Spielzeit 2008/2009

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Spielzeit 2008/2009
SS pp ii ee ll zz ee ii tt 22 00 00 88 // 22 00 00 99
Theater Augsburg
Spielstätten
Inhaltsverzeichnis
Großes Haus
Grußworte 4
Kennedy-Platz 1
Vorwort 6
Spielplan 2008/2009
10
Komödie
Premieren
15
Vorderer Lech 8
Konzerte
63
Theaterpädagogik
76
Hoffmann-Keller
Mitarbeiter
80
Kasernstraße 4-6
Opernball
86
Besucherservice
90
Kongresshalle
Abonnements
93
Gögginger Straße 10
Eintrittspreise
109
Saalpläne
110
Adressen und Kontakte
118
Freilichtbühne
Am Roten Tor
1
MEHR MUSIK!
Ein neues Programm hat das Publikum der Zukunft im Visier: MEHR MUSIK! zielt auf die Vermittlung Neuer Musik an
Kinder und Jugendliche in Augsburg und der Region. Das Augsburger Projekt ist Teil einer bundesweiten vierjährigen
Initiative der Kulturstiftung des Bundes: Das Netzwerk Neue Musik. Ob es sich um das reine Zuhören, um das eigene
Musizieren oder um eine Vorbereitung auf dem Weg zum musikbezogenen Beruf handelt – MEHR MUSIK! bietet Aktivitäten für alle jungen Menschen und neugierige Erwachsene und will seinen Zuhörern das Gängige, das Unbekannte und
das Ungewöhnliche in allen Musikrichtungen vorstellen.
Thema des Schuljahres 2008/2009 ist Musik und Theater. Neues Musiktheater aller Art wird angeschaut, einstudiert, selbst
produziert und aufgeführt. Im Mittelpunkt steht eine neue Oper von Gordon Kampe, Juliane Klein und Frederik Zeller, die
extra für Augsburg geschrieben wird. Bei dem Festival Mehr Musik! 2009 werden diese Oper sowie andere Arbeiten aus dem
Projekt vorgestellt.
Und das ist MEHR MUSIK!:
In der Schule:
Workshops: Hier wird Musik angehört, selbst gespielt und sogar selbst komponiert,
für Schülerinnen und Schüler aller Schularten.
Künstlerbegegnungen mit Instrumentalisten und Komponisten
Nach der Schule:
Ein Klub: Hier werden Projekte unter der Einleitung von Spezialisten erarbeitet.
Ein Festival: Hier werden die Projekte und unsere neue Oper vorgestellt.
Konzertbesuche: In vorbereitenden Workshops wird die Musik von den Künstlern selbst vorgestellt.
Und für die Lehrer…
Fortbildungen: International bekannte Spezialisten stellen neue Unterrichtsstrategien zur Vermittlung Neuer Musik vor.
Wir sind das Netzwerk MEHR MUSIK!: Albert-Greiner-Sing- und Musikschule, Bayerische Kammerphilharmonie,
Festival LAB 30, Junges Theater Augsburg, KS:AUG (Kultur- und Schulservice Augsburg), Kulturpark West, Kulturzentrum
abraxas, Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, Parktheater Kurhaus Göggingen, Schwäbisches Jugendsinfonieorchester, Theater Augsburg und das Philharmonische Orchester, Tonkünstlerverband Ausgburg-Schwaben e.V.
Information und Kontakt:
Ute Legner & Laura Berman
MEHR MUSIK!
c/o Kulturpark West
Sommestr. 40
86156 Augsburg
Tel.: 0821 - 4506 148
Fax: 0821 - 4506 149
MEHR MUSIK! wird gefördert durch das Netzwerk Neue Musik,
ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes,
durch die Stadt Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg.
MEHR MUSIK! ist ein Projekt des Theaters Augsburg.
Liebe Freunde unseres Stadttheaters, liebes Publikum,
eine fulminante Spielzeit, die erste unter neuer Leitung, liegt hinter uns. Über Ränge und Parkett weht ein frischer
Wind mit stets wechselnden Windstärken. Das ist gut so, denn wie alle Kunstformen lebt auch das Theater von
kontroversen Diskussionen und Auseinandersetzungen.
Es herrscht Aufbruchstimmung am Kennedy-Platz, mit Stücken aus einer Zeit voller Widersprüche, historischgesellschaftlicher Brüche und – schöpferischer Ideen. Die 20er und frühen 30er Jahre werden uns auch durch die
kommende Spielzeit begleiten, ohne jedoch die Klassiker vom Spielplan zu verdrängen: Eine Vielfalt an Stücken,
Aussagen und Botschaften – Theater für alle eben, ganz speziell auch für das junge Publikum.
Wir zählen auf Ihr Interesse und Ihre Dialogbereitschaft: Für ein lebendiges und offenes Theater mit überregionaler
Strahlkraft. Für ein Theater, das neue Anregungen und Ideen geschickt mit Bewährtem zu verbinden weiß.
Gestalten Sie mit uns die Augsburger Theaterlandschaft – erfrischend, innovativ und bunt!
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Dr. Paul Wengert
Eva Leipprand
Oberbürgermeister
Kulturbürgermeisterin
Liebe Freunde des Theaters Augsburg, liebes Publikum,
als designierter Oberbürgermeister der Stadt Augsburg freue ich mich sehr auf die neue Spielzeit unseres Theaters! Ein
spannender Spielplan liegt vor uns, in dem Klassiker und zeitgenössische Werke gleichermaßen ihren Platz finden
und der mit Sicherheit wieder für Begeisterung und Diskussionen sorgen wird. Vielfalt, Offenheit und der Wille, sich
künstlerisch mit dem auseinander zu setzen, was uns Menschen heute beschäftigt, dafür steht das Theater Augsburg.
Auch in dieser Saison engagiert sich das Theater Augsburg unter der Leitung von Juliane Votteler wieder intensiv für
die Vernetzung mit den kulturellen Institutionen der Stadt sowie für die Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem bereits
angelaufenen Projekt MEHR MUSIK! zur Vermittlung der Neuen Musik an Kinder und Jugendliche ist es der Intendantin
gelungen, ein Leuchtturmprojekt nach Augsburg zu holen, und so wird in dieser Spielzeit sicherlich „Unerhörtes“ bei
uns erklingen. Seien wir gespannt!
Es bewegt sich etwas in der Stadt, im Theater und beim Publikum.
Freuen Sie sich mit mir auf die Spielzeit 2008/2009. Wir sehen uns im Theater!
Dr. Kurt Gribl
Designierter Oberbürgermeister
5
Liebes Publikum,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
die erste Spielzeit, die wir 2007 unter dem Motto Aufbruch – Umbruch – Neuanfang begonnen haben, liegt fast hinter uns. Sie hat viele Veränderungen mit sich gebracht, auch viele Überraschungen, für Sie und für uns. Neues und
Fremdes musste sich erst etablieren, wir mussten vertraut miteinander werden. Nicht nur im Haus, auch in der Stadt,
auch mit Ihnen, unserem Publikum.
In unserer zweiten Spielzeit möchten wir die Auseinandersetzung mit einer Epoche und ihren Erscheinungsformen in
der Kunst und Kultur fortsetzen, und zwar im Sinne einer Progression. Was liegt näher, als nun nach den 20er Jahren,
die uns weiterhin beschäftigen werden, auch Stoffe und Texte der 30er Jahre zu suchen, die Zeugnis von dieser Zeit
der radikalen Umwälzung in Deutschland ablegen. In diesem Zusammenhang ist es uns wichtig, gemeinsam mit
dem Stadtarchiv, das von September bis November eine große Ausstellung zum Thema „Machtergreifung in Augsburg
1933-38“ im Rathaus zeigen wird, auch in unserem Theater Dokumente zum Thema „Stadttheater und dramatische
Kunst“ zu präsentieren.
Die Vernetzung mit den kulturellen Institutionen der Stadt hat bereits begonnen, und wir möchten sie in der neuen
Saison intensiv fortsetzen. Das betrifft ganz besonders die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Das Projekt Rap for
peace wird in Kooperation mit der Kresslesmühle und dem fill (Forum interkulturelles Leben und Lernen e. V.), dem
Jugendhaus Kosmos und dem Stadtjugendring im Theater einen festen Standort erhalten. Die Aufführungen des neuen
Stücks sollen auf der Großen Bühne stattfinden. Außerdem werden wir neben dem Weihnachtsstück Die Schneekönigin mit seinem gerade heute aktuellen Thema der „Verblendung des Blicks“ und des „Erkaltens des Herzens“ und der
beständigen Arbeit des jungen team theaters (jtt) wieder eine Oper für Kinder und Jugendliche aufführen; auch eine
Kammeroper ist in Planung. So können wir in der zweiten Spielzeit bereits in allen Sparten Angebote für Kinder und
Jugendliche machen, was mich außerordentlich freut.
Auch das Projekt MEHR MUSIK! ist bereits angelaufen. In Zusammenarbeit zwischen der Stadt Augsburg und der
Einrichtung Netzwerk neue Musik der Kulturstiftung des Bundes widmet es sich der Vermittlung der Neuen Musik an
(nicht nur) junge Leute in den verschiedensten Institutionen Augsburgs: Kindergärten, Schulen, Kursen und Veranstaltungen. Informieren Sie sich dazu über unsere Website oder direkt beim Kulturpark West, wo der Hauptsitz dieses auf
vier Jahre angelegten Unterfangens angesiedelt ist. (siehe Seite 2)
Und unser Spielplan?
6
Auch er widmet sich immer wieder der Zeit der 20er und 30er Jahre. Aber er löst insbesondere eine Ankündigung, die
wir bereits im Vorfeld der ersten Spielzeit gegeben haben, ein: Neben der intensiven Auseinandersetzung mit Brecht
Das künstlerische Team
Robert Conn
Markus Trabusch
Juliane Votteler
Ralf Waldschmidt
Rudolf Piehlmayer
und Mozart ist dies die Vernetzung der Sparten in Koproduktionen. Es freut mich sehr, dass es uns, dem künstlerischen
Leitungsteam – bestehend aus dem Generalmusikdirektor Rudolf Piehlmayer und den drei Direktoren Ralf Waldschmidt (Oper), Robert Conn (Ballett) und Markus Trabusch (Schauspiel) – gelungen ist, zwei Produktionen zu planen,
an denen jeweils zwei Sparten beteiligt sein werden: Das ist zum einen Der Silbersee von Kurt Weill, ein Stück direkt
aus unserer Schwerpunktepoche aus dem Jahre 1933, gestaltet von Musiktheater und Schauspiel. Und zum anderen
die Barockoper Platée von Jean-Philippe Rameau, im Original bezeichnet als ein „Ballet-bouffon“, eine einzigartige
Verbindung von Tanz und Gesang, die die Sparten Musiktheater und Ballett gemeinsam realisieren werden. Diese
Produktionen werden den Dialog der Sparten im Haus noch mehr intensivieren und Ihnen interessante Aspekte der
verschiedenen Künste vermitteln.
Aus den 20er und 30er Jahren stammen im Schauspiel beispielsweise auch Krankheit der Jugend von Ferdinand
Bruckner (Uraufführung 1926), Bertolt Brechts Trommeln in der Nacht (Uraufführung 1922) und unsere Komödie in
der Komödie, Joseph Kesselrings Arsen und Spitzenhäubchen (1939).
Bruckner beschäftigt sich mit einer Jugend, die ihre Werte und Ziele in der vollkommen veränderten bürgerlichen
Gesellschaft nicht mehr findet und die angesichts des aufkeimenden Faschismus‘ eigene Wege suchen muss, wohingegen Kesselrings schwarze Komödie aufzeigt, dass jenseits von Europa in den 30er Jahren, trotz des Beginns des
2. Weltkriegs, noch funktionierende Komödien gedeihen konnten. Die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigkeit, ein
immer noch sehr heutiger Aspekt.
Giacomo Puccinis Oper Madama Butterfly, uraufgeführt 1904, beschäftigte sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in
gespenstisch aktueller Weise mit dem Verlust der eigenen Identität durch die Verleugnung der individuellen Geschichte und Kultur, indem man versucht, sich an ein fremdes Milieu so anzupassen, dass man den Zugang zur eigenen
Geschichte nicht mehr findet. Aus dem Jahre 1929 stammt auch unsere Operette Das Land des Lächelns von Franz
Lehár, die Sie 2009 auf der Freilichtbühne verzaubern soll.
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Brecht und Mozart sollen einen eigenen Stellenwert im Spielplan des Theaters Augsburg einnehmen. Mozarts
Die Zauberflöte ist ein Klassiker, mit dem jeder Besucher eigene Erinnerungen verbindet ... Lassen Sie sich davon
überraschen, wie Mozarts und Schikaneders Meisterwerk einmal mehr seine Vitalität erweist. Und Brechts Kriegsheimkehrerstück Trommeln in der Nacht bietet uns heute nicht nur einen Einblick in die düstere Zeit zwischen den
Weltkriegen, sondern wirft auch interessante Fragen zum Thema der traumatisierenden Erfahrungen des Krieges für
Soldaten und für die „Daheimgebliebenen“ auf.
Daneben werden wieder viele Klassiker und auch zeitgenössische Literatur, nicht nur im Hoffmann-Keller, zu sehen
sein – eine Mischung, die uns am Herzen liegt, um die Weltliteratur im Bewusstsein zu halten und sie in der heutigen
Zeit mit den aktuellen Fragen zu konfrontieren und die neueren und neuesten Stücke daraufhin zu untersuchen, inwieweit sie unsere Realität bereichern.
Die Mischung macht’s
Das wollen wir: Klassiker neu lesen, Zeitgenössisches gut erzählen, Ihnen spannende, erhellende und bereichernde
Abende und Veranstaltungen präsentieren.
Wir setzen natürlich unsere EXTRA-Reihe mit Einführungen und Publikumsdiskussionen in allen Sparten fort. Wir
beleuchten weiter unsere „Schwerpunkt-Epoche“ mit Vorträgen, Filmen und Gesprächspartnern aus anderen kulturellen Institutionen. Und wir suchen weiterhin die Vernetzung in der Stadt zu interessanten gemeinsamen Themen und
Kooperationsmodelle mit den Bühnen der Stadt Augsburg. Das Einführungs-Programm vor den Vorstellungen werden
wir auf Ihren vielfachen Wunsch hin erweitern und ausbauen.
Und ...
Und wir feiern mit Ihnen unter dem Motto „Ja, das Meer ist blau, so blau...“ (ein Zitat aus Kurt Weills und Bert Brechts
Happy End) wieder eine rauschende Ballnacht. Diesmal geht es um das Thema Reisen und Aufbruch, in eine neue
Zeit, in ein neues Leben: Ortswechsel als ein Thema, das sich Augsburg im Jahre 2008 als Friedensthema gewählt hat
und das auch bei uns eine große Rolle spielen soll.
Kommen Sie mit uns auf die Reise, begleiten Sie uns, wir wünschen uns sehr, gemeinsam mit Ihnen, unserem Publikum,
aufzubrechen zu neuen Ufern. Wir hoffen, es bleibt für uns alle ein Abenteuer, das uns fest zusammenschweißt!
Herzlich,
Ihre
Juliane Votteler
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Spielplan 2008 / 2009
Musiktheater
Giacomo Puccini
Madama Butterfly
Japanische Tragödie
Premiere: 28. September 2008, Großes Haus
Jean-Philippe Rameau
Platée
Ballet-bouffon in einem Prolog und drei Akten
Premiere: 19. April 2009, Großes Haus
Jacques Offenbach
Orpheus in der Unterwelt
Operette in zwei Akten
Premiere: 13. November 2008, Großes Haus
Ludwig van Beethoven
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen
Premiere: 29. Mai 2009, Großes Haus
Francesco Cilea
Adriana Lecouvreur
Oper in vier Akten (konzertant)
Premiere: 28. November 2008, Großes Haus
Franz Lehár
Das Land des Lächelns
Romantische Operette in drei Akten
Premiere: 27. Juni 2009, Freilichtbühne
Mike Svoboda
Der unglaubliche Spotz
Kinderoper
Premiere: 11. Januar 2009, Großes Haus, Foyer
In Planung
Kurt Weill / Georg Kaiser
Der Silbersee
Ein Wintermärchen in drei Akten
Premiere: 23. Januar 2009, Großes Haus
Wiederaufnahme
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen
Premiere: 7. März 2009, Großes Haus
10
Eine zeitgenössiche Kammeroper
Premiere: Mai 2009, Komödie
Gioachino Rossini
Der Barbier von Sevilla
5. Oktober 2008, Großes Haus
Schauspiel
Samuel Beckett
Warten auf Godot
Premiere: 3. Oktober 2008, Komödie
Ferdinand Brucker
Krankheit der Jugend
Premiere: 10. Oktober 2008, Komödie
Gotthold Ephraim Lessing
Emilia Galotti
Ein Trauerspiel
Premiere: 11. Oktober 2008, Großes Haus
Joseph Kesselring
Arsen und Spitzenhäubchen
Kriminalkomödie
Premiere: 29. November 2008, Komödie
Hans Christian Andersen
Die Schneekönigin
Ein Märchen
Premiere: 30. November 2008, Großes Haus
Kurt Weill / Georg Kaiser
Der Silbersee
Ein Wintermärchen in drei Akten
Premiere: 23. Januar 2009, Großes Haus
Bertolt Brecht
Trommeln in der Nacht
Komödie
Premiere: 25. Januar 2009, Komödie
Friedrich Schiller
Maria Stuart
Trauerspiel in fünf Aufzügen
Premiere: 20. März 2009, Großes Haus
Falk Richter
Electronic City
Premiere: 21. März 2009, Komödie
Henrik Ibsen
Die Wildente
Schauspiel in fünf Akten
Premiere: 10. Mai 2009, Großes Haus
jtt
Premiere: 12. Juni 2009, Hoffmann-Keller
Euripides
Helena
Premiere: 13. Juni 2009, Hinterbühne
Weitere Premieren im Hoffmann-Keller
Wiederaufnahmen
Yasmina Reza
Der Gott des Gemetzels
5. Dezember 2008, Großes Haus
Oscar Wilde
Bunbury oder Ernst sein ist wichtig
Komödie
somebodyELSE
Ein Projekt nach Schnitzlers Fräulein Else
Hoffmann-Keller
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Spielplan 2008 / 2009
Ballett
Konzert
Roberto Campanella
Alice im Wunderland
Premiere: 25. Oktober 2008, Großes Haus
1. Sinfoniekonzert
13./14. Oktober 2008
Werke von Ludwig van Beethoven
und Dimitrij Schostakowitsch
Junge Choreografen
Destillationen
Premiere: 17. Dezember 2008
Parktheater im Kurhaus Göggingen
Mauro Bigonzetti, Cayetano Soto,
Douglas Lee
Choreografische Spuren
Premiere: 21. Februar 2009, Großes Haus
Jean-Philippe Rameau
Platée
Ballet-bouffon in einem Prolog
und drei Akten
Premiere: 19. April 2009, Großes Haus
2. Sinfoniekonzert
17./18. November 2008
Werke von Carl Maria von Weber,
Paul Hindemith und Johannes Brahms
3. Sinfoniekonzert
8./9. Dezember 2008
Werke von Werner Egk, Leonard Bernstein
und Igor Strawinsky
4. Sinfoniekonzert
9./10. Februar 2009
Werke von Peter Wittrich, Robert Schumann
und Antonin Dvořák
5. Sinfoniekonzert
16./17. März 2009
Werke von Hans Pfitzner, Richard Strauss
und Anton Bruckner
12
6. Sinfoniekonzert
6./7. April 2009
Werke von Richard Strauss, Antonin Dvořák
und Johannes Brahms
7. Sinfoniekonzert
27./28. April 2009
Werke von Richard Wagner, David Philip Hefti
und Ludwig van Beethoven
Kammermusikmatineen
Sonntag, 26. Oktober 2008, 11.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 2008, 11.00 Uhr
Sonntag, 22. Februar 2009, 11.00 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2009, 11.00 Uhr
8. Sinfoniekonzert
18./19. Mai 2009
Werke von Johann Sebastian Bach / Anton Webern,
Richard Strauss und Ludwig van Beethoven
1. Sonderkonzert
12./13. Januar 2009
Werke von Richard Strauss,
Maurice Ravel und Arnold Schönberg
2. Sonderkonzert
15./16. Juni 2009
Achte Sinfonie von Anton Bruckner
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Manuel Wiencke
Jean Broekhuizen
Per Bach Nissen
Sänger
Giacomo Puccini
Madama Butterfly
Japanische Tragödie
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere
28. September 2008
Musikalische Leitung
Rudolf Piehlmayer
Inszenierung
Yona Kim
Bühne
David Hohmann
Kostüme
Katharina Weißenborn
Dramaturgie
Ralf Waldschmidt
Im Sommer 1900 sah Giacomo Puccini (1858-1924) in London das
einaktige Schauspiel Madame Butterfly von David Belasco. Obwohl
der Komponist kaum Englisch verstand, war er von der Aufführung
tief bewegt. Ihn fasziniert gleichermaßen das Schicksal der jungen
Geisha wie das Raffinement des exotischen Kolorits der Umsetzung;
eine menschliche Tragödie fast antiken Ausmaßes verband sich hier
mit den Reizen einer fernen Kultur. Dabei spielte das Stück in der
unmittelbaren Gegenwart: Der amerikanische Leutnant Pinkerton geht
eine Scheinehe mit der jungen Geisha Cio-Cio-San ein. Was für ihn
ein kurzes Liebesabenteuer ist, wird für sie zur einzigen Hoffnung ihres
Lebens. Von ihren Verwandten verstoßen und sozial deklassiert, bleibt
sie mit Pinkertons Kind allein zurück, als er Japan verlässt. Unbeirrt
glaubt sie an seine Rückkehr. Doch als Pinkerton schließlich mit seiner
amerikanischen Ehefrau erscheint, kommt es zur Katastrophe. Puccini
studierte eingehend alle ihm zugänglichen Quellen zur japanischen
Kultur und Musik, um der „japanischen Tragödie“ den Charakter von
Authentizität zu verleihen. Obwohl die Uraufführung an der Mailänder
Scala ein Fiasko war, begann das Werk nach einer Umarbeitung mit der
zweiten Aufführung in Brescia einen einzigartigen Siegeszug über die
Opernbühnen der Welt.
