20131111EC-Moral

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10.ÖRK-Vollversammlung: Zusammenfassung Ökumenisches
Gespräch (und Faith-and-Order-study paper) 4: „Moralische
Urteilsbildung in den Kirchen“ –
Warum streiten wir uns in den Kirchen und der ökumenischen Bewegung immer wieder über
ethische Fragen? Und wie kommen wir trotz und mit diesen Gesprächen zu mehr Einheit statt
einander zu zerfleischen? Das waren Fragestellungen des Ökumenischen Gesprächs Nr. 4
„Moralische Urteilsbildung in den Kirchen“ („Moral Discernment in the Churches“).
An Beispielen für ethische Konfikte mangelte es den Teilnehmenden in Raum 103 der Conversation
Hall des Busaner Kongresszentrums BEXCO nicht. Schon am zweiten Tag hatte ja die Rede des
russisch-orthodoxen Metropoliten von Moskau Hillarion zu einer Auseinandersetzung geführt, die
letztlich die gesamte 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen mitprägte – gerade
auch weil sie offiziell keinen Ort in der Tagesordnung gefunden hatte: Sind westliche Kirchen
„schwach und degeneriert“ (so Hillarion), weil sie „dem Zeitgeist nachgeben“ und sexuelle
Minderheiten anerkennen?
„Wir streiten so hart in Kirchen über ethische Fragen, weil sie nicht eindeutig geklärt sind und oft
nicht eindeutig geklärt werden können“, erläuterte der Chicagoer Ethik-Professor Perry Hamalis zu
Beginn: „Wenn ich sage, Jesus wurde geschaffen, so ist dies eine im Verlauf der Kirchengeschichte
ausgeschlossene Position, mit der ich mich selbst außerhalb des dogmatischen Konsens der
Christenheit stelle.“ In ethischen Fragen hingegen sind mehrere Positionen möglich, die sich
gegenseitig ausschließen: „Angenommen ich bin ein überzeugter Pazifist, der jegliche
Waffenbenutzung ablehnt, muss ich damit leben, dass es Christinnen und Christen gibt, die unter
bestimmten Bedingungen Waffeneinsatz (oder gar einen „gerechten Krieg“) für nötig halten.“
Ethische Fragestellungen erfordern vor ihrer Klärung eine Verständigung über das methodische
Vorgehen, weil sie
 tiefe theologische Glaubensüberzeugungen über Sünde und die menschliche Natur
widerspiegeln,
 meistens durch persönliche Erfahrungen und Betroffenheit emotional aufgeladen sind,
 die Überzeugung von der Richtigkeit meiner eigenen Position einen Dialog erschwert,
gleichgültig ob ich mich dabei auf eine kirchliche Autorität, geistliche Erkenntnis oder
individuelles Urteilen stütze,
 Kirchen sich in ethischer Urteilsbildung bestimmter kultureller Wege bedienen, die oft
gegenseitig nicht bekannt, geschweige denn verstanden sind.
Allein diese Vorbemerkungen zeigen, dass es keinen Königsweg und erst recht kein Kochrezept zur
Lösung ethischer Konflikte geben kann. Möglich hingegen ist ein vertieftes, selbstkritisches
Bewusstsein von dem, was in ethischen Konfliktgesprächen gerade passiert. Zu diesem Bewusstsein
trägt die mit vielen Beispielen belegte Studie „Moralisches Urteilen in den Kirchen“ der Kommission
„Glaube und Kirchenverfassung“, die Grundlage des Ökumenischen Gesprächs Nr. 4 war, einiges bei.
Als „study document“ (nicht als offizielle Erklärung) ist diese Studie auch von den orthodoxen
Mitgliedern der Kommission angenommen worden, wenn auch mit Vorbehalten gegenüber des
„relativistischen Ansatzes“ und einer Überbetonung eines „nicht-theologischen akademischen
Zugangs“ zu ethischen Fragen.
