Business Process Procedures

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EHP3 for SAP ERP
6.0
Dezember 2008
Deutsch
Istbuchungen im CO (544)
Ablaufbeschreibung
SAP AG
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Deutschland
SAP Best Practices
Istbuchungen im CO (544): AB
Copyright
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Die vorliegenden Angaben werden von SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“)
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lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die
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Istbuchungen im CO (544): AB
Symbole
Symbol
Bedeutung
Achtung
Beispiel
Hinweis
Empfehlung
Syntax
Typografische Konventionen
Format
Beschreibung
Beispieltext
Wörter oder Zeichen, die von der Oberfläche zitiert werden. Dazu
gehören Feldbezeichner, Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie
Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Verweise auf andere Dokumentationen
Beispieltext
hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken
und Tabellen
BEISPIELTEXT
Namen von Systemobjekten Dazu gehören Reportnamen,
Programmnamen, Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne
Schlüsselbegriffe einer Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt
sind, wie z. B. SELECT und INCLUDE.
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche Dazu gehören Datei- und
Verzeichnisnamen und ihre Pfade, Meldungen, Namen von Variablen
und Parametern, Quelltext und Namen von Installations-, Upgrade- und
Datenbankwerkzeugen.
BEISPIELTEXT
Tasten auf der Tastatur, wie z. B. die Funktionstaste F2 oder die StrgTaste.
Beispieltext
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie
genau so in das System eingeben müssen, wie es in der
Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext>
Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen
Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor
Sie sie in das System eingeben.
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Istbuchungen im CO (544): AB
Inhalt
1
Einsatzmöglichkeiten .................................................................................................................... 5
2
Voraussetzungen .......................................................................................................................... 5
2.1
Stamm- und Organisationsdaten ............................................................................................. 5
2.2
Voraussetzungen / Situation .................................................................................................... 6
2.3
Rollen ....................................................................................................................................... 6
3
Prozessübersicht .......................................................................................................................... 7
4
Prozessschritte ............................................................................................................................. 8
4.1
Überblick .................................................................................................................................. 8
4.2
Vorgangsorientierte Verrechnungen ........................................................................................ 9
4.2.1
Erfassung Leistungsverrechnung ....................................................................................... 9
4.2.2
Umbuchung Einzelposten (optional) ................................................................................ 10
4.3
Erfassung statistischer Kennzahlen ...................................................................................... 11
4.4
Ist-Periodensperre CO ........................................................................................................... 13
4.5
Periodische Ist-Verrechnungen ............................................................................................. 15
4.5.1
Verteilung der Hilfskostenstellen (Hilfsverteilung) ............................................................ 15
4.5.2
Ist-Umlage der Objektkostenstellen (Objektumlage) ........................................................ 16
4.5.3
Ist-Umlage der Serviceproduktpauschalen (Serviceproduktpauschalen-Umlage)........... 18
4.5.4
Ist-Umlage der Managementkostenstellen auf Managementprodukte (Managementumlage)
.......................................................................................................................................... 19
4.5.5
Ist-Umlage der Servicekostenstellen auf Serviceprodukte (Serviceumlage) ................... 21
4.5.6
Ist-Umlage der Fachkostenstellen auf Fachprodukte (Fachumlage) ............................... 22
