Früherkennung von Qualifikationserfordernissen in Europa

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Europäisches Zentrum für die
Förderung der Berufsbildung
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Anlass
Die Konferenz findet aus Anlass des griechischen EU-Ratsvorsitzes statt.
Veranstaltungsort
Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) 
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Veranstalter
Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) 
Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)  Die Konferenz wird
von den griechischen Sozialpartnern unterstützt.
Teilnahmegebühren
130,– EUR (bei Anmeldung nach dem 14. Mai 2003: 140,– EUR)
Service
Vollständige Betreuung der Konferenzteilnehmer einschließlich
Flughafenempfang, Mahlzeiten, Beförderung zum und vom Tagungsort,
Hotelreservierung, Informationsmaterial usw.
Zielgruppen
Vertreter der Politik, der Sozialpartner, der Wissenschaft und der Wirtschaft
mit besonderem Interesse an Aktivitäten und Ergebnissen zum Themenfeld
„Früherkennung von Qualifikationserfordernissen“
Übersetzung
Simultanübersetzung ins Deutsche, Englische, Französische und Griechische
sowie aus diesen Sprachen (Ausnahme: Aus technischen Gründen wird in
einem Workshop nur aus dem Englischen ins Deutsche und umgekehrt
übersetzt.)
Stände und Poster
Während der Konferenz können sich die Konferenzteilnehmer auf einem
„Marktplatz“ über die verschiedenen Initiativen und Aktivitäten informieren
(durch Postersessions, Flyer, Stände sowie eine Präsentation der
Internetplattformen www.frequenz.net und www.trainingvillage.gr).
Presse
Presseinformationen, Pressemitteilung, Einladung von Presse und Fernsehen
Begleitprogramm
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Anmeldung
Donnerstag, 22. 05. (für Begleitpersonen der Konferenzteilnehmer):
Stadtführung durch Thessaloniki
Samstag, 24. 05.: Besichtigungsfahrt per Reisebus und Schiff zur
Halbinsel Athos
www.cedefop.eu.int (unter „Current Activities: Early Identification of Skill
Needs in Europe“)
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Das Themenfeld der Früherkennung von Qualifikations- und Kompetenzerfordernissen gewinnt
zunehmend an Bedeutung. In einem Umfeld, das sich rapide verändert, müssen politische
Entscheidungsträger und Praktiker in der Lage sein, neu entstehende und sich wandelnde
Qualifikations- und Kompetenzerfordernisse rasch zu erkennen und darauf zu reagieren. Hierzu
sind sie auf zuverlässige Informationen angewiesen. Überdies wird durch den Prozess der
europäischen Integration und die Erweiterung der Europäischen Union der Austausch von
Informationen über Trends im Bereich der Qualifikations- und Kompetenzentwicklung immer
wichtiger.
Die Früherkennung von Qualifikationserfordernissen in Europa bildet eine wesentliche
Voraussetzung, um das Ziel zu erreichen, die Europäische Union zum „wettbewerbsfähigsten
und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt“ zu machen (LissabonProzess). Ferner wird der Ermittlung und Antizipation von Qualifikationen und Kompetenzen in
dem im Frühjahr 2002 vereinbarten Aktionsrahmen der europäischen Sozialpartner für die
lebenslange Qualifikations- und Kompetenzentwicklung höchste Priorität eingeräumt.
Die Konferenz, die aus Anlass des griechischen EU-Präsidentschaft stattfindet, stellt einen
Ausgangspunkt für die Verwirklichung dieser Ziele dar. Sie soll dazu dienen, europäische
Erfahrungen und „bewährte Verfahrensweisen“ bei der Erkennung, Antizipation und
Beobachtung von sich wandelnden und neu entstehenden Qualifikationserfordernissen auf
nationaler, sektoraler und regionaler Ebene zusammenzuführen. Ebenso sollen auf dieser
Konferenz die Qualifikationsbedürfnisse verschiedener Zielgruppen untersucht werden. Die
Veranstaltung versammelt politische Entscheidungsträger, Sozialpartner, Praktiker und
Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern, u. a. auch aus künftigen EUMitgliedstaaten, und soll eine Plattform für die regelmäßige Zusammenarbeit und Vernetzung
auf europäischer Ebene etablieren.
