Nennen Sie Beispiele, bei welchen Geweben die eine oder andere

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Achtung! Die Fragen sind keineswegs vollständig und müssen auch nicht so vorkommen.
Die Liste dient nur zur Orientierung, was und wie gefragt werden könnte!
Ab sofort auch wieder Fallfragen in den Klausuren!
Allgemeine Pathologie

Was versteht man im Zusammenhang mit einem Krankheitsverlauf unter: Chronisch, sekundär
chronisch, rezidivierend, perakut (usw.)

Nennen Sie Todeszeichen und bewerten Sie deren „Sicherheit“ bei der Feststellungen a) des
Todes generell, b) der Todeszeit!

Was versteht man unter dem Hirntod und welche anderen Aspekte müssen
berücksichtigt (ausgeschlossen) werden, die als Ursache des Ausfalls von
Hirnfunktionen in Frage kommen?

Nennen Sie diagnostische Kriterien, die herangezogen werden, um bei einem Menschen den
Hirntod feststellen zu können!

Worin unterscheiden sich eine einfache Atrophie und eine numerische Atrophie voneinander?
Nennen Sie Beispiele, bei welchen Geweben die eine oder andere Form bevorzugt auftreten!

Worin unterscheiden sich eine Kolliquationsnekrose und eine Koagulationsnekrose
voneinander? Nennen Sie Beispiele, bei welchen Geweben die eine oder andere Form
bevorzugt auftreten!

Worin unterscheiden sich physiologische und pathologische Atrophie voneinander? Nennen
Sie je zwei Beispiele!

Was versteht man unter Kachexie? Bei welchen Erkrankungen würden Sie mit einer Kachexie
rechnen.

Worin unterscheiden sich Hypertrophie und Hyperplasie voneinander? Nennen Sie Beispiele,
bei welchen Geweben die eine oder andere Form bevorzugt auftreten!

Was ist eine Nekrose? Nennen Sie Erscheinungsformen der Nekrose. Nennen Sie Beispiele,
bei welchen Geweben die eine oder andere Form der Nekrose bevorzugt auftreten

Welche Mechanismen laufen bei einer Entzündung ab und welche Entzündungszeichen
(Kardinalsymptome) werden durch welche Prozesse hervorgerufen?

Was versteht man unter einer (z.B.) serösen oder eitrigen Entzündung? Bei welchen
Erkrankungen kommt der jeweilige Entzündungstyp vor?

Zu welchem Ergebnis führen Entzündungsreaktionen und wovon hängt das erreichte Resultat
ab?

Welche Mechanismen laufen bei einer Entzündung ab und welchem Ergebnis können
Entzündungen führen?

Was versteht man, im engeren Sinne der Tumorpathologie unter einem Tumor (im Gegensatz
zur Entzündungspathologie)? Nennen Sie Synomyma.
1

Was ist eine Präkanzerose?

Was ist ein carcinoma in situ?

Nennen Sie (in tabellarischer Form) 3 Kriterien, und deren jeweilige Ausprägung, mit denen
man gutartige und bösartige Tumoren voneinander unterscheiden kann!

Welche wesentlichen Kriterien würden Sie heranziehen, um zu unterscheiden, ob es sich bei
einem vorliegenden Befund um einen gut- oder bösartigen Tumor handelt?

Was sind kanzerogene Substanzen. Nennen Sie zwei Beispiele und den durch sie
hervorgerufenen Krebs

Was sind kanzerogene Strahlen. Nennen Sie zwei Beispiele und den durch sie
hervorgerufenen Krebs!

Welche Rolle spielen Viren bei der Krebsentstehung beim Menschen?

Nennen Sie ein Beispiel einer Krebserkrankung, bei der eine genetische Veranlagung sehr
wahrscheinlich ist!

Beschreiben Sie Tumorkomplikationen!

Nennen Sie jeweils die 3 häufigsten bösartigen Tumoren (ca. %) bei Mann und Frau bezogen
auf das Patientengut in Deutschland

Was sind Metastasen? Beschreiben Sie Metastasierungswege (je ein Beispiel)! Welche
Tumoren metastasieren bevorzugt wohin?

