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AUSSTELLUNG:
Die Stadtkirche St. Laurenzen, ihre Geschichte und die Reformation in St. Gallen
Schüler-Fragen zu den einzelnen Tafeln
Pfr. Hansruedi Felix, 16.05.2007
1.) Laurentius – von dem diese Kirche den Namen hat (Gruppe 1)
Was ist ein „Martyrium“?.....................................................................................................................
Worum sollen sich die Christen hauptsächlich kümmern? Um Arme, Kranke, Sterbende, Gefangene
Wer ist nach Laurentius der wirkliche Schatz der Kirche?..................................................................
Wann wurde er gefoltert und ermordet? 10. August 258
Wem verteilte er das Vermögen der damaligen Kirche? Arme, Wittwen, Waise, Krüppel, Bettler
Was tut ein Diakon in der frühen Kirche? Armen- und Krankenpflege, Fürsorgegelder sammeln und
verwalten.
2.) Die Stadtkirche zwischen Kloster und Stadt
Wieso wurde im 10. Jahrhundert die Stadt ummauert? Ungarneinfälle
Wann wurde die St. Laurenzenkirche zum ersten Mal als Pfarrkirche erwähnt? 1235
Wie heisst die 10 m hohe Mauer, die 1566 (nach der Reformation) zwischen dem katholischen
Klosterbezirk und der reformierten Stadt gebaut wurde? Schiedmauer
Bis in welches Jahrhundert gehen die Vorgängerbauten zurück? 8. – 10. Jahrhundert
In welchem Zeitraum wurde der vierte Bau der Kirche erstellt, die bis heute den Grundriss der Kirche
ausmacht? 1413 – 1423
Luthers Thesenanschlag fand 1517 statt. Wann war die Reformation in St. Gallen? 1526
Wann wurde die Renovation nach Plänen von Johann Georg Müller durchgeführt? 1850 – 54
Wann erhielt St. Laurenzen die jetzige farbliche Innengestaltung? 1963 – 79
3.) 1413: Eine Kirche für die Stadt
Wann ging die St. Laurenzenkirche in eine eigene Verwaltung über? 1413
Wann wurde sie zur reformierten Stadtkirche? 1526
4.) Neubau oder Renovation (Gruppe 2)
Wie hiess der junge Architekt, der die Renovationspläne für St. Laurenzen gezeichnet hat? Johann Georg
Müller
Wann ist er gestorben? 1849
Wie alt ist er geworden? 27 Jahre
5. Archäologie (mit Schaukasten)
Wozu wurde die „Glockengiessgrube“ verwendet? .................................................................................
Wann fanden die beiden archäologischen Grabungen statt? 1954/55 und 1968/69
Streiche durch welche Gegenstände bei den Grabungen nicht gefunden wurden: Nägel, Bodenplatten,
Stecknadeln, Paternosterringlein (aneinander gefügte Ringe mit denen das Unser Vater gebetet wurde),
Münzen, Knöpfe, Siegelring, Schreibgriffel
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6. Kirchenmusik heute
Was heisst „Soli Deo Gloria“? Gott allein die Ehre / Was bedeutet „Pluralismus“?
Wann lebte Johann Sebastian Bach? 1685 – 1750
7. Verkündigung und Unterweisung (Gruppe 3)
Wer gab den Auftrag, die Menschen das Leben und den Glauben zu lehren? Jesus
Welche Elemente machen einen reformierten Gottesdienst aus? Stille, Musik, Lieder, Bibellesung, Predigt.
Welche besonderen Gottesdienste gibt es z.B. in St. Gallen? KNIE-GD, OLMA-GD, Stadtfest, CSIO-GD
8. Die reformierte Stadt St. Gallen
Wie heissen die zwei Gemeindwesen mit dem Namen St. Gallen? Fürstabtei / freie Reichsstadt St. Gallen.
St. Gallen nahm als zweite Schweizer Stadt die Reformation an:  stimmt /  stimmt nicht.
Welche Stadt schuf den ersten evangelischen Katechismus (Glaubenslehre)? (zutreffendes unterstreichen):
Zürich / Bern / St. Gallen / Basel
Wann mussten die Reformierten Frankreich verlassen (Hugenotten)? 1685
9. Joachim von Watt genannt Vadian
Mit welchen Fächern befasste sich Vadian nicht (durchstreichen): Lateinische Sprache und Literatur,
Geografie, Physik, Medizin, Theologie, Geschichte.
Wann wurde er Stadtarzt? 1518.
Wann wurde er Bürgermeister? 1526
Vergleiche die Lebensdaten von Huldrych Zwingli (Tafel 8), Joachim von Watt (Tafel 9) und Johannes
Kessler (Tafel 10). Wer von ihnen lebte am längsten? Vadian
10. Johannes Kessler (Gruppe 4)
Wen konnte er für die Reformation begeistern? Die städtischen Handwerker
Wo hielt er seine „Lesinen“ ab? Zunftstuben
In welchen Jahren führte St. Gallen die Reformation ein? 1524 – 1529
Ab wann predigte Kessler in St. Laurenzen? 1542
Womit beschäftigte er sich nicht (durchstreichen): Handwerk des Sattlers, Schule, Latein, Englisch,
Predigtdienst, Kirchengesang, Zoologie, Geschichte der Reformation, Theologie, Sonnenuhren.
11. Anna Schlatter-Bernet
Wieviele Kinder hat sie geboren? 13
Was dachte sie von der Gnade Gottes? Sie gilt allen Menschen
Sie verkehrte auch mit Katholiken:  stimmt /  stimmt nicht.
Sie bekämpfte die politischen Neuerungen ab 1798 in der Schweiz:  stimmt /  stimmt nicht
12. Dora Julia Rittmeyer-Iselin
Frau Rittmeyers Beruf war: promovierte Musikwissenscharftlerin.
Für wen setzte sie sich besonders ein? jüdische Flüchtlingskinder
Mit einem mutigen Brief gelang es ihr z.B: 10 / 50 / 100 / 300 jüdischen Kindern das Leben zu retten
(richtiges unterstreichen).
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