4. funkt Betracht

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1.Funk. Betr-weise r Aktionalitaet.
Akt-taet- e art s Verlaufs nes Geschehens(e Verlaufweise). Arten r A-taet:
1)e Phasen nes Vorgangs
- Anfangsph, mittlere Ph.,abschlie. Ph.
2)e Dauer (imperfektiv),od. E Vollen-g nes Vorg.(abgeschl.,perfekti)Dr Vorg.
Kann m Ziel,m abschluss zustreb.
3)e Einmaligk. od Wiederhol. s Vorg.
4)e Intensitaet s Vorg.
Zum Ausdr. Jeder Bed-g dienen mehr Mittel,e ne funk. Gemein-t bilden s Feld r
Aktio-t.
Mittel r Hervorheb-g ner best. Phase: a)themat. Gr-n von Verb.
fuer e Anfangsst.:anfangen,begin.,einsetz.,ausbrech.,starten…
fuer e mittl. St.:fortsetzen,bleib…
fur e Endst.:aufhoren,abschl.,n Ende mach.,nehmen
b)Verben mit nem Praef.:
fuer e Anf-st:ertoenen, aufbluehen,aufschreien,andrehen,
fuer e Endst.:auskling.,erloeschen,entkommen.
E aktionalen Verb. Verb. Sich entw. mit nem Inf. Od mit nem
Subst.(Beifall,Film,Sommer,Ferien,Regen).
3 Gr. r Verb.nach m Char. s Verlaufs r Handl.
1)terminative(begenz)
Sie enth. In ihrer lex. Bed-g ne abgrenz. Handl.
Es wird angegeb. U e Han. beg. od endet. Manche zeig. s Resul.r
Handl.:bringen,kommen,einschlafen.
2)kursive( nichtbegr) –zeigen ne dauernde Handl.,ohne e grenze s Verlaufs
anzugeben.Sie bez. nur n Prozess. Z.b. schlafen,liegen,tragen.
3)neutrale Verben- ihre Bed-g haengt von m Kontext ab.Sie koen. sowohl als
termin., als auch als kurs. fUngieren: z.b. bauen,lesen,schreiben. Er singt.
E Aktionalitaet r Verb. ist entschliessend fuer gram Char r Partizipien, in geringer.
Masse fuer n Gebr. u Bed-g r Z/f.
In seinem absol. Gebr.bez.s Plusq. ne nachfolgende Handl.u dient zur
Hervorheb-g r Abgeschl-t ner Handl. in r Verg-t:
Z.B.Er sass nen Augenbl.still,dann war er eingeschlafen.( e perfekt. Aktionsart
=сов.вид)
Ausdrucksmit.r Ak-t:
1.Plusq. – Verben mit n Vorsilben –er, -ab,-ver.Z.B. Jetzt aber war sein Herz
aelter gewor.,e kleinen Sonnenstrahlen waren darin erloschen…
Es g Abarten r Ak-taet ,e einand. ueberlagern, u solche, e ein. ausschli. E
Anfangs –od Endph. Setzt Perfiktivitaet voraus:Ein Lied erklang in r Ferne. – Ein
L. verklang in r F.
E mittl. Phase dagegen widerspr. R perf. Darst.,sie stimmt mit r Dauer s Vorg.
Ueberein:
Er blieb dort liegen(stehen,sitzen) ABER nicht: Er blieb aufspringen. –e selbst.
Formen s Part.2 von kursiven Verben exest. nicht.
7. K r Bestimmtheit/Unb -ne komm mit satzgestaltender Funkt, strukturiert ne
AeuB-g im Bestand nes Mikrotxts/ transfrastisches Ganzes, ne AeuBer-g im
Zusspiel mit r W-stell-g u Intonation. Bei dieser K mues wir zweierlei
unterscheiden: 1)kann es um allgem Bed s S gehen/ Gattu-sbezeichn-g;
begriffliche Sphaere, S w als Begriff aufgefasst 2)kann individueller od aktueller
Gebrauch s (ein Pferd (Begriff) frisst Hafer; Hinter m Haus frisst ein Pf
(individueller)). Konkrete Lesart haengt vom Situationskontext ab, wir muess n
pragmat Kontext beruecksicht, gehoeren Hoerer, Spr-er, ihre Kennt ueb n situativ
Kontext. Dabei spielt ne grundlegende Rolle Informiertheit r Komm-partner. Beim
Gebr s Art gehoert fuehrende Rolle m Spr-er, seine Annahme darueber, was r
Hoerer schon weiss (ub n Grad r Informiertheit s Hoerers), denn mit m Art-n
verbind sich versch Signale: unbest A signalisiert, etw befand s nich bis dahin im
Gesichtskreis s Hoer od befand, ab in nem anderen Zus-hang.(An m Tag schien
ne schoene Sonne); best A identifiziert Gegenstaende u signal, es befand sich;
NullA: es geht um allgem Bed r Nichtbegrenztheit auf konkrete Gegenst-e, Persn u Ersch-gen. Ein bes Merkmal: bei Generalisier-g neutralisieren sich alle
Positionen s Gebrauchs s Art (-gr Funk, nich e komm-ve). Bei r allgemein
Verwend-g w S referenzlos verwendet.
