Welcher Stoffwechseltyp bin ich?

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Christina Schnitzler
TCM-Ernährungsberaterin
Expertin für die Stoffwechseltypen
Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
Christina Schnitzler
TCM-Ernährungsberaterin
Expertin für die Stoffwechseltypen
Inhaltsverzeichnis
Einleitung3
Meine Geschichte
4
Warum Du Deinen Stoff­wechseltyp kennen ­solltest
6
Die Stoffwechseltypen
Worin sich die Stoffwechseltypen unterscheiden
Wie funktioniert der Stoffwechseltest?
Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
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7
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Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Christina Schnitzler, Praxis für Ernährungsberatung,
­Ottenschlagerstraße 15, 3622 Mühldorf, Tel.: +43 664 460 68 10, E-Mail: [email protected], www.christina-schnitzler.at
Lektorat: Mag. Sonja Tautermann, www.web-texte.at, Grafik: sanja.at e.U., Sanja Jelić
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Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
Version 2015.1.0
Einleitung
In meiner Praxis als Ernährungsberaterin arbeite ich seit 2004 mit den Stoffwechseltypen und habe so viele positive Rückmeldungen erhalten, dass es
eine wahre Freude ist, meine Klienten zu beraten! Daraus ist meine Vision
entstanden, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, ihre eigene wohltuende
Ernährung zu finden – als Basis für ein langes, erfülltes und glückliches Leben.
Jeder Mensch ist absolut einzigartig, was den Nährstoffbedarf und die
optimale Zubereitung der Lebensmittel betrifft. Das Schöne dabei ist: Teste ich
die besonders günstigen Lebensmittel für eine Person aus, so passt die Liste
der empfohlenen Nahrungsmitteln fast immer zu den individuellen Vorlieben.
Meine Klienten halten sich also in der Regel gerne an die Empfehlungen – weil
es ihnen sowieso schmeckt und gut tut.
Je mehr die Ernährung von den tatsächlichen Bedürfnissen abweicht, desto
schlechter geht es dem Betreffenden. Eiweißtypen zum Beispiel brauchen
wesentlich mehr Eiweiß und Fett (auch bzw. vor allem in tierischer Form), als bei
uns heutzutage als gesund und ethisch vertretbar gilt. Wer aus Vernunft oder
in Unkenntnis der Stoffwechseltypen darauf verzichtet, ist weder satt, noch zufrieden, noch langfristig gesund. Diese Klienten sind oft schon jahrelang auf der
Suche nach dem Warum. Hier bringt die Ernährung passend zum Stoffwechseltyp besonders rasch Besserung. Man kommt quasi bei sich selbst an.
In diesem E-Book, mit meiner Beratung und meiner Begleitung bei der
Umsetzung möchte ich Dir zeigen, wie Du Dich gut mit allem versorgen kannst,
was Du für ein glückliches Leben brauchst. Dieses E-Book ist ein guter Start,
um Dich mit den Stoffwechseltypen zu beschäftigen. Wenn Du mehr wissen
möchtest oder Dich für eine persönliche Beratung oder eine Fernberatung
interessierst, findest Du am Ende des E-Books alle notwendigen Informationen
dazu.
Aus gewerberechtlichen Gründen mache ich Dich darauf aufmerksam, dass
meine Bücher, Vorträge und Beratungen ausschließlich der Gesundheitsvorsorge dienen und keinen Arztbesuch ersetzen. Nimm Dir von allem, was ich Dir
anbiete, eigenverantwortlich das, was sich gut für Dich anfühlt. Und freue Dich,
wenn es Dir besser geht – wie übrigens den meisten meiner Klienten.
