Gründerportrait: »Kullo - Beuth Hochschule für Technik Berlin

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Gründerportrait: »Kullo«
Gründerteam: Simon Warta, Daniel Seither
und Christian Schachmann
Wir glauben fest daran, dass sichere Kommunikation für jeden Menschen möglich sein kann. Deshalb versuchen wir jeden Tag aufs
Neue, den Status Quo der sicheren Kommunikation neu zu definieren. Unser Team entwickelt einen Client, der weltweit, sicher Nachrichten versendet und dabei besonders nutzerfreundlich ist. Kullo
lässt sich nicht durch Ländergrenzen oder nationale Gesetzgebung
einschränken, mit uns kannst du zu jeder Zeit, egal wie, wann und wo du bist, sicher kommunizieren. Um unser
Versprechen halten zu können, integrieren wir die besten Verschlüsselungsalgorithmen direkt in unser Protokoll. Dazu gehören die von Experten empfohlenen Algorithmen RSA und AES. Durch das intuitive Design ist der
Client kinderleicht zu bedienen, nicht zuletzt weil alle Verschlüsselungsprozesse vom Client im Hintergrund
durchgeführt werden. Als Nutzer musst du nicht mehr wissen, was ein Private- oder ein Public-Key ist. Schreibe deine Nachricht und klicke auf Senden – fertig.
Das Team besteht aus Simon, Daniel und Christian. Simon und Daniel sind im Moment für die finale Entwicklung des Clients zuständig, während sich Christian um das Marketing kümmert. Uns verbindet eine Leidenschaft für verschlüsselte Kommunikation und der Wunsch, jedem den Zugang zu dieser zu ermöglichen.
Weitere Informationen unter www.kullo.net
»Kullo«: Daniel Seither, Simon Warta und Christian Schachmann
Gründerportrait: »outlify«
Gründerteam: Alexander Kremer und Tobias Krüger
Viele Unternehmen verfügen nicht über ausreichende Ressourcen,
um für alle Bereiche ihrer Produktentwicklung eigene Mitarbeiter zu
beschäftigen. Daher werden zunehmend Aufträge an andere Firmen
bzw. Freelancer ausgelagert (Outsourcing). Der Trend zeigt deutlich,
dass die Projektvergabe und -durchführung immer öfter online über
Internet-Marktplätze wie zum Beispiel freelancer.com erfolgen.
Wie sich in eigenen Projekten und in Gesprächen mit unseren Kunden gezeigt hat, entstehen während des
Outsourcing-Prozesses häufig Probleme, die auf fehlendes Projektmanagement wie auch auf unrealistische
Projekt- und Auftragsbeschreibungen zurückzuführen sind.
Wir möchten mit outlify eine plattformunabhängige Software anbieten, die den Nutzer in allen wichtigen Phasen eines Outsourcing-Projektes unterstützt – von der Projektbeschreibung, der Zeit- und Kostenplanung,
über eine reibungslose Projektdurchführung bis hin zu einem erfolgreichen Projektabschluss.
Um fehlende Erfahrung in der Projektbeschreibung zu kompensieren, können mit outlify beispielsweise vordefinierte Templates genutzt werden, die den Benutzer durch die Beschreibung seines Vorhabens führen. Darüber hinaus stellt outlify für Auftraggeber und Freelance-Partner eine
Vielzahl von ProjektmanagementWerkzeugen zur Verfügung, die dabei helfen, das Projekt planmäßig
und erfolgreich abzuschließen.
Das Gründerteam um outlify besteht aus Alexander Kremer und
Tobias Krüger, die sich bereits aus
ihrem Informatikstudium in Berlin
kennen. Durch ihre gemeinsamen
Erfahrungen im Outsourcing-Markt
entstand die Idee für outlify.
Weitere Informationen unter
www.outlify.de
»outlify«: Tobias Krüger und Alexander Kremer
Gründerportrait: »ecotastic«
Gründerteam: Fabian Lindenberg,
Anna Yukiko Bickenbach und Ralf Gehrer
ecotastic belohnt Privatpersonen für ihr umweltgerechtes Verhalten
im Alltag mit attraktiven Gutscheinen von ausgewählten Partnerunternehmen.
Wie funktioniert es? Nutzer der ecotastic Smartphone-App schießen Fotos von ihren umweltfreundlichen Handlungen, zum Beispiel
wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren oder unterwegs einen wiederverwendbaren
Thermobecher statt des Pappbechers für den Coffee-to-go nutzen. Dafür sammeln sie virtuelle Punkte. Die
Nutzer stehen miteinander im spielerischen Wettstreit und können ihre gesammelten Punkte schließlich gegen Waren- oder Dienstleistungsgutscheine von ecotastics Partnerunternehmen eintauschen.
