Jugend forscht - IHK Nord Westfalen

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Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
Stand/Thema
1 . Platz
Arbeitsw
elt
Ruhe, Niklas
(17);
Denker,
Christian (18)
Eisoldt, Marc
(18)
Rheine;
JA1 3S - Simplified Steam Soldering: Aufbauend auf eine Projektidee aus dem Jahr 2010
Berufskolleg Rheine entwickeln wir eine Dampfphasenlötanlage, die elektronische Baugruppen für den Laborbetrieb
löten kann. Ausgehend von der Analyse bestehender Systeme entwickeln wir für die
verschiedenen Problemstellungen beim Dampfphasenlöten neue Lösungsansätze.
Die Anlage soll möglichst kostengünstig, leicht zu bedienen und flexibel für verschiedene
Lötaufgaben anpassbar sein.
1 . Platz
Arbeitsw
elt
Mersch, Pascal
(18);
Rheine;
JA3 electronic workplace in a box: Elektronikbasteln ist eine tolle Sache! Besonders als
Berufskolleg Rheine Anfänger kann man relativ schnell kleine Schaltungen aufbauen, untersuchen und Erfolge für
sich verbuchen. Dafür benötigt man lediglich ein Steckbrett, ein paar einfache Bauteile, eine
Spannungsversorgung und ein Messgerät. Mit steigendem Niveau wird dann aber eine
umfangreichere Ausrüstung (Oszilloskop, Datenlogger, Frequenzgenerator, etc. ) benötigt, die
„Starterausrüstung“ stößt schnell an ihre Grenzen und die Kosten für ein tolles Hobby
übersteigen das normale Schülerbudget.
In meinem Projekt möchte ich über ein preiswertes Mikrocontrollersystem für einfache
Anwendungen, in einem bezahlbaren Rahmen, höherwertige Geräte für das Elektronikhobby
aufbauen und erproben. Als komfortable und universelle Benutzeroberfläche verwende ich
einen einfachen PC, der heutzutage in jedem Haushalt vorhanden ist.
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IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
1 . Platz
Name/n (Alter)
Chemie
Ort/Schule
Beste, Tino (15); Münster;
Bösing, Tom
Pascal-Gymnasium
(15)
Münster
Bäumer, Arian
(15)
Stand/Thema
JC10 Nicht immer bloß wegschmeißen! - Wir recyceln Altelektronik und untersuchen mögliche
Alternativen: Jedes Jahr gehen etliche elektronische Geräte zu Bruch; so haben wir uns gefragt,
was nach ihrem Ableben mit ihnen passiert und wie man sie weiterverwerten kann. Zunächst
besuchten wir mehrere Spezialisten; währenddessen fiel uns auf, dass viel Altelektronik in
Entwicklungsländer exportiert und dort nicht sachgerecht recycelt wird. So fragten wir uns, ob
man vielleicht nicht auch selber Altelektronik sinnvoll und sicher recyclen kann. Nachdem wir
einen Computer, stellvertretend für alle Arten der Elektronik, zerlegten und anschließend an der
Universität Münster netterweise selber mithilfe der µ-Röntgenfluoroszenzanalyse analysieren
durften, fanden wir heraus, dass in alter Elektronik das Metall Gold in unübersehbaren Mengen
neben vorwiegend Nickel und Kupfer auf den Platinen zu finden ist. Somit beschränkten wir uns
bei unserem Recycling vorerst auf Gold und Kupfer, wobei wir in der weiterführenden Arbeit die
auch enthaltenen Metalle Silber und Palladium extrahieren werden. Schließlich gewannen wir
das Gold mittels einer Mischung aus niedrig konzentrierter Salzsäure und 35%igem
Wasserstoffperoxid (Chemikalien, die man problemlos in jeder Apotheke erwerben kann),
indem wir Kupfer und Nickel auf der Platine, die mit einer feinen Schicht Gold überzogen waren,
auflösten und das Gold nun in kleinen Flitterchen abblätterte. Aus dem übriggebliebenen
Gemisch konnten wir nun auch das Kupfer in Form von Kupferhydroxid mithilfe von Natronlauge
ausfällen und hatten somit unser eigenes, umweltverträgliches Fungizid.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
1 . Platz
Name/n (Alter)
Mathema Neuwirth,
tik /
Alexander (16);
Informati
k
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Gymnasium
Wolbeck
JM3 NXT Android Control: NXT Android Control – internetbasierte Steuerung eines mit einem
Smartphone ausgestatteten Legoroboters
Ziel des Projektes ist die Ansteuerung eines Mindstorms NXT Roboters mittels Bluetooth und
Internet sowie die Erweiterung der NXT Funktionalitäten um Kameraübertragung,
Soundübertragung und GPS-Sensoren unter Verwendung eines Smartphones.
1. Ansteuerung des Roboters über Bluetooth
Die Programmierung erfolgt in Java. Hierzu muss die Standardfirmware des NXT durch LeJOS
ersetzt werden. Zur Ansteuerung wird ein Android Smartphone verwendet.
2. Erweiterung der Funktionalitäten, WLAN-Anbindung, Steuerung über Computer
Die Kommunikation zwischen Mensch Computer–Smartphone–NXT–NXTUmfeld erfolgt in
einem LAN-Netzwerk.
3. Internetanbindung
Die bisherige Steuerung des Roboters mittels WLAN (begrenzte Reichweite) soll durch WWAN
ersetzt werden (weltweite Reichweite). Sowohl der Computer als auch das Smartphone
benötigen hierfür einen Internetzugang.