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Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
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Meine Geschichte
Meinen 1. Geburtstag verbrachte ich im Krankenhaus. Denn: Ich hatte eine Ernährungsstörung. Alles, womit man mich fütterte, kam oben und unten wieder
heraus. So heftig, dass meine Eltern keine bessere Lösung wussten, als mich ins
Krankenhaus zu bringen. Dort verbrachte ich einen ganzen Monat lang ohne
meine Eltern und meine ältere Schwester Andrea. Zwar wehrte ich mich schreiend, doch ich wurde einfach ruhig gestellt. Zum 1. Geburtstag bekam ich ein
Stück Schokolade als Trost, weil meine Eltern mich nicht auf den Arm nehmen
und nur durch ein kleines Fenster in der Tür beobachten durften.
Dieses traumatische Erlebnis hat mir vermutlich auf der einen Seite das
Leben gerettet. Auf der anderen Seite habe ich dadurch zwei Verhaltensmuster
gelernt, die mich noch sehr lange begleitet haben: „Schokolade hilft bei Kummer“ und „Kämpfen lohnt sich nicht. Ich muss das Beste aus unangenehmen
Situationen machen und mich an äußere Gegebenheiten anpassen.“ Was ich
dann auch viele Jahre lang tat. Ich konnte ziemlich lange ziemlich gut mit
unangenehmen Situationen leben. Und Schokolade ist an stressigen Tagen sehr
kurzlebig bei mir.
Erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter zwischen 40 und 50 – ich war
bereits Ernährungsberaterin – lernte ich, umzudenken. Ich erkannte, dass ich
mit diesem Verhalten, mich anzupassen, „gelebt wurde“. Damit meine ich, dass
andere über mein Leben bestimmten. Und ich es aus Gewohnheit zuließ. Ich
fühlte mich als Opfer, wenn es mir nicht gut ging. Die Opferrolle war zwar einerseits bequem, andererseits aber total unbefriedigend, denn sie ließ mir kaum
Spielraum, mein Leben selbst zu gestalten.
Bis zum besagten Alter von über 40 wagte ich nicht einmal, zu träumen. Auf die
Frage: „Was ist Dein Traumauto?“ antwortete ich: „Ich weiß nicht. Ist mir eigentlich
egal, irgendwas Kleines.“ Bis dahin suchte mein Mann Reinhard meine Autos aus.
Das war bequem und mir ja sowieso egal. Obwohl ich eigentlich sehr gerne schnelle Autos fahre.
Inzwischen habe ich sehr große Träume – und damit verbunden auch sehr
große Ziele, an deren Umsetzung ich konsequent arbeite. Das fiel mir anfangs
extrem schwer und teilweise ist es das auch jetzt noch, weil ich es früher einfach
nie getan habe. Heute weiß ich aber: „Ich schaffe das“.
Und genau das möchte ich auch Dir und all meinen Lesern und Klienten
vermitteln. Ungünstige Essgewohnheiten sind oft sehr festgefahren. Fällt es Dir
auch schwer, Deine Gewohnheiten zu ändern? Dann unterstütze ich Dich gerne
mit meiner Erfahrung dabei, Deine Gewohnheiten erfolgreich zu ändern.
Das war aber gar nicht der Hauptgrund, warum ich Ernährungsberaterin
geworden bin und heute eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich
in Österreich leite.
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Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
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Ungefähr ab dem 30. Lebensjahr fingen meine gesundheitlichen Probleme
an. Ich reagierte extrem stark auf bestimmte Lebensmittel, hatte ständig Hunger
und war nie richtig zufrieden. Ich hatte häufig Kopfschmerzen, Hautprobleme,
Stimmungsschwankungen und Blähungen. Mir ging es einfach nicht richtig gut.
Die Ärzte fanden zum Glück nie irgendwelche Anzeichen einer Krankheit. Auch
die Laborwerte waren immer in Ordnung, bis auf den Eisenmangel, der mich
auch schon als junges Mädchen begleitet hatte.
Mit Hilfe der TCM-Ernährungslehre und dem Wissen um die Stoffwechsel­
typen ist es mir dann endlich gelungen, meine Wohlfühlernährung zu finden.
