Einführung in die VW Käfer der Baujahre 1969 bis 1997: Parkhaus

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Einführung in die VW Käfer der Baujahre 1969 bis 1997:
Parkhaus:
Wir befinden uns in der Ebene 3 Parkdeck 35 und fahren auf der
rechten Seite Richtung Ausgang.
Bei der Einfahrt ist zu beachten, dass wir im Parkhaus zunächst in
die Ebene 4 fahren müssen, um dann eine Ebene auf der anderen
Seite wieder runterzufahren.
Ausfahrt und Einfahrt erfolgt mit der Parkkarte. Diese befindet sich
an der Sonnenblende. Hinweis: Kein Ticket an Schranke ziehen !
Nicht vergessen! Parkkarte wieder in die Sonnenblende zurück.
Kurze Technikeinführung:
Ein VW Käfer fährt sich und funktioniert wie ein modernes Auto.
Der Käfer hat eine normale H-Schaltung. Der Rückwärtsgang
befindet sich neben dem zweiten Gang. Der Wahlschalter muss in
Neutral runtergedrückt werden und dann neben den zweiten
Gang gelegt werden.
Zündschlüssel rechts neben Lenkrad.
Alle weiteren Schalter für Licht, Scheibenwischer müssen gesucht
werden, weil diese bei jeder Baureihe unterschiedlich angeordnet
sind. Viele Schalter müssen gezogen werden, manchmal auch
kippt. Dies gilt auch für Einstellung der Sitze: In der Regel vorne
unter der Sitzfläche oder rechts zwischen der Schaltung.
VW Käfer tanken ausschließlich unverbleites Superbenzin. Ein
Kanister befindet sich vorne im Kofferraum. Der Kofferraum ist über
einen Zugschalter im Handschuhfach zu öffnen.
Routenplanung Entdeckerrunde:
Unsere vorgeschlagene Route ist ungefähr 22 Kilometer lang und
ist je nach Verkehrslage in zwei Stunden zu schaffen. Es handelt
sich um die Große Ost-/West Runde inklusive Kreuzberg, die wir
auch als Konvoifahrt im Rahmen einer geführten Stadtrundfahrt
anbieten. Berücksichtigt man die vorgeschlagenen 3 Stops müssen
Sie etwas mehr Zeit einplanen.
Start im Parkhaus Europa-Center Ebene 3 Parkdeck 35
Europa-Center
Nach der Teilung der Stadt und Bau der Mauer 1961 änderte sich das Bild der
Stadt. Als Symbol für den Lebenswillen und Lebensfähigkeit der Westberliner
Bevölkerung wurden Neubauten geplant und vom Senat gefördert. So
erfolgte der Startschuss für die „neue“ Westberliner City rund um den
Kudamm und Breitscheidplatz.
1963 begannen die Bauarbeiten des Europa-Center, und fanden durch den
damaligen Bürgermeister Willy Brand ihren feierlichen Abschluss mit der
Einweihung am 02. April 1965. So konnte das Europa-Center seinen 50sten
Geburtstag in 2015 feiern.
Entstanden ist durch den Kaufmann, Investor und Bauherr Karl Heinz Pepper
ein moderner Gebäudekomplex von 80.000 qm Gesamtfläche mit
unterschiedlichen Baukörpern (Gesamthöhe 103 m). Bis 1969 war das Europa
Center das höchste Hochhaus Berlins. Bis in die 70er Jahre (1979) befand sich
dort sogar eine Eisbahn, die wegen der hohen Betriebskosten eingestellt
werden musste.
Das Wahrzeichen des Centers ist der Mercedes Stern auf dem Dach des
Office Towers, sein Durchmesser misst 10 m bei einem Gewicht von 3 Tonnen,
er dreht sich in der Minute zweimal , nachts leuchten Dank einer
Spezialanfertigung 681 Leuchtstoffröhren, zu Wartungsarbeiten wird der Stern
einfach umgelegt.
Breitscheidplatz und Gedächtniskirche
Breitscheidplatz
Liegt östlich neben dem Europa Center, mittig auf Ihm befindet sich die
Kaiser–Wilhelm Gedächtniskirche und der Weltkugelbrunnen. Schon um 1900
stellte der Platz eine Verbindung dar damaligen Bebauung dar und lud schon
damals zum Verweilen ein.
Weltkugelbrunnen, auch „Wasserklops“ genannt
Der aus rotem Granit, von zwei Berliner Bildhauern Joachim Schmettau und
Susanne Wehland 1983 gefertigter Weltkugelbrunnen, volkssprachlich auch
Wasserklops genannt befindet sich direkt vor dem Europa-Center und schafft
einen harmonischen Übergang zum Breitscheidplatz.
Die Unterhaltskosten betragen rund 75 TEUR im Jahr, für die viele Spender und
Sponsoren aufkommen.
Ausfahrt Parkhaus
Links abbiegen:
Nürnberger Str.
Geradeaus:
In die Budapester Str.
Weiter geradeaus:
Stülerstr. verlängerte Tiergartenstr.
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Berliner Zoo und Aquarium:
Linke Seite: Kreuzung Budapester Str./ Kurfürstenstr.
1844 wurde der Berliner Zoo als Geschenk König Friedrich Wilhelm IV eröffnet.
Er beherbergt heute über 16.000 Tiere. Vor dem Eingang des Zoo steht das
große Elefantenportal von 1898. Rechts davon befindet sich seit 1913 das
Aquarium, eines der artenreichsten und größten der Welt.
Berühmt wurde der Berliner Zoo durch Eisbär Knuth, der am 05.12.2006
geboren wurde und durch den Pfleger Thomas Dörflein aufgezogen wurde.
Kurz nach dem überraschenden Tod von Knuth am 19.03.2011 starb auch sein
Pfleger wenig später am 22.09.2008 an einem Herzinfarkt
In neuster Zeit machte der Zoo Schlagzeilen mit Orang-Utan-Baby Rieke,
welches am 12.01.2015 geboren wurde.
Hotel Intercontinental, im Berliner Volksmund nur „Interconti“
Linke Seite: Budapester Str. 2 ggü Hotel Schweizer Hof
Das Interconti wurde 1958 von Conrad Hilton ins Leben gerufen und erhielt
1978 seinen heutigen Namen. Es hat 558 Zimmer und 34 weitere Räume und
ist neben dem Estrell-Hotel eines der größten Hotels in Westberlin.
Das Interconti ist das einzige Hotel, welches die Sicherheitsstandards für
Staatsbesuche des amerikanischen Präsidenten erfüllt; mit dem Siegel vom
Secret Service. Aus diesem Grund wohnt der jeweils aktuelle Präsident immer
in der Suitenummer 600, die mit Panzerglas, Stahlbeton, abhörsicherer
Telefonanlage, separater Klimaanlage versehen ist; der Umbau kostete
ungefähr so viel wie zwei EFH.
Großer Tiergarten, die grüne Lunge Berlins
Links und rechts ab Stülerstr. Nach der Corneliusbrücke
Auf einer Fläche von 210 Hektar stellt der Große Tiergarten die zweitgrößte
Parkfläche Berlins dar (Größte Parkanlage: Tempelhofer Flugfeld über 300
Hektar)
Von Jagdrevier und Barockgarten, bis hin zum Gemüseacker, der Tiergarten
die grüne Lunge Berlins durfte in den letzten Jahrhunderten schon alles sein.
Botschaftsviertel
Rechte Seite entlang der Tiergartenstr.