4.5.7
Managementproduktumlage ............................................................................................. 23
4.5.8
Serviceproduktumlage (optional) ...................................................................................... 25
5
Folgevorgänge ............................................................................................................................ 26
6
Anhang ........................................................................................................................................ 27
6.1
Prozessschritte korrigieren .................................................................................................... 27
6.2
SAP-ERP-Berichte ................................................................................................................. 27
6.3
Verwendete Formulare .......................................................................................................... 28
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Istbuchungen im CO (544): AB
1 Einsatzmöglichkeiten
In diesem Szenario werden alle Prozesse beschrieben, die zur Erfassung von Istdaten erforderlich sind,
die nicht bereits durch die Finanzbuchhaltung auf den Kontierungsobjekten (Kostenstellen und PSPElementen) erfasst worden sind.
2 Voraussetzungen
2.1 Stamm- und Organisationsdaten
In der Implementierungsphase wurden in Ihrem ERP-System grundlegende Stamm- und
Organisationsdaten angelegt, beispielsweise die Daten, welche die Organisationsstruktur Ihres
Unternehmens widerspiegeln (Buchungskreis, Kostenrechnungskreis etc.), sowie Stammdaten
(ProfitCenter, Kostenstellen etc.), die dem betrieblichen Schwerpunkt entsprechen (s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“: Public Sector Controlling).
Verwenden Sie folgenden Organisations- und Stammdaten, um die in diesem Dokument beschriebenen
Prozessschritte auszuführen:
Organisations- und
Stammdaten
Wert
Kontenplan
YMK1
Buchungskreis
1000
Kostenrechnungskreis
1000
Kostenarten
…
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
ProfitCenterStandardhierarchie
1000
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
ProfitCenter
…
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
KostenstellenStandardhierarchie
1000
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
Kostenstellen
…
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
Leistungsarten
…
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
Statistische
Kennzahlen
…
s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling
Projektdefinition
1
Produktkatalog mit PSP-Elementen
(s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“:
Public Sector Controlling)
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Details zu
Organisationsdaten
Bemerkungen
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Istbuchungen im CO (544): AB
2.2 Voraussetzungen / Situation
Der in dieser Ablaufbeschreibung beschriebene Geschäftsprozess ist Teil einer längeren Kette von
integrierten Geschäftsprozessen oder -szenarios. Das bedeutet, Sie müssen die folgenden Vorgänge
abgeschlossen haben und die folgenden Voraussetzungen erfüllen, bevor Sie dieses Szenario
durchspielen können:
Voraussetzungen/Situation
Szenario
Die konsumtive Planung muss abgeschlossen sein
521 – Konsumtive Planung
Die Investitionsplanung muss abgeschlossen sein
522 – Investitionsplanung
2.3 Rollen
Verwendung
Die folgenden Rollen müssen installiert sein, um dieses Szenario im SAP NetWeaver Business Client
(NWBC) testen zu können. Die Rollen in dieser Ablaufbeschreibung müssen dem Benutzer bzw. den
Benutzern zugewiesen sein, die dieses Szenario testen. Sie benötigen diese Rollen nur, wenn Sie statt
der Standard-SAP-GUI die NWBC-Oberfläche verwenden.
Voraussetzungen
Die Rollen wurden den Benutzern zugewiesen, die dieses Szenario testen.
Benutzerrolle
Technischer Name
Prozessschritt
Sachbearbeiter
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Alle
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3 Prozessübersicht
Prozessschritt
Transaktionscode
Erwartete
Ergebnisse
Direkte
Leistungsverrechnung
KB21N
Leistungsverrechnungen
sind erfasst
Umbuchung
Einzelposten
(optional)
KB61
Fehlkontierungen
wurden im CO
umgebucht
Erfassung
statistischer
Kennzahlen
KB31N
Statistische
Kennzahlen
wurden erfasst
Ist-Periodensperre im CO
OKP1
CO-Periodensperre wurde
gesetzt
Ist-Verteilung
KSV5
Ist-Verteilung
wurde
ausgeführt
Ist-Umlagen
KSU5
Ist-Umlagen
wurden
ausgeführt
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Externe
Prozessreferenz
Voraus
setzungen/
Situation
Benutzerrolle
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Istbuchungen im CO (544): AB
4 Prozessschritte
4.1 Überblick
Die CO-Istbuchungen gliedern sich in folgende Schritte:


Vorgangsorientierte Buchungen durchführen

Erfassung Leistungsverrechnung

Umbuchung Einzelposten (optional)

Erfassung statistischer Kennzahlen
Periodensperre CO setzen
Vor der Durchführung der periodischen Verrechnungen sollen die jeweilige Periode gegen
Buchungen gesperrt werden

Periodische Verrechnungen durchführen
Analog zu den periodischen CO-Verrechnungen im Plan (s. 521 – Konsumtive Planung) werden die
folgenden Ist-Verrechnungen im Rahmen des Monatsabschlusses durchgeführt.

Hilfsverteilung „V11“
mit festen Sendertarifen gemäß ausgewählter statistischer Kennzahlen (Bezugsgrößen)
oder gebuchter Beträge gemäß ausgewählter Kostenarten
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.1 beschrieben.

Objektumlage „U11“
mit gebuchten Beträgen gemäß ausgewählter Kostenarten oder festgesetzter Prozentsätze
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.2 beschrieben.

Serviceproduktpauschalen-Umlage „U21“
mit festen Sendertarifen gemäß ausgewählter statistischer Kennzahlen (Bezugsgrößen)
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.3 beschrieben.

Management-Umlage „U31“
mit gebuchten Beträgen gemäß festgesetzter Prozentsätze
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.4 beschrieben.

Service-Umlage „U32“
mit gebuchter Beträgen gemäß der an die Serviceprodukte verrechneten Leistungen
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.5 beschrieben.

Fach-Umlage „U33“
mit gebuchten Beträgen gemäß der an die Fachprodukte verrechneten Leistungen
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.6 beschrieben.

