jeder von HP SUM
unterstützte Knoten.
DRYRUN = YES
SILENT = YES
[TARGETS]
HOST = BL465C-01
HOST = 192.168.1.2
[END]
Beispiel Ein Host-DNS wird zusammen mit der Benutzer-ID und dem Kennwort für die Hosts in der
Gruppe übergeben.
DRYRUN = YES
SILENT = YES
[TARGETS]
HOST = BL685cG6
UID = Bigboss2
PWD = password
[END]
Beispiel
SILENT = YES
IGNOREERRORS = ServerNotFound,BadPassword, FailedDepedencies
SKIPTARGET = NO
SOURCEPATH = C:\fwcd\firmware-8.70-0\hp\swpackages
[GROUPS]
HOST=winserver
UID=Userid
PWD=password
[END]
Beispiel
SILENT = YES
IGNOREERRORS = ServerNotFound,BadPassword, FailedDepedencies
SKIPTARGET = NO
SOURCEPATH = C:\ fwcd\firmware-8.70-0\hp\swpackages
FORCEALL = YES
REBOOTALLOWED = YES
REBOOTDELAY = 30
REBOOTMESSAGE = "Installation abgeschlossen, Server wird in 30 Sekunden
neu gestartet"
[TARGETS]
HOST=16.83.62.141
UID=Userid
Eingabedateien
67
PWD=password
[END]
[TARGETS]
HOST=16.83.61.48
UID=Userid
PWD=password
[END]
[TARGETS]
HOST=16.83.62.196
UID=Userid
PWD=password
[END]
[TARGETS]
HOST=16.83.61.24
UID=Userid
PWD=password
[END]
Beispiel: Superdome 2 Eingabedateien:
IGNOREWARNINGS = TRUE
[TARGET] HOST = 10.0.0.206
UID = Userid
PWD = password
UPDATETYPE = PARTITIONS
DEVICELIST=npar1,npar2,blade1/4,blade 1/5
REBOOTLIST=npar1,npar2
[END]
Verwendungsbeispiel der Zugriffsebene.
USAGE: hpsum /inputfile <path:\inputfile.txt>
Beispiel: Verwenden von Sudo, um Komponenten auf Linux zu aktualisieren:
SILENT = YES
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.7
UID = Userid
PWD = password
[END]
Beispiel: So aktualisieren Sie mehrere Ziele mit Sudo in einer Eingabedatei:
SILENT = YES
USESUDO = YES
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.7
UID = Userid
68
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
PWD = password
[END]
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.73
UID = Userid
PWD = password
[END]
Beispiel: Verwenden des Superuser, um Linux-Komponenten zu aktualisieren:
SILENT = YES
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.7
UID = Userid
PWD = password
SUUSERNAME = root
SUPASSWORD = rootpwd
[END]
Beispiel: So aktualisieren Sie mehrere Ziele mit dem Superuser in einer Eingabedatei, wenn alle
Ziele dieselben Superuser-Anmeldedaten haben:
SILENT = YES
SUUSERNAME = root
SUPASSWORD = rootpwd
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.7
UID = Userid
PWD = password
[END]
[TARGETS]
HOST = 10.0.1.73
UID = Userid
PWD = password
[END]
Reports
HP SUM generiert drei Typen von Berichten über das angegebene System oder Repository. HP SUM
erstellt diese Berichte mithilfe der Befehlszeilenargumente. Wenn in der Befehlszeile keine
zusätzlichen Argumente angegeben werden, verwendet HP SUM die Positionen des lokalen Hosts
und des Standardrepositorys (das Verzeichnis, in dem HP SUM aufgerufen wurde). Sie können
einen Knoten angeben, wenn Sie die entsprechenden Anmeldeinformationen zur Verfügung stellen.
Mithilfe weiterer Befehlszeilenparameter können Sie ein Repository angeben, um Berichte zu
erstellen. Bestimmte Befehle finden Sie unter „Befehlszeilenschnittstelle“.
Berichtstyp
Description (Beschreibung)
Namen der Berichtsdateien*
/report
Mit diesem Argument wird ein
Bericht mit einer
Folgende Berichtsdateien werden generiert:
• hpsum_Report_<date>.html
Reports
69
Berichtstyp
Description (Beschreibung)
Namen der Berichtsdateien*
Knotenzusammenfassung und
• hpsum_Report_<date>.xml
eine Beschreibung der
Beeinflussung des Knotens durch • hpsum_Report_<date>.csv
die Komponenten im Repository
generiert. Dazu zählt
beispielsweise die Angabe, ob
eine Komponente für den Knoten
relevant ist.
Usage: hpsum /report
/inventory_report Dieses Argument generiert eine
Auflistung der Komponenten im
angegebenen Repository.
Usage: hpsum
/inventory_report
/firmware_report
Dieses Argument generiert eine
Auflistung der Firmware im
angegebenen Repository.
Usage: hpsum
/firmware_report
Folgende Berichtsdateien werden generiert:
• hpsum_Inventory_Report_<date>.html
• hpsum_Inventory_Report_<date>.xml
• hpsum_Inventory_Report_<date>.csv
Folgende Berichtsdateien werden generiert:
• HPSUM_Firmware_Report_<date>
• fwreport.xml wird in einem Ordner namens
HPSUM_Firmware_Report_<date> abgelegt
/dependency_report Mit diesem Argument wird ein
Bericht erstellt, in dem nicht
erfüllte Abhängigkeiten für alle
Knoten aufgelistet werden.
Folgende Berichtsdatei wird generiert:
/installed_report Mit diesem Argument wird ein
Bericht erstellt, in dem sämtliche
installierte Firmware, Software
und Treiberversionen aufgelistet
sind, die auf den
Knotenkomponenten installiert
sind.
Folgende Berichtsdatei wird generiert:
HPSUM_FailedDependency_Reports_<datatime>.xml,
.html oder .csv.
HPSUM_Installed_Report_<datatime>.xml ,
.html oder .csv.
HP SUM erstellt die Berichte als XML- oder HTML-Dateien, die Sie in einem JavaScript-fähigen
Web-Browser anzeigen können. Zum Anzeigen der Berichtsdateien können die Browser Microsoft
Internet Explorer 6.0 sowie Mozilla Firefox 3.5 und neuere Versionen eingesetzt werden.
Standardmäßig befinden sich die Berichte im aktuellen Arbeitsverzeichnis, in dem HP SUM
aufgerufen wurde. Wenn dieses Verzeichnis schreibgeschützt ist, befinden sich die Berichte in
dem Verzeichnis, in dem sich auch die HP SUM-Protokolldateien befinden.
HP SUM erstellt Berichte im CSV-Format, die Sie in einer beliebigen Anwendung öffnen können,
die das CSV-Format unterstützt.
Die HP SUM-Protokolldateien befinden sich in folgenden Ordnern:
•
Auf Windows-Betriebssystemen: C:\cpqsystem\hp\log
•
Bei Linux: /var/hp/log
Wird der Bericht von HP SUM erstellt, wird die HP SUM-GUI nicht angezeigt. Wenn der Bericht
generiert wird, zeigt HP SUM die Position der Berichtsdatei an.