Die Studie analysiert vier ethische Konflikte in den ÖRK-Kirchen, sowohl innerhalb einer Kirche oder
Konfessionsfamilie als auch zwischen den Konfessionen, zwischen Nord und Süd oder verschiedenen
Kulturen.
1. die unterschiedliche Bewertung von Stammzellen-Nutzung in katholischen und evangelischen
Kirchen in Deutschland
2. die Auseinandersetzung um menschliche Sexualität und die Bewertung von Homosexualität
im Streit innerhalb der anglikanischen Kirchengemeinschaft
3. die Diskussion über die neoliberale Globalisierung auf der 24. Vollversammlung des
Reformierten Weltbundes in Ghana 2004
4. das Problem von Mission und Evangelisation besonders an den Proselytismus-Erfahrungen
von Kirchen in Russland
Aus diesen Analysen erhebt die Studie zunächst die Quellen aus denen in Kirchen ethische
Schlussfolgerungen erhoben werden. Schon hier ist es im Konflikt hilfreich, genau zu hören, aus
welchen Quellen mein Gegenüber genau sein Urteil ableitet. Auf welche Quellen hingegen stütze ich
mich gerade? Gibt es Überschneidungen? Werten wir Quellen unterschiedlich? Die Quellen selbst
kann ich in keinem Fall bestreiten:
A: Quellen des moralischen Urteilens
1. Glaubensquellen:
a. Führung durch den Heiligen Geist
b. die Schrift (Bibel)
c. Tradition
d. Lehrautorität in der jeweiligen Kirche
e. Spiritualität und Kirchenkultur (-bräuche, -identität,etc.)
2. Menschliche Vernunftquellen:
a. Vernunft
b. Naturgesetz
c. „moral reasoning“ (Ethik) nach Tugenden, Werten oder
Konsequenzen/Teleologie
d. Natur-, Sozial- und Humanwissenschaften
e. (christliches) Gewissen: Unterscheidung von Gut und Böse, ins Herz
geschriebenes Gesetz Gottes (so im AT und NT), tiefverwurzelte
moralische Überzeugungen („Gefangener des eigenen Gewissens“, „Hier
stehe ich, ich kann nicht anders…“
f. Erfahrung
g. Recht (national unterschiedlich) und Menschenrechte
h. Kultur, kulturelle Errungenschaften und Sprache
Im Hauptteil zählt die Studie dann folgende
B: Gründe für Meinungsverschiedenheiten zwischen und in den Kirchen selbst
auf. Besonders aufschlussreich finde ich die aus den Fallstudien erhobenen Beispiele, die ich
daher in Klammern verkürzt nenne.
1. Soziale und kirchliche Kommunikationsschwierigkeiten:
a. (unterschiedliche) historische und kulturelle Kontexte (2004 debattiert der
Reformierte Weltbund das „Accra-Bekenntnis“: Delegierte aus dem entwickelten
Norden , in dem Kapitalismus und Globalisierung auch zum Wohlstand
beigetragen haben lehnen es ab, neoliberale Globalisierung als „Sünde“ zu
bezeichnen. Delegierte aus dem Süden, die Globalisierung als
Neokolonialisierung und fortgesetzte Ausbeutung erfahren, fordern genau das.)
Nötig ist eine vertiefte Kenntnis der fremden und eigenen Kontexte und ihrer
Verschiedenheit.
b. Unterschiedliches Verständnis von dem, was auf dem Spiel steht (Orthodoxe
Kirchen weisen Mission in ihren Gebieten nach dem Fall des Kommunismus als
Proselytismus/Abwerben von Mitgliedern einer anderen Konfession zurück.
Evangelikale Mission sieht hingegen sieht Menschen, die das Evangelium nicht
kennen und kein christliches Leben praktizieren, zuweilen aber getauft wurden,
c.
d.
e.
f.
g.
und möchte ihnen die frohe Botschaft bringen (Evangelisation). Beide Ansätze
berufen sich auf den Auftrag Jesu.)