Yona Kim, die Regisseurin der Neuinszenierung, ist japanischkoreanischer Abstammung und arbeitet erstmals in Augsburg. Sie hat
zuletzt eine viel beachtete La Traviata in Erfurt und bei den Schwetzinger
Festspielen inszeniert.
15
M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Samuel Beckett
Warten auf Godot
Premiere
3. Oktober 2008
Inszenierung und Bühne
Marcel Keller
Kostüme
Werner Fritz
16
S chauspiel
K om ö die
Dramaturgie
Hilko Eilts
Eine Landstraße, unbefahren. Dahinter ein Baum, ohne Blätter. An seinem Fuß zwei Landstreicher: Wladimir und Estragon. Ohne erkennbares
Ziel, ohne klare Zukunft, nur mit allmählich verblassenden Erinnerungen
an eine bessere Zeit. Sie reden, erzählen sich Geschichten, streiten und
können sich auf nichts einigen: Weder darauf aufzubrechen, noch darauf
zu bleiben, sich zu erhängen, sich vom Eiffelturm zu stürzen oder aber
Lucky zu helfen; Lucky dem Diener, der, von seinem Herrn Pozzo an
einer Leine geführt, mit einer Peitsche misshandelt wird und Estragon
ins Bein beißt.
Die Zeit vergeht. Was bleibt, ist nur die Hoffnung auf Godot. Denn mit
Godot wird alles besser − behauptet Wladimir. Aber kommt Godot auch
wirklich?
Mit Warten auf Godot, 1948 entstanden und 1953 in Paris uraufgeführt,
wurde Samuel Beckett auf einen Schlag weltberühmt. Kaum ein anderes
Werk der Dramenliteratur hat zu so intensiven Interpretationsanstrengungen inspiriert wie dieses zwischen Farce, Komödie und existentialistischem Nachkriegsdrama angesiedelte Stück.
Der Regisseur Marcel Keller, der auch das Bühnenbild zur Inszenierung entwirft, arbeitet seit 1985 nach langjähriger Assistenz
bei Jürgen Rose an vielen Theatern als Bühnenbildner (unter anderem an den Münchner Kammerspielen, dem Staatstheater Stuttgart und der Comédie Française). Seit 1993 führt er auch Regie. Zudem ist er als Ausstellungsmacher und Bildender Künstler tätig.
Am Theater Augsburg inszenierte er in der Spielzeit 2007/2008 Bunbury
oder Ernst sein ist wichtig und wird in der Spielzeit 2008/2009 auch Die
Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart in Szene setzen.
17
S
Martin Herrmann
Tjark Bernau
Christine Diensberg
chauspiel
Eberhard Peiker
Schauspieler
K om
ö die
Requisite
Walter Schwarz
Gertraud Moritz
Marianne
Federle Ines Sascha
Bäumchen
André Willmund,
Kurenbach
Matthias Vogler
Schauspieler
Ferdinand Bruckner
Krankheit der Jugend
Premiere
10. Oktober 2008
Inszenierung
Anne Lenk
Bühne und Kostüme
Halina Kratochwil
Dramaturgie
Markus Trabusch
Marie, Medizinstudentin aus Passau, hat gerade ihr Studium in Wien
beendet und will ihre Promotion feiern. Sie wohnt in einer Pension, die
auffällig an heutige studentische Wohngemeinschaften erinnert. Die anderen ihrer Clique studieren noch oder zögern ihren Studienabschluss
mutwillig hinaus. Alle sieben jungen Menschen des Stücks beschäftigt
die Frage, wie es weitergehen soll: Heiraten, ein bürgerliches Leben führen? Verantwortung übernehmen, Karriere machen? Welche Alternativen
gibt es? Die geplante Party wird plötzlich zum Katalysator: Beziehungen
explodieren, und die Frage nach dem Sinn des Lebens wird für die Einzelnen unabweisbar.
Geprägt von desillusionierenden Erfahrungen angesichts einer sich sehr
schnell verändernden Welt erscheint Jugend eher als Krankheit denn als
Glück …
Theodor Tagger, der erfolgreiche Berliner Theaterleiter, der 1933 ins Exil
gehen musste, hat 1924 mit Krankheit der Jugend unter dem Pseudonym Ferdinand Bruckner ein Stück geschrieben, das die Situation der
Jugend in der Weimarer Republik unter dem Einfluss des 1. Weltkriegs in
prägnanter Weise dramatisch zuspitzt. In den letzten Jahren erlebte das
Stück eine regelrechte Renaissance, die sich der Aktualität der verhandelten Themen genauso wie der Heutigkeit der beschriebenen Figuren
verdankt.
Die Regisseurin Anne Lenk hat am Theater Augsburg bereits Push Up 1-3
von Roland Schimmelpfennig und somebodyELSE nach einer Novelle
von Arthur Schnitzler inszeniert.
19
S chauspiel
K om ö die
Gotthold Ephraim Lessing
Emilia Galotti
Ein Trauerspiel
Premiere
11. Oktober 2008
Inszenierung
Jan Philipp Gloger
Bühne
Bettina Kraus
20
Kostüme
Karin Jud
Musik
Sebastian Jakob
Dramaturgie
Geeske Otten
S chauspiel
G rosses H aus
„Weg ist meine Ruhe und alles!“ Der Prinz von Guastalla hat sich verliebt – in Emilia Galotti. Seiner Liebe zur Gräfin Orsina ist er überdrüssig.
Er bittet seinen Kammerherrn Marinelli, Emilias bevorstehende Hochzeit
mit dem Grafen Appiani zu vereiteln. Da es Marinelli nicht gelingt, den
Grafen Appiani aufzuhalten, lässt er das Paar auf dem Weg zur Trauung
überfallen. Appiani wird versehentlich erschossen. Unter dem Vorwand,
sie zu schützen, wird Emilia ins nahegelegene Lustschloss des Prinzen
gebracht. Ihre Mutter Claudia ahnt die wahren Zusammenhänge; auch
die vom Prinzen abgewiesene Orsina durchschaut das Spiel und entdeckt es Emilias hinzueilendem Vater Odoardo.
In der immer rasanter sich zuspitzenden Handlung verstricken sich die
Figuren in ein Labyrinth, das sie auf fatale Weise mit dem eigenen Begehren konfrontiert. So auch Emilia. Im Jahr 1772 zeigt der Aufklärer
Lessing in seinem „großen Exempel der dramatischen Algebra“ (so Friedrich Schlegel) eine züchtige Bürgerstochter, die sehr wohl weiß: „Ich
habe Blut, mein Vater, so jugendliches, so warmes Blut als eine. Auch
meine Sinne sind Sinne.“ In diesem Wissen um ihre Verführbarkeit liegt
Emilias Modernität wie auch ihre Tragik.
Jan Philipp Gloger inszenierte am Theater Augsburg bereits Goethes Clavigo und arbeitet außerdem am Schauspiel Essen und am Bayerischen
Staatsschauspiel in München.
21
S chauspiel
Philipp von Mirbach, Ute Fiedler
G rosses
H aus
Schauspieler
22
BALLETT
Janet Salvatore De Luca
Tänzerin
G
rosses H aus
Roberto Campanella
Alice im Wunderland
Uraufführung
In Kooperation mit der Augsburger Puppenkiste
Premiere
25. Oktober 2008
Choreografie
Roberto Campanella
Bühne
Astrid Janson
Es ist eines der erfolgreichsten Kinderbücher aller Zeiten; im angloamerikanischen Sprachraum kommt jedes Kind mit ihm hörend, lesend
und vielleicht bei einer Schul-Theateraufführung in Berührung: Alice im
Wunderland von Lewis Carroll, 1865 veröffentlicht. Es erzählt die Erlebnisse der Titelheldin Alice, die an einem Sommertag einem sprechenden
Kaninchen begegnet. Sie folgt ihm, springt ihm in einen Brunnen nach,
der in eine geheimnisvolle Welt führt. Dort trifft Alice auf merkwürdige Tiere, vermenschlichte Spielkarten, erlebt tollkühne Abenteuer – all
das ruft förmlich nach einer bühnenwirksamen oder cineastischen Umsetzung. Tatsächlich wurde der Stoff über zwanzig Mal verfilmt, es gibt
Bühnenbearbeitungen, Opern, Ballette.
Eine neue tänzerische Adaption von Alice im Wunderland kreiert Roberto
Campanella für das Ballett Augsburg. Der frühere Solist des italienischen
Aterballetto und des National Ballet of Canada, der heute künstlerischer
Leiter der Kompanie ProArteDanza ist, stellte sich dem Augsburger Publikum in der vergangenen Spielzeit mit zwei Stücken vor. Mit diesem
Handlungsballett wird er das ganze Spektrum seines choreografischen
Gestaltungsvermögens demonstrieren.
Für Alice im Wunderland arbeitet Roberto Campanella mit der Augsburger Puppenkiste zusammen. Im 60. Jahr ihres Bestehens ist dies die erste
Kooperation der weltberühmten Institution mit dem Augsburger Theater.
Man darf also damit rechnen, dass die eine oder andere Marionette auf
der Bühnen erscheinen wird. Gefördert durch den Canada Council for
the Arts.
23
BALLETT
G rosses H aus
Jacques Offenbach
Orpheus in der Unterwelt
Operette in zwei Akten
Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Hálevy
Premiere
13. November 2008
Musikalische Leitung
Karl Andreas Mehling
Inszenierung
Jochen Biganzoli
24
24
Bühne
Stefan Morgenstern
Kostüme
Michael Kraus
Dramaturgie
Juliane Votteler
M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Fast genau 150 Jahre nach der Uraufführung (am 21. Oktober 1858 in
Paris) kehrt das Urbild der Operette nach jahrzehntelanger Pause auf die
Bühne des Augsburger Theaters zurück. Tatsächlich ist Orpheus in der
Unterwelt das Muster eines neuen Genres geworden: der klassischen
Operette, wie sie in Wien weiterentwickelt werden sollte. Dialogszenen von überbordend komödiantischem Potenzial verbinden sich hier
mit wahrhaft großer Musik zu echtem Musiktheater. Der ungeheure
Erfolg des Werkes rettete den Theaterunternehmer Jacques Offenbach
(1819-1880) gleich mehrfach vor dem Bankrott. Dabei lachte die Pariser
Gesellschaft über sich selbst; in den antiken Gestalten sind unschwer die
vergnügungs- und genusssüchtigen Protagonisten der Zeit Napoleons III.
zu erkennen, deren Schwächen gleichzeitig so allgemein menschlich
erscheinen, dass sie auch heute noch unmittelbar verständlich sind. Der
cancaneske Höllengalopp ist heute so mitreißend wie vor eineinhalb
Jahrhunderten, und wer könnte die Frustration Eurydikes, die beim Ehemann genauso wenig Befriedigung findet wie bei den göttlichen Herren
des Olymps und des Hades, nicht verstehen …
Jochen Biganzoli hat zuletzt am Landestheater Eisenach mit Das Land
des Lächelns, La Bohème, Der Rosenkavalier und Margarethe mehrere
überregional beachtete Inszenierungen realisiert und inszeniert zu Beginn der Spielzeit Fidelio in Detmold. Er arbeitet erstmals in Augsburg.
25
M U S I K T H E AT E R
Ji-Woon Kim, Seung-Hyun Kim
Sänger
G R osses haus
26
Christian Tschelebiew
SallyU
du S
Randt
M
IKTH
Kerstin Descher
E AT E R
G R osses haus
Sänger
Francesco Cilea
Adriana Lecouvreur
Oper in vier Akten
Libretto von Arturo Colautti
Konzertante Aufführung
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere
28. November 2008
Musikalische Leitung
Rudolf Piehlmayer
Nach dem großen Erfolg der konzertanten Aufführung von Norma in
der vorletzten Saison präsentiert das Theater Augsburg wieder ein selten gespieltes Meisterwerk auf dem Konzertpodium. Sally du Randt in
der Titelpartie, Kerstin Descher als Fürstin von Bouillon, Ji-Woon Kim
als Maurizio und (als Gast) Riccardo Lombardi als Michonnet werden
gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Ensembles, dem Philharmonischen Orchester und dem Chor des Theaters Augsburg ein Werk musikalisch Gestalt gewinnen lassen, das fast zeitgleich mit Madama Butterfly
entstand. Adriana Lecouvreur wurde 1902 in Mailand uraufgeführt und
erzählt eine dramatische Liebesgeschichte, die auf eine wahre Begebenheit aus dem Paris des Jahres 1730 zurückgeht: Die gefeierte Schauspielerin Adriana Lecouvreur, Star der Comédie Française, hat sich in
Maurizio, Graf von Sachsen, verliebt, ohne dessen Identität zu kennen.
Ihre Rivalin ist die Fürstin von Bouillon, die in rasender Eifersucht alle
Mittel anwendet, um Maurizio für sich zu gewinnen. Michonnet, Regisseur und Schauspieler, liebt Adriana, erkennt aber, dass er keine Hoffnung auf Erfüllung haben kann, und versucht dennoch, ihr zur Seite zu
stehen. Doch schließlich gelingt es der Fürstin, Adriana heimtückisch zu
ermorden.
Francesco Cilea (1866-1950) gelang mit Adriana Lecouvreur das faszinierende musikalische Psychogramm einer tragischen Dreiecksbeziehung, das immer wieder große Interpreten herausforderte und zu Unrecht nur selten auf den Opernbühnen zu erleben ist.
27
M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Joseph Kesselring
Arsen und Spitzenhäubchen
Premiere
29. November 2008
Inszenierung
NN
28
S chauspiel
K om ö die
Der Theaterkritiker Mortimer hält sich immer wieder gerne bei seinen für ihre
Wohltätigkeit bekannten alten Tanten auf. In ihrem Haus lebe, so der Pfarrer, die
gute alte Zeit weiter. Mortimer ist aber vor allem deswegen besonders gerne dort,
weil er sich in die Pfarrerstochter Elaine von nebenan verliebt hat. Bevor er eines
Abends mit ihr ins Theater geht, entdeckt er zufällig im Hause seiner Tanten eine
Leiche. Nichts liegt näher, als dahinter seinen geisteskranken Cousin Teddy zu vermuten, der ebenfalls im Hause wohnt und sich für Präsident Roosevelt hält. Seine
Tanten belehren Mortimer jedoch eines Besseren. Die Lage im Haus wird nicht
entspannter, als auch noch Mortimers Bruder Jonathan, das schwarze Schaf der
Familie, mit einem Kumpan Unterschlupf sucht …
Arsen und Spitzenhäubchen, entstanden Ende der dreißiger Jahre, hat sich schnell
als die klassische Kriminalkomödie am Broadway etabliert und wurde durch die
Verfilmung von 1944 in der Regie von Frank Capra mit Cary Grant in der Hauptrolle ein Welterfolg. Schnelle Auftritte, überraschende Wendungen und eine sich
dauernd überbietende Situationskomik voll schwarzen Humors sorgen für anhaltende Spannung bis zum fulminanten Happy End.
29
S
Elfriede Isner
Hildegard Doser
chauspiel
Renate Bradter
Christl Reber
G rosses
H aus
Einlassdamen
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S chauspiel
Kinderchor
des
Theaters
Augsburg
K
om
ö die
Hans Christian Andersen
Die Schneekönigin
Ein Märchen
Für alle ab 6 Jahren
Premiere
30. November 2008
Inszenierung
Andrea Udl
Bühne und Kostüme
Isabelle Kittnar
Dramaturgie
Maria Schneider
Zur Weihnachtszeit treibt der Frost Eisblumen an die Fenster der Häuser.
Wenn das passiert, geht draußen die Schneekönigin vorüber, und ihr
eisiger Atem lässt selbst die Luft zu Kristallen erstarren. Zum Glück verbringen Kai und Gerda den Winter in Großmutters warmer Stube. Doch
die Schneekönigin schafft es, Kai in ihren Bann zu ziehen: Von nun an
gefriert Kais Herz zu einem Eisklumpen, und er sieht in allem nur das
Schlechte. Gerda scheint ihren besten Freund verloren zu haben – und
schließlich folgt Kai der Königin sogar in deren kaltes Schloss.
Doch so schnell gibt Gerda nicht auf: Mutig macht sie sich auf den Weg,
ihren Spielkameraden zu retten. Und plötzlich ist sie gar nicht mehr so
allein. Denn auf ihrer Reise in den hohen Norden zur Schneekönigin begegnet sie den wunderlichsten Menschen und Tieren. Mit Müh und Not
kann Gerda die Hilfe ihrer neuen Freunde gewinnen – bis sie schließlich vor dem Palast der Schneekönigin steht. Hier muss Gerda allein
weitergehen und versuchen, den blaugefrorenen Kai mit der Kraft ihrer
Herzenswärme vom Zauber der Schneekönigin zu befreien.
Mit seinen Märchen eroberte Hans Christian Andersen seit Mitte des
19. Jahrhunderts die Leser in seinem Geburtsland Dänemark, in Deutschland und bald in der ganzen Welt. Bis heute bezaubert Die Schneekönigin Klein und Groß, da Andersen das melancholische Kunstmärchen
geschickt mit bodenständigem Humor verknüpft. Die Bühnenfassung
der Schneekönigin von Jewgeni Schwarz wird dieses Jahr am Theater
Augsburg gezeigt: Ein wahrhaft winterliches Weihnachtsmärchen.
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S chauspiel
G rosses H aus
Destillationen
Ein Programm mit jungen Choreografen im Parktheater im Kurhaus Göggingen
Premiere
17. Dezember 2008
Choreografie
NN
Das Ballett Augsburg präsentiert in dieser Spielzeit einen Abend mit Arbeiten junger Choreografen – das Programm unter dem Titel Destillationen bildet den Auftakt für regelmäßig stattfindende Vorstellungen dieser
Art.
Für die erste Ausgabe von Destillationen werden Stücke von Mitgliedern
des Augsburger Ensembles neben Werken von Tänzer-Choreografen anderer Kompanien stehen. Sämtliche Choreografien werden Kreationen
für das Ballett Augsburg sein, zusammengehalten durch einen thematischen roten Faden.