Managementproduktumlage „U41“
mit gebuchten Beträgen gemäß der auf den Service- und Fachprodukten gebuchten Kosten
Die Vorgehensweise ist exemplarisch in Abschnitt 4.5.7 beschrieben.
Die periodischen Verrechnungen sind im Dokument „514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc“
beschrieben.
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Istbuchungen im CO (544): AB
4.2 Vorgangsorientierte Verrechnungen
4.2.1 Erfassung Leistungsverrechnung
Voraussetzung
Bevor die Ist-Leistungsverrechnungen gebucht werden können, muss auf den Senderkostenstellen eine
Tarif- und Leistungsplanung in der Planversion 0 (Bewirtschaftung) stattgefunden haben (s. 521 –
Konsumtive Planung).
Die Plantarife müssen im aktuellen Jahr für die Planversion 0 vorhanden sein. Dazu werden – wie in
Abschnitt 4.6.1 (Kostenstellenplanung kopieren) des Szenario „521 – Konsumtive Planung“ beschrieben
– die Plandaten aus der Planversion D5 (verabschiedeter Ansatz) in die Planverison 0 (Bewirtschaftung)
in das aktuelle Geschäftsjahr kopiert.
Vorgehensweise
1. In die Leistungsverrechnung gelangen Sie über:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung 
Istbuchungen  Leistungsverrechnung  Erfassen
Transaktionscode
KB21N - Direkte Leistungsver. erfassen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Direkte Leistungsver. erfassen
2. Um die Ansicht zu vereinfachen, stellen Sie – sofern nicht bereits eingestellt – die Eingabetyp auf
Listerfassung um.
3. Stellen Sie die Erfassungsvariante auf 04SAP-PSP-Element/Auftrag
4. Erfassen Sie folgende Daten:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
Belegdatum
<heute>
Standardmäßig wird das aktuelle
Datum ausgewiesen. Falls gewünscht,
kann dies allerdings umgestellt
werden.
Buchungsdatum
<heute>
Standardmäßig wird das aktuelle
Datum ausgewiesen. Falls gewünscht,
kann dies allerdings umgestellt
werden. Das Buchungsdatum
bestimmt die Periode der
Fortschreibung
Belegtext
Leistungsverr.
Familienarbeit
Erziehungshilfe
Senderkostenstelle
512000
Abt. Familienarbeit & junge Menschen
Senderleistungsart
2130
Personalstunden
Empfänger-PSPElement
1.06.030.07
Familienunterst Hilfen zur Erziehung
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Feldbezeichner
Istbuchungen im CO (544): AB
Beschreibung
Menge gesamt
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
20
Stunden
5. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch drücken der Enter-Taste.
Hinweis: Basierend auf der vorangegangenen Tarifplanung der Leistungsart 2130 auf der Kostenstelle
512000 wird in der Spalte Betrag ein Wert in Höhe von 1400 Euro ausgewiesen.
6. Sichern Sie Ihre Eingabe.
7. Verlassen Sie die Transaktion mit Zurück(F3)
Ergebnis
Die Leistungsverrechnung zwischen Kostenstelle (= Sender) und Produkt (= Empfänger) wurde erfasst.
4.2.2 Umbuchung Einzelposten (optional)
Verwendung
Falls eine fehlerhafte Angabe eines Kontierungsobjekte (Kostenstelle oder PSP-Element) bei einer
Buchung in der Finanzbuchhaltung erfolgte, kann mit Angabe der Beleg-Nr. eine Umbuchung im CO
erfasst werden. Dabei werden nur Daten im CO fortgeschrieben, im CO-Beleg wird die UrsprungsbelegNr. als Referenz fortgeschrieben.
Voraussetzung
Die Belegnummer eines Finanzbuchhaltungsbeleges mit einer nicht gewünschten (falschen) COKontierung (Kostenstelle, PSP-Element) ist bekannt.
Es müssen Istbuchungen auf PSP-Elemente oder Kostenstellen bebucht sein. (siehe z.B.
Ablaufbeschreibung 528)
Vorgehensweise
1. Zur Umbuchung von Einzelposten gelangen Sie über:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung 
Istbuchungen  Umbuchung Einzelposten  Erfassen
Transaktionscode
KB61 - Umbuchung CO-Einzelposten erfassen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Umbuchung CO-Einzelposten erfassen
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2. Geben Sie im Bild Umbuchung Einzelposten erfassen: Selektion der Belegzeilen folgende Daten ein
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
Buchhaltungsbeleg
bekannte Beleg-Nr. eingeben oder
über F4-Hilfe suchen
Belegnummer
Buchungskreis
1000
Geschäftsjahr
20nn
Geschäftsjahr, in dem der Beleg
gebucht wurde
allg. Kriterien
Kostenart
alternativ zu Angaben zum
Buchhaltungsbeleg können die Belege
über eine bestimmte Kostenart
selektiert werden; dann müssen die
Feldinhalte für den Buchhaltungsbeleg
gelöscht werden
Kontierung
Kostenstelle
alternativ zu Angaben zum
Buchhaltungsbeleg können die Belege
über eine bestimmte Kostenstelle
selektiert werden; dann müssen die