Mit dem grünen Gebäude an der Kreuzung Tiergartenstr/Klingelhöferstr.
beginnt das Botschaftsviertel mit den Nordischen Botschaften (1996, 50 Mio
EUR Baukosten). In diesem Gebäude teilen sich die Länder Dänemark,
Norwegen, Schweden, Island und Finnland nicht nur die großartige Kantine,
die für Besuche ab 13.00 Uhr besucht werden darf.
Auf der rechten Seite kommen die folgenden Botschaften und Gebäude mit
den Hausnummern:
35
Konrad-Adenauer-Stiftung
33/34 Saudi Arabien
24/25 Japan
22
Italien
20
Türkei
18
Südafrika
17
Indien
15
Landesvertretung Baden-Würtenberg
12
Österreich
6
Kunstgewerbemuseum
1
Musikinstrumentemuseum
Rechts abbiegen:
Herbert von Karajan-Str./Scharounstr.
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Philharmonie und Kammermusiksaal („Zirkus Karajani„)
Erbaut 1960–15.10.1963 durch Hans Scharon. Der goldene Bau erinnert an
einen Zirkus und wird deshalb im Volksmund auch „Zirkus Karajani“ genannt.
Besonders diese Konstruktion führt zu dem einzigartigen Klangerlebnis im
Inneren des Saals.
Heute dirigiert dort Sir Simon Rattel.
Der Kammermusiksaal ist der kleine Bruder der Philharmonie.
Kulturforum und Neue Nationalgalerie
Das Kulturforum besteht aus dem Ensemble: Matthaikirche (1844-1846), Neue
Nationalgalerie, Staatsbibliothek (1963-1968) und der Gemäldegalerie (19921998)
Die Nationalgalerie wurde 1965–1969 nach den Plänen des Architekten
Ludwig Mies van der Rohe erbaut. Viel bekannte Ausstellungen
zeitgenössischer Kunst waren hier zu sehen. Die wohl bekannteste war die
MOMA Ausstellung. Zurzeit ist die Nationalgalerie für umfangreiche
Renovierungsarbeiten längere Zeit geschlossen. An den letzten
Öffnungstagen in 2015 fanden hier die spektakulären Konzerte der Gruppe
„Kraftwerk“ statt. Ein Feuerwerk von Kunst, Musik und Show. Die Karten für die
limitierte Zuschauerzahlen kosteten am Schluss über 1.000 Euro.
Die Gemäldegalerie eröffnete 1998 und man diese auch den „Louvre“ von
Berlin
Links abbiegen:
In die Potsdamer Str.
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An dieser Kreuzung bietet sich das schönste Fotomotiv mit der Skyline in den
Potsdamer Platz hinein.
Potsdamer Platz
Zum einem haben wir den historischen Potsdamer Platz (Platz vor den Toren
Potsdams), der vor dem 2. Weltkrieg der verkehrsreichste Platz Europas war
(hier kreuzen 5 der belebtesten Straßen). 1925 überquerten rund 600
Straßenbahnen den Platz. Das Wahrzeichen war in der Platzmitte ein
errichteter Verkehrsturm mit Normaluhr und einer 1924 von Siemens
installierten Ampelanlage (der ersten in Deutschland) und einer Vielzahl von
Hotels, Restaurants (größtes Restaurant Europas mit 2000 Plätzen war das Haus
Vaterland). Varietes siedelten sich rund um diesen wirtschaftlich wichtigen Ort
an. Leider vernichteten die Bomben des 2. Weltkrieges diesen Platz fast
komplett. Und durch den Bau der Mauer (1961) wurde der Platz zum
Niemandsland. Auf der West- Berliner Seite fand von Zeit zu Zeit ein Flohmarkt
statt.
Nach Mauerfall begannen von 1990-2001 die Bauarbeiten auf dem Areal.
Während dieser Zeit wurde der Potsdamer Platz zur größten Innerstädtischen
Baustelle Europas mit rund 120.000qm. Kaum ein Berliner möchte das
spektakuläre Richtfest im Oktober 1996 des Debis Hochhaus vergessen; ein
Kranballett mit musikalischer Untermalung von Beethovens 9. Sinfonie.
Es entstand ein ganz neuer Stadtteil in Berlin Mitte.
Heute stehen auf dem Platz auf der linken Seite das Sony Center, der
Deutsche Bahn Tower und an der Kreuzung Ebertstr links das Ritz-Carlton mit
dem Beissheim-Center. Auf der rechten Seite fährt man an dem Marlene
Dietrichplatz mit der Spielbank und dem Musicaltheater vorbei, dahinter das
Daimler Areal. Der schöne Klinkerbau ist der Kohlhoff-Tower angeblich mit
dem schnellsten Fahrstuhl Deutschlands, dahinter die Potsdamer Platz
Arkaden (Shopping-Center) und an der Kreuzung Stresemannstr rechts die
Ampelanlage von 1924.
Im Sony Center befindet sich auch das Filmmuseum Berlin mit der berühmten
Billy Wilder’s Cocktailbar. Hier sollte man den Abend im wahrsten Sinne des
Wortes mit einem „ausgezeichneten“ Cocktail ausklingen lassen.
Boulevard der Stars - Walk of Fame
Auf dem Mittelstreifen
Nach dem Vorbild des Walk of Fame in Los Angeles sollen dort mit einem
Stern Prominente geehrt werden, die im deutschsprachigen Raum in Film und
Fernsehen Herausragendes geleistet haben. Der Grundstein erfolgte am
05.02.2010. Der erste Stern wurde Marlene Dietrich gewidmet.
Dali Museum
Bevor wir in die Stresemannstr rechts abbiegen, machen wir noch auf ein
großartiges Museum mit surrealer Kunst aufmerksam. Das Dali Berlin befindet
sich am Potsdamer Platz mit dem Eingang am Leipziger Platz 7.
Ein Besuch der Kunstwerke von Salvador Dali lohnt sich auf alle Fälle.
Rechts abbiegen:
In die Stresemannstr
Erste links abbiegen: Niederkirchnerstr.
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Randsteine rechte Fahrbahnseite
Wenn man genau hinschaut, entdeckt man am Bordsteinrand einen Streifen
von nebeneinander eingesetzten Pflastersteinen in der Fahrbahn. Diese
Markierung, die sich durch ganz Berlin Mitte zieht, symbolisiert den damaligen
Mauerverlauf
Martin-Gropius Bau
Rechte Seite
Das ehemalige Kunstgewerbemuseum beherbergt große temporäre
Ausstellungen
Letzte großartige Ausstellung mit extrem hohen Besucherzahlen, war die
David Bowie Ausstellung
Preußischer Landtag- Abgeordnetenhaus Berlin
Linke Seite
Heute Sitz des Abgeordnetenhauses (Senat) von Berlin. Die Architektur des
Gebäudes wurde von der Fachpresse als das gelungenste
Parlamentsgebäude Berlins ausgezeichnet
Topographie des Terror
Rechte Seite
Früher Ort für die Planung und Lenkung vieler NS-Verbrechen; Geheime
Staatspolizei und SS-Zentrale, woher der Name des heutigen Museums kommt.
Das Gelände des Museum liegt hinter einem Streifen der dort original
verlaufenden Mauer. Nachdem dieser Mauerabschnitt immer wieder durch
Souvenirjäger beschädigt wurde, musste die Mauer durch einen Zaun
geschützt werden.
Finanzministerium
Linke Seite
Rechts abbiegen:
In die Wilhelmstr.
Gleich links abbiegen:
In die Kochstr.