4. Steuerung über mobile Endgeräte
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
1 . Platz
1 . Platz
Name/n (Alter)
Physik
Technik
Atzpodien,
Sophie (15);
Schepers,
Maurice (17);
Winther, Simon
(17)
Schröder,
Frederic (17)
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Gymnasium St.
Mauritz
JP4 Physikalische Betrachtungen zur Positionsbestimmung in Netzen: Beginnt ein komplexes
System, etwa der Bau einer Termitenkolonie oder das Netz einer Spinne, an einem Ort zu
schwingen, so breitet sich ein Signal einer Welle gleich durch die Struktur aus. Positioniert man
nun an zwei verschiedenen Orten Sensoren, messen diese eine Laufzeitdifferenz zwischen den
sie erreichenden Schwingungen.
Diese Größe wird von dem räumlichen Verhältnis des „Senders" (jener Punkt, von dem das
Signal ausgeht) zu den beiden „Empfängern" bestimmt.
Der Ansatz meiner Arbeit besteht darin, den Zusammenhang zwischen den drei Positionen, der
Laufzeitdifferenz sowie der Struktur des Systems mathematisch zu analysieren und so eine
Simulation zu konzipieren, welche die wahrscheinliche Position des Senders aus den anderen
Informationen errechnen kann. Dieses Modell soll sodann mit einem Experiment verglichen
werden, um auch eine physikalische Aussage über das Phänomen zu erzielen.
Rheine;
JT6 smart IOT: IOT – Internet of Things, die zunehmende Vernetzung auch von
Berufskolleg Rheine Alltagsgegenständen schreitet immer weiter voran. Haushaltsgeräte mit Netzanbindung, das
Licht und die Heizung über eine Smartphone-App steuern – kein Problem! Der Aufbau dieser
Systeme ist zumeist aber eine Einzellösung oder mit kommerziellen teuren und auf die jeweilige
Anwendung begrenzten Baugruppen realisiert.
Am Beispiel einer interaktiven Kletterwand zeigen wir ein universelles und bezahlbares System,
welches über das Netzwerk „Dinge“ steuern und Sensordaten abfragen kann. Mit unserer
Entwicklung wird es möglich, Geräte und eigene technische Anwendungen einfacher ins Netz
zu bringen.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
1 . Platz
Name/n (Alter)
Geo- und Bussmann,
Raumwis Florian (19);
senschaf
ten
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Pascal-Gymnasium
Münster
JG1 Verbesserung der Steuerung eines Roboter-Forschungsteleskops: In meinem Projekt habe
ich Ansätze zu einer softwareunterstützten Verbesserung der Steuerung eines RoboterForschungsteleskops am Beispiel der Teleskope des MONET-Projekts entwickelt, die ich im
Rahmen meiner Teilnahme in der AiM-Projektgruppe im Pascal-Gymnasium erarbeitet habe.
Neben der gemeinsamen Entwicklung eines Fokussierungsmodells berichtete mir mein
Projektbetreuer in dieser Zeit von seiner Überzeugung, dass bereits wenige Sterne einer
Aufnahme ausreichen müssten, um diese eindeutig identifizieren zu können.
Ausgehend von dieser Theorie entwickelte ich eine Softwareanwendung in Java, die die
Position und Intensität der Sterne in einer Aufnahme ermitteln kann und diese im Anschluss mit
einem Referenzbild abgleichen kann. Die ersten Ergebnisse der Softwareanwendung
bestätigen die Theorie der Wiedererkennbarkeit von Sternkonstellationen. Darüber hinaus
zeigen die aktuellen Auswertungen eine Regelmäßigkeit in der Verschiebung zur eigentlichen
gewünschten Position der Aufnahme, welches im Folgenden als Pointing-Problem noch näher
beschrieben wird. Zusätzlich lässt sich anhand der Auswertungen ein Rotationsfehler, der sich
durch die fehlerhafte Anbringung der Kamera an dem MONET-Teleskop ergeben haben muss,
bestätigen und eindeutig ermitteln.
Der nächste Schritt wird sein, aktuelle Beobachtungen mit Hilfe der entwickelten
Softwareanwendung auszuwerten und ein Modell zur Korrektur des fehlerbehafteten Pointings
zu modellieren.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
Stand/Thema
JP1 Auftrieb und Luftwiderstand einer Tragfläche - Abhängigkeit: In meiner Arbeit beschäftige
ich mich mit unterschiedlichen Einflussfaktoren, die Auswirkungen auf den Auftrieb und
Luftwiderstand einer Tragfläche haben. Ich untersuche unter anderem, wie sich Auftrieb und
Widerstand bei unterschiedlichen Tragflächenprofilen, Anstellwinkeln und Geschwindigkeiten
verhalten. Dafür habe ich einen Versuchsaufbau entwickelt, bei dem ich mit Hilfe einer Waage
aus der angegeben Massenveränderung den Auftrieb und Widerstand berechnen kann. Die aus
den Versuchen hervorgegangenen Ergebnisse vergleiche ich mit denen von Simulationen bei
gleichen Vorraussetzungen. Ein weiteres Ziel der Arbeit ist es, wissenschaftlich darzulegen,
welche Eigenschaften das „perfekte“ Tragflächenprofil besitzen sollte.
SC2 Biowasserstoff - Herstellung unter verschiedenen Voraussetzungen: Bei der Suche nach
erneuerbaren Energien sind wir auf die Herstellung von Biowasserstoff aufmerksam geworden.