Feldinhalte für den Buchhaltungsbeleg
gelöscht werden
3. Markieren Sie im Bild Umbuchung Einzelposten erfassen: Liste den Beleg, dessen CO-Kontierung
geändert Sie ändern wollen und clicken Sie auf Ändern Kontierung (Umsch+F9)
4. Geben Sie im Fenster Ändern Empfänger die neue Kontierung (Kostenstelle oder PSP-Element) an.
5. Sichern Sie Ihre Eingabe mit Buchen (Strg+S)
Ergebnis
Der ausgewählte Buchhaltungsbeleg wurde innerhalb des CO umgebucht.
4.3 Erfassung statistischer Kennzahlen
Voraussetzung
Die zu erfassende statistische Kennzahl muss zuvor als Stammsatz angelegt sein.
Vorgehensweise
1. Zur Erfassung statistischer Kennzahlen gelangen Sie über:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung 
Istbuchungen  Statistische Kennzahlen  Erfassen
Transaktionscode
KB31N - Statistische Kennzahlen erfassen
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Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Statistische Kennzahlen erfassen
2. Um die Ansicht zu vereinfachen, stellen Sie – sofern nicht bereits eingestellt – die Eingabetyp auf
Listerfassung um.
3. Stellen Sie die Erfassungsvariante auf 01SAP Kostenstelle
4. Erfassen Sie folgende Daten:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
Belegdatum
<heute>
Standardmäßig wird das aktuelle Datum
ausgewiesen. Falls gewünscht, kann
dies allerdings umgestellt werden.
Buchungsdatum
<heute>
Standardmäßig wird das aktuelle Datum
ausgewiesen. Falls gewünscht, kann
dies allerdings umgestellt werden. Das
Buchungsdatum bestimmt die Periode
der Fortschreibung
Belegtext
IT-Arbeitsplätze
EmpfStelle
512000
Kostenstelle, auf der die stat. Kennzahl
erfasst wird
StatKz
00040
Stat. Kennzahl „IT-Arbeitsplätze“
Menge gesamt
3
Menge
5. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch drücken der Enter-Taste.
Beim Kennzahlentyp „1 - Festwerte“ wird die erfasste Menge ab dem Buchungsmonat bis zum
Jahresende auf dem CO-Objekt (Kostenstelle, PSP-Element) erfasst.
Beim Kennzahlentyp „2 – Summenwerte“ wird die erfasste Menge nur für den zuvor eingegebenen
Buchungsmonat erfasst.
6. Sichern Sie Ihre Eingabe.
7. Verlassen Sie die Transaktion mit Zurück(F3)
Ergebnis
Die statistische Kennzahl 0040 – IT-Arbeitsplatz ist für die angegebenen Kostenstelle als Istwert erfasst.
Mit der Listerfassung kann in einem Erfassungsschritt (CO-Beleg) eine statistische Kennzahl für
mehrere Kostenstellen oder mehrere stat. Kennzahlen für eine Kostenstelle erfasst werden.
Dazu können nach Markierung einer Spalte der in der ersten Zeile eingegebene Wert für die ganze
Spalte vorbelegt werden (Spalte vorbelegen).
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4.4 Ist-Periodensperre CO
Vorgehensweise
1. In die Periodensperre gelangen Sie über:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung  Umfeld 
Periodensperre  Ändern
Transaktionscode
OKP1 - Periodensperre pflegen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Periodensperre pflegen
2. Nehmen Sie im Fenster Periodensperre ändern: Einstieg folgende Einträge vor:
Feldbezeichner
Benutzeraktion / Wert
Beschreibung
Bemerkung
Kostenrechnungskreis
1000
Geschäftsjahr
200n
Aktuelles Jahr
Version
0
Planversion „Bewirtschaftung“
3. Drücken Sie den Button Ist.
4. Im Bild Periodensperre Ist ändern: Bearbeitung stehen Ihnen nun die folgenden Vorgänge zur
Verfügung:
Vorgang
01
02
…
12
13
14
15
16
Abrechnung Ist
Abweichungsermittlung
Anzahlung
CO-Durchbuchung aus FiBu
COPA TOP-DOWN ist.
Erfassen Statist. Kennzahlen
Fixkostenvorverteilung
Gemeinkostenumlage Ist
Gemeinkostenverteilung Ist
Indirekte Leist.verrechn. Ist
Istkostenvertlg. Kostenträger
JV Umlage Ist
JV Verteilung Ist
Kostenstellen Splitten Ist
Kostenstellen-Abgrenzung Ist
LIS-Übernahm. Stat.Kennz. Ist
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Vorgang
Istbuchungen im CO (544): AB
01
02
…
12
13
14
15
16
Leistungsverrechnung Ist
Manuelle Kostenverrechnung
Nachbewertung zu Isttarif
Nichtverr. Leistungen Ist
PRC: Leistungsmeldung
PS-AuftrEing: Autom. Ermittl.
Periodische Umbuchungen Ist
Prozess-Umlage Ist ABC
SegmKorr Period. Umbuchung Ist
SegmKorr Umlage Ist
SegmKorr Verteilung Ist
Soll=Ist-Leistungsverrechnung
Tarifermittlung Ist
Template-Verrechnung Ist
Transferpreisverrechnung
Umbuchung Erlöse
Umbuchung Kosten
Umbuchung von CO-Einzelposten
Umlage an Ergebnis
WIP-, Ergebniserm. Manuell
WIP-, Ergebniserm. Maschinell
Zinsrechnung Ist
Zuschläge periodisch Ist
5. Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten zur Sperre/Entsperrung:

Auswahl einzelner Perioden-Vorgangskombinationen durch einfaches Markieren per Mausklick,
z.B. „Gemeinkostenverteilung Ist“ in Periode 6

Sperren aller Vorgänge in einer Periode durch Markieren der Periode per Mausklick und
Bestätigen des Buttons Periode sperren bzw. Periode entsperren

Sperren eines Vorganges über alle Perioden durch Markieren des Vorgangs per Mausklick
und Bestätigen des Buttons Vorgang sperren bzw. Vorgang entsperren
6. Markieren Sie nun jede Periode einzeln und bestätigen Sie jeweils den Button Periode sperren.
7. Sichern Sie Ihre Eingabe.
Ergebnis
Die Periodensperre Ist wurde gesetzt.
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Istbuchungen im CO (544): AB
4.5 Periodische Ist-Verrechnungen
Die periodischen Verrechnungen sind wertorientierte Verrechnungen die in Ist-Zyklen definiert werden.
Die Ist-Zyklen Xmn werden gemäß der verabschiedeten Plan-Zyklen Xmn-D5 angelegt (s. Dokument
„514_BB_ConfigGuide_DE_DE.doc können: Xmn-vv, mit Xmn = Zyklus der Verrechnungsstufe mn für die
Planversion (Planungsphase) vv.
4.5.1 Verteilung der Hilfskostenstellen (Hilfsverteilung)
Verwendung
Im diesem Schritt werden „zentrale Gemeinkosten“ wie Beihilfe, Versorgungsbezüge und Zinsen auf
zentralen Hilfskostenstellen gebucht und dann im Rahmen einer Verteilung unter Erhalt der primär
gebuchten Kostenart an „Endkostenstellen“ unter Wahl der geeigneten Bezugsgröße weiter verrechnet.
Voraussetzungen
Die zu verrechnenden Kostenstellen (Sender) sind bebucht und die erforderlichen Bezugsgrößen
(statistische Kennzahlen, Kosten) auf den Empfängerkostenstellen vorhanden.
Der Verteilungszyklus V11 ist vorhanden.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSV5 – Ist-Verteilung ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Ist-Verteilung ausführen
2. Tragen Sie in das Fenster Kostenrechnungskreis setzen den Wert 1000 ein. Bestätigen Sie Ihre
Eingaben mit Weiter (Enter)
Mit Benutzerparameter Sichern wird der Kostenrechnungskreis dem Benutzer zugeordnet. Über
Zusätze Kostenrechnungskreis setzen kann der Wert geändert werden
3. Geben Sie im Bild Ist-Verteilung ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Verteilung ist für das
aktuelle Jahr durchzuführen.
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
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Feldbezeichner
Istbuchungen im CO (544): AB
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
4. Wählen Sie den Button
fakultativ
V11
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
5. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 3 und 4 zufrieden sind, Schritt 3 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
6. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten
Sie die Liste verlassen?“ mit ja
7. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Ist-Verteilung V11 werden die gebuchten Primärkostenarten auf den dafür vorgesehenen
Hilfskostenstellen auf die in den Segmenten festgelegten Empfängerkostenstellen verrechnet.
Die Beihilfen werden mit Tarif pro Bezugsgröße statistische Kennzahl Beamte weiterverrechnet, während
die Zinsaufwendungen auf der Grundlage der geplanten kalkulatorischen Zinsen weiter verrechnet
werden.
4.5.2 Ist-Umlage der Objektkostenstellen (Objektumlage)
Verwendung
Im folgenden Verrechnungsschritt werden die auf den Objektkosten gebuchten Kosten, wie z.B. für
Gebäude, technische Anlagen, Fahrzeuge mit einer Objektumlage an die Nutzer weiterverrechnet. Die
Objektkosten werden mit einem Tarif pro Bezugsgröße an die Endkostenstellen oder in Ausnahmefällen
prozentual an Produkte (PSP-Elemente) weitergegeben. Dieser Verrechnungsschritt führt nicht
automatisch zu einer vollständigen Entlastung der Objektkostenstellen.
Voraussetzungen
Die zu verrechnenden Kostenstellen (Sender) sind gebucht und die erforderlichen Bezugsgrößen
(statistische Kennzahl: Raumfläche) sind auf den Empfängerkostenstellen vorhanden.
Der Umlagezyklus U11 ist vorhanden.
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Istbuchungen im CO (544): AB
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSU5 – Ist-Umlage ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
3. Wählen Sie den Button
fakultativ
U11
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten
Sie die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Ist-Umlage U11 werden die gebuchten primären Objektkosten von den dafür
vorgesehenen Objektkostenstellen 10000, … auf die in den Segmenten hinterlegten
Empfängerkostenstellen mit der Umlagekostenart 941100 verrechnet.
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Istbuchungen im CO (544): AB
Die Objektkostenstellen entlasten sich nicht zu 100 %, da die Objektkosten mit Tarif auf Basis der
statistischen Kennzahl Raumfläche (00030), die auf den empfangenden Kostenstellen geplant werden,
gebündelt über die Umlagekostenart 941100 Objektumlage verrechnet werden.
4.5.3 Ist-Umlage der Serviceproduktpauschalen
(Serviceproduktpauschalen-Umlage)
Verwendung
Mit der Verrechnung der Serviceproduktpauschalen werden die internen Serviceprodukte auf der Basis
Abnahmemenge multipliziert mit dem Preis (Plantarif) an die nutzenden Kostenstellen weitergegeben. Die
Verrechnung erfolgt mit einer Umlage auf der Basis festgelegter Tarife. Bezugsgröße für die Verrechnung
sind die auf den Kostenstellen hinterlegten statistischen Kennzahlen, wie z.B. Anzahl IT-Arbeitsplätze
oder Telefonanschlüsse.
Dieser Verrechnungsschritt führt bereits zu einer Entlastung der Service-Produkte, bevor diese mit
Kosten belastet werden.
Voraussetzungen
Die erforderlichen Bezugsgrößen (statistische Kennzahl: IT-Arbeitsplätze, Beamte, Angestellte, Arbeiter)
sind auf den Empfängerkostenstellen vorhanden.
Der Umlagezyklus U21 ist angelegt.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSU5 - Ist-Umlage ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

