Meine Gesundheit - Dorfdrogerie Baumann

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März 2016 | Nr. 2
Alles für Ihr Wohlbefinden
Entschlacken
Weg mit dem Überschuss
Kurkuma
Das gelbe Wunder
Pollen
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Prophylaxe rechtzeitig starten
Liebe Leserin,
lieber Leser
Bald hält der Frühling auch kalendarisch Einzug.
Am 20. März ist es soweit. Weil unser Körper und
­unsere Seele gewissermassen mit den Jahreszeiten
reisen, sich den klimatischen Veränderungen an­
passen und auf äussere Einflüsse fein reagieren,
zieht dieser Wechsel zu wärmeren Zeiten mit
­hoffentlich schnell ­zunehmender Sonnenschein­
dauer nicht spurlos an uns vorbei. Frühling macht
glücklich – und doch bringt die Jahreszeit auch
­Herausforderungen. Zum Beispiel fliegen bald wie­
der jene Pollen, die bei vielen Menschen allergische
Reaktionen a
­ uslösen. Jetzt ist noch Zeit, sich der
Vorsorge zu widmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie
das am besten machen. Auch für ein Anregen des
­Stoffwechsels ist der ideale Zeitpunkt ­gekommen.
Eventuell starten Sie – wie wir – mit einem oder zwei
­Kilogramm zu viel auf den Rippen aus dem Winter.
In dieser Ausgabe präsentieren wir Ihnen d
­ eshalb
Tipps und Kniffe, wie Sie schnell und einfach zu
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2 meine gesundheit 2/2016
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26.11.15 14:14
Inhalt
04
14
20
04Stoffwechsel Sinnvolles Entschlacken
14Kurkuma Vielseitige Wunderwurzel
17Pollen Wirkungsvolle Pollenprophylaxe
20Tierpark Tierisches Vergnügen
25Ratgeber Nützliche Gesundheitstipps
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Schmerzen, Entzündungen?
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Die mit dem Regenbogen
Impressum Herausgeber Dromenta AG, Rudolfstrasse 10, 8008 Zürich Redaktion BA Media GmbH, Obergrundstrasse 26, 6003 Luzern, Angel Gonzalo, Beat Brechbühl,
­Gabriel Ammon, ­Natalie Boo (Foto), Lukas Maron, Patrick Seiz, Bruno Affentranger, Elia Gonzalo Layout aformat, Kommunikation und Design, 6000 Luzern 6 Druck Vogt-Schild Druck AG,
4552 Derendingen Auflage 6x jährlich, 172’208 Ex. (WEMF-beglaubigt) Copyright Dromenta AG, Nachdruck auf Anfrage und mit Quellenangabe www.meinegesundheit-online.ch
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Entschlacken
ÜBERSCHÜSSIGES
MUSS WEG
4 meine gesundheit 2/2016
Während des Winters ist der Stoffwechsel eher träge. Nun ist es
für den Körper höchste Zeit, bis in die letzten Winkel aufzuräumen
und unerwünschte Ablagerungen, Schlacken und belastende Depots
loszuwerden.
TEXT LUKAS MARON BILDER GABRIEL AMMON
Der menschliche Körper funktioniert im Grunde wie eine
Grossfabrik. Auf-, Um- und Abbau der Zellen, aber auch das
Verwerten der Nahrung gehören zu dessen Hauptaufgaben.
Dass dabei auch Abfall entsteht, liegt nahe. Der Körper
kann den Abfall, der tagtäglich produziert wird, normalerweise über die entsprechenden Ausscheidungsmechanismen entsorgen. Eine bewegungsarme Lebensweise, Con­
venience-Food, Nahrungsmittelzusätze, Genussmittel,
Medikamente und die zunehmende Belastung durch Umweltgifte überlasten aber die körpereigenen Entsorgungsmechanismen derart, dass der Abfall im Gewebe zwischengelagert wird. Diese Depots wieder loszuwerden, ist für
einen dauerhaft überlasteten Körper wichtig, wenn auch
nicht gerade einfach.
Verschlackt
Eine zunehmende Verschlackung zieht verschiedenste Beschwerden nach sich. Erste Anzeichen können dauernde
Müdigkeit, Erschöpfung und häufige Kopfschmerzen oder
diffuse Muskel- und Gelenkbeschwerden sein. Nimmt die
Belastung zu, kommen auch rheumatische Beschwerden,
Hautausschläge, Allergien und Verdauungsstörungen
dazu. Natürlich treten diese Beschwerden auch im Zusammenhang mit gewissen Erkrankungen auf. Es ist deshalb
wichtig, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden.
Ist dies der Fall, dann kann eine entsprechende Entschlackungskur durchaus zur Besserung verhelfen. Aber auch
wer nicht unter konkreten Beschwerden leidet, sondern
dem Körper nach dem trägen Winter einfach unter die
Arme greifen möchte, kann die Entgiftung unterstützen
und dem Körper helfen, die zwischengelagerten Abfälle
zu entsorgen.
Müllabfuhr – die Entgiftungsorgane
Der Körper verfügt über eine ganze Reihe von Möglichkeiten, unerwünschte Stoffe loszuwerden. Die Hauptaufgabe
übernehmen die Entgiftungsorgane des Körpers. In erster
Linie sind das Leber, Haut und Nieren. Die Leber verarbei-
tet fettlösliche Stoffe (zum Beispiel Medikamentenrückstände). Diese werden in den Darm transportiert und mit
der Stuhlmasse ausgeschieden. Der Darm wird selbst zum
Entgiftungsorgan: Alles, was mit der Nahrung in unseren
Körper gelangt, wird im Darm geprüft und gefiltert. Der
unbrauchbare Rest wird dann ausgeschieden. Die Nieren
filtern die wasserlöslichen Abfälle (zum Beispiel Harn­
säure) aus dem Blut und leiten diese mit dem Urin aus dem
Körper. Es gibt aber noch weitere, weniger bekannte Ent-
«Einseitige Ernährungsempfehlungen
oder die Konzentration auf nur
einen konkreten Entgiftungsprozess
sind nicht ratsam.»
giftungsorgane – zum Beispiel das Lymphsystem. Es sammelt Bakterien, Bakteriengifte, Schwermetalle, abgestorbene Zellen usw. aus der Zwischenzellflüssigkeit und
bringt diese in die Lymphknoten, wo die Schlacken vernichtet werden. Auch der Schweiss sondert gewisse Giftstoffe ab. Damit wird die Haut zu einem wichtigen Entgiftungsorgan, das in der alternativen Therapie oft auch als
«dritte Niere» bezeichnet wird. Über die Lunge schliesslich
werden wir gasförmige Stoffe los, die den Körper und den
Stoffwechsel belasten können.
