Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil Frankfurt

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INFORMATION vom 18. September 2013
Frankfurt am Main
Nove Novos – Neun Neue.
Emerging architects from Brazil
20. September 2013– 19. Januar 2014
Deutsches Architekturmuseum (DAM), 2. + 3. OG
Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
ERÖFFNUNG: Do, 19. September 2013, 19 Uhr
PRESSEKONFERENZ: Mi, 18. September 2013, 11 Uhr
SYMPOSIUM: Do, 19. September 2013, 14-18 Uhr
FÜHRUNGEN: ab 5. Oktober jeweils samstags und
sonntags um 14 Uhr
Carla Juaçaba, Humanidade 2012 Pavillon, Rio de Janeiro\RJ ©
Foto: Leonardo Finotti
ÜBER DIE AUSSTELLUNG
ÖFFNUNGSZEITEN:
Di, Do — So 11 — 18 Uhr \ Mi 11 — 20 Uhr \
Mo geschlossen
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IN DER AUSSTELLUNG GEZEIGTE PROJEKTE
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PUBLIKATION
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BEGLEITPROGRAMM
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IMPRESSUM
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VORSCHAU / KONTAKT
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PRESSEINFORMATION
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Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil
Frankfurt am Main, 18.09.2013
JUNGE ARCHITEKTEN PRÄGEN DAS BILD BRASILIENS
Am Ende der 1950er Jahre schrieb sich Brasilien mit dem Bau einer neuen Hauptstadt die
Moderne auf seine Fahnen. Die institutionellen Gebäude Brasílias im Stil einer heroischen,
tropischen Moderne entwarf der spätere Pritzker-Preisträger Oscar Niemeyer. Die Markenzeichen dieser Moderne waren große Linien, außergewöhnlich mutige Konstruktionen mit
weiten Auskragungen in Beton und sinnlich schwingende Formen.
Die wirtschaftliche und politische Stabilität des Landes am Beginn des neuen Jahrtausends
lenkte die Aufmerksamkeit Europas erneut auf Brasilien. Kurz vor der Austragung zweier
bedeutender Sportereignisse – die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die olympischen Spiele
2016 – fragt sich die internationale Architekturszene: Was machen eigentlich die jungen
brasilianischen Architekten?
Nove Novos stellt Positionen der jüngsten Generation brasilianischer Architekten vor. Für sie
bedeutet die wirtschaftlich dynamische Gegenwart Brasiliens die Chance, viel zu bauen und
damit das Land – vielleicht erstmalig nach Niemeyer – entscheidend zu prägen. Die jüngsten
der vorgestellten Architekten sind noch keine 30 Jahre alt, fast alle unter 40. Doch das gebaute
Werk, das viele von ihnen bereits aufweisen können, ist nicht nur hinsichtlich der Anzahl der
Projekte, sondern auch hinsichtlich des Maßstabs erstaunlich groß. Die präsentierten Arbeiten private Wohnungsbauten, Verwaltungsbauten, Sportstätten, Gewerbebauten bis hin zu Museen
- beweisen, dass auch die junge brasilianische Architektur längst Weltniveau erreicht hat. Ein
besonderes Augenmerk wird im 2. Obergeschoss auf das Gartenreich Inhotim im Bundesstaat
Minas Gerais gerichtet.
PROJEKTE IN DER AUSSTELLUNG
Inhotim, Minas Gerais
In dem kleinen Ort Brumadinho in unmittelbaren Nachbarschaft von Belo Horizonte/Minas
Gerais, liegt das in die wunderbare Landschaft eingebettete Museum für Gegenwartskunst
Inhotim. Das von Bernardo Paz, einem Eisenerzmagnaten, initiierte Projekt, in das dieser 250
Mio. Dollar investiert hat, beherbergt eine Sammlung brasilianischer und ausländischer
zeitgenössischer Kunst. Die Kunst wird eingebettet in eine üppige Gartenlandschaft in einem
Ensemble von kleineren Ausstellungsgebäuden präsentiert.
