Hard- und Software

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 Hard‐ und Software‐Voraussetzungen*
fd‐klinika TR‐C Aufgrund vielfältiger möglicher Konstellationen empfehlen wir Ihnen eine Umstellung auf MS SQL Server 2008 und andere Betriebssysteme nur in Zusammenarbeit mit Ihrem systema Berater durchzuführen. MS SQL 2008 SP1 32 BIT zusammen mit Windows 2003 SP3 32 BIT kann für fd‐klinika C++/COBOL verwendet werden. WINDOWS 7 als Arbeitsplatz Betriebssystem kann zurzeit im CDIX Umfeld nur in 32 BIT verwendet werden. Datenbankserver 
Betriebssystem o Windows 2003 ab SP2, Windows 2003 R2 (zwingend für APP nur 32bit), Windows 2008 R2‐64 (DB) o Suse‐LINUX SLES‐10 
Hardware ≥ Xeon, ab 2 GHz Taktfrequenz, Mehrprozessorsysteme sind möglich/erwünscht** 
≥
Speicher 3GB** ≥
Festplatte 300GB** o
RAID‐System empfohlen Datenbank o MS SQL‐Server 2005 (SP2), MSSQL Server2008 ab SP1, MSSQL 2008 R2‐64 o INFORMIX 11.50 xC3 (32/64 Bit) Die Verantwortung für Datensicherung und Einsatz von Antiviren Software obliegt dem Kunden! Applikationsserver 
Betriebssystem o Windows 2003 (SP2), (SP1) o Suse‐LINUX SLES 9 SP3 
Hardware ≥ Xeon, ab 2 GHz Taktfrequenz, Mehrprozessorsysteme sind möglich/erwünscht** ≥
Speicher 1 GB** ≥
Festplatte 300GB** Hochverfügbarkeitssystem 
Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten des Einsatzes von Hochverfügbarkeitssystemen. Transferrechner 
Der Transferrechner wird für die interne Kommunikation und die Kommunikation über HL7‐Schnittstellen ver‐
wendet. 
Betriebssystem: Windows 2003 (SP1), (SP2) Seite 1 von 4 Version 15.01.2012 Hard‐ und Software‐Voraussetzungen*
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Hardware ≥ Xeon, ab 2 GHz Taktfrequenz, Mehrprozessorsysteme sind erwünscht** ≥
Speicher 2GB** ≥
Festplatte 300GB** Software: o ODBC‐Treiber: 
CDIX‐ODBC für die eingesetzte CDIX‐Version 
Bei Einsatz von INFORMIX CLI 3.34 
Bei Einsatz von SQL‐Server MDAC 2.5 (entspricht ODBC 4.0) Fernwartung 
Die Einrichtung einer Fernwartungsmöglichkeit des Transferrechners für Fernsteuerung und für Datenübertra‐
gung wird vorausgesetzt. Die Verbindung muss per Protokoll PPP (Router oder RAS) oder VPN hergestellt werden, nicht per CAPI. 
Als Fernwartungssoftware unterstützen wir o PC‐Anywhere (Version 10.5) o Ultra VNC o TeamViewer 5 o Remote Desktop 
Wenn der Einsatz von anderen Produkten gewünscht wird, muss uns eine entsprechende Lizenz mit entsprechen‐
der Dokumentation zur Verfügung gestellt werden. Zeitsynchrone Server 
Die Uhrzeit muss bei allen fd‐klinika Servern synchron eingestellt sein. Dies betrifft den Transferrechner sowie den /die Applikations‐ und Datenbankserver. Arbeitsplätze 
Betriebssystem o Windows XP, WINDOWS 7 ‐ eingeschränkt 
Hardware ≥ Prozessor Pentium 4 oder ähnlich** 
≥
Speicher 512MB** ≥
Festplatte 4GB** Software: o OFFICE 2003, MS Office 2007 o ODBC‐Treiber: o
o
Bei Einsatz von INFORMIX CLI 3.34 Bei Einsatz von MS‐SQL‐Server MDAC 2.5 (entspricht ODBC 4.0) Seite 2 von 4 Version 15.01.2012 Hard‐ und Software‐Voraussetzungen*
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Bildschirmauflösung: o ab 1024 x 768 Pixel 
Sonstiges: o Es ist auf ausreichend freien Festplattenplatz zu achten: o
o
Auf dem Laufwerk, auf dem fdKlinika.exe installiert ist, muss mind. 300MB freier Festplattenplatz vor‐
handen sein. Auf dem Laufwerk, auf dem das TEMP Verzeichnis liegt, muss mind. 50MB freier Festplattenplatz vor‐
handen sein. Wo das TEMP Verzeichnis liegt, kann mit dem Befehl 'echo %TEMP%' ermittelt werden. CDIX‐Version 
Die CDIX‐Versionen 3.2.0 R8a kommt zum Einsatz. 