Wir untersuchen die Herstellung von Biowasserstoff unter verschiedenen Voraussetzungen
(Änderung der Substrate und der Versuchsbedingungen), sodass eine optimale
Stromerzeugung mit Brennstoffzellen gewährleistet werden kann.
2 . Platz
Physik
Ketteler, Adrian
(18);
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
2 . Platz
den Sonderpreis
Umwelttechnik
der Deutschen
Bundesstiftung
UmweltSonderpr
eis
Chemie
Schnabel,
Marco (14);
Ferlemann, Eric
(13)
Saerbeck;
Maximilian-KolbeGesamtschule
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
2 . Platz
Chemie
Schönhoff, Leon Münster;
(15);
Gymnasium
Kloth, Marcel
Wolbeck
(14)
2 . Platz
Chemie
Jokiel,
Johannes (17);
Stand/Thema
JC2 Das kalte Licht: Herstellung von Leuchtstäben!: Für die Ausstattung eines
Echsenterrariums benötigten wir ein kaltes Nachtlicht. Da dieses Ausverkauft war, hatten wir die
Idee, dieses durch Knicklichter zu ersetzen.
Dieses chemische Leuchten fanden wir so spannend, dass wir uns näher mit Knicklichter
beschäftigt haben und diese versucht haben nachzubauen.
Am Anfang haben wir die Leuchtstäbe untersucht, um deren Aufbau und Inhaltsstoffe heraus zu
finden.
Anschließend wollen wir schauen, ob die Inhaltsstoffe in der Schule vorhanden sind oder
anders weitig besorgt werden können. Mit diesen Stoffen würden wir dann versuchen, das
Leuchten zu erzeugen.
Danach würden wir probieren, ein Behältnis herzustellen, in welchem die Chemikalien
aufbewahrt werden können und die Reaktion gestartet werden kann.
Münster;
JC4 Die Gewinnung ätherischer Öle aus minzhaltigen Ausgangsstoffen: In meiner Arbeit,
Kardinal-von-Galen- befasse ich mich mit der Gewinnung von dem ätherischen Öl der Minze, aus Tee, frischer
Gymnasium
Minze, sowie aus mentholhaltigen Bonbons.
Ich beginne meine Arbeit mit einem Standardversuch der Wasserdampfdestillation, da diese
praktizierte Methode leider nicht effizient genug ist, verfeinere ich diese im Laufe meiner Arbeit.
Darüber hinaus wende ich noch eine weitere Methode der Fettextraktion (ätherisches Öl) durch
die Soxhlet-Apperatur an.
Der Großtteil des Minzöles besteht aus dem Menthol, unter Berücksichtigung verschiedener
Lösungsmittel unterzog ich meinen Ausgangsstoffen auch dem Versuch der Mentholauslösung.
Aus den mir nun vorliegenden Gemischen versuche ich nun Nachweise der einzelnen
Bestandteile der Gemische, mittels Dünnschichtchromatographie.
Um nun auch eine quantitative Bestimmung durchzuziehen, ließ ich meine Proben von der
BASF untersuchen, um weiter Aussagen über mein Ergebnis zu machen.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
2 . Platz
den Sonderpreis
UmweltSonderpr
eis
Name/n (Alter)
Arbeitsw
elt
2 . Platz
Arbeitsw
den Sonderpreis elt
Qualitätssicherun
g durch
zerstörungsfreie
Prüfung der
Deutschen
Gesellschaft für
zerstörungsfreie
Prüfung e.
V.Sonderpreis
Ort/Schule
Stand/Thema
Classe,
Friederike (15);
Mensing, Anne
(14)
Cordes, Frauke
(14)
Warendorf;
Gymnasium
Laurentianum
SA2 Ein revolutionäres Hochhaus-Konzept: Unser Hochhaus-Konzept beinhaltet die
Vereinigung von umweltfreundlicher Stromproduktion und Speicherung elektrischer Energie.
Dabei haben wir ein Wasserpumpkraftwerk, das durch Windenergie betrieben wird, in ein
Hochhaus integriert. Als Grundlage für dieses Projekt haben wir uns mit dem Aufbau / Funktion
von Windkraftanlagen und der Effektivität eines „Wasserkraftwerks" in einer Hochhausanlage
beschäftigt.
Feuring, Lioba
(18);
Neuberger,
Moritz (18)
Münster;
Gymnasium
Paulinum
JA5 Intelligente Lichtsteuerung mit Hilfe von Fuzzy Logik: In unserem Projekt entwickeln wir
eine intelligente Lichtsteuerung, die eine konstante Helligkeit in Büroräumen ermöglicht um die
Arbeitsplatzqualität zu verbessern.
Wir gehen von einem Büro aus, das sowohl über ein Fenster mit automatischen Jalousien als
auch über eine übliche Arbeitsplatzdeckenbeleuchtung verfügt. Die Helligkeiten im Büro und vor
dem Fenster werden durch Sensoren gemessen.
Eine intelligente Lichtsteuerung soll anhand sich ändernder Lichtverhältnisse innerhalb und
außerhalb des Büros eine konstante Helligkeit erzielen. Hierzu setzen wir einen FuzzyController ein, den wir auf einen Raspberry-Pi implementieren. Mit Hilfe der Fuzzy Logik kann
ein stetiger Verlauf von Ausgabefunktionen ermöglicht werden. Fuzzy-Mengen bieten zusätzlich
die Möglichkeit den menschlichen Sprachgebrauch als Regeln abzubilden.