Die Architektur war ursprünglich nicht Teil der Szenerie, die Kunstwerke wurden in schlichten
Lagerhäusern gezeigt und aufbewahrt. Dies veränderte sich, als der Sammler Adriana Varejão,
eine der bekanntesten brasilianischen Künstlerinnen, einen eigenen Pavillon in Inhotim anbot.
Er gewährte ihr absolute Freiheit, was die Wahl des Architekten für das Gebäude betraf. Den
Auftrag erhielt Paula Zasnicoff Cardoso, 29. Cardoso arbeitete drei Jahre in Inhotim. In dieser
Zeit widmete sie sich neben der Erledigung technischer Auftragsarbeiten (wie dem Entwurf von
Ausstellungsarchitekturen) verschiedenen Projekten wie der Umwandlung der alten Schreinerei
in einen Ausstellungsraum, der Verlegung des »Magic Square« (1977) von Hélio Oiticica und sie
unterstützte Valeska Soares bei »Folly« (2005) und Rivane Neuenschwander bei
»Continente/nuvem« (2008). Gemeinsam mit dem Kolumbianer Carlos Granada hat sie die
Doris Salcedo Galerie (2006-2008) gestaltet, in dem sich die Arbeit »Neither« (2004) befindet.
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Cardoso hat überdies an der Gestaltung der Pavillons von Matthew Barney und Doug Aitken
mitgewirkt.
2006-2009 gestaltete sie mit ihrem Ehemann Alexandre Brasil – einem Partner von Arquitetos
Associados aus Belo Horizonte – das Burle Marx Bildungszentrum für Inhotim. Zwei Jahre
später wurde Arquitetos Associados mit der Entwicklung eines ganzen Projektpakets beauftragt,
das die Miguel Rio Branco Galerie (2008-2010), die Cosmococas Galerie (2008-2010) und die
Grande Galerie (2008-2013) umfasst.
Im September 2012 wurde die, von Rizoma gestaltete, Tunga Galerie (2011-2012) eröffnet. Nach
ihren Auslandsstudien hatten Thomaz Regatos, 32 und die Nichte von Bernardo Paz, Maria Paz,
mit 26 Jahren die jüngste Architektin der »Nove Novos«, verschiedene kleinere Aufträge, wie
Sanitäranlagen und Snack Bars, erhalten. Daraufhin gründeten sie 2008 Rizoma. Mittlerweile
haben sie neben einer weiteren Galerie auch den dortigen Pflanzenladen(2009-2010) und das
Restaurant Oiticica (2010) fertiggestellt. Gegenwärtig arbeiten sie am Master Plan und einem
Pavillon für den deutschen Lichtdesigner Ingo Maurer.
Arquitetos Associados
Burle Marx Bildungszentrum (2006-2009) Brumadinho, MG
Das Burle Marx Bildungszentrum befindet sich ganz in der Nähe des Eingangs von Inhotim.
Das eingeschossige Ausbildungszentrum auf U-förmigen Grundriss verfügt über Bibliotheken,
Ateliers und einen Hörsaal mit 210 Sitzen. Auf dem Dach befindet sich auf einem erhobenen
Platz mit einem bepflanzten und reflektierenden Pool die Arbeit »Narcissus Garden Inhotim«
(2009) des japanischen Künstlers Yayoi Kusama. 500 Edelstahlkugeln schwimmen auf der
Oberfläche des Pools und bewegen sich mit dem Wind.
BCMF Arquitetos
Nationales Schiesssportzentrum – PAN 2007 (2005-2007) Rio de Janeiro, RJ
Das Sportzentrum wurde für die Panamerikanischen Spiele 2007 in Rio de Janeiro errichtet.
