Programmheft 2016/17

Werbung
 Ich bin Mitglied
STIFTUNG CAMERATA BERN
Waisenhausplatz 30
3011 Bern
Unterschrift
Datum
E-Mail
Telefon
PLZ/Ort
Strasse
Vorname
Name
Bitte ausfüllen
IN FLAGRANTI
«Wenn wir unbeschwerte
Momente ermöglichen.»
Die DC Bank unterstützt gemeinsam mit der Burgergemeinde
neben der Camerata Bern gezielt weitere kulturelle und
soziale Organisationen und Anlässe. Wir wünschen Ihnen
begeisternde Augenblicke!
SAISON 2016/17
031 311 45 35
1
INHALTSVERZEICHNIS
Vorwort3
Konzerte
Mozart bewegt
6
Jupiters Fest
8
Chausson d’amour
10
Apoll und die Musen
12
Meer als Vivaldi
14
Alpen-Sinfonie16
Informationen
CAMERATA BERN
18
Antje Weithaas
23
Ensemblemitglieder25
Weitere Konzerte der Saison 2016/17
30
Organisation
32
Werden Sie Mitglied und profitieren Sie!
33
Hinweise34
Impressum35
Saalpläne38
Einzelkarten40
Abonnemente41
Bestellkarte42
ruethy.ch
3
VORWORT
Cioccolatissimo!
Liebe Freundinnen und Freunde der CAMERATA BERN
Das Requiem von Mozart, Brandenburgische Konzerte, Symphonien
von Schubert und Mozart: die CAMERATA BERN lockt Sie ins
­klang­liche Eldorado. Es erwarten Sie Juwelen von Chausson oder
­Honegger sowie die Enthüllung eines Werkes von einem der erfolgreichsten jungen Schweizer Komponisten. Erleben Sie musikalische
Diversität im Konzertsaal mit der CAMERATA BERN!
Das Ensemble deutet die Werke neu und erweitert die musikalische
Tradition. Kammermusik wird in grosser Besetzung intensiviert;
der transparente Klang des kleinen Orchesters durchleuchtet die
Symphonien. Publikum und Aufführende erleben neue Perspektiven,
wenn Mozarts Requiem im Raum in Bewegung gerät.
Die 54. Konzertsaison der CAMERATA BERN ist auf 6 Konzerte
­fokussiert. Doch es gibt noch mehr! Besuchen Sie regelmässig unsere
Internet- und Facebook-Seiten und erfahren Sie wann und wo das
nächste «POP-UP-Classic» Konzert auftaucht, bei dem wir Auszüge
aus dem Konzertprogramm aufführen.
Warum nicht nach Genf oder Holland reisen? Gönnen Sie sich eine
Auszeit und besuchen Sie die CAMERATA BERN ausserhalb ihrer
Heimatstadt. Mehr dazu auf Seite 30.
In den Konzerteinführungen erfahren Sie Wissenswertes über
­Komponisten und Werke, vermittelt in Zusammenarbeit mit der Universität Bern. Zudem erforscht unser erster vertiefender W
­ orkshop
am 3. November Hintergründe zu Mozarts Requiem und eröffnet
Im Hauptbahnhof und Kramgasse 73, 3011 Bern
[email protected], www.swiss-chocolate.ch
4
neue Aspekte dieses Werkes. Weitere Workshops werden im Lauf
der Saison folgen und auf www.cameratabern.ch angekündigt,
wo Sie auch Videos, Informationen zum Ensemble, zu den Konzerten
und den aktuellen Aktivitäten wie «POP-UP-Classic» Konzerte
­finden.
Den Seiten 33 bis 41 entnehmen Sie Informationen über Abonne­
mente, Ermässigungen für Mitglieder und Jugendliche, Gastronomie
im Restaurant Schöngrün sowie das Konzertticket als Fahrausweis.
Hat Ihnen das Konzert gefallen? Oder vielleicht doch nicht?
Schreiben Sie uns an [email protected]. Wir lieben Anregungen oder ­Kritiken und nehmen sogar Lob entgegen.
Ihre CAMERATA BERN
Louis Dupras, Direktor
© Giorgia Bertazzi
MOZART BEWEGT
6
7
6. November 2016 | Sonntag | 17 Uhr
16.15 Uhr Konzerteinführung
Petruskirche (Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern)
Die CAMERATA BERN spielt auf historischen Instrumenten. Die
Streichinstrumente sind eine Schenkung der Berner Zünfte, der
Burgergemeinde Bern sowie der Hans und Verena Krebs Stiftung.
Workshop zu Mozarts Requiem
MOZART BEWEGT
Am 3. November 2016 um 16 Uhr veranstalten wir im grossen Saal
des Kirchgemeindehauses Petrus einen Workshop mit Prof. Dr.
Anselm Gerhard, Direktor des Instituts für Musikwissenschaft der
Universität Bern und Professor für historische Musikwissenschaft.
Erfahren Sie dort musikalische und historische Hintergründe zu
diesem rätselhaften Werk, die Ihnen neue Hörperspektiven öffnen
werden.