2.Zweigliedrige Passiv
Ubt 2 Funktionen aus:1) Ausschaltung s Taters aus r Aussage 2) Darstellung s
S/subj als Patiens. Funktion werd von folgend Strukt erfullt: 1) man+Aktiv, Agens
ist nicht vollig ausgeschalt (nur 1 Funkt) 2) bekommen, erhalten+Akk/obj+Part2
(Sie bekam e Puppe geschenkt), Subj ist kein Patiens, sondern Adressat r
Handlung. 3)Streckform/Funktionsverbfugung- Verbalsubst+ Funktionsverb (r
Wunsch ging in Erfull-g) – moglich, falls entsprech Str/f-n existier; offiz gefarbt. 4)
Verb+Reflexivpronom (Tasche fand sich.)1 Funkt – erfullt, 2-e- unerf., Handlung ist
nicht auf s Subj gerichtet.5) lassen+sich+Inf (Tur lasst sich offnen) Diese W/fug
bringt mod-e Schattierung r Moglich-t mit, nur unbelebt Subj. Bei belebt andert sich
Bedeut (Frau lasst sich tragen –2fache Deutung: Fr ist leicht, od sie erlaubt.) 6)
sein+zu+Inf (Buch ist ohne W/buch zu lessen / kann ohne.. gelesen werd) – ausser
passivisch Bed ,mod Bed r Moglich-t. 7)deverbative Adj mit Suffix –bar,-lich;( Dies
Pilze sind essbar / konn gegess werd).
4. funkt Betracht-gsweise s Imp
e morpholog u synt Begrenz-t s Imp wird durch ander Ausdrueckweisen ausgegl.
Imp + Konkurrenformen = imperat. Feld. Merkmal: imperat Intonation
1) Indikativ (Praes, Fut; seltener Perf) Du stehst sofort auf!
2) Passiv (haeufiger subjektlos) Jetzt wird geschlafen!
3) Part 2 Stillgestanden! (Kommando)
4) Pseudogliedsatz mit der Konj dass Dass du mir … (Warnung)
5) haben + zu + Inf Du hast zu schweigen (Aufforderung)
6) sein + zu + Inf Der Ausweis ist am Eingang vorzuzeiden! (Pflicht,
Notwendigkeit)
7) Modalverben + Inf : wollen – Vorschlag Wollen wir … ; drohende Aufford.
Willst du wohl still sein!; hoeffliche Aufford Wollen Sie bitte … warten. lassen
hoeffl Aufford Lasst uns feiern! muessen – Aufford; sollen – Empfehlung,
Aufford; duerfen - Verbot ; moechten – hoeffliche Bitte
8) Verben der Willensaeuserung: befehlen, forden, verlangen, bitten, auffordern,
einladen, wuenschen
9) Praes Konj: Man nehme … (Fortschrift, Rezept, Anweisung) Es lebe … (Aufruf)
10) Praet Konj: Duerfte ich um e Tasse Tee bitten? (hoeffliche Bitte)
11) Ein-wort-Satz: Achtung! Hilfe!
3.Numerus, Kasus r Subst.
