Zitiervorschriften für schriftliche Arbeiten

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Institut für Geschichte
Zitiervorschriften für schriftliche Arbeiten
Hinweise:
1. Die Zitiervorschriften gelten für die schriftlichen Arbeiten bei allen
Lehrenden im Institut für Geschichte.
2. Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch zu sortieren, ggf. unterscheiden
Sie nach Quellen und Literatur.
Musterbeispiele für die Literaturaufnahme:
a) Monografien
Etzemüller, Thomas: 1968 - Ein Riss in der Geschichte? Gesellschaftlicher Umbruch und
68er-Bewegungen in Westdeutschland und Schweden, Konstanz 2005.
Moller, Sabine: Vielfache Vergangenheit. Öffentliche Erinnerungskulturen und
Familienerinnerungen an die NS-Zeit in Ostdeutschland, Tübingen 2003.
b) Monografien in Reihen
Budde, Gunilla: Frauen der Intelligenz. Akademikerinnen in der DDR 1945 bis 1975
(Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft 162), Göttingen 2003.
Scheer, Tanja Susanne: Mythische Vorväter. Zur Bedeutung griechischer Heroenmythen im
Selbstverständnis kleinasiatischer Städte (Münchener Arbeiten zur alten Geschichte 7),
München 1993.
c) Sammelbände
1
Günther-Arndt, Hilke (Hg.): Geschichtsdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und
II, Berlin 2003.
d) Sammelbände in Reihen
Asch, Ronald G. / Freist, Dagmar (Hg.): Staatsbildung als kultureller Prozess. Strukturwandel
und Legitimation von Herrschaft in der Frühen Neuzeit, Köln / Weimar / Wien 2005.
Hahn, Hans Henning (Hg.): Stereotyp, Identität und Geschichte. Die Funktion von
Stereotypen in gesellschaftlichen Diskursen (Mitteleuropa  Osteuropa. Oldenburger
Beiträge zur Geschichte Ostmitteleuropas 5), Frankfurt a. M. u. a. 2002.
e) Aufsätze in Sammelbänden
Holbach, Rudolf: Kirchen, Karrieren und soziale Mobilität zwischen Nicht-Adel und Adel, in:
Andermann, Kurt / Johanek, Peter (Hg.): Zwischen Nicht-Adel und Adel (Vorträge und
Forschungen 53), Stuttgart 2001, S. 311-360.
Reeken, Dietmar von: Von der Mangelwirtschaft zur Arbeitsgesellschaft. Oldenburgs
schwieriger Weg in das „Wirtschaftswunder“, in: Eckhardt, Abrecht (Hg.): Oldenburg um
1950, Oldenburg 2000, S. 81-104.
f) Aufsätze in Zeitschriften
Freist, Dagmar: Zeitschriften zur Historischen Frauenforschung. Ein internationaler
Vergleich, in: Geschichte und Gesellschaft 22, 1996, S. 97-117.
Pleitner, Berit: Gespaltene Erinnerung. Frankreich und seine Revolution, in: Geschichte
lernen, Heft 60, 1997, S. 62-66.
g) Schulbücher
Günther-Arndt, Hilke / Kocka, Jürgen (Hg.): Geschichtsbuch 3. Die Menschen und ihre
Geschichte in Darstellungen und Dokumenten. Vom Zeitalter des Absolutismus bis zum
Ende des Ersten Weltkrieges. Neue Ausgabe A, Berlin 1995.
h) Presseartikel
2
Hahn, Eva / Hahn, Hans Henning: „Wir wollen heim ins Reich“. Die Sudetendeutsche
Landsmannschaft und ihre ungeklärte Tradition, in: Die Zeit, Nr. 8, 14.02.2002, S. 90.
i) Lexikonartikel
Scheer, Tanja: Amphitryon, in: Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike 1, Stuttgart 1996,
Sp. 625.
j) Elektronische (digitale) Publikationen
Bertram, Mathias (Hg.): Geschichte der Philosophie (Digitale Bibliothek 3), Berlin 1998, CDROM.
Etzemüller, Thomas: Suchen wir Schuld oder wollen wir Gesellschaft analysieren? Eine
Anmerkung zur aktuellen Debatte um Hans Rothfels, in: Borgmann, Karsten (Hg.): Hans
Rothfels und die Zeitgeschichte. Berlin 2004, S. 27-33 (Clio-Online Nr. 2, Historisches
Forum, Bd. 1), <http://edoc.hu-berlin.de/e_histfor/1/PDF/HistFor_1-2004.pdf>, Zugriff:
06.02.2005.
k) Internetressourcen
<http://www.uni-oldenburg.de/geschichte/>, Zugriff: 06.02.2005.
l) Spiel- und Dokumentarfilme
Avant, avanti, USA 1972, Regie: Billy Wilder, 135 Min.
Die Staatskanzlei, Deutschland (WDR/NDR) 1989, Regie: Heinrich Breloer, 105 Min.
Kolberg, Deutschland 1943/45, Regie: Veit Harlan, 105 Min., kommentierte Fassung, ARTE,
22.03.1998.
m) Medienkombinationen
3
Griechisch-römische Antike (Digitale Bibliothek, Quellen Philosophie), Berlin 2004, CDROM und Begleitheft.
Sauer, Michael: Lieder im Geschichtsunterricht, Stuttgart 1996/97, Medienkombination.
Bis zu drei Autoren- bzw. Herausgebernamen und bis zu drei Erscheinungsorte werden in der
Regel aufgeführt, bei mehr als drei wird jeweils der erste Name bzw. Ort genannt und „u. a.“
hinzugefügt, z. B. Köln u. a.
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