Oper von Giuseppe Verdi

Werbung
AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
DAS WERK
Das Meisterwerk, das seit seiner Uraufführung in Kairo zu einem der berühmtesten seines Genres zählt, entführt
das Publikum mit einer tragischen Liebesgeschichte um die Sklavin Aida in die schillernde Zeit der Pharaonen
nach Ägypten. Pyramiden und Sphinxen, grüne Nillandschaft und historische Roben verbinden sich mit
bombastischen, orientalisch-angehauchten Klängen zu einem mitreißenden Gesamtkunstwerk. Mit Fanfaren,
Pauken und Trompeten, gewaltigen Chören einerseits und emotionalen Romanzen andererseits, stürzt die Oper
den Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle!
Entstehungsgeschichte
1870 wünschte sich der ägyptische Vizekönig Ismail Pascha für seine im Vorjahr eröffnete Oper in Kairo ein
eigens geschriebenes Werk. Sein archäologischer Berater Auguste Mariette legte ihm sein Aida-Buch vor und
vermittelte über Camille du Locle eine Anfrage bei Verdi. Verdi stimmte nach kurzem Zögern zu. Obwohl sich du
Locle und Gislanzonzi hauptverantwortlich um das Libretto kümmerten, war Verdi an ihrer Arbeit rege beteiligt.
Schließlich kümmerte sich Verdi um jedes Detail der Aufführung, wie um die Besetzung, die Dekorationen, die
Kostüme u.ä.. Anfang 1871 war die Oper vollendet. Doch die für Januar geplante Uraufführung musste wegen
des Deutsch-Französischen-Krieges verschoben werden.
Die Uraufführung in der Oper Kairo fand dann am 24. Dezember 1871 statt und wurde ein großer Erfolg. Die
zahlreich geladenen Journalisten sicherten der Premiere eine internationale Resonanz. Verdi konnte an seiner
Aida-Uraufführung nicht mehr teilnehmen, da er bereits mit der Einstudierung der Aida an der Mailänder Scala
beschäftigt war.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
HANDLUNG
1. Akt: Der Oberpriester Ramphis lässt den jungen Radames wissen, dass ein Angriff der Äthiopier auf Theben
bevorstehe und die Götter dafür bereits den Heerführer auserwählt haben. Radames hofft der Auserwählte zu
sein, um nach einem Sieg seine Geliebte Aida, die als Sklavin am ägyptischen Hof lebt, in ihre Heimat
zurückzuführen. Amneris, die Tochter des ägyptischen Königs, liebt Radames ebenfalls und beginnt in Aida eine
Rivalin zu sehen. Ein Bote meldet den Einfall der Äthiopier und Radames wird zum Heerführer ausgerufen. Aida
bringt diese Situation in einen Widerstreit ihrer Gefühle: auf der einen Seite steht ihre Liebe zu Radames, auf der
anderen Seite die Sympathie zu ihrem Volk.
2. Akt: Radames hat die Äthiopier siegreich geschlagen. Amneris erwartet ihn zurück. Mit einer List versucht sie
die wahren Gefühle Aidas für Radames herauszufinden. Mit der Behauptung, Radames sei gefallen, entlockt sie
ihr ein Liebesgeständnis. Vor den Toren Thebens wird der siegreiche Radames empfangen. Aida erkennt unter
den Gefangenen ihren Vater, den äthiopischen König, der ihr zuraunt, ihn nicht zu verraten. Zusammen mit
seinen Kriegern bittet er den König von Ägypten um Gnade. Radames selbst spricht den Wunsch aus, alle
Äthiopier freizulassen – nur Aida und ihr Vater sollen als Geiseln am ägyptischen Hof bleiben. Der ägyptische
König ruft Radames zum Thronfolger aus.
3. Akt: Am Ufer des Nils wartet Aida auf Radames, der sie dorthin gebeten hat. Zuvor trifft sie jedoch auf ihren
Vater, der ihr Hoffnungen macht in die Heimat zurück zu kehren, wenn man die Ägypter besiege. Dazu muss Aida
allerdings Radames nach der Marschroute der Ägypter aushorchen. Dies bringt Aida in einen Gewissenskonflikt.