Numer: Hauptfunk.- Angabe von Ein- Mehrzahl. H/mittel: Begleitwort (Art,
adj-sche Pronom, Adj u Partizip in Rolle sAttrib), finit Verb. Ausserd giebt viel
zusatzlich Mitt –helf Zahlbegriff genauer bestimm. Inr Gesamt-t bild s Feld r
Pluralitat- folgend Bistandteil: 1)Sing kann Plur ersatz: a)W-r Auge ,Arm,
Trane (e Trane stand im Auge)b) in stehend W/paar (Tag fur Tag) c) wenn
Sub im Sing general-de Bed (Hier verkauft man Fisch) 2)Mehrzahl einog
nichtplur/fahig Subst –durch Zusamm/setz-g wied/geben (Ratschlage,
Atemzuge,Mordtaten)+selb Funk –stammverwandt W-r( Streitigkeiten,
Bestrebungen, Betrugereien)+ mann, -leute.3) unbest Angabe (Pronom: alle,
mehrer, viel, ein-e, manche, beid, keine) 4)Zanlw-r –genau Angabe r
Anzahl(2,10). Bei r Fugung Z/w+ Subst –Einig strukt-le Besond/heit: trotz plurer Bed steh einig Sub im Sing:a)Z/w end auf 1 (1001 Nacht, aber 21 Zuge b)
mehr Ordnungsz/w selb Subst bestimm (r erste u r zweit Tag) c) mit W Uhr(
um 2 U) d)bei Massbestimm Mask u Neutra (10 Mark, 2 Stuck Seife, 3 Glass)
5) Einig Mitt pragen Bed s Einheitsplur a)Sammelnam (s gebierg, Obst,
Gemus, Geschirr) b) W/fug aus 2 Subst= Mengebezeichn im Sg+Sub im Pl
aus unterschiedl sem Grupp (-e Schar Kinder) c) Verb, e pl-sche Vorstell
erwecken (Bucher haufen auf m Tisch) d) Wiederhol verstarkt Bed r Mehr-t
(Felder, F,..) e) in metaphor-r Verwend erschient Gattungsnam (-n Meer von
Mensch). Kasus: H/funk-(Er widmet s Gedicht sein Freundin)- Nom –Subj,
Akk- dir Obj, Dat- ind Obj. Bedeut: Agens, Ergebnis r Tatig-t ,Adressat. Kann
syn Bezieh-g ensteh: Nom u Ak- polare Kasus; bei Pass- Akk zum Sub, Nom
verliert H/rolle als Sub u verwan-t in D od Akk(nach Prapos). Annaherung
zwisch N, G,Ak.- entst bei Nominalisier-g (Erfind s Flugzeug durch..; s Spiel r
kinder im Garten; s Ticken r Uhr).
9.Numerale, sem Gliedr Z/w
Num glied-t sich in 2 H/gr: 1) Grundz/w (Kardinalia)-best Zahl angeben,
Frage-wieviel 2) Ordn/z/w (Ordinalia)- zahlenmassige Reihenfolg angeb (der
wievielte?) Noch – Grupp von W-r aus ander W/arten ,e von Z/w abgeleit :
a)Sub u Adj, e Bruchzahl bezeichn. Mit Suffix –tel(bis 19) –stel (uber)
abgeleitet (Viertel, Zehntel, Zwanzigstel). Substantivisch Bruchzahl werd
gross, u adj-sche klein geschrieb. B)Adverb mit Bed r Vervielfaltig-g, mit Suff
–mal,-fach abgeleit (zweimal, dreifach), c) Adverb, e sinngemass n Ordn/z
enrtsprech (erstens,..) d) Adver mit r Bed r gemeinsamen Handl werd von n
Ordn/z/w-r mir Suff –t abgeleit ( zu zweit , dritt).
5.Subjektlos Passiv
Hauptfunktion r Strukt – Hervorhebung s verb-n Inhalts (Subj, Obj wird
ausgeschaltet). Andere Ausdrucksweisen –ert Funkt sind mit Pass durchaus nicht
identisch, erfull sie nur teilweise,das sind: 1) man-Satze mit Aktiv (Man arbeitet
tuchtig/ Es wird tucht..) Nur auf menschl Tatigkeit bezogen. Unterschied betrifft s
Subj: in man-S- Subj im Hintergrund,wird nicht genau bestimmt. In subj/los S –Sub
nicht einmal erwehnt.2) Verbalsubst+entsprech Verb (Es wird geschrieen.
Geschrei ertont). Sachverhalt in beid ausdr-weisen derselb. Anstell s Verb tritt
Subst, s verbalen vorgang in –en gegenstandlich Begriff verwandelt- Vorg wirkt
wenig dynam; Subst dagegen prazisiert n Vorg(schreien / Geschr, schrei) 3) r
imperat-sche Inf (Jetzt wird ins bett gegang/ Jet ins B gehen)Intention s Befehls –
beid S-n eigen. 4)es+Aktiv (An Tur wird gepocht /Es pochte an e Tur)
Agensangabe fehlt in beid Strukt. Falls Verb menschl Tatig-t bezeichn, Strukt –
austauschbar. Sonst- unperson Aktivstruk.5) es+Akt+sich (Es wird lustig
geplaudert/ Es plaudert such lustig) Unpers Akt/struk enthalt zusatzliche Bed r
Unwillkurlich-t u r Ungezwung-t. (Es schreibt sich gut auf..) Austauschbar-t beid
ausdr-weisen ist ausserst beschrankt.
