beobachtungsplan einer nicht-interventionellen studie - Paul

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BEOBACHTUNGSPLAN EINER
NICHT-INTERVENTIONELLEN STUDIE
Nicht-interventionelle
gammanorm®
Versionsnummer
Datum der letzten
Protokollversion
EU PAS
Registernummer
Studie
zur
subkutanen
Anwendung
von
Version 01
28.05.2014
Wirkstoff
EU PAS: nicht registriert
ISRCTN-Nummer:
s.c. Immunglobulin vom Menschen
Arzneimittel
gammanorm®
Zulassungsnummer
PEI.H.03070.01.1
Verfahrensnummer
-
Inhaber der Zulassung
Octapharma GmbH, Elisabeth-Selbert-Str. 11, D-40764
Langenfeld E-Mail: [email protected], www.octapharma.de
Gemeinsame PASS
“Nein”
Fragestellung und Ziele
Die Erhebung von Daten zur Anwendung von gammanorm® in
allen den Anwendungsgebieten entsprechenden Indikationen
und die Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität
unter den Bedingungen des klinischen Alltags.
Studienland
Deutschland
,
Autor
Octapharma GmbH, Elisabeth-Selbert-Str. 11,
D-40764 Langenfeld,
Inhaber der Zulassung
Octapharma GmbH, Elisabeth-Selbert-Str. 11
D-40764 Langenfeld
E-Mail: [email protected], www.octapharma.de
Inhaber der Zulassung
Kontaktperson
siehe oben
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NIS Gammanorm GAN-04
Version 1
Beobachtungsplan
®
NIS gammanorm
GAN-04
1
VERTRAULICH
Version 01
28.05.2014
INHALTSVERZEICHNIS
1
Inhaltsverzeichnis ........................................................................................................... 2
2
Abkürzungsverzeichnis ................................................................................................... 3
3
Verantwortlichkeiten ........................................................................................................ 4
4
Zusammenfassung ......................................................................................................... 5
5
Ergänzungen und Aktualisierungen................................................................................. 7
6
Milestones....................................................................................................................... 7
7
Rationale und Hintergrund .............................................................................................. 7
8
Zieldefinition .................................................................................................................... 8
9
Untersuchungsmethode .................................................................................................. 8
9.1
Studiendesign ...................................................................................................... 8
9.2
Studienaufbau ..................................................................................................... 9
9.3
Variablen ............................................................................................................. 9
9.4
Datenerhebung .................................................................................................... 9
9.5
Studiengröße ..................................................................................................... 11
9.6
Datenmanagement ............................................................................................ 12
9.7
Datenanalyse..................................................................................................... 12
9.8
Qualitätssicherung ............................................................................................. 12
9.9
Grenzen der Untersuchungsmethoden .............................................................. 12
9.10
Andere Aspekte ................................................................................................. 13
10 Rechtliche Aspekte ....................................................................................................... 13
11 Überwachung und Meldung von Nebenwirkungen ........................................................ 14
11.1
Definition einer Nebenwirkung und anderer Sicherheitsinformationen ............... 14
11.2
Melden von Nebenwirkungen und anderen Sicherheitsinformationen ................ 15
12 Zwischen- und Abschlussberichte ................................................................................. 16
13 Referenzen ................................................................................................................... 16
14 Anhang ......................................................................................................................... 17
14.1
Anhang 1. Liste eigenständiger Dokumente ...................................................... 17
14.2
Anhang 2. Weitere Anlagen ............................................................................... 17
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NIS gammanorm
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AMG
BfArM
BDSG
CRF
CRO
EMA
NIS
PEI
SCIg
SOP
UAW
VERTRAULICH
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ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Arzneimittelgesetz
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Bundesdatenschutzgesetz
Case Report Form
Clinical Research Organisation
Europäische Arzneimittelagentur
Nicht-interventionelle Studie
Paul-Ehrlich-Institut
Subkutanes Immunglobulin
Standard Operating Procedure
Unerwünschte Arzneimittelwirkung
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NIS gammanorm
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VERTRAULICH
Version 01
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ZUSAMMENFASSUNG
Titel:
Nicht-interventionelle Studie zur subkutanen Anwendung von gammanorm®
Rationale und Hintergrund:
gammanorm® ist ein aus humanem Blutplasma hergestelltes 16,5%iges Immunglobulin zur
subkutanen Applikation (SCIg). SCIg werden zur Substitution von Antikörpern bei primären
oder sekundären Antikörpermangelkrankheiten verabreicht. Die subkutane Anwendung kann
vom Patienten in Heimselbstbehandlung nach entsprechender Einweisung durchgeführt
werden. gammanorm® wird seit 2004 in Deutschland eingesetzt.
