Praxis-/ Forschungsprojekt 1

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Praxis-/
Forschungsprojekt 1
Wintersemester 2009 / 2010
Die Überprüfung von Elektrokabel auf den
Leiterquerschnitt
Gängige Messverfahren der
Kabelhersteller
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
1. Inhaltsverzeichnis
1.
Inhaltsverzeichnis ......................................................................................................................... 1
2.
Abbildungsverzeichnis ................................................................................................................. 2
3.
Vorwort ........................................................................................................................................... 3
4.
Projektdefinition / Zielstellung ..................................................................................................... 3
5.
Messverfahren............................................................................................................................... 4
5.1 Mechanische Messverfahren ...................................................................................................... 4
a.
Messschieber ........................................................................................................................... 4
b.
Mikrometer................................................................................................................................ 5
c.
Mikrometer mit Tellermeßflächen.......................................................................................... 6
d.
Waage ....................................................................................................................................... 7
5.1.1
Problemdarstellung ............................................................................................................. 7
5.2 Optische Messverfahren.............................................................................................................. 8
a.
Einachsiges Schattenmessgerät von Keyence................................................................... 8
b.
Mehrachsige Laser-/Scanmethode von Zumbach............................................................ 10
5.3 Elektrisches Messverfahren ...................................................................................................... 14
a.
Wheatston´sche Brückenschaltung .................................................................................... 14
6.
Messbeispiel am optischen Messgerät bei der Fa. Wieland............................................... 17
7.
Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit.......................................................................... 19
8.
Rho am Beispiel von einem Kabelhersteller........................................................................... 24
9.
Widerstand Cu in Abhängigkeit der Temperatur.................................................................... 26
a.
Heißleiter und Kaltleiter ........................................................................................................ 26
b.
Excel-Datei Widerstandsverlauf in Abhängigkeit der Temperatur ................................. 26
10. Ausblick ........................................................................................................................................ 28
11. Danksagung................................................................................................................................. 30
Kapitel: Inhaltsverzeichnis
12. Quellenverzeichnis ..................................................................................................................... 31
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
1
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Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
2. Abbildungsverzeichnis
Kapitel: Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Schattenmessgerät Keyence (Prozess) ................................................................... 8
Abbildung 2: Modellreihe LS-7000 – Schattenmessgerät .............................................................. 9
Abbildung 3: Datenblatt LS-7000 ....................................................................................................... 9
Abbildung 4: Modell Zumbach ODAC 18XY................................................................................... 10
Abbildung 5: Prinzip Schattenmessung .......................................................................................... 11
Abbildung 6: Messkopf Zumbach ODAC TRIO.............................................................................. 11
Abbildung 7: Normalverteilung ......................................................................................................... 22
Abbildung 8: Besuch bei der Fa. Wieland....................................................................................... 30
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
2
Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
3. Vorwort
Das Forschungsprojekt wurde innerhalb der Vorlesung „Praxis- / Forschungsprojekt“
im Zeitraum vom 06.10.2009 – 12.02.2010 behandelt. Themensteller ist
Herr Prof. F.-J. Kuhn von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.
Heutzutage sind Kabelleitungen in allen technischen Anlagen nicht weg zu denken.
Der Querschnitt des Leiterwerkstoffes spielt dabei eine große Rolle. Viele beachten
gar nicht mehr welche Folgen ein falsch ermittelter Querschnitt für Anlagen hat.
Die Ermittlung des Querschnittes ist ein wichtiges Thema, welches heute wie auch in
Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Die Ausarbeitung zeigt
verschiedene Anwendungen um den Querschnitt vom Kupferanteil des Kabels zu
messen.
4. Projektdefinition / Zielstellung
Das Projektziel besteht darin, Kabel ( Solarkabel ) auf den tatsächlichen Querschnitt
von Kupfer zu prüfen. Es gibt oft Abweichungen vom tatsächlichen Wert mit den
Angaben der Hersteller. Ein weiteres Ziel ist es, geeignete Messverfahren
aufzulisten, die von Kabelherstellern gängig sind.
