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Vorbereitungs-Guide-Kandidaten A

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EBC*L Vorbereitungs-Guide
Stufe A
Version 2014/V1
EBC Licencing GmbH
EBC*L Österreich
Aichholzgasse 6/12
1120 Wien
01-813 99 77
[email protected]
EBC*L Österreich
Sehr geehrte EBC*L KandidatInnen!
In diesem Dokument finden Sie den EBC*L Vorbereitungs-Guide mit Tipps und
Hinweisen zur bestmöglichen Prüfungsvorbereitung für die EBC*L Prüfung Stufe A.
Hier werden die häufigsten Fragen zum EBC*L behandelt:

Wie ist die Prüfung aufgebaut?

Welche Regeln gelten für die Prüfung?

Was sind die häufigsten Fehlerquellen?
Hinweis: Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich
zwar hauptsächlich auf die EBC*L Stufe A, jedoch sind diese großteils auch auf die Stufen B und C
anwendbar.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der EBC*L Prüfungsvorbereitung und hoffen,
dass Ihnen der EBC*L Vorbereitungs-Guide hierbei als wertvoller Ratgeber dienen
kann!
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auch weiterhin auf
eine gute Zusammenarbeit!
MMag. Victor Mihalic
Leiter der EBC*L Repräsentanz Österreich
CEO EBC*L International
EBC*L Repräsentanz Österreich
Aichholzgasse 6/12
1120 Wien
01- 813 99 77
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www.ebcl.eu
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INHALTSVERZEICHNIS
Aufbau und Anforderungen der EBC*L Prüfung .............................................................. 4
1.
1.1.
Aufbau der EBC*L Prüfung ................................................................................................ 4
 siehe auch EBC*L Musterprüfung ..................................................................................... 4
1.2.
2.
Anforderungen an die Prüfungs-KandidatInnen: ................................................................... 4
Beantwortungstiefe / Beurteilung der EBC*L Prüfung (siehe auch Punkt 3: Häufige Fehlerquellen
bei der EBC*L Prüfung) ...................................................................................................... 5
2.1. Wissensfragen ................................................................................................................ 5
2.1.2 Beispiel für eine Wissensfrage (4 Punkte): ........................................................................ 5
2.2. Verständnisfragen und Fallbeispiel ..................................................................................... 6
2.2.1
Beantwortungstiefe / Beurteilung................................................................................ 6
2.2.2
Beispiel für eine Verständnisfrage (6 Punkte): .............................................................. 6
2.2.3
Beispiel für eine Fallstudie (12 Punkte): ....................................................................... 7
Häufige Fehlerquellen bei der EBC*L Prüfung ................................................................ 8
3.
3.1
3.2
3.3
Mangelnde Aufmerksamkeit / Konzentration / Sonstiges....................................................... 8
Fehlerquellen bei Wissensfragen ....................................................................................... 9
Fehlerquellen bei Verständnisfragen ................................................................................... 9
4.
Tipps und Hinweise zur Prüfungsvorbereitung ............................................................. 10
5.
Vorbereitungsunterlagen ........................................................................................ 10
6.
Möglichkeiten bei negativem Ergebnis ....................................................................... 10
7.
Fristen für Versand des Prüfungsergebnisses und des Versands der Zertifikate .................... 11
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1.
Aufbau und Anforderungen der EBC*L Prüfung
1.1. Aufbau der EBC*L Prüfung
Die EBC*L Prüfung Stufe A beinhaltet die vier Kapitel:
Unternehmensziele und Kennzahlen
Bilanzierung
Kostenrechnung und
Wirtschaftsrecht
Die Prüfung besteht aus einem Teil und wird in einem Durchgang abgelegt. Die Prüfungszeit beträgt 120
Minuten.
In der Prüfung finden sich drei verschiedene Fragenkategorien
(jeweils mit offener Fragestellung):
16 Wissensfragen (à 4 Punkte)
4 Verständnisfragen (à 6 Punkte)
1 Fallbeispiel (à 12 Punkte)
Insgesamt können bei der Stufe A Prüfung 100 Punkte erreicht werden. Das Ergebnis lautet auf „Bestanden“
(mind. 75 Punkte = 75 %) oder „Nicht bestanden“ (weniger als 75 Punkte). Die genaue Punkteanzahl wird
nicht bekannt gegeben.
 siehe auch EBC*L Musterprüfung
1.2. Anforderungen an die Prüfungs-KandidatInnen:

Der Hauptfokus bei der EBC*L Prüfung liegt auf der Fähigkeit, tatsächliches Verständnis sowie
Problemlösungskompetenz nachzuweisen.

Weiters müssen Sie in der Lage sein, betriebswirtschaftliche Fachbegriffe selbstständig (in eigenen
Worten) zu formulieren.

Antworten verlangen eine ausreichende betriebswirtschaftliche Begründung.

Sie müssen in der Lage sein, die gelernten Inhalte nicht nur korrekt wiederzugeben, sondern diese
auch anzuwenden und in die Praxis zu transferieren. Es wird die Fähigkeit vorausgesetzt, auf
Problemstellungen aus der Praxis einzugehen bzw. auch selbst Beispiele aus der Praxis zu nennen.

Ein wichtiger Fokus der EBC*L Prüfung liegt im vernetzten Denken. Sie müssen im Rahmen der EBC*L
Prüfung ihr betriebswirtschaftliches Wissen kapitelübergreifend anwenden können (den Bogen über
die 4 Kapitel – Bilanzierung, Unternehmensziele und Kennzahlen, Kostenrechnung und
Wirtschaftsrecht - spannen).
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2.
Beantwortungstiefe / Beurteilung der EBC*L Prüfung
(siehe auch Punkt 3: Häufige Fehlerquellen bei der EBC*L Prüfung)
Im Vordergrund des EBC*L steht das praxisrelevante Wissen. Daraus leitet sich beispielsweise für den Begriff
„Cash flow“ ab:
Sie müssen den Cash flow nicht in all seinen Berechnungsvarianten und Stufen kennen, sondern sollen über
ein grundsätzliches Verständnis des Cash flows verfügen:
Warum gibt es überhaupt die Kennzahl „Cash flow“?
Was sagt der „Cash flow“ aus?
Wie wird der „Cash flow“ in der Grundformel (Praktikerformel) berechnet?
Warum ziehen externe Analytiker gerne den „Cash flow“ als Kennzahl zur
Beurteilung eines Unternehmens heran?
2.1. Wissensfragen
2.1.1. Beantwortungstiefe / Beurteilung
Bei den Wissensfragen müssen die im Lernzielkatalog befindlichen Begriffe definiert, erläutert und die
Berechnungsformel wiedergegeben werden. Fragen, die durch Angaben von Formeln oder durch Stichworte
ausreichend beantwortet werden können, benötigen keine zusätzliche Erläuterung.
Besteht eine Frage aus mehreren Teilen, so ist die verfügbare Punkteanzahl stets gleichmäßig gewichtet (dies
gilt auch für die Verständnisfragen und das Fallbeispiel).
2.1.2 Beispiel für eine Wissensfrage (4 Punkte):
Frage: a) Wie berechnet man die Eigenkapitalquote?
b) Was sagt diese Kennzahl aus?
Antwort:
2
(Eigenkapital / Gesamtkapital) * 100
 Teilantwort I: 2 Punkte
Anteil des Vermögens (des Kapitals), das dem Unternehmen gehört.
3
Ist eine wichtige Kennzahl zur Kreditwürdigkeit.  Teilantwort II: 2 Punkte
Ebenfalls richtig: Anteil des Kapitals, das von den Eigentümern finanziert wurde.
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2.2. Verständnisfragen und Fallbeispiel
2.2.1 Beantwortungstiefe / Beurteilung
Bei den Verständnisfragen und insbesondere bei der Fallstudie muss bewiesen werden, dass die Inhalte nicht
nur auswendig wiedergegeben werden können, sondern vollständig gelernt wurden – das bedeutet auch