Entschlacken – aber wie?
Entschlackungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Jedes Jahr bringt neue, die ultimative Tiefenentgiftung versprechende Ideen hervor. Nicht alle Programme sind empfehlenswert. Einseitige Ernährungsempfehlungen oder die
Konzentration auf nur einen konkreten Entgiftungs- >
2/2016 meine gesundheit
5
Entschlacken
> prozess sind nicht ratsam. Gute Entschlackungspro-
Mariendistel, Löwenzahn, Schöllkraut und Artischocke.
Die Mariendistel wirkt leberentgiftend, leberstärkend und
leberschützend. Ferner stimuliert sie die Regenerationsfähigkeit der Leber und die Neubildung von Leberzellen. Der
bestens bekannte Löwenzahn regt die Bildung von Magensaft und Galle an und fördert so die Ausscheidung über die
Leber. Daneben hat der Löwenzahn aber auch eine anre-
gramme unterstützen möglichst alle Entgiftungsorgane.
Die Ernährung soll dabei frisch, vollwertig und vielseitig
sein sowie viel Obst und Gemüse beinhalten. Es ist vorteilhaft, wenn das Programm auch auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen des Anwenders abgestimmt ist. Die Fachpersonen aus Apotheke und Drogerie
sind entsprechend geschult. Sie stellen Ihnen Ihr individuelles Entschlackungspaket zusammen und begleiten Sie
durch die Kur. Grundsätzlich dauert eine Entschlackung
mindestens drei, eher vier bis sechs Wochen. Kurze Kuren
bringen nur wenig, weil der Körper eine gewisse Zeit
braucht, um die Schlackendepots aufzulösen.
Die 3 Säulen der Entschlackung
«Kurze Kuren bringen nur wenig,
weil der Körper eine gewisse Zeit
braucht, um die Schlackendepots
aufzulösen.»
Als wichtigste Säule werden die Entgiftungsorgane und dadurch die Ausscheidung von Schlackenstoffen und überschüssigen Säuren angeregt. Die zweite Säule bildet die Ernährung und die dritte Säule rundet die Entschlackungskur
durch zusätzliche Massnahmen ab.
Heilpflanzen in Form von Tinkturen oder spagyrischen Essenzen können genutzt werden, um die Entgiftungsorgane
anzuregen. Als wichtigste Heilpflanzen für die Leber gelten
gende Wirkung auf die Harnausscheidung bzw. die Nieren.
Er verbindet so die zwei Hauptorgane des Stoffwechsels
miteinander. Schöllkraut ist eine uralte Heilpflanze von
grösster Vitalität. Es fördert den Gallefluss, regt die Leberfunktion an und wirkt krampflösend auf die Gallengänge.
Die Artischocke regt allgemein den Leberstoffwechsel an,
wodurch die Gallenabsonderung gesteigert wird. Ferner
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6 meine gesundheit 2/2016
Pflanzlich:
Mit RosenwurzExtrakt
wird der Artischocke auch eine schützende Wirkung auf
die Leberzellen zugeschrieben.
Für die Nieren kommen Goldrute, Brennnessel, Birke und
Ackerschachtelhalm zum Einsatz. Die Goldrute wirkt
harntreibend und hat eine stärkende Wirkung auf das
Nierengewebe und die Nierenenergie. Die Brennnessel, als
eine der traditionsreichsten Heilpflanzen überhaupt, hat
stark harntreibende und reinigende Effekte. Auch die positive Wirkung auf die Blutbildung ist seit Langem bekannt
und geschätzt. Mit der Birke stellt uns die Natur eine weitere mächtige und althergebrachte Heilpflanze zur Verfügung. Birke verstärkt die Entsäuerung des Gewebes und
regt die Harnausscheidung an. Der Schachtelhalm ist reich
an Kieselsäure und wirkt harntreibend, stoffwechselanregend und durch den hohen Kieselsäuregehalt bindegewebsfestigend.
Um das Lymphsystem in seiner Funktion zu unterstützen
und mögliche Stauungen sowie Blockaden zu lösen, ist ein
Extrakt aus dem Storchenschnabelkraut eine gute Wahl.
Bereits die Universalgelehrte und Benediktinerin Hildegard von Bingen, aber auch der Schweizer Arzt und Alchemist Paracelsus erwähnten den Storchenschnabel als Heilpflanze.
Zellstoffwechsel mit Schüsslersalzen
Die Entgiftungsorgane können nur Giftstoffe ausscheiden,
die mit dem Blut, den Lymphen oder dem Schweiss zu ihnen hin transportiert werden. Die Schlackendepots im
Zellbereich und im Bereich der Zellzwischenräume benötigen tief greifende Reize, um gelöst und den Entgiftungsorganen zugeführt werden zu können. Diese Reize setzen
Schüsslersalze und ergänzen die Heilpflanzen optimal. Die
Dr. Schüssler Stoffwechselsalze sind:
r. 6 Kalium sulfuricum, das die Zellen entgiftet,
N
die Leber stärkt und den Stoffwechsel unterstützt.
r. 8 Natrium chloratum. Dieses Salz aktiviert den
N
Stoffwechsel und reguliert die Körperflüssigkeiten,
die wichtig für eine optimale Ausscheidung sind.
