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Anmerkungen
Metaphorisches Theater
1 Thomas Wördehoff, in: Die Weltwoche, 7.2.1991.
2 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: NZZ, 6.3.1967.
3 In den Akten etwa der Bezirksleitung der SED sind fünf Aufführungen verzeichnet, Hans Pischner erwähnt in seiner Autobiografie deren
sechs.
4 Hans Pischner an Kurt Hager, 1.3.1967, SAPMO-BArch, DY 30 IV A
2/9.06/115.
5 Parteisekretär Baender an die Bezirksleitung der SED, 27.2.1967,
SAPMO-BArch, DY 30 IV A 2/9.06/115.
6 Heiner Müller, in: Neef 1989, S. 54.
7 Ruth Berghaus im Gespräch, in: Die Union, 16.7.1986.
8 Ruth Berghaus im Gespräch, in: Musik & Theater, 7/1995.
9 Ruth Berghaus im Gespräch, in: Jungheinrich 1986, S. 94.
10 Ebd., S. 101.
11 Ruth Berghaus im Gespräch, in: Musik & Theater, 7/1995.
12 Mündl. Auskunft von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
13 Dr. W. Serber an Ruth Berghaus, 13.12.1976; LA C Rep. 902
Nr. 4573.
14 Anonymer Brief an Günter Rimkus, 25.6.1989; SAdK, SN 13.
15 Jungheinrich 1986, S. 23.
16 Ruth Berghaus im Gespräch, in: Musik & Theater, 7/1995.
17 Oper im Bild, die Zeitschrift der Deutschen Staatsoper Berlin, berichtet
in der Ausgabe 2/1974 über das erfolgreiche Gastspiel in Lausanne. Die
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»gut« besuchte Pressekonferenz leitete Jean-Pascal Delamuraz, damals
stv. Stadtpräsident von Lausanne und späterer Bundesrat.
Vgl. Pierre Hugli, in: Gazette de Lausanne, 20.5.1974.
Vgl. Jean-Claude Poulin, in: Journal de Genève, 21.5.1974.
Oper im Bild, 2/1974.
Manuel Roth, zit. nach: Oper im Bild, 2/1974. Roth wünscht sich für
das Gastspiel im Jahr 1976 »unbedingt« Paul Dessaus .
Marcel Schwander, in: Tages-Anzeiger, 4.11.1980. Der Verurteilung
Manuel Roths geht ein Aufsehen erregender Prozess voran, in dem sich
so prominente Stimmen wie Elisabeth Schwarzkopf und Yehudi Menuhin für den Theaterfürsten stark machen. »Er war der Patron, er duldete
keinen Widerspruch«, sagt Menuhin. Später engagiert sich GeorgesAndré Chevallaz, ehemaliger Stadtpräsident von Lausanne und damaliger Bundespräsident, für den Verurteilten und seinen ramponierten Ruf:
»Man muss bei allem die großen Verdienste in Rechnung ziehen.« Auch
Pierre Hugli, Chefkritiker der Gazette de Lausanne, klagt: »Werden wir
in Lausanne wieder einen Künstler von Roths Währung finden? Ich
zweifle daran.«
Jean-Claude Poulin, in: Gazette de Lausanne, 30.6.1978.
Basler Regierung, zit. nach Regina Erb, in: Aargauer Tagblatt,
21.12.1974; Interpellantin ist die Basler Großrätin T. Gerster, die sich
bereits bei der Festsetzung der Subvention für eine Reduktion des Beitrages für die Basler Theater einsetzte; Stellungnahme der Verwaltung
der Theatergenossenschaft Basel, in: Basler Volksblatt, 18.12.1974.
Verwaltungsratspräsident A. P. Hauri, zit. nach Tages-Anzeiger,
17.12.1974.
Mündl. Auskunft von Hans Hollmann, 23.4.2003.
Mündl. Auskunft von Edith Reichenbach, 28.9.2004.
Ruth Berghaus, zit. nach Andres Briner, in: NZZ, 31.10.1983.
Mündl. Auskunft von Mario Gerteis, 5.12.2003. Der Musikkritiker des
Tages-Anzeigers berichtet regelmäßig über die Kontroversen, die Ruth
Berghaus betreffen. Das Podiumsgespräch vom 28.10.1983 ist jedoch
im Archiv der Zeitung nicht dokumentiert. Mario Gerteis saß damals
wie sein Kollege von der NZZ im Publikum.
Claus Helmut Drese, zit. nach Thomas Wördehoff, in: Die Weltwoche,
7.2.1991.
Andres Briner, in: NZZ, 31.10.1983.
32 Drese 1993, S. 343.
33 Ebd., S. 366.
34 Christoph Groszer, zit. nach Dietbert Reich; mündl. Auskunft,
5.12.2003.
35 Ruth Berghaus, zit. nach Edith Reichenbach, 28.9.2004.
36 Ruth Berghaus, zit. nach Sibylle Wirsing, in: FAZ, 19.5.1988.
37 Der viel zitierte »Verfremdungseffekt« bedeutet bei Brecht »Unterbrechung des Handlungsablaufes durch Hervorhebung, plötzlichen
Umbruch oder eine Einlage wie z. B. eine Gesangsnummer«. Das
Theater der Antike benutzte ihn, »im späteren westlichen Einfühlungstheater« ging er nahezu verloren. Brecht setzt den V-Effekt ein,
»um auf Widersprüche aufmerksam zu machen und das Publikum
vor Einfühlung zu bewahren«. Kebir 2000, S. 363.
38 Jost Hermand erörtert in seinem Aufsatz Das Gemeinsame im Trennenden: Brecht und Felsenstein erhellende ästhetische Übereinstimmungen;
Brecht-Jahrbuch, Bd. 21, 1996.
39 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986 Frankfurt;
SAdK 32.857/1+2.
40 Handschriftliche Bemerkungen von Ruth Berghaus auf dem Arbeitspapier Die Funktion der Musik auf dem Theater, Veranstaltung im
Rahmen Zentrum DDR des ITI, 19.–22.6.1970; SAdK HWA 622.
41 Heinz Klunker, in: Frankfurter Rundschau, 7.10.1972.
42 Jungheinrich 1986, S. 36.
43 Kritisches zum späten Felsenstein, u. a. in Jungheinrich 1986, S. 17f.
44 Eberhard Schmidt, in: Lummer 1989, S. 21.
45 Ruth Berghaus war von 1970 bis zu ihrem Tod im Jahr 1996 Mitglied
der Akademie der Künste. Aufnahme in dieses renommierte Gremium
Kulturschaffender und Kulturfunktionäre findet, wer »fortschrittliche«
künstlerische Qualitäten vorweisen kann oder aber im Dienste solcher
Kunst steht. Die Vorschläge, die auch intern oft heftig umstritten sind,
müssen vom Zentralkomitee genehmigt werden, dann erst wird »gewählt«. Ruth Berghaus wird 1970 als außerordentliches Mitglied aufgenommen, ihre Wahl zum ordentlichen Mitglied im Jahr 1972 wird u.a.
von Manfred Wekwerth kritisch kommentiert. Ruth Berghaus war von
1978–86 Sekretär der Sektion Darstellende Kunst, auch im langwierigen Prozess des Zusammenschlusses mit der Westakademie nach der
Wende ist sie engagiert, u. a. als Mitglied im »20er Gremium«, das von
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Heiner Müller zusammengestellt wird, um den Prozess zu begleiten;
SAdK 1997, S. 594f.
Karl Kayser über Peter Konwitschny, 28.9.1983, Sektionssitzungen DK,
SAdK 1095; Karl Kayser, Harry Kupfer zit. nach Peter Konwitschny,
in: Bayern 2, 26.10.1999. Karl Kayser war von 1958–1990 Generalintendant der Städtischen Bühnen Leipzig, von 1963–89 Mitglied des
ZK der SED. Der einflussreiche Intendant und Kulturpolitiker greift
1986 in die Waffenschmied-Inszenierung von Peter Konwitschny ein,
dem er vorwirft, den »deutschen Imperialismus« zu verherrlichen, weil
eine große schwarz-weiß-rote Fahne gehisst werden soll. Harry Kupfer
soll sich 1985 in Konwitschnys Verkaufte Braut eingemischt und ihm
die Inszenierung »halb fertig aus den Händen genommen« haben. Das
Stück kommt an der Komischen Oper nicht zur Aufführung und ist als
»abgebrochenes« Fragment im Werkverzeichnis Konwitschnys aufgeführt.
Kayser, ebd.
Ruth Berghaus über Peter Konwitschny, 15.3.1984, Sektionssitzungen DK, SAdK 1096. Ruth Berghaus hat Peter Konwitschny 1971
als Regieassistent am Berliner Ensemble eingestellt, er begleitet in
dieser Funktion ihre Inszenierungen von Die Gewehre der Frau Carrar,
Omphale, Zement, Die Mutter.
Ruth Berghaus über Peter Konwitschny, 15.3.1984, Sektionssitzungen
DK, SAdK 1096.
Notiz von Oltn. Klemer betr. Kulturdelegation des Berliner Ensembles
an den Olympischen Sommerfestspielen München, 5.8.1972; BStU,
BV Berlin, XX-A-439-12, Bl. 39.
Ltn. Hartmann betr. Einschätzung der politischen Zuverlässigkeit von
Peter Konwitschny, 9.5.1972; BStU, BV Berlin, XX-A-439-12, Bl. 23.
Ruth Berghaus, in: Theater der Zeit, 5/6/1993.
Manfred Wekwerth, in: SAdK 1997, S. 476.
Gespräch mit Friedrich Dieckmann, 14.2.2002.
Ursula Ragwitz an Gen. Geggel: Informationsgespräch mit der Presse,
5.7.1982, SAPMO-BArch, DY 30 vorl. SED 30126.
Einschätzungen von Hptm. Klemer, 1.8.1975, BStU, MfS AIM
14525/85, II/2, Bl. 10.
Ursula Ragwitz an Gen. Geggel: Informationsgespräch mit der Presse,
5.7.1982, SAPMO-BArch, DY 30 vorl. SED 30126.
58 Ebd.
59 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: FAZ, 20.2.1967; Hansjürgen
Schaefer, in: ND, 24.2.1967.
60 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: FAZ, 20.2.1967; Hansjürgen
Schaefer, in: ND, 24.2.1967.
61 Hansjürgen Schaefer, in: ND, 24.2.1967.
62 Manfred Schubert, in: BZ, 19.2.1967.
63 Ebd.
64 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: FAZ, 20.2.1967.
65 Ebd.
66 Ebd.
67 Karl Marx: Einleitung zur Kritik der politischen Oekonomie, zit. nach
Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: NZZ, 6.3.1967.
68 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: NZZ, 6.3.1967, in: FAZ, 20.2.1967.
69 Hans-Jochen Irmer, in: Theater der Zeit, 9/1967.
70 Theater der Zeit, 9/1967.
71 Hans-Jochen Irmer, in: Theater der Zeit, 9/1967. Brecht leite Strauss
direkt von Wagner her, dessen Weltanschauung von Strauss »stur«
beibehalten werde und nichts anderes mehr sei als ein »Genussmittel«,
das »verschleudert wird«.
72 Ebd.
73 Hans Heinrich Stuckenschmidt, in: NZZ, 6.3.1967; Hansjürgen
Schaefer, in: ND, 24.2.1967.
74 Heinz Klunker, in: Frankfurter Rundschau, 7.10.1972.
75 Ruth Berghaus, zit. nach Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 4.9.1987.
76 Hans-Ulrich Eylau, in: BZ, 5.12.1950, in: Fischer-Lichte 1999, S. 393.
77 Entwurf Interview mit Ruth Berghaus, Österreichisches Fernsehen,
8.11.1972, Archiv BE.
78 Gespräch mit Ruth Berghaus, in: Jungheinrich 1986, S. 100.
79 Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 4.9.1987.
80 Gerhard R. Koch, in: FAZ, 10.3.1987.
81 Diskussion mit Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 160.
82 Gespräch mit Ruth Berghaus, in: SR DRS 2, 5.2.1988.
83 Dieter Kranz, in: Radio der DDR, o. D., in: SAdK, D 16.
84 Martin Etter, in: Der Bund, 27.1.1996.
85 Ebd.
86 Wolfgang Sandner, in: FAZ, 1.7.1987.
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Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
Gespräch mit Ruth Berghaus, in: Theater der Zeit, 6/1983.
Ebd.
Ebd.
Mündl. Auskunft von Michael Gielen, 4.4.2003.
F. K. Müller, in: Frankfurter Abendpost, 6.5.1980.
N. N., in: Der Sonntag, o. D.
Joachim Kaiser, zit. nach Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 4.9.1987.
Joachim Kaiser, in: Süddeutsche Zeitung, 10.3.1987.
Hans-Klaus Jungheinrich, in: Frankfurter Rundschau, 3.5.1986.
Ebd.
Figaro nach Beaumarchais, zit. nach: Programmheft Der Barbier von
Sevilla, Dt. Staatsoper Berlin, 1968.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Musik & Theater, 2/1989.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Jungheinrich 1986, S. 97.
Josef Herbort, in: Die Zeit, 11.12.1981.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Theater Heute, 12/1982.
Ebd.
Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 124.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Jungheinrich 1986, S. 106.
George Tabori, zit. nach Peter von Becker, in: Tagesspiegel, 14.7.2002;
George Tabori über Mozarts Entführung, Presseinformation Juli 2002.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Theater Heute, 12/1982.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Jungheinrich 1986, S. 97.
Neef 1989, S. 207.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Jungheinrich 1986, S. 97.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Theater Heute, 12/1982.
Ebd.
Diskussion mit Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 162.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Musik & Theater, 7/1995.
Diskussion mit Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 165.
Mario Gerteis, in: Tages-Anzeiger, 22.3.1988.
Peter Hagmann, in: NZZ, 10.3.1987.
Ebd.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: SWF, 21.6.1987.
Heiner Müller im Gespräch mit Ruth Berghaus, in: Sinn und Form,
1/1989, S. 122.
Ein Kind der verlorenen Generation
1 Ruth Berghaus, zit. nach Jutta Duhm-Heitzmann, in: Zeit-Magazin,
15.4.1988.
2 Website des Musikkritikers Georg-Friedrich Kühn, der von Westberlin
aus regelmäßig über Opernaufführungen in Ostberlin berichtet hat
und Ruth Berghaus bis heute als Ausnahmeerscheinung schätzt. Seine
Tätigkeit wurde auch von der Staatssicherheit beobachtet.
3 Ruth Berghaus, zit. nach Jutta Duhm-Heitzmann, in: Zeit-Magazin,
15.4.1988.
4 Die Staatssicherheit ermittelt in ihren »Einschätzungen« auch die
familiären und politischen Hintergründe und notiert: »Die B. entstammt einer Arbeiterfamilie. Ihr Vater war aktiv in der SPD tätig.«
In der DDR ist es von Vorteil, aus einer »Arbeiterfamilie« zu kommen.
Auch Ruth Berghaus selbst weist auf ihre Herkunft aus einer »Arbeiterfamilie« hin, als sie als Mitglied der Akademie der Künste ihren
Lebenslauf verfasst; o. D. BSTU, MfS, Abt. XX A-480, Bl. 34; o.D.
SAdK, ZAA 2565.
5 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hg.): Handbuch der sozialdemokratischen Parteitage, 1910–1913, S. 161.
6 Ebd., S. 164.
7 Konsumverein Vorwärts Dresden, Jubiläumsschrift 1928, S. 16.
8 Ebd., S. 7.
9 Ebd., S. 36.
10 Vorstand Konsumverein Vorwärts, in: Dresdner Volkszeitung,
22.10.1927.
11 Ebd.
12 Ruth Berghaus füllte am 16.7.1945 im Rahmen des Entnazifizierungsverfahrens den Fragebogen des Oberbürgermeisters der Stadt Dresden
aus, sie wurde »evangelisch-lutheranisch« getauft. BArch ZB II 4160
Bl. 191.
13 Maria (Ria) Berghaus gibt in der Todesanzeige in der Dresdner Volkszeitung das Alter ihres verstorbenen Ehemannes mit 46 Jahren an, im
Nachruf des Konsumvereins ist dieses mit 47 Jahren angegeben. Geburtsjahr und Geburtsdatum von Emil Berghaus fehlen, Meldeunterlagen über ihn sind im Einwohneramt der Stadt Dresden keine (mehr)
vorhanden. Partei- und Gewerkschaftsunterlagen, die Emil und Maria
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Berghaus betreffen könnten, sind im Archiv der sozialen Demokratie
ebenfalls keine (mehr) vorhanden. Selbstschutz, Naziterror, Kriegsfolgen waren wirksam.
Ria Berghaus, in: Dresdner Volkszeitung, 22.10.1927.
Einträge auf der Meldekarte von Gottlieb Totzek und Familie.
Neben Geburtsdaten und Wohnanschriften ist unter »Stand« auch
der Beruf »Bergmann« notiert; o. D., Institut für Stadtgeschichte
Gelsenkirchen.
Taufbuch der ev. Kirchgemeinde Dresden-Briesnitz, 2.7.1933. Gottlieb
Totzek, der Großvater und Taufpate von Ruth Berghaus, ist dort als
Holzmeister aus Gelsenkirchen verzeichnet, Taufpatin ist Helene Elisabeth Totzek aus Dresden-Briesnitz, die jüngste Schwester von Ruth
Berghaus’ Mutter; Pfarramt Dresden-Briesnitz, Taufbuch 1928–1936,
5. 115, lfd. Nr. 73, 74.
Ein Holzmeister ist ein freier Unternehmer, liest man im Bergbaulexikon der Stiftung Seeau, »dem die Schlägerung und Bringung des
Holzes für Bergbauzwecke« übertragen ist. Ihm sind angeworbene
»Holzknechte« unterstellt, die die Arbeit in den »Bergwerkswaldungen«
ausführen.
Meldekarte von Maria Totzek, o. D., seit 1896 lebt die Familie in Gelsenkirchen-Bulmke, 1910 zieht sie nach Herne-Sodingen. 1920 kommt
Maria Totzek von Herne-Holthausen nach Gelsenkirchen zurück, am
4.5.1921 zieht sie nach Werl (Kreis Soest); Institut für Stadtgeschichte,
Gelsenkirchen.
In Freital sind keine Meldeunterlagen (mehr) vorhanden, verzeichnet ist
die Geburt von Horst Berghaus am 26.10.1925; Einwohnermeldeamt
und Standesamt Freital, Einwohneramt Dresden.
Die Architekten M. Ludloff und H. Stieger aus Kassel/Hildesheim
fertigen den Bebauungsplan und die Entwürfe der »Eigenheim-Siedelung-Dresden-Briesnitz«, die 1911 als gemeinnützige GmbH gegründet
wird. Die Architekten Curth Herfurth und Karl Willy Grunert, die
1927 auch das Doppelhaus mit zwei Eigenheimen im Borngraben 43 in
der wachsenden Briesnitzer Siedlung bauen, sind wichtige Exponenten
des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Dresden; Denkmalschutzamt der Landeshauptstadt Dresden; Stadtmuseum Dresden (Hg.),
1999; Kind (Hg.), 1993.
Maria Berghaus ist vom 20.12.1927–31.12.1937 auf der Mitgliederliste
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der Eigenheimsiedlung Briesnitz verzeichnet, die Mitgliedschaft von
Emil Berghaus ist nicht (oder nicht mehr) verzeichnet, Bauunterlagen,
Angaben zum Grundstück sind nicht überliefert; Stadtarchiv Dresden,
Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden.
In Altenberg sind keine Meldeunterlagen (mehr) vorhanden, 1933 ist
Ruth Berghaus (wieder) im Borngraben 43 in Dresden gemeldet; Einwohnermeldeamt Altenberg.
Vgl. Haase; Jersch-Wenzel; Simon 1998, S. 101.
Max Sachs wohnte mit seiner Familie am Hammerberg, heute heißt
die Straße »Max-Sachs-Straße«, am Haus Nr. 2 ist eine Gedenktafel
angebracht.
Ella und Herbert Zetschke; Traudel und Wolfgang Kind, in: Kind 1993,
S. 71f.
Verbandsführer N. N. des Verbandes sächsischer Wohnungsunternehmen e. V. Dresden, Jubiläumsschrift 1936, in: Kind 1993, S. 68.
NSDAP-Mitgliedskarteikarte von Richard Curt Schöbel, Stiefvater von
Ruth und Horst Berghaus. Von Maria Berghaus, später Schöbel (geb.
Totzek), ist keine Karteikarte überliefert; BA (ehem. BDC) NSDAPGaukartei.
Gisela Ingeburg Drung, geb. Schöbel, erbt nach dem Tod von Richard
Curt Schöbel im Jahr 1975 Grundstück und Haus an der Weststraße 1,
Maria Schöbel Berghaus ist 1967 verstorben; Grundbuchamt Dresden,
Einwohneramt Dresden.
Vgl. Haase; Jersch-Wenzel; Simon 1998, S. 110ff.
Reichsreferentin Trude Mohr, in: Klaus 1998, S. 44.
Klaus 1998, S. 100.
Reichsjugendführer Baldur von Schirach, 15.1.1938, in: Klaus 1998,
S. 99.
Hedwig Rahn: Artgemäße Mädchenerziehung und Rasse, in: Nationalsozialistische Mädchenerziehung, Nr. 12, München 1940, S. 224, in:
Klaus 1998, S. 123.
Aktennotiz von Oberfeldwebel Girod, o. D., BStU, Mf S, Abt. XX
A-480-11, Bl. 34.
Vgl. Kinz 1991, S. 251f.
BA: NSD 43/182, Die Spielarbeit, in: Die Ausbildung der Jungmädelführerinnenanwärterinnen, herausgegeben von RJF, Berlin, Juni 1940,
S. 25, in: Kinz 1991, S. 248.
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35 Konrad Studentkowski: Das Volksspiel, in: Die Spielschar, herausgegeben von RJF, Leipzig 1936, S. 73, in: Kinz 1991, S. 248.
36 Ebd.
37 »Wir auserwählten Deutschen«. Ein Begriff für die »Überwertigkeitsphantasien«, den Thea Bauriedl im Nachwort zu L. Walb 1997, S. 358
benutzt, in: Klaus 1998, S. 11.
38 Martin Bormann, zit. nach Norbert Frei, in: Die Zeit, 11.9.2003.
Der Historiker Norbert Frei stellt die (angebliche) Verleugnung der
NSDAP-Mitgliedschaft des prominenten NS-Forschers Martin Broszat
in ein neues, wenn auch heftig umstrittenes Licht. »Verschweigen kann
ein Mensch nur, was er weiß, beschweigen nur, was ihm bewusst ist.«
39 Ruth Berghaus beantragt laut »Gau-Kartei« am 14.2.1944 die Aufnahme in die NSDAP, der am 20.4.1944 stattgegeben wird; von ihrem
Bruder Horst Berghaus ist keine Karteikarte überliefert; BA (ehem.
Berlin Document Center), NSDAP-Zentralkartei.
40 Ruth Berghaus füllt den Fragebogen z. H. des Oberbürgermeisters der
Stadt Dresden am 16.7.1945 handschriftlich aus. Sie versichert mit
ihrer Unterschrift »an Eides Statt, alle Angaben der Wahrheit gemäß
gemacht zu haben«. Bei falschen Angaben hat sie »mit strenger Bestrafung zu rechnen«. BArch, ZB II 4160 Bl. 192R.