verstanden und anhand konkreter Praxisbeispiele angewendet werden können.
2.2.2 Beispiel für eine Verständnisfrage (6 Punkte):
Frage: Ein Fitnesscenter ist im Sommer schlecht ausgelastet. Dies stellt wegen
seiner hohen Fixkosten eine starke Belastung dar:
a)
Was sind beim Fitnesscenter mögliche Fixkosten? (Nennen Sie 2 Beispiele)
b)
Soll das Fitnesscenter den Preis unter die errechneten langfristigen Selbstkosten senken („Summer
Special“), um im Sommer die Auslastung zu verbessern? (betriebswirtschaftliche Begründung)
c)
Welche negativen Auswirkungen könnte eine solche Maßnahme in diesem Fall mit sich bringen?
(Nennen Sie 2 Beispiele)
Antwort:
a) Fixkosten: Mietkosten für den Raum, Leasingkosten für Geräte
 Teilantwort I: 2 Punkte
Ebenso richtig: fix angestelltes Personal, Versicherungsprämien,
Grundgebühren, etc.
b) Ja, da das Fitnesscenter damit eventuell auch neue Kunden gewinnen kann, die zum Normalpreis nicht
kommen würden. So lange ein positiver Deckungsbeitrag erzielt werden kann (Erlöse sind größer als
variable Kosten) trägt das „Summer Special“ dazu bei, die ohnehin anfallenden Fixkosten abzudecken.
 Teilantwort II: 2 Punkte
Hinweis: Auch die Antwort „NEIN“ wäre richtig, wenn eine ausreichende betriebswirtschaftliche
Begründung erfolgen würde.
c)
Verärgerte Stammkunden, Preis ist schwer anzuheben, Imageschaden (das Fitnesscenter gibt plötzlich
„billige Stunden“ her)
 Teilantwort III: 2 Punkte
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2.2.3 Beispiel für eine Fallstudie (12 Punkte):
Fragen zu einem Zeitungsartikel:
a. Erläutern Sie den Begriff „EBIT“ und geben Sie an, wie hoch das „EBIT“ der Post AG im 3. Quartal 2006
ausfiel. (3 Punkte)
b. Berechnen Sie die Umsatzrentabilität der Post AG für das 3. Quartal 2006 und beurteilen Sie dieses
Ergebnis aus betriebswirtschaftlicher Sicht!
(3 Punkte)
c. Erläutern Sie den Begriff „Kurswert“ und geben Sie den Kurswert der
„Post-Aktie“ zum Stichtag 11.11.2006 an. (3 Punkte)
d. Die Abschreibungen beliefen sich im 3. Quartal 2006 auf insgesamt € 14,7 Mio.; die Rückstellungen für
nicht konsumierte Urlaube auf € 45,7 Mio.
Berechnen Sie für das 3. Quartal 2006 den Cash Flow der Post AG. (3 Punkte)
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3.
Häufige Fehlerquellen bei der EBC*L Prüfung
3.1
Mangelnde Aufmerksamkeit / Konzentration / Sonstiges

Fragen werden übersehen und nicht beantwortet:
Dies insbesondere dann, wenn bei der Beantwortung die Reihenfolge der Fragen nicht eingehalten
wird.
Tipp: Kontrollieren Sie zum Abschluss, ob alle Fragen beantwortet wurden.

Fragen werden ungenau gelesen / ungenau beantwortet:
Ungenaue Beantwortungen führen zu einem Punkteabzug.
Beispiel: Was ist eine Forderung und wo scheint sie im Jahresabschluss auf?
KandidatInnen erläutern den Begriff „Forderung“ im Detail, beantworten aber den 2. Teil der Frage
(„wo scheint die Forderung im Jahresabschluss auf?“) nur mit der Aussage „auf der linken Seite“.