Die Steuerung verlangt dafür eine Eingabe der Anwendungsnutzung des Büroraums.
Unterschieden wird dabei in Arbeit alleine, am Computer und in Gruppen.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
2 . Platz
Technik
Nipper, Arne
(17);
Neumann,
Sören (18)
Kohl, Clemens
(17)
2 . Platz
Mathema Herick, Maria
tik /
(17);
Informati
k
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Freiherr-vom-SteinGymnasium
JT4 Motorisiertes Fingerspitzengefühl: Die Grundidee unseres Projektes war es, mithilfe einer
Roboterhand ein Ei zu halten, ohne dass es zerbricht. Da diese Aufgabe komplexer war,
arbeiteten wir arbeitsteilig. Sören Neumann übernahm den Part des Drucksensors, Clemens
Kohl beschäftigte sich mit der Programmierung des Servomotors und Arne Nipper kümmerte
sich um den Bau der Hand. Das Endergebnis sollte so aussehen, dass sich die Finger solange
schließen, bis sie das Ei mit einem bestimmten Druck berühren. Der Drucksensor wurde an den
Kuppen der Finger angebracht, um zu erkennen, wann sich die Finger mit dem Ei in Berührung
setzen. Der Sensor liefert dem Programm durchgängig Werte. Sobald diese eine gewisse
Grenze überschreiten, befiehlt das Programm dem Servomotor anzuhalten. Der Servomotor ist
an der Handfläche der Roboterhand angebracht und über Angelschnüre mit den Fingern
verbunden. Um die Finger zu bewegen, dreht sich eine Kurbel am Motor auf und wieder ab.
Wenn sie sich aufrollt, schließt sich die Hand und umgekehrt.
JM4 Simulation einer Ameisenkolonie bei der Futtersuche: Ameisen sind faszinierende
Insekten: sie können ein Vielfaches ihres eigenen Gewichtes tragen und haben raffinierte
Strategien entwickelt, um alltägliche Prozesse zu optimieren. Ein Beispiel hierfür ist die Suche
nach Futterquellen. Was auf den ersten Blick aussieht wie zufälliges Gewusel, entpuppt sich bei
genauerem Hinsehen als ein strukturierter Prozess, der durch die Menge an Ameisen und ihr
Zusammenspiel innerhalb kürzester Zeit zum Erfolg führt.
Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, in meiner Arbeit ein Modell zu erstellen, mit dem sich das
Sammelverhalten von Ameisen beschreiben lässt. Zur Veranschaulichung des Modells habe ich
eine Computersimulation in der Programmiersprache Delphi entwickelt, die den Prozess des
Futtersammelns illustrieren soll. In meiner Arbeit werde ich das Programm erläutern, das
dahinter stehende Modell darstellen, sowie dessen Grenzen und einzelne beispielhafte
Versuche aufzeigen.
Steinfurt;
Städt. Gymnasium
Borghorst
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
2 . Platz
Biologie
Hallekamp,
Dülmen;
Laura (17);
Clemens-BrentanoEverding, Judith Gymnasium
(18)
SchulzeWermeling, Ina
(18)
2 . Platz
Biologie
Reinhardt,
Ronja (18);
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
Stand/Thema
JB8 Überprüfung der Wirkung von Caelyx(r) in der Zellkultur im Vergleich zu Epirubicin: Bei
unserem jetzigen Versuch bauen wir auf unseren vorherigen Versuch auf, bei dem wir das
Chemotherapeutikum Epirubicin eingesetzt haben. Da dieses allerdings nicht durch die
Bluthirnschranke geht, kann es nicht bei Glioblastomen im Gehirn eingesetzt werden. Das
weiterentwickelte Medikament Caelyx(r), das durch die Bluthirnschranke gehen soll, haben wir
in einem dreiwöchigem Versuch auf seine Wirksamkeit an kultivierten Glioblastomzellen
getestet. Dafür haben wir jeweils drei Zellkulturen mit Caelyx(r) bzw. Epirubicin behandelt, bei
zwei Zellkulturen Glukose hinzugefügt (um auszuschließen, dass Glukose, die auch in der
Lösung der Chemotherapeutika enthalten ist, auf die Zellen wirkt) und zwei Zellkultur unter
normalen Kulturbedingungen fortgeführt. Um die Wirksamkeit zu vergleichen, werden wir am
Ende des Versuches eine Zellzahlbestimmung bei jeder Kultur durchführen. Dabei lassen sich
vitale und avitale Zellen unterscheiden.
JB9 Verhaltensbiologische Beobachtungen und Bearbeitung weiterführender Fragestellungen
am Beispiel des Schimpansen: Ich habe im Rahmen meiner Facharbeit eine
Schimpansengruppe unter der Leitfrage „Gibt es Unterschiede bei Verhaltensweisen und
Interaktionen mit anderen Schimpansen an denen sich zeigen lässt, dass Karl das ranghöchste
und Kananga das rangniedrigste Tier der Gruppe ist?" beobachtet.
Ich möchte meine Beobachtungen und meine Auswertung darstellen.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
2 . Platz
Technik
3 . Platz
den Sonderpreis
UmweltSonderpr
eis
Biologie
Ort/Schule
Stand/Thema
Sievers, David
Rheine;
JT5 Wir bewegen Beleuchtung!: In unserer Freizeit beschäftigen wir uns mit
(17);
Berufskolleg Rheine Veranstaltungstechnik. Hier im Besonderen mit der Bühnenbeleuchtung. Dabei entstand der
Bröker, Nils (16)
Wunsch die Möglichkeiten der Lichtinszenierung durch eine Bewegung, der Lichtsysteme,
entlang einer Traverse zu erweitern.