Die hier vorliegende nicht-interventionelle Studie (NIS) mit gammanorm® soll dazu beitragen,
vertiefende Erkenntnisse zum Anwendungsverhalten von gammanorm® in der
routinemäßigen Heimselbstbehandlung zu generieren. Insbesondere Parameter wie die
wahrgenommene Lebensqualität und das subjektive Wohlbefinden der Patienten sollen
untersucht werden. Da bisher noch keine systematisch erhobenen Daten zur Lebensqualität
bei Patienten unter der Behandlung mit gammanorm® vorliegen, wird die
gesundheitsbezogene Lebensqualität anhand standardisierter Fragebögen für Kinder und
Erwachsene erfasst.
Zieldefinition:
Ziel der vorliegenden NIS ist die Vertiefung der Erkenntnisse zur subkutanen Anwendung
von gammanorm® im Rahmen der Heimselbstbehandlung in allen den Anwendungsgebieten
entsprechenden Indikationen.
Dies beinhaltet die Erhebung von Daten zum Anwendungsverhalten in der täglichen Praxis,
zur Patientenzufriedenheit und zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu Beginn und
während der Therapie mit gammanorm®. Dazu gehören auch Informationen zur Anwendung
in den verschiedenen Altersgruppen oder während der Schwangerschaft und Stillzeit.
Sofern entsprechende Laborparameter vorliegen, werden auch Daten zur Wirksamkeit in den
verschiedenen Indikationen bzw. Altersgruppen analysiert.
Studiendesign:
Es handelt sich um eine offene, prospektive, multizentrische nicht-interventionelle Studie
(NIS), die für die Dauer von 4 Jahren durchgeführt wird. Sie beginnt am 01.06.2014 und
endet am 31.05.2018.
Patienten:
Es können Patienten jeden Alters und beiderlei Geschlechts eingeschlossen werden. Es
gelten die in der Fachinformation aufgeführten zugelassenen Indikationen. Die
Beobachtungszeit eines einzelnen Patienten beträgt maximal 2 Jahre.
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VERTRAULICH
Version 01
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Datenerhebung:
Die Datenerhebung erfolgt auf speziellen Erhebungsbögen (CRFs). Als Basisparameter
werden beim Einschluss eines Patienten neben den demographischen Daten, die Angaben
zur Diagnose und Anamnese dokumentiert. Eine Behandlungsdokumentation umfasst einen
Zeitraum von ca. 3 Monaten. Diese beinhaltet Angaben zu den Infusionen wie Datum, Dosis,
Dauer, Chargendokumentation und verwendete Hilfsmittel. Außerdem werden Informationen
zu zusätzlichen Therapien bzw. Begleitmedikationen, zur Zahl der Infektionen und - falls
vorhanden - den IgG-Spiegeln vor und während der Behandlung erfasst. Die Erfassung von
unerwünschten Nebenwirkungen erfolgt auf speziellen Erhebungsbögen (UAW-Bögen).
Insgesamt können pro Patient 8 Beobachtungszeiträume dokumentiert werden. Kopien des
Patientenkalenders über die jeweiligen Beobachtungszeiträume sind Bestandteil der
Unterlagen.
Informationen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität werden auf standardisierten
Fragebögen erfasst. Für Kinder von 5 - 13 Jahren wird der CHQ-PF50 verwendet, für
Jugendliche ab 14 Jahren und für Erwachsene der SF-36. Die gesundheitsbezogene
Lebensqualität wird zu Beginn und jeweils nach 6 Monaten beurteilt.
Studiengröße:
Die NIS wird in ca. 30 Zentren in Deutschland durchgeführt. Insgesamt sollen die
Behandlungen von 100 Patienten dokumentiert werden.
Datenanalyse:
Die statistische Auswertung erfolgt deskriptiv. Alle Daten werden komplett gelistet und in
summarischen Tabellen dargestellt. Für die statistische Auswertung wird eine externe CRO
beauftragt.