Herunterladen von HP SUM und Komponenten vom SDR
Bei Verwendung eines Linux-Systems kann HP SUM als RPM vom HP SDR heruntergeladen werden.
Auf diese Weise können HP SUM und die Komponenten mit geläufigen YUM-Befehlen über das
SDR heruntergeladen und installiert werden. Weitere Informationen zum Herunterladen und
Installieren von HP SUM als RPM finden Sie im Dokument Linux best practices using HP Service
Pack for ProLiant (SPP) and Software Delivery Repository (SDR) unter http://h20000.www2.hp.com/
bc/docs/support/SupportManual/c03479393/c03479393.pdf.
70
Verwenden älterer Skripte zum Bereitstellen von Updates
Weitere Informationen zur Verwendung von SDR erhalten Sie unter http://www.hp.com/go/sdr.
Herunterladen von HP SUM und Komponenten vom SDR
71
5 Weiterführende Themen
Konfigurieren von IPv6-Netzwerken
Sie können Remote-Knoten in IPv6-basierten Netzwerken für Windows- and Linux-Knotenserver
bereitstellen. Der Einsatz von HP SUM in IPv6-Netzwerken stellt IT-Administratoren vor gewisse
Herausforderungen.
Damit Windows-Server mit Remote-Knotenservern kommunizieren können, verwendet HP SUM
entweder die existierenden Anmeldeinformationen oder den benutzerseitig bereitgestellten
Benutzernamen samt Kennwort, um die Verbindung zur Freigabe admin$ herzustellen. Diese
Freigabe ist eine automatisch von Windows Server bereitgestellte Freigabe. Nachdem HP SUM
die Verbindung zur Freigabe admin$ hergestellt hat, kopiert das Programm für die Dauer der
Installation einen kleinen Dienst auf den Knotenserver. HP SUM verwendet den Dienst nach dessen
Start für die Kommunikation zwischen dem lokalen und dem Remote-Knotenserver. Bei diesem
Vorgang öffnet HP SUM Ports in der Windows-Firewall, damit HP SUM mit der HP SUM Engine
auf dem Knoten über SSL kommunizieren kann, um Daten zwischen dem lokalen System und den
Remote-Systemen auszutauschen. Weitere Informationen zu den verwendeten Ports finden Sie unter
„Von HP SUM verwendete Netzwerkports“. Nach Abschluss oder Abbruch der Installation stoppt
HP SUM den Remote-Dienst, entfernt ihn vom Knoten, schließt den Port in der Windows-Firewall
und beendet dann die Verbindung zur Freigabe admin$ auf dem Knotenserver.
Damit Linux-Server mit Remote-Knotenservern kommunizieren können, erstellt HP SUM die
SSH-Verbindung zum Knotenserver mit dem vom Benutzer bereitgestellten Benutzernamen und dem
zugehörigen Kennwort. Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, kopiert HP SUM für die Dauer
der Installation einen kleinen Dienst auf den Knotenserver. HP SUM verwendet den Dienst nach
dessen Start für die Kommunikation zwischen dem lokalen und dem Remote-Knotenserver. Bei
diesem Vorgang öffnet HP SUM Ports in der iptables-Firewall, damit HP SUM mit der HP SUM
Engine über SSL kommunizieren kann, um Daten zwischen dem lokalen System und den
Remote-Systemen auszutauschen. Weitere Informationen zu den verwendeten Ports finden Sie unter
„Von HP SUM verwendete Netzwerkports“. Nach Abschluss oder Abbruch der Installation stoppt
HP SUM den Remote-Dienst, entfernt ihn vom Zielserver, schließt den Port in der iptables-Firewall
und beendet dann die SSH-Verbindung zum Knotenserver.
Informationen zur Einrichtung des IPv6-Netzwerks erhalten Sie in der Dokumentation Ihres
Betriebssystems.
Von HP SUM verwendete Netzwerkports
Für einen ordnungsgemäßen Betrieb von HP SUM ist die Verfügbarkeit bestimmter Netzwerkports
erforderlich. Falls Sie Netzwerkports sperren, müssen Sie sicherstellen, dass die in der
Netzwerkporttabelle aufgeführten Ports geöffnet sind, damit HP SUM eine funktionstüchtige
Verbindung zu Remote-Knotenservern und Hosts herstellen kann. Wenn Sie diese Netzwerkports
nicht entsperren können, dann können Sie HP SUM nur lokal ausführen und müssen netzwerkbasierte
Hosts wie OA, iLO und VC-Module über deren Webschnittstelle aktualisieren.
Updates für die meisten Knotentypen erfordern, dass Netzwerkverkehr in beiden Richtungen
zwischen dem Server, der HP SUM ausführt, und dem Knoten vorhanden ist. Der Server, der
HP SUM ausführt, erstellt einen lokalen HTTP-Server, der für Firmware-Binaries zum Knoten und
zur Kommunikation des Knotenstatus verwendet wird. Der Remote-Knoten gibt HTTP-Anfragen aus
und veröffentlicht während des Aktualisierungsprozess Statusupdates an den Server, der HP SUM
ausführt. Wenn ein Routingproblem besteht oder die Firewall den Datenverkehr vom Remote-Knoten
zum System, auf dem HP SUM ausgeführt wird, blockiert, kann es zur Blockierung von Updates,
zur Blockierung oder Verzögerung von Statusupdates oder beidem kommen.
72
Weiterführende Themen
Tabelle 2 HP SUM-Windows-Netzwerkports
Ports
Description (Beschreibung)
Port 22
Erstellt eine Verbindung zu einem Remote-Knoten über SSH, um ein
Knoteninventory durchzuführen.
Port 443
Sicherer Datenport, der für die Übertragung von Informationen verwendet
wird.
Ports 445 und 137/138/139
(Port 137 wird nur bei Nutzung des
NetBIOS Naming Service verwendet.)
Stellt Verbindung zur Remote-ADMIN$-Freigabe auf Knotenservern her. Dies
sind die von Windows-Servern verwendete Standardports, um eine Verbindung
zu einer Remote-Dateifreigabe herzustellen. Wenn Sie remote eine Verbindung
zu einer Windows-Remote-Dateifreigabe auf dem Knotenserver herstellen
können, werden die korrekten Ports geöffnet.
Port 62286
Standardport für einige interne Kommunikationsverbindungen. Dieser Port
wartet auf der Remote-Seite, ob ein Konflikt aufgetreten ist. Wenn ein Konflikt
vorliegt, wird der nächste verfügbare Port verwendet.
Ports 63001-63002
Die Übertragung zum Ziel und das Abrufen von Aktualisierungen erfolgt über
einen sicheren, internen Webserver, der den ersten verfügbaren Port im Bereich
von 63001 bis 63002 verwendet. Auf diese Weise kann iLO- und VC-Firmware
aktualisiert werden, ohne dass ein Zugriff auf den Hostserver erforderlich ist.
