Natursteine sicher verlegen und verfugen

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System-Baustoffe
Bauwerk-Abdichtung/
-Instandsetzung
Fliesen-/
Naturstein-/
Estrichverlegung
schomburg.de
Natursteine
sicher verlegen und verfugen
Die Kunst der Natursteinverlegung
Natursteine haben ihre eigene Anmutung von glänzender Eleganz bis zu rustikalem
Charme.
Durch die faszinierende Variation von
Strukturen und Oberflächen ist nicht nur
der Stein, sondern auch die gesamte
Fläche häufig ein Unikat. Die Atmosphäre
eines Raums wird durch diese Natur­
produkte besonders geprägt. Daher ist
es von besonderer Bedeutung, durch
Welche Produkte sind daher geeignet und
welche unterschiedlichen Verlegemethoden
bieten sich an?
Magmatische Gesteine
Magmatische Gesteine entstehen durch
Schmelzfluss aus dem Erdinneren.
Je nach dem Ort, an dem die Gesteins­
schmelze abkühlt und erstarrt, ent­steh­­en
die Untergruppen:
•Tiefengesteine
•Ergussgesteine
Tiefengesteine
Flüssiges Magma erstarrt über sehr lange
Zeiträume in der Tiefe der Erdkruste.
Daher besitzen diese Gesteine eine recht
einheitliche Struktur. Tiefengesteine werden
in der Regel nach ihrem Mineral­bestand
unterschieden.
Dieser ist optisch gut erkennbar.
Häufig haben Tiefengesteine eine ausgeprägte feine bis grobkörnige, jedoch
hohlraumfreie Gefügestruktur.
Aufgrund des relativ großen Korndurch­
messers sind diese mit dem bloßen Auge
erkennbar.
2
Verwendung geeigneter Verlege- und
Verfugungsmörtel dieses Bild nicht zu
zerstören. Denn durch ungeeignete
Verlegematerialien kann der Naturstein
irreparable Schäden erleiden und das
gesamte Werk wird in Frage gestellt.
Ergussgesteine
Flüssiges Magma gelangt an die
Erdoberfläche und kühlt ab. Benachbarte
Gesteine werden teilweise aufgeschmolzen. Daher weichen die Ergussgesteine in
ihrer Beschaffenheit stark voneinander ab.
Wie die Tiefengesteine haben die
Erguss­gesteine eine feine bis grob­körnige
Gefügestruktur.
Jedoch ist der Korndurchmesser kleiner,
was eine optische Unterscheidung fast
nicht zulässt. Basalt-Lava hat z. B. eine
sehr porige Struktur.
Bei beiden Gesteinssorten können durch
den Mineralgehalt Verfärbungen aufgrund
alkalischer Feuchtigkeit (z. B. aus ungeeignetem Dünnbettmörtel) entstehen. Bei der
Auswahl bspw. des Dünnbettmörtels muss
dies beachtet werden.
Padang
Sedimentgesteine
Sedimentgesteine, also Ablagerungs­
gesteine oder Niederschlagsgesteine
verdanken ihre Entstehung u. a. dem
Wasser. Durch Verwitterungsprozesse
werden Gesteinsreste durch Wasser
fortgeschwemmt. Neues Gestein entsteht,
wenn sich diese Gesteinsreste ablagern.
In unterschiedlicher Entfernung vom
Ursprungsgestein entwickeln sich so
unterschiedliche Güten.
Niederschlagsgestein wie Kalksteine entstehen, wenn sich Mineralien (z. B. Kalk)
als Moleküle aus einer Lösung ablagern.
Je mehr Sedimente und/oder Mineralien
sich an einem Ort ablagern, desto höher
wird der Druck, der auf dem Gestein
lastet. Die Qualität des neu entstandenen Gesteins wird durch diesen Druck
bestimmt. Höherer Druck bewirkt, dass sich
das Gefüge stärker verdichtet. Gleichzeitig
wird das Porenvolumen reduziert. In
Abhängigkeit des jeweiligen Drucks entstehen also Sedimentgesteine unterschiedlicher Dichte und Qualität.
Travertin
Metamorphe Gesteine
Umwandlungsgesteine oder metamorphe
Gesteine entstehen unter hohem Druck
und Temperatur von bereits vorhandenen Gesteinssorten. Die Veränderung
geschieht im Mineralbe­stand, Gefüge und
Struktur des Gesteins. Als Folge dieser
Umwandlung weisen die Metamorphite
hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften
und des Aussehens zu den ursprünglichen
Gesteinen keine Verwandt­schaft mehr auf.
Ihr Aussehen ist sehr unterschiedlich.
Bekannte Umwandlungen sind z. B.:
Kalkstein
Marmor
QuarzsandQuarzit
Ton Schiefer
Die Metamorphose von Gesteinen findet
meist in großer Tiefe statt. Diese können
aber auch nahe der Erdoberfläche auftreten, zum Beispiel an Stellen, wo sich hohe
Spannungen aufgrund von geologischen
Verwerfungen aufgebaut haben.