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Westberliner Verlagsviertel mit Axel Springer Hochhaus
Axel Springer, Vater der Morgenpost, Bildzeitung und vielen weiteren
Zeitungen baute sich bewusst als Antwort auf den Mauerbau 1964 seine
Firmenzentrale (erkennbar an der Leuchtreklame oben am Hochhaus) direkt
an dem Mauerverlauf in der Kochstrasse. Damit wollte er ein Zeichen an die
DDR Regierung geben und zum Ausdruck bringen, dass auch eine Mauer
nicht vor den Blicken der Bevölkerung schützt, weil er aus seinem Goldenen
Hochhaus weit über die Grenzen schauen konnte.
Ampel-Kreuzung Friedrichstr.
Achtung ! Achten Sie auf die grüne Ampelphase.
Achten Sie hier besonders auf die Fußgänger, die bei einer Grünphase nicht
nur in alle Richtungen, sondern auch aus allen Richtungen die Strassenseite
horizontal und vertikal wechseln können.
Na bemerkt, was gemeint ist ?
Links abbiegen:
In die Friedrichstr. immer geradeaus
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Ehemaliger Checkpoint Charlie
Wir durchqueren den ehemaligen Kontrollpunkt
Der ehemalige Checkpoint mit der heutigen Gedenkstätte ist der
bekannteste Berliner Grenzübergang (1961 -1990). Es verband den
amerikanischen und sowjetischen Sektor. 2000 wurde eine originalgetreue
Rekonstruktion der Kontrollbaracke aufgestellt, wovor heute Schauspieler als
amerikanische Soldaten ein beliebtes Fotomotiv sind. Am Checkpoint Charly
finden wir auch eine Freilichtgalerie und das gleichnamige Mauermuseum.
Erster Stop
Hinter dem Checkpoint Charly ist ein erster Stop auf der rechten Seite
möglich. Vorsicht: offiziell nicht erlaubt, in der Regel kann man kurz Halten
und aussteigen
Berliner Luft riechen und das Tummeln der Menschen aus aller Welt
beobachten. Schauen Sie auch mal, wie viele unterschiedliche Verkehrsmittel
an Ihnen vorbeifahren werden.
Friedrichstr. Shoppingmeile im Osten Berlin
So wie der Kudamm im Westen hat sich die Friedrichstr. im Osten zu einem
Einkaufs- und Prachtboulevard entwickelt. Hier haben sich nicht nur alle
wichtigen Designer und Juweliere niedergelassen.
Büros von Anwälten und Immobilienmaklern sind gerne bereit für die erste
Adresse mehr als 300 EUR/qm zu zahlen
Die Galerie Lafayette, erkennbar an den roten Fahnen vor der Fassade des
Departmentstore Quartier 206, Ableger der Pariser Kaufhauskette mit
umwerfender Architektur:
-
Laffayette ( Architekt Jean Nouvel, Paris )
Mittlerer Block ( Architekt I.M.Pei, Codo und Freed, New York )
Südlicher Block Quartier 206 , Art Deco Fassade ( Architekt O.M. Unger,
Köln )
Friedrichstadtpalast
Im Süden am Ende der Friedrichstraße (nicht sichtbar).
Der Friedrichstadtpalast ist ein Revuetheater und war schon 1873 ein festes
Zirkusgebäude mit etwa 5.000 Plätzen in dem fast ausschließlich
Pferdedessuren vorgeführt wurden.
Das DDR Fernsehen produzierte hier regelmäßig mit internationalen Stars
besetzte Samstagsabendshow „ Ein Kessel Buntes „.
Currywurst Museum
Hinter dem Checkpoint auf der rechten Seite in der Schützenstr. 70
Hier soll es nicht nur die Geschichte zur Berliner Currywurst geben, sondern
auch die Beste der Stadt.
Rechts abbiegen:
In die Französische Str.
Zweite rechts abbiegen: In die Markgrafen Str., dann immer
geradeaus
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Restaurant Borchardts
Linke Seite rote Markise
Hierbei handelt es sich um das VIP Restaurant in Berlin-Mitte, das für normal
Sterbliche in der Regel nicht erreichbar ist. Hier essen nicht nur die Schönen
und Reichen aus Berlin, sondern auch internationale Persönlichkeiten aus
Wirtschaft, Politik, Kultur und Kunst. Hier werden Verträge verhandelt und
vermutlich auch unterschrieben. Tom Cruise, Leonardo die Caprio, Gerhard
Schröder sind hier Stammkunden.
Aber auch Jürgen Klopp sitzt mit vielen Schauspielern in der letzten
Opelwerbung am Tisch und muss nach Aufforderung durch den Kellner seinen
falsch geparkten Opel Insignia wegfahren (Kennen Sie die Fernsehwerbung,
die im Borchardts spielt und etwas mit Statusveränderung zu tun hat ?).
KFW – Kreditanstalt für Wiederaufbau
Linke Seite, Ecke Charlottenstr.
Die KFW versorgte Berlin und Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mit
Geld und entstand aus dem Wiederaufbauprogramm der Alliierten
Zweiter Stop am Gendarmenmarkt
Auf der rechten Seite direkt vor dem Ensemble möglich
Rechte Seite sichtbar, abbiegen Markgrafen Str.
Der Gendarmenmarkt ist einer der schönsten Plätze Berlins. Der Platz entstand
Ende des 17. Jahrhunderts mit der Ansiedlung französischer Hugenotten.
Wenn Sie vor dem Platz stehen, sehen Sie auf der linken Seite den Deutschen
Dom von 1708 mit der Kuppel von 1785, in der Mitte das Konzerthaus von 1821
(Schauspielhaus) und Wiederaufbau 1984 sowie rechts den Französischen
Dom
Hilton Hotel
Nach Umzug im Jahr 1990 von West- nach Ostberlin, der Ort, wo die
innerdeutsche Kontaktanbahnung im Keller gefördert wurde. Hier befand sich
lange Zeit das Chip (Tanzlokal oder auch Club genannt), in dem das
westdeutsche Geschlecht auf das ostdeutsche Geschlecht traf und eine erste
Kontaktaufnahme stattfand.
Zur Zeit befindet sich dort der Asphalt-Club
Links abbiegen:
In die Leipziger Str.
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Honeckers Plattenbauten
Rechte Seite
Sie sehen acht Wohntürme, die mit dem Fall der Mauer eher unbeliebt waren,
da sie ein Relikt der DDR waren und aus Honeckers Wohnungsbauprogramm
entsprangen. Dies hat sich grundlegend geändert. Einziges Manko der sehr
begehrten Wohnungen: Sie verfügen über keinen Tiergarage oder Parkpätze,
weil zu Zeiten des Baus keine Autos verfügbar waren; auf einen Trabi musste
mann bis zu 20 Jahre warten.
Fernsehturm erstmals sichtbar
Linke Seite ab ca: Niederwallstr.
Achten Sie auf der linken Seite auf eine große Kuppel aus Aluminium mit einer
langen Antenne darauf in etwa 368 Meter Höhe.
Es handelt sich um den im Volksmund genannten „Telespargel“, der 1969 von
Erich John erbaut wurde.
Um den Fernsehturm ranken sich viele Legenden und Gerüchte, von denen
wir eine hier erzählen:
Bei der Eröffnung und Enthüllung des Fernsehturm durch Erich Honecker -bei
strahlendem Wetter - wurde von der Sonne (und dies bis zum heutigen Tag)
ein Lichtstrahl auf die Aluminiumkuppel geworfen. Durch die Struktur der
Kacheln wird das Licht so reflektiert, dass ein großes Lichtkreuz sichtbar wird.