Antje Weithaas
Barockvioline, Leitung
Patrick SecchiariDirigent
Kathrin HottigerSopran
Isabelle StettlerAlt
Raphael HöhnTenor
Daniel HellmannBass
Mit diesem Konzert beginnt Antje Weithaas ihre 8. Saison als
künstlerische Leiterin der CAMERATA BERN. Ihre Biographie finden
Sie auf Seite 23.
Vokalensemble ardentChor
Franziska MeyerRegie
Weitere Aufführungstermine (nicht im Abonnement erhältlich):
4. und 5. November jeweils 19.30 Uhr.
Am 6. November um 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Auszügen aus dem
Requiem.
WOLFGANG A. MOZART (1756–1791)
Requiem in d-Moll KV 626 (Fassung Süssmayr)
Mozart bewegt uns.
© Christian Henking
Wer ist nicht von der glühenden Andacht, von der heiligen Ver­
zückung ergriffen, die aus seinem Requiem hervorstrahlen? Um den
ungewöhnlichen Kompositionsauftrag und den Zusammenhang
dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod hat sich ein Mythos
gebildet.
Wir bewegen Mozart.
Patrick Secchiari
© Roland Finsterwalder
Wir bringen sein einziges Werk mit autobiographischem Bezug
­(Nikolaus Harnoncourt) in einer neuen Gestalt zur Aufführung.
Die Choreographie bekräftigt das Ritual und inszeniert ein neues
Verhältnis zwischen Aufführenden und Publikum. Der Kirchenraum
spielt dabei eine zentrale Rolle: frei von der klassischen Konzert­
bestuhlung fördert er ein freies Bewegen des Chores, der Solisten
und des Orchesters.
weiterlesen:
Vokalensemble ardent
8
9
Etliche Komponisten lebten nur kurz. Kaum einer starb jedoch so
früh wie der an Tuberkulose erkrankte Spanier Arriaga. Nicht
einmal 20 wurde er, hinterliess trotzdem Werke von unglaublicher
kompositorischer Tiefe. Mit 15 schrieb er die Oper «Los Esclavos
felices», die in seiner Heimatstadt Bilbao aufgeführt wurde.
­Stilistisch zwischen Haydn und Mozart stehend, lässt er wegen der
Dur-Moll-Wechsel in der gleichen Tonart auch Anklänge an
­Schubert erkennen.
13. November 2016 | Sonntag | 17 Uhr
16.15 Konzerteinführung
Kulturcasino
JUPITERS FEST
Erich Höbarth
Violine, Leitung
Bernd GlemserKlavier
Seit 2012 führen wir in unserem Haydn-Zyklus sämtliche SoloKonzerte des immer noch unterschätzten Joseph Haydn auf. Sein
Klavierkonzert in D-Dur zählt nicht zuletzt wegen des reizvollen
Finalsatzes «Rondo all’ungarese» zu seinen populärsten Werken.
JUAN CRISÓSTOMO DE ARRIAGA (1806–1826)
Ouvertüre «Los esclavos felices»
WOLFGANG A. MOZART (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
JOSEPH HAYDN (1732–1809)
Klavierkonzert D-Dur, Hob XVIII:11
WOLFGANG A. MOZART
Am 13. November fand im alten Rom jeweils das Iovis epulum,
das Fest zu Ehren Jupiters statt. Es gibt kaum einen besseren
­Anlass, um mit Erich Höbarth, dem künstlerischen Leiter der
CAMERATA BERN von 2000 bis 2009, Mozarts letzte Symphonie
«Jupiter» – ein Höhepunkt der klassischen Symphonik –
zu «zelebrieren».
© Louis Dupras
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV551 «Jupiter»
Erich Höbarth
© Werner Kmetitsch
Als Solist begegnen wir wieder mit grosser Freude dem deutschen
Klaviermagier seiner Generation (Badische Zeitung). Bernd ­Glemser
zählt seit Jahren zur Riege international renommierter Pianisten.
Schon in jungen Jahren machte er auf sich aufmerksam, als er
buchstäblich alle Preise gewann, die es zu gewinnen gab, 17 davon
in Folge! Ein Wunder an Virtuosität bei gleichzeitiger künstlerischer
Reife (Badische Zeitung).
weiterlesen:
Bernd Glemser
10
11
Das Konzert in der exotischen Besetzung für Violine, Klavier und
Streichquartett bescherte bei der Uraufführung dem äusserst
­selbstkritischen Ernest Chausson einen seiner seltenen Triumphe.
Hatte er schon eine Vorahnung seines frühen Todes (durch einen
­Velounfall) als er in dieser Musik von ausnehmender Intensität,
­Leidenschaft und unvergesslicher Schönheit die «tristesse de la
joie» suchte?
11. Dezember 2016 | Sonntag | 17 Uhr
16.15 Uhr Konzerteinführung
Zentrum Paul Klee
CHAUSSON D’AMOUR
Antje Weithaas
Violine, Leitung und Solistin
Thomas HoppeKlavier
Schwermut wird zum aufgewühlten Klagegesang in Tschaikowskis
Streichquartett in der ungewöhnlichen Tonart es-Moll. Diese
­Trauer­musik anlässlich des Ablebens seines Freundes Ferdinand
Laub, den der Komponist einst als grössten Geiger seiner Zeit
­bezeichnet hatte, erschöpft sich jedoch nicht in der Todesthematik
sondern zeigt sich auch kämpferisch und vehement.