Gesteinsgruppen
Die Gesteine werden nach der Art ihrer
Entstehung eingeteilt. Je nach ihrem
Ursprung weisen sie unterschiedliche
gesteinstypische Eigenschaften auf. Es
gibt drei Hauptgruppen von Gesteinen.
Magmatische Gesteine
Sie entstehen durch das Erstarren von
Magma in großer Tiefe. Diese Gesteine
sind sehr hart und widerstandsfähig.
Bekanntester Vertreter ist der Granit.
Sedimentgesteine
Diese entstehen durch Ablagerung von
Gesteinsresten und deren Verfestigung.
Sedimentgesteine sind häufig weich und
feinkörnig, z. B. Sandstein.
Metamorphe Gesteine
Azul
Sie entstehen durch Umwandlung der
anderen Gesteinsarten. Aufgrund ihrer
Entstehung haben diese Steine oft eine
unregelmäßige Kristallstruktur, sie sind
daher sehr empfindlich. Das bekannteste
metamorphe Gestein ist der Marmor.
77
Grundierungen und Haftbrücken
Grundierungen und Haftbrücken (oder
Kon­taktschlämmen)erfüllen mehrere Funk­
tionen. Auf dem Untergrund bilden sie eine
dünne, transparente Schicht. Diese Schicht
ist kaum sichtbar und dringt in
den Untergrund ein.
Grundierungen haben folgende Aufgaben:
•Sie verfestigen den Untergrund und
binden den Oberflächenstaub.
•Grundierungen reduzieren die
Saugfähigkeit des Untergrundes.
So gewährleisten sie ein gleichmä-
ßiges Abbinden der Spachtelmassen.
•Grundierungen schützen feuchtigkeits empfindliche Untergründe.
•Sie bieten den Folgeprodukten eine
gute Haftung.
8
ASO®-Unigrund-K, blau
Grundierungs-Konzentrat
ASO®-Unigrund-K, blau ist ein
lösungsmittelfreies und blau eingefärbtes Grundierungskonzentrat auf
Dispersionsbasis. Es wird im Verhältnis 1:3
bis 1: 6 mit Wasser verdünnt und vor dem
Abdichten oder der Natursteinver­legung
auf saugende oder geringfügig absandenden Untergründen aufgetragen.
Solnhofer
ASOCRET-HB-flex
Einkomponentige Haftbrücke
ASOCRET-HB-flex ist eine
einkomponentige Haftbrücke für
CT-Verbundestriche, die auf Beton oder
Zementestrich aufgebracht wird.
Der Untergrund kann trocken oder feucht
sein. Außerdem eignet sich
ASOCRET-HB-flex als Kon­taktschläm­
me für die Verlegung von Fliesen und
Natursteinplatten im konven­tionellen
Dickbettverfahren.
ASOCRET-HB-flex ist beson­ders abgestimmt auf die Spezialestrichze­mente
ASO®-EZ4-Plus und ASO®-EZ6-Plus.
Grundierungen und Haftbrücken
Kontakt- und Haftschlämme
9
Grundierungen und Haftbrücken
Bodenflächen
Dünnbett
Beton
Zementestrich CT
Calciumsulfatestrich CA
Calciumsulfat-Fließestrich CA-F *2
Steinholz-/Magnesiaestrich MA
Gussasphaltestrich AS *1
ASODUR®-LE Epoxidharzestrich SR
ASODUR®-SFE Epoxidharzestrich SR
Terrazzo- oder Steinböden *3
Vorhandene Fliesenbeläge *4
Besonders geeignet.
Eingeschränkt geeignet.
*1Direktes Auftragen auf Estrich erforderlich
*2 Calciumsulfat-Fließestriche müssen
angeschliffen werden.
Bodenfläche
Dickbett
Beton
Wandflächen
Dünnbett
Beton
Zementestrich
Porenbeton
*3 Terrazzo- und Steinböden müssen von
Kalk-Zementputz und Zementputze
Gipsputz
Trennschichten befreit werden.
*4 Fliesenbeläge mittels 20er bis 40er Korn
Gipskartonplatten
Vorhandene Fliesenbeläge *4
leicht anschleifen.
*5 Nur in Verbindung mit STEPBOARD.
10
Holzspanplatten *5
Holzspanplatte *5
ASO®-Unigrund-S
ASODUR®-V360W
Untergrund
ASOCRET-HB-flex
ASO®-Unigrund-K, blau
Grundierung bei nachfolgender Natursteinverlegung
ohne Abdichtung / SCHOMBURG
Spachtel- und Ausgleichsmassen
Ausgleichsmassen werden zum Ausgleich
von Unebenheiten auf Wand und Boden
aufgebracht. Die DIN 18202 „Toleran­zen
im Hochbau“ lässt bestimmte Toleranz­
werte für die Ebenheit von Estrichen zu. Für
viele Bodenbeläge sind diese Toleran­zen
immer noch zu grob, um ein zufrieden
stellendes Ergebnis zu erzielen. Daher
schreibt die DIN 18365 „Bodenbelag­
arbeiten“ generell eine Spachtelung vor.