Außerdem kann auf den Servern VMware oder eine andere
Virtualisierungsplattform ausgeführt werden, um iLO-Firmware zu aktualisieren,
ohne dass ein Neustart des Servers oder eine Migration der virtuellen
Maschinen auf andere Server erforderlich ist.
Remote HP Integrity iLO- und Superdome 2-Updates erfordern, dass diese
Ports auf Systemen mit Netzwerkverkehr in beiden Richtungen zur Übertragung
der Firmwaredateien offen sind.
Ports 21 oder 63006–63010
Über diese FTP-Ports können Sie Switch-Aktualisierungen ausführen.
Tabelle 3 HP SUM-Linux-Netzwerkports
Ports
Description (Beschreibung)
Port 22
Erstellt eine Verbindung zu einem Remote-Knoten über SSH, um ein Knoteninventory
durchzuführen.
Port 443
Sicherer Datenport, der für die Übertragung von Informationen verwendet wird.
Port 62286
Standardport für einige interne Kommunikationsverbindungen. Dieser Port wartet
auf der Remote-Seite, ob ein Konflikt aufgetreten ist. Wenn ein Konflikt vorliegt,
wird der nächste verfügbare Port verwendet.
Ports 63001-63002
Die Übertragung zum Ziel und das Abrufen von Aktualisierungen erfolgt über einen
sicheren, internen Webserver, der den ersten verfügbaren Port im Bereich von
63001 bis 63002 verwendet. Auf diese Weise kann iLO- und VC-Firmware
aktualisiert werden, ohne dass ein Zugriff auf den Hostserver erforderlich ist.
Außerdem kann auf den Servern VMware oder eine andere Virtualisierungsplattform
ausgeführt werden, um iLO-Firmware zu aktualisieren, ohne dass ein Neustart des
Servers oder eine Migration der virtuellen Maschinen auf andere Server erforderlich
ist.
Remote HP Integrity iLO- und Superdome 2-Updates erfordern, dass diese Ports
auf Systemen mit Netzwerkverkehr in beiden Richtungen zur Übertragung der
Firmwaredateien offen sind.
Ports 21 oder 63006–63010
Über diese FTP-Ports können Sie Switch-Aktualisierungen ausführen.
Spezieller Hinweis zur Netzwerkkonfiguration für HP Integrity-Server
HP Integrity-Servers verfügen über Management-Netzwerk- und Produktionsinterfaces. Diese befinden
sich normalerweise in einer Installation in separaten Teilnetzen. Für die vollständige Verwaltung
des Servers muss Zugang für beide Netzwerke vorhanden sein. Wenn Sie beide Netzwerke isoliert
halten, müssen Sie Verwaltungs- und Betriebssystemaufgaben separat durchführen.
Von HP SUM verwendete Netzwerkports
73
GatherLogs
HP SUM bietet ein Tool, das alle Protokolldateien in einer Datei erfasst. Führen Sie GatherLogs
aus, wenn Sie an der Behebung eines Problems arbeiten. Das Skript ist in demselben Verzeichnis
verfügbar, in dem sich auch HP SUM befindet.
74
Weiterführende Themen
6 Konsolenbefehle
Befehlsschlagworte und Kurzversionen (in Klammern dargestellt) unterscheiden nicht zwischen
Groß- und Kleinschreibung. Die gemischte Klein- und Großschreibung in diesem Dokument dient
lediglich der besseren Lesbarkeit. Argument-Trennzeichen werden für jede Befehlszeile einer
Umgebung oder eines Betriebssystems verwendet, zum Beispiel / für Windows und - für Linux.
Das ausführbare HP SUM Binary pflegt die Statusinformationen nach Bedarf auf Sitzungsbasis.
HP SUM speichert die Informationen in einem unverschlüsselten Format in der Datei
HPSUM_BINARY.ini. Diese Datei befindet sich im Speicherort C:\ProgramData\
Hewlett-Packard\ in Windows und im Benutzerverzeichnis in Linux. HP SUM speichert
Informationen zu Benutzer, Sitzungs-ID, Host und Port. Diese Informationen ermöglichen Ihnen,
sich bei HP SUM mit verschiedenen Anmeldeinformationen anzumelden.
Abort (abort)
Durch abort werden Befehle sicher beendet. Wenn Sie keine Einschränkungen angeben, beendet
der Befehl nahezu alles. In jedem Fall beenden die internen Komponenten von HP SUM den Befehl,
sobald dies sicher ist.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] abort [--nodes [nodelist]][--baselines [baselinelist]]
Parameter
Der Befehl abort bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
abort(abort)
Beendet ausstehende HP SUM Operationen. Wenn Sie
keine Knoten oder Baselines angeben, werden alle Knoten
und Baselines beendet.
--nodes(n) [nodelist]
Eine Liste der Knoten (vollständiger Hostname oder
IP-Adresse), für die der Abbruchvorgang ausgeführt werden
soll. Wenn Sie keine Knoten angeben, werden alle Knoten
der Sitzung beendet.
--baselines(b) [baselinelist]
Eine Liste der Baselines (vollständiger Hostname oder
IP-Adresse), für die der Abbruchvorgang ausgeführt werden
soll. Wenn Sie keine Baselines angeben, werden alle
Baselines der Sitzung beendet.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
Abort (abort)
75
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows:
C:\>hpsum.bat abort /nodes 100.2.3.4 100.2.3.5 /baselines my_baseline1
Aborting...
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$hpsum abort --nodes 100.2.3.4 100.2.4.5 --baselines my_baseline
Aborting...
Hinzufügen
Add (Hinzufügen) ermöglicht Ihnen, Baselines oder Knoten zur aktuellen Arbeitsset für die aktuelle
Sitzung hinzuzufügen.
Sie können am Anfang der Liste Kennwörter für alle Knoten oder Baselines hinzufügen.
Beispiel: hpsum add --nodes --user userABC --password pwd123 x.x.x.x y.y.y.y
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] add [--nodes
[node_type=ilo|vc|oa|windows|linux|vmware|hpux|ipdu|sas|fchba_switch|superdome_2|unknown
] [user= default_user password=default_password] n1 [[user=n1_user
password=n1_password] [node_type=n1_nodetype]] n2…] [--baselines
[user=default_user password=default_password] b1 [user=b1_user
password=b1t_password] b2…]
Parameter
Der Befehl add bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
add
Dieser Befehl dient dazu, Knoten oder Baselines zur
HP SUM Sitzung hinzuzufügen.
--nodes(n)
node_type=ilo|vc|oa|windows|linux|
vmware|hpux|ipdu|sas|fchba_switch|superdome_2|
unknown user=userstring password=passstring
node1 node2
Objekt, für das der Hinzufügevorgang durchgeführt wird.
Die Elemente der Liste sollten durch Leerzeichen getrennt
werden. Sie können den Benutzer und das Kennwort global
für alle Knoten angeben.
• <domain_name>localhost</domain_name>
• <ip>127.0.0.1</ip>
• <ipv6>::1</ipv6>
--baselines(b) user=userstring
password=passstring b1 b2
76
Konsolenbefehle
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
SUCCESS_NOT_REQUIRED
3
3
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt,
war aber nicht erforderlich oder alles war
bereits aktuell.
