40 JAHRE KAMMERORCHESTER REGENSDORF Jubiläumskonzert Raiffeisen-Mitglieder geniessen exklusive Vorteile. Profitieren Sie als Raiffeisen-Mitglied von Spesenvorteilen und vom Vorzugszins. Vom Gratis-Museumspass, von ermässigten Tickets für Konzerte und Fussballspiele sowie von exklusiven Angeboten zum «Erlebnis Schweiz». Wann werden Sie Mitglied? www.raiffeisen.ch/memberplus Raiffeisenbank Züri-Unterland Bülach, Buchberg, Neerach und Regensdorf Wenn sich viele schon gute Nacht sagen, können Sie im Airport Center und seinen über 80 Geschäften noch einkaufen: Frische Lebensmittel erhalten Sie täglich von 6 bis 23 Uhr, alle anderen Shops sind bis 21 Uhr für Sie geöffnet. Auch an Sonn- und Feiertagen. www.flughafen-zuerich.ch/airportcenter SINGSPIEL Bastien und Bastienne von Wolfgang Amadeus Mozart MUSIKALISCHE LEITUNG Peter Grob & Alain Schudel S O L I ST E N Catriona Bühler, Sopran Daniel Bentz, Tenor Chasper-Curò Mani, Bariton ROCA Puppenbühne, Puppentheater Kongress-Saal Hotel Mövenpick Regensdorf Sonntag, 22. Juni 2014 Frühstück 09.45 Uhr Tageskasse Konzert 10.30 Uhr Konzertbeginn 11.00 Uhr Nummerierte Plätze Eintrittspreis Konzert CHF 35.– Eintrittspreis Konzert mit Frühstück CHF 50.– (nur mit Voranmeldung bis 20. Juni 2014) Eintrittsermässigung für Konzert für Familien mit Kindern bis 16 Jahre Vorverkauf im Fairtrade Bioladen bambus in Regensdorf vom 12.–20. Juni 2014 Ihre Partner am Bau www.rutschi-architekten.ch André Rutschi AG Architekten Baumanagement Liegenschaftsbewirtschaftung Im Sand 12, 8105 Watt-Regensdorf 043 343 80 30 [email protected] Liebe Musikfreunde Mit derselben Anrede wie es meine Vorgängerin Marion Simmen jeweils zu schreiben pflegte, begrüsse ich Sie herzlich zu unserem 40-jährigen Jubiläumskonzert. Ich möchte der zurückgetretenen Präsidentin, welche das Amt über 15 Jahre bekleidet hat, für ihre wertvolle Arbeit danken. Marion Simmen hat es immer verstanden, das Feuer in uns Mitgliedern, Gastmusikern und Ihnen, unserem langjährigen Publikum, zu entfachen. Dies möchte ich während meiner Amtsdauer fortsetzen. Welche Rolle spielt ein Kammerorchester in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts? Tendenziell ist die Anzahl der Mitglieder abnehmend und das Publikum wird zunehmend durch etliche Unterhaltungsmöglichkeiten von den traditionellen Aufführungen abgezogen. Gilt dies auch für das Kammerorchester Regensdorf? Glücklicherweise trifft dies nicht auf uns zu. Die Mitgliederanzahl steigt und das Durchschnittsalter sinkt. Doch das Wichtigste ist – die Konzertbesucher folgen unseren Konzerten. Was können in unserem Falle die Gründe sein? Der Kern der Antwort liegt in der beispielhaften musikalischen Leitung und in der hervorragenden Organisation des Vorstandes. Die beiden Musiker Peter Grob und Alain Schudel verstehen es genau, welche Werke für welche Aufführungen auszuwählen sind, die Mitglieder während der Proben mit viel Fingerspitzengefühl zu führen und sie zu Höchstleistungen zu motivieren. Der Vorstand schafft es, die musikalische Leidenschaft der Leitung und der Mitglieder mit den vielen administrativen Belangen unter einen Hut zu bringen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten an dieser Stelle. Auf diese Weise entstand auch das diesjährige Programm für das Jubiläumskonzert. Mit viel Stolz und Vorfreude darf ich ankündigen, dass das KOR das Singspiel von Wolfgang Amadé Mozart «Bastien und Bastienne» KV 50 aufführen wird. Als Gesangssolisten konnten wir Meret Roth, Daniel Bentz und Chasper-Curò Mani engagieren. Um der Aufführung eine besondere Note der Visualisierung zu geben, freuen wir uns insbesondere, dass wir die Roca Puppenbühne verpflichten konnten. In aufwändiger Arbeit erbauten sie eigens für dieses Konzert Bühne und Puppen. Diese werden von Beatrice Catrin Roca und Walter Jerzö zu Leben erwachen. Uns liegt das Publikum der Zukunft am Herzen. Nutzen Sie diese Gelegenheit als Rahmen einer Familienzusammenkunft. Die Matinee offeriert die Möglichkeit zu einem Brunch, bei dem Sie Ihre Nächsten und Liebsten in ungezwungener Atmosphäre treffen und einige schöne Stunden – umrahmt von wunderbarer Musik und Puppenspiel – geniessen können. Mit Ihnen, verehrtes Publikum, wollen wir die Erfolgsgeschichte des KOR fortschreiben. Der Wille zur musikalischen Leistung auf der Bühne und hinter dem Vorhang ist ungebrochen da. Wir sind motiviert neue Ideen zu entwickeln und sind dankbar für die