Auch großformatige Natursteinbeläge
stellen besonders hohe Anforderungen an
die Ebenheit.
Um Überzähne durch unebene Unter­
gründe zu vermeiden, sollte hier eine
Spachtelung des Untergrundes erfolgen.
Überzähne sind Höhendifferenzen von
über 1 mm zwischen den Stoßkanten
benachbarter Platten. Sie können aufgrund
von Uneben­heiten im Estrich entstehen.
Mit Spachtel- und Ausgleichsmassen
wird der Untergrund für die vorgesehene
Verlegeart vorbereitet.
Sie erfüllen drei wichtige Aufgaben:
•Ausgleichsmassen stellen die Ebenheit
des Verlegeuntergrundes her.
•Sie schaffen eine ausreichende
Festigkeit.
•Sie sorgen für eine optimale
Saugfähigkeit des Untergrundes.
Stimmen Sie die Grundierung, die Spach­
telmasse und den jeweiligen Klebemörtel
immer aufeinander ab. Nur so erreichen
Sie die Systemsicherheit als Voraussetzung
zur schadensfreien Verlegung.
SOLOPLAN®-30
Fließspachtel bis 30 mm
SOLOPLAN®-30 ist ein Fließspachtel für
Schichtdicken von 3 bis 30 mm in einem
Arbeitsgang.
SOLOPLAN®-30 wird zum Glätten und
Ausgleichen auf Bodenflächen aus Beton
oder Zementestrich eingesetzt. Dieser
Fließspachtel ist auch für außen und in
feuchtigkeitsbelasteten Räumen geeignet.
Die gespachtelten Flächen werden in
diesem Fall anschließend mit z. B.
AQUAFIN®-2K/M oder
AQUAFIN®-RS300 abgedichtet.
11
Mörtelsysteme
Ursachen von Verfärbung
Verfärbungen sind die häufigsten
Schadens­ursachen bei der Verlegung
von Natursteinen.
Sie können in 4 Gruppen eingeteilt
werden:
•Verfärbungen durch Schmutzeintrag
von oben.
•Verfärbungen durch gesteinseigene
Minerale, die im Naturstein selbst
vorhanden sind.
•Verfärbungen durch wasserlösliche
Stoffe aus dem Mörtelbett.
•Verfärbungen durch Kalk aus dem
Mörtelsystem oder aus dem Unter bau werden als Kalkausblühungen bezeichnet.
Gesteinseigene Minerale wie Pyrit oder
Granat können sich durch das alkalische
Überschusswasser eines ungeeigneten
Dünn- oder Mittelbettmörtels verfärben.
12
Solche Prozesse werden verstärkt durch:
•eine hohe Alkalität des Anmachwassers,
•große Mengen an alkalischem Überschusswasser.
In allen benannten Fällen ist Wasser das
Transportmedium für die verfärbenden
Stoffe.
Besonders beim Dickbettverfahren wird
Anmachwasser in großen Mengen in das
Mörtelbett eingebracht. Nur ein Teil wird
zur Hydratation des Mörtels gebraucht.
Der Rest steigt als Überschusswasser bis
zur Oberfläche des Belags auf und verdunstet. Salze und Humussäuren lösen sich
im Überschusswasser des Mörtels auf.
Mit dem kapillar aufsteigendem Wasser
gelangen diese Stoffe in den Stein.
Nachdem das Wasser verdunstet ist,
bleiben die verfärbenden Substanzen im
Stein zurück.
Bei Verfärbungen durch Kalk gelangen
freie Calciumionen der Zemente mit Hilfe
des Transportmediums Wasser an die
Oberfläche des Steins. Dort reagieren
sie mit dem Kohlendioxid der Luft zu
Kalkstein.
Die Folge sind Kalkausblühungen, die
als weiße Austragungen in Form von
Calcium­carbonat an der Oberfläche des
Steins oder im Fugenbereich sichtbar sind.
Trasszemente binden mit ca. 50 % nur
einen Teil der freien Kalke und bieten
daher eine Verbesserung gegenüber
herkömmlichen Zementen.
Eine Verfärbung und das gefürchtete
Ausblühen können sie aber nicht vollständig verhindern.
Als sichere und wirtschaftliche Alternative
bietet sich hier der Einsatz der
Mörtelsysteme aus dem
CRISTALLIT® Natursteinprogramm
an.
Die CRISTALLIT®-Produktpalette wird unter
Einsatz hochwertiger weißer Zemente
hergestellt.
Dies ist besonders wichtig bei hellen
und durchscheinenden Natursteinen. Die
schnell erhärtenden Dünn- und Mittel­
bettmörtel benötigen nur einen Bruchteil
des Wassers einer herkömmlichen
Dickbettverlegung. Das Anmachwasser
wird zügig kristallin gebunden und steht
somit nur sehr kurz in Kontakt mit den
Verlegematerialien.