Ziele:
•
Die Genauigkeit und Kosten der verschiedenen Messverfahren
•
Die Schwankung des Reinheitsgrades von Kupfer der Kabel
•
Eine Beispielrechnung mit verschiedenen Querschnitten, Längen und
Stromstärken
Die Ausarbeitung ist als Kurzfassung für die Homepage der Hochschule
Albstadt-Sigmaringen zu erstellen
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Vorwort
•
3
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Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
5. Messverfahren
5.1
Mechanische Messverfahren
a. Messschieber
Aufbau:
• Fester Messschenkel
• Beweglicher Messschenkel (Messflächen für Außenmessung)
• Schneideförmige Messflächen
• Feststelleinrichtung
• Tiefenmessstange
• Schiene mit Hauptteilung
• Messflächen für Tiefenmessung
Verschiedene Arten der Messung mit dem Messschieber:
• Innenmessung
• Tiefenmessung
• Außenmessung
Die Außenmessung ist für die Ermittlung vom Querschnitt des Kabels anzuwenden.
Es wird der Durchmesser gemessen und danach mit der Formel für den Querschnitt
Kapitel: Messverfahren
berechnet.
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
4
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Prof. F.-J. Kuhn
• Messgenauigkeit: ± 0, 05/0,01 mm
• Vorteil:
Kostengünstig, relativ schnell anzuwenden.
Mobil einsetzbar.
• Nachteil:
Messfehler sind schnell drin.
Die Wiederholgenauigkeit ist schlechter als bei einem
Messgerät mit konstanter Messkraft (Mikrometer).
•
Kosten:
von 8 € bis 150 €
b. Mikrometer
Digital Mikrometer
Feststellschraube:
• Messgenauigkeit: ± 0.004 mm
• Vorteil:
Ziemlich kleine Messungen möglich
• Nachteil:
Quetschungen. Dadurch unregelmäßige Messwerte
• Kosten:
ca. 130 €
Messstück einspannen bis das Spannrädchen einrastet.
Messergebnis ablesen.
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Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Mechanische Messverfahren
Vorgehen:
5
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c. Mikrometer mit Tellermeßflächen1
Digital-Präzisions-Mikrometer mit Tellermessflächen 0-25mm
Feststellschraube:
•
Messgenauigkeit: ± 0.004 mm
•
Kosten:
• Vorteil:
ca. 120 €
Ziemlich kleine Messungen möglich (z.B. gut für
Kabellitzen)
•
Nachteil:
Vorgehen:
Messstück könnte leicht zwischen den Tellern rutschen
Messstück zwischen den Tellern einspannen bis das
1
Internet: www.messmittelonline.de
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Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Mechanische Messverfahren
Spannrädchen einrastet. Messergebnis ablesen
6
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d. Waage
Verfahren: Die Litzen oder der Kupferdraht werden auf die Messstelle gelegt. Das
Prüfstück sollte z.B. genau 20,00 cm betragen. Das eine Ende sollte
genau an der Wand anliegen und das andere Ende wird optisch
vermessen und dadurch die Länge genau bestimmt.
Durch die Formel
,
kann das Gewicht mit der Waage, die Länge im optischen Bereich
(Kamera) gemessen werden. Um den Querschnitt des Prüfstücks zu
berechnen fehlt noch die Dichte. Ein schwieriges Thema. Die Dichte
von dem Prüfstück muss bekannt sein. Die Fa. Wieland AG hat aus
diesem Grund in ihrer Firma eine eigene Produktion, welches
Kupferplatten herstellt. Sie können somit sicher gehen, welche
Legierung dieses Prüfstück und welche Dichte es besitzt. Die
Kabelhersteller müssen ein gutes Vertrauen zu ihren Lieferanten von
Kupfer besitzen um nicht einen falschen Querschnitt zu ermitteln.
5.1.1 Problemdarstellung
Die Messschieber und Mikrometer stoßen an die Grenzen der Messgenauigkeit.
Insbesondere bei Größen im Mikrometerbereich.
Weitere Probleme:
die Quetschung der Messobjekte durch die mechanischen Messmittel
Messfehler fast unumgänglich
• relativ hoher Zeitaufwand bei mehradrigen Kabeln
Bei mehradrigen Kabeln müssen die Adern gezählt werden. Die Summe
der Kabelquerschnitte der einzelnen Adern ist der
Gesamtkupferquerschnitt des Kabels. Die mehradrigen Kabel bestehen
aus 56 Litzen.