grosszügige Unterstützung unserer öffentlichen und privaten Förderer. Halten Sie uns die Treue und seien Sie neugierig auf das Singspiel. Wir freuen uns auf Sie – seien Sie herzlich willkommen! Davide Petrachi Präsident Kammerorchester Regensdorf Kammerorchester Regensdorf Das Kammerorchester Regensdorf (KOR) wurde 1974 gegründet und setzt sich aus engagierten Laienmusikern aus dem Furttal, dem Wehntal und der weiteren Umgebung zusammen. Befreundete Musiker aus dem ganzen Kanton bereichern das Ensemble regelmässig. Je nach Programm wird das Streichorchester durch professionelle Bläser verstärkt. Das generationsübergreifende Orchester ist fester Bestandteil des Kulturlebens der Region und konnte sich ein treues, stetig wachsendes Stammpublikum erwerben. Originelle Programme bot das Kammerorchester Regensdorf schon seit Beginn seines Bestehens – und dafür engagierte sich auch schon mal der Flughafen oder die SBB mit ungewöhnlichen Massnahmen. Jährlich wurden unter freiem Himmel auf der Ruine Altburg bei Regensdorf viel beachtete Serenaden durchgeführt. Um das Spektakel nicht zu stören, wurden Flugverkehr und Züge umgeleitet. Die Krönung war 1984 Aufführung des barocken Oratoriums «Acis und Galatea» von Georg Friedrich Händel mit Chor und Solisten. Das alles bleibt natürlich in bester Erinnerung! Seit 2005 steht das Orchester unter der professionellen musikalischen Leitung des Cellisten Alain Schudel und des Violinisten Peter Grob. Beide prägen und fördern das Orchester mit viel Enthusiasmus und Engagement. Das Repertoire des KORs reicht von barocken bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Viel Wert wird auf originelle, einzigartige Programme gelegt. Nebst Solisten aus den eigenen Reihen „Sie haben einen Event? Wir beraten Sie gerne!“ werden regelmässig renommierte und auch internationale Solistinnen und Solisten engagiert. In den letzten Jahren wurden Solokonzerte für Klarinette, zwei Klaviere, Alphorn, Fagott, Cembalo, Hackbrett, Harfe, Violine & Viola, Gitarre & Bandoneon aufgeführt. Co-Produktionen mit lokalen Ensembles sind dem KOR ein Anliegen. So wurden 2013 mit den vereinigten Chören der Region Werke von Mendelssohn und Krauss aufgeführt. Das Kammerorchester Regensdorf probt wöchentlich und produziert zwei bis drei abwechslungsreiche Konzertprogramme im Jahr, die in verschiedenen Gemeinden der Region aufgeführt werden. Zahlreiche Presseberichte bescheinigen die hohe künstlerische Qualität des Ensembles. An die bisherigen Erfolge und an die ebenso ausgefallenen Projekte der vergangenen Jahre möchte das Kammerorchester Regensdorf bei dieser Produktion zum 40-Jahre Jubiläum anknüpfen. Besuchen Sie unsere Webseite: www.kammerorchester-regensdorf.ch Inserate_60x80mm:Inserate_60x80mm Bild hübsch! 10.9.2008 9:54 Uhr Seite 1 Heimberatung Grosse Auswahl an «bildhübschen» Rahmen, Grafiken und Drucken: Wir wünschen Ihnen viel Spass und gute Unterhaltung. www.zkb.ch/sponsoring Kopfgasse 4 | 8180 Bülach T 044 860 85 66 | [email protected] www.quadro-bild.ch Es spielen für Sie Leitung Marion Simmen Flöte Peter Grob Caroline van Herpen Graziella Nibali Alain Schudel Viola Janine Allenspach Violine Eva Grimmer Randegger Oboe Peter Grob Leo Scherrer Toni Llaret Vreni Ahles Lukas Zett Ayako Nakao Cello Fagott Alain Schudel Susanne von Hayn Jean-Luc Forster Annemarie Frei Esther Hächler Thamar Looser Margreth Merki Hannah Müller Maureen Hodgson Gisela Kubli Samuel Plüer Davide Petrachi Kontrabass Madeleine Schinz Peter Hämmerli Horn Sebastian Schindler Hannes Schneebeli Bei uns finden Sie für jede Gelegenheit den passenden Rahmen – ob zum leichten Mittagslunch oder einem gepflegten Nachtessen. Zudem erwartet Sie eine edle Smokers Lounge. Restaurant Furtbächli · Wehntalerstrasse 202 · 8105 Regensdorf Telefon 044 841 14 41 · [email protected] · www.furtbaechli.ch L 3 P ARCHITEKTEN ETH FH SIA AG MARTIN REUSSER MARKUS MÜLLER BORIS EGLI FRANK SCHÄFER UNTERBURG 33 8158 REGENSBERG WWW.L 3 P.CH INFO@L 3 P.CH TELEFON + 41 ( 0 ) 44 853 10 00 FAX + 41 ( 0 ) 44 853 31 39 Wolfgang Amadeus Mozart: Bastien und Bastienne (KV 50) Leopold Mozart war unermüdlich auf der Suche nach Aufträgen für seinen begabten Sohn. Doch die Zeiten waren schwierig. Während seiner zweiten Wien-Reise häuften sich die Enttäuschungen, es wollten sich so gar keine Aufträge einstellen. Umso erfreuter war die Familie über den Kompositionsauftrag des musikbegeisterten Wiener Arztes