Zur sofortigen Veröffentlichung Klinischer Nachweis: EQUIA verhält sich bei Füllungen der Klasse I und II wie Komposit Vierjährige randomisierte klinische Studie zum Vergleich von EQUIA und Kompositen Löwen, Belgien (Oktober 2014): Die Ergebnisse einer unabhängigen vierjährigen randomisierten klinischen Studie* zur Bewertung der klinischen Leistung von EQUIA wurden kürzlich in einem führenden Fachmagazin zur Mundgesundheit veröffentlicht. Die Studie wurde von Professor Sevil Gurgan vom Institut für restaurative Zahnmedizin der Universität von Hacettepe, Türkei, durchgeführt und ergab, dass EQUIA sich bei Füllungen der Klasse I und II wie Komposit verhält und somit eine dauerhafte Lösung für Seitenzahnrestaurationen ist. Diese Ergebnisse stützen die sich mehrenden Nachweise für die günstigen Eigenschaften von EQUIA als Restaurationslösung, heben die Entwicklung von GlasionomerRestaurationsmaterialien in den letzten Jahren hervor und ebnen den Weg für die moderne Zahnheilkunde. Zuverlässige Seitenzahnrestaurationen Die klinische Studie wurde an permanenten Seitenzähnen mit Kariesläsionen der Klasse I und II junger Patienten mit einem Durchschnittsalter von 24 Jahren durchgeführt. Insgesamt wurden 140 Füllungen (80 der Klasse I und 60 der Klasse II) bei 59 Patienten mit EQUIA und GradiaRestaurationssystemen restauriert. Zwei unabhängige Prüfer führten bei Studienbeginn sowie ein, zwei, drei und vier Jahre nach der Restauration Untersuchungen gemäß der angepassten Kriterien des US Public Health Service durch. Polyvinylsiloxanen-Zahnabdrücke wurden bei jedem Kontrollbesuch zur Bewertung der Oberflächeneigenschaften mit einem Elektronenmikroskop (SEM) untersucht. Die klinische Wirksamkeit von EQUIA und Gradia Direct Posterior wurde durch eine Untersuchung der anatomischen Form, der Farbübereinstimmung, der Verfärbungen im Randbereich, der Sekundärkariesbildung und der Retention nach einem Jahr und jährlich über vier Jahre hinweg bestimmt. Die Studienergebnisse zeigten auf, dass es weder bei EQUIA- noch bei Gradia-Restaurationen innerhalb der vier Jahre zu Verschlechterungen der anatomischen Form, der Sekundärkaries, der postoperativen Sensibilität und der Farbübereinstimmung kam. Auf Grundlage dieser Ergebnisse kamen Professor Gurgan und das Team zu dem Schluss, dass beide Materialen für die Restauration von Seitenzähnen nach vier Jahren eine ähnliche und klinisch erfolgreiche Leistung bieten. „Glasionomerzemente kamen als Ersatz für Amalgamrestaurationen auf den Dentalmarkt, besonders in Europa, wo in vielen Ländern die Nutzung von Amalgam für Zahnrestaurationen mittlerweile täglich zurückgeht. Die Nachfrage der Patienten nach nichtmetallischen Restaurationen hat in den letzten Jahren ebenfalls stark zugenommen. Die Ergebnisse der laufenden klinischen Studie haben gezeigt, dass die neue Generation der Glasionomerzemente bzw. der verstärkten Glasionomerzemente als Alternativen zu Amalgam oder anderen zahnfarbenen Restaurationsmaterialien im bleibenden Gebiss verwendet werden können‘, so Professor Gurgan. Das sind gute Nachrichten für Zahnärzte, die ihren Patienten eine kostengünstige Dauerlösung bieten möchten, die ästhetisch ist und auch über die Vorteile für von Glasionomer-Füllmaterial verfügt. * Akademische Literaturhinweise: Four-year Randomised Clinical Trial to Evaluate the Clinical Performance of a Glass Ionomer Restorative System, Operative Dentistry 2015, 40-1 Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: GC EUROPE N.V. Head Office Researchpark Haasrode-Leuven 1240 Interleuvenlaan 33 B - 3001 Leuven Tel.: +32.16.74.10.00 Fax: +32.16.40.02.14 [email protected] www.gceurope.com