Polnische Geschichte selbst

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Die Geschichte Polens
Mieszko und Boleslaw, Vater und Sohn
Ab dem Jahr 966 kann man davon sprechen, dass ein polnischer
Staat entsteht. Herzog Mieszko aus dem Geschlecht der Piasten
tritt zum Christentum über und gründet das Herzogtum Polen,
sein Sohn Boleslaw wird der erste polnische König.
Der römische deutsche Kaiser Otto III macht Kontakte mit Polen
und König Boleslaw und gründet ein direkt dem Papst
unterstelltes Erzbistum: man ist verbündet. Polen reicht im
Westen bis ungefähr an die heutige Grenze zu Polen.
Im Laufe der Zeit gibt es immer wieder Erbstreitigkeiten und die
Nachfolger von Boleslaw haben nicht mehr so viel Macht und
Einfluss.
Kampf des polnisch-deutschen Heeres gegen die Mongolen 1241
1241 verbünden sich Polen und Deutsche gegen die
einfallenden Mongolen, verlieren aber die Schlacht von
Liegnitz. Pech, Polen ist dadurch noch mehr geschwächt.
Im Westen Polens (Pommern und Schlesien) werden
deutsche Siedler angeworben. Das ist gewünscht, damit
die Landwirtschaft vorankommt und das Städtenetz
ausgebaut wird. Krakau, das durch die Mongolen
niedergebrannt wurde, wird ganz neu aufgebaut, erhält
deutsches Stadtrecht und wird überwiegend von
Deutschen bewohnt.
Ordensburg Marienburg
Im Norden gibt es noch heidnische Stämme, die
Pruzzen (Preußen). Der ortsansässige Piastenfürst ruft
den deutschen Ritterorden zur Hilfe. Die Ritterorden
sind zu dieser Zeit etwas arbeitslos, weil die Kreuzzüge
ins Heilige Land nicht mehr erfolgreich sind und freuen
sich über die neue Aufgabe. Aus dieser Zeit leiteten
die Deutschen Ansprüche an Ostpreußen ab. Leider
machen die Ritterorden den polnischen Fürsten auf
Dauer keine Freude, weil sie zu mächtig werden und
eine eigene Militärmacht werden. Sie bedrohen am
Ende sowohl Litauen als auch die Polen.
Der polnische König Kazimierz III (1333-1370) ist sehr fortschrittlich und fördert Kultur, Rechtswesen
und Wissenschaft. Er gründet die erste Universität in Krakau (die zweite in Europa). Nach ihm ist auch
das jüdische Viertel in Krakau benannt, in dem sich Juden ansiedeln durften und geschützt wurden.
Sein Sohn konnte dann keinen Sohn zeugen. Es bedurfte Verhandlungen mit den anderen Fürsten
(und auch Bestechung mit Geld und Mitbestimmungsrechten) – dann durfte auch seine Tochter
König werden (ja richtig, Bezeichnung König, nicht Königin). Sie heiratete dann (ganz Polen leidet
heute noch mit ihr) nicht ihren zuerst versprochenen Geliebten, sondern Jagiello, den Großfürsten
von Litauen, der dann auch zum Christentum übertritt. Zur Belohnung gibt es dann durch die
Vereinigung der Länder ein stärkeres und größeres Polen. Allerdings haben die Fürsten ab jetzt
Mitbestimmungsrecht bei der Wahl des Königs.
In der Schlacht von Grunwald (oder
Tannenberg)1410 besiegen die Polen
zusammen mit den Litauern den deutschen
Ritterorden. Das finden deutsche Nationalisten
heute noch: „Nicht Witzig“. In Polen wird die
Schlacht heute noch am 15.Juli jährlich
nachgestellt. So unterschiedlich geht`s zu. Die
Deutschen im ersten Weltkrieg und auch die Nazis wollten die Niederlage nicht auf sich sitzen lassen.
Der Feldzug gegen Russland wurde zu einem zweiten Tannenberg aufgebläht und die Nazis
vernichteten die polnischen Denkmäler und Andenken an die Niederlage des deutschen Ritterordens.
Die Kämpfe mit dem
Ritterorden ziehen sich noch
Jahrhunderte hin. Am Ende
(1525) tritt der letzte
Großmeister des Ritterordens
zum protestantischen Glauben
über und unterstellt sich
politisch dem polnischen
König. So kann er Preußen
noch behalten ordnet sich aber
unter. Später fällt Ostpreußen
durch Erbfolge an Brandenburg
und Polen bleibt für
Jahrhunderte in der Zange
zwischen Brandenburg und
Ostpreußen.
