Politisches Interesse/ Informiertheit

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A) Politisches Interesse/ Informiertheit
1. Lesen Sie regelmäßig politische Berichte in einer Zeitung oder schauen politisch
Magazine?
2. Informieren Sie sich regelmäßig in politischen Magazinen über die aktuelle politische
Situation? Antwortvorgabe: trifft voll zu / trifft eher zu / trifft eher nicht zu / trifft gar
nicht zu
3. Verfolgen sie politische Diskussionen im Fernsehen und im Radio? Regelmäßig,
häufig, gelegentlich, nie
4. Wie stark interessieren Sie sich für Politik? Würden Sie sagen...sehr stark, ziemlich
stark, mittel, wenig oder überhaupt nicht?
5. Haben Sie in den letzten ... Wochen eine politische Sendung – außer Nachrichten – im
Rundfunk oder Fernsehen verfolgt?
6. Lesen sie regelmäßig/täglich den politischen Teil einer Tageszeitung?
7. An wie vielen Tagen in der Woche lesen Sie im Durchschnitt Berichte über das
politische Geschehen in einer Tageszeitung? Nie, weniger als einmal pro Woche, 1
Tag pro Woche, 2 Tage pro Woche, 3 Tage pro Woche, 4 Tage pro Woche, 5 Tage pro
Woche, 6 Tage pro Woche, 7 Tage pro Woche?
B) Sozialsystem, soziale Gerechtigkeit:
1. Denken sie, Arbeitslose können durch das HARTZ IV-System und die dazugehörigen
Regelungen für Langzeitarbeitslose auch bei anhaltender Arbeitslosigkeit auf eine
positive Entwicklung ihres Lebens hoffen? (1) Sie können optimistisch sein (2) Sie
müssen abwarten, wie sich ihr Leben entwickelt.(3) Nichts wird bleiben wie es ist,
nichts wird sich verbessern. (4) Dazu kann ich nichts sagen, da ich mir darüber noch
nicht genügend Gedanken gemacht habe.
2. Unabhängig davon, wie gerecht es in einer Gesellschaft zugeht, gibt es bevorzugte und
benachteiligte Menschen oder Bevölkerungsgruppen. Was meinen Sie, gehören Sie
selbst zu den Menschen oder zu einer Bevölkerungsgruppe, die in unserer Gesellschaft
eher benachteiligt wird, die weder benachteiligt noch bevorzugt wird, oder die eher
bevorzugt wird?
Gehöre zu einer Bevölkerungsgruppe...bevorzugt, weder noch,
benachteiligt
3. Was halten Sie von unserer Gesellschaftsordnung? Geht es da im großen und ganzen
eher gerecht zu oder geht es da im großen und ganzen eher ungerecht zu? Eher
gerecht, teils/teils, eher ungerecht
C) Wahlbeteiligung und Wahlverhalten:
1. Haben Sie ihre letzte Gelegenheit zum Wählen wahrgenommen? ja / nein
2. Haben sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt oder nicht gewählt? (Eventuell
Ergänzung: Landtagswahl, Kommunalwahlen)
3. Wie regelmäßig gehen sie zu einer politischen Wahl: Regelmäßig, Unregelmäßig,
Selten, Nie
4. Durch eine aktive Wahlbeteiligung kann ich entscheidend Einfluss auf die politische
Situation nehmen (Trifft voll/ eher/ eher nicht/ gar nicht zu)
5. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sie dann zur Wahl gehen?
Würde wahrscheinlich zur Wahl gehen, vielleicht zur Wahl gehen, wahrscheinlich
nicht, bestimmt nicht zur Wahl gehen?
6. Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl
wäre? SPD, CDU, Bündnis90 / Die Grünen, FDP, Die Linke.PDS, Republikaner - Die
Republikaner, NPD - Nationaldemokratische Partei Deutschlands, Andere Partei, und
zwar: würde ungültig wählen, würde nicht wählen
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7. Wenn Sonntag Bundestagswahlen wären, welcher Partei würden sie dann ihre Stimme
geben? SPD, CDU, FDP, B90/Grüne, PDS, WASG, rechte Parteien (z.B. DVU, NPD),
andere Würden Sie sich als Stammwähler einer Partei bezeichnen? Ja, nein, weiß
nicht, keine Angabe
8. Wie stehen sie zu folgender Aussage: Ich habe mich bei den letzten Wahlen, an denen
ich teilgenommen habe, immer für die gleiche Partei entschieden. Trifft voll und ganz
zu, Trifft eher zu , Trifft teils zu / teils nicht zu, Trifft eher nicht zu, Trifft überhaupt
nicht zu, weiß nicht, Antwort verweigert
9. Viele Leute verwenden die Begriffe ‚links’ und ‚rechts’, wenn es darum geht,
unterschiedliche politische Einstellungen zu kennzeichnen. Wenn Sie an Ihre eigene
politische Ansicht denken, würden Sie sich selbst als...links, eher links, genau in der
Mitte, eher rechts oder rechts einstufen? links, eher links, genau in der Mitte, eher
rechts, rechts.