Ich habe sehr lange nach dem richtigen Essen für mich selbst gesucht und
dabei sehr viel für meine Praxis gelernt. Ich bin ein Glykotyp und muss „mutig
anders essen“ als es allgemein als gesund gilt. Inzwischen geht es mir sehr gut
mit meiner Ernährung, außer ich esse mal zu viel von dem, was nicht zu meinem Typ passt. Ich genieße die Mahlzeiten aus frischen Zutaten und bin auch
viel besser drauf als jemals zuvor. Dafür bin ich sehr dankbar!
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Warum Du Deinen Stoff­
wechseltyp kennen ­solltest
Wusstest Du, dass viele meiner Klienten überrascht sind, weil sie ihrem
Stoffwechseltyp zufolge genau das essen dürfen, was sie gerne haben?
Und dass viele dabei mit Leichtigkeit und ohne zu hungern abnehmen, weil
die Lust auf Süßes durch die optimale Ernährung verschwindet?
Aber auch viele Menschen mit zu wenigen Kilos endlich ihr Wohlfühl­
gewicht erreichen?
Wusstest Du, dass wir Menschen uns ungefähr alle 7 Jahre durch Zellteilung
erneuern?
Hast Du Dir schon einmal überlegt, dass Dein Körper für die Zellteilung nur
das Material verwenden kann, das Du ihm zuführst?
Willst Du es dem Zufall überlassen, woraus Deine Zellen aufgebaut werden
und Dein Körper in 7 Jahren besteht?
Idealerweise ernährst Du Dich aus naturbelassenen Zutaten, die zu Deinem
Stoffwechseltyp passen.
Mit der Ernährung für die Stoffwechseltypen optimierst Du die Zufuhr
an Eiweiß (Proteinen), Fetten und Kohlenhydraten und die Auswahl der
Lebensmittel, damit Du satt und zufrieden bist, genug Energie hast, Deine
Selbst­heilungskräfte bestmöglich unterstützt, Dich gut konzentrieren kannst,
strahlend aussiehst und lange jung und gesund bleibst.
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Die Stoffwechseltypen
Worin sich die Stoffwechseltypen unterscheiden
Stoffwechseltypen
Die verschiedenen Stoffwechseltypen unterscheiden sich voneinander vor allem
im Autonomen Nervensystem (kurz ANS) und in der Art und Weise, wie die
Makronährstoffe Eiweiß und insbesondere Fett und Kohlenhydrate in den Zellen
verbrannt werden (Verbrennungssystem, kurz VS). (Ganz sicher unterscheiden sie
sich auch in der Besiedelung ihres Darmes – also in der Darmflora – und ich bin
gerade dabei, h
­ erauszufinden, wie ich dieses Wissen mit den Stoffwechseltypen
kombinieren und zum Wohle meiner Klienten in meine Arbeit integrieren kann.)
Autonomes Nervensystem (ANS)
Das ANS hat zwei Hauptzweige. Den Parasympathikuszweig brauchen wir zum
­Beispiel zum Relaxen, Abschalten, für eine gute Verdauung und Ausdauer; den
­Sympathikuszweig wiederum, damit wir unter Stress Adrenalin ausschütten,
schnell reagieren und die Muskeln mobilisieren.
Im ANS teilen wir die Menschen je nach Veranlagung in drei ­Gruppen:
Sympathikustypen
Menschen, die immer ein bisschen mehr Adrenalin ausschütten und
schlechter abschalten können. Sie haben sehr gute Reflexe und sind
sehr schnell in allem, was sie denken und tun.
A-Balancierte Typen
Menschen, bei denen beide Zweige gleich stark ausgeprägt sind.
Parasympathikustypen
Menschen, bei denen Relaxen und Abschalten stärker ausgeprägt
sind. Sie haben meistens einen guten Schlaf, eine gute Verdauung und
Ausdauer. Mit Stress können sie nicht gut umgehen, weil der Körper
schwerer Adrenalin ausschüttet.
Du kannst Dir Deine Prägung nicht aussuchen, aber Du kannst sie mit
der passenden Ernährung etwas ausgleichen.