Emotionale Betroffenheit/Intensität (Debatten über Sklaverei, die Rolle der
Frauen in der Kirche, Homosexualität rufen meist große Emotionalität hervor,
weil sie tief mit persönlichen Erfahrungen sowie der eigenen Identität und
Würde verbunden sind.) Die Studie schlägt zum besseren Verständnis vor, bei
emotionaler Betroffenheit stärker zu unterscheiden, ob es um persönliche
Identität oder ein soteriologische Verständnis (christliches Heil) geht. Darüber
hinaus ist es hilfreich, bewusst anzuerkennen, dass die/der jeweils andere als
Bild Gottes geschaffen ist, mit dem ich in der Liebe Christi reden sollte.
Unterschiedliche kulturelle Ansätze, ethische Fragen zu diskutieren („cultural
protocols“) (In vielen demokratischen Staaten wird das individuelle Recht zur
Entscheidung in Bezug auf den eigenen Körper betont, so dass Genanalysen nur
der „informierten Zustimmung“ des Einzelnen bedürfen. In einigen
Gesellschaftsgruppen, oft in den selben Ländern, gehört die genetische
Information hingegen zum kulturellen und biologischen Erbe, so dass ein
Gruppenkonsens oder eine Führungsentscheidung getroffen werden muss.)
Hilfreich ist hier, einerseits die „kulturellen Protokolle“ des Gegenübers zu
kennen, andererseits sich die Vor- und Nachteile der eigenen kulturellen
Debattenform bewusst zu machen. Oft entstehen daraus schon
Übereinstimmungen in Werten und Normen, die vorher nicht erkennbar waren.
Verschiedene Kirchenstrukturen: Entscheidungsspielräume der jeweiligen
Gemeinden innerhalb der Gesamtkirche, wer trägt Verantwortung?, wer hat
Autorität? Diese sind meist eng mit der jeweiligen Ekklesiologie verknüpft. (In
einem Dialogprojekt zwischen protestantischen Kirchen, der römischkatholischen und der altkatholischen Kirche in den Niederlanden wird deutlich,
dass die presbyterial verfassten Kirchen der reformierten Tradition in Fragen der
Frauenordination oder der Anerkennung von Homosexualität einen
Synodalbeschluss fassen und die Umsetzung ihren jeweiligen Gemeinden
überlassen können. Die römisch-katholische Kirche hingegen braucht einen
universalen bindenden Beschluss. Darüber hinaus gilt die Frauenordination nicht
als moralische Frage, sondern als theologische Doktrin.) Das Verstehen der
jeweiligen Kirchenstrukturen und Entscheidungswege macht einerseits die
Quellen für Meinungsverschiedenheiten deutlich, andererseits kann sie
Möglichkeiten und Grenzen für einen Konsens ausleuchten.
Macht beeinflusst nicht nur Entscheidungen, sondern auch Theologien.
(Während der Apartheid in Südafrika hat das Kairos-Dokument von 1985
verschiedene Theologien untersucht: a) Die „Staatstheologie“ nutzte christliche
Quellen, um die Apartheid zu rechtfertigen. Hier galt die Apartheidsregierung als
Verteidigerin von Christentum und Freiheit, gegen Atheismus und Totalitarismus.
b) Die „Kirchentheologie“ betonte Gewaltfreiheit und die Spiritualisierung des
Glaubens in den weißen Kirchen, um die Untätigkeit angesichts der
Ungerechtigkeit zu rechtfertigen. c) Die „Prophetische Theologie“ identifizierte
sich mit der schlafenden Macht der Unterdrückten und lehnte die Tyrannei der
Apartheit ab.) Es ist wichtig, zu analysieren, wo gerade die Macht sitzt, auch
wenn nicht jede Verbindung von Moral und Macht illegitim ist (z.B. die Macht
von Unterdrückten, die Widerstand leisten).