Nr. 9 Natrium phosphoricum ist das Mittel für die
Ausleitung von überschüssigen Säuren und unterstützt
den Fettstoffwechsel.
r. 10 Natrium sulfuricum verstärkt die AusscheidungsN
prozesse, damit die gelösten Schlacken auch tatsächlich
aus dem Körper abtransportiert werden. >
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2/2016 meine gesundheit
7
Entschlacken
> Knospenkraft als Wirkungsverstärker
Die Knospen der Heilpflanzen bergen ein unglaublich
hochwirksames Reservoir an Wirkstoffen, wie sie in ausgewachsenen Pflanzen nicht mehr vorkommen. Die Gemmotherapie macht sich diese Kraft zunutze. Die Knospen werden in einer Mischung aus Glycerin und Wasser schonend
ausgezogen. Dieser Auszug kommt dann als sogenanntes
Gemmomazerat zum Einsatz. Gemmomazerate können
durch ihre einzigartigen Wirkstoffe jede Therapie unterstützen und verstärken nachhaltig den Therapieerfolg. Für
die Frühjahrskur eignen sich zur Grundtherapie die Knospenmazerate aus Birke, Wacholder und Rosmarin. Sie aktivieren die Entgiftungsorgane auf einer ganz anderen Ebene und verstärken auch den Zellstoffwechsel, sodass der
Körper schnell von unerwünschten Schlacken befreit wird.
Entschlackung durch gesunde Ernährung
Wenn man den Entschluss zu einer Entschlackungskur
fasst, soll dabei unbedingt auch die Ernährung beachtet
werden. Denn wenn der Körper weiter mit einer ungesunden Ernährungsweise belastet wird, dann hilft auch die
wirkungsvollste Entschlackungsmethode nur halb so viel.
Grundsätzlich heisst das: Vor allem frisch und saisonal kochen und essen. Es ist sinnvoll, den Konsum von tierischen
Eiweissen, weissem Mehl, Zucker, Alkohol und Koffein zu
reduzieren, denn diese Nahrungs- und Genussmittel kur-
beln die Säurebildung im Gewebe verstärkt an. Es gibt auch
Kräuter und Gemüse, die die Entgiftung direkt durch ihre
Inhaltsstoffe unterstützen. Generell reagiert zum Beispiel
die Leber positiv auf den Konsum von natürlichen Bitterstoffen. So können zum Beispiel Löwenzahn auch als Salat
und die Artischocke als delikates Gemüse zubereitet werden. Aber auch Rucola und Chicorée enthalten aromatische
Bitterstoffe und Gewürze wie Basilikum, Bohnenkraut,
Rosmarin, Thymian und Wermut unterstützen eine gesunde Leberfunktion.
Am Anfang einer reinigenden Frühlingskur möchten viele
Kurende die Verdauung und den Körper entlasten. Für
eine solche Entlastung und als Einstieg in die Kur eignet
sich besonders eine Fastenwoche mit Gemüse- und Fruchtsäften. Sie liefern dem Körper alle wichtigen Nährstoffe,
damit er nicht unnötig ausgelaugt wird. Weil während dieser Woche keine feste Nahrung gegessen wird, konzentriert sich der Körper voll und ganz auf die Entgiftung. Bevor die Fastenkur beginnt, reduziert man bereits zwei bis
drei Tage vorher die Nahrungsaufnahme. Dies sind die sogenannten Abbautage. Achten Sie darauf, dass Sie während
einer Fastenwoche die Säfte «essen». Es ist wichtig, jeden
Schluck gut und lange einzuspeicheln. Einerseits hilft dies
der Verdauung und dem Stoffwechsel und andererseits haben Sie das Gefühl, wirklich gegessen zu haben. Gemüsesäfte können Sie auch warm machen und als Suppe essen. >
«Wenn der Körper weiter mit einer ungesunden Ernährungsweise belastet wird, dann hilft auch die wirkungvollste
Entschlackungsmethode nur halb so viel.»
8 meine gesundheit 2/2016
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2/2016 meine gesundheit
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Entschlacken
«Nutzen Sie die Entschlackung auch für einen Neuanfang.
Behalten Sie zum Beispiel die Ernährungsumstellung bei.»
> Geniessen Sie das neue Körpergefühl, welches sich beim
Fasten einstellt. Lassen Sie dem Körper am Ende der Fastenwoche genügend Zeit, sich wieder an feste Nahrung zu
gewöhnen. Zwei bis drei Aufbautage mit leichter Kost wie
zum Beispiel Reis, gedämpftes Gemüse und pochierter
Fisch sollten daher unbedingt eingehalten werden. Ein wöchentlicher Saft-Tag gibt dem Körper auch über die Fastenwoche hinaus immer wieder kleine Pausen und entlastet
den Stoffwechsel.
Auch trendige Superfoods, ob als Bestandteil von
Smoothies, Shakes oder anderen leckeren Zubereitungsarten, können der Entschlackung noch einen Extrakick verleihen und bereichern mit den vielen Kombinationsmöglichkeiten und Rezeptideen den Speiseplan. Das Angebot
ist riesig, deshalb sollen hier nur die wichtigsten Superfoods für die Frühlingskur erwähnt werden. Algenpulver
aus Chlorella und Spirulina, Pulver aus Gersten- und Weizengras, aber auch Mischungen aus verschiedenen Beeren,
Wildkräutern und Gemüsen ergänzen eine Entschlackungskur auf einfache, aber gehaltvolle Art und Weise.
Zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung ist es wichtig, auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Zwei bis
drei Liter stilles Wasser oder ungesüsster Kräutertee dienen dem Körper als wichtiges Lösungs- und Transportmittel für die Schlackenstoffe und Säuren. Ein Stoffwechseltee
als Teil der täglichen Flüssigkeitszufuhr ist eine sehr gute
10 meine gesundheit 2/2016
Alternative zu anderen Kräutertees und verstärkt den Kureffekt zusätzlich.
Tipps und Tricks
Sportliche Betätigung regt die Entgiftung über Haut und
Lunge an. Walken, Schwimmen, Velofahren , aber auch zügiges Spazieren steigern die Durchblutung und die
Schweissproduktion. Damit werden vermehrt Säuren und
Giftstoffe über den Schweiss abtransportiert. Ausserdem
erhöht sich die Atmungsfrequenz. So kann der Körper
mehr CO2 ausscheiden. Als weitere Massnahme für die
Hautentgiftung eignen sich Basenbäder. Sie sind nicht zu
verwechseln mit den umstrittenen Detox-Badekuren
(Fussbäder). Die basischen Mineralsalze im Wasser entziehen dem Körper über die Haut überschüssige Säuren und
versorgen diese zusätzlich mit wichtigen Aufbaustoffen,
welche die Hautgesundheit unterstützen.
