Geschichte 12 S.65 (Der Kalte Krieg)

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Ab 1948 konnte der von den Sowjets abgesetzte Berliner Oberbürgermeister Ernst Reuter seinen Posten
wieder einnehmen (in Westberlin)
In Ostberlin wurde Friedrich Ebert (Sohn des gleichnamigen ersten Reichspräsidenten der Weimarer
Republik) Oberbürgermeister
Im Zusammenhang mit der Gründung der DDR am 7. September 1949 erklärte Friedrich Ebert Ostberlin
zur Hauptstadt der DDR
Die Sowjetisierung Osteuropas zeigte den USA, dass eine Zusammenarbeit mir der Sowjetunion nicht möglich
war. Deswegen bestand die amerikanische Politik in der Truman-Doktrin und der Politik der Eindämmung der
sowjetischen Expansion, die als Leitlinie für den Kalten Krieg gesehen werden kann:
Der Kalte Krieg
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Als Kalten Krieg bezeichnet man die Konfrontation zwischen zwei Staaten (insbesondere den USA und der
Sowjetunion und ihrer Verbündeten), in der alle Mittel der Auseinandersetzung außer der direkten
militärischen Konfrontation eingesetzt werden
Stationen des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion:
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Ost-West-Gegensatz:
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NATO-Vertrag:
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War gekennzeichnet durch die Polarisierung des politischen Systems in zwei entgegengesetzte
Lager (Bipolarität)
Der Westen sah sich als Beschützer seiner „demokratischen Freiheit“ und unterstützte die
Opposition in den Ostblockstaaten
Der Osten propagierte die Verteidigung der „sozialistischen Errungenschaften“ und unterstützte die
kommunistischen Parteien im Westen
Jede Seite sah sich selbst im Recht und durch die andere attackiert
Am 4. April 1949 wurde der NATO-Vertrag in Washington von zehn westeuropäischen Staaten,
den USA und von Kanada unterzeichnet und galt als militärisches Schutzbündnis
Der Vertrag stellte auch die „Bekenntnis zur westlichen Demokratie“ in den Mittelpunkt und war
Konkurrenz zur sozialistisch-kommunistischen Gesellschaft im Osten
Die NATO wurde zum Hauptinstrument der westlichen Sicherheitspolitik
Der Wirkungskreis war auf den Nordatlantik sowie den Mittelmeerraum beschränkt
Die NATO wurde in eine militärische und eine politische Organisation geteilt
Im Zuge der ökonomischen und militärischen Erholung holten die westeuropäischen Staaten die
USA als dominante Macht ein
SEATO-Pakt:
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Der SEATO-Pakt war ein Vertrag zwischen Australien, Großbritannien, Frankreich, Neuseeland,
den Philippinen, Thailand und den USA um den Kommunismus in Asien einzudämmen
Ein Bindeglied zwischen dem SEATO-Pakt und dem NATO-Vertrag bildete der Bagdad-Pakt
zwischen Großbritannien, Pakistan, Iran, Irak und der Türkei, der nach dem Ausscheiden des Iraks
in CENTO-Pakt umbenannt wurde
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Der Ring der Paktsysteme und die Stationierung von amerikanische Truppen und Atom-U-Booten rund
um die Sowjetunion zeigte den globalen Charakter der Konfrontation.
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Bilaterale Verträge der Sowjetunion:
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Die bilateralen Verträge zwischen der Sowjetunion und den verbündeten osteuropäischen Staaten
waren Verträge über „Freundschaft, Zusammenarbeit und Beistand“
Verträge: 1943 Tschechoslowakei, 1945 Polen, 1948 Ungarn, Rumänien und Bulgarien
Primärer Zweck der Verträge war die Bindung dieser Staaten an die UdSSR zur Absicherung des
Sowjetisierungsprozesses
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