HINWEIS: Der Knoten oder die Baseline waren bereits
vorhanden.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
253
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\>hpsum.bat add /baselines "C:\SPP\" "C:\temp\"
Adding baselines from "C:\SPP\" ...
Added SPP2012.10.0
Added unbundled
Adding baselines from "C:\SPP\" ...
Added newbaseline
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum add --baselines "/SPP/" "/tmp/myrepos/"
Adding baselines from "/SPP/" ...
Added SPP2012.10.0
Added unbundled
Adding baselines from "/tmp/myrepos" ...
Added newbaseline
Deploy
Ermöglicht Ihnen, Updates für bestimmte oder aktuell ausgewählte Knoten bereitzustellen.
Deploy (Bereitstellen) ermöglicht Ihnen, Knoten im aktuellen Arbeitsset für die aktuelle Sitzung
bereitzustellen. Wenn Sie keine Knoten angeben, werden standardmäßig alle Knoten in der aktuell
ausgewählten Liste verwendet.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] deploy [--nodes [nodelist]]
Deploy
77
Parameter
Der Befehl deploy bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum [.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
Bereitstellen
Mit diesem Befehl werden Updates für HP SUM
bereitgestellt.
--nodes(n) [nodelist]
Eine Liste der Knoten, auf denen die Bereitstellung
durchgeführt wird. Sie können Knoten auf drei verschiedene
Arten angeben:
• <domain_name>localhost</domain_name>
• <ip>127.0.0.1</ip>
• <ipv6>::1</ipv6>
Wenn Sie keine Knotenliste angeben, werden alle Knoten
der Sitzung bereitgestellt.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
SUCCESS_REBOOT
1
1
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt, aber
es ist ein Neustart erforderlich.
SUCCESS_NEW_SESSION_REQUIRED 2
2
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt, aber
es ist eine zusätzliche Installationssitzung
erforderlich, um den Aktualisierungsprozess
fertigzustellen.
SUCCESS_NOT_REQUIRED 3
3
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt, war
aber nicht erforderlich oder alles war bereits
aktuell.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten. Weitere
Einzelheiten finden Sie in den Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde gefunden.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_COMPONENT_FAILED -3
253
Die Installation der Komponente ist
fehlgeschlagen.
FAILURE_COMMAND_FAILED -4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein Fehler
aufgetreten. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat deploy /nodes 10.7.0.0
Installing xxxxxx...
Installation Complete (Installation abgeschlossen).
78
Konsolenbefehle
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum deploy --nodes 10.7.0.0
Installing xxxxxxxx...
Installationsfehler.
FindAvailableNodes
Ermöglicht Ihnen, nach Knoten zu suchen.
findavailablenodes ermöglicht Ihnen, das Netzwerk für verfügbare Knoten zu suchen. Damit
dies verfügbar ist, müssen Sie Knoten erreichen können, und andere Managementsysteme dürfen
keine exklusive Kontrolle über die Knoten haben. Dieser Befehl durchsucht den Bereich der
angegebenen IP-Adressen und akzeptiert einen optionalen Port.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] findavailablenodes --type ip|LDAP|port fromIP toIP
[port]
Parameter
Der Befehl findavailablenodes bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
HPSUM[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
findavailablenodes
Der Befehl dient dazu, alle verfügbaren Knoten für Updates
auf HP SUM zu finden.
--type ip|LDAP|port
Wenn Sie die Option type eingeben, muss der Wert
einem dieser drei Typen entsprechen:
• ip
◦
ipAddrLow
◦
ipAddrHi
• LDAP
◦
ldapServer
◦
username
◦
** interaktive Eingabeaufforderung für Kennwort
• Port
◦
ipAddrLow
◦
ipAddrHi
◦
portNum
FindAvailableNodes
79
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\>hpsum.bat findavailablenodes /type ip 10.7.85.0 10.7.85.128 80
Keine verfügbaren Knoten.
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum findavailablenodes --type port 10.7.85.0 10.7.85.128 445
Found 10.7.85.111, id=20001
Found 10.7.85.120, id=20002
Found 10.7.85.21, id=20015
GetAttributes
Ermöglicht Ihnen, Attribute für Teile der aktuellen Sitzung anzuzeigen.
getattributes ermöglicht Ihnen, für die Sitzung, den Knoten oder die Baseline gespeicherte
Attribute anzuzeigen. Sie können Attribute mit dem Befehl SetAttributtes ändern. Wenn Sie
keine Knoten oder Baselines angeben, werden alle in der aktuellen Sitzung ausgewählten auf den
standardmäßig ausgewählten Wert eingestellt.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] getattributes [--session] [--nodes [nodelist]]
[--baselines [baselinelist]]
Parameter
Der Befehl getattributes bietet die folgenden Optionen:
80
Option
Description (Beschreibung)
HPSUM[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
getattributes
Der Befehl ermöglicht Ihnen, Attribute für die HP SUM
Sitzung anzuzeigen.
--session
Ruft Attribute der Sitzung ab.
Konsolenbefehle
Option
Description (Beschreibung)
--nodes(n) [nodelist]
Eine Liste der Knoten, für die Attribute abgerufen werden.
Wenn Sie keine Knotenliste angeben, werden alle Knoten
der Sitzung angezeigt.
--baselines(b) [baselinelist]
Eine Liste der Baselines, für die Attribute abgerufen werden.
Wenn Sie keine Baseline-Liste angeben, werden alle
Baselines der aktuellen Sitzung angezeigt.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat getattributes /nodes 213 211
GetAttributes Command in progress.
Success:
Sitzungsattribute:
Reboot: no (Neustart: nein)
Reboot Delay (Zeit bis Neustart): 3600
Use Latest Available Updates (Neuste verfügbare Updates verwenden): 0
Autosave Session (Sitzung automatisch speichern): 1
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum.bat getattributes --session --nodes 213 211
GetBaselines
Mit diesem Befehl können Sie die Baselines der aktuellen HP SUM Sitzung anzeigen.
getbaselines ermöglicht Ihnen, die Liste der Baselines in der aktuellen HP SUM Sitzung
anzuzeigen.
Syntax
HPSUM[.sh|.cmd] getbaselines
GetBaselines
81
Parameter
Der Befehl getbaselines bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
getbaselines
Der Befehl ermöglicht Ihnen, die Baselines in der aktuellen
HP SUM Sitzung anzuzeigen.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde gefunden.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein Fehler
aufgetreten. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\>hpsum.bat getbaselines
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum getbaselines
GetCurrentlyInstalledVersions
Ermöglicht Ihnen, die aktuell installierten Versionen der Elemente in der HP SUM Sitzung abzurufen.
getcurrentlyinstalledversions ermöglicht Ihnen, die Versionen aller Baselines in dieser
Sitzung abzurufen.