Nutzen Sie die Entschlackung auch für einen Neuanfang.
Behalten Sie zum Beispiel die Ernährungsumstellung bei,
wagen Sie den Schritt in ein rauchfreies Leben oder lassen
Sie sich vom Frühlingskick zu mehr Bewegung verleiten.
Gleichzeitig mit dem Körper soll auch der Geist entschlackt
werden. Das Reduzieren von Stress, aber auch Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder auch ein einfacher Spaziergang helfen dabei. Dazu braucht es nur etwas
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2/2016 meine gesundheit
11
Produkte
Wir präsentieren Ihnen eine Zusammenstellung von nützlichen
Produkten für einen unbeschwerten, gesunden Frühling.
unsere
kunden
sagen
Markus. K. aus W.
«Der Odin Help Spray eignet sich
für meine ganze Familie. Oft
kommt es vor, dass sich unsere
Kinder beim Spielen leicht verlet­
zen. Vor allem wenn sie draussen
sind. Eine Schürfwunde, blaue
Beule oder ein Kratzer sind keine
Seltenheit. Genau für solchen
­Momente brauche ich den Spray.
Aber auch vor speziellen Ereignis­
sen wie Prüfungen oder Geburts­
tagen wenn die Kinder sich nicht
konzentrieren oder vor Aufregung
nicht schlafen können, habe ich
guten Erfolg mit Odin Help. Auf
Reisen haben wir den Spray immer
dabei, überall wo ein Notfall ist
egal ob psychisch oder physisch
setzen wir den Spray ein.»
12 meine gesundheit 2/2016
Anna W. aus A.
«Schon seit meiner Jugend habe
ich mit meinen Eisenwerten zu
kämpfen. Wie ich gelesen habe,
ein Problem, das 60 % aller Frau­
en haben. Regelmässig gingen
meine Werte in den Keller und ich
fühlte mich schlapp und müde.
Dann habe ich es immer wieder
mit Eisentabletten versucht,
die jedoch nicht mehr als Magen­
schmerzen gebracht haben.
Eine Freundin empfahl mir, Eisen­
blut von Rabenhorst zu nehmen.
Und was soll ich sagen? Ich bin
begeistert!
Mit der Dosierkappe kann ich den
Eisensaft leicht dosieren und ich
muss sagen – er ist wirklich lecker.
Aber das Beste ist natürlich, dass
er meinen Eisenwerten geholfen
hat und meinen Magen nicht
auf den Kopf gestellt hat. Ich kann
Eisenblut von Rabenhorst nur
allen empfehlen!»
Eliane G. aus U.
«Meine Gelenke fühlen sich oft
schmerzhaft an. In meiner Droge­
rie wurde mir PERNATON® Classic
empfohlen, das eine natürliche
Quelle einzigartiger Nähr- und
Aufbaustoffe enthält. Diese Be­
standteile, auf der Basis des
Grünlippmuschel-Extrakts, wir­
ken nachhaltig auf meine Gelenke.
Zusätzlich verwende ich auch
PERNATON® Gel, das ein wohltu­
endes, kühlendes Gefühl verleiht.
Diese Kombination lindert meinen
Schmerz und verbessert meine
Beweglichkeit.»
Simon J. aus B.
«Ich verliere manchmal plötzlich
und unfreiwillig Urin und leide unter
Nachtröpfeln. Damit das niemand
merkt, habe ich mir Taschentücher
in die Hose gesteckt und sogar
schon daran gedacht, Frauenpro­
dukte auszuprobieren. In der
Apotheke wurde mir dann TENA
MEN Level 2 empfohlen. Bis dahin
wusste ich gar nicht, dass es
überhaupt spezielle Produkte für
Männer gibt. Aber diese Einlagen
haben sofort gut gesessen, sie
nehmen die Flüssigkeit sicher auf
und man kann nichts erkennen.
Seitdem trage ich wieder die Klei­
dung, auf die ich Lust habe. Ich
fühle mich völlig frei.»
Elisabeth H. aus E.
«Die Hautschutzcreme von der
Weleda Calendula Kinderlinie hat­
te ich bereits für meine ältere
Tochter verwendet. Auch bei mei­
nem kleinen Jungen wirkt sie super.
Ich kann die Weleda Hautschutz­
creme nur weiterempfehlen. Wenn
mein Kind im Windelbereich etwas
wund ist, creme ich die betroffene
Stelle mit der Hautschutzcreme
ein und sie ist schnell wieder ver­
heilt. Zudem pflegt und schützt die
Creme zuverlässig vor Rötungen
im Windelbereich. Gerade wenn
der Junge Zahnungsbeschwerden
hat, wirkt seine Haut empfindli­
cher. In solchen Zeiten verwende
ich die Babycreme vorbeugend
und creme ihn nach jedem Windel­
wechsel damit ein.»
2/2016 meine gesundheit
13
Kurkuma
Die Kurkuma-Wurzel hat in jüngster Zeit auch bei uns stark
an Aufmerksamkeit gewonnen. Eine verdiente Aufmerksamkeit,
denn dieses Wurzelgewächs kann weit mehr als gelb färben.
ASIENS GELBE
WUNDERWURZEL
TEXT PATRICK SEIZ BILD Natalie BOO
Fast im Jahresrhythmus tauchen bei uns immer wieder
neue pflanzliche «Alleskönner» auf, die bei fast allem helfen können – so zum Beispiel zum Beispiel Weizengras,
Goji-Beeren oder Moringa. Diese Pflanzen haben durchaus
einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Leider
verkommen diese natürlichen Helfer dann oft zu reisserischen Marketing-Produkten, weil wir Konsumenten immer wieder Neues suchen und verlangen. Bei der Gelbwurzel Kurkuma verhält es sich aber anders. Das mussten auch
findige «Forscher» in Amerika feststellen. Sie meldeten ein
Patent auf die wundheilende Wirkung von Kurkuma an,
welches ihnen aberkannt wurde, nachdem sich der Indische Rat für Wissenschafts- und Industrie-Forschung
(CSIR) erfolgreich gegen das Patent gewehrt hatte. Es konnte nachgewiesen werden, dass diese Wirkung schon über
4000 Jahre bekannt und auch verbreitet genutzt wurde.
In Indien heimisch
Die Kurkuma-Wurzel stammt aus dem asiatischen Raum
und wird vor allem in Indien im grossen Stil angebaut und
auch gleich zum grössten Teil im Land verwendet. Botanisch korrekt handelt es sich dabei um einen Wurzelstock.