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Kapitel: Problemdarstellung
•
7
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5.2
Optische Messverfahren
a. Einachsiges Schattenmessgerät von Keyence
Verfahren: Ein Sender emittiert hochintensives grünes Licht (siehe Abbildung 6)
und es entsteht ein Lichtvorhang zwischen Sender und Empfänger. Das
Kabel wird befestigt, so dass es in dem Lichtvorhang steht. Die Stelle,
die durch das Kabel einen Schatten auf das HL-CCD-Element wirft,
wird optisch vermessen und digital umgerechnet. Eine Messung wird
durch dieses Element präzise und schnell. Der Lichtstrahl, der an dem
Messobjekt vorbeiführt wird durch zwei Linsen gebrochen. Die
Abmessungen am Element berücksichtigen das Lichtbeugungsgesetz
von Fresnel. Am Schluss wird der Querschnitt des Messobjektes
berechnet und digital ausgegeben. Dieses Verfahren nennt man
Schattenmessung, welches in 5.2. c) Schattenmessprinzip näher
2
Abbildung 1: Schattenmessgerät Keyence (Prozess)
2
Internet: http://www.optisch-messen.de/products/ls7000/highspeed_micrometer.php
Verfasser:
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Kapitel: Optische Messverfahren
erläutert wird.
8
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•
Messgenauigkeit: LS7030 2 µm / LS7010 0,5 µm
•
Kosten:
8000 € / 12.000 €
•
Vorteil:
Schnelle und genaue Prüfungen
Die Rundheit, z.B. Ovalität, des Leiters ist nicht erkennbar. Die Lösung besteht darin,
zwei Schattenmessgeräte, die in horizontaler und vertikaler Achse das Prüfstück
messen.
Hier sind die Modelle von dem Schattengerät Keyence zu sehen. Neben der
Abbildung der Modelle ist auch das Datenblatt zu sehen.
Abbildung 2: Modellreihe LS-7000 – Schattenmessgerät
Abbildung 3: Datenblatt LS-7000
3
3
Internet: http://www.optisch-messen.de/products/ls7000/highspeed_micrometer.php
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Kapitel: Optische Messverfahren
Datenblatt:
9
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b. Mehrachsige Laser-/Scanmethode von Zumbach
Modellname:
Zumbach Odac 18XY
Preis:
ca. 12000 €
Abbildung 4: Modell Zumbach ODAC 18XY
4
Funktionsweise:
Der Messgegenstand wird mitten in die Öffnung gehalten und von Lasern in
mehreren Achsen bestrahlt. (siehe Abbildung 10: Schattenmessprinzip)
Das Bestrahlen muss man sich so vorstellen:
• Ein breiter Laserstrahl bildet einen Laser-„Vorhang“
• Hält man nun ein Messgegenstand in die Mitte des Vorhangs, wirft
• Mittels diesen Sensors wird dann der Durchmesser des
Messgegenstandes (Draht, Litze) gemessen
4
Internet: www.zumbach.com/e/product/odac.asp
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Kapitel: Optische Messverfahren
dieser Gegenstand am gegenüberliegenden Sensor einen Schatten
10
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Das Prinzip der Schattenmessung:
Abbildung 5: Prinzip Schattenmessung
Schattenmessung am dreiachsigen Messkopf von Zumbach:
Abbildung 6: Messkopf Zumbach ODAC TRIO
5
Internet: www.zumbach.com/e/product/odac.asp
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Knipl Dalibor & Schramm Jan
5
Kapitel: Optische Messverfahren
Messkopf Zumbach ODAC TRIO
11
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Dieser Messkopf misst in drei Achsen simultan.
•
Die Messung von Ovalität erfolgt präzise. Sowie bei jeder
Formabweichung (Quetschungen, Verdickungen), als auch bei jeder
Lage (Verdrehung)
•
Genaue Messung von Durchmesser und Umfang
Folgende Varianten zur Messung mit dem ODAC:
dabei spielt es keine Rolle in welcher Lage (horizontal, diagonal)
gemessen wird
Einachsige Messung
Zweiachsige Messung
Dreiachsige Messung
Messung mit mehrachsigen System (bis zu 6 Achsen). Dabei kann
es sich um statische oder oszillierende Systeme handeln. Bei
Messsystem mit mehr als drei Achsen verwendet man
üblicherweise einachsige Messköpfe und ordnet sie entsprechend
der Anzahl Messachsen in regelmäßigen Winkelabständen an.