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BALLETT
G
P Arosses
R K T H E AH
T aus
ER IM KURHAUS GÖGGINGEN
Mike Svoboda
Der unglaubliche Spotz
Musiktheater für alle ab 6 Jahren
Libretto von Manfred Weiß
Eine Koproduktion mit „indieOper!“ Musiktheater für Kinder und Jugendliche
Premiere
11. Januar 2009
Inszenierung
NN
Allyrien ist eines der schönsten Länder der Welt, das weiß jedes Kind.
Aber leider ist König Astus Bastus, der Hellhörige, so empfindlich, dass
er bei jedem lauten Geräusch Kopfweh bekommt. Sogar Musik darf deshalb in Allyrien nicht mehr gespielt werden. Asta Basta, die Tochter des
Königs, leidet darunter sehr, weil sie ausgerechnet den Kapellmeister
und Komponisten Bartolomäus Brummhold lieb hat und selber gerne
singt. Ohne Musik wird das Leben in Allyrien immer trostloser. Schließlich können Brummhold und Asta Basta den berühmten Erfinder Einstein
auf ihre Seite ziehen. Einstein baut ein Gerät, das die Musik für den König wieder zu einem schönen Erlebnis machen soll. Doch gelingen wird
das erst mit dem unglaublichen Spotz – der dafür sorgt, dass in Allyrien
sogar die Staubsauger singen.
Der unglaubliche Spotz wurde im Dezember 2007 in Freiburg uraufgeführt. Mit dieser aktuellen Produktion setzt das Theater Augsburg nach
Der kleine Schornsteinfeger und Die beiden Musikanten seine Musiktheaterreihe für Kinder fort.
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Workshop Szenische Interpretation
Begleitet wird Der unglaubliche Spotz von einem Workshop für LehrerInnen. Ein Theaterpädagoge gibt in einer Lehrerfortbildung im Vorfeld der Premiere spielpraktische Anregungen für einfach zu gestaltende
Klassenprojekte. So können PädagogInnen ihre Gruppen spielerisch auf
den Theaterbesuch vorbereiten (siehe Seite 76).
M U S I K T H E AT E R
F O Y E R G R osses haus
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M U S I K T H E AT E R
Roman Payer, Anja Metzger
G R osses haus
Sänger
Kurt Weill / Georg Kaiser
Der Silbersee
Ein Wintermärchen in drei Akten
Gemeinschaftsproduktion von Schauspiel und Musiktheater
Premiere
23. Januar 2009
Musikalische Leitung
Kevin John Edusei
Inszenierung
NN
„Kaiser will mir ein musikalisches Volksstück schreiben. Er hat dafür eine
sehr schöne, echt Kaisersche Idee, an der wir jetzt seit einigen Tagen
arbeiten. Es soll keinesfalls eine Oper werden, sondern ein Zwischengattungsstück.“ So schrieb Kurt Weill (1900-1950) am 29. Juni 1932 an
seinen Verlag; und tatsächlich ist Der Silbersee eines der wenigen geglückten Beispiele für eine gelungene Synthese von Sprechtheater und
Musiktheater. Erzählt wird ein Märchen in den Zeiten der Arbeitslosigkeit und der Wirtschaftskrise: Fünf junge Arbeitslose überfallen, von
Hunger getrieben, ein Lebensmittelgeschäft. Ihr Anführer Severin raubt
dabei nichts als eine Ananas. Auf der Flucht wird er vom Landjäger Olim
angeschossen, den der merkwürdige Räuber rührt. Als Olim durch einen
Lotteriegewinn plötzlich zum Millionär wird, will er seine Schuld sühnen und Severin gesund pflegen. Doch Olim und Severin finden in der
Gesellschaft keine Zukunft mehr und wollen ihrem Leben im Silbersee
ein Ende bereiten. Da friert der See mitten im Sommer zu: „Wer weiter
muß, den trägt der Silbersee“. Der Silbersee wurde knapp drei Wochen
nach der Machtergreifung am 18. Februar 1933 gleichzeitig in Leipzig,
Magdeburg und Erfurt uraufgeführt, begleitet von Nazi-Krawallen im Zuschauerraum und heftigen Attacken der zunehmend gleichgeschalteten
Presse. Nach einer letzten Vorstellung am 4. März in Leipzig konnte Kurt
Weills Musik für zwölf Jahre in Deutschland nicht mehr gespielt werden.
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S C H AU S P I E L M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Bertolt Brecht
Trommeln in der Nacht
Komödie
Premiere
25. Januar 2009
Inszenierung
NN
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S chauspiel
K om ö die
Nach vier Jahren Gefangenschaft kommt der Soldat Kragler unverhofft
aus dem Krieg nach Hause. Aber dort ist nichts mehr, wie es einmal
war. Die Stadt steht kurz vor der Revolution, es herrscht Bürgerkrieg und
nicht Frieden. Auch Kraglers einstige Geliebte Anna, die ihren Freund
bereits tot glaubte, ist nicht mehr dieselbe. Sie ist schwanger von Murk,
einem neureichen Kriegsgewinnler, den sie auf Wunsch ihrer Eltern heiraten soll. Als Kragler in die Verlobungsfeier platzt, behandelt man ihn
als Kuriosum, macht ihn zum Gespött der Festgesellschaft und wirft ihn
schließlich raus. Er irrt durch die Stadt, von Kneipe zu Kneipe, ohne zu
wissen, wohin er gehen, was er tun soll. Um Anna und sein privates
Glück kämpfen? Oder das eigene Leben ganz der politischen Sache widmen, sich dem Aufstand der Spartakisten anschließen und erneut zu den
Waffen greifen?
Wenige Tage nach der Niederschlagung des Januaraufstandes der Berliner
Spartakisten und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts
durch monarchistisch gesinnte Truppen schrieb Brecht mit gerade einmal 21 Jahren sein Stück über den Kriegsheimkehrer Kragler. Durch den
Krieg seiner Jugend beraubt, steht er vor der Alternative: bürgerliches
Glück oder politisches Handeln. Das Stück wurde zu Brechts erstem großen Bühnenerfolg und 1922 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet.
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Michael Stange
Anton Koelbl
S chauspiel
Toomas Täht
K om
ö die
Schauspieler
Natalia Fioroni, Abel Cruz dos Santos
Tänzer
Choreografische Spuren
Werke von Mauro Bigonzetti, Cayetano Soto und Douglas Lee
Premiere
21. Februar 2009
Choreografie
Mauro Bigonzetti
Cayetano Soto
Douglas Lee
Drei verschiedene choreografische Handschriften präsentiert der zweite
Ballettabend dieser Spielzeit – jeder der drei Choreografen hat sich mit
einer eigenen Spur in den Tanz unserer Zeit eingeschrieben.
Mauro Bigonzetti gehört zu den gegenwärtig gefragtesten Choreografen
weltweit. Er ist seit über zehn Jahren künstlerischer Leiter des im italienischen Reggio Emilia beheimateten Aterballetto. Dem Ballett Augsburg
überlässt er sein Ballett Canzoni aus dem Jahr 1997, das er zu Pop-Musik
choreografiert hat: zu romantischen Balladen und Liebesliedern.
15 Jahre jünger als Mauro Bigonzetti ist der Spanier Cayetano Soto, der
zwischen 1998 und 2007 im balletttheater münchen tanzte und für diese Kompanie auch seine ersten, erfolgreichen Choreografien erarbeitete.
Es folgten Einladungen vom Königlichen Ballett von Flandern und dem
Stuttgarter Ballett. Für das Ballett Augsburg wird Cayetano Soto ein neues Werk kreieren.
Eine gewichtige tänzerische Erfahrung bringt Douglas Lee in seine Choreografien ein. Der Engländer kam 1996 zum Stuttgarter Ballett und ist
seit 2002 Erster Solist. Zu choreografieren begann Douglas Lee 1999,
und nach einem ersten Stück für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft
schuf er nur ein Jahr später ein Werk fürs Stuttgarter Ballett, dem sich
in regelmäßiger Folge Kreationen für die weltbekannte Kompanie und
seit kurzem auch für andere klassische Ensembles anschlossen. Mit dem
Ballett Augsburg wird er eines seiner neueren Ballette einstudieren.
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BALLETT
G rosses H aus
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
Premiere
7. März 2009
Musikalische Leitung
Kevin John Edusei
Inszenierung und Bühne
Marcel Keller
40
Kostüme
Werner Fritz
Dramaturgie
Ralf Waldschmidt
M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Für viele Menschen ist Die Zauberflöte die erste Oper überhaupt gewesen, die sie gesehen haben: Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, Sarastro und die Königin der Nacht – Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791) gelang es, mit diesen Figuren Urbilder unserer Existenz zu
schaffen, in denen sich Erwachsene genauso wie Kinder wiedererkennen können. Ihre Hoffnungen und Sehnsüchte, aber auch ihre Ängste
und Zweifel sind unmittelbar verständlich. Dabei ist durchaus nicht alles
schön und heiter, was Schikaneder und Mozart erzählen; ein Kind wird
geraubt, eine Mutter stiftet ihre Tochter zum Mord an, doch wie in jedem
Märchen siegen schließlich Liebe und Vernunft über das Leiden und das
„Böse“, das jeder in sich selbst erkennen muss, um es zu überwinden.
Das Geheimnis dieser „Großen Oper“ besteht vielleicht darin, dass sie
gerade nicht durch „hohe Kunst“ repräsentieren will und ihre Herkunft
vom Kasperltheater der Wiener Vorstadt nicht verleugnet. Tiefste Einsichten in die Natur und damit auch in die Widersprüche des Menschen
sind mit einem bunten und alles andere als logischenTheaterspektakel
unauflösbar verschmolzen. Das macht seit 218 Jahren die Faszination
der Zauberflöte aus.
Marcel Keller war in den letzten Jahren als Regisseur und Bühnenbildner am Theater Basel, dem Schauspiel Frankfurt, dem Bremer Theater
und dem Theater Osnabrück tätig. In der letzten Saison inszenierte er
mit großem Erfolg Bunbury oder Ernst sein ist wichtig und realisiert zu
Beginn dieser Spielzeit Warten auf Godot in der Komödie.
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S chauspiel
Chor des Theaters Augsburg
rechts außen:
Andreas Mehling, Chordirektor
GKarl
rosses
H aus
42
Birgit Diaz
Gerd Lange
Karoline
Kuschmitz
S
chauspiel
Angela Steinle
G rosses H aus
Requisite
Friedrich Schiller
Maria Stuart
Trauerspiel in fünf Aufzügen
Premiere
20. März 2009
Inszenierung
Markus Trabusch
Bühne
Bernhard Kleber
Kostüme
NN
Dramaturgie
Hilko Eilts
Maria Stuart, Königin von Schottland und Rivalin Elisabeths I. um die
Krone Britanniens, ist auf dem englischen Schloss Fotheringhay gefangen. Nach der Ermordung ihres Mannes und den darauf folgenden Unruhen ist sie schutzsuchend ins protestantische England geflohen, wo sie
sofort verhaftet wurde. Der Vorwurf: Sie habe gegen Elisabeth I. intrigiert
und mit Unterstützung der katholischen Kirche einen Anschlag auf die
englische Königin geplant.
Als Maria vom Parlament schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt
wird, hofft sie auf eine Begnadigung durch ihre Rivalin. Das erste und
einzige Zusammentreffen mit Elisabeth gerät jedoch zum Debakel: Die
beiden Rivalinnen gehen in heftigem Streit auseinander. Der einzige
Ausweg für Maria scheint die gewaltsame Flucht ins katholische Ausland
mit Hilfe von Komplizen im Umfeld des königlichen Hofes. Der junge
Adlige Mortimer, beauftragt mit der Bewachung Marias, bietet sich als
Helfer an. Er genießt das volle Vertrauen Elisabeths, ist aber heimlich
zum Katholizismus konvertiert und hat sich in die attraktive Schottin verliebt − ebenso wie ein zweiter enger Vertrauter Elisabeths: der Graf von
Leicester.
Ein abgründiges Spiel nimmt seinen Lauf, in dem sich Liebe, Begehren,
Machtgelüste und das Ringen um Anerkennung sowie Fragen der Staatsraison und Religion unentwirrbar miteinander verbinden.
Maria Stuart gilt als eines der wirkungsmächtigsten Stücke der Theaterliteratur. Schillers Königinnendrama (uraufgeführt 1800) erzählt vor dem
Hintergrund der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege von der Entstellung des Menschen durch die Apparatur der Macht.
43
S chauspiel
G rosses H aus
Falk Richter
Electronic City
Premiere
21. März 2009
Inszenierung
NN
44
S chauspiel
K om ö die
Tom und Joy sind ein Paar, sehen sich aber fast nie. Tom ist als Manager in den Business-Lounges dieser Welt unterwegs, Joy arbeitet in einer
Prêt-à-manger-Kette, die sie täglich in die Filiale eines anderen Flughafens schickt, an die immer gleiche Scannerkasse. In diesem Leben ohne
festen Bezugsort mit flexiblen Arbeitszeiten verlieren beide irgendwann
die Kontrolle: Tom weiß plötzlich nicht mehr, wo er ist und was er dort
soll; Joy bricht zusammen, als die Scannerkasse nicht mehr funktioniert:
Liebe im Zeitalter der Globalisierung.
Falk Richters Theaterstück, 2003 am Schauspielhaus Bochum uraufgeführt, zeigt in skurriler Überzeichnung den flexiblen, globalisierten
Menschen zwischen Vereinzelung, Orientierungslosigkeit und Medienabhängigkeit. Richters Figuren befinden sich scheinbar in einem virtuellen Raum, in dem einzig ihre Beziehung noch direkt von ihnen wahrgenommen wird. Jeder weitere Kontakt mit der Welt ist nur noch medial
vermittelt. Hinter dieser Überzeichnung steht die Frage, ob und wie in
der globalisierten Welt die Folgen des menschlichen Handelns sichtbar
bleiben und ob der Mensch die Verantwortung für sein Tun noch übernehmen kann.
Der Autor, Regisseur und Übersetzer Falk Richter, 1969 in Hamburg geboren, ist seit der Spielzeit 2006/2007 Hausregisseur an der Berliner
Schaubühne. Seine Stücke verarbeiten stets aktuelle gesellschaftliche
Strömungen und Tendenzen. Er gehört zu den meistgespielten Autoren
der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik.
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S chauspiel
Alexander Koll, Klaus Müller
K om
ö die
Schauspieler
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Ensemble des Ballett Augsburg
l.h.: Svenya Höhle, Abel Cruz dos Santos,
Stéphen Delattre, Daniel Zaboj, Emil Galazka,
M
U S I K T H E AT E R
l.v.: Christine Ceconello, Armando Gonzalez Besa,
Ceren Yavan, Natalia Fioroni, Lucyna Zwolinska,
G
osses
haus
JanetRSartore
De Luca
Jean-Philippe Rameau
Platée
Ballet-bouffon in einem Prolog und drei Akten
Libretto von Adrien-Joseph le Valois d’Orville
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Gemeinschaftsproduktion von Ballett und Musiktheater
Premiere
19. April 2009
Musikalische Leitung
Friedemann Seitzer
Inszenierung, Bühne und Kostüme
Peer Boysen
Choreografie
NN
Dramaturgie
Ralf Waldschmidt
Jean-Philippe Rameau (1683-1764) hat mit Platée ein Werk geschaffen, das nicht nur in der französischen Barockmusik einzigartig dasteht.
Tanz, Gesang und Szene verbinden sich hier zu einem faszinierenden
Gesamtkunstwerk, das bei allen parodistischen und komisch-absurden
Elementen doch auch eine menschlich tiefe und anrührende Geschichte
erzählt. Im Prolog wird der vom Wein berauschten Thespis – der Erfinder
der Tragödie, der mit seiner Schauspieltruppe auf einem Karren durch
Griechenland reiste – von Momus, dem Gott der Kritik, und Thalia, der
Muse der Komödie, aus dem Schlaf geweckt. Er beschließt, ein Schauspiel aufzuführen, das Götter und Menschen gleichermaßen verspotten
soll: Um seine eifersüchtige Gattin Juno zu besänftigen, beschließt Jupiter, zum Schein die Ehe mit der Quellnymphe Platée einzugehen. Platée
haust mit Fröschen und Kröten in einem Sumpf und sehnt sich in maßloser Selbstüberschätzung nach Liebe. Voller Entzücken und mit kaum
zu bremsender Leidenschaft geht sie auf Jupiters Heiratsantrag ein. Die
Götter treiben das grausame Spiel so lange weiter, bis Juno sich auf Kosten der blamierten Platée mit Jupiter versöhnt.
Mit Platée ist am Augsburger Theater nach langer Zeit wieder eine große
Barockoper zu erleben. Peer Boysen führt regelmäßig bei den HändelFestspielen in Karlsruhe Regie und arbeitete in den letzten Jahren an der
Dresdner Semperoper, der Wiener Volksoper, den Theatern in Innsbruck,
Bremen und Halle und regelmäßig an der Schauburg in München.
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BA L L E T T M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Henrik Ibsen
Die Wildente
Premiere
10. Mai 2009
Inszenierung
Sigrid Herzog
Bühne
Bernhard Kleber
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48
Kostüme
NN
Dramaturgie
Geeske Otten
S chauspiel
G rosses H aus
Gregers Werle will nicht weniger, als seinen Freund Hjalmar samt Familie zu retten. Nach langer Zeit der Abwesenheit in seinen Heimatort zurückgekehrt, findet er Hjalmar verheiratet vor, und zwar mit dem
ehemaligen Dienstmädchen seines Vaters, mit dem dieser eine Liaison
hatte. Außerdem muss er feststellen, dass Hjalmars Vater Ekdal alle gesellschaftliche Achtung verloren hat. Vor seiner Abwesenheit besaßen
die Väter und Freunde Ekdal und Werle eine gemeinsame Firma. Nach
einer Anklage wegen Betrugs wurde Ekdal verhaftet. Gregers Vermutung:
Sein Vater habe die Betrugsschuld auf Ekdal abgewälzt. Und: Die Tochter
von Hjalmar sei nicht Hjalmars, sondern seines Vaters Kind. An Hjalmars
Tagtraum von einer Erfindung, die Geld einbringt und die Ehre der Familie wiederherstellt, glaubt Gregers nicht – er will Hjalmar wachrütteln.
Doch als er Hjalmar die Augen öffnet, richtet er nur Unheil an.
„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie
nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück“, konstatiert der befreundete
Arzt Relling. In vielen seiner Stücke hinterfragt Ibsen die Scheinmoral
und Verlogenheit der bürgerlichen Gesellschaft. Sein Schauspiel Die
Wildente geht einen Schritt weiter: Es stellt in Frage, dass das Aufdecken
von Wahrheit positive Wirkungen hat.
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S chauspiel
Franziska Arndt, Karoline Reinke
G rosses
H aus
Schauspielerinnen
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M U S I K T H E AT E R
Jan Friedrich Eggers, Sophia Brommer
G R osses haus
Sänger
Ludwig van Beethoven
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Josef Sonnleithner, Stephan von Breuning und
Georg Friedrich Treitschke
Premiere
29. Mai 2009
Musikalische Leitung
Rudolf Piehlmayer
Inszenierung und Bühne
Karl Kneidl
Dramaturgie
Juliane Votteler
Ludwig van Beethoven (1770-1827) begann im Januar 1804, sich mit
dem französischen Drama Leonore oder Die eheliche Liebe zu befassen,
das von der heroischen Tat einer Frau handelt, die im Terror der Französischen Revolution ihren Ehemann rettet. Die Uraufführung der ersten
Fassung des Fidelio fand am 20. November 1805 im fast leeren Theater
an der Wien statt: Eine Woche zuvor hatte Napoleon die Stadt Wien
besetzt, und ein großer Teil des Adels und des kunstinteressierten Bürgertums war geflohen, die dezidiert politischen Aspekte der Opernhandlung wurden von der Realität gespiegelt. Nach einer zweiten Fassung
von 1806, mit dem Titel Leonore oder der Triumph der ehelichen Liebe,
fand das Werk erst 1814 mit der dritten Fassung unter dem Titel Fidelio
seine endgültige Gestalt. Ähnlich wie die Neunte Sinfonie ist Fidelio zum
Symbol einer Utopie geworden: der Utopie von Freiheit, Glück für alle
Menschen und der Überwindung von Terror und Unterdrückung. Beide
Werke wurden auf makabre Weise immer wieder von staatlichen Systemen und politischen Machthabern, die diese Ideale mit Füßen traten,
zur eigenen Glorifizierung und Heroisierung missbraucht. So stellt jede
Aufführung von Fidelio erneut die Frage nach der Aktualität des Kampfes
um Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen.