Anforderungen an
Dünn- und Mittelbettmörtel
•Sie sollten feinere Zuschläge enthalten
als Mörtel für die Dickbettverlegung.
•Sie sollten schnell abbinden und erhär ten, um die Gefahr von Ausblühungen
und Verfärbungen zu minimieren.
•Weiße Mörtel enthalten keine dunklen
Bestandteile, die in den Naturstein
einwandern könnten.
•Deshalb können unerwünschte
Farbeffekte bei der Verklebung durch scheinender Materialien wie hellem
Marmor gar nicht entstehen.
CRISTALLIT®-MULTI-flex
Dünn- und Mittelbett-Natursteinflexmörtel
CRISTALLIT®-MULTI-flex ist ein kunststoffvergüteter, schnell abbindender Dünnund Mittelbettmörtel.
Bei der Mittelbettverlegung werden die
Platten ebenso wie bei der Dünnbett­­ver­
legung geklebt. Im Gegensatz zur Dünn­
bett­verlegung beträgt die Mörtelbettdicke
3 bis 15 mm. Voraussetzung für diese
Verlegeart ist auch hier ein erhärteter und
trockener Untergrund.
Eigenschaften
•Schnelle kristalline Wasserbindung,
schnell erhärtend.
•Besonders geschmeidig, flexibel, weiß.
•Geprüft nach DIN EN 12004, C2 FT
und DIN EN 12002 S1.
•Bis 15 mm Schichtdicke.
Einsatzgebiete
•Für unkalibrierte Natursteinplatten.
•Für großformatige Natursteinplatten.
•Zum Ansetzen und Verlegen von
Natur- und Kunststeinplatten mit hoher und geringer Wasseraufnahme.
•Zum Ansetzen und Verlegen kerami scher Beläge aus Steinzeug.
•Zum Verlegen von verfärbungsempfind lichen und durchscheinenden Materia­lien, wie z. B. hellem Marmor oder
Kalkstein.
•Auch zum Verlegen von Granit,
Porphyr, Quarzit und Sandstein.
•Zum sicheren Verlegen auf allen Unter gründen nach DIN 18 157, Teil 1.
•Zum Verlegen im Innen- und
Außenbereich.
•Für zeitbedrängtes Arbeiten.
Mörtelsysteme
Eigenschaften weißer
Dünn- und Mittelbettmörtel
Verlegebeispiel
•Kristalliner Mamor
•Für innen und außen.
•Zum Ausgleich von Unebenheiten bis
zu 15 mm im Estrich.
13
CRISTALLIT®-flex
Mörtelsysteme
Flexibler Natursteinkleber
CRISTALLIT®-flex ist ein flexibler, schnell
abbindender Dünnbettmörtel mit kristalliner
Wasserbindung. Er kann innerhalb von 60
Minuten verarbeitet werden.
Die klebeoffene Zeit beträgt ca. 20 Minu­
ten. Damit ist CRISTALLIT®-flex ein sehr
anwenderfreundliches Produkt, das sich
wie herkömmlicher, normal abbindender
Dünnbettmörtel verarbeiten lässt.
Besonderheiten
•Aufgrund der langen klebeoffenen
Zeit können Sie mit CRISTALLIT®-flex
Ihre Verlegeleistung erhöhen.
•Schon nach 4 Stunden können Sie den
Belag begehen und verfugen.
Eigenschaften
•Schnelle kristalline Wasserbindung,
schnell erhärtend.
•Besonders geschmeidig, flexibel, weiß.
•Geprüft nach DIN EN 12004, C2 FT.
•Bis 10 mm Schichtdicke.
Einsatzgebiete
14
•Zum Ansetzen und Verlegen von kali brierten Natur- und Kunststeinplatten mit
hoher und geringer Wasseraufnahme.
•Zum Ansetzen und Verlegen kerami scher Beläge aus Steinzeug.
•Zum Verlegen von verfärbungsempfind lichen und durchscheinenden
Materialien wie z. B. hellem Marmor
oder Kalkstein.
•Auch zum Verlegen von Granit,
Porphyr, Quarzit und Sandstein.
•Zum sicheren Verlegen auf allen
Untergründen nach DIN 18 157,
Teil 1.
•Zum Verlegen im Innen- und
Außenbereich.
•Für zeitbedrängtes Arbeiten.
Verlegebeispiel
•Padang Cristallo
Verlegen von Kunststeinen
ASODUR®-EK98
Kleber und Fugenmasse
Eigenschaften
•Im frischen Zustand mit Wasser
abwaschbar.
•Hohe Haftzugfestigkeit, hohe Druck festigkeit, hohe Biegezugfestigkeit.
•Wasserfrei, lösungsmittelfrei, große Härte.
Einsatzgebiete
ASODUR®-EK98 ist ein zweikomponentiges Produkt auf der Basis von Epoxid­
harzen. Das Produkt ist in einer Wandund einer Bodeneinstellung verfügbar.
Natursteine wie z. B. Serpentinite und einige Schiefersorten neigen bei Aufnahme
von Wasser zu erheblichen Verformungen,
dem „Schüsseln“.