Solche Systeme werden hauptsächlich in der Stahl- und
Bestimmung der Ovalität geschieht mit drei- oder mehrachsigen
Messgeräten (z.B. ODAC TRIO)
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Optische Messverfahren
Metallindustrie eingesetzt.
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Zweiachsige Messköpfe:
ODAC
ODAC
ODAC
ODAC
ODAC
15XY-JM 15XY-J 18XY-J* 34XY-J* 64XY-J*
Messfeld
Min. Objektdurchmesser
3X3
16 X 16 18 X 18 34 X 34 64 X 64
0.015
0.04
0.06
0.15
ODAC
ODAC
110XY-J*
152XY-J
110 X 110 150 X 150
0.25
0.5
0.5
Alle
Angaben
in mm
Dreiachsige Messköpfe:
ODAC
ODAC
33TRIO*
63TRIO*
34
64
0.15
0.25
Messfeld
Min. Objektdurchmesser
Alle Angaben
Kapitel: Optische Messverfahren
in mm
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13
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5.3
Elektrisches Messverfahren
a. Wheatston´sche Brückenschaltung
Elektrisches Messverfahren:
Neben den mechanischen und optischen gibt es auch das elektrische
Messverfahren.
Zu den elektrischen Messverfahren gehört die Wheatstone’sche Brückenschaltung
(auch 4-Draht-Messung genannt). Basierend auf dieser Messung kann man mittels
einer Rechenmethode den Querschnitt eines Kabels ermitteln.
Wheatstone’sche Brückenschaltung :
Bei der Wheatstone’schen Messbrücke handelt es sich um ein Messverfahren,
welches zur Messung von elektrischen Widerständen ohmscher Art dient. Die
Messung wird durch Anwendung des Angleichverfahrens durchgeführt.
Schaltungsaufbau:
• Die Schaltung besteht aus zwei Spannungsteilern, die zueinander parallel
• Jeder Spannungsteiler beinhaltet zwei Widerstände
• Eine Spannungsquelle wird zwischen den Spannungsteilern in Reihe
geschalten
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Kapitel: Elektrisches Messverfahren
sind.
14
Vorlesung:
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• Ein Spannungsmesser wird angeschlossen und stellt somit eine
Querverbindung dar (daher rührt der Name „Brückenschaltung“). Mit diesem
Spannungsmesser wird der Spannungsunterschied in der Schaltung
gemessen. Dieser Spannungsunterschied wird auch Diagonalspannung oder
Brückenquerspannung genannt.
• Drei der vier Widerstände sind bekannt und variierbar
• Einer der vier Widerstände ist unbekannt und kann letztlich berechnet werden
1) Spannungsteiler 1
2) Spannungsquelle
3) Spannungsteiler 2
4) Spannungsmessgerät
Messungsablauf:
• Die drei bekannten Widerstände werden solange variiert, bis die
Brückenquerspannung den Wert „null“ zeigt. Die gesamte Schaltung wäre
somit im Gleichgewicht
errechnet werden
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Elektrisches Messverfahren
• Somit kann der vierte, unbekannte Widerstand mittels der Brückengleichung
15
Vorlesung:
Dozent:
•
Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
Die Annahme ist nun, dass R3 den unbekannten Widerstand darstellt. Durch
geeignete Umformung dieser Formel könnte man den unbekannten
Widerstand R3 berechnen.
Ermittlung des Kabelquerschnitts:
•
Für den unbekannten Widerstand schließt man ein Elektrokabel in die
Schaltung ein
•
Mit der oben erwähnten Vorgehensweise wird nun der Widerstand des Kabels
ermittelt
•
Dieser errechnete Widerstand wird nun in die Querschnittsformel
A:
:
l:
Querschnittsfläche
spezifischer Widerstand
Länge des Kabels
eingesetzt.