Dieses Phänomen nennt man die „Rache des Papstes“. Der Atheist Honecker
fiel fast in Ohnmacht, als er das Kreuz erblickte und wollte den neu erbauten
Turm wieder abreißen lassen, mit den Worten; „Wir machen keine Werbung für
die Kirche“.
Schleusen und Brücken
Auf ihrem Weg werden Sie viele Brücken (ca: 960) und Schleusen sehen, so
wie auf der rechten Seite auf der Brücke Mühlendamm.
Es wird behauptet, dass Berlin mehr Brücken und Schleusen hat als
Amsterdam oder Venedig.
Nikoleiviertel
Linke Seite
Rechts abbiegen:
In die Stralauer Str.
Immer geradeaus:
Über Holzmarkt Str., Stralauer Platz weiter über
Mühlenstr.
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S-BHF Jannowitzbrücke
Rechte Seite
Hier kreuzen sich vier Verkehrswege: Untergrundbahn der Linie 8,
Wasserstrasse der Spree, Auto- und Fußgängerverkehr im Zuge der
Brückenstraße und schließlich die Ost-West tangente der Stadt- und Fernbahn.
Besonderheit des Bahnhofes bzw. der Brücke ist, dass dieser direkt ins Wasser
gebaut wurde, was man auf dem Rückweg noch gut sehen wird. Man kann
förmlich aus einen der Lofts an der Spree die Beine im Wasser baumeln lassen.
Strecke bis zur East SideGallary nutzen für eine freie Fahrt für freie Bürger und
mal den Käfer bis in den vierten Gang schalten. Achtung: Nicht schneller als
58 KMH.
Hören Sie den Boxer-Motor, fühlen Sie die Beschleunigung und riechen Sie die
Jahre, frei nach dem Motto: Rund und sexy, reich an Erfahrung !
Ostbahnhof und Postbahnhof
Linke Seite
Ehemaliger Hauptbahnhof von Ost-Berlin mit den geschichtlichen
Überbleibseln der ehemaligen Gebäude des Postbahnhofes.
East Side Gallery
Rechte Seite ab Ostbahnhof auf linker Seite
Nach Öffnung der Mauer ab 1990 wurde ein Teilstück von 1316 Metern von
118 Künstlern aus 21 Ländern bemalt.
Ab Mitte 2008 musste eine Restaurierung vorgenommen werden. Zu diesem
Zweck wurden die noch lebenden Künstler (noch 87) eingeladen, ihre Bilder
zu erneuern. Heute wird die Kunst durch eine widerstandsfähige Grundierung
geschützt und kann von Graffiti befreit werden.
Berühmtestes Bild ist der sogenannte Bruderkuss von Honecker und
Breschnew. Dieses Kunstwerk stammt von Dimitri Wrubel und heißt eigentlich:
„Mein Gott hilft mir diese tödliche Liebe zu überleben.
Berühmtheit erlangte die East Side Gallery im März 2013, als für Zwecke der
Errichtung eines Hochhauses zwischen Spree und Mauer ein Mauerstück
entfernt werden musste. Nach tagelangen Demonstrationen der Berliner
Bevölkerung schloss sich David Hasselhoff am 17.03.2013 dem Protest an und
setzte sich auf die Mauer neben der Baustelle und sang sein Lied „ I am
looking for freedom“
O 2 Arena
Linke Seite
Die Anschützarena und größte Konzerthalle in Berlin hat die frühere
Deutschlandhalle (West-Berlin) abgelöst, die am 03.12.2011abgerissen wurde.
Mercedes Hauptstadtniederlassung
Linke Seite
Spree Skandal-Hochhaus zwischen Mauer und Spree
Rechte Seite
Obwohl zwischen Maurer und Spree nie ein Gebäude gebaut werden sollte
oder durfte, nutze ein norwegischer Bauherr die Bezirksreform von Kreuzberg
und Friedrichshain und konnte so eine erteilte „bestehende“
Baugenehmigung des Bezirkes Kreuzberg gerichtlich durchsetzen.
Heute steht nun ein Tower und ist leider erst der Anfang einer weiteren
Bebauung dieses Abschnitts. Der Quadratmeter Wohnung Kostet dort ab
5.000 EUR/qm und je teurer je höher.
Universal Musikverlag
Das Goldene Gebäude an der Kreuzung Oberbaumbrücke ist die
Deutschlandvertretung der Universal Music Group und ist das größte der drei
Major-Label neben Sony Music der Warner Music Group. Sie hat den weltweit
größten Anteil am Musikmarkt mit 25,6 % im Jahre 2005.
Rechts abbiegen:
Oberbaumbrücke übergehend in die Skalitzer Str.
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Oberbaumbrücke
Wir überfahren das Wahrzeichen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, eine der
schönsten Brücken Berlins mit einer herrlichen Aussicht über die Spree nach
Berlin-Mitte (rechts) und Treptow (links). Die Brücke wurde in der heute zu
sehenden Konstruktion1895 fertiggestellt. Oben fährt die U-Bahn der Linie U 1.
Die Oberbaumbrücke ist auch der Austragungsort der seit 1998 alljährlich im
Sommer stattfindenden Gemüse- und Tomatenschlacht zwischen den
Bezirken Kreuzberg (Berlin-West) und Friedrichshain (Berlin-Ost).
Grünes Toilettenhäuschen Mittelstreifen
Hier residiert die wohl bekannteste Bürgerbude in Kreuzberg, der
„Bürgermeister“. Um hier an eine Bestellung zu gelangen, muss man viel
Geduld mitbringen. Die Wartezeit beträgt manchmal bis zu zwei Stunden und
es gibt keine Zeit, wo keine Menschenschlangen sichtbar sind. Tja,
Toilettenhausbesitzer müsste man sein !
Bezirk Kreuzberg/Kottbusser Tor oder nur „Kotti“
Der Kotti liegt zentral im Bezirk Kreuzberg und ist Treffpunkt unzähliger
Menschen und Touristenströme. Er ist das Zentrum der nordöstlichen Hälfte
Kreuzbergs, des historischen „SO 36“. Der Platz gilt als einer der
Hauptumschlagplätze für harte Drogen in der Stadt.[1]
Das Kottbusser Tor bildet einen zentralen Verkehrsknotenpunkt in Kreuzberg.
Nach Süden verlaufen die breite Kottbusser Straße – im weiteren Verlauf
Kottbusser Damm – nach Neukölln Richtung Hermannplatz und die
Admiralstraße Richtung Südstern als verkehrsberuhigte Zone und noch
südlicher als Fußgängerbereich. Von Ost nach West wird der „Kotti“ von der
Skalitzer Straße durchquert (ebenfalls vierspurig). Die Reichenberger Straße
verläuft in Nordwest-Südost-Richtung. Nach Norden vführt die schmalere
Adalbertstraße, die nach der Maueröffnung schnell zu einer belebten
Verkehrsstraße Richtung Berlin-Mitte wurde. Nur noch zu Fuß erreichbar ist im
Norden die Dresdener Straße als Verlängerung der Kottbusser Straße.
Direkt auf dem runden Platz des Kottbusser Tores befindet sich der
gleichnamige Umsteigebahnhof der Hoch- und U-Bahn. Der Hochbahnhof
der Linie U1 dominiert die gesamte Platzanlage und ist zugleich
Erkennungszeichen. Unterhalb des Bahnhofs liegt der U-Bahnhof der Linie U8.