CLAUDE DEBUSSY (1862–1918)
Petite Suite (Fassung für Streichorchester von Klaus Sonnenburg
[1927–2008])
ERNEST CHAUSSON (1855–1899)
Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett, D-Dur op. 21 (1892)
(Fassung für Streichorchester von CAMERATA BERN)
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI (1840–1893)
Quartett Nr.3 in es-Moll op. 30 (Fassung für Streichorchester
von CAMERATA BERN)
weiterlesen:
© Frank Jerke
Zurück von Aufenthalten in der Schweiz, in Rom und in Russland
komponierte Claude Debussy 1889 in Paris seine «Petite Suite» für
Klavier zu vier Händen. Ganz in der Tradition der französischen
Musik entfaltet sich darin eine ungezwungene Fülle einfallreicher
Melodien. Hundert Jahre später verfasste der damalige Hauskomponist am Berner Stadttheater, Klaus Sonnenburg, eine Fassung für
die Streicher der CAMERATA BERN.
© Marco Borggreve
Die Liebe vor der Jahrhundertwende, als das «fin de siècle» einen
«Anflug zarter Melancholie» heraufbeschwört. Marcel Proust wird
sich bald auf die «Suche nach der verlorenen Zeit» begeben,
Mallarmé hat gerade das Nichts zum Ausgangspunkt des Schönen
und Idealen erkoren und wird zahlreiche Musiker inspirieren.
Thomas Hoppe
Antje Weithaas
12
13
22. Januar 2017 | Sonntag | 17 Uhr
16.15 Uhr Konzerteinführung
Zentrum Paul Klee
Natalia Prishepenko wurde im Herzen von Sibirien geboren und
erhielt ihre erste musikalische Ausbildung von ihrer Mutter.
Sie war bereits in den renommiertesten Konzertsälen der Sowjetunion aufgetreten und hatte wichtige Preise wie den Internatio­
nalen ­Wieniawski-Wettbewerb und die All Union Competition
gewonnen, bevor sie 1989 an die Musikhochschule Lübeck kam.
In den folgenden Jahren profilierte sie sich nicht zuletzt dank ihrer
Erfolge beim Paganini-Wettbewerb, beim Tokio-Wettbewerb und
beim «Reine Elisabeth» als herausragende junge Solistin.
APOLL UND DIE MUSEN
Natalia Prishepenko
Violine, Leitung
JOSEF SUK (1874–1935)
Serenade Es-Dur op. 6
IGOR STRAWINSKI (1882–1971)
Apollon musagète
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59 Nr. 1 (Fassung für Streich­
orchester von CAMERATA BERN)
Von 1994 bis 2012 war Natalia Prishepenko Primgeigerin des
­Artemis-Quartetts, welches sie mit ihrer Energie und ihrem unverwechselbaren Klang geprägt und dazu beigetragen hat, dass sich
das Ensemble schnell einen Spitzenplatz im internationalen
­Musikleben sichern konnte. In dieser Periode sind ausserdem zahlreiche Aufnahmen entstanden, die mit Preisen von hohem Prestigewert ausgezeichnet wurden. In unserer Fassung von Beethovens
Streichquartett Nr. 7 bringt Natalia Prishepenko ihre reiche
­Quartett-Erfahrung zum Ausdruck.
Josef Suk – Meisterschüler und Schwiegersohn Dvor̆áks – war
gerade 18 als er seine Serenade schrieb, die in schwungvollen
­lyrischen Bögen komplexe musikalische Formen mit folkloristischen
Elementen vereint. Die CAMERATA BERN hat 1988 das Werk auf
CD aufgenommen.
© Ruth Walz
Typisch für Strawinskis neoklassizistische Phase: «Apollon
­musagète» vermittelt ein Gefühl langer musikalischer Linien.
Apoll, Gott der Musik tanzt mit den Musen Kalliope, Polyhymnia
und Terpsichore und führt sie in der Apotheose zum Parnass-­
Gebirge.
Natalia Prishepenko
weiterlesen:
14
15
«Nicht Bach, sondern Meer sollte er heissen, wegen seines
­unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen
und H
­ armonien.» Ob wahr oder erfunden, Beethovens Bonmot
­veranlasst uns zu einem weiteren Wortspiel.
8. März 2017 | Mittwoch | 19.30 Uhr
18.45 Konzerteinführung
Konservatorium
MEER ALS VIVALDI
Zu Vivaldis Lebzeiten waren dessen Konzerte so erfolgreich, dass
sie in Paris und in London im Druck erschienen. Bach kannte die
Sammlung «L’Estro Armonico» jedoch vermutlich nur aus Abschriften. Fasziniert von der Kompositionskunst seines italienischen
­Kollegen schrieb er einige der Konzerte für Orgel um. Ausserdem
komponierte Bach eine ganze Reihe von Konzerten für verschieden
besetzte Instrumentalgruppen, in denen Vivaldis Einfluss un­
überhörbar ist. Sechs davon schickte er unter dem Titel «Six Concerts avec plusieurs instruments» in Partitur an den Markgrafen
Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt.