Praktisches Anwendungsbeispiel:
ist gegeben und empirisch (hier: Cu)
• Die Länge l wird selbst bestimmt oder gemessen
• Der Widerstand RKabel wurde zuvor mittels der Messbrücke ermittelt
Verfasser:
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Kapitel: Elektrisches Messverfahren
• Der Wert
16
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6. Messbeispiel am optischen Messgerät bei der
Fa. Wieland
Prüfgegenstand:
Solarkabel
Hersteller:
Anonym
Prüflänge:
20 cm
Angegebener Querschnitt:
4 mm²
Messablauf bei mehradrigen Kabeln:
1) Zunächst muss der Gummimantel des Kabels abisoliert werden
2) Danach wird der Durchschnitt einer Litze des abisolierten Drahtes mittels
eines Schattenmessgerätes gemessen
3) Mittels Datenintegration hat die Firma Wieland nach Kauf des Messgerätes
den CPU umprogrammiert. Anstatt den Durchmesser anzugeben, gibt das
Display zusätzlich den ausgerechneten Querschnitt des Messgegenstandes
4) Diese Litze wird je nach Wahl 2-fach / 3-fach oder 5-fach gemessen. Der
Mittelwert daraus ergibt den Querschnitt dieser Litze.
5) Nach der Querschnittsbestimmung einer Litze muss die Anzahl der gesamten
Litzen im Kabelinneren gezählt werden und die Summe daraus mit dem
ermittelten Querschnitt einer Litze multiplizieren
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Messbeispiel am optischen Messgerät bei der
Fa. Wieland
an.
17
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Der Litzendurchmesser darf eine gewisse Abweichung besitzen. Diese Abweichung
darf sich in einem bestimmten Toleranzbereich befinden. Diese Toleranzen können
in der VDE-Vorschrift DIN EN 13602 „Kupfer und Kupferlegierungen - Gezogener
Runddraht aus Kupfer zur Herstellung elektrischer Leiter“ nachgelesen werden.
1.
2.
3.
Messung
a. Durchmesser:
0,2984 mm
b. Querschnitt:
0,06993 mm²
Messung
a. Durchmesser:
0,2914 mm
b. Querschnitt:
0,0666 mm²
Messung
a. Durchmesser:
0,2972 mm
b. Querschnitt:
0,0693 mm²
Genauigkeit:
± 0,05 µm
Mittelwert des Durchmessers: 0,2957 mm
oder
Querschnitt einer Litze: 0,06866 mm²
∑ Summe aller Litzen: 56
∑ aller Litzen mit dem ermittelten Querschnitt multiplizieren:
A Solarkabel = ∑ Litzen × A Litze = 3,84496 mm²
Abweichung zur Herstellerangabe:
3,876 %
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Messbeispiel am optischen Messgerät bei der
Fa. Wieland
Formel für die Querschnittsberechnung:
18
Vorlesung:
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Forschungs- und Praxisprojekt
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7. Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
Bei mehreren Messungen, die zum späteren Zeitpunkt zu einem Messergebnis
führen sollen darf man nicht davon ausgehen, dass alle Messungen zu 100 Prozent
genau sind. Messergebnisse bei denen mehr als eine Messung voraus geht muss die
Fehlerfortpflanzung beachtet werden. Diese besagt, dass jede Messung einen
Messfehler mit sich zieht. Somit sollte man die Fehler jeder Messung mittels einer
Formel übertragen. Die Fehlerfortpflanzung wird immer bei neuen Messmitteln
berechnet, um zu überprüfen, ob das Messmittel für das nutzende Unternehmen
geeignet ist.
Jede physikalische Messung ist mit Fehlern behaftet. Dabei wird in vier Varianten der
Fehler unterschieden:
• Systematische Fehler
Fehler, die sich bei wiederholter Messung nicht im Mittel aufheben
Ursachen für systematische Fehler:
o Geräte, die zur Messung verwendet werden, sind falsch geeicht
o Die Messbedingungen könnten sich während der Messung
ändern
z. B. Umgebungstemperatur nimmt drastisch zu, so dass
sich das Kupfer ausdehnt und damit die Längen- oder
Breitenmaße verändert.
• Zufällige Fehler
Beseitigt man alle systematischen Fehler, erhält man trotzdem bei
mehrmaliger Messung der gleichen physikalischen Größe nie genau
miteinander übereinstimmende Messergebnisse. Diese nennt man
zufällige Fehler.