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Verbrennungssystem (VS)
Im VS unterscheiden wir ebenfalls drei Gruppen von Menschen:
Glykotypen
Kohlenhydrate machen Glykotypen nicht satt. Menschen mit diesem
Typ verbrennen die Kohlenhydrate besonders schnell, kriegen davon
aber nur einen kurzen Energieschub und brauchen dann schnell
Nachschub. Sie übersäuern von zu vielen Kohlenhydraten in Form von
Getreide (Brot, Nudeln, Pizza, Kekse, Reis), neigen zu Unterzuckerung
und nehmen sehr schnell zu, wenn sie zu viel davon essen.
Mit einer eiweiß- und fettlastigen Kost sind sie lange satt und zufrieden
und naschen viel weniger.
Die Praxis zeigt, dass Menschen mit diesem Typ oft einen langen
­Leidensweg (viele Operationen, Übergewicht, Diabetes) hinter sich
haben, wenn sie nicht ihrem Typ entsprechend gegessen haben.
V-Balancierte Typen
Menschen, die Kohlenhydrate und Fette gleich gut verbrennen können.
Betatyp
Menschen, die die Fette besser verbrennen können. Bei zu fettem Essen
können allerdings die übrigen Nährstoffe nicht gut verbrannt werden.
Das macht diese Menschen gestaut und depressiv, wenn sie zu fett
essen.
Auch im VS kannst Du Dir Deine Prägung nicht aussuchen. Sie hängt
damit ­zusammen, welche Enzyme Du genetisch bedingt besser oder
schlechter herstellen kannst. Auch hier ist die typgerechte Ernährung
ein Segen, weil dann die oben ­genannten Störungen nicht auftreten
und wir gesund bleiben.
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Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
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Übersicht über die Stoffwechseltypen
Ausgewogen
„Annie ­Ausgewogen“
Parasympathikustyp
„Anton Ausdauer“
Autonomes Nervensystem
Sympathikustyp
„Winnie Waghals“
In dieser Übersicht findest Du 9 Felder. In einem dieser Felder wohnst Du.
Welches Feld das ist, hängt mit Deiner individuellen Prägung im Autonomen
Nervensystem und auf Zellebene zusammen und hat maßgeblichen Einfluss auf
Deinen optimalen Nährstoffbedarf.
Hier wohnt „Speedy
Gonzales“: sowohl ANS
als auch VS sind sehr
schnell und gleichen
einander nicht aus
Hier wohnen die
Kohlenhydrattypen,
also Sympathikus- und
Betatypen:
helles, mageres­Eiweiß,
wenig Fett, viel Getreide, Gemüse und Obst
Hier wohnen die
Ausgewogenen Stoffwechseltypen:
ausgewogen Eiweiß,
Fett und Kohlenhydrate zu jeder Mahlzeit
Hier wohnen die Langsamen, Bedachten:
sowohl ANS als auch
VS sind eher langsam
Hier wohnen die
Eiweißtypen, also
Parasympathikus- und
Glykotypen:
Fleisch, Fisch, Eier &
Butter, dazu etwas
Gemüse und sehr
wenig Obst
Glykotyp
„Erich Emsig“
Ausgewogen
„Annie Ausgewogen“
Betatyp
„Lisa Langsatt“
Verbrennungssystem (Zellebene)
Dominanz
Eines der beiden Systeme ist „dominant“, was den Nährstoffbedarf betrifft.
­Menschen, deren VS dominant ist, reagieren sehr sensibel auf unpassende
Nahrung wie zu viel Zucker (z.B. hyperaktiv und überdreht) oder zu viel Fett (z.B.
träge und gestaut). ­Während Menschen mit Dominanz im ANS ihre Symptome
wie Müdigkeit, Völle­gefühl, innere Unruhe, Blähungen, weicher Stuhl nicht so
leicht der Ernährung ­zuordnen können.
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Wie funktioniert der Stoffwechseltest?
Es gibt verschiedene Wege und Methoden, den Stoffwechseltyp zu bestimmen.