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fakultativ
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Feldbezeichner
Istbuchungen im CO (544): AB
Beschreibung
Zyklus
3. Wählen Sie den Button
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
U21
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten
Sie die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Serviceproduktpauschalen-Umlage U21 werden die geplanten Absatzmengen von den
dafür vorgesehenen Serviceprodukten (PSP-Elementen) 1.bb.gga.pp.tt, … auf die in den Segmenten
hinterlegten Empfängerkostenstellen mit der Umlagekostenart 942100 verrechnet.
Die Serviceprodukte (PSP-Elemente) werden durch die Serviceproduktpauschalen entlastet, bevor sie
durch eine Leistungsaufnahmeplanung oder die Serviceplanumlage belastet werden.
Da die Kosten mit einem Plantarif pro statistischer Kennzahl auf den empfangenden Kostenstellen
gebucht werden kann es sein, dass die Serviceprodukte einen Saldo ungleich Null ausweisen, der durch
eine optionale Serviceproduktumlage auf die Fachprodukte weiterverrechnet werden könnte.
4.5.4 Ist-Umlage der Managementkostenstellen auf
Managementprodukte (Managementumlage)
Verwendung
In diesem Verrechnungsschritt werden die auf den Managementkostenstellen gebuchten Kosten auf die
Managementprodukte der Verwaltung verrechnet. Für die Service- und die Fachkostenstellen erfolgt die
Verrechnung mit der direkten Leistungsverrechnung. Häufig führen die Führungskräfte in der öffentlichen
Verwaltung keine Stundenaufschreibungen durch, so dass die Verrechnung ihrer Kostenstellen
prozentual mit einer Umlage auf die Managementprodukte verrechnet wird.
Voraussetzungen
Die zu verrechnenden Managementkostenstellen (Sender) sind bebucht. Die prozentuale Zuordnung der
Kostenstellenkosten zu den Managementprodukten wurde in den Segmenten des Verrechnungszyklus
U31 hinterlegt.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
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Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
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Transaktionscode
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Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
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Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
3. Wählen Sie den Button
fakultativ
U31
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten
Sie die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Managementumlage U31 wurden die gebuchten Managementkosten von den dafür
vorgesehenen Kostenstellen prozentual auf die in den Segmenten festgelegten Management-Produkte
(Empfänger-PSP-Elemente) 1.bb.gga.pp.tt, … mit den Umlagekostenarten 9431nn verrechnet. Dabei
werden gemäß der Umlageschema U1 die umzulegenden Kosten mit differenzierten Umlagekostenarten
weiterverrechnet.
Die Managementkostenstellen werden zu 100% entlastet, da alle dort gebuchten Kosten zu 100% an die
Managementprodukte weiter verrechnet werden.
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Istbuchungen im CO (544): AB
4.5.5 Ist-Umlage der Servicekostenstellen auf Serviceprodukte
(Serviceumlage)
Verwendung
Mit einer Serviceumlage werden die durch die Leistungsaufnahmeplanung noch nicht verrechneten
Kosten der Servicekostenstellen auf der Grundlage der Leistungsaufnahmeplanung
(Verrechnungskostenarten 91nnnn) den Serviceprodukten weiterverrechnet. Die Verrechnung erfolgt mit
dem Umlageschema U2, so dass nach der Verrechnung eine Kostenschichtung sichtbar ist.
Voraussetzungen
Die Erfassung von Leistungsverrechnungen der Serviceprodukte ist für die jeweilige Periode
abgeschlossen.
Der Umlagezyklus U32 ist angelegt.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSU5 - Ist-Umlage ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
Bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
3. Wählen Sie den Button
fakultativ
U32
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
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SAP Best Practices
Istbuchungen im CO (544): AB
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten Sie
die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Serviceplanumlage U32 wurden die gebuchten primären Servicekosten (außer
Personalkosten) und der Saldo aus primären Personalkosten (Belastungen) und den Entlastungen der
Leistungsaufnahmeplanung der Service-KST auf die Service-Produkte (Empfänger- PSP- Elemente)
verrechnet.
4.5.6 Ist-Umlage der Fachkostenstellen auf Fachprodukte
(Fachumlage)
Verwendung
Mit einer Fachumlage werden die durch die Leistungsaufnahmeplanung noch nicht verrechneten Kosten
der Fachkostenstellen auf der Grundlage der Leistungsaufnahmen im Plan und Ist den Fachprodukten
weiterverrechnet.
Voraussetzungen
Die zu verrechnenden Servicekostenstellen (Sender) sind bebucht und die Leistungserfassung der
Serviceprodukte ist abgeschlossen.
Der Umlagezyklus U33 ist angelegt.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSU5 - Ist-Umlage ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
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Istbuchungen im CO (544): AB
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
3. Wählen Sie den Button
fakultativ
U33
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten Sie
die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
Ergebnis
Im Rahmen der Fachumlage werden die durch die Leistungserfassung noch nicht verrechneten Kosten
der Fachkostenstellen auf der Grundlage der Leistungsverrechnung den Fachprodukten weiterverrechnet.
4.5.7 Managementproduktumlage
Verwendung
Mit einer Managementproduktumlage werden die Kosten der Managementprodukte (Overhead der
Verwaltung)
an die Serviceprodukte und externen Produkte weitergegeben. Die Verrechnung erfolgt
auf der Grundlage von gebuchten Kosten auf den Service- und Fachprodukten. Die Kosten werden nach
dem „Tragfähigkeitsprinzip“ an die Empfänger weitergegeben. Produkte mit hohen Plankosten
bekommen dadurch anteilig höhere Overheadkosten.
Werden die Managementprodukte mit unterschiedlichen Umlagen an die externen Produkte verrechnet,
kann der Overhead aus den einzelnen Managementprodukten separat ausgewiesen werden.
Voraussetzungen
Die Managementprodukte (Sender) sind bebucht und die Ist-Verrechnungen auf die
Managementprodukte (U31) sind abgeschlossen.
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Istbuchungen im CO (544): AB
Der Umlagezyklus U41 ist angelegt.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
Menüpfad
Rechnungswesen Controlling  Kostenstellenrechnung 
Periodenabschluß  Verrechnungen
Transaktionscode
KSU5 - Ist-Umlage ausführen
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
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Rollenmenü
Controlling  Ist-Umlage ausführen
2. Geben Sie im Bild Ist-Umlage ausführen: Einstieg folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Beschreibung
Benutzeraktion / Wert
Bemerkung
1
Von-Periode
12
Bis-Periode
20nn
Die Plan-Umlage ist für jedes
Planjahr nn durchzuführen
Parameter
Periode
bis
Geschäftsjahr
Ablaufsteuerung
Hintergrundverarbeitung
fakultativ
Testlauf

