Sa 6. Dez. 2014 20.00 Uhr So 7. Dez. 2014 17.00 Uhr Pfarrkirche

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Werke
Lux Aeterna – Morten Lauridsen (*1943)
Morton Lauridsens ist einer der meistaufgeführten Komponisten Amerikas. Das «Lux aeterna» ist
eine Komposition aus dem Jahr 1994, welche für
den Los Angeles Master Chorale komponiert und
1997 von diesem uraufgeführt wurde. Das Werk
besteht aus fünf Sätzen, die ohne Unterbrechung
durchgespielt werden. Die lateinischen Texte sind
geistlichen Ursprungs und beinhalten allesamt
Bezüge zum Thema Licht. Das Stück beginnt und
endet mit dem Anfang und Schluss der RequiemsMesse. Die drei mittleren Sätze stammen jeweils
aus dem Te Deum, O Nata Lux und Veni, Sancte
Spiritus.
Lauridsen beschreibt weniger die Schrecken des
Todes, sondern erzählt so ernst wie glaubhaft
etwas über Trauer und Trost. Die Musik schwebt
schwerelos zwischen den Tiefen der Düsternis und
den Höhen des ewigen Lichts und Lauridsen findet
mit modernen harmonischen Strichen zu einer
ganz eigenen Tonsprache.
Das «Lux Aeterna» ist ohne Zweifel einer der
Klassiker unter den neueren amerikanischen
Chorwerken. Der Komponist schrieb es als ein
«persönliches Werk ruhiger Gefasstheit», welches
«Hoffnung, Trost, Glaube und Erleuchtung in all
ihren Formen» ausdrückt.
Magnificat – John Rutter (*1945)
Lux Aeterna
Magnificat
Morten Lauridsen
John Rutter
Sa 6. Dez. 2014
20.00 Uhr
So 7. Dez. 2014
17.00 Uhr
Pfarrkirche Rothenburg
Kirchenchor Rothenburg
Sinfonieorchester Rothenburg
Madelaine Wibom
Leitung: Walter von Ah
Leitung: Dan Covaci-Babst
Sopran
Walter von Ah
Gesamtleitung
Eintritt Fr. 30.-Fr. 15.-- (Schüler, Lehrlinge, Studenten)
Vorverkauf ab 3. November 2014 • Drogerie Moser, Rothenburg
oder www.pfarrei-rothenburg.ch
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Andreas Zimmermann
6023 Rothenburg
Das Hauptwerk des Konzerts bildet das «Magnificat» des englischen Komponisten John Rutter. Das
Magnificat ist eine Lobpreisung Gottes, und John
Rutters Vertonung ist wahrhaft jubilierend. Vom
ersten Takt an werden Publikum und Ausführende
von der Musik mitgerissen und schwelgen in der
Lobpreisung.
Das Magnificat stammt aus dem Lukas-Evangelium
und ist einer der bedeutendsten und am häufigsten vertonten biblischen Texte. Maria antwortet
damit dem Erzengel Gabriel, welcher gekommen
ist, ihr die Geburt Jesu Christi anzukündigen.
John Rutter ist einer der bedeutendsten Komponisten von Chor- und Kirchenmusik unserer Zeit.
An der Highgate School war er Schüler des Komponisten Sir John Tavener, anschliessend studierte
er Musik am Clare College in Cambridge. Dort
wurde er im Alter von nur 30 Jahren der jüngste
Musikdirektor aller Zeiten. 1981 gründete er die
Cambridge Singers, einen professionellen Kammerchor, den er zu internationalem Ruf geführt
hat und immer noch leitet. Sein äusserst gefälliger
Kompositions-Stil wird häufig als postmodern
bezeichnet.
John Rutters Magnificat ist eines der Werke zeitgenössischer Komponisten, welches beim Publikum
den grössten Zuspruch erhält. Es brachte ihm den
internationalen Durchbruch als Komponist. In den
ersten sechs Monaten nach der Veröffentlichung
1990 wurde es allein in den Vereinigten Staaten
über 500 Mal aufgeführt.
Mitwirkende Madelaine Wibom, Sopran
Die schwedische Sopranistin studierte Gesang an
der Opernhochschule in Stockholm und besuchte
Meisterkurse bei Ileana Cotrubas, Grace Bumbry,
Régine Créspine, Håkan Hagegård, Barbara Bonney, Gustav Kuhn, Vera Rosza, Richard Trimborn
und Margreet Honig.
