Gesunde Ernährung Kartoffeln, Gemüse, Salat und Mineralwasser

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Gesunde Ernährung
Kartoffeln, Gemüse, Salat und Mineralwasser. Warum ist das so gesund?
Currywurst, Pommes, Pizza und Cola. Warum ist das so ungesund?
Beispiele für gesundes Essen:
Erst einmal sollte man wissen: Ungesundes Essen existiert an für sich nicht wirklich. Wir
definieren nur manche Speisen so, weil sie uns nichts geben, was wir täglich brauchen....
Für gesund definieren wir zum Beispiel:
Kartoffeln, Karotten, Vollkornbrot, Äpfel, Tomaten, Salat, Mineralwasser, Eier, Birnen,
Sellerie und Zitronen...
Obst und Gemüse, der einzige Weg zu gesunder Ernährung!?
Doch warum ist dies alles so "gesund"?
Früchte und Gemüse sind wichtige Bestandteile einer guten Ernährung. Diese sollte
darauf ausgerichtet sein Unter-o.Überernährung zu vermeiden. Früchte und Gemüse
tragen dazu bei, dass der Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsfasern
versorgt wird und trotzdem kalorienarm bleibt. Wer viel davon isst hat eine höhere
Lebenserwartung und gibt chronischen Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf
Erkrankungen wenig Chance. Besonders Raucher sollten viel Obst u. Gemüse essen, da
es von den Wissenschaftlern oft mit Lungenkrebs mit positiven Erkenntnissen in
Zusammenhang gebracht wird. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt, was sich vor
allem im Winter als großer Vorteil entpuppt.
Wen es interessiert, warum genau Obst u. Gemüse so gesund sind und gegen
Krankheiten schützen, kann sich gern den folgenden Abschnitt durchlesen:
Bis heute bleibt offen, welche Bestandteile von Früchten und Gemüse für die RisikoReduktion von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind. In Frage
kommen z.B. das Beta-Karotin, andere Karotinoide, die Vitamine C und E, Folate sowie
andere Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Phytoöstrogene, Sulfide,
Polyphenole/Flavonoide, Indole. Insgesamt ist man heute der Ansicht, dass es sich eher
um das Zusammenspiel vieler Inhaltsstoffe handelt als um die Wirkung einzelner
Inhaltsstoffe. Einzelne Wirkstoffe (z.B. Vitamin E und Selen für Prostatakrebs) können
sich in Zukunft aber noch heraus-kristallisieren.
So viel dazu. Jetzt noch die empfohlene Menge von Obst u. Gemüse und Tipps zur
Gesundheit:
Aufgrund der heutigen Erkenntnisse wird von verschiedenen Gremien empfohlen, täglich
mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Früchte (total 400-700 g) zu
essen. Die Empfehlung für Gemüse ist höher als die für Früchte, weil die durchgeführten
Studien für Gemüse im Vergleich zu Früchten eine stärker schützende Wirkung gezeigt
haben. Wegen der Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe sollte die ganze Breite des
Angebotes an Gemüse, Obst und Vollkornprodukten genützt werden. Zusätzlich wird ein
insgesamt gesunder Lebensstil (Bewegung, Nichtrauchen, ausgewogene Ernährung etc.)
empfohlen. Und zwar nicht nur von den Ärzten, sondern auch von deinem Körper. Denn
du musst noch viele Jahre darin leben.
Was wir für "ungesund" erklären:
Currywurst, Pommes, Pizza, Cola, Döner, Hamburger u.s.w.
Warum wir uns nicht allein von "Fast-Food " ernähren können…
Wie schon gesagt enthält diese Art von Nahrung nicht die Nährstoffe, die unser Körper
täglich braucht. Deshalb würden wir sterben, würden wir uns nur davon ernähren. Unser
Immunsystem wäre sehr geschwächt und könnte Krankheitserregern nicht länger die
Stirn bieten. Schade, denn schließlich schmeckt es am besten. Aber zum Glück kann
man ja auch mit beidem gesund leben. Aber nun zu den Tipps und Tricks, wie man trotz
Fast-Food gesund lebt:
Leben mit Beidem: ungesund und gesund
Im allgemeinen kann Essen ja nicht ungesund sein. Dennoch gibt es eben ungesunde
Nahrungsmittel. Zum Beispiel `Fast Food`. Wer hat noch nicht bei McDonalds mal so
richtig reingehauen? Fast jeder Mensch in Deutschland geht öfters mal zu McDonald.
Deshalb folgt nun etwas, das vielleicht schockieren könnte:
Nehmen wir ein normales Menü von MC Donalds:
1. Hamburger
2. Pommes
3. Cola
4. Eis
Dies ist eine ungesunde Mahlzeit, weil:
1. zu viel Fett
2. zu viel Zucker
3. kaum Vitamine und Mineralstoffe, ganz zu Schweigen von den
4. fehlenden Ballaststoffen!
Also eine total ungesunde Mahlzeit.
Natürlich will man trotzdem nicht ganz auf ungesundes Essen verzichten. Das muss man
auch nicht, solange man es damit nicht übertreibt. Wer sich gesund ernährt, Obst und
Gemüse isst und ab und zu mal zu „MCD“ geht, muss sich keine Sorgen machen; Anders
ist es bei denen, die sich oft in Fast-Food-Restaurants wiederfinden und manchmal Tage
haben, an denen sie sich ausschließlich von ungesundem Essen ernähren. Hier ist
Vorsicht geboten, weil der Körper an solchen Tagen nicht mit lebenswichtigen Vitaminen,
Ballaststoffen, Mineralien usw. versorgt wird oder zu wenig bekommt.