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ERGÄNZUNGEN UND AKTUALISIERUNGEN
Tabelle 1:
Zahl
VERTRAULICH
Datum
Substantielle Ergänzungen oder andere Protokollaktualisierungen
Abschnitt des
Studienprotokolls
Ergänzung oder
Aktualisierung
Grund
MILESTONES
Tabelle 2:
Studien Milestones und Plantermine
Milestone
Plantermine
Beginn Patientendokumentation
01.06.2014
Ende Patientendokumentation
31.05.2018
Registrierung im ISRCTN-Register:
Juni 2014
Bis spätestens 1 Jahr nach
Ende der Datenerfassung
Abschlussbericht der Studienergebnisse
7
RATIONALE UND HINTERGRUND
gammanorm® ist ein aus humanem Blutplasma hergestelltes 16,5%iges Immunglobulin zur
subkutanen Applikation (SCIg). Die Gewinnung der Plasmaspenden, die Herstellung und die
Maßnahmen zur Sicherheit des Produktes unterliegen strengen, behördlich vorgegebenen
und überprüften Regelungen.
SCIg werden zur Substitution von Antikörpern bei primären oder sekundären
Antikörpermangelkrankheiten verabreicht. Die subkutane Anwendung kann vom Patienten in
Heimselbstbehandlung
nach
entsprechender
Einweisung
durchgeführt
werden.
gammanorm® wird seit 2004 in Deutschland eingesetzt und ist als hochwirksam und sehr gut
verträglich bekannt. Eine von 2004 - 2013 durchgeführte Anwendungsbeobachtung mit
gammanorm® (GAN-01) konnte die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von gammanorm®
bei Patienten mit primärem oder sekundärem Antikörpermangel bestätigen (1, 2).
Die hier vorliegende nicht-interventionelle Studie (NIS) mit gammanorm® soll dazu beitragen,
vertiefende Erkenntnisse zum Anwendungsverhalten von gammanorm® in der
routinemäßigen Heimselbstbehandlung zu generieren. Insbesondere Parameter wie die
wahrgenommene Lebensqualität und das subjektive Wohlbefinden der Patienten sollen
untersucht werden. Da bisher noch keine systematisch erhobenen Daten zur Lebensqualität
bei Patienten unter der Behandlung mit gammanorm® vorliegen, wird die
gesundheitsbezogene Lebensqualität anhand standardisierter Fragebögen für Kinder und
Erwachsene erfasst.
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ZIELDEFINITION
Ziel der vorliegenden NIS ist die Vertiefung der Erkenntnisse zur subkutanen Anwendung
von gammanorm® im Rahmen der Heimselbstbehandlung in allen den Anwendungsgebieten
entsprechenden Indikationen.
Dies beinhaltet die Erhebung von Daten zum Anwendungsverhalten in der täglichen Praxis,
zur Patientenzufriedenheit und zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu Beginn und
während der Therapie mit gammanorm®. Dazu gehören auch Informationen zur Anwendung
in den verschiedenen Altersgruppen oder während der Schwangerschaft und Stillzeit.
Sofern entsprechende Laborparameter vorliegen, werden auch Daten zur Wirksamkeit in den
verschiedenen Indikationen bzw. Altersgruppen analysiert.
Im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen werden auftretende Nebenwirkungen erfasst
und ebenfalls ausgewertet.
9
UNTERSUCHUNGSMETHODE
Als Untersuchungsmethode wurde die nicht-interventionelle Studie (NIS) gewählt, in deren
Rahmen Erkenntnisse aus der Behandlung von Personen mit Arzneimitteln anhand
epidemiologischer Methoden analysiert werden. NIS ermöglichen es ferner, Informationen zu
Anwendungsverhalten und Compliance, zu Sicherheit und Verträglichkeit sowie zur
Wirksamkeit unter Bedingungen des klinischen Alltags systematisch zu erfassen und
auszuwerten. Bei nicht-interventionellen Studien folgt die Behandlung einschließlich der
Diagnose und Überwachung nicht einem vorab festgelegten Prüfplan, sondern
ausschließlich der ärztlichen Praxis und gemäß den in der Zulassung des Arzneimittels
festgelegten Angaben für seine Anwendung. Die Entscheidung, einen Patienten in die NIS
einzuschließen, ist von der Entscheidung über die Verordnung des Arzneimittels getrennt.
Das Hauptziel dieser NIS ist die Erhebung von Daten zum Anwendungsverhalten und zur
gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Patienten während der Therapie mit
gammanorm®.
Konzeption und Durchführung orientieren sich an den „Gemeinsamen Empfehlungen des
BfArM
und
PEI
zur
Planung,
Durchführung
und
Auswertung
von
Anwendungsbeobachtungen“ vom 07. Juli 2010 (3) sowie am AKG Verhaltenskodex (4).