In den Ursprungsländern wurde schon lange erkannt, dass
Kurkuma in einer Mischung vor allem mit Pfeffer eine bessere Wirkung erzielt. So wundert es nicht, dass sie in vielen
Gewürzmischungen vorkommt ist und für die typisch gelbe Farbe verschiedener Curry-Mischungen verantwortlich
ist. Das alte Wissen um die bessere Wirkung mit Pfeffer
wurde in der modernen Medizin bestätigt. Man geht davon
aus, dass ein Wirkstoff im Pfeffer ein Enzym in der Leber
bremst, welches die Wirkstoffe der Kurkuma abbauen
würde. Somit kann die Wirkkraft der Kurkuma sich im
Körper erst entfalten.
In der alten, beziehungsweise tradierten Medizin wurde
Kurkuma innerlich bei Beschwerden des kalten Magens
und den daraus folgenden Verdauungsstörungen wie Blä-
14 meine gesundheit 2/2016
hungen, Völlegefühl, saures Aufstossen, Unwohlsein usw.
eingesetzt. Sie schützt die Leber sowie den Magen und
stärkt die Darmflora. Die heutige Wissenschaft hat diese
Wirkungen bestätigt. Wobei die Wirkstoffe der Kurkuma
– zur Hauptsache ätherische Öle, Curcuminoide und Sterole – in der Leber die Gallensaftproduktion wie auch den
Gallensaftfluss verbessern. Im Weiteren schützen diese
Wirkstoffe die Leber durch ihre antioxidative Wirkung.
Äusserlich wurde eine Paste mit Kurkuma-Wurzelpulver
auf schlecht heilende Wunden gebracht. Und das wird von
der indischen Bevölkerung auch heute noch mit Erfolg so
angewandt. Ein Tropfen Reinbutter, in der ayurvedischen
­Medizin «Ghee» genannt, wird mit einer Prise KurkumaWurzelpulver auf Fieberblasen aufgetragen. Das kann bei
uns durchaus einmal probiert werden, sofern die gelbe
Farbe nicht abschreckt. Aufgrund weiterer Studien rückten auch andere Wirkungen in den Vordergrund. So wird
unter Wissenschaftlern ernsthaft diskutiert, wie weit Kurkuma und deren Wirkstoffe bei zu hohen Triglycerid- und
Cholesterinblutwerten oder bei gewissen Krebsarten
bremsend auf das Wachstum verschiedener Bakterien im
Magen-Darmtrakt eingesetzt werden können. Bei den
Bakterien dreht es sich auch um einen mittlerweile so bekannten Vertreter wie den Helicobacter pylori im Magen,
der als Ursache von Magenschleimhaut-Entzündungen
bekannt ist. All diese Themen sind mit entsprechenden
Studienergebnissen ins Rampenlicht der Wissenschaft gerückt.
Was die neue Medizin zu beweisen oder verstehen sucht,
wurde in der alten Medizin oft schon lange durch Beobachtung festgestellt und die Pflanze entsprechend eingesetzt. Dennoch ist es sinnvoll, dieses alte Wissen in das
neue hineinzutransportieren, damit die Kurkuma-Wurzel
den ihr gebührenden Platz in der Medizin und der Küche
erhält – und zwar weit weg von einem reinen MarketingProdukt. <
«Was die neue Medizin zu beweisen
oder verstehen sucht, wurde in der alten Medizin
oft schon lange durch Beobachtung festgestellt
und die Pflanze entsprechend eingesetzt.»
Die gesundheitlichen Vorteile
der Kurkuma-Wurzel sind seit
Jahrtausenden in Indien bekannt.
2/2016 meine gesundheit
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WAS KÜMMERT
MICH MEINE
POLLENALLERGIE?
Wer unter einer Pollenallergie leidet,
sollte bereits schon im Winter vorausschauend handeln. Denn der Frühling kommt
ganz bestimmt. Und mit ihm die Pollen.
TEXT PATRICK SEIZ BILD BEAT BRECHBÜHL
Eine Pollenallergie ist im Grunde das ganze Jahr über da.
Sie wird aber bei den betroffenen Menschen nur akut,
wenn die entsprechenden Pollen in genügend hoher Konzentration in der Luft sind. Das ist meistens im Frühling
der Fall. Dennoch kann und soll diese Allergie vorbeugend
behandelt werden, auch wenn keine Symptome vorliegen.
Die Behandlung während der symptomfreien Zeit zielt auf
das entgleiste Immunsystem ab, das auf etwas Unbedenkliches unverhältnismässig reagiert. Bei der Behandlung
­einer akuten Pollenallergie steht die Symptomlinderung
im Vordergrund. Deshalb können die entsprechend eingesetzten Mittel stark variieren.
Bewährte Mittel zur Prävention
Die Mittel können variieren, müssen aber nicht. Das zeigt
sich bei den homöopathischen Komplexmitteln, die in einer
Kur einmal pro Woche eingenommen werden und später
auch als Akutmittel eingesetzt werden. Wobei pro Woche
nicht vier bis fünf Globuli, sondern gleich ein kleines Döschen eingenommen wird. Auch die Behandlung mit
Schwarzkümmelöl brachte schon positive Rückmeldungen. Betroffene berichten, dass sie deutlich weniger Symptome hätten. Die Symptomintensität kann derweil von
Jahr zu Jahr stark variieren, weil auch die Pollenzahl je nach
Wetter starken Schwankungen unterliegt. Dennoch bleibt
das Fazit von Schwarzkümmelöl als bewährte Prophylaxe
positiv. Praktischerweise besteht die Möglichkeit, das >
2/2016 meine gesundheit
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18 meine gesundheit 2/2016
> Öl als Kapseln zu schlucken, was die Einnahme stark
vereinfacht. Wer mit Schüsslersalzen arbeitet, setzt in der
symptomfreien Zeit Calcium phosphoricum, Kalium sulfuricum und Natrium sulfuricum ein (2, 6, 10). Idealerweise
werden je 10 Tabletten in einem Liter Wasser gelöst und
schluckweise über den Tag verteilt getrunken. Eventuell
setzt sich mit der Zeit ein weisses Pulver am Krugboden ab.