11.Struk-sem. Subklass r Subst/Umfang s Parad.
Wie beim Verb besteht fur Sub e Notwed-t r Ausglieder-g best struk-sem
Subklass, da nicht all Sub gleichen Anteil an kategoriell Opposition nehmen u
darum verschied Umfang s Parad aufweisen. Kat r Kasus – Ausnahme, da sem
Untergliederung s Gesamtbestand r Sub im deutsch Kasussyst uberflussig ist. Im
Hinblick auf Kat s Num untersch 2 struk-sem Klass:1)zalbare Sub- Sg u Pl hab 2)
unzahlb – meist Sg/form besitz (Obst, Wasser,Leben); od Pl/f ( Leute, Ferien) Bei
Artik/gebrauch- folg Unterglied-g: 1)Unabhang von r Zahlbar-t/Unz untersch
Konkreta , Abstrakta da Abstr auch in best Bed oft ohne Artik (aus Angst, mit
Vergnug) 2) ! verschied Arten von Eigennam werd ausgeglied (PersonGeo/nam) –weil Artik/gebrauch sich vomA/g von Sachnam unterscheid.3)
Innnerhals Konkreta 9nach Art/gebr) unterscheid Gattungsnam (der,ein Baum),
Stoffn (das Wasser- Wass), Unika (die Erde --). Genus –untersch Lebewesen/
Nichtleb. Mehrdeutige Sub - Homonym konn verscheid str-sem Charakt
hab(Schonheit). Besonder Aspekt r str-sem Klass-g – Einteilung r abgeleit Sub
nach W/bildungsmodell u Bed in:1)nomina actionis –Tataig-tbezeichnung (e
Reise, s Spiel)) 2)nom agentis – Taterbez (r Reisende) 3) nom acti- Ergebnisbez
(Ubersetzung, Tat) 4)nom instrumenti- bez fur Mitt (Messer, Hebel) 5)nom
qualitatis – Eigenschaftsbze (Schon-t, Hohe). Valenz r Sub hangt eng mit r Bed
s Sub zusamm; so untersch Birkmann Offene u geschloss W-r. Geschloss –
besitz fur W/art vorgesehene Stelle allein (Das Kind weinte laut). Offene –
verlang Verbind mit anderen W-r (Das ist mein Freund ,nicht –Er ist ein Freund.)
Man untersch : nullwertige Sub(s Donner), einwert (e Krankheit s
Menschen),zweiw (e Bestatigung s Status durch e Delegierten), dreiw.
|8. Valenz r Verben.Alle morph. Kateg. S Verbs haben satzpraeg.
Charakter.Ausserdem nennt man s Verb auch strukturelles Zentr. s Satz. Seine
satzbild. Kraft sieht man in r Valenz sVerbs,d.h. s Verb bestimmt, wie viele Satzgl.
u. welche S/g im Satz stehen sollen. Valenz =Faeihigk. s Verbs, e Zahl u Art r W-r
zu bestim u. e Satzgl. an sich heranzustellen Z.B. aufstehen,
legen,schreiben,bellen,weiden. Sie muessen ausgefuellt werd.,sonst is r Satz
unverst. Er steht auf. Er schreibt. – Er schreibt nen Brief. Ich lege e Kreide auf n
tisch –e Voegel legen Eier. E leerstellen werd. Durch “Mitspieler “gefuellt. Es g
1)Nullstellige Ver.: unpers. Ver. Z.B. Es friert.
2)einstelligeVer. Z/B.R Versuch st gelungen.
3) zweistel.Ver. Z.B. s Haus gehoert mir.
4) dreistel V. Z.b. Ich gebe es dir.
S Verb als Satzkern bestimmt nen ganz. Theor. Ansatz, wird in r Dependenzgramk untersucht.In dieser Gr-k klassif. man e Saetze nach r Valenz.Es g.
einglied,2glied.,mehrgl., Saetze.
Grammatiker: Erben, Admoni
Terminus “valenz”=Satzmodelierung stammt von Wiss. Tenier.