Diese Werbepartner vergeben die Gutscheine ihrer Unternehmen als Anreiz für mehr Umweltengagement in
der Gesellschaft. Gleichzeitig steigern sie ihren Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe der umweltgerecht handelnden Menschen und gewinnen mit den vergebenen Gutscheinen Neukunden, die sich für ihr nachhaltiges
Angebot begeistern und ihnen Dank für die Belohnungen entgegen bringen.
Wer steckt dahinter? Das Gründerteam von ecotastic bilden Anna Yukiko Bickenbach, Ralf Gehrer und Fabian
Lindenberg. Mit ecotastic fordern sie die »breite Masse« (sich selbst eingeschlossen) dazu heraus, tagtäglich
kleine Schritte in Richtung mehr Umweltschutz zu gehen.
Weitere Informationen unter www.ecotastic.de
»ecotastic«: Fabian Lindenberg, Anna Yukiko Bickenbach und Ralf Gehrer
Gründerportrait: »Inner Cookie Party«
Gründerteam: Mischa Wasmuth und Lars Dobschall
Wir entwickeln »Proles«, einen Mehrspieler-Weltraumshooter, in
dem eine große Anzahl an Spielern sich über das Internet eine gemeinsame Spielwelt teilen. Zu Beginn startet der Spieler als junger
Pilot eines Jäger-Fluggeräts und im Laufe des Spiels kann er, zum
Beispiel durch Missionen, sein Können unter Beweis stellen und so
bis zum Rang eines Flottenkommandanten aufsteigen. Der Name
»Proles« ist, wie auch Teile der Geschichte, von George Orwells Roman »1984« inspiriert. In »Proles« werden aber nicht ausschließlich die Kampfhandlungen im Vordergrund
stehen. So kann mit anderen Spielern und Nicht-Spieler-Charaktere interagiert werden, Handelsbeziehungen
aufgebaut oder die Vorherrschaft um begehrte Ressourcen in Kämpfen gesichert werden. Die Spielabläufe
werden dabei durch eine fiktive Geschichte unterstützt.
Im Gegensatz zu vielen aktuellen Spieletiteln, die einen linearen Handlungsstrang besitzen, passt sich die Geschichte von Proles während des Spielverlaufs dem Verhalten der Spieler an. Ein aggressives Spielverhalten
soll zum Beispiel dazu führen, dass dieser Spieler verstärkt Missionen erhalten wird, die Kampfhandlungen
erfordern.
Das Spiel soll einen Großteil seiner
Einnahmen aus dem Verkauf von
Gegenständen, die keinen direkten Einfluss auf das Spielgeschehen haben, generieren. Hierbei
kann es sich zum Beispiel um neue
Schiffdesigns oder andere Farbkombinationen handeln, die nur
den Spielern zugänglich sind, die
auch dafür bezahlen. Dieses Modell wird »Free to Play« genannt,
in dem Spieler kostenfrei spielen
können – bezahlt werden nur optionale Spielinhalte.
Weitere Informationen unter
www.innercookieparty.com
»Inner Cookie Party«: Mischa Wasmuth und Lars Dobschall
Gründerportrait: »Dalia Research«
Gründerteam: Nico Jaspers, Hanns Leisewitz und Fernando Guillen
Dalia Research entwickelt eine SaaS/B2B Plattform, um Daten für
die Markt- und Meinungsforschung schneller, effizienter und global
über Smartphones zu erheben. Kernbestandteil der Technologie ist
es, Zielgruppenbestimmungen in Echtzeit über Partnernetzwerke
(zum Beispiel Apps, Social Media Seiten) durchzuführen und Befragungen gezielt auszusteuern.
Die Durchführung von Markt- und Meinungsforschungsprojekten über PCs basiert derzeit hauptsächlich auf
großen Email-Datenbanken, anhand derer bestimmte Zielgruppen zu verschiedensten Themen befragt werden. Bei diesem Ansatz ist es jedoch schwer, eine hohe Datenqualität zu sichern und die Reichweite mobiler Endgeräte effektiv zu nutzen.
Um die immer schnellere und weltweite Verbreitung von Smartphones für die Markt- und Meinungsforschung
zu nutzen, ist ein dezentraler Ansatz notwendig, bei dem Nutzer das Beantworten von Fragen als Zeitvertreib
wahrnehmen und anonym kürzere Umfragen über Smartphones oder Tablets beantworten.