Dieses Pulver ist Milchzucker und muss nicht getrunken
werden. Wer ganz ohne Milchzucker auskommen will, bedient sich
der Schüsslersalz-Tropfen. Auch
spagyrische Essenzen helfen sowohl
prophylaktisch als auch akut bei
Pollenallergie. Hier kommen verschiedene Pflanzen in Frage, Ihre
Drogerie oder Apotheke unterstützt Sie bei der für Sie richtigen
Wahl. Die Spagyrik bringt immer
den zusätzlichen Vorteil mit, auf
verschiedenen Ebenen des Körpers
zu wirken. Einen anderen Weg,
aber mit demselben Ziel, stellt der
Spenglersan-Spray Staphylococcus
aureus comp dar. Er wirkt ebenfalls natürlich auf die Kräfte
des Körpers und kann sowohl vorbeugend als auch für akute Phasen eingesetzt werden. Lebensmittel beeinflussen
unser Immunsystem ebenfalls. Umso mehr, wenn sie in
konzentrierter Form wie zum Beispiel in Form von AroniaKapseln eingesetzt werden.
daulich. Wer zum Beispiel oft Rohkost isst, dabei aber
ständig von Blähungen geplagt wird, leistet seinem Stoffwechsel und so auch seinem Immunsystem einen Bärendienst. Einzelne Vitamine und Mineralsalze wirken vorbeugend bei Aller-gien und verringern die Symptomlast,
wie das Vitamin C und Calcium. Andere Vitalstoffe wie
Vitamin E, Niacin, Zink oder Gamma-Linolensäure sind
eher in akuten Phasen angezeigt. Wenn das Immunsystem verrücktspielt, kann es auch
an Blockaden liegen, welche das
System stören. Schwermetallbelastungen im Körper finden bislang
wenig Beachtung. Doch diese blockieren zum Teil wichtige Enzymoder Schaltstellen und beeinflussen so auch unser Immunsystem.
Mit einer Haarmineralanalyse
kann eine eventuelle Schwermetallbelastung sichtbar gemacht
werden.
«Die Behandlung während der
symptomfreien Zeit zielt auf
das entgleiste Immunsystem ab,
das auf etwas Unbedenkliches
unverhältnismässig reagiert.»
Immunsystem stärken hilft
Besonders für Allergiker gilt: Grundsätzlich hilft alles,
was unserem Immunsystem hilft. Achten Sie auf gesunden Schlaf und ausgewogene Ernährung. Bei der Ernährung gilt: möglichst frisch, wenig verarbeitet und gut ver-
Rechtzeitig starten
Eine effektive Prophylaxe beginnt
vor den eigentlichen Problemen.
Dazu muss man wissen, wann diese Probleme losgehen,
um rechtzeitig mit einer Therapie starten zu können. Auf
die Pollenallergie umgemünzt bedeutet dies: Wer an einer
Hasel- (Pollenflug meist im Februar bis März), Erlen- (Februar bis März) oder Pappel-Pollenallergie (Februar bis April) leidet, muss sich schnellstens über die Möglichkeiten
einer passenden Prophylaxe informieren. Aber auch Weiden-, Eschen- oder Birkenallergiker (März bis Mai) sollten
sich beeilen. Unbestritten ist: Pollenallergiker können vorzeitig etwas unternehmen, damit sie einen besseren Frühling und Sommer erleben. Ihre Drogerie oder Apotheke
unterstützt Sie dabei. <
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2/2016 meine gesundheit
19
Tierpark Goldau
ABENTEUERLUSTIGE
FAMILIEN VOR
Das traditionsreiche Schweizer Unternehmen Omida und der Naturund Tierpark Goldau haben ein gemeinsames Projekt: In einem
grosszügig angelegten Pflanzengarten werden ab diesem Frühjahr
50 heimische Naturheilpflanzen um die Wette blühen.
TEXT angel gonzalo BILDer tierpark goldau
Die Besucherinnen und Besucher des Natur- und Tierparks
Goldau können auf dem wildromantischen Areal in Goldau
mit über 100 vorwiegend europäischen Wildtierarten bald
auch einen Garten mit heimischen Pflanzen begehen, die
über heilende und kosmetische Eigenschaften verfügen.
Naturverbundenes Unternehmen
Es kommt nicht von ungefähr, dass Omida als Spender und
Urheber des Pflanzengartens auftritt. Das 1946 gegründete
Schwyzer Unternehmen produziert und vertreibt seine homöopathischen Naturheilmittel und Schüsslersalze im
Einklang mit der Natur. Für Omida-Verkaufsleiter Markus
Hinder ist die Zusammenarbeit mit dem Natur- und Tierpark Goldau naheliegend: «Beide Institutionen sind lokal
im Kanton Schwyz verankert und für beide liegt der Fokus
auf Familien mit Kindern.» Der Garten, im Frühjahr 2015
auf einem begehbaren Gelände eingerichtet, wird in diesem Frühling so richtig aufblühen und somit zur neuen Attraktion auf dem Areal.
20 meine gesundheit 2/2016
Auf einem Bergsturzgebiet gelegen, bietet der 1925 gegründete Natur- und Tierpark Goldau allerhand Spannendes für
Gross und Klein. Zwischen imposanten Felsblöcken bevölkern Amphibien, Reptilien, Fische, Vögel und Säugetiere die
verschiedenen Anlagen. Ein besonders beliebtes Erlebnis ist
der Besuch der Gemeinschaftsanlage für Bär und Wolf: Vier
Syrische Braunbären und fünf Europäische Wölfe teilen
sich harmonisch die vier Hektaren grosse Anlage. Das geheimnisvoll zerklüftete Gelände des Tierparks verfügt über
zahlreiche Picknick- und Grillmöglichkeiten sowie attraktive Abenteuerspielplätze. Kommentierte Fütterungen gehören zu den beliebten Höhepunkten eines Parkbesuchs.