S Verb hat ne zentr. Stellung auch in r Sprechaktenth. Man handelt ,indem man
spricht
Gruppen r Sprechakten:
1)Urteil:einschaetzen,beurteil
2)Einfluss:befehlen,erlauben
3)Absicht:versprechen
4)Haltung:danken
5)Begruend-g:fragen,behaupten.
10. Pronom. E semant. Glie-g r Pron.
S Pron. Weist auf e Geg-st. u. ihre Merk.hin,ohne sie zu ben. Er hat ne allg. Bed.,e
erst im Text verdeut. wird. S Pron.erset. n Sub. od n Adj. 2 Gr. von Pron: subst. u.
adj-sche.
Substan-sche:
1)Pers.pron.2)refl-s Pron. 3)Relativpr.4)unpers. Pr.
5)Reziprokpron.(wechselbezuegl.fuerw,
Z.B.einander+
mit-zu
–
aufeinander)6)Pronominaladv.
Adjektivische Pr.: 7)Possessivpro.(besitzanzeigendes)
8)Demonst
9)Indefinitpr.(unbest.
Fuerwort)z.b.man,jeder,etwas,alle,viele,wenige10)Negativpr.11)Interrogativpr.
In morph. Hinsi. Sind e Pron. ungleich. Nach r Deklin-art -3 Gr.:1) deklinierbare
Pr. Mit m pron. Dekl-typ 2) Pers.pr.mit ihrem bes. Dekl-typ 3)undeklb. Pr.: einige
Indef/pr,s unpers. Pr.es, s Reflpr. Sich, Reziprokpr. U. Pron-adver. Nach r
Geschlechtsangabe:
1)e Personalpr. Hab. In r 3. Pers Sg drei Geschl/formen: er.sie.es
2)e Pers-pr. In r 1.u 2. Pers.Sg+ alle 3 Pers. im Plur., undeklb. Pr.+ e
Fragepr.wer,was untersch. s Geschl. Nicht
3)e pronominal deklinierten Pr. bez. s Gesch.des entsp. Subs.
6. Z/f r Vergangenheit:: Praet: 1) Hauptbed – Vergangen-tb (For ner
Erzaehl-g). Nebenbed-g in r erlebten Rede 2) praesentische Praet (greift e
Autorenspr in e Figurenspr ineinander – Wo war er? Sie erhob s u ging –
erster S – Gedanken r Frau). 3) futurische (Ersatz - Fut) (Es kam r Tag, wo er
beruehmt war – Er wird r T komm)
Perf: 1) Hauptb-g: Vergang-t, vergang Handl-g, e mit r Gegenw verbund,
aktuell, ein Ergebnis. Bem relat Gebr mit Praes gekoppelt u bezeihcn Vorzeit-t
in bezug auf e Gegenw (Dialog, kurze Mittel-g). In r Belletristik – Wechsel von
Praet u Perf (Stil) – Eroeffnungsperf u Schlussperf (Rahmeperf) – teilt s
Wiichtigste, hervorhebt (Er schrie, schluckt s Wasser. Er is ertrunken). Selten
erzaehlt man im Perf – ab damit e Rede zerhakt, aufgeregt wirkt. Nebenbed-g
2) futurische – ne in r Zuk abgeschlooss Handl-g (Bald hat ers gemacht,
Warte, bis ich gekomm bin) (syn F II)
Plus: 1)Hauptb – Vorzeit-t in r Vergang-t (relativ Gebr, abgeschloss). In n
Temporals mit nachdem, in nem Hauptsatz, in nem selsbtaendig S.
Partnerform – Praet, auch Perf u Fut (Ich hatte vergessen, was ich gemacht
habe). Reinhenfolge r Handl verletzt u 2 Handl durch nen groBen Zeitraum
getrennt. Nebenbed 2) Nachzeit-t (rascher Abschluss r Handl-g) (Sie atmete
aus u war eingeschlafen) in n Temporalsaetzen mit bis, bevor, ehe 3) in r
erlebt Rede – Vorzeit-t in r Zuk (= Fut II) (Spaeter, wenn sie es gemacht hatte,
wollte sie gehn)
12. e gr Kat s Subst (4): Kat s Numerus, Kasus, Genus, Best/ Unbest. Kat s
Genus (gr Geschl) – keine gr Kat im eigntl Sinne s W, is ne klassifizierende
lexical–gr K. Klass-t Subst in 3 Gr: Maskulina, Fem, Neut. Als klassif Kat fuer
s Deu wichtig 1) best e Formenbild-g (stare, schw, weibl Deklin) 2) bildet e
Grundlage fuer e Kongruenz inr attrib W-gr (ein schoener Tag- nich schoen
T). spielt auch entscheidende Rolle beim Ausd r syntakt Bez-gen bei m
artikellos Subst (schweren Herzens). E Kat is nich in allen Kasus relevant: 1)
im Pl – keinen Unterschied nach Geschl 2) im Sg liest man s Gen am Nom ab
(im Dat nich – m Mann – m Kind). K h ne begrenzte syntakt Funk –
Kongruenz in r attrib Gruppe.