41 Norbert Frei, in: Die Zeit, 11.9.2003.
42 Münchner Institut für Zeitgeschichte, zit. nach Christoph Güdel, in:
NZZ, 16.1.2004. Walter Jens (den Ruth Berghaus, selbst Mitglied des
»20er-Gremiums«, als Präsidenten der Akademie der Künste West
im Vereinigungsprozess der Akademien kennen lernt) kann sich 2003
nach eigener Aussage nicht an einen Partei-Eintritt erinnern. Ob er
seine NSDAP-Mitgliedschaft verleugnet oder aber »in einer wenig
förmlichen, kollektiven Prozedur« Mitglied wurde, steht erneut zur
Diskussion.
43 Organisationsbuch der NSDAP, München 1938, S. 437, zit. nach:
Aull-Fürstenberg 2001, S. 194.
44 Horst Berghaus füllt den Fragebogen des Oberbürgermeisters der Stadt
Dresden erst am 3.3.1946 aus, vom 7.3.1946–27.1.1947 ist er wieder an
der Weststr.1 in Dresden gemeldet. Dann zieht er nach Köln; BA ZA
I 11808 Bl.118 R, Einwohneramt Melderegister der Landeshauptstadt
Dresden.
45 Vgl. Kinz 1991, S. 82.
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46 BHSA, Abt. II Geheimes Staatsarchiv, Akte des Reichsstatthalters von
Epp, Nr. 451, zit. nach: Klaus 1998, S. 114.
47 Klaus 1998, S. 115.
48 Günter Kramer, in: Stadtrundschau Dresden, Nr. 10, 7.3.1985.
49 Erich Höhne (1912–1999) war 1942 bei Zeiss Ikon in Dresden angestellt und verwaltete das Filmlager. Am 23. und 24. November 1942
drehte er an verschiedenen Standorten in Dresden und auf dem Lagergelände. Die Filmrollen tragen den Titel: »Überführung der Dresdner
Juden in das Lager am Hellerberg«; Günter Kramer, in: Stadtrundschau
Dresden, Nr. 10, 7.3.1985.
50 Margret Aull-Fürstenberg ist, wie Ruth Berghaus, 1927 geboren
und veröffentlicht 2001 das Buch Lebenslüge Hitler-Jugend. Aus dem
Tagebuch eines BDM-Mädchens.
51 Magenau 2002, S. 28.
52 Christa Wolf, in: Magenau 2002, S. 28.
53 Nadine Hauer: Die Mitläufer – Oder die Unfähigkeit zu fragen,
Opladen 1994, S. 15, zit. nach Kappelt 1997, S. 175.
54 Ruth Berghaus, zit. nach: Skript von Gerd Rienäcker: Zu einigen
Erfahrungsfeldern von Ruth Berghaus, 23.5.2001, Theaterwissenschaftliches Institut der Freien Universität Berlin, Sommersemester
2001.
55 Ruth Berghaus: Laudatio für Peter Konwitschny anl. Konrad-WolfPreis, in: Theater der Zeit, Mai/Juni 1993.
Improvisieren muss man sich leisten können
1 Vgl. Haase; Jersch-Wenzel; Simon 1998, S. 17. Neben der SS, den
Polizei- und Wehrmachtseinheiten sind auch die so genannten
»Trawnikis« an den Verbrechen des Holocaust beteiligt. Sie spielen
eine Rolle bei der »Umsiedlung« und »Bandenbekämpfung«, erschießen
Flüchtige, heben Gräber aus und helfen, die Spuren des Massenmordes
zu beseitigen. Da ihnen bei Gefangennahme durch die Rote Armee
Erschießung droht, schließen sich die meisten dem deutschen Rückzug
an und gehören zu den ›Displaced Persons‹.
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2 FAZ, 25.4.1959.
3 Vgl. Stabel 2001, S. 84ff.
4 Lotte Goslar, Palucca-Schülerin in den zwanziger Jahren, über das
Studio von Gret Palucca, zit. nach Schmidt 2002, S. 87.
5 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986; SAdK,
32.857/1+2.
6 Günter Grass, in: SAdK 1997, S. 298ff. Der Streit um die zeitgenössische (Nachkriegs-)Kunst der BRD gipfelt in der berühmt gewordenen
»Hofer-Grohmann-Debatte« in den frühen fünfziger Jahren. Während
der Maler Karl Hofer die Gegenständlichen verteidigt, wendet sich
der Westberliner Kunstkritiker Will Grohmann mit »erbarmungsloser
Härte« dagegen.
7 Hermann Henselmann, in: Neef 1989, S. 9.
8 Vgl. Henselmann 1981, S. 284f.
9 Stabel 2001, S. 130ff.
10 Ausstellungskonzeption »20 Jahre Kulturpolitik der SED an der Palucca
Schule Dresden«, 1966, in: Stabel 2001, S. 132.
11 Gret Palucca, in: Stabel 2001, S. 131.
12 Gret Palucca an Otto Nagel, 16.3.1959; SAPMO-BArch, DY 30 Büro
Kurella IV/2/2.026.27.
13 Ruth Berghaus, in: ND, 8.1.1982.
14 Ruth Berghaus, in: Fernsehen der DDR, 7.1.1987.
15 Klaus 1998, S. 55.
16 Ruth Berghaus, zit. nach: Stabel 2000, S. 222.
17 Johannes Paul Thilmann: Die Palucca Schule Dresden (Manuskript
1949), SAdK, PA 980.
18 Ruth Berghaus, in: SFB, 12.12.1994.
19 Aktenbestand der Oberschule Dresden-Süd, 1946–47, Stadtarchiv
Dresden.
20 Lehrplan für Gegenwartskunde in der Palucca Schule Dresden, 1949,
APSD.
21 Aufsatz »Aufschwung« von Ruth Berghaus, 1948, SAdK, PA 1533
(Transkription: Elfe Raasch).
22 Chronik der Palucca Schule, Teil 1, SAdK, PA 592/1, in: Stabel 2000,
S. 32.
23 Berliner Palette, 9.7.1948.
24 Tagesspiegel, 16.6.1948.
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N. N., Zeitungskopie o. D., SAdK, SN 452.
Peter Jarchow, in: Jarchow; Stabel 1997, S. 87.
Ursula Dathe im Gespräch, in: Stabel 2000, S. 141.
Ruth Berghaus, in: Die Union, 4.10.1988.
Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
Abschlussarbeit von Ruth Berghaus, Juli 1950, APSD. Ruth Berghaus
schreibt in ihrer Hausarbeit fünfzehn Seiten über die »künstlerischen
Probleme des Theaters und der Tanzregie«, sie legt außerdem Skizzen
und Programm der praktischen Prüfung bei.
Schriftliche Prüfung für Tanzregisseure, Ruth Berghaus, Juli 1950,
APSD.
Ebd.
Regieplan von Ruth Berghaus, 11.11.1950, APSD.
Regieplan von Ursula Dathe, 11.11.1950, APSD.
Gret Palucca, zit. in: Lebenslauf von Ruth Berghaus, o.D., SAdK,
ZAA 2565.
Gret Palucca, zit. in: Neef 1989, S. 8.
Zit. nach: Chronik des künstlerischen Volksschaffens 1945–51, S. 82.
Im Rückblick würdigt die Chronik aus dem Jahr 1970 die Weltfestspiele von 1951 und ihre Vorbereitungen, die »zu einem quantitativen
und qualitativen Aufschwung des künstlerischen Volksschaffens in der
DDR führen, zu dem auch viele ausländische Nationalprogramme beitragen«.
Entschließung des 5. ZK-Plenums (15. – 17.3.1951), zit. in: Herbst
1997, S. 393.
Otto Lang an Gret Palucca, 14.4.1951, APSD 180.
Komposition V (warten, tasten, rufen, lauschen, finden) knüpft an eine
Choreografie an, die Ruth Berghaus im Rahmen der Abschlussprüfung
an der Palucca Schule als Komposition IV (warten, tasten, rufen,
lauschen, finden) zeigt und für die Weltfestspiele 1951 neu einstudiert,
APSD.
Ruth Berghaus an Otto Lang, 9.7.1951, APSD 180.
Ursula Dathe, zit. nach: Stabel 2000, S. 141.
Hanne Wandtke, in: Stabel 2000, S. 81. Die Tänzerin Hanne Wandtke
übernimmt nach dem Tod von Gret Palucca in den Jahren 1993–94 die
Leitung der Schule.
Gret Palucca, zit. in: Neef 1989, S. 8.
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45 Ruth Berghaus über Gret Palucca (verm. Beitrag zu einem Buch),
verm. um 1970, SAdK, PA 5245.
46 Ruth Berghaus, 7.12.1986, verm. Beitrag zu einer Publikation über
Gret Palucca (Aphorismen: »Gruß im Sprung«), SAdK, SN 455.
47 1972 fängt die Staatssicherheit einen Brief des Dozenten N. N. des
Sprachzentrums der Universität Erlangen-Nürnberg ab, der mit der
Intendantin des Berliner Ensembles ein schriftliches Interview über
ihre Spielplanpolitik führen wollte; BSTU, MfS, Abt. XX A-480-11,
Bl. 58 + Bl. 191ff.
48 Ruth Berghaus an Gret Palucca, 29.7.1981, SAdK, PA 5482.
49 Ruth Berghaus und Paul Dessau an Gret Palucca, 1972, SAdK,
PA 3902.
50 Paul Dessau an René Leibowitz, Mai 1953, in: SAdK 2000, S. 31.
51 Paul Dessau an René Leibowitz, 1.7.1953, in: SAdK 2000, S. 33.
52 Paul Dessau an René Leibowitz, 25.8.1953, in: SAdK 2000, S. 34. Im
Vorwort der Publikation erläutert die Herausgeberin Daniela Reinhold
»die wenigen Streichungen«, die »rein private Abschnitte« betreffen und
»den Erfordernissen des Persönlichkeitsschutzes geschuldet« sind. Die
Streichungen sind in den veröffentlichten Briefen und Notizen nicht
kenntlich gemacht.
53 Paul Dessau, zit. nach: Munzinger Archiv, 15-16/96. Das ansonsten als
zuverlässig geltende biografische Archiv beruft sich auf zu wenig geprüfte Quellen. Der Todestag von Ruth Berghaus wurde nicht auf den
25.1.1996 korrigiert, ihr Opernregie-Debüt fand nicht im Jahr 1951
(Uraufführung Das Verhör des Lukullus), sondern erst 1960 statt: in
Co-Regie mit Erhard Fischer inszenierte sie in diesem Jahr erstmals
Die Verurteilung des Lukullus. Anders als dargestellt ist sie der PDS,
der Nachfolgepartei der SED, nicht beigetreten; vgl. Auskunft PDSZentrale Berlin.
54 Ruth Berghaus, zit. nach: Gerd Rienäcker, Skript Zu einigen Erfahrungsfeldern von Ruth Berghaus, 23.5.2001, Vorlesung am Theaterwissenschaftlichen Institut der FU Berlin.
55 Reinhold, SAdK 1995, S. 66.
56 Ebd., S. 41.
57 Paul Dessau, zit. nach Otto Klemperer, 25.7.1967, zit. in: Reinhold,
SAdK 1995, S. 41.
58 Kappelt 1981, S. 203. Jens Gerlach gehört ab 1943 der SS-Leibstandar-
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te »Adolf Hitler« an, wird 1945 wegen »Wehrkraftzersetzung« verurteilt und lässt sich nach dem Krieg zunächst in Hamburg nieder. 1953
übersiedelt er in die DDR und ist ab 1967 als Cheflektor beim staatl.
Rundfunkkomitee der DDR tätig. Als Texter kommunistischer Kampflieder, Songs und Chansons ist er in der DDR für seine »agitatorische
Zielsicherheit« bekannt; Reinhold, in: AdK 1995, S. 111. An der Gemeinschaftskomposition Jüdische Chronik sind neben Paul Dessau Boris
Blacher, Karl Amadeus Hartmann, Rudolf Wagner-Régeny und Hans
Werner Henze beteiligt. Die Uraufführung kann erst 1966 in Köln
stattfinden, der Mauerbau veranlasste Blacher, Hartmann und Henze
im August 1961 zu einem Rückzug des Projekts.
Kappelt 1997, S. 566ff., S. 158 u. 148. Olaf Kappelt kommt in seiner
Dissertation über Rolle und Einfluss ehemaliger Nationalsozialisten
in der DDR auf das soziologische »Phänomen« der Machterhaltung
zu sprechen und legt dar, dass die Entnazifizierung in der Sowjetischen Besatzungszone eine untergeordnete Rolle spielte. »Sie war ein
Instrument der Herrschaftssicherung und der Abrechnung, ein machtpolitisches Mittel zur Etablierung einer neuen Diktatur.«
Der Abend, 19.1.1951, in: Lucchesi 1993, S. 322.
Dieckmann 2002, S. 321ff.
Paul Dessau, zit. nach Karl Schleifer, in: Die Deutsche Woche, 5.12.1951.
Ernst Hermann Meyer, 15.3.1951, in: Lucchesi 1993, S. 125.
Ernst Hermann Meyer, 13.3.1951, in SAdK 1997, S. 106.
Ernst Hermann Meyer, in: Meyer 1979, S. 102.
Wolfgang Harich an das Büro der Berliner Festtage, 18.3.1975, BStU,
MfS AP 4578/71, S. 97.
Paul Dessau, Diskussions-Protokoll betr. Probe Das Verhör des Lukullus,
13.3.1951, in: SAdK 1997, S. 107.
Einschätzung von Obfw. Girod, um 1971, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11, Bl. 34.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: BZ, 21.4.1966.
1960 wird Ruth Berghaus als »Kandidat« in die SED aufgenommen,
wofür zwei Bürgschaften notwendig sind. 1962 wird sie reguläres Mitglied der SED und bleibt es bis zur Neukonstituierung der künftigen
PDS im Dezember 1989; Lebenslauf von Ruth Berghaus, o.D., SAdK,
ZAA 2565.
Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
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Ebd.
Ebd.
Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
Mündl. Auskunft von Friedrich Dieckmann, 14.2.2002.
Ruth Berghaus bei der außerordentl. Plenartagung der AdK vom
19.10.1989, SAdK 1400.
Ruth Berghaus, zit. nach Matthias Matussek, in: Der Spiegel, 28/1990.
Ruth Berghaus, zit. nach Klaus Zehelein, 28.5.2003.
Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
Ebd.
Ebd.
Der Zeitzeuge zog vor Drucklegung seine Aussage zurück und gab als
Grund die »Ungewissheit der Quelle« an.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: Der Sonntag, 4.3.1979.
Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, 4.10.1987, SAdK
32.856/1+2.
Paul Dessau, in: Pachnike 1974, S. 55.
Paul Dessau, in: Komische Oper 1954, S. 55.
Mündl. Auskunft von Friedrich Dieckmann, 14.2.2002.
Ragwitz an Geggel, 13.6.1978. »Auf Beschluss« des Sekretariats des ZK
der SED finden 1978 die »Hanns-Eisler-Tage der DDR« statt. »Wir
sind an der breiten propagandistischen Wirkung dieser Eisler-Ehrung
interessiert, weil sie dem bedeutendsten Musiker der Arbeiterklasse
gewidmet ist und somit der Pflege unserer eigenen proletarischen Tradition dient«; SAPMO-BArch DY 30 vorl. SED 20731.
Titel zu Reden und Aufsätzen von Walter Ulbricht, anl. seines 75. Geb.
1968.
Paul Dessau in einem Gespräch im Komponistenverband, Februar
1973, zit. nach Gerd Rienäcker, in: Angermann 1995, S. 160.
Reinhold, in: AdK 1995, S. 136.
Ebd.
Hauschild 2001, S. 238. Der Autor zitiert aus der Tageszeitung ND
(»Zentralorgan« der SED) Chormusik Nr. 5 als Werk »von epochalem
Gewicht«, das am 16.5.1976 zum IX. Parteitag der SED uraufgeführt
wurde.
Zur Geschichte der Nachwuchspflege, Sektionssitzungen DK 1972,
SAdK 599.
95 Ebd.
96 Protokoll der Sektionssitzung DK, 5.11.1951, zit. in: SAdK (Hg.) 1997,
S. 63ff.
97 Staatliche Kommission für Kunstangelegenheiten (Hg.) 1953, S. 75.
98 Ebd.
99 Kurt Bork an Gret Palucca, 23.9.1958; APSD 233; 1959 wird Ruth
Berghaus mit der Friedensmedaille der Stadt Dresden ausgezeichnet.
100 Hermann Köhler, in: Junge Welt, 26.6.1958, in: Stabel 2001, S. 226.
101 Robert Straas an das ZK der SED, 13.4.1959, SAPMO-BArch, DY 30
IV/2/2.026/65.
102 Ruth Berghaus, in: Der Sonntag, 2.3.1958.
103 Paul Dessau, Notizbuch Juni 1958, in: SAdK 2000, S. 70.
104 Ruth Berghaus, in: Der Sonntag, 2.3.1958.
105 Gret Palucca, zit. nach Robert Straas an das ZK der SED, 13.4.1959,
SAPMO-BArch, DY 30 IV/2/2.026/65.
106 Gerhart Dittmann an Ruth Berghaus, 25.11.1958, APSD.
107 Gerhart Dittmann, zit. nach Stabel 2000, S. 54f.; Gerhart Dittmann
an Ruth Berghaus, 25.11.1958; Ruth Berghaus an Gerhart Dittmann,
6.12.1958, APSD.
108 Reinhold, SAdK 1995, S. 100.
109 Ruth Berghaus an Gerhart Dittmann, 6.12.1958, APSD. Paul Dessau
greift den Brecht-Text Der anachronistische Zug in den Jahren 1950 und
1956 auf.
110 Gerhart Dittmann an Ruth Berghaus, 31.1.1959, APSD.
111 Ebd.
112 Gastvertrag, 29.1.1959, APSD.
113 Von Ruth Berghaus sind in der Palucca Schule zwei Anstellungsverträge überliefert: 2.11.1959, 5.2.1962; APSD.
114 Achim Freyer, in: SR DRS 2, 3.11.1996.
115 Stabel 2001, S. 227. Der Tanzwissenschaftler Ralf Stabel würdigt in der
ersten kritischen Biografie über Gret Palucca auch die Choreografien
von Ruth Berghaus.
116 Ruth Berghaus, zit. nach: Tilo Vogel an Regener, 12.12.1961, APSD
233.
117 Die Union, 20.4.1962, Die Andere Zeitung, 26.7.1962; in: Stabel 2001,
S. 228.
118 Vgl. Stabel 2001, S. 228; die Hintergründe über den »Widerstand«
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Paluccas gegen Hände weg! werden nicht näher geschildert, im Archiv
der Schule finden sich dazu keine Dokumente.
Gret Palucca an Herbert Ihering, 6.4.1962, SAdK, PA 687.
Tilo Vogel an Regener, 12.12.1961, APSD 233.
Paul Dessau, Notizbuch 1963, in: SAdk (Hg.) 2000, S. 85 und 81.
Ruth Berghaus im Gespräch, in: SFB, 12.12.1994.
Bespitzelt und belobigt
1 Dienstanweisung 1/80 des Ministers, 20.5.1980, zit. in: Engelmann
1994, S. 7.
2 Utln. Wilhelm Girod, zit. nach Jochen Staadt, in: FAZ, 26.10.2000.
3 Volker Braun, zit. nach Jochen Staadt, in: FAZ, 26.10.2000.
4 Ministerium für Staatssicherheit, zit. nach Gieseke 2000, S. 5.
5 Notiz, o. D., verm. 1974, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 74.
6 Vgl. Engelmann 1994, S. 7.; u. a. wird »Lehrmaterial« zitiert, das von
der Hochschule des MfS herausgegeben wurde, so etwa 1985 Die Aufbereitung, Erfassung und Speicherung operativ bedeutsamer Informationen
und ihre Nutzung in den operativen Diensteinheiten des MfS.
7 Ruth Berghaus, zit. nach Klaus Zehelein, 28.5.2003.
8 Engelmann 1994, S. 4.
9 Loest 1991, S. 15. Der ostdeutsche Schriftsteller Erich Loest äußert
sich nicht nur kritisch zu den beschönigenden Nachwendepublikationen vieler Kollegen, er verfasst u. a. ein Buch (Die Stasi war mein
Eckermann) und ein Radiofeature über die Geschichte seiner Bespitzelung.
10 Reiner Kunze, zit. nach Engelmann 1994, S. 4. Der ostdeutsche Schriftsteller Reiner Kunze stellt nach dem Aktenstudium fest, dass – »von
den Einschätzungen abgesehen – die Wahrheit stehe«. Kritisch betrachtet seien die Akten »durchaus justiziabel«.
11 Engelmann 1994, S. 17.
12 Aktennotiz von Kurt Hager, 29.3.1977, LA C. Rep. 902 Nr. 4573.
Nach der Abdankung als Intendantin des Berliner Ensembles »sorgt«
das Zentralkomitee für ihre weitere Zukunft. Es kümmert sich um ihre
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Altersvorsorge und ordnet Vertragsverhandlungen mit dem Intendanten
der Deutschen Staatsoper Berlin an.
Aktennotiz von Kurt Hager, 29.3.1977, LA C. Rep. 902 Nr. 4573;
Einschätzungen zu »Fräulein Julie« von Obltn. Kühn, Ultn. Girod,
6.5.1975, BStU, MfS Abt. XX A-480-11, Bl. 95.
Ultn. Maul über GHI ›Bernd‹, 18.1.1962, BStU, Pdm 271/59 Bl. 41.
Ermittlungsbericht von Ultn. Philipp, 24.8.1970, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11, Bl. 7.
Ebd.
Ermittlungsbericht von Ultn. Philipp, 24.8.1970, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11, Bl. 8. »R-Fluchten« sind »Republik-Fluchten«, gemeint sind
DDR-Bürger, die illegal das Land verlassen.
Ebd.
Ermittlungsbericht von Ultn. Philipp, 24.8.1970, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11, Bl. 7.
Operative Information von Ultn. Girod, 9.11.1973(4), BStU, MfS
Abt. XX AIM 20750/80 II/1 Bl. 76.
Ruth Berghaus an Genossen Theck (betr. Artikel »Alte Opernhüte«
von Alfred Dreifuss, in: Weltbühne, 3.6.1980, Heft 23, 23.6.1980; SAdK
KWA 11.
Thomas Delekat, in: Deutsche Bühne, 7/1989.
Mündl. Auskunft von Michael Gielen, 4.4.2003.
Kaderauftrag Nr. 84, Obltn. Häbler, o. D., BStU, MfS Abt. XX A-48011, Bl. 70.
Äußerungen des Genossen Wolfram, Ofw. Girod, 31.7.1973, BStU,
MfS Abt.XX A-480-11, Bl. 63. Gerhard Wolfram ist damals Intendant
des Deutschen Theaters in Berlin, an der Voraufführung der politisch
bedeutsamen Weltfestspiele nehmen Kulturschaffende und Funktionäre
teil. Nach deren Abnahme führt Ruth Berghaus ein Gespräch mit Erich
Honecker (Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzender) und Kurt Hager (Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED, von 1963–1989 verantwortlicher Sekretär des ZK
für den Kulturbereich).
Operative Information betr. Klaus Tragelehn, Ultn. Girod, 20.6.1975,
BStU, MfS, AIM 20750/80 Bl. 109.
Kaderauftrag Nr. 84, Obltn. Häbler, o. D., BStU, MfS Abt. XX A-48011, Bl. 70.
303
28 Treffbericht von Hptm. Muck, 11.7.1983, BStU, MfS AIM-6283/91
Bl. 210; Treffbericht von Hptm. Muck, 26.9.1979, BStU, MfS AIM2187/89 Bl. 219.
29 Treffbericht von Hptm. Muck, 26.9.1979, BStU, MfS AIM-2187/89
Bl. 215.