Enrico Onofri
Barockvioline, Leitung
Vital Frey
Cembalo
Marco Brolli
Traversflöte, Blockflöte
Emiliano RodolfiBarockoboe
Fruzsina HaraBarocktrompete
ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Konzert op. 3 Nr. 2 / RV 578 in g-Moll aus L’Estro Armonico
für 2 Violinen, Cello, Streicher und Continuo
«Bach auf der Reise nach Venedig» dürfte dieses von Enrico Onofri
zusammengestellte Programm also auch heissen, in dem sich
­Ensemblemitglieder der CAMERATA BERN und GastmusikerInnen
als Solisten vorstellen.
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050 in D-Dur
für Cembalo, Violine, Traversflöte, Streicher und Continuo
ANTONIO VIVALDI
Konzert op. 3 Nr. 1 / RV 549 in D-Dur aus L’Estro Armonico
für 4 Violine, Cello, Streicher und Contiuo
ANTONIO VIVALDI
© Carmen Leoni
Konzert RV 548 in B-Dur
für Oboe, Violine, Streicher und Continuo
JOHANN SEBASTIAN BACH
Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur BWV 1047
für Trompete, Violine, Blockflöte, Oboe, Streicher und Continuo
Emiliano Rodolfi
Marco Brolli
weiterlesen:
Enrico Onofri
Fruzsina Hara
16
17
Honegger selber strich den populären Charakter der Themen
­seines «Concerto da camera», sowie die leicht melancholische
Ruhe des zweiten Satzes heraus. Der Kontrapunkt dominiert den
Dialog der Solistinnen mit dem Orchester.
14. Mai 2017 | Sonntag | 17 Uhr
16.15 Uhr Konzerteinführung
Zentrum Paul Klee
ALPEN-SINFONIE
Obschon David Philip Hefti sich in die Traditionen des Modernismus einreihen lässt, besitzt seine Musik eine Unmittelbarkeit,
die Musiker, Kritiker und Publikum gleichermassen anspricht.
Die starke Ausdruckskraft seiner Musik ist sicherlich mit ein Grund,
warum Hefti zu den meistgespielten Schweizer Komponisten der
vergangenen fünfzig Jahre gehört.
Antje Weithaas
Violine, Leitung
Júlia GállegoFlöte
Viola Wilmsen
Englisch Horn
Unergründlich bleibt Schubert. War er ein ausschweifender Nachtschwärmer, ein depressiver Einzelgänger oder nichts von alldem?
Lagen seine höchsten Ambitionen in der Oper, der Symphonie,
der Kammermusik oder im Lied? Es scheint, dass Schubert starb,
­bevor sein Charakter völlig ausgebildet war. Dennoch besass er eine
­ausgeprägte musikalische Identität, auch wenn er sich in seiner
leichten und heiteren 5. Symphonie Mozart annähert.
LUDWIG V. BEETHOVEN (1770–1827)
Sonata in A-Dur op. 101 für Klavier (Fassung für Streichorchester
von Martin Merker)
ARTHUR HONEGGER (1892–1955)
Concerto da camera für Flöte, Englisch Horn und Streicher
DAVID PHILIP HEFTI (*1975)
Chiaroscuro, Kammersinfonie, 2017 für die CAMERATA BERN
­komponiert, Uraufführung
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
weiterlesen:
© Anna Klemm
Martin Merkers streichersymphonische Transkription der
Klaviersonate von Beethoven nimmt Bezug auf die polyphonen
Satz­techniken, die den 2. und 4. Satz dieses Werks charakteri­
sieren. Wie auch in seinen weiteren späten Kompositionen,
­experimentiert Beethoven mit komplexen Formen und verfeinert
seine Behandlung der Themen und Motive.
© Gerardo Garciacano
Vier «Symphonisten» die entlang des Alpenbogens von Wien bis
Zürich lebten und wirkten, vertreten hier die musikalische Identität
dieses gewaltigen Kulturraums.
Viola Wilmsen
Júlia Gállego
18
19
CAMERATA BERN
Diese herausragenden Qualitäten führten zur Zusammenarbeit mit
zahlreichen international renommierten Künstlern wie Heinz Holliger,
Attilio Cremonesi, András Schiff, Alexander Lonquich, Jörg Widmann,
Tabea Zimmermann, Bernd Glemser, Christian Gerhaher, Vesselina
Kasarova, Radu Lupu, Barbara Hendricks, Peter Schreier, Reinhold
Friedrich, Leonidas Kavakos, Angelika Kirchschlager, u.a.
Auf zahlreichen Tourneen reiste die CAMERATA BERN durch Europa,
nach Nord- und Südamerika, Südasien, Fernost, Australien und
Japan. Ihre Schallplatten und CD-Aufnahmen haben mehrere
­inter­nationale Auszeichnungen gewonnen, so etwa den Preis der
Deutschen Schallplattenkritik sowie den Preis Echo Klassik. Bei
CAvi Music erschien 2012 eine Produktion mit Werken von Beethoven
und in 2015 eine Aufnahme von Brahms Violinkonzert, beide mit
Antje Weithaas als Leiterin und Solistin.