Das Ziel von Dalia Research ist es, den Prozess der mobile Markt- und Meinungsforschung so einfach und effizient wie möglich zu gestalten und somit die Erhebung von »intelligenten« Daten zugänglicher zu machen.
Weitere Infos unter www.daliaresearch.com
»Dalia Research«: Fernando Guillen, Nico Jaspers und Hanns Leisewitz
Gründerportrait: »PIU«
Gründerteam: Markus Stöcklein und Björn Götte
PIU ist eine Fertighausserie für design- & qualitätsaffine Kunden, die
Naturnähe, ökologisches Bewußtsein, Unabhängigkeit und höchsten Komfort miteinander verbinden öchten. Das Unternehmen PIU
GmbH entwickelt voll gedämmte Fertighäuser in Holzständerkonstruktion, welche den Ansprüchen an moderne Fertigung und Bautechnik gerecht werden.
Bei Herstellung haben Ökologie, Nachhaltigkeit und Gesundheit Priorität. Holz aus lokaler märkischer Forstwirtschaft, Zellulosedämmung aus dem Recyclingkreislauf und Holzveredelung mit natürlichen Produkten garantieren ein ökologisches und gesundes Wohnklima. PIU Fertighäuser sind hervorragend geeignet als Ferien-,
Wochenend- oder Atelierhaus und wendet sich an Bauherren, die sich hochwertiges Design ohne komplizierten und langwierigen Bauprozess wünschen.
Das Vorläufermodell PIU 60 ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat sich als hochwertiges Ferienhaus
etabliert. Aufgrund vieler Anfragen plant die PIU GmbH die computergesteuerte Fertigung zu optimieren und
ihr Angebot um weitere transportable Fertighaustypen zu erweitern.
Sorgen um einen langen Bauprozess, Bauaufsicht und Kosten für
Handwerker entfallen für den Bauherrn. PIU Kunden entscheiden
über Grundstück, Lage und Ausstattung des Fertighauses – den
schönen Aufgaben eines Bauherrn – und erhalten qualifizierten
Service und zertifizierte Qualität
bei gleichzeitiger Kosten-, Terminund Ergebnissicherheit.
PIU ist mehr als ein Haus, PIU ist
ein Lebensgefühl.
Weitere Informationen unter
www.sommerhaus-piu.de
Gründerportrait: »votingLAB«
Gründerteam: Franziska Gronwald und Martin Delbrück
votingLAB ist das Ideen- und Meinungstool, das einen neuartigen
Ansatz der Entscheidungsfindung verfolgt. Unsere Überzeugung ist
es, dass es einen einfach zu bedienenden, webbasierten Dienst geben soll, mit dem Entscheidungsträger schnell und effektiv auf Meinungen und Ideen einer größeren Gruppe zugreifen können. Das
Ideen- und Meinungstool soll den schleppenden, zeitaufwendigen
und häufig teuren Entscheidungsprozess verbessern. Die Teilnehmer können zeit- und standortunabhängig über www.votinglab.de am Prozess mitwirken. Die Inspiration für
das Gründungsvorhaben entstand aus unseren Projektarbeiten, die wir in den letzten Jahren als Freiberufler/in in den unterschiedlichsten Situationen miterleben konnten. Viele Entscheidungen wurden unstrukturiert und willkürlich getroffen und kosteten dem Projekt sehr viel Zeit und Geld. Die größte Herausforderung
war es die vielen Mitarbeiter, die nicht jeden Tag im Büro sind in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen und dafür zu sorgen, dass alle Beteiligten immer über den aktuellen Status informiert sind.
Unser Ansatz ist neu! Auf votingLAB werden Entscheidungen durch Pro- oder Kontra-Argumente jedes einzelnen Teilnehmers begründet und individuell von jedem einzelnen Teilnehmer bewertet. Im Premium Account
kommen komplexe Umfragen für den Unternehmensbereich hinzu.
Dazu gehören nicht nur operative
Entscheidungen und Ideenmanagement sondern auch klassische
Mitarbeiterbefragungen oder das
einfache Abfragen von Meinungsbildern oder Stimmungen im Unternehmen. Wir bieten somit als erster
Dienstleister in Deutschland eine
integrierte Full-Service-Lösung für
nachhaltiges und effizientes Ideenmanagement aus einer Hand. Ziel:
Eine schnelle, transparente und effektive Entscheidungsfindung.
Weitere Informationen unter
www.votinglab.de
»votingLAB«: Martin Delbrück und Franziska Gronwald
Gründerportrait: »CarJump«
Gründerteam: Oliver Mackprang, Mario Lebherz, Philipp Heuberger
Moderne Carsharing-Systeme funktionieren nach folgendem Prinzip:
Du suchst in der App eines Anbieters nach dem nächsten Fahrzeug
und reservierst es direkt. Dann gehst Du zum Auto und öffnest es mit
Deiner Mitgliedskarte, die Du bei Deiner Registrierung beim Anbieter erhalten hast.