30 Operative Information, Ultn. Girod, 27.8.1975, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11, Bl. 85.
31 Op. Infomation, Ultn. Girod, 10.6.1974, BStU, MfS AKK 14366/77,
Bl. 38.
32 Ebd.
33 Op. Information betr. B. K. Tragelehn, Ultn. Girod, 20.6.1975, BStU,
MfS AIM 20750/80 Bl. 109.
34 Op. Information betr. Ruth Berghaus – Andreas Reinhardt, Hptm.
Klemer, 5.8.1975, BStU, MfS AKK 14366/77 Bl. 142.
35 Op. Hinweis: Illegales Verlassen der DDR durch den Bühnenbildner
Reinhardt, 27.8.1975, Ultn. Girod, BStU, MfS AKK 14366/77 Bl. 156
und 160.
36 Auskunftsbericht über Andreas Reinhardt, 30.7.1975, Ultn. Girod,
BSTU, MfS AKK 14366/77 Bl. 133.
37 Op. Information betr. Ruth Berghaus – Andreas Reinhardt, Hptm.
Klemer, 5.8.1975, BStU, MfS AKK 14366/77 Bl. 142.
38 Ebd.
39 H. Kiessig an Konrad Naumann, 14.7.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3623.
40 Ebd.
41 Bericht von Oberst Leibholz, 5.12.1974, BStU, MfS AKK 14366/77
Bl. 84.
42 Op. Information, Hptm. Klemer, 19.9.1975, BStU, MfS Abt. XX A480-11 Bl. 89.
43 H. Kiessig an Konrad Naumann betr. Fledermaus, 1.9.1975, LA C Rep.
902 Nr. 3623; Peter Heldt an Kurt Hager, 15.7.1975, SAPMO-BArch,
DY 30 IV B 2/9.06/78.
44 Karl Mickel, in: Programmheft Die Fledermaus, Dt. Staatsoper Berlin
1975.
45 Theo Adam an Hans Pischner, 14.9.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3623.
46 Adam 1996, S. 147.
47 Gespräch mit der Intendantin Ruth Berghaus, 17.9.1975, Hptm.
Klemer, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 87.
304
48 Op. Information, 19.9.1975, Hptm. Klemer, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11 Bl. 89.
49 Gespräch mit der Intendantin Ruth Berghaus, 17.9.1975, Hptm.
Klemer, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 86.
50 Bericht zu Ruth Berghaus, Hptm. Kiessling, 15.6.1978, BStU, MfS
AKK 14366/77 Bl. 45.
51 Ebd.
52 Gerd Rienäcker: Skript Zu einigen Erfahrungsfeldern von Ruth Berghaus, 23.5.2001, Vorlesung am Theaterwissenschaftlichen Institut der
FU Berlin, Sommersemester 2001.
53 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
54 Hans Werner Henze, in: SR DRS 2, 7.9.1993.
55 Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
56 Volker Braun, zit. nach Jochen Staadt, in: FAZ, 26.10.2000.
57 Ruth Berghaus, zit. nach Vera Gans an Hannes Kiessig, 10.1.1980,
LA C Rep. 902 Nr. 4566.
58 Ruth Berghaus an Kurt Hager, 4.10.1982, SAPMO-BArch,
DY 30/32806.
59 Kurt Hager an Ruth Berghaus, 30.12.1982, SAPMO-BArch,
DY 30/32806.
60 Aktennotiz von Kurt Hager, 29.3.1977, LA C. Rep. 902 Nr. 4573;
Ruth Berghaus an Kurt Hager, 23.1.1983, SAPMO-BArch, DY
30/32806.
61 Personenangaben (Deck- und Klarnamen) und Aktenüberlieferung laut
Recherche durch BStU, 2000–2003.
62 Sigrid Neef an Günter Rimkus, o. D., anl. Wozzeck-Gastspiel in Paris
1985/86; BStU, MfS AIM 62831/91 II/1, Bl. 227.
63 Sigrid Neef an Corinne Holtz, 28.5.2002.
64 Der Dirigent Michael Gielen und seine Ehefrau Helga Gielen, geb.
Augsten, laden das Produktionsteam nicht nur in ihr Haus in Glashütten bei Frankfurt zu Arbeitssitzungen ein, Ruth Berghaus ist u.a. mit
Sigrid Neef zusammen auch Gast im Haus Gielen-Augsten in Loibichl
am Mondsee; Treffbericht 4.4.1986, BStU, MfS AIM 62831/91 II/1,
Bl. 258f.
65 Universität Halle, Musikwissenschaftliches Seminar, 1989; Sigrid Neef
veröffentlicht 1989 die Monografie Das Theater der Ruth Berghaus, eine
Darstellung, die wie jede wesentliche Veröffentlichung von den staat-
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306
lichen Stellen »genehmigt« werden musste und Privates weitgehend
ausklammert. Die Autorin hat laut Treffbericht von Führungsoffizier
Gursch das Buch im März 1988 »zur Einschätzung abgegeben« und
darum gebeten, »Ernst Walder« solle »nach Urteil und Chancen schauen«, sie hätte schon einmal »ein Problem mit einem Buch über Ruth B.
gehabt«; BStU, MfS AIM 6283/91 II/1 Bl. 275.
Gespräch mit Marie-Luise Strandt, 16.2.2002.
Ruth Berghaus an Sigrid Neef, 21.3.1981, SAdK, SN 43.
Ruth Berghaus an Sigrid Neef, 14.3.1983, SAdK, SN 154.
Das Wörterbuch der Staatssicherheit. Definitionen des Mfs zur »politischoperativen« Arbeit, herausgegeben von BStU, S. 337f., in: Fuchs 1994,
S. 5.
Ebd., S. 438, in: Fuchs 1994, S. 7.
BStU, ZA, JHS 21775/1, S. 56, zit. nach: Walther 1996, S. 513.
Hptm. Kleiner, 5.1.1980, BStU, MfS AIM 62831/91 II/1 Bl. 90.
Quittung von Hptm. Muck, 28.10.1981, BStU, MfS AIM 62831/91
I/2 Bl. 12.
Treffbericht von Hptm. Muck, 9.7.1979, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1 Bl. 42.
Treffbericht von Major Muck, o. D. 1986, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1 Bl. 254; Treffbericht von Muck, 5.1.1980, BStU, MfS AIM
6283/91 II/1 Bl. 90.
Gespräch mit Marie-Luise Strandt, 16.2.2002.
Treffbericht von Muck, 21.9.1979, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1
Bl. 80.
Treffbericht von Muck, 5.10.1979, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1
Bl. 88.
Treffbericht von Muck, 4.1.1980, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1 Bl. 95
und 93.
Treffauswertung von Muck, 5.1.1980, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1
Bl. 91.
Treffbericht von Muck, 2.2.1980, Treffauswertung von Muck, 5.1.1980,
BStU, MfS AIM 6283/91 II/1 Bl. 91 + 83.
Treffbericht von Muck, 2.2.1980, Treffbericht von Muck, 5.1.1980,
BStU, MfS AIM 6283/91 II/1 Bl. 83.
Beurteilung über IMS »Hans Sachs«, o. A., o.D., BStU, MfS AIM
2187/89c I/1, Bl. 116.
84 Abschlussbericht zu IM-Vorgang von Obltn. Gursch, 17.5.1989; BStU,
MfS AIM 2187/89 c I/1 Bl. 123.
85 Treffauswertung von Muck, 9.1.1984, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1
Bl. 213.
86 Zur Situation an der Dt. Staatsoper, Ultn. Gursch, 17.9.1984, BStU,
MfS AIM 2187/89c I/1, Bl. 91; Treffauswertung von Muck, 29.6.1982,
BStU, MfS AIM 6283/91 II/1 Bl. 199.
87 Treffauswertung von Muck, 30.8.1984, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1
Bl. 218. Wozzeck von Alban Berg, eine Oper über die Ärmsten der
Armen, ist u. a. aufgrund der auch atonalen Kompositionsverfahren in
der DDR kein unbestrittenes Repertoire-Stück. Wozzeck musste 1955
gegen viel Widerstand an der Deutschen Staatsoper Berlin u.a. von
Hans Pischner verteidigt werden. Die Neuinszenierung von Ruth Berghaus hat am 15.9.1984 Premiere.
88 Bericht von N. N. der Hauptabteilung XX/7, 6.3.1973, BStU, MfS AP
4578/71 Bd. 9, Bl. 236f. Zur »Zeuthener Mafia« sollen neben Ruth
Berghaus und Paul Dessau auch Karl Mickel und Heiner Müller gehören, »die eine extrem modernistische Richtung in der Kunst vertreten«.
Dieser »Personenkreis« soll sich außerdem »dem Einfluss von Heiner
Müller« unterwerfen.
89 Beurteilung durch Hptm. Klemer, 20.2.1986, BStU, MfS AIM
2949/88, I/1, Bl. 136. Neben Günter Rimkus ist auch der ehemalige
Cheflektor des Henschel-Verlages Karl-Heinz Schmidt (unter dem
Decknamen IM »Verlag«) für die Staatssicherheit tätig. Beide gelten als
»zuverlässig« und »überprüft«. Schmidt ist Dozent an der Filmhochschule Babelsberg, als er 1973 zusammen mit Günter Rimkus das Libretto zu Einstein einschätzt.
90 Inoffizielle Einschätzung des Librettos zu Einstein, Obltn. Klemer,
28.5.1973, BStU, MfS AIM 2949/88, II/3, Bl. 147ff.
91 Bericht von N. N. der Hauptabteilung XX/7, 6.3.1973, BStU, MfS AP
4578/71 Bd. 9, Bl. 236f.
92 Sigrid Neef an Günter Rimkus, o. D., anl. Wozzeck-Gastspiel in Paris
1985/86; BStU, MfS AIM 62831/91 II/1, Bl. 227.
93 Treffbericht von Major Muck, 11.7.1983, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 210.
94 Ebd., Bl. 209.
95 Vermerk von Oblt. Holm, 18.1.1982; BSTU BV Berlin XX 1235-1, Bl. 45.
307
96 Das Wörterbuch der Staatssicherheit. Definitionen des Mfs zur »politischoperativen Arbeit«, herausgegeben von BStU, S. 464 u. S. 337f., in:
Fuchs 1994, S. 4f.
97 Treffbericht von Muck, 27.3.1983, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1,
Bl. 201.
98 Treffbericht von Hptm. Muck, 31.3.1983, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 208.
99 Treffbericht von verm. Muck, 24.6.1987, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 266.
100 Treffbericht von Gursch, 19.11.1987, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1,
Bl. 269.
101 Ebd.
102 Treffauswertung von Gursch, 13.1.1988, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 276.
103 Treffauswertung von Gursch, 18.1.1988, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 279.
104 Vermerk von Oblt. Holm, 18.1.1982, BStU, BV Berlin XX 1235-1,
Bl. 44.
105 Ebd.
106 Ebd.
107 Operative Information von Hptm. Holm, 1.7.1985; BStU BV Berlin
XX 1235-1, Bl. 68.
108 Treffauswertung von Muck / Gursch betr. Don Giovanni-Premiere,
19.12.1985, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1, Bl. 243.
109 Treffbericht von Gursch, 28.9.1988, BStU, MfS AIM 6283/91 II/1,
Bl. 280.
110 Ebd., Bl. 281.
111 Treffauswertung von Gursch, 2.10.1989, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 294.
112 Treffauswertung von Gursch, 3.11.1988, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 283; Treffauswertung von Gursch, 2.10.1989, BStU, MfS AIM
6283/91 II/1, Bl. 294.
113 Ebd.
114 Hs. Notizen auf Treffbericht, 3.10.1989, BStU, MfS AIM 6283/91
II/1, Bl. 293.
115 Günter Rimkus, in: Quander 1992, S. 266 u. 262.
116 Ebd., S. 256.
308
117 Ebd., S. 262 u. 266.
118 Siegfried Lorenz, der seit 1977 als international bekannter Bariton an
der Deutschen Staatsoper Berlin angestellt war, über seine Kündigung
mit 46 Jahren, zit. nach Der Spiegel, 43/1991.
119 Gespräch mit Marie-Luise Strandt, 16.2.2002.
120 Haedler, in: BZ, 6.4.1990.
121 Ruth Berghaus, zit. nach mündl. Auskunft von Klaus Zehelein,
28.5.2003.
122 Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
123 Ruth Berghaus, zit. nach Matthias Matussek, in: Der Spiegel,
28/1990.
124 Matthias Matussek, in: Der Spiegel, 28/1990.
125 Ruth Berghaus, zit. nach Marianne Zelger-Vogt, in: NZZ, 18.4.1995.
126 Sigrid Neef, in: Kuhn 1996, S. 14ff.
127 Sigrid Neef an Corinne Holtz, 22.5.2001.
Unvollständige Überlieferung von Namen und Dienstgraden laut Akten des
Ministeriums für Staatssicherheit.
Stärker als die Sowjetunion
1 Wüthrich 2003, S. 142.
2 Ruth Berghaus: Schriftliche Prüfung für Tanzregisseure, Juli 1950,
APSD.
3 Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 173.
4 Paul Dessau, in: Komische Oper 1954, S. 55; Ruth Berghaus, in: Neef
1989, S. 173.
5 Hans Mayer, zit. nach: Hasche; Schölling; Fiebach 1994, S. 15.
6 Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 173.
7 Kebir 2000, S. 257.
8 Käthe Rülicke, zit. nach: Kebir 2000, S. 257.
9 Käthe Reichel, zit. nach Kebir 2000, S. 258.
10 Ruth Berghaus an Kurt Lade, stv. Präsident der DAK, 16.11.1951,
SAdK, PA 675.
309
11 Vgl. Protokoll Sektionssitzungen Darstellende Künste, SAdK,
126/M2-5, 1951k–54.
12 Kulturabteilung im ZK der SED: Aus einer Analyse der Arbeit der
Deutschen Akademie der Künste, Juni 1951, SAPMO-BArch, DY
30 NL 90/53; zit. in: SAdK 1997, S. 51. Emma Rodenberg ist von
1950–51 Referentin der Sektion Darstellende Kunst und mit dem
Theatermann Hans Rodenberg verheiratet, der Ruth Berghaus 1951 an
das Theater der Freundschaft in Berlin verpflichtet. Hans Rodenbergs
Fähigkeiten als Regisseur – der Theater »von anmaßendem Dilettantismus« betreibe – sind stark umstritten, nach harter Diskussion wird
er schließlich 1952 im selben Wahlgang wie Paul Dessau in die DAK
gewählt. Der einflussreiche Kulturfunktionär ist von 1954–78 Mitglied des ZK und bei der Wahl von Ruth Berghaus als Intendantin des
Berliner Ensembles beteiligt.
13 Kulturabteilung im ZK der SED: Aus einer Analyse der Arbeit der
Deutschen Akademie der Künste, Juni 1951, SAPMO-BArch, DY 30
NL 90/53.
14 Bertolt Brecht, zit. nach Ruth Berghaus, zit. nach Matthias Matussek,
in: Der Spiegel, 28/1990.
15 Ebd.
16 Wekwerth 2000, S. 210f.
17 Ruth Berghaus, zit. nach Manfred Wekwerth, ebd.
18 Paul Dessau, zit. nach Manfred Wekwerth, ebd.
19 Ebd.
20 Wekwerth 1973, S. 216.
21 Ruth Berghaus: Notat für die Schauspieler, 3.3.1964, Archiv BE 23.
22 Ruth Berghaus: Notat Besprechung mit Karl v. Appen und Frau Stromberg, o. D., Archiv BE 23.
23 Ruth Berghaus: Notat Coriolan Schlachtproben, o.D., Archiv BE 23.
24 Ebd.
25 Ruth Berghaus: Notat für die Schauspieler, 3.3.1964, Archiv BE 23.
26 Wekwerth 2000, S. 213.
27 Ruth Berghaus: Notat zu den Schlachtszenen, o.D., Archiv BE 23.
28 Bertolt Brecht (Arbeitsjournal), in: Hecht 1970, S. 387.
29 Wekwerth 2000, S. 212; Wekwerth 1973, S. 20.
30 Helene Weigel, Paul Dessau, Ruth Berghaus, zit. nach Wekwerth 2000,
S. 213.
310
31 Wekwerth 2000, S. 213.
32 Rudolf Walter Leonhardt, in: Die Zeit, 2.10.1964.
33 Stuttgarter Zeitung, 16.10.1964. Lilo Gruber ist von 1955–1971
Ballettdirektorin und Chefchoreografin an der Deutschen Staatsoper Berlin und von 1965–1991 Mitglied der Akademie der Künste,
Kollegin von Ruth Berghaus in der Sektion Darstellende Kunst. Ihr
Ballett Spartacus veranlasst den Kritiker zu dieser Einschätzung.
34 Stuttgarter Zeitung, 16.10.1964.
35 Friedrich Dieckmann, in: Sinn und Form, 17. Jg. (1965), H. 3–4,
S. 472ff.
36 Henning Rischbieter, in: Theater Heute, 11/1964, S. 33f.
37 Giorgio Strehler, zit. nach Henning Rischbieter, in: Theater Heute,
11/1964, S. 35.
38 Helene Weigel, zit. nach Wekwerth 2000, S. 297.
39 Kündigungsschreiben von Manfred Wekwerth an Helene Weigel,
16.5.1968, SAdK, HWA 20.
40 Helene Weigel, zit. nach Gesprächsnotiz Büro Hager, 21.3.1969,
SAPMO-BArch, DY 30/74 IV/A2/2.024/74 Bl. 127.
41 Kebir 2000, S. 318.
42 Manfred Wekwerth an Paul Verner, 26.12.1968, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74 Bl. 108ff.
43 Parteiinformation: Einschätzung der Vorbereitung zur Inszenierung
Sieben gegen Theben, o. D., SAdK HWA SM 18/77.
44 Manfred Wekwerth an Paul Verner, 26.12.1968, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74 Bl. 108ff.
45 Ruth Berghaus an Helene Weigel, 28.1.1969, SAdK, HWA SM
18/135.
46 Trauerrede von Ruth Berghaus zum Tod von Helene Weigel, o.D.,
Archiv BE.
47 Helene Weigel, zit. nach Brähmer an Paul Verner, 5.12.1968,
LA C Rep. 902 Nr. 2860; Matthias Langhoff an die Parteileitung des
BE, 4.10.1968, SAPMO-BArch, DY 30 74 IV/A2/2.024/74.
48 Notiz von Eb. (Elfriede Bork, Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros) auf einem an H. Weigel gerichteten Brief, 21.3.1969, SAdK,
HWA SM 18/57. Über ihre langjährige Mitarbeiterin Elfriede Bork,
die mit dem stv. Kulturminister Kurt Bork verheiratet ist, bestehen die
dringend notwendigen Verbindungen zur Staatsmacht, ebenso sichert
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man sich im Gegenzug die Kontrolle über Helene Weigel – und später
über Ruth Berghaus.
Ruth Berghaus und Helene Weigel, in: Protokoll Beratung Parteileitung, 18.12.1968, LA C Rep. 902 Nr. 2860.
Werner Mittenzwei, der prominente Literatur- und Theaterwissenschaftler, ist »auf Einladung der Parteileitung« an der Beratung der
Parteileitung »mit Frau Weigel und Joachim Tenschert« ebenfalls
anwesend; Joachim Tenschert, in: Protokoll Beratung Parteileitung,
18.12.1968, LA C Rep. 902 Nr. 2860.
Kündigungsschreiben von Manfred Wekwerth an Helene Weigel,
16.5.1968, SAdK, HWA 20.
Wekwerth 2000, S. 297.
Ebd.
Notiz Eb. Helene Weigel, 4.11.1968, SAdK, HWA IM 1/56.
Helene Weigel, in: Protokoll Leitungssitzung, 28.11.1969, SAdK,
HWA IM 1/39.
Einschätzung der gegenwärtigen Situation am BE, Vera Gans an
R. Bauer, 21.10.1969, LA C Rep. 902 Nr. 2860; H.W. (verm. Helene
Weigel), 6.1.1971, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 20.
Helene Weigel an Ruth Berghaus / Parteileitung, 8.5.1969, SAdK,
HWA Ko 2156.
Ruth Berghaus an Helene Weigel, 12.5.1970, SAdK, HWA Ko 2156.
Paul Verner, in: Ergänzendes Protokoll zur Beratung über die Berliner
Theatersituation, 23.10.1968, SAdK, HWA 681-685, zit. nach Kebir
2000, S. 336.
Ruth Berghaus, zit. nach Gesprächsnotiz von E. Hinkel, 12.3.1969,
SAPMO-BArch, DY 30 74 IV/A2/2.024/74. Bl. 125.
Helene Weigel an Klaus Gysi, 7.5.1969, SAdK, HWA 19; Helene
Weigel an Horst Oswald, 29.7.1970, in Mahlke 2000, S. 237.
Helene Weigel, zit. nach Gesprächsnotiz von E. Hinkel, 21.3.1969,
SAPMO-BArch, DY 30 74 IV/A2/2.024/74. Bl. 129.
Helene Weigel an Bernhard Reich, 3.12.1970, in: Mahlke 2000, S. 241.
Helene Weigel an Horst Oswald, 29.7.1970, in: Mahlke 2000, S. 237.
Ebd.
Helene Weigel an Blacky (Elfriede) Bork, 1.5.1971, SAdK, HWA 165.
Helene Weigel an Kurt Hager, 1.5.1971, SAPMO-BArch, DY 3074
IV/A2.2.024/74.
68 Ebd.
69 Kebir 2000, S. 313.
70 Fragebogen Wer ist am besten geeignet, Nachfolger Helene Weigels als Intendant des Berliner Ensembles zu werden?, o. A. o.D., SAPMO-BArch,
NY 4204/79.
71 Brähmer an Paul Verner, 5.12.1968, LA C Rep. 902 Nr. 2860, Bl. 68.
72 Brähmer an Paul Verner, 16.12.1968, LA C Rep. 902 Nr. 2860, Bl. 73.
73 Hilmar Thate, zit. nach Brähmer an Paul Verner, LA C Rep. 902
Nr. 2860, Bl. 73.
74 Parteiinformation, 7.5.1971: Situation im Berliner Ensemble, »unmittelbar vor dem Tod der H. Weigel«, BStU, MfS AIM 20750/80 II/1
Bl. 23.
75 Ebd.
76 Manfred Wekwerth an Peter (verm. Peter Palitzsch, der 1961 die DDR
verließ und von 1967–72 Schauspieldirektor am Staatstheater Stuttgart
ist), 8.7.1968, BStU, MfS AGMS 11468/89 Bl. 146.
77 Auskunftsbericht von N. N., 27.12.1962; Obfw. Hartmann, 24.1.1969,
BStU, MfS AGMS 11468/89 Bl. 63 und 94.
78 BStU MfS AGMS 11468/89 Bl. 143; Abkürzungsverzeichnis des Mfs,
Abteilung Bildung und Forschung des BStU 2003, S. 37.
79 Personenangaben (Deck- und Klarnamen) und Aktenüberlieferung laut
Recherche durch BStU, 2000–2003.
80 Ebd.
81 Gisela May, in: SR DRS 2, 12.3.1999.
82 Wolfgang Harich an Kurt Hager, 10.7.1971, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74.
83 Gisela May, in: SR DRS 2, 12.3.1999.
84 Wolfgang Harich an Kurt Hager, 10.7.1971, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74.
85 Wolfgang Harich an die Theaterabteilung des MfK, 18.6.1971,
BStU MfS, AP 4578/71 Bl. 303f.
86 Wolfgang Harich an Kurt Hager, 10.7.1971, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74.
87 Wolfgang Harich an Kurt Hager, 8.5.1971, SAPMO-BArch,
DY 30 74 IV/A2/2.024/74 Bl. 142f.