Hier fanden Reitsportveranstaltungen, Schießen und Bogenschießen, Hockey und Fünfkampf
statt. Die permanenten Teile des Sportzentrums – wie das Schwimmbecken und der
Hockeybereich – werden seit Ende der Spiele von Sportvereinen genutzt. Die fünf Zentren
erhalten ihre Struktur durch einen Mix aus Ortbeton, Fertigbeton und Metall.
Carla Juaçaba
Humanidade 2012 Pavillon (2011-2012) Rio de Janeiro, RJ
Dieser temporäre Pavillon wurde für Veranstaltungen gebaut, die parallel zur internationalen
UN Rio +20 Konferenz im Juni 2012 stattfanden. Die Architektin Carla Juaçaba verwendete für
die Konstruktion die Module und Stangen von Gerüsten, die häufig für die Dach- und
Bodenkonstruktionen von zeitlich befristeten Events eingesetzt werden. Das Gerüst diente hier
jedoch nicht als Stützkonstruktion eines Zeltes, sondern formte auf der Länge von 170 Metern,
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40 Metern Breite und 20 Metern einen gewaltigen hohlen Pavillon. Zwischen den
lastentragenden Gängen wurden an den längeren Seiten auf drei Ebenen geschlossene Kästen
für Veranstaltungen installiert. Diese wirkten als würden sie schweben. Sie boten Raum für
Ausstellungen, Begegnungszonen, eine Gastronomieebene, einen Veranstaltungssaal und einen
10 Meter hohen Hörsaal mit 500 Sitzplätzen. Ein kleinerer Hörsaal bot Ausblick auf das Meer.
In den Zwischenräumen wurden die Zugangsrampen installiert, von denen die Besucher den
Ausblick auf die Landschaft genießen konnten.
Rizoma
Lygia Pape Galerie (2010-2012) Brumadinho, MG
Die Galerie in Inhotim wurde eigens für »Ttéia1C« (2002), eine raumgreifende Installation aus
gebündelten Goldfäden, die in verschiedenen Winkeln zwischen Decke und Boden gespannt
sind, von Lygia Pape (gest. 2004) errichtet. Die Inszenierung in einem abgedunkelten Raum
lässt die Drähte schwebend erscheinen. Ein wichtiger Aspekt in der Gestaltung war, dass die
Architektur im Hintergrund tritt, um nicht vom eigentlichen Kunstwerk abzulenken. Der
Pavillon steht auf einem kleinen Plateau, das sich hoch oben an einem Steilhang verbirgt. In
Bezugnahme auf Papes Installation lässt der in sich gedrehte Betonkubus ein Gefühl von
Bewegung entstehen, sodass die seitlichen Fassaden je nach Perspektive ganz unterschiedlich
erscheinen.
Corsi Hirano ArQuitetos
TRT Landesarbeitsgericht (2007-2012) Goiânia, GO
Das Konzept des Landesarbeitsgericht Goiás sieht ein schwarzes und ein weißes Gebäude vor,
die durch einen erhöhten öffentlichen Platz verbunden sind, über dem sich die ovale Kuppel des
Plenarsaals erhebt. Der erste Teil des Komplexes beherbergt den Gerichtshof , der 2012 eröffnet
wurde. Der geradlinige Monolith verkörpere die Neutralität eines demokratischen Raums, so
die Architekten. Am Tag hat das Gebäude eine massive Anmutung, in der Nacht ähnelt es einem
Kristall. Die dunkle Farbe resultiert aus einer Außenhaut aus Siebdruckglas, welches Schutz vor
Sonneneinstrahlung bietet. In einem zweiten Bauabschnitt, der noch aussteht, wird der weiße
Gebäudekorpus für die Berufungsrichter, Richter und Staatsanwälte entstehen.
