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Forum soziale Stadt – Öffentliche Veranstaltung
zum Entwurf des Aktionsplans Soziale Stadt
Dortmund am 21.02.2008
 Input für die AG 1: Arbeit schaffen: Leistungen der
Wirtschaftsförderung Dortmund
Udo Mager
Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Dortmund
Beschäftigungsentwicklung in Dortmund –1Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort
(Stichtag 30.06)
200.000
197.214
196.586
195.685
192.257
191.801
188.919
185.310
189.022
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
180.000
160.000
Anzahl
140.000
120.000
100.000
80.000
60.000
40.000
20.000
0
Quelle: LDS 2007
2
Beschäftigungsentwicklung in Dortmund –2-
Quelle: Bauer, IAB 2007
3
Beschäftigungsentwicklung in Dortmund –3-
Erwerbstätige am Arbeitsort
290.000
Anzahl
280.000
278.100
280.600
281.200
2001
2002
288.700
289.200
2004
2005
283.000
270.000
260.000
250.000
2000
2003
Quelle: LDS 2007
4
Beschäftigungsentwicklung in Dortmund –4-
Quelle: Bauer, IAB 2007
5
Herausforderungen:
Wettbewerb der Standorte
Globalisierung
 Weltweiter Arbeitsmarkt
 Verknappung Rohstoffe
 Klimawandel
 Wissensgesellschaft
Demografischer Wandel
 Alternde Gesellschaft
 Fachkräftemangel
 Ethnische Vielfalt
 Bildungschancen, ...
6
Wettbewerb
um
Märkte und
Technologien
Vision
Dortmund
2018
Wettbewerb
der Städte und
Regionen um
Menschen
Strategische Ziele: Dortmund im Jahr 2018
• Führender Technologie- und Investitionsstandort
• Anerkannte Innovations- und Wirtschaftsregion
• Führender Handels- und Handwerksstandort
• Hohe Arbeitsqualität
• PHOENIX und Dortmunder ´U´ als bundesweit
bekannte Symbole für ein vitales Dortmund
7
Strategische Handlungsfelder
Wissen:
• Funktionierender Transfer
Wissenschaft / Wirtschaft
• Kreative Wirtschaft
• ...
Technologie:
• Internationaler
Technologiestandort
• Schnelle
Produktinnovationen
• ...
Zukunft der Arbeit
Mittelstand:
• Passende Fachkräfte
• Attraktive Flächen
• Gestärkte Kaufkraft.
8
Fachkräfteentwicklung
Lokale Ökonomie
Arbeit, Leben, Vielfalt:
• Miteinander der Kulturen
• Vereinbarkeit Leben/Arbeit
• Bildungslandschaft...
Leistungen der Wirtschaftsförderung Dortmund
 Gesamtstädtisch







Branchenentwicklung
Existenzgründung und –festigung
„Gute Arbeit“/Zukunft der Arbeit
Qualifizierung
Förderung der Frauenerwerbstätigkeit/Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Übergang Schule Beruf
Kombilohn in der gewerblichen Wirtschaft
 Speziell für Aktionsräume
 Lokale Ökonomie entwickeln – „Nordstadtprogramm“
 Beratungsdienstleistung für Unternehmen in den Aktionsräumen
9
Schwerpunkt: Branchenentwicklung

Förderung wissensintensiver Zukunftsbranchen wissensintensiver
Zukunftsbranchen (IT, MST, Biotechnologie, Kultur- und Kreativwirtschaft) –
Sekundäreffekte für die Bekämpfung von Armut

Die Ansiedlung von Unternehmen schafft eine zunehmende Immobiliennachfrage
und fördert die Baubranche als Arbeitgeber

Entwicklung und Vermarktung von Produktionsstandorten für Betriebe neuer
Führungsbranchen am Beispiel Westfalenhütte

Gezielte Förderung der auch für Geringqualifizierte relevanten Branchen Logistik,
Produktion, Gesundheitswirtschaft