Detaillisten

Zyklus
3. Wählen Sie den Button
fakultativ
U41
Ausführen (F8).
Es wird empfohlen, zuerst einen Testlauf durchzuführen.
Wenn in der Verarbeitung Warnung angezeigt wird, klicken Sie doppelt auf das rot hinterlegte Feld
und bearbeiten Sie die entsprechenden Meldungshinweise.
4. Wiederholen Sie, falls sie mit dem Ergebnis von Schritt 2 und 3 zufrieden sind, Schritt 2 erneut,
entfernen zuvor jedoch den Haken im Feld Testlauf.
5. Nach Prüfung des Berichts verlassen sie ihn mit zurück (F3), bestätigen Sie die Meldung „Möchten Sie
die Liste verlassen?“ mit ja
6. Verlassen Sie die Transaktion mit zurück (F3)
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Istbuchungen im CO (544): AB
Ergebnis
Im Rahmen der Managementproduktumlage werden alle Kosten der Managementprodukte auf die
Service- und Fachprodukt auf der Grundlage der bereits dort gebuchten Kosten weiterverrechnet.
4.5.8 Serviceproduktumlage (optional)
Falls es erwünscht sein sollte, auch die Kosten der Serviceprodukte auf die externen Produkte weiterzuverrechnen, muss noch ein weiter Umlagezyklus (U42) analog zur Managementproduktumlage (U41)
definiert werden. Der Autor dieses Dokuments hält davon nichts.
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Istbuchungen im CO (544): AB
5 Folgevorgänge
Sie haben alle Aktivitäten zu dem in diesem Dokument beschriebenen Geschäftsprozess abgeschlossen.
Um Folgeaktivitäten zu diesem Geschäftsprozess auszuführen, gehen Sie gemäß den in einem oder
mehreren der folgenden Szenarios beschriebenen Prozessschritten vor. Verwenden Sie dabei die
Stammdaten aus diesem Dokument.
Periodenabschluss Public Sector (545) (optional)
Verwendung
Im Szenario 545 sind Tages-, Monats- und Jahresabschlussaktivitäten beschrieben. Die Folgevorgänge
für die Istbuchungen im CO sind Monatsabschlussaktivitäten, die im Kapitel „Monatsabschluss“, Abschnitt
„Periodenabschluss Controlling (CO)“ beschrieben sind.
Vorgehensweise
Am Ende des Monats führen Sie alle in der Ablaufbeschreibung des Szenarios Periodenabschluss Public
Sector (545) beschriebene Aktivitäten (Primärkosten-Verteilung, Gemeinkosten-Umlage) aus. Verwenden
Sie dabei die Stammdaten aus diesem Dokument.
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Istbuchungen im CO (544): AB
6 Anhang
6.1 Prozessschritte korrigieren
Im folgenden Abschnitt finden Sie häufig vorgenommene Schritte, durch die einige der in diesem
Dokument beschriebenen Aktivitäten korrigiert werden können.
Erfassung Leistungsverrechnung
Transaktionscode (SAP GUI)
KB21N
Korrekturschritt
Leistungsverrechnung stornieren
Transaktionscode (SAP GUI)
KB24N: Storno Leistungsverrechnung
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Direkte Leistungsver. erfassen
Bemerkung
Leistungsverrechnung stornieren
Erfassung statistischer Kennzahlen
Transaktionscode (SAP GUI)
KB31N
Korrekturschritt
Erfassung statistische Kennzahl zurücknehmen
Transaktionscode (SAP GUI)
KB34N: Stornieren statistische Kennzahl
Benutzerrolle
SAP_BPR_GOVT_CLERK_PS-S
Rollenmenü
Controlling  Statistische Kennzahlen erfassen
Bemerkung
Erfassung statistische Kennzahl zurücknehmen
6.2 SAP-ERP-Berichte
Verwendung
In der nachstehenden Tabelle sind die am häufigsten verwendeten Auslieferungsberichte aufgeführt, mit
denen die erfassten Plandaten angezeigt werden können.
Berichte
Titel des Berichts
Transaktionscode
Kostenstellen Einzelposten Ist
KSB1
Statistische Kennzahlen:
Periodenaufriß
S_ALR_87013645
Berichtsgruppe 1KMA
Ist/Obligo/Summe/Plan in
Kreiswährung
S_ALR_87013542
Berichtsgruppe 6PP2
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Bemerkung
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SAP Best Practices
Istbuchungen im CO (544): AB
Titel des Berichts
Transaktionscode
Bemerkung
Ist/Plan-Vergleich mit Partner
S_ALR_87013549
Berichtsgruppe 6PPP
Istkosten/-erlöse
CJI3
Statistische Kennzahlen/Perioden
S_ALR_87013548
Berichtsgruppe 6PP7
PrCtr-Gruppe:
Plan/Ist/Abweichung
S_ALR_87013340
Berichtsgruppe 8A26
Profit Center: Statistische
Kennzahlen
S_ALR_87013342
Berichtsgruppe 8A80
(Periodenaufriß)
Profit Center: Ist-Einzelposten
KE5Z -
In der Ablaufbeschreibung 527 (Operatives Berichtswesen) wird die Ausführung der Berichte
zur Erfüllung der NKF-Anforderungen und weitere Analyseberichte beschrieben
(NKF = Neues Kommunales Finanzmanagement).
6.3 Verwendete Formulare
Für dieses Szenario werden keine Formulare verwendet.
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