Als Radames kommt, beteuern sie einander ihre Liebe und beschließen zu fliehen. Dabei verrät Radames die
Stellungen der Ägypter. Der versteckte äthiopische König gibt sich zu erkennen und Radames erkennt mit
Erschrecken, was er getan hat. Aus dem Tempel kommen bereits Amneris und Ramphis, die dort die
Hochzeitsvorbereitungen abgeschlossen haben. Aida und ihrem Vater gelingt die Flucht und Radames stellt sich
dem Oberpriester und den Wachen.
4. Akt: Amneris verspricht dem gefangenen Radames die Freiheit, wenn er Aida entsagt. Radames weigert sich
jedoch. So wird er zum Tod eines Ehrlosen verurteilt. In der Grabkammer eingeschlossen sind seine Gedanken
bei Aida, die plötzlich aus dem Dunkel auftaucht. Sie hat sich heimlich eingeschlichen, um gemeinsam mit ihrem
Geliebten zu sterben. Radames schließt sie in seine Arme und gemeinsam erwarten sie den Frieden des
Jenseits. Amneris betet für die Seele Radames.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
DER KOMPONIST
Giuseppe Verdi
Verdi wurde 1813 bei Parma geboren. Mit neun Jahren spielte er in
seinem Heimatdorf schon die Orgel. Nach einer vergeblichen
Bewerbung am Mailänder Konservatorium nahm er Privatunterricht
bei dem Komponisten und Dirigenten Vincenzo Lavigna. Er kehrte
nach Busseto zurück und wurde dort „Maestro di musica“. Sein
erster Opernerfolg war 1842 „Nabucco“. Daraufhin erhielt Verdi
zahlreiche Kompositionsaufträge und wurde nun wirtschaftlich
unabhängig.
Den Beginn von Verdis erfolgreicher Karriere als bedeutendster
italienischer Opernkomponist in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts leiteten die Opern „Rigoletto“ (1851), „Il Trovatore“
(1853) und „La Traviata“ (1853) ein. Am Ende dieser Erfolgsserie
stehen „Otello“ (1887) und „Falstaff“ (1893). In den letzten Jahren vor
seinem Tod komponierte Verdi nur noch einige Sakralwerke,
darunter – als seine letzte Komposition überhaupt – 1897 ein Stabat
mater für Chor und Orchester. Verdis Musiksprache, die er im Laufe
seiner über fünfzigjährigen Karriere als Opernkomponist vielfach
variierte und verfeinerte, dokumentiert seine Entwicklung vom
Nachfolger der Belcanto-Komponisten Donizetti, Bellini und Rossini
zum Begründer des italienischen romantischen Musikdramas. Verdi
starb am 27.01.1901 in Mailand.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
DIE KÜNSTLER
Venezia Festival Opera
Die Venezia Festival Opera, unter der Leitung von
Maestro
Nayden
Todorov,
entstand aus
der
Jahrhunderte alten Musiktradition der Thraker. Seine
Geschichte geht auf eine mehr als 100-jährige
Orchestertradition in der Region zurück. Heute ist das
120-köpfige Ensemble auf Europas Bühnen ein gern
gesehener Gast: Deutschland, die Schweiz, die
Tschechischen Republik, Polen, Italien, Russland,
Österreich, Frankreich, Griechenland und Spanien sind
einige der bisherigen Stationen. Berühmte Violinisten
unserer Zeit begannen im Venezia Festival Orchestra
ihre Karriere: u.a. Gancho Ganchev (heute bei der
Dresdner Staatskapelle) oder Elmira Darvarova (heute
an der Metropolitan Opera New York). Geleitet von
namhaften Dirigenten wie Nayden Todorov, Emil
Tchakarov, Jean-Yves Gaudin oder Ronnen Bayrakov,
wurden bereits weltberühmte Solisten wie Dimitrij
Schostakovich, Ruggiero Ricci oder Stoika Milanova
begleitet.
