Mohammad Reza Shajarian und Ensemble Sonntag 27. Mai 2007

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Mohammad Reza Shajarian
und Ensemble
Sonntag 27. Mai 2007 20:00
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Bitte beachten Sie: Ihr Husten stört Besucher und Künstler. Wir halten daher für Sie an der Garderobe Ricola-Kräuterbonbons bereit und händigen
Ihnen Stofftaschentücher des Hauses Franz Sauer aus.
Sollten Sie elektronische Geräte, insbesondere Handys, bei sich haben:
Bitte schalten Sie diese zur Vermeidung akustischer Störungen aus.
Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass Bild- und Tonaufnahmen aus
urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet sind.
Wenn Sie einmal zu spät zum Konzert kommen sollten, bitten wir
Sie um Verständnis dafür, dass wir Sie nicht sofort einlassen können. Wir
bemühen uns, Ihnen so schnell wie möglich Zugang zum Konzert zu gewähren. Ihre Plätze können Sie spätestens in der Pause einnehmen.
Sollten Sie einmal das Konzert nicht bis zum Ende hören können, helfen
wir Ihnen gern bei der Auswahl geeigneter Plätze, von denen Sie den Saal
störungsfrei und ohne Verzögerung verlassen können.
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Mohammad Reza Shajarian Gesang
Homayoun Shajarian Tombak, Gesang
Saeed Farajpouri Kamancheh
Majid Derakhshani Tar
Mohammad Firousi Barbat/Oud
Sonntag 27. Mai 2007 20:00
Pause gegen 21:15
Ende gegen 22:45
WDR Hörfunk-Aufzeichnung
KölnMusik gemeinsam
mit dem Westdeutschen Rundfunk
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Kompositionen im Modus Mahur
Majid Derakhshani *1956
Entezar (Erwartung)
Saz-o Awaz (Gesang mit Begleitung)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Mohammad Reza Shajarian *1940
Tasnif-e Sarwe Chamaan (Schreitende Zypresse)
Text: Shams-addin Hafis-e Shirazi
Saz-o Awaz (Gesang mit Begleitung)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Majid Derakhshani
Chahar Mezrab-e Delkash (Metrisiertes Spiel)
Mohammad Reza Shajarian
Tasnif-e Sokhane Eshgh (Das Wort der Liebe)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Pause
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Kompositionen im Modus Shur und Afshari
Said Farajpoori *1961
Didar (Wiedersehen)
Saz-o Awaz (Gesang mit Begleitung)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Mohammad Reza Shajarian
Tasnif-e dar bande Eshgh (Gefangen in der Liebe)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Saz-o Awaz (Gesang mit Begleitung)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
Said Farajpoori
Chahar Mezrab-e Raghse Parwane (Tanz des Falters)
Mohammad Reza Shajarian
Tasnif-e Ahd Shekan (Wortbrecher)
Text: Shaikh Sa’di Shirazi
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Dastgah – vertonte Poesie
»Aus hundert Melodien, die er spielte, wählte er dreißig wohlklingende Gesangsweisen aus«, berichtet der Epiker Nizami (12. Jh.) von
der Aufführung der 30 Gesangsweisen (alhan) und 100 Melodien
(dastan-ha) an den sassanidischen Höfen der vorislamischen Zeit. Im
9. und 10. Jahrhundert schrieben die Musiktheoretiker großartige systematische Abhandlungen über Musik, deren Gültigkeit bis heute unbestritten ist. Diese Musik ist jahrhundertelang weitgehend mündlich
tradiert worden (sineh besineh: »von Brust zu Brust«). Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich eine Art traditionelle Kunstmusik (radif ),
deren umfangreiche Melodien und Improvisationsmodelle durch Notation und Transkription festgehalten werden. Hierbei sind mannigfaltige Einflüsse und Anregungen aus der europäischen Kultur nicht
zu übersehen.