Fragen bestehen oft aus Teilfragen  Teile werden übersehen bzw. nicht beantwortet:
Daher können auch nur Teilpunkte vergeben werden.
Beispiel: Wie berechnet man die Eigenkapitalquote? (2 Punkte)
Was sagt diese Kennzahl aus? (2 Punkte)

Rechengänge fehlen:
Diese werden allerdings verlangt.
Zudem können bei falschem Ergebnis keine Punkte vergeben werden. Dies ist bei richtigem
Rechengang, aber falschem Ergebnis nicht der Fall.

Antworten werden oft zu verkürzt gegeben:
Reine Stichworte, die keinen Zusammenhang erkennen lassen
Kurze, prägnante Antworten sind zwar gewünscht, allerdings muss der Sinn erkennbar sein.

Auf die Fragestellung wird nicht eingegangen:
Beispiel: Ist eine Liquidität 1. Grades in Höhe von 5 % ausreichend?
mögliche Antwort: Die Liquidität wird folgendermaßen berechnet …
Der Begriff „Liquidität“ wird zwar erläutert, allerdings die Frage nicht
beantwortet.
Beispiel: Nennen Sie zwei Unterschiede zwischen einer Verbindlichkeit und einer
Rückstellung!
Es werden beide Begriffe beschrieben, ohne auf den Unterschied einzugehen.
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3.2
Fehlerquellen bei Wissensfragen

Widersprüchliche Antworten werden gegeben:
Betrifft vor allem Fragen, die nach Aufzählungen verlangen. Wenn bei Aufzählungen mehr als die
verlangte Anzahl angegeben wird, und sich falsche Antworten darunter befinden, führt dies zu einem
Abzug aller Punkte und die Frage wird als falsch bewertet.
Beispiel: Nennen Sie 4 Positionen im Umlaufvermögen!
mögliche Antwort: Lagerbestand, Kassa, Bank, Lieferverbindlichkeiten
 falsche Antwort: die Frage wird als falsch gewertet und führt zum
vollständigen Punkteabzug

Begriffe werden verwechselt:
Beispiel: Definieren Sie den Begriff Eigenkapitalquote!
 erklärt wird der Begriff Eigenkapitalrentabilität
Beispiel: Definieren Sie den Begriff Kostenarten!
 erklärt wird der Begriff Kostenträger
3.3
Fehlerquellen bei Verständnisfragen

Mangelnde Fähigkeit, aus den Angaben Berechnungen zu erstellen:
Beispiel: Mit Jahresbeginn 2012 erhöhte ein Sportartikelhändler den Verkaufspreis seiner gängigsten
Laufschuhe von € 105,- auf € 125,-. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2.000 Paar der
Laufschuhe verkauft.
Frage: Welchen Umsatz konnte der Sportartikelhändler im Jahr 2012 erzielen?

Mangelnde Fähigkeit, (Umkehr-)Schlüsse zu ziehen:
Beispiel: Ein Sportartikelhändler konnte im letzten Jahr einen Cash flow in Höhe von € 100.000
erwirtschaften. Zu seinen Aufwänden zählten u.a. Abschreibungen in Höhe von € 40.000;
Mietaufwände in Höhe von € 12.000 und Rückstellungen in Höhe von € 80.000.
Frage: Wie hoch war der erwirtschaftete Gewinn/Verlust des letzten Jahres?

Es befinden sich in der Fragestellung mehr Angaben, als zur Beantwortung notwendig sind:
Dies kann zur Verwirrung führen. Aufgabe ist allerdings, nur die relevanten Informationen herausfiltern
zu können.
Beispiel Cash flow (siehe vorheriges Beispiel): Der Mietaufwand wird nicht zur Berechnung des Cash
flows herangezogen.

