Begleitheft - Leykam Schulbuch

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Begleitheft
Anleitungen zur Planarbeit
Didaktische Hinweise und
Lösungen zu jedem Kapitel
Kopiervorlagen für die Planarbeit
Jahresplanung
basic biology
Bergmann
del Cueto Lopez
2
Inhaltsverzeichnis
In diesem Begleitheft finden Sie didaktische Hinweise zu jedem Kapitel sowie Lösungen und Lösungshinweise zu den
Aufgaben im Lehrbuch. Außerdem gibt es zu jedem Kapitel eine Kopiervorlage mit einem Arbeitsplan.
Kapitel
Seite
SeiteArbeitspläne
im Schulbuch
im Begleitheft auf Seite
1. Ökosystem Wald
1.1 Der Wald und wir ...................................................................... 5..............................6...........................58
1.2 Verschiedene Wälder................................................................. 11.............................8...........................60
1.3 Lebensraum und Lebewesen...................................................... 17............................11..........................62
2. im Wald
2.1 Ein Baum wächst heran............................................................. 23............................13..........................64
2.2 Die Bäume des Waldes............................................................... 29............................15..........................66
2.3 Im Reich der Pilze....................................................................... 37............................17..........................68
3. Insekten
3.1 Die Stubenfliege – ein typisches Insekt?..................................... 41............................19..........................70
3.2 Schmetterlinge – eine artenreiche Insektenordnung................... 47............................22..........................72
3.3 Die Honigbiene – ein wichtiges Nutztier..................................... 53............................24..........................74
3.4 Die Vielfalt der Insekten............................................................. 61............................27..........................76
4. SpinnenTIERE
4.1 Spinnen – Jäger auf acht Beinen................................................ 65............................29..........................78
5. Von der Zelle zum Lebewesen
5.1 Bakterien – unsere ständigen Begleiter....................................... 71............................31..........................80
5.2 Die Zelle – Baustein des Lebens.................................................. 77............................33..........................82
5.3 Einzeller..................................................................................... 83............................35..........................84
6. SEEN UND FLÜSSE
6.1 Ein See – was ist das?................................................................ 91............................37..........................86
6.2 Ökologisches Gleichgewicht...................................................... 97............................40..........................88
6.3 Fische und Amphibien – Wirbeltiere im See und am Ufer.......... 103...........................51..........................90
6.4 Wirbellose Tiere im Wasser....................................................... 109...........................54..........................92
Kopiervorlagen zum Spiel Nahrungskettendetektive............................................ 41-49
Kopiervorlagen zur Gewässergütebestimmung...................................................... 55-56
Kopiervorlage: Merkmale der Insektenordnungen....................................................77
Jahresplan..................................................................................................................... 94
Die Inhaltsdimension des Kompetenzmodells für Biologie wird durch den auf allen Schulstufen vollständig
abgedeckten Lehrplan berücksichtigt. In basic biology 2 werden dabei unter anderem folgende Inhalte bearbeitet:
Ökosysteme
• Stoffkreislauf, Energieumwandlung und Wechselwirkungen in den Ökosystemen Wald und See
• Wirkung des Menschen in den Ökosystemen Wald
und See (Land- und Forstwirtschaft, Tourismus,
Naturschutz …)
• Kennzeichen für gesunde und kranke Wälder und
Gewässer
• Möglichkeiten, sich umweltgerecht und nachhaltig
zu verhalten (z. B. Artenschutz, Biotopschutz)
Organismen
• Ausgewählte Tier- und Pflanzenarten,
auch aus eigener Beobachtung
• Charakteristische Merkmale von Pflanzenund Tiergruppen (Wirbeltiere, Wirbellose …)
• Merkmale und Lebensweisen von Mikroorganismen
und Pilzen
• Bedürfnisse von Tieren und Pflanzen
• Ernährungsweise von Tieren und Pflanzen
• Fortpflanzung bei Tieren und Pflanzen
in Grundzügen
Zelle
• Aufbau von Lebewesen aus Zellen
• Innere Organisation von Zellen
2
Das Konzept von basic biology
basic biology ist ein „all-in-one“-Paket. Mit dem
Buch halten Sie bereits alle Materialien in der Hand, die
Sie für einen differenzierten Unterricht benötigen. Sie
können – ohne zusätzliches Kopieren – Arbeitsangebote für alle ihre Schüler/innen auswählen: vom Kind
mit Lernschwäche bis zum Bioprofi.
Das Buch ist auf ständige Schüleraktivität ausgelegt,
weshalb es sich für den schüleraktivierenden, klassischen Unterricht genauso eignet wie für Planarbeit.
In vielen Schulen wird offener Unterricht auch im Biologieunterricht gefordert. Die Erarbeitung entsprechender Arbeitspläne ist für Lehrer/innen im Normalfall eine
große zeitliche Belastung. Diese Arbeit wollen wir Ihnen
abnehmen. Deshalb stellen wir vorgefertigte Arbeitspläne (ab S. 58) und die Lösungen zur Verfügung.
basic biology wurde in Zusammenarbeit von AHS-,
NMS- und HS-Lehrer/inne/n mit besonderem Augenmerk auf die folgenden Punkte entwickelt:
Einfache Sprache
• Kurze, einfache Sätze
• Vorentlastung von Fachbegriffen und schwierigen
(neuen) Wörtern
• Vermeidung von unnötigen Fachbegriffen
Differenzierungsangebot
basic biology berücksichtigt die großen Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Schüler/inne/n und
bietet durch seinen Aufbau Möglichkeiten zur Differenzierung.
• Warm-up – die erste Seite im Kapitel.
Hier werden wichtige Begriffe erarbeitet und mit
spielerischen Übungen Vorwissen aktiviert. Sehr einfache Übungen führen zu Erfolgserlebnissen – auch
bei langsamen Schüler/inne/n.
• Basics (ein bis drei Doppelseiten) – der Kernbereich.
Es gilt: Zu jedem Text gibt es eine passende Übung,
um das Wissen zu erarbeiten und/oder zu festigen.
Weil sich alle Informationen, die zur Erledigung
der Arbeitsaufträge nötig sind, im Buch befinden,
können gute Schüler/innen alle Inhalte selbstständig
bearbeiten.
• Bio-Check (letzte Seite jedes Kapitels) – Vertiefung
und Erweiterung.
Dieser Abschnitt enthält weiterführende und meist
anspruchsvollere Aufgaben für schnelle Schüler/
innen, wobei das Anforderungsniveau von Jahr zu
Jahr steigt.
Handlungsorientierung
basic biology gibt den Schüler/inne/n das Steuer für
ihr Lernen in die Hand. Alle Informationen sind im Buch
vorhanden und warten darauf, entdeckt, entschlüsselt
oder bearbeitet zu werden. Diese Selbstverantwortung
motiviert nicht nur, sie lehrt auch wichtige Kompetenzen.
Einzigartig in basic biology: Zu jedem Text im Buch
wird eine Aufgabe gestellt!
Kompetenzentraining (Bildungsstandards)
Durch die Verknüpfung von Texten mit vielfältigen Aufgabenstellungen üben die Schüler/innen nicht nur das
Textverständnis, sondern auch das Hinterfragen der
biologischen Inhalte. Die Umsetzung auf die eigene
Lebenswelt wird dabei häufig thematisiert.
Gerade im naturwissenschaftlichen Bereich ist das Training von Kompetenzen wichtig. basic biology verfügt
deshalb neben den klassischen Fragen drei zusätzliche
Aufgabentypen:
• think – ist der Hinweis auf mehr oder weniger kniffelige Denkaufgaben. Hier gilt es, Vorwissen zu aktivieren oder richtig naturwissenschaftlich-forschend
zu arbeiten. Auch das eigenständige Aufstellen von
Theorien fällt in diese Kategorie. Die Schüler/innen
üben so wichtige Handlungskompetenzen (Wissen
organisieren: aneignen, darstellen und kommunizieren; Schlüsse ziehen: bewerten, entscheiden, handeln).
• activity – Hier führen die Schüler/innen selbstständig
kleine Experimente durch, stellen Hypothesen dazu
auf, protokollieren und ziehen Schlussfolgerungen.
Dabei können sie eigene Erkenntnisse gewinnen
(fragen, untersuchen, interpretieren).
• creative – Auch Querdenken will geübt werden. In
den „creative“-Übungen sollen die Schüler/innen
sich von üblichen Denkschemata lösen. Da gibt es
kreative Schreibaufgaben (auch fächerübergreifend
mit Deutsch möglich), Gestaltungsaufgaben usw. –
alles, was die Fantasie anregt und die Lerninhalte im
Gehirn gut verknüpft.
Schüler/innen, die regelmäßig auf so vielfältige Weise
mit den Lerninhalten arbeiten, merken sich diese und
sind fähig, ihr Wissen auf andersartige Aufgaben anzuwenden. So brauchen wir keine Sorge vor internationalen Tests und Vergleichen zu haben.
Dabei werden die Anforderungsniveaus des Kompetenzmodells berücksichtigt und von Jahr zu Jahr gesteigert,
so dass in der 4. Klasse auch das Anforderungsniveau III
erreicht werden kann.
Lernzielkontrolle
Zu den wichtigen Kompetenzen gehört auch die Fähigkeit, sein Lernen zu reflektieren. Dazu soll das Kästchen
„Was ich jetzt schon kann“ am Ende jedes Kapitels
beitragen. Hier sollen die Schüler/innen überlegen,
ob Sie die angeführten Ziele erreicht haben, und sie
dann abhaken oder gegebenenfalls in den angegebenen Übungen diese Inhalte wiederholen/nachschlagen
(Selbstbestätigung und Motivation!).
Portfolio
Für den Fall, dass Sie in Biologie ein Portfolio schreiben
lassen wollen, finden Sie eine Schülerinformation am
Beginn des Buches sowie regelmäßig Aufgabenvorschläge für das Portfolio in den Kapiteln.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen erfolgreichen,
abwechslungsreichen Unterricht mit basic biology.
3
Planarbeit leicht gemacht
–Tipps zur Verwendung der Arbeitspläne
Alle Kapitel von basic biology können von den Schüler/inne/n im Rahmen eines Arbeitsplanes selbstständig
bearbeitet werden. Die Übungen decken alle Lernziele ab. Sämtliche Übungen können mithilfe der im
Buch vorhandenen Informationen gelöst werden. In der
Regel ist kein zusätzlicher Input Ihrerseits notwendig.
Sie können für die Planarbeit die Arbeitspläne aus
dem Begleitheft direkt übernehmen (siehe Kopiervorlagen ab Seite 58). Dazu brauchen Sie lediglich in der
Spalte „Diese Aufgabe ist“ eintragen, welche Aufgaben
Sie für Ihre Schüler/innen als Pflichtaufgaben (P) und
welche Sie als Wahlaufgaben (W) vorsehen wollen.
Tipp: Hier können Sie bei Bedarf auch individuell differenzieren, indem Sie schwächeren Schüler/inne/n
nur sehr wenige Pflichtaufgaben geben.
Hier ist Individualisierung ohne viel Aufwand möglich:
Für Kinder mit besonderen Leistungsdefiziten können
zwei bis drei Aufgaben aus dem Warm-up als Pflichtaufgaben herausgegriffen werden.
Hinweis: Arbeitsaufgaben mit einem Plus, z. B. 2+ ,
sind immer weiterführend und etwas anspruchsvoller,
daher eher als Wahlaufgaben geeignet.
Lassen Sie die Schüler/innen die Arbeitsaufträge mit
blauem Stift erledigen und mit grünem Stift selbst verbessern bzw. abhaken. So sehen Sie auf einem Blick, ob
die Selbstkontrolle erledigt wurde, und reduzieren Ihre
Arbeitszeit bei der Korrektur.
Wenn Sie eigene Aufträge zum Arbeitsplan hinzufügen
wollen, finden Sie unter www.leykam-schulbuch.at
downloadbare Word-Vorlagen, die Sie ganz einfach
nach Ihren Vorstellungen bearbeiten können.
Damit Sie dies auch in Ihrer Jahresplanung berücksichtigen können, finden sie eine entsprechende Datei
ebenfalls als Download.
Kopieren Sie die Arbeitspläne nach Bedarf und verteilen
Sie sie an die Schüler/innen. Die Lösungen sollten Sie
ein- bis zweimal kopieren und am Lehrertisch bereitlegen, damit die Schüler/innen ihre Ergebnisse selbst kontrollieren können.
Der Zeitplan
In der Jahresplanung haben wir für jedes Kapitel eine
gewisse Stundenanzahl vorgeschlagen. Natürlich sind
Sie eingeladen, Ihre eigenen Schwerpunkte zu setzen.
Sie können den Zeitaufwand für ein Kapitel reduzieren,
indem Sie nur wenige Pflichtaufgaben definieren.
Legen Sie dann – je nach verfügbarer Zeit – fest, wie
viele Wahlstationen die Schüler/innen zusätzlich erledigen müssen, um das Kapitel positiv abzuschließen.
Reihenfolge
Die Schüler/innen können die Reihenfolge der Themen
selbst wählen. Innerhalb eines Themas (z. B. „Das Rind
als Huftier“) sollten die Stationen in der vorgegebenen
Reihenfolge erledigt werden.
Schüler/innen mit nicht-deutscher Muttersprache sollten unbedingt immer mit dem Warm-up beginnen, da
hier wichtige Wörter vorentlastet werden.
Selbstkontrolle
Ihre Vorbereitungen für die Planarbeit
Mit basic biology ist der offene Unterricht mit Arbeitsplan für Sie nur wenig Aufwand:
• Schritt 1: Kopieren Sie für jedes Kind einen
Arbeitsplan.
Anmerkung: Falls die Schüler/innen mit Ringmappen arbeiten, lochen Sie die Blätter.
• Schritt 2: Kopieren Sie die Lösungsblätter.
Schneiden Sie die Kärtchen aus und schreiben Sie
die Nummer des Arbeitsauftrages auf die Rückseite.
Legen Sie die Lösungskärtchen verkehrt am Lehrertisch bereit.
Tipp: Vergrößern Sie die Seite beim Kopieren auf
A3, dann sind die Kärtchen handlicher.
• Schritt 3: Für manche Versuche oder Stationen
brauchen die Schüler/innen besondere Materialien. In diesem Fall finden Sie einen Hinweis bei den
didaktischen Hinweisen zum jeweiligen Kapitel.
Ablauf
Für Portfolioaufträge ist oft die Recherche im Internet
oder in Fachbüchern nötig. Diese Stationen können als
freiwillige Zusatzaufgabe für besonders Interessierte
vorgesehen werden. Da die Aufgaben oft längere Bearbeitungszeiten erfordern, können Schüler/innen auch
über mehrere Arbeitspläne an einem gewählten Portfolioauftrag arbeiten.
Im offenen Unterricht ist es wichtig, dass die Schüler/
innen genau wissen, was von ihnen erwartet wird. Die
Arbeitspläne enthalten die fachlichen Abläufe.
Die allgemeinen Regeln, die beim offenen Lernen
gelten, müssen vorab besprochen werden. Auf der
nächsten Seite finden Sie einen Vorschlag für Regeln,
die im offenen Lernen gelten.
Es hat sich bewährt, diese Regeln auf Folie zu kopieren
und während der Arbeitszeit aufzulegen.
Differenzierung
Zusammenfassung und Nachbesprechung
Schwache Schüler/innen sollten während der Unterrichtszeit die Pflichtstationen bewältigen können,
während schnelle Schüler/innen durch die zusätzlichen
Wahlstationen ebenso lange beschäftigt sind.
Es ist sinnvoll, am Ende des offenen Lernens eine kurze
Zusammenfassung und Nachbesprechung im Plenum
zu machen. Dabei helfen die Punkte unter „Was ich
jetzt schon kann“ als Leitfragen.
Portfolioaufträge
4
Kopiervorlage für Schüler/innen
basic biology 2
So arbeitest du mit dem Arbeitsplan
Regeln für das offene Lernen
1.Zuerst werden die Pflichtaufgaben erledigt.
Erst dann darfst du Wahlaufgaben wählen.
2.Innerhalb des Arbeitsplans darfst du die Reihenfolge der Themen selbst wählen.
Innerhalb eines Themas halte dich an die vorgegebene Reihenfolge.
3.Ist eine Station besetzt, erledige zuerst die Aufgaben an einer anderen Station.
4.Gehe sorgsam mit Material um, das du von deinem Lehrer oder deiner Lehrerin
bekommst. Gib das verwendete Material wieder zurück, nachdem du eine Aufgabe beendet hast.
5.Wenn du gerade mit Material arbeitest wenn es läutet, gib das gesamte Material zurück in das Kuvert und bringe das Kuvert zurück zum Lehrertisch.
6.Die meisten Stationen bestehen aus zwei Arbeitsschritten:
1. Aufgabe machen – dann das erste Kästchen im Arbeitsplan abhaken.
2. Ergebnis kontrollieren und mit Farbe verbessern – erst danach das
zweite Kästchen im Plan abhaken.
SK bedeutet, dass du selbst kontrollieren kannst.
Dazu gibt es Lösungskärtchen, die dein/e Lehrer/in auflegt.
LK bedeutet, dass dein/e Lehrer/in die Aufgabe kontrolliert.
 bedeutet, dass ihr bei dieser Aufgabe zu zweit arbeitet.
Unterschreibt euch gegenseitig, dass ihr die Übung gemacht habt.
Erst danach dürft ihr die nächste Aufgabe machen.
 bedeutet, dass ihr bei dieser Aufgabe in Gruppen arbeitet.
Hier genügt es, wenn ein Kind aus der Gruppe unterschreibt,
dass du die Aufgabe gelöst hast.
Aus Bergmann, del Cueto Lopez: basic biology 2, © Leykam Schulbuch, 2013
5
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 1.1: Der Wald und wir
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden in der
Klasse + 2 Stunden im Wald ein. Wenn Sie diese Einheit in Planarbeit (Kopiervorlage S. 58/59) erarbeiten lassen, planen Sie noch eine weitere Stunde für die
Zusammenfassung und gemeinsame Wiederholung der
Inhalte ein (eventuell in Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können weniger Pflichtaufgaben
festgelegt werden.
Tipp zur Einführung von offenem Lernen
Wie bereits in der 1. Klasse wird auch in basic biology
2 sehr häufig die Möglichkeit zu offenem Unterricht
geboten. Einige Hinweise zur Planarbeit finden Sie auf
Seite 4.
Unserer Erfahrung nach sind mindestens eine Stunde
für die Vorbesprechung und eine Stunde für die Nachbesprechung nötig, eventuell auch eine Zwischenbesprechung nach der ersten oder zweiten Arbeitsstunde.
In der Regel wollen die Schüler/innen lernen und wollen
auch alles richtig machen. Um offenes Arbeiten zu
erlernen, brauchen sie etwas Zeit und genug Feedbackschleifen, damit Unsicherheiten und Fragen rechtzeitig
aus dem Weg geräumt werden.
Haben Sie keine Sorge – die Zeit, die man am Anfang
in die Schaffung von klaren Strukturen investiert, zahlt
sich auf jeden Fall aus und spart langfristig viel Zeit (und
Frustration).
Fachliche Lernziele
• Einen emotionalen Zugang zum Wald als Lebensund Erholungsraum gewinnen und daraus seinen
Wert wahrnehmen
• Verschiedene Funktionen des Waldes kennen und
erklären können
• Die Funktion des Waldes als Luftfilter verstehen
• Ökologische Unterschiede zwischen Wald und versiegelten Flächen (z. B. Stadt) untersuchen
Erweiterung / Vertiefung
• Die Wasserspeicherkapazität des Waldes und ihre
Auswirkungen auf den Wasserhaushalt verstehen
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
W1 Diese Aufgabe soll an die Emotionen und das Vorwissen der Schüler/innen zum Thema „Wald“ anknüpfen. Die Texte werden vermutlich ganz unterschiedliche
Schwerpunkte haben. Sie müssen nicht unbedingt in
allen Punkten ausführlich sein.
3 Die Übung dient der Sensibilisierung für die Natur.
Die Kinder kommen dabei zur Ruhe und sollen üben,
Geräusche bewusst wahrzunehmen. Diese und die
6
folgenden Übungen dienen auch dazu, den Wald und
seine Vielfalt mit allen Sinnen wahrzunehmen. Achten
Sie darauf, dass die Schüler/innen wirklich alleine sitzen
und nicht von anderen gestört werden. Länger konzentrierte Kinder können sich für die Übung auch mehr als
fünf Minuten Zeit nehmen.
4
Die Schüler/innen sollen erkennen, dass Bäume
sehr unterschiedlich sind. Außerdem soll die Verbindung
zwischen haptischer Erfahrung und kognitiv gesteuertem Wiedererkennen geübt werden.
5 Die Übung soll die Bedeutung des Waldes auf die
Temperatur verdeutlichen.
6
Die Übung soll die Bedeutung des Waldes als
„Luftfilter“ verdeutlichen.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels ein paar Minuten Zeit um darüber nachzudenken, ob sie die angegebenen Lernziele erreicht haben.
Nachdem jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich
diese Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
Lösungen zu Kap. 1.1
S. 7 2+
S. 5 W1 offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
1
S. 6
P
I
L
Z
E
Z U O P W E
S D C V
W E
T H F O R S C H E N A T
S
I
R V B
X
L A W I
Z U O W B R A
F
D B
N E N S C H U T
Z G
E U T G H
C K
L M O D R W P
J
D V A R U B N K H O L
Wenn der Wald in der Nähe der Stadt ganz gefällt wird,
wird die Luft nicht mehr gereinigt – staubige, abgasreiche Luft strömt in die Stadt.
R
E A
F
E
P
E N Q W E N S C G
I
S. 8
3
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
E
S. 8
4
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 9
5
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 9
6
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
E
F
H Z K O P U R W U D
P
I
R
B Y
L
Ein geschädigter Wald ist weniger dicht – er filtert die
Luft weniger gut.
Z
S
E
F
In einem dichten Wald bleiben viel Staub und Schmutzteilchen an den Blättern und Nadeln der Bäume hängen.
Beim nächsten Regen werden sie abgespült. So reinigt
sich der „Luftfilter“ Wald von selbst. Ein Teil der gasförmigen Schadstoffe wird bei hoher Luftfeuchtigkeit oder
regenfeuchten Blättern im Wasser gelöst. Daher kann
der Wald auch Abgase aus der Luft filtern.
L A E
R
Z N G M V B
T
T G C N M R A T
S C H U T
Z R
Ein Waldspaziergang nach einem anstrengenden Tag
ist eine wunderbare Erholung. (…)
Manche sammeln dabei Heilkräuter, Beeren oder Pilze.
Dort können sie spielen und klettern, forschen und
entdecken.
Holz ist als Baumaterial, Brennstoff und auch für die
Papiererzeugung wichtig.
Lawinenschutz (…)
Erosionsschutz
Durch den Halt der Baumwurzeln wird der Boden am
Hang befestigt. (…)
S. 10 B1
Abb. 10.2: Bei intaktem Wald
langsame Verdunstung bei Schönwetter,
bei Regen Bildung von Wasserspeichern
Abb. 10.3 : Bei gerodetem Wald
starke Verdunstung bei Schönwetter,
Austrocknung des Bodens bei Schönwetter,
oberirdischer Abfluss von Regenwasser,
Hochwassergefahr nach Regen
S. 10 B2
S. 7
2
Wind
Wärme, Abgase
(z. B. Kohlenstoffdioxid,
Stickstoffoxide,
Schwefeldioxid)
und Staub
Abgase
und Staub
Das Wasser verdunstet rascher, wenn sich die Luft
darüber bewegt. Die Verdunstungskälte ist stärker zu
spüren, daher fühlt sich der Handrücken kühl an. (Lies
dir dazu auch die genauere Erklärung unter dem blauen
Kästchen durch.)
S. 10 B3
kühle, saubere Luft
Die Blätter eines Baumes verdunsten ständig Wasser.
Diese Verdunstungskälte bewirkt, dass es unter dem
Baum kühler ist als unter dem Sonnenschirm.
7
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 1.2:
Verschiedene Wälder
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 60/61) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und die
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Verschiedene Waldgesellschaften kennenlernen
• Verstehen, dass jede Baumart bestimmte StandortEigenschaften braucht, um gut wachsen zu können
• Den Stockwerkbau des Waldes kennenlernen
• Vertreter aus Tier- und Pflanzenwelt für jedes Stockwerk kennen
• Die Lebensbedingungen in einer Fichten-Monokultur beschreiben
• Die Unterschiede zwischen naturnahem Wald und
Monokultur erklären können
• Aus den Eigenschaften einer Monokultur Rückschlüsse auf die Lebensbedingungen ziehen
• Verstehen, warum eine Monokultur anfälliger für
Schädlinge ist als ein naturnaher Wald
Erweiterung / Vertiefung
• Den Lebenszyklus der Farne kennenlernen
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
S. 11: Die Unterscheidung der Wälder ist oft problematisch, da es häufig zur Vermischung der Begrifflichkeiten kommt, z. B. beim Mischwald.
Auf dieser Seite lässt sich gut thematisieren, dass z. B.
Fichten in tieferen Lagen nicht natürlich vorkommen.
Sie sind zwar häufig zu finden, aber von Menschen
gepflanzt. Als Flachwurzler haben sie bei Sturm auch
keine gute Verankerung im Boden und kippen daher
häufig um.
S. 12 ff.: Wichtig ist hier, dass die Schüler/innen verstehen, dass in einem natürlichen Wald Totholz, alte
knorrige Bäume und vielfältige Strukturen als Versteckmöglichkeiten für Tiere vorhanden sind. Diesen biologischen Wert können die Kinder oft auch emotional gut
wahrnehmen.
1+
Der Stockwerkbau des Waldes wird in Geografie oft bereits in der 1. Klasse anhand des tropischen
Regenwaldes durchgenommen. Hier bietet sich der Vergleich mit dem heimischen Wald an.
Mithilfe eines Tafelbilds (Vorlage auf S. 11) können Sie
die Unterschiede (geringere Höhe durch Fehlen der
Baumriesen, geringere Artenvielfalt usw.) aufzeigen.
8
6
Verdeutlichen Sie den Schüler/innen, dass die
Größenverhältnisse zwischen den einzelnen Tieren und
Pflanzen hier nicht stimmen. Es geht prinzipiell darum,
die Artenvielfalt darzustellen, die im naturnahen Wald
herrscht.
S. 16: Bringen Sie, wenn möglich, verschiedene Farnblätter mit Sporangien mit in die Klasse. Falls vorhanden: Binokulare oder einfache Lupen bereitstellen.
Den Schüler/innen soll auch bewusst werden, dass es
viele unterschiedliche Farnarten gibt.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels ein paar Minuten Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie die angegebenen Lernziele erreicht haben.
Nachdem jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich
diese Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
Lösungen zu Kap. 1.2
S. 13 1+ Lehrerkontrolle
Lösungshilfe:
S. 11 W1
Abb. 11.1: Laubwald; am Boden liegt Laubstreu.
Im tropischen Regenwald gibt es Baumriesen, die bis
zu 60 m hoch werden.
Im tropischen Regenwald gibt es eine besonders große
Artenvielfalt auf engem Raum.
Abb. 11.2: Mischwald
Abb. 11.3: Nadelwald
Im tropischen Regenwald stehen Bäume, die durch das
Fehlen der Jahreszeiten gleichzeitig blühen, reife
Früchte tragen und welke Blätter abwerfen.
S. 11 W2
S. 13
1 Bergwald
3 Eichen-Hainbuchen-Wald
2
13.1 (Schneeglöckchenzwiebel): Wurzelschicht
13.2 (Eichhörnchen): Baumschicht, Strauchschicht,
Krautschicht
13.3 (Maus): Krautschicht, Streuschicht, Moosschicht,
Wurzelschicht
2 Auwald
13.4 (Vogelnest): Baumschicht, Strauchschicht
13.5 (Wurzel): Wurzelschicht
13.6 (Specht): Baumschicht, Strauchschicht
13.7 (Brombeerstrauch): Strauchschicht
S. 13
13.8 (Walderdbeere): Krautschicht
1
Baumschicht:
13.9 (Farn): Krautschicht
viel Licht (volle Sonne)
S. 14
Strauchschicht
Im Frühling:
fast die volle Lichtmenge (Die noch
kahlen Äste des Kronendachs halten nur sehr wenig
Licht ab.)
Im Sommer:
halb schattig (weil die Kronen der
Bäume schon dicht mit Laub bedeckt sind)
Krautschicht
Im Frühling:
noch halb sonnig (Daher blühen und
wachsen viele Pflanzen der Krautschicht sehr früh im
Jahr, solange sie noch ausreichend Licht bekommen,
z. B. Schneeglöckchen, Bärlauch ...)
Im Sommer:
fast kein Licht (Die Blätter der Baumkrone und der Strauchschicht halten fast das ganze
Licht ab.)
Moosschicht:
fast kein Licht
3
Die Monokultur kann Wind nicht gut abhalten.
Weil die Strauchschicht fehlt, wird der Wind kaum
gebremst.
In diesem Forst ist es dunkel. Die Bäume stehen sehr
dicht nebeneinander, die Baumkronen fangen das
ganze Licht auf.
Nein. Die Krautschicht fehlt häufig, weil zu wenig
Licht an den Boden gelangt.
Nein. Die Bäume werden gefällt, sobald sie eine
gewisse Höhe erreicht haben. Deswegen gibt es keine
alten Bäume mit Nisthöhlen für Vögel. Auch dichte
Sträucher fehlen.
S. 14
4
Die Larven mancher Borkenkäfer (z. B. des Buchdruckers) ernähren sich vor allem von Fichtenrinde. In einer
Fichten-Monokultur finden sie besonders viel Nahrung.
Daher vermehren sich die Borkenkäfer dort sehr stark.
Es gibt immer mehr Borkenkäfer in diesem Wald.
Wurzelschicht:
kein Licht
Die Monokultur wird stärker geschädigt als ein naturnaher Wald.
9
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 15
5
Monokultur
naturnaher Wirtschaftswald
Licht
Durch die dichte Baumschicht aus gleich hohen
Bäumendringt nur wenig Licht zwischen den
Bäumen hindurch. Pflanzen der Strauchschicht
und Krautschicht können daher nicht wachsen.
Im Wald stehen verschieden hohe und verschieden alte Bäume. Daher fällt mehr Licht durch
die Baumschicht auf die Strauchschicht und die
Krautschicht.
Tiere
Es gibt meist nur Fichten in diesem Wald. Tierar- Es gibt viele verschiedene Pflanzenarten im Wald,
ten, die andere Futterpflanzen oder mehr Verste- daher können viele verschiedene Tierarten Nahcke brauchen, finden hier oft keinen Lebensraum. rung und Schutz finden.
Pflanzen
am Boden
Es gelangt nur wenig Licht bis zum Boden, daher Es fällt an mehreren Stellen Licht auf den Boden.
wachsen dort nur wenige Pflanzen.
An diesen Lichtflecken wachsen viele Pflanzen.
Die Strauchschicht fehlt, daher kann der Wind
Die Strauchschicht bremst den Wind.
fast ungebremst durch den Forst blasen.
Wind
S. 15
6
S. 16
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 16 B2
An trockenen, sonnigen Feldwegen können sich Farne
kaum vermehren, weil die männlichen Geschlechtszellen
Wasser brauchen, um zu den weiblichen Geschlechtszellen schwimmen zu können.
Lehrerkontrolle
S. 16 B1
Die ungeschlechtliche Generation vermehrt sich, indem
sie Sporen bildet.
Vorkeime sind die geschlechtliche Generation.
Sie bilden männliche und weibliche Geschlechtszellen.
Tafelbildvorschlag: tropischer Regenwald – heimischer Wald
Regenwald
Profil
Wald in Österreich
• tropischer Regenwald
60 m
• Mischwald
• bis zu 60 m hoch
50 m
• bis zu 20 m hoch
• besonders große Artenvielfalt
40 m
• etwas geringere Artenvielfalt
30 m
20 m
10 m
0m
Artenvielfalt
10
Zu Kap. 1.3:
Lebensraum und Lebewesen
Lösungen zu Kap. 1.3
Lernziele / Dauer
S. 17 W1
Planen Sie für diese Einheit etwa 6 Stunden ein.
links oben: Fuchs; Mitte: Waldmaus; rechts oben: Reh;
links unten: Farn; daneben oben: Aas (toter Vogel);
daneben unten Pilze; rechts daneben: Bärlauch; ganz
rechts unten: Assel
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 62/63) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Ein Ökosystem als Zusammenspiel von Lebewesen
und ihrem Lebensraum verstehen
• Belebte und unbelebte Umweltbedingungen unterscheiden können und Beispiele finden
• Die Bedeutung der Umweltbedingungen für das
Vorkommen einer Art erfassen
• Die Aufgaben von Produzenten, Konsumenten und
Destruenten im Ökosystem Wald verstehen
• Einen Stoffkreislauf am Beispiel Kohlenstoff erklären
können
Erweiterung / Vertiefung
• Wissenschaftliche Methoden zur Untersuchung von
Bodentieren kennenlernen und eigenständig durchführen
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
2 Bei dieser Übung könnte die Anpassung der Tiere
an ihren Lebensraum erarbeitet werden, indem man im
Anschluss die Frage nach anderen Ökosystemen oder
besser an den Gletscher angepassten Tiere stellt.
8 Der Kohlenstoffkreislauf dient hier als Beispiel für
Stoffkreisläufe allgemein und soll das Bewusstsein dafür
schärfen, dass in der Natur nichts „verloren“ geht.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
S. 17 W2a und W2b Lehrerkontrolle
S. 17 W3 Das gesuchte Tier ist ein Hirsch.
S. 17 W3+ offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 18
1
Die Ökologie erforscht die Beziehungen zwischen Lebewesen und Lebensraum.
Lebewesen und ihr Lebensraum bilden gemeinsam ein
Ökosystem.
Dabei wirken viele verschiedene Faktoren zusammen.
Sie bestimmen, ob ein spezielles Lebewesen in einem
bestimmten Ökosystem überleben kann. Man nennt sie
auch die Umweltbedingungen.
Als belebte Faktoren beeinflussen einander die Lebewesen gegenseitig: Pflanzen werfen Schatten und
bieten Nahrung. Andere Tiere können Nahrung, Fressfeinde oder Konkurrenten um Nahrung sein …
Die unbelebten Faktoren sind z. B. Licht, Wasser, Temperatur, Bodenbeschaffenheit ...
S. 18 1+ und
2
Gletscher
Sonnenlicht
Unbelebt
Wasser
Unbelebt
Nahrung
Belebt
Wald
bei klarem Wetter starke
Sonneneinstrahlung
halbschattig / schattig
sehr kaltes Schmelzwasser in den Gletscherbächen
keine Pflanzen direkt
am Gletschereis (keine
Nahrung für das Reh)
Quellen und Bäche in
den meisten Wäldern
Gräser, Kräuter, Blätter;
im Winter: Rinde der
Waldbäume
Boden
hartes, kaltes Eis;
Waldboden
eventuell Schnee, in dem (Die Kitze verbringen
Unbelebt
sich Rehe nur schlecht
die ersten 3–4 Wochen
fortbewegen können
ruhend auf dem Boden.)
im Sommer kühler als
Temperaturen immer kalt
auf offenen Flächen
Unbelebt
In kalten Wintern sterben immer wieder Rehe.
Fressfeinde
Belebt
nur für Rehkitze:
Steinadler
falls vorhanden: Luchs
und Wolf; nur für Rehkitze: Rotfuchs
11
Didaktische Hinweise und Lösungen
7
S. 20
S. 18 3a
1
1. Produzenten oder Erzeuger
2
2. Konsumenten oder Verbraucher