Syntax
hpsum [.sh|.cmd] getcurrentlyinstalledversions [--nodes [nodelist]]
[--baselines [baselinelist]]
Parameter
Der Befehl getcurrentlyinstalledversions bietet die folgenden Optionen:
82
Option
Description (Beschreibung)
hpsum [.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
getcurrentlyinstalledversions
Der Befehl dient dazu, die aktuell installierten
Update-Versionen der installierten Elemente abzurufen.
Konsolenbefehle
Option
Description (Beschreibung)
--nodes(n) [nodelist]
Eine Liste der Knoten, um die installierten Versionen zu
erhalten. Wenn Sie keine Knotenliste angeben, werden
alle Knoten der Sitzung verwendet.
--baselines(b) [baselines]
Eine Liste der Baselines, die verwendet werden, um zu
bestimmen, welche Komponenten überprüft werden sollen.
Sie können diese Liste überschreiben, indem Sie Attribute
in den einzelnen Knoten verwenden. Wenn Sie keine
Baseline-Liste angeben, werden alle Baselines der Sitzung
verwendet.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich
ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden
Sie in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere
Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat getcurrentlyinstalledversions /nodes mach.name ipaddr2
ipaddr3
1.localhost
Geben Sie folgendes ein: Windows
Phase: UserActionNeeded
BaseLine:
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum getcurrentlyinstalledversions --baseline "SPP2012.X"
GetNeededUpdates
Ermöglicht Ihnen, anzuzeigen, welche Updates benötigt werden, basierend auf der aktuellen
Sitzung oder den vorhandenen Baselines.
getneededupdates ermöglicht Ihnen, die Details der benötigten Updates basierend auf dem
Status der aktuellen Auswahl oder der Elemente, die als Teil des Befehls übermittelt wurden,
anzuzeigen. Wenn ein Knoten eine Einstellung für eine aktuelle Baseline hat, müssen Sie die
Baseline nicht im Befehl angeben. Wenn sie keine Knoten angeben, verwendet der Befehl die
derzeit in der Sitzung ausgewählten Konten.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] getneededupdates [--nodes [nodelist]] [--baseline b1]
GetNeededUpdates
83
Parameter
Der Befehl getneededupdates bietet die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
getneededupdates
Der Befehl zeigt die erforderlichen Updates an.
--nodes(n) [nodelist]
Eine Liste der Knoten, für die die Überprüfung nach
benötigten Aktualisierungen durchgeführt wird. Wenn Sie
keine Knotenliste angeben, werden alle Knoten der Sitzung
verwendet.
--baseline(b) b1
Position der Baseline, für die der Vorgang durchgeführt
wird.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat getneededupdates /nodes t1 /baseline 123
GetNeededUpdates Command in progress.
Neustartoption:
Verzögerung: 3600
Neustartmeldung: Neustart erfolgt bei Benutzeranfrage nach Installation
Installationsfähigkeitsstatus: Update erforderlich
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum.bat getneededupdates --nodes t1 t2 t3
GetNodes
Ermöglicht Ihnen, die Knoten in der aktuellen HP SUM-Sitzung anzuzeigen.
Mit dem Befehl getnodes können Sie eine Liste der Knoten der aktuellen HP SUM Sitzung anzeigen.
Syntax
hpsum [.sh|.cmd] getnodes
84
Konsolenbefehle
Parameter
Der Befehl getnodes hat die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
getnodes
Mit dem Befehl werden die Knoten in der aktuellen HP SUM
Sitzung angezeigt.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\>hpsum.bat getnodes
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum getnodes
Bestand
Mit dem Befehl inventory (Bestand) können Sie die installierten Firmware- und Treiberversionen
sowie die Hardwarekomponenten abfragen.
Wenn Sie keine Knoten angeben, werden alle Knoten in der aktuellen Sitzung abgefragt.
Syntax
hpsum[.sh|.cmd] inventory [--nodes n1 n2 n3][--baselines c:\repo1]
Parameter
Der Befehl inventory die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
inventory(i)
Mit diesem Befehl können Sie eine Bestandsaufnahme der Knoten durchführen.
--nodes(n) nodelist
Eine Liste der Knoten, auf die der Befehl zur Bestandsaufnahme angewendet werden
soll. Sie können Knoten auf drei verschiedene Arten angeben:
• localhost
• 127.0.0.1
Bestand
85
Option
Description (Beschreibung)
• ::1
Sie können den Pfad der SPP oder der Komponente angeben. Enthält ein Ort mehrere
Bundles, können Sie ein bestimmtes Bundle für den Ort angeben.
--baselines c:\repo1
• <baseline>C:\repor1</baseline>
• <baseline>C:\repor1\bp0001.xml</baseline>
Login (Anmelden)
Mit diesem Befehl können Sie sich mit den Anmeldedaten für die HP SUM Sitzung anmelden.
Mit dem Befehl Login können Sie die Anmeldedaten für die aktuelle Sitzung einstellen.
Wenn Sie HP SUM auf demselben Host ausführen, auf dem auch der hpsum_server läuft, gibt es
beim Login drei Möglichkeiten.
1. Erstmaliges Anmelden mit Anmeldedaten
2. Offline-Modus ohne Anmeldedaten: In diesem Fall benötigen Sie keine Anmeldedaten, da
keine Benutzerinteraktion erfolgt. Mit diesem Befehl wird eine Sitzung erstellt, wenn die
IP-Adresse der Anfrage mit der Adresse des hpsum_server übereinstimmt. Dabei handelt es
sich um eine anonyme Sitzung.
Syntax
1.
Erstmaliges Anmelden mit Anmeldedaten:
hpsum [.sh|.cmd] login [--username erickg --password pwd123 --host
10.0.0.1 --port 63002 ]
2.
Offline-Modus ohne Anmeldedaten:
hpsum [.sh|.cmd] [--port 9091 --mode offline_automatic]
3.
Anmelden mit vorheriger Sitzung:
hpsum [.sh|.cmd] login
Parameter
Der Befehl login hat die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
login (l)
Mit diesem Befehl können Sie die Anmeldedaten für die
HP SUM Sitzung festlegen.
Rückgabecodes
86
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
Konsolenbefehle
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde gefunden.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED -4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein Fehler
aufgetreten. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat login username=erickg password=pwd123 host=localhost
port=9091
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
Remove (Entfernen)
Mit diesem Befehl können Sie eine Baseline oder einen Knoten aus der aktuellen Sitzung entfernen.
Mit dem Befehl remove können Sie ausgewählte und nicht ausgewählte Baselines und Knoten
(oder alle) aus der aktuellen Sitzung entfernen.
Syntax
hpsum [.sh|.cmd] remove [--nodes [nodelist]] [--baselines [baselinelist]]
Parameter
Der Befehl remove hat die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
remove (r)
Mit diesem Befehl können Sie Knoten oder Baselines aus
der HP SUM Sitzung entfernen.
--nodes(n) [nodelist]
Objekt, das entfernt werden soll. Begrenzen Sie die Liste
mit einem Leerzeichen. Wenn Sie keine Knotenliste
angeben, werden alle Knoten entfernt.