Ziel dieser Konferenz ist die Diskussion verschiedener Initiativen, der Austausch von „Good
Practice“-Beispielen, die Förderung von Vernetzungsaktivitäten, die Intensivierung der
Zusammenarbeit und des Austausches zwischen verschiedenen Ländern sowie insbesondere
der Transfer von Ergebnissen in Politik und Praxis. Der Tagungsbericht der Konferenz wird
veröffentlicht und allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, so u.a. auch im Internet.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop), das deutsche
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die griechischen Sozialpartner
fördern
den
Austausch,
die
Vernetzung
und
den
Ergebnistransfer
von
Früherkennungsinitiativen in Europa. Das BMBF liefert hierzu einen wichtigen inhaltlichen
Beitrag, da mittlerweile bereits vielfältige Erfahrungen innerhalb des deutschen Netzwerks
„Früherkennung von Qualifikationserfordernissen im Netz“ (www.frequenz.net) vorliegen. Das
Cedefop trägt mit seinen vielfältigen Kontakten auf europäischer Ebene dazu bei, den
internationalen Austausch von Erfahrungen und Verfahrensweisen in diesem Themenfeld zu
intensivieren (www.cedefop.eu.int; www.trainingvillage.gr). Die griechischen Sozialpartner
unterstützen diese Initiative mit der Absicht, die Diskussion zwischen den europäischen
Sozialpartnern einen Schritt voranzubringen.
Eine erste gemeinsame Fachtagung des BMBF und des Cedefop fand im Mai 2002 in Berlin
statt (1).
(1) Der Tagungsband der Konferenz 2002 wird vom Cedefop (englische Fassung) und vom BMBF
(deutsche Fassung) veröffentlicht und den Teilnehmern vor Beginn der Konferenz zugänglich gemacht.
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Programm
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08.30 – 09.00
Registrierung der Teilnehmer
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09.00 – 09.10
Eröffnungsansprache des Gastgebers: Johan van
Rens, Direktor des Cedefop
09.10 – 09.30
Rede der Staatssekretärin des Ministeriums für
Arbeit und Soziales, Ioanna Panopoulou
09.30 – 09.50
Rede des Vertreters der Europäischen Kommission
(GD Bildung und Kultur), Sergio Corti
09.50 – 10.10
Rede von Christoph Ehrenberg, Leiter der Abteilung
„Hochschule; Weiterbildung“, Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF)
10.10 – 10.45
Stellungnahmen der europäischen Sozialpartner.
EGB: Peter Rigney, ICTU, IRL
UNICE: Heikki Suomalainen, TT, FIN
10.45 – 11.15
Kaffeepause
11.15 – 11.45
Einführungsvortrag: Verbindung von Forschung,
Politik und Praxis. George Psacharopoulos, Mitglied
des griechischen Parlaments
11.45 – 12.30
Einführung in das Themenfeld: politische Relevanz,
Aktivitäten in Europa, Perspektiven und Kooperation
Moderator: Johan van
Rens, Cedefop
Moderator: Stavros
Stavrou, Cedefop
1. Darstellung der deutschen Initiative
Gudrun Steeger, BMBF, D
Susanne Liane Schmidt, Fraunhofer IAO, D
2. Europäische Aktivitäten, Perspektiven und
Kooperation
Manfred Tessaring, Cedefop
Christoph Hilbert, WZB, D
12.30 – 13.00
Diskussion
13.00 – 14.30
Mittagspause
14.30 – 18.00
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behandelt.
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– Moderator: Ulrich Hillenkamp,
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Im Rahmen dieses Workshops werden
Berichterstatterin: Eleonora
Schmid, Cedefop
Beispiele für Initiativen in verschiedenen
europäischen Ländern, deren Umsetzung
und Transfer in die Politik sowie Formen der
Zusammenarbeit in Europa diskutiert.
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a) Einsatz von Früherkennungsverfahren in
verschiedenen Bereichen (z.B. regional,
sektoral, berufsbezogen)
Einführungsvortrag: Loek Nieuwenhuis,
STOAS, NL
Experten:
Mike Coles, QCA, UK
Mario Gatti, ISFOL, I
b) Länderübergreifende Kooperationen und
Initiativen in Europa
Einführungsvortrag: Olga Strietska-Ilina,
Experten:
Jordi Planas, UAB, E
David Parkes, F
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usgewählten Sektoren
Dieser Workshop befasst sich mit dem
Wandel der Qualifikationserfordernisse in
ausgewählten Schlüsselsektoren in Europa.
Moderatoren: Susanne Liane
Schmidt, Bernd Dworschak,
IAO, D
Berichterstatter: Ralf Mytzek,
WZB, D
a) Dienstleistungssektor: Tourismus und
andere Bereiche
Einführungsvortrag: Lothar Abicht,
Henriette Freikamp, isw, D
Experten:
Sibylle Hermann, IAO, D
Olympia Kaminioti, PAEP, GR
b) Technologische Innovationen und neue
Branchen
Einführungsvortrag: Richard Pearson,
IES, UK
Experten:
Theo Reubsaet, REVICE, NL
Friedrich Hubert Esser, FBH, D
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Dieser Workshop setzt sich mit berufs- und
branchenübergreifenden Qualifikationen und
den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen
auseinander.
Moderator: Werner P.