Nayden Todorov, Dirigent
Nayden Todorov wurde 1974 in Plovdiv geboren und
leitete bereits mit 16 Jahren sein erstes Konzert als
Dirigent. Nach seinen Studien bei Karl Österreicher und
Uros Lajovic in Wien und Mendi Rodan in Israel reiste
Todorov durch Europa, Asien und die USA und machte
sich als Gastdirigent in zahlreichen bekannten
Orchestern einen angesehenen Namen, unter anderem
als musikalischer Leiter der Israel Northern Symphony in
Haifa. Im Jahre 1997 organisierte der mehrfache
Preisträger diverser Wettbewerbe erstmals das Festival
"Thrakischer Sommer". Seit Jahren ist Todorov Intendant
der Bulgarischen Staatsoper und ist Dirigent des
bekannten Plovdiv Symphonic Orchestra
Andrey Andreev, General Director
Der Intendant Andrey Andreev wurde in Plovdiv
(Bulgarien) geboren und studierte an der dortigen
Musikhochschule Klavier im Hauptfach. Später schloss
er in Sofia an der Pancho Vladigerov Musikakademie
erfolgreich ein weiteres Studium als Komponist ab. Seit
1982 arbeitet Andrey Andreev an der National Academy
of Music und Dance in Plovdiv und an der Pancho
Vladigerov Music Academy in Sofia als Dozent. 1992
erhielt er zudem einen Doktortitel in Philosophie und
Musikwissenschaft.
Er
begeisterte
sowohl
als
Hauptintendant an der Dobrin Petkov Music High-School
in Plovdiv als auch als Direktor des Plovdiv Symphonic
Orchestra und dem Thracia Summer Music Festival. Im
Jahr 2000 begann er an der Opera and Philharmonic
Society in Plovdiv als Generaldirektor zu arbeiten.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
Nadia Hristo, Regie
Ihre künstlerische Laufbahn begann sie als Inspizientin an
der Staatsoper Plovdiv. 20 Jahre lang arbeitete sie als
Regie-Assistentin
Assistentin von fast allen bulgarischen und
zahlreichen ausländischen Regisseuren wie z.B. Guy
Montavon, Claudio del Monaco, Francesco Privitera u.v.a..
Der Intendant der Erfurter Oper sagte über sie: "Ihre
Professionalität erlaubt Sie als unumstrittene Autorität für
jeglichen Theaterbetrieb zu betrachten". Als selbstständiger
Regisseur inszenierte sie Opern, Operetten und Musicals:
„Tosca“
a“ (die Premiere fand in England statt), „La Bohème“,
„Aida“ (auch im Kolosseum von Pula), „Nabucco“,
„Carmen“ u.v.m..
Rada Hadzhivska, Bühnenbild
Rada Hadzhiyska absolvierte die Akademie für Musik,
Tanz und Darstellende Kunst in Plovdiv, Bulgarien. Ihre
Ihr
Bühnenbilder und Kostüme finden Realisierung sowohl auf
den Opernbühnen wie auch in Musicals. Ihr Können fand
meisterhaften Ausdruck in folgenden Aufführungen: „Il
Trovatore“, „Aida“, „Nabucco“, „Carmen“, „Tosca“, „La
Bohème“, „Die Zauberflöte“, „Nostradamus“
„Nostrad
u.v.m.. Zur Zeit
unterrichtet sie auch an der Hochschule für BühnenBühnen und
Filmkunst.
Elena Bramova, Aida
Die Sopranistin Elena Baramova ist geborene Bulgarierin.
Nach ihrem Gesangsstudium an der Sofia Music Academy
bildete sie sich unter anderem im Belcanto-Fach
Belcanto
in
Meisterklassen bei G. Dimitrova und an der Boris Christoff
Akademie in Rom aus.
Mit ihrem Repertoire, das
Hauptrollen der großen Opern umfasst, ist die Sängerin
gefragter Gast auf Bühnen in Europa. Besondere
Bes
Affinität
hat sie zu Verdi. Unter anderem brillierte sie als Abigaille in
„Nabucco“ und als „Aida“ an der Polish National Opera.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail:
mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
Elena Chevdarova, Amneris
Geboren 1969 in Kardzhali, Bulgarien, studierte sie an der
Musikhochschule in Plovdiv und am Central Studio for
Opera Singers in Sofia und anschließend auch an der
dortigen Musikakademie. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie
mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit
dem ersten Preis beim 6. Wettbewerb für Opernsänger in
Bilbao, Spanien. Seit 1992 ist sie Solistin der PlovdivOpera und singt seit 1997 auch an der Nationaloper Sofia.