D) Politische Partizpation:
1. Sind Sie Mitglied in einer politischen Partei? Antwortvorgabe: ja / nein
2. Sind sie Mitglied einer politischen Partei oder einer parteinahen Organisation?
(ja/nein)
3. Sind Sie persönlich in einer Bürgerinitiative? Und falls ja, haben Sie dort ein Amt?
4. Wie oft waren sie schon in einer Bürgerinitiative tätig? 0,1-2, 3-5, Mehr
5. Haben sie in den letzten ... Monaten an einer Parteiveranstaltung teilgenommen?
6. Haben Sie in den letzten ... Monaten an einer politischen Demonstration
teilgenommen?
7. Sind Sie persönlich in einer Gewerkschaft? Und falls ja, haben Sie dort ein Amt?
8. Nehmen sie an politischen Demonstrationen teil? Oft, manchmal, selten, nie
9. Haben Sie in letzter Zeit versucht, andere von Ihrer politischen Meinung zu
überzeugen?
E) Rechtsextreme Einstellungen:
1. Glauben sie, dass der Zuwachs an Immigranten eine Gefahr für die Arbeitsplätze
Deutscher ist? (Ja/ Nein/ Weiß nicht)
2. Würde Deutschland die Einwanderung beschränken, würden wieder mehr Deutsche
einen Arbeitsplatz finden. (Trifft voll zu, ..., trifft gar nicht zu)
3. Sind Sie der Ansicht das deutsche Bürger bei der Arbeitssuche bevorzugt werden
sollten?
4. Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten.
5. Würden Sie den Kontakt ihres Kindes mit einem ausländlischen Kind befürworten?
6. Personen weißer Hautfarbe sind am besten für Führungspositionen in Staat und
Gesellschaft geeignet. (Trifft voll zu, trifft eher zu, trifft eher nicht zu, trifft gar nicht
zu)
7. Andere Völker mögen Wichtiges vollbracht haben, an deutsche Leistungen reicht das
aber nicht heran.
8. Es gibt wertvolles und unwertes Leben.
9. Was uns in Deutschland fehlt, ist das Gefühl, eine Art Volksgemeinschaft zu sein.
10. Viele Deutsche haben einen übertriebenen Hang zu negativer Kritik und beschmutzen
damit das eigene Nest.
11. Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu groß.
12. Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat
zurückschicken.
13. Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand
regiert.
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14. Es ist rückständig, heute, in der Zeit des europäischen Zusammenschlusses, noch viel
von Nationen und Vaterland zu reden.
15. Parteien und Gewerkschaften schaden dem Allgemeinwohl.
16. Wir sollten wieder eine einzige starke Partei haben, die wirklich die Interessen aller
Schichten unseres Volkes vertritt. (Stimme völlig zu, stimme eher zu, lehne eher ab,
lehne völlig ab).
17. Wir sollten dankbar sein für führende Köpfe, die uns sagen können, was wir tun sollen
und wie. (Stimme völlig zu, stimme eher zu, stimme eher nicht zu, stimme überhaupt
nicht zu).
F) Konservative Einstellungen:
1. Ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist. (Trifft
voll zu, ... ,trifft gar nicht zu)
2. Auch in der heutigen Zeit sollte man in der Familie an der althergebrachten
Rollenverteilung festhalten: daß der Mann also arbeiten geht, während sich die Frau
um Haushalt und Kindererziehung kümmert.
3. Verheiratete Frauen, die Kinder im Vorschulalter haben, sollten nicht arbeiten, es sei
denn, dass es für die Familie finanziell notwendig ist.
4. Männer sollten ruhig auch Berufe ergreifen, in denen traditionell Frauen arbeiten (z.B.
Kindergärtner, Sekretäre).
5. Es ist nicht gut, wenn ein Mann zu Hause bleibt und die Kinder versorgt und seine
Frau arbeitet.
6. Es ist für eine Frau wichtiger, den Ehemann bei seiner Karriere zu unterstützen, als
selbst Karriere zu machen.
7. Glauben sie, dass sich die heutige Jugend respektloser verhält als die Jugendlichen vor
15 Jahren?
8. Man sollte mit Jugendlichen vielleicht wieder etwas strenger umgehen, dann bliebe
uns manches Problem erspart.
9. Die derzeitige Kriminalität machen es unumgänglich, mit gewissen Leuten härter zu
verfahren (wenn wir unsere moralischen Prinzipien wahren wollen).
10. Was wir in unserem Land wirklich brauchen, ist eine anständige Portion Recht und
Ordnung (anstatt mehr Bürgerrechte).
11. Halten Sie die sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe für sinnvoll?
12. Die Menschen sollten ihr Leben mehr nach christlichen Normen und Werten
ausrichten.
