facharb

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<Formatvorlage Titel Anfang>Facharbeiten mit Word <Titel Ende>
Anmerkungen:
In spitzen <Klammern> stehen Hinweise, die am Ende der entsprechenden Aktion gelöscht
werden können.
In eckigen [Klammern] befinden sich zusätzlich zu denen im Text weitere ergänzende
Aufgaben, die gelöst werden müssen. Auch sie sind danach zu löschen.
Alle Angaben und Bezeichnung beziehen sich auf Word 2000 und müssen evtl. für Word
2002 bzw. Word XP angepasst werden.
Andere Textverarbeitungsprogramme z.B. Star Office oder Open Office verfügen über die
gleichen Funktionen, die aber teilweise anders bezeichnet werden und an anderen Stellen zu
finden sind.
Bei anderen Versionen kann es Abweichungen geben.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Word-Kurs am MCG RE
© www.metastabil.de 02.2002,
Ursprüngliche Quelle: www.metastabil.de/public/facharbeiteinfach.pdf überarbeitet für das
Gymnasium Engelsdorf
<Neue Seite Anfang>
Inhaltsverzeichnis
[Inhaltsverzeichnis erzeugen siehe 2.5]
<Neue Seite Ende>
1 Das Layout vorbereiten
Natürlich kann auch das schönste Layout <Fußnote 1> eine Facharbeit nicht retten – aber
gewisse Mindestanforderungen bezüglich ihrer Übersichtlichkeit und Lesbarkeit muss jede
Arbeit erfüllen. Wichtig: Bei der Einstellung des Layouts ist es sinnvoll, zu sehen, wo wie
viele Leerzeichen und Absatzmarken sind. (Ein Absatz wird durch die Return-Taste erzeugt
und sollte über mehrere Zeilen gehen. Also nicht am Ende jeder Zeile Return drücken!).
Sichtbarmachung von Formatierungszeichen:
> Extras > Optionen > Ansicht (Registerkarte)
Wählen Sie unter „Formatierungszeichen“ die Checkbox für „alle“ an.
1. 1 Einrichtung der Seite
1. 1. 1 Seitenränder
Facharbeiten werden in der Regel in Schnellheftern abgegeben, so dass ein breiter linker Rand
nötig ist, um die Lesbarkeit zu gewährleisten. Stellen Sie deshalb die Seitenränder wie folgt
ein:
> Datei > Seite einrichten …
Folgende Werte haben sich bewährt:
oben 3 cm, unten 2 cm, links 4 cm, rechts 2 cm.
Danach Wechsel zur Groupbox „Abstand vom Seitenrand“. Hier muss der Abstand der
Kopfzeile, z.B. auf 2 cm, eingestellt werden.
1. 1. 2 Kopfzeile / Seitennummerierung
In der Kopfzeile wird die Seitennummer angegeben. Gezählt wird vom Titel aus, dort wird
die Nummer allerdings nicht angezeigt.
Sehr schnell wird die Seitenzahl so generiert:
>Einfügen > Seitenzahlen ...
Wählen Sie die Einstellungen Position = Seitenanfang (Kopfzeile), Ausrichtung = Mitte und
keine Seitenzahl auf der 1. Seite.
[Löschen Sie danach die manuellen Seitennummerierungen –xx-]
Umständlicher geht es auch über:
>Ansicht > Kopf- und Fußzeile
Man landet automatisch in der Kopfzeile und es öffnet sich ein Menübalken. Mit
> Autotext > – Seite –
wird ab sofort automatisch auf jeder Seite die aktuelle Seitennummer eingefügt. Jedoch muss
hier die Nummer auf der Titelseite nachträglich gelöscht werden.
< Beginn Text zur Fußnote 1> Layout: Festlegung der Seitengestaltung von Druckschriften,
d.h. Anordnung von Texten und Bildern, Auswahl der Schriftarten usw. Daneben gibt es den
Begriff „Design“, der im werblichen Bereich und bei Fernsehen und Internet Anwendung
findet. < Ende Text zur Fußnote 1>
1. 2 Einrichtung der Schrift
1. 2. 1 Formatvorlagen benutzen !!!
