07._Newsletter_ - ifs

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Newsletter 7 /April 2005
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir hoffen, Sie haben ein schönes Frühjahr und wünschen Ihnen in dieser Zeit viele angenehm warme
Frühlingstage.
In diesem Newsletter finden Sie wieder viele Hinweise auf Zeitschriftenbeiträge. Dabei haben wir
diese in zwei Rubriken unterteilt: In der ersten finden Sie Hinweise auf therapeutische Zeitschriften, in
der zweiten Hinweise auf Zeitschriften für den Bereich Supervision, OE und Coaching.
Ferner finden Sie wieder Literaturhinweise und andere Informationen aus der systemischen „Welt“.
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und schauen einmal hinein, ob unter den Themen auch nützliche
Informationen für Sie sind.
Übersicht Newsletter 7
1. Zeitschriftenschau
1.1 Beratung und Therapie
1.1.1 Familiendynamik
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie
1.1.3 Kontext
1.1.4 Psychotherapie im Dialog
1.1.5 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin
1.1.6 Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
1.2 Supervision, OE und Coaching
1.2.1 OSC
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung
1.2.3 Organisationsentwicklung
1.2.4 Supervision
2. Literaturbesprechungen:
3. Konferenzen und Tagungen
4. Informationen (Supervisionsportal)
5. Information zum Europäischen Zertifikat für Psychotherapie
6. News aus dem ifs
7. Stellenanzeigen, Praktikumsplätze und Kooperationshinweise
1.1.1 Familiendynamik Heft 2, April 2005 www.Familiendynamik.de
Das Heft hat den thematischen Schwerpunkt Kinder- und Jugendlichentherapie.
R.H. Largo u. O.G. Jenni: Das Züricher Fit-Konzept, 17. Seiten. Das Züricher Fit-Konzept steht für
eine Erziehungshaltung, die eine möglichst gute Übereinstimmung zwischen den
Entwicklungseigenheiten des Kindes und seiner Umwelt anstrebt.
C:C: Swenson und S.W: Henggeler: Die multisystemische Therapie: Ein ökologisches Modell zur
Behandlung schwerer Verhaltensstörungen bei Jugendlichen.16 Seiten
B. Prankel: Strukturen der Entwicklung. Ein integratives Modell für Reifungsprozesse. 39 Seiten
K.J. Gergen und E.K. Epstein: Von der Behandlung zum Dialog. Reflexive Kooperation in Theorie
und Praxis. 14 Seiten
F. Boeckhorst: Zeitwelten in der psychiatrischen Arbeit. 16 Seiten
,
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie, Heft 1, Januar 2005 www.verlag-modernes-lernen.de
B. Hildebrand: Zumutung als zentrale Kategorie therapeutischen Handelns. 6 Seiten
F. Korn-Klees: Systemische Therapie und Ethik. 9 Seiten
K. Deissler: Ethik, Ethiken – völlig losgelöst. 8 Seiten
R. Hess: Anregungen für die systemische Arbeit mit Paaren. 10 Seiten
T. Keller: Positives Altern. 9 Seiten.
1.1.3 Kontext Heft 1 2005 www.vandenhoeck-ruprecht.de
Themenschwerpunkt des Heftes sind systemische Lernfelder.
C. Döhnert u.a.: Das Systemische in der Weiterbildung erfahren – Oder: Was bewirkt was bei wem?
19 Seiten
D. Foertsch: Relative Autonomie – Das Konzept der Live-Supervision als Systemisches
Weiterbildungsmodell zum Systemischen Therapeuten und Berater. 12 Seiten
W. Ritscher und A. Iser: Systemische Teamsupervision. Ein Interview. 20 Seiten
M. Schmid und C. Puk: Ressourcenorientiertes Gruppentraining für Eltern von Kindern mit
hyperkinetischen und oppositionellen Verhaltensauffälligkeiten. 21 Seiten
1.1.4 Psychotherapie im Dialog, Heft 1/März 2005/6. Jahrgang www.thieme.de/pid
Heft 1 beschäftigt sich mit dem Thema Schmerz. Viele praktische Beiträge aus den unterschiedlichen
therapeutischen Richtungen.