9.1
STUDIENDESIGN
Die vorliegende Studie ist eine offene, prospektive, multizentrische, nicht-interventionelle
Studie (NIS) nach § 4 (23) und § 67 (6) AMG.
Das Ziel dieser NIS ist die Erhebung von Daten zur subkutanen Anwendung von
gammanorm® unter Routinebedingungen mit dem Fokus auf dem Anwendungsverhalten, der
Patientenzufriedenheit und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität.
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STUDIENAUFBAU
Die NIS wird in Deutschland für die Dauer von 4 Jahren durchgeführt. Die Studie startet am
01.06.2014 und endet am 31.05.2018.
Es können Patienten jeden Alters und beiderlei Geschlechts eingeschlossen werden. Es
gelten die in der Fachinformation aufgeführten zugelassenen Indikationen. Pro Patient
können Behandlungen mit gammanorm® über einen Zeitraum von maximal 2 Jahren
dokumentiert werden.
Die Auswahl der Patienten zum Einschluss in die Studie wird nicht eingeschränkt, sondern
erfolgt nach der Feststellung der Behandlungsnotwendigkeit mit gammanorm® durch den
behandelnden Arzt. Dabei sind Warnhinweise und Kontraindikationen gemäß der
Fachinformation zu beachten. Die Dosierung erfolgt entsprechend den dort genannten
Empfehlungen bzw. liegt in der Verantwortung des behandelnden Arztes. Allein der Arzt
entscheidet, ob, wie und wie lange ein Patient behandelt wird und ob ein Patient in die NIS
eingeschlossen wird.
Ein regelmäßiges Monitoring in den Zentren durch Mitarbeiter des Sponsors oder eines
externen Institutes ist nicht vorgesehen, kann in Einzelfällen jedoch erforderlich sein (s. 10.
Rechtliche Aspekte).
9.3
VARIABLEN
Als Basisparameter werden für jeden Patienten die demographischen Daten wie Alter,
Geschlecht, Größe und Gewicht erfasst, sowie die Diagnose bzw. Indikation für die
gammanorm®-Behandlung. Weitere Informationen zur Patientenanamnese beinhalten
Angaben zu Begleiterkrankungen, bisherigen Therapien bzw. Begleitmedikationen und zur
Häufigkeit von Infektionen.
Für Informationen zur Behandlung werden neben Datum, Dosis, Dauer und
Chargendokumentation auch Informationen zu den verwendeten Hilfsmitteln (= Pumpen)
erhoben. Tritt vor oder nach der Infusion eine unerwünschte Arzneimittelwirkung auf, werden
die Angaben dazu ebenfalls erfasst.
Angaben zu zusätzlichen Therapien bzw. Begleitmedikationen vor und während der
Behandlung mit gammanorm® ermöglichen weitere Informationen zum Krankheitsverlauf
bzw. Therapieerfolg. Daten zur Wirksamkeit werden durch die Erfassung von IgG-Werten
und Angaben zur Häufigkeit von Infektionen gesammelt.
Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wird für Erwachsene und Kinder getrennt erfasst.
Dafür werden entsprechende standardisierte Fragebögen verwendet (SF-36 bzw. CHQPF50).
9.4
DATENERHEBUNG
Die Dokumentation der Behandlungen mit gammanorm® erfolgt auf speziellen
Erhebungsbögen (CRFs). Auf den Bögen „Ersterfassung“ werden die Daten zum Patienten
dokumentiert. Dieser ist einmalig auszufüllen. Auf den Bögen „Behandlungsdokumentionen“
werden die Angaben zur Behandlung mit gammanorm® dokumentiert. Ergänzend wird auf
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die
Eintragungen
im
Dokumentationskalender
zurückgegriffen.
Kopien
Patientenkalenders sind daher Bestandteil der Dokumentationsunterlagen.
Dokumentationen sind durch die Unterschrift des behandelnden Arztes zu autorisieren.
des
Die
Patientenidentifikation
Jeder Patient wird durch die Kombination aus Zentrumscode und Patientennummer
identifiziert. Die Patientennummer wird vom teilnehmenden Zentrum selbst gewählt und in
das entsprechende Feld auf jedem CRF eingetragen. Der Zentrumscode wird von
Octapharma vergeben und ist bereits auf den CRFs vermerkt.
Erhebungsbögen (CRFs)
Ersterfassung:
Die Bögen „Ersterfassung“ sind einmalig bei Neuaufnahme eines Patienten auszufüllen. Sie
erfassen die demographischen Angaben zum Patienten, ebenso die Informationen zur
Diagnose und Anamnese.