Ganz wichtig!!! ist das Arbeiten mit Formatvorlagen. Man ist es zwar gewöhnt, Texten durch
markieren und ändern der Schriftart ein neues Aussehen zu geben – dies empfiehlt sich aber
nicht für längere und seriöse Arbeiten. Denn letztendlich hat man dann oft am Ende doch für
eine Überschrift nicht mehr die gleichen Einstellungen gewählt wie am Anfang – oder man
möchte nachträglich noch etwas ändern. Einfacher, schneller und zuverlässiger geht das alles
mit Formatvorlagen. Dabei weist man einem Text bzw. einem Absatz einen bestimmten
Namen zu – z.B. „Titel“, „Überschrift 1“ oder „Standard“ für eine Hauptüberschrift bzw.
einen Standardtext. Die zugehörigen Vorlagen kann man dann später ganz leicht ändern.
Einen Überblick über die Formatvorlagen erhält man unter
> Format > Formatvorlagen und Formatierung
Standardmäßig wird hier der Text in TimesNewRoman und die Überschriften in Arial gesetzt.
Und das ist – gerade für Einsteiger – eine sehr empfehlenswerte Variante. (Zur Auswahl der
Schriftarten, siehe Abschnitt <Beginn Querverweis 1 Kapitelnummer> 3.1<Ende Querverweis
1> auf Seite <Beginn Querverweis 2 Seitennummer> 9<Ende Querverweis 2> )
Wie jetzt?
Ok, noch mal langsam!
Die direkte Schriftformatierung ist tabu! Zuerst wird ein Text getippt; Danach den Cursor im
Text platzieren und einfach auf eine Formatvorlage klicken. Schon wird der Text im
entsprechenden Format dargestellt.
[Aufgabe: weisen Sie allen Überschriften ihre Gliederungsebene über die Formatvorlagen zu.]
1.2.1.1 Zeilenabstand einstellen
Facharbeiten sollten wegen der besseren Lesbarkeit mit anderthalbfachem Zeilenabstand
gedruckt werden. Dies erreicht man einfach durch Änderung der zugehörigen Formatvorlage:
> Format > Formatvorlage >„Standard“ anklicken >
Bearbeiten > Format (unten Mitte) > Absatz > Zeilenabstand >
1,5 Zeilen > Ok > Ok
1. 2. 2 Überschriften nummerieren <Fußnote 2>
Die automatische Nummerierung ist eine sehr sinnvolle Sache – insbesondere, weil so auch
ein Inhaltsverzeichnis automatisch erstellt werden kann. Den Cursor am besten in den Absatz
einer beliebigen Überschrift setzen:
> Format > Nummerierung und Aufzählungszeichen > Gliederung
(Registerkarte, oben) > (Auswahl treffen)
Dort sind einige Gliederungsvorschläge angegeben. In Deutschland üblich ist eine
Nummerierung mit Punkten zwischen den Zahlen, aber ohne Endpunkt. Also etwa Kapitel
2.4.1 (ohne das Wort „Kapitel“). Wählen Sie also eine entsprechende Gliederungsvorlage aus.
Automatisch werden dann aller Überschriften durchnummeriert. Jetzt kann’s losgehen!
[Aufgabe: Nummerieren Sie die Überschriften und löschen Sie die per Hand eingetragenen
weg.]
2 Einfügen von Bildern, Fußnoten, Zitaten, …
2. 1 Fußnoten
> Einfügen > Fußnote
Fußnoten werden übrigens immer hinter die Satzzeichen gesetzt. <Fußnote 3>
Das gilt auch für Zitate, hier kommt Sie hinter die Anführungszeichen. Also etwa „Zitat.“
<Fußnote 4>
[Bearbeiten Sie vom Dokumentanfang bis zum Ende die Fußnoten].
2. 2 Grafiken
2. 2. 1 Bild einfügen
Das Einfügen von Graphiken ist mit einiger Sorgfalt zu betreiben, da sie sonst ständig im Text
verrücken. Aber zuerst das Einfügen (z.B. eines selbsterstellten Bildes):
> Einfügen > Grafik > Aus Datei …
Hinweise zum Einfügen von Bildern aus externen Dateien: Neben dem Button „Einfügen“ ist
ein schwarzer Pfeil nach unten abgebildet. Durch klicken hierauf, kann man die Einfügeart
wählen. Standardmäßig wird das ganze Bild im Worddokument gespeichert. Das heißt, wenn
das Bild später noch mal verändert wird, muss es erneut
< Beginn Text zur Fußnote 2> Hinweis: Überschriften werden nicht mit einem Punkt
abgeschlossen, Frage- und Ausrufezeichen sind erlaubt. Halten Sie Überschriften kurz.
