d12 = ca. 60km
d34 = ca. 61km
Kalifornien
d56 = ca. 66km
d34
d12
d56
?
Abb.2
Ozonwerte in Kalifornien
Quelle:
ArcGIS (Beispieldatensatz)
Mathias Pennekamp ~ Kriging
1
Geostatistik
2 Kriging
Mathias Pennekamp ~ Kriging
2
Inhaltsübersicht dieses Vortrags:
I. Einstieg in Kriging
- was ist Kriging
- Rückblick auf deterministische Verfahren
- Ziel des Krigings
II. Signalbehandlung
-
Statistische Grundbegriffe
-
Semivarianz
-
Semivariogramm
III. Kriging
-
Analysen im Semivariogramm
-
Beispielrechnung
-
verschiedene Krigingverfahren
-
ArcInfo
Mathias Pennekamp ~ Kriging
3
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
Der Name: „Kriging“
Kriging (1)
Benannt nach D. G. Krige :
Bergbauingenieur, Südafrika
Kriging (2)
Oberbegriff für stochastische
Interpolationsverfahren
seit Anfang der 60er
-Beispielrechnung
entwickelt durch G. Matheron, Frankreich
-verschiedene
Krigingverfahren
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
für geodätische Fragestellungen durch Krarup
und Moritz über Kovarianzfunktionen
weiterentwickelt (um 1969)
Man unterscheidet Kriging von den deterministischen
Verfahren.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
4
I. Kriging – Einstieg
Rückblick: deterministische Verfahren
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
Globale Methoden (z.B. Regression)
Lokale Methoden (z.B. IDW, nearest neighbours)
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Grundsätze:
Bestimmung von Attributwerten [z] an nicht
beprobten Stellen (xu,yu)
Flächenhafte Information aus Punktdaten (xi,yi)
Verschiedene Möglichkeiten die Punktdaten (xi,yi)
zu berücksichtigen ( Gewichtung)
Mathias Pennekamp ~ Kriging
5
I. Kriging – Einstieg
Deterministisches Verfahren Gewichtung der Punktdaten
-Der Name
:“Kriging“
• Polynom-Interpolation
Unterschiedlich (Funktionswerte)
-Rückblick
• Invers distance weighting
Über die Distanz (i. A. Kehrwert)
-Ziel
• nearest neighbours
Einheitlich für Voronoi-Region
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
?
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
?
?
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Bei deterministischen Verfahren wird subjektiv
gewichtet.
Kriging optimiert die Gewichtung der Punktdaten.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
6
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
Ziel des Krigings:
Gewichtsoptimierung bei der Attributbestimmung
eines Punktes, der nicht beobachtet wurde.
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
Genauigkeit des geschätzten Attributwertes
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Motivationsbeispiel:
Es wird die Ozonbelastung einer Region bestimmt:
Ist die aus den Punktdaten prädizierte Fläche jetzt
genau genug, um in Bereichen mit kritischen
Ozonwerten noch in die Sonne zu gehen.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
7
II. Das Signal
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
Statistik:
Deterministisches Modell:
bzw.
l + v = f(x) oder l = f(x) + v
l + v = Ax
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
Approximation [Annäherung] der Beobachtung [ l ] durch eine
Funktion unter Minimierung der Verbesserungen [ v ].
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
Neu:
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Stochastisches Signal:
Formel:
s
v
l = f(x) + s + n
Die Verbesserungen [v] werden in ein lokales Signal [s] und
ein normalverteiltes Rauschen [n] aufgespaltet.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
8
Abb. 1
Geostatistik-Modell
Quelle:
Prof. Dr. W.-D. Schuh
Der Attributwert einer Zufallsvariablen wird mit z bezeichnet:
z(x) = f (x) + s + n
Unterschied von z(x) und l:
l
... Beobachtung
z(x) ... Attributwert auch für unbeprobte Stellen
Mathias Pennekamp ~ Kriging
9
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
II. Signalbehandlung - statistische Grundbegriffe
l = f(x) +s + n
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Der Erwartungswert [ E ]:
Der Erwartungswert der Summe aller Signale über das
Gebiet ist null
E { s } = 0 vgl. E { v } = 0
Lokal jedoch existiert ein Erwartungswert für das Signal
E { s i } = si
E { si } = si
E { s } = 0
Mathias Pennekamp ~ Kriging
10
I. Kriging – Einstieg
II. Signalbehandlung - statistische Grundbegriffe
-Der Name
:“Kriging“
l = f(x) +s + n
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
Lokale Betrachtung des Signals:
Idee 1: Die Beobachtungen l benachbarter Punkte sind ähnlich
Korrelationen (Abhängigkeit) zwischen den
benachbarten Punkten Pi(xi,yi)
Idee 2: Je größer der Punktabstand, desto geringer die
Ähnlichkeit der Beobachtungen Distanzabhängigkeit
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
P5
P1
P2
P6
P3
P4
Mathias Pennekamp ~ Kriging
11
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
II. Signalbehandlung - statistische Grundbegriffe
l = f(x) +s + n
-Rückblick
-Ziel
Stationarität:
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
Idee 3: Die Lage der Punkte spielt für die Korrelation keine
Rolle, es interessiert nur die Distanz Stationarität
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
z3
z1
P1
-Beispielrechnung
d12
P3
z2
P2
-verschiedene
Krigingverfahren
z4
d34
P4
In Pi wird zi beobachtet:
Stationarität heißt, wenn d12 = d34 E{ z12 } = E{ z34 }
und ist eine Voraussetzung für Kriging
Mathias Pennekamp ~ Kriging
12
I. Kriging – Einstieg
Verknüpfung von Distanz und Signal (1)
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
- Semivarianz -
Definition: (d) = ½{ z(P) – z(P+d) } ²
(d)
... Semivarianz für die Distanz d
z(P)
... Attributwert im Punkt P(x,y)
z(P+d) ... Attributwert in einem Punkt, der um d von
P(x,y) entfernt ist
Problem:
Vereinfachung:
Die Semivarianz muss für alle
Punkte des Datensatzes und für alle
Distanzen bestimmt werden.