88 Wolfgang Harich an das Büro der Berliner Festtage, 18.3.1975,
BStU, MfS AP 4578/Bl. 95.
313
89 Ruth Berghaus, zit. nach Wolfgang Harich an das Büro der Berliner
Festtage, 18.3.1975, BStU, MfS AP 4578/Bl. 96.
90 Wolfgang Harich an das Büro der Berliner Festtage, 13.3.1975,
BStU, MfS AP 4578/71 Bl. 100.
91 Wolfgang Harich an Hans Rodenberg, 9.6.1971, SAPMO-BArch,
NY 4209/70 Bl. 86.
92 Klaus Gysi: Einführung von Ruth Berghaus als Intendantin des BE,
o. D., Archiv BE. Im Neuen Deutschland wird am 12.7.1971 ausführlich über die Amtseinführung von Ruth Berghaus berichtet, die »auf
einer Betriebsversammlung« im Berliner Ensemble stattfand. Der
»Magistrat von Groß-Berlin« berief sie »mit Wirkung vom 1. Juli als
Intendantin«.
93 Ruth Berghaus: Antrittsrede zur Amtseinführung, o.D., Archiv BE.
94 Operative Information: Situation im BE nach Bestätigung der Ruth
Berghaus als neue Intendantin. Obfw. Girod, 19.7.1971, BStU, MfS
Abt. XX A-480-11 Bl. 24.
95 M. Helmschrott an R. Bauer, 5.12.1973, SAPMO-BArch,
DY 30 IV B 2/9.06/69.
96 Ebd.
97 Operative Information: Situation im BE nach Bestätigung der Ruth
Berghaus als neue Intendantin. Obfw. Girod, 19.7.1971, BStU, MfS
Abt. XX A-480-11 Bl. 25.
98 Hans-Joachim Hoffmann an Kurt Hager, 5.7.1976; SAPMO-BArch,
DY 30 IV B 2/9.06/69.
99 Hauschild 2001, S. 237; Reinhold, AdK 1995, S. 68. Laut Hauschild
arbeitet Heiner Müller um 1958 im Auftrag von Paul Dessau an einem Libretto von Brechts Fragment Die Reisen des Glücksgotts. Dessau
wird in dieser Zeit zu Müllers »väterlichem Freund«. Reinhold legt die
Reaktivierung dieses Projektes ebenfalls in dieses Jahr und nennt 1960
Inge und Heiner Müller als Autoren des Konzeptionsentwurfes für eine
Oper.
100 Hauschild 2001, S. 219.
101 Heiner Müller, zit. nach Hauschild 2001, S. 494 und 292.
102 Hinweise zum BE, Ofw. Girod, 21.8.1973, BStU MfS AIM 20750 II/1
Bl. 60.
103 Ruth Berghaus und Paul Dessau, zit. nach Ursula Ragwitz an HansJoachim Hoffmann, 7.2.1977, SAPMO-BArch, DY 30 IV B 2/9.06/18.
314
104 Ruth Berghaus, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann, 13.6.1973,
LA C Rep. 902 Nr. 3622.
105 Heiner Müller, zit. nach Hauschild 2001, S. 307.
106 Hauschild 2001, S. 287; Protokolle Leitungssitzungen/Besprechungen
im Berliner Ensemble, Archiv BE; siehe auch Friedrich Dieckmann in
Theater der Zeit, 2002, S. 24. In der Leitungssitzung vom 16.12.1976
ist vom »neuen« Stück von Heiner Müller die Rede, das nie der Leitung
vorlag. Vermutlich handelt es sich um Macbeth, das B. K. Tragelehn
1975 zusammen mit Einar Schleef inszenieren wollte, mit Ekkehard
Schall in der Titelrolle. Lothar Trolle berichtet, dass Tragelehn das »am
BE nicht durfte« und sich stattdessen (erfolglos) nach einer Spielmöglichkeit in einem anderen Raum umsah. B. K. Tragelehn und Einar
Schleef sind jedenfalls für eine Inszenierung im Gespräch und hätten
am 15.4.1975 mit den Proben zu Macbeth beginnen sollen. Nach den
Querelen um die Inszenierung von Fräulein Julie im Jahr 1975 ist dieses
Team politisch unmöglich geworden, das Projekt wurde »umgestoßen«.
107 Ruth Berghaus, in: Protokoll zur Leitungssitzung im Berliner
Ensemble, 16.12.1976, Archiv BE.
108 Wolfgang Harich, zit. nach Hauschild 2001, S. 283.
109 Heiner Müller, zit. nach Hauschild 2001, S. 299.
110 Müller 1994, S. 274.
111 Mickel 2000, S. 468ff.
112 Aktennotiz von Eb. (Elfriede Bork) betr. Aristophanes-Fassung von
Karl Mickel, 6.9.1971, Archiv BE. Als Karl Mickel die schriftliche Zustimmung nicht wie gefordert vor Abschluss der Konzeption bekommt,
lässt er das Projekt mit dem Titel »Weiberherrschaft« fallen.
113 Karl Mickel, zit. nach Gisela Holan an Hans-Joachim Hoffmann,
11.1.1978, LA C Rep. 902 Nr. 4573.
114 Karl Mickel, zit. nach Helmschrott, Abt. Kultur, 2.1.1978, LA C
Rep. 902 Nr. 4573.
115 Mickel 2000, S. 466f.
116 ND, 12.7.1971; Die Welt, 6.7.1971. »Verpflichtende Tradition«, mahnt
das Parteiorgan ND nach ihrer Berufung, stehe nicht im Widerspruch
zu einer neuen Entwicklungsetappe, die die politisch-ideologische Konzeption des VIII. Parteitages den Kulturschaffenden auferlegt. »Ruth
Berghaus – ein Glücksfall für Brecht?« titelt hingegen die westdeutsche
Zeitung Die Welt.
315
117 Heinz Klunker, in: Frankfurter Rundschau, 7.10.1972.
118 H. Kiessig an Konrad Naumann, 23.6.1976, SAPMO-BArch,
DY 30 IV B2/9.06/69.
119 Barbara Brecht-Schall, zit. nach Fritz P. Werner in: Dreigroschenheft,
4/2000.
120 Entwurf von Ruth Berghaus an Barbara Brecht, o.D., Archiv BE.
121 Barbara Brecht-Schall, zit. nach Fritz P. Werner, in: Dreigroschenheft,
4/2000.
122 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
123 Ebd.
124 Ebd.
125 Ruth Berghaus, in: Freie Presse, 17.9.1971.
126 Bertolt Brecht, zit. nach Ruth Berghaus, in: Freie Presse, 17.9.1971.
127 Ruth Berghaus, zit. nach Matthias Matussek, in: Der Spiegel, 28/1990.
128 Diskussionsbeitrag von Ruth Berghaus beim Kongress des Verbandes
der Theaterschaffenden der DDR (VT), 30.11.1975, Archiv BE;
Kongress zur Gründung des VT, 11. u. 12.12.1966, Bestand SAdK.
Ruth Berghaus ist auch bei der Gründungsversammlung im Jahr 1966
anwesend und hält als Vertreterin des BE am ersten Beratungstag
angesichts der wenig konkreten Vorschläge des Initiativkomitees
eine kritische Rede. Der Verband solle »in kurzer Zeit ein konkretes
Arbeitsprogramm« entwickeln.
129 Diskussionsbeitrag von Ruth Berghaus beim Kongress des VT,
30.11.1975, Archiv BE.
130 Konzeption Die Mutter, o. D., Archiv BE 67, S. 3.
131 Mickel 2000, S. 471.
132 Ruth Berghaus, in: Kulturmagazin, DDR-Fernsehen, 21.10.1976,
Archiv BE.
133 Berghaus; Mickel; Reinhardt; Günther: Konzeption Die Mutter, o.D.,
Archiv BE 67, S. 2.
134 Knopf 2000, S. 42.
135 Berghaus; Mickel; Reinhardt; Günther: Konzeption Die Mutter, o.D.,
Archiv BE 67, S. 3.
136 Thomas Günther, in: Wochenpost, 1.2.1996.
137 Berghaus; Mickel; Reinhardt; Günther: Konzeption Die Mutter, o.D.,
Archiv BE 67, S. 14.
138 Ebd.
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166
Ebd.
Ebd.
Mickel 2000, S. 471.
Aus Notaten von Ruth Berghaus, Thomas Günther, Karl Mickel, o.D.,
SAdK, SN 340, S. 3f.
Helmut Ullrich, in: Neue Zeit, 22.10.1974.
Rainer Kerndl, in: ND, 23.10.1974.
Ernst Schumacher, in: BZ, 22.10.1974.
Rainer Kerndl, in: ND, 23.10.1974.
Hs. 17seitiger Bericht der Quelle verm. »Klein«, z.H. Obstltn. Unrath,
Hptm. Link, 1.9.1976, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 112ff.
Ebd.
Ebd.
Einar Schleef, zit. nach Friedrich Dieckmann, 14.2.2002.
Textänderung, zit. nach Information: Situation im Berliner Ensemble,
18.8.1975, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 136f.
Barbara Brecht-Schall, zit. nach Information: Situation im Berliner
Ensemble, 18.8.1975, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 136f.
Barbara Brecht-Schall, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann,
4.4.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Mickel 2000, S. 470.
Irmer; Tragelehn; Schleef: Kulturpolitische Zielsetzung der Inszenierung
»Frühlings Erwachen«, 13.7.1973, Archiv BE.
Notiz Ökonomie und Planung von verm. Ruth Berghaus, 28.3.1973,
Archiv BE.
Barbara Brecht (hier: Schall) an Ruth Berghaus, 1.3.1973; Ekkehard
Schall an Ruth Berghaus, 1.3.1974, Archiv BE.
Hauschild 2001, S. 199.
Karl von Appen, zit. nach Behrens 2003, S. 40.
Mickel 2000, S. 469.
Barbara Brecht (hier: Schall) an Ruth Berghaus, 1.3.1974, Archiv BE.
Mickel 2000, S. 470.
Operative Information, Ultn. Girod, 29.4.1975, BStU, MfS Abt. XX
A-480-11 Bl. 90.
Christoph Müller, in: Theater Heute, 5/1975.
Ernst Schumacher, in: BZ, o. D., 1975.
Friedrich Dieckmann, zit. nach Sibylle Wirsing, in: FAZ, 23.12.1975.
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318
Ernst Schumacher, in: BZ, o. D., 1975.
Sibylle Wirsing, in: FAZ, 23.12.1975.
Schleef 1997, S. 186.
Bemerkungen zur Aufführung Fräulein Julie von Obltn. Kühn,
6.5.1975, BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 93.
Heiner Müller, zit. nach Christoph Müller in: Theater Heute, 5/1975.
Christoph Müller, in: Theater Heute, 5/1975.
Rainer Kerndl, in: Neues Deutschland, 17.4.1975.
Zit. nach Stephen Locke, in: SWF, 16.5.1975.
Stephen Locke, in: SWF, 16.5.1975.
Uwe Schulz, in: Stuttgarter Zeitung, 88/1975.
Ernst Schumacher, in: BZ, o. D., 1975.
Hans-Joachim Hoffmann, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann,
10.4.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Ruth Berghaus, in: Protokoll der Besprechung betr. »Fräulein Julie«
mit Berghaus, Tragelehn, Schleef, Dieckmann, Stiska, Irmer, Mayer,
Mihan, 8.4.1975, Archiv BE.
Friedrich Dieckmann, in: Schleef 2001, S. 23.
Protokoll der Besprechung betr. »Fräulein Julie« mit Berghaus, Braunroth, Stiska, Holz, Pörschmann, Meves, Hosalla, Irmer, Dieckmann,
Hey, Holan, Müller, Dittus, Mickel, Kupke, Meyer, 9.4.1975, Archiv
BE.
Auskunft Pressestelle des Berliner Ensembles, zit. nach Frankfurter
Rundschau, 24.7.1975.
Einar Schleef, in: Schleef 2001, S. 125.
Schleef 1997, S. 85.
Ruth Berghaus, in: Protokoll zur Leitungssitzung im Berliner Ensemble,
25.11.1976, Archiv BE.
Einar Schleef, in: Schleef 2001, S. 125.
Ruth Berghaus und Einar Schleef, in: Schleef 2001, S. 127. Das Zitat
ist in originaler Schreibweise wiedergegeben, wie man sie in Schleefs
Tagebuch von 1976 vorfand.
Ruth Berghaus, in: Protokoll zur Leitungssitzung im Berliner Ensemble,
25.11.1976, Archiv BE.
Einar Schleef, zit. nach Friedrich Dieckmann in: Schleef 2001, S. 26.
Friedrich Dieckmann, in: Schleef 2001, S. 22. Zusammen mit ihrem
Ehemann Achim Freyer war Ilona Freyer u.a. 1984 in der Stuttgarter
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Produktion Echnaton von Philip Glass für das Szenarium verantwortlich.
Ebd.
Behrens 2003, S. 41.
Achim Freyer, in: SR DRS 2, 3.11.1996.
Bemerkungen zur Aufführung von Fräulein Julie von Ultn. Girod,
6.5.1975, BStU MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 95.
Information zu »Meilenstein«, 19.5.1976; BStU MfS Abt. XX
A-480-11 Bl. 110.
Friedrich Dieckmann, in: Schleef 2001, S. 24.
Manfred Wekwerth, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann,
21.7.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Karl von Appen, zit. nach Marlis Helmschrott an Roland Bauer,
23.10.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Barbara Brecht, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann, 4.4.1975,
LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Operative Information von Hptm. Klemer, 1.8.1975; BStU, MfS
AIM 14525/85 II/2, Bl. 10.
Bericht von Hans-Jochen Genzel an Konrad Naumann ȟber die
Beratung zur Veränderung der Situation im Berliner Ensemble«, Teilnehmer: Werner Rackwitz, Ruth Berghaus, Barbara Brecht, Ekkehard
Schall, Wolfgang Pintzka, Wolfgang Holz, Franz Hentschel, Hans
Kiessig, Hans Grunow, Ernst-Dieter Pfeiler, Hans-Jochen Genzel,
24.7.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Bertolt Brecht, zit. nach Ruth Berghaus anl. Mutter-Inszenierung,
in: Kulturmagazin, DDR-Fernsehen (Abschrift), 21.10.1976, Archiv
BE.
Ruth Berghaus anl. Mutter-Inszenierung, in: Kulturmagazin, DDRFernsehen (Abschrift), 21.10.1976, Archiv BE.
Bericht von Hans-Jochen Genzel an Konrad Naumann ȟber die
Beratung zur Veränderung der Situation im Berliner Ensemble«,
24.7.1975, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
Ebd.
Information von Hptm. Klemer, 19.9.1975; BStU, MfS Abt. XX
A-480-11 Bl. 89.
Hauptabteilung XX/7, 7.3.1973; BStU, MfS, Akk 8661/76, Bd.I,
Bl. 23.
319
208 Barbara Schall-Brecht an Ruth Berghaus, 28.6.1976, Archiv BE.
209 Ruth Berghaus über Ekkehard Schall, 7.3.1972, SAdK Sektion DK
1172.
210 Neunzehnseitiger hs. Bericht von Quelle (verm.) »Klein«: Situation im
BE, 1.9.1976, BStU, MfS Abt. XX A-480-11, Bl. 126.
211 Ekkehard Schall, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann, 23.6.1976,
LA C Rep. 902 Nr. 3622.
212 Information »Situation am Berliner Ensemble«, N. N., 18.8.1975,
BStU, MfS Abt. XX A-480-11 Bl. 137.
213 Hans-Joachim Hoffmann, zit. nach H. Kiessig an Konrad Naumann,
23.6.1976, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
214 H. Kiessig an Konrad Naumann, 23.6.1976, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
215 Ebd.
216 Manfred Wekwerth an Kurt Hager, 2.1.1976, SAPMO-BArch, DY 30
IV B 2/9.06/69. Es dürfte sich um einen Druckfehler handeln, denn
Hager leitet die Anliegen Wekwerths am 28.1.1977 an Ursula Ragwitz
weiter und diese wiederum, am 15.2.1977, an Konrad Naumann.
217 Manfred Wekwerth, in: ND, 13.8.1975.
218 Aktennotiz BL Abt. Kultur, o. D., LA C Rep. 902 Nr. 3622.
219 Kurt Hager an Ursula Ragwitz, 28.1.1977; SAPMO-Barch, DY 30 IV
B 2/9.06/69.
220 Ruth Berghaus, in: Protokoll zur Leitungssitzung im Berliner Ensemble,
1.7.1976, Archiv BE.
221 H. Kiessig an Konrad Naumann, 23.6.1976, LA C Rep. 902 Nr. 3622.
222 Op. Information von Ltn. Girod, 2.12.1976; BStU, MfS Abt. XX
A-480-11. Bl. 132.
223 Stiska, in: Protokoll Leitungssitzung im Berliner Ensemble, 6.1.1977,
Archiv BE.
224 Mündl. Auskunft von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
225 Vgl. Wekwerth 2000, S. 288.
226 Aktennotiz von Kurt Hager, 29.3.1977, LA C Rep. 902 Nr. 4573.
227 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
228 Ruth Berghaus an Peter Konwitschny, 1.10.1975; SAdK, PKA 12.
229 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
230 Peter Konwitschny, in: Kämpfer 1992, S. 149.
231 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
232 Mündl. Auskunft von Friedrich Dieckmann, 14.2.2002.
320
233 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
234 Christoph Hein, zit. nach BZ, 2.9.1997; mündl. Auskunft von Peter
Konwitschny, 5.4.2001.
Analyse und Improvisation
1 Klaus Zehelein, in: Votteler 2000, S. 36.
2 Gerhard Brunner, in: NZZ, 5.5.2003. Gerhard Brunner (ehemaliger
Ballettdirektor der Wiener Staatsoper und ehemaliger Intendant der
Vereinigten Bühnen Graz) würdigt die Reformen, die das Musiktheater
dem Tanz verdankt. Erstmals in dieser Deutlichkeit wird der Stellenwert von Ruth Berghaus als »Schlüsselperson« dieser Entwicklung dargestellt.
3 Gespräch mit Marie-Luise Strandt, 16.2.2002.
4 Ruth Berghaus, in: Die Deutsche Bühne, 7/1989.
5 Handschriftlicher Kommentar von Ruth Berghaus zu einem Brief des
ITI Paris vom 8.1.1971; SAdK HWA 622.
6 Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, in: Sinn und Form,
1/1989.
7 Heiner Müller im Gespräch mit Ruth Berghaus, in: Sinn und Form,
1/1989.
8 Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, in: Sinn und Form,
1/1989.
9 Hs. Bemerkungen von Ruth Berghaus auf dem Arbeitspapier
Die Funktion der Musik auf dem Theater, Veranstaltung im Rahmen
Zentrum DDR des ITI, 19. – 22.6.1970; SAdK HWA 622; Ruth
Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, zit. nach Sigrid Neef, in:
Sinn und Form, 2/1987.
10 Hs. Bemerkungen von Ruth Berghaus auf dem Arbeitspapier
Die Funktion der Musik auf dem Theater, Veranstaltung im Rahmen
Zentrum DDR des ITI, 19. – 22.6.1970; SAdK HWA 622.
11 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, zit. nach Sigrid Neef,
in: Sinn und Form, 2/1987.
12 Ruth Berghaus, zit. nach Gerd Rienäcker, 4.6.2001, in: Skript Zur
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41
42
43
322
Arbeitsweise von Ruth Berghaus, Theaterwissenschaftliches Seminar der
FU Berlin, Sommersemester 2001.
Auskunft (E-Mail) von Lilian Naef, 27.10.2004.
Mündl. Auskunft von Jenny Erpenbeck, 18.11.2001.
Ebd.
Ruth Berghaus, zit. nach: Stern, 28.9.1989.
Mündl. Auskunft von Jenny Erpenbeck, 18.11.2001.
Ruth Berghaus, in: SFB, 12.12.1994.
Ruth Berghaus und Heiner Müller, in: Sinn und Form, 1/1989.
Mündl. Auskunft von Jenny Erpenbeck, 18.11.2001.
Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
Ebd.
Ebd.
Ruth Berghaus, zit. nach Klaus Zehelein, 28.5.2003.
Mündl. Auskunft von Michael Gielen, 4.4.2003; Klaus Zehelein,
28.5.2003.
Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
Mündl. Auskunft von Jenny Erpenbeck, 18.11.2001.
Gespräch mit Marie-Luise Strandt, 16.2.2002.
Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
Ruth Berghaus, zit. nach Jenny Erpenbeck, 18.11.2001.
Ruth Berghaus, in: Szene Hamburg, 10/1989.
Ebd.; Stern, 28.9.1989.
Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
Norbert Beilharz, in: Opern Welt, Jahrbuch 1996, S. 12.
Simon Estes, zit. nach Roger Cahn, in: ZüriWoche, 30.3.1995.
Ruth Berghaus, in: Sinn und Form, 1/1989.
Ruth Berghaus, in: Theater der Zeit, 11/1987.
Ruth Berghaus, in: Die Union, 4.10.1988.
Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, in: Sinn und Form,
1/1989.
Ruth Berghaus im Gespräch mit Wolfgang Schreiber, in: Theater Heute,
12/1982.
Mündl. Auskunft von Michael Gielen, 4.4.2003.
Peter Schreier im Gespräch mit Herbert Haffner, in: FAZ Magazin,
15.6.1990.
Hs. Bemerkungen von Ruth Berghaus auf dem Arbeitspapier Die
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Funktion der Musik auf dem Theater, Veranstaltung im Rahmen
Zentrum DDR des ITI, 19. – 22.6.1970; SAdK HWA 622.
Schreier 1983, S. 67.
Ruth Berghaus an Gret Palucca, 29.7.1981; SAdK, PA 5482.
Mündl. Auskunft von Antje Kaiser, 16.9.2003.
Peter Hofmann, zit. nach Roger Cahn, in: ZüriWoche, 30.3.1995.
Gabriela Bénačková-Čap, zit. nach Roger Cahn, in: ZüriWoche,
30.3.1995.
Gerhard R. Koch, in: FAZ, 16.12.1999.
Manfred Schenk, in: FAZ, o. D., 1996.
Rolf Liebermann, zit. nach Jutta Duhm-Heitzmann, in: Zeit-Magazin,
15.4.1988.
Catarina Ligendza, in: Opern Welt, Jahrbuch 1996, S. 20.
Catarina Ligendza, zit. nach Viola Roggenkamp, in: Die Zeit, 4.9.1987.
Anja Silja, in: Opern Welt, Jahrbuch 1996, S. 23.
Silja 1999, S. 272.
Ruth Berghaus, in: Musiktheater Hinweise Oper Frankfurt, 3/1987.
Ruth Berghaus, in: Theater der Zeit, 6/1983.
Die Romantik ist keine Wiese
1
2
3
4
5
6
Neef 1989, S. 7.
Zit. nach Busch 1949, S. 199.
Michael Gielen, in: Fiebig 1997, S. 96.
Peter Zacher, in: Die Union, 30.7.1986, zit. nach Neef 1989, S. 56.
Ruth Berghaus, zit. nach Antje Kaiser, 16.9.2003.
Ruth Berghaus, anl. Plenartagung in Rostock, Sitzung der Sektion
DK, 16.3.1981, SAdK 926; Gespräch mit Ruth Berghaus, 28.4.1986,
Entwurf für ein Interview im DKP-Blatt Frankfurter Stadtzeitung;
SAdK SN 175.
7 Lebenslauf von Ruth Berghaus, o. D., verm. 1986, AdK ZAA 2566;
Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
8 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986,
SAdK 32.857/1 und 2.