Obwohl das Angebot noch sehr neuartig ist, sind bereits heute viele
Menschen bei mehr als einem Anbieter registriert. Sie erhöhen so die Anzahl der für sie verfügbaren Fahrzeuge.
An dieser Stelle kommt CarJump ins Spiel. Wir aggregieren viele Anbieter in einer App. Dadurch sparen wir
unseren Nutzern Zeit, zwischen verschiedenen Anbieter-Apps hin und her zu springen. Im nächsten Schritt
werden wir Carsharing noch attraktiver machen und die Nutzung der Services erleichtern.
Das Gründerteam um CarJump besteht aus Oliver Mackprang, Philipp Heuberger und Mario Lebherz. Komplettiert werden wir durch weitere Team-Mitglieder, die sich aus Software-Entwicklern und einer Grafikerin
zusammensetzen.
Weitere Informationen unter www.carjump.de
»CarJump«: Oliver Mackprang, Philipp Heuberger und Mario Lebherz
Gründerportrait: »DecidR«
Gründerteam: Niklas Kirschnick und Tobias Kirschnick
Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden ... Wer kennt
nicht die kleinen Fragen des Alltags: Was soll ich anziehen? Pizza
oder Pasta? Welchen Film sollen wir uns ansehen? Welches Oberteil soll ich kaufen?
Warum nicht Freunde, Bekannte und den Rest der Welt dazu einladen,
diese Fragen schnell, unkompliziert, interaktiv und auf eine spaßige
Weise mitzuentscheiden? DecidR macht aus Unentschlossenheit Spaß! Mit Hilfe von DecidR werden Entscheidungsprobleme und Fragen an die Nutzer-Community gestellt und von dieser in zwei Minuten beantwortet. Das
hilft die alltäglichen Entscheidungen des Lebens zu treffen, verbindet Menschen in einem sozialen Netzwerk
und macht Spaß! DecidR bietet darüber hinaus die Möglichkeit, länger gültige Umfragen zu erstellen, um damit
Meinungen abzufragen und zu diskutieren. All das ist sowohl mobil als App als auch per Webseite zu nutzen.
DecidR wird von den Brüdern Niklas und Tobias Kirschnick gegründet. Niklas ist Diplom-Ingenieur der
Technischen Informatik und promoviert am Quality & Usability Lab der
Telekom an der TU Berlin. Im Team
ist er für die Programmierung und
alles Technische verantwortlich. Tobias ist Diplom-Kaufmann und war
einige Jahre in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens tätig. In seiner Verantwortung liegt der wirtschaftliche
Teil. Auf Grund ihrer verschiedenen
Professionen und Charaktere und
ihrer gemeinsamen Erfahrungen
bilden sie ein gutes Team um DecidR zum Erfolg zu führen.
Weitere Informationen unter
www.decidr.it
»DecidR«: Niklas Kirschnick und Tobias Kirschnick
Gründerportrait: »The Changer«
Gründerteam: Nadia Boegli, Nicole Winchell,
Naomi Ryland und Netta Rutenberg
Es gibt über 600 000 gemeinnützige Organisationen und zahlreiche
Social Businesses in Deutschland. Jeden Tag entstehen neue innovative Ideen. Allerdings leiden all diese Organisationen unter demselben Problem, dass wichtige Informationen und Ressourcen nur
schwer zu erreichen sind. Mit The Changer möchten wir das ändern.
The Changer ist eine Online-Plattform die Jobs, Fördermöglichkeiten, News und Events für den sozialen Sektor zusammenstellt. Die Inhalte werden durch eine Kombination aus Crowdsourcing und der automatisierten
Zusammenstellung durch eine von uns entwickelte Software generiert. Algorithmen stellen die Informationen nach den individuellen Bedürfnissen der Nutzer zusammen. Somit ermöglichen wir dem Nutzer eine klare Übersicht, die individuell auf ihn zugeschnitten ist. Unser Ziel ist es, die Infrastruktur des Sektors zu verstärken und so den social Impact des Sektors zu maximieren.
Das Gründerteam um Nicole Winchell, Nadia Boegli, Naomi Ryland und Netta Rutenberg verbindet den sozialen Sektor mit der Berliner Startup Szene.