H.Seemann u. J. Schweitzer: Die Arbeit mit Schmerzpatienten – immer interdisziplinär
H. Seemann: Psychologische Schmerzpsychotherapie
W.R. Miltner u. T. Weiss: Schmerzforschung
H. Flor: Verhaltenstherapie bei chronischen Schmerzen
M. Ochs und J. Schweitzer: Systemische Familientherapie
M. Dunkel: Tiefenpsychologische Schmerztherapie
B. Peter : Hypnose und Hypnotherapie
M. Risch: Musiktherapie
1.1.5 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, Heft 1 2005, 3. Jahrgang
Heft 1 2005 hat den Themenschwerpunkt: Selbsthilfe nach traumatisierenden Ereignissen
R. Bering u.a.: Das Zentrum für Psychotraumatologie des Alexianer-Krankenhauses Krefeld:
Therapie- und Versorgungskonzept. 16 Seiten
C. Grothe: Möglichkeiten und Grenzen von Selbstheilung und Kurzzeittherapie bei
akuttraumatisierten Patienten. 7 Seiten
G. Angenendt u. G. Fischer: Bibliographisches Material als Hilfe zur Selbsthilfe in der Behandlung
akuttraumatiserter Patienten 20 Seiten
G. Fischer: Geworfenheit und Entwurf – Trauma und Kreativität bei Jean-Paul Sartre. 18 Seiten
L. Reddemann: Selbsthilfe bei psychischer Traumatisierung: Ein Bericht aus der Praxis. 4 Seiten
G. Fischer u.a.: Spielen lernen in der Kindheit – Anleitung zum frühem Lernen und Selbsthilfe bei
belastenden Erfahrungen. 12 Seiten
1.1.6 Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie Heft 1 /2005 54 Jahrgang
Themenschwerpunkt. Kinderzeichnungen: Entwicklungspsychologische und klinische Perspektiven
S. Gramel: Die Darstellung von guten und schlechten Beziehungen in Kinderzeichnungen 16 Seiten
R. Retzlaff: Malen und kreatives Gestalten in der Systemischen Familientherapie. 18 Seiten
N. Welter: Vom Rambo-Jesus zu einer guten integrierten Männlichkeit. 22 Seiten
G. Stzephan: Vom Schiffsbruch eines kleinen Bootes zur vollen Fahrt eines Luxusliners. 11 Seiten
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1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching, Heft 1/2005
Themenschwerpunkt: Krisenintervention in Supervision und Coaching
H. Möller u. U. Volkmer: Das Karriereplateau. Herausforderungen für Unternehmen, Mitarbeiter und
Berater/innen. 16 Seiten
C. Edding: Beheimatungsprozesse begleiten – ein Werkstattbericht. 10 Seiten
P. Weber: Das Schlechte – Nachrichten- Gespräch. Angemessene Kommunikation angesichts von
Ausweglosigkeit. 10 Seiten
H.G. Willmann: Umgang mit der individuellen Krise einer Coaching-Klientin im Rahmen eines Job
Coaching. 6 Seiten
I. Obermayer: Karrierecoaching als Krisenintervention. 6 Seiten
A.Weber: Konfliktcoaching einer Schulleiterin. 10 Seiten
H. Bayer: Aus Fehlern lernen. Praxiserfahrungen eines Coaches mit Problemsituationen und
Lösungen. 12 Seiten
C. Ubben: Coaching und Internet? Chancen und Grenzen des Internets für Coaches und Klienten. 14
Seiten
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, www.wirtschaftundweiterbildung.de
Heft 1/2005 hat den Themenschwerpunkt: Absurde Panik. Unbegründete Ängste erfolgreich
überwinden. Heft 2 Coaching für Narzissten
1.2.3 Organisationsentwicklung Heft 1/2005 www.zoe.ch
F. Boos, B. Heitger, C. Hummer: Systemische Beratung im Vergleich. Anforderungen und Zukunft.
12 Seiten
S. Garber u. K. Wilting: Change aus eigener Kraft. Professionelle Projektarchitektur bei der Bahn. 16
Seiten
Achim Leuchtenberg, U. Jakubek, D. Walliser: Supply Chain development. 12 Seiten
Ariane Bentner: Die Lösung hat mit dem Problem nicht unbedingt etwas zu tun – oder doch? 8 Seiten
D. Fay, F.C: Brodbeck, M.A. West: Human Ressource Management: Eine Frage von Leben und Tod?
8 Seiten
M. Körner: Kommunalreform am Horn von Afrika. 12 Seiten
M. Zirkler: Sicherheit und Unsicherheit in der Beratung. Bemerkungen zu einem schwierigen
Verhältnis. 8 Seiten
C. G. Worley, A.E.Feyerherm: Überlegungen zur Zukunft der Organisationsentwicklung. 16 Seiten
1.2.4 Supervision Heft 1/2005
Themenschwerpunkt: Fokus Ausbildung - Praxis.