Der Park ist wissenschaftlich geführt und bietet Führungen
für Erwachsene und Schulklassen an. Die Beteiligung an
Wiederansiedlungsprojekten von bedrohten Tierarten gehört ebenfalls zur Aufgabe des Tierparks. In Goldau werden
seit Jahren erfolgreich Bartgeier gezüchtet und im Alpenraum ausgewildert. Der Tierpark bietet interessierten Naturfreunden verschiedene Kurse über einheimische Wildtiere und Wildtier-Fotografie an. <
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in den Natur- und Tierpark Goldau inkl. Verpflegung
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hinter die Kulissen sowie eine Über­nachtung
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Wie viele Naturheilpflanzen blühen im Pflanzengarten im Natur- und Tierpark Goldau?
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2/2016 meine gesundheit
21
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22 meine gesundheit 2/2016
TEXT ELIA GONZALO BILD GABRIEL AMMON
Die Verwendung von Kurkuma ist seit 4000 Jahren in Indien belegt. Kurkuma, die als heilig galt und bereits damals
zu den wichtigsten Gewürzen gehörte, ist ein massgebender Teil der ursprünglichen Currymischungen. Die traditionelle indische Heilkunst Ayurveda zählt Kurkuma zu den
«erhitzenden» Gewürzen. Auch die klassische Gewürzmischung Garam Masala enthält mit schwarzem Kardamom,
Zimt, Gewürznelken, Kreuzkümmel und Pfeffer erhitzende Ingredienzien nach ayurvedischer Auffassung. Ihnen
wird eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen – perfekt also für die Winterzeit. Unsere vegetarische Curryversion mit viel Gemüse und Tofu spendet
Energie für die kalten Tage und entführt uns kulinarisch
ins farbenfrohe Indien. <
Zutaten für 4 Personen
50 g Ingwer
2 Knoblauchzehen
400 g Räuchertofu
3 TL Garam Masala
500 g Süsskartoffel
250 g Blumenkohl
250 g Broccoli
2 Frühlingszwiebeln
etwas Öl
¼ TL gemahlene Kurkuma
Je nach Geschmack mehr oder
weniger Chilipulver
2,5 dl Kokosmilch
2 dl Rüeblisaft
200 g Erbsen
30 g Mungo-Bohnensprossen
Limettensaft, Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Vorbereitung
Zubereitung
Den Ingwer und Knoblauch schälen
und fein würfeln. Die Süsskartoffeln
schälen, abspülen und in etwa 1 cm
grosse Würfel schneiden. Den Blumenkohl und Broccoli in kleine Röschen teilen. Das Weisse und Hellgrüne der
Frühlingszwiebeln fein schneiden, das
Zwiebelgrün in feine Ringe schneiden
und fürs Finale beiseite stellen.
In der Wokpfanne etwas Öl erhitzen.
Die feingeschnittenen Frühlingszwiebeln, den Knoblauch und Ingwer darin
glasig dünsten. Süsskartoffeln, Blumenkohl und Broccoli hinzufügen,
­alles mit dem restlichen Garam Masala
und Kurkuma würzen. Ev. mit wenig
Chilipulver eine pikante Note verleihen. Das gewürzte Gemüse kurz an­
braten.
Die Kokosmilch und den Rüeblisaft
dazugiessen und alles aufkochen.
Dann die Hitze reduzieren und das
­C urry ­ungefähr 10 Minuten köcheln
lassen.
Nach 5 Minuten die Erbsen hinzufügen.
Nach weiteren 10 Minuten die Hitze
nochmals reduzieren und den Tofu hinzugeben. Das Curry mit wenig Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
und alles 5 weitere Minuten sanft ziehen lassen.
Das Curry kann in Schalen oder auf
­Tellern angerichtet werden. Vor dem
Servieren Mungo-Bohnensprossen
und das beiseitegestellt Zwiebelgrün
da­r über streuen.
Als Beilage eignet sich Jasmin-Reis.
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2/2016 meine gesundheit
23
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und Cranberry-Extrakt bietet eine neue Möglichkeit,
Blasenentzündungen zu behandeln, ohne Resistenzen zu bilden.
Blasenentzündung ade!
Die bisher wohl bekannteste Behandlung bei Blasen­
«Mit D-­Mannose mache ich sehr gute Erfahrungen,
entzündungen ist der Einsatz von Antibiotika, welche
selbstverständlich gibt es keine hundertprozentige
­jedoch das Risiko von Resistenzbildung bergen. Daher
Wirksamkeit, aber wir haben sehr viele Patientinnen,
suchen Betroffene zunehmend natürliche Alternativen,
die damit sehr zufrieden sind. Keine Nebenwirkungen –
die keine Resistenzen bilden und dennoch bei einer
ich denke, dies ist der Hauptgrund, der für D-Mannose
Akutbehandlung und Vorbeugung wirken. Die Neuheit
spricht. Dazu kommt, dass die Prophylaxe gut belegt
FEMANNOSE® mit D-Mannose und Cranberry-Extrakt
ist und keine Antibiotika verwendet werden müssen,
bietet nun genau diese Lösung. Die sehr gute Verträg­
welche die meisten Patientinnen nicht möchten.
lichkeit und der fruchtige Geschmack ohne Zusatz
von Zucker sind weitere Argumente, welche die Anwen­
dung für viele Betroffene ermöglicht.
Das Wirkprinzip
FEMANNOSE® bekämpft entzündungsverursachende
Bakterien (E. coli) bei Blasenentzündungen auf physi­
kalisch-mechanische Weise (ohne Verstoffwechslung
der Inhaltsstoffe). Die Inhaltsstoffe binden sich dabei
wie ein Klettband an die Bakterien und verhindern
so aktiv, dass diese an die Schleimhaut der Blase und
der Harnwege andocken und Entzündungen verursa­
chen. Die Bakterien werden bei diesem Vorgang nicht
ab­getötet, sondern inaktiviert und mit dem Urin aus­
geschwemmt. Eine Resistenzentwicklung wie sie
bei Antibiotika vorkommen kann, entsteht bei dieser
­Inaktivierung der Bakterien nicht.