Weitere Informationen unter www.thechanger.org
»The Changer«: Naomi Ryland, Nadia Boegli und Nicole Winchell
Gründerportrait: »Traxas«
Gründerteam: Şahin Vadar und Marc Sperling
Klassische Print- und LCD-Werbung sind out! Ein interaktives Werbesystem für öffentliche Plätze, Messen, Events und Verkaufsräume – diese Vision haben die Informatiker Şahin Vadar und Marc
Sperling nach einigen Jahren Entwicklungsarbeit in die Tat umgesetzt. Ihre Werbeprojektionen auf Böden oder Wänden reagieren
auf Kunden, Besucher oder Passanten. Diese können mit Händen
oder Füßen Bild- Video- und Animationseffekte auslösen und spielerisch mit der Projektion interagieren. Spezielle Kamerasysteme registrieren ihre Bewegungen, Gesten und
Gesichter und ermöglichen eine Interaktion in Echtzeit. Der Vorteil: So werden Werbebotschaften nicht nur
besser wahrgenommen, sondern bleiben – durch das Zusammenspiel mehrere kognitiver Fähigkeiten – auch
viel länger im Bewusstsein der Nutzer.
Zusätzlich liefert die Software Echtzeitanalyse über die Reichweite der
ausgestrahlten Werbebotschaften,
die die Marketingabteilung des
Werbetreibenden zur Analyse nutzen kann. Werbebotschaften können so zielgruppengenauer und mit
einem geringeren Streuverlust im
Außenbereich platziert werden.
Auch für die Installation und Vermarktung ihrer neuen Technologie
haben die Gründer ein innovatives
Geschäftsmodell entwickelt. Erste
Auftritte hatte das System unter anderem auf der Berliner Fashion Week
im Lamborghini Fashion Store Berlin. Ende 2014 sollen die ersten stationären Großinstallationen folgen.
Weitere Informationen unter
www.traxas-media.de
»Traxas«: Şahin Vadar und Marc Sperling
Gründerportrait: »kietsy«
Gründerteam: Judith Schmalzhaf und Gabriele Negro
In Metropolen gibt es zahlreiche Angebote, Menschen und Ereignisse, die unser Leben täglich besser machen könnten. Doch Städte ändern sich dynamisch und es fällt schwer, einen aktuellen Überblick zu bewahren: sei es der temporäre Concept Store, der neu
eröffnete potenzielle Lieblingsitaliener, die Baustelle auf dem Weg
zur Arbeit, der Einbruch in der Nachbarschaft oder Themen, die anderen um uns herum gerade wichtig sind. Lokal relevante Inhalte
müssen heute innerhalb eines mobilen Lebens abrufbar sein.
Inspiriert vom Berliner Kiez, der in einem geteilten Lebensraum Identität schafft, soll kietsy auf technologisch
untermauerte Weise Menschen immer wieder Anknüpfungspunkte zu einer gewählten Umgebung schaffen, so
dass sich jeder Einzelne »näher dran« fühlen kann. Unsere mobile Anwendung ordnet, visualisiert und integriert Inhalte, um das unmittelbare
dynamische Stadtgeschehen eines
jeweiligen Nutzers abzubilden. Von
Stadtbewohnern über ansässige
Unternehmen hin zu kulturell-gesellschaftlich Dritten: Sie alle tragen zum Geschehen innerhalb einer Umgebung bei und finden auf
kietsy Sichtbarkeit und Gehör.
Unser Team – Gabriele Negro (Unternehmensentwicklung), Judith
Schmalzhaf (Marketingstrategie)
und Florian Ritzel (Programmierung) – hat das Ziel, die urbane Informationsstruktur transparenter
zu gestalten und durch Kollaboration zu verknüpfen. Interaktives
Stadtleben ... mit kietsy!
Weitere Informationen unter
www.kietsy.com
»kietsy«: Judith Schmalzhaf und Gabriele Negro
Gründerportrait: »Wecide«
Gründerteam: Adrian Fuhrmann, Jörg Lück,
Benjamin Häger und Lion Vollnhals
Mit Wecide können Entscheidungen in kleinen und großen Gruppen online gelöst werden. Dabei steht im Mittelpunkt, dass jedes
Gruppenmitglied versteht, warum ein Vorschlag umgesetzt werden
soll. Dies wird erreicht, indem die einzelnen Vorschläge von den
Teilnehmern mit Pro- und Kontraargumenten bewertet werden. Aus
den eingebrachten Argumenten und deren Gewichtung entsteht ein
Ranking der Vorschläge, wodurch jeder sofort sieht, welcher der Beste ist. Wecide kann in Unternehmen, im
Privaten oder für Öffentliches eingesetzt werden.