Bei der Umsetzung müssen wir verschiedene veranstaltungstechnische Richtlinien
berücksichtigen. Gleichzeitig wollen wir eine Konstruktion entwickeln, die einfach einsetzbar,
preiswert und intuitiv bedienbar ist.
Mit unserem Prototyp zeigen wir, dass diese Ansprüche in einem System umgesetzt werden
können.
Kruse, Jan (16); Greven;
JB1 Auswirkungen anthropogener Umwelteinflüsse auf epiphytische Flechten: In dieser Arbeit
Gymnasium
werden die Auswirkungen anthropogener Umweltein flüsse (Verkehr, Ackerbau
Augustinianum
und Viehzucht) auf epiphytische Flechten untersucht. Dazu werden die Flechten an
drei Messpunkten, an denen jeweils einer Ein flüsse möglichst ausschließlich vorkommt,
und zum Vergleich im Naturschutzgebiet Emsaue kartiert.
Bei der Auswertung werden die Artenspektren der Einzelstandorte miteinander verglichen sowie
aus den sich ergebenen Luftgüte- und Zeigerwerten Rückschlüsse darauf gezogen, welche
Flechtenarten von welchen Bedingungen profitieren bzw. darunter leiden.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
3 . Platz
Arbeitsw
den Hengstelt
AutomotiveSonderpreisSond
erpreis
Schröter, Felix
(17);
Pohl, Simeon
(17)
Franke, Jonas
(17)
3 . Platz
Makrutzki,
Janina (16);
Engels, Benthe
(13)
Technik
Ort/Schule
Stand/Thema
Rheine;
JA2 c² - Kamerakran: c² - Kamerakran für den (semi)professionellen Einsatz
Berufskolleg Rheine Mehr und mehr werden bewegte Bilder unseren Alltag begleiten. Privatpersonen, Vlogger,
Zeitungsredaktionen, auch kleinere Städte und Orte, betreiben eigene Videoformate im Netz.
HD-Videos auf YouTube sind mittlerweile fast Standard. Der Aufwand für gute
Kameraeinstellungen, - schwenks und –fahrten ist recht hoch und so bleiben viele Kanäle mit
beschränktem Budget oft hinter den Möglichkeiten der Veröffentlichungsmedien zurück. Im
Sinne einer Medienvielfalt wäre es aber wünschenswert, wenn auch kleinere Teams auf hohem
Niveau arbeiten könnten. Ein mobiler, bezahlbarer und einfach zu handhabender Kamerakran
würde hier ein höheres Niveau ermöglichen.
In unserem c² Projekt entwickeln, bauen und erproben wir einen bezahlbaren und flexibel
einsetzbaren Kamerakran für den semiprofessionellen Einsatz.
Für die Umsetzung haben wir einige völlig neue und innovative Lösungsansätze entwickelt.
Nordwalde;
JT2 Der elektrische Kochlöffel Bau und Experiment: Wir haben uns gefragt, ob es möglich ist,
Kardinal-von-Galen- ein elektrisches Frühwarnsystem zu konstruieren, welches vor dem Überkochen der Milch
Gesamtschule
warnt.
Dabei haben wir einen Kochlöffel mit einem Wärmesensor ausgestattet, welcher bei einer
bestimmten Temperatur ein akustisches Signal gibt.
Die Experimente zum Überprüfen des Zeitpunktes des Überkochens der Milch, führten
schließlich zur korrekten Einstellung unseres Warnsystems. Unser Ergebnis war schließlich
ein Warnsystem in Form eines Kochlöffels, welcher einem selbst nach dem Signal noch
genügend Zeit zum agieren gibt. Dabei ergaben sich für uns einige Probleme. Es musste ein
Material gefunden werden, was zu gleich Wärme aufnimmt aber auch Strom isoliert.
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
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Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
Stand/Thema
JP2 Der Tornado - Wirbel in der Natur und im Labor: Mein Projekt bestand darin, einen Tornado
im kleinen Format nachzubilden. Dazu wurde die Entstehung eines Tornados erarbeitet und
wichtige Einflüsse wurden herausgefiltert. Diese wurden dann künstlich umgesetzt, wobei ein
quadratischer Kasten mit einem senkrechten Schlitz in jeder Seite als Grundlage diente, in dem
Wasser zum kochen gebracht wurde. Somit erzeugte ein Unterdruck innerhalb des Kastens
einen Lufteinstrom, der einen Wirbel formte. Dieser wurde durch Trockeneis in dem Wasser
verstärkt.
In der Theorie wurde dann später noch die Drehbewegung und der Potentialwirbel betrachtet.
JC5 Durchdringen von semipermeablen Membranen mit Nanopartikeln: Nanopartikel könnten
über drei verschiedene Wege in unseren Körper gelangen. So kann man sie entweder beim
Verzehren über den Mund, beim Atmen oder durch die Haut aufnehmen.
In meinem Projekt möchte ich nun untersuchen, wie Nanopartikel solche semipermeablen
Membranen, wie zum Beispiel die Haut, durchdringen können.
Dafür wähle ich Nano-Silber und -Eisen als zu untersuchende Stoffe aus, um sie anschließend
in meinem Experiment durch eine spezielle Membran zu führen.
Exemplarisch für eine semipermeable Membran werde ich einen Durchgang mit Cellophan
durchführen und diese später durch eine Schweinehaut ersetzen, um die menschliche Haut zu
simulieren.