Sollten doch einmal zwei Sätze nötig sein, so schließen Sie den ersten mit einem Satzzeichen
ab. Faustregel: Vermeiden Sie Satzzeichen in Überschriften! < Ende Text zur Fußnote 2>
< Beginn Text zur Fußnote 3> Hilfe, meine Fußnote geht auf der nächsten Seite weiter! Falls
das passiert, keine Panik, das geht nicht anders. Alles hat seine Richtigkeit, denken Sie drüber
nach. < Ende Text zur Fußnote 3>
< Beginn Text zur Fußnote 4> Test-Fußnote zu Test-Zitat. < Ende Text zur Fußnote 4>
in Word eingebunden werden. Verhindern kann man das, in dem man eine Verknüpfung
erstellt. In diesem Fall holt sich Word immer die aktuelle Version. Achtung: Sollte diese
Variante gewählt werden, müssen die Bilder bei einem Transport des Dokuments (z.B. zu
einem Freund) mitgenommen werden und – ganz wichtig – im gleichen Verzeichnis liegen
wie bei der Verknüpfung. Deshalb ist es ratsam, die Bilder in das gleiche Verzeichnis wie das
Dokument zu legen. Das Bild wird zunächst wie ein Buchstabe im Text eingebaut und mit
verschoben. Oft ist das nicht gewünscht. Deshalb:
> mit rechter Maustaste auf das Bild klicken > Grafik formatieren
> Layout (Registerkarte)
Dort sind verschiedene Umbrucharten angegeben oder noch anwählbar (über den Button
„weitere“. Voreingestellt ist „in Zeile“; gängig sind „Rechteck“ oder „oben und unten“. Unter
> weitere … > Textfluss (Registerkarte)und > Bildposition (Registerkarte)
lassen sich weitere Einstellungen vornehmen. So kann man dem Text einen gebührenden
Abstand zum Bild verordnen oder auch die Platzierung wählen. Voreingestellt ist „Objekt mit
Text verschieben“, was zu empfehlen ist. Fertig.
2. 2. 2 Bildbeschriftung
Word hält eine Funktion „Beschriftung“ bereit, die die Bilder automatisch durchnummeriert.
Das ist hilfreich, wenn man später noch ganz vorne eines einfügen möchte. Zu dem werden so
Verweise a la „siehe Abb. 3.1.24“ immer aktuell gehalten.
Leider ist das Beschriftungstool noch nicht ganz ausgereift, deshalb ist der Zwischenschritt
nötig: Erzeugen Sie ein Textfeld.
> Einfügen > Textfeld
Schneiden Sie das Bild aus und fügen Sie es dann in das Textfeld ein. Beschriften Sie danach
das Bild.
> mit rechter Maustaste auf das Bild klicken > Beschriftung
Bildunterschriften müssen aussagekräftig sein – im Idealfall so, dass ein halbwegs
informierter Leser die Bilder auch unabhängig vom Facharbeitstext verstehen kann. Sollten
die Fotos oder Skizzen nicht von Ihnen stammen, ist eine Quellenangabe nötig. Z.B. (Foto:
Max Mustermann) oder (Bild: Max Mustermann, 2003) oder (Skizze auf Basis von Meyer,
1993, S. 281). Wichtiger als die penible Einhaltung irgendwelcher Vorschriften ist, dass der
Leser verstehen kann, ob und in welcher Form Sie sich fremder Hilfe bedient haben.
2. 3 Verweise
Bilder, Tabelle, Diagramme sollen der Facharbeit nicht (nur) ein schönes Aussehen verleihen,
sondern sind idealerweise inhaltlich von Bedeutung und werden im Facharbeitstext
angesprochen. Dazu ist ein genauer Verweis nötig, damit der Leser unzweifelhaft erkennen
kann, welches Diagramm Sie überhaupt meinen. Also z.B. Die Umfrage unter 100
Mitschülern hat ergeben, dass eine große Mehrheit nicht raucht (Tabelle 1.3). Denkbar ist
auch: „Tabelle 1.3 auf S. 14 zeigt, dass …“, oder : „…raucht (siehe Tabelle 1.3, S. 14).“ Es ist
dringend davon abzuraten, diese Verweise manuell (=per Hand) in den Text zu tippen! Denn
wenn später noch ein Foto oder ein Diagramm hinzugefügt werden muss, bringt das die ganz
Zählung durcheinander.