Wenn ein Freundeskreis zum Besipiel zusammen in den Urlaub fahren möchte, stellt jemand aus der Gruppe
auf Wecide die Frage »Wohin fahren wir in den Urlaub?« und schickt dann den Link an die Gruppe. Alle können
nun neue Vorschläge einbringen, Pro und Kontras benennen und bewerten. Am Ende wählt die Gruppe ohne
langwierige Planungstreffen, Streit oder Resignation einen Vorschlag aus, an deren Entstehung alle beteiligt
waren und jeder weiß, warum er ausgewählt wurde. Die auf Wecide getroffenen Entscheidungen weisen eine
hohe Akzeptanz in der Gruppe auf, da alle Gruppenmitglieder an der Entstehung beteiligt sind.
Weitere Informationen unter www.wecide.org
»Wecide«: Adrian Fuhrmann, Jörg Lück, Benjamin Häger und Lion Vollnhals
Gründerportrait: »StudyDrive«
Gründerteam: Sven Gasper, Philipp Mackeprang, Julian Hansmann
StudyDrive ist die erste effektive Plattform für Studenten zum Austausch von Lernmaterialien wie Zusammenfassungen, Mitschriften
und Klausurvorbereitungen. Während Dokumente bereits seit jeher
auf den unterschiedlichsten Wegen geteilt werden, gibt es bisher
keine praktikable, zentrale Online-Lösung, die einen klaren Fokus
auf Studenten sowie ein generationsübergreifendes Speichern und
Teilen legt. Gleichzeitig motiviert StudyDrive die Studenten durch
ein Belohnungssystem zur Zusammenarbeit und Interaktion auf der Plattform. StudyDrive beruht auf einem
nachhaltigen Monetarisierungskonzept, in dem es Unternehmen die perfekte Möglichkeit für das gezielte
Bewerben von Studenten bietet und dadurch ein kostenloses Angebot für die Nutzer langfristig sichert.
Nach einer erfolgreichen, zweimonatigen Betaphase an der Universität Maastricht im April, sind wir seit
September an fünf Unis in ganz Europa expandiert und haben unterschiedliche Expansionskonzepte getestet. Parallel dazu haben wir im hub:raum Accelerator Programm weiter unser Business Model geschliffen und expandieren nun, mit ersten realisierten Einnahmen in der Tasche, an Zieluniversitäten in ganz
Deutschland.
Das Gründungsteam besteht aus
Sven, Philipp und Julian, die sich
bereits aus ihrem International
Business Studium in Maastricht
kennen, sowie Julians Bruder Daniel. Der kaufmännische Betrieb
und die Organisation der Gesellschaft werden durch Philipp und
Sven geleitet. Julian ist verantwortlich für das Produkt, Design
und Marketing. Daniel komplementiert das Team und ist für die
technische Entwicklung verantwortlich.
Weitere Informationen unter
www.studydrive.net
»StudyDrive«: Sven Gasper, Philipp Mackeprang, Julian Hansmann
Gründerportrait: »tictaptoe«
Gründerteam: Robert Goldbach, Kilian Eckle,
Eduardo Ponz und Christian Eustermann
tictaptoe entwickelt eine Flatrate Plattform für Mobile Games (»Spotify of Mobile Games«). Wir wollen Qualitätsspiele, die Spaß machen erwerben und unseren Nutzern für eine geringe monatliche
Gebühr anbieten. Unsere Nutzer sollen so viele Spiele aus unserem
Portfolio herunterladen und spielen können, wie sie möchten, ohne
über die Kosten nachdenken zu müssen.
Dieses Flatrate-Geschäftsmodell blüht im Musik- (»Spotify«) und Filmmarkt (»Netflix«) und wir sind der Überzeugung, daß es an der Zeit ist, dieses Modell auf den Mobile Games Markt zu übertragen. Wir fokussieren
uns auf einen wachsenden Mobile Games Markt, der im Jahr 2012 ein weltweites Umsatzvolumen von 12,2
Milliarden US-Dollar umfasst hat und für das Jahr 2016 23,9 Milliarden US-Dollar prognostiziert werden.
tictaptoe wurde von »Business Hacker« Kilian Eckle und dem »Spielealchemisten« Eduardo Ponz im Februar
2013 gegründet. Im gleichen Jahr stießen unser »Tech-Guru« Robert Goldbach und »Rechtsanwaltsentrepreneur« Christian Eustermann zu uns. Die Diversität unserer Fähigkeiten und Expertise erfüllt unsere kurz- und
mittelfristigen Personalbedürfnisse. Wir haben bereits jetzt Vereinbarungen mit verschiedenen Content-Anbietern und weiteren Geschäftspartnern, die an unserer Plattform interessiert sind und sind in Kürze bereit
live zu gehen. Unser Fokus für die kommenden Monate liegt in der Weiterentwicklung unserer Technologie,
dem Zukauf weiteren Contents und weitere Partner mit ins Boot zu holen.