Karl Kneidl gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Persönlichkeiten
des deutschen Theaters. Er inszenierte u. a. am Schauspiel Frankfurt, der
Freien Volksbühne Berlin, der Oper Frankfurt und der Staatsoper Stuttgart
und arbeitete als Bühnenbildner mit Regisseuren wie Christof Nel, Alfred
Kirchner, Hans Neuenfels, Peter Zadek oder Andrea Breth zusammen.
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M U S I K T H E AT E R
G R osses haus
Euripides
Helena
Ein Kooperationsprojekt des Theaters Augsburg
mit der Akademie Schloss Solitude
Premiere
13. Juni 2009
Inszenierung
Jörg Behr
Bühne und Kostüme
NN
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Musik
Jan F. Kurth
Dramaturgie
Hilko Eilts
S chauspiel
G rosses H aus H interb ü hne
Nach dem über zehn Jahre dauernden Krieg gegen Troja und mehr als
sieben Jahren Irrfahrt strandet Menelaos mit der aus Troja befreiten Helena und einigen ihm noch verbliebenen Soldaten auf der ägyptischen
Insel Pharos. Bei der Erkundung der Insel trifft er auf eine Frau, die ihn
nicht nur sofort als Menelaos erkennt, sondern auch ein vollkommenes
Ebenbild der mit Menelaos reisenden Helena ist. Sie behauptet darüber hinaus, die wirkliche Frau des Kriegshelden zu sein. Sie sei jedoch
nicht, wie gemeinhin angenommen, von Paris nach Troja, sondern von
den Göttern nach Pharos entführt worden. Menelaos schwankt. Welche
Helena ist die echte, welche die falsche? Und war der gesamte Trojanische Krieg mit seinen zahlreichen Opfern, Untaten und Entbehrungen
am Ende nur Folge einer Sinnestäuschung?
In seinem 412 v. Chr. uraufgeführten Stück Helena reagiert Euripides auf
den Niedergang Athens, ausgelöst durch die schweren Niederlagen der
Griechen im Peloponnesischen Krieg. Er wirft in seinem Drama Fragen
auf, die gerade vor dem Hintergrund der Kriegsführung im Zeitalter der
digitalen Revolution an Brisanz nichts verloren haben.
Der Regisseur Jörg Behr, der in der letzten Spielzeit in Augsburg Cardillac von Paul Hindemith inszenierte, wurde 2003 für seine Inszenierung
von Bruno Madernas Hyperion mit dem Götz-Friedrich-Preis für Nachwuchsregisseure ausgezeichnet. Er arbeitete an der Staatsoper Stuttgart,
am Theater Osnabrück und dem Staatstheater Oldenburg.
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Thomas Rembt,
Andreas Füg, Kurt Fettinger,
S chauspiel
Bernhard Schurig, Toni Götzfried
Ton
G rosses H aus
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Alexander Freise
G R osses
haus
Bibliothek
und Archiv
Franz Lehár
Das Land des Lächelns
Romantische Operette in drei Akten
Text von Ludwig Herzer und Fritz Beda-Löhner nach Viktor Léon
Premiere
27. Juni 2009
Musikalische Leitung
Kevin John Edusei
Dramaturgie
Ralf Waldschmidt
1929 in Berlin uraufgeführt, erscheint Franz Lehárs (1870-1948) Welterfolg fast als melancholischer Abgesang auf das Genre der Operette.
Nach nur einem Jahr hatten mehr als 200 Bühnen in ganz Europa das
Werk nachgespielt – vielleicht weil das Paradox einer Operette mit tragischem Ausgang dem Gefühl der Zeit entsprach. Lehárs musikalische
Charakterisierungskunst gibt vor allem der von Richard Tauber kreierten
Rolle des chinesischen Prinzen Sou-Chong mit Nummern wie „Dein ist
mein ganzes Herz“ oder „Von Apfelblüten einen Kranz“ eine emotionale Tiefe, die weit über das in der Gattung Übliche hinausreicht und an
die musikalische Welt Puccinis erinnert.
Erzählt wird – spiegelbildlich zur Situation in Madama Butterfly – vom
Unverständnis zweier Liebender füreinander, die aus unterschiedlichen
Kulturen stammen. Die verwöhnte Grafentochter Lisa verliebt sich in
Wien in den chinesischen Gesandten Prinz Sou-Chong. Als dieser in
seiner Heimat zum Ministerpräsidenten ernannt wird, folgt sie ihm nach
Peking. Dort wird die Unvereinbarkeit der charakterlichen und kulturellen Gegensätze bald deutlich, und Lisa versucht, aus China zu fliehen.
Sou-Chong stellt sie, doch gibt er sie schließlich frei und entsagt seiner
Liebe.
Mit Das Land des Lächelns bietet die diesjährige Neuproduktion auf der
Freilichtbühne eines der schönsten und musikalisch reichsten Werke der
Operette.
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R osses haus
FG
reilichtb
ü hne
Ausstellung Machtergreifung in Augsburg
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Im Rahmen der Ausstellung Machtergreifung in Augsburg. Anfänge der NS-Diktatur 1933-1937 des Stadtarchivs Augsburg (15. September bis 16. November im Unteren Fletz des Rathauses) wird im Foyer des Theaters Augsburg eine
Präsentation zur Geschichte des Theaters in dieser Zeit der Gleichschaltung der Künste und der Vertreibung vieler
Künstler zu sehen sein.
Gemeinsam mit dem Stadtarchiv und weiteren Partnern sind mehrere Begleitveranstaltungen geplant, darunter eine
szenische Lesung zum Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte in Schwaben und Augsburg nach 1933 am 22. Oktober
im Foyer und ein Programm mit Konzerten, Liedern und Lesungen am 1. und 2. November, das mit einem Nachtkonzert (unter der Leitung von Wilhelm F. Walz) eröffnet wird, in dessen Zentrum das Schicksal Alfred Pringsheims steht,
des Schwiegervaters von Thomas Mann. Einzelheiten dazu werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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Trainingsleiterin
Robert Conn, Ballettdirektor
Ilja Welitschko, Ballettrepetitor
Yseult Lendvai,
Die Entführung aus dem Serail
Un ballo in maschera
Schwanda, der Dudelsackpfeifer
Orfeo ed Euridice
Dance AMONG Friends Schritt.Macher
Push Up 1-3
Was ihr wollt
König Ödipus Bunbury oder Ernst sein ist wichtig
Emil und die Detektive
Fräulein Julie
Push Up 1-3
Clavigo
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v.l.n.r.: Rudolf Piehlmayer, Generalmusikdirektor
Karl Andreas Mehling, Chordirektor
Sigurd Emme, Orchestergeschäftsführer
Kevin John Edusei, 1. Kapellmeister
Michael Wagner, Solorepetitor Friedemann Seitzer, Studienleiter und Kapellmeister
Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum,
zum letzten gemeinsamen Konzertjahr mit dem Philharmonischen Orchester Augsburg möchte ich Sie sehr herzlich
willkommen heißen.
Die Rückschau auf die vergangenen sechs Jahre zeigt, dass wir viel Neues angestoßen und viel Gutes erreicht haben.
Ich bin schon etwas stolz auf die hohe Qualität, die wir sowohl programmatisch als auch künstlerisch als Standard
erarbeitet haben und mit der wir Sie, liebes Publikum, verwöhnen durften.
Der Ihnen nun vorliegende neue Konzertplan hält für Sie alle Epoche machenden Stilrichtungen bereit, aber auch
immer wieder moderne und zeitgenössische Werke, die einen belebenden Kontrast zu dem Bekannten bilden.
Im neuen Programm finden Sie wieder Augsburger Erstaufführungen, z. B. Schönbergs Frühwerk Pelleas und Melisande.
Ebenso zwei Uraufführungen von zwei jungen, inzwischen sehr erfolgreichen Komponisten, ein Konzert für Oboe und
Orchester des Schweizer Komponisten David Philip Hefti und ein Orchesterwerk des Münchener Komponisten Peter
Wittrich, Divertimento an Amadé.
Wie jedes Jahr bieten wir Ihnen, neben unseren Abonnementreihen in der Kongresshalle, wieder Zusatzkonzerte an.
Den Start in das Jahr 2009 übernimmt, wie schon traditionell in Augsburg, das Neujahrskonzert im Großen Haus.
Mit einer konzertanten Produktion im Theater Augsburg möchten wir an die erfolgreiche Produktion von Bellinis
Norma anknüpfen. Francesco Cileas Adriana Lecouvreur wird im November 2008 unter meiner Leitung im Theater
Premiere haben. Das Philharmonische Orchester ist zudem am 8. November 2008 Gast bei einer Konzertreihe in
Garmisch-Partenkirchen, mit Werken von Pasculli, Verdi und Brahms.
Das Angebot der themenorientierten und spannenden Familien- und Jugendkonzerte wendet sich besonders an unser junges Publikum. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass sich auch die nachwachsenden Generationen an den
Werten der guten Musik erfreuen und aus dem Kontakt mit ihr Lebensfreude und Lebensqualität schöpfen können.
Nachdem Sie in meiner Zeit als Generalmusikdirektor nun mit Ihrem in seiner Professionalität und Kompetenz deutlich gewachsenen Orchester fast alle Sinfonien Bruckners haben erleben können, möchte ich mich mit der wohl
größten und beeindruckendsten der Sinfonien, der Achten von Anton Bruckner von Ihnen, als mir lieb gewordenem
und treuem Publikum, verabschieden. Ich möchte Sie zu diesem Konzert besonders herzlich einladen und würde
mich freuen, wenn Sie mir durch Ihre Teilnahme an diesem Ereignis zeigen, dass Sie in den sechs Jahren gerne und
interessiert das Konzertleben in Augsburg mitgetragen haben.
Sehr geehrte Damen und Herren, bleiben Sie Ihrem Philharmonischen Orchester und der guten Musik auch weiterhin treu. Freuen Sie sich mit uns auf eine große, an musikalischen Erlebnissen reiche und außergewöhnliche
Konzertsaison.
Mit herzlichem Gruß
Ihr
Rudolf Piehlmayer
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1. SINFONIEKONZERT
13./ 14. Oktober 2008
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur,
op. 73
Die Gegenüberstellung von Klavier und Orchester
war für Komponisten schon immer eine der reizvollsten Formen der Instrumentalmusik. Ludwig van Beethoven (1770-1827) schuf mit dem 5. Klavierkonzert
Es-Dur ein Werk, das über die Gattung Solokonzert,
also Klavier mit Orchesterbegleitung, weit hinaus
geht. Man sollte wohl eher von einer „OrchesterKlavier-Sinfonie“ sprechen. Seine großzügige und
weit dimensionierte Form bringt die konzertante und
virtuose Anlage des Soloparts schön zur Geltung.
Das Werk ist zweifellos einer der Gipfelpunkte der
Konzertliteratur.
Dimitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op. 47
64
Die 5. Sinfonie op. 47 entstand 1937, nachdem sich
Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975) von dem „formalistischen Stil“ seiner frühen Werke abgewandt
hatte. Er reagierte damit auf das vorläufige Aufführungsverbot der Vierten und konzipierte die 5. Sin-
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
fonie als „praktische Antwort eines Sowjetkünstlers
auf gerechte Kritik.“ Er versah sie mit dem Untertitel
„Das Werden der Persönlichkeit“ und widmete sie
der Oktoberrevolution. Mit diesem Werk gelang ihm
der Durchbruch, er wurde rehabilitiert, und die Sinfonie wurde ein Welterfolg.
2. SINFONIEKONZERT
17./ 18. November 2008
Carl Maria von Weber
Ouvertüre zur Oper Der Freischütz
Als Sohn eines Kapellmeisters und Theaterunternehmers fand Carl Maria von Weber (1786-1826)
schon früh den Weg zur Bühne. Er ist der Begründer der deutschen romantischen Oper. Der Reichtum an Klangkombinationen in Webers Ouvertüre
zum Freischütz schildert alle Stimmungen, von der
volkstümlichen Idylle bis zu den finsteren Mächten.
Hans Pfitzner schrieb: „Das Herz des Freischütz ist
das unbeschreiblich innige und feinhörige Naturgefühl, die Hauptperson ist sozusagen der deutsche
Wald. Weber kam auf die Welt um den Freischütz zu
schreiben!“
Paul Hindemith
Sinfonische Metamorphosen über ein Thema von
Carl Maria von Weber
Gegenüber der Variation treten bei einer Metamorphose nicht das Thema oder Motive in Erscheinung,
sondern ein Grundgedanke ändert von Satz zu Satz
seine Gestalt. Paul Hindemith (1895-1963) nahm
sich Themen aus Webers Ouvertüre Turandot op. 37
(1804-09), den Six pièces op.10 (1809) und der vierhändigen Klaviermusik Huit pièces op. 60 (1818/19)
als Material für seine Sinfonischen Metamorphosen.
Er schuf daraus ein Werk für großes Orchester mit
umfangreichem Schlagwerk, dessen Uraufführung
1944 in New York stattfand.
Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15
Bei der ersten Aufführung des Klavierkonzertes
d-Moll in einer öffentlichen Probe (1856) schrieb
der Geiger Joseph Joachim an Clara Schumann: „Wir
haben gestern Abend Johannes‘ Concert vor einem
hohen Hannoverschen Adel und sonstigem Publicum (...) gespielt. Es wurde das Concert sogar durch
Hervorrufe des Spielers und Componisten geehrt
(Brahms saß selber am Klavier), dessen Bücklinge so
aussahen, als wollte er nach Untertauchen im Was-
ser die Feuchtigkeit aus den Haaren schütteln. Er hat
sich aber sonst sehr gut aufgeführt, namentlich sehr
erträglich und im Tacte gespielt, und ist wirklich ein
ganzer Kerl.“
3. SINFONIEKONZERT
8./ 9. Dezember 2008
Werner Egk
Ouvertüre zur Oper Die Zaubergeige
Der in Donauwörth geborene und eng mit Augsburg
verbundene Komponist Werner Egk (1901-1983)
studierte zunächst Literatur und Kunst, bevor er sich
endgültig dem Musikstudium widmete. Egk schuf
als Komponist einen sehr persönlichen Stil, der den
Klang seiner bayrisch-schwäbischen Heimat mit der
Klarheit und Eleganz von Frankreich verbindet. Die
Oper Die Zaubergeige, nach einem Libretto von
Pocci, entstand 1935 in enger Zusammenarbeit mit
der Frankfurter Oper.
65
Leonard Bernstein
Chichester Psalms (1965)
„Ich bin ein Komponist ernster Musik, der versucht,
Songs zu schreiben. Ich hatte eine Sinfonie kompo-
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
66
S
infonie K O N Z E R T
Philharmonisches
Orchester
Augsburg
kongresshalle
niert, bevor ich einen Schlager schrieb“, bemerkte
Leonard Bernstein (1918-1990) über sich selbst. Bekannt wurde er weltweit vor allem mit dem Musical
West Side Story und den Fernsehsendungen Young
People‘s Concerts. Die Chichester Psalms sind eine
dreiteilige Suite mit hebräischen Psalmtexten. Sie
entstanden im Frühjahr 1965 für das jährlich stattfindende Festival in Chichester, Südengland.
Igor Strawinsky
Sinfonie in drei Sätzen (1945)
Die Sinfonie in drei Sätzen entstand zwischen 1942
und 1945 und wurde unter der Leitung des Komponisten 1946 durch die New Yorker Philharmoniker
uraufgeführt. Igor Strawinsky (1882-1971) baute das
Werk auf einem Grundmotiv auf, welches nur aus
zwei Tönen besteht. Er schuf ein dichtes Satzgefüge,
das klassischen Partituren nachspürt, ohne mit dem
Vokabular dieser Zeit zu sprechen.
1. SONDERKONZERT
12./ 13. Januar 2009
Richard Strauss
Don Juan, Tondichtung von Nikolaus Lenau, op. 20
Mit Don Juan war dem erst 24jährigen Richard Strauss
(1864-1949) der endgültige Durchbruch gelungen.
Von der Weimarer Uraufführung 1889 berichtete er:
„Don Juans Erfolg großartig, das Stück klang zauberhaft und ging ausgezeichnet und entfesselte einen
für Weimar ziemlich unerhörten Beifallssturm.“ Die
Komposition ist voller Schwung und überschäumendem Temperament, ausgedrückt mit der farbigen
Leuchtkraft des romantischen Orchesterklanges.
Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Maurice Ravel (1875-1937) ist einer der bedeutendsten Vertreter des Impressionismus. Das Konzert in
G-Dur entstand zwischen 1929 und 1931. Ursprünglich wollte Ravel den Klavierpart selbst auf
der geplanten USA-Tournee vortragen, er hatte ihn
deswegen extrem schwierig gestaltet. Die Stimmung
des Werkes ist heiter und verspielt, wobei Ravel den
Orchesterpart transparent komponierte und dadurch
das Klavier immer in den Vordergrund stellte.
67
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
Arnold Schönberg
Pelleas und Melisande Sinfonische Dichtung, op. 5
Arnold Schönberg (1874-1951) war die Dimension
des Schrittes, den er mit dem Weg in die 12-TonMusik wählte, durchaus bewusst. Bevor es jedoch
zu dieser Entwicklung kam, schuf er Werke in traditionell romantischer Kompositionsweise. Schönberg
entwickelte die musikalischen Gedanken des Dramas Pelleas und Melisande in seiner Sinfonischen
Dichtung als Synthese der wichtigsten Innovationen
des 19. Jahrhunderts: Programmusik und entwickelnde Variation.
4. SINFONIEKONZERT 9./ 10. Februar 2009
Peter Wittrich
Divertimento an Amadé für Orchester (UA)
„abends oder vielmehr Nocte temporis Puncto und
accurat schlag 12 uhr“
68
ausgezeichnet. Unter anderem bekam er 1999 einen
ersten Preis beim Kompositionswettbewerb „Europäische Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd“ für seine
Hymnische Motette für gemischten Chor und Orgel.
Robert Schumann
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll,
op. 129
Robert Schumann (1810-1856) beendete die Komposition des Cellokonzerts op. 129 im Jahre 1850.
Clara Schumann schrieb in einer Tagebuchnotitz
1851 treffend über den Charakter des Konzerts: „Ich
spielte Roberts Violoncellkonzert einmal wieder und
schaffte mir dadurch eine recht musikalisch glückliche Stunde. Die Romantik, der Schwung, die Frische
und der Humor, dabei die höchst interessante Verwebung zwischen Cello und Orchester ist wirklich ganz
hinreißend, und dann, von welchem Wohlklang und
tiefer Empfindung sind all die Gesangstellen drin.“
Antonin Dvořák
Sinfonie Nr. 49 e-Moll Aus der neuen Welt, op. 95
Peter Wittrich wurde am 28. November 1959 in Freising geboren. Seit 1989 ist er Dozent für Musiktheorie an der Münchner Musikhochschule. In den letzten
Jahren wurde er von den verschiedensten Preisgerichten insgesamt fünfzehn Mal für seine Kompositionen
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
Antonin Dvoř ák (1841-1904) war im Jahre 1892 zum
künstlerischen Leiter des New Yorker National Conservatory of Music berufen worden. Als erstes Werk
in Amerika entstand die 9. Sinfonie. Den Titel Aus der
neuen Welt erhielt die Sinfonie von ihm selbst. Er ließ
sich dabei von den Spirituals der schwarzen Bevölkerung und der Volksmusik der Indianer inspirieren.
Dieses Werk gehört zu den meistgespielten Werken
der sinfonischen Gattung.