Der radif ist in verschiedene Modi (dastgah-ha) eingebettet, bestehend aus Hand (dast) und Ort bzw. Zeit (gah). Das Zusammenwirken
der gewählten Griffe mit der Dauer der Musik begründet den geistigen und emotionalen Gehalt der Stücke. Die musikalische Bewegung
eines dastgah führt zu den gushe-ha, die sich auf nur drei bis vier Töne
stützen, sich aus ihnen entfalten und wieder zu ihrem Ausgangspunkt
(forud) zurückkehren. Die Aufführung eines dastgah besteht also aus
einer Ansammlung und Koordinierung dieser Bausteine.
Ein wesentlicher Bestandteil der iranischen Musik ist die Improvisation. Der Vortrag eines dastgah, der spontan improvisiert wird, ist
daher ein meditativer Dialog zwischen der inneren Stimmung der
Vorführenden und der Sensibilität der Zuhörenden.
»Wie viele Worte möchtest Du noch, o Sa-adi, über die Wissenschaft der Musik verlieren, Geheimnisse des Herzens offenbaren
sich doch nur dem Ohr der Seele.« (Sa-adi, 13. Jh.)
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Es existieren sieben Haupt-dastgah-ha sowie fünf davon abgeleitete
Modi (awaz-ha):
dastgah-e Shur
awaz-e Abu’ata
awaz-e Bayat-e Tork
awaz-e Dashti
awaz-e Afshari
dastgah-e Homayoun
awaz-e Esfahan
dastgah-e Segah
dastgah-e Chahargah
dastgah-e Nawa
dastgah-e Mahur
dastgah-e Rastpandjgah
Selbstverständlich kann man verschiedene dastgah-ha miteinander
mischen, was man als morakkab-chani und morakkab-nawazi bezeichnet. Jeder dastgah hat seine spezifische Klangfarbe, die verschiedene
Stimmungen und Gefühle evoziert: Mahur vermittelt eine heitere
Kühnheit, Chahargah eine verhaltene Freude. Shur – ein breit angelegter dastgah – ist majestätisch und ernst, während Dashti und Afshari
eine tiefe Trauer darstellen; Segah führt in eine mystische Dimension
und Homayoun versetzt in eine süße Melancholie.
Ein dastgah besteht aus fünf Formteilen, die beliebig variiert werden können: pishdaramad (Einleitung), chaharmezrab (metrisierter
Teil), awaz (Gesang), tasnif (Lied) und reng (Tanz). Die wichtigsten traditionellen iranischen Instrumente sind tar, setar (Langhalslauten),
barbat (Krummlaute), kamancheh (Spießgeige, Schoßgeige), nai
(Flöte), santur (Trapezzither), tombak (Bechertrommel) und daf (Rahmentrommel).
Zur Aufführung im iranischen Musikleben kommen Hofmusik,
ländliche Musik von Spielleuten (motreb), mystische Gesänge aus
dem Derwischkloster (khaneqah), vor allem aber Volksmusik und
religiöse Musik: Passionsspiele (ta’ziyeh), Erzählungen und Leidensgeschichten der Märtyrer (rouzeh und nouheh). All diese sind miteinander verwachsen, befruchten sich gegenseitig, nähren sich voneinan-
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der und sind mit dem dastgah eng verwandt. Diese vielseitige Verwandtschaft macht die iranische Musik zu einer der klangvollsten unserer Zeit:
»Kein Spielmann spielt diese Melodie, keine Nachtigall kann so
schlagen.« (Sa-adi)
Persische Poesie ist im Iran allgemeines Kulturgut; sie ist Ausdruck gelebter Wirklichkeit. So darf in keinem Haus der Diwan von Hafis fehlen.
Es ist ein Buch der Weisheit, das konsultiert, geliebt und rezitiert wird.
Hafis ist die »Zunge des Verborgenen«. Durch das spontane Aufschlagen des Diwans erfährt man Geheimnisse, Ratschläge und Vorhersagungen. Die gesamte Dichtung prägt das soziale Leben. Beim
geselligen Zusammensein werden öfters Gedichtspiele (mosha’ereh)
veranstaltet. Dabei werden zwei Parteien gebildet. Die eine beginnt
mit der Rezitation eines Verses, dessen Endbuchstabe der Anfangsbuchstabe der gegnerischen Partei sein soll. »Nur wenig sagen wir
von diesen Dichtungen, weil man sie genießen, sich damit in Einklang
setzen sollte«, merkte Goethe über Hafis an.