Dr. Franz Anton Mesmer. Er übergab Wolfgang Amadeus Mozart das Textbuch für ein deutsches Singspiel: «Bastien und Bastienne». Gemäss der damaligen Mode handelt es sich dabei um ein Genre, das man auch als Opéra comique bezeichnete, für Vater Mozart war es eine «Operetta». Schon damals feilte Wolfgang Amadeus Mozart mit Hilfe von Johann Andreas Schachtner, der ein Freund seines Vaters war, so lange an der Geschichte herum, bis ihm das Libretto gefiel und er sich endlich ans Komponieren machen konnte. Das Werk geht auf Jean-Jacques Rousseaus Pastoralkomödie «Le Devin du village» zurück, die seit März 1753 in Paris höchst erfolgreich war und sich bis 1829 auf der Opernbühne hielt. Unmittelbares Vorbild war aber eine seit September 1753 gespielte Nachdichtung mit dem Titel «Les amours de Bastien et Bastienne», deren Texte von Marie-JustineBenoîte Favart, ihrem Mann Charles-Simon Favart und von Harny de Guerville stammten. Die Musik bestand aus damals beliebten Melodien, Schränke nach Mass. Schäfer. Die Meisterschreiner aus Dielsdorf. www.schaefer-schreinerei.ch 92x35_Inserat_Schraenke_2013.indd 1 17.04.13 15:03 welchen die neuen Texte unterlegt wurden. Das Stück wurde bald auch von reisenden Schauspielertruppen übernommen. Die einaktige Komödie handelt von der durch die Flatterhaftigkeit des Liebhabers auf die Probe gestellten Liebe zwischen zwei Landkindern, die durch den Rat des Dorfweisen Colas gerettet wird. Die treu liebende Bastienne beklagt den Verlust ihres Geliebten Bastien, der zwar nicht den Reizen, doch aber den Geschenken der Edelfrau vom Schloss erlegen ist. Colas versichert Bastienne, dass Bastien sie im Grunde seines Herzens liebt. Um den Flatterhaften zurückzugewinnen, solle sie ihm selbst zum Scheine untreu werden: «Denn Scherz und Scheinbetrug wird Dir am besten dienen, den Liebsten wieder zu gewinnen.» Bastienne verspricht, auch wenn es ihr schwer fällt, dem Vorschlag Colas zu folgen und Bastien nicht weiter zu beachten. Als sich Bastien nichts ahnend Colas nähert und ankündigt, dass er seinen Rat befolgen und die Liebe Bastiennes dem Gold der Edelfrau vorziehen wolle, eröffnet ihm Colas, dass Bastienne bereits an einen «höflichen, artigen, reichen und liebenswürdigen» anderen vergeben sei. Colas lässt sich bereden, in seinem vermeintlichen Zauberbuch nach einem Mittel zu suchen und Bastienne zurückzugewinnen. Er jagt Bastien mit einer skurrilen Arie in abenteuerlichem Sprachgemisch Furcht und Schrecken ein, verheisst ihm aber, er werde Bastienne wieder sehen und rät ihm, sein wahres Glück in Zukunft besser als bislang in Acht zu nehmen. Bastienne weist ihren Bastien – wie ihr geraten worden war – zunächst ab, lässt sich auch von seinen Selbstmorddrohungen nicht einschüchtern, findet dann aber zu ihm zurück, als er dem Wechsel abschwört und verspricht, ihr hinfort treu zu sein. Colas stiftet ihren Bund neu, und das Werk klingt mit dem Lob des weisen Zauberers aus. Der liedhafte und in der Instrumentation geradezu simple Stil mit der Vorliebe für vorzeichenarme Dur-Tonarten und einfache Taktarten wie den 2/4- und 3/4-Takt ist von Wolfgang Amadeus Mozart zur Charakterisierung des niederen Volkes bewusst gewählt und sollte nicht voreilig seinem jugendlichen Alter zugeschrieben werden. Dies zeigt schon die stark kontrastierende Zauberarie des Colas. Das Werk ist daher nicht mit der zeitgleichen Oper zu vergleichen, sondern mit den – leider nur spärlich dokumentierten – Arien der Wiener Volkskomödie. «Bastienne und Bastien» ist eines der frühesten Singspiele von Mozart und wurde wahrscheinlich am 7. Dezember 1768 im Gartentheater des Palais Mesmer uraufgeführt. RUSCH LOHRER Rechtsanwälte RUSCH Dr. iur. Norbert Rusch lic. iur. Maya Lohrer Rusch Mitglieder des Schweiz. Anwaltsverbandes Eingetragen im Zürcher Anwaltsregister Leonhardstrasse 7 8001 Zürich Telefon +41 44 362 98 63 [email protected] www.leonhardstrasse.ch Attraktive Zinssätze. Fragen Sie unverbindlich an. Zinssätze zum Verlieben. Am Puls der Region www.sparkasse-dielsdorf.ch Wolfgang Amadeus Mozart (1756 –1791) Wolfgang Amadeus Mozart (eigentlich: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart) wurde am 27. Januar 1756 in der Getreidegasse in Salzburg als einziger Sohn des erzbischöflichen Hofgeigers und Komponisten Leopold Mozart (1719 –1787) und dessen Ehefrau Anna Maria geboren. Sein Rufname war Wolfgang («Wolferl»). Später unterschrieb er meistens als «Wolfgang Amadé». Erst nach seinem Tod setzte sich der Name «Wolfgang Amadeus Mozart» allgemein durch. Zusammen mit seiner fünf Jahre älteren Schwester Maria Anna Walburga Ignatia («Nannerl»; 1751 –1829) wurde Wolfgang Amadeus Mozart schon früh von seinem Vater unterrichtet, vor allem in Musiklehre. Eine Schule besuchte er nie. Im Alter von drei Jahren begann er bereits Klavier zu spielen, mit fünf komponierte er seine ersten Stücke, und am 1. September 1761 trat er erstmals öffentlich als Pianist auf. Im Januar 1762 führte Leopold Mozart Kurfürst Maximilian II. in München seine beiden Wunderkinder Nannerl und Wolferl vor. Einige Monate später durfte sein siebenjähriger Sohn Kaiser Franz I. und Maria Theresia in Wien vorspielen. Am 9. Juni 1763 reiste die Familie über Frankfurt am Main – wo Johann Wolfgang Goethe ein Konzert des sechseinhalb Jahre jüngeren Musikgenies besuchte – nach Paris und von dort im Frühjahr 1764 weiter nach London. Erst im Sommer 1765 kehrten die Mozarts MEHR LEBENSQUALITÄT Abwasserreinigung Wasserbau Siedlungsentwässerung Wasserversorgung Werterhaltung Infrastruktur Geoinformation Tiefbau www.gujerag.ch Baurecht Ingenieurbüro Gujer AG, Ingenieure und Planer USIC / SIA, Leberbäumlistrasse 8, CH-8153 Rümlang nach Salzburg zurück, wo Wolfgang Amadeus Mozart vier Jahre später, am 27. Oktober 1769, zum Konzertmeister der Hofkapelle ernannt wurde. Im Dezember 1769 fuhr Leopold Mozart mit seinen beiden Kindern nach Italien. In Rom wurde sein inzwischen vierzehnjähriger Sohn von Papst Klemens XIV. zum Ritter des Goldenen Sporns ernannt (8. Juli 1770) und in Bologna von der berühmten Accademia Filarmonica aufgenommen. Nach einer kurzen Pause in Salzburg brachen Leopold und Wolfgang Amadeus Mozart im August 1771 erneut nach Italien auf. Ihre dritte Italienreise fand von Oktober 1772 bis März 1773 statt. Leopold Mozarts Hoffnung, seinem Sohn eine Anstellung in Italien verschaffen zu können, erfüllte sich nicht. Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart sich mit dem Salzburger Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo überworfen hatte, fuhr er im September 1777 – diesmal nicht mit dem Vater, sondern mit der Mutter – über München nach Mannheim, wo sie den Winter verbrachten und ter ! rches In O m e er ter in uns und Baulei t i m e n Si erIn Spiele hen Zeichn c Wir su marchess.ch dann weiter nach Paris. Dort starb Anna Maria Mozart am 3. Juli 1778. Ohne die gewünschte Anstellung verliess Wolfgang Amadeus Mozart die französische Hauptstadt im September und kehrte über Mannheim und München nach Salzburg zurück, wo er im Januar 1779 eintraf und einige Tage später, am 17. Januar, zum Hoforganisten ernannt wurde. Nach einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Erzbischof gab Wolfgang Amadeus Mozart die Stelle am 8. Juni 1781 auf und übersiedelte von Salzburg nach Wien. Dort vermählte er sich am 4. August 1782 mit Constanze Weber aus Mannheim, der er während seiner Rückreise aus Paris begegnet war. Constanze brachte sechs Kinder zur Welt – Raimund Leopold (1783), Karl Thomas (1784), Johann Leopold (1786), Theresia (1787), Anna (1789), Franz Xaver (1791) –, von denen jedoch nur zwei – Karl Thomas und Franz Xaver Mozart – die Kindheit überlebten. Im Dezember 1784 wurde Wolfgang Amadeus Mozart in die Wiener Freimaurerloge «Zur Wohltätigkeit» aufgenommen. Am 28. Mai 1787 starb in Salzburg sein Vater, den er seit seinem Umzug nach Wien nur noch zweimal (1783, 1785) gesehen hatte. Nach zwei Aufenthalten in Prag zu Jahresbeginn und im Spätsommer 1787 wurde Wolfgang Amadeus Mozart am 7. Dezember 1787 von Kaiser Joseph II. (1741–1790) zum «k. k. Kammermusicus» ernannt. Im Frühjahr 1789 reiste er zu König Friedrich Wilhelm II. von Preussen (1744–1797) nach Berlin bzw. Potsdam, und im Herbst des folgenden Jahres zur Kaiserkrönung Leopolds II. (1747–1792) nach Frankfurt am Main. Anlässlich der Krönung Leopolds zum König von Böhmen komponierte Wolfgang Amadeus Mozart die Oper «La clemenza di Tito», die am 6. September 1791 in Prag uraufgeführt wurde. Einige Tage später kehrte Mozart von Prag nach Wien zurück, vollendete die Komposition der Oper «Die Zauberflöte», deren Uraufführung am 30. September stattfand, arbeitete die Motette «Ave verum corpus» aus und begann mit der Niederschrift des Requiems, das im Juli anonym bei ihm in Auftrag gegeben worden war. Bevor Wolfgang Amadeus Mozart jedoch das Requiem