5. SINFONIEKONZERT
16./ 17. März 2009
Hans Pfitzner
Drei Vorspiele aus der musikalischen Legende
Palestrina
Die Legende besagt: Palestrina (1525-1594) wurde
beauftragt eine Messe im Figuralstil zu schreiben, die
wegen ihrer Textverständlichkeit beim Konzil von Trient (1545-1563) dafür sorgen sollte die Kirchenmusik
zu retten. Es gelang ihm mit der Missa Papae Marcelli das Konzil zu überzeugen, und er gilt seither als
Retter der Kirchenmusik. Die Oper Palestrina komponierte Pfitzner in den Jahren 1912-1915. Er verfasste
das Libretto selbst und thematisierte den Gegensatz
zwischen Künstler und Welt. Seine Musiksprache
ist dabei deutlich von Wagner beeinflusst und zeigt
trotzdem ihre Eigenheit vor allem im Ausloten von
chromatischen Grenzbereichen.
Richard Strauss
Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester
Richard Strauss (1864-1949) wählte für seine Vertonung drei Gedichte von Herman Hesse (Frühling,
September, Beim Schlafengehen) und ein Gedicht
von Joseph von Eichendorff (Im Abendrot) und fasste
1948 alle in einem Zyklus zusammen. Vor dem Hintergrund des vergangenen Krieges und der Vergegenwärtigung seines eigenen baldigen Todes setzte sich
der 84jährige mit dem Thema Tod auseinander. In
allen Texten finden sich Motive des Abschieds, doch
die Orchesternachspiele zeigen friedvolle Ruhe und
Verklärung.
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 2 c-Moll (Fassung von 1877)
Die Zweite Sinfonie entstand 1871 und wurde von
den Wiener Philharmonikern als unspielbar abgelehnt. Bruckner (1824-1896) nahm Änderungen vor
und vollendete 1877 die endgültige Fassung. Eine
Eigentümlichkeit dieser Sinfonie behielt Bruckner
in der Folge bei allen Sinfonien bei: Generalpausen
trennen einzelne Abschnitte wie Blöcke voneinander.
Übergangslos stehen die Gedanken nebeneinander.
Dieser charakteristische Zug trug der zweiten Sinfonie den Beinamen „Pausensinfonie“ ein.
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S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
Beleuchtung Großes Haus v.l.n.r. hinten: Markus Model,
Eveline Lessmann, Karlheinz Steininger; v.l.n.r. vorne: Benjamin Schmitz,
Florian Lechlmayr, Wolfgang J. Fackler, Wolfgang Becker, Georg Wagner
Technik Komödie v.l.n.r.: Calogero Trovato, Toni Götzfried, Matthias
Magazin Stephan Unglert
Fundus v.l.n.r.: Waltraud Fischer, Daniela Viola, Brigitte Metzger,
Gerda Holzinger
Schneider, Alfred Eckstein, Ulrich Lindenfelser, Franz Gleich, Gerd Lange,
Hermann Lotter, Emil Vogl
6. SINFONIEKONZERT
6./ 7. April 2009
Richard Strauss
Serenade für Bläser, op. 7
Der 17jährige Richard Strauss (1864-1949) ging noch
zur Schule, als er 1881 mit seiner Serenade in Es-Dur
bewies, dass er auch auf dem Gebiet der groß besetzten Kammermusik bereits ein Meister war. Strauss‘
Musik besticht durch klare Struktur und romantischharmonischen Klang. Ein wahrer Hörgenuss und Höhepunkt der Bläserkammermusik!
Antonin Dvořák
Serenade für Streicher E-Dur, op. 22
Der Terminus „Serenade“ bezeichnete im ausgehenden 18. Jahrhundert eine ständchenhafte Abendmusik. Dvoř ák schrieb die Serenade in E-Dur 1875 in
nur zwölf Tagen nieder. Sie wirkt wie eine groß besetzte Kammermusik und strahlt voller Glück, Freude
und Poesie.
sik. Im zweiten Scherzo zitiert Johannes Brahms
(1833-1897) sein Vorbild Beethoven mit einem Thema aus dessen 2. Sinfonie, das Finalthema hat Anklänge an Haydns Londoner Sinfonie Nr. 104. Die
ganze Serenade bezaubert durch melodische Einfälle, Frische und Lebendigkeit!
7. SINFONIEKONZERT
27./ 28. April 2009
Richard Wagner
Vorspiel zu Die Meistersinger von Nürnberg
Der tiefe geistige Gehalt der Orchestereinleitungen
und Zwischenspiele zu Richard Wagners (1813-1883)
Bühnenwerken hat dazu geführt, dass sie auch die
Wirkung im Konzertsaal nicht verfehlen. Sein System
der „Leitmotivik“ ist dabei richtungsweisend, denn
die Musik charakterisiert die handelnden Personen
und illustriert das Geschehen.
David Philip Hefti
Konzert für Oboe und Orchester (Uraufführung)
Johannes Brahms
Serenade Nr. 1 für Orchester D-Dur, op. 11
Die sechssätzige Serenade Nr. 1 für Orchester in
D-Dur op. 11 ist eine Hommage an die Wiener Klas-
71
David Philip Hefti wurde 1975 in der Schweiz geboren. Er wuchs in St. Gallen und in Washington D. C.
auf. Hefti studierte Klarinette, Dirigieren und Komposition in Winterthur, Zürich und Karlsruhe u. a. bei
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
Wolfgang Riehm und Rudolf Kelterborn. Die CD mit
der Einspielung seiner Komposition Counterpoints
wurde im Jahre 2001 mit einem Schweizer ClassicGrammy ausgezeichnet. 2007 gewann er Preise bei
mehreren Kompositionswettbewerben, u. a. beim
Witold Lutosławski-Wettbewerb.
schen König Friedrich II. schrieb. Als einer der ersten
Schüler von Arnold Schönberg gehörte Anton Webern
(1883-1945) zum inneren Kreis der „Zweiten Wiener
Schule“. Dem Komponisten gelingt es kunstvoll, das
bachsche Stimmengeflecht auf der Grundlage der
strengen Analyse der eigenen Stilistik anzupassen.
Ludwig van Beethoven
Richard Strauss
Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92
Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur, op.11
Die ersten Skizzen zur 7. Sinfonie reichen bis ins Jahr
1806 zurück. Vollendet war das Werk erst im Jahre
1812. Die Uraufführung fand 1813 anlässlich eines
Wohltätigkeitskonzerts in der Wiener Universität für
die Invaliden aus den Napoleonischen Kriegen statt.
Richard Wagner nannte die 7. Sinfonie die „Apotheose des Tanzes“.
60 Jahre nach dem ersten Hornkonzert in Es-Dur,
op. 11, welches der 19jährige Richard Strauss
(1864-1949) für seinen Vater Franz schrieb, wandte
er sich wieder diesem Instrument zu. Der Hornpart ist
sehr virtuos, zuweilen gesanglich gestaltet und stellt
hohe Anforderungen an den Solisten. In München
war gerade Strauss‘ Oper Capriccio erfolgreich zur
Uraufführung gebracht worden: Erfolg und fröhliche
Stimmung spiegeln sich denn auch im Hornkonzert
Nr. 2 in Es-Dur (1942) wider.
8. SINFONIEKONZERT
18./ 19. Mai 2009
72
Johann Sebastian Bach
Ricercata aus dem Musikalischen Opfer
für Orchester gesetzt von Anton Webern
Das Musikalische Opfer ist eine Sammlung kontrapunktischer Sätze, die Johann Sebastian Bach
(1685-1750) nach einer Begegnung mit dem preußi-
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36
1813 gelangte die Sinfonie Nr. 2 in D-Dur op. 36 in
Wien unter der Leitung von Beethoven (1770-1827)
selbst zur Uraufführung. Sie ist dem Fürsten Carl
von Lichnowsky gewidmet und entstand 1802/03 in
Wien und Heiligenstadt. Ein Bewunderer des Kom-
ponisten, Johann Friedrich Rochlitz, schrieb: Das
Werk habe einen „Feuergeist“ und werde noch leben
„wenn tausend jetzt gefeierte Modesachen längst zu
Grabe getragen worden sind.“
2. SONDERKONZERT 15./ 16. Juni 2009
KAMMERMUSIKMATINEEN
Großes Haus, Foyer
Sonntag, 26. Oktober 2008, 11.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 2008, 11.00 Uhr
Sonntag, 22. Februar 2009, 11.00 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2009, 11.00 Uhr
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 8 c-Moll
(2. revidierte Fassung von 1890)
Anton Bruckners (1824-1896) 8. Sinfonie entstand in
den Jahren 1884 bis 1887 und ist Kaiser Franz Joseph I. von Österreich gewidmet. Hugo Wolf schrieb:
„Diese Sinfonie ist die Schöpfung eines Giganten
und überragt an geistiger Dimension, an Fruchtbarkeit und Größe alle anderen Sinfonien des Meisters.
(...) Es war ein vollständiger Sieg des Lichts über die
Finsternis, und wie mit elementarer Gewalt brach der
Sturm der Begeisterung aus, als die einzelnen Sätze
verklungen waren.“
73
S infonie K O N Z E R T
kongresshalle
2. Arbeitstreffen "Morgen Augsburg!" vom 15. - 16. Dezember 2007
v.l.n.r.:
Juliane Votteler, Intendantin; Hilko Eilts, Dramaturg; Ralf Waldschmidt, Operndirektor
Sigrid Herzog, Regisseurin; Jan Philipp Gloger, Regisseur; Tatjana Gürbaca, Regisseurin
A. T. Schaefer, Fotograf; Anne Lenk, Regisseurin; Isabelle Kittnar, Bühnenbildnerin
v.l.n.r.: Okarina Peter und Timo Dentler, Ausstattung; Alexander May, Regisseur; Marcel Keller, Regisseur und Bühnenbildner
Cordula Däuper, Regisseurin; Manfred Weiß, Regisseur; Markus Trabusch, Schauspieldirektor
Kevin John Edusei, 1.Kapellmeister und Jörg Behr, Regisseur; Andrea Udl, Regisseurin; Geeske Otten, Dramaturgin
Theaterpädagogik
Projektreader
Begleitend zum Spielplan von Musiktheater, Ballett und Schauspiel finden am Theater Augsburg Projekte für Schulklassen und Lehrer statt. Über die verschiedenen Formate und Termine gibt ein Projektreader Auskunft, den wir Ihnen
gerne zusenden.
Premierenklassen
Bei jeder Produktion können zwei Klassen gemeinsam mit der Theaterpädagogin die Entstehung einer Inszenierung bis
zur Premiere verfolgen. Die Premierenklasse lernt den Theaterbetrieb am eigenen Leib kennen: Eine Führung bietet
einen Einblick in alle Arbeitsbereiche des Theaters. Auf der Probebühne kann die Klasse selbst im Rahmen eines Workshops zum Hauptdarsteller werden. Bei Probenbesuchen und im Gespräch mit dem Regieteam erschließt sich der
Prozess der Theaterarbeit vom Stücktext bis zur ersten Aufführung – Premierenfieber garantiert!
Workshops zur Szenischen Interpretation
Unter der Anleitung der Theaterpädagogin werden die Teilnehmer zu Schauspielern, Opernsängern, Regisseuren,
Bühnen- und Kostümbildnern und erschaffen ihre eigene Interpretation eines Werkes, noch bevor sie die Inszenierung
im Theater sehen. Durch die Arbeit an einer konkreten Figur und ihrer Situation, unterstützt durch eine passende
Kostümierung, sehen sie sich mit den Schicksalen und Gefühlen, die das jeweilige Stück vorantreiben, konfrontiert.
Junge Theaterbesucher erleben die Handlung aus der Innenperspektive, was am spannendsten ist, wenn sie vorher
keinerlei Informationen über den Stückverlauf erhalten. Als Vorbereitung eines Vorstellungsbesuches oder als Vorerfahrung zu einer vertiefenden Behandlung im Unterricht eignen sich die Workshops für alle Klassenstufen.
Lehrer
Der unmittelbare Kontakt zu den LehrerInnen wird durch regelmäßige Treffen beim „Lehrer-Tee“ etwa alle sechs
Wochen im Foyer des Theaters gehalten. Hier werden Anregungen, Wünsche und aktuelle Informationen zum Theater
ausgetauscht. Durch eine Registrierung im Emailverteiler der Theaterpädagogik bleiben Lehrkräfte aller Bildungseinrichtungen mühelos auf dem neuesten Stand der theaterpädagogischen Aktivitäten. Zu den Premieren stellen wir
stückbezogene Unterrichtsmaterialien sowie theaterpädagogische Stückzettel zusammen, die die Vorbereitung und
Organisation des Theaterbesuchs erleichtern und unterstützen.
Die Musiktheater-Produktion Der unglaubliche Spotz für Kinder ab 6 Jahren wird von einem fortbildenden Workshop
für LehrerInnen begleitet. Im Vorfeld der Premiere werden spielpraktische Anregungen für einfach zu gestaltende Klassenprojekte vermittelt. So können PädagogInnen ihre Gruppen spielerisch auf den Theaterbesuch vorbereiten.
76
Information und Anmeldung
Maria Schneider, Theaterpädagogik
Telefon 0821.324 4548
[email protected]
Juliane Votteler, Intendantin
Natascha Pfeiffer, Assistentin der Öffentlichkeitsarbeit,
Ursula Pickartz, Leitung Sponsoring und Fundraising
Juliane Stahlknecht, Pressereferentin,
Anna Loose, Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Steffen Rohr, Kaufmännischer Direktor,
Reiner Darr, Technischer Direktor
78
jtt
links außen: Maria Schneider, Theaterpädagogin
Das junge team theater jtt
Im jtt versammeln sich interessierte Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren, um sich intensiv mit dem
Theater und seinen unterschiedlichen Formen zu beschäftigen. Angeleitet von Schauspielern des Ensembles und
künstlerischen Mitarbeitern (Regisseure, Bühnenbildner, Musiker) aus allen Sparten des Theaters erlernen die
Jugendlichen stimmliche, körperliche, musiktheatralische und multimediale Ausdrucksmittel. Der Blick auf das
Theater wird geschärft, indem gemeinsam Inszenierungen besucht und besprochen werden. Vom Bühnenbild bis
zum Lichtkonzept, vom Opernbesuch bis zur eigenen Aufführung, werden verschiedenste Bereiche der Theaterarbeit
vermittelt und selbst ausprobiert. Das Ergebnis der schauspielerischen Arbeit zeigen wir im Rahmen der jährlichen
jtt-Produktion ab dem 12. Juni 2009 in der Komödie – inszeniert von der Regisseurin Susanne Inkiow, die sich in der
Spielzeit 2007/2008 bereits mit Amoklauf mein Kinderspiel im Hoffmann-Keller vorgestellt hat.
Das senioren team theater stt
Als Pendant zum jtt treffen sich ein Mal pro Woche ältere Schauspieltalente am Theater Augsburg, um unter der Anleitung eines künstlerischen Mitarbeiters des Theaters zu proben und die Grundlagen des Schauspiels zu erlernen. Zum
Ende der Spielzeit entsteht eine Aufführung, die im Hoffmann-Keller gezeigt wird.