Persische Lyrik bemächtigt sich im Zeichen mystischer Liebe auch
des Erotischen, so dass man zwischen irdischer und überirdischer
Liebe kaum mehr trennen kann. Diese Doppelsinnigkeit führt nicht
selten zu einer Subjekt-Objekt-Verwechslung. Kerze und Falter, Rose
und Nachtigall, Wein und Trunkenheit – um einige Bilder zu nennen –
sind zentrale literarische Idiome dieser lyrischen Sprache. Die Poesie
wird von diesem Assoziationsfeld getragen: Ihre Dekodierung bringt
archetypische Bilder hervor.
Im Orient sind Musik und Poesie untrennbare Zwillinge. Melodik,
Metrik, Klangfarbe und Stille haben sie gemeinsam. Die Poesie nährt
sich von der Metrik und vom Klangzauber der Musik, und die Musik
lebt von der Treffsicherheit und der greifbaren Struktur der Poesie.
Man darf hier vom Gesang des Wortes und der Grammatik der Musik
sprechen, von einer vibrierenden ästhetischen Einheit. Verflochten
miteinander führen sie einen Dialog.
Shams Anwari
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Mohammad Reza Shajarian und Ensemble
»Stehende Ovationen, und das, bevor sie auch nur einen Ton gespielt
hatten« – was die sonst für eher nüchterne Berichterstattung bekannte Washington Post hier berichtet, widerfährt nur den ganz Großen im Geschäft. Zu ihnen zählt erstaunlicherweise ein Ensemble,
dem es nur um die Musik geht und dem im Übrigen jegliche persönliche Eitelkeit fremd ist. Obwohl das Interesse an der klassischen persischen Musik hierzulande stetig zunimmt, ist es beileibe keine
Selbstverständlichkeit, dass innerhalb von wenigen Monaten die bedeutendsten Künstler der heutigen Musikszene Irans in der Kölner
Philharmonie zu hören sind: das Dastan Ensemble im März und nun
das Quartett um Mohammad Reza Shajarian. Die ersten drei Konzerte
des großen Sängers in Deutschland fanden 1987 im Rheinland unter
wahren Beifallsstürmen des überwiegend iranischen Publikums statt
– nicht ohne Risiko für die Musiker, da es vor den Auftritten zu heftigen Anti-Khomeini-Protesten kam. Zugleich wagte es Shajarian, Texte
der klassischen Freigeister Hafis und Rumi zu singen, die den Normen
des Islams durchaus nicht entsprechen. Die Brisanz und die Einmaligkeit dieser Veranstaltungen wird im Rückblick umso deutlicher, da ja
zu dieser Zeit im Iran selbst keinerlei Konzerte mehr gestattet waren
und die traditionelle iranische Musik sich nur durch den Verkauf von
Kassetten unter den Ladentischen verbreiten konnte. Das änderte
sich glücklicherweise und das Gastspiel im Sommer 2002 stand denn
auch unter wesentlich entspannteren Vorzeichen. Bei den vier Musikern, die sich heute Abend um den legendären Sänger versammeln,
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darf man künstlerische Klasse voraussetzen. Sie sind wahre Meister
ihres Fachs, ja mehr noch, ihre langjährige musikalische Ausbildung
weist sie als absolute Kapazitäten aus. Außerhalb Irans können sie
sich auf eine große Anhängerschaft stützen, gelten sie doch für viele
ihrer exilierten Landsleute als Garanten dafür, dass ungeachtet des
politischen Tagesgeschäfts die reiche iranische Musiktradition fortbesteht. »Der westliche Betrachter kann vermutlich gar nicht ermessen,
wie wichtig solche Auftritte sind«, urteilte der Sunday Globe nach
einem Gastspiel des Ensembles in Boston.