-baselines(b) [baselinelist]
Objekt, das entfernt werden soll. Begrenzen Sie die Liste
mit einem Leerzeichen. Wenn Sie keine Baseline-Liste
angeben, werden alle Baselines entfernt.
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
SUCCESS_NOT_REQUIRED
3
3
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt,
war aber nicht erforderlich oder alles war
bereits aktuell <Knoten oder Baseline nicht
vorhanden und musste also nicht entfernt
werden.>
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
Remove (Entfernen)
87
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat remove /baselines "spp 2012 01"
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum remove --baselines "spp 2012 01"
SetAttributtes
Mit diesem Befehl können Sie die Attribute von Objekten ändern.
Mit dem Befehl setattributtes können Sie die Attribute innerhalb der HP SUM Sitzung ändern.
Eventuell gibt dieser Befehl den Hinweis „ungültiger Parameter“ zurück. Dies geschieht, wenn die
Berechtigungen nicht stimmen, der Parameter nicht Teil des abgefragten Sets oder der Wert nicht
zulässig ist. Wenn Sie keine bestimmten Knoten oder Baselines angeben, wird der Befehl auf alle
Knoten und Baselines angewendet.
Syntax
HPSUM[.sh|.cmd] setattributes [--session key=value <key=value>]
[--baselines [baselinelist] key=value <key=value>] [--nodes [nodelist]
key=value <key=value>]
Parameter
Der Befehl setattributtes hat die folgenden Optionen:
88
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
setattributes
Mit diesem Befehl können Sie die Attribute für ausstehende
HP SUM Vorgänge festlegen.
--session key=value <key=value>
Gibt an, dass diese Elemente zur gesamten Sitzung
gehören.
--baselines [baselinelist] key=value
<key=value>
Gibt an, dass diese Werte für Baselines gelten. Wenn Sie
keine Baseline-Liste angeben, werden alle Baselines der
Sitzung geändert.
--nodes [nodelist] key=value <key=value>
Abschnitt für Attribute, die nur für Knoten gelten sollen.
Wenn Sie keine Knotenliste angeben, werden alle Knoten
der Sitzung geändert.
Konsolenbefehle
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED
-4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:\> hpsum.bat setattributes /nodes 10.7.0.0 force=true
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum setattributes –-nodes 10.7.0.0 force=true
ShutdownService (shutdown)
Mit diesem Befehl können Sie die gesamte HP SUM Sitzung beenden.
Mit dem Befehl shutdownservice können Sie den HP SUM Service beenden. Ist dabei eine
weitere Sitzung aktiv, schlägt dieser Befehl fehl, es sei denn Sie verwenden die Option --force.
ACHTUNG:
Die Verwendung von --force kann zu Datenverlust führen.
Syntax
hpsum [.sh|.cmd] shutdown-service [--force]
Parameter
Der Befehl shutdownservice hat die folgenden Optionen:
Option
Description (Beschreibung)
hpsum[.sh|.cmd]
Das HP SUM Skript initiiert diese Aktion.
shutdown-service (shutdown)
Mit diesem Befehl können Sie den HP SUM Service
beenden.
--force
Beenden erzwingen, auch wenn noch weitere Sitzungen
aktiv sind.
ShutdownService (shutdown)
89
Rückgabecodes
Rückgabecode
Windows
Linux
Text
SUCCESS_NO_REBOOT
0
0
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.
FAILURE_GENERAL
-1
255
Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten.
Weitere Einzelheiten finden Sie in den
Protokollen.
FAILURE_BAD_PARM
-2
254
Ein falscher Eingabeparameter wurde
gefunden. Weitere Einzelheiten finden Sie
in den Protokollen.
FAILURE_COMMAND_FAILED -4
252
Bei der Ausführung des Befehls ist ein
Fehler aufgetreten. Weitere Einzelheiten
finden Sie in den Protokollen.
Beispiel
Beispiel für eine Befehlszeile unter Windows
C:/>hpsum.bat shutdown-service
Beispiel für eine Befehlszeile unter Linux/HP-UX
$ hpsum shutdown-service
90
Konsolenbefehle
7 Support und andere Ressourcen
Kontaktaufnahme mit HP
Informationen zum weltweiten Technischen Support finden Sie auf der HP Support Website:
http://www.hp.com/support
Stellen Sie die folgenden Informationen zusammen, bevor Sie sich an HP wenden:
•
Modellname und -nummer des Produkts
•
Registrierungsnummer beim Technischen Support (sofern zutreffend)
•
Seriennummern des Produkts
•
Fehlermeldungen
•
Betriebssystem und Revisionsstufe
•
Detaillierte Fragen
Abonnementservice
HP empfiehlt, Ihr Produkt auf der Subscriber's Choice for Business Website zu registrieren:
http://www.hp.com/country/us/en/contact_us.html
Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail-Benachrichtigung über die Verbesserungen des
Produkts, neue Treiberversionen, Firmwareaktualisierungen und andere Produkt-Ressourcen.
Weiterführende Informationen
Dokumente
Folgende Dokumente finden Sie auf der Seite SPP-Dokumentation:
http://www.hp.com/go/spp/documentation
•
Versionshinweise zum HP Smart Update Manager
•
HP Service Pack for ProLiant Versionshinweise
•
HP Service Pack for ProLiant Server Support-Handbuch
•
HP ProLiant and Integrity Firmware Management Best Practices Übersicht
•
HP ProLiant and Integrity Firmware Management Best Practices Planungshandbuch
•
HP ProLiant und Integrity Firmware Management Best Practices Implementationshandbuch
Das folgende Dokument enthält bewährte Verfahren zur Aktualisierung der Firmware für HP Integrity:
•
Verwendung des HP Smart Update Manager mit Integrity Servern
http://bizsupport2.austin.hp.com/bc/docs/support/SupportManual/c03572337/
c03572337.pdf
Websites
Weitere Informationen zu HP SUM finden Sie auf der folgenden HP SUM Website:
http://www.hp.com/go/hpsum
Weitere Informationen zum SPP finden Sie auf der SPP-Website:
http://www.hp.com/go/spp
Kontaktaufnahme mit HP
91
Um das aktuelle SPP und verfügbare Hotfixes herunterzuladen, beziehen Sie sich auf die
SPP-Download-Seite:
http://www.hp.com/go/spp/download
Informationen zur HP Subscriber's Choice enthält die Subscriber's Choice Website:
http://www.hp.com/go/subscriberschoice
Informationen zum HP Systems Insight Manager finden Sie in den folgenden Dokumenten auf der
HP Systems Insight Manager Website:
http://www.hp.com/go/insightmanagement/sim/docs
•
HP Systems Insight Manager Installations- und Konfigurationshandbuch für MS Windows
•
HP Systems Insight Manager Benutzerhandbuch
Weitere Informationen zu HP ProLiant Gen8 Server und Software finden Sie auf der HP Website:
http://www.hp.com/go/proliantgen8/docs
Informationen zur HP Insight Control Management Software finden Sie auf der HP Website:
http://www.hp.com/servers/rdp
Informationen zu den von HP ProLiant Servern unterstützten Betriebssystemen enthält die
Betriebssystem-Support-Matrix:
http://www.hp.com/go/supportos
Informationen zur Unterstützung bei der Aktualisierung von SATA-Festplattenlaufwerken in einem
Modular Smart Array 20/50/60/70 Speichergehäuse, das über einen Smart Array Controller
an einen ProLiant Server angeschlossen ist, finden Sie in der Support-Matrix auf der
HP StorageWorks Modular Smart Arrays Website:
http://www.hp.com/go/msa
Typografische Konventionen
Tabelle 4 Dokumentkonventionen
Konventionen
Element
Blauer Text:
Tabelle 4, „Dokumentkonventionen“
Querverweislinks und E-Mail-Adressen
Blauer, unterstrichener Text: http://
www.hp.com
Website-Adressen
Fettgedruckter Text
• Zu drückende Tasten
• In ein GUI-Element wie z. B. ein Feld einzugebender
Text
• GUI-Elemente, auf die geklickt oder die ausgewählt
werden, z. B. Menü- und Listenoptionen, Schaltflächen,
Registerkarten und Kontrollkästchen
Kursiv gedruckter Text
92
Support und andere Ressourcen
Texthervorhebung
Tabelle 4 Dokumentkonventionen (Fortsetzung)
Konventionen
Element
Monospace-Text
• Datei- und Verzeichnisnamen
• Systemausgabe
• Code
• Befehle, deren Argumente und Argumentwerte
Kursiv gedruckter Monospace-Text
• Code-Variablen
• Befehlsvariablen
Fett gedruckter Monospace-Text
Hervorgehobene nichtproportionale Schrift
ACHTUNG: Die Nichtbeachtung der Anleitung kann zu einer Beschädigung der Geräte oder
Daten führen.