Wolcott – der „Vater“ der Stoffwechseltypen – verwendet lange Online-­
Fragebögen und wertet so anhand von Körpermerkmalen, Wesenszügen und
Reaktionen auf Essen den Typ aus.
Ich habe anfangs mit einem Testgerät getestet. Mit dem Gerät stellt man
über spezifische Nosoden eine bestimmte Schwingung ein und testet dann
­kinesiologisch mit einem Muskeltest, wie die Testperson darauf reagiert.
Seit 2012 teste ich ohne Gerät. Ich stelle die Fragen mit klaren Gedanken,
hole so die Schwingung und erhalte durch den Muskeltest die Antwort darauf.
Dadurch bin ich heute wesentlich flexibler in der Fragestellung, zum Beispiel in
Bezug auf den individuellen Nährstoffbedarf und die Verträglichkeit einzelner
Lebensmittel.
Seit 2014 biete ich die Stoffwechseltypbestimmung und die Beratung dazu
auch als Fernberatung an. Da klare Fragen und die entsprechenden Schwingungen nicht an Raum und Zeit gebunden sind, funktioniert der Test auch dann
wunderbar, wenn die Testperson nicht in meine Praxis kommen kann.
Das kommt Dir komisch vor? Ich selbst konnte mir bis vor einigen Jahren
auch nicht einmal vorstellen, dass so etwas wie „Schwingungen mit Gedanken
erzeugen“ oder „Menschen aus der Ferne testen“ funktioniert und wurde erst
durch meine ­Arbeit zum Umdenken bewegt. Auch die moderne Wissenschaft
beschäftigt sich längst mit der Kraft unserer Gedanken und belegt, dass unsere
Gehirntätigkeit bestimmte Schwingungsfrequenzen aufweist. Dr. Rupert
Sheldrake hat die morphogenetischen Felder erforscht und den Beweis geführt,
dass wir mit jedem Gedanken spezifische Schwingungsmuster aussenden, die
ein Empfänger auffangen kann.
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Dass das auch in der Praxis ausgezeichnet funktioniert, zeigen die positiven
Rückmeldungen meiner Klienten:
Klientin aus Hamburg, 47 Jahre, Glykotyp, nach 20 Jahre
veganer Ernährung:
Das Ziel meiner Klientin: zunehmen, den Körper besser versorgen
und die ärztliche Behandlung des kürzlich diagnostizierten „Leaky
gut syndroms“ unterstützen. Hier ihr Feedback:
„Vielen Dank für den Termin gestern. Ich kann es noch gar nicht
glauben, dass ich jahrelang so an meinem Körper ‚vorbeigehandelt‘
habe. Das Ergebnis erklärt vieles, was ich vorab nicht an meinem
Körper/Wesen verstanden habe. Auf jeden Fall habe ich mich heute
eng an Ihre Empfehlung gehalten und ich bin satt (kenne ich kaum
von mir) und meinem Bauch geht es gut.“
Neugierig?
Wenn Du jetzt wissen willst, welcher Typ Du bist, dann ist das gut so! Denn Dein
Stoffwechseltyp entscheidet darüber,
wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate Du bei jeder Mahlzeit brauchst
und welche Lebensmittel Dich mit den richtigen Nähstoffen versorgen.
Dein Vorteil
Wenn Du weißt, welcher Stoffwechseltyp Du bist, und Dich mit diesem
­Hintergrundwissen ernährst, bist Du
satt und zufrieden
förderst Deine Gesundheit bestmöglich
regulierst Dein Gewicht
und hast eine gute Basis – nämlich den richtigen „Treibstoff“, um Dein
­Potenzial voll zu entfalten.
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Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
Hier findest Du einen kleinen Test. Kreuze an, was am meisten für Dich zutrifft
und prüfe ob eine Spalte eindeutig überwiegt. Dann bekommst Du erste
Hinweise, ob Du eher einer der beiden Eiweißtypen, der beiden Ausgewogenen
Typen oder der beiden Kohlenhydrattypen bist.