Behandlungsdokumentation:
Die Dokumentation von Behandlungen erfolgt auf den Bögen „Behandlungsdokumentation“.
Eine Behandlungsdokumentation umfasst einen Zeitraum von etwa 3 Monaten. Maximal
können 8 Behandlungszeiträume dokumentiert werden.
Hier werden Angaben zur Infusion wie Dosis, Chargennummer und Infusionsdauer erfasst.
Behandlungen, die im Zentrum erfolgen, sind vollständig auf dem CRF zu dokumentieren.
Bei den Heimselbstbehandlungen werden die entsprechenden Angaben aus dem
Patientenkalender
herangezogen.
Daher
sind
für
jeden
dokumentierten
Behandlungszeitraum die entsprechenden Seiten des Patientenkalenders in Kopie
beizufügen. Diese Seiten sind Bestandteil der Dokumentation.
Weiterhin werden Angaben zu den verwendeten Hilfsmitteln, zusätzlichen Therapien bzw.
Begleitmedikationen sowie im Beobachtungszeitraum aufgetretene Infektionen und - falls
vorhanden - entsprechende IgG-Spiegel dokumentiert.
Abschlussdokumentation:
Bei Beendigung eines Patienten nach 8 Beobachtungszeiträumen wird ein Abschlussbogen
ausgefüllt, bei vorzeitiger Beendigung entsprechend früher.
UAW-Bogen:
Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die während oder nach der
Verabreichung von gammanorm® aufgetreten sind, werden auf gesonderten
Erhebungsbögen (UAW-Bogen) dokumentiert (s. 11. Überwachung und Meldung von
Nebenwirkungen).
Fragebogen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Dokumentationsunterlagen, stehen PatientenFragebögen zur Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität zur Verfügung. Einen
für Kinder von 5 - 13 Jahren (CHQ-PF50), der von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten
ausgefüllt werden soll. Außerdem ein Fragebogen für Jugendliche ab 14 Jahren bzw.
Erwachsene, der von den Patienten selbst ausgefüllt wird (SF-36).
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Die Fragebögen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität sollen einmal zu Beginn der
Behandlung und danach alle 6 Monate ausgefüllt werden. Wird die Behandlung früher als
nach 6 Monaten beendet, dann erfolgt die Erfassung stattdessen bei Beendigung.
CHQ-PF50 für Patienten von 5 – 13 Jahren:
Der Child Health Questionnaire (CHQ-PF50) wird für Patienten eingesetzt, die bei Aufnahme
in die NIS zwischen 5 und 13 Jahren sind. Der Fragebogen liegt als Elternversion vor, d.h. er
wird von einem Erziehungsberechtigten ausgefüllt. Er erfasst mit 9 Skalen und 50 Items
(Fragen) folgende Aspekte der subjektiven Gesundheit:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Allgemeine Gesundheit
Körperliche Aktivitäten
Alltägliche Beschäftigungen
Schmerzen
Verhalten
Allgemeines Wohlbefinden
Selbstwertgefühl
Gesundheitszustand
Familie
SF-36 für Patienten ab 14 Jahren:
Der Short Form-36 Health Survey (SF-36) wird als Selbstbeurteilungsbogen für den
Patienten eingesetzt, die bei Aufnahme in die NIS mindestens 14 Jahre alt sind. Dieser
Fragebogen wird vom Patienten selbst ausgefüllt. Er erfasst mit 36 Items (Fragen) acht
Dimensionen der subjektiven Gesundheit:
•
•
•
•
•
•
•
•
Körperliche Funktionsfähigkeit
Körperliche Rollenfunktion
Körperliche Schmerzen
Allgemeine Gesundheitswahrnehmung
Vitalität
Soziale Funktionsfähigkeit
Emotionale Rollenfunktion
Psychisches Wohlbefinden
Die Aufgabe der Patienten bzw. Erziehungsberechtigten besteht darin, bei jedem Item die
Antwortalternative anzukreuzen, die ihrem Erleben bzw. der Einschätzung des
Erziehungsberechtigten am nächsten kommt. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt
10-15 Minuten, ggf. ist eine vorherige Anleitung durch den Arzt notwendig.
9.5
STUDIENGRÖßE
Die NIS wird in ca. 30 Zentren in Deutschland durchgeführt. Insgesamt sollen Behandlungen
von 100 Patienten dokumentiert werden. Der Beobachtungszeitraum pro Patient beträgt
maximal 2 Jahre.