3. Destruenten oder Zersetzer

4

5

zersetzte
Blattreste
vollständiges
Blatt
S. 18 3b
Produzenten
3
Konsumenten
S. 20
8
2
Destruenten
1
S. 18 3c offene Aufgabe
S. 19
5
4
S. 21
5
Schwierig? Zwei der Tiere sind Allesfresser – sie fressen
sowohl pflanzliche, als auch tierische Nahrung!
Konsumenten 1. Ordnung („Pflanzenfresser“):
Eichelhäher, Hase, Maus, Amsel, Raupe, Reh
Konsumenten 2. Ordnung („Fleischfresser“):
Eule, Fuchs
Allesfresser (Konsumten 1. und 2. Ordnung):
Maus, Amsel (frisst Beeren, Früchte, aber auch
Insekten, Schnecken, Regenwürmer ...)
S. 19
6
Tote Pflanzenteile wie Holz und alte Laubblätter bleiben am Boden liegen.
Auch Tiere sterben. Ihre Körper bleiben als Aas zurück.
Die Ausscheidungen der Tiere werden Kot genannt
und enthalten auch unverdaute Nährstoffe. (...)
Zersetzer wie Asseln, Tausendfüßler, Regenwürmer,
Schnecken und Milben zerkleinern die Abfälle. Bakterien und Pilze zerlegen sie noch weiter in ihre kleinsten
Bausteine, in Mineralstoffe.
12
3
4
Mithilfe von Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid und
Wasser wird Zucker erzeugt. Diesen Vorgang nennt
man Fotosynthese.
S. 19
6
9
Die Produzenten.
Sie erzeugen mithilfe der Sonnenenergie Zucker.
S. 21 10+
In Wasser (H2O) steckt kein Kohlenstoff.
S. 22 B1 offene Aufgabe
S. 22 B2
Die Laubstreu wird hell und trocken.
Im unteren Flaschenteil ist es dunkel und feucht.
Bodentiere fühlen sich in dunkler, feuchter Umgebung am wohlsten.
S. 22 B3 offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Zu Kap. 2.1:
Ein Baum wächst heran
Raum für Ihre Notizen
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 64/65) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Den Aufbau des Baumstammes aus einzelnen
Schichten nachvollziehen können
• Die Funktion der Schichten des Stammes verstehen
und erklären können
• Jahresringe und die Gründe für ihre Entstehung
kennenlernen
• Aus den Jahresringen Rückschlüsse über die für den
Baum relevanten Umweltfaktoren ziehen
Erweiterung / Vertiefung
• Aus dem (schon bekannten) Aufbau des Baumstammes Folgen menschlicher Eingriffe ableiten
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Für dieses Kapitel empfiehlt es sich, verschiedene Baumschnitte als Anschauungsmaterial mitzubringen. Evtl.
können bei dieser Gelegenheit auch Maserungen von
schnell und langsam wachsenden Hölzern verglichen
werden.
W2 Weisen Sie gegebenenfalls die Schüler/innen auf
die kleinen Abbildungen der Blätter bzw. Nadeln hin,
mit deren Hilfe sich die Aufgabe leicht lösen lässt.
Lösungen zu Kap. 2.1
Viele Kinder kennen Zimt nur als gemahlenes
Pulver. Bringen Sie ein paar Stück Zimtrinde in den
Unterricht mit. Zeigen Sie eventuell, wo der intensivste
Geschmack sitzt (an der Innenseite, besonders bemerkbar, wenn das getrocknete Rindenstück eine Zeitlang
eingewässert wurde).
S. 23 W1
4
5
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
2
1
13
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 23 W2
S. 26 3b
Abb. 23.6: Tannenkeimling (verbunden mit 23.11)
dunkler Kreis: im Herbst gebildet
Abb. 23.7: Eichenkeimling (verbunden mit 23.13)
heller Kreis: im Frühjahr gebildet
Abb. 23.8: Buchenkeimling (verbunden mit 23.9)
S. 26
4
S. 23 W3 offene Aufgabe
Der Baum war 32 Jahre alt, als er gefällt wurde.
Zum Beispiel:
Wenn die Samen einer Pflanze mit Wasser in Berührung
kommen, keimen sie.
1992 war für ihn ein gutes Jahr (starkes Wachstum,
keine Störungen).
Die beiden Keimblätter sind schon im Samen vorhanden. Bei der Keimung werden sie größer und dicker. Sie
sind die ersten Blätter der kleinen Pflanze.
Gründe, aus denen nur wenig neues Holz gebildet wird:
Der Keimling entwickelt Wurzeln, die sich in die Erde
bohren. Die Wurzeln versorgen den Keimling mit
Wasser.
S. 24/25
1
1. Die Borke besteht aus abgestorbener Rinde.
2. Der Bast leitet Zucker in die Wurzeln.
3. Die Wachstumsschicht bildet neues Holz und neuen
Bast.
4. Neues Holz (Splintholz) leitet Wasser und Mineralstoffe in die Blätter.
5. Kernholz ist abgestorbenes Holz.
Bast
Borke
Wachstumsschicht
Splintholz
Kernholz
• Blattverlust durch Schädlinge
(Der Baum hat in diesem Jahr weniger Blätter, in
denen Zucker hergestellt werden kann.)
• Hitze und Trockenheit
(Der Baum hat in diesem Jahr wenig Wasser für die
Fotosynthese, viele Blätter vertrocknen.)
• Rehe haben die Rinde angeknabbert.
(Deshalb kann z. B. weniger Zucker in die Wurzeln
transportiert werden).
• viel Schatten durch Nachbarbäume
(wenig Sonnenlicht für die Fotosynthese)
Gründe, aus denen besonders breite Ringe entstehen:
• Fällen der Nachbarbäume
(Der Baum bekommt mehr Licht.)
• ausreichend Sonne und Regen
S. 28 B1
Bei einer oberflächlichen Beschädigung der Borke
passiert dem Baum vermutlich nichts. (Schädlinge oder
Krankheitserreger können aber leichter eindringen.)
Die Beschädigung tieferer Schichten kann schwerwiegende Folgen haben:
Beschädigung des Basts: Die Weiterleitung von
Zucker in die Wurzeln wird gestört.
S. 26
2
Die Wachstumsschicht bildet die Jahresringe.
Der helle Teil eines Jahresrings entsteht im Frühjahr.
Das helle Holz leitet besonders viel Wasser nach
oben in die Blätter.
Der dunkle Teil eines Jahresrings entsteht im Herbst.
Das dunkle Holz gibt dem Stamm und den Ästen
besseren Halt.
S. 26 3a
Jeder Jahresring besteht aus einem hellen Teil, dem
Frühholz, und einem dunklen Teil, dem Spätholz.
14
Zusätzliche Beschädigung der Wachstumsschicht:
Das Dickenwachstum des Baumes wird gestört, die
Beschädigung kann schwerer zuwachsen.
Der Baum stirbt vermutlich ab, wenn der Bast oder
sogar die Wachstumsschicht rund um den Stamm
geschädigt sind, so dass gar keine Leitung von Stoffen
mehr möglich ist.
S. 28 B2 offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Auf jeden Fall sollte dir auffallen, dass nach drei für den
Baum sehr guten Jahren im Jahr 2002 die Rehe einen
schweren Schaden zugefügt haben, der wahrscheinlich
auch noch nach zwei Jahren an der Rinde außen sichtbar war.
Zum Kap. 2.2:
Die Bäume des Waldes
Lernziele Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 66/67) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Die Begriffe Nacktsamer und Bedecktsamer unterscheiden können
• Nadelbäume mit einem einfachen Bestimmungsschlüssel bestimmen
• Die ökologischen Vor- und Nachteile von Nadeln
und Laubblättern für den Baum verstehen
• Artenkenntnis: heimische Bäume anhand ihrer Blätter und Früchte erkennen
• Unterschiede zwischen Laub- und Nadelbäumen am
Beispiel eines konkreten Baumes beschreiben
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Zur Artenkenntnis
Ein Ausflug in den Wald, eventuell mit Blättersammlung, thematisiert die Artenkenntnis natürlich besonders anschaulich.
W1 Die Schüler/innen beschreiben einen Baum und
sind aufgefordert, ihm einen eigenen Namen geben.
Die Übung soll den emotionalen Zugang zum Thema
„Baum“ fördern. Eine möglichst phantasievolle Auseinandersetzung mit dem Baum ist daher von Vorteil und
steht in diesem Fall im Vordergrund.
Ein Baum im Schulhof oder in der Umgebung der Schule
eignet sich dabei genauso gut wie ein Waldbaum. Er
hat auch den Vorteil, dass er öfter „besucht“ werden
kann und seine Veränderungen (eventuell als PortfolioAuftrag) im Jahreslauf dokumentiert werden können.
Beim angegebenen Material stehen auch Wachskreide
und Papier für einen Blattabdruck.
Zusätzlich kann auch ein Rindenabdruck angefertigt
werden: Ein Blatt Papier wird mit Klebeband am Stamm
befestigt. Mit der Wachskreide wird ein Abdruck der
Rinde angefertigt. Am besten funktioniert das, wenn
man mit der Längsseite der Kreide immer in eine Richtung über das Papier streicht.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
Varianten zur klassischen Blättersammlung
• Halten Sie ein (vor dem Ausflug gesammeltes) Blatt
eines Baumes hoch und fordern Sie die Schüler/innen
auf, im Wald nach einem Baum mit solchen Blättern
zu suchen.
• Lassen Sie die Kinder verschiedene Dinge im Wald
sammeln (Rinde, Früchte und Samen verschiedener Bäume, Blätter …) und auf einem weißen Tuch
auflegen. Nach der gemeinsamen Besprechung und
Benennung unbekannter Sammelstücke wird ein
Quiz veranstaltet:
Die Klasse wird in zwei gleich große Gruppen geteilt.
Die Gruppen stehen einander gegenüber, jeweils
in fünf Schritten Abstand vom Tuch entfernt. Jede
Gruppe zählt durch. Ein Schiedsrichter stellt die
Fragen, z. B. „Nummer 3: Wer findet zuerst etwas,
das zur Fichte gehört?“
Aus beiden Gruppen startet jeweils das Kind mit der
Nummer 3 – die Gruppe, die zuerst etwas zur Fichte
Gehörendes vorweisen kann, bekommt einen Punkt.
(Vor Spielbeginn sollten Sie klären, ob Hinweise aus
der Gruppe erlaubt sind.)
• Leicht angetrocknete Blätter halten – laminiert –
noch einige Zeit. So können sie im Klassenraum z. B.
für ein Memory verwendet werden.
15
Didaktische Hinweise und Lösungen
Lösungen zu Kap. 2.2
S. 29 W1 offene Aufgabe
S. 33 4b Lehrerkontrolle
Lösung siehe 4a .
S. 29 W2
Bäume haben Laubblätter oder dünne, längliche
Nadeln.
Bei ihrer geschlechtlichen Fortpflanzung gelangt
männlicher Pollen zur weiblichen Samenanlage.
Dort verschmelzen sie. Der Samen entsteht.
Nadelbäume bilden ihre Samen in Zapfen.
Die Vorlagen für deine Zeichnungen findest du in Abb.
33.1.
S. 33
5
S. 33
6
Laubbäume
Blätter
S. 30
1
Bei Nadelbäumen liegt die Samenanlage frei auf der
Samenschuppe. Nadelbäume bilden keine Frucht. Sie
sind Nacktsamer.
S. 31
2
Abb. 31.1: Föhre
Abb. 31.2: Tanne
Abb. 31.3: Lärche
Abb. 31.4: Fichte
S. 32
3
Laubbäume haben meist flache, breite Laubblätter.
Damit können sie besonders viel Sonnenenergie zur
Fotosynthese nutzen.
Durch die großen Blätter verdunstet aber auch viel
Wasser.
Deshalb werden die Blätter im Herbst abgeworfen und
wachsen erst im Frühjahr wieder nach.
Laubbäume sind Bedecktsamer. Die Samenanlagen
werden von einem Fruchtknoten umhüllt.
S. 33 4a
A 2 (Linde)
B 3 (Bergahorn)
C 4 (Stieleiche)
D 5 (Hainbuche)
E 1 (Rosskastanie)
16
Laubblätter
Vermehrung Bedecktsamer
Die Nadeln der Nadelbäume sind umgeformte Blätter.
Sie haben eine sehr kleine Oberfläche und verdunsten
wenig Wasser.
Am selben Baum gibt es zwei verschiedene Formen von
Blüten: kleine männliche Blüten und größere weibliche Blüten. Nadelbäume sind getrenntgeschlechtig.
offene Aufgabe
Nadelbäume
Nadeln
Nacktsamer
Bilden eine Frucht,
die die Samen
bedeckt.
Bilden keine Frucht;
die Samen bleiben
„nackt“.
Sal-Weide
Rotbuche
S. 36 B1
Wuchsform
Strauch
Baum
Stamm
mehrere Stämme
ein Hauptstamm
Bestäubung Insekten(Verbreitung bestäubung
der Pollen) (Bienen)
Blüten
zweihäusig
Windbestäubung
getrenntgeschlechtig
einhäusig
S. 36 B2
Im kalten, windreichen Gebirge ist Windbestäubung
von Vorteil. Bei zu kaltem Wetter sind Insekten nicht
aktiv.
Im dichten Wald kommt die Rotbuche besser zurecht,
da sie einen hohen Hauptstamm bildet. Sie ragt mit
ihren Blättern in die Baumschicht und hat dadurch mehr
Licht zur Verfügung.
Wenn nur wenige Pflanzen derselben Art in der Umgebung wachsen, findet möglicherweise keine Bestäubung statt, weil keine Pflanze des anderen Geschlechts
in der Nähe ist.
S. 36 B3+ offene Aufgabe
Beispiele für Pflanzen mit zwittrigen Blüten
(Stempel und Staubblätter in der selben Blüte):
Apfelbaum, Wiesensalbei, Schneeglöckchen, Krokus,
Heckenrose, Dotterblume, Schlüsselblume, Radieschen ...
Zu Kap. 2.3: Im Reich der Pilze
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit 2 bis 3 Stunden ein.
Raum für Ihre Notizen
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 68/69) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Höhere Pilze kennenlernen
- Verwechslungsgefahr von Speisepilzen
und giftigen Pilzen erkennen
- Bau und Funktion
- Fortpflanzung mittels Sporen
• Die verschiedenen Rollen und Lebensweisen
von Pilzen im Ökosystem erkennen
- Zersetzer
- Schmarotzer
- Symbionten
• Aus Versuchen Schlüsse ziehen können
(Versuch: Wachstumsbedingungen für Schimmelpilz)
• Symbiose als Überlebensstrategie
Erweiterung / Vertiefung
• Flechten als symbiotische Lebensform
• Flechten als Bioindikatoren kennenlernen
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Zu Beginn dieses Kapitels kann die Bedeutung des
Begriffes Reich in der Biologie erklärt werden, sofern
dies noch nicht in der 1. Klasse geschehen ist.
Das Reich (regnum) als übergeordnete Unterteilung
der Systematik („Reich der Pilze“ im Unterschied zum
bereits bekannten Tierreich und dem Pflanzenreich).
Reich
Stamm
Klasse
Ordnung
Familie
Gattung
Bei dieser Gelegenheit kann auch schon auf die Bakterien und andere Einzeller hingewiesen werden, die in
diesem Jahr noch behandelt werden und in der Systematik wie die Pilze eigene Reiche bilden.
2
Beginnen Sie diesen Versuch in der ersten Einheit.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
17
Didaktische Hinweise und Lösungen
Lösungen zu Kap. 2.3
S. 39
3
Sporenträger
S. 37 W1
a
Wenn man das Wort Pilze hört, denkt man meist an
essbare Schwammerl.
d
Die bekanntesten Speisepilze in Österreich gehören zu
den Blätterpilzen und Röhrenpilzen.
b
Speisepilze gehören zu den höheren Pilzen. Darunter
versteht man Pilze, die über der Erde einen Fruchtkörper
mit Hut und Stiel bilden.
Der größte Teil des Pilzes wächst jedoch unter der Erde.
Dort findet man das Myzel. Es ist ein dichtes Geflecht
von Pilzfäden, das sich weit ausbreiten kann.
S. 37 W2
Diese Schwammerl können leicht miteinander verwechselt werden:
37.3 (Eierschwammerl) – 37.10 (Falscher Pfifferling)
37.4 (Gem. Stockschwämmchen) – 37.11 (Gifthäubling)
37.5 (Parasol) – 37.12 (Gift-Riesenschirmling)
37.6 (Edelreizker) – 37.9 (Birkenmilchling/Birkenreizker)
37.7 (Speisechampignon) – 37.8 (Knollenblätterpilz)
S. 38
1
Schimmelpilze zersetzen organisches Material.
 A Zersetzer
Mykorrhiza: Beide Partner haben einen Vorteil.
 C Symbionten
Hautpilze befallen oft unsere Füße (Fußpilz, Nagelpilz).
 B Schmarotzer (Parasiten)
Pilze am Waldboden bauen organisches Material ab.
 A Zersetzer
S. 39
c
S. 40 B1 Lehrerkontrolle
S. 40 B1+ Lehrerkontrolle
Einige Beispiele für Symbiosen
• Insekten oder Vögel Blüten. Dabei erhalten die Tiere
Nahrung (Nektar oder Pollen), die Pflanzen Unterstützung bei ihrer Vermehrung.
• Tiere transportieren Pflanzensamen.
Die Tiere fressen die Früchte und die Samen werden
an einem anderen Ort wieder ausgeschieden.
• Ameisen beschützen Blattläuse und erhalten dafür
deren zuckerhaltigen Ausscheidungen.
• Fische sind oft von Parasiten befallen. Daher dürfen
Putzerfische die Parasiten abfressen.
• Der Honiganzeiger, ein mit dem Specht verwandter
afrikanischer Vogel, ernährt sich von Honig und
Bienenwachs, kann aber selber keine Bienennester
öffnen. Deshalb holt er sich die Hilfe des Honigdachses. Mit bestimmten Rufen lockt er den Säuger
an, um ihn zum Bienennest zu führen. Der Honigdachs folgt dem Vogel und knackt das Bienennest.
Nun können beide fressen.
2
Der Versuch testet den Einflussfaktor Feuchtigkeit.
(Lichtzufuhr und Temperatur sind für beide Pakete
gleich.)
Erkenntnis:
Schimmelpilz wächst besser, wenn er etwas Feuchtigkeit hat.
S. 40 B2
40.2: A (Strauchflechte)
40.3: B (Bartflechte)
S. 40 B3+
1A
2 D (Es könnte andere Gründe geben, warum an einer
Stelle keine Flechten zu finden sind. Ist der Standort
abgesehen von der Luftqualität ideal für Flechten, wäre
auch die Antwort B möglich.)
3C
18
Zu Kap. 3.1: Die Stubenfliege –
ein typisches Insekt?
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 6 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 70/71) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
Fachliche Lernziele
• Anhand der Stubenfliege exemplarisch den Bau und
die Funktion des Insektenköpers erschließen
- Flügel
- Außenskelett und Muskulatur
- Augen
- Gehirn und Nervensystem
- Tracheensystem
• Fortpflanzung bei Insekten
- vollkommene Verwandlung
- unvollkommene Verwandlung
Erweiterung / Vertiefung
• Theoretisches Wissen über die Vermehrung von
Insekten im Versuch verifizieren
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
In diesem Kapitel sollen die allgemeinen Merkmale von
Insekten verdeutlicht werden. Die Stubenfliege dient
als Beispiel, das durchaus auch Abweichungen von der
Regel aufweist. Für einen ersten Überblick können Sie
auch die Tabelle mit den Merkmalen der Insektenordnungen einsetzen, die auf S. 61 des Schulbuchs abgedruckt ist. (Siehe auch Kopiervorlage S. 77)
B3
Lösungen zu Kap. 3.1
S. 41 W1
Fliegen sind Insekten. Ihr Körper besteht aus drei Teilen:
dem Kopf, der Brust und dem Hinterleib.
Die Fliege hat sechs Beine, die auf der Unterseite an
ihrer Brust sitzen.
Wenn Sie Mehlkäfer selbst heranziehen wollen,
besorgen Sie die Larven im Zoobedarf. Dort werden sie
als Futtermittel verkauft. Auf jeden Fall sollte den Schüler/inne/n klar sein, dass es sich auch bei diesen Tieren
um Lebewesen handelt und entsprechend mit ihnen
umgegangen werden soll.
Viele Insekten können fliegen. Meist haben sie vier
Flügel. Die Fliege gehört jedoch zu den Zweiflüglern:
Am Brustteil sitzen bei ihr zwei sehr dünne Hautflügel.
Nach dem Versuch müssen die Tiere „entsorgt“ werden.
Sollte unter Ihren Schüler/inne/n oder im Bekanntenkreis jemand ein Terrarium besitzen, kann man ihm die
Tiere als Futter geben. Sonst können die Larven in der
Tiefkühltruhe relativ schonend getötet werden, bevor
sie im Biomüll entsorgt werden. Bitte setzen Sie keine
Mehlkäfer in der Natur aus! Nicht alle erhältlichen
Arten sind bei uns heimisch – es könnte zu einer problematischen Ausbreitung einer fremden Tierart kommen.
Mit ihren Mundwerkzeugen kann sie Flüssigkeiten
aufsaugen. Dabei überträgt sie oft auch Krankheitserreger.
Tipp: Die Larven des Mehlkäfers sind auch für den
Menschen genießbar, allerdings müssen sie gut durch
sein. Zuerst im Tiefkühler abtöten und danach im Backrohr bei 180 °C backen. Ein eiweißreicher Pausensnack
für besonders Mutige!
Seitlich am Kopf der Fliege sitzen zwei auffällige, große
Facettenaugen. Damit kann sie Bewegungen besonders gut sehen. Vorne am Kopf stehen zwei kurze
Fühler.
S. 41 W2
Heuschrecken DHornisse C
Marienkäfer ASchmetterlinge E
Libellen B
19
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 41 W3
Richtig ist: zwei Flügel
(Die meisten Insekten haben vier Flügel.)
S. 43 5
Gehirn
Nervenstränge
S. 42 1a
42.2 – 1 (Skelett der Fliege; liegt außen, deshalb ist kein
Unterschied zum lebendigen Tier erkennbar)
42.3 – 3 (Skelett der Nacktschnecke, kein Gehäuse oder
Knochen)
42.4 – 2 (Skelett des Menschen)
S. 42 1b offene Aufgabe
Lösungsvorschlag:
Menschen (und Wirbeltiere) haben ein innenliegendes
Skelett, das man normalerweise nicht sieht.
Fliegen haben (wie alle Insekten) ein außenliegendes
Skelett, das immer sichtbar ist.
Nacktschnecken haben (wie alle Wirbellosen) kein Skelett.
S. 42
2
Schnecken gehören zu den Wirbellosen.
S. 42
3
Nervenknoten
S. 44
6
a)Richtig – Im offenen Kreislaufsystem wird die
Körperflüssigkeit nicht in Gefäßen zu den Organen
transportiert.
b)Falsch – Die Körperflüssigkeit der Insekten wird
vom Herz in den Kopf und von vorne in den restlichen Körper gepumpt.
S. 44
7
Fliegen haben ein festes Außenskelett aus Chitin.
Die Muskeln liegen innen am Skelett.
Wenn sich die Muskeln anspannen, werden sie kürzer.
Der Rücken der Fliege senkt sich.
Wenn sich die Muskeln entspannen, hebt sich der
Rücken der Fliege wieder.
Durch die Bewegung des Rückens bewegen sich auch
die Flügel des Tieres.
S. 43
4
Wie alle Insekten haben auch Fliegen Facettenaugen,
die aus vielen kleinen Einzelaugen bestehen.
Jedes Einzelauge liefert einen winzigen Bildausschnitt.
Diese Ausschnitte werden zu einem Bild zusammengefügt.
Das Bild ist nicht so scharf wie die Bilder, die wir sehen.
S. 44 7+ offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Lösungsvorschlag:
Da die Augen wie zwei Halbkugeln geformt sind, kann
die Fliege fast alles um sich herum sehen.
Beim Menschen wird der Sauerstoff aus der Luft in der
Lunge an das Blut weitergegeben. Über das Blutsystem
gelangt er zu allen Organen.
Fliegen und andere Insekten merken, in welche ihrer
Einzelaugen die Sonne einfällt und in welche nicht. Sie
können sich daher sehr gut am Sonnenstand orientieren
Insekten haben keine Lunge. Daher muss die Luft direkt
dorthin geleitet werden, wo der Sauerstoff benötigt
wird. Das geschieht durch das Tracheensystem.
20
8
S. 44
S. 45 12
Bei der unvollkommenen Verwandlung schlüpft aus
dem Ei eine Larve.
2
Die Larve sieht dem ausgewachsenen Tier (Imago)
schon ziemlich ähnlich.
Während die Larve wächst, muss sie sich immer wieder
häuten, weil ihre Haut nicht mitwächst.
3
1
S. 45 13
9
S. 44
Mensch
Fliege (Insekten)
Lunge
Tracheen
geschlossener Blutkreislauf
offenes Kreislaufsystem
Blut bringt Sauerstoff zu den Sie pumpen Luft durch ihren
ganzen Körper.
Zellen.
rotes Blut
farblose Körperflüssigkeit
Gehirn und Nervensystem
„Strickleiternervensystem“
und Nervenknoten (Ganglien)
Knochen
Außenskelett aus Chitin
zwei Augen
tausende Einzelaugen
vollkommene Verwandlung
1.Aus den Eiern schlüpft eine Larve.
3.Die Larve sieht völlig anders aus als das erwachsene
Tier.
4.Die Larve verwandelt sich in eine Puppe.
5.Innerhalb der Puppe verändert sich das Tier.
6.Nach der letzten Häutung wird die Larve zur Imago.
unvollkommene Verwandlung
1.Aus den Eiern schlüpft eine Larve.
2.Die Larve sieht schon fast so aus wie das erwachsene Tier, nur viel kleiner.
6.Nach der letzten Häutung wird die Larve zur Imago.
S. 46 B1
Insekten sind: Ohrenschlüpfer (46.3), Maikäfer (46.5),
Wespe (46.2), Floh (46.6)
S. 45 10
Die vollkommene Verwandlung
Eier
S. 46 B2 Lehrerkontrolle
Larve
S. 46 B3
a) Larve
Puppe
Imago
b)Mehlkäfer vollziehen eine vollkommene Verwandlung.
Imago
S. 45 11
1. Ei  2. Larve  3. Puppe  4. Imago
Puppe
c) mögliche Beschreibung: Der schwarze Körper des
Mehlkäfers ist in drei Abschnitte gegliedert. Sein
Hinterleib ist etwa doppelt so lang wie Kopf und
Brust gemeinsam. Am Kopf sitzen seitlich zwei
eher kleine Facettenaugen. Vorne am Kopf hat er
beissend-kauende Mundwerkzeuge. Der Käfer
hat sechs Beine. Die Deckflügel sind schwarz und
der Länge nach gerillt.
d)Die Larven bevorzugen rauen Untergrund, weil sie
dort leichter vorankommen. Bei gleich strukturiertem Untergrund wählen die Larven die dunkleren
Stellen, um sich verstecken zu können.
21
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 3.2: Schmetterlinge –
Lösungen zu Kap. 3.2
Lernziele / Dauer
S. 47 W1
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden ein.
Die Larven der Schmetterlinge nennt man Raupen.
Sie sehen den erwachsenen Tieren nicht ähnlich, doch
auch sie haben sechs Beine. Zusätzlich haben sie acht
Fortsätze am Bauch, die man unechte Bauchfüße
nennt.
Die Raupe verpuppt sich, sobald sie groß genug geworden ist. Aus der Puppe schlüpft der fertige Schmetterling. Er hat zarte Flügel mit färbigen Schuppen.
Am Kopf hat er lange Fühler und große Facettenaugen.
Das Erscheinungsbild ausgewachsener Insekten nennt
man Imago.
die artenreichste Insektenordnung
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 72/73) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Umlegen des bei der Stubenfliege erworbenen allgemeinen Wissens auf weitere Insektenordnungen
- Körperbau und Funktion
- Fortpflanzung (Vertiefung: vollkommene
Verwandlung)
• Verschiedene Mundwerkzeuge bei Insekten –
Zusammenhang von Bau und Ernährungsweise
• Artenvielfalt erleben
• Die Rolle von Schmetterlingen im Ökosystem
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
S. 49: Abhängig davon, zu welcher Jahreszeit Sie
dieses Kapitel durchnehmen, kann es natürlich sein,
dass Sie diese Aufgabe auf einen anderen Zeitpunkt
verschieben müssen.
3
Diese Aufgabe hat neben dem Beobachtungsaspekt auch einen kommunikativen Aspekt. Eventuelle
Kommunikationsprobleme (fehlendes Vokabular, Ungeduld, Einfühlungsvermögen ...) können im Anschluss
gemeinsam thematisiert werden.
S. 47 W2 Lehrerkontrolle
S. 47 W3
Es gibt unterschiedlichste Schmetterlinge. Sie gehören
zu den Insekten. Fast alles, was du über den Körperbau
der Fliegen gelernt hast, gilt auch für sie.
Ihr Körper ist in drei Teile gegliedert: Kopf, Brust und
Hinterleib. Sie haben ein Außenskelett aus Chitin.
Sie atmen mithilfe von Tracheen und haben einen