Stereotypen: Generalisierende Stereotypen fördern Vorurteile und
Diskriminierung. (HIV und AIDS wurden in Afrika oft mit Frauen in Verbindung
gebracht, in anderen Ländern mit Homosexualität. In beiden Fällen lagen Kirchen
die Interpretation von Sünde und Gottesstrafe nahe.) Nötig ist genaue
wissenschaftliche Information, um Stereotype zu minimieren – und eine
allumfassende (katholische) Kirche zu bauen, die niemanden ausschließt und
Gottes Liebe widerspiegelt.
h. Umgang mit Andersartigkeit – wird sie positiv oder negativ gesehen? (In
Lateinamerika, Asien und Afrika waren Mission und Evangelisation mit dem
Aufzwingen von westlicher Kultur und dem Zurückweisen des jeweils Heimischen
verbunden. Dagegen gründeten sich gerade in Afrika neue „unabhängigafrikanische Kirchen“) Hilfreich ist die bewusste Anerkennung von
Andersartigkeit als Teil der geschaffenen Welt. Ein armenisch-orthodoxer
Priester sagte in einer Arbeitsgruppe: „Gott hat uns einzigartig geschaffen, sogar
mit dem unterschiedlichen Verständnis seiner Offenbarung. Das müssen wir
gegenseitig anerkennen.“
2. Verschiedene Zugänge zur moralischen Urteilsbildung:
a. Es werden verschiedene Quellen (s.A) zur Urteilsbildung genutzt und/oder diese
unterschiedlich gewertet. (Suizid wurde von Kirchen lange als Verstoß gegen das
5. Gebot angesehen und verdammt – kein kirchliches Begräbnis. Ein neues
medizinisches Verständnis von geistiger Gesundheit und Depression hat Kirchen
geholfen, diese pure Ablehnung zur überwinden.) Nötig ist eine klare
Unterscheidung der Quellen und wie diese gewertet werden, vgl. A.
b. Verschiedene Interpretation der Quellen (Mit dem Alten Testament und Römer
13 als zeitlose Beschreibung eines Moralgesetzes rechtfertigen manche
ChristInnen die Todesstrafe. Andere lehnen mit Bezug auf die Gewaltfreiheit Jesu
und die Heiligkeit des Lebens die Todesstrafe ab; sie sehen die Bibel als
autoritativ an, nicht weil diese zeitlose Moralgesetze enthielte, sondern weil sie
theologische und ethische Prinzipien für die moralische Urteilsbildung enthält.)
Hier ist vor allem die Anerkennung wichtig, dass beide Seiten die Bibel als
Autorität für ihre jeweilige Entscheidung heranziehen.
c. Konflikt zwischen konkurrierenden Prinzipien (Beispiel: Sterbehilfe – Geht der die
Heiligkeit des Lebens und damit Lebenserhalt vor? Oder Gottes Geschenk der
Freiheit und damit der Respekt vor dem Willen der/des Sterbenden?)
Hier hilft es, sich mit jedem der Prinzipien in der Diskussion zu identifizieren und
alle Diskutierenden über die gerade genutzten Prinzipien zu informieren. Oft
entsteht dadurch eine gemeinsame Grundlage („common ground“) des
gegenseitigen Verstehens und ein gemeinsam geteiltes Zeugnis der moralischen
Dilemmata in dieser Welt.
d. Unterschiedliche Anwendung desselben Prinzips (Beispiel: Abtreibung – Gilt das
Prinzip der Menschenwürde schon ab dem Zeitpunkt der Befruchtung für das
Embryo? Oder steht in dem Prozess der Personwerdung die Menschenwürde der
Mutter zunächst höher?) Die Suche nach gemeinsamen Werten und Prinzipien
zwischen ChristInnen und christlichen Kirchen ist ein erster Schritt zu
gegenseitigem Vertrauen und der Verbesserung des Dialogs.