Während die Hochbahn bereits seit 1902 den Platz quert, fährt die Linie U8
(seinerzeit: Linie D) erst seit 1928 zum Kottbusser Tor.
Köpenicker Str.
Diese Straße bildet einen Teil des Gewerbegebietes von Kreuzberg, was man
an den schönen alten Fabrikbauten am Rande der Straße sehen kann. Heute
ist die Straße Heimat einiger sehr bekannter und auch geheimer Clubs und
Tanztempel (z.B. Spindler&Klatt). Auf der rechten Seite liegt die Spree und
dahinter die East Side Gallery.
Besonders für die weiblichen Mitfahrer interessant: Auf der rechten Seite
kommt das Outlet-Center von Zalando, wo die Preise noch günstiger sind als
im Internet
Rechts abbiegen:
Köpenicker Str.
Immer geradeaus:
Bis Engeldamm
Links abbiegen:
In den Engeldamm/Bethaniendamm
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Luisengraben
Links Seite
Es handelt sich um den Luisenstädtischen Kanal der die Spree mit dem
Landwehrkanal verband. Den Gewerbetreibenden sollte der Transport ihrer
Waren erleichtert werden. 1926 wurde dieser Kanal aber wieder zugeschüttet,
weil der Gestank des stehenden Gewässers unerträglich wurde. Heute lädt
der Graben zum Spazierengehen ein und ist eine schöne Parkanlage für die
Kreuzberger.
Dritter Stop
Engelbecken
Linke Seite an der Kreuzung Michaelkirchstr. Sie können den Käfer auf der
rechten Seite abstellen und auf die andere Seite laufen.
Sie werden einen magischen Ort entdecken, der an einem kleinen See mit
weißen Schwänen liegt und die ewige Sonne auf das Holzdeck des unten
befindlichen Cafe am Engelbecken strahlt.
Tagsüber trinkt man am besten ein kühles Bier. In den Abendstunden blickt
man bei einem Cocktail von der großzügigen Terrasse auf die schön
erleuchtete St. Michaelkirche. Bei klarem Wetter spiegelt sich sogar der Mond
im Wasser!
…und am Sonntag kann man hier herrlich Frühstücken !!
Heinrich Heine Forum
Dieser Teil des Bezirkes ist dem Denker und Dichter Heinrich Heine gewidmet,
was Sie an dem Straßennamen und Platz leicht erkennen können.
Rechts abbiegen:
In die Heinrich-Heine-Str.
Immer geradeaus:
Bis Alexanderplatz über
Brückenstr./Alexanderstr
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U-BHF Heinrich-Heine
Rechte Seite
Sage Club und KitKat
Der Eingang zum Sage Club befindet sich genau neben dem Eingang zum UBahnhof Heinrich-Heine-Str. Jeden Samstag findet hier die Partyreihe des
KitKat Clubs statt, wo man seinen Fetisch frei ausleben darf. Ohne Lack und
Leder oder gleich ganz nackt gewährt der Türsteher keinen Eintritt.
Chinesische Botschaft mit originalem China Restaurant
Linke Seite schon Brückenstr.
Erkennbar an dem Runden Eingangstor aus Marmor
Rückseite Jannowitzbrücke
Rechte Seite
Hier sehen Sie, wie der Bahnhof oder die Brücke direkt ins Wasser gebaut ist.
Alexa Shopping-Mal
Die Rosa Rückwand gehört zum Alex Einkaufszentrum, eines der größten in der
Stadt mit mehr als 1 Mio Besucher pro Monat.
Alexanderplatz / Fernsehturm
Der Alexanderplatz wird von den Berlinern nur “Alex“ genannt. Er wurde nach
dem russischen Zaren Alexander benannt. Einer der meistbesuchten Plätze
Berlins, auf dem die berühmte Urania Weltzeituhr steht. Die Uhr enthält auf
ihren Rotunden die Namen von 148 Städte, sie wurde von Erich John 1969
entworfen. Die drehende Weltzeituhr wird übrigens von einem sehr
zuverlässigen Trabigetriebe angetrieben. An den Alexanderplatz
angeschlossen finden wir das Areal auf dem sich der 368,03m hohe
Fernsehturm (Telespargel)befindet.
Sie sehen auch das Park Inn Hotel, früher das Forum-Hotel, mit 37 Stockwerken
und einst der höchste Aussichtspunkt in Berlin. Auf dem Dach befindet sich die
Jump-Station von Jochen Schweizer. Wenn Sie sich trauen können Sie hier die
Fassade runterlaufen oder gleich Bungee Jumping ausprobieren.
Das Park Inn hätte sich schön in die 1997 geplante Skyline am Alex eingefügt.
Hier sollten Hochhäuser gebaut werden und eine Skyline wie in Manhattan
geschaffen werden. Diese Pläne wurden aber aufgegeben. Heute wird diese
Skyline im Westen direkt am Breitscheidplatz geplant und teilweise mit dem
Tower des Vierjahreszeiten Hotels schon umgesetzt. Zur Zeit haben die
Bauarbeiten für ein weiteres Hochhaus begonnen.
Links abbiegen:
In die Grunerstr.
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Rote Rathaus in rotem Klinker, Neptunbrunnen auf der Rückseite
Rechte Seite
Architekt Hermann Friedrich Wassermann plante und baute in der Zeit von
1861–1869 das rote Rathaus. Die Terrakotta Verkleidung gab dem Roten
Rathaus seinen Namen.
Vor dem Rathaus stehen von Fritz Cramer erschaffene Plastiken, eine
Trümmerfrau und ein Aufbauhelfer.
Der Neptunbrunnen wurde von Reinhold Begas 1891 erbaut. Sein
ursprünglicher Standort war zwischen dem Stadtschloss und dem Marstall und
stehe heute am Fuße des Fernsehturms vor dem Eingang des Rathauses. Es
zeigt den Meeresgott Neptun mit seinem Hofstaat.
Nikolaikirche
Rechte Seite/geradeaus
Die Nikolaikirche ist das älteste erhaltene Bauwerk Berlins. Rund um diese
Kirche liegt der Ursprung unserer Stadt, im Oktober 1237 erfolgte die erste
urkundliche Erwähnung Berlin’s.
Das Nikolaiviertel an der Spreeinsel ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten
Alt-Berlin; zahlreiche Cafes und Restaurants durchziehen das Viertel. Für alle
Wege und Straßen gilt dort Autoverbot !
Rechts abbiegen:
In die Spandauer Str.
Links abbiegen:
Unter den Linden
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Der Prachtboulevard Unter den Linden ist die älteste Flaniermeile Berlins und
reicht vom Brandenbuger Tor bis zur Schlossbrücke
Alexander Platz mit Eingang Fernsehturm
Rechte Seite
Schlossbrücke
Wir überqueren die Brücke vor dem Berliner Dom
In der Bauzeit von 3 Jahren 1821 – 1824 entstand eine 56,30 m lange und
32,60 m breite aufwendig verzierte Brücke über die Spree.
Berliner Dom und Lustgarten
Rechte Seite
Der Berliner Dom wurde 1894 – 1905 nach Plänen von Julius Carl Raschdorff
auf Wunsch Kaiser Wilhelm II als Hauptkirsche des preußischen Protestantismus
und Grablege der Hohenzollern erbaut.
Der Lustgarten wurde schon im 13. Jahrhundert angelegt und war ein Teil
einer mittelalterlichen Burganlage. In den letzten Jahrhunderten wurde der
Lustgarten als Küchengarten, Botanischer Garten oder als Exerzierplatz
genutzt. Während der DDR Zeit gepflasterter Betonplatz.