offenen Blutkreislauf.
Ausgewachsene Schmetterlinge verfügen über saugende Mundwerkzeuge.
Im Gegensatz zur Fliege haben Schmetterlinge jedoch
vier Flügel.
S. 48
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
22
1
C Schwalbenschwanz
6 Raupe des Schwalbenschwanzes
G Ligusterschwärmer
1 Raupe des Ligusterschwärmers
F Brombeerspinner
4 Raupe des Brombeerspinners
S. 48/49 1+ +
2
Lehrerkontrolle
Auf der Seite 48 sind diese Schmetterlinge abgebildet:
Kohlweißling (A, Raupe 7), Kleiner Fuchs (B, Raupe 2),
Schwalbenschwanz (C, Raupe 6), Tagpfauenauge
(D, Raupe 3), Admiral (E, Raupe 5), Brombeerspinner
(F, Raupe 4), Ligusterspinner (G, Raupe 1)
S. 49 2+
Es gibt in Österreich etwa 3 800 Schmetterlingsarten.
S. 49
S. 49
3
offene Aufgabe – Partnerkontrolle
4
A3 | B4 | C1 | D2
S. 50
5
Abb. 50.1
Nach der Paarung legt das Tagpfauenaugen-Weibchen
seine Eier auf einer Brennnessel ab.
Abb. 50.2
Die Larven der Schmetterlinge nennt man Raupen.
Sobald sie aus den Eiern schlüpfen, beginnen sie zu
fressen. Sie sind richtige „Fressmaschinen“ und werden
schnell größer.
Die Haut der Raupen ist aus Chitin und dehnt sich nicht.
Daher müssen sie sich immer wieder häuten.
S. 51
6
Der Schmetterling hat saugende Mundwerkzeuge.
S. 51
7
Abb. 51.4 Stechmücken: D (stechend-saugend)
Abb. 51.5 Heuschrecken: A (beißend-kauend)
Abb. 51.6 Schmetterlinge: C (saugend)
Abb. 51.7 Fliegen: B (leckend-saugend)
S. 52 B1
Zu den Tagfaltern gehören der Zitronenfalter und der
Schwalbenschwanz.
S. 52 B2 Lehrerkontrolle
S. 52 B3
a)Die Fliege kann sich von Gulasch, Hundekot
und Marmelade ernähren. (Sie kann alles zu sich
nehmen, das sie mit dem Speichel auflösen und
dann aufsaugen kann,)
b)Um Gras fressen zu können, braucht ein Insekt
beißend-kauende Mundwerkzeuge.
c) Nein, weil eine Stechmücke keine beißend-kauenden Mundwerkzeuge hat.
Abb. 50.3
Wenn die Raupe ausgewachsen ist, verpuppt sie sich.
Dazu hängt sie sich kopfüber an einen Stängel und
bleibt dort. Nach ein bis zwei Tagen platzt ihre Haut auf.
Sie häutet sich ein letztes Mal und die Puppe kommt
zum Vorschein.
Abb 50.4
Die Puppe ist zuerst grün und wird mit der Zeit braun.
Sie bleibt für lange Zeit ganz ruhig. Diese Zeit nennt
man „Puppenruhe“. Während der Puppenruhe entsteht aus der Raupe ein Schmetterling.
Abb 50.5
Nach zwei Wochen schlüpft der Schmetterling. Zuerst
sind seine Flügel noch ganz weich. Um sie zu entfalten,
pumpt er Luft und Blutflüssigkeit hinein. Nach ein paar
Stunden sind die Flügel getrocknet.
Abb 50.6
Der ausgewachsene Schmetterling hat einen langen
Rüssel. Er ernährt sich von Nektar. Mit seinen Fühlern
kann das Männchen gut riechen. So findet es ein Weibchen. Sie paaren sich und das Weibchen legt Eier ab.
Der Kreislauf beginnt von Neuem.
23
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 3.3: Die Honigbiene –
ein wichtiges Nutztier
Raum für Ihre Notizen
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 74/75) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
•
•
•
•
Die Biene als staatenbildendes Insekt
- Körperbau und Funktion
- Fortpflanzung und Brutpflege
- Entwicklung im Laufe des Lebens
- Arbeitsteilung im Bienenstaat
- Entstehung eines neuen Bienenvolkes
Die Biene als Nutztier
Bienensprache
Bienenstich
- Beschaffenheit des Bienenstachels
- Folgen des Stichs für die Biene
Lösungen zu Kap. 3.3
Erweiterung / Vertiefung
• Allergiegefahr für den Menschen
• Richtige Reaktion bei allergischen Reaktionen
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
W3+ Hier können natürlich auch andere Comic-Insekten und vereinfachte Darstellungen herangezogen
werden (z. B. die Werbefigur Sumsi, die ebenfalls nur
vier Gliedmaßen hat), um im Vergleich die Merkmale
der Insekten zu erarbeiten.
Abb. 58.1: Anhand dieser Abbildung lässt sich gut
erklären, warum man einen Bienenstachel nur seitlich
von unten aus der Stichwunde herausschaben sollte:
Wenn man den Stachel hinten angreift und herauszieht,
drückt man die Giftblase aus und noch mehr Bienengift
in die Wunde.
11 Diese Übung kann auch als Rollenspiel ausgeführt
werden. Ein Kind weist mithilfe des Schwänzeltanzes
auf einen von Ihnen leise vorgegebenen Gegenstand im
Klassenzimmer hin. Die anderen Kinder müssen anhand
des Tanzes herausfinden, was gemeint ist. Durch die
praktische Anwendung des Tanzes wird das Verständnis
dafür besser verankert.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
24
S. 53 W1
Die Honigbiene gehört zu den Insekten.
Ihr Körper besteht aus drei Teilen: 1. Kopf, 2. Brust, 3.
Hinterleib. Wie alle Insekten hat sie sechs Beine. Am
Kopf der Honigbiene sitzen zwei Facettenaugen.
Mit ihren leckend-saugenden Mundwerkzeugen
können sie Nektar aus den Blüten trinken.
Nur die weiblichen Honigbienen besitzen einen Stachel, mit dem sie sich verteidigen können.
Wenn die Bienen-Arbeiterinnen Pollen sammeln, transportieren sie ihn an ihren Hinterbeinen, in den sogenannten Pollenkörbchen.
Zu einem Bienenvolk gehören viele unfruchtbare Arbeiterinnen, eine Königin und einige männliche Drohnen.
Die männlichen Bienen können nicht stechen.
Bienenwaben bestehen aus vielen wächsernen Zellen
mit sechseckigem Querschnitt. In manchen davon entwickeln sich die Larven, in anderen wird Honig gelagert.
Diesen brauchen die Bienen im Winter als Nahrung.
S. 53 W2
Arbeiterin
Facettenaugen, Flügel, Stachel,
Pollenkörbchen
Königin
Facettenaugen, Flügel, Stachel, lang
Drohne
Facettenaugen, Flügel, breit
S. 53 W3
S. 56
Fehler bei der Biene Maja:
nur 4 Gliedmaßen (keine 6 Beine), Beine sitzen nicht an
Brust, keine Pollenkörbchen, keine Gliederung in Brust
und Hinterleib, keine Facettenaugen, keine leckendsaugenden Mundwerkzeuge, keine Gliederung der
Beine, keine sichtbaren Adern in den Flügeln
1 Im Frühjahr schlüpfen sehr viele ...
Richtig dargestellt:
Gelb-schwarze Zeichnung, 2 Hautflügel, 2 Fühler,
Stachel (in manchen Episoden sichtbar), Fühler
S. 54
4
2 ... Arbeitsbienen. Das Bienenvolk ...
3 ... wächst. In dieser Zeit bauen ...
4 ... die Honigbienen einige ...
5 ... besonders große Zellen, die man ...
6 ... Weiselzellen nennt (56.1). In ihnen ...
7 ... wachsen die Königinnen heran.
1
1.-3. Tag
Entwicklung des Eis
Ei
3. bis 9. Tag
Heranwachsen der Larve
Larve
9. bis 22. Tag
Verpuppung, Entwicklung der Imago
Puppe
22. Tag
Die Biene schlüpft.
22. bis 25. Tag Die Biene putzt Zellen.
25. bis 34. Tag Die Biene füttert Larven.
Futtersaftdrüse ist aktiv
34. bis 39. Tag Die Biene baut Zellen aus Wachs.
Wachsdrüsen am Hinterleib sind aktiv.
39. bis 42. Tag Die Biene entfernt Tote aus dem Stock.
Sie kann Pollen und Nektar in Honig umwandeln und
diesen in Zellen füllen.
Honigmagen reift heran.
42. bis 44. Tag Arbeit als Wächter
Giftstachel einsatzbereit
44. bis 60. Tag Sammelbiene;
die Biene sucht Blüten und sammelt Pollen und Nektar.
S. 55
2
Honigmagen
S. 56
Futtersaftdrüse
Giftstachel
Wachsdrüsen
Körbchen
S. 55
5
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Lösungsvorschlag:
Nachdem die neue Königin geschlüpft ist, schwärmt
ein Teil der Honigbienen mit der alten Königin aus. Der
Schwarm ist auf der Suche nach einem neuen Heim.
Dabei lässt er sich oft auf Ästen nieder.
Der Imker kann den Schwarm einfangen und ihm ein
neues Heim anbieten, z. B. einen leeren Bienenstock mit
Holzrahmen, in die sie ihre Waben bauen können. Nun
hat der Imker ein neues Bienenvolk.
3
Die Königin legt jeweils ein Ei in eine Zelle. Daraus
schlüpft eine Larve. Diese wird von den Arbeiterinnen gefüttert und wird immer größer.
Wenn die Larve groß genug ist, wird die Zelle mit einem
Deckel aus Wachs fest verschlossen. Innerhalb der Zelle
verpuppt sich die Larve. Nach etwa zwei Wochen
schlüpft die Imago. Die Larven sehen der Imago gar
nicht ähnlich. Man spricht daher von vollkommener
Verwandlung.
25
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 57
6
Im Frühjahr fliegt die alte Königin alleine weg.
 falsch (Sie fliegt mit einem Teil des Stockes aus.)
S. 58 10
2
3
1
Drohnen schwärmen aus, um Futter zu suchen.
 falsch (Drohen lassen sich füttern.)
Der Schwarm bleibt ständig in der Luft.
 falsch (Er lässt sich zwischendurch nieder.)
Der Schwarm sucht ein neues Heim.
 richtig
Wenn sich der Schwarm niedergelassen hat, kann er
eingefangen werden.
 richtig
Der Imker fängt den Schwarm in der Nacht.
 falsch (Das Bild zeigt, dass er bei Tag arbeitet.)
Der Schwarm zieht in den Bienenstock, den der Imker
ihm anbietet.
 richtig
S. 57
7
A5Drohnen sind männliche Bienen.
B3Die junge Königin fliegt an einem schönen Tag zum
Hochzeitsflug aus.
C4Während des Fluges paart sie sich mit den Drohnen.
D2Die Königin fliegt nur einmal in ihrem Leben aus.
E1Nach dem Hochzeitsflug kehrt sie in den Stock
zurück.
S. 57
8
Die Arbeiterinnen können die Drohnen töten,
indem sie sie nicht mehr füttern, manchmal auch aus
dem Stock drängen und mit Stichen an der Rückkehr
hindern.
Die Drohnen sterben außerhalb des Bienenstocks,
weil sie nicht selbst Nahrung suchen können. Sie verhungern oder erfrieren.
Nein, die Arbeiterin stirbt nicht, wenn sie eine Drohne
sticht.
S. 59 11 Partnerkontrolle
S. 60 B1
Die Holzbiene (60.2) und die Pelzbiene (60.5) sind mit
der Honigbiene verwandt.
S. 60 B2
1. Anzeichen eines allergischen Schocks sind sehr starke
Schwellung nach einem Stich, Übelkeit, Schwindelgefühl, Atembeschwerden bis hin zum Atemstillstand.
2. Man sollte nach jedem Stich auf Anzeichen von Allergien achten, weil Allergien erst nach dem ersten Stich
entstehen und sich jederzeit entwickeln können.
3. Wenn jemand allergisch auf einen Stich reagiert:
• Zuerst die Rettung rufen und bei der Person
bleiben, bis die Rettung kommt
• Person hinlegen lassen und die Beine hochlagern
• Den Bienenstachel entfernen
• Den Stich kühlen
S. 60 B3 Lehrerkontrolle
Hinweis:
S. 58
9
Stirbt die Biene, wenn sie eine Drohne sticht?
 Nein (Das Außenskelett der Drohne ist aus hartem
Chitin, das Einstichloch schließt sich nicht und die
Biene kann den Stachel wieder herausziehen.)
Stirbt die Biene, wenn sie einen Menschen sticht?
 Ja (Die Haut des Menschen ist elastisch und schließt
sich beim Einstich wieder eng um den Stachel. Durch
den Widerhaken kann die Biene den Stachel nicht herausziehen. Er wird aus ihrem Hinterleib gerissen. Die
Biene stirbt an dieser Verletzung.
26
Larve
Wachs
Der sechseckige Querschnitt ermöglicht ein möglichst großes Volumen der
Zelle bei möglichst geringem Wachsverbrauch.
Bei runden Zellen wäre die Wachsmenge zwischen den Zellen erheblich
größer.
In eckigen Zellen wäre viel Platz ungenützt, weil auch die Larven bzw.
Puppen im Querschnitt annähernd
rund sind.
Zu Kap. 3.4:
Die Vielfalt der Insekten
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 2 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 76) erarbeiten lassen, planen Sie noch eine
weitere Stunde für die Zusammenfassung und gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in Form
eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
Fachliche Lernziele
• Einführung in die Systematik der Insekten
- Wiederholung der Begriffe aus der Systematik:
- Klasse, Ordnung, Familie, Gattung, Art
- Üben der Arbeit mit Stammbäumen
• Übersicht über ausgewählte Insektenarten
• Erarbeitung der Begriffe Schädling, Nützling,
Parasit, Wirt
• Wiederholung der Merkmale der Insekten
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Dieses Kapitel unterscheidet sich im Aufbau von den
übrigen Kapiteln. Es geht hier um die Zusammenfassung und die Festigung bereits erlernter Inhalte.
Die Erarbeitung der Informationen zu den ausgewählten Insekten ist als Gruppenarbeit konzipiert, in der
jeder Schüler/jede Schülerin nur einen Text liest und die
Informationen mündlich weitergibt.
Selbstverständlich können die Texte auch in Einzelarbeit
von jedem/r Schüler/in allein bearbeitet werden.
2 Für die Lösung dieser Aufgabe können Sie die vorgedruckten Steckbriefe unten kopieren und zum Eintragen verteilen.
Steckbrief
Rote Waldameise
Steckbrief
Kopflaus
• Wirbellose
• Wirbellose
• Klasse:
• Klasse:
• Ordnung:
• Ordnung:
• Familie:
• Familie:
• Gattung:
• Gattung: Pediculus
• Art: Rote Waldameise
• Art: Kopflaus
27
Didaktische Hinweise und Lösungen
Lösungen zu Kap. 3.4
S. 64 B1
1.Insekten gehören zum Stamm der Gliederfüßer.
S. 61 W1
Ordnung: Hautflügler
2. Der Körper der Insekten ist in 3 Abschnitte
gegliedert: Kopf, Brust, Hinterleib.
Familie: Faltenwespen
3. Insekten haben 6 Beine.
S. 62 1a Lehrerkontrolle
4a. Insekten haben
Tracheen, Außenskelett, Facettenaugen,
Muskeln, offenen Kreislauf, Herz, Strickleiternervensystem
S. 63 1b
1.Die Kopflaus hat niemals Flügel.
2.Die Larve des Apfelwicklers wird oft mit einem
Wurm verwechselt.
3.Ameise und Wespe bilden Staaten.
4.Der Apfelwickler ist ein Schädling und die Kopflaus ist ein Parasit.
S. 63
2
Steckbrief Kopflaus
• Wirbellose
• Klasse: Insekt
• Ordnung: Tierläuse
• Familie: Menschenläuse
• Gattung: Pediculus
• Art: Kopflaus
Steckbrief Rote Waldameise
• Wirbellose
• Klasse: Insekt
• Ordnung: Hautflügler
• Familie: Ameisen
• Gattung: Waldameisen
• Art: Rote Waldameise
S. 63
3
A3 Schädling nennen wir ein Lebewesen,
das Nutzpflanzen schädigt.
B1 Nützling nennen wir ein Lebewesen,
das Schädlinge frisst.
C4 Parasit ist ein Lebewesen, das sich auf Kosten
anderer Lebewesen ernährt.
D2 Wirt ist ein Lebewesen, das Parasiten Nahrung
und/oder einen Lebensraum bietet.
28
4b. Insekten brauchen Tracheen, um zu atmen.
4c. Das Blut der Insekten ist farblos.
5. Das Skelett der Insekten besteht aus Chitin.
6. Facettenaugen funktionieren so:
Jedes Auge sieht nur einen Ausschnitt.
Die Einzelbilder werden zu einem Bild
zusammengefügt.
7. Bei der unvollkommenen Verwandlung gibt es die
Stadien:
• Ei,
• Larve, die fast so aussieht wie das
• erwachsene Tier, nur kleiner,
• Imago (ausgewachsenes Tier).
8.Nein, das Tier häutet sich einige Male, solange
es wächst.
9a. Hornisse – Gemeine Wespe
9b. Ameise – Gemeine Wespe
9c. Europäische Honigbiene, weitere mögliche Antworten: Holzbiene, Pelzbiene ...
9d. Tagpfauenauge – Apfelwickler
Zu Kap. 4.1:
Spinnen – Jäger auf acht Beinen
Raum für Ihre Notizen
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 bis 6 Stunden ein,
je nachdem, wie viele Experimente Sie von den Schüler/
inne/n selbstständig durchführen lassen wollen.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 78/79) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
•
•
•
•
Die Spinne
- Bau und Funktion des Spinnenkörpers
- Radnetzbau
- Jagdverhalten und Fressverhalten
- Paarungverhalten
Mensch und Spinne
- Spinnen als Nützlinge erkennen
Zecken
- Lebensweise
- gefährlicher Zeckenbiss
Hausstaubmilben
- Lebensweise
- Haustauballergie
Lösungen zu Kap. 6.1
S. 65 W1
Der Körper der Spinne besteht aus dem Kopf-BrustStück und dem Hinterleib.
Erweiterung / Vertiefung
Spinnen haben acht Beine.
• FSME und Borreliose
Die Augen der Spinne sind sehr einfach gebaute Punktaugen.
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Mit den Spinndrüsen am Hinterleib stellt die Spinne
den Spinnfaden her, aus dem sie ihr Netz baut.
W2 Den Kindern soll klar werden, dass die Spinne
meist außerhalb des Radnetzes lauert und erst durch die
Vibration des Signalfadens erkennt, wenn sich Beute im
Netz verfangen hat.
4 Bei dieser Übung sollen (neben dem Faktenwissen)
auch der richtige Umgang mit dem Fachvokabular und
das korrekte Verhalten in einer konkreten Gesprächssituation trainiert werden.
6+ Bei dieser Übung kann (neben dem Faktenwissen)
auch die kreative Medienkompetenz trainiert werden.
Eventuell kann auch im Rahmen einer Portfolioarbeit
eine Spinnen-Homepage erstellt werden.
Viele Spinnen bauen ein rundes Netz. Das nennt man
Radnetz.
Spinnen legen ihre Eier meist in einen Kokon, den sie
aus dem Spinnfaden wickeln.
S. 65 W2 Lehrerkontrolle
S. 66
1
Punktaugen
Außenskelett
Herz
Magen
B2+ Auf www.zecken.at gibt es genaue Karten zur
Verbreitung von Zecken in Österreich und Europa.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Tracheen
Giftdrüse
acht Beine
Spinndrüsen
29
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 67
2
S. 68 6+ offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
1. Die Spinne atmet mit Tracheen.
2. Spinnen töten ihre Beute mit Gift aus der Giftdrüse.
S. 69
7
3. Die Spinndrüsen liegen am Ende des Hinterleibs.
4. Das Skelett der Spinnen besteht aus Chitin.
5. Spinnen haben ein offenes Kreislaufsystem.
S. 67
3
Zecken
viele Eier
4 mm groß
Wiese, Wald
Blut
Parasit, Krankheiten
Widerhaken
Hausstaubmilbe
tausende Tiere
0,4 mm Körpergröße
Polster, Bett, Wohnung
Hautschuppen
Kot, Allergien
2 A (rot) | 3 B (grün) | 4 C (blau | 1 D (gelb)
S. 69 7+
S. 67
4
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Tipps für das Interview
• Schreibt die Fragen und Antworten auf Kärtchen
bevor ihr das Interview vorspielt.
• Sprecht das Interview so oft durch, bis ihr es ohne
hängen zu bleiben vorspielen könnt.
Hier einige hilfreiche Phrasen für Einstieg und Ende:
„Grüß Gott, Herr/Frau XY. Dürfen wir Ihnen für unsere
Schülerzeitung ein paar Fragen stellen?“
„Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns genommen
haben.“
Wirbelsäule passt nicht dazu.
(Es handelt sich um Wirbellose.)
S. 70 B1
Die Vierfleckkreuzspinne (Abb. 70.3) und die Wespenspinne (Abb. 70.4) haben den gleichen Steckbrief
wie die Kreuzspinne.
S. 70 B1+
„Vielen Dank für das Interview.“
Die Zecke (Abb. 70.2), die Vierfleckkreuzspinne (Abb.
70.3), die Wespenspinne (Abb. 70.4) und die Spinnmilbe (Abb. 70.5) gehören zur Klasse der Spinnentiere.
S. 68 5+ Lehrerkontrolle
S. 70 B2
Lösungsvorschläge:
Zum Schutz vor FSME ist eine Impfung ratsam. Selbst
wenn man in der Stadt wohnt, kann man auf Parkwiesen oder Büschen am Straßenrand Zecken bekommen.
Theorie A
Die Spinne reagiert auf jede Bewegung im Netz.
Versuchablauf: Ich berühre mit dem Pinsel das Netz und
bewege es vorsichtig.
Wenn die Theorie stimmt, hält die Spinne den Pinsel
für Beute und kommt aus ihrem Versteck.
Theorie B
Die Spinne reagiert auf bestimmte Bewegungen
(Vibrationen), die ein Insekt erzeugt, wenn es im Netz
strampelt.
Versuchablauf: Ich berühre mit der Stimmgabel das
Netz.
Wenn die Theorie stimmt, kommt die Spinne aus
ihrem Versteck und sucht die Beute.
Theorie C
Spinnen sehen es, wenn Beute in ihr Netz fliegt. Sie
schaut, ob im Netz Beute ist, bevor sie reagiert.
Versuchablauf: Ich lege die tote Fliege ins Netz.
Wenn die Theorie stimmt, kommt die Spinne aus
ihrem Versteck und entdeckt die tote Fliege.
30
S. 70 B2+
Länder mit FSME (www.zecken.at, 2013)
Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,
Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Norwegen, Österreich, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei,
Slowenien, Tschechien, Ungarn
S. 70 B3a
Sicheres Zeichen für eine Borreliose Erkrankung: roter,
flächiger Fleck – eventuell mit Ring – meist von vier
Wochen nach einem Biss, manchmal jedoch auch später
Mögliche Zeichen: Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen
S. 70 B3b
Bei Verdacht auf Borreliose unbedingt zum Arzt gehen
– Borreliose kann schwere Erkrankungen der Gelenke
und des Nervensystems hervorrufen.
Zu Kap. 5.1: Bakterien –
unsere ständigen Begleiter
Lernziele / Dauer
Lösungen zu Kap. 6.2
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 bis 6 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 80/81) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
•
•
•
•
Bakterien und ihre Funktionen in Ökosystemen
- Bakterien als Destruenten
- Symbiosen von Bakterien und Pflanzen/Tieren
Vermehrung von Bakterien
Bakterien als Krankheitserreger
Verwendung von Bakterien (Milchprodukte, Impfstoffe, Kunststoffe, Nahrungsmittelindustrie ...)
• Versuch: Joghurtherstellung
Erweiterung / Vertiefung
• Produzent – Konsument – Destruent
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
S. 71 W1
Bakterien sind so klein, dass man sie mit freiem Auge
nicht sehen kann. Daher züchten Forscher/innen sie in
Petrischalen, in denen sich ein Nährboden befindet.
Das ist Futter für die Bakterien.
Nach einiger Zeit wird auf dem Nährboden eine Bakterienkultur sichtbar. Nun kann man die Bakterien beobachten und erforschen.
S. 71 W2
In jedem Ökosystem lebt neben Produzenten und Konsumenten auch eine Vielzahl verschiedener Destruenten.
Wenn Lebewesen sterben, bauen Destruenten, z. B.
Bakterien, das organische Material ab.
Bakterien zersetzen aber auch Tierkot und setzen dabei
Mineralstoffe frei, die Nahrung der Pflanzen.
S. 71 W3
71.2Borreliosebakterien: 4 (Schraubenbakterien)
71.3Bakterien in der Nasenschleimhaut: 1 (Kugelbakterien)
71.4Listerien: 3 (Stäbchenbakterien)
71.5Cholerabakterien: 2 (gebogene Kommabakterien)
B2
Bei diesem Versuch sollte man eventuell darauf
hinweisen, dass man die mit den Bakterien angereicherte Milch am besten über Nacht an einem warmen
Ort stehen lassen sollte. Dass der Joghurt fertig ist,
erkennt man daran, dass die Konsistenz fester geworden ist.
S. 72
1
Die Lösung findest du im Text unter der Aufgabe.
Raum für Ihre Notizen
31
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 72
2
S. 74
mehrere Milliarden
Anzahl der Bakterien in einem
Gramm (1 g) Komposterde
100 bis 10 000
Anzahl der Bakterien auf
einem Quadratzentimeter
(1 cm²) Haut
ein Tausendstel
Millimeter (0,001 mm) ist die
Größe eines Bakteriums.
S. 72
A3Bei einer Angina greifen Bakterien die Rachenmandeln an.
B1Gegen Angina hilft ein Antibiotikum, das die
Bakterien tötet.
C5Die häufigste bakterielle Erkrankung ist Karies.
D2Zur Vorbeugung von Karies hilft regelmäßiges
Zähneputzen.
E4Größere Wunden sollte man desinfizieren, damit
keine Bakterien eindringen.
3
3 Bakterien
 3
nach 20 min.
 6
nach 40 min.
12
nach 60 min.
24
S. 73
6
S. 75
7
75.1 D Sauerkraut entsteht durch Milchsäurebakterien.
75.2 C Veränderte Bakterien können Medikamente herstellen.
75.3 A Bakterien wandeln Milch in Joghurt und andere
Milchprodukte um.
75.4 B Bakterien können sogar Kunststoffe herstellen.
4
Bakterien als Destruenten bauen herabgefallenes
Laub ab. Sie zerlegen es in seine kleinsten Bestandteile.
Diese Mineralstoffe können von Pflanzen, z. B. einem
Baum, mit den Wurzeln aus dem Boden aufgenommen werden. Sie benötigen die Mineralstoffe, um neue
Blätter bilden zu können.
S. 76 B1 Lehrerkontrolle
S. 76 B2 Lehrerkontrolle
Lösungsvorschläge
Vorüberlegungen
Blätter
Baum
Was weißt du darüber, wie aus Milch Joghurt entsteht?
 Joghurt entsteht, indem man Milch bestimmte
Bakterien zusetzt.
abgefallenes Laub
Mineralstoffe
Wurzeln
Boden
S. 73
Vorteil für
Pflanze/
Tier
32
Was sind die optimalen Bedingungen für Milchsäurebakterien (Temperatur)?
 Bei 37 °C sind diese Bakterien am aktivsten.
Vorgangsweise
Ich nehme einen Becher Joghurt, weil das Joghurt
Milchsäurebakterien enthält.
5
Vorteil für
Bakterien
Wo findest du Bakterien, die du in die Milch geben
kannst, damit sie daraus Joghurt machen?
 In Joghurt.
Symbiose mit
Pflanzen
Symbiose mit
Tier
Nahrung (Zucker)
Nahrung
Bakterien nehmen Bakterien helfen bei
Stickstoff aus der
der Verdauung
Luft auf und liefern
(Zerlegung von
ihn an die Pflanze. Nahrung im Darm).
Dieses Joghurt füge ich der Milch bei. Ich stelle das
Gefäß mit der Mischung auf die Warmhalteplatte und
erwärme sie auf 37 °C, denn bei dieser Temperatur
sind die Bakterien am aktivsten und vermehren sich
am schnellsten. Ich warte, bis die Bakterien sich stark
vermehrt haben und die Milch in Joghurt umgewandelt
haben. Um Fruchtjoghurt herzustellen gebe ich noch
Früchte und Zucker dazu. Dann fülle ich alles in die kleinen Gläser.
Zu Kap. 5.2:
Die Zelle – Baustein des Lebens
Lösungen zu Kap. 5.2
Lernziele / Dauer
S. 77 W1
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 bis 5 Stunden ein.
Zum richtigen Umgang mit dem Mikroskop
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 82/83) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Ein Mikroskop ist ein Gerät, mit dem man Dinge zum
genauen Anschauen vergrößern kann.
Fachliche Lernziele
•
•
Umgang mit dem Mikroskop
- Begriffe und richtige Einstellung
- Herstellen eines Präparates
Zelle
- Bau und Funktion
- Unterschied Pflanzenzelle / tierische Zelle