Abschließend werde ich dann überprüfen, ob nun tatsächlich Partikel durch die Membran
dringen konnten.
3 . Platz
Physik
Brockhaus,
Elisabeth (18);
Münster;
Freiherr-vom-SteinGymnasium
3 . Platz
Chemie
Schmidt,
Hannes (18);
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
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„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
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Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
3 . Platz
Technik
Brüning,
Stephan (15);
Schlegel,
Eduard (16)
3 . Platz
Chemie
Diop, Marie
Yatou (15);
3 . Platz
Sonderpreis der
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Geo- und Bülskämper,
Raumwis Martin (12);
senschaf
ten
Ort/Schule
Stand/Thema
Rheine;
JT3 Entwicklung und Bau eines Linearmotors: Ziel ist es ein Linearantriebssystem ohne
Berufskolleg Rheine rotierende Bauteile zu konstruieren, welches einen Körper möglichst stufenlos positionieren
kann. Um eine optimale Konstruktion zu finden, vergleichen wir verschiedene Aufbauten mit
unterschiedlichen Werkstoffen.
Für verschiedene Anwendungen des Systems wollen wir eine Steuerungssoftware erstellen und
optimieren.
Münster;
JC16 Was macht die Hefe in der Milch?: Viele Menschen in der heutigen Zeit leiden unter
Ratsgymnasium
Laktoseintoleranz und müssen deshalb auf laktosefreie Produkte, wie zum Beispiel laktosefreie
Milch, zurückgreifen. Diese schmeckt süßer als normale Milch, da sie mehr Zucker (Glukose
und Galaktose Spaltprodukte der Laktose) enthält und wird deshalb von manchen
Konsumenten nicht gerne getrunken.
In meinen Experimenten habe ich versucht, den Zucker der lakrosefreien Milch zu reduzieren,
indem ich diese Milch mit Hefekulturen versetzt habe. Unter Gewinnung des Energieträgers
ATP können diese nämlich Monosaccharide abbauen.
Hierbei entsteht aber ein Problem: In der Milch herrschen anaerobe Zustände, sodass die Hefe
die alkoholische Gärung anstelle der Zellatmung durchführt. Um dieses Poblem in den Griff zu
bekommen, habe ich die Milch mit Sauerstoff versetzt, die Hefebakterien abgekocht und dann
zentrifugiert.
Münster;
SG5 Welche Vergrößerung braucht ein Fernrohr, damit die gallileischen Jupitermonde sichtbar
Johann-Conradwerden?: Ich versuche mit Hilfe eines selbstgebauten, astronomischen Fernrohres die
Schlaungallileischen Jupitermonde (Io, Europa, Ganymed und Kalisto) am Nachthimmel zu sehen. Ich
Gymnasium
will herausfinden, welche Vergrößerung dafür nötig ist.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
Stand/Thema
den HengstTechnik
AutomotiveSonderpreisSond
erpreis
Meinert, Lukas
(11);
Hartmann,
Pascal (10)
Schmitz,
Henning (10)
Saerbeck;
Maximilian-KolbeGesamtschule
ST5 Temperatur-gesteuerter Ventilator: Uns ist im Sommer oft viel zu warm, deshalb wollten wir
einen Ventilator bauen, der uns Abkühlung verschafft. Da wir den Ventilator nicht ein- und
ausschalten wollen, bauen wir einen Temperaturmesser in den Ventilator ein. Ab einer
bestimmten Temperatur schaltet sich der Ventilator selbstständig an bwz. aus.
den Sonderpreis Chemie
der Gesellschaft
für Bioanalytik
Münster
e.V.Sonderpreis
der
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Bühner,
Andreas (10);
Münster;
Johann-ConradSchlaunGymnasium
SC13 Rein, reiner, Trinkwasser - Entwicklung von Möglichkeiten zur Gewinnung von
Trinkwasser: In vielen Ländern herrscht Trinkwassermangel, da das vorhandene Wasser
verseucht bzw. verunreinigt ist. Mit meinem Projekt möchte ich Möglichkeiten erforschen,
verunreinigtes Wasser zu Trinkwasser aufzubereiten. Hierzu möchte ich beispielsweise eigene
Wasserfilter bauen und deren Filtrierleistung durch verschiedene Messungen vergleichen.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
den Sonderpreis Chemie
Erneuerbare
Energien des
Bundesministeriu
ms für Wirtschaft
und
EnergieSonderpr
eis
den Sonderpreis
Regionalsieg für
das beste
interdisziplinäre
ProjektSonderpre
is
Blatter, Julian
Felix (17);
Mathema Thiel, Fabian
tik /
(18);
Informati
k
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Freiherr-vom-SteinGymnasium
JC1 Akkumulatoren – Energiespeicher der Zukunft - Erarbeitung der elektrochemischen
Grundlagen anhand zweier Sekundärzellen: Heutzutage gewinnen Möglichkeiten der
Energiespeicherung zunehmend an Bedeutung. Dies zeigt der kürzlich beschlossene Bau der
„Gigafactory", ein Batteriewerk, dass ab 2020 mehr Akkus produziert, als weltweit im Jahr 2013.
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
Der allgemeine Teil meines Projekts umfasst jegliche, für die Konstruktion verschiedener
Elemente, theoretische Inhalte über die Elektrochemie. Von der historischen Entwicklung des
galvanischen Elements, seiner Funktionsweise, dem Lösungsdruck bis hin zur NernstGleichung soll nichts zu knapp erläutert werden.