Word stellt eine Verweis-Funktion zur Verfügung, die alle Elemente kennt, die mit einer
Bildunterschrift versehen wurden.
> Einfügen > Querverweis
Als erstes muss dann links oben der Verweistyp ausgewählt werden. Sie können z.B. auf eine
Abbildung (Bild, Foto) oder auf einen Absatz (z.B. Absatz 2.3 auf Seite 8) verweisen. Wählen
Sie danach unter „verweisen auf“ aus, was angezeigt werden soll. Als letztes benennen Sie
das Objekt, auf das verwiesen werden soll.
[Aufgabe Querverweis im Kapitel 1.2.1 auf Abschnitte 3.1 setzen.]
2. 4 Zitate
Alles, was Sie wortgetreu oder sinngemäß („gedankliche Zitate“) aus anderen Quellen
übernehmen, müssen Sie kenntlich machen. Die Art und Weise, wie Quellennachweise in den
laufenden Text integriert werden, ist sehr unterschiedlich. Es lassen sich aber zwei
grundsätzlich unterschiedliche Arten herausstellen. Im ersten Fall wird per Fußnoteneintrag
zitiert und in der Fußnote steht immer die komplette Quellenangabe plus Seitenzahl. Bei
weniger umfangreichen Arbeiten und insbesondere in den Naturwissenschaften hat sich eine
andere Weise durchgesetzt:
Im Text wird der Nachname des (wichtigsten) Autors (ggf. der Herausgebers) genannt, zudem
das Erscheinungsjahr seines Buches und die Seitenangabe, an der die zitierte Stelle zu finden
ist. Also z.B. (Mustermann, 1995, S. 293). Am Ende der Arbeit steht dann eine Liste aller
verwendeten Quellen in ausführlicher Form (bei der Fußnoten-Variante übrigens auch). Hat
Herr Mustermann 1995 mehrere Bücher geschrieben, dann kennzeichnen Sie die Jahreszahlen
durch kleine Buchstaben: (Mustermann, 1995b, S. 293).
S. 293 f. steht für „und die folgende Seite“, S. 293 ff steht für „und die folgenden Seiten“.
Übrigens: Wird im wörtlichen Zitat etwas ausgelassen, so muss es durch […] kenntlich
gemacht werden. Die Auslassung einzelner Wörter ist erscheint unseriös, denn Auslassungen
dienen dazu, den Text zu verkürzen. Normalerweise werden nur Textstücke zwischen zwei
Satzzeichen, also Punkten oder Kommata, ausgelassen.
Mögliches Aussehen der Quellenangabe am Ende (alphabetisch nach dem 1. Nachnamen
sortiert):
[Aufgabe: Erzeugen Sie aus den nachfolgenden Absätzen richtige Aufzählungen und löschen
Sie die alten und nunmehr doppelten Zeichen]
-Wesley, Bonn, 1989 (Autor, Vorname: Buchtitel. Verlag,
Ort, Jahr)
orientierte Optik, Schroedel, Hannover, 2001
er Laserpulse. Diplomarbeit, Universität Bonn, 1999
-Unterricht, Heft 4/2002, S. 10ff
-Digitalwandler. Benesch, C.: Die InterfaceKiste, Universität Münster, 1995
atenblatt zur Toroidgitter Typ 540 00 210, Seriennummer, 47798, Leybold, Grasbrunn,
1971
Einen besonderen Stellenwert nimmt das Zitieren aus elektronischen Medien ein, weil deren
Nachprüfbarkeit oft schwierig ist. Deshalb: Verwenden Sie seriöse Quellen, die vermuten
lassen, dass das Angebot auch in einigen Montan noch verfügbar ist; Z.B: www.spiegel.de,
www.stern.de, www.heise.de. Machen Sie im Zweifelsfall einen Bildschirmfoto der Seite
(nicht per Kamera, sondern als „Screenshot“ mit <Alt>+<Druck> bzw. <Alt>+<Print>).
Natürlich sollte auch hier ein Autor genannt werden – sofern angegeben. Ansonsten nennen
Sie nur den Titel des Internetangebots.