Information und Anmeldung
Maria Schneider, Theaterpädagogik
Telefon 0821.324 4548
[email protected]
79
Theaterleitung
Natascha Pfeiffer
Britta Fladerer
Seung-Hyun Kim
Juliane Votteler
Assistentin Presse- und
Dramaturgie und Pressearbeit
Riccardo Lombardi*
Intendantin
Öffentlichkeitsarbeit
Steffen Rohr
Marita Tirschmann
Musiktheater
Christian Tschelebiew
Kaufmännischer Direktor
Werbeassistentin
Rudolf Piehlmayer
Manuel Wiencke
Generalmusikdirektor
* Gast
Rudolf Piehlmayer
Roman Payer
Generalmusikdirektor
Theaterfotografie
Dr. Ralf Waldschmidt
Dr. Ralf Waldschmidt
A. T. Schaefer
Operndirektor
Regie
Operndirektor
Nik Schölzel
Kevin John Edusei
Adriana Altaras
1. Kapellmeister
Jochen Biganzoli
Markus Trabusch
Schauspieldirektor
Theaterpädagogik
Karl Andreas Mehling
Peer Boysen
Robert Conn
Maria Schneider
Chordirektor und Kapellmeister
Yona Kim
Friedemann Seitzer
Marcel Keller
Karl Kneidl
Ballettdirektor
Reiner Darr
Dramaturgie
Studienleiter und Kapellmeister
Technischer Direktor
Hilko Eilts
Adi Bar
Geeske Otten
Solorepetitor und Kapellmeister
Bühne
Künstlerisches Betriebsbüro
Maria Schneider
Friedrich Suckel
Peer Boysen
Pia Konstanze Beyer
Juliane Stahlknecht
Solorepetitor und Kapellmeister
Timo Dentler
Chefdisponentin
Markus Trabusch
Michael Wagner
Ingrid Erb
Britta Hohenbrink
Juliane Votteler
Solorepetitor
David Hohmann
Leiterin des künstleri-
Dr. Ralf Waldschmidt
Sigurd Emme
Marcel Keller
Orchestergeschäftsführer
Karl Kneidl
schen Betriebsbüros
Stefan Morgenstern
Bibliothek
Öffentlichkeitsarbeit
Alexander Freise
und Marketing
80
Sängerinnen und Sänger
Okarina Peter
Jean Broekhuizen
Anna Loose
Sekretariate
Sophia Brommer
Kostüme
Sprecherin der Intendanz,
Doris Baumeister
Kerstin Descher
Peer Boysen
Ltg. Öffentlichkeitsarbeit
Assistentin
Sally du Randt
Timo Dentler
Ursula Pickartz
der Intendanz
Anja Metzger
Ingrid Erb
Fundraising und Sponsoring
Barbara Mucha
Juliane Stahlknecht
Kaufmännische Direktion
Per Bach Nissen
Michael Kraus
Pressereferentin
Karin Coenen
Jan Friedrich Eggers
Okarina Peter
Generalmusikdirektion
Ji-Woon Kim
Katharina Weißenborn
Werner Fritz
Regieassistenz und
Eberhard Peiker
Musik
Tänzerinnen und Tänzer
Abendspiellleitung
Michael Stange
Sebastian Jakob
Christine Ceconello
Ida Elling Magnus
Toomas Täht*
Jan F. Kurth
Natalia Fioroni
Marlene Hahn*
André Willmund
* Gast
Inspizienten
Svenya Höhle
Regieassistenz und
Janet Sartore De Luca
Abendspielleitung
Ceren Yavan
Lucyna Zwolinska
Marie-Christine Molnar
Regie
Caroline Ghanipour
Hans Oebels
Jörg Behr
Ilona Zindler
Jan Philipp Gloger
Abel Cruz dos Santos
Souffleusen
Sigrid Herzog
Inspizienten
Stéphen Delattre
Anke Musetescu-Burmester
Susanne Inkiow
Maike Eichner
Emil Galazka
Jutta Staiger
Marcel Keller
Verena Schimpf
Armando Gonzales Besa
Anne Lenk
Daniel Zaboj
Schauspiel
Markus Trabusch
Souffleusen
Markus Trabusch
Andrea Udl
Jacqueline Hiller
Jutta Staiger
Schauspieldirektor
Bühne
Schauspielerinnen
Christine Becher
Leitung Statisterie
und Schauspieler
Timo Dentler
Sieglinde Hahn
Franziska Arndt
Marcel Keller
Christine Diensberg
Isabelle Kittnar
Ballett
Ute Fiedler
Bernhard Kleber
Robert Conn
Eva Maria Keller
Halina Kratochwil
Ballettdirektor
Ines Kurenbach
Bettina Kraus
Dr. Klaus Kieser
Christel Peschke*
Okarina Peter
Künstlerische Beratung
Karoline Reinke
Lucie Machan
Kostüme
Ballettmanagement
Tjark Bernau
Timo Dentler
Yseult Lendvai
Martin Herrmann
Werner Fritz
Trainingsleiterin,
Anton Koelbl
Karin Jud
Ballettmeisterin
Gustav Koenigs*
Isabelle Kittnar
Ilja Welitschko
Alexander Koll
Okarina Peter
Ballettrepetitor
Philipp von Mirbach
Klaus Müller
Choreografie
Mauro Bigonzetti
Roberto Campanella
Douglas Lee
Cayetano Soto
Bühne
Astrid Janson
Orchester
Rudolf Piehlmayer
Generalmusikdirektor
Sigurd Emme
Orchestergeschäftsführer
Wilhelm F. Walz
1. Konzertmeister
Agnes Malich
Stellvertretende
1. Konzertmeisterin
81
Ludwig Hornung
Julien Chappot
Wolfgang Fritzen
Tiberiu Manea
2. Konzertmeister
Solocellist
Jacob Karwath
Yasar Turhan
Anny Shaw
René Corrêa
Leonhard Hauske
Orchesterwarte
Peter Hain
Johannes Gutfleisch
Fagotte
Gülden Beklen
Jakob Janeschitz-Kriegl
Karl Orthofer
Gundi Corrêa
Felix Winker
Karl Andreas Mehling
Thomas Zbiral
Konrad Bihler
Barbara Vogler
Chordirektor
Martin Franke
Celli
Reinhard Borchers
Chor
Jens Hildebrandt
Julia Diling-Cooney
Agnes Bilowitzki
Michael Koch
Sachiyo Sakamoto
Marianne Königer
1. Violinen
Frank Lippe
Hörner
Cornelia Lindner
Thomas Gast
Susanne Simenec
Detlef Kubaczyk
Markeljan Kocibelli
Herbert Engstler
Wolfgang Siegert
Regine Stetter
Christian Echl
Ursula Trappe
Manfed Schäfer
1. Sopran
Jane Berger
Kontrabässe
Michael Hermann
Wolfgang Exner
Eva Berschet
Christine Gruber-Stegmayer
Beate Färber
Harfe
Barbara Martens
Siegfried Ratz
Regine Becker
Trompeten
Andrea Berlet-Scherer
Constanze Friederich
Bernd Maucher
Janou Vuilleumier
2. Sopran
Christian Döring
Mathias Dittmann
Thomas Ehrmann
Katja Duffek
Judith Müller
Ralf Müller
Olinta Clavijo-Rojas
Anna-Christine Zimmermann
Posaunen
2. Violinen
Flöten
Jutta Lehner
Lothar Uth
Angel Makedonski
Gerhard Veith
Solobratsche
Wolfgang Renz
1. Alt
Tuba
Carola Bach
Bernt Seeger
Claus Weißerth
Wilhelmine Busch
Kirill Kapchiev
Ann-Christin Rose
Pauke
Anna Pelek
Stefan Kren
Oboen
2. Alt
Günther Möller
Beate Emme-Heidemann
82
Maria Theresia Hasler
Ludwig Schmalhofer
Stefan Schwab
Gerhard Rehberger
Oliver Marc Gilfert
Sebastian Thiel
Edwin Stamm
Schlagwerk
Se-Young Kwon
Bratschen
Karl Reinhardt
Oliver Scherer
Klaus Schwarzkopf
Jong-Oh Shim
Klarinetten
1. Tenor
Michael Cooney
Carolin Einfalt
Stefanie Nühlen
Bühne
Herbert Holbaum
Marianne Federle
Sandra Reiter
NN
Gerhard Werlitz
Sascha Fünffinger
Auszubildende
Bühneninspektor
Reinhold Zott
Marion Jakob
2. Tenor
Annemarie Kolb
Maske
Ulrich Lindenfelser
Gertraud Moritz
Petra Schwung
Claus Walch
Josef Krepold
Maria Schaipp
Chefmaskenbildnerin
Chris Weidner
Laszlo Papp
Claudia Schurer
Jürgen Endres
Theatermeister
André Wölkner
Silvia Spannbauer
Stellvertreter der Chef-
Gerhard Herrmann
1. Bass
Matthias Vogler
maskenbildnerin
Elmar Lindermayer
Maria Wollnik
Gisela Anders
Norbert Steffan
Eckehard Gerboth
Heike Zymara
Elke Günther
Jürgen Storf
Markus Hauser
Schneider/innen
Ingo Kiesel
Schnürmeister
Anneliese Leder
Günter Heigl
Robert Meier
Rüdiger Gösch
Markus Straub
Christine Göttinger
Heidi Martin
Christoph Lotze
2. Bass
Gerda Holzinger
Brigitte Ohnmeiß
Seitenmeister
Brigitte Metzger
Monika Plant
Helmut Bürgstein
Kostümwerkstätten
Daniela Viola
Andrea Stech
Dorsey Funk
Elisabeth Wittig
Andrea Waldhier
Maskenbildner/innen
Franz Gleich
Leiterin der Kostümabteilung
Garderobieren
Claudia Norma
Gerhard Lilla
Eva Leder
Matthias Schneider
Auszubildende
Vorarbeiter
Stöckl de Keller
Sabri Alp
Assistentin
Richard Fischer
Angelika Wittmeier
Johann Lutsch
Technik
Vorarbeiter Bühnentapezierer
Mitarbeiterin
Garderobiers
Reiner Darr
Robert Bronner
Technischer Direktor
Robert Thiemann
Christine Kraft
NN
Modistin
Claudia Neumann
Bernd Piske
Dieter Wohlauf
Waltraud Fischer
Gewandmeisterin und
Assistent des Techni-
Bühnentapezierer
Monika Neidlinger
Leiterin der Ausbildungs-
schen Direktors
Jürgen Bail
Fundusmeisterinnen
werkstätte
Helga Sontheimer
Rainer Decker
Christine Wanke
Magdalena Emmerig
Mitarbeiterin der Tech-
Moritz Fettinger
Gewandmeisterin
Katharina Heier
nischen Direktion
Hartmut Furmanek
Walter Schwarz
Eva Kuppelmayer
Florian Hartmann
Gewandmeister
Frances Maslin
Jürgen Heimann
83
Christian Hoffmann
Wolfgang Becker
Sandra Wildner
Hausinspektion
Marko Krabler
Wolfgang Jürgen Fackler
Stefan Zimmermann
Bruno Schmid
Christoph Melzer
Robert Gansbühler
Auszubildende
Hausmeister
Andreas Müller
Florian Lechelmayr
Christian Palluch
Markus Model
Requisite
Manfred Plangger
Hans-Peter Schwald
Harald Ruisinger
Birgit Diaz
Georg Weber
Calogero Trovato
Benjamin Schmitz
Leiterin der Requisite
Pförtner
Ali Ugur
Jan Valenta
Karoline Kuschmitz
Harald Schmid
Emil Vogl
Markus Weidner
Gerd Lange
Nachtpförtner
Andreas Wagner
Günther Zott
Angela Steinle
Christian Wagner
Beleuchter
Requisitenmeister
Kurt Weidner
Georg Wagner
Bühnentechniker
Elektriker
Dekorationswerkstätten
Johannes Kessler
Maschinerie
Produktionsassistenz
Armin Steinle
Christine Bauer
Silvia Hasenmüller
Ton
Leiter der Maschinerie
Malsaal, Tapezierwerkstatt
Örü Hendes
Thomas Rembt
Helmut Abold
und Kascheurwerkstatt
Ursula Stock
Leiter der Tontechnik
Klaus Gnädinger
Wolfgang Buchner
Reinigungspersonal
Kurt Fettinger
Norbert Kraus
Vorstand des Malsaales und
Andreas Füg
Wolfgang Kraus
Leiter der Kascheur- und
Beleuchtung
Toni Götzfried
Peter Pfisterer
Tapezierwerkstätte
Gerhard Funk
Bernhard Schurig
Maschinisten
Harald Gaschnitz
Leiter der Beleuch-
Tontechniker
Rainer Donderer
Robert Müller
Klimatechniker
Markus Priebe
tungsabteilung
84
Klaus Bachhuber
Theatermaler
Alfred Eckstein
Veranstaltungstechnik
Dieter Zimmermann
Rüdiger Gösch
Magazin
Claudius Bartha
Beleuchtungsmeister
Ausbilder
NN
Horst Bomball
Karlheinz Steininger
Uli Högg
Magazinverwalter,
Theaterplastiker
Beleuchtungsmeister
Thomas Wolff
Vorarbeiter und Fahrer
Thomas Koch
und Leiter der Betriebselektrik
Veranstaltungstechniker
Karl-Heinz Stetskamp
Tapezierer
Dieter Bürgstein
Kilian Brack
Stephan Unglert
Eva Röthinger
Evelyn Lessmann
David Hammer
Magazinarbeiter
Dekorationsnäherin
Hermann Lotter
Joachim Quis
Hans-Joachim Schadowske
Darius Vogt
Stellwerkbeleuchter
Schreinerei
Rechnungswesen
Marina Ratzinger
Hubert Schmaus
Vera Guggenmos
Christl Reber
Leiter der Schreinerei
Controlling
Brigitte Riegl-Schimzik
Stefan Schneeberger
Wolfgang Machura
Ingeborg Schiele
Wolfgang Strehle
Leiter Zahlstelle
Christine Stellwag
Vorarbeiter
Gudrun Scheerer
Sebastian Volk
Josef Keller
Gästeabrechnung
Martin Kreidenweis
Tatjana Walter
Kulturpersonalrat
Thomas Schmidt
Sachbuchhaltung
Gottlob Schmücker
Vorsitzender
Ingemar Tschöpe
Helmut Zott
Besucherservice
Karl Rosengart
Schreiner
und Theaterkasse
Günther Zott
Julia Weinkamm
Stellv. Vorsitzende
Schlosserei
Leitung
Werner Sirch
Armin Steinle
Luise Bacherle
Schriftführer
Leiter der Schlosserei
Cäcilie Bauer
Hartmut Furmanek
Stefan Högg
Centa Boehm
Elisabeth Griesel
Bernd Rädle
Angelika Hertle
Eva Maria Keller
Rudolf Seizinger
Josefine Strehler
Christoph Melzer
Schlosser
Martina Trommer
Monika Neidlinger
Sabine Wirner
Helga Sontheimer
Angela Steinle
Verwaltung
Steffen Rohr
Einlass und Garderobe
Kaufmännischer Direktor
Marianne Banner
Silvia Kettlitz
Claudia Menter
Renate Bradter
Schwerbehindertenvertreterin
Personalleitung
Hildegard Doser
Barbara Mucha
Edith Durm
Sekretärin des Kaufmän-
Inge Feibert
nischen Direktors
Barbara Heinzel
Sara Hedgpeth
Elfriede Isner
Systemadminsitration
Carina Kleiner
Theresia Leutgeb
Florian Lukas
Appolonia Patschicke
85
Opernball 2009
Bereits im neunten Jahr wird am 31. Januar 2009 für unsere Abonnenten und Gäste ein rauschendes Fest gestaltet,
eine heitere und lange Nacht mit Musik, Kunst und anregenden Gesprächen. Wir genießen es, mit Ihnen zu feiern und
unser Großes Haus für eine glanzvolle Ballnacht lang komplett zu öffnen.
Auch für den kommenden Opernball wird es eine thematische Leitlinie geben; die begeisterten Reaktionen unserer
Gäste auf das Motto der „Goldenen Zwanziger“ hat uns ermutigt, hieraus eine kleine Tradition werden zu lassen:
Folgen Sie uns in eine neue Zeit mit dem Motto: „Ja, das Meer ist blau, so blau…“, aus Bertolt Brechts Happy End.
Der Aufbruch brachte damals vielen ein neues Leben. Sehnsüchte und Freiheitsgedanken inspirierten Künstler und
Autoren gleichermaßen.
Gehen Sie mit uns auf die Reise, in eine Nacht voll heiterer Überraschungen, und werfen Sie mit uns einen Blick in
eine aufregende Zeit.
Auch der Opernball 2009 wird ein Vorzeichnungsrecht der Abonnenten für die begehrten Karten umfassen, vielleicht
kann dieser Umstand ja auch noch eine Entscheidungshilfe für die Zeichnung eines Abonnements sein.
86
Unser Besucherservice berät Sie gerne!
Sally du Randt
Opernball 2008
88
Vorstand Verein der Feunde des Theater Augsburg e.V.
Erich Payer, Helmut ter Hell, Dr. Hanfried Müller, Carl Moll, Dr. Jutta Nikolowski, Erich Hammer, Elke Strack
Verein der Freunde des
Theater Augsburg eV.
Kooperationspartner
des Theaters Augsburg
„Die Kunst lehrt uns, das Leben mit anderen Augen zu
sehen“ (Arthur Miller)
- Kulturbüro der Stadt Augsburg
Die neue Intendanz hat mit großem Engagement und
vielen neuen anregenden und aufregenden Stücken
unsere Gefühlswelt herausgefordert. Es war ein
gelungener Neuanfang, auf den sich einzulassen lohnt.
Der Verein der Freunde des Theater Augsburg ist ein
gemeinnütziger Verein, der das Theater ideell und
materiell unterstützt. Wir sind Fürsprecher für das Theater
im öffentlichen Leben der Stadt, und wir helfen, wenn es
um die finanziellen Bedürfnisse des Theaters geht.
Es lohnt sich Mitglied zu sein und zu werden:
Sie bekommen mehr Einblick in die „Werkstatt Theater“
und können die Künstler des Hauses kennen lernen. Sie
können die Proben besuchen und gewinnen Eindrücke,
wie sich künstlerische Prozesse entwickeln. Sie sind Teil
einer Gemeinschaft von Theaterbegeisterten!
Wir sagen Frau Votteler und ihrem Team ein herzliches
Dankeschön und wünschen der ganzen Mannschaft des
Theaters eine erfolgreiche Spielzeit 2008/2009.
Dr. Jutta Nikolowski, 1. Vorsitzende
Michael-Steinherrstraße 36
86316 Friedberg
Telefon 0821.267 41 40
[email protected]
[email protected]
- Kresslesmühle
- Universität Augsburg
- AStA der Universität Augsburg
- abraxas (Kinderabonnement)
- VHS Volkshochschule Augsburg
(Theater unter der Lupe, Theaterführungen)
- FH Augsburg (Semesterpräsentation)
- PAX-Büro – Projektbüro Frieden und Interkultur
der Stadt Augsburg
- Buchhandlung am Obstmarkt
(Literraturreihe bayern quer)
- Literatur-Team Augsburg
- Brecht-Freunde Augsburg (u. a. Brecht-Forum)
- Wißner-Verlag (Literraturreihe lechtrommel)
- Das Weiße Lamm (Projekt Theaterviertel)
- Augsburger Puppenkiste
- Akademie Schloss Solutide
- "indieOper!" Musiktheater für Kinder und Jugendliche
- Parktheater Kurhaus in Göggingen
89
Besucherservice
Theater Augsburg, in der Kassenhalle
Kennedy-Platz 1, 86152 Augsburg
Telefon 0821.324 4900, Fax 0821.324 4517
[email protected]
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9.00-18.30 Uhr, Sa 10.00-16.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen ist der Vorverkauf
geschlossen.
Online-Kartenverkauf:
www. theater.augsburg.de
Auf vielfachen Wunsch
beginnen die Vorstellungen
an Sonn- und Feiertagen
in der Spielzeit 2008/2009
wieder um 19.00 Uhr.
90
Abendkasse
Die Abendkassen sind in der Regel eine Stunde vor
Vorstellungsbeginn geöffnet.
Im Hoffmann-Keller beginnt die Abendkasse eine
halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.
An der Abendkasse ist der Vorverkauf für andere
Veranstaltungen nicht möglich.
Der Vorverkauf beginnt ab September 2008 mit der
Veröffentlichung des Spielplans. Der Vorverkauf für
Silvester beginnt am 6. Oktober 2008. Abweichende
Regelungen bleiben vorbehalten.
Freilichtbühne 2009
Um Ihnen frühzeitig einen entspannten Kartenerwerb für die Freilichtbühne zu ermöglichen, startet
der Vorverkauf im Herbst 2008. Wir schicken Ihnen
Ihre Karten gerne zu. Als Zahlungsweise empfehlen
wir das Lastschrifteinzugsverfahren. Das hat für Sie
den Vorteil, dass der Kartenpreis erst nach Durchführung der Vorstellung abgebucht wird und Sie sich
nicht um die Erstattung bei Vorstellungsausfall
kümmern müssen. Am Vorstellungstag informiert Sie
unser Wettertelefon ab 17.00 Uhr, ob die Veranstaltung stattfinden kann:
Telefon 0821.324 1984 /-1985 /-1986
Ermäßigungen
Ermäßigungsberechtigte Personen erhalten die Karten
im Vorverkauf mit 30% Ermäßigung, der Mindestpreis
beträgt jedoch 8,- €.
An der Abendkasse erhalten ermäßigungsberechtigte
Personen Karten ab 15 Minuten vor der Vorstellung
zum Einheitspreis von 8,- €, soweit die Nachfrage dies
zulässt. Inhaber des „Bayern-Tickets“ erhalten bei den
Vorstellungen 10% Ermäßigung.
Ermäßigungsberechtigte Personen
Schüler und Studenten, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende bis einschließlich 27 Jahren, Arbeitslose,
Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte (ab 50%)
gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.
Gruppen
Bestellungen für Gruppen werden nur schriftlich
entgegengenommen. Bei Gruppenbuchungen ab 20
Personen erhalten Sie von uns eine Ermäßigung von
10% auf den Normalpreis für alle Karten.
Rollstuhlplätze
In allen unseren Spielstätten mit Ausnahme des Hoffmann-Kellers können wir in begrenzter Zahl Rollstuhlplätze zum Preis von 8,- € anbieten.
Eine Begleitperson erhält 30% Ermäßigung auf den
Normalpreis.
Hörhilfen für Schwerhörige
Das Theater Augsburg bietet im Großen Haus einen
speziellen Service für Hörgeschädigte. Im Parkett steht
eine moderne Induktionsschleife zur Verfügung,
nutzbar für Hörgeräte mit einer sogenannten Telefonspule; auf allen Plätzen des Hauses können Sie
über einen Hörbügel die Infrarotanlage nutzen. Die
Hörbügel können kostenfrei gegen Pfand an der
Garderobe ausgeliehen werden. Der Besucherservice
berät beim Kartenkauf gerne über die Möglichkeiten
und empfiehlt die besten Plätze für maximale Hörqualität während der Vorstellungen.
Newsletter
Mit unserem Newsletter sind Sie immer aktuell informiert – Sie erhalten monatlich den Spielplan sowie
Informationen zu allen Aktivitäten rund um das Theater bequem und kostenfrei per Email.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 8,- € pro Spielzeit
senden wir Ihnen den Monatsleporello gerne jeden
Monat per Post.
Schicken Sie uns eine Email an:
[email protected]
91
92
Statisten des Theaters Augsburg
untere Treppe, 3. v.r.: Sieglinde Hahn, Leitung Statisterie
Abonnent am Theater Augsburg
Unser Besucherservice berät Sie gerne!
Besucherservice
Theater Augsburg in der Kassenhalle
Kennedy-Platz 1, 86152 Augsburg
Telefon 0821.324 4900, Fax 0821.324 4517
[email protected]
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9.00-18.30 Uhr, Sa 10.00-16.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen ist der Vorverkauf geschlossen.