K r Bestimmtheit/Unb -ne komm mit satzgestaltender Funkt, strukturiert ne
AeuB-g im Bestand nes Mikrotx zus mit r W-stell-g u Intonation. Bei dieser K
mues wir zweierlei unterscheiden: 1)kann es um allgem Bed s S gehen/
Gattu-sbezeichn-g; begriffliche Sphaere, S w als Begriff aufgefasst 2)kann
individueller od aktueller Gebrauch s (ein Pferd (Begriff) frisst Hafer; Hinter m
Haus frisst ein Pf (individueller)). Konkrete Lesart haengt vom
Situationskontext ab, wir muess n pragmat Kontext beruecksicht, gehoeren
Hoerer, Spr-er, ihre Kennt ueb n situativ Kontext. Dabei spielt ne
grundlegende Rolle Informiertheit r Komm-partner. Beim Gebr s Art gehoert
fuehrende Rolle m Spr-er, seine Annahme darueber, was r Hoerer schon
weiss (ub n Grad r Informiertheit s Hoerers), denn mit m Art-n verbind sich
versch Signale: unbest A signalisiert, etw befand s nich bis dahin im
Gesichtskreis s Hoer od befand, ab in nem anderen Zus-hang.(An m Tag
schien ne schoene Sonne); best A identifiziert Gegenstaende u signal, es
befand sich; NullA: es geht um allgem Bed r Nichtbegrenztheit auf konkrete
Gegenst-e, Pers-n u Ersch-gen. Ein bes Merkmal: bei Generalisier-g
neutralisieren sich alle Positionen s Gebrauchs s Art (-gr Funk, nich e kommve). Bei r allgemein Verwend-g w S referenzlos verwendet.Numerus: bei
vielen W/a, ab bei Subst is r N autosymantisch (das is morpholog, eigentl,
logisch –gr Kat). Num is mit n Begr r Gattung u Zaehlbarkeit verbund => Opption: Gegenstand – viele Gegestaende rselben Gatt-g) (fuer Gatt-namen – r
Mensch/ e M-en - u Abstrakta – e Idee/ e I-en). Menschen – gegliederte
Vielheit, ab Gebuesch – nicht gegliederte V-t (unzerlegbare Ganzheit gilt fuer
Kollektiva u Stoffnamen (Laub –Blaetter). => gr Bed-g r Zahlform bei n
zaehlbaren Subst = Gramem s Sg, seine Seme – Zaehlbarkeit u Einheit u
Gramem s Pl h Seme – Zaehl-t u gegliederte Vielheit.
E gr Opp w manchmal neutralisiert = synonyme Verwen-g von Sg u Pl bei r
Generalisr-g (r Mensch/ M-en sin sterblich). Transposition (nes Num auf e
Ebene nes anderen) – ein gutes Ohr haben.
Singulariatantum h keine Opp u keine Kat s Num: 1) Unika 2)Kollektiva (r
Adel, s Laub) 2) Stoffnam (s Wasser) 3) unzaehlbare Abstrakta (e Acht-g) 4)
Adj – Verbalabstr (s Gute) Pluraliat-m h formalen Num: 1) Kollektiva (e
Eltern) 2) geogr Namen (e Alpen) usw.
Kasus (morpholog, eigentl, logisch –gr Kat) dient zum Ausdr r syntakt Bezgen zw n nominalen Satzgliedern u m Praedikat s S u zw Subst u W-fueg-g.
Bis heute hat man e gr Bed-g dieser Kat nicht beschrieben. Einige meinen:
Nom – Traeger r Nennfunkt, Akk – bezeichn, ss ne Handl-g auf nen
Gegenstand gerichtet. Kasus w aus syntakt Sicht als Komponente r
Satzstruktur gedeutet. Funk s K – rein gr Art (primaere Funk s Akk – e s
Objekts, periphaere – Umstandsergaenz-g s Ortes, r Zei usw – ne Stunde,
nen Weg gehn).
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