G) Soziale Machtlosigkeit:
1. Ich habe das Gefühl an meiner sozialen Lage nichts ändern zu können.
2. Meine soziale Situation wird von der Politik ernst genommen.
3. Leute mit meiner Ausbildung bekommen sowieso keinen Job.
4. Was Menschen wie Ich denken, interessiert keinen.
5. Wie unsere Gesellschaft morgen aussieht, kann heute keiner sagen.
6. Ob man morgen entlassen wird, weiß heutzutage keiner.
7. Egal was man tut, mit der Ordnung in Deutschland geht es immer weiter bergab
8. Ich halte es für sinnlos mich sozial zu engagieren
9. In unserer Welt gibt es kaum noch Familien, die zusammenhalten
10. Die Verhinderung von Kriminalität und Gewalt liegt nicht in den Händen der Bürger.
11. Ich als Frau habe keine Chance auf eine Lohnangleichung in naher Zukunft.
12. So unsicher wie heutzutage alles in unserer Gesellschaft ist, sollte man am besten
versuchen, sich so weit wie möglich aus allem herauszuhalten.
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13. Selbst wenn man es versuchen würde, ändern könnte man doch ohnehin nichts daran,
wie sich die Menschen heute zueinander verhalten.
H) Zukunftspessimismus:
1. In absehbarer Zeit wird sich das Sozialsystem nicht verbessern.
2. Meine Generation wird im Alter sowieso keine Unterstützung vom Staat mehr
erhalten.
3. In Zukunft wird alles schlechter werden.
4. Die Zukunft dieses Landes ist zu ungewiss, als dass man weit im Voraus planen
könnte.
5. Das Leben des Normalbürgers wird schlechter, nicht besser.
6. Ich werde mein Ausbildungsziel nicht erreichen
7. Meine Arbeit wird mich nicht befriedigen
8. Ein Hochschulabschluss lohnt sich nicht mehr, da die Lage auf dem Arbeitsmarkt
aussichtslos ist.
9. In der heutigen Zeit ist die Anschaffung eines Kindes verantwortungslos, da
Missbrauch und Gewalt allgegenwärtig sind.
10. Wenn man sich in der Welt umschaut, muss man sich schon fragen, wie es überhaupt
weitergehen soll.
11. Wenn sich nicht bald etwas ändert, ist es nur noch eine Frage weniger Jahre, bis es mit
dieser Gesellschaft endgültig zu Ende geht.
12. Früher waren die Menschen besser dran.
13. Wenn man die Ereignisse der letzten Jahre betrachtet, wird man richtig unsicher.
14. So wie die Zukunft aussieht, kann man es kaum noch verantworten, Kinder auf die
Welt zu bringen.
I) Soziale Isolation:
1. Ich bin regelmäßig aktiv in einem Verein tätig.
2. Bei persönlichen Problemen habe ich eine feste Bezugsperson, an die ich mich
wenden kann.
3. Mir und meinen Problemen hört keiner zu.
4. Aufgrund meines Äußeren redet keiner mit mir.
5. In unserer Gesellschaft fühlt man sich immer verstanden und unterstützt.
6. Im Grunde genommen ist man auf dieser Welt ziemlich alleine.
7. Ich fühle mich oft verlegen und fehl am Platz.
8. Ich brauche keine Freunde, denn auf die kann man sich sowieso nicht verlassen.
9. Die Pflege von sozialen Kontakten ist mir zu anstrengend.
10. Es gibt nur einen Menschen, dem man wirklich trauen kann: sich selbst.
11. Man sollte vorsichtig sein, mit wem man seine Zeit verbringt, die meisten Menschen
nutzen einen doch ohnehin nur aus.
12. Die meisten Leute kümmern sich in Wirklichkeit gar nicht darum, was mit ihren
Mitmenschen geschieht.
13. Im Grunde ist man auf dieser Welt ziemlich allein
14. Wenn ich echte Probleme habe, gibt es keine Menschen, die mir helfen.
15. Echte Freunde zu finden, wird heute immer schwieriger.
16. Ich fühle mich mit meinen Problemen auf mich allein gestellt und finde keine
Unterstützung in meinem persönlichen Umfeld.
17. Ich habe das Gefühl in schwierigen Angelegenheiten von meinem Umfeld unterstützt
zu werden.
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Antwortmöglichkeiten:


Bin derselben Meinung, bin anderer Meinung
Trifft voll und ganz zu, trifft eher zu, trifft eher nicht zu, trifft überhaupt nicht zu
Ich lese Ihnen nun einige Sätze vor, zu denen es unterschiedliche Meinungen gibt. Bitte sagen Sie mir
jeweils, ob Sie völlig zustimmen, eher zustimmen, eher ablehnen oder völlig ablehnen.
Zwischentext: Jetzt kommen wir zu einem anderen Thema,
Habe mich bereits daran beteiligt, würde mich bei wichtiger Sache daran beteiligen, würde
mich in aussergewöhnlicher Situation daran beteiligen, würde mich unter keinen Umständen
daran beteiligen
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