Ihr Repertoire umfasst Rollen aus zahlreichen Opern, mit
denen sie auf der ganzen Welt auf der Bühne steht.
Stoyan Daskalov, Radames
Stoyan Daskalov begann seine künstlerische Laufbahn als
Tenor an der Staatsoper Plovdiv mit kleinen Tenorrollen in
zahlreichen Opern, seine erste Hauptrolle ist der Herzog in
Verdis „Rigoletto“. Von 2001-2004 war Stoyan Daskalov
Solist an den Staatsopern St. Zagora und Plovdiv, es
folgen Einladungen an viele Opernhäuser Bulgariens.
Seine Karriere entwickelt sich nun auch im Ausland, er
singt an vielen renommierten Häusern in der Schweiz,
Österreich, Frankreich, Deutschland und in den USA. Zu
seinem Repertoire gehören neben Verdi unter anderem
Opern von Bizet, Puccini und Donizetti.
Alexander Krunev, Amonasro
Der Bariton absolvierte sein Gesangsstudium an der
staatlichen Musikakademie in Sofia, Bulgarien. Gleich
nach seinem Studium wurde er als Solist an die
Staatsoper Plovdiv geholt. Zur Zeit ist er an der
Nationaloper in Sofia sowie bei der dortigen OpernPhilharmonic-Gesellschaft engagiert. Sein vielfältiges
Repertoire, das Rollen aller großer Opernkomponisten von
Mozart bis Verdi umfasst, führen ihn als Gast auf Bühnen
in Europa, Asien und den USA. Seine ausdrucksstarke
Stimme und sein großes Repertoire machen Alexander
Krunev zu einem der gefragtesten Baritone in ganz
Bulgarien.
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
PRESSESTIMMEN
„Die Venezia Festival Opera
ist ein engverbundenes Team, das imstande ist, anspruchvollste
Herausforderungen zu bewältigen. Sein Zauber liegt nicht nur in der Einheit des Ensembles und in der Fülle
seiner Klangfarbe, sondern auch in der einnehmenden Ausdrucksstärke“
(Kultura ,Moskau )
„In ihrem Programm hat sich die Venezia Festival Opera von seiner besten Seite gezeigt: vielfältige Phrasierung,
Klangfülle, perfekter Einklang und fantastische Streicher. Deren hervorragender Auftritt sorgte im Publikum für
tosenden Beifall“
(La Dépêche, Paris)
„Der höchst agile Dirigent entfachte die Leidenschaft der Musiker und steckte das begeistert mitgehende
Publikum mit seiner Verve an – Bravorufe blieben nicht aus“ (Westfalenblatt, Bielefeld)
„Sowohl die Solisten als auch der groß besetzte Chor und das Orchester (...) glänzten und versetzten die Zuhörer
in das alte, heroische Ägypten“
(Bayerwaldbote Viechtach)
„Die wunderbaren Stimmen der Solisten und des Chors sorgten für so manche angenehme Gänsehaut“
(Bayerwaldbote Viechtach)
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
KULTURGIPFEL
realisiert hochkarätige Kultur-Veranstaltungen als Produzent, örtlicher Veranstalter und
Gastspielagentur.
In Zusammenarbeit mit Kommunen, Kulturämtern, Festivals und lokalen Veranstaltern werden im deutschen
Sprachraum jährlich über 300 Veranstaltungen umgesetzt.
Kulturgipfel ist ein gut vernetzter, professioneller und kreativer Kompetenzpartner von der Kulturberatung bis zur
logistischen Realisation. Mit unserem Team entwickeln wir ständig neue Veranstaltungs-Konzepte und greifen
hier auf die Erfahrung aus über 3.000 Veranstaltungen und Events von Klassik bis Pop zurück.
Alle Veranstaltungen werden mit höchstem künstlerischen Anspruch und langjährigem Veranstalter- und
Kulturmarketing-Know-how umgesetzt. Kulturgipfel vertritt und vermarktet das Budapester Operntheater und die
Venezia Festival Opera mit eigenen Tournee-Produktionen aus den Genres Oper, klassisches Konzert und
Crossover.