Was versteht man unter einem Carcinom, was unter einem Sarkom?
Spezielle Pathologie
Infektiologie

Nennen Sie Gruppen von Lebewesen, die als Erreger von Infektionskrankheiten beim
Menschen vorkommen !

Was versteht man unter dem Begriff Inkubationszeit? Wozu ist die Kenntnis dieser Zeit von
praktischer Bedeutung?

Was versteht man unter dem Begriff Infektionsmodus? Nennen Sie Beispiele!

Worin unterscheiden sich Bakteriämie und Sepsis voneinander?

Nennen Sie Symptome, die bei Infektionskrankheiten typischerweise auftreten können!

Worin unterscheiden sich Pathogenität und Virulenz eines Keimes voneinander?

Worin unterscheiden sich Infektiosität und Kontagiosität eines Keimes voneinander?

Welchen Zweck hat die Gesetzliche Meldepflicht von Infektionskrankheiten? Weshalb besteht
für HIV-Infektionen /AIDS keine Meldepflicht?
2

Worin unterscheiden sich Bakterien und Viren voneinander?

Nach welchen (einfachen) Kriterien kann man Bakterien einteilen?

Was sind fakultativ pathogene Mikroorganismen?

Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von: Abszess, Furunkel, Karbunkel! Nennen
Sie einen typischen Erreger?

Was sind toxinvermittelte Infektionserkrankungen? Nenne Sie zwei Beispiele!

Weshalb soll man eine Nasenfurunkel nicht versuchen selbst zu eröffnen (ausdrücken)?

Wodurch wird Scharlach hervorgerufen? Welche charakteristischen
Symptome/Veränderungen, die auf Scharlach hinweisen, kann man bei betroffenen Patienten
beobachten?

Worin unterscheiden sich Beulenpest und primäre Lungenpest voneinander?

Nennen Sie typische Salmonellosen! Wodurch werden diese üblicherweise
verursacht/übertragen?

Was ist die Gonorrhoe? Durch welchen Erreger wird sie hervorgerufen?

Was ist die Lues? Durch welchen Erreger wird sie hervorgerufen?


Beschreiben Sie das Krankheitsbild bei einer Botulinusintoxikation (oder Tetanus oder
Gasbrand)!
Wie ist diese Erkrankung zu werten und welche Maßnahmen sind einzuleiten?

Welche wichtigen Infektionskrankheiten werden durch Clostridien hervorgerufen?

Beschreiben Sie das (die) Krankheitsbild(er) bei Tuberkulose! Wie ist diese Erkrankung
bezüglich Ihrer aktuellen Bedeutung zu werten?

Wie sind Viren allgemein aufgebaut und welche medizinische Konsequenzen ergeben sich
daraus?

Was versteht man unter einer Virushepatitis. Welche Hepatitiden sind für medizinisches
Personal besonders relevant?
Welche Erkrankungen werden durch das Varizellen-Zoster-Virus verursacht?


Beschreiben Sie den Übertragungsmodus der HIV-Infektion! Welche Konsequenz ergibt sich
daraus für die Kontagiosität betroffener Menschen?

Beschreiben Sie den Übertragungsmodus bei Malaria! Welche Konsequenz ergibt sich daraus
für die Kontagiosität betroffener Menschen?

Was sind Krankenhausinfektionen. Wodurch wird ihr Auftreten begünstigt?

Was versteht man unter spezifischer und unspezifischer Abwehr?

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen aktiver und passiver Immunisierung!
3

Was ist allgemein unter einer Autoimmunerkrankung zu verstehen?
Pathologie des Herz-Kreislauf-Systems

Was versteht man unter einer Thrombose, was unter einer Embolie?

Wodurch unterscheiden sich Gerinnungs- und Abscheidungsthromben voneinander?

Erläutern Sie detailliert die in der VIRCHOW´schen Trias zusammengfaßten Ursachen einer
Thrombusbildung!

Was verursacht das Krankheitsbild des „Postthrombotischen Syndroms“?

Definieren Sie den Begriff „Hypertonie“. Mit welchen Symptomen oder Beschwerden kommt
der Patient zum Arzt?

Was versteht man unter „essentieller“ Hypertonie?

Definieren Sie den Begriff „Hypotonie“. Mit welchen Symptomen oder Beschwerden kommt
der Patient zum Arzt?