Eiweißtypen
X
Ausgewogene
Typen
X
Kohlenhydrattypen
X
Butter
Ich liebe Butter,
am liebsten
reichlich
ist okay
wenn überhaupt,
dann sehr dünn
Fleisch
Ich liebe Fleisch
Ich esse ab und
zu Fleisch
Fleisch esse ich nur
selten
Huhn
Ich m ag lieber
die Keule
ist mir egal
Ich esse lieber das
Brustfleisch
Hülsenfrüchte
machen mich
nicht satt
sind okay
Ich liebe
Kichererbsen, Humus,
weiße Bohnen
Apfel
zwischendurch
macht mir Hunger
macht ein
bisschen hungrig
geht gut
Getreidebrei
macht nicht lange
satt
macht lange satt und
zufrieden
Summe
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Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich?
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Hintergrundwissen
Wenn Du noch mehr über die Stoffwechseltypen wissen willst, empfehle ich Dir
das Buch: Was den einen nährt, macht den anderen krank
meine Vorträge
meine Seminare
Aktuelle Termine findest Du unter
http://christina-schnitzler.at/events
Möchtest Du Deinen persönlichen Stoffwechseltyp austesten
lassen?
Am meisten profitierst Du, wenn Du Dich in meiner Praxis oder per Fernberatung austesten lässt. Zusätzlich zum Stoffwechseltyp erfährst Du unter
anderem, ob Du bestimmte Lebensmittel wie Getreide und Milchprodukte
auch wirklich gut verträgst. Du bekommst eine genaue Anleitung, wie Du
Deine Mahlzeiten zusammenstellen kannst, damit sie Dich satt und zufrieden
machen und gesund halten. Du ersparst Dir wertvolle Zeit, weil Du so viel
schneller Deine individuelle Ernährung findest. Außerdem helfe ich Dir, Deine
Wohlfühl­ernährung dauerhaft in den Alltag zu integrieren und Deine damit
verbundenen Ziele zu erreichen.
Wie klingt das für Dich? Willst Du genau wissen, welcher Stoffwechseltyp Du bist und welche Ernährung Dich satt und zufrieden macht?
Und wie Du das alles endlich dauerhaft in Deinen Alltag integrieren
kannst? Dann buche einen Stoffwechseltest bei mir.
Was den einen
nährt, macht den
anderen krank –
Fünf-ElementeErnährung
für jeden
Stoffwechsel-Typ
von Dr. Karin
Stalzer (Autor),
Christina
Schnitzler (Autor)
(Komplett
überarbeitete
Neuausgabe der
3. Aufl. 2009 )
Broschiert
http://goo.gl/
HXSKbS
Nähere Infos findest Du gleich hier:
http://christina-schnitzler.at/ernaehrungsberatung/
Neben Informationen über eine Beratung findest Du dort auch einen
­Fragebogen über Deine Ernährungsgewohnheiten. Weiters stelle ich Dir
Werkzeuge zur Verfügung, wie Du Deine Ziele am besten formulierst und was
Du tun kannst, damit Du Deine Ernährungsumstellung dauerhaft in den Alltag
integrieren kannst und Deine Ziele auch wirklich erreichst.
Tipp von Christina Schnitzler:
„Egal für welche Ernährung Du Dich entscheidest: Spüre
immer in Dich hinein, ob Deine Nahrung Dir wirklich gut tut.
Und höre niemals auf zu suchen – bis es für Dich passt.“
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Für Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung unter +43 664 460 68 10
Büro und Praxis
in der Wachau
Ottenschlagerstraße 15
3622 Mühldorf, NÖ
Ernährungsberatung Wien
Ganzheilzentrum
Mariahilferstraße 95/1/18
1060 Wien
Ernährungsberatung Graz
Leonhardstraße 54/5
8010 Graz
© by Christina Schnitzler – Welcher Stoffwechseltyp bin ich? – Version 2015.1.0
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