Online-Medien-Zusammenfassung

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Iso/Osi- Modell
Wie sieht ideale Kommunikationssystem im Internet:
Es ist ein Modell = Idealfall
Warum Schichten?
- Schichten können ausgetauscht werden. Ein einziges Programm würde Probleme geben.
 Ein Browser wenn mit LAN Verbindung um ins Internet gehen zu wollen und einen anderen wenn
ich mit WLAN (unterschiedliche Übertragungsmedien) Demnach für jedes ein einziges Programm
ohne ISO/OSI.
Z.B. „Speichern unter“-Fenster: Jedes Programm nutzt diese Funktion (teilen der gleichen Funktion)
und alle Programme können darauf zugreifen.
Ähnlich bei ISO/OSI denn alle greifen auf das gleiche zu.
(Rechter Teil für Beispielprotokolle ist nicht klausurrelevant)
Fängt bei der Physikalischen Ebene an
Über Schicht 7 erst der Browser
Sicherungsschicht: Sicherheit auf kleinstem Niveau
- Übertragung von 01001101 (Binärcode)
 wie gehe ich mit Fehlern darin um?
Z.B. doppelt schicken, um Fehler zu vermeiden (auch doppelte Bandbreite)
 deshalb statt alles erneut zu übertragen wird durchgezählt wie viele 1en es gibt.
bei einer geraden Anzahl wird eine 0 zusätzlich geschickt. Kommt daher, da erkannt wurde dass es
meistens nur einen Fehler gibt bei 8 bit
01001101 0
01101101 1
01101100 0 FALSCH eine 2 Einsen zu viel
Sobald 2 Fehler darin sind passt das Zählen nicht mehr.
Schicht 3: Vermittlungsschicht
Datenpakete sollen auch tatsächlich ihren Weg finden: Sorgt im Prinzip für den Transport,
Verantwortlich für die Wegewahl
Paket wird losgeschickt und sendet Nachricht ist das Paket da? (Server-Client-Prinzip)
Wenn im benachbarten Netz (Erkannt an IP Adresse und Subnetmask)
Ist das mein Netzwerk oder muss ich das über andere Router weiterleiten?
Losschicken!
Transportschicht stellt Ende zu Ende Verbindung her: Enden an sich lose Verbindung:
Transportschicht sorgt dafür dass Kontakt mit der Gegenstelle aufgenommen wird (wie schnell,
welche Formate). Dann dritte Bestätigung und erst Datenübertragung.
Z.B. 17 Pakete:_ Paktet 1,3 ,5 sind angekommen: der Rest fehlt noch!
Datenpakete könnten in falscher Reihenfolge ankommen.
Ich hab nur 15 Pakete erhalten (wenn diese in gewisser Zeit gar nicht ankommen: Timeout)
Sitzungsschicht:
Runterladen: Manchmal bricht die Verbindung komplett ab.
Dann Browser neu gestartet und alles funktioniert.
 Bei großen Datenmengen Wiederaufsetzpunkte (Tokens) mitschicken, damit kein großer
Datenverlust und alles noch einmal von vorne gestartet werden muss.
Sollte die Verbindung abbrechen: Hier soll wieder eingesetzt werden: Bestätigung, dass bis hierhin
alles korrekt angekommen ist.
Vorderer Teil muss demnach nicht noch einmal komplett geladen werden. Kommunikation quasi wie
zwischen den
Darstellungsschicht: Wandelt vorhandene Formate um. Damit andere lesen können was ich
geschrieben habe, zum Beispiel bei Emails. (PC auf MAC, PC auf Handy)
Diese funktioniert manchmal nicht, daher werden Sonderzeichen geschickt.
Anwendungsschicht: Namensauflösung DNS: Dass die Adresse, wenn im Browser eingegeben wird in
die IP Adresse aufgelöst wird. Da die IP Adresse benötigt wird.
Als Browser in der 8ten Schicht wird die Umwandlung nicht selber gemacht, sondern ein Modul in
der 7ten Schicht wird angesprochen. Zurück wird dann die IP Adresse geschickt.
Statt jedes Mal die Namensauflösung zu erklären wird die Funktion im Betriebssystem eingebaut
(implementiert?) und das Programm.
 Das Ganze kann auch auf den Mailversand übertragen werden.
Wenn Daten gesendet werden gehe ich von unten nach oben. Wenn Daten empfangen werden, dann
genau andersherum.