- Unterschiedliche Körperzellen kennen lernen
- Zellerneuerung im Körper
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Für die Versuche müssen einige Vorbereitungen getroffen werden.
Sie benötigen
• Mikroskope,
• ausreichend Objektträger und Deckgläschen,
• rote Zwiebel,
• Skalpell oder Rasierklinge,
• Pinzetten,
• Pipetten.
3 Zum Mikroskopieren der Zellen der Mundschleimhaut benötigen Sie verdünntes Methylenblau!
Geben Sie das Fläschchen nicht aus der Hand, sondern
nur jeweils einen Tropfen auf das Schülerpräparat.
Zuerst wählt man das schwächste (kürzeste) Objektiv
aus, indem man am Objektivrevolver dreht. Dann legt
man das Präparat auf den Objekttisch.
Nun schaut man durch das Okular oben am Gerät und
stellt mit dem Grobtrieb und dann mit dem Feintrieb
das Bild scharf.
Danach kann man das mittlere Objektiv auswählen
und erneut scharf stellen. Erst am Ende wählt man das
stärkste (längste) Objektiv.
Die Lampe beleuchtet das Präparat von unten.
S. 77 W2
77.2Aus der Entfernung sieht man den ganzen Körper
(Gliedmaßen, Rumpf ...).
77.3Wenn man Körperteile, z. B. den Arm, aus der
Nähe betrachtet, erkennt man Einzelheiten: Haut,
Haare, Adern ...
77.4Kommt man ganz nahe, sieht man nur mehr ein
Organ, zum Beispiel die Haut.
77.5Die Haut besteht aus vielen Zellen.
77.6Vergrößert man eine einzelne Zelle sehr stark,
sieht man sogar die Organellen innerhalb der
Zelle, also jene Teile, die eine bestimmte Funktion
haben.
S. 78
1
Zellwand
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Zellplasma
Zellmembran
Zellkern
Chloroplast
Vakuole
Raum für Ihre Notizen
33
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 78
S. 79
S. 81
Lehrerkontrolle
2
Abb. 81.1 E (Muskelzellen)
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Deine Zeichnung sollte der Abb. 78.1 ähnlich sehen.
Der rote Farbstoff befindet sich in den Vakuolen.
3
S. 80
4
5
• Zellplasma
• Zellmembran
c)Die Zellen des Herzens und die lichtempfindlichen Zellen im Auge werden nicht erneuert.
e)Bei Verletzungen (es bildet sich eine Kruste, die
abfällt),
an rauhen Stellen, wo sich die Haut ablöst (Lippen,
Hände, Hornhaut an den Füßen),
bei Schuppen (Zellen der Kopfhaut),
unter Blasen an den Füßen und Händen,
an Fingernägeln und Zehennägeln ...
6
Tierische und pflanzliche Zellen haben vieles gemeinsam. Beide haben eine Zellmembran und einen Zellkern. Sie sind mit Zellplasma gefüllt.
Pflanzliche Zellen haben aber eine Vakuole und sind
von einer Zellwand umgeben.
In grünen Pflanzenzellen findet man zusätzlich Chloroplasten.
7
Es füllt das Innere einer Zelle aus.
Zellplasma
Sie ist mit Zellsaft gefüllt.
Vakuole
Sie besteht aus Zellulose.
Zellwand
Sie umgibt das Zellplasma.
Zellmembran
Sie enthalten das Chlorophyll.
Chloroplasten
Darin liegt das Erbmaterial.
Zellkern
34
S. 82 B1
d)Ein Kind erneuert seine Knochen schneller als ein
Erwachsener.
• Zellkern
S. 81
Abb. 81.4 C (Nervenzellen)
b)Alte Zellen werden entsorgt, z. B. mit dem Kot
ausgeschieden. Oder sie fallen ab, z. B. Hautzellen,
Schuppen (siehe Bilder).
In beiden Zellarten kommen folgende Bestandteile vor:
S. 80
Abb. 81.3 B (Zellen in einem Korken)
a)Zellen im Darm werden sehr oft erneuert.
Lehrerkontrolle
Die Zellmembranen liegen dicht aneinander. Die Zellen
passen ihre Form einander an.
S. 80
Abb. 81.2 A (Zellen einer grünen Pflanze)
Abb. 81.5 D (Blutzellen)
S. 79 2+
S. 80
8
S. 82 B2 Lehrerkontrolle
Tipp: Schau dir die Bilder auf dieser Seite genau an.
Zu Kap. 5.3: Einzeller
Lösungen zu Kap. 5.3
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 Stunden ein.
S. 83 W1
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 84/85) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
In diesem Kapitel lernst du viele winzige Lebewesen
kennen. Sie bestehen nur aus eine Zelle. Manche davon
bewegen sich mithilfe von Fortsätzen, die man Wimpern oder Geißeln nennt.
Fachliche Lernziele
• Verstehen, warum Einzeller Lebewesen sind (Wiederholung der Kennzeichen des Lebens)
• Kennzeichen des Lebens bei Einzellern entdecken
• Einzeller unter dem Mikroskop beobachten
• Fortpflanzung durch Teilung kennenlernen
• Einige Vertreter der Einzeller genauer kennenlernen
(Euglena, Glockentierchen, Amöbe)
• Vorteile der Mehrzelligkeit verstehen und begründen können
Erweiterung / Vertiefung
• Malaria als von Einzellern ausgelöste Krankheit kennenlernen
Um diese Lebewesen sehen zu können, musst du ein
Präparat für das Mikroskop herstellen. Dazu gibst du
einen Wassertropfen mit den Lebewesen auf einen
Objektträger und deckst ihn mit einem Deckglas
zu. Dauerpräparate, die man länger verwenden will,
werden gut versiegelt und genau beschriftet.
S. 83 W2
Die Antwort steht auf der Seite unten: eine Autofelge.
Die Wissenschaftler haben erkannt, dass die Bauweise
der Kieselalge besonders gut geeignet ist, um mit wenig
Material besonders stabile Radfelgen herzustellen.
P M M K
Z
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
1
S. 84
S
K
T
Q M N M W Y
L W B
R
O
L
F
F W E
C
H
S
E
R
G W V
G W F
Y M H
B
C
D
F
und 5 Stellen Sie einige Tage vor den Mikroskopierübungen (eventuell mit den Schüler/inne/n) einen
Heuaufguss nach der Anleitung auf Seite 85 her.
N
H
W R
L
N
J
L
R W R
F
O R
T
P
F
L
A N
Wenn jeder Schüler selbst mikroskopieren soll, brauchen Sie eine große Anzahl von Objektträgern und
Deckgläsern, sowie einige Pipetten
K
R
F
V
V
G
R
N
W A
C
H
S
T
U M G G Q D N Q
R
T
G D
R
V
L
Z
J
P
H
N G
R
Für 3 brauchen Sie etwas Zucker und Salz.
R
E
I
B
A
R
K
E
I
T
Y
Q
3
J
Z
P
E
H
Z
U N G
T
J
M H U
P
L
Für 5 brauchen Sie ein paar Körnchen Karmin.
S. 84
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Raum für Ihre Notizen
2
1. Bewegung
Viele Einzeller können sich fortbewegen. Manche bewegen sich mithilfe von Wimpern oder Geißeln. Andere
kommen vorwärts, indem sie ihre Form verändern.
2. Fortpflanzung
Unter optimalen Bedingungen können sich Einzeller
sehr rasch vermehren – dazu teilen sie sich.
3. Wachstum
Bevor sich Einzeller teilen können, müssen sie eine
gewisse Größe erreichen. Sie wachsen.
4. Stoffwechsel
Einzeller nehmen Stoffe auf (z. B. organisches Material)
und geben andere Stoffe wieder ab.
5. Reizbarkeit
Viele Einzeller bewegen sich z. B. aktiv auf Futter zu. Sie
nehmen ihre Umwelt wahr und reagieren darauf.
35
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 85
3
Das Pantoffeltierchen bewegt sich mit Wimpern fort.
Damit wird Bewegung nachgewiesen.
Das Pantoffeltierchen bewegt sich zum Zucker hin.
Damit wird Reizbarkeit nachgewiesen.
S. 86
4
Weitere Organellen sind Zellmembran, Plasma, Zellmund, Zellafter, pulsierendes Bläschen und Wimpern.
Das Nahrungsbläschen bildet sich nur, wenn Nahrung
durch den Zellmund in die Zelle aufgenommen wird.
S. 86
5
Der Farbstoff wird am Zellmund aufgenommen.
Während er im Körper des Pantoffeltierchens ist, befindet sich der Farbstoff in Nahrungsbläschen.
S. 88 8a
Algen sind 88.2 | 88.3 | 88.4
S. 88 8b
Algen besitzen einen grünen Farbstoff (Chlorophyll).
S. 88
9
Einzeller (blau)
Das Lebewesen ist winzig klein.
Das Lebewesen kann sich extrem schnell vermehren.
Das Lebewesen kann keine Organe bilden.
Mehrzeller (rot)
Das Lebewesen kann Organe ausbilden, die spezielle
Aufgaben erfüllen.
Das Lebewesen stirbt, wenn es alt ist.
Das Lebewesen kann sehr groß und kräftig werden.
Verletzungen können heilen.
Der Farbstoff wird beim Zellafter ausgeschieden.
Mit diesem Versuch habe ich den Stoffwechsel nachgewiesen.
S. 89 10
Abb. 89.3  1. Einzellige Algen
Abb. 89.1  2. Zellkolonien
S. 86
6a
Ein Pantoffeltierchen stirbt, wenn es gefressen wird
und wenn es verletzt wird.
S. 86 6b+
Lösungvorschlag:
Obwohl Pantoffeltierchen nicht aufgrund ihres Alters
sterben, sind sie nicht unsterblich. Sie können zum Beispiel sterben, wenn sie austrocknen oder wenn sie von
anderen Lebewesen gefressen werden.
S. 87
7
Abb. 89.4  3. Übergangsformen
Abb. 89.2  4. Echte Vielzeller
S. 90 B1
Microbes splits in two to reproduce.
S. 90 B2 offene Übung – Lehrerkontrolle
Hinweis: Die Vorteile von Mehrzellern hast du auf S. 88
kennengelernt.
S. 90 B3
Welches der vorgestellten drei Tiere ...
1.Malaria wird durch Einzeller ausgelöst.
... muss sich nicht von anderen Lebewesen ernähren?
 A Euglena kann Fotosynthese betreiben.
2.Die Anophelesmücke überträgt den Erreger mit
dem Saugrüssel (siehe Abb. 90.2).
... kann erkennen, woher Licht kommt?
 A Euglena kann mit dem Augenfleck Licht wahrnehmen.
2.Nein, Malaria gilt in Europa ausgestorben.
(Allerdings gibt es immer wieder Einzelfälle von
Erkrankungen, wenn Menschen im Urlaub infiziert
wurden.)
... sitzt meistens fest?
 B Glockentierchen
... ist grün?
 A Euglena
... kommt nicht nur im Wasser vor?
 C Amöben sind fast überall zu finden.
36
3. Vor Malaria kann man sich durch Medikamente,
Kleidung, Moskitonetze und Insektenschutzmittel schützen.
Zu Kap. 6.1:
Ein See – was ist das?
Lösungen zu Kap. 6.1
Lernziele / Dauer
S. 91 W1 Lösungvorschlag
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 Stunden ein.
Ein See ist ein natürlich entstandenes Gewässer, das
so tief ist, dass am Seeboden kaum noch Sonnenlicht
vorhanden ist. Daher wachsen keine Pflanzen an den
tiefsten Stellen des Seebodens.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 86/87) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Stillgewässer mithilfe eines einfachen Bestimmungsschlüssels klassifizieren
• Kriterien zur Einteilung von Stillgewässern
(natürlich/künstlich, Wasserzufluss) kennen
• Wichtige Arten von Stillgewässern beschreiben
können
• Zusammenhänge zwischen Bau und Funktion von
Wasserpflanzen herstellen
• Standortkonkurrenz am Seeufer anhand von
konkreten Beispielen erklären
• Den Stoffkreislauf im See grafisch darstellen
• Die Rollen von Produzenten, Konsumenten und
Destruenten im See beschreiben
Ein Teich ist ein künstlich angelegtes Gewässer, das so
seicht ist, dass auch an den tiefsten Stellen noch Pflanzen am Teichboden wachsen können.
(Mehr zu den Unterschieden erfährst du in W2 .)
S. 91 W2
Abb. 91.1: Gartenteich (A)
Abb. 91.2: Weiher (B)
Abb. 91.3: See (C)
S. 92
1
Neusiedler See
Burgenland
Bodensee
Vorarlberg
Attersee
Oberösterreich
Traunsee
Oberösterreich
Wörthersee
Kärnten
Mondsee
Oberösterreich
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Wolfgangsee
Salzburg,
ein kleiner Teil liegt in Oberösterreich
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Wallersee
Salzburg
Grundlsee
Steiermark
Achensee
Tirol
Lunzer See
Niederösterreich
Erweiterung / Vertiefung
• Unterschiede im Bau von Wasser- und Landpflanzen
analysieren
Raum für Ihre Notizen
S. 92 1+ offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 92
S. 93
Lehrerkontrolle
2
(…) Ihre Wurzeln sind besonders kräftig, damit sie bei
Wind und Wellen im Boden verankert bleiben. (…)
(…) Sie besitzen luftgefüllte Hohlräume, die sie zum
Schwimmen bringen. (…)
(…) Dort sind sie schwächeren Wellen ausgesetzt und
brauchen daher weniger starke Wurzeln. (…)
(…) Ab einer Tiefe von acht Metern dringt kaum noch
Sonnenlicht durch. (…)
37
Didaktische Hinweise und Lösungen
S. 93
3
1 Rohrkolben
5 Gelbe Teichrose
2 Schilf
6 Wasserpest
3 Weiße Seerose
7 Laichkraut
4 Wasserknöterich
8 Armleuchteralge
1
Plankton
2
3
5
4
6
7
8
Destruenten
Bruchwaldzone
S. 93
Röhrichtzone
4
S. 94
Abb. 93.3 zeigt hauptsächlich die Nährschicht des
Sees. Hier – im Uferbereich – wachsen die Pflanzen, die
die Nahrungsgrundlage für die Tiere des Sees sind.
S. 94
5
Standort-Konkurrent
Schilf
Rohrkolben
Teichrose
Weiße Seerose, Wasserknöterich
Wasserpest Laichkraut
kein Standort-Konkurrent
Schilf
z. B. Weiße Seerose, Teichrose, Laichkraut ...
Teichrose
z. B. Schilf, Armleuchteralge, Wasserpest
…
Wasserpest z. B. Rohrkolben, Weiße Seerose …
S. 94
38
Schwimmblattzone
Lehrerkontrolle
Tauchblattzone
Armleuchterzone
6
Belebte Faktoren: z. B. Nahrung (Welche Pflanzenarten
gibt es? Wie dicht wachsen die Pflanzen? Wie viele Tierarten gibt es? Wie viele Tiere einer Art gibt es?); Konkurrenz (Wie viele Tiere und Tierarten gibt es, die als
Nahrungskonkurrenten auftreten?); Feinde (Wie viele
Fressfeinde gibt es?)
Unbelebte Faktoren: z. B. Wassertemperatur, Wind
(verursacht Wellen), Regenmenge (beeinflusst, ob der
See austrocknet), Mineralstoffe im Wasser …
S. 94
7
Die Sonne liefert die Energie für den Stoffkreislauf:
Algen und andere Unterwasserpflanzen brauchen sie
für die Fotosynthese. Dabei stellen sie Zucker her. Sie
sind Produzenten.
Die Pflanzen wiederum werden von Tieren gefressen,
den Konsumenten 1. Ordnung.
Fleischfresser ernähren sich von Pflanzenfressern. Sie
sind Konsumenten 2. Ordnung.
Abgestorbene Pflanzenteile und Tierleichen sinken auf
den Seeboden. Dort werden sie von den Destruenten,
vor allem von Bakterien, abgebaut und wieder in Kohlenstoffdioxid und Mineralstoffe zerlegt. Diese Mineralstoffe werden nun wieder von den Produzenten
aufgenommen.
S. 94
8
Zooplankton:
winzige Wassertierchen
Konsumenten
2. Ordnung
Pflanzliches Plankton:
winzige Algen
Produzenten
Mineralstoffe,
Kohlenstoffdioxid
S. 95
9
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
S. 95 10a und 10b
Kontrollhilfe für 10b :
Produzenten
alle Pflanzen
Konsumenten 1. Ordnung
Zooplankton; die meisten Insekten (Fliegen, Bienen,
Schmetterlinge, Marienkäfer, Blattlaus); Milben; Weichtiere (Schnecken); manche Fische (Karpfen); Nagetiere
(Eichhörnchen, Hase, Maus); Pferd, Schafe und Ziegen
in 5.2; Rehe
Konsumenten 2. Ordnung
manche Insekten (Stechmücken, Kopflaus, Wespe);
Spinnen, Zecken; manche Fische (Hecht, Forelle,
Flusswels, Barbe); Amphibien (Frösche, Kröten,Unken,
Molche, Salamander); Vögel; Fuchs; Menschen
Konsumenten
1. Ordnung
Destruenten
abgestorbene Pflanzenteilchen
und Tierleichen
S. 96 B1
Die Wurzeln des Basilikums brauchen Sauerstoff, den
sie aus der Erde aufnehmen.
Ich vermute, daher, dass sie im Wasser ersticken und
absterben.
Die Spaltöffnungen des Basilikums liegen an der Blattunterseite.
Ich nehme daher an, dass sie unter Wasser keine Luft
und kein Kohlenstoffdioxid aufnehmen können.
Ich denke, dass bei Wellen die Blätter und der Stängel abreißen.
Meine Hypothese (Vermutung) ist, dass das Basilikum
unter Wasser abstirbt.
Destruenten
Einzeller, Pilze, manche Insekten
39
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 6.2:
Ökologisches Gleichgewicht
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 88/89) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Zusammenhänge zwischen der Nährstoffmenge im
See und dem Pflanzenwachstum herstellen
• Den Aufbau eines einfachen Modell-Ökosystems
erklären
• Vorteile eines Nahrungsnetzes gegenüber einer Nahrungskette finden
• Stoffkreislauf, Energieumwandlung und Wechselwirkungen im Ökosystem See
• Kennzeichen für gesunde und kranke Gewässer
kennen
Erweiterung / Vertiefung
• Folgen von zu großem Nährstoffeintrag im See
(Eutrophierung) erklären können
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Für das Spiel Nahrungsnetzdedektive in 4a und
4b benötigen Sie die Kopiervorlagen auf den nächsten Seiten. Kopieren Sie die Kärtchen auf den Seiten 41
bis 47 zum Verteilen an die Schüler/innen. Die Seiten 48
und 49 kopieren Sie auf beschriftbare OH-Folie.
Vorbereitung in der Stunde: Jede/r Schüler/in zieht ein
Kärtchen. Alle, die Pflanzen und Tiere gezogen haben,
verteilen sich beliebig im Raum. Legen Sie die Folie
(Kopiervorlage S. 48) auf und Folienstifte in mehreren
Farben bereit.
Ablauf: Die Detektive/Detektivinnen gehen herum und
versuchen, die in der ersten Zeile angegebenen Lebewesen zu finden. Dabei dürfen sie nur flüsternd danach
fragen, ob der/die angesprochene Schüler/in die gesuchte
Pflanze oder eine Alge ist. Die Befragten dürfen – ebenfalls flüsternd – nur mit Ja oder Nein antworten.
Hat der/die Detektiv/in den gesuchten Produzenten
gefunden, flüstert er/sie diesem seinen Buchstaben ins
Ohr. Dann sagt dieser ihm leise, von welchem Lebewesen er gefressen wird. Der/die Detektiv/in schreibt das
gesuchte Lebewesen auf sein Kärtchen und macht sich
auf die Suche nach dem genannten Lebewesen. So entsteht nach und nach eine Nahrungskette aus dem Nahrungsnetz im See.
Hat der/die Detektiv/in den Endkonsumenten gefunden
und ist am Ende seiner Liste angelangt, geht er/sie zum
40
Overheadprojektor und zeichnet seine Nahrungskette
auf der Folie ein.
Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Detektive und Detektivinnen ihre Nahrungsketten auf der Folie eingetragen
haben. Zur Kontrolle kann die Folie mit dem korrekten
Nahrungsnetz (Kopiervorlage S. 49) über die von den
Schülern und Schülerinnen erstellte Folie gelegt werden.
Die Lärmpolizist/inn/en gehen in der Klasse herum und
versuchen zu hören, welches Lebewesen die Mitschüler/
innen darstellen oder welchen Detektivbuchstaben sie
haben. Spricht jemand so laut, dass ein/e Lärmpolizist/in
ihn entlarvt, müssen die beiden die Rollen tauschen.
Nachbereitung: Nach dem Spiel sollte jedes Kind die
Aufgabe 4b leicht lösen können.
Haben Sie die Nahrungskette sichtbar gemacht, können
Sie noch verschiedene Probleme veranschaulichen.
Nehmen Sie z. B. den Frosch aus der Nahrungskette,
indem sie ihn mit einer Münze bedecken, und überlegen Sie in der Klasse, was passiert. Muss der Graureiher
jetzt hungern? Was passiert mit den vielen Zuckmücken? So kann auch das biologische Gleichgewicht
angesprochen werden.
Tipp: Lassen Sie sich für dieses Spiel genug Zeit und
beginnen Sie am Anfang der Stunde. Durch ihre aktive
Rolle sind die Schüler/innen eher bereit, sich mit der
Thematik wirklich auseinanderzusetzen. Diese Bereitschaft sollte man voll ausnützen.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
B1a und B1b dienen neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Eutrophierung auch dem Erlernen und Üben von Fertigkeiten, die in den Standards
verlangt werden: aus einem Text die wichtigen Inhalte
herausfinden und sie grafisch darstellen.
Raum für Ihre Notizen
Auf den Seiten 41 bis 44 finden Sie die Spielkärtchen
für die Nahrungsnetzdetektive und -detektivinnen.
Detektiv/in A
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Sumpfpflanzen beginnt.
1. Sumpfpflanze
2.
3.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Sumpfpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (M) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Sumpfpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
Detektiv/in B
Detektiv/in C
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Sumpfpflanzen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Sumpfpflanzen beginnt.
1. Sumpfpflanze
1. Sumpfpflanze
2.
2.
3.
3.
4.
4.
5.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Sumpfpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (B) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Sumpfpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (C) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Sumpfpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Sumpfpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
41
Didaktische Hinweise und Lösungen
Detektiv/in D
Detektiv/in E
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
1. Alge
1. Alge
2.
2.
3.
3.
4.
4.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (D) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (E) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
Detektiv/in F
Detektiv/in G
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
1. Alge
1. Alge
2.
2.
3.
3.
4.
5.
6.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (F) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (G) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
42
Detektiv/in H
Detektiv/in I
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
1. Alge
1. Alge
2.
2.
3.
3.
4.
4.
5.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (H) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (I) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
Detektiv/in J
Detektiv/in K
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Algen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Wasserpflanzen beginnt.
1. Alge
1. Wasserpflanze
2.
2.
3.
4.
5.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Alge ist. Hast du sie gefunden, nenne
deinen Buchstaben (J) und trage ein, von wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Wasserpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (K) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Alge)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Wasserpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
43
Didaktische Hinweise und Lösungen
Detektiv/in L
Detektiv/in M
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Wasserpflanzen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Wasserpflanzen beginnt.
1. Wasserpflanze
1. Wasserpflanze
2.
2.
3.
3.
4.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Wasserpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (L) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Wasserpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (M) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Wasserpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Wasserpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
Detektiv/in N
Detektiv/in O
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Wasserpflanzen beginnt.
Du musst eine Nahrungskette im See finden,
die mit den Sumpfpflanzen beginnt.
1. Wasserpflanze
1. Sumpfpflanze
2.
2.
3.
3.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Wasserpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (N) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Gehe in der Klasse von Schüler/in zu Schüler/in und frage,
ob er oder sie eine Sumpfpflanze ist. Hast du sie gefunden, nenne deinen Buchstaben (O) und trage ein, von
wem sie gefressen wird. Dann suche weiter.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, wer du bist oder
wen du suchst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Wasserpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
3. Frage immer „Bist du der/die … (z. B. Sumpfpflanze)?“
Die Frage „Wer bist du?“ ist verboten!
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
4. Hast du alle Konsumenten bis zum Endkonsumenten
gefunden, gehe zum Overheadprojektor und zeichne
deine Nahrungskette in der Abbildung ein.
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
5. Warte, ohne zu sprechen, bis alle fertig sind
44
Auf den Seiten 45 bis 47 finden Sie die Spielkärtchen
für die Pflanzen und Tiere des Nahrungsnetzes sowie
für die Lärmpolizisten.
Sumpfpflanze
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Antwort für A: Köcherfliegen
Antwort für B, C, O: Zuckmücken
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
Alge
Wasserpflanze
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Ich werden gefressen von:
Antwort für D, E, F, G, H, I, J: Wasserfloh
Antwort für M, N: Karpfen
Antwort für K: Teichhuhn
Antwort für L: Wasserschnecke
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
Wasserfloh
Köcherfliege
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Ich werden gefressen von:
Antwort für D, E, G, H: Großlibellenlarve
Antwort für A: Schwalbe
Antwort für F: Teichhuhn
Antwort für I, J: Karpfen
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
45
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zuckmücke
Wasserschnecke
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Ich werden gefressen von:
Antwort für B, C: Wasserfrosch
Antwort für L: Teichhuhn
Antwort für O: Schwalbe
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
Großlibellenlarve
Wasserfrosch
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Ich werden gefressen von:
Antwort für D: Graureiher
Antwort für B: Graureiher
Antwort für E: Teichhuhn
Antwort für C: Hecht
Antwort für G, H: Karpfen
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
Karpfen
Hecht
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und fragst
ihn nach seinem Buchstaben. Je nach Buchstaben nennst
du dann das Tier, von dem du gefressen wirst.
Ich werden gefressen von:
Ich werden gefressen von:
Antwort für G, J, M: Hecht
Antwort für C, G, J, M: Graureiher
Antwort für H, I, N: Graureiher