WICHTIG:
Stellt erläuternde Informationen oder eine spezifische Anleitung bereit.
HINWEIS:
Stellt zusätzliche Produktinformationen bereit.
TIPP:
Bietet hilfreiche Tipps und Abkürzungen.
HP Insight Remote Support Software
HP rät zum Abschluss der Installation oder der Aktualisierung Ihres Produkts sehr dazu, die HP Insight
Remote Support Software zu installieren. Mit ihr wird eine verbesserte Erfüllung Ihrer HP Garantie-,
HP Care-Pack-Service- oder einer anderen Support-Vereinbarung mit HP ermöglicht. Um die
maximale Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten, ergänzt HP Insight Remote Support Ihre
kontinuierliche Überwachung durch eine intelligente Ereignisdiagnose und automatische, sichere
Übermittlung von Hardware-Ereignisbenachrichtigungen an HP. HP leitet dann eine schnelle und
akkurate Lösung des Problems basierend auf dem Service-Level des Produkts in die Wege. Für
Service vor Ort werden möglicherweise Benachrichtigungen an Ihren zugelassenen HP Partner,
sofern für Ihr Land konfiguriert und verfügbar, gesendet.
Weitere Informationen finden Sie auf der HP Website unter http://www.hp.com/go/
insightremotesupport. Die HP Insight Remote Support Versionshinweise gehen detailliert auf die
Voraussetzungen, die unterstützte Hardware und die zugehörigen Betriebssysteme ein. Die
Versionshinweise sind auf der HP Website unter http://www.hp.com/go/insightremotesupport/
docs verfügbar. HP Insight Remote Support wird im Rahmen von HP Warranty, HP Care Pack
Service oder eines HP Support-Vertrags bereitgestellt.
HP Insight Online
HP Insight Online ist ein neues Funktionsmerkmal des Portals HP Support Center. In Kombination
mit HP Insight Remote Support 7.x fasst diese Funktion automatisch Systemzustand,
Systemkennzeichen und Support-Informationen von iLO Management Engine mit Vertrags- und
Garantie-Informationen zusammen und schützt diese in einem einzelnen personalisierten Dashboard,
das jederzeit und überall aufgerufen werden kann. Das Dashboard beschleunigt durch die
Zusammenstellung der IT- und Servicedaten die Kenntnisnahme dieser Informationen und die
Reaktionen darauf. Sofern Sie dies erlauben, kann ein HP Partner Ihre IT-Umgebung remote mit
HP Insight Online betrachten.
•
Weitere Informationen zur Verwendung von HP Insight Online finden Sie im HP Insight Online
Getting Started Guide (HP Insight Online Einführung) auf der HP Website unter http://
www.hp.com/go/proliantgen8/docs.
HP Insight Remote Support Software
93
•
94
Informationen zum Installieren von HP Insight Remote Support und zum Aktivieren von HP Insight
Online finden Sie im HP Insight Online Integrated Solution and Management Setup Guide
(HP Insight Online Integrated Solution and Management Setupanleitung) unter http://
www.hp.com/go/proliantgen8/docs.
Support und andere Ressourcen
8 Feedback zur Dokumentation
HP hat sich zur Bereitstellung von Dokumentation verpflichtet, die Ihre Anforderungen erfüllt. Sie
können uns helfen, die Dokumentation zu verbessern, indem Sie Hinweise auf Fehler, Vorschläge
oder Anmerkungen an die Abteilung für Dokumentationsfeedback ([email protected]) senden.
Geben Sie dabei den Dokumenttitel, die Teilenummer, die Versionsnummer oder die URL an.
95
Glossar
AMS
Agentless Management Service
Analyse
Der Vorgang, bei dem HP SUM überprüft, ob alle Abhängigkeiten vor der Bereitstellung von
Updates erfüllt sind
Baseline
Ein Kit an Updates für Ihre Hardware
Bestand
Der Vorgang, bei dem HP SUM Baseline und Knoteninhalte bestimmt
CPLD
Complex Programmable Logic Device
Deploy
Der Prozess, wenn HP SUM den Update-Prozess startet, indem die Updatedateien der Komponenten
zum Knoten installiert werden.