Trennung der Schichten hat bisher noch nicht in 7 Teilen Stattgefunden.
Dies ist in der Praxis bisher nur wie auf der Rechten Seite bei den Protokollen.
1+2 werden zusammen genutzt
3 Alleine die IP
4 TCP, UDP getrennt von IP (eigenes Protokoll)
5 – 7 werden ebenfalls zusammengesetzt
 Ideal wäre die 7er Schritt Einteilung, findet aber wie gesagt in der Praxis nicht statt
IP Adressen
W
.
0-255
x
.
0-255
y
.
0-255
z
.
0-255
256 Zeichen (8 bit = 2^8)
Routing Grundlagen:
Für den PC: ist das Paket im lokalen Netz (Empfänger PC) oder brauche ich einen Browser, um diese
Pakete weiterzuleiten.
IP Adresse müssen unteschiedlich sein um die Rechner auseinander halten zu können.
Innerhalb eines Netzes dürfen sich diese aber nicht komplett unterscheiden, sondern nur im letzten
Block:
W
.
x
.
y
.
z
.
192
192
.
.
168
168
.
.
0
0
.
.
23
27
.
.
Der Rechner erkennt daran, dass es im selben Netzwerk ist.
Bei unterschiedlichen Netzwerken
Rechner vergleicht IP:
Sender PC
192
.
168
.
0
.
23
.
Empfänger PC 192
.
168
.
5
.
37
.
Rechner gibt somit die Aufgabe weiter an den Router.
Der Router erkennt anhand der vorletzten Gruppe die Nummer des Netzes:
Die ersten 3 Buchstaben w, x, y müssen sich irgendwie insgesamt von w, x, y der anderen IP
unterscheiden.
Router lernen Routen kennen, durch die Kommunikation mit anderen Routern kennen.
Z.B. Netz 17 und 11 sind bekannt 18 aber nicht.
Der Router muss demnach nicht sämtliche Netze der Welt kennen, sondern leitet im Zweifelsfall
einfach an den ranghöheren Router weiter. Und dieser im Zweifelsfall auch an den nächsten Router
(Backbone des Kabelnetzbetreibers)
Subnetmask
Rechner braucht
IP Adresse, Subnetmask, Routeradresse (Standard Gateway)
Woran erkennt der Rechner, dass er nur die ersten 3 Teile IP vergleichen soll?
192
.
168
.
0
.
23
.
(Sender)
255
.
255
.
255
.
0
.
(Subnetmask)
----------------------------------------------------------------------------------------85
.
127
.
63
.
0
.
(Empfänger)
Vergleich sagt: das ist ein anderes Netzwerk
Kann auch nur mit den ersten 2 Teilen gemacht werden.
1 1 1 1 1 1 1 1  Binärsystem 255 (Rechner gleicht ab, ob es jeweils eine 1 oder eine null ist:
DNS
Früher Zuordnung von IP Adresse zu Destination als Liste geführt
Heute gibt es durch die DNS eine Namenszuordnung
www .
facebook
.
de
DNS-Root (13 Stück auf der Welt)
(Denic für .de Endung) Top-Level Domains
Second-Level Domains
Sub-Domain / Hosts
.
de / com / net
facebook
www / mail
Von rechts nach links aufgelöst (siehe auch Folie)
DNS Namensauflösung
Namensserver kennt gewisse Namensserver nicht. Z.B. www.facebook.de ist nicht bekannt.
Weitergabe der Anfrage an einen anderen Namensserver und im Zweifelsfall noch weiter an einen
anderen. Der kennt diesen Namen in der Browserzeile und es wird die entsprechende IP Adresse
zurückgegeben.
Zuletzt wird der Namensserver von Facebook angesprochen.
IP Adresse, Subnetmask, Routeradresse (Standard Gateway), Namensserver, um auch alles IP
Adressen den Domains zuzuordnen
Namensserver als 4ten Punkt, der jetzt noch dazukommt.
Systementwicklung
Phasen (Beschreibung der Phasen)
SDLC, allerdings der Teil auf Deutsch
Modelle sind nicht unbedingt wichtig. (siehe auch Notizen auf Folien)
Topologie
Vor- und Nachteile: Warum hat sich der Stern als Topologie durchgesetzt
Client-Server-Prinzip
Protokolle
ISO/OSI
TCP/IP
Routing (IP / Subnet /Router)
DNS
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