fertigstellen konnte, erkrankte er an «hitzigem Frieselfieber» und starb am 5. Dezember 1791 im Alter von fünfunddreissig Jahren. Da Wolfgang Amadeus Mozart trotz seiner beachtlichen Einkünfte völlig verarmt starb, wurde er am 8. Dezember in einem allgemeinen Grab am Sankt Marxer Friedhof in Wien beerdigt. Bis heute ist ungeklärt, an was Wolfgang Amadeus Mozart starb. Er selbst hatte einige Wochen vor seinem Tod gegenüber Constanze den Verdacht geäussert, man habe ihn vergiftet. In seinem kurzen Leben hatte Wolfgang Amadeus Mozart etwa fünfzig Sinfonien komponiert, dreiundzwanzig Klavierkonzerte, fünf Violinkonzerte, eine Fülle weiterer Musikstücke und nicht zuletzt eine Reihe grosser Opern. «Er war wohl das umfassendste musikalische Genie aller Zeiten», schreibt Kurt Pahlen über Wolfgang Amadeus Mozart («Sinfonie der Welt», Schweizer Verlagshaus, Zürich 1978). «Es hat keinen Meister gegeben, der mit gleicher Vollendung Opern und Oratorien, Sinfonien und Serenaden, Sonaten und Lieder, Quartette und Chöre, Messen und Divertimenti geschrieben hätte.» So viel-saitig wie gute Musik Baumwolle, Leinen, Seide und vieles mehr für Ihr Wunsch-Strickprojekt www.vilfil.com Kreuzstrasse 39, 8008 Zürich Mo 13.30-18.30h, Di-Fr 10.00-18.30h, Sa 10.00-16.00h Roca Puppenbühne Beatrice Catrin Roca (geb. 1957): Kulturanimation in Spanien, Entstehung von rocaART (Mal- und Kunstatelier für Gestaltung von Papier-Maché UNIKATEN), 1998 die erfolgte Grün- dung einer eigenen Wander-Puppenbühne mit ihrer Schwester Susi Roca. Seither mit wechselnden Spielern unterwegs (u. a. Theater-Pack «Vom Fischer und syner Fru») Verschiedene Aus- und Weiterbildungen in Figuren­bau, Dramaturgie, Sprache, Spiel, dipl. Puppenspielerin, spielt seit 2005 mit Walter Jerzöan verschiedenen internationalen Festivals. Walter Jerzö (geb.1945): Lange Praxis als Dozent und Beschäftigung mit Theater (eigenes Kleintheater) und Musik. über 40 Jahre Erfahrung vor und hinter der Bühne, Autodidakt. Neben Licht- und Tontechnik, auch Regisseur, Anerkennungspreis Stiftungsrat Figurentheater 2003, Internationale Sammlung, Revisor Unima Suisse, dipl. Puppenspieler, gemeinsame Auftritte mit Beatrice Roca. Weitere Informationen: www.puppenbuehne.ch Catriona Bühler, Sopran Die Sopranistin Catriona Bühler studierte an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner-Mengedoht und Marianne Racine. Es folgte ein Studium am Schweizer Opernstudio, wo sie 2009 das Konzertdiplom Oper erlangte. Neben Engagements im klassischen Konzertfach – von Alter bis Neuer Musik – ist sie auch an Projekten mit Jazz, Chansons und freier Improvisation anzutreffen. Als Solistin sang sie bereits mit renommierten Ensembles und war zu Gast bei: Zürcher Kammerorchester, ensemble recherche Freiburg i. Br., Collegium Novum Zürich, musikFabrik Köln, Galatea Quartett, casalQuartett, Ensemble für Neue Musik Zürich, Alpenklassik Bad Reichenhall, Theater Neumarkt und Zürcher Festspiele, Musikfestwochen Braunwald, Vokalensemble Zürich. Sie liebt auch die Herausforderungen Neuer Musik, so war sie 2011 in der Uraufführung von Mathias Steinauers «keyner nit» zu erleben, sowie mit dem Luki*ju Theater Luzern mit G. Beljons Kinderoper «Hänsel und Gretel» (als Erzählerin/Hexe). Catriona Bühler ist Mitglied der schweizer Close Harmony-Formation «The Sam Singers». Daniel Bentz, Tenor Daniel Bentz, in Pfäffikon Zürich geboren, absolvierte das Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung bei Prof. Jane Thorner an der Zürcher Hochschule der Künste. 2011 schloss er das schweizerische Opernstudio ebenfalls mit Auszeichnung ab. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er schon mit 17 Jahren als Tony in der West Side Story. Seitdem ist der vielseitige Tenor mit einem besonders breiten Repertoire von Monteverdi bis zu Musik der heutigen Zeit auf der Bühne zu erleben. Seit vier Jahren ist Daniel Bentz regelmässig am Operettentheater Salzburg engagiert mit welchem er an bedeutenden Häusern in Deutschland, Luxemburg, Österreich und in der Schweiz gesungen hat. Weitere Engagements führten ihn an die Junge Oper der Staatsoper Stuttgart und an die Stadttheater Bern und Biel/Solothurn. Mit den Wiener Produktionen von der Zauberflöte und La Traviata war er in Tokyo, Kyoto und in 40 weiteren japanischen Städten auf Tournee. Mit Jörg Schneider war Daniel Bentz 2013 auf Schweizer Tournee mit dem Stück «Letschti Liebi». Er ist Gründungs- und