Nach der Wiedervereinigung wurde der Lustgarten anlehnend an Schinkels
Ideen rekonstruiert und ist heute eine beliebte und begrünte Freizeitanlage
der Berliner, direkt vor dem alten Museum.
Palast der Republik/Neue Stadtschloss
Linke Seite nach der Brücke
Gegenüber vom Berliner Dom befindet sich eine Freifläche, wo bis nach dem
2. Weltkrieg das Berliner Stadtschloss stand, die Ruinen mussten dann 1976
dem Palast der Republik weichen.
Der ehemalige Palast der Republik wird im Volksmund auch Palazzo Prozzo,
Ballast d. Republik oder auch Erichs Lampenladen genannt
Der Palast wurde nach 32- monatiger Bauzeit am 23.04.1976 feierlich auf dem
Gelände des ehemaligen Berliner Stadtschloss eröffnet. Nach der
Wiedervereinigung wurde der Palast am 19.09.1990 wegen
Asbestverseuchung geschlossen. Er sollte nur saniert werden, am 02.12.2008
wurde das letzte Gebäudeteil abgerissen.
Insgesamt wurden 78.000 Tonnen Baumaterialen abgetragen, davon:
56.000 t Beton, 19.300 t Stahl + Eisen, 500 t Glas (rund 8200 qm), 600 t Ziegel +
Holz, 1.000 t Bitumengemisch, Kunst,- u. Dämmstoffe, 200 t
überwachungsbedürftige Stoffe (Asbestanteile)
Anstelle des Palastes der Republik soll nun wieder ein neues Berliner
Stadtschloss entstehen.
Museumsinsel
Rechte Seite
Alternative: Am Berliner Dom abbiegen und eine Biege durch die
Museumsinsel machen. Der Weg führt wieder auf Unter den Linden
Seit 1999 UNESCO Welterbe; die Museumsinsel ist ein grandioses
Gesamtkunstwerk mit 5 weltweit renommierten Museumsbauten: Alte
Nationalgalerie, Pergamonmuseum, Bode Museum, Neues Museum und Altes
Museum.
.
Alte Museum
Das Alte Museum wurde von Karl Friedrich Schinkel 1825 – 1830 auf Wunsch
von Friedrich Wilhelm II von Preußen erbaut. Heute beherbergt es die
Antikensammlung der staatlichen Museen zu Berlin.
Unter den Linden rechte Seite
Wegen der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten müssen wir an dieser Stelle auf
ausführliche Beschreibungen in diversen Berlinführern verweisen. Hier können
nur bestimmte Sehenswürdigkeiten genannt werden.
Zeughaus
Es ist das älteste erhaltene Gebäude am Boulevard und wurde nach
35-jähriger Bauzeit (1695 – 1729) im Stil des Barock errichtet. Es diente als
Waffenarsenal, während der DDR Zeit befand sich hier das „Haus der
Kulturen“ und das Museum der Deutschen Geschichte. Auch heute befindet
sich wieder ein Museum im Zeughaus, das „Deutsche Historische Museum„.
Neue Wache
Die Neue Wache wurde von Carl Friedrich Schinkel entworfen, es war das
Gebäude der ehemalige Haupt- und Königswache neben dem Berliner
Stadtschloss. Heute dient es der Bundesrepublik als zentrale Gedenkstätte für
Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Humboldt Universität
Die Humboldt Universität wurde 1809 gegründet. Sie ist die älteste Universität
Berlins. Das Palais war ursprünglich für Prinz Heinrich 1748 – 1766 von J.
Boumann nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut
worden.
Bekannte Angehörige waren:
- Albert Einstein, - Max Planck, - Otto Hahn, - Robert Koch, - Ludwig
Feuerbach, - Otto v. Bismarck, - Kurt Tucholsky, Lise Meitner usw.
Alte Palais
Das Alte Palais gehört heute zur Humboldt Universität. Hier lebte 50 Jahre lang
bis zu seinem Tode 1888 Wilhelm I als Kronprinz, Preußischer König und
deutscher Kaiser.
Einer Legende nach soll Wilhelm I jeden Tag zur Mittagszeit das Aufziehen der
Wache durch das letzte linke Fenster im Erdgeschoss beobachtet haben
„historisches Fenster“.
Staatsbibliothek
Die Staatsbibliothek wurde 1661 gegründet und hat einen Bestand von
23.113.112 Mio. Büchern und ist die größte wissenschaftliche
Universitätsbibliothek im deutschsprachigen Raum.
Unter den Linden linke Seite
Kronprinzenpalais
Das Stadtpalais wurde 1663 von Johann Arnold Niering erbaut und diente
dem damaligen Gouverneur von Berlin als Dienstwohnung.
Von 1732 – 1902 diente das Palais als preußisches Herrscherhaus, das
mehrfach, unteranderem von Karl Friedrich Schinkel oder Johann Heinrich
Starck umgebaut wurde. Am 22.03.1797 erblickte Kaiser Wilhelm I und auch
unser letzter Kaiser das Licht der Welt im Kronenprinzenpalais.
Heute wird es als Ort der Begegnung genutzt, Theater, Kunst und Kultur stehen
hier im Vordergrund.
Kronprinzessinnenpalais / Operncafe´
Das Kronprinzessinnenpalais wurde 1733 – 1737 nach Plänen von Friedrich
Wilhelm Dietrich errichtet. Es beherbergte nicht nur die kaiserlichen Töchter
von Friedrich Wilhelm III, sondern auch Angestellte des Hofes. In der Zeit
zwischen 1960–1962 wurde das Gebäude aufwendig von Richard Paulick
rekonstruiert und beherbergte das Operncafe. Leider gibt es dieses Cafe
nicht mehr, derzeit wird nach einem neuen Mieter gesucht.
Staatsoper
Die Staatsoper im Volksmund auch Lindenoper genannt ist das älteste
Opernhaus Berlins. Es wurde 1741 - 1743 nach Plänen von Knobelsdorff
errichtet. Seit 2010 ist es aufgrund von Renovierungsarbeiten bis
voraussichtlich Mitte 2015 geschlossen.
Bebelplatz
Der Bebelplatz, ehemaliger Opernplatz, war der Mittelpunkt des von Friedrich
d. Großen und Knobelsdorff konzipierten „Forum Fridericianum„ von dem
jedoch nur die im 2. Weltkrieg ausgebrannte und wideraufgebaute
Staatsoper realisiert wurde. In der Mitte des Platzes erinnert das 1995
eingeweihte Mahnmal des Künstlers Micha Ullmann an die
Bücherverbrennung durch die Nazis am 10. Mai. 1933. Der Einblick in den
Raum ist nur durch eine in den Platz eingelassene begehbare Glasscheibe
möglich.
Harald Glöckner
Rechte Seite über Mercedes vor der Friedrichstr
Hier residiert im Dachgeschoss auf ca. 1.200 qm die Kunstfigur Harald
Glöckler.
Russische Botschaft
Linke Seite ab Glinkastr. bis Brandenburger Tor
Die größte Botschaft der Welt bildet ein eigenes kleines Stadtviertel, welches
sich auf der linken Seite bis zur Britischen Botschaft zieht. Auf dem Gelände
befinden sich für die Angehörigen im Dienste Russlands eigene Wohnhäuser,
eine Schule und ein Schwimmbad sowie eine Tiefgarage für 900 Fahrzeuge
und Lebensmittelläden.