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Teilnehmende Zentren sollten in der Immunglobulin-Therapie erfahren sein und bereit, die
Patienten in der subkutanen Therapie einschließlich der adäquaten Dokumentation sorgfältig
zu unterweisen.
9.6
DATENMANAGEMENT
Eingehende Dokumentationsbögen werden nach einer festgelegten Vorgehensweise von
den Projektverantwortlichen des Sponsors gesichtet und auf Plausibilität und Vollständigkeit
geprüft. Fehlende oder nicht plausible Angaben in den Dokumentationsbögen werden durch
schriftliche oder telefonische Nachfragen (Queries) geklärt und nach festgelegten internen
Vorgaben dokumentiert. UAW-Meldebögen werden unverzüglich der Abteilung
Arzneimittelsicherheit weitergeleitet.
Die elektronische Erfassung der Daten in einer validierten Datenbank, das
Datenbankmanagement und die statistische Auswertung erfolgt durch ein von Octapharma
beauftragtes externes Institut (CRO).
9.7
DATENANALYSE
Die statistische Auswertung erfolgt über ein von Octapharma beauftragtes Institut (CRO). Die
statistische Analyse aller Parameter erfolgt deskriptiv. Alle Daten werden komplett gelistet
und in summarischen Tabellen dargestellt.
Allgemein gilt, dass fortlaufende Variablen mittels folgender summarischer statistischer
Parameter beschrieben werden: arithmetisches Mittel, Standardabweichung, Median,
Minimum und Maximum. Häufigkeitstabellen (absolute und relative Häufigkeiten) werden für
kategorielle Merkmale zur qualitativen Datenbeurteilung erstellt.
Die Ergebnisse der verschiedenen Skalen bzw. Dimensionen des Fragebogens zur
Lebensqualität SF-36 und CHQ-PF50 werden mit den o.g. Kennwerten beschrieben und
graphisch dargestellt.
9.8
QUALITÄTSSICHERUNG
Die Bearbeitung, Erfassung und Auswertung aller dokumentierten Daten erfolgt nach vorher
festgelegten, schriftlichen Vorgehensweisen und firmeninterner SOPs. Der Ablauf der
Datenbearbeitung und -erfassung ist in einen Data Management Plan (DMP) festgelegt. Die
Erfassung der Daten in einer validierten Datenbank erfolgt durch das von Octapharma
beauftragte externe Institut (CRO) mittels validierter Software. Das Datenbankmanagement
wie z.B. Datenbankchecks und Plausibiliätskontrollen, erfolgt nach einem festgelegten Data
Validation Plan (DVP).
9.9
GRENZEN DER UNTERSUCHUNGSMETHODEN
Aufgrund des Studiendesigns der offenen, nicht kontrollierten, nicht-interventionellen Studie
können nur begrenzt statistische Aussagen zur Wirksamkeit der Produkte getroffen werden.
Durch das Studiendesign ist weiterhin die Validität der erfassten Daten eingeschränkt, da
u.a. kein regelmäßiges Monitoring bei den behandelnden Ärzten erfolgt.
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Die Erfassung und die statistische Auswertung der Daten erfolgt deskriptiv, d.h. es können
ggf. nur eingeschränkt Hypothesen aufgestellt und belegt bzw. widerlegt werden.
9.10
ANDERE ASPEKTE
Grundlage für die Teilnahme eines Zentrums an dieser NIS ist ein Vertrag, in dem die
Rahmenbedingungen der Durchführung beschrieben und Rechte und Pflichten der
Vertragspartner geregelt sind.
Der Sponsor erfüllt demnach die Anzeigepflichten nach § 67 (6) AMG. Für diese NIS
bestehen seitens der Vertragspartner bzw. der teilnehmenden Ärzte keine zusätzlichen
gesetzlichen Anzeigepflichten. Sie tragen jedoch Sorge für die Einhaltung berufsständischer
Vorgaben und für die vertragsgemäße Durchführung dieser Studie.
Die Dokumentationsunterlagen (CRFs und Fragebögen SF-36 bzw. CHQ-PF50) sollen in
regelmäßigen Abständen direkt per Briefpost eingeschickt werden (Ausnahme UAW-Bogen,
s. 11. Überwachung und Meldung von Nebenwirkungen).
Die Publikation der Ergebnisse in einem wissenschaftlichen Medium ist vorgesehen. Die
Registrierung dieser NIS erfolgt in der ISRCTN Datenbank (http://www.controlled-trials.com).
