Die Entstehung der Kontinente

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Die Entstehung der Kontinente - Alfred Wegener und die Plattentektonik
DVD-Archiv M1, Meilensteine_Wegener_Franklin_Wiechert_Gauss_20060518, 3:40-18:00
1912 ging Alfred Wegener, Astronom, Meteorologe, Forscher und Ballonfahrer mit seiner
Theorie der Kontinentalverschiebung erstmals an die Öffentlichkeit. Er ging von einem
Urkontinent aus, den er Pangäa nannte. Seiner Erkenntnis zufolge sind die heutigen
Kontinente Bruchstücke dieses Urkontinents, die sich - früher verbunden - seitdem
voneinander entfernt haben. Der Film eignet sich auch für den Einsatz in Erdkunde.
Arterien der Ozeane - Benjamin Franklin und der Golfstrom
DVD-Archiv M1, Meilensteine_Wegener_Franklin_Wiechert_Gauss_20060518, 18:00-33:20
Weil Postschiffe in der einen Richtung deutlich länger für die Überquerung des Atlantiks
brauchten als in der anderen, machte sich Benjamin Franklin auf die Suche nach den
Ursachen und stieß dabei auf den Golfstrom. Er erkannte das Hauptprinzip der
Oberflächenströmung – das Zusammenspiel von Passatwinden, Druckgefällen,
Temperaturunterschieden und weiteren Faktoren. Der Golfstrom hat entscheidenden Einfluss
auf das Klima in Europa; zudem wird er in Zukunft möglicherweise als Energiequelle genutzt
werden. Der Film eignet sich auch für den Einsatz in Erdkunde.
Die Erde bebt - Emil Wiechert und der Seismograph
DVD-Archiv M1, Meilensteine_Wegener_Franklin_Wiechert_Gauss_20060518, 33:20-48:00
Die Chinesen konstruierten das erste bekannte Gerät zur Ortung von Erschütterungen bei
Erdbeben. 2000 Jahre später fand der Pionier Emil Wiechert eine Lösung zur Messung auch
geringster Erschütterungen: den Seismographen. Das dabei benutzte Pendel ermöglicht exakte
Messergebnisse; die Aufzeichnungen ließen Rückschlüsse über den Aufbau der Erde zu. 1896
postulierte Wiechert die heute gängige Theorie, dass unser Planet einen Metallkern besitzen
müsse. Der Film eignet sich auch für den Einsatz in Erdkunde.
Von Pol zu Pol - Carl Friedrich Gauß und der Erdmagnetismus
DVD-Archiv M1, Meilensteine_Wegener_Franklin_Wiechert_Gauss_20060518, 48:001:03:00
Warum sich Kompassnadeln in Nord-Süd-Richtung einstellen, war lange Zeit ein Rätsel. Im
18. Jahrhundert dann rückte das Magnetfeld der Erde in das Blickfeld der Forschung. Vieles,
was wir heute darüber wissen, verdanken wir dem Physiker und Mathematiker Carl Friedrich
Gauß. Das Magnetfeld ist ein unverzichtbares Schutzschild für das Leben auf der Erde. Und
dennoch ist es nicht unveränderlich: Es unterliegt Schwankungen, verschwand im Lauf des
Erdalters sogar gänzlich und polt sich etwa alle 500.000 Jahre um. Der Film eignet sich auch
für den Einsatz in Erdkunde.
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