Jacobsen Arquitetura
ML Residenz (2008-2010) Porto Feliz, SP
Dieses Wochenendhaus in Porto Feliz wurde für ein Paar mit kleinen Kindern gebaut. Das
architektonische Konzept ist äußerst klar: Ein quadratischer Grundriss mit Seitenlängen von 30
Metern schafft eine gebaute Wohnfläche von ungefähr 900 Quadratmetern. Das Gebäude ist
vom Boden etwas abgehoben und in der Mitte mit einem quadratischen Innenhof versehen.
Dieser lässt natürliches Licht einfallen und sorgt für eine kühlende Brise. An der Nordseite
befinden sich Wohn- und Esszimmer, die sich zum Garten und Pool hin öffnen. Die Schlafräume
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sind im östlichen Gebäudeteil untergebracht, im Westen die Versorgungsräume und im Süden,
zur Straßenseite, ein Home-Entertainment-Raum.
Metro Arquitetos Associados
Nestlé Schokoladenmuseum (2009-2011) Caçapava, SP
Die Nestlé Fabrik in Caçapava wurde in den 1970er Jahren von Maurício Kogan entworfen.
Das Museum dokumentiert den Herstellungsprozess der Schokolade in einem Besucherrundgang. Zwei Stahltürme, die mit rotem Mehrschichtglas und Lochblechsichtschutz
verkleidet sind, markieren Anfang und Ende des neuen Besucherrundgangs. Die
architektonischen Eingriffe sind in der Unternehmensfarbe Rot gehalten. Die Türme sind mit
der Fabrik durch einen mit Lochblechen verkleideten Laufsteg verbunden, der eine Werksstraße
überspannt. Der Rundgang innerhalb des Gebäudes besteht aus zwölf Bereichen (entsprechend
den Produktionsschritten) die durch eine eigene Farbe, Klang und Kulisse gekennzeichnet sind.
Nitsche ArQuitetos Associados
João Moura 1144 Bürogebäude (2008-2012) São Paulo, SP
Das Bürogebäude im Westen von São Paulo wurde auf einem Grundstück errichtet, das
aufgrund seiner Lage zwei Gebäudefronten aufweist und zudem einen Höhenunterschied von
14 Metern überbrückt. Dies erklärt die ungewöhnliche Bauform des Gebäudes, das im Prinzip
auf Stützen angehoben ist und mit einem offenen Geschoss beginnt. Die seitlichen Fassaden
sind abwechselnd mit verglasten Öffnungen und farbigen laminierten Platten versehen. Diese
verleihen dem Gebäude eine horizontale Struktur, während die 70 cm starken Stützen mit
Spannweiten von 5 und 7,5 Metern von der Fassade zurückversetzt sind.
Studio Paralelo
Hauptsitz CREA-PB (2010-2013) Campina Grande, PB
Der Entwurf ging als Sieger aus einem öffentlichen Architekturwettbewerb für die neue
Zentrale von CREA, dem brasilianischen Berufsrat für Ingenieurwesen hervor. Die Ausschreibung machte zwei Vorgaben: Das Gebäude sollte nachhaltig sein und eine Fläche von 600
Quadratmetern nicht überschreiten. Die gebaute Zentrale hat einen rechteckigen Grundriss und
erstreckt sich über drei Etagen. Das grüne Dach stellt einen natürlichen Puffer dar, der die
massive Sonneneinstrahlung reduziert. Außerdem dient es als Regenwasser-kollektor für die
Bewässerungssysteme und als Löschtank. Im Inneren sind die Räume so strukturiert, dass
Freiflächen und Innenhöfe entstehen, die das Gebäudeinnere mit natürlichem Licht und Luft
versorgen.
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Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil
Frankfurt am Main, 18.09.2013
PUBLIKATION
Nove Novos – Neun Neue.
Emerging Architects from Brazil
Herausgeber: Peter Cachola Schmal, Ricardo Ohtake,
Anna Scheuermann, Fernando Serapião
Deutsch/Englisch, 148 Seiten, mit ca. 200 farb.