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
oder nicht auf dem aktuellsten Stand
19
Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
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• Absolute Fehler
Der absolute Fehler ∆x entspricht der Abweichung des Messwertes
vom Mittelwert
Beispiel:
Messwerte von Kabelquerschnitt mittels optischer
Messmethoden:
x1 = 2,47 mm²; x2 = 2,42 mm²; x3 = 2,49 mm²;
x4 = 2,45 mm²
Mittelwert:
xMittel =
= 2,4575 mm²
Absoluter Fehler bei:
o x1 xabsolut = │ (2,47 – 2,4575)│mm² = 0,0125 mm²
o x2 xabsolut = │(2,42 – 2,4575) │mm² = 0,0375 mm²
o usw.
• Relativer Fehler
Der relative Fehler wird als Verhältnis aus dem absoluten Fehler und
dem tatsächlichen Wert angegeben.
Mess-Endergebnis berechnet werden kann.
Verfasser:
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Kapitel: Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
Für die Fehlerfortpflanzung existieren Rechenregeln, mit denen die Abweichung am
20
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Mathematische Erläuterung:
Die Funktion:
wobei „x“ als Variable für jede Messung gilt. Jede „Teilmessung“ ist um ein kleines
falsch. Somit ist letzten Endes auch das Ergebnis y um ein kleines ∆y falsch.
Dieses ∆y muss berechnet werden.
Fehlerberechnung:
• Mittelwert
Bei mehreren Messungen muss zunächst ein arithmetischer Mittelwert
gebildet werden
Die Varianz verdeutlicht, wie stark eine Messgröße variiert / „streut“
• Standardabweichung
Die Standardabweichung beschreibt die Verteilung um den Mittelwert
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Kapitel: Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
• Varianz
21
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• Fehler des Mittelwertes
n = Anzahl der Messungen
• Normalverteilung
Die Normalverteilung wird mittels der Gauß’schen Fehlerkurve (Glockenkurve)
dargestellt.
Trägt man die Häufigkeit H, mit der ein Messwert xi gemessen wird als
Abbildung 7: Normalverteilung
6
Internet: www.iva.uni-ulm.de
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6
Kapitel: Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
Funktion von x auf, so erhält man eine Gauß’sche Fehlerkurve.
22
Vorlesung:
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Der zuvor ermittelte Mittelwert liegt im Maximum der Fehlerkurve.
Die Wendepunkte der Gaußschen Fehlerkurve liegen bei den Werten
.
Somit ist die Breite der Fehlerkurve ein Maß für die Streuung der Messwerte.
Um nun schlussendlich das Messmittel als fähig zu erkennen, muss noch eine kleine
Vergleichsrechnung gemacht werden.
Zunächst muss eine Toleranz festgelegt werden. Diese wird kundenspezifisch oder
durch Normen festgelegt.
für Messungen fähig.
Kapitel: Fehlerfortpflanzung und Messmittelfähigkeit
Das Messmittel ist nur bei
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Knipl Dalibor & Schramm Jan
23
Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
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8. Rho am Beispiel von einem Kabelhersteller
Rho Kupfer am Beispiel eines Kabelherstellers:
Typ
Außen-
Ω / km
Cu-Zahl
Gewicht
durchmesser
bei 20 °C
Kg / km
Kg / km
Querschnitt
A
2,5 qmm
4,5 mm
8,21
24,0
41
B
4,0 qmm
5,0 mm
5,09
38,4
57
C
6,0 qmm
5,5 mm
3,39
57,6
76
D
10,0 qmm
6,5 mm
1,91
96,0
117
Vergleich Cu-Zahl und eigentlicher Wert für gegebene Länge und Querschnitt:
Typ A:
1 Km entspricht 1 000 000mm.
Ebenfalls mit der Dichte von reinstem Kupfer erhalten wir das Gewicht für 1 Km:
Gewicht: 2500 cm³ * 8,92 g/cm³ = 22,3 kg
∆ Gewicht = 24-22,3= 1,7 kg zu wenig als angegeben.
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Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Rho am Beispiel von einem Kabelhersteller
Das Kabel hat ein Volumen von:1 000 000mm * 2,5 mm² = 25 00 000mm³
24
Vorlesung:
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Typ B:
1 Km entspricht 1 000 000mm.
Das Kabel hat ein Volumen= 1 000 000mm * 4,0 mm² = 40 00 000mm³
Ebenfalls mit der Dichte von reinstem Kupfer erhalten wir das Gewicht für ein Km:
Gewicht = 4000 cm³ * 8,92 g/cm³ = 35,680 kg
∆ Gewicht = 38,4-35,680= 2,72 kg zu wenig als angegeben.