Herrmann, GD Bildung und
Kultur/Cedefop
Berichterstatterin: Tiina Annus,
NO, EE
a) E-skills: neue Qualifikationserfordernisse
für die vernetzte Welt / Hochqualifizierte
Einführungsvortrag: Veli-Pekka Niitamo,
Nokia, FIN
Experten:
Peter Bott, BIBB, D
Elisaveta Gourova, IPTS
b) Neue Herausforderungen für
Geringqualifizierte
Einführungsvortrag: Hilary Steedman,
LSE, UK
Experten:
Gery Coomans, ISMEA, B
Teresa Oliveira, Universität
Lissabon, P
19.00 Empfang, Abendessen
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09.00 – 10.30
Berichterstattung über die Ergebnisse der Workshops
vom Vortag: Berichterstatterinnen und
Berichterstatter der drei Workshops
Diskussion
10.30 – 11.00
Kaffeepause
11.00 – 11.20
Einführungsvortrag: Notwendigkeit und Gestaltung
eines europäischen Netzwerks zu
Früherkennungsaktivitäten von Qualifikationserfordernissen. Ulrich Mittag, BMBF, D
11.20 – 12.45
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Moderator: Manfred
Tessaring, Cedefop
Moderator: Stavros
Stavrou, Cedefop
Europäische Zusammenarbeit zur „Früherkennung von
Qualifikationserfordernissen“: Anforderungen und
Auswirkungen für Politik, Praxis und Forschung
Diskussionsteilnehmer:
Sergio Corti, Europäische Kommission (GD Bildung
und Kultur)
Martin Curley, Intel, IRL
Helen Diedrich-Fuhs, KWB/UNICE, D
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Christoph Ehrenberg, BMBF, D
Hans Heijke, ROA, NL
Ioannis Koukiadis
Jochen Laux, DGB/EGB
Rupert Maclean, Unesco/UNEVOC
Claude Sauvageot, Ministère Education Nationale, F
12.45 – 13.30
Diskussion im Plenum
13.30
Abschluss der Konferenz; Mittagessen
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Teilnehmerzahl
maximal 150
Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt durch Übermittlung des ordnungsgemäß ausgefüllten
Anmeldeformulars per Fax oder E-Mail an die Fa. ARTION Conferences & Events.
Anmeldegebühren
Teilnehmer
Geladene Referenten
Delegierte
frühe Anmeldung
späte Anmeldung
bis zum 13. Mai 2003
nach dem 14. Mai 2003
FREI
FREI
130,– EUR
140,– EUR
In der Anmeldegebühr sind enthalten: Begrüßungsempfang am Flughafen,
Konferenzunterlagen, 3 Kaffeepausen, 2 Mittagessen, 1 Abendessen und Beförderung vom und
zum Veranstaltungsort von den Hotels im Stadtzentrum am Donnerstag, dem 22. Mai, und
Freitag, dem 23. Mai 2003.
ARTION Conferences & Events  Ag. Sofias 24  GR–54622 Thessaloniki, Griechenland
Tel.: (30) 2310 250928 (Konferenzleitung)  (30) 2310 252330
Fax: (30) 2310 277964  (30) 2310 272276
E-Mail: [email protected]
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Anmeldeformulare und weitere Informationen sind auf der Homepage des Cedefop
erhältlich: www.cedefop.eu.int (unter „Current activities: Conference on Early
Identification of Skill Needs in Europe, 22-23 May 2003“)
Sekretariats- und Informationsdienst während der Konferenz
Ein Sekretariats- und Informationsdienst wird am Tagungsort zu folgenden Zeiten zur
Verfügung stehen:
Donnerstag, 22. Mai 2003
08.30 – 19.00
Freitag, 23. Mai 2003
08.45 – 13.30
Tel.: (30) 2310 490 068 / Fax: (30) 2310 490 240
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Cedefop
Herr Manfred Tessaring; Sekretariat: Frau Béatrice Herpin  Europäisches Zentrum für die Förderung der
Berufsbildung (Cedefop)  PO Box 22427 
GR–55102 Thessaloniki, Griechenland
Tel. (30) 2310 490-151 oder -197 (Sekr.)  Fax (30) 2310 490 117
E-Mail: [email protected]; [email protected] (Sekr.)
Homepage: www.cedefop.eu.int  Interaktive Website: www.trainingvillage.gr
BMBF
Frau Gudrun Steeger  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  Heinemannstr. 2 
D–53175 Bonn, Deutschland
Tel. (49) 18 8857 2167
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.bmbf.de
Fh-IAO
Frau Susanne Liane Schmidt; Herr Bernd Dworschak 
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) 
Nobelstraße 12  D–70569 Stuttgart, Deutschland
Tel. (49) 711 970 2123; (49) 711 970 2042
Fax (49) 711 970 2299
E-Mail: [email protected]; [email protected]
Homepage: www.pm.iao.fhg.de
Netzwerk: www.frequenz.net
WZB
Herr Klaus Schömann  Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 
Reichpietschufer 50  D–10785 Berlin, Deutschland
Tel. (49) 30 25491 684
Fax (49) 30 25491 684
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.wz-berlin.de
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