Hier empfiehlt sich die Verwendung des
wasserfreien Klebers ASODUR®-EK98.
•Zum Verkleben von Natur- und
Kunststeinplatten.
•Zum Verkleben von keramischen
Fliesen und Platten.
•Im Dünnbettverfahren auf Beton, Estrich,
Putz, vorhandenem Fliesenbelag und
sonstigen Untergründen nach
DIN 18 157, Teil 3.
•Zum Ausgleich von Unebenheiten auf Beton-, Estrich- und Putzflächen.
•Zum Ausfugen von keramischen Fliesen und Plattenbelägen.
Verlegebeispiel
•Verde Alpi
Beispiele für Serpentinite
•Sie können auch Agglomerate oder
Kunststeine mit CRISTALLIT®-flex
verlegen.
•Vergüten Sie dabei 25 kg
CRISTALLIT®-flex mit 2 kg
UNIFLEX®-B.
Bianco Arco Iris
Mörtelsysteme
Verde Alpi, Verde Naoussa, Verde Tino,
Rosso Levanto
Verlegebeispiel
•Quarella: „Bianco Arco Iris“
•Verlegen Sie Kunststeine, die Serpen tinite enthalten, grundsätzlich mit dem wasserfreien Epoxidharz ­
ASODUR®-EK98.
•Verlegen Sie Serpentinite oder
besonders verformungsempfindliche
Schiefersorten ebenfalls mit
ASODUR®-EK98.
•Damit vermeiden Sie Schüsselungs effekte durch Wasseraufnahme.
15
Mörtelsysteme
ASO®-EZ4-Plus
Schnell erhärtender wasserabweisender Werktrockenmörtel
Einsatzgebiete
Da Kornabstufung und Bindemittelgehalt
bei diesem Fertigmörtel werkseitig genau
vorgegeben sind, ist eine konstante
Estrichqualität gewährleistet.
ASO®-EZ4-Plus unterbindet den kapillaren Wassertransport. Dies ist besonders
im Außenbereich wichtig, weil hier ständig
Regenwasser auf den Belag einwirkt.
Die Gefahr von Ausblühungen und
Verfärbungen wird durch
ASO®-EZ4-Plus erheblich reduziert.
Besonderheiten
ASO®-EZ4-Plus ist ein Estrichmörtel für
die Verlegung im Dickbett. Die Dickbett­
verlegung ist das klassische Verfahren bei
der Verlegung von Natursteinbelägen.
Nach wie vor ist sie eine häufig angewandte Methode zum Einbau von
Marmor- und Granitbelägen im Innen- und
Außenbereich.
Für die Natursteinverlegung im Dickbett­
verfahren eignet sich besonders
ASO®-EZ4-Plus. Dies ist ein werkseitig vorgemischter Trockenmörtel zur Herstellung
von wasserabweisenden Zementestrichen.
Die Mörtelbettdicke beträgt 15 bis 50
mm.
Bestandteile
•Spezialzement ASO®-EZ4
als Bindemittel.
•Ausgewählte Zuschlagstoffe mit einer
abgestimmten Sieblinie.
16
•Niedriger Wasserbedarf.
•Besonders dichtes Gefüge.
•Hohes kristallines Wasserbinde­ ver­mö­gen.
•Erhöhter Schutz vor Frost- und
Feuchteschäden auf Balkon und
Terrasse.
•Die rückwärtige Durchfeuchtung wird
auf ein Minimum reduziert.
•Das Mörtelbett ist hydrophob.
•Schutz vor Ausblühungen und
Verfärbungen bei Natursteinen.
•Natursteine können auch im
Außenbereich sicher verlegt werden.
Eigenschaften
•Wasserabweisend, schnell erhärtend,
faserarmiert.
•Hohe Verarbeitungssicherheit,
konstante Estrichqualität.
•Lange Verarbeitungszeit von
60 Minuten bei +23 °C.
•Güteklasse: CT - C50 - F6 - A9
•Für unkalibrierte Natursteinplatten.
•Bei Unebenheiten im Untergrund.
•Für großformatige Natursteinplatten mit
unterschiedlicher Dicke.
•Geeignet als Verbundschnellestrich.
•Geeignet als schwimmender
Schnellestrich auf Dämmung/
Trennlage.
•Geeignet als Heizestrich unter Fliesen und Natursteinplatten.
•Ausführung nach DIN 18 560 und
DIN 18 353.
•Zum Verlegen im Innen- und
Außenbereich.
Haftbrücke •Verwenden Sie bei der Dickbettverlegung im Innenbereich eine Haftbrücke aus ASOCRET-HB-flex.
•Alternativ können Sie sich eine Haftbrücke aus folgender Mischung herstellen:
Estrichmörtel aus 5 kg ASO®-EZ4 und
25 kg ASO®-EZ4-Plus.
ASOPLAST®-MZ 1: 2 mit Wasser
verdünnt.