In jüngster Zeit konzertierte die CAMERATA BERN im Palacio de Bellas
Artes in Mexiko, am Morelia Festival in Mexiko, am Teatro Nacional in
Panama, am Teatro Colón in Buenos Aires, in der Sala Sao Paulo, im
Teatro Solis in Montevideo, in der Genfer Victoria Hall, in der Alten
Oper Frankfurt, im deSingel International Kunstcampus in Antwerpen,
am Festival Cervantino in Mexiko und auf der Wartburg in Eisenach.
Einen wichtigen Beitrag zur Musikvermittlung an Kinder leistet die
CAMERATA BERN seit 2010 mit bisher über 100 Konzerten in Schulen
des Kantons Bern. Das Projekt «KONZERTiert Euch Kinder» wird im
Rahmen des Programms «Bildung und Kultur» der Erziehungsdirektion des Kantons Bern durchgeführt und erreichte bisher ca. 8000
Kinder, hauptsächlich in den ländlichen Regionen des Kantons.
© Gerardo Garciacano
Gegründet 1962 als flexible Formation ohne Dirigenten, hat sich die
CAMERATA BERN rasch zu einem weltweit anerkannten Kammer­
orchester entwickelt. Ihre Ensemblemitglieder sind hervorragende
Solistinnen und Solisten. Unter der künstlerischen Leitung von Antje
Weithaas, wie auch verschiedenen Gästen (Erich Höbarth, Amandine
Beyer, Enrico Onofri) zeichnet sich ihr Spiel durch subtile und absolut
homogene Klangkultur, Frische und aussergewöhnliche Stilsicherheit
in allen Bereichen des Repertoires aus. Die CAMERATA BERN pflegt
die Auseinandersetzung sowohl mit der historisch informierten Aufführungspraxis auf historischen Instrumenten als auch mit der Musik
unserer Zeit.
Mit dem Tanzensemble des Stadttheaters Bern koproduzierte die
­CAMERATA BERN in der Saison 2010-11 das Programm «Flight of
gravity». Die Choreographie zu Musik von Martinu, Tartini, Silvestrow
und Penderecki erlebte zehn erfolgreiche Aufführungen. Im Frühjahr
2013 folgte das Programm «Hexenhatz» mit italienischer Barock­
musik auf historischen Instrumenten. Unter der Leitung von Attilio
Cremonesi koproduzierte die CAMERATA BERN mit Konzert Theater
Bern in Frühjahr 2015 Monteverdis «L’Orfeo» für 6 erfolgreiche
­Aufführungen im Stadttheater Bern.
In Bern veranstaltet die CAMERATA BERN ihre eigenen Konzertreihen
im Zentrum Paul Klee, im Konservatorium sowie im Kulturcasino.
Der Erfolg der Konzerte bei Musikliebhabern in Bern, in der Schweiz
und international unterstreicht die Bedeutung der CAMERATA BERN
als musikalische Botschafterin der Kulturstadt Bern und führende
Leistungsträgerin der schweizerischen Musikszene.
Die STIFTUNG CAMERATA BERN wird von der Stadt Bern, der Burgergemeinde Bern, der Regionalkonferenz Bern-Mittelland und dem
Kanton Bern subventioniert und erhält Förderbeiträge von der Ursula
Wirz Stiftung sowie weiteren Stiftungen und Sponsor-Partnern. Das
historische Instrumentarium der CAMERATA BERN ist eine Schenkung
der Berner Zünfte, der Burgergemeinde sowie der Hans und Verena
Krebs Stiftung.
© Gerardo Garciacano
20
21
22
23
ANTJE WEITHAAS
«Antje Weithaas nimmt erst
in den vergangenen Jahren
langsam den Platz ein, der ihr
als einer der grössten lebenden Geigerinnen gebührt.»
(Berliner Zeitung)
R E S T A U R A N T
Als Solistin hat Antje Weithaas mit den renommiertesten Orchestern gearbeitet. Höhepunkte der vergangenen Spielzeit waren ihre
Auftritte als Solistin mit dem Orchester des Theaters La Fenice
­Venedig (Brahms) und mit der Dresdner Philharmonie mit Beet­
hovens Violinkonzert. Als Leiterin der CAMERATA BERN ist sie seit
2009/10 für deren künstlerisches Profil verantwortlich und leitet
als Konzertmeisterin auch grossformatige Werke wie Sinfonien von
Beethoven oder Schubert. Mit diesem Ensemble standen diverse
Gastspiele u.a. mit Brahms’ Violinkonzert auf dem Programm.
Antje Weithaas legte 2013 mit ihrer Aufnahme der Violinkonzerte
von Beethoven und Berg eine Referenzaufnahme vor. Begeisterte
Reaktionen gibt es auch auf die beiden CDs aus ihrem neuestem
Projekt für CAvi: der Gesamteinspielung der Solosonaten und
­-partiten von Bach und der Solosonaten von Ysaÿe. Das Label cpo
veröffentlichte jüngst den zweiten Teil ihrer Gesamteinspielung von
Max Bruchs Werken für Violine und Orchester. Mit der CAMERATA
BERN erschienen Aufnahmen von Werken Mendelssohns und
­Beethovens; ihre im November 2015 lancierte CD mit Brahms’
Violin­konzert und Streichquintett in G-Dur wurde von der Kritik als
Brahms-Sternstunde gefeiert.
Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel.
Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in
Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den KreislerWettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und
1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in
Hannover. Einige Jahre lehrte sie als Professorin an der Berliner
Universität der Künste; 2004 wechselte sie an die Hochschule für
Musik Hanns Eisler. Seitdem ist sie zu einer Violinpädagogin von
Weltrang geworden. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter
Greiner aus dem Jahr 2001.
© Marco Borggreve
B E L L E
K
I
S
S
A
L
K
H
C
U
E
N
E
G
N
I
R
B
WIR
24
25
ENSEMBLEMITGLIEDER
1. Violine
Hyunjong Reents-Kang
Claudia Ajmone-Marsan
2. Violine
te r.
Gro s s e O rc h e s
Gro s s e S oli s te
eckungen. K
n . Gro s s e E n td
www.migros-kulturprozent-classics.ch
Sibylla Leuenberger
Bilder © Gerardo Garciacano
Susan Meesun Hong Coleman (Stimmführerin)
le in e P re is e .
Michael Bollin
Christina Merblum
Bollschweiler
26
27
Cello
© zircus.es
Viola
Anna Puig Torné (Stimmführerin)
Alejandro Mettler
Thomas Kaufmann (Stimmführer)
Martin Merker
Bilder © Gerardo Garciacano
Bilder © Gerardo Garciacano
Kontrabass
Friedemann Jähnig
Käthi Steuri (Stimmführerin)
© Priska Ketterer
Cembalo
© Gerardo Garciacano
Vital Julian Frey
… alles aus
einer Hand!
•
•
•
•
•
Das Konzert in Ihrem Wohnzimmer
Wir beraten Sie gerne bei HiFi-Komponenten und
Lautsprecher für höchste Ansprüche.
Bernstrasse 95
3122 Kehrsatz-Bern
www.kilchenmann.ch
Vergleichen. Probieren. Erleben.
individuell
pünktlich
zuverlässig
flexibel
Bezugspersonenpflege
WIR WÜNSCHEN IHNEN
EIN SCHÖNES KONZERT.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf:
Muri 031 950 40 50
Bern 031 326 61 91
Zentrale Schweiz 0844 77 48 48
Spitex für Stadt und Land AG
Hauptsitz | Schwarztorstrasse 69 | Postfach
3000 Bern 14 | www.homecare.ch
Neben Selbstbestimmung und einer
respektierten Privatsphäre ist für
ältere Menschen eine sichere Umgebung mit gepflegter Ambiance
wichtig. Domicil bietet ihnen ein
Zuhause, das diese Werte lebt.
So vielfältig wie die Menschen
sind, ist auch unser Wohnund Dienstleistungsangebot.
Vom unabhängigen Leben in den
eigenen vier Wänden bis zur liebevollen intensiven Pflege bieten
unsere 20 Häuser in Bern, Belp,
Hinterkappelen, Münchenbuchsee, Stettlen und Thun alles für ein
erfülltes und aktives Leben im Alter.
Ihr Zuhause
im Alter.
Beim Domicil Infocenter erhalten
Sie alle gewünschten Auskünfte.
Telefon 031 307 20 65.
www.domicilbern.ch
Wer sagt, was Kunst ist?
30
31
WEITERE KONZERTE
DER SAISON 2016/17
1. Juli 2016 | Freitag | 19.30 Uhr | Meiringen, Kirche
Musikfestwoche Meiringen, Eröffnungskonzert | Verleihung des
Goldenen Bogens
Leitung: Antje Weithaas
Solist: Christoph Schiller, Bratsche
Britten | Zbinden | Brahms
20. November 2016 | Sonntag | 14.15 Uhr | Den Haag, Zuiderstrandtheater
21. November 2016 | Montag | 20 Uhr | Berlin, Konzerthaus
22. November 2016 | Dienstag | 20 Uhr | Groningen, De Oosterport
23. November 2016 | Mittwoch | 20 Uhr | Tilburg, Concertzaal
Leitung und Solistin: Antje Weithaas
Schürch | Mozart | Beethoven | Mussorgsky
11. August 2016 | Donnerstag | 20.30 Uhr | Genève, cour de
l’Hôtel de Ville
Musiques en été 2016
Leitung und Solistin: Amandine Beyer
Rameau | Campra | Leclair | Rebel
17. Juni 2017 | Samstag | 20 Uhr | Eisenach, Wartburg
Wartburger Konzerte 2017
Leitung und Solistin: Antje Weithaas
Programm wird noch bestätigt
10. September 2016 | Samstag | 17 Uhr | Bern, Orangerie der
Elfenau
Leitung: Meesun Hong Coleman
Grieg | Berkeley, Britten, Oldham, Searle, Tippett,
Walton | Rota
13.–20. September 2016 | Schulkonzerte-Tournee im Kanton Bern
«Im Zauberschloss der Musik»
4. November 2016 | Freitag | 19.30 Uhr | Bern, Petruskirche
5. November 2016 | Samstag | 19.30 Uhr | Bern, Petruskirche
«Mozart bewegt»
Leitung: Antje Weithaas
Dirigent: Patrick Secchiari
Solisten: Kathrin Hottiger, Sopran | Isabelle Stettler, Alt |
Raphael Höhn, Tenor | Daniel Hellmann, Bass
Chor: Vokalensemble ardent
Regie: Franziska Meyer
Wir
Klassik
Mozart: Requiem in d-Moll KV 626, Fassung Süssmayr
tonträger music & more GmbH
t +41 31 312 43 43
schweizerhofpassage
mail(at)ton-traeger.ch
spitalgasse 38
www.ton-traeger.ch
ch-3011 bern
facebook.com/tontraegerBern
32
33
ORGANISATION
Künstlerische Leitung Antje Weithaas
Direktor Louis Dupras
StiftungsratMadeleine von Büren (Präsidentin bis
30.6.16), Michael Meer (Präsident ab
1.7.16), Claudia Ajmone-Marsan, Norbert
Graf, Bernard Guillelmon, Thomas Kaufmann, Ursula Meichle, Alejandro Mettler
Die CAMERATA BERN dankt für die Unterstützung.