Typ C:
1 Km entspricht 1 000 000mm.
Das Kabel hat ein Volumen = 1 000 000mm * 6,0 mm² = 60 00 000mm³
Ebenfalls mit der Dichte von reinstem Kupfer erhalten wir das Gewicht für ein Km:
Gewicht = 6000 cm³ * 8,92 g/cm³ = 53,520 kg
Typ D:
1 Km entspricht 1 000 000mm.
Das Kabel hat ein Volumen = 1 000 000mm * 10,0 mm² = 100 00 000mm³
Ebenfalls mit der Dichte von reinstem Kupfer erhalten wir das Gewicht für ein Km:
Gewicht = 10000 cm³ * 8,92 g/cm³ = 88,920 kg
∆ Gewicht = 96-88,92= 7,08 kg zu wenig als angegeben.
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Rho am Beispiel von einem Kabelhersteller
∆ Gewicht = 57,6-53,520= 4,08 kg zu wenig als angegeben.
25
Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
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9. Widerstand Cu in Abhängigkeit der Temperatur
a. Heißleiter und Kaltleiter
Alle Heißleiter haben einen negativen Temperaturkoeffizienten. Sie sind ebenfalls
nichtlineare Widerstände und von der Temperatur abhängig. Sie bestehen aus
polykristallinen, halbleitenden sinterfähigen Metalloxiden.
Der Widertand sinkt mit erhöhter Temperatur.
Anders bei Kaltleitern z.B. Kupfer. Sie haben einen positiven Temperaturkoeffizienten
und der Widerstand nimmt bei erhöhter Temperatur zu.7
b. Excel-Datei Widerstandsverlauf in Abhängigkeit der Temperatur
Im Anhang (siehe Ordner „Anlagen“ auf der CD) befindet sich die Excel Datei
Der Widerstand ändert sich wie aus 9 a) bekannt, je nach Temperatur.
Folgende Berechnungen ergeben sich:
Zuerst wird der Widerstand bei der Temperatur von 20°C ermittelt.
R(20°C)= spezifischer Widerstand von Kupfer * (Länge des Leiters/Querschnitt des
Leiters).
7
Internet: http://www.chemgapedia.de/vsengine/topics/de/vlu/index.html
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Widerstand Cu in Abhängigkeit der Temperatur
„Widerstandsverlauf in Abhängigkeit der Temperatur“
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Vorlesung:
Dozent:
Forschungs- und Praxisprojekt
Prof. F.-J. Kuhn
Spez. Widerstand Cu = 1,786*10-2
Je nach Länge und Querschnitt ändert sich der Widerstand. Bei konstanter Länge
und Verringerung des Querschnitts ergibt sich somit ein höherer Widerstand und bei
Erhöhung des Querschnitts ein niedrigeren Querschnitt.
Nun braucht man den Temperaturkoeffizienten. Bekannt ist, das Kupfer bei höherer
Temperatur einen Widerstandsanstieg hat. Durch folgende Formel lassen sich die
Widerstände für die jeweilige Temperatur ermitteln.
R(x°C)= R(20°C)*(1+3,9*10-3 * (x°C-20°C))
R(x°C)= Widerstand bei Temperatur x
x = Temperatur
Wir haben den Bereich von -20°C und +60°C ausgewählt. Somit lässt sich später
auch vergleichen, welche Leistungen an den Kabeln mit verschiedenen
Querschnitten bei der jeweiligen Temperatur abfallen.
Es ist bekannt, dass die Leistung proportional zur Temperatur ist.
sollte der nächst höhere Querschnitt genommen werden um den Leistungsabfall und
folglich auch die Temperatur an dem Kabel zu verringern.
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Widerstand Cu in Abhängigkeit der Temperatur
Bei zu hohem Leistungsabfall bei gegebener Kabellänge, Querschnitt und Strom,
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Ausblick
Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Ermittlung des
Leiterquerschnittes im Kabel. Diesbezüglich wurden gängige Messtechniken
aufgelistet und vorgestellt. Dennoch ergibt sich ein Problem, welches in künftigen
Projekten untersucht werden kann.