323
9 Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
10 Ruth Berghaus, in: Sinn und Form, 2/1987.
11 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986,
SAdK 32.857/1 und 2.
12 Ruth Berghaus, anl. Plenartagung in Rostock, Sitzung der Sektion DK,
16.3.1981, SAdK 926.
13 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
14 Hans Pischner an Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann, 21.3.1977,
LA C Rep. 167 Nr. 4566.
15 Ebd.
16 Anlage Nr. 2 zu Protokoll Nr. 35 vom 11.4.1977, Sekretariat des ZK,
SAPMO-BArch, DY 30 J IV 2/3, S. 12.
17 Mündl. Auskunft von Peter Konwitschny, 5.4.2001.
18 Hans Pischner an Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann, 21.3.1977,
LA C Rep. 167 Nr. 4566.
19 Rienäcker 2001, S. 119.
20 Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, 4.10.1987,
SAdK 32.856/1 und 2; Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986, SAdK 32.857/1 und 2.
21 Ruth Berghaus im Gespräch mit Michael Gielen, 8.11.1986,
SAdK 32.857/1 und 2.
22 Paul Dessau, in: Pachnike 1974, S. 23.
23 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
24 Rienäcker 2001, S. 9.
25 Mündl. Auskunft von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
26 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
27 Joachim Herz, in: Arbeitshefte AdK, Nr. 21, S. 3.
28 Ruth Berghaus in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
29 Eckert 2001, S. 215; Wieland Wagner, zit. nach Eckert 2001, S. 215.
30 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
31 Manuskript von Sigrid Neef: Verteidigungsrede vor der Leitung der
Dt. Staatsoper Berlin, o. D., verm. 1979, SAdK SN 354; Ruth Berghaus,
in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
32 Gespräch mit Ruth Berghaus, 28.4.1986, Entwurf für ein Interview im
DKP-Blatt Frankfurter Stadtzeitung; SAdK SN 175.
33 Ebd.
34 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
324
35 Arbeitsnotate 1978/79, in: Programmheft Das Rheingold, Dt. Staatsoper Berlin 1979.
36 Ebd.
37 Manuskript von Sigrid Neef: Verteidigungsrede vor der Leitung der
Dt. Staatsoper, o. D., verm. 1979, SAdK, SN 354.
38 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
39 Das russische Wunder, Dokumentarfilm von Annelie Thorndike und
Andrew Thorndike, Musik: Paul Dessau (in Zusammenarbeit mit
Reiner Bredemeyer), DDR 1959–1963. Der Film beschreibt »anhand
von Archivmaterialien und neuen Aufnahmen den Weg« Russlands
und seiner Bevölkerung »vom unterentwickelten Zarenreich zum
sozialistischen Staat«; in: DEFA-Sammlung der Mediothek Universität
Oldenburg.
40 Richard Wagner: Die Wibelungen (1848), in: Programmheft Das Rheingold, Oper Frankfurt 1985.
41 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
42 Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
43 Uwe Wand, in: Arbeitshefte AdK, Nr. 21, S. 9.
44 Ebd.
45 Programmheft Das Rheingold, Dt. Staatsoper Berlin 1979.
46 Gespräch mit Ruth Berghaus, 28.4.1986, Entwurf für ein Interview im
DKP-Blatt Frankfurter Stadtzeitung; SAdK SN 175.
47 Regieanweisung von Richard Wagner, in: Partitur Das Rheingold.
48 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
49 Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
50 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
51 Richard Wagner: Die Wibelungen (1848), in: Programmheft Das Rheingold, Oper Frankfurt 1985.
52 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
53 Marie-Luise Strandt, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
54 Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 3.10.1979.
55 Hans-Gerald Otto, in: Der Morgen, 5.10.1979.
56 Alfred Dreifuss, in: Die Weltbühne, 3.6.1980, Heft 23.
57 Hans-Gerald Otto, in: Der Morgen, 5.10.1979; Gerhard R. Koch,
in: FAZ, 27.9.1979.
58 Manuskript von Sigrid Neef: Verteidigungsrede vor der Leitung der
Dt. Staatsoper Berlin, o. D., verm. 1979, SAdK, SN 354.
325
59 Notiz im ZK der SED: Informationen über die Verletzungen des
Sparsamkeitsprinzips, 23.4., verm. 1983; SAPMO-BArch, DY 30/
vorl. SED 34862.
60 Ruth Berghaus im Gespräch mit Heiner Müller, 4.10.1987,
SAdK, 32.856/1 und 2.
61 Ruth Berghaus, zit. nach Hannes Kiessig an Konrad Naumann,
11.1.1980; LA, C Rep. 902 Nr. 4566.
62 Hans Pischner an Ruth Berghaus, 2.1.1980; LA, C Rep. 902 Nr. 4566.
63 Ruth Berghaus, zit. nach Hannes Kiessig an Konrad Naumann,
11.1.1980; LA, C Rep. 902 Nr. 4566.
64 Hans-Joachim Hoffmann an Kurt Hager, 18.1.1980; LA, C Rep. 902
Nr. 4566.
65 Gutachten über Rheingold von Lutz Daberkow, z.H. Werner Rackwitz,
o. D., SAPMO-Barch, DR 1/7215. Lutz Daberkow war u.a. bis zur
Wende Intendant des Theaters Halberstadt und ist heute Intendant des
Neuen Sinfonieorchesters Berlin.
66 Süddeutsche Zeitung, 16.6.1980.
67 Reinhold, in: AdK (Hg.) 1995, S. 147.
68 Paul Dessau, in: Reinhold, in: AdK (Hg.) 1995, S. 147. Paul Dessaus
letztem Werk Habe Geduld mit dir selbst liegt vermutlich ein eigener Text zugrunde, es datiert vom 14.5.1979. Paul Dessau stirbt am
28.6.1979.
69 Alexander Weigel, in: Text + Kritik, Heft 73, S. 169; mündl. Auskunft
von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
70 Mündl. Auskunft von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
71 Theo Buck über Heiner Müller, in: Text + Kritik, Heft 73, S. 139.
72 Ruth Berghaus, zit. nach Vera Gans an Hannes Kiessig, 10.1.1980;
LA, C Rep. 902 Nr. 4566.
73 Christof Bitter, zit. nach Michael Gielen, 8.11.1986, SAdK, 32.857/1
und 2.
74 Ruth Berghaus, zit. nach Michael Gielen, 4.4.2003.
75 Henze 1996, S. 216.
76 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
77 Michael Gielen, in: Eggert; Jungheinrich 1987, S. 9.
78 Michael Gielen, in: SWF, 21.6.1987.
79 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
80 Henscheid 2003, S. 43.
326
81 Vgl. Hasche; Schölling; Fiebach, 1994, S. 66f.
82 Ruth Berghaus, in: Sinn und Form, 1/1989, S. 122.
83 Mündl. Auskunft von Michael Gielen, 4.4.2003; Michael Gielen in:
SWF, 21.6.1987.
84 Michael Gielen im Gespräch, in: Fiebig 1997, S. 227.
85 Eggert; Jungheinrich 1987, S. 45; zit. nach Klaus Zehelein, in: Votteler
2000, S. 21.
86 Eggert; Jungheinrich 1987, S. 45; die Zeitzeugin zog vor Drucklegung
das wörtliche Zitat zurück.
87 Ruth Berghaus, zit. nach Klaus Zehelein, 28.5.2003. Von der »Klammer Zehelein« soll Ruth Berghaus Luigi Nono gegenüber gesprochen
haben.
88 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
89 Ruth Berghaus, in: Sinn und Form, 1/1989.
90 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
91 Michael Gielen, in: Sinn und Form, 2/1987.
92 Telef. Auskunft von Hans Hollmann, 23.4.2003.
93 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
94 Ebd.
95 Klaus Zehelein, in: Votteler 2000, S. 90.
96 Ebd.
97 Ebd., S. 89.
98 Mündl. Auskunft von Klaus Zehelein, 28.5.2003.
99 Paul Dessau, in: AdK 1995, S. 12.
100 Ruth Berghaus, in: Musik & Theater, 2/1989.
101 Regieanweisung von Richard Wagner, in: Partitur Das Rheingold.
102 Sigmund Freud, zit. nach Klaus Zehelein, in: Votteler 2000, S. 89.
103 Martin Geck, in: MGG, Personenteil 2, S. 970.
104 Richard Wagner, zit. nach: Bekker 1924, S. 273.
105 Bekker 1924, S. 273.
106 Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
107 Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 158.
108 Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
109 Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 160.
110 Ruth Berghaus in: SWF, 21.6.1987.
111 Ursula Ragwitz an Hans-Joachim Hoffmann, 7.2.1977;
SAPMO-BArch DY 30 IV B 2/9.06/18.
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Ruth Berghaus, zit. nach Antje Kaiser, 16.9.2003.
Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
Ebd.; Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 160.
Pierre Boulez, zit. nach Klaus Zehelein in: Votteler 2000, S. 78.
Vgl. Schreiber 1991, S. 512ff.
Ruth Berghaus, Klaus Zehelein, in: SWF, 21.6.1987.
Michael Gielen, in: Musiktheater Hinweise Oper Frankfurt, 3/1987.
Sergio Morabito, in: Musiktheater Hinweise Oper Frankfurt,
3/1987.
Ebd.
Michael Gielen, in: SWF, 21.6.1987.
Michael Gielen, in: Musiktheater Hinweise Oper Frankfurt, 3/1987.
Schreiber 1991, S. 513ff.; Michael Gielen, in: Musiktheater Hinweise
Oper Frankfurt, 3/1987.
Ruth Berghaus, zit. nach Michael Gielen, in: SWF, 21.6.1987.
Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 158; in: SWF, 21.6.1987.
Ruth Berghaus, in: Neef 1989, S. 158f.
Ruth Berghaus, in: SWF, 21.6.1987.
Ebd.
Klaus Zehelein, in: Eckert 2001, S. 356.
Paul Dessau, zit. nach Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
Richard Wagner, zit. nach Ruth Berghaus, in: Schlussfolgerungen für
die Inszenierung, o. D.; SAdK, Theaterdokumentation D 16.
Ruth Berghaus, 25.1.1979, anl. Diskussion über einen Büchner-Film
(Titel unbekannt), »der sich an junge Menschen richtet«, im Rahmen
einer Sektionssitzung in der AdK; SAdK Sektionssitzungen DK 1979,
906.
Gespräch mit Ruth Berghaus, 28.4.1986, Entwurf für ein Interview
im DKP-Blatt Frankfurter Stadtzeitung; SAdK SN 175.
Einschätzung der Freischütz-Inszenierung (Dr. Johanna Rudolph,
Prof. Dr. H. A. Brockhaus, Willi Schrader, Gerhard Brattke, Ursula
Apel, Hochmuth) an Kurt Hager ZK, 28.7.1970, SAPMO-BArch,
DY 30 IV A 2/9.06/115.
Ebd.
H. Kiessig an Paul Verner, 6.7.1970; LA C Rep. 902 Nr. 2859.
Schlussfolgerungen von Hochmuth (Abteilungsleiter Kultur Bezirks-
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157
158
leitung der SED) an Kurt Hager ZK, 28.7.1970, SAPMO-BArch,
DY 30 IV A 2/9.06/115.
Einschätzung der Freischütz-Inszenierung (Dr. Johanna Rudolph,
Prof. Dr. H. A. Brockhaus, Willi Schrader, Gerhard Brattke, Ursula
Apel, Hochmuth) an Kurt Hager ZK, 28.7.1970, SAPMO-BArch,
DY 30 IV A 2/9.06/115.
Pischner 1986, S. 343; Einschätzung der Freischütz-Inszenierung
(Dr. Johanna Rudolph, Prof. Dr. H. A. Brockhaus, Willi Schrader,
Gerhard Brattke, Ursula Apel, Hochmuth) an Kurt Hager ZK,
28.7.1970, SAPMO-BArch, DY 30 IV A 2/9.06/115.
Pischner 1986, S. 343 u. 350.
Einschätzung von Rudolf verm. Jahnker über Hans Pischner, 22.9.1958;
BStU, MfS Abt. XX A 295-2, Bl. 189.
Ebd.
Mündl. Auskunft von Gerd Rienäcker, 8.12.2000.
Ursula Ragwitz an Kurt Hager, 20.4.1982; SAPMO-BArch,
DY 30/32806.
R. M., in: FAZ, 13.7.1970.
Ruth Berghaus anl. Freischütz-Debatte im Kolloquium des VT,
27.6.1971; SAdK, PKA 882.
Karl Mickel, in: Sinn und Form, 2/1972.
Ebd.
Programmheft Der Freischütz, Dt. Staatsoper Berlin, 23.8.1990.
Karl Mickel, in: Sinn und Form, 2/1972.
Ruth Berghaus anl. Freischütz-Debatte im Kolloquium des VT,
27.6.1971; SAdK, PKA 882.
Ruth Berghaus, in: Rundfunk der DDR, 30.8.1970.
Ruth Berghaus, anl. Akademie-Debatte »Dialog am Abend«, 12.2.1971;
SAdK, ZAA 1063.
Einschätzung der Freischütz-Inszenierung (Dr. Johanna Rudolph,
Prof. Dr. H. A. Brockhaus, Willi Schrader, Gerhard Brattke, Ursula
Apel, Hochmuth) an Kurt Hager ZK, 28.7.1970; SAPMO-BArch,
DY 30 IV A 2/9.06/115.
Eckart Schwinger, in: Neue Zeit, Nr. 160, S. 4.
Ruth Berghaus, in: SR DRS 2, 27.2.1993.
Ruth Berghaus, anl. Akademie-Debatte »Dialog am Abend«, 12.2.1971;
SAdK, ZAA 1063.
329
159 Der Debatte um die »Neubewertung der deutschen Romantik«, ausgelöst durch Ruth Berghaus’ Freischütz-Inszenierung, widmet die AdK
im Jahr 1978 das 26. Arbeitsheft; Neef 1989, S. 68.
160 Herz; Friedrich, in: Felsenstein; Herz 1976, S. 125.
161 Joachim Herz, anl. Akademie-Debatte »Dialog am Abend«, 12.2.1971;
SAdK, ZAA 1063.
162 Joachim Herz, in: Opern Welt, Jahrbuch 1996, S. 18.
163 Joachim Herz betitelt 1976 sein ausgebautes Referat Klassikerrezeption
und epische Spielweise auf der Opernbühne. Den Barbier von Ruth Berghaus hält er »für eine der wichtigsten und anregendsten Inszenierungen
der letzten Jahre«, ihren Freischütz für einen denunzierenden »Jux«.
Felsenstein; Herz 1976, S. 125ff.
164 Götz Friedrich, in: Reissinger 2000, S. 54f.
165 Harry Kupfer, anl. Freischütz-Debatte im Kolloquium des VT,
27.6.1971; SAdK, PKA 882.
166 Thomas Wördehoff, in: Die Weltwoche, 25.2.1993.
167 Ebd.
168 Ebd.
169 Nikolaus Harnoncourt, in: 3sat, 27.3.1999.
170 Ruth Berghaus, in: 3sat, 27.3.1999.
171 Ruth Berghaus, Nikolaus Harnoncourt, Sebastian Baumgarten: Arbeitsprotokoll »Freischütz«, 15.8.1992; SAdK, Theaterdokumentation D 861.
172 Ebd.
173 Ruth Berghaus, in: SR DRS 2, 27.2.1993.
174 Ebd.
175 Peter Hagmann, in: NZZ, 22.2.1993.
176 Ruth Berghaus, in: SR DRS 2, 27.2.1993.
177 Ruth Berghaus, anl. Plenartagung AdK, 19.10.1989; SAdK 1400.
178 Heiner Müller, zit. in: SAdK 1997, S. 567f.
179 Mündl. Auskunft von Ruth Berghaus, Februar 1993.
330
Bibliografie
1. Ungedruckte Quellen in Archiven
Archiv Berliner Ensemble (Archiv BE)
Verzeichnete Dokumente:
Inszenierungsdokumentation
Archiv BE 23 (Coriolan)
Archiv BE 67 (Die Mutter) S. 2ff.
Unverzeichnete Dokumente:
Artikel, Entwürfe, Interviews, Korrespondenz, Protokolle, Reden von und
an Ruth Berghaus
Archiv Palucca Schule Dresden (APSD)
Verzeichnete Dokumente:
APSD 180, 233 (Briefwechsel Schulleitung)
Unverzeichnete Dokumente:
Korrespondenz, Verträge von / an Ruth Berghaus
Praktische Prüfung für Tanzregisseure, Juli 1950
Schriftliche Prüfung für Tanzregisseure, Juli 1950
331
Bundesarchiv Berlin (BArch) bzw. Stiftung Archiv der Parteien
und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv (SAPMO)
bzw. Berlin Document Center (BDC)
Aktenbestand NSDAP
BA ZB II 4160 Bl. 191 R (Fragebogen von Ruth Berghaus)
BA ZA I 11808 Bl. 118 R (Fragebogen von Horst Berghaus)
BA (ehem. BDC) NSDAP-Gaukartei (NSDAP-Mitgliedskarteikarte von
Richard Curt Schöbel)
BA (ehem. BDC) NSDAP-Zentralkartei (NSDAP-Mitgliedskarteikarte
von Ruth Berghaus)
Aktenbestand SED ZK / vorl. SED (Aktennotizen, Korrespondenz,
Protokolle ZK)
DR 1/7215.
DY 30 IV/2/2.026/27; 65. (Büro Kurella)
DY 30 J IV 2/3, S. 12.
DY 30 vorl. SED 30126, 34862, 20731.
DY 30 IV A 2/9.06/115.
DY 30 74 IV A 2/2.024/74 Bl. 127, 108ff., 125, 129, 142f. (Briefwechsel
Büro Hager 1968–87)
DY 30 IV B 2/9.06/78; 69; 18.
DY 30/32806.
DY 30 NL 90/53.
NY 4204/79 Bl. 86.
Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes
der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU MfS)
Akte Jürgen Beidokat
AIM 14525/85 II/2, Bl. 10.
Akte Ruth Berghaus
Abt. XX A-480, Bl. 34, 95, 7, 8, 70, 63, 85, 89, 87, 86, 20, 24, 25, 112ff.,
136ff., 90, 93, 110, 126, 137, 132, 58, 191ff.
332
Akte IM Bernd
Pdm 271/59 Bl. 41.
Akte Walter Braunroth
Abt. XX AIM 20750/80 II/1 Bl. 76, 109, 23.
Verm. Akte Wolfgang Harich
AP 4578/71 Bd. 9 , Bl. 97, 303f., 236f., 95, 96, 100.
Personalakte Isot Kilian
AIM 46 35/81.
Akte Peter Konwitschny
BV Berlin, Abt. XX A-439-12, Bl. 39, 23.
Akte Sigrid Neef
AIM 6283/91, II/1 Bl. 210, 227, 90, 42, 254, 80, 88, 95, 93, 91, 83, 213, 199,
218, 201, 208, 266, 269, 258, 276, 279, 280, 281, 243, 275, 294, 283, 293.
MfS AIM 62831/91 I/2 Bl. 12.
Verm. Akte Hans Pischner
Abt. XX A-295-2, Bl. 189.
Akte Andreas Reinhardt
Akk 14366/77 Bl. 38, 142, 156, 160, 133, 84, 45.
Akk 8661/76, Bd. I, Bl. 23.
Akte Günter Rimkus
AIM 2187/89 Bl. 219, 215.
Bln AIM 2187/89c I/1, Bl. 116, 123, 91.
Akte Karl-Heinz Schmidt
AIM 2949/88, I/1, Bl. 136.
AIM 2949/88, II/3, Bl. 147ff.
Verm. Akte Marie-Luise Strandt
BV Berlin XX 1235-1, Bl. 44, 45, 68.
333
Akte Manfred Wekwerth
AGMS 11468/89 Bl. 146, 63, 94, 143.
Personalakte Manfred Wekwerth
MfS AIM 2927/69
Diverses:
AIM 20750 II/1 Bl. 60.
Akk 8661/76, Bd. I, Bl. 23.
Denkmalschutzamt Dresden
(Genossenschaft Eigenheimsiedlung Dresden-Briesnitz, Haus Borngraben 43, Weststrasse 1)
Einwohneramt Dresden
(Meldeunterlagen von Ruth Berghaus, Horst Berghaus, Maria Schöbel,
geb. Totzek, Curt Richard Schöbel)
Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden e. G.
(Eigenheimsiedlung Dresden-Briesnitz)
Grundbuchamt Dresden
(Eigentumsverhältnisse Haus Weststrasse 1)
Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen
(Meldekarten der Familie Totzek 1896–1921)
334
Landesarchiv Berlin (LA C Rep.)
Bezirksparteiarchiv: Korrespondenz Bezirksleitung SED, Situation an
Berliner Theatern, Grundorganisationen Theater
LA C Rep. 902 Nr. 4573, 3623, 2860 (Bl. 68, 73), 3622, 2859, 4566.
Pfarramt Dresden-Briesnitz
(Taufbuch 1928 –1936, 5. 115, lfd. Nr. 73/74)
Stadtarchiv Dresden
(Adressbuch 1933/34, Mitgliederliste Eigenheimsiedlung Dresden-Briesnitz
1927–1937, Aktenbestand Oberschule Dresden-Süd in Dresden-Plauen)
Standesamt Freital
(Geburtseintrag Horst Berghaus, Eltern: Maria Elisabeth Berghaus,
Hugo Emil Berghaus)
Stiftung Archiv Akademie der Künste (SAdK)
Aktenvermerke Direktion (1961–1963, 1966–1967, 1969–1972)
78
Die ersten Jahre der Deutschen Akademie der Künste (1948–1953)
42
Inszenierungsdokumentationen
D 16 (Freischütz 1970), 861 (Freischütz 1993), D 835 (Rheingold 1985),
D 853 (Walküre 1986), D 854 (Siegfried 1986), D 855 (Götterdämmerung
1987)
335
Klassikerrezeption und epische Spielweise auf der Musikbühne (1971)
1063
Korrespondenz an und über Ruth Berghaus
2524
Plenartagungen
1400, 926
Präsidiumssitzungen (1965–1990)
Sektionssitzungen Darstellende Kunst
Sektion DK 599, 1172, 906 (1969–1990)
Protokolle DK 126/M2–5 (1951–1954)
Tonträger (Gespräche)
32.856 / 1 und 2 (Ruth Berghaus und Heiner Müller, 1987)
32.857 / 1 und 2 (Ruth Berghaus und Michael Gielen, 1986)
Vorbereitung der Publikation Das Theater der Ruth Berghaus (1985–1990)
1596
Wahlplenum: 7.7.1982, 16.7.1990
1662, 1447
Werkstattgespräche:
2400, 2396
Diverses:
ZAA 2565 (Lebenslauf von Ruth Berghaus)
ZAA 8 / ZAA 2767 (Die deutschen Nationalpreise 1953)
ZAA 1063 (Dialog am Abend)
Nachlässe, Sammlungen:
Peter Konwitschny
PKA 12, 882
336
Helene Weigel
HWA 622, 20, 19, 165,
HWA SM 18/77; 18/135; 18/57
HWA IM 1/56; 1/39
HWA Ko 2156
Konrad Wolf
KWA 11
Gret Palucca
PA 980, 1533 (Aufsatz »Aufschwung« von Ruth Berghaus, 1948;
Transkription: Elfe Raasch), 5245, 5482, 3902, 687, 675.
Sammlung Neef
SN 452, 455, 43, 154, 340 (S. 3f.), 175, 354.