H. Effinger: Ausbildungssupervision als Schanierstelle von Theorie und Praxis – zur Einführung. 5
Seiten
H. Effinger: Lernen mit allen Sinnen – Supervision als reflexives Lernen und ihre Bedeutung für die
Entwicklung professioneller Handlungskompetenz in der Ausbildung sozialer Berufe. 12 Seiten
H.J.Kersting: Die Geschichte der Ausbildungssupervision im Studium der Sozialen Arbeit in
Deutschland. 7 Seiten
H. Kleve: Ausbildungssupervision als sozialarbeitswissenschaftliche Praxis. 7 Seiten
T. Hantzsche: Angst vor Blamagen und Chancen zur Perspektivenerweiterung. Ein Rückblick auf
Erfahrungen mit Supervision im Studium. 3 Seiten
G. Speckemeier: Ausbildungssupervision Lehr- und Lernprozess. 4 Seiten
P. Jensen: Rolle und Kompetenz der Supervisor/innen in der Ausbildungssupervision.
M. Siebolds: Supervision in postgradualen Masterstudiengängen. 8 Seiten
D. Scholz: Supervision an Schweizer Fachhochschulen für Soziale Arbeit. 4 Seiten
M. Klinkhammer: Supervision für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer 4 Seiten
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2. Buchbesprechungen:
Juan Linares und Carmen Campo: Familientherapie bei Depressionen, Heidelberg, CarlAuer - Systeme Verlag 2003, 301 Seiten.
Veröffentlichung zum Bereich: Familientherapie, Beratung, Weiterbildung
Juan Linares ist Präsident der European Family Therapy Association, Professor für
Psychiatrie und Leiter einer klinischen Abteilung für Psychotherapie in Barcelona. Seine
Koautorin Carmen Campo arbeitet in dieser Abteilung und ist stellvertretende Leiterin des
Fachbereichs Familientherapie am gleichen Krankenhaus in Barcelona.
Das vorliegende Buch widmet sich einem Thema, das aus familientherapeutischer Sicht
bisher kaum Beachtung fand. Die Autoren stellen die familientherapeutische Behandlung von
Depression und dysthymischer Verstimmung in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung.
Sie gehen davon aus, dass Patienten mit einer schweren Depression in der Regel
entscheidende Lebenserfahrungen gemacht haben, bei denen sie in bedeutungsvollen
Beziehungen subtile Formen von Verlust und Missbrauch erlebt haben. Daher liegt es nahe,
eine gewisse Komorbidität mit einer PTSD oder DESNOS – Störung zu beobachten.
Menschen mit dysthymischer Verstimmung verwickeln sich dagegen in Beziehungsspiele, bei
denen der Machtkampf im Mittelpunkt steht. Das zeigt dann deutliche Auswirkungen auf die
Kräfteverhältnisse in der Familie bzw. in der Paarbeziehung, die entsprechend anfälliger für
Konflikte und Trennung wird.
Die Autoren gehen davon aus, dass betroffene Menschen in ihren Herkunftsfamilien in
entsprechenden Mustern gelebt haben. So lässt sich bei depressiven Patienten in der
Herkunftsfamilie oft eine Parentifizierung beobachten, während bei einer Dysthymie oft eine
Triangulation zu beobachten ist.
Die Autoren beschreiben ihr Thema in 10 Kapiteln.
Das erste ist der Einführung in die Thematik gewidmet.. Depression und Psychiatrie, die
Klassifizierung nach dem DSM-IV und die systemische Herangehensweise stehen hier im
Mittelpunkt.
Im 2. Kapitel „Die Depression“ geht es neben vielen Fallbeispielen um die Bedeutung der
Herkunftsfamilie, die mangelnde emotionale Versorgung, das elterliche Beziehungsspiel und
um andere Beziehungsspiele.
Im 3. Kapitel „Ein Fall von Depression: Margarita“ werden sehr ausführlich die ersten
Sitzungen einer Therapie geschildert.
Die Dysthymie steht im 4. Kapitel im Mittelpunkt.. Die Dysthymie als neurotische Störung,
Beziehungsverlust von Herkunftsfamilie zur Partnerschaft und das dysthyme Beziehungsspiel
stehen hier im Fokus.
Das 5. Kapitel beschreibt die Therapie von Eulalia mit einer dysthymen Störung.
Im 6. Kapitel werden Interventionen bei deiner Depression beschrieben. Dabei werden
Stimulation und Provokation, Paararbeit, Einzelarbeit die Herkunftsfamilie in der Therapie,
Rückfälle etc. thematisiert.
Im 7. Kapitel werden in 2 Beispielen die therapeutischen Zugänge bei einer Depression
gezeigt.
Kapitel 8 zeigt die therapeutischen Zugänge bei Dysthymie. Dabei geht es um die
Einbeziehung des Ehepartners, Paartherapie, Bilanzierung u.a. Ideen.