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
46
Teichhuhn
Schwalbe
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und und
erklärst ihm oder ihr, dass du ein Endkonsument bist,
also von niemandem gefressen wirst.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und und
erklärst ihm oder ihr, dass du ein Endkonsument bist,
also von niemandem gefressen wirst.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
Graureiher
Lärmpolizist/in
Nahrungskettendetektive werden kommen und dich
fragen, ob du ein bestimmtes Lebewesen bist.
Nahrungskettendetektive werden herumgehen und im
Flüs­terton versuchen herauszufinden, wer welche Pflanze
oder welches Tier im Nahrungsnetz ist. Jeder Detektiv
trägt einen Buchstaben.
Hat der Detektiv es richtig erraten, sagst du Ja und und
erklärst ihm oder ihr, dass du ein Endkonsument bist,
also von niemandem gefressen wirst.
Du musst darauf achten, dass es ganz leise ist und
man nicht hört, wer welcher Detektiv oder welches Glied
der Nahrungskette ist.
Spielregeln
Spielregeln
1. Du darfst nur flüstern!
2. Wenn ein/e Lärmpolizist/in hört, von wem du gefressen wirst, müsst ihr die Rollen tauschen.
3. Sage niemandem direkt, wer du bist.
Du darfst auf die Frage „Bist du ...?“ nur mit Ja
oder Nein antworten.
1. Hörst du den Buchstaben eines Detektivs oder den
Namen eines Lebewesens, nach dem er fragt, darfst du
mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
2. Hörst du von einem Lebewesen, von wem es gefressen
wird, darfst du mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
3. Du darfst dich frei in der Klasse bewegen und versuchen, diese Informationen zu „erlauschen“.
Lärmpolizist/in
Lärmpolizist/in
Nahrungskettendetektive werden herumgehen und im
Flüs­terton versuchen herauszufinden, wer welche Pflanze
oder welches Tier im Nahrungsnetz ist. Jeder Detektiv
trägt einen Buchstaben.
Nahrungskettendetektive werden herumgehen und im
Flüs­terton versuchen herauszufinden, wer welche Pflanze
oder welches Tier im Nahrungsnetz ist. Jeder Detektiv
trägt einen Buchstaben.
Du musst darauf achten, dass es ganz leise ist und
man nicht hört, wer welcher Detektiv oder welches Glied
der Nahrungskette ist.
Du musst darauf achten, dass es ganz leise ist und
man nicht hört, wer welcher Detektiv oder welches Glied
der Nahrungskette ist.
Spielregeln
Spielregeln
1. Hörst du den Buchstaben eines Detektivs oder den
Namen eines Lebewesens, nach dem er fragt, darfst du
mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
1. Hörst du den Buchstaben eines Detektivs oder den
Namen eines Lebewesens, nach dem er fragt, darfst du
mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
2. Hörst du von einem Lebewesen, von wem es gefressen
wird, darfst du mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
2. Hörst du von einem Lebewesen, von wem es gefressen
wird, darfst du mit ihm Rollen(kärtchen) tauschen.
3. Du darfst dich frei in der Klasse bewegen und versuchen, diese Informationen zu „erlauschen“.
3. Du darfst dich frei in der Klasse bewegen und versuchen, diese Informationen zu „erlauschen“.
47
48
Wasserpflanzen
Sumpfpflanzen
Algen
Produzenten
Wasserfloh
Zuckmücke
Wasserschnecke
Köcherfliege
Konsumenten
1. Ordnung
Karpfen
Wasserfrosch
Nahrungsnetzdetektive entdecken Nahrungsketten im See
Großlibellenlarve
Schwalbe
Hecht
Teichhuhn
Graureiher
Konsumenten
2. Ordnung
Didaktische Hinweise und Lösungen
49
Wasserpflanzen
N
M
O
B
C
E
L
K
D
F
G
H
I
Algen J
A
Sumpfpflanzen
Produzenten
Wasserfloh
Zuckmücke
Wasserschnecke
Köcherfliege
Konsumenten
1. Ordnung
Karpfen
Wasserfrosch
Großlibellenlarve
Schwalbe
Nahrungsnetzdetektive entdecken Nahrungsketten im See – Lösung
Hecht
Teichhuhn
Graureiher
Konsumenten
2. Ordnung
Didaktische Hinweise und Lösungen
Lösungen zu Kap. 6.2
Nach dem Spiel Nahrungsnetzdetektive sollten diese
Nahrungsketten in der Abbildung eingetragen sein:
S. 97 W1
1 FOTOSYNTHESE
3 FLEISCHfresser
5 ZERSETZER
7 PFLANZENfresser
S. 101 4b
2 PRODUZENT
4 PLANKTON
6 KOHLENSTOFFdioxid
8 ZOOplankton
S. 97 W2
Produzenten stellen Zucker her und sind oft Nahrungsquelle für andere Lebewesen.
Konsumenten fressen andere Lebewesen und atmen
Kohlenstoffdioxid aus.
Destruenten bauen Kot, tote Pflanzenteile und
Tierleichen ab.
Kohlenstoffdioxid und Mineralstoffe sind für das
Wachstum von Pflanzen notwendig.
Sauerstoff brauchen alle Lebewesen zum Atmen.
Er wird von den Pflanzen abgegeben.
A Sumpfpflanze – Köcherfliege – Schwalbe
B Sumpfpflanze – Zuckmücke – Wasserfrosch – Graureiher
C Sumpfpflanze – Zuckmücke – Wasserfrosch – Hecht
– Graureiher
D Alge – Wasserfloh – Großlibellenlarve – Graureiher
E Alge – Wasserfloh – Großlibellenlarve – Teichhuhn
F Alge – Wasserfloh – Teichhuhn
G Alge – Wasserfloh – Großlibellenlarve – Karpfen –
Hecht – Graureiher
H Alge – Wasserfloh – Großlibellenlarve – Karpfen –
Graureiher
I Alge – Wasserfloh – Karpfen – Graureiher
J Alge – Wasserfloh – Karpfen – Hecht – Graureiher
K Wasserpflanze – Teichhuhn
L Wasserpflanze – Wasserschnecke – Teichhuhn
MWasserpflanze – Karpfen – Hecht – Graureiher
N Wasserpflanze – Karpfen – Graureiher
OSumpfpflanze – Zuckmücke – Schwalbe
S. 101
S. 98
1
von oben nach unten: 98.3, 98.2, 98.1
S. 99
2
Kontrolle auf S. 100 im Buch
S. 100
5
Ein Ökosystem mit einem Nahrungsnetz funktioniert besser, weil es stabiler ist: Wenn eine Tierart oder
eine Pflanzenart ausfällt, können andere Arten deren
Rolle übernehmen.
Wenn zum Beispiel eine Schneckenkrankheit die Schnecken stark reduziert, übernehmen andere Pflanzenfresser die „Aufgabe“ der Schnecken und fressen an deren
Stelle Algen und andere Wasserpflanzen.
3
Lösungsvorschlag:
S. 101 5+ Lösungsvorschlag:
Wenn die Schnecken an einer Krankheit sterben,
wachsen möglicherweise viele Algen am Rand des
Glases, weil sie nicht mehr gefressen werden. Falls das
Glas dicht bewachsen ist, dringt nur mehr wenig Sonnenlicht ins Glas. Die vielzelligen Pflanzen sterben ab.
Wenn die Großlibellenlarve ausfällt, wird es viel
mehr Wasserflöhe geben. Diese werden eine größere
Menge Algen fressen. Die Karpfen werden anstelle der
Großlibellenlarven mehr Wasserflöhe fressen.
Oder: Die Pflanzen im Glas werden sehr groß, weil die
Konsumenten im Gurkenglas fehlen. Du hast keinen
vollständigen Stoffkreislauf mehr.
S. 102 B1a und B1b
Wenn eine Schnecke befruchtete Eier legt, fressen
die vielen kleinen Schnecken alle Pflanzen im Glas. Da
dann kein Futter mehr vorhanden ist, würden sie verhungern.
Wenn im Teichschlamm so viele Mineralstoffe sind,
dass sehr viele Algen wachsen, wird das Wasser trüb.
Die vielzelligen Pflanzen sterben aus Lichtmangel ab.
Der Abbau der Blattreste und Algen durch die Destruenten braucht viel Sauerstoff. Dein Ökosystem „kippt“.
50
Die fettgedruckten Wörter solltest du im Text unterstrichen haben:
Überangebot an Nährstoffen
 Vermehrung der Algen
 weniger Licht
 Absterben der vielzelligen Pflanzen
 Vermehrung von Zooplankton und Fischen
 mehr tote organische Substanzen
 immer weniger Sauerstoff im Wasser
 Die Fische sterben zuerst.
 Alle Tiere und Pflanzen sterben.
Zu Kap. 6.3:
Fische und Amphibien –
Wirbeltiere im See und am Ufer
Raum für Ihre Notizen
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 5 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 90/91) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Charakteristische Merkmale von Fischen und
Amphibien – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
der beiden Wirbeltierklassen
• Anpassungen der Fische und Amphibien an das
Wasser
• Fortpflanzung von Fischen und Amphibien
• Ausgewählte Arten beider Klassen erkennen
Erweiterung / Vertiefung
• Bedürfnisse der Amphibien und ihre Ansprüche an
den Lebensraum
• Auswirkungen menschlicher Eingriffe, Möglichkeiten, sich umweltgerecht und nachhaltig zu verhalten
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
Zu S. 106: Leider wurden in der 1. Auflage die Abbildungen 106.1 bis 106.4 in der Tabelle unten auf der
Seite nicht mitgedruckt. Sie finden die Abbildungen
auf der Homepage zu basic biology. Ab der 2. Auflage
werden die Abbildungen im Buch zu finden sein.
Sie können den Portfolioauftrag so umgestalten, dass
die Schülerinnen geeignete Abbildungen zur Tabelle
finden und im Buch einkleben müssen.
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
Zu S. 108: Hier kann noch ein weiterer Grund für die
Bedrohung vieler Amphibienarten thematisiert werden:
Die Übertragung von Krankheiten zwischen verschiedenen Laichgewässern. Wenn Amphibien gefangen und
an anderen Gewässern wieder freigelassen werden,
werden auch Krankheiten übertragen. Daher ist sowohl
der Fang als auch das Aussetzen von Amphibien verboten.
51
Didaktische Hinweise und Lösungen
Lösungen zu Kap. 6.3
S. 104
1
2 Rückenflosse
S. 103 W1
Fische sind Wirbeltiere, die im Wasser leben:
6 Schwimmblase
5 Schwanzflosse
Wie alle Wirbeltiere haben sie ein im Körper liegendes
Skelett mit einer Wirbelsäule. Ihre zarten Knochen
heißen Gräten. Ihre Gliedmaßen werden Flossen
genannt.
Die Fischhaut wird durch Schuppen (dünne Knochenplättchen) geschützt.
Auch Fische brauchen Sauerstoff. Sie atmen mithilfe von
Kiemen. Dort wird der Sauerstoff aus dem Wasser aufgenommen und Kohlenstoffdioxid abgegeben. Wenn
der Fisch schwimmt, strömt sauerstoffreiches Wasser ins
Maul und weiter zu den Kiemen. Viele Fische können
ihre Kiemendeckel bewegen und so auch dann frisches Wasser zu den Kiemen bringen, wenn sie nicht
vorwärts schwimmen. (...)
4 Afterflosse
S. 104
1 Brustflossen
3 Bauchflossen
2
Sinken und Steigen: Schwimmblase
Steuerung und Bremse: Bauchflossen, Brustflossen
Gleichgewicht im Wasser halten: Rückenflosse, Afterflosse
Antrieb: Schwanzflosse
S. 103 W2
Feuersalamander und Amphibienfahrzeug können sich
sowohl im Wasser als auch an Land fortbewegen.
S. 103 W3a
(Krot = umgangssprachlich für Kröte)
1.„einen Frosch im Hals haben“:
nicht reden können
2.„viele Kröten in der Tasche haben“:
viel Geld haben
3.„einen dicken Fisch an der Angel haben“:
ein gutes Geschäft in Aussicht haben
4.„die Krot schlucken müssen“:
etwas Negatives in Kauf nehmen müssen
5.„kalt wie ein Fisch“:
ohne Mitgefühl
6.„Sei kein Frosch!“:
Sei kein Spielverderber!
S. 103 W3+ offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
weitere Redewendungen im Deutschen:
sich wie ein Fisch im Wasser bewegen
hässlich wie ein Kröte sein
unken (= nörgeln, die Unke ist ein Froschlurch)
etwas aus der Froschperspektive sehen (= vom Boden
hinaufsehen)
Man muss hundert Frösche küssen, um einen Prinzen zu finden. (= nicht den Mut verlieren, etwas
immer wieder probieren; Anspielung auf das Märchen
vom Froschkönig)
52
S. 104
3
Die Weibchen (Rogner) bilden befruchtungsfähige Eier.
Beim Ablaichen legen sie diese als Laich ins Wasser ab.
Die Milchner verteilen ihr milchiges Sperma darüber.
Weil dieser Vorgang außerhalb des Körpers stattfindet,
heißt er äußere Befruchtung.
Die Eier bleiben bei den meisten Fischarten allein zurück
und werden nicht bewacht.
Nach etwa acht Wochen schlüpfen aus den befruchteten Eiern Larven, die sich in den ersten Tagen von
ihrem Dottersack ernähren.
S. 104
4
Lösungsvorschlag
Bei den meisten Fischarten kümmern sich die Eltern
nach der Eiablage nicht mehr um den Nachwuchs.
Wasserströmungen und Wellen können die Fischeier
beschädigen. Viele Eier werden von anderen Tieren
gefressen. Auch die kleinen Jungfische werden häufig
die Beute größerer Tiere. Wenn die Jungfische selbst
nicht genug Nahrung finden, verhungern sie.
Würde das Fischweibchen immer nur ein einziges Ei
ablegen, könnte dieses nur selten zu einem Jungfisch
heranwachsen. Die Art würde bald aussterben. Bei
vielen befruchteten Eiern ist es wahrscheinlicher, dass
ein paar Jungfische überleben und die Art erhalten.
Gefahren für Eier und Jungfische:
• gefressen werden (Eier und Jungfische)
• von Wasserströmungen weggespült werden (Eier
und Jungfische)
• verhungern (Jungfische)
S. 105
5
S. 107 10 Lehrerkontrolle
105.1: Karpfen | 105.2: Flusswels
105.3: Bachforelle | 105.4: Hecht | 105.5: Barbe
S. 108 B1
1 Laichwanderung | 2 Entwicklung
3 Sommerquartier | 4 Winterversteck
S. 105 5+
Vor allem jene Fische müssen schnell schwimmen
können, die Jagd auf andere Lebewesen machen. Sie
haben meist Stromlinienform (z. B. Bachforelle) oder
eine pfeilförmige Gestalt (z. B. Hecht).
2 Trockenlegung von Tümpeln, Weihern und Teichen
4 Entfernung von Totholz, Laubstreu, Steinhaufen
1 Bau neuer Straßen
2 Verschmutzung von Gewässern
S. 105
2 Entfernung von Uferpflanzen
Lehrerkontrolle
Beispiele für andere bei uns vorkommende Fische sind:
3 Verbauung feuchter Wiesen
Regenbogenforelle, Saibling, Äschen, Rotauge, Brachse
(Brasse), Barbe, Schleie, Flussbarsch, europäischer Aal
(Flussaal)
3 Verwendung von Insektengiften in der Landwirtschaft
S. 106
Mithilfe dieser Zahlen kann festgestellt werden, ob der
Bestand der Amphibien in diesem Weiher zu- oder
abnimmt und ob dieser Teich durch Chemikalien
stark verunreinigt ist. (Wenn auch die Schleien weniger werden würden, wäre vermutlich der Teich verunreinigt.)
6
Lösungssatz: Kröten haben keine Zähne.
S. 106
7
Lösungsvorschlag
gleich: Skelett mit Wirbelsäule, wechselwarm, Larven
entwickeln sich im Wasser
unterschiedlich: Lungen (erwachsene Amphibien), empfindliche Haut (Amphibien), Schuppen (Fische), Seitenlinienorgan (Fische), Flossen (Fische), Vorderbeine und
Hinterbeine (erwachsene Amphibien)
S. 106
8
Die Kinder haben eine Gelbbauchunke gesehen.
S. 106
S. 108 B2
Die Zählung der Laichballen ist aussagekräftiger,
weil diese über mehrere Tage im Wasser sichtbar sind.
Die Tiere können sich leichter verstecken oder schon ins
Sommerquartier gewandert sein.
Die Tiere werden vermutlich durch Verbauung des
Ortes mit Parkplätzen und Straßen weniger.
Die wetterabhängige Laichzeit zeigt sich beim Eintrag
Erdkröten 2012 (auffällig wenige Tiere, möglicherweise zu kaltes Wetter). Überprüfbar ist das durch die
Wetterdaten der Jahre 2011 bis 2013.
Zäune, die die wandernden Amphibien zu festen
Durchgängen unter der Straße leiten (sogenannte
„Krötentunnel“), sind ein sinnvolle Schutzmaßnahme.
Lehrerkontrolle
Viele Bilder und Informationen zu Fröschen und Kröten
findest du auf wikipedia.org.
S. 107
9
Die richtige Reihenfolge ist:
1
2
Befruchtung
3
Eier
junger Frosch
4
5
Kaulquappenstadien
6
7
8
53
Didaktische Hinweise und Lösungen
Zu Kap. 6.4:
Wirbellose Tiere im Wasser
Raum für Ihre Notizen
Lernziele / Dauer
Planen Sie für diese Einheit etwa 4 Stunden ein.
Wenn Sie diese Einheit mit einem Arbeitsplan (Kopiervorlage S. 92/93) erarbeiten lassen, planen Sie noch
eine weitere Stunde für die Zusammenfassung und
gemeinsame Wiederholung der Inhalte ein (eventuell in
Form eines Quiz). Für langsamere Schüler/innen können
weniger Pflichtaufgaben festgelegt werden.
Fachliche Lernziele
• Charakteristische Merkmale ausgewählter Klassen
der Wirbellosen
• Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen
Muscheln und Schnecken
• Rolle der Muscheln im Ökosystem See
• Ernährungsweise und Fortpflanzung von Wasserschnecken und Muscheln
• Bedürfnisse und Ansprüche an den Lebensraum
der als Bioindikatoren verwendeten wirbellosen
Tierarten
• Methoden zur Gewässergütebestimmung
Erweiterung / Vertiefung
• Begriffsklärung Artenvielfalt
• Möglichkeiten, sich umweltgerecht und nachhaltig
zu verhalten (Biotopschutz)
Unterrichtshinweise zu einzelnen Übungen
In diesem Kapitel ist uns in der 1. Auflage leider ein
Fehler bei Aufgabenzählung passiert. Die Aufgaben
5 , 6 und 7 sollten 4 , 5 und 6 heißen.
Bitte lassen Sie die Schüler/innen die Nummerierung
korrigieren, falls sie mit dieser Auflage arbeiten.
Lösungen zu Kap. 7.5
S. 109 W1
109.1: Schnecke
109.2: Schnecke
109.3: Muschel
109.4: Muschel
S. 109 W2
Schnecken: Beispiel Posthornschnecke
Muscheln: Beispiel Teichmuschel
Insekten: Beispiel Eintagsfliegenlarve
Spinnentiere: Beispiel Wasserspinne
Krebstiere: Beispiele Wasserfloh, Wasserassel, Flusskrebs
S. 110
Zu S. 113
Zur Lösung dieser Portfolioaufgabe empfehlen wir die
vereinfachte Gewässergütebestimmung mit dem
Saprobienindex. Teilen Sie an die Schüler/innen, die
diesen Auftrag erledigen wollen, das Protokollblatt mit
der Anleitung aus (Kopiervorlagen S. 55 und 56).
Sinnvoll ist eventuell auch der Vergleich verschiedener
Bachabschnitte (z. B. vor und nach einer Siedlung).
Geben Sie den Schüler/inne/n am Ende eines
Kapitels etwas Zeit, um darüber nachzudenken, ob sie
die angegebenen Lernziele erreicht haben. Nachdem
jede/r eigenständig reflektiert hat, eignen sich diese
Fragen gut zur Zusammenfassung und Wiederholung.
1
Die Teichmuschel gräbt sich mit dem Fuß ein.
Sie frisst abgestorbene Pflanzen- und Tierteile.
S. 111
2
Keimdrüse
Herz
Niere
„Lunge“
Mantelhöhle
Geschlechtsöffnung
Darm
Fühler
Mitteldarmdrüse
Augen
Kopf
Mundöffnung
54
Gehäuse
After
Eingeweidesack
Magen
Fuß
Nervensystem
Kopiervorlage für Schüler/innen
basic biology 2
Vereinfachte Gewässergütebestimmung 1
Mit dieser Methode kannst du anhand der dort gefundenen Tiere
die Gewässergüteklasse eines Bachabschnittes bestimmen.
Material
Küchensieb, weicher Pinsel, weiße Schalen (z. B. Topfenbecher), eventuell eine Lupe
Methode
Untersuche einen etwa 15 m langen, für den Bach typischen Abschnitt.
Sammle ungefähr 30 Minuten lang alle Kleintiere, die du im Bach findest, und setze sie in mit
Bachwasser gefüllte Schalen.
Wie findest du Lebewesen im Bach?
• Hebe einige größere Steine aus dem Bach und drehe sie um. Auf der Unterseite befinden sich
häufig kleine Tiere. Nimm sie vorsichtig mit dem Pinsel ab und setze sie in eine Schale.
• Ziehe das Sieb ein paar Mal durch das Wasser. Tiere, die im Wasser schwimmen, bleiben darin
hängen. Setze sie wieder mit dem Pinsel in die Schale.
• Falls Wasserpflanzen vorhanden sind, kannst du das Sieb auch vorsichtig durch die Pflanzen
ziehen. Auch dort befinden sich vermutlich Wassertiere.
• Auch im Boden des Baches halten sich Tiere auf. Stelle das Sieb mit einer Kante auf den
Bachgrund. Wühle den Boden vor dem Sieb etwas auf. Die Strömung spült eventuell vorhandene Tiere in das Sieb.
Bedenke: Du arbeitest mit empfindlichen Lebewesen. Gehe vorsichtig mit ihnen um und bringe
sie nach der Bestimmung wieder an die Stelle des Baches zurück, wo du sie gefunden hast.
Bioindikatoren für die Gewässergüteklassen
Gewässergüteklasse 1
Flache Eintagsfliegenlarve
(~10 mm)
Köcherfliegenlarve
mit Köcher (~20 mm)
Steinfliegenlarve
(~10 mm)
Lidmückenlarve
(~10 mm)
Alpenstrudelwurm (~15 mm)
Gewässergüteklasse 2
Runde Eintagsfliegenlarve
(~20 mm)
Gewässergüteklasse 3
Wasserassel (~15 mm)
Rattenschwanzlarve
(~50 mm)
Köcherfliegenlarve
ohne Köcher
(~20 mm)
Bachflohkrebs
(~17 mm)
Gewässergüteklasse 4
Rollegel (~50 mm)
Kriebelmückenlarve
(~15 mm)
Flussnapfschnecke
(~6 mm)
Rote Zuckmückenlarve
(~20 mm)
Schlammröhrenwurm
(~80 mm)
Spitzschlammschnecke
(~50 mm)
Aus Bergmann, del Cueto Lopez: basic biology 2, © Leykam Schulbuch, 2013
55
Kopiervorlage für Schüler/innen
basic biology 2
Vereinfachte Gewässergütebestimmung 2
•Beschrifte die Tabelle mit dem Namen des Baches und beschreibe den untersuchten Abschnitt
näher, zum Beispiel so: Rußbach, 15 m oberhalb eines Kanalisationsrohres. Schreibe auch das
Datum deiner Untersuchung dazu.
•Bestimme die gefundenen Tiere und schreibe ihre Anzahl links in die Tabelle.
•Dann trage daneben entsprechend der Anzahl folgende Häufigkeitszahlen ein:
1 bis 5 Tiere (Einzelfunde)  Häufigkeitszahl 1
6 bis 10 Tiere (mäßig häufig)  Häufigkeitszahl 2
11 bis 40 Tiere (häufig)
 Häufigkeitszahl 3
über 40 Tiere (massenhaft)  Häufigkeitszahl 4
• Jedes Tier hat je nach Lebensraum einen bestimmten Saprobienwert. So lebt zum Beispiel
der Bachflohkrebs vorwiegend in Gewässern der Güteklasse 2 – er hat den Saprobienwert 2.
Findest du vor allem Tiere mit der Sapprobienwert 2 und einige mit dem Sapprobienwert 1,
hat das Wasser im untersuchten Bach eine Güteklasse zwischen 1 und 2.
Multipliziere die Häufigkeitszahl mit dem Saprobienwert der jeweiligen Art und
trage das Produkt in der rechten Spalte ein (Häufigkeitszahl x Saprobienwert = Produkt).
•Zuletzt dividiere die Summe der Produkte durch die Summe der Häufigkeitszahlen, um die
Gewässergüte dieses Bachabschnitts zu erhalten (Summe der Produkte : Summe der Häufigkeitszahlen = Güteklasse).
Name des Gewässers:
Abschnitt:
Datum:
Anzahl
Häufigkeitszahl
Lidmückenlarve
Steinfliegenlarve
Köcherfliegenlarve mit Köcher
Flache Eintagsfliegenlarve
Köcherfliegenlarve ohne Köcher
Spitzschlammschnecke
Bachflohkrebs
Flussnapfschnecke
Runde Eintagsfliegenlarve
Kriebelmückenlarve
Wasserassel
Rollegel
Rote Zuckmückenlarve
Schlammröhrenwurm
Rattenschwanzlarve
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
Summe:
_________ : ________ = _____
1,1
1,3
1,5
1,7
1,8
1,8
2,0
2,0
2,1
2,1
2,7
2,7
3,4
3,6
4
Produkt
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Summe:
➔ Der Bachabschnitt hat die Gewässergüteklasse
Aus Bergmann, del Cueto Lopez: basic biology 2, © Leykam Schulbuch, 2013
56
Saprobienwert
.
S. 111
3
S. 114 B2
Teichmuschel
zweiklappige Schale
Fuß
Kiemen
Wasserreinigung
S. 113
Spitzschlammschnecke
einteilige Schale
Fuß
Kopf
Raspelzunge
Lungen
4
Die biologische Gewässergütebestimmung ist hier
besser geeignet, weil die Abwässer kurz nach der Einleitung schon wieder weggespült sind. Die Tierarten
im Bach erholen sich aber viel langsamer. So sind die
Folgen der Abwässer noch länger nachweisbar.
S. 113
5
Es gibt 4 Gewässergüteklassen.
Gewässergüteklasse 1 ist die sauberste.
Die Gewässergüte kann man biologisch und chemisch
bestimmen.
Als Bioindikator bei der Bestimmung der Gewässerqualität kann ein Lebewesen, das nur in einer Gewässergüteklasse häufig vorkommt, helfen
In Wasser der schlechtesten Güteklasse leben nur
wenige Tierarten, weil es zu wenig Sauerstoff gibt.
S. 113
6
113.1: Köcherfliegenlarve ohne Köcher
113.2: Köcherfliegenlarve mit Köcher
113.3: Eintagsfliegenlarve
113.4: Flussnapfschnecke
S. 113
offene Aufgabe – Lehrerkontrolle
Lösungsvorschlag:
Lebewesen und ihr Lebensraum bilden gemeinsam
ein Ökosystem. Die Umweltbedingungen sind entscheidend dafür, welche Lebewesen in einem bestimmten
Ökosystem leben können. Dabei unterscheidet man
belebte Faktoren und unbelebte Faktoren. Die
belebten Faktoren sind die Lebewesen, die einander
beeinflussen. Die unbelebten Faktoren gestalten den
Lebensraum.
S. 114 B3 zum Teil Lehrerkontrolle
Beispiele für Ökosysteme in Österreich:
Seen, Flüsse, Weiher, Tümpel, Bäche, Auwälder, Bergwälder, Moore, Weiden, Gärten, Parks, Wiesen, Felder
…
(In den meisten dieser Ökosysteme sind die Menschen
wichtige belebte Faktoren, die die anderen Lebewesen
beeinflussen.)
S. 114 B4
einige Lösungsvorschläge:
• ein Stück des eigenen Gartens „verwildern“ lassen,
um mehr Tierarten Verstecke zu bieten
• im Wald und auf der Wiese achtsam mit den Pflanzen umgehen und sie nicht absichtlich abreißen
• Produkte von heimischen Kleinbauern kaufen, um
die Pflege der Wiesen und Felder zu unterstützen
• Öl und Giftstoffe zu Sammelstellen bringen statt sie
in den Abfluss zu schütten (um die Flüsse und Seen
zu schonen)
• mehr Bio-Nahrungsmittel kaufen, um den Einsatz
von Spritzmitteln usw. zu verringern
• Müll im Freien immer in Abfallbehältern entsorgen
…
S. 114 B1
Lösungsvorschlag:
Weil nur durch die Vielfalt ein funktionierendes
Nahrungsnetz gebildet werden kann.
Arbeitspläne
(Erklärung: Eine einzelne fehlende Art kann im Nahrungsnetz meistens durch andere Arten ersetzt werden.
Wenn aber mehrere Arten fehlen, fehlt die Nahrung für
andere Tierarten. Diese könnten ebenfalls aussterben.
Auf den folgenden Seiten finden Sie zu jedem Kapitel
einen Arbeitsplan.
Konsumenten 2. Ordnung haben noch eine weitere
wichtige Rolle: Wenn sie wegfallen, vermehren sich ihre
Beutetiere ungehindert und das Ökosystem kommt ins
Ungleichgewicht.)
In der Regel haben die Kopiervorlagen das Format A3.
Kopieren Sie also immer die Doppelseite.
Lochen Sie die Arbeitspläne und lassen Sie sie von Ihren
Schüler/inne/n in einer Mappe sammeln.
Auf S. 4 finden Sie Hinweise zur Individualisierung
des Unterrichts mithilfe der Arbeitspläne.
57
58
W = Wahlaufgabe
S. 8
S. 8