Erfahrungen aus der Praxis
Dass D-Mannose funktioniert, wird durch Fachperso­
nen gestützt, die mit D-Mannose bereits vielverspre­
chende Praxiserfahrungen sammeln konnten, wie
z. B. Frau Prof. Dr. med. Annette Kuhn, Leiterin Zentrum
für U
­ rogynäkologie, Frauenklinik, Inselspital Bern: ­
24 meine gesundheit 2/2016
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Unser Sohn (4 Wochen)
leidet wohl unter Blähungen
und weint sehr viel, was
können wir machen?
Blähungen und Verdauungs­
beschwerden bei Säuglingen
und Kleinkindern kommen
sehr häufig vor. Der Organis­
mus passt sich langsam der
neuen Situation an. Zum
Glück gibt es viele Möglichkei­
ten, Ihrem Sohn zu helfen.
Nutzen Sie die Chance und
massieren Sie ohne Druck den
Bauch Ihres Sohnes mit einem
Bäuchleinöl. Reicht diese
Massnahme noch nicht, gibt
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men. Grossen Erfolg haben
wir mit Homöopathie oder
spagyrischen Essenzen. In der
Homöopathie setzen wir vor
allem auf Belladonna und Cha­
momilla. In der Spagyrik mi­
schen wir Anis, Fenchel und
Kamille zusammen. Als che­
mische Alternative eignen sich
simeticonhaltige Tropfen auch
sehr gut. Ein Fencheltee un­
terstützt die oben genannte
Behandlung hervorragend.
Dominik Moll
Drogist HF, Inhaber der Drogerie Moll
in der Metalli Zug, in Steinhausen
und Hochdorf
Ich höre immer mehr von
Superfoods. Kann ich
das auch meinen Kids zum
Stärken geben?
zu schmerzhaften Fingerris­
sen. Eine intensivere Pflege der
Hände ist unabdingbar. Die
Wahl einer guten Handcreme,
auf Basis einer natürlichen
Grundlage, hat Priorität. Diese
natürlichen Öle und Wachse
vermögen in die Haut einzuzie­
hen und nähren intensiv. Ver­
stärken Sie die Wirkung zusätz­
lich, indem Sie die Creme
abends dick auftragen und
über Nacht Baumwollhand­
schuhe tragen. Spezielle Fin­
gerrisspflaster richtig ange­
wendet, halten bis zu 72
Stunden und sorgen für rasche
Abheilung und Schmerzlinde­
rung. Wenn Sie generell unter
trockener Haut und Schleim­
haut leiden, empfiehlt sich eine
Kur mit Nachtkerzen-, Sand­
dorn- oder Leinölkapseln.
Geniale Idee! Auf jeden Fall ist
dies sinnvoller, als die über­
zuckerten, fettreichen und mit
Zusatzstoffen gespickten Pro­
dukte der Lebensmittelmultis!
Superfoods dienen nicht nur
zum Stärken, sondern können
jederzeit als Mahlzeit oder als
Snack zwischendurch einge­
nommen werden. Darunter fal­
len naturbelassene, vollwertige
und ganzheitliche Lebensmittel
aus Bio-Anbau oder Wildwuchs,
welche einen überdurchschnitt­
lich hohen Gehalt an Vital-, Wirkoder Nährstoffen auf­weisen.
Sie wirken in der Regel antioxi­
dativ und entzündungshem­
mend. Sie regen ausserdem die
Funktion der Ausleitungs- und
Entgiftungsorgane an. Es gibt
daher zur Prävention und zur
Unterstützung bei Krankheit
nichts Besseres als eine gesun­
de Ernährung aus vielen unter­
schiedlichen Superfoods, die
sich gegenseitig in ihren Wir­
kungen unterstützen. Bei Kin­
dern speziell beliebt sind Goji-,
Physalis- oder Maulbeeren.
Ebenfalls hoch im Kurs ­stehen
Chia-Samen, Acai oder CamuCamu-Pulver zum Einrühren
in Müesli, Joghurt oder in den
Quark. Tipp: Anstelle eines Hot
Dogs zusammen mit Ihren Kin­
dern einen Green-Smoothie
mit Gersten- oder Weizengras,
­Moringa, Maca, frischen Brenn­
nesseln und Hanfpulver mixen?
Angela Krämer
Drogistin HF, Inhaberin der Drogerie
Krämer in Bülach
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Drogist HF, Inhaber der Drogerie
Süess in Wädenswil
Meine Hände sind in der
kalten Jahreszeit immer rau
und rissig, bis sie bluten.
Was kann ich dagegen tun?
Aufgrund der kalten Jahreszeit,
der geheizten Räumen und der
trockenen Luft leidet die Haut
stark unter Trockenheit bis hin
In letzter Zeit kann ich
meinen Harn nicht so gut
halten, vor allem beim
Niesen oder Lachen.
Was kann ich dagegen tun?
Dieses Problem ist sehr ver­
breitet und tritt besonders oft
nach Geburten auf. Aber auch
Männer leiden darunter.
Muskulatur und Gewebe sind
erschlafft, es kommt zu
schnellerem Verlust von Urin
und oft auch zu chronischen
Blasenbeschwerden oder In­
fekten. In der Drogerie gibt es
verschiedene Möglichkeiten,
den Beckenboden zu stärken
und die Muskulatur gezielt zu
trainieren. Unterschiedlich
schwere Vaginalkugeln oder
ein Kegelsmart sind da die ge­
eignetsten Hilfsmittel. Lassen
Sie sich deren Anwendung in
der Drogerie erklären. Mit
Pflanzenzubereitungen aus
Bärentraube, Kapuzinerkres­
se oder Preiselbeere können
Sie akute Beschwerden lin­
dern. Trinken Sie genug und
trainieren Sie Ihre Blase be­
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Drogistin HF, Inhaberin der Drogerie
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8800 Thalwil, Drogerie Schnellmann
8805 Richterswil, Dorfdrogerie Baumann
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