Abbildungen, Broschur
Format: 21,5 x 29 cm
ISBN 978-3-86859-243-6
Euro 29.80
Sa/So, 14 Uhr ab 5. Oktober, Öffentliche Führungen mit Yorck Förster, Eintritt ins Museum
8,- Euro/4,- Euro erm.
19. September 2013, 14 – 18 Uhr
Symposium
Im Rahmen der Ausstellung findet ein Symposium mit den neun ausgewählten
Architekturbüros statt.
Mitglieder der AK Hessen können für die Teilnahme 6 Fortbildungspunkte erhalten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 8 €, bzw. 4 € für Studierende mit gültigem Studienausweis.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
4. Oktober 2013, 19 Uhr
Vortrag „Brasília“
Redner: João Almino, Schriftsteller und Letícia Wouk Almino, Architektin
11. Oktober 2013, 19 Uhr
Brasilianischer Abend
Vortrag von Maria Elisa Costa:„Lucio Costa, der Erfinder Brasílias“
anschl. Musik und brasilianische Köstlichkeiten
14. Oktober 2013, 19 Uhr
Vortrag „Kunst und Architektur“
Redner: Regina Silveira, Künstlerin
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Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil
Frankfurt am Main, 18.09.2013
Pressefotos zur Vorankündigung und für die Dauer der Ausstellung unter www.dam-online.de
im Bereich „Presse“
IMPRESSUM
Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil
20. September 2013 – 19. Januar 2014 im Deutschen Architekturmuseum (DAM), 2. + 3. OG
Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Kooperation mit Instituto Tomie Othake,
Monolito und Leonardo Finotti, Architectural Photographer
Kuratoren Peter Cachola Schmal, Ricardo Ohtake, Anna Scheuermann
Projektleitung Instituto Tomie Ohtake Paula Signorelli
Assistentin Instituto Tomie Ohtake Agnes Mileris
Unterstützung in Brasilien Tobias May
Vermittler Gunter Neuhaus, Paula Macedo-Weiß
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stefanie Lampe, Susanne Lehmann
Sekretariat und Verwaltung Jacqueline Brauer, Inka Plechaty
Ausstellungsdesign DESERVE, Wiesbaden/Berlin
Schreiner Schreinerei Oliver Taschke, Offenbach
Tafeln inditec GmbH, Bad Camberg
Projekttexte Fernando Serapião
Übersetzungen Christian Dore, Jeremy Gaines
Fotos Leonardo Finotti außer Rio Bonito und Iporanga Haus Nelson Kon, Veranda Haus Veranda House
Fran Parente, Porträts Portraits André Renault,Carmine Ianonne, João Marcos Rosa, Kiko Ferrite, Luiza
Jacobsen, Nelson Kon, Rafael Motta
Mit freundlicher Genehmigung von Ttéia 1C, 2002 Metallischer Draht Metallic wire ©Projeto Lygia Pape
Registrar DAM Wolfgang Welker
Aufbau DAM Christian Walter, Eike Laeuen, Angela Tonner, Caroline Krause, Jörn-Luca Schön, Ulrich
Diekmann, Felix Imiola
Publikation jovis Verlag, Berlin
In Kooperation mit:
Leonardo Finotti
Architectural Photographer
Mit freundlicher Unterstützung von:
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Nove Novos – Neun Neue. Emerging Architects from Brazil
Frankfurt am Main, 18.09.2013
08. Februar – 20. April 2014
Mies van der Rohe Award 2013
15. Februar. – 20. April 2014
Playboy Architecture 1953-1979
01. Februar – 11. Mai 2014
DAM Preis für Architektur in Deutschland 2013
DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main, Germany, www.dam-online.de
Stefanie Lampe, M.A.
T +49 (0)69 212 36318 \ F +49 (0)69 212 36386
[email protected]
Susanne Lehmann, M.A.
T +49 (0)69 212 31326 \ F +49 (0)69 212 36386
[email protected]
PRESSEINFORMATION
Seite 8
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