Showproduktionen wie „Amadeus, Amadeus – Best of FALCO LIVE“, „ABBA-Night: The Tribute Concert“ oder „A
Tribute to Freddie Mercury“ vervollständigen das breitgefächerte Portfolio, welches bei örtlichen Veranstaltern,
zahlreichen Kulturämtern und Firmen für erfolgreiche und beliebte Veranstaltungen sorgt.
Darüber hinaus veranstaltet die Kulturgipfel GmbH auch eigene Klassik-Konzertreihen wie die Nymphenburger
Schlosskonzerte, die Münchner Residenzkonzerte oder die Stuttgarter Schlosskonzerte sowie zahlreiche DinnerKonzert-Reihen. Diese Reihen haben sich in der jeweiligen Kultur- und Tourismuslandschaft zu erfolgreichen
Marken etabliert. Auch für Sie als Konzertveranstalter stellen wir gerne eine hochwertige Konzertreihe nach Ihren
Vorstellungen zusammen.
Wir helfen Ihnen dabei, sich als Kulturanbieter optimal im Markt zu positionieren und Höhepunkte im kulturellen
Leben Ihrer Region zu setzen.
Wir freuen uns, mit Ihnen erfolgreiche Veranstaltungen auf die Bühne zu bringen!
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
Referenzen
Münchner Open Air Sommer | Monschau Klassik | Dresdner Schlössernacht | Zitadelle Spandau, Berlin |
Nymphenburger Schlosskonzerte & Dinner | Münchner Residenzkonzerte | Loreley Freilichtbühne | Wetzlarer
Festspiele | Rotes Tor Open Air, Augsburg | Stuttgarter Killesberg Open Air | Stuttgarter Schlosskonzerte |
Calwer Klostersommer | Amphitheater Hanau | Clingenburg Festspiele | Festspielhaus Füssen | Festspiele
Dreieichenhain | Gerry Weber Event Center - Halle, Westfalen | Klosterkonzerte Benediktbeuern | Ahaus
Musiksommer | Künzelsauer Burgfestspiele | Schloss Stetten | Ludwigsburger Schlosskonzerte | Marienroder
Klosterkonzerte | Balver Höhle Festspiele | Landshuter Schlosskonzerte | Ingolstädter Schlosskonzerte | Bad
Bentheim Freilichtbühne | Weißenburger Sommer | Mühlheimer Opernnacht | Wiesbadener Kurhauskonzerte |
Veldensteiner Burg Open Air | Tambacher Musiksommer | Neuburger Schloss Open Air | Schloss Löwenstein
Sommerrausch | Dinkelland Open Air | Bad Füssinger Kulturfestival | Schleißheimer Schloss Open Air | Bad
Wiessee Winners Lounge | Burg Abenberg Open Air | Singen, Rathaus Open Air | Bürgergarten Hameln Open
Air | Dinslakener Burgsommer | Ehrenbreitstein Open Air, Koblenz | Altöttinger Basilika Open Air | Frankenthal
Open Air | Friesoyther Jubiläums Open Air | Wertheimer Burg Open Air | Fürstenfeldbrucker Sommer |
Hessenpark Open Air | Klassik auf Schloss Schleißheim | Limburg Sommer - Bad Dürkheim | Mainzer
Schlosskonzerte | Ravensberger Park Open Air, Bielefeld | Rothenburg ob der Tauber | Schloss Brüggen Open
Air | Plauener Parktheater | Stadtlohn Open Air | Viechtacher Musiksommer | Starnberg Open Air |
Tanzwerder Open Air, Hann.Münden | Vechtaer JVA Open Air | Kemptener Burghalde Open Air | Stadeum |
Westpark Open Air, München | Schliersee Open Air * u.v.a.m.
Kontakt
Kulturgipfel GmbH
Hilmar Körzinger
Landsberger Str. 72
80339 München
Tel.: 089 - 5596860
Email: [email protected]
Website: www.kulturgipfel.de
Kulturgipfel GmbH
Landsberger Str. 72
D-80339 München
Tel. +49 (089) 55 96 86 0
Fax +49 (089) 55 96 86 10
E-mail: [email protected]
Internet: www.kulturgipfel.de
Herunterladen