Verlegebeispiel
•Alta Quarzit
ASO®-EZ6-Plus
Schnell erhärtender Werktrockenmörtel für frühe Belegreife
ASO®-EZ6-Plus ist ein weiteres Produkt
aus der Reihe der werkseitig vorgemischten Trockenmörtel.
Mit ASO®-EZ6-Plus werden
Zementestriche für den Innenbereich
hergestellt, die schon nach einem Tag
mit Fliesen und Platten belegbar sind.
Dieses Produkt enthält ein Bindemittel mit
besonders schneller kristalliner Wasser­
bindung sowie Zuschläge mit einer
abgestimmten Sieblinie.
Einsatzgebiete
•Besonders geeignet, wenn eine schnel-
le Verlegung von verfärbungsempfind-
lichen Natursteinen vorgesehen ist.
•Geeignet als Verbundschnellestrich.
•Geeignet als schwimmender Schnell estrich auf Dämmung/Trennlage.
•Geeignet als Heizestrich unter Fliesen
und Natursteinplatten.
•Ausführung nach DIN 18 560 und
DIN 18 353.
Mörtelsysteme
Quarzit
Haftbrücke
Eigenschaften
•Schnell erhärtend, schwindkompensiert.
•Hohe Verarbeitungssicherheit,
konstante Estrichqualität.
•Lange Verarbeitungszeit von
45 Minuten bei +23 °C.
•Güteklasse: CT - C70 - F7 - A9
•Verwenden Sie bei der Dickbettverle gung im Innenbereich eine Haftbrücke
aus ASOCRET-HB-flex.
Verlegebeispiel
•Anröchter Kalksandstein, unkalibriert,
feuchteempfindlich.
17
Anwendertabelle Naturwerkstein / SCHOMBURG-Mörtelsysteme
Gesteinsgruppe
Magmatische Gesteine
Mörtelsysteme
Mörtelschichtdicke
Untergruppe
Gestein
Typische Gesteine
Tiefengesteine
(Plutonite)
Granit
Bianco Sardo, Padang,
Baltik Braun, Lausitzer, Waldstein gelb, Rosa Beta, Imperail Red
Diorit
Fürstensteiner, Nero Tujuca
Gabbro
Impala, Nero Impala, Star Galaxy
Syenit
Kardinal, Blue Pearl,
Foyait
Azul Bahia, Namibia Blue
Ergussgesteine
(Vulkanite)
Rhyolith/Porphyr
Trentiner Porphyr, Porfiris, Porfido
Basaltlava
Basaltino, Rheinische Basaltlava
Trümmergesteine
(Ablagerungsgesteine)
Kalkbrezkie
Breccia Aurora
Serpentinbrekzie
Rosso Levanto
Sandstein
Roter Mainsandstein, Ruhrsandstein, Elbsandstein
Sedimentgesteine
Abstwinder Schilfsandstein, Wesersandstein,
Kalksandstein Tonschiefer
Anröchter Kalksandstein
Kalkstein
Portoschiefer, Korlinger Schiefer, Mustang
Niederschlagsgesteine
Belgisch Granit, Nero Marquina, Trani,
Jura Gelb, Jerusalem Stone, Botticino
Bad Cannstatt, Bad Langensalza
Solnhofener Plattenkalk, Travertin
Plattenkalk, Onyx
Kleinziegenfelder, Dolomitstein
Marmor
Muschelkalk, Blaubank, Kernstein
Thassos, Bianco Carrara, Estremoz,
Dolomitmarmor
Arabescato, Namaqua
Gneis
Palisandro, Norwegian Rose
Umwandlungsgesteine
(Metapharme Gesteine)
Soglio, Onserone, Maggia
Rio Branco, Kashmir White, Imperial White, Ivory,
Quarzit
Juparana Gold
Verde Spluga, Azul Imperial, Quarzit Yellow,
Glimmerquarzit
Azul Macaubas, Pacific Blue
Schiefer
Alta Quarzit
Peacock
Serpentinit
Jade-Schiefer, Otta-Schiefer, Theumaer Fruchtschiefer
Verde Alpi, Verde Naoussa, Verde Tino,
Zementgebunden
Betonwerkstein
Rosso Levanto
Ohne Serpentinitanteil
Breccia Aurora, Alpenmarmor Beige, Carrara weiß,
Kunststeine
Arabescato, Granit 90; Fa. Quarella Serie: Fantasia,
Millenium, Cromatca, Granitica, Pastelli, Luciente;
Kunstharzgebunden
Fa. Omnistone Serie Starlight u. a.;
Fa. Objekt-Stone: Micronit u. a.
Mit Serpentinitanteilen
Fa. Prossimesuperfici Serie: Luce, Cristallo, Oriente
Vetro 90; Fa. Quarella: Verde Tirreno,
Rosso Asiago, Rosso, Verde Levanto
*
18
Besonders geeignet.
Eingeschränkt geeignet, wenden Sie sich bitte an unsere Anwendungstechnik.
Vergüten Sie 25 kg Kleber zusätzlich mit 2 kg UNIFLEX®-B.