Bildung von Entfernungsklassen:
Bsp.:
0 ... 40km
[Komplexität] = O(n²) ;
40 ... 80km
n ... Anzahl der Punkte
80 ...
Mathias Pennekamp ~ Kriging
13
I. Kriging – Einstieg
Verknüpfung von Distanz und Signal (2)
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
- Entfernungsklassen (Bsp.) -
1. Einordnen der Distanzen zwischen den
Punkten in die zugehörige Klasse
42, 44, 49, 51, 57, 67, 71 40 - 80
2. Berechnung des arithmetischen Mittels von
allen Distanzen in einer Klasse
54,43
3. Bestimmung der Semivarianzen zwischen
allen Punkten in der Klasse
6+5+4+3+2+1 = 21 Semivarianzen
4. Berechnung der mittleren Semivarianz einer
Entfernungsklasse
eine Semivarianz pro Entfernungsklasse
Mathias Pennekamp ~ Kriging
14
I. Kriging – Einstieg
Verknüpfung von Distanz und Signal (3)
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
- Semivariogramm -
Ein Semivariogramm ist ein Diagramm, bei dem
Semivarianz und Distanz gegeneinander aufgetragen
wird.
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
z1
(d)
P1
(d12)
z2
d12
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
P2
d12
d
(d12) = ½ { z1 – z2 } ²
Mathias Pennekamp ~ Kriging
15
Empirisches Semivariogramm
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
Problem (u.a.):
(d)
- ...
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
?
- nur punkthafte
Information
-Semivarianz
d
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Lösung (u.a.): Theoretisches Semivariogramm
- Approximation der
Punkte durch eine
Funktion
d
Mathias Pennekamp ~ Kriging
16
III. Kriging
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
Idee:
Optimierung der Gewichte mit Hilfe des
Semivariogramms
Vorteil: Genauigkeit der geschätzten Fläche ist
bestimmbar.
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
Größen des Semivariogramms sind Nugget, Range
und Sill.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
17
Analysen im
Semivariogramm
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
• Nugget ist ein Maß für Streuung des Signals im Nahbereich
(Messfehler):
Semivarianz für d = 0: (d) = ½{ z(P) – z(P+d) } ² (d) = 0
• Range gibt an, wie weit die Punkte korrelieren:
Bestimmung der Größe der Nachbarschaft, dessen Punkte ich zur
Interpolation verwende.
• Sill gibt das Maximum des Semivariogramms an. Sie ist ein Maß
für die Varianz der beobachteten Attributwerte.
Mathias Pennekamp ~ Kriging
18
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
Beispiel zur Bestimmung der optimalen Gewichte:
• geg.: Punktdatensatz
• ges.: Attributwert an einem unbeprobten Ort
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
1) Bestimmung der Distanzen
zwischen den Punkten
2) Bestimmung der Semivarianzen
für alle Distanzen [ij]
?
Range
3) Aufstellen einer Matrix, die diese
Semivarianzen enthält
4) Bestimmung der optimalen
Gewichte mit dem KrigingSchätzer
Zu 1) Im Normalfall Entfernungsklassen berücksichtigen
Zu 2) Semivarianzen aus dem Semivariogramm bestimmen
Mathias Pennekamp ~ Kriging
19
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
-Rückblick
-Ziel
II. Signalbehandlung
-statistische
Grundbegriffe
-Semivarianz
Zu 3) Matrix der Semivarianzen
11 . . .16
:
:
61 . . .66
1 ...1
1
1
10
:
:
:
1 * 6 = 60
0
m
1
-Semivariogramm
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
Semivarianz für die Punkte
1 und 6
5
6
?