Kapitel 9 widmet sich abschließenden Bemerkungen.
Das 10. Kapitel zeigt als Nachtrag eine Untersuchung über die Beziehungscharakteristiken bei
depressiven Störungen.
Ein Literaturverzeichnis schließt das Buch ab.
Die vorliegende Veröffentlichung zeigt die Bedeutung systemischer Ansätze für
Psychiatrische Symptome. So ist zu wünschen, dass viele Psychiater, Psychologen und andere
Therapeuten das Buch zur Hand nehmen, um ihre Sichtweise auf die Depression zu erweitern.
Reinert Hanswille
Helmut Bonney: Kinder und Jugendliche in der familientherapeutischen Praxis. Carl
Auer-Systeme Verlag, Heidelberg 2003, 171 Seiten
Veröffentlichung zum Bereich: Beratung, Familienbildung
Im Jahr 2003 veröffentlicht der Carl-Auer-Verlag gleich zwei Bücher, auf die viele
systemische Berater lange gewartet haben. Wie kann mit Kindern im Rahmen von
systemischer Beratung gearbeitet werden? Gerade weil in vielen systemischen
Ausbildungen und familientherapeutischen Weiterbildungen die Arbeit mit Kindern oft
zu kurz kommt, füllen diese beiden Bücher eine bedauernswerte Lücke.
Das Buch von Helmut Bonney, der als niedergelassener Psychotherapeut und
Psychiater in Heidelberg arbeitet, stellt ein Buch aus der psychiatrischen Praxis vor,
das sehr eindrucksvoll zeigt, wie in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie
systemisch gearbeitet werden kann.
Sein Buch gliedert sich in 7 Kapitel.
Nach der Einleitung und Zielsetzung des Buches beschäftigt sich das 2. Kapitel mit
dem Weg von der Kindertherapie zur Familientherapie.
Kapitel 3 heißt: Biologische und soziale Systeme. Nachdem die neueren
Erkenntnisse der Neurobiologie referiert wurden, beschäftigt sich das Kapitel vor
allem mit dem Thema ADHS. Es schließt mit kleinen Beiträgen zum Thema
Entwicklung und Wachstum in der Familie, Entwicklungspsychopathologie und
Diagnostik.
Kapitel 4, „Praxis“, beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Praxisfragen.
Themen diese Kapitels sind z.B.: Begegnung und Sprechen mit Familien, Eltern als
Experten, Regulationsstörungen im Säuglingsalter, junge Kinder in der
Familientherapie, systemische Einzeltherapie mit Jugendlichen, systemische
Therapie mit abwesenden Jugendlichen, gesunde Kinder mit belasteten Eltern,
Geschwisterbeziehungen, Zeitmanagement usw.
Kapitel 5 stellt zwölf kommentierte Arbeitsberichte vor. Den Darstellungen wird zuerst
eine Betrachtung gemäß DSM-IV bzw.ICD-10 vorangestellt und anschließend die
systemische Vorgehensweise kommentiert und reflektiert. Im einzelnen werden
Belastungs- und Anpassungsstörungen: Posttraumatische Belastungsstörungen,
somatoforme Störungen (Habituelles Erbrechen, Enuresis, Enkopresis),
hyperkenetische Störungen, Magersucht, Zwangsstörungen, psychotische Störungen
und seelische Entwicklung nach Einsatz einer Reproduktionstechnologie vorgestellt.
Kapitel 6 zeigt Behandlungsrichtlinien auf. Erstinterview, Akzeptanz und
Ressourcenorientierung, vom Erfindungsgeist: Unvernünftige Probleme verlangen
unvernünftige Lösungen.
Kapitel 7 gibt einen kurzen Ausblick auf eine therapeutische Zukunft.
Das Buch hält weitaus mehr, als es verspricht und sollte in keiner Praxis, die mit
Familien und Kindern arbeitet, fehlen. Es zeigt auf seinen 170 Seiten den ganzen
Reichtum der systemischen Therapie. Aber auch für „Nicht- Systemiker“ ist dieses
Buch von Interesse, denn es deutet an, wie eine Praxis für Kinder- und
Jugendlichenpsychiatrie ihr therapeutisches Spektrum erweitern und effektiv arbeiten
kann.
Reinert Hanswille
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. Konferenzen und Tagungen
29.4.-30.4.2005: Fachtagung Systemische Sozialarbeit: Systemisches Handeln im Sozialen Raum.