Der aus dem iranischen Teil Kurdistans stammende Saeed Farajpouri gehört mit seinem Spiel auf der Kamancheh, einem viersaitigen geigenähnlichen Instrument, das mit seinem nasalen Klang als
Vorläufer aller bekannten Streichinstrumente in Asien und Europa zu
gelten hat, zu den unbestrittenen Könnern seines Fachs. Auch als
Komponist tritt der 45-jährige Musiker zunehmend in Erscheinung. Zu
seinen Lehrern zählt Mohammad Reza Lotfi, dessen innovativer Ansatz, der klassische Musik mit Volksmusikelementen verbindet, nicht
ohne Wirkung auf den hochbegabten Schüler geblieben ist. Im heutigen Konzert wird ein Großteil der zweiten Programmhälfte mit neuen
Kompositionen von Saeed Farajpouri bestritten.
Auch Majid Derakhshani war ein Schüler von Lotfi an der Universität von Teheran. Der 51-jährige Tarspieler arbeitet seit langem in Köln
und hat hier ein iranisches Musikzentrum ins Leben gerufen, das
einen ausgezeichneten Ruf im In- und Ausland genießt. So gilt Majid
Derakhshani heute nicht nur im Iran als einer der besten Interpreten
auf der Tar, jener speziellen Langhalslaute, die so typisch für die iranische Musik ist. Mit dem »Star« dieses Abends, mit Mohammad Reza
Shajarian, hat Derakhshani schon oft zusammengearbeitet. Seinen
hohen Rang auch als Komponist kann er im ersten Teil des Kölner
Konzerts unter Beweis stellen.
Oft im Zweiklang mit der Tar ist der Barbet oder Oud zu hören. Auf
diesem mit der Laute verwandten Instrument gilt Mohammad Firousi
als der momentan beste Interpret Irans. Ähnlich wie seine Mitspieler
kann auch der 49-jährige Teheraner auf die Ausbildung durch einen
berühmten iranischen Musiker zurückblicken: Parviz Meshkatian, ein
Virtuose auf dem Lauteninstrument Setar.
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Uns westlich geprägten Musikliebhabern mag es vielleicht schwer
fallen, sich vorzustellen, welche Bedeutung Mohammad Reza Shajarian für die iranische Musik zukommt – wenn man freilich ein Konzert
dieses charismatischen Sängers miterlebt, begreift man mit einem
Mal, warum Shajarians Landsleute ihn so verehren. Der 66-Jährige gilt
heute geradezu als Synonym für den traditionellen persischen Gesang. Mohammad Reza Shajarian gelangte über Volksmusik-Anfänge
in der nordöstlichen Provinz Khorasan zum radif, dem klassischen iranischen Repertoire, das er wie kein anderer beherrscht. Und doch
wohnen wir hier keiner musealen Kunst bei. Klassische iranische
Musik ist in hohem Maße auch improvisatorische Musik, sie sperrt sich
nicht per se gegen moderne Strömungen. Dadurch gewinnt die hohe
Kunst Mohammad Reza Shajarians eine selten zu erlebende zeitlose
Dimension.
Und wer noch irgendeinen Zweifel hegen sollte, wie es denn um
das lebendige Erbe eines solch einzigartigen Künstlers wie Mohammad Reza Shajarian bestellt sein möge, der braucht sich nur dessen
Sohn Homayoun anzuhören – der 32-Jährige ist nicht nur ein hervorragender Perkussionist, er ist auch auf dem besten Wege, die Sangeskunst seines Vaters fortzuführen.