S. 7


S. 7

Ausflug in den Wald
S. 6

Was Wälder alles können
S. 5

4
3
2+
2
1
W1
Aufgabe
Der Wald und wir
Aufgabe ist mit wem?

Lass dich mit verbundenen Augen zu einem Baum
führen und taste ihn genau ab.
Versuche dann mit offenen Augen, ihn wieder zu
finden.





 LK
 LK
 SK
 SK
 SK
 LK
erledigt Kontrolle
Erstelle eine Geräuschlandkarte.
Überlegt, was passiert, wenn Wälder (in der Nähe der
Stadt) geschädigt oder gefällt werden.
Betrachtet noch einmal Abb. 7.1 und besprecht,
welche Aufgaben der Wald übernimmt.
Achte auf die richtige Richtung!
Lies den Text aufmerksam durch und mache aus den
Linien in Abbildung 7.1 Pfeile.
Vervollständige die Texte auf dieser Seite mithilfe der
Begriffe.
Im Rätsel sind neun Wörter versteckt.
Ihre Anfangsbuchstaben sind rot gedruckt.
Erkläre ihm, was ein Wald ist, wie der Wald in Österreich genutzt wird und wie du dich im Wald fühlst.
Schreibe einen Brief an ein Beduinenkind aus der
Wüste.
Arbeitsanweisung
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 1.1: Der Wald und wir
59
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
S. 10
S. 10
S. 10



S. 9
S. 9


S. 8

B3
B2
B1
6
5


Streiche ein bisschen Wasser auf deinen Handrücken
und blase darüber. Was fühlst du?
Vergleiche Abb. 10.4 und 10.5.
Welcher Schatten wird an einem heißen Sommertag
kühler sein?

Lies den Text „Der Wald als Wasserspeicher“. Verwende dieses Wissen, um die Grafiken richtig zu
beschriften.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)

 SK
 SK
 SK
 LK
Vergleicht, wie viel Staub im Wald und in der Stadt in
der Luft vorhanden ist.
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
 LK
Vergleiche die Temperaturen zwischen Wald und Feld/
Weg/Gehsteig. Trage sie in der Tabelle ein.
60
W = Wahlaufgabe
Wirtschaftswälder
Gemeinsamkeiten
verschiedener Wälder
Verschiedene Wälder
S. 13

S. 14
S. 13


S. 13
S. 11


S. 11
3
2
1+
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Überlege mithilfe von Abb. 14.3, welche Verhältnisse
in einer Fichten-Monokultur herrschen. Beantworte die
Fragen.


Ordne Tiere, Pflanzen und Pflanzenteile dem richtigen
Stockwerk zu.
Schreibe in die Abbildungen 13.1 bis 13.9 die Anfangsbuchstaben der passenden Stockwerke. Vorsicht:
Manche Tiere leben in mehreren Stockwerken.