Weitere Informationen unter www.tictaptoe.com
»tictaptoe«: Robert Goldbach, Kilian Eckle, Eduardo Ponz und Christian Eustermann
Gründerportrait: »Clubmotion«
Gründerteam: Florian Kühne, Sven Frauen,
Silas Bübel und Matthias Heicke
Entstehung der Idee: Die Clubszene in Deutschland hat sich in den
letzten Jahren technologisch kaum weiterentwickelt. Es werden
nach wie vor Gästelisten in Papierform eingesetzt, die für das Türpersonal mühselig zu durchsuchen und auszuwerten sind. Dem gegenüber stehen Partygänger, die sich mit einem immer größeren
Angebot an unterschiedlichen Veranstaltungen konfrontiert sehen.
Die Suche nach interessanten Partys mit attraktiven Angeboten, die zu den eigenen Präferenzen passen, ist
meistens mit großem Aufwand verbunden. Unsere Lösung ist ein auf mobilen Apps basierendes Softwaresystem, das durch Interaktion der einzelnen Anwendungen die Probleme beider Seiten löst:
Clubpass ist eine Smartphone App für regelmäßige Partygänger, mit der sie Zugang zu exklusiven Parties
und Gästelisten erhalten. Der Nutzer erstellt sich hierzu ein persönliches Party-Profil (den Clubpass in Form
eines QR-Codes) und kann diesen zum vereinfachten Check-in im Club nutzen.
Clubware ist eine iPad App für Veranstalter und bildet das Gegenstück zu Clubpass. Mit Clubware werden
nicht nur die QR-Codes der Nutzer abgescannt, sondern auch sämtliche Gästelisten digitalisiert und verwaltet. Der Veranstalter hat die Möglichkeit kurzfristig Angebote für Clubpass Nutzer zu verschicken und so noch
Einfluss auf den Erfolg seiner Party zu nehmen.
Das Gründerteam um Sven Frauen, Matthias Heicke, Silas Bübel und Florian Kühne bringt in seiner Zusammensetzung sämtliche Erfahrungen und Kompetenzen mit, die für eine erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung von mobilen Apps benötigt werden.
Weitere Informationen unter www.clubpassapp.com und www.clubwareapp.com
»Clubmotion«: Florian Kühne, Matthias Heicke, Sven Frauen und Silas Bübel
Gründerportrait: »chariteam«
Gründerteam: Robin Spaetling, L. Keller,
Alexander Hain und Jana Rekittke
Immer mehr Menschen empfinden es als selbstverständlich, dass
Unternehmen sich über Auswirkungen, die sie auf die Umwelt und
Gesellschaft haben, bewusst sind und Verantwortung dafür übernehmen. Dieses gesellschaftliche Engagement (Corporate Social Responsibility) ist für große multinationale Konzerne eine Selbstverständlichkeit und wird auch für kleine und mittelständische Unternehmen
zunehmend zu einem Kriterium der Konkurrenzfähigkeit. Die Zusammenarbeit von Unternehmen mit sozialen
Projekten beeinflusst die Kaufentscheidung von Kundinnen und Kunden sowie die Wahl des Arbeitgebers.
chariteam hilft Unternehmen, sich für die Gesellschaft und Umwelt einzusetzen und das Firmenengagement
zu kommunizieren. Für jede Unternehmensstrategie werden passende gemeinnützige Kooperationspartner
vermittelt und die richtigen Kommunikationskanäle bespielt. Beispiele sind die Durchführung eines Ehrenamtstages für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Spendenaktion oder ein eigenes soziales Projekt.
chariteam verfügt über die größte Datenbank mit Non-Profit-Organisationen in Deutschland und eine Vermittlungs-Software, die für jede individuelle Firmenanfrage die bestmöglichen Projekte findet. Die Nutzerinnen und Nutzer der chariteamPlattform, sowie Stakeholder der
Unternehmen können in Form von
interaktiven Wettbewerben aktiv
beteiligt werden. Unternehmenskunden zahlen eine jährliche Mitgliedsgebühr und optional für zeitlich begrenzte Aktionen. Durch das
teil-automatisierte Angebot von
chariteam können Unternehmen
Zeit und Geld für aufwändige Recherchen sparen und nicht zuletzt
eine hohe Wirkung für Umwelt und
Gesellschaft erzielen.