WERDEN SIE MITGLIED
UND PROFITIEREN SIE!
Viele Aktivitäten der CAMERATA BERN sind nur dank der tat­
kräftigen Förderung Ihrer Mitglieder möglich. Unterstützen Sie die
CAMERATA BERN und profitieren Sie von Preisreduktionen und
­weiteren Vorteilen!
CONCERTINO
CHF 200. – / Paare CHF 300.–
– 1 CD nach Wahl als Beitrittsgeschenk
– Preisreduktion: 10 % auf Abonnemente, 20 % auf Einzelkarten
– Bevorzugte Bearbeitung von Kartenbestellungen
– Einladung zum jährlichen Mitgliederkonzert
Stiftung
CAMERATA BERN
Subventionsgeber
VIRTUOSO
CHF 500.– / Paare CHF 800.–
– 1 CD nach Wahl als Beitrittsgeschenk
– 1 CD «Exklusiv»: Zusammenstellung Konzertmitschnitte der
Saison
– Preisreduktion: 10 % auf Abonnemente, 20 % auf Einzelkarten
– Bevorzugte Bearbeitung von weiteren Kartenbestellungen
– Besuch von Proben (auf Voranmeldung)
– Einladung zum jährlichen Mitgliederkonzert
Partner und Sponsoren
MAESTRO
STYNER STIFTUNG
Medienpartner
ab CHF 2000.–
– 5 CDs als Beitrittsgeschenk
– Alle CD-Neuerscheinungen
– 2 Abonnemente der Kategorie 1
– Bevorzugte Bearbeitung von weiteren Kartenbestellungen
– Besuch von Proben (auf Voranmeldung)
– Einmal pro Saison: Abendessen für 2 Personen nach einem
Konzert gemeinsam mit Solist/Leitung
– Einladung zum jährlichen Mitgliederkonzert
Sie möchten Mitglied werden? Bitte melden Sie sich unter
[email protected] oder rufen Sie uns an: 031 371 86 88.
Herzlichen Dank!
34
35
HINWEISE
IMPRESSUM
Konzertmenüs im Restaurant Schöngrün
Redaktion
Louis Dupras, Beate Hörlezeder,
Käthi Steuri
Konzept und Gestaltung
diff. Marke und Kommunikation GmbH
Druck
Tanner Druck AG, Langnau
Stiftung Camerata Bern
Waisenhausplatz 30
3011 Bern
Telefon +41 31 371 86 88
Fax +41 31 371 38 35
[email protected]
www.cameratabern.ch
Lassen Sie die musikalischen Höhepunkte nachklingen und
­genies­sen Sie nach den Konzerten im Zentrum Paul Klee
ein gediegenes Essen im mit 15 Gault-Millau-Punkten ausgezeichneten Restaurant Schöngrün. Konzert-Angebot: 3-Gang Menü
zum ­Spezialpreis von CHF 55.– (exkl. Getränke)
Da die Plätze jeweils rasch ausgebucht sind, bitten wir Sie
­früh­zeitig zu reservieren: Restaurants Schöngrün, Telefon
031 359 02 90, mit Hinweis auf das Konzert der CAMERATA BERN.
Eine Anmeldung bis spätestens zwei Tage vor dem Konzert ist
­erforderlich. Jürg Wirz und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch.
Programmänderungen vorbehalten
Libero-Tarifverbund
Das Konzertbillett gilt am Konzerttag als Fahrausweis für alle
Transportunternehmungen in den Libero-Zonen 100/101 (Exkl.
Marzilibahn, Gurtenbahn und Matte-Plattform-Lift). Ab 2 Stunden
vor Konzertbeginn und bis 3 Stunden nach Konzert­ende.
Genuss für
alle Sinne
Mittwoch – Sonntag
11.30 – 23.30 Uhr
restaurants-schoengruen.ch
Ein Betrieb der ZFV-Unternehmungen
Alle Gleise führen
zu BERNMOBIL: für
ein neues GA oder
Halbtax-Abo.
Ton für Ton zum
richtigen Klang.
Schritt für Schritt zum
richtigen Versicherungsangebot.