Projekt Generationen Zukunft
 Förderung der Seniorenwirtschaft
 Aufbau von wohnortnahen Dienstleistungen
 Anpassung der Bereiche Wohnen, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kultur, Freizeit an
die Bedürfnisse älter werdender Menschen
10
Schwerpunkt: Existenzgründung und -festigung
 Start2grow-Gründungswettbewerbe (IT, all micro, alle Branchen)
 Gründungsberatung im Rahmen des STARTERCENTER NRW
Westfälisches Ruhrgebiet bei der Wirtschaftsförderung Dortmund
 Informationen zur Unternehmenssicherung und bei
Unternehmenskrisen
11
Schwerpunkt: „Gute Arbeit“/Zukunft der Arbeit
 Förderung von Innovationen in der Arbeitswelt
 Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Erhalt von attraktiven
Arbeitsplätzen in Betrieben mit einem konzentrierten Einsatz von
Potenzialberatungen und innovativen Projekten für
 Qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Arbeit durch moderne
Arbeitsgestaltung
 Gesunde Arbeit
 Altersgerechte Arbeit in demografischen Wandel
 Akquisition von Projekten für die Förderung aus dem
Bundesprogramm „Gute Arbeit“
 Entwicklung der Arbeitsforschung
12
Schwerpunkt: Qualifizierung
 Weiterbildungsberatungsoffensive zur Erhöhung der
Weiterbildungsbereitschaft und zum Qualifikationsaufbau für
Geringqualifizierte mit dem Instrument Bildungsscheck als Hebel
 Förderung von innovativen Projekten am Beispiel des dwf-Projekts:
Migranten/innen im Focus der Beratungs- und Netzwerkarbeit in einem
Dortmunder Stadtteil mit sozialem Brennpunkt (Dorstfelder Brücke)
 Initiativen zur Umsetzung der Qualifizierungsoffensive der
Bundesregierung
13
Schwerpunkt: Förderung der Berufstätigkeit von
Frauen/Vereinbarkeit von Familie und Beruf
 Unterstützung von Frauen als Kleinst- und Jungunternehmerinnen
 Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Unterstützung
familienfreundlicher Maßnahmen in Betrieben
 Unterstützung von Berufsrückkehrerinnen
14
Schwerpunkt: Übergang Schule Beruf
 KITZ.do: Frühförderung von Schülern/innen (auch aus benachteiligten
Bevölkerungsgruppen) im naturwissenschaftlichen Bereich
 Ausbildungskampagne Neue Technologien: Information und Beratung
von Unternehmen im Hinblick auf die Verbesserung der
Ausbildungssituation von Jugendlichen
 Initiative Hauptschulabschluss im Rahmen des städtischen Projekts
Zeitgewinn, Förderung der Kooperationsbeziehungen von
Unternehmen mit Hauptschulen, Werbung für Ausbildung bei
Logistikbetrieben
 Umsetzung neuer Fördermöglichkeiten zur Verbesserung der
Ausbildungschancen noch nicht ausbildungsreifer Jugendlicher (§ 33
SGB III, Werkstattjahr, Ausbildung „Dritter Weg“)
15
Schwerpunkt: Kombilohn in der gewerblichen
Wirtschaft
 Koordinierung der Projektentwickler für das Programm
JobPerspektiven der ARGE
 Koordinierter Einsatz von Jugend in Arbeit und KombilohnProgramm des Bundes zur Vermittlung und Qualifizierung von
schwer vermittelbaren arbeitslosen Jugendlichen
 Landes-ESF-Projekt zur Förderung eines JobPerspektivenprojekts
für für behinderte jugendliche Arbeitslose
16
Schwerpunkt: Lokale Ökonomie entwickeln –
„Nordstadtprogramm“



Marktgängige Geschäftskonzepte durch Spezialisierung:
Unternehmenscoaching und NORDSTERN-Wettbewerb
Etablierung von Mikrofinanz-Instrumenten NORDHAND Genossenschaft e.G.
Berufliche Weiterbildung NORDBILDUNG: Bedarfe erkennen und (branchen-)
spezifische Projekte starten






17
Einsatz von Qualifizierungsberatern/innen, die Nordstadtbetriebe aufsuchen
Qualifizierung in der Metall- und Elektroindustrie in der Nordstadt
Unterstützung des Übergangs von der Schule in Ausbildung/Beruf vor Ort
Profilierung von Bereichsquartieren in einem besonderen Bereich der
Nordstadt (Handwerk, Kulturwirtschaft)
Spezifische Existenzgründungs- und Firmenberatung für Migranten/innen
Betreuung und Stärkung von Gewerbevereinen/Unternehmenskooperationen
und Migranten-Selbstorganisationen mit wirtschaftlichem Hintergrund
Schwerpunkt: Beratungsdienstleistung für
Unternehmen in den Aktionsräumen
Bereitstellung von Ansprechpartnern für die Unternehmen in den
13 Aktionsräumen durch das DLZW – Dienstleistungszentrum
Wirtschaft
18
Kommunaler Kooperationsverbund für Arbeit
Themenfelder
Städtische
Einrichtung
Erster Arbeitsmarkt
Wirtschaftsförderung
Dortmund
Partner
Agentur für Arbeit
IHK,
Handwerkskammer
Arbeitsmarktpolitik
für Arbeitslose
Dezernat für
Arbeit, Gesundheit
und Soziales
JobCenter/ARGE
Unternehmensverbände
Gewerkschaften
Stadtentwicklungsprogramm URBAN II
Insekts
Dezernat für
Planung, Städtebau
und Infrastruktur
Netzwerke
Träger
Schule
Beruf
19
Dezernat für Schule,
Jugend und Familie
...
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