Im speziellen Teil möchte ich meine durchgeführten Experimente nutzen, um die theoretischen
Erkenntnisse des allgemeinen Teils zu reflektieren und Versuche zu verschiedenen
Energiespeichermöglichkeiten ( u.a. der Lithium-Kupfer-Zelle) unter besonderer Hervorhebung
der Zink-Sauerstoff-Zelle, die die besten Eigenschaften einer leistungsfähigen Zelle aufwies.
Abschließend erfolgt eine Beurteilung bezüglich der zukünftig denkbaren Entwicklung dieses
Elements.
JM1 Eine Implementation der Harmony Theory: Meine Arbeit beschäftigt sich mit der von Paul
Smolensky vorgestellten Harmony Theory, welche - auf einem mathematischen Fundament
fußend - sich auf rekurrente Netzwerke konzentriert, die aus zwei semantische Kategorien von
Neuronen, Representational Features und Knowledge Atoms, bestehen. Im Zuge der Arbeit
wurde eine Java-Implementation der Grundlagen der Harmony Theory entwickelt, wie sie in
Smolenskys Publikation aus dem Werk „Parallel Distributed Processing" dargelegt wurde. Um
die Leistungsfähigkeit des Systems zu überprüfen, wurden mehrere Simulationen mit
variierenden Parametern ausgeführt. Des Weiteren wurde die Refraktärperiode aus den
Neurowissenschaften eingeführt und ihre Auswirkungen auf die Leistungen des Netzwerks
untersucht.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
den Sonderpreis
Umwelttechnik
der Deutschen
Bundesstiftung
UmweltSonderpr
eis
Name/n (Alter)
Chemie
den Sonderpreis Physik
von Münsters
Experimentierlab
or
PhysikSonderpre
is
Ort/Schule
Stand/Thema
Kruse, Jan (16);
Greven;
Gymnasium
Augustinianum
Ruppel, Niklas
(11);
Steffen, Elias
(10)
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
JC9 Magnesium-Luft-Batterie: Magnesium-Luft-Batterien haben gegenüber herkömmlichen
Batterien und Lithium-Ionen-Akkus die Vorteile einer größeren theoretischen Energiedichte und
besseren Umweltverträglichkeit. Sie sind zwar nicht wieder aufladbar, können aber durch
Austausch der Magnesiumanode wiederverwendet werden.
In diesem Projekt wurden verschiedene Oxidationsmittel, Elektrolyten sowie Anoden- und
Kathodenmaterialien getestet und ihr Einfluss auf die Selbstentladung sowie den Entladeverlauf
der Zelle untersucht.
Abschließend soll noch ein Prototyp einer Batterie für den alltäglichen Gebrauch konstruiert
werden.
SP13 Magnetische Flüssigkeit: Wir haben eine magnetische Flüssigkeit hergestellt. Sie ist
schwarz und enthält winzige Magnetteilchen. Sie ist sozusagen „flexibel“ und lässt sich durch
einen Magneten an der Wand hochziehen.
Mit der Flüssigkeit wollen wir weitere Versuche durchführen. Wir werden auch versuchen,
trockenes Pulver zu gewinnen.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
ein
Biologie
Jahresabonneme
nt der Zeitschrift
"bild der
wissenschaft"So
nderpreis
Schwenken,
Greven;
Mara (15);
Gymnasium
Müller, Lina (15) Augustinianum
Höttecke, Lara
(16)
ein
Biologie
Jahresabonneme
nt der Zeitschrift
"natur"Sonderpre
is
Tümpner, Moritz Münster;
(19);
Gymnasium
Wolbeck
ein
Biologie
Jahresabonneme
nt der Zeitschrift
GEOlinoSonderp
reis
Köer, Fenja
(11);
Kuckert, Meret
(11)
Münster;
Johann-ConradSchlaunGymnasium
Stand/Thema
JB2 Auswirkungen von E-Zigaretten im Vergleich zu normalen Zigaretten auf verschiedene
Organismen: Es ist jetzt schon circa zehn Jahre her, dass die E-Zigarette auf den Markt kam.
Sie verspricht, im Gegensatz zur üblichen Zigarette weniger Schadstoffe zu enthalten, und
durch die Tatsache, dass sie keinen Passivrauch abgibt, soll sie weniger schädlich für unsere
Gesellschaft sein. Durch diese Versprechungen wird sie immer populärer. Doch stimmt die
Behauptung, dass sie wirklich weniger schädlich ist?
Wir haben das getestet, indem wir pflanzliche und tierische Versuchsobjekte, in unserem Fall
Kresse und Heimchen, jeweils dem aktiven Rauch einer E-Zigarette und dem Aktiv- und
Passivrauch einer normalen Zigarette ausgesetzt haben. Während der Versuchszeit haben wir
ihr Wachstum bzw. ihr Verhalten dokumentiert. Um die Ergebnisse vergleichen zu können,
haben wir eine jeweilige Kontrollgruppe unter normalen Bedingungen (Raumluft) beobachtet.
JB5 Experimentelle Untersuchung von fleischfressenden Pflanzen: Die Untersuchung der
Fleischfressenden Pflanzen, ihres Verdauungsprinzips und wie dieses funktioniert. Die
Auswirkungen verschiedener Nahrungsgruppen auf das Wachstum. Die Untersuchung des
Zersetzungsprinzips und des Fangmechanismus der Venusfliegenfalle und der Sarracenia
leucophylla. Die Rektionsfähigkeit des Fangmechanismus und die Anatomie der Planzen. Die
Untersuchchung der Zusammensetzung des Verdauungssekrets.