Ensemblemitglied von Operton, Junge Oper Zürich und dem Salonorchester Odeon. Ebenso wie die grossen Produktionen interessiert sich Daniel Bentz für Kunst im Kleintheater. Er ist als singender Schauspieler in Stücken von Maxim Gorki, Terrance McNally bis Pablo Picasso aufgetreten. Für Daniel Bentz ist die Förderung von Liedgut sehr wichtig. Zu diesem Zweck hat er 2008 das Camille Festival Zürich gegründet welches jedes Jahr im Theater Stok stattfindet. • Wintergärten • Terrassenverglasungen • Balkonverglasungen • Beschattungs-Systeme Niederhaslistrasse 1 8105 Watt Tel. 044 840 07 23 Fax 044 840 43 29 www.architekt-frei.ch Für • • Umbau • Renovationen • Neubau • Private Kontrolle • Bauberatung • Studien • Projektentwicklung • -Experte • Objekte unter Heimatschutz JÜRG FREI ..A R C H I T E K T ..W A T T Architekturbüro Jürg Frei • 8105 Watt • 044 871 30 30 • [email protected] Chasper Curò-Mani Der Bariton Chasper-Curò Mani hat an der ZHDK und an der HKB (Schweizer Opernstudio) bei Jane Thorner-Mengedoth studiert (Konzert-, Lehrdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung). Er sang und spielte in mehreren Theaterund Opernproduktionen, tritt regelmässig als Solist in Konzerten auf und widmet sich intensiv dem Liedgesang. Er war 2007 Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und erhielt im selben Jahr den Förderpreis der Bündner Regierung. Ausserdem war er Preisträger der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung im Jahr 2012. Neben zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Solist in Oratorien, sang er auf der Bühne u.a. die Rolle des Agamemnon in Offenbachs «La Belle Hélène» und den Marullo in G. Verdis «Rigoletto» am Theater Biel/Solothurn., wo er u. a. auch den Falstaff in der gleichnamigen Oper von A. Salieri verkörperte. Ausserdem war er am Stadttheater Bern in der Uraufführung «Der Wunsch Indianer zu werden» von Leopold Dick zu hören und trat sowohl in der Uraufführung der Oper «L’homme qui rit» von Dominique Girod im Fabriktheater Zürich als auch in der Uraufführung der zeitgenössischen Operette («Heile Welt») von Urs Peter Schneider am Theater Biel auf. Er sang und spielte den «Gion Baretta» in «Ustrinkata» von Arno Camenisch mit dem Ressort, den «Signor Fagotto» in der gleichnamigen Oper von J. Offenbach am Musiktheater Arosa und war in der szenischen Uraufführung der Bachkantaten 102 und 20 von Peter Konvitschny am Theater Chur zu sehen und hören. Herstellung Montage Personen-, Waren-, Betten-, Auto- und Speisenaufzüge sowie Schrägaufzüge www.liftag.ch Unterhalt 8105 Regensdorf Querstrasse 37 Telefon 044 • 871 91 91 Telefax 044 • 871 91 20 www.flutetrends.ch Musig im Hof Sommerabend-Konzert mit „Stefan Keller & Friends“ Quer-Flöte & Electronics – Bass – Perkussion. Ein spezielles Erlebnis das nicht verpasst werden darf. Eintritt: Fr. 25.- / 20.- ¦ bis 16 Jahre frei ¦ Freitag, 5. Sept. 2014 ¦ Eintritt ab 19 Uhr Apéro ¦ Konzertbeginn 20 Uhr ¦ Im Hof von Katharina Mattioli – Zythüslistrasse 3 – 8165 Schleinikon www.kultur-zueri-unterland.ch Bastien und Bastienne ERSTER AUFTRITT Aus dem verliebten Blicke. Die Bühne stellt ein Dorf dar, Ich sehe, bloss des Liebsten Gunst mit der Aussicht aufs Feld. Kann zum Vergnügen taugen. Wie leicht wird mir die Zauberkunst Arie Bei zwei verliebten Augen. BASTIENNE Mein liebster Freund hat mich verlassen, Arie Mit ihm ist Schlaf und Ruh’ dahin. BASTIENNE Ich weiss vor Leid mich nicht zu fassen; Wenn mein Bastien einst im Scherze Der Kummer schwächt mir Aug und Sinn. Mir ein Blümchen sonst entwand, Vor Gram und Schmerz erstarrt das Herz, Drang mir selbst die Lust durchs Herze. Und diese Not bringt mir den Tod. Die er bei dem Raub empfand. Warum wird er von Geschenken Arie Einer andern jetzt geblendt? BASTIENNE Alles, was nur zu erdenken, Ich geh jetzt auf die Weide, Ward ihm ja von mir gegönnt. Betäubt und ganz gedankenleer. Meiereien, Feld und Herden Ich seh zu meiner Freude Bot ich ihm mit Freuden an. Nichts als mein Lämmerheer. Jetzt soll ich verachtet werden, Ach! ganz allein Da ich ihm so viel getan. Voller Pein Stets zu sein, Arie Bringt dem Herz BASTIENNE Nur Qual und Schmerz. Würd ich auch wie manche Buhlerinnen Fremder Schmeicheleien niemals satt, ZWEITER AUFTRITT Wollt ich mir ganz leicht das Herz gewinnen Von den schönsten Herren aus der Stadt. Auftritt des Colas (Orchester) Doch nur Bastien reizt meine Triebe, Colas kommt von einem Hügel Und