Weitere Informationen unter
www.chariteam.de
»chariteam«: Alexander Hain, Jana Rekittke, L. Keller, Robin Spaetling
Gründerportrait: »trinckle 3D«
Gründerteam: Dr. Marlene Vogel,
Dr. Gunnar Schulze und Florian Reichle
Das Gründerteam trinckle 3D hat sich zum Ziel gesetzt, moderne 3DDruck-Technologie einer breiten Öffentlichkeit auf einfache Art und
Weise zugänglich zu mache. Dazu stellt das Start-Up seinen Kunden
einen Online-3D-Druckdienst mit integrierten Marktplatz und hoher
Usability zur Verfügung. Von diesen Angeboten profitieren einerseits
professionelle Kunden aus Bereichen wie Architektur, Produktdesign
oder Ingenieurwesen aufgrund der einfachen und schnellen Bestellabwicklung und dem breiten Angebot an
professionellen 3D-Druckmethoden. Andererseits steht mit der Marktplatzfunktion erstmals auch Endkunden
die Möglichkeit offen, eigene 3D-gedruckte Modelle zu erwerben. Produktdesignern wird darüberhinaus eine
Plattform zur Endkundenvermarktung ihrer Entwürfe gegeben.
In weiteren Schritten wird trinckle seinen Kunden in zunehmenden Maße Möglichkeiten zur Analyse, Reparatur
sowie zur individuellen Gestaltung ihrer Produkte zur Verfügung stellen. Die Grundlage dazu bildet eine neuartige 3D-Software-System, das von
dem Team mit Unterstützung der
Freien Universität Berlin und der
Beuth Hochschule für Technik Berlin entwickelt wird.
Dr. Gunnar Schulze und Dr. Marlene Vogel haben durch ihre universitäre Forschungsarbeit fundierte
Kenntnisse im Bereich Softwareentwicklung und CAD-Systeme. Zusammen mit dem Betriebswirt Florian
Reichle, der umfassende Kenntnisse in den Bereichen Zukunftsmärkte, Marketing und Finanzierung hat,
bilden sie das trinckle-3D-Gründungsteam.
Weitere Informationen unter
www.trinckle.com
»trinckle 3D«: Dr. Marlene Vogel, Dr. Gunnar Schulze, Florian Reichle
Gründerportrait: »Blue Biolabs«
Gründerteam: Manuel Popiol und Oliver Thronicker
Auch Trinkwasserbrunnen können krank werden und der Betreiber
merkt es meist erst, wenn es schon zu spät ist. Spezielle, für den
Menschen harmlose, Grundwasserbakterien (sogenannte Eisenbakterien) können sich im Brunnen massenhaft vermehren, eisenhaltige Ablagerungen bilden und so auf Dauer schwere, technische Probleme verursachen. Man spricht hierbei auch von »Verockerung«, da
die Bakterien, bedingt durch ihren Stoffwechsel ockerfarbene, eisenhaltige Beläge bilden. Um diese Massenentwicklung von Bakterien frühzeitig zu erkennen zu können, hat das
Team von Blue Biolabs eine völlig neue Lösung entwickelt. Das als MIDAS (Molekular Ironbacteria Detection And
Screening) bezeichnete, neu entwickelte System ermöglicht mit Hilfe einer einfachen Wasserprobe das Wachstum der im Brunnenumfeld vorhandenen eisenablagernden Bakterien genau zu beobachten und so präzise
Aussagen über das Ausmaß und die Entwicklung der Verblockungen treffen zu können. Da der Brunnen hierfür
nicht abgeschaltet und auch die Pumpe nicht gezogen werden muss, ist das System sehr einfach und kostengünstig einsetzbar. Dem Brunnenbetreiber wird es dadurch möglich, seine Kosten drastisch zu senken und seine Planungssicherheit deutlich zu erhöhen.
M.Sc. Manuel Popiol studierte an der Beuth Hochschule für Technik Berlin Biotechnologie, fertigte jedoch noch
zusätzlich zu seiner Diplomarbeit auch eine Masterarbeit am Fachgebiet Umweltmikrobiologie der TU Berlin
an. Hierbei lernte er den Mitgründer Oliver Thronicker kennen, der
sich bereits viele Jahre mit den im
Grundwasser vorkommenden Eisenbakteriengemeinschaften beschäftigt hat. Da das Thema der mikrobiellen Brunnenverockerung für
Wasserversorger auf der ganzen
Welt von großer Bedeutung ist, entschieden sie sich die Blue Biolabs
GmbH zu gründen und das neue
Monitoringsystem kommerziell zu
vermarkten.
Weitere Informationen unter
www.bluebiolabs.de
»Blue Biolabs«: Manuel Popiol und Oliver Thronicker
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