Brandenburger Tor/Pariser Platz
Geradeaus
Das Befahren des Pariser Platzes ist nur für Gäste des Hotel Adlon erlaubt. Also
wenn man Sie anspricht, sind Sie Gäste einer Adlon-Suite
Brandenburger Tor mit der berühmten Quadriga
Das Brandenburger Tor ist das bekannteste Symbol des kalten Krieges, es
markierte die Grenzen zwischen Ost und West und wurde nach der
Wiedervereinigung Deutschlands 1990 der wohl bekannteste Ort Berlins.
Das Brandenburger Tor wurde 1788–1791 auf Anweisung des preußischen
König Friedrich Wilhelms II durch Carl Gottlieb Langhans erbaut.
Es bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Straße Unter den Linden. Auf
der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März an dem die Straße des 17.
Juni beginnt.
Hotel Adlon
Dieses Hotel ist weltberühmt und mehrfach verfilmt worden. Hier hat Micheal
Jackson sein Kind aus dem Balkon gehalten. Der Sonntagsbrunch für 99 EUR ist
Weltklasse.
Amerikanische und Französische Botschaft
Direkt neben dem Adlon und zwischen dem Brandenburger Tor und Pariser
Platz auf der hinteren linken Seite.
Letzte Abfahrt vor Brandenburger Tor:
Rechts abbiegen
Luisenstr.
Nächste links abbiegen:
Dorotheenstr.
Immer geradeaus:
Scheidemannstr, weiter JohnFoster-Dulles Allee
___________________________________________________________________________
Regierungsviertel
Das Regierungsviertel erstreckt sich
im Westen bis zum Schloss Bellevue,
im Süden bis zur Zimmerstr.,
im Osten bis zur Fischerinsel,
im Norden bis zur Invalidenstr.,
im Nordosten bis zur Friedrichstr.
In diesem Gebiet liegen unteranderem eine Vielzahl aller Haupt,- und
Nebengebäuden der Deutschen Bundesministerien, Verwaltungen und
ausländischen Botschaften, Wirtschaftsverbänden und anderen
Interessenvertretungen.
Reichstag
Rechte Seite
Reichstagsgebäude
Der Reichstag – Sitz des Deutschen Bundestags seit 1999.
Erbaut 1884- 1894 durch Paul Wallot, Gesamtfläche 13.290 qm
Es beherbergte sowohl den Reichstag des deutschen Kaiserreiches als auch
den Reichstag der Weimarer Republik.
Reichstagsbrand : 28. Februar 1933
Während des 2. Weltkrieges mauerte man die Fenster zu, die AEG produzierte
dort Funkröhren, ein Lazarett wurde eingerichtet und die gynäkologische
Abteilung der Charite wurde in den Reichstag verlegt. Einige Hundert Berliner
wurden im Reichstag geboren.
Nach dem 2. Weltkrieg stand eine Teilruine, die Freiflächen wurden für den
Kartoffel-, und Gemüseanbau der hungernden Berliner Bevölkerung benutzt.
22. Nov 1954 erfolgte die Sprengung der Kuppel, in der Zeit des
Wiederaufbaues 1961 – 1973 leitete Paul Baumgartner die Planungen.
Während der deutschen Teilung von 1961 – 1989 verlief die Berliner Mauer
unmittelbar an der Ostseite des Gebäudes entlang. Seit 1971 wurde im
Gebäude die Ausstellung „ Fragen an die deutsche Geschichte „ gezeigt.
Nach der Wiedervereinbarung am 03.Oktober 1990 beschloss der
gesamtdeutsche Bundestag den Umzug nach Berlin.
Norman Foster realisierte den gesamten Umbau und der Wiederherstellung
der Glas-Kuppelkonstruktion.
Im Jahre 1995 verhüllte das Künstlerpaar Christo und Jeanne –Claude den
Reichstag für 2 Wochen.
Paul Loebe Haus
Rechte Seite hinter Reichstag
Benannt nach dem letzten demokratischen Reichstagspräsidenten der
Weimarer Republik.
Bundeskanzleramt
Rechte Seite hinten links
Sitz von Angelika Merkel und ihren Vorgängern und Nachfolgern.
Hauptbahnhof
Rechte Seite ganz hinten, DB-Turm
Der Glaspalast hat 10 Jahre Bauzeit benötigt und befördert heute über
300.000 Reisende täglich, 1269 Züge halten hier
Schweizer Botschaft
Rechte Seite, siehe Schweizer Fahne
Kongresshalle, „Schwangere Auster“
an der John-Foster-Dulles-Allee auf der rechten Seite im Großen Tiergarten.
Die Kongresshalle wurde 1956/1957 auf Initiative der damaligen BerlinVerantwortlichen des amerikanischen Außenministeriums, Eleanor Dulles
(„Mutter Berlin“), als Beitrag der USA zur Internationalen Bauausstellung
Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens
gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben.
Seit 1989 ist sie Sitz der Organisation Haus der Kulturen der Welt. Straßenseitig
befindet sich eine Anlage aus mehreren Wasserbecken mit Springbrunnen
und die Plastik Large Butterfly von Henry Moore, wasserseitig liegt ein GartenCafé am Ufer der Spree.
Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz des
Rings Deutscher Makler teilweise ein, wobei Hartmut Küster,
Wirtschaftsredakteur des Senders Freies Berlin, tödlich verletzt wurde. Da an
diesem Tag eine Sitzung des Bundestages im Reichstagsgebäude stattfand,
um die (umstrittene) Zugehörigkeit Berlins zum Bund zu demonstrieren,
wogegen die Sowjetunion und die DDR üblicherweise protestierten, flogen
den ganzen Tag über sowjetische Düsenjäger über West-Berlin und lösten
absichtlich Überschallknall aus. Die westlichen Medien (mit Ausnahme des
SEW-Blatts Die Wahrheit) führten noch am selben Abend und am nächsten
Tag einhellig den Einsturz auf diese heftigen Schallwellen zurück. Ein
technisches Gutachten kam aber später zu einem anderen Schluss: Die
technische Ursache lag nicht in einem Statikfehler, sondern in einer
fehlerhaften Konstruktion, und zwar in erster Linie in Ausführungsmängeln.
Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl
und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut.
Links abbiegen:
Spreeweg
Bis zum Kreisverkehr Siegessäule:
Dritte Ausfahrt, Hofjägerallee
___________________________________________________________________________
Schloss Bellevue
Rechte Seite
Das Schloss Bellevue im Berliner Ortsteil Tiergarten ist der erste Amtssitz des
deutschen Bundespräsidenten. Es liegt im Zentrum der deutschen Hauptstadt
am Nordrand des Großen Tiergartens direkt am Spreeufer, unweit der
Siegessäule, des Reichstagsgebäudes und des Brandenburger Tors.
Meist weht die Flagge des Bundespräsidenten auf dem Dach des Schlosses,
sie wird nur in zwei Fällen eingeholt:
1. Wenn der Bundespräsident in einem anderen Land (zum Beispiel
während eines Staatsbesuchs) eine offizielle Residenz errichtet und
2. wenn der Präsident in seinem Bonner Amtssitz, der Villa
Hammerschmidt, Termine wahrnimmt.
Siegessäule/ Großer Stern
Achtung: Kreisverkehr
in Mitten des Tiergartens, auf dem großen Stern steht das von Heinrich Starck
1864 -1873 erbaute Nationaldenkmal der Einigungskriege, die Siegessäule
(Goldelse im Volksmund genannt).