Verklebung im Dünnbett- und Mittelbettverfahren
3 bis 10 mm
CRISTALLIT®-flex
3 bis 15 mm
CRISTALLIT®-MULTI-flex
Verlegung im Dickbettverfahren
• wasserfrei
• Reaktionsharz
• schnell erhärtend
• grau
bis 5 mm
3 bis 5 mm
ASODUR®-EK98
SOLOFLEX®-Fast
*
• Innenbereich
• Außenbereich
• Innenbereich
15 bis 50 mm
15 bis 50 mm
ASO®-EZ4-Plus
ASO®-EZ6-Plus
*
*
Mörtelsysteme
• schnell erhärtende Dünnbettmörtel
• schnelle kristalline Wasserbindung, weiß
*
Für detaillierte Auskünfte wenden Sie sich bitte an unsere Anwendungstechnik.
Verlegen Sie nicht kalibrierte Natursteinplatten grundsätzlich im Mittelbettverfahren.
Bei größeren Abweichungen der Steindicke wählen Sie die Verlegung im Dickbett mit den Estrichmörteln ASO®-EZ4-Plus sowie ASO®-EZ6-Plus.
19
Fugenmörtel
Die Verfugung von Natursteinbelägen ist
von besonderer Bedeutung. Der Einbau
von ungeeignetem Fugenmaterial kann
den Wert des gesamten Gewerkes
in Frage stellen. Auch hier dringt
Überschusswasser aus dem Fugenmörtel in
die Randzone ein. Als Folge entstehen, bei
ungeeignetem Fugenmaterial, Randverfärbungen. Diese führen zu Schäden und
Reklamationen.
•Vermeiden Sie diese Randeinschläge
zuverlässig, indem Sie Produkte mit
einer besonders schnellen kristallinen
Wasserbindung verwenden!
CRISTALLFUGE
Multifunktionsfuge
Besonders geeignet ist hier der
Natursteinfugenmörtel CRISTALLFUGE,
der für Fugenbreiten bis zu 10 mm eingesetzt werden kann. Dieses Produkt ist in
sechs verschiedenen Farbtönen erhältlich.
Empfindliche Natursteine können verfugt
werden, ohne dass die gefürchteten
Randverfärbungen entstehen.
Eigenschaften
•Schnelle kristalline Wasserbindung,
schnell abbindend, diffusionsoffen.
•Gute Einfugbarkeit, gute Abwasch barkeit, härtet rissfrei aus.
•Kunststoffvergütet, geschmeidig,
pigmentiert.
•Frei von Quarzsand, für die Verfugung
empfindlicher Oberflächen.
•Farbtöne abgestimmt auf das
Systemsilikon ESCOSIL-2000-ST.
20
•Antibakteriell ausgerüstet.
•Schleifbar.
•Geeignet für Fußboden- und Wandheizungen.
•Verarbeitungszeit ca. 30 Minuten,
begehbar nach ca. 1,5 Stunden.
•Frei von gesundheitsschädlichem
silikogenem Quarz-Feinstaub.
•Für Fugenbreiten bis zu 10 mm.
Einsatzgebiete
•Zum Verfugen von Kalkstein, Juramarmor, hellem Marmor, Granit u. a.
•Zum Verfugen im Innen- und Außen bereich, an Wand und Boden.
•Zum Verfugen von keramischen Belägen.
•In Trocken-, Feucht- und Nassräumen.
ASO®-Flexfuge
ASO®-Flexfuge ist ein zementgebunde-
ner Fugenmörtel für Fugenbreiten von 3
bis 20 mm. Mit diesem Mörtel können
Natursteine verfugt werden, die nicht verfärbungsempfindlich sind. Die Fugenmasse
ist in drei Grautönen erhältlich.
ASO®-Flexfuge ist frostbeständig und
wasserabweisend, daher auch für die
Verfugung im Außenbereich geeignet.
Eigenschaften
•Schnelle kristalline Wasserbindung,
schnell abbindend, diffusionsoffen.
•Gute Einfugbarkeit, gute
Abwaschbarkeit, geschmeidig.
•Kunststoffvergütet, frostbeständig,
wasserabweisend.
•Farbtöne abgestimmt auf das
Systemsilikon ESCOSIL-2000-ST.
•Geeignet für Fußboden- und
Wandheizungen.
•Verarbeitungszeit ca. 30 Minuten, begehbar nach ca. 2 Stunden.
•Für Fugenbreiten von 3 bis 20 mm.
Fugenmörtel
Kunststoffvergüteter Fugenschlämmmörtel
– schnell erhärtend
Einsatzgebiete
•Zum Verfugen von unempfindlichen
Kunst- und Natursteinplatten.
•Zum Verfugen im Innen- und Außen bereich, an Wand und Boden.
•Zum Verfugen von keramischen
Belägen, Ziegelfliesen und Riemchen.
•Zum Verfugen von Verblend- und
Bodenklinkern.
•In Trocken-, Feucht- und Nassräumen.
