09 07 Oktoberfest 2015

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Presseinformation
DB: 500 zusätzliche Züge und S-Bahnen zur Wiesn
Zwei Wochen Ausnahmesituation bei der Bahn • Zwei Millionen Fahrgäste
erwartet • Sonderfahrten u.a. von Nürnberg, Augsburg und Kempten
(München, 7. September 2015) Auch für die Bahn beginnt mit dem Start des
Münchner Oktoberfests am 19. September eine absolute Ausnahmesituation –
insbesondere in Südbayern. Voraussichtlich zwei Millionen Fahrgäste werden
an den 16 Wiesntagen mit den DB-Zügen in Richtung Theresienwiese und
wieder nach Hause fahren. Für eine sichere An- und Abreise sind mehr Züge,
mehr Ordnungskräfte und mehr Informationen notwendig.
Allein mit der S-Bahn fahren während des Oktoberfests täglich rund 100.000
Fahrgäste mehr. Die S-Bahn München bietet im Auftrag der Bayerischen
Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern
plant, kontrolliert und finanziert während des Oktoberfests insgesamt 400
zusätzliche Fahrten in den Abend- und Nachtstunden an. Dadurch entsteht bis
weit nach Mitternacht auf den Außenästen ein durchgehender 20-Minuten-Takt.
Die Züge fahren auch abends und an den Wochenenden mindestens als
zweiteilige Vollzüge.
Im Regionalverkehr verstärken DB Regio Bayern und die Südostbayernbahn
viele Züge (z.B. Verbindungen des Donau-Isar-Express) mit zusätzlichen
Zugteilen und bieten im Auftrag der BEG über 100 zusätzliche Zugfahrten an.
Vor allem an den Wochenenden verbinden die Sonderzüge den Münchner
Hauptbahnhof mit folgenden Zielen:
•
Nürnberg u.a. über Treuchtlingen, Ingolstadt und Pfaffenhofen
•
Würzburg über Ochsenfurt, Ansbach und Treuchtlingen
•
Donauwörth über Meitingen, Augsburg und Mering
•
Augsburg über Mering
•
Ulm über Günzburg, Dinkelscherben, Augsburg und Mering
•
Kempten u.a. über Kaufbeuren, Buchloe und Kaufering
„Wir empfehlen allen Besuchern der Wiesn, bevorzugt die Sonderzüge zu
nutzen. Denn insbesondere in den frühen Abendstunden, wenn Berufspendler
und Wiesnbesucher aufeinander treffen, kann es in den planmäßigen Zügen
voll werden“ sagt Antonia von Bassewitz, Leiterin Fahrgastmarketing bei DB
Regio Bayern.
Die Sonderzüge sind in den kommenden Tagen im Internet unter
www.bahn.de/bayern bzw. www.s-bahn-muenchen.de aufgeführt. Für
sonstige Fragen rund um den Zugverkehr zum Oktoberfest ist der Kundendialog
der Bahn unter der Rufnummer 089 20 355 000 zu erreichen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Franz Lindemair
Sprecher Bayern
Tel. +49 (0)89 1308 1498
Fax +49 (0)89 1308 1901
presse.m@deutschebahn.com
www.deutschebahn.com/presse
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Zusätzliches Personal für Reinigung, Begleitung und Zugabfertigung
Neben den Sonderzügen stockt die Bahn zur Wiesnzeit auch ihr Personal auf.
Zusätzliche Mitarbeiter sind unter anderem für eine verstärkte Reinigung der
Züge im Einsatz. Sowohl die S-Bahnen als auch die Regionalzüge werden an
den Wendebahnhöfen häufiger gesäubert. Allein für die Züge des FuggerExpress aus Augsburg werden am Hauptbahnhof München an den 16
Wiesntagen rund 400 zusätzliche Reinigungen durchgeführt. Dennoch bittet die
Bahn um Verständnis, wenn die gewohnte Sauberkeit der Züge während des
Oktoberfestes nicht immer gewährleistet werden kann.
Die hohe Anzahl der Fahrgäste und deren oft alkoholbedingtes Verhalten
erschwert zur Wiesn-Zeit leider regelmäßig auch die planmäßige Abfahrt der
Züge. Aus diesem Grund setzt die S-Bahn an der Wiesn-nahen Station
Hackerbrücke gleichzeitig bis zu 26 Abfertigungshelfer und 30 Sicherheitsmitarbeiter ein. Sie achten unter anderem darauf, dass ankommende Fahrgäste
zuerst aussteigen können, bevor die heimfahrenden Wiesnbesucher ins
Fahrzeug einsteigen.
Das Thema Sicherheit spielt auch in den S-Bahnen und Regionalzügen eine
große Rolle. So fahren in den Zügen zusätzliche Sicherheitskräfte mit, die zum
Beispiel bei Streitigkeiten schlichten und für Ordnung sorgen können.
Bahn empfiehlt Fußweg zwischen Hauptbahnhof und Theresienwiese
Allen Besuchern des Oktoberfests empfiehlt die Bahn gemeinsam mit der
Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), den ausgeschilderten Fußweg
zwischen Hauptbahnhof und Theresienwiese zu nutzen. Denn insbesondere in
den Abendstunden kann es in den Verkehrsmitteln zum Wiesngelände so voll
werden, dass nicht gleich die nächste Bahn erreicht wird. Auszubildende des
Bahnhofsmanagements München weisen am Hauptbahnhof auf diese
Alternative hin, die bei einer Gehzeit von rund 10 Minuten zeitweise schneller ist
als die häufig überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation und Marketing Oliver
Schumacher
Franz Lindemair
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