2. Fernsehen, Rundfunk (Gespräche, Porträts, Kommentare)
Rundfunk der DDR: 3.10.1979 (Rheingold), 30.8.1970 (Freischütz)
SFB: 12.12.1994 (Regiekurs)
SR DRS 2: 5.2.1988 (Lulu), 7.9.1993 (Hans Werner Henze), 27.2.1993
(Freischütz), 3.11.1996 (Achim Freyer), 12.3.1999 (Gisela May)
SWF: 16.5.1975 (Fräulein Julie), 21.6.1987 (Ring)
3sat: 27.3.1999 (Freischütz)
3. Briefe an die Autorin
Sigrid Neef, 22.5.2001; 21.3.2002.
337
4. Quellen Streiflichter
1953
Sektionssitzungen DAK (Geschichte der Nachwuchspflege), SAdK 599.
Die ersten Jahre der DAK (1948–53), SAdK 42.
Die deutschen Nationalpreise 1953, SAdK–0, ZAA 8/ZAA 2767.
Plenartagung der DAK, 16.9.1953, SAdK–0, ZAA 118.
AdK (Hg.): Paul Dessau. Dokumente zu Leben und Werk, Berlin 1995.
AdK (Hg.): Zwischen Diskussion und Disziplin, Berlin 1997.
AdK (Hg.): Paul Dessau. Let’s Hope for the Best, Berlin 2000.
Angermann, Klaus (Hg.): Paul Dessau. Von Geschichte gezeichnet, Hofheim
1995.
Deutsches Theater (Hg.): Bericht über zehn Jahre, Berlin 1957.
Engelmann, Roger; Fricke, Karl-Wilhelm: Der Tag X und die Staatssicherheit, Bremen 2003.
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Hennenberg, Fritz: Paul Dessau. Eine Biografie, Leipzig 1965.
Hentschel; Hoffmann; Vassen (Hg.): Brecht & Stanislawski und die Folgen,
Berlin 1997.
Herz, Joachim: Theater – Kunst des erfüllten Augenblicks, Berlin 1989.
Komische Oper (Hg.): Die Komische Oper Berlin 1947–1954, Berlin 1954.
Koop, Volker: Der 17. Juni 1953, Berlin 2003.
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Pachnike, Bernd und Peter (Hg.): Paul Dessau. Aus Gesprächen, Berlin 1974.
Neues Deutschland, 7. und 8.10.1953.
1961
Briefwechsel Palucca Schule– Ministerium für Kultur, APSD 233.
Reaktionen Mauerbau, LA C Rep. 902 Nr. 1002.
ZK der SED, Abteilung Sicherheitsfragen, SAPMO-BArch, DY 30 IV A
2/12/84.
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AdK (Hg.): Paul Dessau. Let’s Hope for the Best, Berlin 2000.
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1968
Stenografische Niederschrift zur Gründungsversammlung des VT der DDR,
1966 SAdK / Bestand VT.
Reaktionen an den Theatern nach dem 20. / 21. August 1968, LA C Rep.
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Einschätzungen ›Barbier‹ 1968, SAPMO-BArch DY 30 IV A 2/9.06/115.
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Hecht, Werner (Hg.): Brecht-Dialog 1968, Berlin 1968.
Henke; Steinbach; Tuchel (Hg.): Widerstand und Opposition in der DDR,
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Pachnike, Bernd und Peter (Hg.): Paul Dessau. Aus Gesprächen, Leipzig
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Tantzscher, Monika: Die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968/69 im
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Weber, Hermann: DDR, Grundriss der Geschichte 1945–1990, Hannover
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Berliner Zeitung, 3.4.1968.
Theater der Zeit, 18/1968.
Homepage der BStU: Spätfolgen des 17. Juni 1953.
1976
Akte Ruth Berghaus BStU, MfS Abt. XX A-480-11, Bl. 105/108/110/132.
Personalunterlagen Intendanz Staatsoper (Stellen-, Funktionspläne)
1974–90 LA C Rep. 167 Nr. 498.
Protokoll Leitungssitzung Berliner Ensemble, 25.11., 16.12.1976, Archiv BE.
Reaktionen Ausbürgerung Wolf Biermann, SAPMO-BArch, DY 30 IV B
2/9.06/41.
Sekretariat des ZK: Protokoll Nr. 35, 11.4.1977, SAPMO-BArch DY 30 J
IV 2/3.
Situation, Probleme, Einfluss des ZK am BE 1975–80, SAPMO-BArch,
DY 30 IV B 2/9.06.69
Theaterschaffen der DDR, Büro Hager 1973–80, SAPMO-BArch, DY 30
IV B 2/2.024/79.
Bertisch, Klaus: Regie im Theater. Ruth Berghaus, Frankfurt a.M. 1989.
Hasche; Schölling; Fiebach (Hg.): Theater in der DDR, Berlin 1994.
Herbst; Stephan; Winkler (Hg.): Die SED. Ein Handbuch, Berlin 1997.
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Weber, Hermann: Die DDR 1945–1990, München 2000.
Berliner Zeitung, 22.11.1976.
Oper im Bild, 4/1976.
1989
Außerordentliche Plenartagung der AdK, 19.10.1989, SAdK 1400.
Präsidiumssitzungen der AdK 1989, 12.12.1989, SAdK 1583.
Protokolle Leitungssitzungen in der BPO Staatsoper, betr. ›Così fan tutte‹,
LA C Rep. 904–093 Nr. 40 Bd. 3.
340
Hasche; Schölling; Fiebach (Hg.): Theater in der DDR, Berlin 1994.
Herbst; Stephan; Winkler (Hg.): Die SED. Ein Handbuch, Berlin 1997.
Magenau, Jörg: Christa Wolf. Eine Biografie, Berlin 2002.
Süss, Walter: Entmachtung und Verfall der Staatssicherheit, Berlin 1994.
Weber, Hermann: DDR, Grundriss der Geschichte 1945–1990, Hannover
1991.
Weber, Hermann: Die DDR 1945–1990, München 2000.
Beilharz, Norbert: Deine Lippen haben Augen – Ruth Berghaus inszeniert
Dantons Tod von Georg Büchner, ZDF 29.5.1990.
5. Mündliche Quellen
Horst Berghaus, telefonische Auskunft, 21.2.2002, Neuwied.
Ruth Berghaus, Februar 1993, Zürich.
Olaf Brühl, 20.11.2002, Berlin.
Maxim Dessau, verschiedene Male, 1999–2001, Zeuthen.
Friedrich Dieckmann, 14.2.2002, Berlin.
Jenny Erpenbeck, 18.11.2001, Zürich.
Christa Espey, 7.6.2001, Berlin.
Mario Gerteis, telefonische Auskunft, 5.12.2003, Luzern.
Michael Gielen, 4.4.2003, Loibichl.
Hans Hollmann, telefonische Auskunft, 23.4.2003, Basel.
Antje Kaiser, 16.9.2003, Berlin.
Lotte Klemperer, telefonische Auskunft, 18.5.2003, Zürich.
Peter Konwitschny, 5.4.2001, Hamburg.
Lilian Naef, verschiedene Male, 2003 / 2004, Aarau.
Dietbert Reich, verschiedene Male, 2003 / 2004, Zürich.
Edith Reichenbach, telefonische Auskunft, 28.9.2004, Zürich.
Gerd Rienäcker, Vorlesung und Hauptseminar Das Musiktheater der Ruth
Berghaus, Freie Universität Berlin 2000/2001; Gespräch 8.12.2000, Berlin.
Marie-Luise Strandt, 16.2.2002, Berlin.
Markus Wyler, verschiedene Male, 2003 / 2004, Zürich.
Klaus Zehelein, 28.5.2003, Stuttgart.
341
6. Gedruckte Quellen (Autobiografien, Briefwechsel,
Darstellungen, Jahresberichte, Literatur, Nachschlagewerke,
Programmhefte, Theatermaterialien, Zeitschriften,
Zeitungen)
Adam, Theo: Seht, hier ist Tinte, Feder und Papier, Berlin 1980.
Adam, Theo: Die hundertste Rolle oder »Ich mache einen neuen Adam«, Berlin
1988.
Adam, Theo: Ein Sängerleben in Begegnungen und Verwandlungen, Berlin
1996.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Antigonemodell 1948. Modellbücher
des Berliner Ensemble, herausgegeben von Ruth Berlau, Bd. 1, Berlin
1955.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Brecht-Dialog 1968. Politik auf
dem Theater, Zusammenstellung und Redaktion: Werner Hecht, Berlin
1968.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Joachim Herz inszeniert Richard
Wagners Ring des Nibelungen am Opernhaus Leipzig, 1.Teil, Zusammenstellung und Redaktion: Marion Reinisch, Arbeitshefte, Nr. 21, Berlin
1975.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Handbuch 1982–1986, Berlin 1988.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Achim Freyer. Taggespinste Nachtgesichte, Berlin 1994.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Die Regierung ruft die Künstler.
Dokumente zur Gründung der Deutschen Akademie der Künste 1945–1953,
ausgewählt und kommentiert von Petra Uhlmann und Sabine Wolf, Berlin 1993.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Materialverzeichnis. Inszenierungsdokumentation 1990–1993, Berlin 1993.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Nachlässe und Sammlungen zur
deutschen Kunst und Literatur 1995, Berlin 1995.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Theaterarbeit dokumentiert. Bestand
1999, Berlin 1999.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Paul Dessau – Dokumente zu Leben
und Werk, zusammengestellt und kommentiert von Daniela Reinhold,
Berlin 1995.
342
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Diskussion und Disziplin. Dokumente
zur Geschichte der Akademie der Künste (Ost), in Zusammenarbeit mit
Inge Jens, ausgewählt und kommentiert von Ulrich Dietzel und Gudrun
Geissler, Berlin 1997.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): »… und die Vergangenheit sitzt immer
mit am Tisch.« Dokumente zur Geschichte der Akademie der Künste (West),
ausgewählt und kommentiert von Christine Fischer-Defoy, Berlin 1997.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Benno Besson. Theater spielen in acht
Ländern, herausgegeben von Christa Neubert-Herwig, Berlin 1998.
Akademie der Künste, Deutsche (Hg.): Paul Dessau »Let’s Hope for the Best«.
Briefe und Notizbücher aus den Jahren 1948–1978, herausgegeben von
Daniela Reinhold, Berlin 2000.
Alternative 78 / 79: Große und kleine Pädagogik. Brechts Modell der Lehrstücke,
herausgegeben von Hildegard Brenner. Berlin 1971.
Alternative 93: Brecht-Materialien II. Zur Rezeption in der BRD, herausgegeben von Hildegard Brenner, Berlin 1973.
Angermann, Klaus (Hg.): Paul Dessau – Von Geschichte gezeichnet, Hofheim
1995.
Applebaum, Anne: Der Gulag, Berlin 2003.
Arauner, Klaus: Peter Konwitschny inszeniert Floridante. Theaterarbeit in der
DDR 16, herausgegeben von VT der DDR, Berlin 1987.
Arnold, Ludwig Heinz (Hg.): Heiner Müller, Text + Kritik III/97, München
1997.
Artaud, Antonin: Das Theater und sein Double, Frankfurt a.M. 1969/Paris
1964.
Aull-Fürstenberg, Margret: Lebenslüge Hitler-Jugend, Wien 2001.
Baberowski, Jörg: Der rote Terror, München 2003.
Bäcker, Gerd; Jahn, Jürgen: Abkürzungsverzeichnis. Häufig verwendete
Abkürzungen und Begriffe des Ministeriums für Staatssicherheit, herausgegeben von BStU, Berlin 2003.
Bartels, Karsten: Einstein (1974) – Beiträge zur Theorie und Praxis des sozialistischen Theaters, Nr. 97, Reihe Musiktheater, H. 21, herausgegeben von
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Bartels, Karsten: Opern-Regie als szenisch-räumliche Umsetzung der Partitur
– zur Arbeit von Ruth Berghaus. VII. Tagung der Musikwissenschaftler der
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Bekker, Paul: Wagner. Das Leben im Werke, Stuttgart 1924.
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Berghaus, Ruth: »Das Berliner Ensemble an Helene Weigel«, in: Theater der
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Berghaus, Ruth: »›Regisseure antworten‹. Stellungnahme: Verhältnis zu
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Berghaus, Ruth: »Kämpferischem Erbe von Brecht verpflichtet«, in: Neues
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Berghaus, Ruth: »Wir sind nicht denkbar ohne die DDR. Zum 25jährigen
Bestehen des Berliner Ensembles«, in: Neues Deutschland, 10.9.1974.
Berghaus, Ruth: »Auf der Bühne sind alle Zeiten Gegenwart. Aus dem
Diskussionsbeitrag von Ruth Berghaus zum III. Kongress des VT der
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Berghaus, Ruth: »Erfahrungen, die bleiben. Diskussionsbeitrag zum
III. Kongress des VT der DDR 1975«, in: Theater der Zeit, 2/1976.
Berghaus, Ruth: »Zum 80. Geburtstag von Gret Palucca«, in: Neues Deutschland, 8.1.1982.
Berghaus, Ruth und Müller, Heiner: »im Gespräch«, in: Sinn und Form,
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Theater der Zeit
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OpernWelt
Der Spiegel
Verband Theaterschaffender der DDR (VT)
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Die Weltbühne
Zeitungen
Aargauer Tagblatt
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Berliner Zeitung (BZ)
Der Bund
Der Morgen
Der Sonntag
Die andere Zeitung
Die Union
Die Welt
Die Weltwoche
Die Zeit
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
Frankfurter Rundschau
Frankfurter Stadtzeitung
Freie Presse
Gazette de Lausanne
Journal de Genève
Neue Zeit
Neue Zürcher Zeitung (NZZ)
Neues Deutschland (ND)
Süddeutsche Zeitung
Stern
Stuttgarter Zeitung
Szene Hamburg
Wochenpost
Tages-Anzeiger
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Berlin – Weltstadt des Theaters
Ruth Berghaus, Achim Freyer über Barbier von Sevilla
21.12.1969: Rundfunk der DDR 5.03
Das Kulturjournal
Ruth Berghaus und Heiner Müller über Lanzelot
Redaktion: Hilmar Grey, Interview: Dieter Kranz
25.5.1970: Rundfunk der DDR 52.49
Zu Gast bei Ruth Berghaus
Redaktion: Dieter Kranz
30.8.1970: Rundfunk der DDR 45.22
Berlin – Weltstadt des Theaters
Ruth Berghaus, Andreas Reinhardt über Freischütz
Redaktion: Dieter Kranz
13.4.1972: Rundfunk der DDR 110.10
Ruth Berghaus, Paul Dessau, Karl Mickel, Gerd Rienäcker, Hans Joachim
Kynass über Einstein
30.9.1972: Rundfunk der DDR 148.20
Die Oper – eine heutige Kunstgattung?
Ruth Berghaus, Paul Dessau, Heiner Müller, Ginka Tscholakowa,
Gerd Rienäcker, Hans-Jochen Irmer über Lukullus bis Lanzelot
30.11.1975: Rundfunk der DDR 317’
III. Kongress des Verbandes der Theaterschaffenden der DDR
Ruth Berghaus spricht als Intendantin des BE
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7.12.1978: Rundfunk der DDR 57.48
Berlin – Weltstadt des Theaters
Ruth Berghaus über La clemenza di Tito
Redaktion: Dieter Kranz
3.10.1979 Rundfunk der DDR 52.17
Berlin – Weltstadt des Theaters
Ruth Berghaus, Sigrid Neef, Marie-Luise Strandt über Rheingold
Redaktion: Dieter Kranz
6.2.1982 Rundfunk der DDR 5.32
Dialog – Ein Kulturmagazin
Ruth Berghaus über Einstein, anl. Friedensmanifestation 4.2.1982
Redaktion: Gabriele Richter
21.11.1984 Rundfunk der DDR 55.08
Berlin – Weltstadt des Theaters
Ruth Berghaus, Hans Dieter Schaal, Marie-Luise Strandt, Gerd Rienäcker
über Wozzeck
Redaktion: Dieter Kranz
28.8.1985 Hessischer Rundfunk hr 34.05
Musiktheater und Theater in der DDR
Ruth Berghaus über Ring
Interview: Georg Friedrich Kühn
10.6.1987 Deutsche Welle Köln 11.29
Ruth Berghaus im Gespräch, anl. 60. Geb. am 2.7.1987
Interview: Vera Lumpe
18.6.1987 RIAS I
Der Ring des Nibelungen – 10 Jahre Frankfurt
Ruth Berghaus, Michael Gielen, Klaus Zehelein, Klaus Haase
Redaktion: Norbert Eli
360
21.6.1987 SWF Stuttgart
Vom insistenten Befragen der Werke. Ruth Berghaus und Michael Gielen
über Ring
Redaktion: Paul Fiebig
4.2.1988 Schweizer Radio DRS 2 (SR DRS 2) 12.10
Ruth Berghaus über Lulu
Redaktion: Michel Schaer, Roman Brotbeck
17.3.1988 Schweizer Radio DRS 2 12.30
Ruth Berghaus über Tristan und Isolde
Redaktion: Michel Schaer, Roman Brotbeck
29.3.1988 WDR 8.21
Kultur Magazin
Ruth Berghaus über Tristan und Isolde
Redaktion: Gerhard Honal
22.4.1988 Schweizer Radio DRS 2 75.50
Tabula rasa: Ruth Berghaus inszeniert Musiktheater der Wiener Schule
Szenische Analysen und Diskussion über Moses und Aron, Lulu sowie
Tristan und Isolde
Redaktion: Roman Brotbeck, Walter Levin
22.10.1988 Rundfunk der DDR 6’
Dialog – Ein Kulturmagazin
Ruth Berghaus über Konrad-Wolf-Preis
Redaktion: Inge Uesseler
13.11.1988 Schweizer Radio DRS 2 13’
Ruth Berghaus und ihre Geschichte des Soldaten
Redaktion: Jürg Erni
1.10.1989 WDR 9.06
Ruth Berghaus über Dantons Tod
Redaktion: Hans Friemond, Interview: Birgit Karnat
361
24.1.1990 Rundfunk der DDR 6.30
Das Literaturjournal
Sigrid Neef über ihr Buch ›Das Theater der Ruth Berghaus‹
Redaktion: Klaus Bellin, Interview: Heide Bergner
26.7.1992 WDR 58.57
Kultur und Wissenschaft
Die Kraft wächst aus dem Widerstand
Porträt von Ruth Berghaus
Redaktion: Gisela Corves, Autor: Georg-Friedrich Kühn
19.9.1992 Schweizer Radio DRS 2 54.30
Ruth Berghaus über Don Carlos
Redaktion: Lislot Frei
27.2.1993 Schweizer Radio DRS 2 55.10
Ruth Berghaus über Freischütz
Redaktion: Corinne Holtz
15.11.1993 ORB 47.30
Kunst ist Können
Meisterkurs für Opernregie des Brandenburgischen Colloquiums für neue
Musik
Ruth Berghaus, Paul Heinz Dittrich, Regie-Studierende
Redaktion: Bärbel Kicksa
30.4.1995 Schweizer Radio DRS 2 88.35
Ruth Berghaus im Gespräch
Redaktion: Werner Pfister, Andrea Meuli, Gabriela Kaegi
29.1.1996 Schweizer Radio DRS 2 31.30
Zum Tod von Ruth Berghaus
Beiträge von Ruth Berghaus, Andrea Meuli, Werner Pfister, Corinne Holtz,
Lislot Frei
362
3.11.1996 Schweizer Radio DRS 2 85‘
Porträt Achim Freyer
Redaktion: Corinne Holtz
12.3.1999 Schweizer Radio DRS 2 29‘
Gespräch mit Gisela May
Redaktion: Corinne Holtz
20.9.2001 Schweizer Radio DRS 2 29’
Gespräch mit Peter Konwitschny anlässlich der Herausgabe des Buches
›Peter Konwitschny. Regisseur‹ in der Reihe ›Musiktheater heute‹
Redaktion: Corinne Holtz
4.1.2002 Schweizer Radio DRS 2 29‘
Ruth Berghaus, Regisseurin. Porträt einer Umstrittenen
Redaktion: Corinne Holtz
Tonträger in SAdK
11.4.1984
Am Anfang stand der Lukullus
Ruth Berghaus, Sigrid Neef, Gerd Rienäcker, Frank Schneider
1.3.1985
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Ruth Berghaus, Siegfried Matthus, Hartmut Haenchen, Sigrid Neef
24.4.1987
Es ging mir um Politik
Der Opernkomponist Paul Dessau
Ruth Berghaus, Karl Mickel, Sigrid Neef, Gerd Rienäcker,
Reiner Bredemeyer
Diverses: Gespräche über Wozzeck (1984), Statement zu Palucca (1986),
Gespräch Ruth Berghaus und Michael Gielen (1986), Drei Gespräche über
Ring in Frankfurt (1987), Gespräch Ruth Berghaus und Heiner Müller
(1987), Gespräch über Tristan und Isolde (1988).
363
8. Bildträger-Verzeichnis
Ein Fest (Schulaufführung Palucca Schule)
R: Gret Palucca, König: Ruth Berghaus u. a. (1949); Sammlung SAdK 5977
26.11.1972 Bayerischer Rundfunk 49.30
Ihr Auftritt, bitte!
Über Theater in Ost-Berlin
u. a. Probenaufnahmen Coriolan (Wiederaufnahme mit Peter Konwitschny)
14.9.1974 WDR 8.10
Zement
Ruth Berghaus, Heiner Müller
22.9.1976: DDR Fernsehen / RIAS 15’
Gespräch über die Brecht-Konzeption in der DDR
Ruth Berghaus, Felicitas Ritsch
15.6.1985 SWF 3 43.45
Ruth Berghaus über Così fan tutte
Redaktion: Peter Wapneski
23.5.1988 ORF 1 / 25.12.1995 3sat
Einführung zu Fierrabras mit Ruth Berghaus, Claudio Abbado
anschl. Oper in drei Akten
7.1.1989 NDR /ARD Fernsehdaten 43.41
Gret Palucca – Zeugin des Jahrhunderts
mit Ruth Berghaus, Felix Klee, John Neumeier u.a.