21
Natursteinsilikon und Primer
ESCOSIL®-2000-ST
Natursteinsilikone und Primer
Das elastische Natursteinsilikon
22
Die abschließende Versiegelung von
Bewegungs- und Anschlussfugen erfordert den Einsatz speziell abgestimmter
Silikone. Der Einbau von ungeeignetem
Silikonmaterial führt zu Randverfärbungen
des Natursteins und zu Ablösungen des
Silikons vom Stein.
Diese Schäden haben zwei Gründe:
•Die Randzonen verfärben sich durch
das Einwandern von Weichmachern
oder Silikonölen aus dem Silikon in den
Naturstein.
• Herkömmliche Silikone sind acetat vernetzend. Während des Abbindens
dieser Silikone entstehen Essigsäuren.
Calciumcarbonat, das in allen Marmor und Kalksteinsorten enthalten ist, wird
durch diese Säuren angegriffen. Als
Folge kommt es zu Ablösungen des Silikons von den Fugenflanken.
ESCOSIL®-2000-ST ist zur Versiegelung
von Bewegungs- und Anschlussfugen bei
Natursteinbelägen besonders geeignet.
Das Produkt enthält keine Weichmacher
in Form von Silikonölen. Die im Volksmund
auch „Speckränder“ genannten Verfärbun­
gen durch Einwandern der Silikonöle sind
damit ausgeschlossen.
Außerdem ist ESCOSIL®-2000-ST
neutralvernetzend. Da keine schädlichen
Essigsäuren entstehen, ist der Haftverbund
zwischen Stein und Silikon gewährleistet.
ESCOSIL®-2000-ST ist fungizid ausgerüstet, wasserfest und sowohl innen
wie außen einsetzbar. Die Farbtöne von
ESCOSIL®-2000-ST sind auf
CRISTALLFUGE abgestimmt.
Oft werden zum Glätten konventionelle
Spülmittel verwendet. Diese können bei
Natursteinen Flecken hinterlassen. Deshalb
empfiehlt sich hier der Einsatz des Spezial­­
glättmittels. Ausgewählte Tenside verhindern die Fleckenbildung.
Primer können die Haftung zwischen
Silikonmaterial und Naturstein verbessern.
Die Haftflächen müssen sauber, trocken
und trennmittelfrei sein.
SCHOMBURG Verlegeempfehlungen auf
www.naturstein-datenbank.de
www.naturstein-datenbank.de ist die erste
und größte Naturstein-Online-Datenbank
weltweit. Auch SCHOMBURG nutzt die
umfangreiche Datenbank um seine Produkte
aus dem Bereich Natursteinverlegung einzubinden. Monatlich laufen über
www.naturstein-datenbank.de mehr als
12.000 Suchabfragen. Die zur Verlegung
geeigneten Produkte werden direkt, frei für
jedermann zugänglich, bei dem jeweiligen
Naturstein genannt. Sämtliche Produktdaten
werden zudem in die DVD-Standardwerke
,,Große Enzyklopädie der Steine“ und
,,Natural Stones Worldwide“, die von
professionellen Anwendern in 61 Ländern
genutzt werden, integriert. SCHOMBURG
hat inzwischen Verlegeempfehlungen für
fast 1000 Natursteine auf der Datenbank
hinterlegt.
Die Naturstein-Datenbank auch als kostenlose App für iPhone, iPad und Android
Tablets erhältlich.
23
Die SCHOMBURG GmbH & Co. KG entwickelt und produziert System-Baustoffe für
den internationalen Markt.
Der Vertrieb national und international erfolgt in
Produkten und Produktsystemen für die
• Bauwerk-Abdichtung und -Instandsetzung
• Fliesen-, Naturstein- und Estrichverlegung
• Industriebodengestaltung einschließlich
Systemen für den Gewässerschutz
• Betoninstandsetzung
• Zement verarbeitende Industrie
• Straßen- und Gleisbauten
• Wasserbauwerke
Anbieter und konsequent im zweistufigen Vertrieb
Partner des qualifizierten Fachhandels.
Ihr Marktpartner:
Fachleute schätzen gleichsam Qualität und
Wirtschaftlichkeit der System-Baustoffe, die
Serviceleistungen und somit die Kernkompetenz der Unternehmensgruppe.
Um den hohen Anforderungen eines sich
ständig weiter entwickelnden Marktes gerecht
zu werden, investieren wir kontinuierlich in die
Forschung und Entwicklung neuer und bereits
bestehender Produkte. Dies garantiert eine
ständig hohe Produktqualität zur Zufriedenheit
unserer Kunden.
SCHOMBURG GmbH
Aquafinstraße 2–8
D - 32760 Detmold (Germany)
Telefon + 49- 5231- 953 - 00
Fax
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Produktion und Auslieferungslager
Deutsche Grube 11
D-06116 Halle/Saale
Telefon+49-345-57180-0
Fax+49-345-57180-77
11/13 TS/KD/KK
Die SCHOMBURG GmbH ist nationaler
Änderungen vorbehalten. Rechtsrelevant ist das jeweils gültige Technische Merkblatt.
• Parkhausbauten
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