Es ist allgemein bekannt, dass der Widerstand und der Querschnitt eines Kabels vom
spezifischen Widerstandswert eines Leiterwerkstoffes (z.B. Kupfer, Aluminium)
abhängen. Diese spezifischen Widerstandswerte sind empirisch ermittelt und in
jedem Physikbuch nachlesbar. Und genau hier liegt das Problem, denn diese
empirischen Werte gelten nur für reine Werkstoffe. Sie treffen nicht auf Werkstoffe
zu, deren Legierungsanteile unbekannt sind. Solche Werkstoffe nämlich,
beeinflussen den spezifischen Widerstandswert. Dies wiederum würde den
Widerstand verfälschen und evtl. den zu berechnenden Querschnitt.
Hier könnte dann die Thematik künftiger Projekte liegen.
Deutsche Kabelhersteller und Kupferverarbeitungsunternehmen beziehen
überwiegend Ihre Werk- und Rohstoffe aus dem Ausland und verarbeiten Sie dann
im eigenen Unternehmen. Wie stellen diese Unternehmen sicher, dass die
bezogenen Werkstoffe rein sind und somit die Qualität Ihrer Produkte nicht in Verruf
gerät? Die Firma Wieland zum Beispiel, stellt im eigenen Unternehmen das Kupfer
her und beschäftigt im Standort Vöhringen (bei Ulm) 50 Mitarbeiter, die allein zur
Kapitel: Ausblick
Prüfung des Reinheitsgrades der Werkstoffe eingestellt sind.
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
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Ebenfalls ist die Kupferzahl (Cu-Zahl) ein Thema, welches unter 8.Rho am Beispiel
von einem Kabelhersteller weiter untersucht werden kann. Die Abweichung wurde
bei mehreren Firmen nachgefragt. Keiner konnte den wahren Grund für diese
Abweichungen nennen.
Weitere interessante Projekte bezüglich Kabel bzw. Solarkabel könnten sich aus
folgenden Fragen entwickeln lassen:
• „Wo liegt der Unterschied zwischen einadrigen und mehradrigen Kabeln?“
„Wird damit der Widerstand beeinflusst und/oder die thermische
Ausdehnung?“
• „Welche Rolle spielt die Ummantelung eines Kabels und warum ist sie bei
kleinen Kupferquerschnitt verhältnismäßig dicker als bei höheren
Querschnitt?“
Kapitel: Ausblick
• „Warum sind Solarkabel verzinnt?“
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
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Danksagung
Im Laufe der Recherche haben uns diverse Firmen unterstützt, welchen wir unseren
Dank aussprechen wollen.
•
Firma LEONI Draht GmbH
•
Firma Helukabel GmbH
•
Firma Berger Spezialkabel
•
Firma Multi Contact GmbH
•
Firma Keyence Deutschland GmbH
•
Firma Zumbach Electronic AG
Des Weiteren unterstützten uns bei der Ausarbeitung und bei der
Informationsbeschaffung Herr Funk, dem wir ebenfalls einen Dank aussprechen
wollen.
Wir bedanken uns insbesondere beim Herrn Dr. Theobald von der Firma Wieland
AG, der uns zu einer Exkursion zu seiner Firma einlud und uns mechanische und
optische Messverfahren vor Ort gezeigt und uns einen Einblick in die Firma
Abbildung 8: Besuch bei der Fa. Wieland
(v.r.) Dr. Theobald, Schramm Jan, Knipl Dalibor
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
Kapitel: Danksagung
gewähren konnte.
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Quellenverzeichnis
Quelle
Internet: http://www.mw-import.de/werkzeug/messen-messschieber.html
Internet: www.messmittelonline.de
Internet: http://www.optischmessen.de/products/ls7000/highspeed_micrometer.php
Seite
4-5
6
8-9
10-13
Internet: www.iva.uni-ulm.de
14-16
Internet: http://www.wikipedia.org
19-23
Internet: http://www.chemgapedia.de/vsengine/topics/de/vlu/index.html
26-27
Kapitel: Quellenverzeichnis
Internet: www.zumbach.com/e/product/odac.asp
Verfasser:
Knipl Dalibor & Schramm Jan
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