Im Osten muss Polen sich gegen das erstarkende
Großherzogtum Moskau wehren, im Süden gegen
Böhmen (später Österreich) und Ungarn und
gegen die Osmanen (Türken) und im Norden gegen
die Schweden. Weil die Könige sich also immer um
die Außengrenzen kümmern mussten, konnten die
Fürsten immer mehr Rechte beanspruchen –
Erpressung. Es gab ein Vetorecht, wenn ein Fürst
gegen eine Entscheidung war, konnte er alles
blockieren. Außerdem wurde der König gewählt.
So wurde zum Beispiel Jan Sobietzky gewählt, weil
er die Türken in einer Schlacht besiegt hat. Das
Regierungssystem war aber zu schwerfällig und so konnten die Staaten im Umfeld immer mehr
Einfluss gewinnen. Polen wurde umringt von Preußen, Russland und Österreich. Die drei Großmächte
haben sich abgesprochen und große Teile von Polen einfach unter sich aufgeteilt (erste Teilung
1772).
Der noch verbliebene Teil Polens organisierte sich neu, die erste schriftliche Verfassung Europas
wurde geschrieben (03.Mai 1791), die die Gewaltenteilung Exekutive, Judikative und Legislative ins
Leben rief und genau regelte, wie das Zusammenspiel von Reichstag und Monarchen laufen sollte. So
viel Eigeninitiative veranlasste dann Russland und Preußen noch weitere Gebiete unter sich zu
verteilen (zweite Teilung Polens 1793). Tadeusz Kosciuszko organisierte dann 1794 einen Aufstand
gegen die Teilung. Der Aufstand wurde niedergeschlagen und Polen dann ganz zwischen Preußen,
Russland und Österreich aufgeteilt (dritte Teilung 1795). Polen verschwindet ganz von der Landkarte.
Es gibt zwar noch die polnische Gesellschaft, Kultur und das Nationalbewusstsein, aber keinen
eigenen polnischen Staat. Erst mit dem ersten Weltkrieg kommt Bewegung in die Situation. Die
russische Revolution und die Niederlage vom deutschen Kaiserreich und des Habsburgerreiches
(Österreich) bietet die Möglichkeit neu zu
verhandeln. Józef Piłsudski übernimmt nach
der deutschen Kapitulation November 1918
die Herrschaft in Warschau. Noch ist nicht
geklärt, wo die Grenzen von Polen verlaufen
sollen und wie die Regierungsform aussehen
soll. Der Völkerbund (also die Gewinner des
1. Weltkrieges) lassen in vielen Gebieten die
Bevölkerung abstimmen, ob sie zu Polen oder
Deutschland gehören wollen. Oberschlesien
wird geteilt, Danzig bleibt unter der
Herrschaft des Völkerbunds, andere Gebiete
werden ebenfalls geteilt. Am Ende sind alle
irgendwie unzufrieden. Piłsudski nutzt die
Gelegenheit und greift Sowjetrussland an. Hier herrschen nach der Oktoberrevolution die
Kommunisten, die sich militärisch noch nicht so richtig organisiert haben. Mit dieser Aktion kann
Piłsudski die polnische Ostgrenze weit nach Osten verschieben und auch die Gegend um Wilna von
Litauen zurückerobern. Damit ist das Land Polen viel größer als vorher, aber von 27 Millionen
Einwohnern sind nur 19 Millionen Polen.
Für die polnische Regierung besteht das Problem die neuen Gebiete unter einer Verwaltung
zusammenzufassen und die zahlreichen Minderheiten zu integrieren. Piłsudski lässt sich nicht
wählen, weil ihm die Verfassung zu
wenig Rechte einräumen würde. Die
Unterdrückung der Minderheiten führen
zu angespannten Beziehungen zu den
östlichen und westlichen
Nachbarländern. Die schwächelnde
Weltwirtschaft und ständig wechselnde
Regierungen führen zu wirtschaftlichen
Problemen. 1926 übernimmt Piłsudski
Pilsudski 1927
doch mit einem Staatsstreich die Macht und errichtet eine Diktatur, Oppositionelle müssen das Land
verlassen. Es gibt antisemitische Tendenzen. Eine Studentenquote wird erlassen: nur noch ein
gewisser Prozentsatz Juden ist unter Studenten erlaubt. Jüdische Studenten müssen auf Extrabänken
sitzen.
1935 stirbt er und hinterlässt ein instabiles Land. Es gibt zwar einen Nichtangriffspakt mit
Deutschland und Russland, aber viele Krisenherde: nach der Annexion Österreichs und Tschechiens
durch Deutschland, fordert Hitler Danzig als deutsche Stadt ein, verlangt die Einrichtung eines
deutschen Korridors nach Ostpreußen und fordert Polen auf, einem Bündnis Deutschlands und
Japans gegen die Sowjetunion beizutreten. Polen lehnt ab und veranlasst vorbeugend eine
Teilmobilmachung. Großbritannien sagt Polen zu, für seine Sicherheit einzustehen. Daraufhin beginnt
Hitler inoffiziell den Angriffskrieg gegen Polen vorzubereiten und kündigt offiziell den
Nichtangriffspakt mit Polen. Wenige Wochen später schließen Deutschland und die Sowjetunion
einen geheimen Vertrag, in dem sie sich gegenseitig zusichern, sich nicht anzugreifen aber auch
einen Plan, wie sie Polen zwischen sich aufteilen wollen. Am ersten September 1939 überfällt Hitler
Polen. Die deutsche Armee rückt sehr
schnell vor. Am 17. September beginnt die
rote Armee von Osten nach Polen
einzumarschieren. Wie geplant, teilen sie
Polen zwischen sich auf.