27.9.1989 NDR /ARD Fernsehdaten 8.01
Kultur aktuell
Ruth Berghaus über Dantons Tod
364
29.5.1990 ZDF
Deine Lippen haben Augen – Ruth Berghaus inszeniert Dantons Tod von
Georg Büchner
Dokumentarfilm von Norbert Beilharz
12.12.1994 SFB /Arte 59’30
Ein Regiekurs bei Ruth Berghaus
Dokumentarfilm von Ulrike Gropp über die Probenarbeit an Wozzeck,
Entführung
28.1.1996 SFB /ARD-Fernsehdaten 6.36
Kulturreport – Heute aus Hamburg
Nachruf auf Ruth Berghaus
27.3.1999 3sat
Der Freischütz, inszeniert von Ruth Berghaus, dirigiert von Nikolaus
Harnoncourt am Opernhaus Zürich
Jost Hering Produktion
Lukullus (1994)
Dokumentarfilm von Olaf Brühl
DDR-Fernsehen
Inszenierungsaufzeichnungen
9.2.1966 Die Verurteilung des Lukullus
26.12.1971 Der Barbier von Sevilla
27.2.1986 Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Filme über Gret Palucca (Auswahl)
8.1.1967 Aus der Palucca Schule (Sommerkurs, Ausbildung)
9.1.1972 Gret Palucca (R: Gitta Nickel)
8.1.1977 Gret Palucca zum 75. Geb. (R: Gitta Nickel)
7.1.1987 Palucca. Ein Porträt zum 85. Geb. (R: Maxim Dessau)
365
Diverses:
1971 Trauerfeier für Helene Weigel (Gedenkrede von Ruth
Berghaus)
10.9.1974 Gratulationscour im Berliner Ensemble (u.a. für Ruth
Berghaus)
9.3.1976 Kulturmagazin: Ruth Berghaus vor der Premiere Der Sommerbürger
21.9.1976 Kulturmagazin: Ruth Berghaus über die Regie am Berliner
Ensemble
1978 Ist die Oper tot? Gespräch mit Paul Dessau, Ruth Berghaus,
Karl Mickel, Friedrich Goldmann, Wolfgang Hillew
23.9.1979 Rheingold an der Dt. Staatsoper (Probenarbeit, Szenenausschnitt, Interview Ruth Berghaus)
24.11.1979 UA Leonce und Lena an der Dt. Staatsoper Berlin (Szenenausschnitt, Interview Ruth Berghaus)
17.7.1986 Kulturmagazin: Elektra-Premiere an der Semperoper Dresden
1987 Moses und Aron an der Dt. Staatsoper (Szenenausschnitte,
Interview)
Weitere Fernsehdokumente:
[Quelle: Neef 1989, S. 218]
›Aspekte‹-Sendungen ZDF
29.1.1981 Lulu
2.4.1982 Die Sache Makropulos
16.12.1983 Die Trojaner
6.3.1987 Götterdämmerung
Redaktion: Wolfgang Kabisch
Hessischer Rundfunk
14.12.1982 Parsifal
14.12.1983 Trojaner
Redaktion: Andrea Pandelea
2.5.1987 Modellfall Musiktheater: Ring
Redaktion: Dietmar N. Schmidt
366
13.8.1985 Così fan tutte (Musikfilm von Norbert Beilharz, ARD)
5.12.1985 Rheingold (in ›Titel, Thesen, Temperamente‹, ARD)
6.12.1985 Rheingold (›heute journal‹, ZDF)
NDR III
24.3.1988 Tristan und Isolde (›Kulturweltspiegel‹)
Recherche Ton- und Bildträger:
Deutsches Rundfunkarchiv DRA Frankfurt am Main – Berlin.
9. Videokopien mit Dokumentationscharakter
Die Entführung aus dem Serail (2.12.1981, Oper Frankfurt), Das Rheingold
(7.12.1985, Oper Frankfurt), Die Walküre (18.1.1987, Oper Frankfurt),
Siegfried (9.11.1986, Oper Frankfurt), Götterdämmerung (8.3.1987, Oper
Frankfurt), Die Verurteilung des Lukullus (1992, Dt. Staatsoper Berlin),
Pelléas et Mélisande (28.6.1994, Dt. Staatsoper Berlin), Der Barbier von
Sevilla (15.12.1998, Dt. Staatsoper Berlin)
367
Lebensdaten
Ruth Berghaus wird am 2. Juli 1927 in Dresden geboren, besucht dort die
Schule und macht 1947 Abitur.
1947–1950 studiert sie an der Palucca Schule Dresden und schließt als
Tanzregisseurin ab.
1949 sieht sie erstmals eine Brecht-Inszenierung, nämlich Mutter Courage
und ihre Kinder am Deutschen Theater in Berlin – eine Inszenierung, die die
Debatte im Nachkriegstheater nachhaltig prägt.
1950 lernt sie auf Hiddensee Paul Dessau kennen. Sie choreografiert erstmals am Theater (Mohaupts Bremer Stadtmusikanten) und arbeitet mit dem
Regisseur Joachim Herz bis 1964 zusammen.
1951 zieht sie nach Berlin und wird als Choreografin und Regieassistentin
am Kinder- und Jugendtheater Theater der Freundschaft engagiert.
1951–1953 ist sie Meisterschülerin von Gret Palucca und Wolfgang Langhoff an der Deutschen Akademie der Künste und scheitert beim Versuch,
dort eine Tanzgruppe aufzubauen. Sie hospitiert am Berliner Ensemble und
gibt Bewegungsunterricht am Deutschen Theater.
1954 kommt der Sohn Maxim auf die Welt, sie zieht nach Zeuthen
bei Berlin und heiratet Paul Dessau.
1954–1957 kann sie erneut am Theater der Freundschaft choreografieren.
368
1958–1964 zeigt sie eigene Choreografien an der Palucca Schule Dresden,
die gelobt (Die den Himmel verdunkeln, 1958) und verboten (Hände weg!,
1962) werden. Sie entdeckt Achim Freyer als Bühnenbildner.
1960 debütiert sie als Opernregisseurin mit Dessaus Lukullus an der
Deutschen Staatsoper Berlin (Co-Regie) sowie in Westdeutschland: am
Theater der Landeshauptstadt Mainz.
1964 debütiert sie als Choreografin mit den Schlachtszenen für Brechts
Coriolan am Berliner Ensemble.
1968 debütiert sie als Schauspielregisseurin mit Weiss’ Viet-Nam-Diskurs
am Berliner Ensemble.
1971–1977 ist sie Intendantin am Berliner Ensemble, fördert Autoren wie
Heiner Müller und Karl Mickel und wagt, Brecht neu zu lesen. Ihre MutterInszenierung (1974) eröffnet die Auseinandersetzung mit der Erbin Barbara
Brecht. Gleichzeitig nimmt die Bespitzelung durch inoffizielle Mitarbeiter
(IM) der Staatssicherheit zu. Sie tritt »auf eigenen Wunsch« zurück und erhält einen Vertrag als Regisseurin an der Deutschen Staatsoper Berlin.
1979 stirbt Paul Dessau, der die Uraufführung von Leonce und Lena nicht
mehr erlebt. Rheingold an der Staatsoper wird abgesetzt, das Ring-Projekt
mit Ruth Berghaus gestrichen.
1980–1987 inszeniert sie neun Werke an der Oper Frankfurt und setzt mit
Wagners Ring, dirigiert von Michael Gielen, neue Maßstäbe. Sie lernt nach
Andreas Reinhardt und Marie-Luise Strandt neue Ausstatter wie Axel
Manthey und Erich Wonder kennen.
1988 debütiert sie in Brüssel (Lulu) und Wien (Fierrabras).
1989 wird sie mit dem bedeutendsten künstlerischen Preis der DDR ausgezeichnet: mit dem Konrad-Wolf-Preis der Ostberliner Akademie der Künste
– was den Unmut der Kritiker erregt, die sich vor allem über ihre MozartInszenierungen ärgern. Sie kehrt als Schauspielregisseurin zurück (Dantons
Tod).
369
1990 wird ihr aus »Altersgründen« an der Deutschen Staatsoper Berlin
gekündigt. Sie verhandelt mit dem Thalia Theater Hamburg und dem
Opernhaus Zürich und kann dort mehrjährige Engagements erwirken. Das
Burgtheater Wien riskiert mit ihr die Klassiker Kleist (Penthesilea 1991) und
Brecht (Kreidekreis 1993). Nach wie vor gilt die Regisseurin als Provokateurin, mit der neuerdings auch im Spiegel abgerechnet wird.
1992–1995 inszeniert sie am Staatstheater Stuttgart Brecht und Verdi – den
man ihr lange versagt hat – und debütiert mit Verdis Don Carlos 1992 am
Theater Basel.
In den neunziger Jahren muss sie mit einer Krebsdiagnose leben. Sie plant,
nach Zürich zu ziehen, und besinnt sich auf ihren alten Kontakt mit dem
Bühnenbildner Andreas Reinhardt (Otello 1994, Fledermaus 1995).
Am 25. Januar 1996 stirbt Ruth Berghaus achtundsechzigjährig in Zeuthen.
370
Werkverzeichnis
6.12.1950
Die Bremer Stadtmusikanten von Richard Mohaupt
Staatliche Akademie für Musik und Theater im Kleinen Haus der
Staatstheater Dresden
D: Siegfried Kurz | R: Joachim Herz | A: Volker Steinmüller |
Ch: Ruth Berghaus
1951 / 52
Rotkäppchen
Märchenspiel von Jewgeni Schwarz
Theater der Freundschaft Berlin
Ch: Ruth Berghaus
29.9.1951
Rigoletto von Giuseppe Verdi
Landesoper Sachsen Dresden
D: Günther Schubert | R: Joachim Herz | A: Volker Steinmüller |
Ch: Ruth Berghaus
11.5.1952
Marek im Westen von Gerhard W. Menzel
Uraufführung
Deutsches Theater Berlin
Musik: Günter Kochan
R: Werner Dissel | A: Sandberg-Kollektiv | Ch: Ruth Berghaus
371
1953
Der kristallene Schuh von Thomas Gabbe
Theater der Freundschaft Berlin
Ch: Ruth Berghaus
26.10.1953
Die Hochzeit des Jobs von Joseph Haas
Komische Oper Berlin
D: Meinhard von Zallinger | R: Joachim Herz | A: Sandberg-Kollektiv |
Ch: Ruth Berghaus
5.5.1956
Mann und Frau im Essigkrug
Kinderoper von Johann Dietrich-Link und Herta Graeff
Theater der Freundschaft Berlin
D: Fritz Steinmann | R: Hans-Dieter Schmidt | A: Paul Pilowksi |
Ch: Ruth Berghaus
16.9.1956
Das Tierhäuschen
Märchenspiel von Samuel Marschak
Musik: Fritz Steinmann
Theater der Freundschaft Berlin
D: Reiner Bredemeyer | R: Hans-Dieter Schmidt | B: Hans-Dieter Schmidt
und Horst Landowski | Ch: Ruth Berghaus
29.9.1956
Schwanda, der Dudelsackpfeifer
Volksstück von Josef Kajetan Tyl
Theater der Freundschaft
R: Josef Stauder | A: Jan Sladek | Ch: Ruth Berghaus
15.9.1957
Der Lügner von Carlo Goldoni
Theater der Freundschaft Berlin
R: Rudolf Wessely | B: Siegfried Stepanek | Ch: Ruth Berghaus
372
1958
Die den Himmel verdunkeln, sind unsere Feinde
Tanzszenen
Musik: Paul Dessau (in Zusammenarbeit mit Reiner Bredemeyer)
Szenarium von Ruth Berghaus, Jens Gerlach, Joachim Tenschert
Uraufführung Palucca Schule Dresden
Ch und A: Ruth Berghaus
26.3.1958
Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni
Der Bajazzo von Ruggiero Leoncavallo
Städtische Theater Leipzig, Opernhaus Dreilinden
D: Heinz Fricke | R: Joachim Herz | A: Max Elten | Ch: Ruth Berghaus
16.11.1958
Stunde des Tanzes
Deutsches Theater Berlin
Ch: Ruth Berghaus
1959
Flug zur Sonne
Tanzszenen
Musik: Paul Dessau (in Zusammenarbeit mit Reiner Bredemeyer)
Szenarium von Ruth Berghaus
Uraufführung Palucca Schule Dresden
A: Achim Freyer | Ch: Ruth Berghaus
10.2.1960
Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Hans Löwlein | R: Ruth Berghaus, Erhard Fischer | B: Hainer Hill |
K: Christine Stromberg
6.10.1960
Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau
Theater der Landeshauptstadt Mainz
D: Albert Grünes | A: Hermann Scherr
373
8.7.1961
Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau
Volkstheater Rostock
D: Günter Lang | B: Willi Schröder | K: Waltraut Damm
22.4.1962
Hände weg!
Tanz-Essay
Uraufführung Palucca Schule Dresden
Szenarium: Ruth Berghaus
Musik: Paul Dessau
A: Achim Freyer | Ch: Ruth Berghaus
1964
Das Katzenhaus
Tanzszenen nach Jewgeni Schwarz
Uraufführung Palucca Schule Dresden
Szenarium: Ruth Berghaus
Musik: Reiner Bredemeyer
A: Achim Freyer | Ch: Ruth Berghaus
15.9.1964
Coriolan von William Shakespeare in der Bearbeitung von Bertolt Brecht,
Bühnenfassung des Berliner Ensembles
Musik: Paul Dessau
R: Manfred Wekwerth, Joachim Tenschert | A: Karl von Appen |
Choreografie der Schlachtszenen: Ruth Berghaus
25.12.1964
Der fliegende Holländer von Richard Wagner
DEFA-Film
Drehbuch: Joachim Herz, Harald Horn
Kamera: Erich Gusko
D: Rolf Reuter | Ch: Ruth Berghaus
13.9.1965
Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau
374
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Herbert Kegel | B: Gustav Hoffmann | K: Christine Stromberg
18.4.1966
Der Jasager und der Neinsager
Schulopern von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Maxim-Gorki-Theater mit der Oberschule Berlin-Mitte
D: Gerhardt Plüschke
15.11.1966
Puntila von Paul Dessau
Uraufführung
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Andreas Reinhardt
17.2.1967
Elektra von Richard Strauss
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Andreas Reinhardt
10.4.1968
Viet-Nam-Diskurs von Peter Weiss
Berliner Ensemble
Musik: Paul Dessau
A: Andreas Reinhardt
21.11.1968
Der Barbier von Sevilla von Gioacchino Rossini
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Achim Freyer
17.12.1968
Die Horatier und die Kuriatier von Bertolt Brecht
Probenpavillon Berliner Ensemble
Aufführung durch Schüler der Polytechnischen Oberschule Wildau
Mitarbeit: Friedrich Goldmann, Andreas Reinhardt
375
19.12.1969
Lanzelot von Paul Dessau
Uraufführung
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Herbert Kegel | A: Andreas Reinhardt
4.7.1970
Der Freischütz von Carl Maria von Weber
D: Otmar Suitner | A: Andreas Reinhardt
28.1.1971
Im Dickicht der Städte von Bertolt Brecht
DDR-Erstaufführung
Berliner Ensemble
A: Andreas Reinhardt
15.6.1971
Die Gewehre der Frau Carrar von Bertolt Brecht
Berliner Ensemble
A: Ilona Freyer
1.2.1972
Wolokolamsker Chaussee nach Alexander Bek von Karl Mickel
Uraufführung
Berliner Ensemble
Co-Regie: Andreas Reinhardt
A: Andreas Reinhardt
3.10.1972
Omphale von Peter Hacks
Berliner Ensemble
A: Andreas Reinhardt
4.8.1973
Brecht-Abend Nr. 7
Mutter-Kantate – Lieder, Gedichte, Szenen
D: Hans-Dieter Hosalla
376
12.10.1973
Zement von Heiner Müller
Uraufführung
Berliner Ensemble
Musik: Paul Dessau
A: Andreas Reinhardt
16.2.1974
Einstein von Paul Dessau
Uraufführung
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Andreas Reinhardt
18.10.1974
Die Mutter von Bertolt Brecht
Berliner Ensemble
Musik: Hanns Eisler
A: Andreas Reinhardt
26.11.1974
Der Barbier von Sevilla von Gioacchino Rossini
Bayerische Staatsoper München
D: Silvio Varviso | A: Andreas Reinhardt
13.7.1975
Die Fledermaus von Johann Strauss
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Andreas Reinhardt
12.3.1976
Der Sommerbürger von Helmut Baierl
Uraufführung
Berliner Ensemble
A: Lothar Scharsich
377
11.10.1977
Heines letzte Liebe von Günter Kaltofen und Hans Pfeiffer
Uraufführung
Theater im Palast
A: Wolf R. Eisentraut, Eva Sagert
28.5.1978
La clemenza di Tito von Wolfgang Amadeus Mozart
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Wolfgang Rennert | A: Marie-Luise Strandt
23.9.1979
Das Rheingold von Richard Wagner
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Marie-Luise Strandt
24.11.1979
Leonce und Lena von Paul Dessau
Uraufführung
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Marie-Luise Strandt
4.5.1980
Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Marie-Luise Strandt
5.10.1980
Elektra von Richard Strauss
Nationaltheater Mannheim
D: Wolfgang Rennert | A: Marie-Luise Strandt
14.12.1980
Stella von Johann Wolfgang von Goethe
Theater im Palast
R: Ruth Berghaus, Peter Konwitschny (Epilog) | A: Marie-Luise Strandt,
Hans Hedström
378
5.5.1981
Idomeneo von Wolfgang Amadeus Mozart
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Peter Schreier | A: Marie-Luise Strandt
5.7.1981
La clemenza di Tito von Wolfgang Amadeus Mozart
Nationaltheater Mannheim
D: Wolfgang Rennert | A: Marie-Luise Strandt
2.12.1981
Die Entführung aus dem Serail von Wolfgang Amadeus Mozart
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | B: Ruth Berghaus, Max von Vequel | K: Marie-Luise
Strandt
28.3.1982
Die Sache Makropulos von Leoš Janáček
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | B: Erich Wonder | K: Nina Ritter
30.5.1982
Salome von Richard Strauss
Nationaltheater Mannheim
D: Wolfgang Rennert | A: Marie-Luise Strandt
28.11.1982
Parsifal von Richard Wagner
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Axel Manthey
5.2.1983
La Cenerentola von Gioacchino Rossini
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Erich Märzendorfer | A: Marie-Luise Strandt
379
11.9.1983
Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau
D: Hartmut Haenchen | B: Hans-Joachim Schlieker | K: Marie-Luise
Strandt
18.12.1983
Die Trojaner von Hector Berlioz
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | B: Hans Dieter Schaal, Max von Vequel |
K: Nina Ritter
15.9.1984
Wozzeck von Alban Berg
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Siegfried Kurz | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
27.10.1984
Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart
Welsh National Opera Cardiff
D: Charles Mackerras | A: Marie-Luise Strandt
16.2.1985
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Siegfried
Matthus
Uraufführung
Semperoper Dresden
D: Hartmut Haenchen | B: Hans-Joachim Schlieker | K: Marie-Luise
Strandt
27.3.1985
Wozzeck von Alban Berg
Théâtre National de l’Opéra de Paris
D: Christoph von Dohnanyi | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise
Strandt
380
23.5.1985
Così fan tutte von Wolfgang Amadeus Mozart
Städtische Bühnen Freiburg
D: Eberhard Kloke | B: Ruth Berghaus, Max von Vequel |
K: Marie-Luise Strandt
13.10.1985
Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Otmar Suitner | A: Marie-Luise Strandt
7.12.1985
Das Rheingold von Richard Wagner
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Axel Manthey
1.5.1986
Die Walküre von Richard Wagner
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Axel Manthey
20.6.1986
Orpheus
Ballett von Hans Werner Henze
Österreichische Erstaufführung
Staatsoper Wien
D: Ulf Schirmer | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
15.7.1986
Elektra von Richard Strauss
Semperoper Dresden
D: Hartmut Haenchen | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
9.11.1986
Siegfried von Richard Wagner
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Axel Manthey
381
8.3.1987
Götterdämmerung von Richard Wagner
Oper Frankfurt
D: Michael Gielen | A: Axel Manthey
13.12.1987
Moses und Aron von Arnold Schönberg
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Friedrich Goldmann | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
30.1.1988
Lulu von Alban Berg
Opéra National, Théâtre de la Monnaie, Brüssel
D: Sylvain Cambreling | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
Film: Maxim Dessau
13.3.1988
Tristan und Isolde von Richard Wagner
Staatsoper Hamburg
D: Zoltan Pesko | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
8.5.1988
Fierrabras von Franz Schubert
Theater an der Wien, Wien
D: Claudio Abbado | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
23.8.1988
L’Histoire du Soldat von Igor Strawinsky
Konzertsaal des Hotels »Laudinella« St. Moritz
D: Claudio Abbado | A: Marie-Luise Strandt
23.5.1989
Così fan tutte von Wolfgang Amadeus Mozart
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Olaf Henzold | A: Peter Schubert
382
30.9.1989
Dantons Tod von Georg Büchner
Thalia Theater Hamburg
Musik: Heiner Goebbels
B: Erich Wonder | K: Marie-Luise Strandt
3.2.1990
Die Braut von Messina von Friedrich Schiller
Theater der Freien Volksbühne Berlin
Dramaturgische Einrichtung, Chor und Texte: Karl Mickel
Komposition und musikalische Leitung: Paul-Heinz Dittrich
A: Peter Schubert
28.4.1990
Patmos von Wolfgang von Schweinitz
Staatstheater Kassel bei der Biennale für Neues Musiktheater München
D: Adam Fischer | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
7.10.1990
Lohengrin von Richard Wagner
Vereinigte Bühnen Graz
D: Mario Venzago | A: Peter Schubert
2.2.1991
Elektra von Richard Strauss
Opernhaus Zürich
D: Ralf Weikert | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
17.3.1991
Pelléas et Mélisande von Claude Debussy
Deutsche Staatsoper Berlin
D: Michael Gielen | A: Hartmut Meyer
22.4.1991
Ariane et Barbe-Bleu von Paul Dukas
Théâtre Châtelet Paris
D: Eliahu Inbal | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
383
27.6.1991
Penthesilea von Heinrich von Kleist
Burgtheater Wien
B: Erich Wonder | K: Marie-Luise Strandt
Musik: Heiner Goebbels
19.10.1991
Im Dickicht der Städte von Bertolt Brecht
Thalia Theater Hamburg
Musik: Helmut Oehring
B: Erich Wonder | K: Marie-Luise Strandt
21.1.1992
Die Natürliche Tochter von Johann Wolfgang von Goethe
Kammerspiele Bad Godesberg (Schauspiel Bonn)
Musik: Friedrich Schenker
A: Peter Schubert
22.3.1992
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Staatstheater Stuttgart
D: Markus Stenz | B: Hans-Joachim Schlieker | K: Marie-Luise Strandt
25.9.1992
Don Carlos von Giuseppe Verdi
Theater Basel
D: Michael Boder | B: Hartmut Meyer | K: Marie-Luise Strandt
23.12.1992
Der Rosenkavalier von Richard Strauss
Oper Frankfurt
D: Spiros Argiris | B: Erich Wonder | K: Heinz Oswald
20.2.1993
Der Freischütz von Carl Maria von Weber
Opernhaus Zürich
D: Nikolaus Harnoncourt | B: Hartmut Meyer | K: Marie-Luise Strandt
384
8.5.1993
La traviata von Giuseppe Verdi
Staatstheater Stuttgart
D: Philippe Auguin | B: Erich Wonder | K: Marie-Luise Strandt
25.6.1993
Nachtwache von Jörg Herchet
Uraufführung
Oper Leipzig
D: Lothar Zagrosek | B: Hans Dieter Schaal | K: Marie-Luise Strandt
8.10.1993
Tosca von Giacomo Puccini
Sächsische Staatsoper Dresden
D: Friedemann Layer | A: Peter Schubert
18.12.1993
Der kaukasische Kreidekreis von Bertolt Brecht
Burgtheater Wien
Musik: Peter Fischer
D: Anton Gisler | B: Erich Wonder | K: Anna Eiermann
19.3.1994
Otello von Giuseppe Verdi
Opernhaus Zürich
D: Rafael Frühbeck de Burgos | A: Andreas Reinhardt
8.10.1994
Katja Kabanova von Leoš Janáček
D: Ralf Weikert | B: Erich Wonder | K: Margit Koppendorfer
28.1.1995
Macbeth von Giuseppe Verdi
Staatstheater Stuttgart
D: Gabriele Ferro | B: Erich Wonder | K: Peter Schubert
385
2.4.1995
Der Fliegende Holländer von Richard Wagner
Opernhaus Zürich
D: Rafael Frühbeck de Burgos | B: Hartmut Meyer | K: Margit Koppendorfer
10.6.1995
Die Heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht
Thalia Theater Hamburg
Musik: Helmut Oehring
B: Erich Wonder | K: Peter Schubert
24.9.1995
Freispruch für Medea von Rolf Liebermann
Uraufführung
Staatsoper Hamburg
D: Gerd Albrecht | B: Hartmut Meyer | K: Marie-Luise Strandt
25.11.1995
Die Fledermaus von Johann Strauss (Konzeption)
Oper Leipzig
D: Martin Sieghart | A: Thilo Reinhardt
Szenische Realisierung: Andreas Reinhardt
A (Ausstattung: Bühnenbild und Kostüme), B (Bühnenbild),
Ch (Choreografie), D (Dirigent), K (Kostüme), R (Regie)
386
Bildnachweis
1 u. 2: verm. Erich Höhne
4: Foto-Johne
5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 25, 26, 27, 28, 31,
32, 34, 35, 36: Maria Steinfeldt
22, 23, 29, 30, 32, 33: Schlegel & Egle
24: Bilderdienst Höhne-Pöhl
387
Personenregister
Adam, Theo 18, 118f., 121, 238
Adorno, Theodor W. 243
Aischylos 154
Appen, Karl von 192f.