Welcher Pathomechanismus liegt dem renalen Hochdruck zugrunde?

Erläutern Sie Ursachen, Bedeutung und Konsequenzen sowie die Prognose einer
Lungenarterienembolie

Was versteht man unter einer arteriellen Hypertonie? Nennen Sie Symptome und Risiken, die
zur Hypertonie führen können!

Wie unterscheiden sich die Links- und die Rechtsherzinsuffizienz voneinander? Was ist ein
Cor pulmonale?

Was versteht man unter dem Begriff Schock? Nennen Sie wichtige Ursachen!

Was versteht man unter Claudicatio intermittens? Welche Erkrankung liegt diesem Symptom
zu Grunde?

Was versteht man unter Atherosklerose? Beschreiben Sie die schrittweise Ausbildung einer
Atherosklerose.

Welche Ursachen werden für eine koronare Herzkrankheit diskutiert? Bewerten Sie diese
Ursachen bezüglich der tatsächlichen Bedeutung.

Welche 3 generellen Ursachen können Herzrhythmusstörungen zugrunde liegen?

Welche diagnostischen Verfahren würden Sie zur Sicherung der Diagnose einer koronaren
Herzkrankheit heranziehen?


Was ist ein Myokardinfarkt und welche Komplikationen können sich aus ihm ergeben?
Wie ist die Prognose des Herzinfarkts?
4
Pathologie der Verdauungsorgane

Was ist eine Reflux-Ösophagitis und wodurch kann sie hervorgerufen werden?

Wie ist die Prognose eines Ösophaguskarzinoms?

Wodurch unterscheiden sich chronische Gastritiden vom Typ A,B,C voneinander?

Beschreiben Sie das Krankheitsbild des Magenkarzinoms bezüglich epidemiologischer
Bedeutung, Symptomatik und Prognose!

Wodurch kann ein Ulcus duodeni hervorgerufen werden und wie wurden Sie es anamnestisch
(d.h. allein durch Befragung des Pat.) vom Ulcus ventriculi abzugrenzen versuchen?

Was ist unter Morbus Crohn zu verstehen? In welchem Lebensalter muß man mit dem
Auftreten eine M. Crohn rechnen?

Weshalb ist die Früherkennung eines Kolorektalen Karzinoms prognostisch so bedeutsam?

Diskutieren Sie die Sinnhaftigkeit von Krebs-Vorsorgeuntersuchungen am Beispiel des
Kolorektalen Karzinoms?

Mit welchen Folge- oder Begleiterscheinungen (organisch) muß beim Diabetes mellitus
gerechnet werden.

Nach welchen pathogentetischen Aspekten kann man den Diabetes mellitus einteilen?

Was versteht man unter einer Fettleber; wie ist dieser Zustand zu werten?

Welche Ursachen und Komplikationen einer Leberzirrhose kennen Sie?

Wodurch ist eine akute Pankreatitis gekennzeichnet. Nennen Sie Ursachen und
Komplikationen.
Pathologie des Bewegungsapparates

Worin unterscheiden sich eine Arthritis und eine Arthrose voneinander?

Welche Ursachen liegen der Artritis urica zu Grunde? Wodurch kommt es zu den
Krankheitsschüben?

Wodurch ist die Primär Chronische Polyarthritis gekennzeichnet und woran kann man diese
Erkrankung oft schon rein äußerlich erkennen?

Was sind auto-aggressive Arthritiden?

Welche Symptome kennzeichnen den Borbus Bechterew?

Was ist eine Skoliose?
5
Pharmakologie

Nennen Sie bitte 5 Gruppen von Substanzen bzw. Materialien, die als „Arzneimittel“ im
Sinne des Arzneimittelgesetzes anzusehen sind !

Was ist unter „Pyrogenfreiheit“ zu verstehen? Wann ist auf Pyrogenfreiheit zu achten?

Was ist unter „Aspirationsprobe“ zu verstehen? Wozu macht man sie?

Diskutieren Sie bitte Faktoren, die bei der Wahl einer bestimmten Arzneiform zu
berücksichtigen sind.

Nennen Sie feste, einzeldosierte Arzneiformen. Worin unterscheiden diese sich voneinander

Was ist bei einer Funktionsstörung der Leber bei der Gabe von Arzneimitteln generell zu
beachten?