10
RECHTLICHE ASPEKTE
Die NIS mit gammanorm® wird als nicht-interventionelle Studie (NIS) gemäß § 4 (23) und §
67 (6) AMG durchgeführt, d.h. die Behandlung einschließlich der Diagnose und
Überwachung richtet sich nach der ärztlichen Praxis. Octapharma kommt den sich aus § 67
(6) AMG ergebenden Meldepflichten nach. 1
1
§ 67 (6) AMG (Fassung 07.08.2013): „Wer Untersuchungen durchführt, die dazu bestimmt sind, Erkenntnisse
bei der Anwendung zugelassener oder registrierter Arzneimittel zu sammeln, hat dies der zuständigen
Bundesoberbehörde, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen
und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. unverzüglich anzuzeigen. Dabei sind Ort, Zeit, Ziel
und Beobachtungsplan der Anwendungsbeobachtung anzugeben sowie gegenüber der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen die beteiligten Ärzte namentlich mit
Angabe der lebenslangen Arztnummer zu benennen. Entschädigungen, die an Ärzte für ihre Beteiligung an
Untersuchungen nach Satz 1 geleistet werden, sind nach ihrer Art und Höhe so zu bemessen, dass kein Anreiz
für eine bevorzugte Verschreibung oder Empfehlung bestimmter Arzneimittel entsteht.
Sofern beteiligte Ärzte Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbringen, sind bei Anzeigen
nach Satz 1 auch die Art und die Höhe der jeweils an sie tatsächlich geleisteten Entschädigungen anzugeben
sowie jeweils eine Ausfertigung der mit ihnen geschlossenen Verträge und jeweils eine Darstellung des
Aufwandes für die beteiligten Ärzte und eine Begründung für die Angemessenheit der Entschädigung zu
übermitteln. Veränderungen der in Satz 4 genannten Informationen sind innerhalb von vier Wochen nach jedem
Quartalsende zu übermitteln; die tatsächlich geleisteten Entschädigungen sind mit Zuordnung zu beteiligten
Ärzten namentlich mit Angabe der lebenslangen Arztnummer zu übermitteln. Innerhalb eines Jahres nach
Abschluss der Datenerfassung sind unter Angabe der insgesamt beteiligten Ärzte die Anzahl der jeweils und
insgesamt beteiligten Patienten und Art und Höhe der jeweils und insgesamt geleisteten Entschädigungen zu
übermitteln.“
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Eine Einverständniserklärung des Patienten für den Einschluss in die NIS ist gesetzlich nicht
notwendig. Gemäß den gemeinsamen Empfehlungen von BfArM und PEI zur Planung,
Durchführung und Auswertung von Anwendungsbeobachtungen wird sie aber empfohlen.
Alle patientenbezogenen Daten werden pseudonymisiert (Bundesdatenschutzgesetz, BDSG
§ 3 Abs. 6a) in den Dokumentationsbögen dokumentiert. Eine Patientenidentifikationsliste,
die die Patientennummer mit dem Namen verknüpft, wird im Zentrum erstellt und vom
teilnehmenden Arzt ausschließlich den entsprechend autorisierten Personen des Zentrums
zugänglich gemacht. Sollte es im Rahmen des Studienmonitorings oder eines Audits
notwendig werden, dass von Octapharma oder Dritten (z. B. Behörden) Einsicht in
Krankenakten genommen wird, muss der teilnehmende Arzt vorab das schriftliche
Einverständnis der Patienten einholen.
Ein entsprechendes Formular zur Patienteninformation über die Teilnahme an der NIS sowie
der Verwendung der Daten wird dem behandelnden Arzt mit den Dokumentationsunterlagen
zur Verfügung gestellt.
Eine Beratung durch eine Ethikkommission ist für eine nicht-interventionelle Studie
gesetzlich nicht vorgeschrieben. Dessen ungeachtet kann sich z.B. aus berufsständischen
Vorgaben oder aus dem Arbeitsverhältnis eine entsprechende Pflicht für den teilnehmenden
Arzt ergeben.
11
ÜBERWACHUNG UND MELDUNG VON NEBENWIRKUNGEN
Um eine kontinuierliche Überwachung der Produktsicherheit zu ermöglichen, müssen alle
nachfolgend definierten Nebenwirkungen und andere für die Arzneimittelsicherheit
relevanten Informationen („Sicherheitsinformationen“) dokumentiert und Octapharma
gemeldet werden.
11.1
DEFINITION
EINER
NEBENWIRKUNG
SICHERHEITSINFORMATIONEN
UND
ANDERER
Unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW):
Nebenwirkungen sind schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf ein Arzneimittel
(unerwünschte Arzneimittelwirkung/UAW).