Tom Fuchs
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KölnMusik-Vorschau
Mittwoch 30. Mai 2007 20:00
Nunavut
Tanya Tagaq voc
Kronos Quartet
David Harrington Violine
John Sherba Violine
Hank Dutt Viola
Jeffrey Zeigler Violoncello
Derek Charke
Auswahl aus: Twenty-two Inuit Throat Song
Games for String Quartet
Deutsche Erstaufführung
Cercle du Nord III
Deutsche Erstaufführung
Sigur Rós
Flugufrelsarinn (Der Fliegenretter),
Arrangement: Stephen Prutsman
Xploding Plastix
Work aus: The Order of Things
Deutsche Erstaufführung
Traditional
Tusen Tankar (A Thousand Thoughts),
Arrangement: Kronos Quartet
Deutsche Erstaufführung
Clint Mansell
Death Is The Road To Awe
Arrangement: Kronos Quartet
Henryk Mikolaj Górecki
Five Kurpian Songs (Arrangement Kronos
Quartet und Jacob Garchik)
Uraufführung
Tanya Tagaq / Kronos Quartet
Nunavut
Samstag 2. Juni 2007 20:00
Gidon Kremer: Zurück zu Bach
52 Minuten, Regie: Daniel Finkernagel &
Alexander Lück
Kamera: Boris Fromageot · Schnitt: Uli Peschke
Produktion: finkernagel & lück
medienproduktion GbR / EuroArts Music
International GmbH / Gidon Kremer
In Anwesenheit des Regisseurs Daniel
Finkernagel – Begleitprogramm zum Konzert
von Gidon Kremer am 6. Juni 2007 um 20:00 in
der Kölner Philharmonie
Ort: Filmforum NRW im Museum Ludwig
Sonntag 3. Juni 2007 18:00
Rossini – Un peu de tout – Von allem etwas
Maite Beaumont Mezzosopran
Andrew Joy Horn
Tomo Keller Violine
Ulrike Schäfer Violoncello
Ryoko Morooka Harmonium
Paolo Giacometti Klavier
Stefan Irmer Klavier
Roderick Shaw Orgel
Johannes Steinbauer Schlagzeug
Coro da Camera Reale Corte Armonica
Caterina Cornaro
Roberto Zarpellon Dirigent
Hans Winking Moderation
Gioachino Rossini
Un profond sommeil –
Un réveil en sursaut für Klavier
aus den »Péchés de vieillesse«, Band 5 »Album
de chaumière«, Nr. 7
Toast pour le nouvel an
für zwei Soprane, zwei Altstimmen, zwei Tenöre
und zwei Bässe
aus den »Péchés de vieillesse«, Band 2 »Album
français«, Nr. 1
Canone perpetuo
für vier Soprane
u. a.
KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
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Philharmonie Hotline +49.221.280280
www.koelner-philharmonie.de
Informationen & Tickets zu allen Konzerten
in der Kölner Philharmonie!
Kulturpartner der Kölner Philharmonie
Herausgeber: KölnMusik GmbH
Louwrens Langevoort
Intendant der Kölner Philharmonie und
Geschäftsführer der KölnMusik GmbH
Postfach 102163, 50461 Köln
www.koelner-philharmonie.de
Redaktion: Sebastian Loelgen
Textnachweis: Der Text von Tom Fuchs ist ein
Originalbeitrag für dieses Heft.
Corporate Design: Rottke Werbung
Umschlaggestaltung: Hida-Hadra Biçer
Signet 20 Jahre Kölner Philharmonie:
Hida-Hadra Biçer
Gesamtherstellung:
adHOC Printproduktion GmbH
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Foto: Klaus Rudolph
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Gidon Kremer
zum 60. Geburtstag
Mittwoch 6. Juni 2007 20:00
Roncalliplatz
50667 Köln
Philharmonie
Hotline
0221/280 280
www.koelner-philharmonie.de
in der Mayerschen
Buchhandlung
Neumarkt-Galerie
50667 Köln
Kremerata Baltica
Ula Ulijona Viola
Gidon Kremer Violine und Leitung
Gustav Mahler
Adagio
aus: Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur (unvollendet)
Bearbeitung für Streichorchester von H. Stadlmayer
und der Kremerata Baltica
Arvo Pärt
Tabula rasa
Doppelkonzert für Violine,Viola,
Streichorchester und präpariertes Klavier
Giya Kancheli
Eine kleine Daneliada
Astor Piazzolla
Las Cuatro Estaciones Porteñas
Vorverkaufsbeginn: Dienstag, 6. Februar 2007
€ 10,– 16,– 27,– 32,– 37,– 42,–
€ 32,– Chorempore (Z)
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