In dem östlichen, von den Sowjets
besetzten Teil Polens, werden 1,5 Millionen
polnisch sprechende Menschen und Juden
nach Sibirien und Kasachstan deportiert,
von den 300.000 polnischen
Kriegsgefangenen werden mehr als 2/3
getötet. Besonders berüchtigt sind die
Massenerschießungen von tausenden
polnischer Offiziere in Katyn, Kozielsk und
Starobielsk.
Die Deutschen teilen die besetzten Gebiete in verschiedene Reichsgaue, die Deutschland
angegliedert wurde und das Generalgouvernement im östlichen Teil Polens. Ziel war die
„Germanisierung“ der Reichsgaue. Innerhalb von 10 Jahren sollten hier nur noch Deutsche leben.
Sofort werden 10-20.000 Polen der Führungsschicht umgebracht und es wird mit der Deportation der
Polen in das Generalgouvernement begonnen. Stattdessen werden Deutsche aus Russland, dem
Baltikum und Rumänien angeworben (Volksdeutsche). Allen Polen wird sofort das Grundeigentum
abgesprochen. Sie sind völlig rechtlos. Manche Polen müssen als Knechte auf ihren eigenen Höfen für
die Volksdeutschen arbeiten. Die polnische Sprache wird verboten, viele Polen werden als
Zwangsarbeiter ins Reich deportiert.
Die in Polen lebenden Juden werden in Ghettos eingepfercht. 1941-42 werden in den Reichsgauen
und im Generalgouvernement Vernichtungslager errichtet in denen die Ghettojuden vernichtet
werden. Allein in den Vernichtungslagern wurden 4,5 Millionen Juden umgebracht. Es gab Polen, die
halfen Juden zu verstecken und es gab Polen, die Juden denunzierten und sich an ihrem Eigentum
bereicherten.
Im Juni 1941 beginnt Hitler den Krieg gegen Russland und marschiert in die von der Roten Armee
besetzten polnischen Gebiete ein. Bis Kriegsende werden durch die Wehrmacht und die
nachfolgenden SS-Einheiten und Angehörige der Einsatzgruppen bis Kriegsende 15 Millionen
Zivilisten umgebracht, davon allein auf polnischem Gebiet und in Russland 12 Millionen Menschen.
Die meisten Massenmorde fanden nicht in Vernichtungslagern, sondern in den Dörfern hinter der
Front statt. Durch das Wechseln der Fronten innerhalb kurzer Zeit gibt es auch schreckliche
Verbrechen innerhalb der gemischten Bevölkerung, da das polnische Gebiet von Menschen
unterschiedlicher Herkunft bewohnt wird. So verursachen der lebensbedrohliche Druck von außen
und die rechtlosen Zustände bürgerkriegsähnliche Zustände zwischen einzelnen
Bevölkerungsgruppen. Polen werden von Ukrainern verfolgt, polnische Partisanen rächen sich an
tatsächlichen und vermeintlichen Kollaborateuren, Deutsche töten Zivilisten als Partisanen, Juden
werden als Kollaborateure der Kommunisten verfolgt.
Als die Deutschen im Winter 1942/43 nach der Niederlage bei Stalingrad von der Roten Armee
zurückgetrieben werden, geht die Front erneut über polnischen Boden. Die polnischen Partisanen
haben sich als Heimatarmee zusammengeschlossen, nur die rechten und die kommunistisch
organisierten Partisanen treten der Heimatarmee nicht bei. Vor Warschau kommt der Vormarsch der
Roten Armee zum Stillstand. Die Juden im Warschauer Ghetto beginnen wegen der geplanten
Auflösung des Ghettos gegen die deutschen Besatzer den Aufstand. Ohne nennenswerte
Unterstützung durch die polnischen Partisanen wird der Aufstand nach wenigen Tagen
niedergeschlagen. Im Sommer beginnt die Heimatarmee dann den
polnischen Aufstand in Warschau. Dabei wird die gesamte Stadt fast
vollständig vernichtet. Die russische Armee unternimmt keine
Anstalten in die Kampfhandlungen einzugreifen. Dies wird von den
Polen später so interpretiert, dass es im Interesse der Roten Armee
lag, dass die Heimatarmee (als ehemalige Kriegsfeinde) aufgerieben
wird. Die Rote Armee arbeitet nur mit dem kommunistischen Zweig
der Partisanen zusammen. Schon 1943 haben Russland, USA und
England vereinbart, dass Russland nach Kriegsende die Gebiete, die es
Widerstandskämpfer der Heimatarmee nach dem Überfall Deutschlands besetzt hat, wieder erhält (was
übrigens auch die Grenze vor dem Angriff der polnischen Armee zum Ende des ersten Weltkrieges
war) und Gesamtpolen dem Ostblock zugerechnet wird. Die von den Russen 1944 eingesetzte
polnische Regierung ist kommunistisch. Die Kämpfer der Heimatarmee werden als Feinde verfolgt,
noch viele Jahre gibt es polnische Partisanen in den Wäldern, viele wandern dann nach Kriegsende
aus.