Problem mit Originalunterlagen zu arbeiten:
zB: Zeitungsausschnitte, vereinfachte Originalbilanzen, …
In der EBC*L Prüfung können Originalunterlagen zum Einsatz kommen. Dies kann zur Verwirrung der
TeilnehmerInnen führen.
Konkreter inhaltlicher Hinweis: Der Bilanzgewinn einer Aktiengesellschaft ist auch gleichzeitig der Betrag, der an die
Aktionäre als Dividende ausbezahlt wird.
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4.
5.
Tipps und Hinweise zur Prüfungsvorbereitung

Simulieren Sie einen Original EBC*L Prüfungsablauf. Arbeiten Sie die EBC*L Musterklausur (Download
unter www.ebcl.at/service/downloads) nach EBC*L Richtlinien durcharbeiten (2 Stunden Zeit)

Vergleichen Sie Ihre Lösungen mit den Musterlösungen der EBCL*L Musterklausur (die Musterlösung
können Sie kostenfrei anfordern unter www.ebcl.at/service/downloads/musterlösung-a-anfordern)

Lesen Sie sich vor der Prüfung die Allgemeinen EBC*L Prüfungsrichtlinien durch, die Sie bereits von
Ihrem Prüfungszentrum erhalten haben.

Beantworten Sie zur Selbstkontrolle die Lernziele aus dem Lernzielkatalog. So können Sie feststellen,
wo es vielleicht noch Unsicherheiten gibt und welche Inhalte bereits verstanden wurden. .
Vorbereitungsunterlagen
Eine Empfehlungsliste von Vorbereitungsunterlagen wird von der EBC*L Repräsentanz angeboten. Es handelt
sich hierbei um Vorbereitungsunterlagen, die vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa geprüft und
mit dem Siegel „empfohlen“ zur optimalen EBC*L Prüfungsvorbereitung zertifiziert wurden und folglich
sämtliche EBC*L Lernziele abdecken.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ebcl.at/erstinfo/unterlagen-und-kurse
6.
Möglichkeiten bei negativem Ergebnis
Kostenlose Negativauswertung
Bei nicht bestandener Prüfung wird kostenlos eine prozentuelle Auswertung der Prüfung erstellt und Ihnen bei
vorhandener E-Mail Adresse zugesendet (vorerst nur für die EBC*L Stufe A).
Weitere Möglichkeiten (kostenpflichtig, nur bei negativem Ergebnis):
Schriftliche Auswertung
Bei der Repräsentanz kann eine kostenpflichtige, schriftliche Auswertung angefordert werden. Diese
beinhaltet die erreichte Punkteanzahl nach den vier Themenbereichen aufgegliedert.
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Wunsch nach Zweitkorrektur
Das Prüfungsergebnis kann beeinsprucht werden. Dies führt zu einer kostenpflichtigen Zweitkorrektur.
Prüfungseinsicht
Sollte zudem eine Prüfungseinsicht gewünscht werden, so ist diese ausschließlich bei der Repräsentanz
möglich. Dies ist durch die zentrale Organisation der Korrekturen, die eine größtmögliche Objekivität
sicherstellt, gegeben.
Die für die oben genannten Leistungen fälligen Gebühren sind der aktuellen Gebührenordnung, die Sie von
Ihrem Prüfungszentrum bekommen, zu entnehmen.
Führt eine Zweitkorrektur oder eine Prüfungseinsicht zu einem positiven Ergebnis
(= Bestanden), dann wird die dafür eingehobene Gebühr rückerstattet.
7.
Fristen für Versand des Prüfungsergebnisses und des Versands der Zertifikate
Wir sind sehr darum bemüht, Sie so schnell wie möglich über Ihr Prüfungsergebnis zu informieren und Ihnen
das Zertifikat zukommen zu lassen.
Allerdings ersuchen wir um Verständnis, dass die komplexen Abläufe (Versand der Prüfungsbögen an die
Zentrale, Auswertung durch zertifizierte Beurteiler, Ausstellung der Zertifikate, Versendung der Zertifikate,
Qualitätskontrollen) eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Es gelten folgende Fristen:
- Information der KandidatInnen über das Prüfungsergebnis (bestanden ( nicht bestanden): spätestens 15
Werktage ab dem Prüfungstag (per Mail)
- Zusendung der Zertifikate auf dem Postweg: spätestens 30 Werktage ab dem Prüfungstag
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