0
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
4
Zu 4) Die zu berechnenden, optimalen
Gewichte sind 1- 6 .:
1
2
3
Lösung: z0 = 1*l1 + 2*l2 + ... + 6*l6
Warum ? Ausarbeitung
Mathias Pennekamp ~ Kriging
20
I. Kriging – Einstieg
Verschiedene Krigingverfahren
-Der Name
:“Kriging“
1. Verfahren mit unterschiedlicher Trendelimination
-Rückblick
1.1 Simple Kriging
-Ziel
II. Signalbehandlung
1.2 Ordinary Kriging
-statistische
Grundbegriffe
1.3 Universal Kriging
-Semivarianz
2. Indicator Kriging
-Semivariogramm
3. Probability Kriging
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
4. Disjunctive Kriging
1.1 Simple Kriging
Der Trend f(x) wird beim Simple
Kriging konstant gesetzt, d.h. man setzt
den globalen Mittelwert als Trend ein:
f (x) =
5. Co-Kriging
s
l
Mathias Pennekamp ~ Kriging
21
I. Kriging – Einstieg
Verschiedene Krigingverfahren
-Der Name
:“Kriging“
1. Verfahren mit unterschiedlicher Trendelimination
-Rückblick
1.1 Simple Kriging
-Ziel
II. Signalbehandlung
1.2 Ordinary Kriging
-statistische
Grundbegriffe
1.3 Universal Kriging
-Semivarianz
2. Indicator Kriging
-Semivariogramm
3. Probability Kriging
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
1.2 Ordinary Kriging
Der Trend f(x) wird beim Ordinary
Kriging durch eine Funktion (z.B.
Polynom 3. Grades) global approximiert
und vorm Kriging eliminiert.
4. Disjunctive Kriging
5. Co-Kriging
-verschiedene
Krigingverfahren
l
Mathias Pennekamp ~ Kriging
22
I. Kriging – Einstieg
Verschiedene Krigingverfahren
-Der Name
:“Kriging“
1. Verfahren mit unterschiedlicher Trendelimination
-Rückblick
1.1 Simple Kriging
-Ziel
II. Signalbehandlung
1.2 Ordinary Kriging
-statistische
Grundbegriffe
1.3 Universal Kriging
-Semivarianz
2. Indicator Kriging
-Semivariogramm
3. Probability Kriging
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
1.3 Universal Kriging
Der Trend f(x) wird wie beim Ordinary
Kriging eliminiert, mit dem Unterschied,
dass lokale Trends (Signal)
berücksichtigt werden können. Möglichkeit der iterativen Trendbestimmung:
4. Disjunctive Kriging
5. Co-Kriging
-Parameterschätzung
-verbleibendes Signal
liefert Abhängigkeiten
l
-Iterationsprozess
möglich mit neuen
Parametern
Mathias Pennekamp ~ Kriging
23
I. Kriging – Einstieg
Verschiedene Krigingverfahren
-Der Name
:“Kriging“
1. Verfahren mit unterschiedlicher Trendelimination
-Rückblick
1.1 Simple Kriging
-Ziel
II. Signalbehandlung
1.2 Ordinary Kriging
-statistische
Grundbegriffe
1.3 Universal Kriging
-Semivarianz
2. Indicator Kriging
-Semivariogramm
3. Probability Kriging
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
2. Indicator Kriging
Entwirft eine Karte, die angibt mit
welcher Wahrscheinlichkeit ein wählbarer Schwellenwert (Threshold), wie
z.B. ein kritischer Ozonwert erreicht
wird.
4. Disjunctive Kriging
5. Co-Kriging
-verschiedene
Krigingverfahren
l
Mathias Pennekamp ~ Kriging
24
Verschiedene Krigingverfahren
I. Kriging – Einstieg
-Der Name
:“Kriging“
1. Verfahren mit unterschiedlicher Trendelimination
-Rückblick
1.1 Simple Kriging
-Ziel
II. Signalbehandlung
1.2 Ordinary Kriging
-statistische
Grundbegriffe
1.3 Universal Kriging
-Semivarianz
2. Indicator Kriging
-Semivariogramm
3. Probability Kriging
III. Kriging
-Analysen im
Semivariogramm
-Beispielrechnung
-verschiedene
Krigingverfahren
5. Co-Kriging
Co-Kriging benutzt zur Interpolation der
Fläche einen zweiten Datensatz eines
Attributs (z.B. Cd-Belastung), welches
sich ähnlich zum ersten Datensatz (z.B.
Pb-Belastung) verhält.
4. Disjunctive Kriging
5. Co-Kriging
Vorteil:
Schwach beprobte Stellen
können effizienter
geschätzt werden.
l
[Multivariates Kriging]
Mathias Pennekamp ~ Kriging
25