Wichtiger Hinweis. Vor jeder Installation muss im Einzelfall geklärt werden, welche Version eingesetzt werden kann. Der Einsatz hängt ab vom Server‐Betriebssystem und den benötigten Kommunikationswegen (v24). Netzwerk 
ab 100 Mbit/s Labor‐Masterserver 
Bei Einsatz des Moduls 62.2.6 muss eine Workstation mit folgender Konfiguration zur Verfügung stehen. o Windows 2000 /XP o 3 serielle Schnittstellen auf 3 unterschiedliche IRQs konfiguriert o ISDN‐Karte mit Zugang o PS/2 ‐ /USB‐Maus Drucker 
Grundsätzlich unterstützen unsere fd‐klinika CDIX‐Programme keine GDI‐/Windows‐Drucker, so dass diese dort nicht eingesetzt werden können. 
Nadeldrucker o Epson oder kompatible Modelle o für KV‐Vordrucke (z.B. Rezept) empfehlen wir den Flachbettdrucker OKI Microline 390 Fb 
Laserdrucker o HP –Modelle o Kyocera FS‐Serie 
Für den Druck von Barcodes mit Laserdruckern können eingesetzt werden o Kyocera FS‐Serie o HP‐kompatible Modelle mit Barcodefont von Stethos. Seite 3 von 4 Version 15.01.2012 Hard‐ und Software‐Voraussetzungen*
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Etikettendrucker o Thermo‐Etikettendrucker: o
o
Casper 6244, Zebra LP2824, Zebra LP2844, Intermec EasyCoder C4 Thermodirekt, Intermec EasyCoder C4 Thermodirekt/Thermotransfer Bei anderen Druckern ist zumindest die Steuerungssprache EPL2 Voraussetzung. Hier ist allerdings eine kos‐
tenpflichtige Einzelanalyse notwendig. 
Sollten andere Drucker zum Einsatz kommen, sind wir gerne bereit, deren Eignung kostenpflichtig zu analysieren. 
Wir empfehlen in jedem Fall vor dem Einsatz rechtzeitig Rücksprache mit unserer Hotline zu halten. Chipkarten‐Tastatur / eGK‐Terminal 
Für die KVK unterstützen wir CT‐API‐konforme Geräte: z.B. Reiner SCT 
Wir empfehlen bei Ersatzbeschaffungen oder Neuinvestitionen von Karten‐Terminals auf eine eGK‐Kompatibilität und SICCT‐Zertifizierung zu achten. 
Wir unterstützen: Hersteller Modell Anschluss***
ZF Electronics Cherry G87‐1504L USB
13.11.2009 V0901
Ingenico Healthcare ORGA 6041 L USB
28.09.2009 V0904
Ingenico Healthcare Orga 930 M ZF Electronics Cherry ST‐1503 USB
28.08.2009 V0904
Ingenico Healthcare ORGA 920 M+ USB
30.04.2010 V1003
Hypercom medCompact USB
17.11.2008 V0901
Hypercom medMobile USB
02.09.2009 V0904
German Telematics GT 900 BCS USB
19.04.2010 V1003
German Telematics GT 90 Mobil Firmware***
Freigabe Release
31.03.2011 V1102
15.01.2012 V1201
*** Wenn nichts angegeben ist, ist der Parameter nicht von Bedeutung 
Gerne unterbreiten wir Ihnen für die aufgeführten Kartenterminals ein attraktives Angebot. 
Sollen andere als von uns bisher verwendete Kartenterminals zum Einsatz kommen, sind wir gerne bereit deren Eignung kostenpflichtig zu analysieren.  Wir empfehlen in jedem Fall vor dem Einsatz rechtzeitig Rücksprache mit der fd‐klinika Hotline zu halten. * Die Hard‐ und Software Voraussetzungen für fd‐klinika TR‐C gelten ab dem Tag ihrer Veröffentlichung bis zur nächsten Änderung durch die systema Kliniksoftware GmbH. ** Mindestanforderung oder höher Seite 4 von 4 Version 15.01.2012 
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