Abonnement-Übersicht
Premieren-Abo Total | PT
18 Vorstellungen im Großen Haus, in der Komödie und auf der Freilichtbühne
20% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 104
Großes Haus
PT
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Komödie
Reihen 1-7
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 8-14
Reihen 15-18
Reihen 15-18
510,- €
458,- €
399,- €
346,- €
272,- €
205,- €
93
Preise
Premieren-Abo | P
11 Vorstellungen im Großen Haus 6 x Musiktheater | 3 x Schauspiel | 2 x Ballett
5% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 104
Großes Haus
P
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
359,- €
302,- €
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Preise
467,- €
411,- €
232,- €
Premieren-Abo Komödie | PK
5 Vorstellungen in der Komödie
5 x Schauspiel
10% Prozent Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 104
Komödie
PK
PG 1
PG 2
PG 3
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 15-18
79,- €
66,- €
52,- €
Preise
94
162,- €
Abonnements an festen Wochentagen
10 Vorstellungen im Großen Haus und in der Komödie
Übersicht der Vorstellungen auf Seite 104 - 106
Variante Tag
A
B
C
N
R
F
M
Ermäßigung
Dienstag
6 x Musiktheater
3 x Schauspiel
1 x Komödie
25%
Mittwoch
6 x Musiktheater 3 x Schauspiel 1 x Komödie
25%
Donnerstag 7 x Musiktheater 2 x Schauspiel
1 x Komödie
25%
Freitag
5 x Musiktheater 4 x Schauspiel 1 x Komödie
20%
Freitag
5 x Musiktheater
3 x Schauspiel 2 x Komödie
20%
Samstag
5 x Musiktheater 3 x Schauspiel
2 x Komödie
20%
Samstag
6 x Musiktheater 3 x Schauspiel 1 x Komödie
20%
Großes Haus
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Komödie
Reihen 1-7
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 8-14
Reihen 15-18
Reihen 15-18
A
267,- €
229,- €
195,- €
168,- €
129,- €
90,- €
B
267,- €
229,- €
195,- €
168,- €
129,- €
90,- €
C
272,- €
233,- €
198,- €
171,- €
131,- €
92,- €
N
292,- €
252,- €
216,- €
188,- €
142,- €
98,- €
R
277,- €
241,- €
207,- €
181,- €
138,- €
98,- €
F
277,- €
241,- €
207,- €
181,- €
138,- €
98,- €
M
299,- €
258,- €
222,- €
193,- €
146,- €
100,- €
Preise
95
Sonntag-Nachmittag-Abo | NA Beginn: 15.00 Uhr
8 Vorstellungen im Großen Haus
5 x Musiktheater | 2 x Schauspiel |
25% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 106
1 x Ballett
Großes Haus
NA
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Preise
230,- €
196,- €
167,- €
143,- €
109,- €
74,- €
Sonntag-Abend-Musiktheater-Abo | MA Beginn: 19.00 Uhr
6 Vorstellungen im Großen Haus
6 x Musiktheater
20% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 106
Großes Haus
MA
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Preise
191,- €
96
162,- €
138,- €
119,- €
90,- €
61,- €
Musiktheater-Plus-Abo | MP/A | MP/B
10 Vorstellungen im Großen Haus und in der Kongresshalle
20% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 106
5 x Musiktheater | 5 x Konzert
Variante MP/A: montags Konzert und mittwochs Musiktheater
Variante MP/B: dienstags Konzert und donnerstags Musiktheater
Großes Haus
MP
A/B
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Kongresshalle
Balkon Mitte
Reihen 1-6
1. Parkett
Reihen 1-8
2. Parkett
Reihen 9-16
3. Parkett
Reihen 17-22
4. Parkett
Reihen 23-24
5. Parkett
Reihen 25-26
212,- €
180,- €
136,- €
92,- €
Balkon Mitte
Reihen 7-9
Balkon Seiten
Preise
292,- €
248,- €
97
Konzert-Abo | KO
10 Konzerte in der Kongresshalle
8 Sinfonie- und 2 Sonderkonzerte
20% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 107
Wahlweise montags oder dienstags
Kongresshalle
KO
Balkon Mitte
Reihen 1-6
1. Parkett
Reihen 1-8
2. Parkett
Reihen 9-16
3. Parkett
Reihen 17-22
4. Parkett
Reihen 23-24
5. Parkett
Reihen 25-26
193,- €
161,- €
121,- €
81,- €
Balkon Mitte
Reihen 7-9
Balkon Seiten
Preise
265,- €
225,- €
Schauspiel-Abo | S
7 Vorstellungen 3 x im Großen Haus | 4 x in der Komödie
In der Komödie können Sie zwischen 3 Varianten wählen.
25% Ermäßigung, Übersicht der Vorstellungen auf Seite 107
Großes Haus
S
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Komödie
98
Reihen 1-7
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 8-14
Reihen 15-18
Reihen 15-18
124,- €
112,- €
94,- €
85,- €
68,- €
57,- €
Preise
Kinder-Abo | L
3 Vorstellungen des Theaters Augsburg und 3 Vorstellungen des Kulturhauses abraxas.
Für Kinder von 6-12 Jahren und ihre Eltern
Im Theater Augsburg, Großes Haus:
So, 19. Oktober 2008, 15.00 Uhr 1. Familienkonzert Der Josa mit der Zauberfiedel
So, 7. Dezember 2008, 15.00 Uhr
Die Schneekönigin
So, 22. März 2009, 15.00 Uhr
2. Familienkonzert Wer hat Angst vor Mister Werwolf?
Im Kulturhaus abraxas:
Sa, 10./So, 11. Januar 2009, 15.00/17.00 Uhr
Das Abenteuer von Jakob Maus, Moussong Theater mit Figuren
Sa, 07./So, 08. Februar 2009, 15.00/17.00 Uhr
Donnerwätter, Junges Theater Augsburg
Sa, 16./So, 17. Mai 2009, 15.00/17.00 Uhr
Brecht für Kinder, Faks Theater
Einheitspreis auf allen Plätzen: 40,- € für Erwachsene und 28,- € für Kinder.
Kinder-Mini-Abo
4 Vorstellungen am Theater Augsburg
So, 19. Oktober 2008, 15.00 Uhr 1. Familienkonzert Der Josa mit der Zauberfiedel
So, 7. Dezember 2008, 15.00 Uhr
Die Schneekönigin
Sa, 17. Januar /Sa, 7. Februar 2009, 15.00 Uhr Der unglaubliche Spotz
So, 22. März 2009, 15.00 Uhr
2. Familienkonzert Wer hat Angst vor Mister Werwolf?
Einheitspreis für Kinder auf allen Plätzen: 23,- €
Eintrittspreis für Erwachsene: Preisgruppe 1-3: 35,- €, Preisgruppe 4-5: 30,- €, Preisgruppe 6: 26,- €
99
Wahlabonnements
Sie entscheiden, welche Vorstellung Sie wann und in welcher Kategorie sehen wollen.
Sie können mit einem Abonnement allein oder zu mehreren ins Theater gehen.
W12
W8
W8K
W3
12 Vorstellungen im Großen Haus, in der Komödie und in der Kongresshalle
6 x Musiktheater | 2 x Schauspiel | 2 x Komödie | 2 x Konzert
20% Ermäßigung
8 Vorstellungen im Großen Haus und in der Komödie
4 x Musiktheater | 2 x Schauspiel | 2 x Komödie
15% Ermäßigung
8 Konzerte nach Wahl in der Kongresshalle
15% Ermäßigung
3 Vorstellungen im Großen Haus und in der Komödie
1 x Musiktheater (Fr/Sa) | 1 x Musiktheater (So-Do) | 1 x Komödie
10% Ermäßigung
Großes Haus
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
I. Rang Seite
Plätze 14-16
Plätze 39-41
II. Rang Mitte
III. Rang
Reihen 1-4
III. Rang
Reihen 5-6
I. Rang Seite
II. Rang Seite
Komödie
Reihen 1-7
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 8-14
Reihen 15-18
Reihen 15-18
1. Parkett
Reihen 1-8
2. Parkett
Reihen 9-16
3. Parkett
Reihen 17-22
4. Parkett
Reihen 23-24
5. Parkett
Reihen 25-26
Kongresshalle
Balkon Mitte
Reihen 1-6
Balkon Mitte
Reihen 7-9
Balkon Seiten
Preise
100
W12
330,- €
285,- €
244,- €
212,- €
161,- €
114,- €
W8
224,- €
195,- €
166,- €
146,- €
112,- €
81,- €
W8K
225,- €
191,- €
164,- €
137,- €
103,- €
69,- €
W3
88,- €
77,- €
66,- €
58,- €
45,- €
33,- €
Jugend-Wahlabo
für Schüler und Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende bis 27 Jahre.
10 Vorstellungen
im Großen Haus, Kongresshalle (jeweils Preisgruppe 3), in der Komödie (Preisgruppe 2) und im Hoffmann-Keller.
Einheitspreis: 55,- €.
Ausgenommen von den Wahlabonnements und vom Jugend-Wahlabo sind Premieren, die Vorstellungen auf der
Freilichtbühne, Gastspiele sowie Silvester- und Sonderveranstaltungen. Die Wahlgutscheine berechtigen nicht zum
Eintritt in die Vorstellung, sondern müssen beim Besucherservice oder an der Abendkasse eingelöst werden. Das
Jugend-Wahlabo ist erhältlich gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.
Theater Card | 50% Ermäßigung
Theater Card Gold
Sie erhalten auf alle Karten in allen Preiskategorien, auch im Vorverkauf, circa 50% Ermäßigung.
Die Theater-Card Gold kostet 90,- €.
Theater Card Silber
Sie erhalten, allerdings nur an der Abendkasse, auf alle Karten in allen Preiskategorien circa 50% Ermäßigung.
Die Theater-Card Silber kostet 50,- €.
Die Theater Card Gold und Silber werden in limitierter Stückzahl verkauft. Es kann mit ihnen eine Eintrittskarte pro
Vorstellung erworben werden. Der Mindestpreis beträgt 8,- €, günstigere Eintrittspreise werden durch die Theater
Cards nicht ermäßigt. Sie gelten nur für Veranstaltungen des Theaters Augsburg, nicht für Gastspiele, Sonderveranstaltungen und die Silvestervorstellung. Die Theater Cards sind nicht übertragbar. Für die Ausstellung benötigen Sie ein
Passbild.
101
Abo - Bedingungen
Umtausch
Sollten Sie einmal eine Vorstellung nicht besuchen können, so können Sie gegen eine Umtauschgebühr von 3,- € auf einen anderen
Vorstellungstermin ausweichen. Ihre Eintrittskarte muss bis zum Kassenschluss einen Tag vor der Vorstellung während der normalen
Öffnungszeiten bei unserem Besucherservice vorliegen.
Zahlungsweise
Der Abo-Preis kann in voller Höhe oder in zwei Raten zum 15. Oktober 2008 und zum 15. Februar 2009 entrichtet werden. Am
bequemsten ist für Sie die Erteilung einer Bankeinzugsermächtigung. Ansonsten ist der fällige Betrag unter Angabe der Kundennummer
und der Rechnungsnummer auf das Konto des Theaters Augsburg, Kontonummer 48 553, BLZ 720 500 00 bei der Stadtsparkasse
Augsburg zu überweisen. Das Theater Augsburg ist berechtigt, für erforderliche Mahnungen Gebühren zu erheben.
Gültigkeit, Verlängerung, Kündigung
Ihr Abonnement gilt für die Dauer einer Spielzeit (September 2008 bis Juli 2009) und kann während der Spielzeit nicht gekündigt
werden. Ein Wechsel der Abo-Arten und Platzänderungen sind während der Spielzeit nicht möglich. Das Theater Augsburg übermittelt Ihnen im April 2009 den neuen Spielplan, die für die neue Spielzeit geltenden Preise sowie Änderungen der Abo-Bedingungen.
Ihr Abonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht bis zum 15. Mai 2009 schriftlich gekündigt
wird.
Ermäßigungen
Schüler, Studenten, Auszubildende und Wehr- und Zivildienstleistende bis 27 Jahre, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte erhalten gegen Vorlage eines aktuellen Ausweises auf alle Abos (außer dem Jugend- und dem W3-Abo) eine zusätzliche
Ermäßigung von ca. 30%. Details erfahren Sie bei unserem Besucherservice.
Eintrittskarte als Fahrausweis
Nutzen Sie Ihre Eintrittskarte gleichzeitig als Fahrausweis! Diese berechtigt eine Person zur Hin- und Rückfahrt zum Veranstaltungsort ab 3 Stunden vor Veranstaltungsbeginn (werktags nicht vor 14.00 Uhr) bis 3.00 Uhr des folgenden Tages auf allen Linien im
AVV und der Stadtwerke Augsburg und Gersthofen (außer Nachtbusverkehr und 1. Klasse der DB AG).
Sonstige Vereinbarungen
Änderungen des Spielplans der laufenden Spielzeit bleiben ausdrücklich vorbehalten. Ein Anspruch auf bestimmte Werke besteht
nicht. Muss eine im Abo enthaltene Vorstellung ausfallen oder vor der Pause abgebrochen werden, erhält der Abonnent einen
Umtauschbon. Kein Anspruch auf Ersatz besteht bei Vorstellungsänderungen, bei Abbruch einer Vorstellung nach der Pause, bei
Änderung der angekündigten Besetzung, bei Versäumnis durch den Abonnenten oder seinem verspäteten Eintreffen. Hinweis nach
dem Datenschutzgesetz: Der Abonnent ist damit einverstanden, dass die mit der Abonnement-Anmeldung erhobenen Daten gespeichert werden. Mit dem Abschluss oder der Verlängerung des Abos werden die Abonnementsvereinbarungen anerkannt.
102
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Theaters Augsburg. Sie können Sie beim Besucherservice in der Kassenhalle
des Theaters Augsburg eingesehen werden oder im Internet unter www.theater.augsburg.de
103
Kostüme, Lehrwerkstatt
Claudia Neumann, Gewandmeisterin
Auszubildende: Sabrina Pronold, Josefine Berlik,
Frances Maslin, Eva Kuppelmayer,
Stefanie Nühlen, Magdalena Emmering
Abonnement 2008/2009
Premierenabos
Abonnements an festen Wochentagen
Premieren-Abo Total | PT
Dienstags-Abo | A
Großes Haus
So
Fr
Fr
Sa
Sa
Do
Sa
So
Fr
So
Sa
Sa
Fr
Sa
So
So
Fr
Sa
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
28. 09. 2008
03. 10. 2008
10. 10. 2008
11. 10. 2008
25. 10. 2008
13. 11. 2008
29. 11. 2008
30. 11. 2008
23. 01. 2009
25. 01. 2009
21. 02. 2009
07. 03. 2009
20. 03. 2009
21. 03. 2009
19. 04. 2009
10. 05. 2009
29. 05. 2009
27. 06. 2009
Madama Butterfly
Warten auf Godot (K)
Krankheit der Jugend (K)
Emilia Galotti
Alice im Wunderland
Orpheus in der Unterwelt
Arsen und Spitzenhäubchen (K))
Die Schneekönigin
Der Silbersee
Trommeln in der Nacht (K)
Choreografische Spuren
Die Zauberflöte
Maria Stuart
Electronic City (K)
Platée
Die Wildente
Fidelio
Das Land des Lächelns (FB)
Premieren-Abo | P
Großes Haus
So
Sa
Sa
Do
Fr
Sa
Sa
Fr
So
So
Fr
28. 09. 2008
11. 10. 2008
25. 10. 2008
13. 11. 2008
23. 01. 2009
21. 02. 2009
07. 03. 2009
20. 03. 2009
19. 04. 2009
10. 05. 2009
29. 05. 2009
Madama Butterfly
Emilia Galotti
Alice im Wunderland
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Choreografische Spuren
Die Zauberflöte
Maria Stuart
Platée
Die Wildente
Fidelio
Premieren-Abo Komödie | PK
104
Fr
Fr
Sa
So
Sa
03. 10. 2008
10. 10. 2008
29. 11. 2008
25. 01. 2009
21. 03. 2009
Warten auf Godot
Krankheit der Jugend
Arsen und Spitzenhäubchen
Trommeln in der Nacht
Electronic City
14. 10. 2008
18. 11. 2008
16. 12. 2008
06. 01. 2009
17. 02. 2009
03. 03. 2009
24. 03. 2009
21. 04. 2009
09. 06. 2009
Emilia Galotti
Alice im Wunderland
Madama Butterfly
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Choreografische Spuren
Die Zauberflöte
Maria Stuart
Die Wildente
Komödie
A1 Di 28. 10. 2008 Warten auf Godot
A2 Di 12. 05. 2009 Trommeln in der Nacht
A3 Di 19. 05. 2009 Electronic City
Mittwochs-Abo | B
Großes Haus
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
08. 10. 2008
05. 11. 2008
03. 12. 2008
11. 02. 2009
11. 03. 2009
01. 04. 2009
15. 04. 2009
06. 05. 2009
03. 06. 2009
Madama Butterfly
Emilia Galotti
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Choreografische Spuren
Maria Stuart
Die Zauberflöte
Platée
Die Wildente
Komödie
B1 Mi 22. 10. 2008 Warten auf Godot
B2 Mi 19. 11. 2008 Krankheit der Jugend
B3 Mi 20. 05. 2009 Electronic City
Donnerstags-Abo | C
Großes Haus
Freitags-Abo | R
Großes Haus
Do
Do
Do
Do
Do
Do
Do
Do
Do
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
23. 10. 2008
20. 11. 2008
15. 01. 2009
05. 02. 2009
12. 03. 2009
02. 04. 2009
23. 04. 2009
14. 05. 2009
04. 06. 2009
Emilia Galotti
Orpheus in der Unterwelt
Madama Butterfly
Der Silbersee
Die Zauberflöte
Choreografische Spuren
Maria Stuart
Platée
Fidelio
C1 Do 06. 11. 2008 Krankheit der Jugend
C2 Do 11. 12. 2008 Warten auf Godot
C3 Do 18. 12. 2008 Arsen und Spitzenhäubchen
Freitags-Abo | N
Großes Haus
03. 10. 2008
31. 10. 2008
05. 12. 2008
02. 01. 2009
27. 02. 2009
27. 03. 2009
17. 04. 2009
22. 05. 2009
12. 06. 2009
Madama Butterfly
Alice im Wunderland
Der Gott des Gemetzels
Emilia Galotti
Choreografische Spuren
Der Silbersee
Maria Stuart
Platée
Die Wildente
Komödie
N1
N2
N3
N4
Fr
Fr
Fr
Fr
Der Barbier von Sevilla
Alice im Wunderland
Emilia Galotti
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Maria Stuart
Platée
Die Wildente
Komödie
Komödie
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
Fr
10. 10. 2008
21. 11. 2008
09. 01. 2009
06. 02. 2009
13. 03. 2009
03. 04. 2009
08. 05. 2009
05. 06. 2009
17. 10. 2008
14. 11. 2008
21. 11. 2008
16. 01. 2009
Krankheit der Jugend
Warten auf Godot
Warten auf Godot
Arsen und Spitzenhäubchen
R1 Fr
Fr
R2 Fr
Fr
R3 Fr
Fr
R4 Fr
Fr
24. 10. 2008
24. 04. 2009
07. 11. 2008
05. 12. 2008
12. 12. 2008
22. 05. 2009
19. 12. 2008
19. 06. 2009
Warten auf Godot
Trommeln in der Nacht
Warten auf Godot
Krankheit der Jugend
Warten auf Godot
Trommeln in der Nacht
Warten auf Godot
Electronic City
Samstags-Abo | F
Großes Haus
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
01. 11. 2008
15. 11. 2008
13. 12. 2008
03. 01. 2009
07. 02. 2009
28. 02. 2009
21. 03. 2009
02. 05. 2009
Emilia Galotti
Orpheus in der Unterwelt
Der Gott des Gemetzels
Der Barbier von Sevilla
Alice im Wunderland
Der Silbersee
Die Zauberflöte
Maria Stuart
Komödie
F1 Sa
Sa
F2 Sa
Sa
F3 Sa
Sa
F4 Sa
Sa
04. 10. 2008
16. 05. 2009
17. 01. 2009
11. 04. 2009
24. 01. 2009
04. 04. 2009
18. 10.2 008
06. 06. 2009
Warten auf Godot
Electronic City
Arsen und Spitzenhäubchen
Electronic City
Krankheit der Jugend
Trommeln in der Nacht
Krankheit der Jugend
Electronic City
105
Samstags-Abo | M
Großes Haus
Musiktheater-Plus-Abo | MP/A
Großes Haus
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Sa
Mi
Mi
Mi
Mi
Mi
18. 10. 2008
08. 11. 2008
22. 11. 2008
20. 12. 2008
10. 01. 2009
14. 02. 2009
14. 03. 2009
11. 04. 2009
23. 05. 2009
Madama Butterfly
Alice im Wunderland
Der Barbier von Sevilla
Emilia Galotti
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Choreografische Spuren
Maria Stuart
Die Wildente
Komödie
M1 Sa 06. 12. 2008 Arsen und Spitzenhäubchen
M2 Sa 28. 03. 2009 Electronic City
M3 Sa 02. 05. 2009 Electronic City
Sonntag-Nachmittag-Abo | NA
Großes Haus Beginn 15.00 Uhr
So
So
So
So
So
So
So
So
26. 10. 2008
16. 11. 2008
21. 12. 2008
04. 01. 2009
08. 02. 2009
22. 02. 2009
05. 04. 2009
17. 05. 2009
Der Barbier von Sevilla
Alice im Wunderland
Orpheus in der Unterwelt
Emilia Galotti
Madama Butterfly
Der Silbersee
Maria Stuart
Die Zauberflöte
Sonntag-Abend-Musiktheater-Abo | MA
Großes Haus Beginn 19.00 Uhr
So
So
So
So
So
So
106
05. 10. 2008
23. 11. 2008
28. 12. 2008
15. 03. 2009
26. 04. 2009
07. 06. 2009
Der Barbier von Sevilla
Madama Butterfly
Orpheus in der Unterwelt
Die Zauberflöte
Platée
Fidelio
08. 10. 2008
03. 12. 2008
11. 02. 2009
15. 04. 2009
06. 05. 2009
Madama Butterfly
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Die Zauberflöte
Platée
Kongresshalle
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
17. 11. 2008
12. 01. 2009
16.0 3. 2009
18. 05. 2009
15. 06. 2009
2. Sinfoniekonzert
1. Sonderkonzert
5. Sinfoniekonzert
8. Sinfoniekonzert
2. Sonderkonzert
Musiktheater-Plus-Abo | MP/B
Großes Haus
Do
Do
Do
Do
Do
20. 11. 2008
05. 02. 2009
12. 03. 2009
14. 05. 2009
04. 06. 2009
Orpheus in der Unterwelt
Der Silbersee
Die Zauberflöte
Platée
Fidelio
Kongresshalle
Di
Di
Di
Di
Di
14. 10. 2008
09. 12. 2008
07. 04. 2009
28. 04. 2009
16. 06. 2009
1. Sinfoniekonzert
3. Sinfoniekonzert
6. Sinfoniekonzert
7. Sinfoniekonzert
2. Sonderkonzert
Konzert-Abo | KO Montag
Kongresshalle
Schauspiel-Abo | S
Großes Haus
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Di 23. 12. 2008 Emilia Galotti
Mi 25. 03. 2009 Maria Stuart
Do 21. 05. 2009 Die Wildente
13. 10. 2008
17. 11. 2008
08. 12. 2008
12. 01. 2009
09. 02. 2009
16. 03. 2009
06. 04. 2009
27. 04. 2009
18. 05. 2009
15. 06. 2009
1. Sinfoniekonzert
2. Sinfoniekonzert
3. Sinfoniekonzert
1. Sonderkonzert
4. Sinfoniekonzert
5. Sinfoniekonzert
6. Sinfoniekonzert
7. Sinfoniekonzert
8. Sinfoniekonzert
2. Sonderkonzert
Konzert-Abo | KO Dienstag
Kongresshalle
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
Di
14. 10. 2008
18. 11. 2008
09. 12. 2008
13. 01. 2009
10. 02. 2009
17. 03. 2009
07. 04. 2009
28. 04. 2009
19. 05. 2009
16. 06. 2009
1. Sinfoniekonzert
2. Sinfoniekonzert
3. Sinfoniekonzert
1. Sonderkonzert
4. Sinfoniekonzert
5. Sinfoniekonzert
6. Sinfoniekonzert
7. Sinfoniekonzert
8. Sinfoniekonzert
2. Sonderkonzert
Komödie
S1 Sa
So
So
Mi
S2 Sa
Di
Di
Mi
S3 Di
Mi
Sa
Sa
25. 10. 2008
07. 12. 2008
11. 01. 2009
15. 04. 2009
11. 10. 2008
11. 11. 2008
27. 01. 2009
29. 04. 2009
14.1 0. 2008
28. 01. 2009
14. 02. 2009
07. 03. 2009
Krankheit der Jugend
Arsen und Spitzenhäubchen
Warten auf Godot
Electronic City
Krankheit der Jugend
Warten auf Godot
Trommeln in der Nacht
Electronic City
Warten auf Godot
Krankheit der Jugend
Trommeln in der Nacht
Arsen und Spitzenhäubchen
107
Theater Augsburg und Kulturhaus Kresslesmühle - Eine kreative Partnerschaft
Auch in dieser Spielzeit wird die enge Partnerschaft des Kulturhauses Kresslesmühle und des Theaters Augsburg die
kulturelle Vielfalt Augsburgs bereichern!