160322B03GA
mobiliar.ch
Verlängern oder kaufen Sie Ihr GA oder Halbtax-Abo
einfach und bequem bei uns: zentrale Lage, entspannte
Atmosphäre und gute Beratung. Im BERNMOBILInfocenter am Bärenplatz 8 oder im Libero-Shop am
Bubenbergplatz 5. Das Passfoto gibts beim 1. Kauf im
Infocenter gratis dazu.
www.bernmobil.ch
Camerata_99x98mm.indd 1
14.04.2015 16:24:53
Stimmt.
© Gerardo Garciacano
www.tannerdruck.ch
NOCH
W IR D
N ET
ZEICH
E
G
N
I
RE
R
A NNE
VON T
38
39
SAALPLÄNE
Petruskirche
Zentrum Paul Klee
A
5
4
3
2
2
1
Nord
12
11
11
10
10
9
21
9
8
8
Ost
Bühne
7
7
6
6
Süd
Empore
14
13
12
14
13
3
4
Nord
21
B
1
3
2
2
1
5
5
1234567
4
4
3
3
2
2
1
321
1
3
2
1
5
4
Süd
1
1
2
2
3
Bühne
4
Kulturcasino Bern
Konservatorium Bern
6
5
4
3
2
1
Galerie
26
25
24
23
22
21
20
19
18
17
16
Rechts
Links
Parkett
15
14
13
12
11
10
9
Parkett
8
7
6
5
4
3
2
1
4
3
2
1
17
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
Bühne
Bühne
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4 und 5
40
41
EINZELKARTEN
Einzelkarten
Mozart bewegt
Übrige Konzerte Kategorie 1
CHF 70.–
CHF 85.– Kategorie 2
CHF 50.–
CHF 65.– Kategorie 3
CHF 30.–
CHF 45.–
Mozart bewegt
Übrige Konzerte ABONNEMENTE
BESTELLKARTE
Grosses Abonnement
Grosses Abonnenment (6 Konzerte)
Das grosse Abonnement umfasst alle 6 Konzerte.
Es stehen 3 Platzkategorien zur Auswahl.
Preise für Mitglieder:
CHF 56.–
CHF 68.–
Kategorie 4 (nur Kulturcasino)
CHF 30.–
CHF 40.–
CHF 52.–
CHF 24.–
CHF 36.–
Kategorie 5 (nur Kulturcasino)
CHF 20.–
Preise für Mitglieder:
CHF 24.–
Kategorie 1
CHF 390.–
Preise für Mitglieder: CHF 350.–
Kategorie 2
CHF 310.–
CHF 280.–
Einzelkarten und Abonnemente
www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/min)
Verkaufsstellen bei allen Kulturticket-Schaltern der Schweiz
In Bern: tonträger music & more, Spitalgasse 38 oder
Museumskasse Zentrum Paul Klee
Karten für Mitglieder können nur direkt bei der CAMERATA BERN
bestellt werden. [email protected] / 031 371 86 88
Kategorie 1
Anzahl:
Kategorie 2
Anzahl:
Kategorie 3
Anzahl:
Kategorie 3
CHF 210.–
CHF 190.–
Wahl-Abonnement
5 Konzerte
Kategorie 1
Anzahl:
Wahl-Abonnement
Kategorie 2
Anzahl:
Sie bestimmen die Anzahl Konzerte, die Sie besuchen möchten.
Es stehen 3 Platzkategorien zur Auswahl.
Kategorie 3
Anzahl:
CHF 16.–
Vorverkauf
42
4 Konzerte
Konzerte
5 Konzerte
4 Konzerte
3 Konzerte
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
CHF 355.–
CHF 290.–
CHF 225.–
CHF 265.–
CHF 225.–
CHF 170.–
CHF 175.–
CHF 145.–
CHF 115.–
CHF 320.– CHF 260.– CHF 205.– CHF 239.– CHF 205.– CHF 155.– CHF 158.–
CHF 130.–
CHF 105.–
Anzahl:
Kategorie 2
Anzahl:
Kategorie 3
Anzahl:
3 Konzerte
Preise für Mitglieder:
5 Konzerte
4 Konzerte
3 Konzerte Kategorie 1
Abonnemente und Karten für Mitglieder können
nur mit der Bestellkarte oder telefonisch (031 371 86 88)
bei der CAMERATA BERN bestellt werden.
Kategorie 1
Anzahl:
Kategorie 2
Anzahl:
Kategorie 3
Anzahl:
Auswahl Konzerte für Wahl-Abonnement
6. November 2016 – Mozart bewegt
13. November 2016 – Jupiters Fest
Spezialpreise
11. Dezember 2016 – Chausson d’amour
Bis 18 Jahre: CHF 5.–/Karte
19 bis 30 Jahre: 50 % Ermässigung auf alle Karten
Kulturlegi: 30 % Ermässigung
22. Januar 2017 – Apoll und die Musen
8. März 2017 – Meer als Vivaldi
14. Mai 2017 – Alpen-Sinfonie
Rollstuhlplätze vorhanden (bitte anmelden)
Ich bin Mitglied
Die best
ellten Ab
onne­me
Ihnen m
nte werd
it Rechn
en
ung zuge
Wichtig:
sandt.
Bitte Na
men und
der Rück
Adresse
seite de
auf
r Karte a
ngeben!
Herunterladen