Madelaine Wibom war von 1998 bis 2012 am
Luzerner Theater im Ensemble engagiert und hat
dort um die 50 Partien gesungen wie z.B. die Mozart-Partien Susanna in «Le nozze di Figaro», Zerlina
und Donna Elvira in «Don Giovanni», Despina in
«Cosi fan tutte» und Pamina in «Die Zauberflöte».
Unter anderen hat sie auch folgende Rollen gerne
in Luzern gesungen: Nedda in Leoncavallos «Pagliacci», Musetta in Puccinis «La Bohème», Michaela
in Bizets «Carmen», Gilda in Verdis «Rigoletto»,
Lisa in Lehárs «Das Land des Lächelns», Rosalinde
in «Die Fledermaus», Mimi in Leoncavallos «La
Bohème», Lilly/Katherine in Porters «Kiss me Kate»
und von Donizetti die Titelrolle in «Anna Bolena»
und Adina in «L’elisir d’amore».
Ausserdem ist sie 2007 mit dem Prix Gala als
Lieblingssängerin des Luzerner Theaters
ausgezeichnet worden. 2008 erschien ihre erste
Solo-CD «Längtan» mit schwedischen Liedern
begleitet von Andrew Dunscombe und 2012 die
zweite «Jul» mit Lucia- und Weihnachtsliedern
begleitet von Yvonne Lang.
Bei Gastspielen in Europa verkörperte sie verschiedene Opernpartien wie Konstanze in Mozarts «Entführung aus dem Serail», Marguerite in Gounods
«Faust», Fiordiligi in Mozarts «Cosi fan tutte», Donna
Elvira in Mozarts «Don Giovanni» und Judith in der
Uraufführung von Anders Nilssons «Zarah».
Nebst ihrer Tätigkeit als Opernsängerin konzertiert
sie als Solistin und singt Liederabende.
Kirchenchor Rothenburg
Der im Jahre 1881 gegründete «Cäcilienverein»
wurde anfangs der 1960er Jahre in den heutigen
Kirchenchor Rothenburg umbenannt. Seit 1991
steht der Chor unter der versierten Leitung von
Walter von Ah. Als Mitglied des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel (KMV) zählt unser Chor
mit seinen gut 60 Mitgliedern im Alter zwischen
30 und 80 zu den grössten der Zentralschweiz.
Das Einstudieren klassischer Werke grosser Meister
bis zur Konzertreife, sei es mit Orchesterbegleitung
oder Instrumentalensembles, ist im Weiteren eine
Herausforderung, der wir uns immer wieder gerne
stellen. Auch Gospels, Musicals oder geistliche Literatur aus aller Welt und in vielen Sprachen zählen
zu unserem Repertoire.
Hauptaufgabe des Chors ist die musikalische Gestaltung von diversen Gottesdiensten in der Pfarrei.
Sinfonieorchester Rothenburg
Im Jahre 1984 wurde der Orchesterverein Rothenburg mit anfänglich 20 Mitgliedern gegründet.
Seither leitet das Musikerpaar Dan Covaci-Babst als
Dirigent und seine Frau Beatrice als Konzertmeisterin erfolgreich das Ensemble.
Das Orchester setzt sich aus Musikbegeisterten
aller Alters- und Berufsgruppen zusammen und
ist unter dem neuen Namen Sinfonieorchester
Rothenburg (SOR) mittlerweile auf rund 50 aktiv
Musizierende angestiegen. Die Orchesterbälle
erfreuen sich jeweils besonderer Beliebtheit.
Zusammen mit Chören und Tanzgruppen aus
der Region realisiert das SOR häufig gemeinsame
Projekte und Anlässe. Das SOR spielt klassische
Werke von Barock bis Romantik, des Öfteren unter
Beizug namhafter Instrumentalsolisten. Zudem
pflegt es die Unterhaltungsmusik und spielt nebst
traditionellen Wiener Walzern und Polkas auch
lateinamerikanische Melodien und Arrangements
aktueller Highlights.
Seit der Gründung ist das SOR ein verlässlicher
Partner des Kirchenchores an verschiedenen Konzerten und Gottesdienstgestaltungen.
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