Programmzettel - Ruhr

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LunchtimeSurprise
Mo, 9.1.2017
Orgelmusik und mehr…
im Audimax der RUB
montags, 13.15-13.45 h
George Gershwin
(1898-1937)
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Summertime
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But not for me
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The Man I love
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Who cares
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It ain´t necessarily so
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By Strauss
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The Half of it Dearie Blues
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Clap your Hands
Ausführende:
Wim Wollner, Saxophon
Ingo Senst, Kontrabass
Jona Kümper, Klavier
Mit diesem Jazz-Programm möchten wir Sie auf das Semesterkonzert des
Universitätsorchesters neugierig machen, das am Do, 9.2.17 um 20 Uhr im
Audimax stattfindet, und Sie herzlich dazu einladen. Jona Kümper ist dann
als Solist in George Gershwins 'Concerto in F' zu hören.
Am Ausgang bitten wir um eine Zuwendung
für die LunchtimeConcerts. Vielen Dank!
Die Ausführenden
Der in Athen geborene Saxophonist, Komponist und Arrangeur Wim Wollner studierte von
1986-1991 an der Jazzabteilung des Konservatoriums in Hilversum/Niederlande unter anderem bei Herman Schoonderwalt, Ferdinand Povel und Frans Elsen. In der brodelnden Amsterdamer Musikszene der 90er Jahre wirkte er in diversen Jazz-, Blues-, Soul- & Funkformationen mit. Aber auch in seiner alten Heimat, Dortmund, blieben ihm seine musikalischen
Kontakte erhalten, etwa zur Ethno Jazz Legende "Bescay" um den Bassisten Django Kroll. In
den Jahren 2000-2005 führte ihn eine Tournee mit der "Original London West End Production" der "Rocky Horror Show" in rund 1000 Konzerten durch ganz Europa. Anschließend
ließ er sich wieder in Dortmund nieder, wo er inzwischen als gefragter Bühnenmusiker an
zahlreichen Projekten mitwirkt. Darüber hinaus widmet sich Wim Wollner der Musik für
Kinder, und zwar als Komponist, Produzent und Live-Musiker. Auch als Komponist von Hörspielmusiken macht sich Wim Wollner zunehmend einen Namen. Daneben betätigt er sich
als Instrumentallehrer, so zum Beispiel an der "Popschool Amsterdam" oder der Universität
Dortmund. Aktuell ist er Dozent für Saxophon, Ensembles und Jazz-Harmonielehre an der
Glen Buschmann Jazzakademie in Dortmund. Als Studiomusiker ist Wim Wollner auf diversen CD-Produktionen zu hören.
Ingo Senst, geboren in Braunschweig, studierte von 1987-1992 am Hilversum Conservatorium in den Niederlanden. Seit 1995 lebt er als freischaffender Bassist in Dortmund. Seine
Fähigkeiten als spürbar swingender Begleiter und seine überschäumende Spielfreude machen ihn zu einem der gefragtesten Sidemen der deutschen Jazzszene. Bemerkenswert ist
seine stilistische Bandbreite: So ist er ebenso Mitglied im "Glenn Miller Orchestra" wie auch
mit Sasha auf dessen Hitsingle "Lucky Day" verewigt. Daneben ist Ingo Senst u.a. auch festes Mitglied in der "International Skoda All Star Band" sowie im "Ariane Jacobi Quintett".
Er hat diverse Tonträger und Rundfunkproduktionen eingespielt, bereiste im Laufe seiner
Karriere zahlreiche Länder und spielte dabei mit Musikern wie Tom Gäbel, Benny Bailey, Jeff
Cascaro, Onita Boone, Dusko Goykovich, Stephan Bauer, Norma Winstone, Paul Heller, Ack
van Rooyen, Tony Lakatos, Thomas Alkier, Ramesh Shotham, Andy Haderer, Philippe Catherine, Silvia Droste oder dem "Modern String Quartet".
Jona Kümper studierte Klavier bei Prof. Arnulf von Arnim, Prof. Gilead Mishory und Prof.
Nina Tichman an den Musikhochschulen Dortmund und Köln, wo er 2004 sein Konzertexamen ablegte. Zudem absolvierte er ein Studium in den Hauptfächern Tonsatz und Gehörbildung. 2008 erhielt er den Kompositionspreis der Stadt Neuss, 2012 den 3. Preis beim International Composition Competition Sofia, 2014 den 1. Preis beim Carl-von-Ossietzky-Wettbewerb Oldenburg und 2015 zwei 3. Preise beim Kompositionswettbewerb Vocalespoo,
Finnland. Den Ensembles der Ruhr-Universität Bochum ist er seit Jahren als Korrepetitor,
Solist und Continuospieler verbunden.
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