In Geografie hast du schon vom tropischen Regenwald
gehört. Lege im Heft eine Tabelle an, in der du den
tropischen Regenwald mit einem heimischen Wald
vergleichst.
Trage die Sonnensymbole richtig in die leeren Kästchen
bei Abb. 12.1 ein.


Trage in Abb. 11.4 die Nummern der verschiedenen
Waldgesellschaften ein.
Wie viel Licht haben die Pflanzen in jedem Stockwerk
zur Verfügung?

 SK
 SK
 LK
 SK
 SK
 SK
erledigt Kontrolle
Unterscheide verschiedene Wälder und beschrifte das
Bilderlexikon mithilfe der fett gedruckten Wörter aus
den Texten.
Arbeitsanweisung
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 1.2: Verschiedene Wälder
61
P
W
Was ich jetzt schon kann
Bio-Check
S. 15

S. 16
S. 16
S. 16



S. 15
S. 15
/

S. 14

B2
B1
6
5
4

Verwandle eine Fichten-Monokultur in einen vielfältigen Lebensraum.
Warum können sich Farne an einem trockenen,
sonnigen Feldweg nicht vermehren?


Bei der Farnpflanze wechseln einander immer zwei
Generationen ab.
Vervollständige den Lückentext mit den fett gedruckten
Wörtern.

Suche im Wald nach einem Farnwedel mit Sporenbehältern. Zeichne oder presse ihn für dein Portfolio.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.


Vergleiche mithilfe der Grafik 14.2 die Monokultur mit
einem naturnahen Wald. Trage in die Tabelle deine
Erkenntnisse für die jeweilige Waldart ein.
Schneide auf S. 119 Pflanzen und Tiere aus und klebe
sie ein. Wenn du willst, zeichne weitere Tiere und
Pflanzen dazu.

Streiche die falschen Wörter durch.
 SK
 SK
 LK
 LK
 SK
 SK
62
W = Wahlaufgabe
Lebensraum und
Lebewesen bilden
gemeinsam ein
Ökosystem
Lebensraum und Lebewesen
S. 18
S. 18


S. 17

S. 18
S. 17


S. 17

S. 18
S. 17


S. 17
3a
2
1+
1
W3+
W3
W2b
W2a
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?



Bildet Teams und spielt Waldwörter-Raten.
Erkenne den Waldbewohner,
der sich im Rätsel vorstellt.
Spielt „Wer bin ich?“
Schreibe auch die deutschen Begriffe Verbraucher,
Zersetzer, Erzeuger richtig dazu.
Die Silben der Überschriften sind durcheinander
gekommen. Lies die Texte und trage die Überschriften
richtig ein.


Überlegt, warum ein Reh nicht am Gletscher lebt.
Tragt in die Tabelle ein, welchen Umweltbedingungen
ein Reh auf einem Gletscher ausgesetzt wäre.
Vergleicht sie mit jenen im Wald.

Kennzeichne in Aufgabe 2 die belebten Faktoren mit B,
die unbelebten Faktoren mit U.
(Die Codetabelle am Ende des Buchs hilft dir bei der Lösung.)


Notiere alles, was dir zum Wald einfällt.
Du hast drei Minuten Zeit.
Erinnere dich an die erste Klasse und knacke den Code.

 SK
 SK
 SK
 SK
 LK
 SK
 LK
 LK
 SK
erledigt Kontrolle
Beschrifte die Abbildungen im Bilderlexikon mit den
fett gedruckten Begriffen.
Arbeitsanweisung
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 1.3: Lebensraum und Lebewesen
63
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Der Stoffkreislauf
P
S. 22
S. 22
S. 22


S. 21


S. 21
S. 20


S. 19

S. 21
S. 19


S. 19

S. 20
S. 18


S. 18

B3
B2
B1
10
9
8
7
6
5
4
3c
3b



Lies die Anleitung zum Versuch genau und
beantworte die Fragen.
Auswertung des Versuchs

Bildet Vierer-Gruppen und baut einen Berlese-Trichter.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.


Finde zu jedem Abbaustadium des Blatts die richtige
Abbildung und trage die Nummer dort ein.
In welchen der Verbindungen steckt Kohlenstoff?

Trage die vorgegebenen Wörter richtig in den Text ein.


Ordne die Tiere zu. Trage ihre Namen in die richtige
Zeile der Tabelle unter den Abbildungen ein.
Wer kann die Sonnenenergie direkt nützen: Produzenten, Konsumenten oder Destruenten?

Was brauchen die Produzenten, um Zucker zu erzeugen? Beschrifte die Teile der „Maschine“ mit den
Ziffern der Begriffe.


Markiere in deiner Liste aus W2a alle Produzenten
grün, alle Konsumenten rot und alle Destruenten
braun.
Trage die Nummern der Texte in Abb. 20.2 ein und
erkläre den Kohlenstoffkreislauf.

Trage die Ziffern für Produzenten, Konsumenten und
Destruenten richtig in Abb. 18.1 ein.
 LK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
64
W = Wahlaufgabe
Ein Baum wächst nicht
nur in die Höhe
Ein Baum wächst heran
W
S. 23

S. 24
S. 26
S. 26



S. 24
S. 23


S. 23
3a
2
1
W3
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?


Setze die zwei fett gedruckten Wörter in den Text ein.


Lies den Text „die Jahresringe“ in der linken Spalte.
Dann decke ihn ab. Kannst du die Fragen schon beantworten? Wenn nicht, lies den Text noch einmal durch.
Suche Informationen über die Herkunft, die Ernte und
die Verwendung von Zimt.
Es gibt außer Kork noch ein anderes sehr verbreitetes
Rindenprodukt: Zimt.
Ergänze die Sätze über der Abb. 25.1 und beschrifte
die einzelnen Schichten in der Abbildung.
Wiederholt zu zweit, was ihr darüber wisst. Verwendet
dabei die vorgegebenen Wörter.
Ihr habt in der ersten Klasse schon einiges über die
Keimung von Pflanzen gelernt.


Keimlinge schauen ganz verschieden aus. Kannst du
erraten, welcher Baum einmal aus diesen Keimlingen
wird?
Verbinde die Bilder der Keimlinge mit dem jeweils richtigen Baum.

 SK
 SK
 LK
 SK
 SK
 SK
 SK
erledigt Kontrolle
Beschrifte den rechten Baum im Bildlexikon mithilfe der
beiden linken Bilder.
Arbeitsanweisung
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 2.1: Ein Baum wächst heran
65
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
S. 28
S. 28


S. 27
S. 26


S. 26

B2
B1
4
3b
Überlege, was er in dieser Zeit erlebt hat, und schreibe
seine Geschichte fertig.
Der Baum ist im Jahr 1980 gekeimt und wurde im Jahr
2010 gefällt.
Betrachte noch einmal Abbildung 27.1.
Stelle Vermutungen zu den Fragen an und notiere sie
in dein Heft.
Was geschieht bei einer Beschädigung der Rinde?
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.




Wenn du die Abbildung rechts (27.1) genau betrachtest, kannst du die Aufgaben leicht lösen.
Zähle die Jahresringe und trage ein.

Markiere in Abb. 26.1, welches Holz im Frühjahr und
welches Holz im Herbst gebildet wurde.
 LK
 SK
 SK
 SK
66
W = Wahlaufgabe
Die Rotbuche –
ein Laubbaum
Die Fichte –
ein Nadelbaum
Die Bäume des Waldes
S. 32
S. 33
S. 33


S. 31


S. 30
S. 29


S. 29
4b
4a
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Zeichne die fehlenden Blätter und Früchte in die Tabelle
auf den folgenden Seiten ein.
Folge den Linien, um sie zuzuordnen.
In 33.1 hat der Wind die Blätter und die Früchte verschiedener Laubbäume durcheinander gewirbelt.
Streiche das jeweils falsche grüne Wort.
Vieles, was für die Rotbuche gilt, gilt auch für
die anderen heimischen Laubbäume.
Finde mit dem Bestimmungsschlüssel heraus,
wie die abgebildeten Bäume heißen.
Vieles, was für die Fichte gilt, gilt auch für
die anderen heimischen Nadelbäume.
Streiche das jeweils falsche grüne Wort.
Knacke den Code und finde dabei mehr über die
Fortpflanzung von Bäumen heraus.
Mein Baum:
Suche im Wald, im Schulhof oder in einem Park einen
Baum, der dir besonders gut gefällt und beschreibe ihn
mithilfe der Fragen im Buch.
Arbeitsanweisung


 LK
 SK
 SK
 SK


 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 2.2: Die Bäume des Waldes
67
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
S. 36
S. 36
S. 36



S. 35
S. 33


S. 33

B3
B2
B1
6
5
Denkt an die Pflanzen, die ihr voriges Jahr kennengelernt habt, und findet gemeinsam weitere Beispiele für
Pflanzen mit zwittriger Blüte.
Überlege und beantworte die Fragen.
Trage die Wörter aus den Kästchen in die Tabelle ein.
Welche wichtigen Unterschiede findest du?
Du hast in diesem Kapitel viel über Bäume gelernt.
Vergleiche nun die Rotbuche (S. 32) mit der Sal-Weide.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Ergänze die Tabelle mithilfe der Informationen
auf S. 30 und 32.
Bildet Dreier- oder Vierergruppen, schneidet die
Kärtchen auf den Seiten 115 und 116 aus und
spielt gemeinsam Bäume-Memory.
 SK
 SK

 SK
 SK





68
W = Wahlaufgabe
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Pilze im Ökosystem
Im Reich der Pilze
P
S. 39


S. 40
S. 39
S. 39


S. 38
S. 37


S. 37
B1
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Fasse in eigenen Worten die Eigenschaften
von Flechten zusammen.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Trage die Buchstaben neben den hervorgehobenen
Sätzen an der richtigen Stelle in Abbildung 39.1 ein.
Hinweis: Das Brot muss ganz trocken sein!
Entdecke die besten Wachstumsbedingungen für
Schimmelpilz.
Begründe deine Zuordnung mit einem Satz im Heft.
Vergleiche deine Begründung mit der deines Partners
Lies die drei Kärtchen über die Lebensweisen der Pilze
genau durch. Dann schreibe die richtigen Buchstaben
neben die Beschreibungen der Pilze.
Verbinde die essbaren und die giftigen Pilze miteinander, die leicht verwechselt werden können.
Vervollständige die Sätze mit Wörtern aus dem Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung




 LK
 SK
 SK
 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 2.3: Im Reich der Pilze
69
S. 40
S. 40
S. 40



B3
B2
B1+
Welche Schlüsse sind zulässig?
Schreibe die Buchstaben der möglichen Schlussfolgerungen in die Kästchen neben den Aussagen.
Ordne die Bilder aufgrund der Beschreibung richtig zu
und beschrifte sie.
Überlegt gemeinsam, welche weiteren Symbiosen ihr
in der Pflanzen- und Tierwelt kennt. Ihr könnte auch im
Internet nachlesen.
Besprecht, welche Vorteile jedes einzelne Lebewesen
von dieser Symbiose hat.
Schreibt eure Ergebnisse auf.
 LK
 SK
 SK



70
W = Wahlaufgabe
Der Körperbau
der Insekten
Die Stubenfliege –
ein typisches Insekt?
S. 42
S. 42
S. 42
S. 42
S. 43
S. 43
S. 44
S. 44







S. 41


S. 41
7
6
5
4
3
2
1b
1a
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Kennzeichne alle Öffnungen, durch die Luft
aufgenommen wird, mit Pfeilen.
Bemale das Tracheensytem in Abb 44.2 blau.
Kreuze an ob die Sätze im Buch richtig oder falsch sind.
Beschrifte die Grafik mit den violett gedruckten
Wörtern aus dem Text.
(Die Codetabelle am Ende des Buchs hilft dir bei der Lösung.)
Knacke den Code.
Dann verbinde die richtigen Satzhälften und schreibe
die ganzen Sätze ins Heft.
Betrachte Grafik 42.5 genau.
Beantworte die Quizfrage zu Wirbeltieren
und Wirbellosen im Buch.
Was schließt ihr aus diesen Bildern?
Schreibe eure Erkenntnisse kurz auf.
Ordne den Bildern die richtigen Überschriften zu.
Kennst du diese heimischen Insekten?
Ordne die Umrisse den richtigen Beschreibungen zu
und male die Insekten richtig an.
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung
 SK
 SK
 SK



 SK
 SK


 SK
 SK


 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 3.1: Die Stubenfliege – ein typisches Insekt?
71
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Die Kinderstube
der Insekten
P
S. 45

S. 46
S. 46
S. 46



S. 45
S. 45


S. 45

S. 44

S. 45
S. 44


S. 44

B3
B2
B1
13
12
11
10
9
8
7+
 SK




Beschreibe die Verwandlung eines Wissenschaftlers in
eine Fliege und welche Vorteile und Nachteile das für
ihn hat.
Versuch: Mehlkäfer beobachten
 SK
 LK
 SK
 SK


 SK

 SK

 SK
 SK


 LK

Kreise jene Tiere ein, die wie die Fliege zu den Insekten
gehören.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Unterstreiche Aussagen zur vollkommenen Verwandlung rot und solche zur unvollkommenen Verwandlung
grün.
Betrachte Abbildung 45.2 und streiche die falschen
Wörter im Text durch.
Bringe die Stadien der vollkommenen Verwandlung in
die richtige Reihenfolge.
Beschrifte Abbildung 45.1 mit den fett gedruckten Wörtern aus dem Text und finde die richtige Überschrift.
Mensch oder Fliege?
Manche dieser Eigenschaften gehören zu Menschen,
manche zu Fliegen. Male die Kästchen für den Menschen blau, die für die Fliege gelb an.
Was für die Fliege gilt, gilt auch für andere Insekten.
Beschrifte die Abbildung 44.3 mit den vorgegebenen
Begriffen.
Unsere Lunge liegt nur im Brustkorb.
Erkläre in deinem Heft, warum das Tracheensystem
den ganzen Körper durchziehen muss. Besprich deine
Überlegungen mit einem Partner.
72
W = Wahlaufgabe
Schmetterlinge
im Ökosystem
Viele bunte
Schmetterlinge
Schmetterlinge –
eine artenreiche
Insektenordnung
W
S. 49
S. 49



S. 49
S. 49
S. 49


S. 48

S. 47

S. 48
S. 47


S. 47
4
3
2+
2
1+
1
W3
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
(Lies die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Schmetterlinge beobachten
Verbinde die Informationen (blau) mit den
entsprechenden Auswirkungen (violett).
Schmetterlinge zeichnen. (Lies die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Rate:
Wie viele Schmetterlingsarten gibt es in Österreich?
Suche in einem Bestimmungsbuch oder im Internet die
übrigen Schmetterlinge aus dem Bild links.
Beschreibe sie und ihre Raupen im Heft.
Kennst du weitere Schmetterlingsarten?
Welcher dieser Schmetterlinge gefällt dir am besten?
Erkläre, warum.
Finde die beschriebenen Schmetterlinge und ihre
Raupen oben im Bild.
Trage die Buchstaben und Nummern ein.
(Die Codetabelle am Ende des Buchs hilft dir bei der Lösung.)
Knacke den Code.
Male dem Schmetterling rechts ein Muster und erkläre,
warum du dieses Muster gewählt hast.
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung



 SK
 SK
 LK


 LK

 SK

 SK
 LK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 3.2: Schmetterlinge – eine artenreiche Insektenordnung
73
Bio-Check
P
S. 52
S. 52
S. 52


S. 51


S. 51

Was ich jetzt schon kann
S. 51

Fressen?
S. 50

Das Tagpfauenauge –
ein Verwandlungskünstler
B3
B2
B1
7
6
5



Stell dir vor, du bist ein frisch geschlüpftes Tagpfauenauge.
Erzähle in einem Tagebucheintrag, wie du dich körperlich verändert hast und was sich in deinem Verhalten
verändert hat.
Beantworte Fragen zur Nahrungsaufnahme von Insekten.
 SK
 LK
 SK
 SK


 SK
 SK


Wer ist mit mir verwandt?
Kreise die Tiere ein, die denselben Steckbrief wie das
Tagpfauenauge haben.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Trage die Buchstaben der Mundwerkzeuge in die
Abbildungen ein.
Welches Tier hat welche Mundwerkzeuge?
Lies den Text über das Fressverhalten des
Schmetterlings und beantworte die Frage.
Ordne die Texte unten den richtigen Bildern zu.
Schreibe auf jedes Kärtchen die passende Abbildungsnummer.
Schau dir den „Film“ von der Entwicklung des
Tagpfauenauges an.
74
W = Wahlaufgabe
Ein neues Bienenvolk
entsteht
Das Leben im Bienenstaat
Die Honigbiene –
ein wichtiges Nutztier
S. 56
S. 56

S. 55


S. 55

S. 53

S. 54
S. 53


S. 53
5
4
3
2
1
W3+
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Erzählt einander, wie ein neues Bienenvolk entsteht.
Verwendet die Abbildungen 56.2 bis 56.5 und die
Stichwörter. Schreibt eine Zusammenfassung ins Heft.
Bring den Text in die richtige Reihenfolge.
Erinnere dich daran, was du schon über die Entwicklung von Insekten gelernt hast, und streiche die falschen Wörter im Text durch.
Beschrifte die Abbildung 55.1 mit den fettgedruckten
Wörtern im Weblog der Honigbiene (S. 54).
Lest den Text aus dem Web-Blog einer Honigbiene und
versucht dann in der Gruppe, die Grafik 55.3 zu ergänzen.
Das Leben einer Arbeiterin läuft nach einem genauen
Plan ab.
Die falsche Biene Maja
Suche ein Bild von Biene Maja im Internet. Finde mindestens drei Fehler im Körperbau der Biene.
Lies den Text in W1 und betrachte die Abbildungen von
Arbeiterin, Königin und Drohne genau. Achte auf die
Unterschiede im Körperbau.
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung
 SK

 SK
 LK

 SK


SK

 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 3.3: Die Honigbiene – ein wichtiges Nutztier
75
P
Bio-Check
S. 60
S. 60
S. 60


S. 59


S. 59

Was ich jetzt schon kann
S. 58

Die Sprache der Bienen
S. 57

S. 58
S. 57


S. 57

Tödlicher Bienenstich
Bist du ein
Bienenexperte?
B3
B2
B1
11
10
9
8
7
6


Lies den Text und löse die Aufgaben im Heft.
Warum haben die Zellen in der Bienenwabe einen
sechseckigen Querschnitt?
Schreibe einen Dialog zwischen einer Honigbiene, die
herkömmliche Zellen bauen will, und einer jungen
Biene.

 LK
 SK
 SK
 SK


 SK
 SK
 SK
 SK
 SK





Wer ist mit mir verwandt?
Kreise die Tiere ein, die denselben Steckbrief wie die
Honigbiene haben.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Versucht, in Bienensprache zu „sprechen“.
Ordne die Texte den Abbildungen zu.
chreibe die Nummern zum richtigen Bild.
Beantworte die Fragen.
Begründe deine Antwort in einem Satz.
Lies den Text oben und beantworte die Fragen.
Schreibe den Text in dein Heft.
Verbinde die Satzhälften und trage die Buchstaben und
Ziffern hier ein.
Gib bei den falschen Sätzen eine richtige Lösung an.
Schreibe die Lösung in dein Heft.
Richtig oder falsch? Kreuze an.
76
W = Wahlaufgabe
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Die Vielfalt der Insekten
P
S. 63
S. 63
S. 63




S. 64
S. 63
S. 62


S. 61
B1
3
2
1b
1a
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Insektenquiz
Du hast jetzt schon sehr viel über Insekten gehört.
Überprüfe dein Wissen.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Ordne den Begriffen die richtigen
Erklärungen zu.
Erstelle im Heft Steckbriefe für die Kopflaus und die
Rote Waldameise.
Kreuzt die richtige(n) Antwort(en) an.
Jede/r liest über ein Tier und erzählt den anderen, was
im Text steht.
Ergänze den Stammbaum der Gemeinen Wespe in
der Abbildung unten.
Arbeitsanweisung
 SK
 SK



 SK
 SK


 LK
 SK


erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 3.4: Die Vielfalt der Insekten
Ich kenne
diese Tiere
als Beispiele:
Besonderes:
Mundwerkzeuge:
Flügel:
Verwandlung:
(Auswahl)
Ordnung
Merkmale:
Klasse
bei manchen
Arten Imago
ohne Mundwerkzeuge – nur die
Raupe frisst.
saugend
4 mit Schuppen
besetzte Flügel
vollständig
Schmetterlinge
lange Fühler,
Hinterbeine als
Sprungbeine
ausgebildet
beißend-kauend
2 harte Vorderflügel,
darunter 2 größere Hautflügel
unvollständig
Langfühlerschrecken
Kopf meist gut
beweglich
Trennung von
sehr unterschiedBrust und Hinter- lich in der Gestalt
leib nicht sichtbar
langgestreckter
Hinterleib
beißend-kauend
beißend-kauend
unterschiedlich
vollständig
Libellen
leckend-saugend,
stechendsaugend
vollständig
Hautflügler
4 abstehende
Hautflügel mit
Adern
2 Hautflügel mit
sichtbaren Adern
vollständig
Zweiflügler
4 Hautflügel,
Hinterflügel kleiner als Vorderflügel
2 harte Deckflügel,
darunter
2 Hautflügel
vollständig
Käfer
Körper in drei Abschnitte gegliedert (Kopf, Brust und Hinterleib), sechs gegliederte Beine,
Außenskelett, Facettenaugen, zwei Fühler,
offener Kreislauf, Tracheen, Strickleiternervensystem
Insekten
kurze Beine
stechendsaugend
keine Flügel
unvollständig
Tierläuse
Kopiervorlage für Schüler/innen
basic biology 2
Aus Bergmann, del Cueto Lopez: basic biology 2, © Leykam Schulbuch, 2013
77
78
W = Wahlaufgabe
Was macht die Spinne
zur Spinne?
Spinnen – Jäger auf acht
Beinen
S. 66
S. 67
S. 67
S. 67
S. 68
S. 68


/ 
/ 
/ 
S. 65


S. 65
6+
5+
4
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
(Lest die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Gestaltet eine Werbung für Spinnen.
(Lest die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Versuch: Worauf reagiert die Spinne im Netz?
Überlegt euch einen Beginn und ein Ende. Denkt
daran, dass ihr höflich und gut vorbereitet sein müsst,
wenn ihr Experten oder Expertinnen interviewt.
Spielt dieses Interview nach.
Für einen Artikel in ihrer Schülerzeitung haben Schüler/
innen einen Experten befragt.
Leider sind die Antworten durcheinander geraten.
Ordne sie wieder richtig zu und bemale die Kästchen
mit den Antworten in der Farbe der dazupassenden
Frage.
Beantworte die Fragen im Buch.
Lies den Text und achte auf die färbig hinterlegten
Wörter. Beschrifte damit die Grafik 66.2. Die Farben
helfen dir.
(Lest die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Baut ein Radnetz.
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung
 SK
 LK



 LK
 LK
 SK


 SK
 LK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 4.1: Spinnen – Jäger auf acht Beinen
79
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Zecken und Hausmilben
– unangenehme Verwandte der Spinne
P
S. 70
S. 70
S. 70
S. 70
S. 70
S. 70






S. 69
S. 69


S. 69

B3b
B3a
B2+
B2
B1+
B1
7+
7


Welche Tiere gehören zur gleichen Klasse wie die Gartenkreuzspinne?
Erinnere dich an die Lebensweise von Zecken.



Recherchiere im Internet, wo es überall Zecken gibt,
die FSME übertragen können. Zähle einige Länder auf.
Beschreibe im Heft die Anzeichen einer BorrelioseErkrankung.
Was soll man bei Auftreten der Symptome einer
Erkrankung tun?
Was würdest du zum Schutz vor einer FSME-Infektion
empfehlen?




Kreise die Tiere ein, die den gleichen Steckbrief wie die
Gartenkreuzspinne haben.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Achtung, ein Wort passt zu keinem der Tiere!
Welches? Warum passt es nicht?
Lest jeweils einen der Texte durch und erzählt einander,
was ihr erfahren habt.
Ordnet dann gemeinsam Wörter dem richtigen Tier zu
und schreibt sie in das Feld unter dem Text.
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
 SK
80
W = Wahlaufgabe
Nützliche Bakterien
Bakterien als
Destruenten (Zersetzer)
Bakterien sind überall
Bakterien – unsere
ständigen Begleiter
 / 
S. 73
S. 73
S. 72


S. 72

S. 71

S. 72
S. 71


S. 71
5
4
3
2
1
W3
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Ergänze die Tabelle mit Vorteilen, die Bakterien,
Pflanzen und Tiere aus der Symbiose haben.
Erkläre die Bedeutung der Bakterien im Mineralstoffkreislauf. Zeichne Pfeile und beschrifte die Abbildung
73.1.
Berechne, wie oft sich ein Bakterium in einer Stunde
teilen kann, wenn es optimale Bedingungen hat.
Zeichne ins Buch.
Lies den Text in der linken Spalte und erkläre, was es
mit den angegebenen Zahlen auf sich hat.
Vergleiche deine Schätzung mit der deines Sitznachbarn oder deiner Sitznachbarin.
Folge der Anleitung im Buch und rate, wie viele Bakterien sich auf einer bestimmten Fläche befinden.
Ordne die Namen den verschiedenen Bakterien zu.
Schreibe die Nummern in die Abbildungen.
(Die Codetabelle am Ende des Buchs hilft dir bei der Lösung.)
Knacke den Code.
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung

 SK
 SK
 SK


 SK
 SK


 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 5.1: Bakterien – unsere ständigen Begleiter
81
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Bakterien und der
Mensch
W
P
S. 76
S. 76


S. 76

S. 75
S. 75


S. 74

B2
B1
7
6
Wenn du Lust hast, probiere den Versuch wirklich aus.
Beobachte, was passiert, und führe ein Protokoll, das
du in dein Portfolio geben kannst.
Joghurt herstellen (Lies die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Schreibt den Dialog ins Heft oder führt ihn vor.
Erkläre ihm, warum das kein guter Wunsch ist und wie
eine Welt ohne Bakterien aussehen würde.
„Ich wünschte es gäbe keine Bakterien“, sagt er.
Dein bester Freund hat Karies und muss zum Zahnarzt.
Eine Welt ohne Bakterien
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Ordne die Texte den richtigen Abbildungen zu.
Schreibe die Buchstaben in die Kreise.
Verbinde die passenden Satzhälften.
Schreibe die Nummern zu den Buchstaben.