Die beiden Kulturinstitutionen zeigen das gestaltete und gestaltende vielkulturelle Miteinander im Sinne einer gesellschaftspolitisch verankerten Kulturarbeit und Kunstproduktion in der Friedensstadt Augsburg.
Ab dieser Spielzeit wird das jugendkulturelle Tanzprojekt RAP FOR PEACE, Gemeinschaftswerk von Stadtjugendring
Augsburg, Jugendhaus Kosmos, Kulturhaus Kresslesmühle und Theater Augsburg fest und verbindlich im Spielplan des
Theaters verankert und vom Ballett betreut. Mit dieser künstlerischen und jugendkulturellen Partnerschaft zwischen
Trägern des Kulturbetriebs und der Jugendhilfe begibt sich Augsburg modell- und beispielhaft auf neue Wege einer
sozial engagierten und ästhetisch innovativen Kulturpolitik.
Das Theater Augsburg wird mit eigenen Veranstaltungen zum FESTIVAL DER 1000 TÖNE, das die Kresslesmühle auch
diese Spielzeit wieder im Herbst veranstaltet, beitragen. Und natürlich werden die Künstler des Ensembles auch beim
heurigen „Internationalen Künstlerempfang am Aschermittwoch“ mit eigenen Beiträgen mitwirken.
Ganz besonders freut sich das Theater, anlässlich der Augsburger Kabarett Tage 2009, wieder Stars der Kabarett-Szene
zu Gast im Großen Haus und in der Komödie zu haben.
Das gesamte Programm finden Sie unter: www.kresslesmuehle.de
108
Kulturhaus Kresslesmühle, Barfüßerstraße 4, 86150 Augsburg, Telefon 0821.37170, Fax 0821.516723, [email protected]
Eintrittspreise
Großes Haus
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
I. Rang Mitte
1. Parkett
2. Parkett
3. Parkett
III. Rang
III. Rang
I. Rang Seite
II. Rang Mitte
Reihen 1-4
Reihen 5-6
Reihe 1
I. Rang Seite
Plätze 14-16
II. Rang Seite
und 39-41
Premiere
Musiktheater / Ballett
46,50 €
41,50 €
36,50 €
30,50 €
23,50 €
16,50 €
Musiktheater / Ballett Fr/Sa
42,50 €
36,50 €
31,50 €
27,50 €
20,50 €
13,50 €
Premiere Schauspiel,
Musiktheater / Ballett So-Do
39,50 €
33,50 €
28,50 €
24,50 €
18,50 €
12,50 €
Schauspiel und Konzert
33,50 €
28,50 €
24,50 €
20,50 €
15,50 €
10,50 €
Kinder- und Jugendtheater
12,50 €
12,50 €
12,50 €
10,50 €
10,50€
8,50 €
PG 1
PG 2
PG 3
Reihen 1-7
Reihen 8-14
Reihen 15-18
Premieren
17,50 €
14,50 €
11,50 €
Schauspiel und Ballett
15,50 €
12,50 €
10,50 €
Komödie
Kongresshalle
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
Balkon Mitte
I. Parkett
II. Parkett
III. Parkett
IV. Parkett
V. Parkett
Reihen 1-6
Reihen 1-8
Reihen 9-16
Reihen 17-22
Reihen 23-24
Reihen 25-26
Balkon Mitte
Reihen 7-9
Balkon Seiten
Sinfoniekonzerte
Freilichtbühne
33,- €
28,- €
24,- €
20,- €
15,- €
10,- €
PG 1
PG 2
PG 3
PG 4
PG 5
PG 6
PG 7
42,- €
36,- €
32,- €
28,- €
24,- €
16,- €
12,- €
Gesonderte Preise gelten im Hoffmann-Keller, bei Veranstaltungen des jtt / stt, bei Sonderveranstaltungen
und Gastspielen. Bitte entnehmen Sie diese dem Monatsplakat oder -leporello.
109
Großes Haus | Kennedy-Platz 1 | 86152 Augsburg
110
Komödie | Vorderer Lech 8 | 86150 Augsburg
111
Hoffmann-Keller | Kasernstraße 4-6 | 86152 Augsburg
Freilichtbühne | Am Roten Tor | 86150 Augsburg
112
Kongresshalle |
Gögginger Straße 10 | 86159 Augsburg
113
Eintrittskarten für das Theater Augsburg können auch
bei folgenden Vorverkaufsstellen erworben
werden:
114
Augsburg
ABS Kartenservice im K+L Ruppert
Augsburger Kartenservice ATS,
Carl-Maria-von-Weber-Str. 12h
AZ-Kartenservice RT.1, Maximilianstr. 3
Buchhandlung am Obstmarkt, Obstmarkt 11
Lechwerke AG, Kundenforum, Schaezlerstr. 3
Mediencenter Göggingen, Klausenberg 4
Regio Augsburg, Bahnhofstr. 7
Stadtzeitung, Konrad-Adenauer-Allee 11
Aichach
Aichacher Nachrichten, Stadtplatz 28
Dinkelscherben
Optiker Zimmermann, Augsburger Str. 5
Friedberg
Friedberger Allgemeine, Marienplatz 11a
Gersthofen
AZ/Gersthofer Zeitung, Bahnhofstr. 8
Königsbrunn
Stadtzeitung, Bürgermeister-Wohlfarth-Str. 3
Landsberg
Landsberger Tagblatt, Ludwigstr. 162
Mindelheim
Mindelheimer Zeitung, Maximilianstr. 14
Nördlingen
Donau-Ries Kartenvorverkauf,
Egerländer Str. 2
Schwabmünchen
Stadtzeitung, Schrannenplatz 9
Schwabmünchener Allgemeine, Bahnhofstr. 17
Wertingen
Stadtzeitung Service-Point, Marktplatz 14
Wertinger Zeitung, Marktplatz 4
München
ZKV Zentraler Kartenvorverkauf, Marienplatz UG und
Stachus (Karlsplatz) 2. UG
Anfahrt und Parkhäuser
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Großes Haus, Kennedy-Platz 1:
Haltestelle Theater, Straßenbahn-Linie 4
Kongresshalle, Gögginger Straße 10:
Haltestelle Kongresshalle, Straßenbahn-Linie 1
Freilichtbühne am Roten Tor:
Haltestelle Rotes Tor, Straßenbahn-Linie 2 & 3
Komödie, Vorderer Lech 8:
Haltestelle Moritzplatz, Straßenbahn-Linie 1 & 2
Ihre Theaterkarte können Sie auch als Fahrkarte nutzen,
sie gilt zur Hin- und Rückfahrt zum angegebenen Veranstaltungsort drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 3
Uhr des folgenden Tages in allen Linien des AVV und
der Stadtwerke Augsburg und Gersthofen, außer in der
1. Klasse der DB, dem Nachtexpress und an Werktagen
vor 14.00 Uhr.
Inhaber des „Bayern-Tickets“ erhalten bei den Vorstellungen 10% Ermäßigung. Das Theater ist vom Bahnhof
in ca. 10 Minuten zu Fuß erreichbar, oder über zwei
Stationen der öffentlichen Verkehrsmittel.
Parkhäuser
Parkhaus Ludwigstraße (P1) Telefon 0821.384 97
Öffnungszeiten: werktags von 7.00-2.00 Uhr,
sonn- und feiertags von 8.30-2.00 Uhr.
Theatertarif:
Bei Abendveranstaltungen erhalten Sie gegen Vorlage
Ihrer Eintrittskarte vor Veranstaltungsbeginn am Parkschalter ein besonderes Parkticket für 4,-€.
Parkhaus Ernst-Reuther-Platz (P2) Telefon 0821.511200
Öffnungszeiten: werktags von 7.00-24.00 Uhr, sonntags
von 10.00-20.00 Uhr, feiertags geschlossen
Theatertarif ab 19.00 Uhr: 4,- €
Parkgarage im Annahof (P3) Telefon 0821.24011215
Öffnungszeiten: täglich von 7.00-1.00 Uhr
Theatertarif ab 18.45 Uhr: -,60 € / Stunde.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Unsere externen Vorverkaufsstellen sind berechtigt,
zusätzlich Vorverkaufsgebühren zu erheben.
www.grandel.de
www.cosmetic-gallery.de
Dr. Grandel und das Augsburger Ballett –
ganz schön spitze!
Natalia Fioroni,
Tänzerin des Ballett Augsburg,
live in der Cosmetic Gallery Augsburgs Top-Adresse professioneller
Dienstleistungskosmetik:
Weiße Gasse 11, 86150 Augsburg
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Schwäbisch-bayerischer
Besucherring
Die Theatergemeinde Augsburg besteht seit 1949 und
besorgt seit dieser Zeit regelmäßig Theater- und
Konzertkarten für ihre Mitglieder. Hier finden Sie
interessante Theater- und Konzertabonnements.
Zudem ist die Theatergemeinde Vorverkaufstelle für
alle Aufführungen des Theaters Augsburg und anderer
Veranstaltungen.
Im Rahmen ihres Kulturengagements bietet sie theaterbegleitende Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen zu aktuellen Inszenierungen und Führungen
an.
Darüber hinaus ist die Theatergemeinde auch selbst
Veranstalter, u. a. der alljährlich im Juli stattfindenden
„Open-Air Konzerte im Fronhof“ und der Philharmonischen Matineen im Kleinen Goldenen Saal. Theaterfahrten und Kulturreisen runden das Profil ab.
Als gemeinnütziger Verein erstrebt die Theatergemeinde keinen Gewinn. Sie setzt sich für die Vermittlung kultureller Veranstaltungen ein und vertritt die
Interessen ihrer Mitglieder. Für die Betreuung der
Mitglieder unterhält sie eine Geschäftsstelle. Der
Vorstand und Kunstbeirat arbeitet ehrenamtlich.
Theatergemeinde Augsburg
Philippine-Welser-Straße 14
86150 Augsburg
Telefon 0821.30984
Fax 0821.349 1140
www.theatergemeinde.org
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Öffnungszeiten
Mo und Mi 10.00-15.00 Uhr
Di und Do 10.00-18.00 Uhr
Fr 10.00-14.00 Uhr
Der schwäbisch-bayerische Besucherring, seit 1953
am Theater Augsburg tätig, unterstützt besonders
auswärtige Besucher dabei, bequem den Weg ins
Theater zu finden und bietet einen kulturellen Service
rund um das Theater. Sein Ziel ist es, Theater- und
Musikfreunden, die im Umland von Augsburg leben,
durch einen speziellen Service regelmäßige Theaterbesuche zu ermöglichen.
- Monatliche Theaterfahrten mit dem Theaterbus
vom jeweiligen eigenen Wohnort
- Ein Neuner-Wahlabonnement, welches selbst
gestaltet werden kann
- Die Möglichkeit, als Kunde ohne Bindung stets
aktuell informiert beliebig oft Vorstellungen
besuchen zu können
- Betreuung von Vereinen, Theaterkreisen,
Senioren, Volkshochschulen und Freizeitgruppen
- Betreuung von Schulen, Jugend- und Kindergruppen
Wir sind stetig bemüht, unser Organisationsnetz
weiter auszubauen. Wir benötigen die Unterstützung
aus der Region durch Menschen, für die der Theaterbesuch sehr wichtig und selbstverständlich ist, die
uns helfen, Gruppen von Interessenten zu bilden, die
in einer mehr oder weniger lockeren AbonnementForm sicher sein können, die wesentlichen Theaterereignisse in ihrem Theater miterleben zu können.
Fragen Sie in unserem Büro nach, wie Sie unsere
Arbeit unterstützen können, wir informieren Sie
gerne. Das Theater wird es Ihnen wie schon in der
Vergangenheit durch künstlerisch engagierten Einsatz
danken.
Schwäbisch-bayerischer Besucherring
Kasernstraße 4, Postfach 110203, 86027 Augsburg
Telefon 0821.516 396 Fax 0821.349 4115
www.augsburg-besucherring.de
[email protected]
Adressen und Kontakte
Theater Augsburg
Kasernstraße 4-6, 86152 Augsburg
Telefon 0821.324 4933
www.theater.augsburg.de
Leitung Musiktheater
Dr. Ralf Waldschmidt
[email protected]
Generalmusikdirektor
Rudolf Piehlmayer
[email protected]
Orchesterbüro
Sigurd Emme
Telefon 0821.324 4935, Fax 0821.324 4909
[email protected]
Leitung Schauspiel
Markus Trabusch
[email protected]
Leitung Ballett
Robert Conn
[email protected]
Dramaturgie
Hilko Eilts und Geeske Otten
Telefon 0821.324 4906, -4532
[email protected]
Ballettmanagement
Lucie Machan
Telefon 0821.324 4560, Fax 0821.324 4549
[email protected]
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Theaterpädagogik und jtt
Maria Schneider
Telefon 0821.324 4548
[email protected]
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Anna Loose
Sprecherin der Intendanz und Ltg. Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 0821.324 4564, Fax 0821.324 4544
[email protected]
Ursula Pickartz
Fundraising und Sponsoring
Telefon 0821.324 4985, Fax 0821.324 4544
[email protected]
Juliane Stahlknecht
Pressereferentin
Telefon 0821.324 4912, Fax 0821.324 4544
[email protected]
Besucherservice
Theater Augsburg, in der Kassenhalle
Kennedy-Platz 1, 86152 Augsburg
Telefon 0821.324 4900, Fax 0821.324 4517
[email protected]
Mo-Fr 9.00-18.30 Uhr, Sa 10.00-16.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen ist der Vorverkauf geschlossen.
Online Kartenverkauf: www.theater.augsburg.de
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Unseren Monatsspielplan können Sie gerne kostenlos als
Mail abonnieren: [email protected]
Impressum
Vorschauheft des Theaters Augsburg
Spielzeit 2008/2009
Herausgeber Theater Augsburg,
Eigenbetrieb der Stadt Augsburg
Intendantin Juliane Votteler
Kaufmännischer Direktor Steffen Rohr
Redaktion Doris Baumeister, Pia Beyer,
Hilko Eilts, Anna Loose, Geeske Otten,
Natascha Pfeiffer, Maria Schneider, Juliane
Stahlknecht, Markus Trabusch, Juliane Votteler,
Dr. Ralf Waldschmidt, Julia Weinkamm
Fotografie, Bildbearbeitung Nik Schölzel
Redaktionsleitung Natascha Pfeiffer
Gestaltung und Layout Maria Jo Birnkammer
Druck Schroff Druck und Verlag GmbH, Augsburg
Redaktionsschluss 28. März 2008
Änderungen vorbehalten!
Bildnachweise
Seite 38: Katharina Alt
Seite 58: A. T. Schaefer
Seite 66: Günther Möller
Franziska Arndt und Karoline Reinke sind im Café
Dichtl, Ines Kurenbach und André Willmund in der
Fleischerhalle des Stadtmarkts fotografiert worden.
In der Anzeige UPM Kymmene sehen Sie Sophia
Brommer (Sängerin), in der von Hörmann-Reisen Sally
du Randt (Sängerin) und Roman Payer (Sänger), in der
von Mercedes Benz sehen Sie das Ballett-Ensemble
des Theaters Augsburg, in der von der Stadtsparkasse
Augsburg Ji-Woon Kim (Sänger) und Seung-Hyun Kim
(Sänger), in der von Dr. Grandel (Cosmetic Gallery)
sehen Sie Natalia Fioroni (Tänzerin).
Das Theater Augsburg wurde im Februar 2008 erneut
für sein ökologisches Umweltmanagementsystem nach
EMAS ausgezeichnet.
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„In netter Gesellschaft unterwegs …“
86150 Augsburg
86551 Aichach
Fuggerstraße 16
Werlberger Straße 15
Telefon 0821 345 000
Telefon 08251 819900
www.hoermann-reisen.de
[email protected]
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