285 Stufen muss man bis zur 50,66m hohen Aussichtsplattform hinaufsteigen
um einer der schönsten Aussichten auf diese unglaubliche Stadt genießen zu
dürfen.
Eine von Friedrich Drake entworfene 8,30 m hohe und 35 Tonnen schwere
weibliche Bronzefigur ziert die Säule. Sie stellt eine aus der römischer /
griechischer Mythologie Siegergöttin dar. Als Model wurde die damalige
Kronprinzessin Viktoria von Preußen genommen.
Der ursprüngliche Standort der Säule war 1875 auf dem ehemaligen
Königplatz – dem heutigen Platz der Republik, direkt vor dem Arial auf dem
ab 1884 das Reichstagsgebäude entstand. Im Zuge der Umgestaltung von
Berlin zur Welthauptstadt Germania nach den Plänen von Hitlers
Chefarchitekten Albert Speer wurde die Säule 1938 / 1939 auf den Großen
Stern versetzt.
Weites gehend unversehrt überstand die Siegessäule den 2. Weltkrieg und die
Schlachten um Berlin.
-
Am 24.Juli.2008 hielt Barack Obama im Rahmen seiner Wahlkampagne
eine Rede
2010-2011 umfassende Renovierungsarbeiten, wobei die Bronzefigur mit
1,2 kg Blattgold aufgearbeitet wurde.
21.05.2011 Wiedereröffnung
Straße des 17. Juni
Linke und rechte Seite
Wurde 1697 angelegt, um eine Verbindung zwischen dem Stadtschloss und
des Schloss Charlottenburg ehemals Lietzenburg zu schaffen.
Die Straßenlänge beträgt 3580 m.
Ab 1820 verkehrte hier Berlins erster Pferdeomnibus.
Ab 1865 die erste Berliner pferdestraßenbahn und 1885 – 1902 eine elektrische
Straßenbahn mit Akkubetrieb.
Sowjetisches Ehrendenkmal, links in der Straße des 17. Juni Richtung
Brandenburger Tor (nicht sichtbar)
Die Anlage wurde 1945 errichtet um den im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten
der Roten Armee zu ehren.
Dritte Ausfahrt rechts:
Hofjägerallee
Immer geradeaus:
Über Klingelhöferstr.
___________________________________________________________________________
Botschaften rechte Seite
Mexikanische Botschaft
Botschaft von Malta
Botschaft von Monaco
Botschaft von Luxemburg
CDU-Partei-Zentrale
Rechte Seite
Lützowplatz
Linke Seite
Hotel Esplanade und Hotel Berlin
Linke Seite
Traditionshäuser im alten West-Berlin aus den 60, 70er Jahren.
Kurfürstenstr.
Straße des sogenannten Babystrich, bekannt aus dem Buch: Chrstiane F, wir
Kinder vom Bahnhof Zoo“.
Urania
Linke Seite
1888 durch die Berliner Gesellschaft gegründet, mit dem Ziel
wissenschaftlicher Erkenntnisse einem Laienpublikum zugänglich zu machen.
Rechts abbiegen:
Tauentzienstr. Richtung Kurfürstendamm
___________________________________________________________________________
U-BHF Wittenbergplatz
Mittelinsel
Die Eingangshalle des U- Bahnhofes Wittenbergplatz wurde 1902 nach Plänen
von Architekten Paul Wittig für die erste Hochbahnstrecke Berlins erbaut. Im
Krieg stark beschädigt, wurde sie mehrfach restauriert und steht nun unter
Denkmalschutz. Der Bahnhof wird von 3 U-Bahnlinien angefahren ( U1, U2 und
U3 ). In der Vorhalle befinden sich tolle Steinhauerarbeiten und Malereien
über Erich Kästner und seinen Werken wie z.B. Emil und die Detektive.
KaDeWe
Linke Seite
Das Kaufhaus des Westens ist ein von Adolf Jandorf gegründetes und am
27.März 1907 eröffnetes Warenhaus mit gehobenem Sortiment und
Luxuswaren. Im 2. Weltkrieg komplett ausgebrannt, wurde es am 3. Juli 1950
wiedereröffnet. Am ersten Verkaufstag strömten 18.000 Kunden durch die
Eingangstüren. Der absolute Publikumsmagnet ist aber die
Lebensmittelabteilung im obersten Geschoss mit Gourmetabteilung, die keine
Wünsche offen lässt. Hier trifft sich seit „eh und jäh“ bereits seit den 60er
Jahren die Schickeria Westberlins.
Dafür war das KaDeWe schon immer berühmt: Größtes Kaufhaus
Deutschlands mit einer Verkaufsfläche von 60.000qm, 380.000
Verkaufsartikeln, 64 Rolltreppen, 26 Aufzügen und heute mindestens 80.000
Besucher täglich.
Gedächtniskirche
geradeaus
Die evangelische Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche umgangssprachlich auch
Gedächtniskirche oder liebevoll Hohler Zahn genannt, wurde von 1891-1895
von Franz Schwechten im Stil der Neoromantik für 6,8 Mio. Goldmark erbaut.
Vorbilder waren der Bonner Münster mit seiner Kalksandstein Fassade.
Bei einem Luftangriff am 23. Nov.1943 geriet die Kirche in Brand, übrig blieb
nur eine Ruine. Erst 1956 wurde der Einsturz gefährdete Teil abgerissen. Im
Jahre 1959 war Grundsteinlegung für den Neubau von Egon Eiermanns
Plänen, der französische Glaskünstler Gabriel Loire entwarf die mehr als 20.000
Unikaten Glasfenster. Schon 1961 wurde die fertige Kirche durch den
damaligen Landesbischof eingeweiht.
Das gesamte Ensemble der Gedächtniskirche steht mittlerweile unter
Denkmalschutz und wird liebevoll als Lippenstift und Puderdose bezeichnet.
Hochhaus Hotel Waldorf Astoria
Teil der neuen Skyline von Berlin West hinter der Gedächtniskirche
Das neu erbaute Waldorf Astoria Berlin präsentiert sich im Herzen der Berliner
City West, nur wenige Schritte von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und
unweit des berühmten Boulevard Kurfürstendamm.
Mit einer Höhe von 118 Metern wird das "Zoofenster" das höchste Gebäude in
der Berliner City West darstellen. Das luxuriöse Interieur, der perfekte Service
und die 232 Zimmer und Suiten tragen dem Erbe des prestigereichen
Flaggschiffs an der Park Avenue Rechnung und setzt darüber hinaus neue
Maßstäbe.
Rechts abbiegen:
Nürnberger Str.
Links:
Einfahrt Parkhaus Europa-Center
________________________________________________________________
Ende unserer Reise:
Für die Einfahrt ins Parkhaus bitte die Parkkarte benutzen.
Wir fahren am besten im ersten Gang die Parkebenen bis zur Ebene 4 hinauf.
Immer den Schildern der Oldie Käfer Tour Berlin folgen.
Bei der Parkebene 4 nach links, links (nicht nach oben) abbiegen, um auf die
Parkebene 3 auf der rechten Seite zu gelangen.
Unsere Käferflotte erwartet Sie !
Wir hoffen es hat Ihnen viel Spaß gemacht, und freuen uns Sie wieder
begrüßen zu dürfen.
Tragen Sie ihre Erfahrung mit der Oldie Käfer Tour Berlin in alle Welt und wir
freuen uns!
Wussten Sie schon !?:
Sie können auch Gutscheine erwerben und haben damit schon
eine tolle Geschenkidee für Freunde und Familie.
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