SB9 Tauchen ohne nass zu werden - Untersuchung hydrophober Materialien auf ihre
Wasserdurchlässigkeit: Die Wasserjagdspinne kann unter Wasser tauchen, ohne nass zu
werden. Dies hängt mit ihrer Oberflächenstruktur der Behaarung zusammen.
Wir würden gerne herausfinden, welche weiteren Materialien (Butter, Schmalz, Kerzenwachs
und Margarine oder Kombinationen davon) sich am besten eignen, damit Stoffe/Lebewesen im
Wasser nicht nass werden. Hierzu wird der Wasserdurchlässigkeitsgrad der hydrophoben
Materialien sowie deren Kombinationen u.a. mithilfe einer selbstgebauten Wassersäule
verglichen.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Sonderpreis der Chemie
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Sommer, Malte
(11);
Sonderpreis der Arbeitsw
Wirtschaftsjunior elt
en Nord
WestfalenSonder
preis
Brune, Jonas
(16);
Hebestreit,
Dominik (17)
Wegmann,
Rebekka (20)
Sonderpreis der Chemie
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Ort/Schule
Stand/Thema
Münster;
Gymnasium St.
Mauritz
SC3 Brenndauer von Teelichtern: Als ich mit dem Projekt beginnen wollte, steht auf der einen
Verpackung Teelichter 4 Stunden Brenndauer und auf der anderen Packung steht 8 Stunden
Brenndauer. Doch das eine Teelicht (mit 8 Stunden Brenndauer) ist nicht doppelt so groß wie
das kleinere Teelicht...
Außerdem schaue ich, ob sich das Brennverhalten draußen verändert.
Rheine;
JA4 Omniwheelplattform: Ziel ist es eine universelle fahrbare Plattform zu bauen, die sehr
Berufskolleg Rheine wendig ist. Das System kann später gleichermaßen für eine Rollstuhlkonstruktion, einen
Roboter oder als Transportmodul verwendet werden. Dafür bauen wir eine Plattform mit
Omniwheels, welche einzeln angetrieben werden. So ist es möglich das System ohne eine
Lenkbewegung in alle Richtungen zu fahren. Auch Drehungen um die eigene Achse sind ohne
Probleme machbar.
Omniwheelanordnungen gibt es als Grundkonstruktion für autonome und ferngesteuerte
Roboter. Leider sind sie aber nur wenig Belastbar. Mit unserer Weiterentwicklung dieses
Antriebs- und Steuersystems wollen wir diese spannende Technologie auch für Anwendungen
in der Lebens- und Arbeitswelt nutzbar machen.
Weglage,
Saerbeck;
JC14 Untersuchung der Veränderung von Konsistenz und Struktur von Lebensmitteln durch
Vanessa (15);
Maximilian-KolbeZugabe von Zusatzstoffen: Um die qualitativen Anforderungen an Lebensmitteln (z.B.
Dahlmann, Julia Gesamtschule
Eiscreme) durch Verbraucher erfüllen zu können, müssen Hersteller Lebensmittelzusatzstoffe
(15)
ensetzen. Wir untersuchen und überprüfen den Einsatz und die Wirkung von Stabilisatoren und
Emulgatoren in Lebensmitteln. Dabei werden die Eigenschaften bei verschiedenen
Temperaturen und Mischverhältnissen verglichen. Die gesundheitlichen Risiken der
Zusatzstoffe werden in unserer Arbeit natürlich auch berücksichtigt.
Siegerliste
IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ | 27. Februar 2015 | Münster
„Jugend Forscht“ (ab 15 bis 21 Jahre)
(nur Erstplatzierte sind für die Teilnahme am Landeswettbewerb nominiert)
Preis
Fachgebi
et
Name/n (Alter)
Ort/Schule
Stand/Thema
SP23 Wetten, dass wir wissen, was da rollt!: Wir wollen verschiedene Spielautos eine Schräge
herunterfahren lassen und das Geräusch der jeweiligen Autos mit einem Mikrofon aufnehmen
und mit Cassy aufzeichnen. Anhand der Aufnahme wollen wir versuchen, ob es möglich ist die
Autos voneinander zu unterscheiden. Wir vermuten, dass die Autos unterschiedliche
Geräusche beim Herabfahren der Schräge erzeugen und wir daher die Autos unterscheiden
können.
JC17 Wie funktioniert ein Ionentauscher zur Kalkentfernung?: In Münster gibt es das Problem,
dass das Wasser sehr kalkhaltig ist, weswegen viele Heißwassergeräte verkalkt werden. Daher
benutzen wir zuhause einen Kalkfilter von Britta®. Wir wollen wissen, wie ein solcher Filter
funktioniert.
Dazu untersuchen wir, wie viel Calcium durch eine bestimmte Menge des
Ionentauschermaterials z.B. von einem Britta®-Filter aus Wasser entfernt werden kann.
Den Calciumgehalt bestimmen wir mit Hilfe der komplexometrischen Titration.
So wollen wir die Anwendung des Filtermaterials optimieren.
Sonderpreis der Physik
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Rückl,
Alexander (12);
Hennenberg,
Julian (11)
Münster;
Gymnasium
Wolbeck
Sonderpreis der Chemie
Wirtschaftsjunior
en Nord
WestfalenSonder
preis
Göllmann,
Niklas (15);
Obszerninks,
Simon (13)
Münster;
Wilhelm-HittorfGymnasium
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