Welche Mechanismen dienen der Resorption von Arzneistoffen ?

Was sind Ovula?

Wodurch unterscheiden sich Aerosole und Sprays voneinander ?

Nennen Sie perorale Arzneiformen und je ein Anwendungsbeispiel!

Was sind Generica ?

Was ist ein Placebo ?

Beschreiben Sie die Phasen der klinischen Arzneimittelprüfung!

Was versteht man unter der „Blut-Hirn-Schranke“ ? Weshalb ist sie aus pharmakologischer
Sicht so bedeutsam?

Was verstehen Sie unter „kompetetiver Hemmung“ ?, Nennen Sie ein Beispiel !

Was verstehen Sie unter „Agonist“ und „Antagonist“ ?, Nennen Sie ein Beispiel !

Weshalb soll man bakterizide und bakteriostatische Medikamente nicht miteinander
kombinieren?

Welche Gefahr birgt ein unkritischer Einsatz von Antibiotika und welche Möglichkeit hat
der Arzt, für den konkreten Patienten ein Antibiotikum möglichst spezifisch auszuwählen?

Welche Möglichkeit besteht (am konkreten Patienten), ein Antibiotikum möglichst spezifisch
auszuwählen?

Über welche (4) Wirkmechanismen können antbakterielle Medikamente prinzipiell
angreifen?

Welche Protozoeninfektion ist, weltweit betrachtet, die wichtigste und wie kann man sich
dagegen schützen?
6

Welche (3) von den Genese des Schmerzes her unterschiedlichen therapeutischen Ansätze
zur Schmerzeindämmung gibt es?

Wie funktionieren peripher wirksame Analgetika und wo finden diese neben der
Schmerzbehandlung noch Anwendung?

Wie funktionieren Lokalanästhetika und wo finden diese neben der Schmerz-behandlung
noch Anwendung?

Weshalb sollte man, bei gegebener Indikation, dem Patienten selbst die Einnahme von
Opiaten überlassen?

Nennen Sie Möglichkeiten, Tumorschmerzen zu behandeln!

Nennen Sie therapeutische Ansätze, bei denen Katecholamine unmittelbar (als Med.) zum
Einsatz gelangen!

Nennen Sie Zustände (Kontraindikationen) bei denen Katecholamine keinesfalls zum Einsatz
gelangen dürfen!

Was versteht man unter einem Sympathikomimetikum.

Sog. -Rezeptorenblocker sind weitverbreitete Medikamente. Wann werden Sie angewandt
und wann und weshalb dürfen sie nicht verwendet werden?

Was sind (im Gegensatz zu den Sympathikolytika) Antisympathotonika? Nennen Sie zwei
Beispiele!

Wie unterscheidet sich die generelle Beeinflußbarkeit des Parasympathikus von der des
Sysmpathikus?

Nennen Sie ein wichtiges Parasympathikolytikum!

Mit welchen (lästigen) Nebenwirkungen muß ich rechnen, wenn ich ein
Parasympathikolytikum zur Behandlung von Magen-Darm-Krämpfen heranziehe?

Finden Parasympathikolytika auch in der Prämedikation Anwendung?

Wozu werden sog. ACE-Hemmstoffe eingesetzt und über welchen Mechanismus
(detailliert!!) entfalten sie ihre Wirkung?


Welche Applikationsform findet weshalb bei Glyceriltrinitrat (Nitroglycerin) Anwendung?
Worauf muß bei der Therapie mit Herzglykosiden besonders streng geachtet werden?

Wie wirken organische Nitrate? Nennen Sie Indikationen! Welche Applikationsform findet
weshalb bei Glyceriltrinitrat (Nitroglycerin) Anwendung?

Welche Wirkungen entfalten sog. Ca-Antagonisten? Nennen Sie zwei wichtige Vertreter
dieser Medikamentengruppe!

Woher stammen die Herzglykoside?

Welches ist der Basis-Wirkmechanismus der Herzglykoside?