mit Liebe wird ein andrer nie belohnt. und spielt auf dem Dudelsack. Geht, geht, geht! sag ich, Geht und lernt von meiner Jugend, Arie Dass die Tugend COLAS Auch in Schäferhütten wohnt. Befraget mich ein zartes Kind Um sein zukünftiges Glücke, Duett Les’ ich das Schicksal ihm geschwind COLAS Auf den Rat, den ich gegeben, Herr Colas, ist meine Pflicht; Sei, mein Kind, mit Fleiss bedacht. Du zerteilst des Zweifels Schatten BASTIENNE Durch den weisen Unterricht. Ja, ich werde mich bestreben, Ja, ich wähle die zum Gatten, Ja, mein Herr, bei Tag und Nacht. Die des Lebens Glück verspricht COLAS In den angebotenen Schätzen, Wirst du mir auch dankbar leben? Bastiennes Lieblichkeit BASTIENNE Macht mich mehr als Gold erfreut. Ja, mein Herr, bei Tag und Nacht. COLAS Arie O die Unschuld! dir zum Glücke BASTIEN Meide jetzt die finstern Blicke, Geh! Du sagst mir eine Fabel. Nimm ein muntres Wesen an. Bastienne trüget nicht. BASTIENNE Nein, sie ist kein falscher Schnabel, Ja, mein Herr, so gut ich kann! Welcher anders denkt als spricht. Wenn mein Mund sie herzig nennet, Sie geht ab. Hält sie mich gewiss für schön, Und wenn sie vor Liebe brennet, DRITTER AUFTRITT Muss die Glut von mir entstehen. Colas spricht Arie VIERTER AUFTRITT COLAS Bastien tritt auf Diggi, daggi, schurry, murry, Arie horum, harum, BASTIEN lirum, larum, Grossen Dank dir abzustatten, raudi, maudi, 4440 Beratung Installation Reparaturen Ihr kompetentes Team für Unterhaltungselektronik. giri, gari, Nur ich, sonst niemand nahm ihn ein. posito, Das schönste Bild gefiel ihm nicht, besti, basti, Auf mich nur war sein Blick gericht, saron froh, Ich konnt vor andern allen fatto, matto, Ihm reizen, ihm gefallen. quid pro quo. Auch Damen wurden nicht geschätzt, Die oft sein Blick in Glut gesetzt. Er geht ab. Wenn sie Geschenke gaben, Musst ich dieselben haben; FÜNFTER AUFTRITT Mich liebte er, nur mich allein. Doch nun will er sich andern weihen, Arie Vergebens die sonst süssen Triebe BASTIEN Und wird ein Flattergeist. Meiner Liebsten schöne Wangen Will ich froh aufs neue sehn; Duett Bloss ihr Reiz stillt mein Verlangen, BASTIEN Gold kann ich um sie verschmähn. Geh hin! Weg mit Hoheit, weg mit Schätzen! Dein Trotz soll mich nicht schrecken. Eure Pracht wirkt nicht bei mir. Ich lauf aufs Schloss, Nur ein Mädchen kann ergötzen Das schwör ich dir, Hundertmal noch mehr als ihr. Und will der Edelfrau entdecken, Wuch’rer, die bei stolzen Trieben Mein Herz gehöre gänzlich ihr. Bloss das Selt’ne sonst entzückt, Lässt sie wie sonst sich zärtlich finden, Würden ihre Unschuld lieben, Will ich mich gleich mit ihr verbinden. Schätzen sich durch sie beglückt. BASTIENNE Doch umsonst, hier sind die Grenzen, Ich will! Sie ist nur für mich gemacht, Ich will mich in die Stadt begeben, Und mit kalten Reverenzen Anbeter treff ich da leicht an: Wird der Reichtum hier verlacht. Wie eine Dam’ will ich dort leben, Die hundert Herren fesseln kann. SECHSTER AUFTRITT BASTIEN Bastien und Bastienne treten auf Ich werd in Gold und Silber prahlen, Und eine Liebste voller Pracht Arie Wird die Gewogenheit bezahlen, BASTIENNE Wodurch mein Blick sie glücklich macht. Er war mir sonst treu und ergeben, Mir ihre Schätze zu verbinden, Mich liebte Bastien allein, Soll sie mich gar nicht spröde finden. Mein Herze nur war sein Bestreben, BASTIENNE Den Schönen sind die Kostbarkeiten Zärtlich verliebt Gehör, In Städten zu erwerben leicht. Denn dich, denn ich Es braucht, um selbe zu erbeuten, Lieb ich nicht mehr. Nichts, als dass man sich freundlich neigt. BASTIEN Wohl, ich will sterben; Beide tun, als wollten sie fortgehen, Denn zum Verderben kommen aber immer zurück. Zeigt mir dein Hass die Spur; Drum lass ich Dorf und Flur. Rezitativ und Arioso BASTIENNE BASTIEN Falscher! Du fliehest? Dein Trotz vermehrt sich durch mein Leiden? BASTIEN Wohlan! den Augenblick Ja, wie du siehst. Hol ich zu deinen Freuden Weil dich ein andrer nimmt, Mir Messer, Dolch und Strick. Ist schon mein Tod bestimmt. BASTIENNE Ich bin mir selbst zur Qual, Viel Glück! Kein Knecht von dem Rival. BASTIEN BASTIENNE Ich geh mich zu erhängen. Bastien! Bastien! Ich lauf, ohn’ alle Gnad, BASTIEN Im Bach mich zu ertränken. Wie? Du rufst mich? BASTIENNE BASTIENNE Viel Glück zum kalten Bad! Du irrest dich. In deinem Blick Duett Wird nun mein Glück BASTIENNE Nicht mehr gefunden. Geh! Herz von Flandern! BASTIEN Such nur bei andern Wo ist die süsse Zeit, Über zweitausend Artikel