-Online: Die Fluchtpläne des Infineon-Chefs.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,235324,00.html, 17.02.03.
2. 5 Inhaltsverzeichnis
Gehen Sie nach oben. Wählen Sie für das Wort „Inhaltsverzeichnis“ die Formatvorlage
Indexüberschrift.
Erzeugen Sie ein Inhaltsverzeichnis bis zur 3. Ebene ohne Titel
>Einfügen >Index und Verzeichnisse >Inhaltsverzeichnis >Optionen (kein Haken bei Titel).
Setzen Sie vor und nach dem Inhaltsverzeichnis einen manuellen Seitenumbruch.
>Einfügen >Manueller Wechsel >Seitenwechsel.
Nach dem Umbenennen, Löschen oder Ergänzung von Überschriften wechseln Sie in das
Inhaltsverzeichnis und aktualisieren es.
>rechte Maustaste ins Verzeichnis klicken > Felder aktualisieren > Gesamtes Verzeichnis
2. 6 Abbildungsverzeichnis
Erzeugen Sie am Ende des Dokumentes ein Abbildungsverzeichnis.
3 Anhang
3. 1 Auswahl der Schriftarten
Grundsätzlich gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Wobei anzumerken ist, dass es der „Zielgruppe“
gefallen solle, also im Zweifelsfall dem Durchschnittsleser und nicht dem Designstudenten.
Schriftarten unterteilt man nach ihren Eigenschaften, wobei eine Gruppe hier direkt
ausgeschlossen werden soll: Die der Effekt-Schriftarten, die nur auf Postern, Plakaten und in
der Werbung Verwendung finden. Beschränkt man sich auf die leserlichen Schriften, so gibt
es Schriften mit Serifen und welche ohne. Serifen sind „kleine Häkchen“ an den Enden eines
Buchstabens.
serifenlos: Arial, BankGothik MD BT
- 10 mit Serifen: TimesNewRoman, Garamond,
Allgemein gelten Serifen-Schriftarten als besser lesbar, bei kurzen Texten sind aber auch
serifenlose erlaubt. Diesen sagt man zudem nach, sie wirkten frischer und jugendlicher. Die
Wahl der Überschrift ist freigestellt, wobei man nicht eine Serifen-Überschrift mit einem
serifenlosen Text kombinieren sollte.
3. 2 Bilderin geeigneter Qualität scannen
Die Qualität von Fotos und Zeichnungen ist oft ein Problem, deshalb einige Grundregeln:
Wird die Datei zu groß, reichen auch 150 oder 200 dpi.
-weiß-Fotos aus Zeitungen an. Diese weisen oft einen hohen
Kontrast auf, d.h. es gibt viele ganz dunkle und viele ganz helle Stellen – aber wenige
Graustufen. Bearbeiten Sie ihre Bilder ebenfalls entsprechend nach, falls man sonst kaum
etwas erkennen kann.
-Fotos in ihre Facharbeit ein.
net verfügen meist nur über eine Auflösung von 72 dpi.
lohnen. Entscheiden Sie sich für Farbe, so sollte sie – zumindest bei einem nichtkünstlerischen Thema – eine wichtige Zusatzinformation enthalten.
3. 3 Specials
ausgeschrieben.
ine Punkte (siehe auch Fußnote 2 auf Seite 4).
kursive Schrift oder Unterstreichungen im
laufenden Text (von Dopplungen gar nicht zu reden). Halten Sie das Schriftbild schlicht. Soll
doch einmal etwas besonders betont werden, verwenden sie kursive Schrift oder ändern Sie
den Zeichenabstand („Laufweite“): Lars hat eine Aufgabe zu erfüllen. Doch Vo r s i c h t , so
einfach ist sie nicht!
nd Kommata wird ein Leerzeichen eingefügt. Nicht allerdings bei Zahlen,
sonst könnte der Text „Er hatte genau 3, 14 DM.“ zwischen 3, und 14 getrennt werden.
Anführungszeichen schließen sich direkt an den zitierten Text an: „Er meinte, es sei besser.“
3. 4 Zum Weiterarbeiten
Erzeugen Sie für die Beschreibung der Menübefehl eine eigene Formatvorlage mit folgender
Formatierung für Absatz und Rahmen:
Abbildungsverzeichnis
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