Worauf muß bei der Therapie mit Herzglykosiden besonders streng geachtet werden?
7

Beschreiben Sie zwei generelle Möglichkeiten sog. peptische Ulcera medikamentös zu
behandeln!
8
Fallfragen
I.
In einem Arztbrief lesen Sie folgendes:
66-jähriger Pensionär (Verwaltungsbeamter) in gutem AZ und EZ (164 cm, 76 kg), gibt an,
außer einer komplizierten Schulterfraktur vor 36 Jahren, nie ernsthaft krank gewesen zu sein.
Rauchen: 4-5 Zigarren/d, ½ Liter Bier/d.
Seit einigen Wochen zunächst Schmerzen beim Laufen im linken Bein und li. Vorderfuß, die
sich jetzt soweit verschlimmert haben, daß er beim Einkaufen immer häufiger stehenbleiben
muß, auch wenn er nur wenig zu tragen hat; auch beim Treppensteigen zunehmend
Schmerzen.
Welche Verdachtsdiagnose würden Sie äußern (Begründung); nach welchen
anderen (evtl. bislang nicht erkannten) Erkrankungen, auf die die Symptome
hinweisen könnten (Differentialdiagnose) würden Sie fahnden?
Verdachtsdiagnose:_________________________
Begründung:
Weitere Erkrankungen:_________________________________________________
9
II.
In einem Arztbrief lesen Sie folgendes:
71-jähriger Rentner (ehem. Gastwirt) in altersgemäßem AZ und EZ (173 cm, 63 kg), gibt an,
nie ernsthaft krank gewesen zu sein. Haut und sichtbare Schleimhaut normal durchblutet, kein
Ikterus erkennbar.
Rauchen: Seit 50 Jahren 20 Zigaretten /d, während seiner Berufstätigkeit 3 – 5 Glas Bier + 35 Schnäpse/d, jetzt seit fast 3 Jahren keinen Alkohol mehr. Nimmt gegenwärtig
freiverkäufliche Lutschtabletten gegen Halsschmerzen.
Der Patient berichtet über Schluckbeschwerden seit einigen Montaten. Anlaß des jetzigen
Arztbesuches ist, daß er am Wochenende bei einem Vereinsfest eine Bratwurst gegessen hat,
die ihm fast „im Hals stecken geblieben“ sei.
Welche Verdachtsdiagnosen (VDs) würden Sie äußern (Begründung); nach welchen
anderen Symptomen, die die eine oder anderer VD stützen könnte, würden Sie
fahnden?
1. Verdachtsdiagnose:_________________________
Begründung:
Zur Sicherung würde ich suchen nach:_____________________________________
2. Verdachtsdiagnose:_________________________
Begründung:
Zur Sicherung würde ich suchen nach:_____________________________________
10
III.
In einem Arztbrief lesen Sie folgendes:
47 jähriger Handelsvertreter (Industrie-Staubsauger). Adipöser Patient in scheinbar guten AZ
(169 cm, 95 kg), gibt an, nie ernsthaft krank gewesen zu sein. Rauchen: Seit ca. 25 Jahren 30
Zigaretten/d, Alkohol nur bei feierlichen Anlässen, allerdings 5-8 Tassen Kaffee/d. Keine
Medikamente.
Der Patient wird am 21. Januar 199... in der Notaufnahme XYZ vorgestellt und berichtet
folgendes:
Bei einem Kundenbesuch habe er sich zunächst verspätet (Bahn Schuld), nachdem er seine
zahlreichen Muster vorgestellt habe, bedeutete ihm der Kunde, kein Interesse zu haben. Am
Bahnhof zurück, habe er noch Zeit für einen Kaffee und eine Zigarette im Bahnhofsrestaurant
gehabt. Als sein Zug aufgerufen wurde, mußte er hektisch zahlen und das Lokal verlassen.
Auf dem Bahnsteig wurde ihm plötzlich schwindelig und er spürte einen unerträglichen,
beklemmenden Schmerz in der linken Brust, der so heftig war, daß er seinen Musterkoffer,
seinen Mantel und die Zigarette fallen ließ und nur von einem anderen Reisenden am
Hinfallen gehindert werden konnte.
Welche Verdachtsdiagnose würden Sie äußern (Begründung); welche weiteren
diagnostischen Maßnahmen würden Sie veranlassen, um die VD zu sichern?
Verdachtsdiagnose:_________________________
Begründung:
Weitere Diagnostik:_________________________________________________
11
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