aus sozial und ökologisch nachhaltiger Produktion erwarten Sie. Von den feinsten Lebensmitteln über hochstehende Naturkosmetik bis zu originellen Geschenkartikeln finden Sie (fast) alles bei uns. Schauen Sie unverbindlich herein! claro- und bioladen bambus Watterstrasse 18 (vis à vis ref. Kirche) 8105 Regensdorf Öffnungszeiten: Di - Fr: 9 -12 und 14 -18.30 Uhr Sa: 9 -13 Uhr Da dich mein Scherz erfreut? Und lieb dich bis ins Grab. BASTIEN, BASTIENNE Wir sind versöhnet, Sie ist an jetzt verschwunden, Die Liebe krönet Geh! falscher Seele! Uns nach dem bangen Streit Fort! ich erwähle Durch treue Zärtlichkeit. Für meine zarte Hand Ein andres Eheband. SIEBENTER AUFTRITT Wechsel im Lieben Colas tritt auf Tilgt das Betrüben Und reizet, wie man sieht, Terzett Zur Lust den Appetit. COLAS BASTIEN Kinder! Kinder! Doch wenn du wolltest… Seht, nach Sturm und Regen BASTIENNE Wird ein schöner Tag gebracht, Doch wenn du solltest… Euer Glück soll nichts bewegen; BASTIEN Dankt dies meiner Zaubermacht. Schatz mich noch nennen… Auf! Auf! gebt euch die Hand! BASTIENNE Knüpft die Seelen und die Herzen! Dies Herz erkennen… Nichts von Schmerzen BASTIEN, BASTIENNE Werd euch je bekannt. Wär meine Zärtlichkeit BASTIEN, BASTIENNE Aufs neue dir geweiht. Lustig! lustig! BASTIEN Preist die Zaubereien Ich bliebe dein allein. Von Colas, dem weisen Mann! BASTIENNE Uns vom Kummer zu befreien, Ich würde dein auf ewig sein. Hat er Wunder heut’ getan. BASTIEN Auf! auf! stimmt sein Lob an! Gib mir zu meinem Glück Er stift’ unsre Hochzeitsfeier. Dein Herz zurück, O, zum Geier, welch trefflicher Mann! Umarme mich, COLAS, BASTIEN, BASTIENNE Nur dich lieb ich. Auf! auf! stimmt sein Lob an! BASTIENNE Er stift’ unsre Hochzeitsfeier. O Lust, o Lust O, zum Geier, welch trefflicher Mann! Für die entflammte Brust! BASTIEN, BASTIENNE Komm, nimm aufs neue Neigung und Treue! Ich schwör dem Wechsel ab Teilen Sie unsere Freude an klassischer Musik? Spielen Sie Violine, Bratsche oder Cello? Wir sind immer daran interessiert, motivierte Musikerinnen und Musiker mit solidem Grundkönnen in das Kammerorchester Regensdorf aufzunehmen. Wir treten in der Regel zweimal jährlich mit einem Konzert an die Öffentlichkeit. Proben: jeweils am Dienstagabend, Schulhaus Pächterried, Watt. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Davide Petrachi, Feldhofstrasse 7, 8708 Männedorf Telefon 079 439 60 58, E-Mail: [email protected] Vorschau Adventskonzert des Vereins Lebendiges Regensdorf (VLR) mit dem Kammerorchester Regensdorf am Sonntag, 30. November 2014 Johann Sebastian Bach, Brandenburgisches Konzert Nr. 2 Georg Friedrich Händel, Trompetenkonzert Johann Sebastian Bach, Doppelkonzert für Violine und Oboe Giovanni Battista Sammartini, Blöckflötenkonzert Visilab Regensdorf Im Zentrum • Tel. 044 870 68 80 • www.visilab.ch Ann_Programm2010.indd 1 08.04.10 15:59 Unser herzlichster Dank gilt unseren Sponsoren, Inserenten und Gönnern André Rutschi AG, Architekten, Watt Media21, Dielsdorf Annette Muheim, Boppelsen Migros Kulturprozent Bezirkssparkasse Dielsdorf, Buchs Musik- und Pianohaus Ammann, Brändli Metallbau, Watt Niederhasli Bürge Haustechnik AG, Dielsdorf Nouvelle Fleur, Watt Corinna Pfenninger, Uster Quadro Bild + Rahmen, Bülach Daniela Zgraggen, Bülach Raiffeisenbank Züri-Unterland, Esther und Werner Tobler, Watt Regensdorf Esther Hächler, Zürich-Affoltern Restaurant Furtbächli, Regensdorf Ernst Balzli, Regensdorf Reto Traub, Malergeschäft, Dielsdorf Ernst Göhner Stiftung Rusch Lohrer Rusch, Anwaltskanzlei, Fairtrade Bioladen bambus, Regensdorf Zürich Felix Meier, Eglisau Schäfer Schreinerei AG, Dielsdorf Flughafen Zürich AG, Zürich-Flughafen Silvia Stein, Regensdorf Fritz Huber, Furttaler Weine, Regensdorf Silvia Strub, Regensdorf Gasthof Hirschen, Regensdorf Stiftung Regensdorfer Musikwoche Heinrich Looser, Schöfflisdorf Trevag Treuhand- und Verwaltungs-AG, Helvetia Versicherungen, Kloten Bülach Hotel Mövenpick, Regensdorf UBS AG, Zürich-Oerlikon Ingenieurbüro Gujer AG, Rümlang Vilfil GmbH, Zürich Jürg Frei, Architekt, Watt Visilab Regensdorf AG, Regensdorf Kitty Weinberger, Fehraltorf Wehntal Garage Muff, Niederweningen Knuser + Co., Regensdorf Zürcher Kantonalbank, Regensdorf Köchli Getränke AG, Steinmaur Kultur Wehntal, Oberweningen Kurt Schoch, Watt Lift AG, Regensdorf L3P, Architekturbüro, Regensberg Marc Hess, Architekt, Oberweningen Marcus Wyrsch, Geigenbau, Bülach Margritt Rau, Dällikon