DNS
Domain Name System
Geführte
Aktualisierung
Eine automatische oder einem Assistenten ähnliche Methode zur Aktualisierung des lokalen
Knotens
iLO
Integrated Lights-Out
iPDU
Intelligent Power Distribution Unit (Intelligenter Stromverteiler)
ISP
Integrity Support Pack
Knoten
Ein Teil der Hardware, die aktualisiert werden soll, zum Beispiel ein Server, iLO oder NIC
OA
Onboard Administrator
Position
Netzwerkverzeichnis für die Aktualisierung von Baselines
RILOE II
Remote Insight Lights-Out Edition II
Scouting
(Aufklärung)
Der Vorgang, bei dem HP SUM den Knotentyp bestimmt
SDR
Software Delivery Repository
SPP
HP Service Pack for ProLiant
SSH
Secure Shell
SSL
Secure Sockets Layer
TPM
Trusted Platform Module
UNC
Universal Naming Convention
URI
Uniform Resource Identifier, im Allgemeinen als Webadresse bekannt
VC
Virtual Connect
WBEM
Web-Based Enterprise Management
WMI
Windows Management Instrumentation
96
Glossar
Stichwortverzeichnis
Symbole
-VM-Hosts, 35
A
Abmelden, 17
activity, 18
Aktualisierung
geführt, 18
Aktualisierung abbrechen
Gehäuse, 33
iLO, 37
iPDU, 37
Server, 34
Switch, 35
Virtual Connect-Systeme, 38
VM-Host, 36
Anmelden, 16
Appliance
Beschreiben von Symbolen, 9
Argumente, 41
Ausführen
HP SUM, 12
B
Baseline
hinzufügen, 20
löschen, 23
Baselines, 20
benutzerdefiniert erstellen, 21
bearbeiten
Gehäuse, 33
iLO, 36
iPDU, 37
Server, 34
Switch, 35
Virtual Connect-Systeme, 38
VM-Hosts, 36
Bearbeiten
Knoten, 27
Befehlszeilenargumente, 41
Befehlszeilenbeispiele, 50
Befehlszeilenschnittstelle, verwendet, 40
Befehlszeilensyntax, 40
benutzerdefinierte
Baseline, 21
bereitstellen
Gehäuse, 33
iLO, 37
iPDU, 38
Knoten, 29
Server, 34
Switch, 35
Virtual Connect-Systeme, 39
VM-Host, 36
Bereitstellen
vom SPP, 13
von Integrity Bundle, 13
Bereitstellung
Modi, 13
Szenarien, 14
Bereitstellung, skriptbasiert, 40
Bereitstellungsmethoden, 14
Bericht
Gehäuse, 33
iLO, 37
iPDU, 38
Server, 34, 35
Virtual Connect-Systeme, 39
VM-Host, 36
Berichte
Berichte, 69
Knoten, 31
Berichte, Erstellen
Berichte, 69
Bestand
Gehäuse, 33
iLO, 37
iPDU, 37
Knoten, 28
Server, 34
Switch, 35
Virtual Connect-Systeme, 38
VM-Host, 36
Bildschirmkomponenten, 8
C
CLI (Befehlszeilenschnittstelle)
Befehlszeilenargumente, 41
Befehlszeilenbeispiele, 50
Befehlszeilenschnittstelle, 40
Befehlszeilensyntax, 40
D
Dateien, Eingabe wird erstellt
Eingabedateien, 54
Eingabedateiformat und -regeln, 55
Dokument
Konventionen, 92
Weiterführende Dokumentation, 91
Dokumentation
gibt Feedback zu, 95
HP Website, 91
Doppelbytezeichen
Dateicodierung, 56
E
Einführung, 7
Eingabedateiparameter
Eingabedateiformat und -regeln, 55
Eingabedateiparameter, 56
Erstellung von Eingabedateien, 54
97
G
Gehäuse, 33
Aktualisierung abbrechen, 33
bearbeiten, 33
bereitstellen, 33
Bericht, 33
Bestand, 33
Hinzufügen, 33
löschen, 33
GUI
Verwenden, 18
GUI verwenden, 18
Guided Update, 18
H
Herunterfahren
HP SUM, 17
Herunterladen
HP SUM, 11
Hilfe
erhalten, 91
hinzufügen
Knoten, 25
Server, 34
Virtual Connect-Systeme, 38
Hinzufügen
Gehäuse, 33
iLO, 36
iPDU, 37
Switch, 35
VM-Hosts, 35
Hinzufügen von
Baselines, 20
HP
Technischer Support, 91
HP Insight Online, 93
I
iLO, 36
Aktualisierung abbrechen, 37
bearbeiten, 36
bereitstellen, 37
Bericht, 37
Bestand, 37
hinzufügen, 36
löschen, 37
Installieren
HP SUM, 11
Integrity
Knoten
Übersicht, 32
Intelligent Power Distribution Unit (Intelligenter
Stromverteiler), 37
iPDU, 37
Aktualisierung abbrechen, 37
bearbeiten, 37
bereitstellen, 38
Bericht, 38
Bestand, 37
98
Stichwortverzeichnis
hinzufügen, 37
IPv6-Netzwerkkonfigurationen
Konfigurieren von IPv6-Netzwerken mit HP SUM, 72
K
Knoten, 24
Abbrechen Aktualisierung, 28
Bearbeiten, 27
bereitstellen, 29
Berichte, 31
Bestand, 28
hinzufügen, 25
Integrity
Übersicht, 32
Löschen, 32
Migrieren, 11
Übersicht, 32
Kontaktaufnahme mit HP, 91
Konventionen
Dokument, 92
L
löschen
Baseline, 23
Gehäuse, 33
iLO, 37
Knoten, 32
Server, 34
Switch, 35, 38
Virtual Connect, 39
VM-Host, 36
M
Migrieren
Knoten, 11
Modi
Bereitstellung, 13
P
Parameter
Eingabedateiparameter, 56
Fehlermeldungen, 56
R
Rückgabecodes
Rückgabecodes, 52
Rückgabecodes für Linux RPM, 54
Rückgabecodes von VMware ESXi, 54
Rückgabecodes für Linux RPM, 54
Rückgabecodes für RPM, Linux, 54
Rückgabecodes von Linux-Smart-Komponenten, 53
Rückgabecodes von VMware ESXi, 54
Rückgabecodes, Linux-Smart-Komponenten, 53
Rückgabecodes, VMware ESXi, 54
Rückgabecodes, Windows-Smart-Komponenten, 52
S
Server, 34
Aktualisierung abbrechen, 34
bearbeiten, 34
bereitstellen, 34
Bericht, 34, 35
Bestand, 34
hinzufügen, 34
löschen, 34
Skript-Bereitstellung, 40
Starten
HP SUM, 11, 16
Linux, 16
Windows, 16
Statussymbol, 9
Switch
Aktualisierung abbrechen, 35
bearbeiten, 35
bereitstellen, 35
Bestand, 35
Hinzufügen, 35
löschen, 35, 38
Switches, 34
Symbolbeschreibung, 9
W
Websites
Produkthandbücher, 91
Weiterführende Dokumentation, 91
Weiterführende Themen, 72
Willkommensbildschirm, 18
Windows-Smart-Komponenten, Rückgabecodes, 52
Z
Zustandssymbol, 9
T
Technischer Support
HP, 91
Terminologie
Definitionen, 9
TPM (Trusted Platform Module)
Trusted Platform Module, 16
Trusted Platform Module, 14
Trusted Platform Module (TPM)
Trusted Platform Module, 16
Typografische Konventionen, 92
U
Überblick, HP SUM, 7
Übersicht
Knoten, 32
Übersicht über die Bereitstellung, 12
V
Virtual Connect
löschen, 39
Virtual Connect-Systeme
Aktualisierung abbrechen, 38
Bearbeiten, 38
bereitstellen, 39
Bericht, 39
Bestand, 38
Hinzufügen, 38
VM-Host
Aktualisierung abbrechen, 36
bereitstellen, 36
Bericht, 36
Bestand, 36
löschen, 36
VM-Hosts
bearbeiten, 36
Hinzufügen, 35
99