Als Ausgleich für die östlichen Landesteile, die an
Russland abgetreten werden, werden die Gebiete
vom Deutschland westlich der ehemaligen
polnischen Grenze zu Polen unter polnische
Verwaltung gestellt. Große Völkerbewegungen
folgen: die Polen aus den ehemals östlichen
Teilen Polens werden von den Sowjets nach
Westpolen deportiert, die Deutschen aus den
westlichen Teilen Polens auf deutsches
Staatsgebiet, Ukrainer aus Mittelpolen in die
Ukraine und nach Schlesien und Ostpreußen. Millionen Menschen müssen sich in neuen
Verhältnissen zurechtfinden, Besitzverhältnisse werden völlig neu geordnet. Das führt zu großem
Leid und gefühlter Ungerechtigkeit auf allen Seiten. 1950 erkennt die DDR die Westgrenze von Polen
an, das Wiedervereinigte Deutschland erst 1990.
In den folgenden Jahren bewegt sich die polnische Regierung zwischen stalinistisch geprägter
kommunistischer Herrschaft und Unabhängigkeitsbestrebungen. Die polnische kommunistische
Regierung steht den in Polen verbliebenen Juden sehr kritisch gegenüber. Es gibt sogar ein staatliches
Pogrom gegen Juden 1968. 1967 hatte Israel gegen die vom Ostblock unterstützten arabischen
Staaten gewonnen. Damit zählten die Juden in Polen als Feinde und es gab Arbeitsverbote und
Verfolgungen. Bis 1971 emigrierten mehr als 13.000 Juden. Nur noch wenige tausend Juden blieben
im Land. Inwieweit polnischer Antisemitismus von oben verordnet oder auf antisemitistische
Tendenzen in der Bevölkerung trifft, lässt sich nicht sagen. Es gab aber auch Polen, die sich
solidarisch mit den Juden erklärt haben.
Die Position der katholischen Kirche wird gestärkt, als 1978 der Krakauer Erzbischof Karol Wojtyla
zum Papst Johannes Paul II gewählt wird. Mehrfach kommt es nach Anhebung von
Lebensmittelpreisen fast zum Aufstand der Bevölkerung gegen die kommunistische Regierung. 1980
treten die Arbeiter einer Werft in Gdansk unter der Leitung des
Lech Walesa
Elektrikers Lech Walesa in Streik und Oppositionelle und
Intellektuelle solidarisieren sich: die freie Gewerkschaft
Solidarnosc entsteht, 75% aller polnischen Arbeiter treten ihr
bei. Bis 1988 gibt es mehrere Streikwellen, zwischendurch wird
die Gewerkschaft verboten, 1989 übernimmt Solidarnosc die
Regierung unter Lech Walesa. Durch die Sparprogramme der Regierung muss sich die polnische
Bevölkerung stark einschränken, aber man ist stolz auf die Selbständigkeit. 1999 wird Polen in die
Nato aufgenommen und 2004 wird Polen Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.
Die Beziehungen zwischen Polen und Deutschland sind heute freundschaftlich aber empfindlich. So
finden es die meisten Polen unmöglich, wenn Deutsche polnischen Bürger eine Mitbeteiligung an
Naziverbrechen oder Judenverfolgung nachweisen wollen. Außerdem konnte sich Polen nach dem
Ende des Krieges unter kommunistischer Regierung wirtschaftlich nicht so üppig entwickeln, wie
Deutschland. Das erzeugt aus Sicht der Polen ein Gefühl der Ungerechtigkeit, wenn es den einstigen
deutschen Kriegstreibern heute besser geht, als den Geschädigten. Daher ist es nachvollziehbar für
Polen heute ein komisches Gefühl, wenn deutsche Touristen in Polen erst neugierig Auschwitz und
Schindlers Fabrik besuchen und danach mit dem guten Wechselkurs ausgiebig shoppen gehen und
üppig und teuer essen gehen.
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