Fast Food sollte die Ausnahme bleiben!!
Bei den Ausnahmen könnte man - hinzufügend zu dem, dass es wirklich eine Ausnahme
bleibt - sich zum Beispiel ein 'gesundes' Menü zusammenstellen. Das könnte so
aussehen:
1. Hamburger
2. Salat
3. Orangensaft
4. Milchshake
5. Evtl. Pommes
Das ist zwar immer noch keine gesunde Ernährung, weist aber mehr Gesichtspunkte für
gesunde Nahrung auf als ein 'normales' Menü.
Wichtig:
Lasse am Abend den Tag Revue passieren und erinnere dich daran was du gegessen
hast. Hättest du zwischendurch vielleicht einen Apfel anstatt einem Schokoriegel essen
können? Aktiviere deinen gesunden Menschenverstand und versuche dich gesund zu
ernähren; etwas ‚ungesundes’ mit Gesundem und Sport zu ergänzen. Achte darauf, dass
deine Mahlzeiten nicht eintönig sind!
Doch trotz zahlreicher Gesundheitsratgeber treten manchmal 2 Extreme auf:
Der, der sich nur ungesund ernährt und der, der sich nur gesund ernährt.
- Zu dem, der sich nur gesund ernährt: Hut ab! Er fühlt sich vital und gut.
- Aber zu dem, der sich nur ungesund ernährt ist zu sagen, dass er gefährlich
lebt............
Folgen einseitiger, ungesunder Ernährung: Ernährungsbedingte
Erkrankungen
Daten und Fakten:
Nach offiziellen Studien essen die Deutschen nicht nur zu fett, zu süß und zu salzig,
sondern vor allem auch zu viel. Etwa 50 Prozent der Erwachsenen haben Übergewicht.
Jeder dritte Todesfall ist eine Folge von Über- oder Fehlernährung. Rund ein Drittel aller
Kosten im Gesundheitswesen werden durch Krankheiten verursacht, die auf falsche
Ernährung zurückgeführt werden können. Deren Kennzeichen haben viele Gesichter und
können sich bei jedem Menschen unterschiedlich zeigen. Meist handelt es sich um
chronisch-degenerativ verlaufende Krankheiten wie Adipositas (Fettsucht),
Hyperlipidämie (zu hohe Blutfettwerte), Hypertonie (zu hoher Blutdruck), Diabetes
mellitus (zu hohe Blutzuckerwerte) und Gicht (zu hohe Harnsäurewerte). Diese
Krankheiten belasten und schädigen das Herz-Kreislauf-System mit den bekannten
Folgen wie Durchblutungsstörungen, Schlaganfall und Herzinfarkt. Aber auch bei der
Entstehung bzw. Prävention von Krebserkrankungen wird der Ernährung eine
wesentliche Bedeutung beigemessen. Zwischen 30 und 40 Prozent der
Krebserkrankungen werden auf eine falsche Ernährung zurückgeführt
Es ist wirklich erstaunlich, wie wenige Menschen wissen, dass der größte Teil der
Krankheiten, unter denen wir leiden, durch falsche Ernährung entsteht. Deshalb noch
mal eine Liste der Krankheiten, die durch falsche Ernährung auftreten und die oben
genannten ergänzen (von der Ernährungsforschung nachgewiesen!):
1. Der Gebißverfall, die Zahnkaries, die Parodontose und Zahnfehlstellungen. Letztere als
Folge der Ernährungsfehler der vorigen Generation.
2. Die Erkrankungen des Bewegungsapperates, die sogenannten rheumatischen
Erkrankungen, die Arthrose und Arthritis, die Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden.
3. Alle Stoffwechselkrankheiten wie Fettsucht, Zuckerkrankheit, Leberschäden,
Gallensteine, Nierensteine, Gicht usw.
4. Die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Stuhlverstopfung, Leber-,
Gallenblasen-, Bauschpeicheldrüsen- sowie Dünn- und Dickdarmerkrankungen,
Verdauungs- und Fermentstörungen.
5. Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen.
6. Mangelnde Infektabwehr, die sich in immer wiederkehrenden Katarrhen und
Entzündungen der Luftwege, den sogenannten Erkältungen, und in Nierenbecken- und
Blasenentzündungn äußert.
7. Die meisten der sogenannten Allergien.
8. Manche organische Erkrankungen des Nervensystems.
9. Auch an der Entstehung des Krebses ist die Fehlernährung in erheblichem Maße
beteiligt. Ein Einwand:
Es schmeckt doch so lecker das Ungesunde! Falsch!!!!! Man ist an das Ungesunde
gewöhnt. Hat der Körper sich erst einmal umgestellt, schmeckt das Gesunde meist
besser!
Also:
Aus Zeitdruck oder ähnlichem mal schnell zur Fast Food Kette gehen ist nicht schlimm;
solange es eine Ausnahme bleibt!! Wenn man bedenkt was für schlimme Folgen
einseitige, ungesunde Ernährung hat, ist es doch wirklich besser sich gesund,
abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren. Lassen sie sich nicht Zeitmangel oder
Gewohnheit zum Verhängnis werden und achten sie auf sich und ihren Körper. Bei der
Ernährung fängt es an!
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