Bach, Johann Sebastian 71
Baierl, Helmut 202
Barenboim, Daniel 26
Bartels, Karsten 124
Baumgarten, Sebastian 277
Becker, Jurek 115
Beidokat, Jürgen 123, 163
Bekker, Paul 248
Benáčková-Čap, Gabriela 217f.
Benjamin, Walter 243
Bentzien, Hans 87, 104, 108
Berghaus, Emil 46–49, 51f.
Berghaus, Horst 45f., 48, 50, 52,
54–56, 59
Berghaus, Maria 45f., 48–55
Berghaus-Totzek, Familie 51, 53,
55
Besson, Benno 17, 100, 160, 165,
171, 194f.
Bienert, Friedrich 72
Biermann, Wolf 171, 198, 202f.
388
Birnbaum, Uta 156, 180
Blanke, Edeltraut 118
Blecha, Kurt 87
Bloch, Ernst 163
Böhlke, Edgar K. 37
Bois, Curt 174
Bondy, Luc 187
Bork, Kurt 95, 103, 159
Brandt, Willy 141
Brasch, Thomas 154, 203
Braun, Volker 26, 109f., 122
Braunroth, Walter 113, 163
Brecht, Bertolt 172f., 175, 177f.,
182, 193–196, 198, 201, 206, 229,
276, 278
Brecht-Schall, Barbara 168,
173–175, 181–185, 193–196,
198f., 200, 227f.
Bredemeyer, Reiner 91, 97
Briner, Andres 20
Brühl, Olaf 209
Büchner, Georg 256f., 281
Budzislawski, Hermann 114
Burghart, Max 108
Burmeister, Annelies 119
Cage, John 93
Chaba, Leo 60f.
Dathe, Ursula 78, 80, 82, 146
Debussy, Claude 71, 136
Dessau, Maxim 8, 85, 114, 275
Dessau, Paul 8, 18f., 23f., 28, 41,
64–66, 68f., 81, 84–93, 95,
97–99, 101, 103–105, 107, 109,
115–117, 120, 122, 125, 130, 140,
143f., 147f., 150f., 161, 168–170,
184, 196–198, 200, 203, 208, 210,
216f., 228f., 239–241, 247, 249,
257, 260, 276, 278f.
Dessau-Burchard, Louise 86
Dieckmann, Friedrich 84f., 90,
151f., 182, 188f., 193f., 196, 200,
281
Dittmann, Gerhart 99f.
Dix, Otto 72
Dönhoff, Marion Gräfin 74
Dostojewski, Fjodor Michailowitsch
71
Drese, Claus Helmut 20f.
Dresen, Adolf 21, 100, 122
Dussmann, Peter 9
Einstein, Albert 130
Eisler, Hanns 66f., 69, 93, 98, 106,
150, 177f.
Engel, Erich 164
Engels, Friedrich 231
Erpenbeck, Jenny 210f.
Esterházy, Péter 283
Estes, Simon 214f.
Fechner, Max 68
Felsenstein, Walter 22–24, 92,
143f., 261, 264f.
Fischer, Erhard 18, 135
Fischer, Peter 81
Flimm, Jürgen 243, 271
Frank, Hans-Joachim 116
Freud, Sigmund 247
Freyer, Achim 14, 36, 100, 191f.
Freyer, Ilona 184, 191
Friedrich, Götz 24, 265
Garduhn, Henno 118
Gerlach, Jens 87, 97
Giehse, Therese 181
Gielen, Helga 124
Gielen, Josef 224
Gielen, Michael 26, 114, 207f.,
215f., 224, 228, 241–243, 245,
252–254
Giersch, Hans 113, 123, 163
Gilbert, W. S. 157
Gluck, Christoph Willibald 81
Grass, Günter 105
Grohmann, Will 72
Gropius, Walter 73
Groszer, Christoph 21
Gruber, Lilo 151
Gueffroy, Chris 220
Günther, Dorothée 205
Günther, Thomas 178
Gürbaca, Tatjana 278
Guth, Claus 277
Gutzeit, Martin 220
Häbler, Manfred 115
Hager, Kurt 112, 122f., 165, 197f.,
227, 238, 260
389
Harich, Wolfgang 88, 163–168, 171
Harnoncourt, Nikolaus 266f., 271
Hartmann, Gudrun 279
Hauptmann, Elisabeth 85, 107
Hauser, Harald 67
Havemann, Robert 203
Hecht, Werner 160, 199
Heinz, Wolfgang 165
Heise, Wolfgang 243
Henselmann, Hermann 72f.
Henze, Hans Werner 9, 21, 121,
206, 276f.
Herchet, Jörg 136, 210
Hermlin, Stephan 97, 105
Herrmann, Lilo 69
Herz, Joachim 24, 135, 230–234,
239, 264f.
Heym, Stefan 223
Hitler, Adolf 54, 58, 69
Hoffmann, Hans-Joachim 238
Hoffmann, Reinhild 205
Hofmann, Peter 217
Höhne, Erich 61
Hollmann, Hans 19, 242, 245f.
Honecker, Erich 93, 161, 197, 203,
221
Ihering, Herbert 102f.
Irmer, Hans-Jochen 28f., 189, 193,
261
Janáček, Leoš 218
Jelinek, Elfriede 278
Jens, Walter 58
Jungheinrich, Hans-Klaus 35
Kagel, Mauricio 93
390
Kaiser, Antje 121, 137, 207, 210,
212, 214, 217, 278
Kaiser, Joachim 35
Kandinski, Wassily 72
Karge, Manfred 122, 154f., 195
Kehrer, Willy 77
Kerndl, Rainer 181
Kiefer, Anselm 242
Kilian, Isot 157
Kipphardt, Heinar 67
Kirchner, Alfred 20
Klee, Paul 71f.
Klemer, Arnold 128
Klemperer, Lotte 279
Klemperer, Otto 279
Klepzig, Vollrath 48
Knothe, Rolf 112
Kollwitz, Käthe 180
Konwitschny, Franz 106
Konwitschny, Peter 25, 33, 90f.,
106, 136, 175, 199–201, 205,
227f., 255, 277f.
Kowalski, Jochen 218
Krenz, Egon 222
Kubrick, Stanley 171
Kühn, Georg-Friedrich 45
Kupfer, Harry 24–27, 239, 246, 265
Kupke, Peter 160, 195f., 199
Kušej, Martin 205
Lachnit, Wilhelm 72
Lang, Katharina 276f.
Lang, Otto 81
Langhoff, Matthias 122, 154f., 161,
195
Langhoff, Wolfgang 64f., 67, 94,
144
Leibowitz, René 85
Lenin, Wladimir Iljitsch (Uljanow)
96, 112, 167
Liebermann, Rolf 218
Ligendza, Catarina 216, 218
Loest, Erich 111
Löwlein, Hans 84
Mann, Thomas 29
Manthey, Axel 242, 245, 280
Marthaler, Christoph 207
Marx, Karl 28, 112, 231, 233, 246,
248
Matussek, Matthias 137
May, Gisela 156, 160, 163–166, 168
McKechnie, Gordon 279
Meckel, Markus 220
Mertes, Ernst 129
Meves, Hans-Diether 163
Meyer, Ernst Hermann 88
Meyer, Hartmut 209, 266
Meyerhold, Wsewolod 23
Mickel, Karl 117, 129–131
Mielke, Erich 204, 221
Milva 166
Mödl, Martha 13, 27f.
Morabito, Sergio 227
Moser, Hans 58
Mozart, Wolfgang Amadeus 16–18,
20, 29, 32–34, 37, 125, 131, 136,
207f., 216, 218, 220, 227, 244,
246, 266
Muck, Werner 128
Müller, Heiner 14, 26, 44, 93, 107,
117, 130f., 165f., 168–172, 176,
182, 184, 187, 189f., 194, 196f.,
199f., 206, 228, 240, 272, 281f.
Nagel, Otto 74
Neef, Hermann 127
Neef, Sigrid 110, 123–137, 207,
210, 232, 236
Neher, Carola 164
Neher, Caspar 174
Nel, Christof 255
Nemirova, Vera 278
Neuenfels, Hans 20, 242, 245
Nono, Luigi 9, 124, 241f.
O’Casey, Sean 173
Ossietzky, Carl von 114
Pahlen, Kurt 20
Palitzsch, Peter 107, 147, 162
Palucca, Gret 62, 64, 70–84, 94–96,
99f., 102f., 144–146, 150, 210,
215
Pereira, Alexander 21f., 266, 276
Pintzka, Wolfgang 159, 165,
195f.
Pischner, Hans 13, 128f., 227f.,
236–238, 257–261
Pohl, Erwin 61
Polaski, Deborah 12
Puhlmann, Albrecht 212f.
Rackwitz, Werner 194
Reichel, Käthe 145
Reichenbach, Edith 279
Reichenbach, Franz 20f., 279
Reinhardt, Andreas 12f., 116–120,
191, 245f., 257f., 282
Richter, Renate 162f.
Rienäcker, Gerd 16, 198, 228f.,
240, 259, 283
391
Rimkus, Günter 123f., 129–132,
134f.
Rischbieter, Henning 152
Ritsch, Felicitas 156, 180f.
Robinson, Faye 37
Röck, Marika 58
Rodenberg, Emma 146
Rodenberg, Hans 161, 165
Roth, Manuel 18
Ruge, Antje 85
Rülicke, Käthe 145
Sachs, Max 53
Schaal, Hans Dieter 280
Schall, Barbara, siehe Brecht-Schall,
Barbara
Schall, Ekkehard 152, 160, 168f.,
181f., 184, 193–196, 198f.
Schenk, Manfred 218
Schiller, Friedrich 22, 209
Schilling, Tom 103, 127
Schleef, Einar 128, 149, 171, 182–
186, 188–191, 197, 281
Schlömer, Joachim 205, 255
Schmidt, Karl Heinz 163
Schnurre, Wolfdietrich 105
Schöbel, Richard Curt 54f.
Schreier, Peter 119, 121, 216f.
Schrepel, Wolfgang 163
Schroth, Christoph 26
Schubert, Franz 21, 81
Schubert, Peter 209
Schuch, Ernst von 225
Schüler, Martin 276f.
Schumacher, Ernst 181
Seghers, Anna 65, 84
Shaw, George Bernhard 187, 231
392
Shdanov, Andrej 165
Siegert, Arila 205
Silja, Anja 218f.
Smetana, Bedřich 143f.
Stalin, Josef 64f., 88, 165
Stanislawski, Konstantin 23, 65
Stein, Horst 106, 108
Stein, Peter 255
Stockhausen, Karlheinz 93
Stoph, Willi 105
Strandt, Marie-Luise 34, 125, 128f.,
131–133, 135, 235, 238
Strauss, Johann 216
Strauss, Richard 12, 28f., 224f.
Strehler, Giorgio 152, 166
Strindberg, August 173, 183,
185–187
Stuckenschmidt, Hans Heinrich 28
Sullivan, Arthur 157
Tabori, George 39
Tairov, Alexander 14, 43
Tenschert, Joachim 97, 148, 172
Thalbach, Katharina 203
Thate, Hilmar 155f., 161
Totzek, Gottlieb 49f.
Totzek, Maria siehe Berghaus, Maria
Totzek, Wilhelmine 49
Tragelehn, B. K. 107, 171, 183–186,
188–190, 194, 197
Tynan, Kenneth 193, 196
Ulbricht, Walter 93, 105, 141
Verdi, Giuseppe 210, 217, 245f.,
282
Verner, Paul 158
Visconti, Luchino 121
Vogel, Siegfried 238
Vogel, Tilo 102
Wachowiak, Jutta 26
Wagner, Gertrud 205
Wagner, Richard 6, 31f., 35, 39f.,
42f., 90, 124f., 127, 129, 208,
216, 224–236, 238, 245–248,
250–256
Wagner, Wieland 27f., 205, 219,
230, 239
Wagner, Wolfgang 21
Weber, Carl Maria von 32, 213, 224,
226, 256–258, 262–264, 267, 270
Weber, Samuel 247
Wedekind, Frank 173, 183
Weigel, Helene 65, 107, 143, 145,
150–161, 163–165, 168f., 173f.,
177, 180, 192, 278
Weiss, Peter 139, 174
Weizsäcker, Richard von 26
Wekwerth, Manfred 120, 147f.,
150–157, 159f., 162, 165, 169,
173, 193, 196–199, 275
Wernicke, Herbert 20
Wieler, Jossi 255, 277
Wigman, Mary 78
Wilson, Robert 21
Wolf, Christa 62, 91, 221f.
Wolf, Friedrich 68
Wüstenhöfer, Arno 19
Zehelein, Klaus 16, 90, 124, 136,
211, 213, 241–246, 255, 272,
280f.
Zwingenberger, Marianne 96f.
393
Werkregister
Aida (Giuseppe Verdi) 245
An meine Partei (Paul Dessau) 93
Der anachronistische Zug (Bertolt
Brecht, Paul Dessau) 99, 301
Der aufhaltsame Aufstieg des
Arturo Ui (Bertolt Brecht) 173
Der Barbier von Sevilla (Gioacchino
Rossini) 18, 36, 100, 139, 217,
257, 265, 290, 330
Die Braut von Messina (Friedrich
Schiller) 22, 209
Chormusik Nr. 5 (Paul Dessau) 93,
300
La clemenza di Tito (W. A. Mozart)
18, 227
Coriolan (Bertolt Brecht nach
Shakespeare) 147, 149–152, 206
Così fan tutte (W. A. Mozart) 16,
136, 216, 220, 246
Dantons Tod (Georg Büchner) 190,
220, 271, 281
Deutsches Miserere (Paul Dessau)
86
394
Don Giovanni (W.A. Mozart)
131
Die Dreigroschenoper (Bertolt
Brecht) 173, 194
Einstein (Paul Dessau) 18f., 41,
119, 130f., 286, 307
Elektra (Richard Strauss) 11–14,
21f., 28, 119, 124, 170, 240, 257,
259, 266, 272
Die Entführung aus dem Serail
(W.A. Mozart) 32–34, 37–41,
207, 218, 290
Eugen Onegin (P. I. Tschaikowski)
118
Euryanthe (Carl Maria von Weber)
257
Faustus (Hanns Eisler) 69
Fierrabras (Franz Schubert) 21
Die Fledermaus ( Johann Strauss)
117–119, 216, 304
Flug zur Sonne (Ruth Berghaus)
100
Frau Warrens Beruf (George
Bernard Shaw) 187
Fräulein Julie (August Strindberg)
183, 185, 187, 189, 192f., 303,
315, 318f.
Der Freischütz (Carl Maria von
Weber) 32, 213, 226, 256f., 259,
261f., 264–267, 269–273, 280,
328–330
Freispruch für Medea (Rolf Liebermann) 218
Frühlings Erwachen (Frank Wedekind) 183–185
Die Gewehre der Frau Carrar
(Bertolt Brecht) 144, 173, 191,
199, 288
Götterdämmerung (Richard Wagner) 31, 35, 44, 233, 250–254
Al gran sole carico d’amore (Luigi
Nono) 241
Habe Geduld mit dir selbst (Paul
Dessau) 326
Hände weg! (Ruth Berghaus) 100f.,
103, 147, 302
Die heilige Johanna der Schlachthöfe (Bertolt Brecht) 153
Heines letzte Liebe (Günter Kaltofen und Hans Pfeiffer) 227
Idomeneo (W. A. Mozart) 125, 217
Im Dickicht der Städte (Bertolt
Brecht) 157, 165, 173
Jüdische Chronik (Boris Blacher,
Paul Dessau, Karl Amadeus
Hartmann, Hans Werner Henze,
Rudolf Wagner-Régeny) 87
Katja Kabanova (Leoš Janáček)
218
Katzgraben (Erwin Strittmatter)
144
Das kleine Organon für das Theater
(Bertolt Brecht) 195
Komposition IV (Ruth Berghaus)
297
Komposition V (Ruth Berghaus)
81, 297
Lanzelot (Paul Dessau) 170
Leben des Galilei (Bertolt Brecht)
173
Leonce und Lena (Paul Dessau)
228
Liebelei (Arthur Schnitzler) 245
Lilo Herrmann (Paul Dessau) 68f.
Lohengrin (Richard Wagner) 42,
248
Macbeth (Heiner Müller) 171, 190,
315
Die Meistersinger von Nürnberg
(Richard Wagner) 129
Moses und Aron (Arnold Schönberg) 247
Die Mutter (Bertolt Brecht) 41,
116, 173, 176, 178–180, 182, 187,
193, 288, 316
Mutter Courage und ihre Kinder
(Bertolt Brecht) 143f., 164
Nabucco (Giuseppe Verdi) 136
Nachtwache ( Jörg Herchet) 136,
210
395
Oberon (Carl Maria von Weber)
257
Oh Jammer, oh Vergnügen! (Ruth
Berghaus) 77
Omphale (Peter Hacks) 187, 288
Orpheus (Hans Werner Henze) 21,
206
Orpheus und Euridike (Ch. W.
Gluck) 81
Otello (Giuseppe Verdi) 217, 246
Parsifal (Richard Wagner) 33, 42,
224, 233, 242
Pelléas et Mélisande (Claude
Débussy) 136
Prometeo (Luigi Nono) 241
Prozess Wedding (Harald Hauser)
67
Puntila (Paul Dessau) 19, 23, 92f.,
116, 147, 157, 216
Purpurstaub (Sean O’Casey) 173
Das Rheingold (Richard Wagner)
114, 124f., 128, 208, 229, 231,
233–235, 237, 242, 246–249,
251, 260, 325, 327
Der Ring des Nibelungen (Richard
Wagner) 35, 39, 122, 127f., 133,
208, 212, 225f., 228, 230f., 233,
236–240, 246, 249–256
Die schweigsame Frau (Richard
Strauss) 224
Shakespeare dringend gesucht
(Heiner Kipphardt) 67
Sieben gegen Theben (Aischylos)
154, 161, 311
396
Siegfried (Richard Wagner) 216,
254
Thälmann-Kolonne (Paul Dessau)
88
La traviata (Giuseppe Verdi) 210,
245
Tristan und Isolde (Richard
Wagner) 224
Die Trojaner (Hector Berlioz) 122,
218
Turandot (Bertolt Brecht) 164
Die Umsiedlerin oder Das Leben
auf dem Lande (Heiner Müller)
107, 169, 184
Urfaust ( J.W. Goethe) 144
Das Verhör/Die Verurteilung des
Lukullus (Paul Dessau) 23,
87f., 104, 122, 203, 217, 260,
298f.
Die verkaufte Braut (Bedřich
Smetana) 143, 288
Viet-Nam-Diskurs (Peter Weiss)
139, 174
Der Waffenschmied (Albert
Lortzing) 288
Ein Wagnerbrevier (George Bernard
Shaw) 230
Die Walküre (Richard Wagner) 35
Die Weise von Liebe und Tod
des Cornets Christoph Rilke
(Siegfried Matthus) 225
Wolokolamsker Chaussee (Heiner
Müller) 169
Wozzeck (Alban Berg) 130, 210,
259f., 307
Die Zauberflöte (W. A. Mozart) 34,
218, 244f.
Zement (Heiner Müller) 170, 187,
193, 199, 288
Zugvögel – Die den Himmel
verdunkeln, sind unsere Feinde
(Ruth Berghaus, Reiner Bredemeyer, Paul Dessau, Jens Gerlach, Joachim Tenschert) 96–98
I. Streichquartett (Paul Dessau) 247
397
Dank
Ohne die Unterstützung von langmütigen Freundinnen,
sachkundigen Archivaren und offenen Institutionen hätte ich
dieses Projekt niemals verfolgen können. Ich danke all jenen,
die mithalfen, dass dieses Buch erscheinen konnte – zuallererst
Ina Boesch, die mich kritisch begleitete.
Inhaltlich unterstützten mich
Archiv Berliner Ensemble (Friederike Biron, Petra Hubner)
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (Gerhard
Hochgürtel)
Archiv Palucca Schule Dresden (Robert Müller, Axel Becker)
Bertolt Brecht und Helene Weigel Archiv (Rolf Harder)
Bundesarchiv Berlin (Babette Heusterberg, Johanna Marschall-Reise,
Matthias Meissner, Ute Räuber, Petra Rauschenbach, Christel Schröder)
Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen DDR (Marlene Hengst, Ursula Jaensch)
Denkmalschutzamt Dresden (Elke Butze, Jürgen Lambrecht)
Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden (Götz Krüger)
Europäische Verlagsanstalt Hamburg (Sabine Groenewold)
Grundbuchamt Dresden (Frau Hürrig)
Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (Dieter Host)
Landesarchiv Berlin (Monika Schmidt, Axel Schröder)
Landratsamt Weisseritzkreis (Wolfgang Burkhardt)
Oper Frankfurt (Ursula Ellenberger, Adda Gevesmühl)
Opernhaus Zürich (Dietbert Reich, Markus Wyler)
Renaissance Theater Berlin (Kathrin Müller)
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Staatsoper Unter den Linden, ehem. Deutsche Staatsoper Berlin (Helga
Jäger, Michaela-Natalie Moritsch, Regula Rapp, Christine Schaefer)
Stadtarchiv Dresden (Christine Stade)
Stiftung Archiv Akademie der Künste (Ilse Koban, Konstanze Meyerhofer,
Elfe Raasch, Petra Uhlmann)
Theater Basel (Hans Hasler)
Willy Kehrer Archiv (Alice Wolf-Kehrer)
Zu ausführlichen Gesprächen waren bereit
Olaf Brühl, Maxim Dessau, Friedrich Dieckmann, Jenny Erpenbeck,
Christa Espey, Michael Gielen, Antje Kaiser, Peter Konwitschny,
Gerd Rienäcker, Marie-Luise Strandt, Klaus Zehelein
Tatkräftig unterstützt wurde ich in Berlin und Zeuthen von
Heike Anger, Oliver Bauer, Markus Billiteri, Maxim Dessau,
Maria Steinfeldt
Das Manuskript kritisch gelesen haben
Bettina Auer, Ina Boesch, Corina Caduff, Sabine Groenewold/Sarah Dudek
(Lektorat), Irmela Rütters, Karin Salm
Um die Gesundheit kümmerten sich
Daniella Shmerling, Elsbeth Voerkel
Nachrecherchen in Zeitungsarchiven und weitere Details verdanke ich
Annemarie Jegge-Boesch, Sabine Kebir, Sonja Matheson, David Schwarb,
Tatjana Suchy
Juristisch berieten mich
Patrick Holtz, Kurt Groenewold
Finanziell und ideell ermöglichten dieses Buch die Institutionen
Europäische Journalistenfellowships der Freien Universität Berlin, KarlGerold-Stiftung Frankfurt, kulturstiftung des kantons thurgau, Kreativitätsfonds der SRG SSR idée suisse, Schweizer Radio DRS 2. Stephan
Russ-Mohl und Brigitte Werner unterstützten mich als Fellow an der Freien
Universität Berlin und überzeugten Jochen Siemens und Gerhard Zerth von
der Karl-Gerold-Stiftung, dieses Projekt als Erste zu fördern.
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