 LK
 LK
 LK
 SK


 SK

82
W = Wahlaufgabe
Alle Tiere bestehen aus
Zellen
Alle Pflanzen bestehen
aus Zellen
Die Zelle –
Baustein des Lebens
W
S. 80

S. 79

S. 80
S. 79
 / 
 / 
S. 78

S. 78
S. 77


S. 77
4
3
2+
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Was siehst du an den Stellen, an denen die Zellen
aneinandergrenzen?
Betrachte die menschlichen Zellen in 80.1.
(Lies die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Mikroskopiere deine eigenen Zellen.
In welcher Organelle siehst du den roten Farbstoff der
Zelle?
(Lies die genaue Arbeitsanweisung im Buch.)
Mikroskopiere eine rote Zwiebel.
Bastle eine Pflanzenzelle.
(Die Codetabelle am Ende des Buchs hilft dir bei der Lösung.)
Bemale die Grafik wie im Text angegeben.
Lies den Text und beschrifte Abbildung 78.2. Wenn du
Hilfe brauchst, kannst du auch den Code verwenden.
Dann fasse in eigenen Worten zusammen.
Ordne die Bilder den Sätzen zu. Schreibe die Abbildungsnummern neben die Sätze.
Zoom in den Körper
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung





 SK
 LK
 SK
 LK
 LK
 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 5.2: Die Zelle – Baustein des Lebens
83
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
S. 81
S. 81


S. 82
S. 82


S. 81
S. 80


S. 80

B2
B1
8
7
6
5
 SK



Warum müssen in deinem Körper ständig Zellen
erneuert werden?
Schreibe deine Theorie ins Heft.
 LK
 SK
 SK


 SK
 SK


Lies den Text und beantworte die Fragen.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Finde in den Bildern die jeweiligen Zellen und
beschrifte sie mit den Buchstaben.
Finde die Begriffe und trage sie in die Tabelle ein.
Bemale das Kästchen wie angegeben
Vervollständige den Text.
Unterstreiche alle Bestandteile der Zelle, die in beiden
Zellarten vorkommen.
Betrachte die tierische Zelle und vergleiche sie mit der
pflanzlichen Zelle.
84
W = Wahlaufgabe
Einzeller-Steckbriefe
Organellen übernehmen
Funktionen
Winzig kleine
Lebewesen?
Einzeller
S. 86

S. 87
S. 86


S. 86
 / 
S. 85
 / 
S. 86
S. 84


S. 84
S. 83


S. 83
7
6b+
6a
5
4
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Lies die Steckbriefe und löse die Aufgaben.
Besprich deine Antwort mit deinem Sitznachbarn oder
deiner Sitznachbarin.
Überlege, ob Pantoffeltierchen unsterblich sind.
Begründe deine Meinung.
Kreuze an, wann ein Pantoffeltierchen stirbt.
Versuch: Beobachte Pantoffeltierchen 2
Welche Organellen siehst du in Abb. 86.1?
Versuch: Beobachte Pantoffeltierchen 1
Schreibe die Wörter aus dem Suchrätsel als
Überschriften in die entsprechenden Kästchen
In der ersten Klasse hast du die Kennzeichen des
Lebens kennengelernt. Finde alle fünf im Buchstabensalat wieder.
Von Einzellern lernen
Erkennst du, was in Abbildung 83.4 zu sehen ist?
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern aus dem
Bilderlexikon.
Arbeitsanweisung
 SK

 SK

 SK
 SK


 SK
 SK


 SK
 SK


 SK

Lösung im
Buch
 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 5.3: Einzeller
85
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Algen – vom Einzeller
zum Vielzeller
P
S. 88
S. 89


S. 90
S. 90
S. 90

 / 

S. 89
S. 88


S. 88

B3
B2
B1
10
9
8b
8a
Lies den Text und beantworte die Fragen.
Ihr könnt diesen Dialog natürlich auch als Sketch mit
verteilten Rollen spielen.
Schreibe einen Dialog zwischen den Einzellern.
Ein Einzeller würde sich gerne zu einem Mehrzeller
entwickeln. Er versucht, andere Einzeller davon zu
überzeugen, sich zusammenzuschließen. Diese haben
aber Angst.
Read the text and find the best title for the picture.
Do you understand the English text?
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Ordne die Bilder den verschiedenen Stufen zu. Schreibe die Ziffern zu den richtigen Bildern.
Bemalt die Aussagen über Einzeller blau,
jene über Mehrzeller rot
Überlegt, welche Aussagen zu einzelligen und welche
zu mehrzelligen Lebewesen passen.
Woran hast du die Algen erkannt?
Markiere jene Abbildungen, die Algen zeigen, mit
einem Kreuz.
 SK





 SK
 LK
 SK
 SK
 SK


 SK

86
W = Wahlaufgabe
Konkurrenz im See
Die Zonen und Schichten
eines Sees
Ein See – was ist das?
W
S. 92
S. 92


S. 93

S. 94
S. 93


S. 93

S. 92
S. 91


S. 91
5
4
3
2
1+
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Schau dir 93.1 noch einmal genau an. Nenne zu jeder
Pflanze in der Tabelle eine andere Pflanze, die die gleiche Zone besiedelt und daher mit ihr konkurriert.
Finde auch eine Pflanze, die eine andere Zone besiedelt
und daher nicht mit ihr um den Standort konkurriert.
Kreuze an, welche der beiden Schichten Abb. 93.1
hauptsächlich zeigt.
Trage Begriffe aus dem Text richtig in die Grafik 93.1 ein.
Lies den Text und streiche die falschen Wörter durch.
Beschreibe einen See, an dem du schon einmal warst.
Macht eine Umfrage in der Klasse:
Wie viele Schüler und Schülerinnen waren schon an
einem dieser Seen?
Arbeite mit dem Atlas und finde heraus, in welchen
Bundesländern diese Seen liegen.
Trage es jeweils in der letzten Spalte ein.
Arbeite mit dem „Bestimmungsschlüssel“ und
beschrifte die Abbildungen im Bilderlexikon richtig.
Wahrscheinlich waren viele von euch schon an einem
See baden. Aber kennt ihr auch den Unterschied zwischen einem See und einem Teich?
Schreibt eure Vermutungen ins Heft.
Arbeitsanweisung
 SK
 LK


 SK

 SK
 SK


 SK

 LK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 6.1: Ein See – was ist das?
87
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
W
S. 94
S. 94
S. 95
S. 95
S. 95






S. 96
S. 95
S. 94


S. 94

B1
10b
10a
9
8
7
6
Vervollständige die Sätze mithilfe der Informationen
aus den Steckbriefen unten.
Was wird vermutlich mit einer Topfpflanze passieren
(z. B. Basilikum), wenn du sie in der Tauchblattzone des
Sees (vgl. 93.1) einpflanzt?
Ein Gedankenexperiment
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Überprüfe die Liste deines Sitznachbarn.
Sind alle Abbildungen richtig zugeordnet?
Besprecht euch, wenn ihr unsicher seid.
Finde mithilfe der Abbildungen im Buch möglichst viele
Produzenten, Konsumenten und Destruenten.
Trage die Artennamen in die Tabelle rechts ein.
Überlege, wie dein Fantasiesee beschaffen sein soll und
welche Lebewesen in und an deinem See leben.
Erinnere dich an den Stoffkreislauf im Ökosystem Wald
und setze die Pfeilspitzen in der Grafik 95.1 richtig ein.
Achtung: Manche Begriffe können mehrmals eingesetzt werden!
Setze die Begriffe im Text richtig ein.
Finde Beispiele für belebte und unbelebte Faktoren, die
für die Lebewesen im Ökosystem See eine Rolle spielen
könnten.
Zeichne oder fotografiere verschiedene Wasserpflanzen
für dein Portfolio und beschreibe, wie diese Pflanzen
an das Leben im Wasser angepasst sind.
 SK


 SK
 SK


 LK

 SK

 SK
 SK


 LK

88
W = Wahlaufgabe
Mineralstoffe – Dünger
für die Pflanzen im See
Ökologisches
Gleichgewicht
W
S. 99
S. 100

S. 99


S. 98
S. 97


S. 97
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Arbeitet zu zweit und notiert eure Überlegungen zu
diesen Fragen im Heft.
Fotografiere oder zeichne es beim Einrichten sowie
nach einer, nach zwei und nach drei Wochen. Schreibe
auf, welche Veränderungen du bemerken kannst.
Baue, nachdem du die Aufgabe 2 gelöst hast, ein
echtes Ökosystem im Gurkenglas. Du weißt jetzt ja,
was du dazu brauchst.
Arbeitet zu zweit: Stellt euch vor, ihr habt ein großes
Gurkenglas mit einem dichten Schraubverschluss. Ihr
wollt darin ein kleines „Ökosystem See“ nachbilden.
Das Ökosystem im Gurkenglas
Finde heraus, welcher Text zu welcher Abbildung (98.1
bis 98.3) gehört,und schreibe den Bildtitel darüber.
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass manche Seen
ganz klares Wasser haben, während bei anderen die
Oberfläche mit Algen bedeckt ist?
Erkläre die Begriffe zum Stoffkreislauf, indem du die
richtigen Satzteile miteinander verbindest.
Kreuzworträtsel
Wenn du im letzten Kapitel gut aufgepasst hast, wird
es dir sicher gelingen, das Kreuzworträtsel zu lösen.
Arbeitsanweisung






 SK
 LK
 SK
 SK
 SK
 SK
erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 6.2: Ökoölogisches Gleichgewicht
89
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
S. 101
S. 101


S. 102
S. 102


S. 101
S. 101


S. 101

B1b
B1a
5+
5
4b
4a


Erstelle ein Flussdiagramm.
Erkläre mithilfe des Diagramms, wie ein See kippen
kann. Trage die fehlenden Wörter ein.

 SK
 SK
 SK
 SK


 SK
 SK


Unterstreiche alle Wörter im Text, die dir besonders
wichtig erscheinen.
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Überlege und erkläre, was passiert, wenn in eurem
gefundenen Nahrungsnetz ein anderes Tier, z. B. die
Großlibellenlarve, ausfällt.
Was funktioniert besser?
Erkläre deine Wahl an einem Beispiel
Zeichnet das von euch gefundene Nahrungsnetz in die
Grafik 101.1 ein.
Spielt nun Nahrungsnetzdetektive.
Euer Lehrer/eure Lehrerin, hat die dazu benötigten
Spielkarten vorbereitet. Zieht eine Karte und folgt den
Anweisungen.
90
Fische – ein Leben im
Wasser
Fische und Amphibien –
Wirbeltiere im See und
am Ufer
Thema
S. 104
S. 104
S. 104


S. 103


S. 103

S. 104
S. 103


S. 103
4
3
2
1
W3+
W3a
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Überlegt: Welche Gefahren gibt es für die Fischeier und
die jungen Fische im Wasser?
Die Wasserströmung hat einige Buchstaben durcheinander gebracht. Bringe sie in die richtige Reihenfolge.
Dann überprüft mithilfe der Linien, ob ihr richtig geraten habt. Bemalt die Kästchen in der richtigen Farbe.
Bemalt die leeren Kreise bei den Körperteilen in jeweils
der Farbe der Funktion, die ihr für die richtige haltet.
Welcher Körperteil erfüllt welche Aufgabe?
Beschrifte Abbildung 104.1 mit den richtigen Ziffern.
Kennst du im Deutschen oder in einer anderen Sprache
eine weitere Redewendung, in der Fische, Frösche oder
Kröten vorkommen?
Schreibe sie auf und erkläre ihre Bedeutung.
Schreibe dann die Nummern der Redewendungen vor
ihre jeweilige Bedeutung.
Ergänze die Redewendungen mit den fett gedruckten
Begriffen.
Betrachte die Abbildungen: Welche Besonderheit
haben das Tier und das Fahrzeug gemeinsam?
Setze die fehlenden Wörter im Text ein. Wenn du nicht
weiter weißt, schau im Bilderlexikon nach.
Arbeitsanweisung
 SK

 SK
 SK

 SK


 SK

 LK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
W = Wahlaufgabe
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
– Wirbeltiere im See und am Ufer
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 6.3: Fische und Amphibien
91
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
Amphibien – Leben im
Wasser und an Land
P
W
S. 106
S. 107
S. 107



S. 108
S. 108


S. 107
S. 106


S. 106
S. 105
S. 105



B2
B1
10
9
8
7
6
5


Im Weiher von Krötenkirchen findet jedes Jahr eine
Bestandsaufnahme statt. Besprecht das Ergebnis der
Bestandsaufnahme und löst das Quiz!
 SK
 SK
 LK


 SK

 SK
 SK


 SK
 LK
 SK



Ordne zu: In welcher Lebensphase werden Amphibien
durch diese menschlichen Eingriffe bedroht?
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Wörter raten (für 2 bis 6 Personen)
Schneide die Abbildungen auf Seite 119 aus und ordne
die Bilder dem richtigen Text zu. Klebe die Bilder in der
richtigen Reihenfolge in dein Heft und nummeriere sie.
Die Kinder haben bei einem Teich ein kleines Tier gesehen.
Schau im Bestimmungsschlüssel nach und hilf ihnen
herauszufinden, was es war.
Nenne drei Dinge, die bei Fischen und Amphibien
gleich sind.
Dann nenne drei Dinge, die nur eine der beiden Klassen hat. Schreibe in Klammer, welche Tierklasse das
Merkmal hat.
In diesen Text sind vier zusätzliche Wörter gerutscht.
Finde sie und bilde damit einen Satz:
Gestalte ein Portfolio mit interessanten Informationen
zu einer heimischen Fischart.
Lies die Beschreibungen der unterschiedlichen Körperformen und schreibe zu jeder Abbildung den Namen
des Fisches.
92
W = Wahlaufgabe
Gewässergütebestimmung
Weichtiere – harte
Schale, weicher Kern
Wirbellose Tiere im
Wasser
S. 113

S. 111

S. 113
S. 111


S. 110
S. 109


S. 109
5
4
3
2
1
W2
W1
Aufgabe

Aufgabe ist mit wem?
Gewässergütequiz
Beantworte die Fragen.
Die Umweltstadträtin von Fischbach hat den Verdacht,
dass die Kläranlage defekt ist und manchmal Abwasser
in den Bach gelangt. Bis jetzt konnte allerdings noch
nichts bewiesen werden. Welche Untersuchungsmethode sollte sie anordnen?
Trage jede Eigenschaft, in die richtige Spalte ein. Achtung: Manche Wörter passen zu beiden Tieren.
Vergleiche Muschel und Schnecke.
Ergänze die Beschriftung der Schemazeichnung mit
den fett gedruckten Wörtern in der Vorstellung der
Spitzschlammschnecke.
Lies den Text und kreuze alle richtigen Antworten an.
Schau dir die Merkmale der fotografierten Tiere an und
trage die fehlenden Artennamen richtig in die Tabelle
ein.
Beschrifte die Abbildungen im Bilderlexikon. Welches
Tier ist eine Schnecke, welches eine Muschel?
Arbeitsanweisung
 SK

 SK

 SK
 SK


 SK
 SK


 SK

erledigt Kontrolle
 Einzelarbeit  = Partnerarbeit  = Gruppenarbeit
Bearbeite die Aufgaben innerhalb eines Themas aber in der richtigen Reihenfolge.
Thema
LK Lehrerkontrolle: Dein/e Lehrer/in kontrolliert das Ergebnis.
SK Selbstkontrolle: Kontrolliere deine Ergebnisse selbst.
Die Lösungsblätter dazu liegen auf.
P = Pflichtaufgabe
Wähle selbst aus, mit welchem Thema du beginnen willst.
Arbeitsplan
zum Kapitel 6.4: Wirbellose Tiere im Wasser
93
Bio-Check
Was ich jetzt schon kann
P
W
S. 114
S. 114
S. 114
S. 114



S. 113
S. 113
S. 113




B4
B3
B2
B1
6

Schreibt möglichst viele verschiedene Ökosysteme auf,
die es in Österreich gibt.
Schreibt einen Vorsatz auf, den ihr alle einhalten wollt.
Überlege, was du und deine Freunde zum Schutz von
Tieren und Pflanzen in eurer Umgebung tun könnt.


Erkläre deinem Partner oder deiner Partnerin den
Begriff „Ökosystem“.
Denkt dabei an die verschiedenen Landschaften in
Österreich. Ihr könnt den Atlas zu Hilfe nehmen.




Erkläre: Warum ist die Artenvielfalt für das Funktionieren eines Ökosystems so wichtig?
(Bist du bei einzelnen Punkten unsicher, schau in der Übung nach, die daneben
angegeben ist.)
Hake im Buch ab, was du schon kannst.
Wenn du Lust bekommen hast, selbst die Güteklasse
eines Baches in deiner Nähe zu bestimmen, kannst du
eine Portfolio-Arbeit dazu machen.
Hilf Julia und Hannes beim Bestimmen der gefundenen
Tiere.
Verwende dazu die Abb. 112.1.
Welche Güteklasse hat der Bach vermutlich?
 SK
 LK
 SK
 SK
 LK
 SK
Jahresplanung basic biology 2
Lehrformen: In allen Kapiteln wird mit einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden gearbeitet.
Diese werden als Kürzel in der Spalte Methoden angegeben:
TX Textarbeit
TH think – eigenständige, forschende Tätigkeit und Theoriebildung
EA Einzelarbeit
CR creative – fächerübergreifendes, kreatives Arbeiten mit den Lerninhalten
PA Partnerarbeit
AC activity – selbstständig Versuche entwerfen und durchführen
GA Gruppenarbeit
1. Semester
Monat
Kapitel
September Der Wald und
wir
Lerninhalte
Methoden
emotionalen Zugang zum Wald als Lebens- und Erholungsraum
gewinnen,
verschiedene Funktionen des Waldes, Wald als Luftfilter,
ökologische Unterschiede zwischen Wald und „Stadt“
TX, EA, PA, GA,
TH, CR, AC
Erweiterung: Wasserspeicherkapazität
Oktober
Verschiedene
Wälder
verschiedene Waldgesellschaften,
Standorteigenschaften verschiedener Wälder,
Stockwerkbau des Waldes,
Unterschiede zwischen naturnahem Wald und Monokultur
TX, EA, TH, CR
Erweiterung: Farne
Lebensraum und
Lebewesen
Ökosystem Wald, Lebewesen und Lebensraum,
belebte und unbelebte Umweltbedingungen,
Produzenten, Konsumenten und Destruenten,
Stoffkreislauf am Beispiel Kohlenstoff
TX, EA, GA,
TH, CR, AC
Erweiterung: Untersuchung von Bodentieren
November
Ein Baum wächst Aufbau des Baumstammes, Jahresringe, für den Baum relevante
Umweltfaktoren
heran
TX, EA, TH, CR
Erweiterung: Folgen menschlicher Eingriffe
Die Bäume des
Waldes*
Nacktsamer und Bedecktsamer,
ökologische Vor- und Nachteile von Nadeln und Laubblättern,
Artenkenntnis: heimische Laubbäume und Nadelbäume
TX, EA, GA, TH
Im Reich der
Pilze
höhere Pilze, Verwechslungsgefahr von Speise- und giftigen Pilzen,
Bau und Funktion,
Fortpflanzung mittels Sporen,
Zersetzer, Schmarotzer, Symbionten
TX, EA, PA, AC,
TH
Arbeit mit Bestimmungsschlüssel
aus Versuchen Schlüsse ziehen können (Schimmelpilz)
Erweiterung: Flechten als Bioindikatoren, Symbiose als Überlebensstrategie
Dezember
Stubenfliege
Jänner
Schmetterlinge** Artenvielfalt erleben,
TX, EA, PA,
TH, CR, AC
Biene
TX, EA, PA, GA,
TH, CR, AC
Körperbau und Funktion,
Fortpflanzung (Vertiefung: vollkommene Verwandlung), Umlegung
des Wissens auf andere Insekten,
verschiedene Mundwerkzeuge – Zusammenhang von Bau und
Ernährungsweise
die Rolle von Schmetterlingen im Ökosystem
staatenbildende Insekten,
Körperbau und Funktion,
Fortpflanzung und Brutpflege, Arbeitsteilung im Bienenstaat, Bienensprache, Biene als Nutztier
TX, EA, PA, GA,
TH, CR, AC
Erweiterung: Bienenstich (warum stechen Bienen?, Allergiegefahr)
Februar
Vielfalt der
Insekten
Systematik der Insekten (Wiederholung der Begriffe Klasse, Ordnung, Familie, Gattung, Art),
Arbeit mit Stammbäumen, Übersicht über einige Insektenarten,
Schädling, Nützling, Parasit, Wirt.
TX, EA, GA, TH
Arbeit mit Stammbaum
Wiederholung: Merkmale der Insekten
* Wenn Sie mit der Klasse Blätter sammeln möchten, sollte das Kapitel „Die Bäume des Waldes“ in den September/Oktober vorgezogen werden.
** Wenn Sie Schmetterlinge im Freien beobachten lassen wollen, sollte dieses Insektenkapitel in den Juni verschoben werden.
94
2. Semester
Februar
Spinnen
Bau und Funktion des Spinnenkörpers,
Radnetzbau, Jagdverhalten und Fressverhalten, Paarungverhalten,
Mensch und Spinne, Spinnen als Nützlinge
Hausstaubmilben, Zecken (Lebensweise,
TX, EA, PA, GA,
TH, CR, AC
Erweiterung: FSME, Borreliose
März
Bakterien
Bakterien und ihre Funktionen in Ökosystemen (Destruenten, Symbi- TX, EA, TH, AC
osen, Bakterien als Krankheitserreger),
Verwendung von Bakterien (Milchprodukte, Impfstoffe, Kunststoffe,
Nahrungsmittelindustrie..),
Versuch: Joghurtherstellung,
Wiederholung und Erweiterung: Produzent-Konsument-Destruent
April
Zelle
Umgang mit dem Mikroskop,
Zelle: Bau und Funktion,
Unterschied Pflanzenzelle–tierische Zelle,
menschliche Körperzellen, Zellerneuerung im Körper
Einzeller
Verstehen, warum Einzeller Lebewesen sind (Wiederholung Kennzeichen des Lebens),
Einzeller unter dem Mikroskop,
Fortpflanzung durch Teilung, Vertreter der Einzeller (Euglena, Glockentierchen, Amöbe)
TX, EA, AC, TH
Vielzeller
Vorteile der Mehrzelligkeit,
Entwicklung von Einzellern zu Mehrzellern
TX, EA, TH,CR
Erweiterung: Malaria als von Einzellern ausgelöste Krankheit
See
Stillgewässer klassifizieren (See, Weiher, Tümpel, Teich, …),
Kriterien zur Einteilung von Stillgewässern,
Zusammenhänge zwischen Bau und Funktion von Wasserpflanzen,
Standortkonkurrenz am Seeufer,
Stoffkreislauf im See,
Produzenten, Konsumenten und Destruenten im See
TX, EA, GA,
TH, CR, AC
Arbeit mit Bestimmungsschlüssel
Erweiterung: Vergleich Wasserpflanzen–Landpflanzen
Mai
Ökologisches
Gleichgewicht
Zusammenhänge zwischen der Nährstoffmenge im See und Pflanzenwachstum,
Aufbau eines einfachen Modell-Ökosystems,
Nahrungsnetz und Nahrungskette,
Stoffkreislauf, Energieumwandlung und Wechselwirkungen im
Ökosystem See,
Kennzeichen für gesunde und kranke Gewässer
TX, EA, PA, TH
Spiel für ganze
Klasse
Erweiterung: Eutrophierung
Fische
Juni
Amphibien
Merkmale von Fischen und Amphibien (Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Wirbeltierklassen),
Anpassungen an das Wasser,
Fortpflanzung,
Artenkenntnis
TX, EA, PA, TH
TX, EA, GA, TH
Arbeit mit Bestimmungsschlüssel
Erweiterung: Artenschutz
Wirbellose Tiere
im Wasser
ausgewählte Klassen der Wirbellosen,
Muscheln und Schnecken, Muscheln im Ökosystem See,
Ernährungsweise und Fortpflanzung,
Bioindikatoren: Bedürfnisse und Ansprüche an den Lebensraum,
Methoden zur Gewässergütebestimmung;
TX, EA, PA, TH
Arbeit mit Stammbaum
Erweiterung: Artenvielfalt, Biotopschutz
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IMPRESSUM
Bergmann, del Cueto Lopez:
Begleitheft zu basic biology 2 (SBNr. 160358)
ISBN 978-3-7011-1487-0
1. Auflage 2013
© by Leykam Buchverlagsgesellschaft m.b.H. Nfg. & Co. KG, Graz 2013
Layout und Einbandgestaltung: PROverbis, Wien
Grafik: Mag. Sabine Hajostek, Graz, und Schinko/PROverbis, Wien
Druck: Medienfabrik Graz GmbH, 8020 Graz
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