e. Unterschiedliche Zugänge zum moralischen Urteilen (Ist die sichere
Heroinabgabe an Abhängige in kirchlichen Zentren eine gute Möglichkeit HIV und
Hepatitis zu vermeiden und zugleich die Gefahren des Drogengebrauchs durch
den Kontakt mit anderen zu verdeutlichen? Oder ist diese Heroinabgabe
grundsätzlich falsch, weil sie böse Drogenabhängigkeit unterstützt?) Hier sollte
ich einerseits meinen eigenen Zugang zum moralischen Urteilen kennen und
verstehen, andererseits die Aufrichtigkeit anderer Zugänge anerkennen.
Die detailierte Auflistung der Gründe für moralische Konflikte kann einerseits zum besseren
Verständnis der Diskussion und des Gegenübers führen. Andererseits wird durch diese
Bewusstseinsvertiefung auch deutlich, wie viel gemeinsame Grundlagen alle ChristInnen und Kirchen
miteinander teilen, was im konkreten Streit meist vergessen geht. Die Schlussfolgerungen der Studie
führen hierzu an:
- Alle Kirchen sehen die Bibel als wesentliche Quelle und Autorität der moralischen
Urteilsbildung an.
- Ebenso beziehen sie sich alle auf die Tradition. (Keine sieht sich als kontextlos.)
- Alle beziehen sich auf menschliche Erkenntnis und Vernunft, zu denen auch die
Erkenntnisse der Naturwissenschaft, Medizin, Humanwissenschaften, des internationalen
Rechts und der Menschenrechte sowie ggf. weiterer Disziplinen gehören.
Es hilft, in Konflikt diese gemeinsamen Grundlagen möglichst konkret zu benennen. Sie sind ein
zentraler Aspekt der Einheit der Christenheit in der Nachfolge Jesu und lassen sie als eine
Moralgemeinschaft deutlich werden. „…dass sie alle eins seien… dass die Welt glauben möge“ (Joh.
17,21).
Die Arbeitsgruppen des Ökumenischen Gespräch Nr.4 haben nach ihren vier Diskussionsrunden diese
Studie dem ÖRK zur Weiterarbeit empfohlen, um auch in den schwierigsten menschlichen
Situationen nach Gottes Willen entscheiden zu können. Sie betonen, dass der Prozess der ethischen
Urteilsbildung durch Traditionen und soziale Herkunft in der globalisierten Welt immer komplexer
wird: durch neue Herausforderungen wie den raschen Wandel der Kommunikationssysteme, die
größere Akzeptanz von Lesben- und Schwulenrechten, der wachsende Unterschied zwischen
ländlichen und städtischen Gebieten, zwischen Alten und Jungen, etc. ebenso wie durch
unterschiedliche kulturelle Hintergründe und (macht-)politische Einflüsse.
Bevor man selbst in diese komplexen Fragen eingreift, sollte man sich über den eigenen (ethischen,
geistliche, aber nicht selten auch politischen) Zugang sowie seinen eigenen kulturellen Hintergrund
klar werden. Dies kann und sollte in den Mitgliedskirchen auch mit Hilfe der Studie und MentorInnen
eingeübt werden. Dadurch würden auch unterschiedliche Gaben für eine gemeinsame Urteilsbildung
in den Kirchen (an-)erkennbar. Theologische Ausbildungsstätten sollten die Leitungskräfte der
Kirchen in ethischer Urteilsbildung trainieren. Insgesamt könnten dadurch die Mitglieder der ÖRKKirchen ermutigt werden, sich selbst mit den praktischen Auswirkungen ihres Glaubens im
alltäglichen Leben zu beschäftigen und damit christlichen Glauben lebendig und erkennbar zu
machen.
(Martin Franke, 12.11.2013)
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