7. Mainzer Mediengespräch

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Rückfax: 0 61 31/144 92 60
Sie können diese Anwortkarte auch an das Mainzer
Medieninstitut zurückfaxen:
Absender:
Veranstaltungshinweise:
Ort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Atrium maximum (Alte Mensa), Becherweg 5
Zeit: 19. Juni 2006, 18.00 Uhr
Name/Vorname
mainzer medieninstitut
Anmeldung auf beiliegender Antwortkarte wird erbeten
bis zum 13. Juni 2006.
Straße/Hausnummer
Veranstaltungsleitung:
lic. iur. Birgit Harz
Geschäftsführerin des Mainzer Medieninstituts,
Kaiserstraße 32, 55116 Mainz
Telefon: 0 6131/144 92 50, Fax: 0 6131/144 92 60
e-Mail: [email protected]
Internet: http://www.mainzer-medieninstitut.de
7. Mainzer
Mediengespräch
„Kohle“ oder
Vertrauenswürdigikeit?
Name in Druckbuchstaben
K nehme ich nicht teil
K nehme ich teil
Am 7. Mainzer Mediengespräch
am 19. Juni 2006 um 18.00 Uhr
in der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
PLZ/Ort
Zur geplanten Liberalisierung von
Product Placement im Fernsehen
19. Juni 2006
Atrium maximum der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Mit Unterstützung der
„Kohle“ oder
Vertrauenswürdigikeit?
Zur geplanten Liberalisierung von
Product Placement im Fernsehen
Programm
18.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Professor Dr. Roland Euler
Direktor des Mainzer Medieninstituts
Vorsitzender des Juristischen
Fakultätentages
19.00 Uhr
Diskussion
Dr. Hermann Eicher
Leiter ARD-Clearingstelle gegen
Schleichwerbung
Dr. Christoph Fiedler
Leiter Europa- und Medienpolitik, VDZ
Dr. Tobias Schmidt
Leiter Abteilung Medienpolitik, RTL
Moderation:
Professor Axel Buchholz
Anschließend Empfang
Absender:
Professor Dr. Peter M. Huber
Name/Vorname
Einführender Vortrag
Straße/Hausnummer
18.30 Uhr
An das
Mainzer Medieninstitut
Kaiserstraße 32
Bitte
freimachen
Darüber möchten wir mit Ihnen und den
Referenten diskutieren. Deshalb laden wir Sie
herzlich ein, an dem Gespräch teilzunehmen.
Professor Dr. Dieter Dörr
55116 Mainz
Schleichwerbung ist in Deutschland verboten.
Zudem verlangt der Rundfunkstaatsvertrag, dass
Werbung und Programm klar getrennt werden.
Nun plant aber die Europäische Kommission im
Zuge der Novellierung der EU-Richtlinie
„Fernsehen ohne Grenzen“, bezahlte Produktplatzierungen bei entsprechender Kennzeichnung
zu erlauben. Damit wäre eine Vermischung von
Programm und Werbebotschaften kaum mehr
zu verhindern. Auch das Vertrauen in die
Medien und deren Glaubwürdigkeit wären erschüttert.
Dekan des Fachbereichs Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
PLZ/Ort
Product Placement – das bedeutet, Unternehmen
platzieren ihre Produkte in Massenmedien – ist
eine häufige und rechtlich umstrittene Form der
Werbung und wird immer professioneller betrieben. Oft ist es schwierig zu erkennen, wo dabei
die Grenzen zwischen dem Einsatz von
Filmrequisiten und Schleichwerbung liegen.
Filmproduzenten sehen angesichts der steigenden Produktionskosten hier eine zusätzliche
Finanzierungsquelle.
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