Kl. 10 - Liebfrauenschule Sigmaringen

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Kern-, Schul- und Methodencurriculum1 Aufbaugymnasium
Fach: Biologie
Jahrgangsstufe 10
Kerncurriculum (2/3 der Stunden)
Schulcurriculum (1/3 Methodencurriculum2
der Stunden)
(wenn federführend:
unterstreichen)
Stun- Kompetenzen
den (Vgl Anhang)
(ca.)
Jahrgangsstufe 10
Kompetenzen und
Inhalte
29
ZO, R, S/F
Inhalte und unterrichtliche Realisierung in Stichworten
1. Zelluläre Organisation der Lebewesen – Reproduktion und
Vererbung
(Fortführung des Stoffes aus Klasse 7: Zellbiologie)
2
1.1 Grundaufbau der pflanzlichen und tierischen Zelle im lichtmikroskopischen Bild ( Wdhl Klasse 7)
2
1.2 Bedeutung des Zellkerns und der Chromosomen für die Vererbung
(Chromosom, Chromatid), Karyogramm des Menschen
4
1.3 Mitose: (Bedeutung der Mitose, Mitosestadien, Ablauf),
Praktikum: Mitosestadien bei der Zwiebel




Umgang Mikroskop,
Präparate herstellen,
Mikroskopbilder
zeichnen,
Interpretation von
Limi-Bildern
Für neue Zeilen nach der Texteingabe rechts unter „Schulcurriculum – Fähigkeiten“ (sonst Kursor dorthin setzten) auf die Tabulatortaste
drücken, dann müsste eine neue Zeilenreihe erscheinen;
2 eventuell komplette Spalte löschen und als zusätzlichen Hinweis unten anfügen
beschriftete Diskette bitte bis Anfang neues Schuljahr in mein Fach - Js
Danke 
1
Document1
1
2
1.4 Meiose: Bildung der Keimzellen, Ablauf, Vergleich von Mitose
und Meiose
6
1.5 Mendelsche Regeln (mono- dihybride-, dominante-, rezessive
Erbgänge, Rückkreuzungen)
Übungen an verschiedenen Beispielen
2
1.6 Humangenetik: Vererbung des Geschlechts beim Menschen,
Aufstellen und Analysieren einfacher Stammbäume.
4
1.7 Aufbau und Funktion der Proteine modellhaft erklären (Proteine als
Baustoffe und Wirksubstanzen (she Verdauungsenzyme Klasse 7,
Hormone Menstruationszyklus Klasse 8)
Perlenmodell
1.8 Bau der DNA – Proteinbiosynthese: einfaches Modell mit
Symbolen (Die Erbinformation beruht auf der Basensequenz der
DNA, Übersetzung in eine Aminosäuresequenz)
2
1.9 Mutation (die Änderung der Basensequenz kann zu veränderten
Merkmalen führen), Mutation als Ursache von Erbkrankheiten
(Bsp. Trisomie 21, Albinismus, Bluterkrankheit ...)
2
1.10 Umgang mit diesen Erkenntnissen: Genetische Beratung,
Pränatalddiagnose, gezielte Veränderung des Erbguts durch
Gentechnik (keine Methoden, nur die möglichen Auswirkungen
beschreiben - Chancen und Risiken)
2
1.11 Evolution: Mutation und Rekombination sind die Ursachen der
Variabilität, Selektion ist ein weiterer Evolutionsfaktor
(Erläuterung an geeigneten Beispielen z.B. Giraffe)
Document1
Modifikation im
Unterschied zu Mutation (1)
2
18
SF, Re, IK
2. Sinnesorgane des Menschen
2
2.1 Überblick über den Bau des Nervensystems (Grundlagen des
peripheren, zentralen und vegetativen Nervensystems)
2
2.2 Beschreibung der Sinnesorgane des Menschen im Überblick
2
2.3 Sinneszellen als Signalwandler: Umwandlung von Reizen in
elektrische Signale, Weiterleitung zum Zentralnervensystem,
Verarbeitung im ZNS
8
2.4 Das Auge: Zusammenhang zwischen Bau und Funktion
beschreiben.
- Experimente zur Funktionsweise des Auges
- Präparation eines Wirbeltierauges (kein Rinderauge!)
14
S/F
3. Hormonsystem des Menschen
2
3.1 Hormonsystem des Menschen im Überblick
2
3.2 Wirkungsprinzip der Hormone. Das Hormonsystems modellhaft
erläutern.
4
3.3 Regulationsprinzip der Hormone am Beispiel der Blutzuckerregulation erläutern. Regelkreis
2
Document1
Das Ohr: Zusammenhang
zwischen Bau und Funktion
beschreiben.
- Versuche zum Hören
- Schädigung des Hörsinns
(4)
Ursachen für die Entstehung
von chronischen Stress
nennen und Maßnahmen zur
3.4 Bedeutung des Hormon- und Nervensystems für die Steuerung und Stressbewältigung
beschreiben
(4)
Regelung des Organismus, Störungen führen zu Krankheiten.
3
Weitere Hinweise / Grundsätzliches zum Fach:
Grundlegende biologische Prinzipien:
Die Schülerinnen und Schüler können die folgenden grundlegenden Prinzipien zur Analyse und Erklärung der beobachteten biologischen
Phänomene anwenden. Sie sind Grundlagen zum Verständnis und Hilfe zur Strukturierung der in den Leitthemen genannten
Sachverhalte.
SF: Struktur und Funktion – Bei allen biologischen Strukturen ist der Zusammenhang zwischen Bau und Funktion zu erkennen. Beispiele
hier: Organe und Organsysteme
IK: Information und Kommunikation – Lebewesen tauschen untereinander Information aus um sich zu verständigen. Sie zeigen spezifische
Verhaltenweisen.
R: Reproduktion – Lebewesen pflanzen sich fort.
ZO: Zelluläre Organisation – Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. Zellen vermehren sich durch Teilung.
EU: Energieumwandlung – Fotosynthese und Zellatmung sind Vorgänge zur Energieumwandlung in Lebewesen
Re: Regulation – Voraussetzung für Stoffwechsel und Regulationsvorgänge im Organismus
V: Variabilität – Einheitlichkeit und Vielfalt von Lebewesen sind das Ergebnis der Evolution der Lebewesen
W: Wechselwirkung zwischen Lebewesen - Lebewesen, die in einem Lebensraum zusammenleben, beeinflussen sich gegenseitig, sie sind
voneinander und von der Umwelt abhängig
Weitere fachspezifische Methoden:
Zusätzlich zu den oben genannten Methoden plant die Fachlehrerin / der Fachlehrer folgende Arbeitsformen und Methoden ein. Die
Schüler sind dann in der Lage, dies im weiteren Unterricht, auch in anderen Fächern, anzuwenden.
* Durchführung einer GFS im Fach Biologie: z.B. Präsentation, praktische Arbeit, Durchführung einer Langzeitbeobachtung,
Durchführung und Beschreibung von Experimenten - hierfür erhalten die Schüler Hinweisen.
GE
(erstellt durch die Fachschaft Biologie Oktober 2015 – Biologie in Klasse 10 ABG: 2-stündig)
Document1
4
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