Darunter fallen unerwünschte Symptome, Gesundheitszustände oder nicht-normale
Laborergebnisse, die nach Beginn der Arzneimittelanwendung auftreten und von denen
vermutet wird, dass sie mit dessen Verabreichung in Zusammenhang stehen.
UAWs können
auftreten,
wenn
das
Arzneimittel
zulassungskonform,
nicht
zulassungskonform oder innerhalb beruflicher Exposition angewendet wird. Als nicht
zulassungskonform gelten Off-Label-Use, Überdosierung, Arzneimittelmissbrauch und
-fehlgebrauch sowie Medikationsfehler.
Schwerwiegende Nebenwirkungen:
Eine Nebenwirkung ist schwerwiegend, wenn mindestens eines der folgenden Kriterien
erfüllt ist:
-
führt zum Tod,
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-
ist lebensbedrohend (das heißt, dass der Patient zur Zeit des Ereignisses einem
unmittelbaren Todesrisiko ausgesetzt war; nicht gemeint ist die hypothetische Annahme,
dass es zu einem lebensbedrohenden Zustand hätte kommen können, wenn die Reaktion
schwerer gewesen wäre),
-
erfordert einen stationären Aufenthalt des Patienten oder eine Verlängerung des
derzeitigen stationären Aufenthalts (dies beinhaltet mindestens eine Übernachtung im
Krankenhaus aufgrund der UAW; nicht gemeint sind eine ambulante Behandlung,
Überwachung oder Diagnostik),
-
führt zu einer bleibenden oder schwerwiegenden Behinderung/Invalidität,
-
führt zu einer kongenitalen Anomalie bzw. einem Geburtsfehler,
-
ist ein medizinisch bedeutsames Ereignis wie z. B. die vermutete Übertragung eines
Infektionserregers, eine Inhibitorentwicklung, ein thromboembolisches Ereignis oder eine
andere Reaktion, die beschleunigt gemeldet werden sollte, auch wenn sie nicht sofort
eines der oben genannten Kriterien erfüllt (z.B. Behandlung auf einer Intensivstation oder
zu Hause wegen allergischem Bronchospasmus, Blutdyskrasie oder Krämpfen, auch
wenn keine stationäre Aufnahme erfolgt oder es nicht zu Abhängigkeit oder Missbrauch
käme)
Weitere relevante Informationen zur Arzneimittelsicherheit:
Alle sicherheitsrelevanten Informationen in Bezug auf
-
Schwangerschaft und Stillzeit,
-
Arzneimittelmissbrauch (dauerhafter, sporadischer oder beabsichtigter übermäßiger
Gebrauch eines medizinischen Produkts, der im Widerspruch zur Fachinformation oder
anerkannten medizinischen Praxis steht),
-
Fehlgebrauch (Situationen, in denen das Arzneimittel absichtlich oder unabsichtlich nicht
im Einklang mit den Angaben in der Fachinformation oder des anerkannten ärztlichen
Gebrauchs angewendet wurde),
-
Überdosis (Verabreichung, die einzeln oder kumulativ die in der Fachinformation
angegebene empfohlene Dosis überschreitet. Eine klinische Bewertung sollte immer
erfolgen),
-
Medikationsfehler (Verordnungs-, Anwendungs- oder Abgabefehler),
-
Interaktionen mit anderen Arzneimitteln oder Medizinprodukten,
-
berufliche Exposition
im Zusammenhang mit der Gabe von gammnorm®, auch wenn keine Nebenwirkung
aufgetreten ist.
11.2
MELDEN
VON
NEBENWIRKUNGEN
SICHERHEITSINFORMATIONEN
UND
ANDEREN
Alle vermuteten Nebenwirkungen und andere Sicherheitsinformationen im Zusammenhang
mit der Verabreichung von gammanorm® müssen Octapharma unter Verwendung des UAWMeldebogens mitgeteilt werden.
Seite 15 von 17
Beobachtungsplan
®
NIS gammanorm
GAN-04
VERTRAULICH
Version 01
28.05.2014
14
ANHANG
14.1
ANHANG 1. LISTE EIGENSTÄNDIGER DOKUMENTE
Tabelle 3:
Nr.
Liste der eigenständigen Dokumente
Dokument Referenznummer
Datum
Titel
1
2
3
4
5
6
7
14.2
ANHANG 2. WEITERE ANLAGEN
Nicht zutreffend
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