Informationen [email protected]
5.5.-7.5.2005 4. Workshopkongress und 23. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und
Psychotherapie. In Dresden Tel.0351-46336983
9.6.-11.6.2005: PID Psychotherapie im Dialog“ dritte PID-Tagung in Baden-Baden,. Infos unter
www.pid-tagung.de
5.-8.10.2005 5. Wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF. Triadisches Verstehen in Sozialen
Systemen – Gestaltung komplexer Wirklichkeiten. 04417982886
18.10.-19.10.2005 Systemisch-Hypnotherapeutische Interventionen in Therapie und Supervision.
Workshop mit Gunter Schmidt. Anmeldung und Kontakt unter www.ifs-essen.de
4. Supervisionsportal
Gerne verweisen wir auf das Supervisonsportal. www.supervisonsportal.de Hier finden Sie viele
Information rund um die Supervision. Sie können sich dort in eine Beraterdatenbank eintragen lassen
und sich so für potentielle Kunden präsentieren.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. Informationen zur Psychotherapie
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie. Die Übergangsregelung ist erneut verlängert worden bis
zum 30.9.2005. Alle DGSF-zertifizierten Therapeuten können danach zu vereinfachten Bedingungen
ein Zertifikat der ECP (Europäisches Zertifikat für Psychotherapie) erwerben. Infos finden sich unter
www.dvp-ev.de oder tel. 069-779366
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Informationen aus dem ifs
Im Sommer zieht das ifs in ein eigenes Tagungszentrum in Essen-Steele. Die Umbauarbeiten haben
begonnen und wir freuen uns, demnächst unsere Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer in den
„eigenen vier Wänden“ begrüßen zu dürfen. Das Institutsprogramm wird dann um eine Vortragsreihe
und kurzfristige Workshopangebote erweitert.
Aufgrund der großen Nachfrage für die Weiterbildung Systemische Traumatherapie mit Gunther
Schmidt und Luise Reddemann werden wir den Kurs im Jahr 2005 erneut anbieten. Beide sind
international geschätzte Traumatherapeuten. Frau Reddemann gilt in Deutschland als die Spezialistin
für psychoimaginative Verfahren in der Traumatherapie und in der Arbeit mit Patienten mit
dissoziativen Störungen.
Im Frühjahr beginnt die neue Weiterbildung „Systemische Supervision und
Organisationsentwicklung“. Systemische Therapeuten können hier mit einer verkürzten Form die
DGSF - Anerkennung als Supervisor/in erwerben. Die Weiterbildung liegt ebenfalls dem DGSv zur
Anerkennung vor. Bei entsprechender Vorqualifizierung kann auch eine DGSv-Anerkennung erzielt
werden. Nähere Informationen dazu im Internet unter www.ifs-essen.de.
Unsere Weiterbildungen und Beratungsangebote für Wirtschaftsunternehmen finden Sie im Internet
unter www.ifs-consulting.de
Im Oktober 2005 wird Gunther Schmidt aus Heidelberg beim ifs sein. Sein Workshop trägt den Titel:
Systemisch-Hypnotherapeutische Interventionen für Therapie und Supervision.
Wenn Sie Interesse haben oder Kollegen kennen, die sich für eine solche Fortbildung interessieren,
würden wir uns freuen, wenn Sie diese auf unser Angebot aufmerksam machen würden.
Alle Informationen und Termine finden Sie auf der Internetseite unter www.ifs-essen.de oder
www.ifs-consulting.de
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. Kooperationsanfragen/Stellenangebote/Praktikumsplätze
Praktikum
Eine ehemalige Ausbildungskandidatin bietet in ihrer Einrichtung die Möglichkeit, mit
Familien zu arbeiten (Raum Dortmund). Interessenten sollten im Rahmen der
Familientherapieweiterbildung im 3. Jahr sein. Allerdings ohne finanziellen Ausgleich.
Interessenten können sich an das ifs wenden.
Praktikumsplatz:
In der Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Haltern am See gibt es
einige Praktikumsplätze für Ausbildungskandidaten des ifs.
Ende des 2. oder 3. Weiterbildungsjahr.
Ansprechpartner ist Klaus Rader, ifs - Lehrtherapeut.
Haltern am See T:02364/13200
Supervisionsgruppe
Kerstin Blasi aus Lünen such Systemische Kolleginnen und Kollegen die Interesse an einer
Supervisionsgruppe im östlichen Ruhrgebiet haben. Kontakt über [email protected]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine mail.
ifs
Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung
Rodberger Straße 102
45257 Essen
Tel. 0201-8486560
Fax: 0201-8486570
Mail: [email protected]
Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen
können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse,
Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir
nicht.). Wir möchten in späteren Nummern auch inhaltliche Diskussionen anregen und laden Sie zu
Stellungnahmen ein.
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